Die Milchstute – Teil 1.



Hallo Leute, mein Name ist Claudia. Ich möchte Euch heute über die für mich wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten Sommerferien erzählen und wie ich durch diese, zu einem geilen und verfickten Ponygirl geworden bin. Das alles liegt jetzt 3 Jahre zurück. Ich war gerade mal 18 Jahre alt, sah aber mit meinen 178 cm auf denen ich meine 63 kg verteilt hatte wesentlich älter aus.

Meinen blondierten Harren und meine Oberweite von 80 C taten ihr übriges dazu.

Ich hatte gerade meine Abitur in der Tasche gehabt und sollte in drei Wochen meine Lehre, in der nähe von Frankfurt anfangen. Der Bruder meines Vaters, mein Lieblingsonkel, hatte dort ein kleines Hotel aufgebaut wo ich eine Lehre zur Hotelfachfrau machen konnte. Leider Starb er vor 3 Monaten und so wusste ich bis zu letzt nicht, ob oder ob ich nicht meine Lehre dort anfangen konnte. Denn meine Tante war in die Familie eingeheiratet und keiner mochte sie so Recht leiden! Meine Eltern fragten mich was ich denn nun so in meinen letzten Ferien tun wollte, da sie ja nun ohne mich eine 3 wöchige Kreuzfahrt machten.

Worauf ich meinen Eltern den Vorschlag unterbreitete, jetzt schon nach Frankfurt zu meiner Tante zu ziehen um mich dort schon mal ein wenig einzuleben und um auch mit ihr warm zu werden. Sie war damit einverstanden und telefonierte auch gleich mit meiner Tante ob das von ihrer Seite auch in Ordnung gehe. Von ihrer Seite war das auch kein Problem und so saß ich Mitte Juni im Zug und fuhr zu meiner Tante. Meine Tante unterhielt das Hotel in der Nähe von Frankfurt, etwa 400 km weg von mir zu Hause.

Und dort bei ihr würde ich eine Erfahrung machen, die mein Leben ab da total verändern sollte.

Dank des herrlichen Sommerwetters, hatte ich erst mal nur leichte Klamotten eingepackt. Am Bahnhof wurde ich von meiner Tante und ihrem Lover abgeholt. Sie war zwar Witwe aber sie fing seit kurzem an das Leben in vollen Zügen, neu zu genießen. Ich erkannte beide auf dem Bahnhof erst nicht, aber ich lief ihnen direkt in die Arme.

Meine Tante umarmte mich Stürmisch wogegen ihr Lover sehr zurückhaltend war, was ich sehr schade fand. Er sah für seine 47 Jahre sehr gut aus, gut gebaut und braungebrannt. Er sah mich von oben bis unten an und sagte lächelnd zu mir: „ Na so was, da soll die kleine Claudia sein die ich auf den Fotos gesehen habe, na die Fotos sind ja scheinbar Uralt gewesen, denn in Wirklichkeit ist sie ja eine richtige junge Frau!“ Ich lachte „Na und, soll ich etwa so aussehen wie auf den alten Fotos!?“, entgegnete ich. „Nein, um Himmels Willen, du hast dich im vergleich zu den Fotos, prächtig entwickelt, in der Tat, vor allem an den richtigen Stellen „.

Er sah mich als er mir diese Worte gesagt hatte, lüstern an.

Auf dem Weg zu meiner Tante, unterhielten wir uns im Auto noch darüber, was ich in den nächsten Wochen hier so alles machen könnte. In meinem neuen Zuhause angekommen, verbrachte ich die ersten zwei Tage damit, mich einzurichten und so richtig zu faulenzen. Meine Tante bewohnte ein großes geräumiges Nebengebäude vom Hotel, wo sie mir eine kleine Einliegerwohnung im Kellergeschoss zu Verfügung stellte. Hier konnte ich tun und lassen was ich wollte.

Für meinen Geschmack war es hier aber zu ruhig, da ihr Hotel etwas außerhalb direkt am Wald lag, speziell abends.

In der Innenstadt gab es zwar zwei Videotheken, mehrere Eisdielen und Pizzerias sowie mehrere Kneipen mit Billard und Dart, was für mich jedes Mal einen strammen Fußweg von mindestens 10 Minuten bedeutete. Meine Tante und ihr Lover waren mir gegenüber sehr aufmerksam. Und eines Tages schlugen sie mir vor, doch mal mit ihnen in die Nachbarstadt zu fahren, denn dort gab es die neue Rhein Main Therme, wo man samstags bis 2:00 Uhr morgens was unternehmen konnte. Ich stimmte begeisternd dem Vorschlag zu.

In der Rhein Main Therme dann, habe ich mir meinen alten schwarzen Badeanzug angezogen.

Als ich die Umkleide verließ, stand meine Tante mit ihrem Lover auch schon da. Ich fand, dass meine Tante für ihre 43 Jahre noch eine Top Figur hatte. Ich wünschte mir, so etwas auch über mich sagen zu können, wenn ich erst mal so alt bin wie sie. Ihr Bikini war Top aktuell, was ich von meinem Badeanzug nicht behaupten konnte.

Er war halt etwas altmodisch. Ihr Lover hatte eine knappe Badehose an und die passte auch sehr gut zu seiner Figur, die sehr ästhetisch war. Seine Muskulatur war dementsprechend auch sehr gut proporzuniert.

Und als ich sah was da in seiner Hose schlummerte, dachte mir so „Na dieser Prachtkerl ist auch nicht von schlechten Eltern, da würde ich auch nicht nein sagen“ Und als sie mich sahen, sagte meine Tante: „Na hör mal wie läufst du denn hier rum!“ und schaute etwas böse dreinblickend mich an. „Ich hab nichts anderes.“ antwortete ich.

„Na das müssen wir aber mal ganz schnell ändern!“ sprach sie, schnappte mich am Arm und zog mich zu dem Geschäft für Badekleidung was es in der Therme gab.

Ich war baff. Sie kramte in den Regalen herum und hielt mir auf einmal einen weißen Mini Bikini vor die Nase. „Das ist genau das richtig für dich, damit kannst du deine Figur so richtig betonen.“ Und während ihr Lover den Bikini bezahlte, schob meine Tante mich in Richtung der Umkleiden „Zieh dir den alten Fummel schon mal aus ich bring dir gleich deinen neuen Bikini!“ Etwas später, ich wartete schon ungeduldig in der Umkleide kam meine sie und brachte mir den weißen Tanga-Bikini, den ich auch gleich anzog.

Ich bemerkte dass er mir sehr knapp saß, obwohl das Höschen ein richtiges Bikini-Höschen war, war es doch vorne relativ sehr knapp und schmal geschnitten. Auch war das Material in meinen Augen etwas dünn, geschweige denn hatte ich noch nie so einen engen Tanga in dieser Art an.

Als ich erneut aus der Kabine kam drehten sich schon die ersten Männer nach mir um.

Meine Tante bemerkte nur spitzfindig „Na siehst du was du für eine Wirkung ausstrahlst!“ Ich machte mir über diese Bemerkung keine weiteren Gedanken. Wir gingen dann gemeinsam ins Wasser und machten eine zeitlang die verrücktesten Sachen. So ausgelassen und lebenslustig hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Dabei bemerkte ich allerdings auch, wie meine Tante immer wieder versuchte mich an meinen Brüsten zu berühren.

Während ihr Lover mein Bikinihöschen musterte, denn jetzt war durch das nasse dünne Höschen ganz genau zu sehen, dass ich im Intimbereich bis auf einen sehr kleinen „Strich“ rasiert war. Das schien ihren Lover ganz schön anzumachen. Ich schmunzelte und ließ ihnen ihre Freude.

Nach einiger Zeit wollte meine Tante sich ausspannen. Und schlug vor in die Sauna zu gehen.

Ich sagte, dass ich noch nie in einer Sauna gewesen war. Worauf meine Tante mir antwortete „Keine Angst ich bin ja dabei!“ und streichelte mich dabei leicht über den Rücken. Ihr Lover hingegen sagte mit einem lüsternen Blick „Und außerdem sehen dort eh alle gleich aus, na ja fast gleich.“ Ich ließ mich überreden und ging mit den beiden dorthin.

Meine Tante erklärte mir erst mal die Saunaregeln und worauf ich alles zu achten hatte. Ich weiß nicht warum aber ihr Lover ließ uns erst mal alleine und suchte sich eine andere Kabine aus.

Als ich mit meiner Tante die Erdsauna betrat, waren wir ganz alleine gewesen. Ich legte mich, wie meine Tante es mir anwies, ganz oben hin und es dauerte nicht lange bis ich anfing zu schwitzen. Meine Tante rutschte näher und fing an mir meinen Schweiß auf dem Körper zu verteilen „Das muss so sein, damit deine Haut besser atmen kann!“ Sie massierte mich leicht dabei und mir wurde schwummrig dabei.

So bekam ich nur am Rande mit, wie auch der Lover meiner Tante nach einiger Zeit zu uns in die Sauna kam. Er setzte sich direkt neben mich und sah meiner Tante zu wie sie über meinen Rücken strich.

Er schaute mich an, lächelte und ehe ich mich versah massierten vier Hände meinen Rücken. Dabei konnte ich zum ersten Mal sehen wie sein Penis unverhüllt aussah. Es erschien mir auf den ersten Blick, das er zwar nicht sehr lang, dafür aber ganz gewaltig dick war. Und das er einen Hodensack hatte, der auch ganz schön groß war.

Auf einmal sagte meine Tante in einem leisen aber dennoch bestimmenden Ton zu mir „Komm dreh dich rum damit wir dich auch von vorne massieren könne!“ wie in Trance tat ich wie mir gesagt wurde und drehte mich auf den Rücken.

Ihr Lover stand auf und verließ die Erdsauna. Meine Tante setzte sich zu mir an den Kopf und fing langsam an mich von den Schultern herab zu massieren. Ganz langsam kam sie dabei meinen Brüsten immer näher. Mir war das ganz und gar nicht unangenehm und sie merkte das auch.

Zumindestens konnte sie sehen wie spitz meine Brustwarzen auf einmal wurden.

Dann kam er wieder zu uns in die Sauna und setzte sich direkt unterhalb meiner Beine hin. Mir fiel das überhaupt nicht weiter auf und ich verschwendete keine weiteren Gedanken daran. Dass ich so da lag, dass er einen freien Blick auf meine Muschi hatte, bemerkte ich erst mal nicht. Meine Schenkel waren leicht geöffnete, so dass ich ihm einen guten Blick auf meine Muschi gab.

So wie er mich betrachten konnte, konnte er ganz genau meine nackte Schamspalte begutachten.

Seine Hände wanderten auf einmal an meinen Beinen auf und ab. Und jedes Mal wenn er wieder hoch wanderte, strichen seine Finger an meiner Schenkelinnenseite entlang, so dass mir ein wohl wolliger Schauer durch meinen Körper lief. Meine Tante hingegen hatte ihr Ziel erreicht, ohne das ich etwas dagegen unternehmen konnte, war ich mittlerweile sehr erregt, und meine Tante massierte mir in vollen Zügen meine Brüste. Sie umspielte geschickte mit ihren Fingern meine Brustwarzen bis diese ganz hart und steif waren.

Dann strich sie mit einem Finger über meinen Mund. Ehe ich mich versah hatte sie sich zu mir runtergebeugt und gab mir einen Kuss.

Da ich nicht darauf negativ reagiert hatte, gab sie mir gleich noch einen. Wie sollte ich auch darauf reagieren ich war ja viel zu erregt davon was die beiden mit mir bzw. mit meinem Körper anstellten.

Noch nie zu vor hatte ich so etwas Schönes erlebt. Dann versuchte meine Tante mir einen Zungenkuss zu geben. Ich ließ sie gewähren und erwiderte das Zungenspiel. Ihr Lover wartete noch einen Augenblick, und strich dann mit seinen Fingern, wie ganz selbstverständlich sanft über meine Muschi.

Ich zuckte zusammen und wusste gar nicht wie mir geschah.

Einerseits sagte mein Verstand nein, aber mein Körper lechzte nach Ja und nach mehr, viel mehr! Während meine Tante mich innig küsste, knetete sie gleichzeitig dabei leicht meine Brüste. Er fuhr immer wieder über meine Schamlippen und verstärkte jedes Mal dabei den Druck seiner Finger. Bis er letztendlich meine Schamlippen spaltete und mit seinen Fingern direkt an meinem Kitzler spielen konnte. Ein elektrisieren ging durch meinen Körper und ich musste leicht aufstöhnen, so schön war das.

Ich vergaß alles um mich herum und schloss meine Augen.

Die Zwei bemerkten in was für einem Zustand ich jetzt war und machten ihr Spiel einfach weiter. Meine Tante fuhr mit ihren Händen von meinem Schrittansatz bis zu meine Brüsten empor und wieder zurück dabei zitterte und zuckte mein ganzer Körper zusammen, ich hatte Tausende von Schmetterlingen im Bauch. Ihr Lover war durch mein Zucken so ermutig, das er auf einmal mit seinen Händen meine eh schon leicht gespreizten Beinen noch etwas mehr auseinander schob und im gleichen Moment seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln vergrub.

Seine geschickten Finger zogen meine Schamlippen etwas auseinander und seine Zunge umkreiste meinen Kitzler. Genüsslich fing er auch an, an meinen Schamlippen zu saugen.

Vorsichtig knabberte er an meinem Kitzler uns seine Zunge glitt immer wieder etwas in meine feuchte Möse ein. Jedes Mal wenn er so an meinem Kitzler knabberte musste ich heftig aufstöhnen. Meine Tante bemerkte wie sich mir ein heftiger Höhepunkt ankündigte und sagte zu mir „Sorry mein Kleines, wir müssen jetzt aufhören bevor jemand das ganze Spiel hier mitbekommt!“ Ich schlang meine Arme um sie und wollte ihr damit zeigen dass ich nicht wollte dass das ganze jetzt hier so aufhört.

„Na na na Kleines, wir könne ja nachher daheim noch mal von vorne beginnen, wenn du möchtest.“ Entgegnete sie mir. „Ja, bitte das machen wir ja!?“ Und auf einmal hatte sie ein ganz tiefes zufriedenes Lächeln im Gesicht.

Und schon standen beide auf und machten sich an die Sauna zu verlassen worauf mir ihr Lover noch sagte „Bleib ruhig noch etwas hier liegen, wir gehen schon mal raus, zurück in die Schwimmhalle. Du findest uns am Wasserfall.“ Ich nickte und als ich sah wie groß sein halb steifer Schwanz war, war ich doch erstaunt. Sein Schwanz war nicht so kurz wie ich erst dachte. Im Gegenteil, sein Schwanz war nicht nur sehr dick sondern auch sehr lang.

Ich schätzte die Länge die sein Schwanz in diesem Zustand auf etwa 25 bis 27 cm.

Ich bemerkte überraschender Weise, dass ich dabei wieder feucht im Schritt wurde. Meine Tante und ihr Lover grinsten mir mit einem Augenzwinkern zu und verließen die Erdsauna. Nach ca. einer viertel Stunde zog ich meinen Bikini wieder an und bin den Beiden gefolgt Wie er es gesagt hatte standen die Beiden unter dem Wasserfall und waren am knutschen.

Er sah mich kommen und hielt mir eine Hand entgegen ohne dabei aber aufzuhören meine Tante zu knutschen. Als ich seine Hand ergriff, zog er mich zu sich heran, eng umschlungen standen wir jetzt zu dritt unter dem Wasserfall.

Die eine Hand meiner Tante wanderte an meinem Hintern und fing an diesen zu streicheln. Sie drehte sich dann so ein wenig zu Seite, dass mein Kopf genau vor dem ihres Lovers war und ehe ich mich versah berührten sich unsere Lippen und er gab mir einen Kuss. Erschrocken wich ich zurück und sah mit ganz großen Augen meine Tante an.

Sie lachte und meinte nur „Na hast du noch nie einen Mann geküsst?“ „Doch“ entgegnete ich „Na also dann hab doch keine Hemmungen, wegen mir brauchst du nicht aufzuhören.“ Und schon drückte er mir wieder einen Kuss auf die Lippen. Diesmal wich ich nicht zurück, sondern öffnete leicht meine Lippen. Sofort fand seine Zunge den Eingang und er gab mir einen tiefen Zungenkuss. Unsere Zungen spielten miteinander, während meine Tante meinen Hintern dabei streichelte.

Seine Hände gingen auch wieder auf Wanderschaft, sie fuhren an meinen Lenden hinunter, was mir eine Gänsehaut bescherte, Sie fuhren direkt zu meinem Hintern und fingen dort an diesen zu kneten.

Meine Tante stand mittlerweile hinter mir und ihre Hände suchten sich den Weg unter mein Bikinioberteil. Sie zog geschickt die kleinen Dreiecke runter und meine Brüste lagen wieder frei. Dadurch hoben sich etwas und standen steil ab. Er presste mich an sich ran und meine Brüste berührten seinen Oberkörper.

Durch die Bewegungen die er mit mir beim Zungenkuss verursachte, rieben meine spitzen Brustwarzen an seiner Brust.

Meine Erregung wuchs wieder und ich fing an mich an ihm zu reiben. Die Hände meiner Tante waren indes runter zu meinem Bikinihöschen gelangt. Dort schob Sie, sie unter das Höschen. Jedenfalls ließ sie ihre Finger ganz gezielt zu meinem Kitzler wandern.

Zufall oder Absicht? Sie rieb leicht zwischen meine Schamlippen.

Ein warmes Gefühl wanderte durch meinen Körper. Die Brustwarzen verhärteten sich noch mehr. Mir wurde leicht schwindlig und ich musste nach Luft schnappen. Und dann fing sie an mich an meinem Kitzler zu stimulieren.

Vorsichtig schob sie mir dann einen Finger in mein heißes Loch und raunte mir ins Ohr „Na Kleines, gefällt dir das!?“ Ich stöhnte beim Zungenkuss ein Ja in seinen Mund und stemmte jedes Mal wenn sie in mich eindrang meinen Unterleib ihrem Finger entgegen.

Als dann plötzlich ein anderes Pärchen unter dem Wasserfall erschien, drehten wir uns sofort auseinander und taten so als wenn nichts gewesen wäre.

Aber anhand dessen das ich fast oben ohne da stand, bekam die andere Frau einen hochroten Kopf und das Pärchen verzog sich genauso schnell wieder wie es gekommen war.

Meine Tante schaute uns an und sagte „Es ist wohl das Beste wir fahren jetzt nach Hause, es ist eh schon gleich 2:00 Uhr.“ dabei zwinkerte sie mir zu. Ich lachte ihr entgegnend zu „Ja das stimmt!“ Schnell suchten wir die Umkleiden auf und verließen die Rhein Main Therme.

Wir waren alle geschlaucht nach dem anstrengenden Thermenbesuch. Im Auto setzten meine Tante und ich uns in den Fond nebeneinander, während er fuhr. Im ersten Augenblick haben wir über nichts mehr geredet.

Jeder hing in seinen Gedanken. Ich dachte an das was da ebenso alles passiert war und immer wenn ich diesen langen und dicken Schwanz in Gedanken vor Augen hatte wurde mir ganz anders.

Während dessen begutachtete mich meine Tante von oben bis unten und meinte dann: „Ist deine ganze Kleidung so wie das was du anhast?“ Erstaunt über ihre Worte antwortete ich „Ja, warum?“

Sie griff nach meinem Sommerkleid und machte mir die oberen vier Knöpfe auf. „Du hast durch deine Brüste ein so schönes Dekolte, dann zeig es doch auch.“

Schon griff sie auch an den Saum meines Kleides und zog diesen hoch bis ich in wie in einem Mini da saß. „Und deine Beine sind so schön lang und schlank, die darfst du auch nicht verstecken!“ Ich schaute sie an und lächelte, noch nie hatte mir jemand so schönes Komplimente gemacht.

Ich bemerkte wie ihr Lover uns im Rückspiegel beobachtete.

Es schien ihm zu gefallen was er da sah und meinte „Ja deine Tante hat absolut recht, du solltest nur kurze Röcke und Oberteile mit Ausschnitt tragen darin siehst du dann umwerfend aus!“ Ich sah lächelnd meine Tante an und sagte ohne dass ich dabei nachdachte „Sehr gerne, aber so etwas besitze ich nicht.“ „Noch nicht, aber ab morgen!“ konterte meine Tante und lächelte mich an.

Daheim angekommen gaben beide mir noch jeweils einen innigen Zungenkuss und verabschiedeten mich mit einem „Gute Nacht Süße und träum noch was Schönes!“ Dann ließen sie mich alleine.

Ich ging in meine Räumlichkeiten und legte mich dann auch gleich ins Bett. Nur einschlafen konnte ich noch nicht. Tausend Gedanken schossen mir wieder durch den Kopf und ich erwischte mich dabei wie ich mich selber streichelte.

Parallel konnte ich hören wie heftig es meine Tante gerade mit ihrem Lover trieb. Ihr stöhnen war nicht zu überhören.

Und das gab mir Anlass mich umso mehr selber zu streicheln und in den wildesten Gedanken zu versinken bis ich eingeschlafen war.

Die Einweisung

Am nächsten Morgen stürmte meine Tante in bester Laune in mein Schlafzimmer „Guten Morgen du Murmeltier, komm aufstehen es ist schon 10:00 Uhr durch.“ Und setzte sich neben mich aufs Bett „Na gut geschlafen, angenehme Träume gehabt!?“

Verschlafen schaute ich sie an und ehe ich was sagen konnte küsste sie mich innig. Dann schnellte sie hoch und ging zum Stuhl der neben dem Bett stand, wo mein Kleid von gestern lag. Sie betrachte es sich noch mal Kopf schüttelnd und sprudelte darauf los „Na komm, raus aus den Federn ich habe dir deine Dienstkleidung mitgebracht!“ Und gleichzeitig zog sie mir meine Bettdecke weg.

Ich stand auf, ging ins Bad und machte mich ein wenig frisch. Als ich wieder im Schlafzimmer stand, hatte sie schon mein Bett gemacht und meine Dienstkleidung darauf ausgebreitet.

Was ich da sah verschlug mir den Atem. Da lag eine Dienstmädchenuniform wie man sie aus den alten Filmen her kannte.

Ungläubig betrachte ich diese Uniform. „Na los zieh sie an!“ raunte meine Tante mich an. Langsam schlüpfte ich in den Rock und dann in die Bluse.

Zum Schluss band ich mir das Schürzchen noch um und stellte mich so vor meine Tante. Sie ging um mich herum und begutachtete mich von oben bis unten. „Na ja fürs erste geht’s, aber morgen gehen wir dir ein paar neue Sachen kaufen.

Doch jetzt, da wir bis Morgen ohne Gäste sind, werden wir den heutigen Tag erst mal etwas für deinen Unterricht nutzen!“ dann führte sie mich in ein leeres Gästezimmer und zeigte mir meine ersten Aufgabenbereich: -Bettenmachen! Den ganzen Vormittag waren wir damit beschäftigt.

Jedes Mal wenn ich mich über das Bett beugte um die Laken gerade zu ziehen bemerkte ich wie der Rock sich so verzog das er gerade noch meinen Hintern bedeckte.

Immer wieder aufs Neue musste ich dasselbe Bett neu beziehen, bis es in einer Art gemacht war das es perfekt aussah. Meine Tante schaute mich zufrieden an und nickte.

Am Nachmittag bis spät Abends zeigte mir meine Tante dann den nächsten Aufgabenbereich: -Tischdecken & Servieren-! Ganz akkurat musste ich die Teller, Gläser und das Besteck dekorieren.

Als das geschafft war zeigte sie mir wie man richtig serviert. Immer von links her den Gästen die Getränke und Speisen anreichen, dabei einen geraden Rücken halten und die Brust ein wenig herausstrecken.

„Wenn du dich und deine Reize dabei richtig einsetzt wirst du eine Menge Trinkgeld machen!“ sagte meine Tante und setzte sich an einen Tisch.

„Los versuche es einmal!“ Vorsichtig stellte ich ihr ein Weinglas hin. Ich beugte mich mit geradem Rücken dabei so vor das meine Bluse leicht spannte und meine Brüste dadurch betont wurden.

Meine Tante stand auf einmal wieder auf, ergriff eines der Messer die auf dem Tischen lagen und stellte sich vor mich.

„So sieht das nichts aus, das ändern wie gleich mal!“ sprach sie und schnitt mir die ersten 4 Knöpfe von der Bluse ab.

Verdutzt stand ich da und begriff im ersten Moment nicht was das zu bedeuten hatte. „Los bedien mich noch mal!“ raunte mich meine Tante wieder an.

Vorsichtig nahm ich ein neues Weinglas, stellte es vor sie hin und tat so als ob ich ihr einen Wein einschenken würde. Dabei achtete ich penibel wieder auf meine Körperhaltung. Durch die fehlenden Knöpfe an der Bluse quollen meine Brüste teilweise hervor.

„Ja, so sieht mein dein Dekolte richtig“ sagte meine Tante und lächelte mich zufrieden an.

Dann sprach sie „So für heute war es das. Morgen werden wir als erstes dir neue Arbeitskleidung kaufen gehen.

Etwas für morgens für die Hausarbeit, etwas für Mittags fürs Bedienen und etwas für abends für hinter der Bar!“ Ich blickte erstaunt aber dennoch mit einem Zufriedenen Gesicht in ihre Augen.

„Nachher wenn er wieder da ist werden wir mit dir ein paar Übungen an der Bar veranstalten, damit du auch darüber bescheid weißt.“ Dann gab sie mir einen Klaps auf meinen Po und verließ Hintern wackelnd den Raum.

Gegen 22:00 Uhr war dann auch wieder der Lover meiner Tante da und es dauerte darauf auch nicht lange und meine Tante holte mich in die Bar. Er saß dort schon ganz ungeduldig auf einem Barhocker und wartete auf uns.

Meine Tante fing an mir die Einrichtung der Bar zu zeigen und erklärte mir das ich hier in der Bar natürlich die Gäste noch mehr Figur betonend bedienen musste.

Meine Tante ließ mich hinter den Tresen stehen und setzte sich neben ihren Lover auf einen Barhocker. Als erstes musste ich für uns alle erst mal ein Bier zapfen.

Als ich ihnen ihre zwei Biere rübereichen wollte bemerkte ich dass der Tresen doch breiter war als ich dachte.

Ich musste mich extrem vorne überbeugen um die Biergläser direkt vor ihnen abzustellen. Ihr Lover grinste und meinte „Na der Ausblick ist bis jetzt aber nur ein kleines Trinkgeld wert!“ während meine Tante hin zugab „Ja du hast recht, da stört noch etwas.“ Und beide sahen mich musternd an.

Immer wieder musste ich mich jetzt aufs neue, vorne überbeugen. Sie schauten sich an und sprachen fast synchron mit einer betörenden Stimme „Los, zieh mal deinen BH aus!“ Ich sah die beiden mit großen Augen an. Vorsichtig schlüpfte ich aus meinem BH und richtete dann meine Bluse wieder.

Dann musste ich die Biergläser wieder wegnehmen und wieder hinstellen.

„Ja Super, so macht es Spaß und Laune an der Bar zu sitzen und bedient zu werden!“ sprach er und trank das Bier fast auf ex aus. Sie schaute mir lächelnd in die Augen „Wenn du so bedienst machst du garantiert eine Menge Umsatz und sehr viel Trinkgeld!“

Ich lachte und sagte „Mir macht das nichts aus so zu bedienen, Hauptsache die Kohle stimmt nachher!“ Die beiden schauten sich zufrieden in die Augen und lachten darauf los. „Los Süße, mach uns drei doch mal ne Runde Cola Barcadi, aber doppelte!“ sprach er und zwinkerte mich dabei an.

Kaum hatte ich die drei gemacht und vor uns hingestellte. Sagte der Lover meiner Tante „Ex oder Arschloch!“ und hielt sein Glas hoch.

Ihres folgte sofort und ich tat es ebenso. Wir stießen auf meine Zukunft an und tranken alles auf Ex aus.

So ging das als weiter bis auf einmal meine Tante einen Würfelbecher hervor kramte und meinte „Los wir würfeln ne Runde –Hasch misch- wer verliert, verliert ein Kleidungsstück!“ Er war sofort hell auf begeistert und ich zögerte auch nicht lange.

Als erstes verlor meine Tante eine zeitlang, doch dann hatte ich den schwarzen Peter in der Hand und stand nach relativ kurzer Zeit nur noch in meinem Rock da. Den Slip hatte ich vorher schon ausgezogen um den Beiden richtig einzuheizen, was mir auch gelang. Dann endlich verlor er auch zwei drei Mal und war damit fast gleich auf mit meiner Tante.

Er kam zu mir hinter die Bar und kramte im Kühlschrank herum.

Dann fing er an und mixte mir und meiner Tante Cocktails. Puh die hatten es ganz schön in sich gehabt, den ich bemerkte wie sie mir in den Kopf stiegen. Plötzlich spürte ich ihre Hand wie sie mir über den Rücken hoch und runter streichelte. Sie drehte sich zu mir rum und zog meinen Kopf zu ihr rüber.

Dann gab sie mir einen langen und innigen Zungenkuss. Meine Beine wurden Butterweich.

Er stellte sich hinter mich und massierte mir zärtlich mit seinen Händen meinen Nacken. Nach kurzer Zeit stand meine Tante auf und er hob mich einfach so vom Barhocker herunter. „Und, was jetzt?“ gab ich leise zu Kommentar.

„Das wirst Du gleich sehen, Du kleines Luder.“ Mit diesen Worten drückte sie mit sanfter Gewalt meinen Oberkörper auf den Barhocker.

Jetzt dämmerte mir langsam, was die beiden vorhaben könnten Und schon spürte ich auch wie er mit seinen Händen zwischen meinen Beine fuhr und anfing meine Schamlippen zu massieren. „Hab Ich mir es doch gedacht“, sagte er „Die kleine Fotze ist schon feucht. Du geile Sau du!“ Seine Worte heizten mich noch mehr an.

Nach diesen Worten schob er seinen Hände links und rechts unter meinen Rock und mit einem Ruck hatte er mir auch schon den Rock heruntergezogen.

Dann nahm er einen Finger und führte diesen langsam in mein Lustloch ein. Ich war schon so feucht das er ohne Probleme in mich eindringen konnte.

Langsam fickte er mich mit seinem Finger, mein Unterleib bebte bei jedem Stoß und ich fing an jedes Mal dabei zu stöhnen.

Dann nahm er einen zweiten Finger dazu, und steigerte dabei noch das Tempo.

Immer schneller und heftiger drang er mit seinen Fingern jetzt in mich ein. „Na meine Süße, wir wissen scheinbar, was Du brauchst, oder!?“ „Ja! Aber bitte jetzt nicht mehr aufhören!“, entgegnete ich mit leisem Stöhnen.

Nachdem er meine Muschi so ein wenig massiert hatte, spürte ich plötzlich seinen Penis an meinen Schamlippen. „Bitte, noch nicht!“ wandte ich noch ein.

Doch schon stieß er abrupt seinen dicken Penis in mich hinein. Dadurch, dass der Penis so Dick und meine Vagina doch noch nicht so feucht war, verspürte ich einen leichten brennenden Schmerz.

Ich stöhnte auf, und fing an meinen Hintern zu bewegen.

„Du magst es wohl, von einem erfahrenen Schwanz so richtig hart gefickt zu werden?“ sagte er.

Er stieß mich immer weiter.

„Du musst nur mitmachen, dann macht’s noch mehr Spaß!“, entgegnete Sie mir. Immer wieder rammte er mir seinen dicken Penis in den Unterleib.

Seine Stöße waren so kräftig, dass ich zum Teil dabei vom Barhocker gedrückt wurde „Lange schon hab ich mir gewünscht, mal wieder ne schöne junge enge Votze richtig durch zu ficken.“

Und sie fügte noch in einem etwas abfälligen Ton hinzu „Los gib es der kleinen geilen Sau so richtig!“

Ich war über die Wortwahl von den beiden etwas schockiert. Aber dadurch wurde ich auch immer erregter und meine Muschi wurde feuchter.

Sein langer dicker Schwanz, der bis jetzt nur zur Hälfte in mich eingedrungen war, füllte mich schon nahezu fast ganz aus. Langsam fing ich auch an, meinen Hintern immer mehr seinen Stößen entgegen zustemmen.

In mir kroch ein kribbelndes Gefühl hoch, was bedeutete, dass ich aber so richtig Spaß an der Sache bekam und gar nicht mehr aufhören wollte.

Sein Schwanz machte auch nach 10 Minuten immer noch keine Anstalten abzuspritzen.

„Dein geiler, straffer Arsch macht mich total an“, sagte er zu mir und mich machten seine Worte immer mehr an!

Immer Tiefer drang er in mich ein, ich fühlte auch, wie sein großer Hodensack immer öfters an meinen Kitzler schlug und wie seine Schwanzspitze mittlerweile sogar in meine Gebärmutter eindrang.

Es dauerte nicht lange und ich bekam einen Mega Orgasmus. Ich stöhnte laut auf vor Lust.

Diese Wandlung in mir, verunsicherte mich und stimmte mich ängstlich.

Eigentlich hatte ich mir schon länger einen ausdauernden Schwanz als den meines Ex-Freundes gewünscht, der immer schon nach zwei Minuten zum Spritzen kam.

Mittlerweile steckte sein Penis schon fast 20 Minuten in mir und noch immer schien er nicht zu kommen.

Ich bekam zum zweiten Mal einen tierischen Orgasmus von ihm besorgt. Dann nach ca. 30 geilen endlosen Minuten wurden seine Stöße schneller.

Anscheinend kündigte sich jetzt sein Orgasmus an.

Es war schon ein geiles Gefühl.

Seine Bewegungen wurden immer schneller. Er fing jetzt auch zu stöhnen an, plötzlich explodierte er in mir und er brüllte „Jaaa, jaaa, jaaa!“ Ich spürte förmlich, wie er mit gewaltigem Strahl seinen Samen in meinen Unterleib pumpte. Mindestens ein duzend Samenschübe konnte ich registrieren.

Meine Muschi musste doch von dem vielen Sperma überlaufen, denn als er seinen Penis aus mir herauszog, merkte ich, wie ein großer Teil des Spermas an der Innenseite eines Oberschenkels wieder herunter floss.

Ich selber war so fertig, dass ich mich nicht bewegen konnte und einfach über dem Barhocker einen Augenblick liegen blieb.

„Wenn schon, dann richtig. Ich will jetzt auch auf meine Kosten kommen“ sagte sie und zog meinen Kopf zu ihr hoch.

Mein Mund blieb weit offen, als wir uns küssten. Unsere Zungen trafen aufeinander. Dann legten sie mich auf den Tresen und sie fing an mit ihren Händen meine Schamlippen zu streicheln. Ich konnte plötzlich ihren heißen Atem an meiner Muschi fühlen, und im nächsten Moment war ihre Zunge mehr als deutlich zu spüren.

Sie schlängelte sich zu meinem Kitzler hoch. „So Kleines und jetzt die 69er.

Ja!?“ Ehe ich etwas erwidern konnte war sie auch schon auf den Tresen geklettert und über mich gestiegen. Nun hatte ich die blank rasierte Muschi meiner Tante direkt vor mir.

Vorsichtig zog ich die Schamlippen auseinander und leckte dazwischen herum. Es schmeckte gut.

Ihr Kitzler ragte deutlich sichtbar heraus. Ich nahm ihn in den Mund und saugte leicht.

Meine Tante versteifte sich auf mir und gab es mir auf gleicher Weise zurück. Sie ließ ihre Zunge richtig kreisen, und hin und wieder eintauchen. Mir wurde ganz anders.

Langsam baute sich eine gewaltige Spannung in meinem Bauch auf. Dann begann sie noch etwas mutiger zu agieren.

Sie richtete sich auf und presste mir dabei ihre Scheide, in mein Gesicht. Ihre Schamlippen suchten meine Lippen und meine Zunge bahnte sich einen Weg in Ihre Lustgrotte.

Tief drang meine Zunge in ihre nun überlaufende Muschi ein. Ihre Hüfte begann mit einem wilden Tanz, in der gleichen Geschwindigkeit wie sich meine Zunge bewegte.

Plötzlich konnte ich deutlich seinen hoch aufgerichteten, fast drohend wirkenden, wippenden Schwanz sehen.

Von unten betrachtet kam er mir Riesig vor. Er fing an und streichelte ihren Po und zog sie näher auf mein Gesicht. Ich hörte auf Sie zu lecken und starrte nur auf sein riesiges Teil.

Den Blick auf seine Schwanz gerichtet, ließ ich meine Zunge wieder in ihren Kanal sinken. Dann ohne Vorwarnung rammte er seinen Schwanz in ihre feuchte Scheide.

Ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass ich immer noch am Lecken war. Mit einem Aufschrei empfing sie den Eindringling.

Vor meinen Augen schob er das Ding bis zum Anschlag in sie rein. Es war ein irrer Anblick, und machte mich noch geiler als ich eh schon war.

Langsam begann er meine Tante zu ficken, während ich immer noch ihren Kitzler leckte. Das war fast zuviel für sie.

Stöhnend erwiderte sie seine Stöße. Fasziniert starrte ich auf die Großaufnahme des Geschlechtsverkehrs über mir. Ich verlor jede Beherrschung. Jetzt wollte ich es wissen! Und ließ meine Zunge bei jedem Rein und Raus auch über seinen Schwanz gleiten.

Ich schmeckte ihn und spürte eine stählerne Härte, wie sie ein Mann haben kann.

Plötzlich explodierte meine Tante mit einem Aufschrei und gleichzeitig bemerkte ich ein Zucken in seinem Schwanz. Ich spürte wie er sich in ihr entlud.

Dann unterbrach er seinen Rhythmus und zog seinen zuckenden Schwanz schlagartig aus ihrer Möse heraus. Da ich seinen Schwanz immer noch am lecken war, hielt er das für eine Einladung, denn im gleichen Augenblick hatte ich seinen Schwanz in meinem Mund stecken.

Er pumpte mir die restliche Ladung seines Spermas in meinen Hals, zum ersten Mal hatte ich einen Schwanz in meinem Mund gehabt und der spritze mich gleich aus Leibeskräften voll.

Das klebrige Zeug gefiel mir, es schmeckte zwar etwas salzig aber nicht unangenehm. Ich weiß nicht was in mich gefahren war, wahrscheinlich war es diese große Erregung die mich veranlasste das meine Lippen seinen Schwanz umschlossen.

Vorsichtig begann ich an ihm zu saugen.

Immer tiefer nahm ich ihn auf. Meine Lippen wanderten an seiner Eichel vorbei bis ich fast seinen ganzen Schwanz in meinem Mund hatte. Ungläubig sahen die Beiden mich an, wie ich ihm einen blies. Er seufzte glücklich „Mensch Süße, du bist ein Naturtalent!“ Gierig holte ich mir alles.

Irgendwann war sein Schwanz dann wieder schlaff geworden und ich legte mich zurück und verschnaufte erst einmal.

Die Hände meiner Tante streichelten mich sanft. Wir küssten uns. Dann standen wir auf und sie brachten mich in meine Wohnung.

Ein tiefer traumloser Schlaf übermannte mich. Erst als ich gegen 10 Uhr morgens wieder geweckt wurde, wurde mir klar, dass ich zum ersten mich fallen gelassen hatte.

In meine Gedanken wanderten zum gestrigen Abend zurück und schon spürte ich wieder ein sehr erregendes Ziehen in meiner Muschi.

Ohne das ich meiner Tante Beachtung schenkte fing ich an mich an meiner Muschi zu streicheln.

„Na du bist mir ja ein süßes Früchten, kaum wach und schon ist die kleine Schlampe wieder geil!“ Ich erschrak fürchterlich, doch meine Tante lachte herzergreifend. „Keine Angst das war kein Traum, ab jetzt werden wir das öfters machen!“ ich rollte mich aus meinem Bett und schaute sie mit treu doofen Augen an und nickte nur.

„Wir gehen jetzt gleich erst mal was anderes für dich zum anziehen kaufen“ sagte sie, und ging zu meinem Kleiderschrank. Viel war eh nicht drinnen, sie durchwühlte alles und das was ihr nicht gefiel warf sie achtlos auf den Boden. Zum Schluss war mein Schrank fast komplett lehr.

Dann reichte sie mir mein Sommerkleid was ich beim Thermenbesuch anhatte und sagte: „Na das wird ja höchste Zeit, du brauchst dringend was Neues zum anziehen! Bevor unsere ersten Gäste heute Abend kommen. Also beeil dich jetzt!“ Hastig zog ich mich an und machte mich ein wenig zurecht.

Schon saßen wir in ihrem Auto und fuhren nach Frankfurt. Zielstrebig fuhr sie mit mir zu der Einkaufspassage an der Hauptwache. Dort stellten wir ihr Auto ins Parkhaus und fingen mit unsere Wanderung von Geschäft zu Geschäft an.

„Als erstes müssen wir mal dieses Kleid loswerden.

Es ist zwar das Beste was du hast aber es passt nicht zu dir!“ Und schon stand ich mit ihr in der Mitte eines sehr edlen Geschäftes.

„Du brauchst bequeme Kleidung für morgens, edlere für mittags und verführerische für abends wenn du an der Bar arbeitest!“

Dann ging sie Zielstrebig in eine Ecke kramte ein paar Sekunden und hielt mir etwas Schwarzes unter die Nase. Es war eines dieser ultra engen und ultra kurzen Stretchminikleider, wo man als Frau Angst haben muss wenn man sich ungeschickt bewegt, dass es bis zum Bauchnabel hoch rutscht. „Zieh das jetzt mal an! Ich warte vor der Garderobe auf dich.

“ Also ging ich los, zum umziehen. In der Zwischenzeit suchte sie weiter, meine Größen wusste sie ja bereits.

Als ich mich in das Kleid zwängte stellte ich fest dass dieses schwarze Stretchminirockkleid sehr Figurbetonenden, eng anliegend war und nur 2 dünne Spagettiträger hatte. Als ich es angezogen hatte, hatte ich Mühe in den Rückenreißverschluss dieses Kleides alleine zu zubekommen, denn ich hatte das Gefühl dass mir das Kleid eigentlich eine Nummer zu klein war, normalerweise hatte ich Größe 39/40 doch hier drinnen kam ich mir vor als ob ich 36/38 anhätte.

Als ich aus der Garderobe hervortrat, hielt sie mir bereit einen weiteren Bündel Kleidung unter die Nase und pfiff anerkennend „Wow, das sitzt ja wie angegossen, da brauchen wir nur noch die passenden Schuhe dazu!“

Ich wusste nicht was ich sagen sollte und griff mir einfach den Stapel. Nach und nach probierte ich die verschiedensten Kleider, Hosen, Röcke und Blusen an. Jedes Mal wenn ich etwas angezogen hatte führte ich es ihr vor.

Anhand ihrer Gestik und Mimik konnte ich erkenne was sie dementsprechend darüber dachte.

Dann gab sie mir ein sehr kurzes trägerloses Schlauchkleid zum anprobieren und meinte nur lapidar „Da darfst du drunter nichts anhaben, keinen BH und keinen Slip!“ Als ich es anzog war ich froh dass ich meinen Slip und BH ausgelassen hatte, denn die Konturen hätte man jetzt ansonsten sehen können.

Dadurch dass es aus einem Stretchmaterial gemacht war schmiegte es sich wie eine zweite Haut an. Ich trat erneut aus der Garderobe und konnte in ein Gesicht blicken worin die Augen funkelten und glänzten.

„Genau das, und nichts anderes wenn du in der Bar arbeitest!“ Ich strahlte, denn ich fühlte mich sehr wohl in diesem Kleid.

„Geh und zieh jetzt noch mal das Kleid an was du als erstes anhattest, lass aber ebenfalls deinen BH und deinen Slip aus!“ Also zog ich mich nochmals um und als ich wieder aus der Kabine trat hielt sie mir ein paar schwarze Sandaletten mit ca. 10 cm hohen Absätzen unter die Nase. „Los zieh die noch an und komm, ich habe schon bezahlt!“

Ich war baff, sie hatte schon bezahlt wie sollte ich das verstehen?

„Na das Kleid und die Schuhe behältst du gleich an! Oder willst du in deinem alten Sommerkleid rumlaufen?“ Ich schüttelte den Kopf und reichte ihr mein altes Sommerkleid entgegen.

Die 10 cm Absätze waren sehr schwierig für mich zu laufen, jedenfalls würde mein Arsch dadurch ganz gewaltig wackeln.

Keiner konnte sehen dass ich unten drunter nichts trug, als wir das Geschäft verließen. Das war schon ein mulmiges Gefühl so unten ohne. Im ersten Augenblick dachte ich jeder der mich sah konnte das erkennen. Aber dem war nicht so.

Mensch was hatte meine Tante den alles für mich eingekauft?

Stolz wie ein Pfau ging ich mit ihr schwer bepackt zum Auto und brachten die Einkaufstüten dorthin.

Nach kurzer Zeit hatte ich auch keine weiteren Probleme mehr in diesen Schuhen zu laufen und konnte sogar einen dezenten Hüftschwung vollführen. Meine Tante lachte und führte mich erst mal in Richtung zu einem Kaffee. Meine Tante lachte als uns ein paar Bauarbeiter hinterher pfiffen „Siehst du, was habe ich dir gesagt. Du kannst mit deinem Aussehen viel erreichen!“ Ich nickte, wie Recht meine Tante hatte.

Die Sauna

In den nächsten Tagen ging ich den Arbeiten im Hotel nach, die mir aufgetragen wurden.

Zu 99% war das der bis dato „normale“ Zimmerservice. Das sollte sich alsbald jedoch ändern.

Der Lover meiner Tante genoss es stets mich bei meiner Arbeit zu beobachten, speziell wenn ich mich beim Betten machen, bücken musste und dabei mein Arsch ein wenig unter dem Mini hervorlugte. Wie sehr wünschte ich mir, dass er sich dabei doch einmal hinter mich stellen würde und mir seinen Prachtlümmel, während ich die Betten bezog, in meine Möse steckt. So sehr ich mich auch anstrengte und mich entsprechend aufreizend bewegte, nicht rein gar nichts passierte.

Und so kam es das ich es mir immer öfters selbst besorgte.

Eines Tage ich weiß nicht welcher Teufel mich geritten hatte, legte ich mich in das frisch gemachte wohlriechende Bett und fing an mich selbst zu streichen und befriedigen.

Plötzlich stand der Gast in dem Zimmer erst schaute er etwas böse aber sein Gesichtsausdruck änderte sich schnell in einen lüsternen Blick. Er grinste und verließ handumdrehend wieder das Zimmer.

Mensch war mir das peinlich, wenn das meine Tante erfahren würde. Schnell bezog ich erneut das Bett frisch und verließ ebenfalls schnell das Zimmer.

Zur Mittagsstunde kam meine Tante mit einer ernsten Mine auf mich zu. Ich wusste sofort was sie von mir wollte.

Dachte ich! Sie sprach mich mit ernster Stimme auf den Vorfall an. Leugnen war Zwecklos und so gab ich alles zu! Meine Tante schüttelte dabei nur ihren Kopf und sagte: „Da hast du uns aber was schönes eingebrockt. Dieser Gast ist sehr wichtig für uns. Er ist ein Hoteltester für eine große renommierte Firma die ihre Kunden bei uns einquartieren wollte!

Das wäre ein sehr lohnendes Geschäft für uns gewesen.

Jetzt können wir das ganze vergessen! Es sei den…!“ Ich stutze „Was, es sei denn…?“ „Ach vergiss es!“ sagte meine Tante und schaute mich mit besorgter Mine an. „Nein“ erwiderte ich „Was, es sei denn!?“ Meine Tante blickte mir in die Augen und sagte: „Nun gut, der Gast hatte da eine Anspielung gemacht, das er den Vorfall nicht melden würde bzw. diesen vergessen könnte, wenn du dich ihm gegenüber etwas nett verhältst und ihm eine gewisse Entspannung gönnst!“

Dabei schaute mich jetzt meine Tante mit einem verschmitzten Gesicht an und zwinkerte mir zu. Ich schaute erst etwas verdutzt drein, begriff aber dann recht schnell worauf sie hinaus wollte.

Weshalb ich meine Tante auch recht forsch fragte: „Und wann möchte er seine Entspannung haben!?“ „Na heute Abend gleich! Am besten geht’s du mit ihm in unsere kleine Sauna unten im Keller, ich werde schon dafür sorgen das ihr auch ungestört bleibt!“ Ich nickte „In Ordnung!“ „Geh jetzt du hast den Rest des Tages frei.

Pfleg dich ein wenig und mach dich dann ordentlich sauber. Ruh dich vorher noch etwas aus und komm dann um 19:00 Uhr sehr spärlich bekleidet in die Bar!“ sagte meine Tante noch zu mir als sie mein Zimmer verließ und mich so da stehen ließ.

Ich schaute auf die Uhr es wahr bereits kurz nach 16:00 Uhr, also hatte ich gerade noch knapp 3 Stunden Zeit. Zu erst legte ich mir ein paar Sachen zu recht die ich nachher anziehen wollte und ging dann in mein Badezimmer.

Ich kontrollierte meine Achselbehaarung und entschloss mich vorsorglich dazu diese noch mal zu rasieren.

Als ich damit fertig war betrachtete ich mich so im Spiegel, dabei bemerkte ich dass mein Intimbereich auch wider mal eine Bearbeitung von Nöten hatte, denn er war überhaupt nicht Bikini gerecht! Also nahm ich meinen Haartrimmer zur Hand und fing an vorsichtig die Schambehaarung zu stutzen.

Plötzlich klingelte mein Telefon, ich war so in Gedanken, dass ich zusammen zuckte und mit dem Trimmer abrutschte. Quer über meine Schambehaarung, die noch stehen bleiben sollte, fuhr ich mit dem Trimmer und schnitt die Haare ab.

Genervt hetzte ich zum Telefon und zu allem Überfluss meldete sich dann eine Stimme die nur lapidar sagte Entschuldigung falsch verbunden.

Rumms schmiss ich wütend den Hörer auf. So ein Mist dachte ich mir als ich mir meine Bescherung ansah. Ich versuchte so gut es ging den Schaden zu beheben aber es sah nach einer ¾ Stunden einfach nur schrecklich aus.

Leider war meine Tante nicht da und so bat ich aus lauter Verzweiflung den Lover meiner Tante um einen Nassrasierer. Mit großen Augen sah er mich an und fragte mich was ich denn damit wollte, worauf ich ihm mein Missgeschick erzählte.

Als er das gehört hatte lachte er nur und sagte: „Mädel, wenn du noch nie mit einem Nassrasierer dich rasiert hast! Dann schneidest du dich nur! Aber wenn willst helfe ich dir gerne dabei!“

Nach einigem zögern willigte ich ein worauf er mich auch gleich in die Küche schob.

„Zieh dich aus und schwing deinen süßen Arsch hier auf den Tisch!“ Wie er es mir gesagt hatte zog ich meinen Rock und meinen Slip aus, gerade als ich mich auf den Tisch setzten wollte da schnauzte er mich an „Ganz ausziehen! Ich will, wenn ich dich schon rasiere, dich ganz sehen, auch deine Prachttitten!“

Kaum hatte ich mich ganz ausgezogen, da packte er mich an den Hüften und hob mich auf den Tisch.

Als er das Missgeschick sah, welches mir passiert war, lachte er nur und sagte: „Mädel, da hilft nur eins, ich muss deine Möse komplett rasieren!“ Ohne auch nur auf eine Antwort von mir ab zu warten, fing er auch sogleich an den Rasierschaum rund um meine Möse zu verteilen! Genüsslich ließ er immer wieder den Rasierer durch den Schaum gleiten. Immer wieder und immer wieder schmierte er mir erneut meine Möse ein und rasierte mir auch das aller letzte Härchen weg. Bis nach ca. 10 Minuten wirklich kein Härchen meiner Schambehaarung mehr vorhanden war.

Als er den restlichen Schaum weggewischt hatte, hielt er einen Spiegel vor meiner kahlen Möse und jetzt konnte ich zum erstenmal mich selbst nackt im Schritt betrachten.

„Na das sieht doch sehr gut aus so die Votze ohne, da hat Mann jetzt auch keine Störenden Haare mehr auf der Zunge wenn Mann dich so richtig auslecken will!“ Ich nickte nur und wollte schon aufstehen, da hielt er mich fest. „Hey was denkst du dir, mich erst heiß machen und dann gleich verduften oder was?

Jetzt will ich dich erst mal kosten!“ sprach er und im gleichen Moment drückt er mit sanfter Gewalt mir die Beine auseinander und vergrub sein Gesicht in meiner Möse. Mit seinen Finger zog er meine Schamlippen auseinander damit er mit seiner Zunge meinen Kitzler bearbeiten konnte.

Genüsslich fing er an, an meinen Schamlippen zu saugen. Abwechselnd knabberte und saugte er an meinem Kitzler herum.

Seine Zunge glitt immer wieder etwas in meine feuchte Möse ein.

Dann verspürte ich wie er zwei Finger in mein Lustloch einführte. Ich war schon wieder so feucht das er ohne Probleme mit beiden in mich eindringen konnte. Dem entsprechend fickte er mich mit seinen Finger, mein Unterleib bebte bei jedem Stoß und ich fing an jedes Mal dabei zu stöhnen.

Nachdem er meine Muschi so ein wenig massiert hatte, spürte ich plötzlich seinen Penis an meinen Schamlippen. Und dann stieß er mir auch schon abrupt seinen dicken Penis in mich und fing an mich so richtig zu ficken.

Nach und nach steigerte er dabei noch das Tempo. Immer schneller und heftiger drang er mit seinem Prügel jetzt in mich ein.

„Na du geiles Luder, ich weiß was Du brauchst, oder!?“ „Ja!“, entgegnete ich mit leisem Stöhnen, und fing an meinen Hintern entsprechend zu bewegen. „Du magst es wohl, so richtig hart gefickt zu werden?“ sagte er.

Nach einiger Zeit fing er auch schon an zu stöhnen und plötzlich explodierte er in mir. Ich konnte wieder spüren wie er mir seinen Samen in meinen Fruchtbaren ungeschützten Unterleib pumpte.

Als er dann seinen Penis aus mir herauszog, sagte er nur lapidar „Fertig du geile Sau.

Mach dich schön sauber damit dich nachher der andere auch gut ficken kann!“ Ich war geschockt also wusste er auch schon davon!

Hastig schnappte ich mir meine Klamotten und verließ ihn, als ich beim verlassen des Zimmer auf die Uhr schaut erschrak ich es war schon kurz nach 18:00 Uhr.

Viel zeit hatte ich nicht mehr und so beeilte ich mich. Schnell duschte ich mich noch mal ausgiebig und cremte mich mit der parfümierten Bodylotion ein.

Dann schnappte ich mir den kürzesten Minirock und das knappste Top was ich hatte und zog mich an.

Pünktlich um 19:00 Uhr stand ich in der Bar.

Meine Tante schaute mich anerkennend an und nickte nur. Etwa 2 Minuten später erschien auch dieser spezielle Gast.

„Mmmhhh, du bist ja ein Prachtexemplar von einem Miststück. Die nächsten Stunden sind ja da richtig viel versprechend und scheinen ziemlich interessant zu werden!“ waren seine Worte und schon platzierte er sich neben mich an die Bar.

Ich erwiderte nicht seine Worte sondern griff nach den Champagnergläsern die meine Tante uns vor uns gestellt hatte.

Während wir uns zuprosteten zog er mich mit seinen Augen schon direkt wieder aus. In einem Zug leerte er das Glas und forderte mich auf mit ihm jetzt gleich in die Sauna zu gehen.

Wortlos folgte ich ihm. Als wir die Sauna betraten verließ gerade der Lover meiner Tante den Raum und sagte zu dem Gast „Das Hotel hat sich erlaubt als Geste ihnen eine Flasche Champagner und etwas Viagra zu Verfügung zu stellen!“

Er nickte und drehte sich zu mir um „Na dann wollen wir doch mal sehen ob du nicht nur dich selbst sondern auch richtige Männer befriedigen kannst!?“ sprach er und fuhr mit einer Hand über meine Titten. Ohne auch nur ein weiteres Wort zu verlieren öffnete er mir den Reißverschluss an meinem Minirock und streifte diesen mir runter.

Mit verzückten Augen vernahm er nicht nur dass ich keinen Slip trug, sondern dass ich auch eine glattrasierte Muschi hatte.

Durch dieses Erscheinungsbild ermutigt, griff er nach meinem Top und zeriss es fast als er es mir hastig über den Kopf auszog.

Er betrachtete mich von oben bis unten während er sich ebenfalls hastig auszog. Dann schnappte er sich auch gleich die Packung Viagra, wovon ich im ersten Augenblick dachte es sei eine Packung Kondome. Ich schaute geschockt als ich zusah wie er sich eine Viagra einwarf. „So du geiles Miststück, jetzt werden wir gleich viel Spaß haben und vor allen Dingen auch sehr, sehr lange!“

Was hat den der mit mir vor schoss es mir durch den Kopf und was dachte sich der Lover meiner Tante dabei als er ihm Viagra gab.

Wie lange soll ich mit dem Typen hier in der Sauna bleiben? Der Mann nickte nur grinsend als er erneut etwas Champagner eingoss und dabei meinen Gesichtsausdruck war nahm.

Er erhob das Glas „Auf eine lange geile Nacht!“ Dann packte er mich am Arm und zog mich in die Saunakabine. Meine Tante hatte sie extra nur auf 50°C geheizt, scheinbar damit es uns nicht zu warm werden würde.

Kaum hatte der Gast die Tür der Sauna hinter uns geschlossen, da drückte er mich auch schon zu Boden und sagte barsch „Los du Sau, blas ihn so richtig schön hart!“ Da baumelte auch schon sein riesiger Lümmel vor meiner Nase. Vorsichtig nahm ich ihn in den Mund und fing an ihn zu lecken und zu schlecke, während ich mit meinen Händen seinen Sack massierte.

Langsam fing sein Schwanz an zu wachsen. Immer härter und größer wurde er.

Er verdrehte dabei genussvoll seine Augen. Sein Schwanz hatte schon eine enorme Größe erreicht, aber er wollte einfach nicht so richtig hart werden. Er drückte mich zurück und legte sich dann rücklings auf die Holzbank.

„Los du geile Sau, knie dich über mich! Ich will deine Votze schmecken während du meinen Schwanz weiterbläst!“ Folgsam kniete ich mich über ihn und schon packten seine Hände grob nach meinen Hintern und drückten meinen Unterleib auf sein Gesicht. Meine Lippen umschlossen gerade seinen Schwanz, als er anfing an meinen Schamlippen zu saugen.

Scheinbar machte ihn meine nackte Möse unwahrscheinlich an, jedenfalls wurde sein Schwanz jetzt immer noch größer und jetzt auch härter.

Oder war das etwa die Wirkung vom Viagra? Beinahe hätte ich in seinen Schwanz gebissen als er anfing genüsslich auf meinen Schamlippen zu kauen. Gleichzeitig saugte und kaute er auch an meinem Kitzler herum. Es war schön aber auch etwas schmerzhaft zugleich, wie er so seine Zähne in meiner Möse vergrub. Mittlerweile hatte ich Mühe seinen Schwanz noch in meinen Mund aufzunehmen.

Nicht nur das er jetzt eine enorme Länge hatte, nein auch im Durchmesser hatte er eine extrem Dimension angenommen.

Und er stand wie eine eins. Mit einer Länge von mehr als 25cm und einem Durchmesser von mindestens 5cm sah sein Schwanz aus wie eine stück von einem Fahnenmast.

Seine Hände teilten meinen Arsch und seine Finger fuhren durch meine Furche. Langsam drückte er mir seinen einen Zeigefinger in meine Rosette bis dieser ohne nennenswerten wiederstand eindringen konnte. Plötzlich klatschten seine Hände auf meinen Arsch und er sagte „Genug mit der Bläserei jetzt nach dem ich weiß das du mit deinem Blasmaul auch umgehen kannst, will ich sehen ob du auch wirklich so eine richtig geile Fickstute bist wie mir es deine Tante beschrieben hat!“

Oh nein dachte ich mir nur, was hatte meine Tante diesem Kerl wohl alles erzählt.

Und schon faste er mich an der Taille und zog mich zur Seite.

„Los setzt dich auf meinen Schwanz und versenke ihn in deiner Möse. Ich will sehen wie er ganz in dir verschwindet!“ Ängstlich folgte ich seinen Anweisungen und setzte mich über ihn.

Als ich dann seine Eichel an meiner Möse spürte bekam ich es doch mit der Angst zu tun. Wie sollte ich bloß diesen Riesenprügel in mich aufnehmen?

Noch ehe ich mir weitere Gedanken machen konnte, packte er mich an den Hüften und drückte mich mit einem Ruck auf seinen Schwanz runter.

Tränen schossen mir ins Gesicht als sich sein Schwanz brutal und schnell den Weg in meine Möse suchte. Ich kam mir vor als ob ich gepfählt wurde bzw.

wie ein aufgespießtes etwas. Immer tiefer und tiefer drang sein Schwanz in mich ein. Ich versuchte mich ein wenig dagegen zu stemmen. Doch er zog mich immer fester aus sich herunter.

Ich spürte wie seine Eichel bereits meine Gebärmutter berührte.

„Los du geile Sau, komme ich will sehen wie er ganz in dir verschwindet!“ Und schon drückten seine Beine meine Füße, die mir bis jetzt noch etwas Halt gaben, beiseite.

Nun drückte mich mein eigenes Körpergewicht auf seinem Schwanz nieder. Er grunzte zufrieden und seine Hände klatschten dabei kräftig auf meinen Arsch. Ich spürte wie mein Arschbacken seine Lenden berührten. Ich hatte es geschafft und seinen Schwanz ganz in mich aufgenommen.

Doch jetzt drückten seine Hände mich wieder ein Stück hoch, um mich dann auch sogleich wieder mit Schwung nach unten zu ziehen.

„Los du Fickstute, reite auf ihm herum!“ Ich muss zu meiner Schande gestehen dass ich anfing es zu genießen. Es war ein irres Gefühl so aufgespießt und ausgefüllt zu sein. Langsam fing ich dann auch an, mich von selbst zu erheben um mich dann doch wieder auf seinen Schwanz fallen zu lassen.

Immer schneller wurde ich dabei und mehr und mehr zog ich ihn aus mir heraus um dann das Gefühl wieder zubekommen wenn er in mich reindrückte. Er grinste und sagte „Na du kleine geile Fickerin, das macht dir wohl Spaß!“ und fing an parallel meine Titten zu kneten.

Ich konnte nur noch stöhnend nicken, da bereits der erste Orgasmus sich mir ankündigte.

Als dieser dann über mich kam konnte ich diesen nur aus mir heraus schreien.

Unbeeindruckt von dessen fickte er mich einfach weiter. Ich ließ mich immer heftiger auf seinen Schwanz fallen wobei er zufrieden lächelte. Als mich mein erster Orgasmus verlassen hatte und ich mich etwas erschöpft auf ihm ablegen wollte, da packte er mich, hob mich herum und legte mich auf den Rücken.

Dann spreizte er mir die Beine um sie links und rechts auf seinen Schultern abzulegen, ehe er erneut in mich eindrang. Jetzt bestimmte er das Tempo.

Wie ein Verrückter hämmerte er mir seinen Prügel rein.

Seine Hände umfassten meine Fußgelenke und während er mir als weiter seinen Schwanz reinhämmerte, drückte er mir meine Beine weit auseinander. Ich musste mittlerweile wild schnaufen, weil ich kaum noch richtig atmen konnte. So sehr bearbeitete er mich.

Gnadenlos fickte er mich. „Du geile Fickstute, deine Votze ist noch so richtig schön eng, da macht das ficken richtig Spaß“ Ich spürte wie sich mir ein weiterer Orgasmus ankündigte, dieser kam noch heftiger wie der erste.

Unbeeindruckt von dessen rammelte er als weiter.

Seine Stehkraft war scheinbar durch das Viagra unerschöpflich. Nach endlosen 3-4 Stunden und dem wer weiß wievielten Orgasmus, konnte ich endlich bemerken wie auch er langsam einem Höhepunkt zusteuerte.



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Komputer Kaputen



Jetzt saß ich im Wohnzimmer und warte auf den Handwerker der mein Waschmaschine reparieren sollte. Ich hatte mir extra Urlaub genommen, und wollte eigentlich noch mit einr Freundin shoppen gehen. Aber der Kerl kam einach nicht an Land. Um mir die Zeit zu vertreiben hatte ich mir ** Fläschchen Sekt aufgemein, und schon fast die halbe Pulle geleert. Endlich klingelte es an der Tür. Ich öffnete und zu meinr Überraschung standen ** Installateure vor der Tür. ** älterer, kräftiger Mann mit kurzen grauen Haaren und riesigen Händen, und ** junger, durchtrainierter Typ mit schwarzem lockigem Haar. „Da sind sie ja endlich. Ich warte schon ein gefühlte Ewigkeit.“ Mit einr Handbewegung bat ich die beiden Männer her**. „Entschuldigen sie aber der vorherige Termin hat länger gedauert als geplant, da wir noch ** spezielles Ersatzteil besorgen mussten“, entschuldigte sich der ältere der beiden. „Schon gut. Die Maschine steht im Badezimmer. **te Tür rechts.“ Die beiden Männer gingen voraus ins Badezimmer. „Was fehlt der Maschine denn?“ „Sie zieht kein Wasser mehr, das hatte ich aber schon bei der Auftragsannahme angegeben“, antwortete ich genervt. „Na dann wollen wir uns mal das gute Stück anschauen“, bei den Worten musterte er mich von oben bis unten. Die Männer begannen ihr Werkzeug auszupacken und öffneten die Verkleidung der Maschine. Ich ging ins Wohnzimmer und räumte in bisschen auf, weil ich nach der Reparatur möglichst schnell zu meinr Freundin wollte. Verdammt, ich spürte dass der Sekt begann auf die Blase zu drücken. Hoffentlich sind die beiden bald fertig. Als ich meinte es nicht mehr aushalten zu können, schaute ich vorsichtig um die Ecke. Der jüngere der beiden war verschwunden, der Ältere kniete neben der Maschine. Es pressierte wirklich. „Könnten sie ihre Arbeit kurz unterbrechen“, bat ich. „Ich müsste wirklich dringend auf Toilette.“ „Ich dein wir sollten schnell fertig werden“, brummte er. „Mich stört es nicht“, und wies auf die Toilette. „Sie sind wohl verrückt“, antwortete ich empört und wollte mich gerade aufregen. Aber er antwortete nur: „ Na dann wird es wohl nicht so dringend sein“, und arbeitete seelenruhig weiter. Mir stiegen vor Wut und dem steigenden Druck die Tränen in die Augen. Zähneknirschend schob ich mich an ihm vorbei. Bevor mich setzte, hob ich schnell den Rock hoch und zog meinn Slip herunter. Er beeinte mich nicht und schien ganz vertieft in sein Arbeit. „Kräftiger Strahl.“ Ich wollte vor Scham im Boden versinken, aber es gab kein Halten mehr. Jetzt strafte ich ihn mit Misseinung. Nachdem ich fertig war spülte ich, zog ich den Slip hoch, und wollte mich wortlos wieder an ihm vorbei drängen. Aber er erhob sich. Er war bestimmt einn Kopf größer wie ich. „Sie erlauben?“ Dann stellte er sich breitb**ig vor die Toilette, öffnete die Hose, holte seinn Schwanz heraus, und pinkelte in mein Toilette. Vor Staunen blieb mir die Luft weg. „Stört sie doch nicht oder …? Und einn Männerschwanz haben sie sicher auch schon gesehen“, fragte er grinsend. Also von dem lasse ich mich doch nicht ins Bockshorn jagen. „Natürlich, und sicherlich auch schon be**druckendere Exemplare.“ Aber wenn ich ehrlich war, der Junge war nicht schlecht gebaut für sein Alter. Welcher Teufel mich dann ritt, weiß ich auch nicht. „Aber ich nehme nicht nur das Wort Schwanz in den Mund“, fügte ich frech hinzu. „Na wenn das Fräul**, da den Mund mal nicht zu voll nimmt“, erwiderte er ruhig, schüttelte seinn Schwanz und begann ihn wieder zu verpacken. „Das kann ja nun nicht so viel sein“, versetzte ich frech. „ Was zu beweisen wäre.“ Dabei trat er auf mich zu, packte mich mit einr seinr riesigen Hände im Nacken, und zog meinn Kopf langsam, aber unwiderstehlich, in Richtung seins Schwanzes, den er mit der anderen Hand etwas aufrichtet. Ich konnte gar keinn klaren Gedanken fassen, aber als mein Lippen sein Eichel berühren öffnen sie sich automatisch, und ich schlucke seinn langsam härter werdenden Riemen. Er beginnt mich langsam in den Mund zu ficken. Zuerst war es kein Problem sein Rohr vollkommen zu schlucken, aber als er hart wurde, meldete sich ** Würgreitz. Ich versuchte meinn Kopf zu drehen, um den Stößen auszuweichen, aber sein Hand war wie ein Schraubzwinge. In dem Moment betrat der junge Installateur wieder das Badezimmer. Ich stand gebeugt vor seinn Kollegen, stützte ich mit beiden Händen an ihm ab, während der mir genussvollen seinn Schwanz in den Rachen schob. Es war so beschämend, aber der Alter störte sich überhaupt nicht daran. „Ich hoffe nur dass du deinr Mutter nichts von dieser Art des Kundendienstes erzählst. Ich glaube sie hätte dafür kein Verständnis.“ „Ich denke darüber nach, Paps.“ Scheiße das waren Vater und Sohn. „Aber nur wenn du mich auch in die Geheimnisse dieser Art der Kundenbindung einührst.“ „Ich glaube nicht, dass das Fräul** etwas dagegen hätte. Zumindest widerspricht sie nicht.“ Bei den Worten fühlte ich wie mein Rock hoch gehoben wurde, und ** kräftige Hände begannen mein Arschbacken zu kneten. „** wirklich knackiger Arsch.“ mein Slip wurde nach unten gezogen, und sein Daumen teilten mein Arschbacken, strichen über mein Rosette und wanderten zwischen mein Bein. Sie meinn mich fast verrückt. „Ich glaube der Service gefällt ihr, Paps. Sie ist schon richtig nass.“ sein Vater zog seinn Schwanz aus meinm Mund, zog mich nach oben und küsste mich zärtlich. „Das gefällt der kleinn Schlampe also.“ Ich nickte stumm. Er griff recht hart ein meinr kleinn Titten, ohne meinn Kopf loszulassen. Dabei schaute er mir tief in die Augen. „Komm zeig mir dein Titten.“ Ich öffnete mein Bluse und schob das Top mit den Spaghetti-Trägern hoch. Dabei spürte ich wie mir sein Sohn von hinten die Finger zwischen die Bein schob und mein Fotzenlappen zu bearbeiten begann. „Was für klein fein Titten die klein Sau hat, und so kräftige Nippel.“ Bei den Worten zwirbelte er sie sehr kräftig. Ich zerfloss vor Geilheit. Die beiden waren genau das richtig für einn freien Tag. „Dann wollen wir doch mal die Dichtigkeitsprüfung an anderer Stelle fortsetzen.“ Er hob mich ohne Mühe hoch und trug mich ins Wohnzimmer. Stellte mich hinter dem Sessel ab, beugte mich nach vorne, und schob mir seinn steifen Schwanz in die Fotze. Wie der Vater so der Sohn, bei waren nicht wirklich gesprächig. Wortlos begann mich der Youngster in mein Blasmaul zu ficken. Ich spürte wie die ersten Lustwellen durch meinn Körper strömten. Die Stöße von beiden Männern wurden immer schneller, und gerade als ich zum Orgasmus kommen wollte, schlug mir der Ältere klatschend auf den Arsch. „Man nicht so schnell mit den jungen Pferden. Wir wollen doch etwas länger Spaß haben.“ „Setzt dich mal auf das Sofa“, sagte er zu seinm Sohn. Dann musste ich rittlings auf den Sohnemann aufsitzen. Ich hatte genug Pornos gesehen um genau zu wissen was jetzt kommen würde. Voller Vorfreude stöhnte ich laut auf, denn es war das erste Mal an diesem Tag, dass ich keinn Schwanz im Mund hatte. Dann spürte ich wie der Pfahl des Vaters mein Rosette weitete, und langsam **drang. Ich fühlte die Bewegung der beiden Schwänze in mir, das Saugen des jüngeren an mein Nippeln, und die Zunge des Vaters an meinm Hals und den Ohrläppchen. Ich schrie mein Geilheit heraus, und versank in einm mächtigen Orgasmus. Ich bekam kaum mit wie die beiden Männer ihre Spermaladungen in mein Löcher pumpten.

 

Der Ältere zog seinn Schwanz aus meinm Arsch und ließ sich neben mir laut prustend auf das Sofa fallen. „Feierabend“, seufzte er befriedigt. Ich stand auf und stand etwas unschlüssig vor den Beiden. „Jetzt ** kühles Blondes, das wäre perfekt. Hat das Fräul** so was im Haus“, fragte er mich. Ich nickte, und wollte michgerade umdrehen, als der Sohn sagte: „Es wäre doch ** netter Anblick, wenn sie uns die Fläschchen nackt sereinn würde.“ Nun die Jungs hatte mir ein Freude bereitet, also warum sollte ich ihnen nicht auch die Freude des Anblickes meins Körpers gönnen. Für mein Alter hab ich immer noch ein ansehnliche Figur. Klein straffe A-Cup Brüste, einn flachen straffen Bauch, ** rasiertes ewig nasses Fötzchen und einn richtigen Knackarsch. Ich stieg also aus meinn Klamotten und stiefelte Hüft schwingend in die Küche das Bier holen. Nachdem ich die Flaschen ser**t hatte, ließ ich mich in den Sessel gegenüber fallen. Die beiden Kerle mit ihren Arbeitsmonturen, und den heraushängenden Schwänzen ließen mein Pussy sofort wieder kribbeln. Ich weiß dass ich ein klein schwanzgeile Schlampe bin, aber ich kann nicht anders. Also spreizte ich mein Bein und steckte mir ** Finger in die Möse. Die Männer genossen ruhig ihr Bier, und den Anblick wie ich es mir selbst besorgte. „Sie ist schon ein geile Sau, oder ….“, sagte der Jüngere. „Jupp.“ „Glaubst du wir sollten Überstunden machen, und es ihr nochmal besorgen.“ „Jupp.“ „Aber vorher muss ich nochmal ein Stange Wasser in die Ecke stellen.“ Der Jüngere wollte sich gerade erheben, da legte ihm sein Vater die Hand auf den Arm und hielt ihn zurück. „Ich glaube ich habe da ein bessere Idee. Das junge Fräul** hatte vorhin, als sie mich beim Pinkeln beobeinte so einn gewissen Glanz in den Augen. Ich glaube sie weiß einn goldenen Schauer zu schätzen. Wäre doch schade das kostbare Nass zu verschwenden.“ Die beiden Männer erhoben sich, und bedeuteten mir auch auf zu stehen. Die harte, raue Hand des Vaters im Nacken, und ein Hand des Sohnes auf meinm Arsch, gingen wir ins Badezimmer. Ich hockte mich in die Dusche, und die beiden Männer richteten ihre Strahlrohre auf mich. Die ersten Tropfen trafen mein Titten, dann wandernten die Strahlen höher, und hüllten mein Gesicht ** mit den warmen Fluten. Ich konnte nicht anders, und begann mich wieder zu fingern. Nachdem die beiden sich erleichtert haben, durfte ich noch ihre Schwänze sauber lecken. Dann wurde ich kalt abgeduscht und der Sohn trug mich nackt und nass ins Schlafzimmer. Ich lag auf dem Rücken, der Jüngere schob mir seinn prächtigen, langen Riemen ins Maul, während mich sein Vater seinn Schwanz in mein Spalte stopfte. Die beiden hatten es wirklich drauf, und vögelten mir den letzten klaren Gedanken aus dem Hirn. Dann auf alle ein, und durfte ich wieder den Schwanz des Alten blasen, während mir sein Sohn mein saftigen Lappen und den Kitzler leckte. mein hoch aufragender Arsch blieb nicht lange unbenutzt. Der Sohn rotzte mir auf die Rosette und rammte er mir seinn langen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch. Schon nach ein paar Stößen kam es mir wieder. Aber die beiden hörten nicht auf, sondern trieben mich von einm Orgasmus in den nächsten. Ich hätte sicher um Gnade gewinselt, aber der Junge drücke meinn Kopf immer wieder fest auf den Schwanz seins Vaters. Schließlich ließen sie doch von mir ab, ich musste mich vor das Bett hocken und der Ältere schoss mir seinn Saft tief in den Rachen.

In dem Moment erklang ein männliche Stimme, die ich von irgendwo her kannte an mein Ohr: „Was ist denn hier los? Die Wohnungstür war auf, und ich hab seltsame Geräusche gehört.“ „Sie sehen ja, der Dame geht es gut“, sagte der jüngeren grinsend, während er mir sein Sahne ins Gesicht spritzte. „Und wir sind auch fertig. Aber ich bin mir sicher die klein Schlampe würde zu einm Nachschlag nicht nein sagen.“ Dabei verstaute er seinn Schwanz und verschwand. So hockte ich nun vor meinm Nachbarn, mit dem ich bisher höchstens einn höflichen Gruß ausgetauscht hatte, nackt, das Sperma tropfte mir vom Kinn und den Haaren, und mein Lidschatten hatte sich bei dem Gag-Job sicher über das halbe Gesicht verschmiert. Ich konnte ihm nicht in die Augen schauen, trotzdem öffnete ich meinn Mund wie ein ordinäre Maulfotze. Die Stimme meins Nachbarn hatte sich verändert, als er sagte: „Wenn ich gewusst hätte, dass du ein so notgeile Sau bist, hätte ich sicher nicht so lange gewartet. Steht auf, stell dich in die Mitte des Raumes, und verschränke die Arme hinter dem Rücken. Dann ging er um mich herum und inspizierte mich von oben bis unten. „Bleib genauso stehen“, befahl er mit fester Stimme. Dann verließ er den Raum und kam kurze Zeit später wieder zurück. Er griff mein Handgelenke und fesselte sie mit einm Klebeband, nach den Geräuschen zu urteilen. Während er das tat, hörte ich wie die beiden Handwerker die Wohnung verließen, und die Tür hinter sich schlossen. mein Nachbar zog sich vollkommen nackt aus. Er hatte einn schönen blank rasierten Schwanz. Nicht ganz so groß wie der des Jungen, aber er versprach viel Spaß. Er setzte sich auf das Bett, lehnte sich zurück, und begann seinn Schwanz langsam zu wichsen, während ich ihm en Detail erzählen musste wie mich die beiden Kerle rangenommen haben. Die Geschichte schien ihm zu gefallen, denn sein Schwanz schwoll langsam an. „Nun dein Sc***derung zeigt, dass du ein klein Schlampe bist, die es genießt wenn man es ihr in all ihre ** Löcher besorgt. Aber hast du auch das Zeug dazu, mich zufrieden zu stellen, wenn du dein Hände nicht benutzen kannst.“ Ich muss ihn wohl ziemlich blöde angeschaut haben, denn er fügte ziemlich barsch hinzu: „Komm beweg deinn kleinn Arsch hier rüber, und bring meinn Schwanz zum Abspritzen.“ Dabei verschränkte er sein Arme hinter dem Kopf. Also krabbelte ich neben ihm aufs Bett. Erst küsste und saugte an seinn Nippeln. Dann wanderte mein Zunge über seinn Bauch bis zu seinr Eichel. Leider ist es gar nicht so einach einn halb steifen Schwanz in den Mund zu nehmen, ohne die Hände benutzen zu können. Schließlich gelang es mir doch, und ich begann ihn langsam hart zu blasen. „kein schlechter Beginn, Schlampe.“ Klatschend landete sein Hand auf meinm Arsch, und mir wäre fast sein Schwanz aus dem Mund gerutscht. „Wolltest du was sagen“, und wieder schlug er mir kräftig aufs Hinterteil. Dann griff er sich ein meinr Zitzen und zog sie lang. mein Stöhnen klang eher wie in ** Grunzen, denn ich wollte auf keinn Fall seinn Schwanz aus dem Mund rutschen lassen. mein Fotzensaft floss mir an der Innenseite meinr Schenkel herab, während ich mir seinn Riemen immer wieder tief in den Rachen rammte. Mir wurde aber schon bald klar, dass ich ihn so nicht zum Abspritzen bringen würde. Also ließ ich, nach Luft japsend, seinn Schwanz aus meinm Mund gleiten. Schwang mich über ihn und versuchte ihn in mein nasse Möse zu manövrieren, was aber einach nicht gelang. Böse grinsend schlug er mir auf die Brüste. „Du solltest dir wirklich etwas mehr Mühe geben.“ Also versuchte ich mein Schamlippen um seinn Schaft zu schmiegen und ihn mit schnellen Beckenbewegungen zu stimulieren. Das schien ihm zu gefallen, nur wurde auch mein Clit ziemlich mitgenommen. Zärtlich strich sein Zeigefinger zwischen meinn Brüsten hindurch, über den Bauch, während er sagte; „Wenn du vor mir kommst ist es vorbei klar.“ Ich nickte stumm. sein Finger wanderte über meinn Venushügel zu meinm Kitzler, und begann ihn sanft zu massieren. Ich kniff die Lippen zusammen, jetzt nur keinn Ton, denn sonst hätte ich meinn Orgasmus herbeigeschrien. Nach einr gefühlten Ewigkeit, wanderte der Finger wieder zu meinn Brüsten, und ohne Vorwarnung schoss sein Sahne in einm dicken Strahl auf seinn Bauch. All mein Anspannung entlud sich in einm tiefen Schrei, während mich der Orgasmus übermannte. Er lag immer noch glücklich lächelnd unter mir, als ich mit zitternden Beinn von ihm herabstieg, und begann seinn Bach und den verschmierten Schwanz sauber zu lecken. „Das hast du brav gemein.“ Er löste das Isolierband an meinn Händen, kroch unter die Bettdecke: „Wir machen dich morgen sauber, jetzt lass uns schlafen.“ Ich legte mich glücklich und befriedigt neben ihn.



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Geiler Fick mit Agnes



Seit meinem 18. Lebensjahr träumte ich davon meine Tante Agnes zu ficken. Jetzt bin ich 33 und es hat endlich geklappt.

Agnes ist die Patentante meiner älteren Schwester. Sie ist Frisörin und hat mir ca.3 Jahre meine Haare gemacht, da Kaltwelle in einem Meisterbetrieb immer ziemlich teuer war. Jetzt ist sie 55 Jahre und eine sehr frauliche Frau bzw. war sie schon immer sehr fraulich.

Wenn ich damals immer bei ihr war meine Haare machen zu lassen hatte sie immer so eine durchsichtige Kittelschürze an. Man konnte da immer ihre strammen Beine sehen.Ein einfacher normaler Slip bedeckte immer ihren fraulich voluminösen Po. Für 3 Kinder hatte sie noch einen geilen Arsch. Manchmal konnte ich sogar sehen wie sich der Slip zwischen ihre Lippen zog und sich prall davon abzeichneten. Der BH hatte schwer zu tragen an ihren großen Titten (85d).

Es kam manchmal vor das sich ihre Nippel durch den BH und der Schürze hindurch stachen und wenn sie im rechten Licht stand sah man sogar ihren Warzenhof von ca. 4 cm Durchmesser.

Wenn sie mir die Haare machte streiften ihre Titten meine Schultern oder meinen Nacken. Dies erregte mich sehr und ich musste an mir halten damit sich mein harter Schwanz nicht in der Hose deutlich abzeichnet.

Darüber hinaus hatte ich außerdem noch zu tun sie nicht an zugrappschen. Ich hatte immer gehofft das sie mich mal verführt und mich zu ihren Lustboy macht. Leider ist es damals nie dazu gekommen und somit bin ich immer auf dem schnellsten Weg nach Hause und hab mir immer mehrfach einen runter geholt. Dabei hab ich immer daran gedacht wie es wäre wenn sie mir sagt was ich tun soll.

Wie ich ihre Titten kneten soll, wie ich ihre Fotze lecken soll, wie ich sie fingern soll, wie ich sie ficken soll, wie ich ihren Arsch ficken soll, ihre Titten ficken soll. Das geilste was ich aber mir ausmalte war das sie meine Hosen auf machte meinen Schwanz raus holte und mir eine blies bis ich ihr die Sahne in den Mund spritzte oder sie in den Mund ficken soll. Sie hat einen wirklich geilen Mund. Schöne volle Lippen, man kann wirklich sagen das sie eine schöne Mundfotze hat.

Mittlerweile ich bin ich nun schon 18 Jahre verheiratet. Aber immer wenn sie mal zu Besuch kam sah ich sie lange an und musste mich hinter her immer wild wichsen. Sie ist zwar in den letzten Jahren in die Wechseljahre gekommen und hat etwas bauch bekommen, dadurch hat aber ihre geile Ausstrahlung keinen Abbruch getan. Im Gegenteil sie ist immer noch eine Frau der man den Slip zerreißt und geil durchfickt.

Bis vor einen 3/4 Jahr hab ich sie beim Wichsen oft in meine Fantasie geholt. Dann kam der September letzten Jahres. Sie lebte in Scheidung und wollte in eine neue Wohnung umziehen. Wir waren drei Männer die halfen.

Sie hatte Jeans an die ihren geilen, prallen Arsch zu Geltung brachten. Die Jeans waren so eng das sogar vorn im Schritt sich ab und zu ihre Lippen sich abzeichneten. Dazu hatte sie ein Shirt mit großen Ausschnitt an. Wenn man dort hinein sah konnte man ihre prallen, wenn auch jetzt hängenden, Titten sehen.

Manchmal kam mir bei diesem Anblick der Gedanke mich zurück zu ziehen und kräftig zu wichsen. Als wir fertig waren fragte sie ob jemand noch Zeit hätte ihr ein paar Dinge an der Wand zu befestigen. Leider mussten alle weg und somit war ich mit ihr allein. Als ich die Hälfte erledigt hatte stand sie auf einmal mit eine Flasche Sekt da und sagte: „Komm las uns auf die neue Wohnung und das alles so schnell ging mit dem Umzug anstoßen.“ Ich drehte mich rum und setzte mich auf die Leiter und sie sich mir gegenüber auf einen Karton.

Von hier aus konnte ich wieder in ihren Ausschnitt sehen und ihre geilen Titten betrachten. „Schön das du mir noch etwas hilfst“ sagte sie. „Leider hat die Scheidung sehr viel Geld verschlungen und ich weiß gar nicht richtig wie ich dich bezahlen soll.“ Ich hatte gar nicht richtig zu gehört, da ich schon wieder total in Gedanken war bei ihren Titten. „Hast du mir zu gehört“ fragte sie? „Ja, ja ist schon OK“ sagte ich bloß.

Und plötzlich sagte sie zu mir: „Gefällt dir das was du da siehst.“ Ich war ganz schön erschrocken als sie mich das fragte und schaute schnell wo anders hin. „Vielleicht kann ich dich ja auch so bezahlen wenn du willst.“

Und sie fing an zu erzählen. „Ich hab schon früher bemerkt wie du mich an geschaut hast und mich extra für dich so was durchsichtiges angezogen. Es hat mir gefallen zu sehen wie nervös du wurdest.“ Dabei beugte sie sich noch etwas weiter vor und ich konnte die Titten noch besser sehen.

„Mir gefiel es dich durcheinander zu bringen und es erregte mich zu wissen das ich einem so jungen Mann gefalle. Also zog ich mich immer so heiß an für dich. Schon beim Anziehen wurde ich etwas kribbelig da ich mir vorstellte wie du mich wieder anschaust.“ Bei ihrem Gerede fing meine Hose an zu spannen. „Was hast du denn zu Hause gemacht als du von mir weg gegangen bist?“ fragte sie.

„Ich bin immer, da wir nun reifer sind kann ich es ja sagen, ins Schlafzimmer gegangen und hab mich ausgezogen. Dann hab ich meine Titten geknetet, meinen Kitzler gerieben und mich richtig wild gefingert“ sagte sie mit einem Lächeln auf den Lippen. „Manchmal hab ich aber meine Geilheit zurück gehalten und abends mit meinem Mann gefickt und gedacht das du es wärst.“ Ich wurde etwas verlegen da ich so etwas nicht in meinen kühnsten Träumen erwartet hatte. Also stotterte ich ihr zu das ich auch nach Hause bin und mich dann gewichst habe.

„Und hast du dabei an mich gedacht“ fragte sie. „Ja Agnes und es war immer so geil“ antwortete ich etwas weniger verlegen. „Sag mir was du mit mir alles gemacht hast“ wollte sie jetzt wissen. „Ich stellte mir vor“ fing ich an “ wie du mir sagst das ich dich ausziehen soll.

Dann sollt ich dich küssen, deine Titten kneten und an den Nippeln saugen. Dann sagtest du mir das ich deine Fotze lecken solle und auch den Arsch. Und zum Schluss sollte ich dich ficken und es dir über den Körper spritzen“ erzählte ich ihr und wunderte mich das ich gar nicht mehr verlegen war. „Am meisten hoffte ich aber das du meinen Schwanz raus holst und mich lutschst bis es mir kommt und du es genüsslich schluckst“.

„Man das hört sich aber heiß an“ sagte sie. „Um ehrlich zu sein hab ich mir auch so in die Richtung gedacht. Es sind aber seit damals 18 Jahre ins Land gegangen und ich bin nicht mehr so knackig wie damals.“ Ich lächelte nur und fragte sie was nicht mehr so knackig sei. „Wenn ich dich so ansehe“ sagte ich, “ siehst du immer noch geil aus.“ „Danke“ sagte Agnes.

Sie fasste sich an die Titten und hob sie hoch. „Siehst du wie die hängen und am Bauch hab ich auch zu gelegt.“ Dann stand sie auf und drehte sich rum. „Schau mein Arsch ist auch etwas fetter geworden und auch meine Schenkel.“ Dann setzte sie sich hin und sagte noch:“ Früher hab ich meine Fotze rasiert aber das kann ich nicht mehr da mir meine Lippen nackt nicht mehr gefallen. Sie hängen etwas schlaff runter, zwar nicht viel aber man kann sie hängen sehen.“ Ich ging zu ihr hin und griff ihr leicht an die Titten dabei sagte ich:“ Vielleicht gefallen mir aber deine Hängetitten, dein Bauch, deine Schenkel, dein voller Arsch und deine behaarte Fotze mit hängenden Lippen.“ Dann küsste ich sie leicht auf den Mund.

Sie umarmte mich zog mich näher an sich und schob ihre Zunge in meinen Mund. „Warum zeigst du mir nicht deinen Körper und das was dir daran nicht gefällt“ sagte ich als wir mit küssen fertig waren. Dabei setzte ich mich wieder auf meine Leiter. Sie stand auf und zog sich das Shirt über den Kopf dabei kamen ihre Titten in dem großen BH zum Vorschein.

Ihre Nippel drückte es geil durch den Stoff. „Wow“ sagte ich. „Deine Nippel sind ja lang und richtig hart so wie die durch den Stoff drücken.“ „Unser Gerede hat mich richtig heiß gemacht“ antwortete sie. „Aber nicht nur meine Nippel sind hart.“ Dabei kam sie zu mir nahm meine Hand und schob sie zwischen ihre Beine.

Oh Gott ihre Nässe war sogar durch die Jeans gegangen. „Spürst du es“ fragte sie. „Immer wenn ich geil bin lauf ich über.“ Dann ging sie wieder zurück und zog den BH aus. Ihre großen Titten fielen ihr runter.

Ihre Nippel waren ca. 1,5 cm lang und ziemlich dick. Sie griff unter ihre Titten und knetete sie. Dann hob sie sie an und leckte über die Nippel.

Sie kam wieder zu mir und sagte: „Komm knete du sie mir und zieh an meinen Nippeln.“ Mhh waren die schön weich und groß. Ich knetete sie richtig durch und zog auch etwas an den Nippeln. Dabei stöhnte sie leicht und bei mir platzte bald die Hose. Sie ging wieder etwas zurück und zog sich ihre Jeans aus.

Ihr großer Arsch kam zum Vorschein der aber noch von einem Baumwollslip bedeckt war. Dann drehte sie sich rum und man konnte ihren Bauch sehen was mich richtig geil machte. Er ist aber nicht fett und hängt auch nicht so runter wie er sonst bei fetten Weiber ist. Wenn man ihr in den Schritt sah konnte man sehen wie sich ihr volles Fotzenhaar unter den Slip abzeichnete.

Sie ist so behaart das sogar der Muff an den Seiten des Slips heraus schauten. Der Slip hing ihr auch schön in der Spalte so das sich die Lippen geil abzeichneten. Sie griff sich in den Slip und schob einen Finger in die Spalte. Dann kam sie zu mir und hielt ihn mir vor den Mund.

„Leck ihn ab“ sagte sie.“ Ich nahm den Finger in den Mund und leckte ihn genüsslich ab dabei strich sie mit der anderen Hand über meinen harten Schwanz der noch in der Hose war. Ihr Finger schmeckte süß-säuerlich. Dann nahm sie wieder meine Hand und führte sie zu ihren Zwickel. Kein Wunder das ihre Jeans nass waren denn ihr Zwickel war nass wie ein Waschlappen.

Sie griff mit beiden Händen ihren Slip und zog ihn runter. Dann drehte sie sich noch mal vor mir. Ihr Arsch war schön groß und hing etwas. Sie packte ihn und knetete ihn sich selber und fragte mich ob es mir gefällt.

Als sie sich rum drehte traute ich meinen Augen nicht. Ihr Muff war noch voller als ich es dachte. Sie stellte sich gerade hin griff zu ihrer Fotze und zog sie zu ihren Bauch hoch. Ich konnte ihre Spalte und ihre Lippen sehen.

Dann nahm sie ihren Slip und rieb damit an ihrer Fotze dabei sagte sie zu mir:“ Hol deinen Schwanz raus ich will ihn sehen.“ Ich tat es denn ich hielt es nicht mehr aus. Er tat richtig weh und es war sehr entspannend als er aus der enge raus war. Sie gab mir ihren Slip den sie die ganze Zeit an ihrer Fotze gerieben hatte. Er war total nass.

„Ich werde dich jetzt blasen so wie du es dir immer vorgestellt hast“ sagte sie. „Du saugst in der Zeit meinen Slip aus, ich hoffe er schmeckt dir.“ Sie griff meinen Schwanz und zog die Vorhaut zurück. Dann leckte sie um die Eichel und den Schaft entlang. Sie machte es wirklich gut so das ich fast durchdrehte.

Währendessen saugte ich an ihren Slip. Am Zwickel war der meiste Saft drin. Dort roch er auch etwas nach Pipi was mich aber nicht störte. Ihr blasen wurde immer schöner.

Sie umschloss jetzt meine Eichel mit ihren Lippen und sauget. Dann ließ sie ab und leckte am Bändchen um kurz darauf wieder die Eichel zu saugen. Dies wiederholte sie mehrmals wobei sie nicht nur am Bändchen leckte sondern auch um die Eichel und am Schaft entlang. Wieder saugte sie an der Eichel dann ließ sie locker und ihr Kopf ging tiefer.

Mein Schwanz verschwand ganz in ihren Mund. Dann saugte sie und zog den Kopf zurück und während sie saugte glitt mein Schwanz aus ihren Mund. Sie nahm ihn wieder tief in den Mund und saugte erneut doch diesmal spielte ihre Zunge dabei an meinem Schaft. Sie ließ von meinem Schwanz ab und wichste ihn.

Dabei sah sie mich an und fragte: „Schmeckt dir mein Slip?“

„Ja sehr“ sagte ich. „Du musst ja tierisch nass sein ich hab nämlich noch nicht alles aus gesaugt. Hier am Zwickel richt er etwas nach Pipi.“ „Daran hab ich nicht gedacht, stört es dich“ fragte sie.

Dabei wichste sie meinen Schwanz wie wild so das es mir bald kam.

„Nein im Gegenteil“ sagte ich. „Mich macht der Geruch von deiner Pipi noch geiler.“ „Mich macht es auch geil deinen Schwanz zu blasen. Es macht mich sogar so geil das ich gleich kommen werde“ sagte sie noch. Dann war mein Schwanz wieder in ihren Mund.

Sie ließ noch mal kurz ab und schaute mich lächelnd an. Dann sagte sie: „Komm von der Leiter runter. Ich knie mich vor dir hin und du fickst richtig meine Mundfotze.“ Sie ging zurück, kniete sich hin und öffnete verlangend ihre Mundfotze. Ich kam schnell von der Leiter stellte mich vor sie und steckte den Schwanz in ihren Mund.

Dann griff ich in ihre Haare und hielt ihren Kopf fest. Ich fickte sie richtig in ihren Mund. Manchmal stieß ich hart zu so das der Schwanz in ihren Rachen verschwand. Bei den ersten tiefen Stößen würgte sie noch aber dann machte ihr es nichts mehr aus.

Ich fickte ihre Mundfotze als wäre es ihre nasse behaarte Fotze. Ich stieß sie hart in den Mund. Es dauerte nicht mehr lange und in 5 Schüben entlud ich mich. Während ich abspritzte stöhnte sie sehr laut und ich wusste das sie auch gekommen ist.

Sie saugte ihn mir total leer und ich dachte meine Rückenmark soll auch mit raus. Sie schluckte alles genüsslich und als sie ihn frei gab leckte ihn sie mir noch sauber.

„Es war super geil“ sagte sie. „So was hatte ich lange nicht mehr.“ Dabei stand sie auf und ich konnte sehen wie geil sie gekommen war.

Ihre Geilheit lief ihr die Beine runter. So was hab ich noch nie gesehen. Es sah aus als käme sie gerade aus der Dusche. zum Glück war das Bett schon aufgebaut und so sind wir ins Schlafzimmer gegangen.

Sie legte sich auf das Bett und ich fing an den Saft von ihren Beinen zu lecken. Als ich fertig war, diesen süß-säuerlichen Saft von den Schenkeln zu lecken, zog sie ihre Beine an ihre Brust und ihre nasse Fotze öffnete sich. Ihre Haare waren ganz nass und ich konnte sehen wie sich immer noch der Saft aus ihrer Fotze heraus quoll. Ich leckte ihren Eingang damit ich ihren Fotzensaft richtig trinken konnte.

Das Loch war richtig geil und ihre Lippen waren wirklich etwas groß. Sie fielen irgendwie immer vor ihren Eingang. Sie muss es gemerkt haben denn sie griff um ihre Schenkel und zog ihre Lippen breit. Ihre Quelle mit Fotzensaft wollte nicht versiegen.

Es strömte immer noch aus ihr heraus. Ich vergrub ab und zu meine Gesicht richtig tief zwischen ihren Lippen. Während ich es tat fragte sie mich unter lauten Gestöhne: „Riech ich immer noch nach Pipi?“ Ich konnte ihr nur ein „ja“ hauchen. „Und es stört dich wirklich nicht wenn ich nach Pipi rieche?“ Ich schaute sie an und sagte ihr:“ Nein Agnes es ist geil wenn du danach riechst.

Du riechst richtig fraulich und es geilt mich auf weil ich daran denke wie die Pipi aus dir gelaufen ist und wie du deine Fotze sauber gewischt hast.“ Darauf sagte sie: „Ich hab sie leider nicht sauber gewischt da ich kein Klopapier heute beim Umzug gefunden habe. ich hab gestern Abend in der alten Wohnung noch mal gebadet. Bloß gut das ich nicht Groß musste sonst hätte ich noch duschen müssen, weil ich auch gern am Arsch geleckt werde.“ Ich nahm mein Gesicht aus ihrer Fotze und leckte genüsslich über ihren erbsengroßen Kitzler. Sie fing an sich unter mir zu bewegen und ich saugte ihren Kitzler in den Mund.

Dann ließ ich ab von ihm und sie sagte :“ Beiß ihn und zieh mit den Zähnen daran.“ Dabei kamen ihre Finger in die nähe des Kitzlers und sie zog ihre Lippen dort sehr weit auseinander. Sie stöhnte auf und sagte: „Ich mag es wenn meine Lippen breit gezogen werden so das es weh tut.“ Ich nahm ihren Kitzler zwischen die Zähne, was bei der Größe kein Problem war, und zog daran. „Beiß fester zu und zieh ihn weiter und fester“ sagte sie unter lauten Gestöhne. Dabei zog sie auch fester an den Lippen.

Ich biss also fester so das ich bald dachte ich beiß ihn ab und drehte ihn zwischen den Zähnen. Ihr stöhnen wurde immer lauter und ich zog weiter an dem geilen Kitzler. Plötzlich schrie sie und sagte :“Ich komme schon wieder, jaaaaaaaaa ohhhhhhhhhhhhh jaaaaaaaaaaaaaaa:“ Ein zucken ging durch ihren Körper und ich ließ ihren Kitzler los und schaute auf ihr Fotzenloch. Es füllte sich wieder mit Saft und lief aus ihr raus und zu ihren Arschloch.

Es kam soviel das es über das Arschloch lief und auf das Bett. Ich fing an wieder ihr Fotzenloch zu lecken und ihren Saft zu schlürfen. Dann bin ich zu ihren Arschloch mit meiner Zunge geglitten. Sie hatte eine nicht mehr so straffe Rosette wie jüngere Frauen aber das törnte mich noch mehr an.

Ihr Arschloch war schon etwas schrumplig und ließ sich geil lecken weil es die Hautfalten etwas hin und her schob. Sie packte ihr Arschbacken und zog sie breit. Ich leckte um die Rosette und drückte sie immer mehr dagegen. Ich merkte wie ihr das gefiel.

Um ihre Geilheit wieder in die Höhe zutreiben ließ ich von der Rosette ab und leckte erst mal ihre kompletten Arschbackeninnenseiten. Das gefiel ihr noch mehr und sie stöhnte wieder lauter. Ich leckte danach wieder ihre Rosette und drückte meine Zunge noch mehr dagegen. Da sie aber nicht mehr so fest war, ihre Rosette, konnte ich etwas schwerer in sie eindringen.

Ich versuchte es durch bohren mit der Zunge und es gelang mir sie etwas ein zu schieben. Mein Schwanz war bei diesem geilen Gelecke auch schon wieder in Form und ich hörte auf zu lecken. Ich nahm 2 Finger und fickte sie in die Fotze damit. Doch durch ihrer Nässe merkte ich das da noch mehr geht.

Also nahm ich 4 Finger und schob sie bis zum Anschlag rein. Sie schrie vor Geilheit laut auf: „Ja fick mich schneller jaaaaaaa, stoße kräftig zu jaaaaaaaaaa.“ Ich fickte wie wild und schob ihr die Hand mit voller wucht hin und her. Ihre Fotze schmatzte saftig und meine Hand triefte vor Nässe. Ich zog die Hand nun ganz raus und leckte den köstlichen Fotzensaft ab.

Dabei sah ich wie sich ihre gedehnte Fotze wieder langsam zu einem normalen Fotzenloch zusammen zog. Doch das wollt ich nicht und so stieß ich ihr noch mal mit voller Wucht meine Hand ihr hinein. Sie keuchte und quiekte wie ein kleines Schwein. Nochmals zog ich meine Hand heraus und schob ihr einen Finger mit einem Ruck in den Arsch.

Es kam ein leise „Aua“ und dann ein „Ahhhhhhh“ aus ihren geilen Mund. Durch meine saftigen Finger ging es aber erstaunlich leicht, so das ich ihr gleich darauf einen zweiten Finger hinein bohrte. Ich merkte das sie noch nicht richtig bereit dafür war denn es ging etwas schwerer. Sie schrie nur: „Aua,aua.“ und gleich darauf sagte sie: „Ja dehn mein Arschloch und fick mich tief mit den Fingern.“ Ich tat was sie sagte.

Ich spreizte meine Finger und drehte sie dabei. Sie schrie wieder aber das störte mich nicht. Dann fickte ich sie tief und schnell. Dabei merkte ich genau das sie wirklich noch nicht auf dem Klo war.

Es war schon etwas komisch aber ich war so geil das es mich nicht weiter störte. Im Gegenteil jetzt wollte ich es wissen und schob ihr den dritten Finger rein. Wieder kam ein lauter Schmerzensschrei doch ich bohrte die drei Finger wieder tief in sie. Als sie wieder gut gedehnt war und ich sie wieder richtig ficken konnte nahm ich meine andere Hand und schob ihr wieder vier Finger in die Fotze.

War das geil, durch die Finger im Arsch war ihre Fotze etwas eng geworden und ich spielte mit den Arschfingern an den Fotzenfingern. „Oh Gott du füllst mich richtig aus“ sagte sie. Ja , sie hatte auch recht. Ich fickte sie abwechselnd.

Die Finger im Arsch zog ich fast raus und die in der Fotze schob ich tief rein und dann umgekehrt. Mit der Zeit wurde ich dann auch immer schneller. Dabei sah ich an Agnes hoch, da sie ihre Hände von ihrer Fotze und ihren Arsch weg genommen hatte. Sie spielte an ihren Titten.

Dabei zog sie an den Nippeln. Sie zog so sehr daran das ihre Titten senkrecht nach oben schauten. Dies machte mich so geil das ich sie noch schneller fickte mit den Händen. Mein Schwanz war dem platzen nah aber ich wollte sie noch etwas zappeln lassen.

Also zog ich meine Hände raus und ging ins Bad um sie zu waschen, besonders die Finger die ich im Arsch hatte. Bevor ich ins Bad ging leckte ich noch mal genüsslich die Fotzenfinger ab. Als ich aus dem Bad kam kniete sie auf dem Bett und ihr Kopf lag auf der Matratze. Ihre Hände waren gerade dabei ihre Lippen breit zu ziehen.

Dadurch konnte ich ihren saftigen Eingang sehen. Durch das nach unten beugen waren ihre Arschbacken auch gespalten und man konnte ihre gierige Rosette sehen. Mit einem Waschlappen, den ich aus dem Bad mitgebracht hatte, wischte ich ihren Arsch sauber. er war ja, da sie noch nicht auf dem Klo war, durch den Fingerfick etwas schmutzig.

Als ich fertig war sie zu säubern wollte ich sie ficken. Aus ihrer, breit gezogenen, Fotze lief schon die Geilheit heraus. Ich setzte meinen prallen Schwanz an und er flutschte in sie hinein bis zum Anschlag. Sie schrie: „Ja fick mich.

Härter, tiefer, schneller. Fick meine geile Möse und schieb mir dabei deinen Daumen in den Arsch.“ Ich machte ein paar Stöße und dann schob ich ihr den Daumen hart und tief in den Arsch. Mein Schwanz flog nur so hin und her in ihrer Fotze, dabei schlugen meine Eier an den Kitzler. Ich zog meine Daumen wieder aus Ihren Arsch und packte sie an den Hüften.

Ich fickte sie so hart das unsere Körper an einander klatschten. Wieder schob ich meinen Daumen durch ihre Arschspalte und drückte ihn ihr tief rein. „Oh jaaaaaaaaa ist das geil, in beide Löcher gefickt zu werden.“ sagte sie schreiend. Nach mehreren Stößen zog ich den Daumen wieder raus.

Ich beugte mich nach vorn und griff ihre Titten, die bei jedem Stoß hin und her flogen. „Jaaaaaaa fester“ sagte sie. „Knete meine Titten richtig durch, ffffeeeessster und fick mich.“ Ich knetete sie kräftig durch und zog an ihren Nippeln. Ich nahm ihre Nippel und zog ihre Titten zur Seite raus.

„Jaaaaaaaa zieh sie , tu mir weh.“ Ich zog sie immer weiter. Während dessen griff sie zwischen die Beine und massierte meine Eier. Ich hielt es nicht mehr aus und zog meinen Schwanz raus. Nahm ihn in meine Hand und wichste mich zum Schluss.

Der erste Schuss ging auf ihr Arschloch, die nächsten zwei auf ihren Rücken und der Rest spritzte auf ihre Fotze oder lief mir über die Finger. Ich war so geil das ich ihr meine Sahne vom Rücken ableckte. Dann dreht sie sich rum und öffnete die Beine. Sie sagte: „Komm leck deinen Saft von meiner Fotze.“ Ich leckte sie und meine herbe Sahne und ihr süß-säuerlicher Fotzensaft schmeckten gemeinsam einfach geil.

Als ich fertig war sah ich ihr ins Gesicht. Dabei sah ich das mein Daumen eine braune Spur auf ihren Titten hinter lassen hatte. „Ich glaub du musst erst mal duschen“ sagte ich. Sie lächelte nur und sagte: „Dann gehen wir gemeinsam duschen.

Da kannst du auch sehen wie meine Pipi aus der Fotze kommt.“ Wir gingen gemeinsam duschen. Sie schäumte sich kräftig mit Duschgel ein, dabei knetete sie kräftig ihre Titten. Dann wusch sie ihren Bauch und fing an sich ordentlich kräftig zwischen den Beinen zu waschen. Sie drehte sich um und wusch nun ihren geilen Arsch.

Sich schob sich dabei eine Hand zwischen die Backen und rubbelte hin und her. Als sie damit fertig war brauste sie sich ab. Dabei rieben ihre Hände wieder unter ihren hängenden Titten. „Nimm die Brause ab“ sagte sie.

„Halt sie an meine Fotze und brause mir meine Fotze ab.“ Dabei zog sie an ihren Lippen und ich konnte erstmals sehen wie lang ihre Lippen waren. Sie zog sie sehr weit breit so das es ihr bestimmt weh tat und ich brauste sie ab. Nun drehte sie sich wieder um und bückte sich. Ihre Arschspalte war schön voll Schaum und ich ließ das Wasser hin durch laufen.

Durch ihr bücken konnte man auch wieder ihre geile Fotze sehen die sich schön zwischen ihre Schenkel hindurch drückte. Ich hielt den Brausstrahl direkt auf ihre Rosette und sie stöhnte wieder leicht auf vor Geilheit. Sie griff nach hinten und zog ihr Fotzenloch breit und ich hielt die Brause direkt daran. „Mhh tut das gut“ stöhnte sie.

„Spühl mir mein Fotzenloch richtig aus. Durch das Wasser bekommen ich noch einen richtig geilen Druck auf die Blase.“ Sie drehte das Wasser ab und drehte sich zu mir dabei sagte sie zu mir: „Komm setz dich hin ich halt es kaum noch aus.“ Ich setzte mich hin und sie zog ihre Fotze wieder breit und zu sich hoch. Dann fing sie an zu pissen. Erst war ihr Strahl sanft und zusammen doch dann gab sie mehr Druck darauf.

Es schoss in einer breiten Fontäne aus ihr heraus. Sah das geil aus wie der goldene Saft aus ihr raus kam und sie wollte gar nicht aufhören. Ich hob meine Hand und hielt sie in den Strahl. Es war schön warm und ging noch näher an sie mit der Hand.

Als ich nah genug dran war schob ich ihr zwei Finger rein. Sie warf ihren Kopf nach hinten und sagte mir wie geil es ist. Sie kam zum Ende und drückte den Rest in kurzen Stößen aus sich raus. Ich zog meine Finger raus und leckte sie ab.

Der Geschmack von Fotzenschleim und Pisse war genial. Sie kam näher an mich und sagte: „Komm leck meine Fotze ab damit ich mich nicht abtrocknen muss dort unten.“ Ich leckte über ihre Fotzenspalte und ihrem Pissloch. Es schmeckte geil, da ich es mag wenn sie etwas nach Pisse schmecken die Fotzen. Womit ich aber nicht gerechnet hatte war das sich noch etwas übrig hatte für mich und als ich meinen Mund unter ihren Pissloch hatte schoss noch ein kleiner Rest in meinen Mund.

„Jaaaaaa trink es mein Süßer“ sagte sie und hielt meinen Kopf fest. Ich schluckte das bisschen runter und muss sagen es schmeckte nicht mal schlecht. Seitdem wichs ich in der Badewanne meinen Schwanz hart wenn ich pinkeln muss. Dann drück ich meinen Schwanz mit zwei Fingern ab und gebe richtigen Pissdruck drauf.

Ich beuge mich dann vor und öffne die Harnröhre. Dabei versuche ich soviel wie möglich Pisse in den Mund zu bekommen. Ich trinke es genüsslich und stelle mir vor das es eine Fotze ist die gerade mir in den Mund pisst. Hinterher wichs ich mir auf den Bauch und mache mit den Fingern den Bauch wieder sauber.

Dabei lecke ich die Sahne von den Fingern. Ich bin richtig geil nach meiner Sahne. Das nur mal am Rande und jetzt weiter im Text. Wir waren fertig und gingen wieder ins Schlafzimmer ohne das sie sich abtrocknete.

Auf dem Weg dort hin fragte sie mich ob ich ein Kondom habe. Ich war richtig glücklich das ich ein für gewisse Fälle immer bei mir habe obwohl ich verheiratet bin. „Hol es“ sagte sie. Also holte ich es aus dem Portmonat und kam zurück ins Schlafzimmer.

Sie kniete auf allen vieren auf dem Bett. „Los leck meinen Arsch noch etwas bis dein Schwanz hart ist.“ Ich ging hinter sie und leckte ihre Rosette wieder. Es dauerte nicht lange und mein Schwanz stand wieder. „Zieh das Kondom drüber und fick mich in den Arsch“ sagte sie.

Ich zog es drüber und setzte meinen Schwanz an. Ich hatte so was noch nie gemacht. Es war total eng und ich wollte sie wie in eine Fotze ficken und stieß zu. Es ging aber nicht so einfach.

Nur die Eichel war rein gegangen und es tat mir weh. „Aua“ sagte sie. „Nicht so stürmisch. Ich mag zwar wenn es weh tut aber so sehr gefällt mir auch nicht.

Außerdem hab ich Angst das dein Schwanz abbricht. Du musst ihn ganz langsam rein schieben.“ Ich schob ihn also langsam aber fordernd in ihren herrlich geilen Arsch. „Ja so ist es besser. Es tut zwar noch etwas weh aber ich spüre wie du tiefer in mich kommst.

Jaaaaaa ich liebe es wenn mein Arsch geöffnet wird“ schrie sie. Als ich dann bis zum Anschlag in ihr war stöhnte sie, und mir kam es auch vor als hätte sie einen angenehmen Schmerz: „Uuuunnnnddd jetzt fang an mich langsam zu fiiiiiiiiicccckkkkkken.“ Ich zog ihn langsam raus, dabei konnte ich sehen wie sich ihre Rosette nach außen wölbte. Dann schob ich ihn wieder rein und die Rosette zog es auch mit rein. „Oh Gott so trocken bin ich noch nie gefickt worden.

Es tut weh und es ist geil und wird noch eine Weile dauern bis du mich richtig ficken kannst“ schrie sie mit Lust heraus. Sie hatte recht. So richtig geil ficken konnte ich sie noch nicht. Es war richtig eng und tat mir ebenfalls etwas weh.

Sie fing an sich ihre Fotze zu reiben. Ich merkte langsam wie sie sich mehr und mehr öffnete. Dadurch konnte ich sie schneller in den Arsch ficken. Doch durch die Enge war mein Schwanz zum platzen nahe.

Als sie sich dann noch zwei Finger in die Fotze schob und dabei meinen Schwanz durch die Fotze massierte war ich nicht mehr zu halten. Ich gab ihr noch 3 oder 4 gewaltige harte Stöße, sie schrie vor Geilheit und Schmerz, dann kam ich gewaltig. Mein Schwanz zuckte so oft das ich dachte, dass das Kondom gleich platzen würde. Dabei fickte sie sich mit den Fingern kräftig in die Fotze.

Mir kam es vor als wolle sie meinen Schwanz mit den Fingern abmelken. Ich zog meinen Schwanz heraus und zog das Kondom runter. Sie hatte sich währenddessen umgedreht und fing an meinen Schwanz sauber zu lutschen. Als er dann trocken nahm sie ein Handtuch und trocknete ihre Fotze ab.

Dann zogen wir uns an und machte mit der Wohnung weiter. Sie sagte mir dabei das immer noch ihre Fotze auslief und sie immer noch erregt ist und sich heute Abend noch mal mit dem Dildo fertig machen will. Wir waren dann fertig und ich wollte gehen als sie mich nochmals richtig geil küsste. Sie flüsterte mir dann ins Ohr das sie noch mal einen geilen Mundfick will und öffnete schon meine Hose.

Sie ging runter nahm ihn in den Mund und ich fickte sie in die geile Mundfotze aber ohne Liebelei oder Zärtlichkeit. Ich spritzte ab und machte dann meine Hose zu und bin dann gegangen.

Da meine Frau mich nicht in den Mund spritzten läßt und auch keinen Arschfick mag gehe ich jetzt ca 1 mal im Monat zu Agnes. Dort lass ich mich absaugen und fick sie in den Arsch.



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Meine Frau ist ein Publikum



Ich habe mich mit einem guten Mädchen getroffen, so dass ich leider nicht viel Zeit habe, mich um die Petigecs zu kümmern, weil ich fast jeden Tag dort bin. Eines Tages geht das Lachen in Petigeci an einem anderen Tag. Aber es gab auch einen Weg, auf dem sie sich buchstäblich am Tor von Kaci trafen, der Petigeci, den du dann gegangen bist :)))))))))) Natürlich, als er nicht zu Hause war, sein Vater . Nachdem Petigeci gefickt wurde, fickte sie Kaci so sehr, dass sie die Treppe hinunterfiel, weil sie nicht diejenige war :)))) Seitdem ist Kaci nicht mehr viel dorthin gegangen, besonders seit sie jetzt bei ihrer Großmutter war, bis das Holzhaus wieder gebaut wurde. Ich war jeden Tag mit dem Küken zusammen und dann habe ich ihr bereits gesagt, dass du dich einfach meinen besten Kumpels vorstellen sollst, damit wir ein bisschen backen. Das Mädchen freute sich auch für sie, sie trank gern, weil wir viel mit ihnen tranken, ihr Vater war auch ein echter Bauer, wie ein Traktorfahrer, sie kam nach Hause und das Essen wurde jeden Tag geröstet :)))) Aber jeden Tag :))))) Dann setzte er sich und trank den Spritzer mit 3 Entscheidungsgläsern, von denen jedoch eines aus 2 solchen Portionen gefiltert werden konnte. Ich war oder 160 Pfund, ich wagte es nicht, nein zu sagen, wenn Sie tranken, ich mag auch das kostenlose Getränk. Er sagte immer, es sei besser, daran zu denken :))))) Ich habe mich einmal betrunken, als ich in die andere Richtung nach Hause ging. Als ich merkte, dass ich es so satt hatte, von einem Fahrrad am Straßenrand ins Bett zu gehen, weckten mich die Passanten, als ich im Morgengrauen zur Arbeit ging, um zu sehen, was passiert war. :))))) Also sagte ich den Petigecs, dass es eine Party werden würde, aber sie wurden bereits am Nachmittag getreten. Ich sage, mein Küken kommt abends vorbei, trink bis dahin nicht, ich nenne dich die Flasche, sie werden mich mit meinem Küken behandeln, weil sie rufen Bea an, Petigeci zeigt immer das Video, in dem die Bea-Frau geheilt ist, so gehst du auch Simonka :))) Petigeci sagt, sie heilt den Tisch nicht mehr, weil sie sehr geräumig ist, ich sage, du fragst dich, ob du dumm bist? :))) ) Ich rief Kaci an, er kam sofort, er wusste, was passieren würde. Ich musste meinen Vater immer noch nach meinem Küken fragen, weil er jetzt 19 Jahre alt war und immer noch mit ihnen ging. Sie sagten mir, ich solle ihn bis Mitternacht nach Hause bringen, er könne nicht mit uns schlafen. Wir gingen backen, wir tranken etwas, wir brachten diesen guten Wein, jeder war ein Kürbis, wir erzählten die Geschichten. Lachen und sich verlieben, den Tisch umarmen :))))) Plötzlich erschien Onkel Jóska, der Fahrradmechaniker :)))) Er hatte schon von weitem in seinem Kopf geschrien: Was sind junge Leute? :))))))) Er startete die Hand meines Mädchens zu küssen, und alles, ich sage, es ist immer noch gut, dass Mitternacht, ich würde danach greifen wie Anita :)))) Ich habe das Tor verpasst, bin alleine nach Hause gegangen, ich finde mich zu Hause. Ich ging zurück, die Stimmung war gut :))))) Petigeci schaute auf ihr Handy, ich sage neuen Sexfilm? Er sagt, er schaut auf den Kalender, der heute folgt :)))))) Es wurde in sein Telefon geschrieben, an welchem ​​Tag er zum hölzernen Spitznamen geht :))))) Es war erst nach Mitternacht und Petigeci konnte sich nicht entscheiden, welcher gehört zu dem Tag, an dem er gefickt wurde :)))))) Wir erzählten die Geschichten weiter und tranken etwas, Onkel Jóska sagte ihnen, dass es eine Schande wäre, dies zu beschreiben :)))) count :)))) Onkel Jóska spricht, Peti schau dir das Datum für eine Weile an, ich werde eines Tages das Drahthaar stillen :)))) Kaci grunzte fast :))) Jóska bá saugte direkt, sagt sie, als sie sich traf Drahthaar, Nicoletta-Bastard oder sechs :)))) Er sagt, sie wollten mit saurer Sahne ernten, betranken sich, als der Bastard dort lebte und umkreisten ihn buchstäblich fast :))))) Nun, der gute Gastgeber tut alles für den Gast hi hi hi hi so lachte der Yoga ba :)))))) Ich sage ich hoffe mein Vater war nicht da, aber da war nur wer schon ü war tve dann :))))) Der Specht hat darüber gelacht, sagte Jóska bá, Kinder, du siehst solche Frauen, sie machen ihre Fotze und eine stinkende Schlampe alle, dann spuckte er auf den Specht, er lachte nicht mehr darüber :)))) Er sagte, er hätte Kinder, ich gehe im Voraus zu deinem Vater, habe Spaß :)))) Petigeci und ich lachten, wir lagen auf dem Boden :))))) Wir wurden so hässlich, dass wir morgens am Feuer schliefen, als es ausging und wir erstarrten, gingen wir in das Holzhaus nach Kaci weil ich in der Wohnung so geschwächt war, wäre ich zusammengebrochen :))))) Sie haben dort umarmt geschlafen, Petigeci hat seinen Schwanz herausgenommen, ich sage, was machst du dumm? Er sagt was, also ärgere ich sie und dann rennen wir weg, ich sage wir rennen nicht, er tötet mich sofort. Ich ging auf einer Decke ins Bett und schlief ein. Ich weiß nicht, ob er am Ende gepisst hat oder nicht. Ich bin mittags aufgewacht, mein Schwanz stand immer noch auf den Ereignissen von Onkel Jóska :))) Ich sage, ich muss zu Bé gehen, ich muss ihn heilen. Ich ging rüber, ich sage, ich mochte die Party, sein Vater brachte den Spritzer und dann kam das Ganze zurück, aber zumindest war der Kater von der Sekunde an vorbei :)))) Er sagt, er sei nicht glücklich, mit ihnen befreundet zu sein :))))) Dann haben wir zugesehen, als er ging aus seinem Vater, ging aus, um Hühner zu füttern, ich sage schnell geschlagen, ich muss wirklich :)))) tat es auch, nur zuerst in seinen Vater konnte kaum ein sauberes Sperma meine Hose werden, ich wusste nicht einmal, wie man steht, um es nicht zu bemerken. Ich bin auch schnell nach Hause gefahren :))))) Sie haben schon darüber nachgedacht, den restlichen Alkohol zu trinken



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Frühstück mit Cognac



Eines Tages geriet ich in einen Streit mit Hajn, weil er irgendwo herausfand, dass seine Mutter mich und die anderen Dinge getrieben hatte :)))) Ich weiß nicht, wie er es herausgefunden hatte, der Kommissar Petigeci spuckte nicht, weil wir uns mindestens vier Tage nicht getroffen hatten, und er würde es nicht sein geci. Wie auch immer, ich sagte ihm, mein Mantel sei dort geblieben und ein paar Dinge, und dann würde ich es versuchen. Obwohl wir bereits geplant hatten, ihre Mutter mit dem Lachen zusammenzubringen, falls sie ihre Perücke bekommen und auch Epilepsie bekommen sollte :)))) Ich hatte abends einen guten Filter, ich machte ein Nickerchen bis zum Morgengrauen, Sie hat bereits 1-2 Erfahrungen im Bereich Ficken :)))) Ich konnte nicht schlafen, weil es mir so durch den Kopf ging, wie sie es genießt :)))) Ich habe es am Morgen durchgemacht, als klar wurde, dass nur ihre Mutter zu Hause war. Ich sage ihr, Tante Ica, ich bin gekommen, um mich zu verabschieden und meine Sachen zu nehmen. Er wusste nicht einmal davon, aber ich denke, es war wieder eine Atmosphäre in ihm. Ich kann auch außerhalb des Glases Uniqum auf dem Tisch und dem Cognac sehen. Ich sage ihm, dass du gerne wieder trinkst? :))))) Er sagt nein, du brauchst morgens nur ein wenig Uniqum auf deinem Bauch, dann finde einen Cognac, um den Geschmack wegzunehmen :)))))) Er sagt, lass uns einen trinken, wenn wir haben wir sehen uns nicht Ich sage, gut, ich trinke einen Cognac, mein Magen saugt auch. Ich brauche ein Uniqum, sagt er, aber ich sage, ich trinke es nicht. Die ganze Flasche lief aus, dann war das Uniqum köstlich, ich brachte eine weitere Flasche :))))) Wir haben gefiltert, ich saß auf dem Stuhl, die alte Frau drehte das Radio auf, sie tanzte sogar, als die Werbung und die Nachrichten gingen :))))))) Ich rief Petigeci an, um zu kommen, aber er drückte das Telefon heraus, dann dachte ich schon, er spuckte ein :))) Rief die alte Frau wurde so gefickt, schau dir diesen Welpen an, die Jungen haben keinen: )))))) Er fing an mich zu packen, ich sage, lass uns tun was er muss, aber er stand kaum auf, weil ich viel getrunken hatte und ich mich immer noch daran erinnerte, seine Haare nicht zu berühren, weil ich wie Petigeci gehe, nur mein Herz würde für immer stehen bleiben. :))))) Aber dann dachte ich, da wäre noch etwas anderes, dann fing es an, ich schob es in den Küchenschrank, die Teller und alles fiel um :))))) Wir haben getan, was sie früher gemacht haben, dann habe ich meinen Kopf gepackt. Aber auch er sagt: Oh, was ist, wenn sich herausstellt, dass er es im Morgengrauen herausfindet? Er zieht aus. Ich werde Ihnen sagen, wie Sie es herausfinden können. Ich sage es niemandem, und dann war es immer noch in meinem Kopf, ich sagte ihm, wir könnten es wiederholen, ich sage mir, er macht einen ganz guten Job für eine Reserveschlampe :)))))) Ich sage, ich gehe, bevor Hajni kommt, kann ich das halbe Uniqum auf die Straße bringen? :))) Ich nahm es, dann ging ich auf die Straße, lachte eine Minute, ich hätte die andere weinen können. Ich sage, ich ersticke zu Hause und finde Petigeci von irgendwoher. Ich gehe in die Wohnung, ich schaue auf die offene Tür, ich sage, ich habe sie verschlossen, ich erinnere mich. Ich gehe hinein, ich schaue in meinem Zimmer zum Fernseher, ich sage, ich habe es eine Woche lang nicht einmal eingeschaltet, es könnte der Bruder sein, der xboxt. Ich öffne es, also sitzt Petigeci in Unterhosen im Sessel, mit einer Zigarette in der einen und einer Zigarette in der anderen Hand, liegt mit meiner Schwester Krista in einem Faden-BH im Bett und beobachtet den Minimax :))))) Siehe Petigeci, nächstes Mal klopfen, viel Glück dass du vor fünf Minuten nicht gekommen bist und zwinkerst, sage ich deiner verdammten Mutter, ich klopfe in mein Zimmer, ich sage, was machst du hier? Sagt Kriszta, bist du nicht in der Bäckerei? :))) Ich sage du siehst, gib mir ein Bier Petigeci :)))) Ich sage, Kriszta, dein Freund findet heraus, dass du fertig bist. Er sagt, es ist ihm egal, weil er so klein ist, dass er nicht einmal für einen Zahnstocher gut ist. Ich sage dir dann, warum bist du bei ihm? Er sagt, weil er Geld hat, um ihn überall hin mitzunehmen :)))) Petigeci hat sich herausgezogen, er war voll von sich selbst :)))) Ich sage, wo bist du seit 4 Tagen? Er sagt, als ich damals nicht zu Hause war, dann hat er zu Hause geschlafen, Kriszta war so müde. Ich sage, ich interessiere mich nicht für die Details, lassen Sie uns filtern. Ich sagte ihm, wie es in Hajni war, er nickte, dass es der Frau wirklich gut ging :)))) Ich sage Petigeci, lass es uns planen, wir nehmen Kaci einmal und lassen sie in Ruhe, wir rennen weg :))))) Petigeci sagt und dann unterrichten wir das Damit Kaci sich die Haare gut reißen kann, wird sie aufgeregt :))))) Kriszta konnte nicht mehr zuhören, sie ging stattdessen :)))) Ich fragte sie, wo sie von Hajni erfahren habe, aber sie erzählte niemandem, nur dem Zu Onkel Jóska, weil er dieses Geheimnis nicht für sich behalten konnte 🙂 Ich sage, was der alte Mann gesagt hat? :))) Monjda war überrascht, obwohl er viel gesehen hatte :)))) Er sagt, er hätte ihn auf den Kopf geschlagen, er hätte es dort geklebt die Perücke soll nicht mehr abheben :)))))) Wir haben bis zum Abend gefiltert, danach konnte ich endlich eine schlafen.



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