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Jetzt saß ich im Wohnzimmer und warte auf den Handwerker der mein Waschmaschine reparieren sollte. Ich hatte mir extra Urlaub genommen, und wollte eigentlich noch mit einr Freundin shoppen gehen. Aber der Kerl kam einach nicht an Land. Um mir die Zeit zu vertreiben hatte ich mir ** Fläschchen Sekt aufgemein, und schon fast die halbe Pulle geleert. Endlich klingelte es an der Tür. Ich öffnete und zu meinr Überraschung standen ** Installateure vor der Tür. ** älterer, kräftiger Mann mit kurzen grauen Haaren und riesigen Händen, und ** junger, durchtrainierter Typ mit schwarzem lockigem Haar. „Da sind sie ja endlich. Ich warte schon ein gefühlte Ewigkeit.“ Mit einr Handbewegung bat ich die beiden Männer her**. „Entschuldigen sie aber der vorherige Termin hat länger gedauert als geplant, da wir noch ** spezielles Ersatzteil besorgen mussten“, entschuldigte sich der ältere der beiden. „Schon gut. Die Maschine steht im Badezimmer. **te Tür rechts.“ Die beiden Männer gingen voraus ins Badezimmer. „Was fehlt der Maschine denn?“ „Sie zieht kein Wasser mehr, das hatte ich aber schon bei der Auftragsannahme angegeben“, antwortete ich genervt. „Na dann wollen wir uns mal das gute Stück anschauen“, bei den Worten musterte er mich von oben bis unten. Die Männer begannen ihr Werkzeug auszupacken und öffneten die Verkleidung der Maschine. Ich ging ins Wohnzimmer und räumte in bisschen auf, weil ich nach der Reparatur möglichst schnell zu meinr Freundin wollte. Verdammt, ich spürte dass der Sekt begann auf die Blase zu drücken. Hoffentlich sind die beiden bald fertig. Als ich meinte es nicht mehr aushalten zu können, schaute ich vorsichtig um die Ecke. Der jüngere der beiden war verschwunden, der Ältere kniete neben der Maschine. Es pressierte wirklich. „Könnten sie ihre Arbeit kurz unterbrechen“, bat ich. „Ich müsste wirklich dringend auf Toilette.“ „Ich dein wir sollten schnell fertig werden“, brummte er. „Mich stört es nicht“, und wies auf die Toilette. „Sie sind wohl verrückt“, antwortete ich empört und wollte mich gerade aufregen. Aber er antwortete nur: „ Na dann wird es wohl nicht so dringend sein“, und arbeitete seelenruhig weiter. Mir stiegen vor Wut und dem steigenden Druck die Tränen in die Augen. Zähneknirschend schob ich mich an ihm vorbei. Bevor mich setzte, hob ich schnell den Rock hoch und zog meinn Slip herunter. Er beeinte mich nicht und schien ganz vertieft in sein Arbeit. „Kräftiger Strahl.“ Ich wollte vor Scham im Boden versinken, aber es gab kein Halten mehr. Jetzt strafte ich ihn mit Misseinung. Nachdem ich fertig war spülte ich, zog ich den Slip hoch, und wollte mich wortlos wieder an ihm vorbei drängen. Aber er erhob sich. Er war bestimmt einn Kopf größer wie ich. „Sie erlauben?“ Dann stellte er sich breitb**ig vor die Toilette, öffnete die Hose, holte seinn Schwanz heraus, und pinkelte in mein Toilette. Vor Staunen blieb mir die Luft weg. „Stört sie doch nicht oder …? Und einn Männerschwanz haben sie sicher auch schon gesehen“, fragte er grinsend. Also von dem lasse ich mich doch nicht ins Bockshorn jagen. „Natürlich, und sicherlich auch schon be**druckendere Exemplare.“ Aber wenn ich ehrlich war, der Junge war nicht schlecht gebaut für sein Alter. Welcher Teufel mich dann ritt, weiß ich auch nicht. „Aber ich nehme nicht nur das Wort Schwanz in den Mund“, fügte ich frech hinzu. „Na wenn das Fräul**, da den Mund mal nicht zu voll nimmt“, erwiderte er ruhig, schüttelte seinn Schwanz und begann ihn wieder zu verpacken. „Das kann ja nun nicht so viel sein“, versetzte ich frech. „ Was zu beweisen wäre.“ Dabei trat er auf mich zu, packte mich mit einr seinr riesigen Hände im Nacken, und zog meinn Kopf langsam, aber unwiderstehlich, in Richtung seins Schwanzes, den er mit der anderen Hand etwas aufrichtet. Ich konnte gar keinn klaren Gedanken fassen, aber als mein Lippen sein Eichel berühren öffnen sie sich automatisch, und ich schlucke seinn langsam härter werdenden Riemen. Er beginnt mich langsam in den Mund zu ficken. Zuerst war es kein Problem sein Rohr vollkommen zu schlucken, aber als er hart wurde, meldete sich ** Würgreitz. Ich versuchte meinn Kopf zu drehen, um den Stößen auszuweichen, aber sein Hand war wie ein Schraubzwinge. In dem Moment betrat der junge Installateur wieder das Badezimmer. Ich stand gebeugt vor seinn Kollegen, stützte ich mit beiden Händen an ihm ab, während der mir genussvollen seinn Schwanz in den Rachen schob. Es war so beschämend, aber der Alter störte sich überhaupt nicht daran. „Ich hoffe nur dass du deinr Mutter nichts von dieser Art des Kundendienstes erzählst. Ich glaube sie hätte dafür kein Verständnis.“ „Ich denke darüber nach, Paps.“ Scheiße das waren Vater und Sohn. „Aber nur wenn du mich auch in die Geheimnisse dieser Art der Kundenbindung einührst.“ „Ich glaube nicht, dass das Fräul** etwas dagegen hätte. Zumindest widerspricht sie nicht.“ Bei den Worten fühlte ich wie mein Rock hoch gehoben wurde, und ** kräftige Hände begannen mein Arschbacken zu kneten. „** wirklich knackiger Arsch.“ mein Slip wurde nach unten gezogen, und sein Daumen teilten mein Arschbacken, strichen über mein Rosette und wanderten zwischen mein Bein. Sie meinn mich fast verrückt. „Ich glaube der Service gefällt ihr, Paps. Sie ist schon richtig nass.“ sein Vater zog seinn Schwanz aus meinm Mund, zog mich nach oben und küsste mich zärtlich. „Das gefällt der kleinn Schlampe also.“ Ich nickte stumm. Er griff recht hart ein meinr kleinn Titten, ohne meinn Kopf loszulassen. Dabei schaute er mir tief in die Augen. „Komm zeig mir dein Titten.“ Ich öffnete mein Bluse und schob das Top mit den Spaghetti-Trägern hoch. Dabei spürte ich wie mir sein Sohn von hinten die Finger zwischen die Bein schob und mein Fotzenlappen zu bearbeiten begann. „Was für klein fein Titten die klein Sau hat, und so kräftige Nippel.“ Bei den Worten zwirbelte er sie sehr kräftig. Ich zerfloss vor Geilheit. Die beiden waren genau das richtig für einn freien Tag. „Dann wollen wir doch mal die Dichtigkeitsprüfung an anderer Stelle fortsetzen.“ Er hob mich ohne Mühe hoch und trug mich ins Wohnzimmer. Stellte mich hinter dem Sessel ab, beugte mich nach vorne, und schob mir seinn steifen Schwanz in die Fotze. Wie der Vater so der Sohn, bei waren nicht wirklich gesprächig. Wortlos begann mich der Youngster in mein Blasmaul zu ficken. Ich spürte wie die ersten Lustwellen durch meinn Körper strömten. Die Stöße von beiden Männern wurden immer schneller, und gerade als ich zum Orgasmus kommen wollte, schlug mir der Ältere klatschend auf den Arsch. „Man nicht so schnell mit den jungen Pferden. Wir wollen doch etwas länger Spaß haben.“ „Setzt dich mal auf das Sofa“, sagte er zu seinm Sohn. Dann musste ich rittlings auf den Sohnemann aufsitzen. Ich hatte genug Pornos gesehen um genau zu wissen was jetzt kommen würde. Voller Vorfreude stöhnte ich laut auf, denn es war das erste Mal an diesem Tag, dass ich keinn Schwanz im Mund hatte. Dann spürte ich wie der Pfahl des Vaters mein Rosette weitete, und langsam **drang. Ich fühlte die Bewegung der beiden Schwänze in mir, das Saugen des jüngeren an mein Nippeln, und die Zunge des Vaters an meinm Hals und den Ohrläppchen. Ich schrie mein Geilheit heraus, und versank in einm mächtigen Orgasmus. Ich bekam kaum mit wie die beiden Männer ihre Spermaladungen in mein Löcher pumpten.

 

Der Ältere zog seinn Schwanz aus meinm Arsch und ließ sich neben mir laut prustend auf das Sofa fallen. „Feierabend“, seufzte er befriedigt. Ich stand auf und stand etwas unschlüssig vor den Beiden. „Jetzt ** kühles Blondes, das wäre perfekt. Hat das Fräul** so was im Haus“, fragte er mich. Ich nickte, und wollte michgerade umdrehen, als der Sohn sagte: „Es wäre doch ** netter Anblick, wenn sie uns die Fläschchen nackt sereinn würde.“ Nun die Jungs hatte mir ein Freude bereitet, also warum sollte ich ihnen nicht auch die Freude des Anblickes meins Körpers gönnen. Für mein Alter hab ich immer noch ein ansehnliche Figur. Klein straffe A-Cup Brüste, einn flachen straffen Bauch, ** rasiertes ewig nasses Fötzchen und einn richtigen Knackarsch. Ich stieg also aus meinn Klamotten und stiefelte Hüft schwingend in die Küche das Bier holen. Nachdem ich die Flaschen ser**t hatte, ließ ich mich in den Sessel gegenüber fallen. Die beiden Kerle mit ihren Arbeitsmonturen, und den heraushängenden Schwänzen ließen mein Pussy sofort wieder kribbeln. Ich weiß dass ich ein klein schwanzgeile Schlampe bin, aber ich kann nicht anders. Also spreizte ich mein Bein und steckte mir ** Finger in die Möse. Die Männer genossen ruhig ihr Bier, und den Anblick wie ich es mir selbst besorgte. „Sie ist schon ein geile Sau, oder ….“, sagte der Jüngere. „Jupp.“ „Glaubst du wir sollten Überstunden machen, und es ihr nochmal besorgen.“ „Jupp.“ „Aber vorher muss ich nochmal ein Stange Wasser in die Ecke stellen.“ Der Jüngere wollte sich gerade erheben, da legte ihm sein Vater die Hand auf den Arm und hielt ihn zurück. „Ich glaube ich habe da ein bessere Idee. Das junge Fräul** hatte vorhin, als sie mich beim Pinkeln beobeinte so einn gewissen Glanz in den Augen. Ich glaube sie weiß einn goldenen Schauer zu schätzen. Wäre doch schade das kostbare Nass zu verschwenden.“ Die beiden Männer erhoben sich, und bedeuteten mir auch auf zu stehen. Die harte, raue Hand des Vaters im Nacken, und ein Hand des Sohnes auf meinm Arsch, gingen wir ins Badezimmer. Ich hockte mich in die Dusche, und die beiden Männer richteten ihre Strahlrohre auf mich. Die ersten Tropfen trafen mein Titten, dann wandernten die Strahlen höher, und hüllten mein Gesicht ** mit den warmen Fluten. Ich konnte nicht anders, und begann mich wieder zu fingern. Nachdem die beiden sich erleichtert haben, durfte ich noch ihre Schwänze sauber lecken. Dann wurde ich kalt abgeduscht und der Sohn trug mich nackt und nass ins Schlafzimmer. Ich lag auf dem Rücken, der Jüngere schob mir seinn prächtigen, langen Riemen ins Maul, während mich sein Vater seinn Schwanz in mein Spalte stopfte. Die beiden hatten es wirklich drauf, und vögelten mir den letzten klaren Gedanken aus dem Hirn. Dann auf alle ein, und durfte ich wieder den Schwanz des Alten blasen, während mir sein Sohn mein saftigen Lappen und den Kitzler leckte. mein hoch aufragender Arsch blieb nicht lange unbenutzt. Der Sohn rotzte mir auf die Rosette und rammte er mir seinn langen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch. Schon nach ein paar Stößen kam es mir wieder. Aber die beiden hörten nicht auf, sondern trieben mich von einm Orgasmus in den nächsten. Ich hätte sicher um Gnade gewinselt, aber der Junge drücke meinn Kopf immer wieder fest auf den Schwanz seins Vaters. Schließlich ließen sie doch von mir ab, ich musste mich vor das Bett hocken und der Ältere schoss mir seinn Saft tief in den Rachen.

In dem Moment erklang ein männliche Stimme, die ich von irgendwo her kannte an mein Ohr: „Was ist denn hier los? Die Wohnungstür war auf, und ich hab seltsame Geräusche gehört.“ „Sie sehen ja, der Dame geht es gut“, sagte der jüngeren grinsend, während er mir sein Sahne ins Gesicht spritzte. „Und wir sind auch fertig. Aber ich bin mir sicher die klein Schlampe würde zu einm Nachschlag nicht nein sagen.“ Dabei verstaute er seinn Schwanz und verschwand. So hockte ich nun vor meinm Nachbarn, mit dem ich bisher höchstens einn höflichen Gruß ausgetauscht hatte, nackt, das Sperma tropfte mir vom Kinn und den Haaren, und mein Lidschatten hatte sich bei dem Gag-Job sicher über das halbe Gesicht verschmiert. Ich konnte ihm nicht in die Augen schauen, trotzdem öffnete ich meinn Mund wie ein ordinäre Maulfotze. Die Stimme meins Nachbarn hatte sich verändert, als er sagte: „Wenn ich gewusst hätte, dass du ein so notgeile Sau bist, hätte ich sicher nicht so lange gewartet. Steht auf, stell dich in die Mitte des Raumes, und verschränke die Arme hinter dem Rücken. Dann ging er um mich herum und inspizierte mich von oben bis unten. „Bleib genauso stehen“, befahl er mit fester Stimme. Dann verließ er den Raum und kam kurze Zeit später wieder zurück. Er griff mein Handgelenke und fesselte sie mit einm Klebeband, nach den Geräuschen zu urteilen. Während er das tat, hörte ich wie die beiden Handwerker die Wohnung verließen, und die Tür hinter sich schlossen. mein Nachbar zog sich vollkommen nackt aus. Er hatte einn schönen blank rasierten Schwanz. Nicht ganz so groß wie der des Jungen, aber er versprach viel Spaß. Er setzte sich auf das Bett, lehnte sich zurück, und begann seinn Schwanz langsam zu wichsen, während ich ihm en Detail erzählen musste wie mich die beiden Kerle rangenommen haben. Die Geschichte schien ihm zu gefallen, denn sein Schwanz schwoll langsam an. „Nun dein Sc***derung zeigt, dass du ein klein Schlampe bist, die es genießt wenn man es ihr in all ihre ** Löcher besorgt. Aber hast du auch das Zeug dazu, mich zufrieden zu stellen, wenn du dein Hände nicht benutzen kannst.“ Ich muss ihn wohl ziemlich blöde angeschaut haben, denn er fügte ziemlich barsch hinzu: „Komm beweg deinn kleinn Arsch hier rüber, und bring meinn Schwanz zum Abspritzen.“ Dabei verschränkte er sein Arme hinter dem Kopf. Also krabbelte ich neben ihm aufs Bett. Erst küsste und saugte an seinn Nippeln. Dann wanderte mein Zunge über seinn Bauch bis zu seinr Eichel. Leider ist es gar nicht so einach einn halb steifen Schwanz in den Mund zu nehmen, ohne die Hände benutzen zu können. Schließlich gelang es mir doch, und ich begann ihn langsam hart zu blasen. „kein schlechter Beginn, Schlampe.“ Klatschend landete sein Hand auf meinm Arsch, und mir wäre fast sein Schwanz aus dem Mund gerutscht. „Wolltest du was sagen“, und wieder schlug er mir kräftig aufs Hinterteil. Dann griff er sich ein meinr Zitzen und zog sie lang. mein Stöhnen klang eher wie in ** Grunzen, denn ich wollte auf keinn Fall seinn Schwanz aus dem Mund rutschen lassen. mein Fotzensaft floss mir an der Innenseite meinr Schenkel herab, während ich mir seinn Riemen immer wieder tief in den Rachen rammte. Mir wurde aber schon bald klar, dass ich ihn so nicht zum Abspritzen bringen würde. Also ließ ich, nach Luft japsend, seinn Schwanz aus meinm Mund gleiten. Schwang mich über ihn und versuchte ihn in mein nasse Möse zu manövrieren, was aber einach nicht gelang. Böse grinsend schlug er mir auf die Brüste. „Du solltest dir wirklich etwas mehr Mühe geben.“ Also versuchte ich mein Schamlippen um seinn Schaft zu schmiegen und ihn mit schnellen Beckenbewegungen zu stimulieren. Das schien ihm zu gefallen, nur wurde auch mein Clit ziemlich mitgenommen. Zärtlich strich sein Zeigefinger zwischen meinn Brüsten hindurch, über den Bauch, während er sagte; „Wenn du vor mir kommst ist es vorbei klar.“ Ich nickte stumm. sein Finger wanderte über meinn Venushügel zu meinm Kitzler, und begann ihn sanft zu massieren. Ich kniff die Lippen zusammen, jetzt nur keinn Ton, denn sonst hätte ich meinn Orgasmus herbeigeschrien. Nach einr gefühlten Ewigkeit, wanderte der Finger wieder zu meinn Brüsten, und ohne Vorwarnung schoss sein Sahne in einm dicken Strahl auf seinn Bauch. All mein Anspannung entlud sich in einm tiefen Schrei, während mich der Orgasmus übermannte. Er lag immer noch glücklich lächelnd unter mir, als ich mit zitternden Beinn von ihm herabstieg, und begann seinn Bach und den verschmierten Schwanz sauber zu lecken. „Das hast du brav gemein.“ Er löste das Isolierband an meinn Händen, kroch unter die Bettdecke: „Wir machen dich morgen sauber, jetzt lass uns schlafen.“ Ich legte mich glücklich und befriedigt neben ihn.

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