Zwei Damen verfallen



Als ich am Morgen nach der Party mit einem Kater aufwachte, lief die vergangene Nacht nochmals wie ein Film in meinem Kopf ab. An die Feier im neuen Gartenhaus von Lars waren viele Bekannte gekommen. Mein Plan, Katharina zu ficken, war schief gelaufen weil ich zu tief ins Glas geschaut hatte. Aber vor Beginn der Party spielte sich ein Ereignis ab das ich nie vergessen werde.

Schon der Gedanke daran macht mich so geil dass ich mir gleich mal mein Bestes Stück unter der Bettdecke schnappe und Ihn auf Betriebstemperatur bringe.

Lars und ich wollten die Party ordentlich vorbereiten und so machten wir ein Treffen um 14 Uhr bei Ihm am Gartenhaus aus, um rechtzeitig alles was nötig ist um eine ganze Meute besoffen zu machen, am Start zu haben.
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Küchensex



Ich denke, jeder hat so seine sexuellen Phantasien. Bei mir ist es der spontane Sex, einfach mal eben, vorzugsweise in der Küche. Kein Problem sagt ihr? Bei Kindern im Haus schon. Also bedarf das ganz „Spontane“ eben doch einer gewissen Planung.
Letzten Freitag sollte es dann endlich soweit sein. Die Kinder habe ich heimlich bei der Oma geparkt. Sturmfreie Bude entspannt ungemein. Küchencheck: Alle möglichen Tatorte freigeräumt, Gleitgel unauffällig im Schrank verstaut, Sekt für mich und ein Bier für den gestressten Ehemann im Kühlschrank kaltgestellt.
Gutgelaunt sprang ich unter die Dusche. Mmh, ich sollte mir mal eine neue Frisur zulegen. Lecken macht sich an einer behaarten Pussie nicht so gut. Gesagt, getan. Ich klaute meinem Mann den Rasierschaum und schmierte mir damit meine Möse ein. Der wohlbekannte Geruch meines Mannes machte mich ganz wuschig und ich massierte genüsslich und massierte und plötzlich verschwanden meine Finger. Ich rieb meine Klitoris, fingerte mich und stellte mir vor, wie mein Mann vor mir kniete und mich mit der Zunge verwöhnte. Ich nahm den Rasierer und setzte ihn an den Schamlippen an. Konzentrier dich, die andere Seite. Gierig fingerte ich nach, ob auch alles blank wurde. Noch etwas weiter innen. Ja, da war noch was. Jetzt fühlte es sich schon besser an. Ich kontrollierte meine frisch rasierte Pussie mit beiden Händen, fühlte an den äußeren Schamlippen, dann innen, nahm mein Duschöl und schmierte sie ein. Erst von aussen, dann immer tiefer von innen. Ich zitterte am ganzen Körper und war einfach nur noch geil. Der Anblick des Rasierschaums liess mich nicht mehr los. Wie hypnotisiert griff ich nach ihm und steckte ihn mir vorsichtig in die Pussie. Ich war mittlerweile so feucht, dass sie trotz der Größe problemlos reinflutschte.
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Fussfetisch im Regionalexpress



Ich bin ein 40jähriger Bi-Kerl, der sich gerne die Fußzehen lackiert und Nylons bzw. Heels anzieht.
Dadurch das ich sehr schmale, gepflegt-rasierte Beine habe, sehe ich ab der Gürtellinie abwärts sehr feminin aus.
An einem Sonntagnachmittag überkam es mich wieder und ich lackierte meine niedlichen Zehen mit einem knalligen Rot.
Als der Nagellack trocken war stöckelte ich mit Pantoletten durch das Haus, was mich sehr erregte.
Am nächsten Tag, ein sehr heißer Sommertag fuhr ich wie sonst auch, nach Feierabend mit dem Zug nachhause.
Nur nebenbei bemerkt, zu diesem Zeitpunkt hatte ich vergessen das meine Zehen noch lackiert waren. Ich hatte nicht mehr daran gedacht,
abends den Nagellack zu entfernen.
Wie gewohnt lief ich im Zug bis hinten durch und setzte mich auf den letzten Viererplatz, da ich immer meine Ruhe haben will. Es war sehr heiß im Zug.
Bei Idstein (Mittelhessen) stiegen viele Leute aus, aber auch ein älterer Herr Mitte 60 ein.
Dieser Herr musste sich natürlich hinten auf dem Viererplatz mir gegenüber setzen. Als wir eine Weile fuhren legte ich meine Beine auf die Sitzbank gegenüber ab.
Ich hatte eine sehr kurze Stoffhose und Sneaker-Schuhe ohne Socken an.
Trotzdem kochten hitzebedingt meine Füße in den Sneakers.
Ich fragte den älteren Herrn, ob es ihm was ausmache, wenn ich meine Schuhe ausziehe und die Füße wieder neben ihm ablege.
Er erwiderte das es kein Problem sei, könne er ja verstehen bei der Hitze. Also zog ich meine Schuhe aus und legte die nackten Füße wieder gegenüber ab.
Auf einmal sehe ich …Ohgott…ich habe ja noch den knallroten Nagellack auf meinen Zehen. Wenn ich jetzt die Schuhe wieder anziehe wäre es zu offensichtlich.
Da musst Du jetzt durch dachte ich mir. Der Herr schaute ständig auf meine schöne schlanken Beine und zierlich lackierten Zehen. Das erregte mich dann schon ein
bisschen. Eine Weile gefahren bemerkte ich eine richtig dicke Beule in seiner Hose. Nun fragte er mich ober er die hübschen Füße mal anfassen dürfe.
Ich sagte, aber natürlich. Er nahm seine linke Hand und streichelte sehr zärtlich über meine schlanken, zarten Füße.
Nach ein paar Minuten nahm er meinen Fuß in seine großen Hände und küsste meinen Fußspann und lutsche ganz nass jeden Zeh ab. Er genoss dass förmlich und
schloss dabei seine Augen. Mir stieg das Blut in den Kopf und musste leise stöhnen, mein Körper kribbelte vor Geilheit und ich hoffte nur das das keiner sieht, denn
hinter meinem Fußschlecker saßen 2 Männer, die sich unterhielten. Würden die jetzt aufstehen wäre die Blamage perfekt.
Mein Fußfreund war so geil, das er mir fast den Nagellack von den Zehen saugte. Ich musste immer wieder leise stöhnen, denn er knabberte jetzt auch sehr zärtlich an
meinen
Waden. Ich saß ihm jetzt direkt gegenüber, sodass er meine Füße intensiv verwöhnen konnte. Meine Füße waren voll umfänglich von seinem Speichel benetzt.
Ich setzte noch einen drauf indem ich mit meinen rechten Zehen seine bereits sehr ausgeprägte und harte Beule knetete, jetzt stöhnte er ganz leise.
Plötzlich stand einer der Männer vor uns auf, kippte aber nur das Fenster auf seinem Platz und beachtete unser Treiben erst gar nicht. Mir stockte der Atem.
Meingott muss ich einen roten Kopf gehabt haben.
Nun öffnete er seinen Reißverschluß und raus sprang ein richtig dicker und langer Schwanz. Er hatte zudem keine Unterhose an. Man war ich jetzt geil und sehr aufgeregt.
Ich hörte regelrecht mein Herz pochen. Nun rieb ich mit zärtlichen Bewegungen seinen inzwischen steinhart gewordenen Bolzen mit meinen zarten Füßen hoch und runter.
Ich variierte zwischen knetenden und zärtlichen sowie langsamen und schnellen Bewegungen. Jetzt kamen ganz schön dicke Lusttropfen aus seiner prallen harten Eichel.
Er wimmerte ganz leise und ich war sowas von geil. jetzt rotzte er eine heftig schleimende Ladung seiner zähen Spucke auf seine stahlharte Lanze und ich massierte was das Zeug hielt.
Es schmatzte und er stöhnte leise unterdrückend.Ich merkte regelrecht wie sein dicker Stab pochte und der dicke Beutel darunter kochte.
Gerade darüber nachgedacht kam stossweise sein weißes, zähflüssiges Hodenfett mit einer Wucht rausgeschossen. Meine zittrigen Beine und Füsse waren komplett überflutet
von seinem
warmen Sperma. Der erste Strahl war so heftig, dass es mir bis auf die linke Wange spritzte und runterlief.
Ich hatte irgendwie das Gefühl, das ganze Abteil würde nach seinem Sperma riechen. Auch wenn die ganze Aktion vielleicht 20 Minuten gedauert hat kam es mir vor wie eine halbe
Ewigkeit.
Er packte seinen Kolben wieder ein und sagte…das habe ich jetzt gebraucht. Die 2 Typen die hinter ihm saßen haben erstaunlicherweise überhaupt nichts mitbekommen, denn
Sie unterhielten sich
ständig über Fußball. Nun beugte sich mein Fußfreund zu mir rüber und öffnete meine Hose und Reißverschluss.
Ich dachte, was will er denn jetzt.Er winkelte meine Beine an und zog mich an den Oberschenkeln ca. 30 Zentimeter nach vorne, zog meine kurze Hose zu den Knien, winkelte
meine spermagetränkten Beine erneut an und bohrte mir seine lange Zunge in meine jungfräuliche enge Pomöse. Ich biss mir in die Hand sonst hätte ich das Abteil zusammen
geschrien.
Das ganze dauerte vielleicht 3-4 Minuten. Ich muss die Augen dabei verdreht haben, ich war wie benommen. Er war jetzt fertig und ich zog mich wieder an. Jetzt wollte
er meine email-adresse.
Ich schrieb Sie ihm auf , er liest sie und sagt….footjobingerätgmaildotcom ist deine Mailadresse? Ich sagte ja. Er stand auf,
flüsterte mir ins Ohr..Beim nächsten Mal ficke ich dich und du lutscht mich…und gab mir einen nassen Kuss auf die Lippen und verschwand…Ich war wie in Trance und stieg
beim nächsten Halt mit
Sperma in der Fresse aus….Leider sah ich ihn nie mehr.



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Sexgeschichtenfick



Sie war begeistert von meiner Story, hier in dieser Com, und schrieb mir das. Natürlich bedankte ich mich und es kam ein Schriftverkehr zustande. Sie ist 25 Jahre jung, hat eine stattliche Figur mit grossen Brüsten, langen Beinen und einem wohlgeformten Hinterteil. Ihre schönen Lippen und ihr geiler Blick liessen ihre Wünsche erahnen.
Wir schrieben uns unsere sexuellen Vorlieben und tauschten Bilder aus. Ein grosses hübsches Mädel das nur wenige Tabus kennt. Das Gute an der Sache ist sie wohnt im weiterem Umkreis meines Wohnortes. Wir verabredeten uns und ich setzte mich in den Regio und fuhr in die kleine Stadt .Am Bahnhof angekommen schaute ich mich suchend nach ihr um. Da kam sie schon auf mich zu, ein tolles Weib, welches meine Vorstellung von ihr, real weit übertraf.
Sie hatte ein engsitzendes T-Shirt und einen kurzen Rock an, durch das T-Shirt zeichneten sich die Brustknospen ihrer üppigen Brust ab. Wir umarmten uns spontan und küssten uns. Ihr Körper presste sich an meinen und ich spürte ihre steif werdenden Brustnippel durch mein Hemd. Nach der Begrüssung gingen wir in eine kleine Eisdiele am Bahnhof um uns nun in der Realität zu beschnuppern. Sympathie war von beiden Seiten sofort da und wir hatten das Gefühl man kenne sich schon seit langer Zeit. Der Tisch an dem wir sassen war von einer Säule verdeckt, so dass wir recht ungestört vor den Blicken anderer Gäste abgeschirmt waren. Meine Hand rutschte auf ihren Oberschenkel und weiter unter den kurzen Rock. Ich streichelte die Innenseite ihrer Schenkel und sie liess mich gewähren. Meine Finger berührten ihr Höschen und ich merkte dass der Slip leicht feucht war. Sie spreizte ihre Beine ein wenig und ich schob das Höschen beiseite und fingerte ihre feuchte Lustgrotte. Ein tiefer Seufzer entrang sich ihrer Brust und sie küsste mich. Sie öffnete meine Hose und begann mein schon steifes Glied zu wichsen. Wir konnten uns vor Geilheit kaum noch halten und beschlossen das Lokal zu verlassen um mit dem nächsten Zug ins Grüne zufahren. Wieder am Bahnhof angekommen warteten wir am Ende des menschenleeren Bahnsteiges auf den Zug. Wir sassen auf einer Bank und sie kniete vor mir, machte meine Hose und ihre Lippen umschlossen meinen Penis. Ein heisser Schauer nachdem Anderen durchlief meinen Körper. Sie saugte und leckte an meiner Eichel das mir hören und sehen verging. Der Zug lief ein und wir hatten das Abteil im oberen Stock des Wagens für uns ganz alleine. Da wir nur 5 Stationen fahren wollten machten wir gleich weiter wo wir am Bahnhof aufgehört hatten. Bis zum nächsten Bahnhof waren es 15min., also genug Zeit für uns unser Vorspiel weiter zu treiben. Ich zog ihr T-Shirt hoch und liebkoste ihre herrlichen prallen Brüste. Ich saugte und leckte an ihren Nippeln und mit der Hand massierte ich ihren Kitzler. Sie zog meinen Kopf herunter, zog ihr den Slip aus, und meine Zunge leckte ihre Muschi. Ihr Pussysaft hinter lies auf meiner Zunge einen unbeschreiblich geilen Geschmack und mein Verlangen sie zu ficken wurde übermächtig. Sie kniete sich über den Sitz und ich nahm sie im Doggystyle. Mein bis zum Platzen steifer Schwanz stiess in ihre total nasse Lustgrotte. Wir fingen langsam an und ihr Arsch drückte sich bei jedem Stoss dagegen. Ihr stöhnen erhöhte meine Geilheit und unsere Bewegungen wurden immer schneller und heftiger. Es war soweit ich konnte mein Sperma nicht mehrhalten und spritze voll auf ihren Rücken. Ihr Stöhnen verriet mir das auch sie ihren Orgasmus hatte. Der Zug hielt an der nächsten Station und es stiegen Leute zu. Ein jüngeres Pärchen nahm in unserem Abteil Platz. Sie dürfte so ungefähr um die 30 gewesen sein und der Mann dazu ca. 40 Jahre alt. Beide schienenrichtig verliebt gewesen zu sein den sie turtelten ganz ungeniert.
Ihr stöhnen verriet uns das sie wohl gerade dabei waren sich heiss zu machen. Das spornte uns natürlich ebenfalls wieder an und ich fingerte die Möse meiner süssen Maus. Plötzlich stand das Pärchen neben uns und fragte ob sie sich zu uns setzen dürften. Wir hatten natürlich nichts dagegen.
So sassen sie uns gegenüber und Sie sass mit gespreizten Beinen und hochgeschobenen Rock ohne Höschen da. Siepräsentierte ihre geile Muschi. Meine Süsse fand es sei sehr heiss und zog ihr T-Shirt aus uns präsentierte ihre herrlich prallen grossen Brüste. Das wiederum fand der gegenübersitzende Mann unheimlich stark und in seiner Hose bäumte sich was auf. Die mir gegenübersitzende Frau fing an sich die Muschi zu reiben. Das war für mich das Signal sie zu fragen ob ich ihr dabei helfen dürfte. Zwischenzeitlich machte sich der andere Mann an den Titten meiner Kleinen zuschaffen. Ich kniete mich nun vor die andere Frau und leckte ihr die Muschi und saugte an ihrem Kitzler. Meine Kleine hatte gerade den Penis des Mannes ausgepackt und fing an ihn zu blasen, da hörten wir die Stimme der Schaffnerin „Die Fahrkarten bitte“. Wie lange die Schaffnerin schon zugesehen hat weiss ich nicht. Die Schaffnerin dürfte so um die 5o Jahre alt gewesen sein und sah recht passabel aus. Sie schien zu übersehen, dass wir vier fast nackt waren. Sie kontrollierte die Fahrkarten und fragte ob sie sonst noch was für uns tun könne. Wir fragten sie ob sie denn ein wenig Zeit habe. Sie meinte für solch nette Fahrgäste hätte sie Zeit, da sie eigentlich am nächsten Bahnhof dienstende habe aber noch ein Stück weiterfahren müsse. Sie forderte uns auf mit ihr zukommen. Wir gingen in ein erster Klasse Abteil, dass sie dann zusperrte. Nun waren wir zu fünft, 2 Männer und 3 heisse Frauen.
Nun waren wir ja ungestört und zogen uns gegenseitig ganz aus. Die Schaffnerin hatte eine mollige Figur mit dicken fleischigen Brüsten und ein beachtliches Hinterteil. Sie kam auf mich zu und wollte mir einen blasen, was sie dann auch mit voller Inbrunst tat. Die beiden anderen Mädel s vergnügten sich derzeit mit dem anderen Mann. So geil wie wir nun alle waren tauschten wir die Partner und die Mädels liessen sich ficken und lecken .Es ist schon ein unbeschreibliches Gefühl wenn 2 Frauen zusammen einem die Eichel lecken. Die geile Schaffnerin setze sich auf meinen Schoss und drückte meinen Schwanz in ihre nasse Fotze. Der andere Mann fickte abwechselnd die jungen Mädels.
Die Brüste der Schaffnerin wogten im Rhythmus unserer fickbewegungen hin und her. Unser Zug Ziel war erreicht und die Schaffnerin meinte wir sollen doch mit zu ihr kommen. Sie habe einen schönen Garten mit einem Häuschen darauf. Sie hatte einen schönen Garten und lud uns zu sich ein.
Kaum dort angekommen ging die Fickerei erst richtig los. Meine Kleine lief zur Höchstform auf, wir hatten ihr die Augen verbunden und sie musste erraten wessen Zunge gerade ihre Lustgrotte leckte.
Die Schaffnerin war gerade am lecken und ihr mächtiges Hinterteil bot sich mir dar. Ich fistete ihre Muschi und dann mit feuchten Finger ihren Arsch. Dann schob ich vorsichtig meinen Steifen in ihren geweiteten Arsch und sie stöhnte wollüstig auf. Nach dem ich in ihren Arsch voll abgespritzt hatte wandte ich mich wieder meiner Kleinen zu, die mit gespreizten Beinen erschöpft von mehreren Orgasmen da lag. Ich legte sie auf die Seite und winkte den anderen Mann herbei. Die Süße bekam jetzt eine Doppelpenetration, in den Arsch und in die Fotze. Die Schaffnerin band sich einen Strappon um und fickte die andere junge Frau. So langsam brauchte ich nun eine kleine Pause und liess mich von meiner Kleinen oral verwöhnen. Das andere Paar verabschiedete sich mit der Bitte um ein baldiges Wiedersehen. Wir blieben die Nacht bei unserer geilen Gastgeberin und ich schlief zwischen 2 wunderbaren nackten und total geilen Frauen ein voll befriedigt ein.



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Die Milchstute – Teil 1.



Hallo Leute, mein Name ist Claudia. Ich möchte Euch heute über die für mich wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten Sommerferien erzählen und wie ich durch diese, zu einem geilen und verfickten Ponygirl geworden bin. Das alles liegt jetzt 3 Jahre zurück. Ich war gerade mal 18 Jahre alt, sah aber mit meinen 178 cm auf denen ich meine 63 kg verteilt hatte wesentlich älter aus.

Meinen blondierten Harren und meine Oberweite von 80 C taten ihr übriges dazu.

Ich hatte gerade meine Abitur in der Tasche gehabt und sollte in drei Wochen meine Lehre, in der nähe von Frankfurt anfangen. Der Bruder meines Vaters, mein Lieblingsonkel, hatte dort ein kleines Hotel aufgebaut wo ich eine Lehre zur Hotelfachfrau machen konnte. Leider Starb er vor 3 Monaten und so wusste ich bis zu letzt nicht, ob oder ob ich nicht meine Lehre dort anfangen konnte. Denn meine Tante war in die Familie eingeheiratet und keiner mochte sie so Recht leiden! Meine Eltern fragten mich was ich denn nun so in meinen letzten Ferien tun wollte, da sie ja nun ohne mich eine 3 wöchige Kreuzfahrt machten.

Worauf ich meinen Eltern den Vorschlag unterbreitete, jetzt schon nach Frankfurt zu meiner Tante zu ziehen um mich dort schon mal ein wenig einzuleben und um auch mit ihr warm zu werden. Sie war damit einverstanden und telefonierte auch gleich mit meiner Tante ob das von ihrer Seite auch in Ordnung gehe. Von ihrer Seite war das auch kein Problem und so saß ich Mitte Juni im Zug und fuhr zu meiner Tante. Meine Tante unterhielt das Hotel in der Nähe von Frankfurt, etwa 400 km weg von mir zu Hause.

Und dort bei ihr würde ich eine Erfahrung machen, die mein Leben ab da total verändern sollte.

Dank des herrlichen Sommerwetters, hatte ich erst mal nur leichte Klamotten eingepackt. Am Bahnhof wurde ich von meiner Tante und ihrem Lover abgeholt. Sie war zwar Witwe aber sie fing seit kurzem an das Leben in vollen Zügen, neu zu genießen. Ich erkannte beide auf dem Bahnhof erst nicht, aber ich lief ihnen direkt in die Arme.

Meine Tante umarmte mich Stürmisch wogegen ihr Lover sehr zurückhaltend war, was ich sehr schade fand. Er sah für seine 47 Jahre sehr gut aus, gut gebaut und braungebrannt. Er sah mich von oben bis unten an und sagte lächelnd zu mir: „ Na so was, da soll die kleine Claudia sein die ich auf den Fotos gesehen habe, na die Fotos sind ja scheinbar Uralt gewesen, denn in Wirklichkeit ist sie ja eine richtige junge Frau!“ Ich lachte „Na und, soll ich etwa so aussehen wie auf den alten Fotos!?“, entgegnete ich. „Nein, um Himmels Willen, du hast dich im vergleich zu den Fotos, prächtig entwickelt, in der Tat, vor allem an den richtigen Stellen „.

Er sah mich als er mir diese Worte gesagt hatte, lüstern an.

Auf dem Weg zu meiner Tante, unterhielten wir uns im Auto noch darüber, was ich in den nächsten Wochen hier so alles machen könnte. In meinem neuen Zuhause angekommen, verbrachte ich die ersten zwei Tage damit, mich einzurichten und so richtig zu faulenzen. Meine Tante bewohnte ein großes geräumiges Nebengebäude vom Hotel, wo sie mir eine kleine Einliegerwohnung im Kellergeschoss zu Verfügung stellte. Hier konnte ich tun und lassen was ich wollte.

Für meinen Geschmack war es hier aber zu ruhig, da ihr Hotel etwas außerhalb direkt am Wald lag, speziell abends.

In der Innenstadt gab es zwar zwei Videotheken, mehrere Eisdielen und Pizzerias sowie mehrere Kneipen mit Billard und Dart, was für mich jedes Mal einen strammen Fußweg von mindestens 10 Minuten bedeutete. Meine Tante und ihr Lover waren mir gegenüber sehr aufmerksam. Und eines Tages schlugen sie mir vor, doch mal mit ihnen in die Nachbarstadt zu fahren, denn dort gab es die neue Rhein Main Therme, wo man samstags bis 2:00 Uhr morgens was unternehmen konnte. Ich stimmte begeisternd dem Vorschlag zu.

In der Rhein Main Therme dann, habe ich mir meinen alten schwarzen Badeanzug angezogen.

Als ich die Umkleide verließ, stand meine Tante mit ihrem Lover auch schon da. Ich fand, dass meine Tante für ihre 43 Jahre noch eine Top Figur hatte. Ich wünschte mir, so etwas auch über mich sagen zu können, wenn ich erst mal so alt bin wie sie. Ihr Bikini war Top aktuell, was ich von meinem Badeanzug nicht behaupten konnte.

Er war halt etwas altmodisch. Ihr Lover hatte eine knappe Badehose an und die passte auch sehr gut zu seiner Figur, die sehr ästhetisch war. Seine Muskulatur war dementsprechend auch sehr gut proporzuniert.

Und als ich sah was da in seiner Hose schlummerte, dachte mir so „Na dieser Prachtkerl ist auch nicht von schlechten Eltern, da würde ich auch nicht nein sagen“ Und als sie mich sahen, sagte meine Tante: „Na hör mal wie läufst du denn hier rum!“ und schaute etwas böse dreinblickend mich an. „Ich hab nichts anderes.“ antwortete ich.

„Na das müssen wir aber mal ganz schnell ändern!“ sprach sie, schnappte mich am Arm und zog mich zu dem Geschäft für Badekleidung was es in der Therme gab.

Ich war baff. Sie kramte in den Regalen herum und hielt mir auf einmal einen weißen Mini Bikini vor die Nase. „Das ist genau das richtig für dich, damit kannst du deine Figur so richtig betonen.“ Und während ihr Lover den Bikini bezahlte, schob meine Tante mich in Richtung der Umkleiden „Zieh dir den alten Fummel schon mal aus ich bring dir gleich deinen neuen Bikini!“ Etwas später, ich wartete schon ungeduldig in der Umkleide kam meine sie und brachte mir den weißen Tanga-Bikini, den ich auch gleich anzog.

Ich bemerkte dass er mir sehr knapp saß, obwohl das Höschen ein richtiges Bikini-Höschen war, war es doch vorne relativ sehr knapp und schmal geschnitten. Auch war das Material in meinen Augen etwas dünn, geschweige denn hatte ich noch nie so einen engen Tanga in dieser Art an.

Als ich erneut aus der Kabine kam drehten sich schon die ersten Männer nach mir um.

Meine Tante bemerkte nur spitzfindig „Na siehst du was du für eine Wirkung ausstrahlst!“ Ich machte mir über diese Bemerkung keine weiteren Gedanken. Wir gingen dann gemeinsam ins Wasser und machten eine zeitlang die verrücktesten Sachen. So ausgelassen und lebenslustig hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Dabei bemerkte ich allerdings auch, wie meine Tante immer wieder versuchte mich an meinen Brüsten zu berühren.

Während ihr Lover mein Bikinihöschen musterte, denn jetzt war durch das nasse dünne Höschen ganz genau zu sehen, dass ich im Intimbereich bis auf einen sehr kleinen „Strich“ rasiert war. Das schien ihren Lover ganz schön anzumachen. Ich schmunzelte und ließ ihnen ihre Freude.

Nach einiger Zeit wollte meine Tante sich ausspannen. Und schlug vor in die Sauna zu gehen.

Ich sagte, dass ich noch nie in einer Sauna gewesen war. Worauf meine Tante mir antwortete „Keine Angst ich bin ja dabei!“ und streichelte mich dabei leicht über den Rücken. Ihr Lover hingegen sagte mit einem lüsternen Blick „Und außerdem sehen dort eh alle gleich aus, na ja fast gleich.“ Ich ließ mich überreden und ging mit den beiden dorthin.

Meine Tante erklärte mir erst mal die Saunaregeln und worauf ich alles zu achten hatte. Ich weiß nicht warum aber ihr Lover ließ uns erst mal alleine und suchte sich eine andere Kabine aus.

Als ich mit meiner Tante die Erdsauna betrat, waren wir ganz alleine gewesen. Ich legte mich, wie meine Tante es mir anwies, ganz oben hin und es dauerte nicht lange bis ich anfing zu schwitzen. Meine Tante rutschte näher und fing an mir meinen Schweiß auf dem Körper zu verteilen „Das muss so sein, damit deine Haut besser atmen kann!“ Sie massierte mich leicht dabei und mir wurde schwummrig dabei.

So bekam ich nur am Rande mit, wie auch der Lover meiner Tante nach einiger Zeit zu uns in die Sauna kam. Er setzte sich direkt neben mich und sah meiner Tante zu wie sie über meinen Rücken strich.

Er schaute mich an, lächelte und ehe ich mich versah massierten vier Hände meinen Rücken. Dabei konnte ich zum ersten Mal sehen wie sein Penis unverhüllt aussah. Es erschien mir auf den ersten Blick, das er zwar nicht sehr lang, dafür aber ganz gewaltig dick war. Und das er einen Hodensack hatte, der auch ganz schön groß war.

Auf einmal sagte meine Tante in einem leisen aber dennoch bestimmenden Ton zu mir „Komm dreh dich rum damit wir dich auch von vorne massieren könne!“ wie in Trance tat ich wie mir gesagt wurde und drehte mich auf den Rücken.

Ihr Lover stand auf und verließ die Erdsauna. Meine Tante setzte sich zu mir an den Kopf und fing langsam an mich von den Schultern herab zu massieren. Ganz langsam kam sie dabei meinen Brüsten immer näher. Mir war das ganz und gar nicht unangenehm und sie merkte das auch.

Zumindestens konnte sie sehen wie spitz meine Brustwarzen auf einmal wurden.

Dann kam er wieder zu uns in die Sauna und setzte sich direkt unterhalb meiner Beine hin. Mir fiel das überhaupt nicht weiter auf und ich verschwendete keine weiteren Gedanken daran. Dass ich so da lag, dass er einen freien Blick auf meine Muschi hatte, bemerkte ich erst mal nicht. Meine Schenkel waren leicht geöffnete, so dass ich ihm einen guten Blick auf meine Muschi gab.

So wie er mich betrachten konnte, konnte er ganz genau meine nackte Schamspalte begutachten.

Seine Hände wanderten auf einmal an meinen Beinen auf und ab. Und jedes Mal wenn er wieder hoch wanderte, strichen seine Finger an meiner Schenkelinnenseite entlang, so dass mir ein wohl wolliger Schauer durch meinen Körper lief. Meine Tante hingegen hatte ihr Ziel erreicht, ohne das ich etwas dagegen unternehmen konnte, war ich mittlerweile sehr erregt, und meine Tante massierte mir in vollen Zügen meine Brüste. Sie umspielte geschickte mit ihren Fingern meine Brustwarzen bis diese ganz hart und steif waren.

Dann strich sie mit einem Finger über meinen Mund. Ehe ich mich versah hatte sie sich zu mir runtergebeugt und gab mir einen Kuss.

Da ich nicht darauf negativ reagiert hatte, gab sie mir gleich noch einen. Wie sollte ich auch darauf reagieren ich war ja viel zu erregt davon was die beiden mit mir bzw. mit meinem Körper anstellten.

Noch nie zu vor hatte ich so etwas Schönes erlebt. Dann versuchte meine Tante mir einen Zungenkuss zu geben. Ich ließ sie gewähren und erwiderte das Zungenspiel. Ihr Lover wartete noch einen Augenblick, und strich dann mit seinen Fingern, wie ganz selbstverständlich sanft über meine Muschi.

Ich zuckte zusammen und wusste gar nicht wie mir geschah.

Einerseits sagte mein Verstand nein, aber mein Körper lechzte nach Ja und nach mehr, viel mehr! Während meine Tante mich innig küsste, knetete sie gleichzeitig dabei leicht meine Brüste. Er fuhr immer wieder über meine Schamlippen und verstärkte jedes Mal dabei den Druck seiner Finger. Bis er letztendlich meine Schamlippen spaltete und mit seinen Fingern direkt an meinem Kitzler spielen konnte. Ein elektrisieren ging durch meinen Körper und ich musste leicht aufstöhnen, so schön war das.

Ich vergaß alles um mich herum und schloss meine Augen.

Die Zwei bemerkten in was für einem Zustand ich jetzt war und machten ihr Spiel einfach weiter. Meine Tante fuhr mit ihren Händen von meinem Schrittansatz bis zu meine Brüsten empor und wieder zurück dabei zitterte und zuckte mein ganzer Körper zusammen, ich hatte Tausende von Schmetterlingen im Bauch. Ihr Lover war durch mein Zucken so ermutig, das er auf einmal mit seinen Händen meine eh schon leicht gespreizten Beinen noch etwas mehr auseinander schob und im gleichen Moment seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln vergrub.

Seine geschickten Finger zogen meine Schamlippen etwas auseinander und seine Zunge umkreiste meinen Kitzler. Genüsslich fing er auch an, an meinen Schamlippen zu saugen.

Vorsichtig knabberte er an meinem Kitzler uns seine Zunge glitt immer wieder etwas in meine feuchte Möse ein. Jedes Mal wenn er so an meinem Kitzler knabberte musste ich heftig aufstöhnen. Meine Tante bemerkte wie sich mir ein heftiger Höhepunkt ankündigte und sagte zu mir „Sorry mein Kleines, wir müssen jetzt aufhören bevor jemand das ganze Spiel hier mitbekommt!“ Ich schlang meine Arme um sie und wollte ihr damit zeigen dass ich nicht wollte dass das ganze jetzt hier so aufhört.

„Na na na Kleines, wir könne ja nachher daheim noch mal von vorne beginnen, wenn du möchtest.“ Entgegnete sie mir. „Ja, bitte das machen wir ja!?“ Und auf einmal hatte sie ein ganz tiefes zufriedenes Lächeln im Gesicht.

Und schon standen beide auf und machten sich an die Sauna zu verlassen worauf mir ihr Lover noch sagte „Bleib ruhig noch etwas hier liegen, wir gehen schon mal raus, zurück in die Schwimmhalle. Du findest uns am Wasserfall.“ Ich nickte und als ich sah wie groß sein halb steifer Schwanz war, war ich doch erstaunt. Sein Schwanz war nicht so kurz wie ich erst dachte. Im Gegenteil, sein Schwanz war nicht nur sehr dick sondern auch sehr lang.

Ich schätzte die Länge die sein Schwanz in diesem Zustand auf etwa 25 bis 27 cm.

Ich bemerkte überraschender Weise, dass ich dabei wieder feucht im Schritt wurde. Meine Tante und ihr Lover grinsten mir mit einem Augenzwinkern zu und verließen die Erdsauna. Nach ca. einer viertel Stunde zog ich meinen Bikini wieder an und bin den Beiden gefolgt Wie er es gesagt hatte standen die Beiden unter dem Wasserfall und waren am knutschen.

Er sah mich kommen und hielt mir eine Hand entgegen ohne dabei aber aufzuhören meine Tante zu knutschen. Als ich seine Hand ergriff, zog er mich zu sich heran, eng umschlungen standen wir jetzt zu dritt unter dem Wasserfall.

Die eine Hand meiner Tante wanderte an meinem Hintern und fing an diesen zu streicheln. Sie drehte sich dann so ein wenig zu Seite, dass mein Kopf genau vor dem ihres Lovers war und ehe ich mich versah berührten sich unsere Lippen und er gab mir einen Kuss. Erschrocken wich ich zurück und sah mit ganz großen Augen meine Tante an.

Sie lachte und meinte nur „Na hast du noch nie einen Mann geküsst?“ „Doch“ entgegnete ich „Na also dann hab doch keine Hemmungen, wegen mir brauchst du nicht aufzuhören.“ Und schon drückte er mir wieder einen Kuss auf die Lippen. Diesmal wich ich nicht zurück, sondern öffnete leicht meine Lippen. Sofort fand seine Zunge den Eingang und er gab mir einen tiefen Zungenkuss. Unsere Zungen spielten miteinander, während meine Tante meinen Hintern dabei streichelte.

Seine Hände gingen auch wieder auf Wanderschaft, sie fuhren an meinen Lenden hinunter, was mir eine Gänsehaut bescherte, Sie fuhren direkt zu meinem Hintern und fingen dort an diesen zu kneten.

Meine Tante stand mittlerweile hinter mir und ihre Hände suchten sich den Weg unter mein Bikinioberteil. Sie zog geschickt die kleinen Dreiecke runter und meine Brüste lagen wieder frei. Dadurch hoben sich etwas und standen steil ab. Er presste mich an sich ran und meine Brüste berührten seinen Oberkörper.

Durch die Bewegungen die er mit mir beim Zungenkuss verursachte, rieben meine spitzen Brustwarzen an seiner Brust.

Meine Erregung wuchs wieder und ich fing an mich an ihm zu reiben. Die Hände meiner Tante waren indes runter zu meinem Bikinihöschen gelangt. Dort schob Sie, sie unter das Höschen. Jedenfalls ließ sie ihre Finger ganz gezielt zu meinem Kitzler wandern.

Zufall oder Absicht? Sie rieb leicht zwischen meine Schamlippen.

Ein warmes Gefühl wanderte durch meinen Körper. Die Brustwarzen verhärteten sich noch mehr. Mir wurde leicht schwindlig und ich musste nach Luft schnappen. Und dann fing sie an mich an meinem Kitzler zu stimulieren.

Vorsichtig schob sie mir dann einen Finger in mein heißes Loch und raunte mir ins Ohr „Na Kleines, gefällt dir das!?“ Ich stöhnte beim Zungenkuss ein Ja in seinen Mund und stemmte jedes Mal wenn sie in mich eindrang meinen Unterleib ihrem Finger entgegen.

Als dann plötzlich ein anderes Pärchen unter dem Wasserfall erschien, drehten wir uns sofort auseinander und taten so als wenn nichts gewesen wäre.

Aber anhand dessen das ich fast oben ohne da stand, bekam die andere Frau einen hochroten Kopf und das Pärchen verzog sich genauso schnell wieder wie es gekommen war.

Meine Tante schaute uns an und sagte „Es ist wohl das Beste wir fahren jetzt nach Hause, es ist eh schon gleich 2:00 Uhr.“ dabei zwinkerte sie mir zu. Ich lachte ihr entgegnend zu „Ja das stimmt!“ Schnell suchten wir die Umkleiden auf und verließen die Rhein Main Therme.

Wir waren alle geschlaucht nach dem anstrengenden Thermenbesuch. Im Auto setzten meine Tante und ich uns in den Fond nebeneinander, während er fuhr. Im ersten Augenblick haben wir über nichts mehr geredet.

Jeder hing in seinen Gedanken. Ich dachte an das was da ebenso alles passiert war und immer wenn ich diesen langen und dicken Schwanz in Gedanken vor Augen hatte wurde mir ganz anders.

Während dessen begutachtete mich meine Tante von oben bis unten und meinte dann: „Ist deine ganze Kleidung so wie das was du anhast?“ Erstaunt über ihre Worte antwortete ich „Ja, warum?“

Sie griff nach meinem Sommerkleid und machte mir die oberen vier Knöpfe auf. „Du hast durch deine Brüste ein so schönes Dekolte, dann zeig es doch auch.“

Schon griff sie auch an den Saum meines Kleides und zog diesen hoch bis ich in wie in einem Mini da saß. „Und deine Beine sind so schön lang und schlank, die darfst du auch nicht verstecken!“ Ich schaute sie an und lächelte, noch nie hatte mir jemand so schönes Komplimente gemacht.

Ich bemerkte wie ihr Lover uns im Rückspiegel beobachtete.

Es schien ihm zu gefallen was er da sah und meinte „Ja deine Tante hat absolut recht, du solltest nur kurze Röcke und Oberteile mit Ausschnitt tragen darin siehst du dann umwerfend aus!“ Ich sah lächelnd meine Tante an und sagte ohne dass ich dabei nachdachte „Sehr gerne, aber so etwas besitze ich nicht.“ „Noch nicht, aber ab morgen!“ konterte meine Tante und lächelte mich an.

Daheim angekommen gaben beide mir noch jeweils einen innigen Zungenkuss und verabschiedeten mich mit einem „Gute Nacht Süße und träum noch was Schönes!“ Dann ließen sie mich alleine.

Ich ging in meine Räumlichkeiten und legte mich dann auch gleich ins Bett. Nur einschlafen konnte ich noch nicht. Tausend Gedanken schossen mir wieder durch den Kopf und ich erwischte mich dabei wie ich mich selber streichelte.

Parallel konnte ich hören wie heftig es meine Tante gerade mit ihrem Lover trieb. Ihr stöhnen war nicht zu überhören.

Und das gab mir Anlass mich umso mehr selber zu streicheln und in den wildesten Gedanken zu versinken bis ich eingeschlafen war.

Die Einweisung

Am nächsten Morgen stürmte meine Tante in bester Laune in mein Schlafzimmer „Guten Morgen du Murmeltier, komm aufstehen es ist schon 10:00 Uhr durch.“ Und setzte sich neben mich aufs Bett „Na gut geschlafen, angenehme Träume gehabt!?“

Verschlafen schaute ich sie an und ehe ich was sagen konnte küsste sie mich innig. Dann schnellte sie hoch und ging zum Stuhl der neben dem Bett stand, wo mein Kleid von gestern lag. Sie betrachte es sich noch mal Kopf schüttelnd und sprudelte darauf los „Na komm, raus aus den Federn ich habe dir deine Dienstkleidung mitgebracht!“ Und gleichzeitig zog sie mir meine Bettdecke weg.

Ich stand auf, ging ins Bad und machte mich ein wenig frisch. Als ich wieder im Schlafzimmer stand, hatte sie schon mein Bett gemacht und meine Dienstkleidung darauf ausgebreitet.

Was ich da sah verschlug mir den Atem. Da lag eine Dienstmädchenuniform wie man sie aus den alten Filmen her kannte.

Ungläubig betrachte ich diese Uniform. „Na los zieh sie an!“ raunte meine Tante mich an. Langsam schlüpfte ich in den Rock und dann in die Bluse.

Zum Schluss band ich mir das Schürzchen noch um und stellte mich so vor meine Tante. Sie ging um mich herum und begutachtete mich von oben bis unten. „Na ja fürs erste geht’s, aber morgen gehen wir dir ein paar neue Sachen kaufen.

Doch jetzt, da wir bis Morgen ohne Gäste sind, werden wir den heutigen Tag erst mal etwas für deinen Unterricht nutzen!“ dann führte sie mich in ein leeres Gästezimmer und zeigte mir meine ersten Aufgabenbereich: -Bettenmachen! Den ganzen Vormittag waren wir damit beschäftigt.

Jedes Mal wenn ich mich über das Bett beugte um die Laken gerade zu ziehen bemerkte ich wie der Rock sich so verzog das er gerade noch meinen Hintern bedeckte.

Immer wieder aufs Neue musste ich dasselbe Bett neu beziehen, bis es in einer Art gemacht war das es perfekt aussah. Meine Tante schaute mich zufrieden an und nickte.

Am Nachmittag bis spät Abends zeigte mir meine Tante dann den nächsten Aufgabenbereich: -Tischdecken & Servieren-! Ganz akkurat musste ich die Teller, Gläser und das Besteck dekorieren.

Als das geschafft war zeigte sie mir wie man richtig serviert. Immer von links her den Gästen die Getränke und Speisen anreichen, dabei einen geraden Rücken halten und die Brust ein wenig herausstrecken.

„Wenn du dich und deine Reize dabei richtig einsetzt wirst du eine Menge Trinkgeld machen!“ sagte meine Tante und setzte sich an einen Tisch.

„Los versuche es einmal!“ Vorsichtig stellte ich ihr ein Weinglas hin. Ich beugte mich mit geradem Rücken dabei so vor das meine Bluse leicht spannte und meine Brüste dadurch betont wurden.

Meine Tante stand auf einmal wieder auf, ergriff eines der Messer die auf dem Tischen lagen und stellte sich vor mich.

„So sieht das nichts aus, das ändern wie gleich mal!“ sprach sie und schnitt mir die ersten 4 Knöpfe von der Bluse ab.

Verdutzt stand ich da und begriff im ersten Moment nicht was das zu bedeuten hatte. „Los bedien mich noch mal!“ raunte mich meine Tante wieder an.

Vorsichtig nahm ich ein neues Weinglas, stellte es vor sie hin und tat so als ob ich ihr einen Wein einschenken würde. Dabei achtete ich penibel wieder auf meine Körperhaltung. Durch die fehlenden Knöpfe an der Bluse quollen meine Brüste teilweise hervor.

„Ja, so sieht mein dein Dekolte richtig“ sagte meine Tante und lächelte mich zufrieden an.

Dann sprach sie „So für heute war es das. Morgen werden wir als erstes dir neue Arbeitskleidung kaufen gehen.

Etwas für morgens für die Hausarbeit, etwas für Mittags fürs Bedienen und etwas für abends für hinter der Bar!“ Ich blickte erstaunt aber dennoch mit einem Zufriedenen Gesicht in ihre Augen.

„Nachher wenn er wieder da ist werden wir mit dir ein paar Übungen an der Bar veranstalten, damit du auch darüber bescheid weißt.“ Dann gab sie mir einen Klaps auf meinen Po und verließ Hintern wackelnd den Raum.

Gegen 22:00 Uhr war dann auch wieder der Lover meiner Tante da und es dauerte darauf auch nicht lange und meine Tante holte mich in die Bar. Er saß dort schon ganz ungeduldig auf einem Barhocker und wartete auf uns.

Meine Tante fing an mir die Einrichtung der Bar zu zeigen und erklärte mir das ich hier in der Bar natürlich die Gäste noch mehr Figur betonend bedienen musste.

Meine Tante ließ mich hinter den Tresen stehen und setzte sich neben ihren Lover auf einen Barhocker. Als erstes musste ich für uns alle erst mal ein Bier zapfen.

Als ich ihnen ihre zwei Biere rübereichen wollte bemerkte ich dass der Tresen doch breiter war als ich dachte.

Ich musste mich extrem vorne überbeugen um die Biergläser direkt vor ihnen abzustellen. Ihr Lover grinste und meinte „Na der Ausblick ist bis jetzt aber nur ein kleines Trinkgeld wert!“ während meine Tante hin zugab „Ja du hast recht, da stört noch etwas.“ Und beide sahen mich musternd an.

Immer wieder musste ich mich jetzt aufs neue, vorne überbeugen. Sie schauten sich an und sprachen fast synchron mit einer betörenden Stimme „Los, zieh mal deinen BH aus!“ Ich sah die beiden mit großen Augen an. Vorsichtig schlüpfte ich aus meinem BH und richtete dann meine Bluse wieder.

Dann musste ich die Biergläser wieder wegnehmen und wieder hinstellen.

„Ja Super, so macht es Spaß und Laune an der Bar zu sitzen und bedient zu werden!“ sprach er und trank das Bier fast auf ex aus. Sie schaute mir lächelnd in die Augen „Wenn du so bedienst machst du garantiert eine Menge Umsatz und sehr viel Trinkgeld!“

Ich lachte und sagte „Mir macht das nichts aus so zu bedienen, Hauptsache die Kohle stimmt nachher!“ Die beiden schauten sich zufrieden in die Augen und lachten darauf los. „Los Süße, mach uns drei doch mal ne Runde Cola Barcadi, aber doppelte!“ sprach er und zwinkerte mich dabei an.

Kaum hatte ich die drei gemacht und vor uns hingestellte. Sagte der Lover meiner Tante „Ex oder Arschloch!“ und hielt sein Glas hoch.

Ihres folgte sofort und ich tat es ebenso. Wir stießen auf meine Zukunft an und tranken alles auf Ex aus.

So ging das als weiter bis auf einmal meine Tante einen Würfelbecher hervor kramte und meinte „Los wir würfeln ne Runde –Hasch misch- wer verliert, verliert ein Kleidungsstück!“ Er war sofort hell auf begeistert und ich zögerte auch nicht lange.

Als erstes verlor meine Tante eine zeitlang, doch dann hatte ich den schwarzen Peter in der Hand und stand nach relativ kurzer Zeit nur noch in meinem Rock da. Den Slip hatte ich vorher schon ausgezogen um den Beiden richtig einzuheizen, was mir auch gelang. Dann endlich verlor er auch zwei drei Mal und war damit fast gleich auf mit meiner Tante.

Er kam zu mir hinter die Bar und kramte im Kühlschrank herum.

Dann fing er an und mixte mir und meiner Tante Cocktails. Puh die hatten es ganz schön in sich gehabt, den ich bemerkte wie sie mir in den Kopf stiegen. Plötzlich spürte ich ihre Hand wie sie mir über den Rücken hoch und runter streichelte. Sie drehte sich zu mir rum und zog meinen Kopf zu ihr rüber.

Dann gab sie mir einen langen und innigen Zungenkuss. Meine Beine wurden Butterweich.

Er stellte sich hinter mich und massierte mir zärtlich mit seinen Händen meinen Nacken. Nach kurzer Zeit stand meine Tante auf und er hob mich einfach so vom Barhocker herunter. „Und, was jetzt?“ gab ich leise zu Kommentar.

„Das wirst Du gleich sehen, Du kleines Luder.“ Mit diesen Worten drückte sie mit sanfter Gewalt meinen Oberkörper auf den Barhocker.

Jetzt dämmerte mir langsam, was die beiden vorhaben könnten Und schon spürte ich auch wie er mit seinen Händen zwischen meinen Beine fuhr und anfing meine Schamlippen zu massieren. „Hab Ich mir es doch gedacht“, sagte er „Die kleine Fotze ist schon feucht. Du geile Sau du!“ Seine Worte heizten mich noch mehr an.

Nach diesen Worten schob er seinen Hände links und rechts unter meinen Rock und mit einem Ruck hatte er mir auch schon den Rock heruntergezogen.

Dann nahm er einen Finger und führte diesen langsam in mein Lustloch ein. Ich war schon so feucht das er ohne Probleme in mich eindringen konnte.

Langsam fickte er mich mit seinem Finger, mein Unterleib bebte bei jedem Stoß und ich fing an jedes Mal dabei zu stöhnen.

Dann nahm er einen zweiten Finger dazu, und steigerte dabei noch das Tempo.

Immer schneller und heftiger drang er mit seinen Fingern jetzt in mich ein. „Na meine Süße, wir wissen scheinbar, was Du brauchst, oder!?“ „Ja! Aber bitte jetzt nicht mehr aufhören!“, entgegnete ich mit leisem Stöhnen.

Nachdem er meine Muschi so ein wenig massiert hatte, spürte ich plötzlich seinen Penis an meinen Schamlippen. „Bitte, noch nicht!“ wandte ich noch ein.

Doch schon stieß er abrupt seinen dicken Penis in mich hinein. Dadurch, dass der Penis so Dick und meine Vagina doch noch nicht so feucht war, verspürte ich einen leichten brennenden Schmerz.

Ich stöhnte auf, und fing an meinen Hintern zu bewegen.

„Du magst es wohl, von einem erfahrenen Schwanz so richtig hart gefickt zu werden?“ sagte er.

Er stieß mich immer weiter.

„Du musst nur mitmachen, dann macht’s noch mehr Spaß!“, entgegnete Sie mir. Immer wieder rammte er mir seinen dicken Penis in den Unterleib.

Seine Stöße waren so kräftig, dass ich zum Teil dabei vom Barhocker gedrückt wurde „Lange schon hab ich mir gewünscht, mal wieder ne schöne junge enge Votze richtig durch zu ficken.“

Und sie fügte noch in einem etwas abfälligen Ton hinzu „Los gib es der kleinen geilen Sau so richtig!“

Ich war über die Wortwahl von den beiden etwas schockiert. Aber dadurch wurde ich auch immer erregter und meine Muschi wurde feuchter.

Sein langer dicker Schwanz, der bis jetzt nur zur Hälfte in mich eingedrungen war, füllte mich schon nahezu fast ganz aus. Langsam fing ich auch an, meinen Hintern immer mehr seinen Stößen entgegen zustemmen.

In mir kroch ein kribbelndes Gefühl hoch, was bedeutete, dass ich aber so richtig Spaß an der Sache bekam und gar nicht mehr aufhören wollte.

Sein Schwanz machte auch nach 10 Minuten immer noch keine Anstalten abzuspritzen.

„Dein geiler, straffer Arsch macht mich total an“, sagte er zu mir und mich machten seine Worte immer mehr an!

Immer Tiefer drang er in mich ein, ich fühlte auch, wie sein großer Hodensack immer öfters an meinen Kitzler schlug und wie seine Schwanzspitze mittlerweile sogar in meine Gebärmutter eindrang.

Es dauerte nicht lange und ich bekam einen Mega Orgasmus. Ich stöhnte laut auf vor Lust.

Diese Wandlung in mir, verunsicherte mich und stimmte mich ängstlich.

Eigentlich hatte ich mir schon länger einen ausdauernden Schwanz als den meines Ex-Freundes gewünscht, der immer schon nach zwei Minuten zum Spritzen kam.

Mittlerweile steckte sein Penis schon fast 20 Minuten in mir und noch immer schien er nicht zu kommen.

Ich bekam zum zweiten Mal einen tierischen Orgasmus von ihm besorgt. Dann nach ca. 30 geilen endlosen Minuten wurden seine Stöße schneller.

Anscheinend kündigte sich jetzt sein Orgasmus an.

Es war schon ein geiles Gefühl.

Seine Bewegungen wurden immer schneller. Er fing jetzt auch zu stöhnen an, plötzlich explodierte er in mir und er brüllte „Jaaa, jaaa, jaaa!“ Ich spürte förmlich, wie er mit gewaltigem Strahl seinen Samen in meinen Unterleib pumpte. Mindestens ein duzend Samenschübe konnte ich registrieren.

Meine Muschi musste doch von dem vielen Sperma überlaufen, denn als er seinen Penis aus mir herauszog, merkte ich, wie ein großer Teil des Spermas an der Innenseite eines Oberschenkels wieder herunter floss.

Ich selber war so fertig, dass ich mich nicht bewegen konnte und einfach über dem Barhocker einen Augenblick liegen blieb.

„Wenn schon, dann richtig. Ich will jetzt auch auf meine Kosten kommen“ sagte sie und zog meinen Kopf zu ihr hoch.

Mein Mund blieb weit offen, als wir uns küssten. Unsere Zungen trafen aufeinander. Dann legten sie mich auf den Tresen und sie fing an mit ihren Händen meine Schamlippen zu streicheln. Ich konnte plötzlich ihren heißen Atem an meiner Muschi fühlen, und im nächsten Moment war ihre Zunge mehr als deutlich zu spüren.

Sie schlängelte sich zu meinem Kitzler hoch. „So Kleines und jetzt die 69er.

Ja!?“ Ehe ich etwas erwidern konnte war sie auch schon auf den Tresen geklettert und über mich gestiegen. Nun hatte ich die blank rasierte Muschi meiner Tante direkt vor mir.

Vorsichtig zog ich die Schamlippen auseinander und leckte dazwischen herum. Es schmeckte gut.

Ihr Kitzler ragte deutlich sichtbar heraus. Ich nahm ihn in den Mund und saugte leicht.

Meine Tante versteifte sich auf mir und gab es mir auf gleicher Weise zurück. Sie ließ ihre Zunge richtig kreisen, und hin und wieder eintauchen. Mir wurde ganz anders.

Langsam baute sich eine gewaltige Spannung in meinem Bauch auf. Dann begann sie noch etwas mutiger zu agieren.

Sie richtete sich auf und presste mir dabei ihre Scheide, in mein Gesicht. Ihre Schamlippen suchten meine Lippen und meine Zunge bahnte sich einen Weg in Ihre Lustgrotte.

Tief drang meine Zunge in ihre nun überlaufende Muschi ein. Ihre Hüfte begann mit einem wilden Tanz, in der gleichen Geschwindigkeit wie sich meine Zunge bewegte.

Plötzlich konnte ich deutlich seinen hoch aufgerichteten, fast drohend wirkenden, wippenden Schwanz sehen.

Von unten betrachtet kam er mir Riesig vor. Er fing an und streichelte ihren Po und zog sie näher auf mein Gesicht. Ich hörte auf Sie zu lecken und starrte nur auf sein riesiges Teil.

Den Blick auf seine Schwanz gerichtet, ließ ich meine Zunge wieder in ihren Kanal sinken. Dann ohne Vorwarnung rammte er seinen Schwanz in ihre feuchte Scheide.

Ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass ich immer noch am Lecken war. Mit einem Aufschrei empfing sie den Eindringling.

Vor meinen Augen schob er das Ding bis zum Anschlag in sie rein. Es war ein irrer Anblick, und machte mich noch geiler als ich eh schon war.

Langsam begann er meine Tante zu ficken, während ich immer noch ihren Kitzler leckte. Das war fast zuviel für sie.

Stöhnend erwiderte sie seine Stöße. Fasziniert starrte ich auf die Großaufnahme des Geschlechtsverkehrs über mir. Ich verlor jede Beherrschung. Jetzt wollte ich es wissen! Und ließ meine Zunge bei jedem Rein und Raus auch über seinen Schwanz gleiten.

Ich schmeckte ihn und spürte eine stählerne Härte, wie sie ein Mann haben kann.

Plötzlich explodierte meine Tante mit einem Aufschrei und gleichzeitig bemerkte ich ein Zucken in seinem Schwanz. Ich spürte wie er sich in ihr entlud.

Dann unterbrach er seinen Rhythmus und zog seinen zuckenden Schwanz schlagartig aus ihrer Möse heraus. Da ich seinen Schwanz immer noch am lecken war, hielt er das für eine Einladung, denn im gleichen Augenblick hatte ich seinen Schwanz in meinem Mund stecken.

Er pumpte mir die restliche Ladung seines Spermas in meinen Hals, zum ersten Mal hatte ich einen Schwanz in meinem Mund gehabt und der spritze mich gleich aus Leibeskräften voll.

Das klebrige Zeug gefiel mir, es schmeckte zwar etwas salzig aber nicht unangenehm. Ich weiß nicht was in mich gefahren war, wahrscheinlich war es diese große Erregung die mich veranlasste das meine Lippen seinen Schwanz umschlossen.

Vorsichtig begann ich an ihm zu saugen.

Immer tiefer nahm ich ihn auf. Meine Lippen wanderten an seiner Eichel vorbei bis ich fast seinen ganzen Schwanz in meinem Mund hatte. Ungläubig sahen die Beiden mich an, wie ich ihm einen blies. Er seufzte glücklich „Mensch Süße, du bist ein Naturtalent!“ Gierig holte ich mir alles.

Irgendwann war sein Schwanz dann wieder schlaff geworden und ich legte mich zurück und verschnaufte erst einmal.

Die Hände meiner Tante streichelten mich sanft. Wir küssten uns. Dann standen wir auf und sie brachten mich in meine Wohnung.

Ein tiefer traumloser Schlaf übermannte mich. Erst als ich gegen 10 Uhr morgens wieder geweckt wurde, wurde mir klar, dass ich zum ersten mich fallen gelassen hatte.

In meine Gedanken wanderten zum gestrigen Abend zurück und schon spürte ich wieder ein sehr erregendes Ziehen in meiner Muschi.

Ohne das ich meiner Tante Beachtung schenkte fing ich an mich an meiner Muschi zu streicheln.

„Na du bist mir ja ein süßes Früchten, kaum wach und schon ist die kleine Schlampe wieder geil!“ Ich erschrak fürchterlich, doch meine Tante lachte herzergreifend. „Keine Angst das war kein Traum, ab jetzt werden wir das öfters machen!“ ich rollte mich aus meinem Bett und schaute sie mit treu doofen Augen an und nickte nur.

„Wir gehen jetzt gleich erst mal was anderes für dich zum anziehen kaufen“ sagte sie, und ging zu meinem Kleiderschrank. Viel war eh nicht drinnen, sie durchwühlte alles und das was ihr nicht gefiel warf sie achtlos auf den Boden. Zum Schluss war mein Schrank fast komplett lehr.

Dann reichte sie mir mein Sommerkleid was ich beim Thermenbesuch anhatte und sagte: „Na das wird ja höchste Zeit, du brauchst dringend was Neues zum anziehen! Bevor unsere ersten Gäste heute Abend kommen. Also beeil dich jetzt!“ Hastig zog ich mich an und machte mich ein wenig zurecht.

Schon saßen wir in ihrem Auto und fuhren nach Frankfurt. Zielstrebig fuhr sie mit mir zu der Einkaufspassage an der Hauptwache. Dort stellten wir ihr Auto ins Parkhaus und fingen mit unsere Wanderung von Geschäft zu Geschäft an.

„Als erstes müssen wir mal dieses Kleid loswerden.

Es ist zwar das Beste was du hast aber es passt nicht zu dir!“ Und schon stand ich mit ihr in der Mitte eines sehr edlen Geschäftes.

„Du brauchst bequeme Kleidung für morgens, edlere für mittags und verführerische für abends wenn du an der Bar arbeitest!“

Dann ging sie Zielstrebig in eine Ecke kramte ein paar Sekunden und hielt mir etwas Schwarzes unter die Nase. Es war eines dieser ultra engen und ultra kurzen Stretchminikleider, wo man als Frau Angst haben muss wenn man sich ungeschickt bewegt, dass es bis zum Bauchnabel hoch rutscht. „Zieh das jetzt mal an! Ich warte vor der Garderobe auf dich.

“ Also ging ich los, zum umziehen. In der Zwischenzeit suchte sie weiter, meine Größen wusste sie ja bereits.

Als ich mich in das Kleid zwängte stellte ich fest dass dieses schwarze Stretchminirockkleid sehr Figurbetonenden, eng anliegend war und nur 2 dünne Spagettiträger hatte. Als ich es angezogen hatte, hatte ich Mühe in den Rückenreißverschluss dieses Kleides alleine zu zubekommen, denn ich hatte das Gefühl dass mir das Kleid eigentlich eine Nummer zu klein war, normalerweise hatte ich Größe 39/40 doch hier drinnen kam ich mir vor als ob ich 36/38 anhätte.

Als ich aus der Garderobe hervortrat, hielt sie mir bereit einen weiteren Bündel Kleidung unter die Nase und pfiff anerkennend „Wow, das sitzt ja wie angegossen, da brauchen wir nur noch die passenden Schuhe dazu!“

Ich wusste nicht was ich sagen sollte und griff mir einfach den Stapel. Nach und nach probierte ich die verschiedensten Kleider, Hosen, Röcke und Blusen an. Jedes Mal wenn ich etwas angezogen hatte führte ich es ihr vor.

Anhand ihrer Gestik und Mimik konnte ich erkenne was sie dementsprechend darüber dachte.

Dann gab sie mir ein sehr kurzes trägerloses Schlauchkleid zum anprobieren und meinte nur lapidar „Da darfst du drunter nichts anhaben, keinen BH und keinen Slip!“ Als ich es anzog war ich froh dass ich meinen Slip und BH ausgelassen hatte, denn die Konturen hätte man jetzt ansonsten sehen können.

Dadurch dass es aus einem Stretchmaterial gemacht war schmiegte es sich wie eine zweite Haut an. Ich trat erneut aus der Garderobe und konnte in ein Gesicht blicken worin die Augen funkelten und glänzten.

„Genau das, und nichts anderes wenn du in der Bar arbeitest!“ Ich strahlte, denn ich fühlte mich sehr wohl in diesem Kleid.

„Geh und zieh jetzt noch mal das Kleid an was du als erstes anhattest, lass aber ebenfalls deinen BH und deinen Slip aus!“ Also zog ich mich nochmals um und als ich wieder aus der Kabine trat hielt sie mir ein paar schwarze Sandaletten mit ca. 10 cm hohen Absätzen unter die Nase. „Los zieh die noch an und komm, ich habe schon bezahlt!“

Ich war baff, sie hatte schon bezahlt wie sollte ich das verstehen?

„Na das Kleid und die Schuhe behältst du gleich an! Oder willst du in deinem alten Sommerkleid rumlaufen?“ Ich schüttelte den Kopf und reichte ihr mein altes Sommerkleid entgegen.

Die 10 cm Absätze waren sehr schwierig für mich zu laufen, jedenfalls würde mein Arsch dadurch ganz gewaltig wackeln.

Keiner konnte sehen dass ich unten drunter nichts trug, als wir das Geschäft verließen. Das war schon ein mulmiges Gefühl so unten ohne. Im ersten Augenblick dachte ich jeder der mich sah konnte das erkennen. Aber dem war nicht so.

Mensch was hatte meine Tante den alles für mich eingekauft?

Stolz wie ein Pfau ging ich mit ihr schwer bepackt zum Auto und brachten die Einkaufstüten dorthin.

Nach kurzer Zeit hatte ich auch keine weiteren Probleme mehr in diesen Schuhen zu laufen und konnte sogar einen dezenten Hüftschwung vollführen. Meine Tante lachte und führte mich erst mal in Richtung zu einem Kaffee. Meine Tante lachte als uns ein paar Bauarbeiter hinterher pfiffen „Siehst du, was habe ich dir gesagt. Du kannst mit deinem Aussehen viel erreichen!“ Ich nickte, wie Recht meine Tante hatte.

Die Sauna

In den nächsten Tagen ging ich den Arbeiten im Hotel nach, die mir aufgetragen wurden.

Zu 99% war das der bis dato „normale“ Zimmerservice. Das sollte sich alsbald jedoch ändern.

Der Lover meiner Tante genoss es stets mich bei meiner Arbeit zu beobachten, speziell wenn ich mich beim Betten machen, bücken musste und dabei mein Arsch ein wenig unter dem Mini hervorlugte. Wie sehr wünschte ich mir, dass er sich dabei doch einmal hinter mich stellen würde und mir seinen Prachtlümmel, während ich die Betten bezog, in meine Möse steckt. So sehr ich mich auch anstrengte und mich entsprechend aufreizend bewegte, nicht rein gar nichts passierte.

Und so kam es das ich es mir immer öfters selbst besorgte.

Eines Tage ich weiß nicht welcher Teufel mich geritten hatte, legte ich mich in das frisch gemachte wohlriechende Bett und fing an mich selbst zu streichen und befriedigen.

Plötzlich stand der Gast in dem Zimmer erst schaute er etwas böse aber sein Gesichtsausdruck änderte sich schnell in einen lüsternen Blick. Er grinste und verließ handumdrehend wieder das Zimmer.

Mensch war mir das peinlich, wenn das meine Tante erfahren würde. Schnell bezog ich erneut das Bett frisch und verließ ebenfalls schnell das Zimmer.

Zur Mittagsstunde kam meine Tante mit einer ernsten Mine auf mich zu. Ich wusste sofort was sie von mir wollte.

Dachte ich! Sie sprach mich mit ernster Stimme auf den Vorfall an. Leugnen war Zwecklos und so gab ich alles zu! Meine Tante schüttelte dabei nur ihren Kopf und sagte: „Da hast du uns aber was schönes eingebrockt. Dieser Gast ist sehr wichtig für uns. Er ist ein Hoteltester für eine große renommierte Firma die ihre Kunden bei uns einquartieren wollte!

Das wäre ein sehr lohnendes Geschäft für uns gewesen.

Jetzt können wir das ganze vergessen! Es sei den…!“ Ich stutze „Was, es sei denn…?“ „Ach vergiss es!“ sagte meine Tante und schaute mich mit besorgter Mine an. „Nein“ erwiderte ich „Was, es sei denn!?“ Meine Tante blickte mir in die Augen und sagte: „Nun gut, der Gast hatte da eine Anspielung gemacht, das er den Vorfall nicht melden würde bzw. diesen vergessen könnte, wenn du dich ihm gegenüber etwas nett verhältst und ihm eine gewisse Entspannung gönnst!“

Dabei schaute mich jetzt meine Tante mit einem verschmitzten Gesicht an und zwinkerte mir zu. Ich schaute erst etwas verdutzt drein, begriff aber dann recht schnell worauf sie hinaus wollte.

Weshalb ich meine Tante auch recht forsch fragte: „Und wann möchte er seine Entspannung haben!?“ „Na heute Abend gleich! Am besten geht’s du mit ihm in unsere kleine Sauna unten im Keller, ich werde schon dafür sorgen das ihr auch ungestört bleibt!“ Ich nickte „In Ordnung!“ „Geh jetzt du hast den Rest des Tages frei.

Pfleg dich ein wenig und mach dich dann ordentlich sauber. Ruh dich vorher noch etwas aus und komm dann um 19:00 Uhr sehr spärlich bekleidet in die Bar!“ sagte meine Tante noch zu mir als sie mein Zimmer verließ und mich so da stehen ließ.

Ich schaute auf die Uhr es wahr bereits kurz nach 16:00 Uhr, also hatte ich gerade noch knapp 3 Stunden Zeit. Zu erst legte ich mir ein paar Sachen zu recht die ich nachher anziehen wollte und ging dann in mein Badezimmer.

Ich kontrollierte meine Achselbehaarung und entschloss mich vorsorglich dazu diese noch mal zu rasieren.

Als ich damit fertig war betrachtete ich mich so im Spiegel, dabei bemerkte ich dass mein Intimbereich auch wider mal eine Bearbeitung von Nöten hatte, denn er war überhaupt nicht Bikini gerecht! Also nahm ich meinen Haartrimmer zur Hand und fing an vorsichtig die Schambehaarung zu stutzen.

Plötzlich klingelte mein Telefon, ich war so in Gedanken, dass ich zusammen zuckte und mit dem Trimmer abrutschte. Quer über meine Schambehaarung, die noch stehen bleiben sollte, fuhr ich mit dem Trimmer und schnitt die Haare ab.

Genervt hetzte ich zum Telefon und zu allem Überfluss meldete sich dann eine Stimme die nur lapidar sagte Entschuldigung falsch verbunden.

Rumms schmiss ich wütend den Hörer auf. So ein Mist dachte ich mir als ich mir meine Bescherung ansah. Ich versuchte so gut es ging den Schaden zu beheben aber es sah nach einer ¾ Stunden einfach nur schrecklich aus.

Leider war meine Tante nicht da und so bat ich aus lauter Verzweiflung den Lover meiner Tante um einen Nassrasierer. Mit großen Augen sah er mich an und fragte mich was ich denn damit wollte, worauf ich ihm mein Missgeschick erzählte.

Als er das gehört hatte lachte er nur und sagte: „Mädel, wenn du noch nie mit einem Nassrasierer dich rasiert hast! Dann schneidest du dich nur! Aber wenn willst helfe ich dir gerne dabei!“

Nach einigem zögern willigte ich ein worauf er mich auch gleich in die Küche schob.

„Zieh dich aus und schwing deinen süßen Arsch hier auf den Tisch!“ Wie er es mir gesagt hatte zog ich meinen Rock und meinen Slip aus, gerade als ich mich auf den Tisch setzten wollte da schnauzte er mich an „Ganz ausziehen! Ich will, wenn ich dich schon rasiere, dich ganz sehen, auch deine Prachttitten!“

Kaum hatte ich mich ganz ausgezogen, da packte er mich an den Hüften und hob mich auf den Tisch.

Als er das Missgeschick sah, welches mir passiert war, lachte er nur und sagte: „Mädel, da hilft nur eins, ich muss deine Möse komplett rasieren!“ Ohne auch nur auf eine Antwort von mir ab zu warten, fing er auch sogleich an den Rasierschaum rund um meine Möse zu verteilen! Genüsslich ließ er immer wieder den Rasierer durch den Schaum gleiten. Immer wieder und immer wieder schmierte er mir erneut meine Möse ein und rasierte mir auch das aller letzte Härchen weg. Bis nach ca. 10 Minuten wirklich kein Härchen meiner Schambehaarung mehr vorhanden war.

Als er den restlichen Schaum weggewischt hatte, hielt er einen Spiegel vor meiner kahlen Möse und jetzt konnte ich zum erstenmal mich selbst nackt im Schritt betrachten.

„Na das sieht doch sehr gut aus so die Votze ohne, da hat Mann jetzt auch keine Störenden Haare mehr auf der Zunge wenn Mann dich so richtig auslecken will!“ Ich nickte nur und wollte schon aufstehen, da hielt er mich fest. „Hey was denkst du dir, mich erst heiß machen und dann gleich verduften oder was?

Jetzt will ich dich erst mal kosten!“ sprach er und im gleichen Moment drückt er mit sanfter Gewalt mir die Beine auseinander und vergrub sein Gesicht in meiner Möse. Mit seinen Finger zog er meine Schamlippen auseinander damit er mit seiner Zunge meinen Kitzler bearbeiten konnte.

Genüsslich fing er an, an meinen Schamlippen zu saugen. Abwechselnd knabberte und saugte er an meinem Kitzler herum.

Seine Zunge glitt immer wieder etwas in meine feuchte Möse ein.

Dann verspürte ich wie er zwei Finger in mein Lustloch einführte. Ich war schon wieder so feucht das er ohne Probleme mit beiden in mich eindringen konnte. Dem entsprechend fickte er mich mit seinen Finger, mein Unterleib bebte bei jedem Stoß und ich fing an jedes Mal dabei zu stöhnen.

Nachdem er meine Muschi so ein wenig massiert hatte, spürte ich plötzlich seinen Penis an meinen Schamlippen. Und dann stieß er mir auch schon abrupt seinen dicken Penis in mich und fing an mich so richtig zu ficken.

Nach und nach steigerte er dabei noch das Tempo. Immer schneller und heftiger drang er mit seinem Prügel jetzt in mich ein.

„Na du geiles Luder, ich weiß was Du brauchst, oder!?“ „Ja!“, entgegnete ich mit leisem Stöhnen, und fing an meinen Hintern entsprechend zu bewegen. „Du magst es wohl, so richtig hart gefickt zu werden?“ sagte er.

Nach einiger Zeit fing er auch schon an zu stöhnen und plötzlich explodierte er in mir. Ich konnte wieder spüren wie er mir seinen Samen in meinen Fruchtbaren ungeschützten Unterleib pumpte.

Als er dann seinen Penis aus mir herauszog, sagte er nur lapidar „Fertig du geile Sau.

Mach dich schön sauber damit dich nachher der andere auch gut ficken kann!“ Ich war geschockt also wusste er auch schon davon!

Hastig schnappte ich mir meine Klamotten und verließ ihn, als ich beim verlassen des Zimmer auf die Uhr schaut erschrak ich es war schon kurz nach 18:00 Uhr.

Viel zeit hatte ich nicht mehr und so beeilte ich mich. Schnell duschte ich mich noch mal ausgiebig und cremte mich mit der parfümierten Bodylotion ein.

Dann schnappte ich mir den kürzesten Minirock und das knappste Top was ich hatte und zog mich an.

Pünktlich um 19:00 Uhr stand ich in der Bar.

Meine Tante schaute mich anerkennend an und nickte nur. Etwa 2 Minuten später erschien auch dieser spezielle Gast.

„Mmmhhh, du bist ja ein Prachtexemplar von einem Miststück. Die nächsten Stunden sind ja da richtig viel versprechend und scheinen ziemlich interessant zu werden!“ waren seine Worte und schon platzierte er sich neben mich an die Bar.

Ich erwiderte nicht seine Worte sondern griff nach den Champagnergläsern die meine Tante uns vor uns gestellt hatte.

Während wir uns zuprosteten zog er mich mit seinen Augen schon direkt wieder aus. In einem Zug leerte er das Glas und forderte mich auf mit ihm jetzt gleich in die Sauna zu gehen.

Wortlos folgte ich ihm. Als wir die Sauna betraten verließ gerade der Lover meiner Tante den Raum und sagte zu dem Gast „Das Hotel hat sich erlaubt als Geste ihnen eine Flasche Champagner und etwas Viagra zu Verfügung zu stellen!“

Er nickte und drehte sich zu mir um „Na dann wollen wir doch mal sehen ob du nicht nur dich selbst sondern auch richtige Männer befriedigen kannst!?“ sprach er und fuhr mit einer Hand über meine Titten. Ohne auch nur ein weiteres Wort zu verlieren öffnete er mir den Reißverschluss an meinem Minirock und streifte diesen mir runter.

Mit verzückten Augen vernahm er nicht nur dass ich keinen Slip trug, sondern dass ich auch eine glattrasierte Muschi hatte.

Durch dieses Erscheinungsbild ermutigt, griff er nach meinem Top und zeriss es fast als er es mir hastig über den Kopf auszog.

Er betrachtete mich von oben bis unten während er sich ebenfalls hastig auszog. Dann schnappte er sich auch gleich die Packung Viagra, wovon ich im ersten Augenblick dachte es sei eine Packung Kondome. Ich schaute geschockt als ich zusah wie er sich eine Viagra einwarf. „So du geiles Miststück, jetzt werden wir gleich viel Spaß haben und vor allen Dingen auch sehr, sehr lange!“

Was hat den der mit mir vor schoss es mir durch den Kopf und was dachte sich der Lover meiner Tante dabei als er ihm Viagra gab.

Wie lange soll ich mit dem Typen hier in der Sauna bleiben? Der Mann nickte nur grinsend als er erneut etwas Champagner eingoss und dabei meinen Gesichtsausdruck war nahm.

Er erhob das Glas „Auf eine lange geile Nacht!“ Dann packte er mich am Arm und zog mich in die Saunakabine. Meine Tante hatte sie extra nur auf 50°C geheizt, scheinbar damit es uns nicht zu warm werden würde.

Kaum hatte der Gast die Tür der Sauna hinter uns geschlossen, da drückte er mich auch schon zu Boden und sagte barsch „Los du Sau, blas ihn so richtig schön hart!“ Da baumelte auch schon sein riesiger Lümmel vor meiner Nase. Vorsichtig nahm ich ihn in den Mund und fing an ihn zu lecken und zu schlecke, während ich mit meinen Händen seinen Sack massierte.

Langsam fing sein Schwanz an zu wachsen. Immer härter und größer wurde er.

Er verdrehte dabei genussvoll seine Augen. Sein Schwanz hatte schon eine enorme Größe erreicht, aber er wollte einfach nicht so richtig hart werden. Er drückte mich zurück und legte sich dann rücklings auf die Holzbank.

„Los du geile Sau, knie dich über mich! Ich will deine Votze schmecken während du meinen Schwanz weiterbläst!“ Folgsam kniete ich mich über ihn und schon packten seine Hände grob nach meinen Hintern und drückten meinen Unterleib auf sein Gesicht. Meine Lippen umschlossen gerade seinen Schwanz, als er anfing an meinen Schamlippen zu saugen.

Scheinbar machte ihn meine nackte Möse unwahrscheinlich an, jedenfalls wurde sein Schwanz jetzt immer noch größer und jetzt auch härter.

Oder war das etwa die Wirkung vom Viagra? Beinahe hätte ich in seinen Schwanz gebissen als er anfing genüsslich auf meinen Schamlippen zu kauen. Gleichzeitig saugte und kaute er auch an meinem Kitzler herum. Es war schön aber auch etwas schmerzhaft zugleich, wie er so seine Zähne in meiner Möse vergrub. Mittlerweile hatte ich Mühe seinen Schwanz noch in meinen Mund aufzunehmen.

Nicht nur das er jetzt eine enorme Länge hatte, nein auch im Durchmesser hatte er eine extrem Dimension angenommen.

Und er stand wie eine eins. Mit einer Länge von mehr als 25cm und einem Durchmesser von mindestens 5cm sah sein Schwanz aus wie eine stück von einem Fahnenmast.

Seine Hände teilten meinen Arsch und seine Finger fuhren durch meine Furche. Langsam drückte er mir seinen einen Zeigefinger in meine Rosette bis dieser ohne nennenswerten wiederstand eindringen konnte. Plötzlich klatschten seine Hände auf meinen Arsch und er sagte „Genug mit der Bläserei jetzt nach dem ich weiß das du mit deinem Blasmaul auch umgehen kannst, will ich sehen ob du auch wirklich so eine richtig geile Fickstute bist wie mir es deine Tante beschrieben hat!“

Oh nein dachte ich mir nur, was hatte meine Tante diesem Kerl wohl alles erzählt.

Und schon faste er mich an der Taille und zog mich zur Seite.

„Los setzt dich auf meinen Schwanz und versenke ihn in deiner Möse. Ich will sehen wie er ganz in dir verschwindet!“ Ängstlich folgte ich seinen Anweisungen und setzte mich über ihn.

Als ich dann seine Eichel an meiner Möse spürte bekam ich es doch mit der Angst zu tun. Wie sollte ich bloß diesen Riesenprügel in mich aufnehmen?

Noch ehe ich mir weitere Gedanken machen konnte, packte er mich an den Hüften und drückte mich mit einem Ruck auf seinen Schwanz runter.

Tränen schossen mir ins Gesicht als sich sein Schwanz brutal und schnell den Weg in meine Möse suchte. Ich kam mir vor als ob ich gepfählt wurde bzw.

wie ein aufgespießtes etwas. Immer tiefer und tiefer drang sein Schwanz in mich ein. Ich versuchte mich ein wenig dagegen zu stemmen. Doch er zog mich immer fester aus sich herunter.

Ich spürte wie seine Eichel bereits meine Gebärmutter berührte.

„Los du geile Sau, komme ich will sehen wie er ganz in dir verschwindet!“ Und schon drückten seine Beine meine Füße, die mir bis jetzt noch etwas Halt gaben, beiseite.

Nun drückte mich mein eigenes Körpergewicht auf seinem Schwanz nieder. Er grunzte zufrieden und seine Hände klatschten dabei kräftig auf meinen Arsch. Ich spürte wie mein Arschbacken seine Lenden berührten. Ich hatte es geschafft und seinen Schwanz ganz in mich aufgenommen.

Doch jetzt drückten seine Hände mich wieder ein Stück hoch, um mich dann auch sogleich wieder mit Schwung nach unten zu ziehen.

„Los du Fickstute, reite auf ihm herum!“ Ich muss zu meiner Schande gestehen dass ich anfing es zu genießen. Es war ein irres Gefühl so aufgespießt und ausgefüllt zu sein. Langsam fing ich dann auch an, mich von selbst zu erheben um mich dann doch wieder auf seinen Schwanz fallen zu lassen.

Immer schneller wurde ich dabei und mehr und mehr zog ich ihn aus mir heraus um dann das Gefühl wieder zubekommen wenn er in mich reindrückte. Er grinste und sagte „Na du kleine geile Fickerin, das macht dir wohl Spaß!“ und fing an parallel meine Titten zu kneten.

Ich konnte nur noch stöhnend nicken, da bereits der erste Orgasmus sich mir ankündigte.

Als dieser dann über mich kam konnte ich diesen nur aus mir heraus schreien.

Unbeeindruckt von dessen fickte er mich einfach weiter. Ich ließ mich immer heftiger auf seinen Schwanz fallen wobei er zufrieden lächelte. Als mich mein erster Orgasmus verlassen hatte und ich mich etwas erschöpft auf ihm ablegen wollte, da packte er mich, hob mich herum und legte mich auf den Rücken.

Dann spreizte er mir die Beine um sie links und rechts auf seinen Schultern abzulegen, ehe er erneut in mich eindrang. Jetzt bestimmte er das Tempo.

Wie ein Verrückter hämmerte er mir seinen Prügel rein.

Seine Hände umfassten meine Fußgelenke und während er mir als weiter seinen Schwanz reinhämmerte, drückte er mir meine Beine weit auseinander. Ich musste mittlerweile wild schnaufen, weil ich kaum noch richtig atmen konnte. So sehr bearbeitete er mich.

Gnadenlos fickte er mich. „Du geile Fickstute, deine Votze ist noch so richtig schön eng, da macht das ficken richtig Spaß“ Ich spürte wie sich mir ein weiterer Orgasmus ankündigte, dieser kam noch heftiger wie der erste.

Unbeeindruckt von dessen rammelte er als weiter.

Seine Stehkraft war scheinbar durch das Viagra unerschöpflich. Nach endlosen 3-4 Stunden und dem wer weiß wievielten Orgasmus, konnte ich endlich bemerken wie auch er langsam einem Höhepunkt zusteuerte.



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