Meine Toyboy



Fabian ist mein Kollege an der Schule, an der ich unterrichte. Er ist seit einem Jahr unser „neuer“ Sportlehrer. Mit seinen dunklen Haaren, der durchtrainierten Figur und seiner lockeren Art, ist er bei den Weibern an der Schule sehr angesagt.

Auch ich finde ihn hübsch und sexy und außerdem ist er auch noch sehr jung. Ich habe ihn sehr oft angeflirtet, sexy Kleidung angezogen und mich oft lasziv gebückt, wenn ich wusste das er es sieht. An einem tristen Montagmorgen, ich war mies gelaunt, hellte Fabian meine Stimmung schließlich auf. „Würdest du am Wochenende gerne was mit mir trinken gehen?“ wollte er wissen.

Am liebsten hätte ich laut juhuuu geschriehen. Dieser geile Typ wollte mit mir ausgehen. Meine Muschi kribbelte vor Freude und aus Lust auf diesen Mann mit seinem geilen sportlichen Körper. Doch ich spielte erst mal die Blöde.“ Hast du keine Freundin ?“ Fabian grinste mich frech an.

„Ich genieße meine Freiheit“, antwortete er knapp. Sein spitzbübisches grinsen turnte mich noch mehr an und meine pussy wurde feucht. Am liebsten hätte ich ihn sofort um den Verstand gefickt. Stattdessen sagte ich: “ Geht klar! “ und ließ ihn stehen. Er sollte mich bloß nicht für ein Flittchen halten. Das ich eines war, würde er am Freitag noch erfahren.

Die ganze Woche freute ich mich auf Freitagabend . Fabian wollte mich um acht Uhr abholen und dann wollten wir ein paar bars unsicher machen. Am Donnerstag kaufte ich vorsorglich Kondome und Gleitgel beim dm . Auf Männer kann man sich diesbezüglich nicht immer verlassen. Freitagabend zog ich mein schwarzes Minikleid, durchsichtige Strümpfe und Pumps an. Meine Haare hatte ich hoch gesteckt und ich trug meine teuren Ohrringe, die mir mein Mann zum Hochzeitstag geschenkt hatte.

„Warum machst du dich für deinen Weiberabend so schick?“ wollte mein Mann wissen. „Habt ihr etwa einen Stripper bestellt?“ ich lachte nervös. Hoffentlich merkte er nicht was ich vorhatte. Mein Weiberabend war nämlich erst in zwei Wochen. Ich stopfte Kondome und gel in meine Handtasche, küsste meinen göttergatten und machte mich auf in die Nacht.

Ich hatte Fabian gebeten, bei einer nahegelegenen Bushaltestelle auf mich zu warten. Dort stand er auch, lässig an seinen schwarzen Audi gelehnt. Sein cologne roch teuer und sehr aufregend. Plötzlich fühlte ich mich schüchtern, wie ein kleines Schulmädchen. Fabian küsste mich auf die Wange und ich küsste seine Wange. Etwas hatte ich gehofft, er würde mich packen, und gleich auf dem Rücksitz seines Autos vögeln.

Wahrscheinlich war er dafür zu gut erzogen. Stattdessen gingen wir in eine Bar, in der Fabian Stammgast war. Wir hatten wirklich einen lockeren Abend zusammen. Wir lachten, erzählten Anekdoten aus unserem Alltag und lästerten über Kollegen. Der Rotwein, die Atmosphäre, Fabians weit aufgeknöpftes Hemd und sein Duft, seine männliche Stimme, all das machte mich wuschig. Ich spürte wie meine muschi vor Erregung pochte. Ich wollte diesen Schwanz lutschen, küssen, lecken, ficken und reiten und…

Dann klingelte mein Handy. Auf dem display erschien die Nummer von meinem Mann. Ich entschuldigte mich bei Fabian und ging zum telefonieren auf die Toilette. „Schatz, alleine zu Hause zu hocken is blöd. Ich geh mit Jürgen in die Dart Kneipe“, erzählte er mir. Wenn mein Mann und sein Kumpel Jürgen zusammen unterwegs waren, wurde es meist sehr sehr spät. Das bedeutete ich hatte sturmfreie bude. Meine Schamlippen fühlten sich geschwollen an. Ich wollte endlich gefickt werden. Eilig ging ich in eine Kabine, zog mein Höschen runter und setzte mich auf die klobrille.

Ich war einfach zu geil. Ich steckte mir einen Finger in mein altes fickloch und fickte mich selbst. Dabei rubbelte ich meine fette angeschwollene Klitoris. Nach kurzer Zeit hatte ich bereits meinen ersten Höhepunkt und der fotzensaft tropfte in die Schüssel. Ich machte mich ein wenig sauber und ging zurück zu Fabian. Ich lud ihn zu mir auf einen anschließenden “ Kaffee “ ein und er stimmte geil grinsend zu.

Der Kaffee war dann ich. Und ich war heiss und stark. Fabian und ich küssten uns schon, bevor wir überhaupt zur Haustür rein waren. Im Schlafzimmer zog er mir mein Kleid aus, in meinen schwarzen Dessous stand ich vor ihm. Doch ich war begierig darauf, endlich seinen Schwanz zu sehen. Wild und notgeil riss ich ihm seine Hosen vom Leib und genoss den Anblick der sich mir bot. Ein knackiger gebräunter Körper in Calvin Klein Shorts stand vor mir. Und da zeichnete sich eine große Beule unter dem Stoff ab.

Gerade als ich auch die Shorts beiseite schieben wollte, warf Fabian mich aufs Bett, zog mir meinen BH aus und küsste meine harten Brustwarzen. Laut stöhnte ich auf. Ich war gespannt, wie Fabian auf meine fotze reagieren würde. Ich war nämlich nicht glatt rasiert, sondern etwas behaart untenrum. Als er mir den slip über die Schenkel streifte, zögerte er nicht durch meinen kleinen Busch zu streicheln. Doch mein behaartes Fötzchen hielt ihn nicht davon ab, mich ausgiebig zu lecken.

Tief, gaaanz tief steckte dieser junge Bock seine Zunge in mein feuchtes Bumsloch. Ich schloss die Augen und vor geilheit drehte sich alles um mich. Schließlich drehte Fabian mich auf den Bauch und fingerte meine muschi. Immer mehr mösensaft schoß aus mir heraus und befleckte das Bettlaken. Doch nun spürte ich eine feuchte Zunge an meinem Arschloch herumspielen.

Mit seiner Zunge fickte mich Fabian zur absoluten Geilheit. Doch ich wollte endlich den jungen Sportlehrer Schwanz schmecken. Ich bekam das fette Rohr kaum in meinen Mund. Fabians fette geschwollene Eier drückten sich feucht und salzig in mein Gesicht. Während ich genüsslich seinen Schwanz verschluckte, fingerte ich mein flutschiges Loch.
„Du bist wohl undicht“, sagte Fabian grinsend als er den großen Fleck auf dem Laken sah.

„Für diese Frechheit reite ich jetzt deinen Schwanz bis er wund ist“, antwortete ich. Fabian rollte sich auf den Rücken und ich erklomm seinen pulsierenden großen jungschwanz. Ich war nun dermaßen nass, dass ich kein gleitgel mehr nötig hatte. Ich setzte mich auf diesen herrlichen Schwanz und musste erst mal tief durchatmen. Das ding war wirklich groß und meine muschi musste sich erst an solche Dimensionen gewöhnen.

Meine Fotze dehnte sich Stück für Stück und nahm den Fickkolben tief in sich auf. Auf meine Kondome vom dm hatte ich verzichtet, ich wollte Fabians Sperma tief in mir haben. Ich wollte das er seinen ganzen Saft in mich pumpte. Wild ritt ich seinen jungschwanz und streichelte gleichzeitig meine fette Klitoris. Voller Geilheit sah ich Fabians dicke Eier auf und ab hüpfen und er konnte den Anblick von meinem Arsch genießen. Da niemand im Haus mich hören konnte, schrie ich meine Lust laut hinaus.

Auch Fabian keuchte und stöhnte laut. Er drehte mich erneut auf den Bauch und steckte mir sein Teil tief in mein Arschloch. Nun brauchte ich doch etwas gleitgel, um alles schön flutschig zu machen. Mit Fabians Penis in meinem Arsch und meinen Fingern in meiner fotze, kam ich laut schreiend zum Orgasmus. Kurz darauf bäumte auch Fabian sich stöhnend auf und ich spürte wie er seine heisse Ladung in mich spritzte. Und das war eine ordentliche Ladung.

Genüsslich befreite ich seine Eichel von letzten Rückständen und genoss den herben Geschmack auf meiner Zunge. Da war durchaus noch Zeit für eine zweite Nummer, bevor mein Mann vom Dart spielen nach Hause kam…

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)



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Der Alte Schwarze Hengst



Älterer black Boy schwängert Nahtalie
Ich kann es kaum glauben, was in den letzten Tagen und Wochen alles
passiert ist. Es ist so unglaublich, es ist so bizarr, es iso……..
Aber alles von Anfang an. Mein Name ist Nahtalie kurz Nahti und ich bin
22 Jahre alt. Ich habe lange braune Haare und blaue Augen. Meine Brüste
sind 75b und ich habe eine feste, sportliche Figur. Ich jogge jeden
Morgen um mich fit zu halten. Von Beruf bin ich Bürokauffrau. Da das
aber mittlerweile ein sehr begehrter Beruf ist, bin ich momentan oft zu
Hause und kümmere mich um den Haushalt und um meine Freundin.

Mit meinem Mann Patrick bin ich seit zwei Jahren verheiratet, aber schon
seit 5 Jahren zusammen. Wir kennen uns schon seit der Schulzeit und
Patrick war und ist meine große Liebe. Er war auch der erste Mann mit
dem ich Sex hatte. Wundervollen Sex. Ich war immer glücklich mit ihm.
Auch mit seinem Glied war ich immer zufrieden. Aber ich hatte im Grunde
ja auch keinen Vergleich. Nachgemessen habe ich nie, aber ich schätze
ihn so auf 13 x 3 Zentimeter. Er passte hervorragend, da ich auch
wirklich sehr eng gebaut bin. Mein Mann ist übrigens selbständiger
Unternehmensberater und so können wir es uns auch leisten, dass ich
Zuhause bleibe und er arbeitet.

Meine Geschichte, die ich euch erzählen möchte, hat vor ein paar Wochen
begonnen. Wir hatten immer ein ganz normales geregeltes Leben. Wir
frühstückten zusammen, er ging zur Arbeit, ich machte den Haushalt und
kochte, ging mit meinen Freundinnen ins Cafe, machte Abendbrot, er kam
von der Arbeit nach Hause, wir schauten Fernsehen usw. Eben wie in fast
jeder normalen Familie.

Dann wurde alles anders. Immer öfters verbrachte Patrick seine Zeit an
unserem PC. Er wurde immer abwesender. Morgens sofort nach dem
aufstehen lief er zum PC, abends sofort nach dem er nach Hause kam,
lief er an den PC. Wir frühstückten nicht mehr zusammen und an
Abendbrot war auch nicht mehr zu denken. Er saß bis spät in die Nacht
am Computer, manchmal bis 3 oder 4 Uhr morgens. Wenn er dann ins Bett
kam, fiel er regelrecht über mich her. Das war kein Liebemachen mehr,
das war nur noch harter Sex. Ich kam mir immer mehr wie ein Stück
Fleisch vor. Immer mehr kam in mir der Verdacht auf, dass Patrick ein
Computerverhältnis hatte und mich dann nur zum entladen seiner Geilheit
und seines Saftes benutzte. Ich kam mir bald vor wie eine Nutte.

Also schmiedete ich mir einen Plan, wie ich Patrick ertappen konnte. Ich
suchte selber im Internet etwas herum und entdeckte eine
Überwachungssoftware, mit der man wirklich alles kontrollieren kann,
was irgendwie auf dem PC geschieht. Ich kaufte das Programm und
installierte dieses auf unserem Computer. Nun musste ich nur noch
warten, bis Patrick nach Hause kam und wieder seine Spielchen im PC
trieb.

Gleich am nächsten Morgen, als Patrick aus dem Haus war, startete ich
den PC. Mir war richtig schlecht vor Aufregung. Was würde ich
entdecken? Betrügt Patrick mich? Mit zittrigen Händen öffnete ich das
Überwachungsprogramm. Erst kapierte ich nicht, wie es funktionierte.
Dann sah ich die Protokolle und verschiedene Internetadressen, die
Patrick besucht hatte. Ich klickte auf die erste und eine Seite öffnete
sich. Dort waren Bilder, wie eine Frau von einem farbigen Mann
bestiegen wird, der einen unglaublich großen Schwanz hatte. So etwas
hatte ich noch nie gesehen. Wie sollte der in eine Frau passen? Daneben
saß ein zweiter Mann und schaute den Beiden beim ihrem Treiben zu. Mehr
war auf der Homepage nicht zu sehen.

Also klickte ich die nächste Adresse an. Es war ein Forum über
sogenannte Cuckolds und, mich traf fast der Schlag, über
Fremdschwängerungen. Ich dachte ich müsste sofort im Boden versinken.
Was schaute sich Patrick da bloß an, was ist mit ihm geschehen? Die
dritte Seite, die ich aus dem Protokoll anklickte, war nochmal die
gleiche Cuckold / Fremdschwängerungsseite, nur landete ich diesmal in
einem Forum. Ich konnte nachverfolgen, dass Patrick dort einen Beitrag
hinterlassen hatte, auf dem schon viele Reaktionen folgten. Gespannt
lass ich den Beitrag und viel fast vom Hocker. Er suchte Hilfe, wie er
seine Frau dazu bekommen konnte, es mit einem schwarzen, alten, fremden
Mann zu treiben und sich von ihm schwängern lässt.

Mir stiegen die Tränen ins Auge. Patrick ging nicht fremd, nein, er
wollte das ich, seine Frau, fremdgehe und mich auch noch schwängern
lasse und er wollte dabei auch noch zusehen. Für mich brach eine Welt
zusammen. Was ist nur in Patrick gefahren? Es waren über 30 Tipps im Forum,
wie er mich dazu bringen könnte. Es war unglaublich. Waren die denn alle Irre?

Auf der nächsten Seite fand ich dann verschiedene erotische Geschichten,
in denen immer eine Frau von einem schwarzen Mann erst gegen ihren
Willen verführt und dann gefickt wird. In jeder Geschichte wehrt sich
die Frau erst, dann wird sie so geil, dass sie alles vergisst. Zur
Krönung bettelte dann die Frau zum Schluss auch noch, dass der Schwarze
in ihr spritzen und sie doch schwängern soll. Ja sie fleht in
regelrecht an. Es war einfach nur eklig. Ich schaltete den PC ab und
machte mir erst einmal einen Kaffee.

Was sollte ich nur tun?

Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte, loggte ich mich wieder in den
Computer ein und forschte weiter. Patrick schrieb in diesem Forum, wie
er es sich erträumt. Und dass die Geschichten für ihn schon fast
zwanghaft wären. Er möchte die Geschichten Wirklichkeit werden lassen.
Er wünschte sich einen älteren farbigen Mann, so ab Fünfzig, der zu uns
nach Hause kommt und mich vor seinen Augen verführt. Er beschrieb, wie
er mich betrunken machen will und wie der alte Mann mich dann auszieht.
Ich würde mich wehren, aber durch meine Geilheit immer passiver werden,
bis ich mich dann plötzlich von seinem riesigen schwarzen Schwanz
ficken lassen würde.

Da ich die Pille nicht nehme, was übrigens tatsächlich stimmte, bettelte
ich aber darum, dass er nicht in mir abspritzt, da ich ja schwanger
werden könnte und ich meinen Mann ja lieben würde und nur von ihm ein
Kind möchte. Aber meine Geilheit auf den alten Mann würde so groß
werden, dass ich zum Schluss, wie in den Geschichten die er gelesen
hatte, darum betteln, nein flehen würde, dass er in mir kommt und es
mir völlig egal wäre, wenn er mich schwängern würde. Ich würde sagen,
dass ich seinen Hengstschwanz brauchen und dass der kleine Schwanz von
meinem Mann mir nie wieder reichen würde und ich nur noch seine kleine
weiße Hure wäre.

Patrick würde in der ganzen Zeit auf einem Stuhl sitzen und zusehen. Das
war eine völlig abstruse Vorstellung, die mein Mann da hatte, er
demütigte sich ja damit selber. Aber dieses Forum platzte aus allen
Nähten mit Männern und sogar Frauen mit ähnlichen Wünschen. Was dachte
sich Patrick bloß dabei? So eine abartige Fantasie?

Nach dem ich noch fast zwei Stunden im Forum herumgestöbert hatte und
auch noch mehrere (alle) von diesen Fremdschwängerungsgeschichten und
Bilder gelesen und angeschaut hatte, schaltete ich den PC aus und
machte mich auf den Weg ins Cafe, wo ich mit meiner besten Freundin
verabredet war.

Erst redeten wir wie immer über Gott und die Welt, aber sie bemerkte,
dass ich nervös und abwesend war. Sie wollte wissen was los was, aber
sowas konnte ich ihr ja unmöglich erzählen. Es war zu pervers und
intim. Nachdem sie aber mehrmals nachgefragt und nicht locker gelassen,
ja mich sogar dazu gedrängt hatte, was mich wunderte, da ich sie so
nicht kannte, brach ich in Tränen aus und erzählte ihr die ganze
Geschichte von Anfang an.

Erstaunt und neugierig lauschte sie meinen Worten und sagte garnichts.
Nachdem ich mich von meiner Last befreit hatte, ging es mir tatsächlich
sehr viel besser. Nach einigen Minuten des Schweigens meinte meine
Freundin schließlich, dass es nur zwei Möglichkeiten gäbe. Entweder ich
trenne mich sofort von Patrick, oder ich musse ihn davon überzeugen,
dass seine Fantasie abartig und pervers ist. Ich wollte mich nicht
trennen, da ich Patrick wirklich sehr liebe, aber wie sollte ich ihn
davon überzeugen, dass sowas nicht normal ist? Er weiß ja nicht mal,
dass ich seine Fantasie kenne.

Da meinte meine Freundin wieder, dass man Patrick mit einem taktisch
guten Plan von seinen Fantasien befreien könnte. Es sei ja immerhin
etwas anderes, ob man davon träumt oder wirklich seiner Frau beim
Vögeln zusieht. Die Eifersucht würde Patrick umbringen. Wir bestellten
uns noch einen Cappuccino und fingen an einen Plan zu schmieden. Besser
gesagt, schmiedete meine Freundin den Plan. Dieser kam so schnell und
sicher, als hätte sie sich schon seit Wochen darauf vorbereitet. Aber
sie war schon immer kreativ.

Unser Plan war, dass wir Patrick mit seiner eigenen Fantasie
konfrontierten, so dass er es nicht ertragen konnte und seine Gedanken
wieder normal würden. Nur wie sollten wir das anstellen? Da hatte meine
Freundin, wie aus der Pistole geschossen, die Idee, dass wir doch mal
mit Herrn Warwick reden könnten und fragen, ob er uns bei unserem Plan
helfen würde?

Also nochmal eine Person einweihen? Das war eigentlich nicht das was ich
wollte, aber wenn es eben sein müsste, dann soll es eben so sein. Herr
Warwick war ein guter Freund unserer Eltern. Wir sind praktisch mit ihm
groß geworden. Er hat oft auf uns aufgepasst, als wir noch Kinder waren
und war sozusagen immer der nette Onkel von nebenan. Herr Warwick war
mittlerweile 65 Jahre alt und ein Bär von einem Mann. Er war ein
Afroamerikaner und blieb nach dem Abzug der Amerikaner in Deutschland
bei seiner Frau. Er war trotz seines Alters enorm gut gebaut und fit,
was wohl auf sein tägliches Training im Fitnesscenter zurück zu führen
war. Seine Frau ist leider schon vor einigen Jahren gestorben und
erlebte allein in seinem Haus direkt neben meinen Eltern.

Unser Plan, den meine Freundin ausgearbeitet hatte, war folgender. Wir
erzählen Herrn Warwick von meinem Dilemma und fragen ihn, ob er bei
unserer kleinen Charade mitspielt. Wenn ja, laden wir Herrn Warwick zu
uns ein. Wir machen ein Spiel daraus und ich sage meinem Mann, dass nun
sein Wunsch, den ich herausbekommen habe, in Erfüllung geht. Herr
Warwick soll dann so tun, als ob er mich geil findet und er sollte mich
verführen. Wenn wir dann im Schlafzimmer landen, ziehen wir uns
komplett aus und Herr Warwick soll so tun, als ob er mich ficken wolle.
Spätestens da wird Patrick ausflippen und wir klären dann alles auf.
Und danach kann unser Leben wie gewohnt weitergehen.

Also, gesagt getan. Wir nahmen all unseren Mut zusammen und gingen zu
Herrn Warwick. Dieser war natürlich erst einmal völlig entsetzt von
Patrick Fantasie, aber noch mehr von unserem Plan. Schließlich kennt er
uns ja schon seit kindesauf. Und unsere Eltern sind die besten Freunde
und er ist schon Fünfundsechzig, und blablabla, eben alles, mit dem wir
sowieso schon gerechnet hatten.

Als er dann endlich fertig war mit seinem Vortrag, fing ich fürchterlich
an zu weinen, natürlich nur aus Taktik. Herr Warwick war völlig hin und
her gerissen, bis er endlich unserem Plan zustimmte. Wir mussten aber
hoch und heilig versprechen, dass wir es niemandem erzählen würden.
Natürlich versprachen wir ihm das, uns war ja selber dran gelegen, dass
es niemand erfährt. So machten wir dann einen Termin für kommenden
Samstagabend aus. Mit einem zufriedenen Gefühl ging ich dann nach
Hause, meines Triumpfes sicher.

Als Patrick am Abend nach Hause kam, stellte ich ihn bloß. Ich heulte,
jammerte und drohte ihn zu verlassen. Aber auch Patrick war völlig
verzweifelt, damit hatte er nicht gerechnet. Er bettelte und flehte,
aber ich spielte die Harte. Und mit den Worten: “Wenn du sowas
unbedingt willst, dann sollst du es haben!”, ging ich ins Schlafzimmer
und sperrte die Türe ab. Als ich alleine war, musste ich erst einmal
vor mich hinlächeln, damit hatte Patrick nicht gerechnet. Mit meinen
Siegesgefühlen schlief ich ein.

Endlich war es Samstag. Es war mit Herrn Warwick und meiner Freundin
ausgemacht, dass unser Treffen um 20 Uhr bei uns hier in der Wohnung
stattfinden soll. Ich war froh, dass meine Freundin mir zur Seite
stand, denn mir zitterten fürchterlich die Knie.

Kurz vor 20 Uhr fragte ich Patrick, ob er das wirklich will und dass ich
jetzt ernst machen würde. Ich sah ihm an, dass auch er ziemlich nervös
war, aber kopfnickend saß er auf der Couch. Da klingelte es. Also
konnte es beginnen. Herr Warwick und meine Freundin kamen gemeinsam ins
Wohnzimmer und wir begrüßten uns alle sehr freundlich. Mir fiel auf,
dass Patrick sich gar nicht wunderte, dass es Herr Warwick ist, den ich
eingeladen hatte. Aber ich schob es unserer Nervosität zu.

Ich wollte allen einen Sekt anbieten, doch Herr Warwick meinte nur, dass
er es gerne so schnell wie möglich hinter sich bringen möchte, was ich
sehr gut verstand. Auch Patrick meinte, dass er nicht länger warten
möchte und ob ich es wirklich tun würde. Meine Freundin meinte dann
nur, dass er da mal abwarten sollte. Also gingen wir zu viert ins
Schlafzimmer.

Dort hatte ich schon zwei Stühle aufgestellt für Patrick und meine
Freundin, die auch sofort darauf ihre Stellung bezogen. Mir war völlig
komisch zu Mute, aber ich war mir sicher, dass unser Plan aufgehen
würde und Patrick es nicht ertragen würde, mich mit einem anderen Mann
zu sehen. Da mit Herrn Warwick ja ausgemacht war, dass er mich
streicheln und liebkosen durfte, da es ja echt aussehen sollte, er sich
dann aber nur auf mich legen sollte, ohne das was passiert, wurde ich
auch immer ruhiger.

Ich zog mich nackt aus und legte mich auf unser Ehebett. Meine Freundin
sagte dann laut: “Hui, du bist ja komplett rasiert, Wahnsinn! Da wird
sich Warwick aber freuen.” Also spielte sie schon unser Spiel, dachte
ich. Dann kam Herr Warwick ins Zimmer und gleich zum Bett und begann
sich auszuziehen.

Als er nackt vor dem Bett stand, konnte man seinen durchtrainierten
Körper sehen. Trotz seines hohen Alters hatte er kein Gramm fett an
sich und er war ein Bulle von einem Mann. Mindestens zwei Meter groß
und locker hundert Kilo Muskelmasse. Passend zu seinem Körper hing sein
enorm beeindruckender Schwanz schwer und schlapp an ihm herunter. Er
sagte, dass er so nervös sei, dass er keine Erektion bekäme. In meinem
Kopf fing es an zu rattern. Herr Warwick würde damit noch unseren
ganzen Plan zunichte machen und ich würde weiterhin einen notgeilen
Ehemann besitzen.

“Wichs ihn doch groß!”, hörte ich meine Freundin sagen. Sie schien voll
im Spiel aufzugehen. Schweren Herzens musste ich die Initiative
ergreifen, wenn ich verhindern wollte, dass Warwicks Schwanz schlapp
bleibt. Also richtete ich mich auf und nahm seinen dicken, schwarzen
Schwängel in meine rechte Hand, um ihn groß zu wichsen, was an sich ja
schon paradox war.

Sein Schwanz war schlapp schon enorm, als hätte ich eine Schlange in der
Hand. Ich konnte ihn nicht mit meiner Hand umschlingen. Wenn ich meinem
Mann einen wichse, kann ich ihn im steifen Zustand zwischen drei Finger
nehmen. Aber dieser Schwanz hier machte mir wirklich Angst. Ich konnte
ihn im schlaffen Zustand nur teilweise umgreifen. Wie wird es sein,
wenn er ausgefahren ist?

Langsam begann ich seine dicke Vorhaut über die Eichel zu schieben, um
sie danach sofort wieder nach vorne über die dicke Eichelkranzwulst
rollen zu lassen. Und tatsächlich, langsam rührte sich was. Aber viel
war es nicht. Wieder hörte ich meine Freundin etwas sagen, diesmal:
“Leck ihn, komm schon!” Mir blieb nichts anderes übrig, als an diesem
Kollos zu lecken. Blasen war völlig nicht machbar, denn schon die
Eichel war zu dick, um in meinen Mund zu passen. Also schob ich wieder
seine Vorhaut zu ihm hin, ganz nach hinten, und fing an seine Eichel
abzuschlecken.

Und endlich, endlich richtete er sich auf. Langsam und schwer fing er an
sich zu erheben. Er schaffte es aber nicht, sich ganz steil
aufzurichten, da er viel zu groß und schwer war. Dennoch stand das
fette Ding von Herrn Warwicks Körper ab. Wenn ich nicht gewusst hätte,
dass wir keinen realen Sex haben werden, hätte ich jetzt eine gewaltige
Angst bekommen. Das Ding konnte unmöglich in eine Muschi passen.

Langsam zog ich seine Vorhaut wieder über die Eichel zurück, um sie
sogleich wieder über diese fette Wulst zurück zu schieben. Auf einmal
kam aus seiner Eichel ein riesiger, dicker und größer werdender Tropfen
glasiger Vorsaft. Da ich genau in diesem Moment über die Eichel leckte,
rollte der Saft genau in meinen Mund. Ich hätte mich beinahe
verschluckt.

Wie konnte das passieren? War Herr Warwick geil? Aber wahrscheinlich
passiert das eben, wenn ein Schwanz steif wird. Aber so viel kam bei
Patrick niemals, schon gar nicht vorher. Aber mehr wollte ich nicht.
Ich wollte ihm ja keinen Blasen, er sollte ja nur groß werden, um
unseren Plan weiter umzusetzen. Und das war er jetzt. Er war sogar so
groß, dass ich ihn nur noch zur Hälfte umschließen konnte mit meiner
Hand.

Ich ließ von seinem Schwanz ab und zog Herrn Warwick an seinem Schwanz
zu mir aufs Bett. In Missionarsstellung lag er auf mir und fing an, wie
es abgemacht war, mich zu küssen und meinen Körper zu streicheln. Aus
dem Augenwinkel heraus, beobachtete ich Patrick und meine Freundin auf
irgendeine Reaktion. Aber noch kam nichts. Herr Warwicks Hände waren
überall auf meinem Körper, er spielte seine Rolle wirklich sehr gut. Er
streichelte meinen Bauch, meine Beine, meine Innenschenkel, dann wieder
zurück auf meinen Bauch. Dann liebkoste er meine Brüste und kniff immer
wieder ganz sanft in meine Brustwarzen, die steif nach oben ragten. Zum
Glück war das alles nur gespielt, aber es war so schön.

Er fing an meinen Körper mit Küssen zu bedecken, meinen Hals, mein
Dekolleté und meinen Busen. Dann leckte er meine Brustwarzen. Er zog
sie immer wieder ganz tief in seinen Mund und biss leicht zu. Dann
küsste er meinen Bauch, während seine Hände weiter meine Brüste
massierten und mit meinen Warzen spielten. Dann ging das gleiche Spiel
wieder zurück über meinen Bauch zu meinen Brüsten und Warzen zu meinem
Hals auf meine Lippen. Plötzlich spürte ich, wie er mit seiner Zunge
versuchte meinen Mund zu öffnen.

Wieso tat er das? Aber ich dachte, dass es so wohl am realistischsten
aussah und verließ mich da auf ihn. Also öffnete ich meinen Mund und
ergab mich seiner Zunge die Purzelbäume in meinem Mund veranstaltete.
Aus dem Winkel heraus sah ich, wie Patrick nervös auf seinem Stuhl hin
und her rutschte. Also ging der Plan auf. Es funktionierte, dachte ich
innerlich und triumphierte. Er wurde eifersüchtig!

Dann ging Herr Warwick mit seinen Küssen wieder abwärts, während ich
weiterhin seine Hände an jeder Stelle meines Körpers fühlte. Er spielte
seine Rolle perfekt. Ich fühlte mich, wie ich mich noch nie im Leben
gefühlt hatte. Mit Patrick war es immer schön, aber auch sehr schnell.
Ich genoss dieses Spiel sehr. Warwick küsste meinen Bauch und wanderte
dann zu meinen Leisten über meine Schenkel zu meinen Knien und leckte
alles mit seiner Zunge. Dann nahm er meine Beine und streckte sie wie
eine Kerze nach oben und fing an, an meinen Zehen zu saugen und lecken.
Sowas hatte Patrick noch nie mit mir gemacht. Es war wirklich
wunderschön, da ich nicht wusste, dass meine Zehen so sensibel sind.

Während der ganzen Zeit stand sein schwarzer Hengstschwanz steil von ihm
ab. Feucht entließ er meinen großen Zeh wieder aus seinem Mund und
wanderte am anderen Fuß küssend und leckend wieder nach oben. Dann fing
er an meine Schenkelinnenseiten zu lecken und küssen, während seine
Hände weiter meine Leisten streichelten. Dann leckte er meine Leisten
zärtlich von unten nach oben. Abwechselnd immer links und recht, dann
weiter etwas nach oben zurück zum Bauch. Dann hielt er inne und leckte
wieder nach unten. Plötzlich spürte ich seine Zunge an meinem Kitzler
und ich bekam einen Schlag wie von 100000 Volt. Ein riesiger Orgasmus
brach aus mir heraus. Völlig unangemeldet und spontan.

Ich hatte so etwas noch nie erlebt. Er war so stark, dass ich fast mein
Bewusstsein verlor. Langsam leckte Herr Warwick meine Spalte, ganz
langsam, wie ein alter Profi, der er ja war. Aber war das alles noch
gespielt? So weit wollten wir nie gehen. Ich wollte meinen Oberkörper
aufrichten um zu protestieren, schaffte es aber nicht. Ich war wie ans
Bettlaken geklebt. Mein Körper war übersät mit meinem und mit Herrn
Warwicks Schweiß. Alles glänzte. Während Warwick mich leckte,
streichelte er weiterhin meinen Körper mit seinen enorm großen,
schwarzen Händen.

Was taten wir hier nur? Wie von selbst fing mein Becken an zu kreisen
und sich gegen seine Zunge zu drücken. Ich wollte dass nicht, aber es
geschah. War das alles noch ein Spiel? Immer tiefer drang Warwicks
Zunge in mich ein und leckte mich total aus. Solche Gefühle kannte ich
nicht. Er fickte mich mit seiner Zunge. Es war unglaublich. Meine
Muschi lief regelrecht aus und Warwick trank und trank. Immer schneller
lies er seine Zunge in mich dringen. Es war schöner als jeder Sex mit
Patrick zuvor.

Ich spürte meinen nächsten Orgasmus und fing an mein Becken wilder zu
bewegen. Aber kurz vorm Kommen ließ Warwick von meiner Muschi ab und
rutschte zu mir nach oben. Er gab mir einen intensiven Zungenkuss und
ich spürte meinen eigenen Geschmack, den Warwick noch in seinem Mund
hatte. Ich fühlte unter mir ein klitschnasses Betttuch. Ich wusste
nicht warum, es so nass war, aber dann sah ich einen dicken, wirklich
dicken Vorsafttropfen aus Warwicks Schwanz heraustropfen, genau auf
meine Muschi. Es musste also die ganze Zeit bei ihm schon Saft
rausgequollen sein. Er war also total geil, kein Zweifel.

Ich senkte meinen Kopf wieder ab und ergab mich wieder Warwicks Küssen.
Ich merkte, wie er zu seinem Schwanz griff und ihn vorsichtig zu
wichsen begann. Los leck ihm seinen Schwanz, hörte ich meine Freundin
wie durch einen Schleier sagen. Herr Warwick ließ von mir ab und stieg
über mich Richtung Oberkörper, so als ob er sich auf meinen Busen
setzen wollte, was er dann auch tat. Er wichste seinen schwarzen
Schwanz nun direkt vor meinem Mund und ich leckte seine Eichel.

Immer mehr und zunehmend dicker werdender Vorsaft senkte sich nun in
schleimigen Schlieren in meinen Mund. Es roch betörend und schmeckte
leicht salzig, aber sehr sehr angenehm. Ich war völlig in Trance. So
wichste er seinen Schwanz locker gute zehn Minuten und fütterte mich
mich Schleim. Wo nahm der alte Kerl das alles nur her?

Plötzlich hörte er damit auf, kniete sich wieder vor meine Muschi und
wichste seinen riesigen Schwanz weiter direkt vor meiner Muschi. Immer
mehr Vorsaft presste Warwick aus seinem Schwanz auf meine Muschi. Sie
war bereits klitschnass, als ob Warwick auf mich mit Gleitgel
angepinkelt hätte. Er wichste immer schneller, beugte sich dabei nach
vorne und fing an mich zu küssen. So war das nicht abgemacht, aber
wenigstens hielt er sich an die Abmachung mich nicht zu ficken.

Schon hörte ich meine Freundin wieder reden: “Warwick, reiben sie doch
ihren Schwanz im Votzenspalt hoch und runter. Das wäre doch ein geiler
Anblick für uns.” Was sagte sie da nur? Ist sie verrückt? Ich wollte
gerade was sagen. Doch dann spürte ich schon seine riesige Eichel an
meiner klitschnassen Öffnung. Er drückte leicht dagegen.

“Nein, nicht!”, flüsterte ich zu Warwick. Nein, ich flehte. Er reife
Schwarze erwiderte aber, dass er ihn nur hoch und runter reiben wolle,
so wie meine Freundin es vorgeschlagen hatte. “Wir wollen doch deinem
Mann was bieten”, fügte er hinzu. In meinen wirren Gedanken gab ich
Warwick recht. Also ließ ich es geschehen. Immer mehr Vorsaft quoll aus
seinem Schwanz den er durch das Reiben in meinem Spalt in mir
verteilte. Auch zwischen meinen Beinen war alles schon glitschig.

Warwick hielt mich mit seinen starken Muskelarmen fester umschlossen.
Schwer lag er auf mir. Immer mehr Druck spürte ich zwischen meinen
Beinen, der wohl von seinen Lenden ausging. Immer tiefer drückte er
seinen Schwanz in meine Spalte. Er rieb jetzt nicht nur mehr hoch und
runter, nein er fing an mehr Druck zu geben. Immer weiter drang er
leicht wippend in mich ein. Ich wollte protestieren, war verzweifelt,
aber ich sah nur noch Sterne.

Meine durchtiebene Freundin stand auf und ging zu Warwick. Ich war froh,
dass sie da war, obwohl mir Zweifel kamen, dass sie Hilfe im Sinn
hatte. Oder würde sie doch dem Spiel ein Ende setzen? Da Warwick auf
mir lag, flüsterte sie uns beiden ins Ohr: “Los fick sie, sie braucht
das jetzt! Mach sie zu deiner kleinen, weißen Nutte.”

Dann ging sie wieder auf ihren Platz. Ich war völlig verwirrt. Was hatte
sie gesagt? Das darf nicht sein. Was passierte hier? Aber ich kam nicht
dazu, weitere Gedanken zu spinnen. Warwick lächelte und küsste mich
dann zärtlich und dann, mit einem Ruck, hatte er seine fette Eichel in
mir stecken. Himmel, ein Teil seines schwarzen Prachtschwanzes steckte
in mir. Nie im Leben durfte das passieren. Wie konnte dieses mächtige
und ja nun komplett steife Rohr in mich gelangen? Ich war doch so eng
gebaut.

Ein lauter Schrei kam aus meinem Mund. Ach was, Schreie. Ich dachte, ich
zerreiße in zwei Hälften. Mein Schrei wurde aber jäh erstickt durch
einen Kuss von Warwick. Der blieb einfach auf mir liegen und bewegte
sich nun gar nicht mehr. Er wartete, bis sich meine kleine, enge Muschi
an seinen Monsterschwanz angepasst hatte. Wenigstens nahm er Rücksicht
auf mich, aber ruckte dabei immer nur ganz wenig, aber stetig. So drang
er mit kleinen Bewegungen immer tiefer in mich ein. Tiefer und tiefer.

Ich konnte nur Grunzgeräusche von mir geben. Ich war völlig weg, so ein
irres Gefühl machte sich in mir breit. Dann dockte er an. Es ging nicht
weiter. Nie war ich so ausgefüllt. Ich spürte ich seine weiche, aber
sehr mächtige Eichel an meiner Gebärmutter tief in mir anstoßen und
dann passierte es. Ich explodierte zum zweiten Mal an diesem Abend.

Mein Ehemann musste mich beim Sex immer zusätzlich mit seinen Fingern
befriedigen und meinen Kitzler reiben. Sonst wäre ich nie kommen. Aber
so wie jetzt war ich noch nie gekommen, so einfach, einfach so. Warwick
zog seinen Schwanz ganz aus mir heraus und ich fühlte mich plötzlich
völlig leer. Dann nahm er jeweils ein Bein von mir unter seinen rechten
und linken Arm und drückte mein Becken soweit nach hinten zu meiner
Brust, dass meine Knie links und rechts neben meinem Kopf wahren.

Frei zugänglich klaffte meine Muschi weit geöffnet vor seinem bedrohlich
wirkendem Glied. Und sofort schob er sein Organ wieder in mich hinein,
was dieses Mal deutlich geschmeidiger ging, so tief, dass er wieder
andockte. Immer wieder spürte ich seinen Schwanz an meiner Gebärmutter
anschlagen. Es war unglaublich. Ich war noch nie so ausgefüllt. Wie ein
Verrückter fickte er mich. Ich wimmerte und grunzte, aber es war ihm
egal.

“Ja fick sie!”, hörte ich meine Freundin rufen, “mach sie fertig, die
kleine weiße Schlampe!”

Der schwarze Mann hämmerte wild in mich hinein, als wäre ich
widerstandsloses Fickfleisch. Der fünfundsechzigjährige Afroamerikaner
war nur noch schwanzgesteuert. Längst hatte er den Plan vergessen,
falls es denn je einen gegeben hat. Wieder küssten wir uns innig,
während Warwick noch heftiger zustieß.

Dann sah ich Patrick aus den Augenwinkeln heraus, wie er nackt auf
seinem Stuhl saß und sich einen runterholte. Wie hatte ich mich jemals
mit so einem kleinen, weißen Schwänzchen zufrieden geben können. Der
sah wirklich niedlich aus, wenn ich ihn mit dem fetten, schwarzen Organ
des reifen Mannes, der auf mir herum hämmerte, verglich. Ich erschrak
selbst über meine Gedanken.

Wieder und wieder dockte die dicke, schwarze Eichel an meinem Muttermund
an und drückte sogar noch etwas mehr zu, als wolle sie in meinen
Gebärmutterhals gleiten wollen. Mein Plan ging nicht auf. Wie konnte
ich nur so blöd sein? Dann fiel mir auf einmal ein, dass es ja jetzt
wirklich ähnlich war, wie in den Geschichten, die Patrick gelesen
hatte. Entsetzen überkam mich. Ich nahm ja schon seit einem Jahr keine
Pille mehr, weil Patrick ein Kind wollte. Ich hatte mich dazu überreden
lassen, die Pille abzusetzen. Und meine letzte Regel war vor 2 Wochen.
Und dieser Warwick fickte mich ohne Kondom mit seinem Fettschwanz, aus
dem ständig Vorsaft raus quoll.

Nun, vermutlich gibt es für sowas ohnehin kein Kondom, ging es mir kurz
durch den Kopf. Furchtbare Panik stieg mehr und mehr in mir auf. Ich
fing an zu schreien, zu kratzen. Ich wollte ihn wegschubsen. Aber auf
mir lagen 100 Kilo Testosteron.

“Nein nicht! Bitte nicht in mich SPRITZEN!! Ich VERHÜTE nicht!!! Ich bin
heute FRUCHTBAR!!!!”, schrie ich laut.

Tränen schossen mir in die Augen. Hier ging allesschief und ich war
zudem noch total geil. Plötzlich stand meine Freundin auf und kam neben
mich aufs Bett und streichelte meinen Kopf. “Mensch Schatz”, sagte sie,
“schalt doch mal deinen Kopf ab und genieße es. Es passiert schon
nichts. Warwick zieht ihn bestimmt vorher raus. Nicht wahr Warwick?”

Warwick grunzte und lächelte uns an und nickte heftig und bestätigend.
Patrick hat sich mittlerweile auch aufs Bett zu uns gesellt und war
dicht bei mir und streichelte mich. Wie ein Wilder fickte mich jetzt
Warwick. Das ganze Bett wackelte. Ich ließ mich tatsächlich in die
Situation hinein fallen. In mir stieg wieder ein Orgasmus hoch und ich
vergaß meine Sorgen. Ein enorm tiefer Orgasmus, fast einer im
Unterbauch, gegen den die ersten zwei förmlich nichts waren,
durchzuckte mich anhaltend.

Warwick merkte das und wurde langsamer mit seinen Bewegungen. Warum tat
er das?

Nach dem der erste Anflug wieder abgeklungen war und mein Unterbauch
weniger zuckte, fickte er mich wieder schnell und hart, bis wieder ein
Orgasmus in mir hochstieg. Es zuckte in mir wie eben zuvor. Sowas hatte
ich noch nie erlebt. Wieder hörte er auf mich zu ficken.

Das konnte ich nicht akzeptieren. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich
bettelte ihn an, nicht immer ständig aufzuhören, denn ich ahnte, dass
dass ich noch heftiger kommen könnte. “Nein meine Kleine, nur wenn ich
in dir kommen darf”, erwiderte Warwick, “du hast schon Orgasmen gehabt
und ich soll nur auf deinen Bauch spritzen? Das macht mir aber keinen
Spaß. Also, lass mich in dir kommen, denn du wolltest das alles hier
so. Lass mich kommen!”

Ich lehnte das aber ab: “Nein, nicht in mir….!”

Mit einem strahlenden Grinsen fing er wieder an mich zu ficken. Ganz
langsam, dann wieder hart und schnell. Dieses Spielchen trieb er immer
weiter. Das war unmenschlich, ich konnte nicht mehr. Ich war wie in
Trance. Meine Freundin streichelte mir den Kopf und sagte ständig:
“Lass ihn kommen, ist doch egal, los lass ihn in dich spritzen, mein
Schatz. Ihre weiche Freundinnenstimme war hypnotisch. Ich wollte, nein
ich musste jetzt endlich kommen.

“Also gut”, hörte ich mich sagen, “los komm in mir!”

Wieder sprach meine Freundin: “Bitte ihn darum! Komm schon! Das mögen
Männer. Bitte ihn darum, tief in dir abzuspritzen. Bitte ihn um seinen
fruchtbaren schwarzen Samen! Bitte ihn, seinen Samen gegen deinen
Muttermund zu spritzen!”

Ich fing sofort an an zu betteln: “Bitte Warwick, fick mich! Lass mich
kommen! Spritz in mich!”

Ich konnte es nicht glauben. Alles was Patrick in den Geschichten
gelesen hatte und was ich so abartig gefunden hatte, passierte jetzt.
Ich bettelte einen im Grunde fremden Mann an, mich zu ficken und in
mich zu spritzen, einen alten Mann mit schwarzer Hautfarbe. Warwick
flüsterte: “Los sag es, du kleines, weißes Luder! Bettel weiter!” Ich
bettelte und bettelte, dass er mich endlich härter ficken soll, das er
in mir kommen soll. Er lächelte und grunzte. Warwick rief wieder: “Nein
Schlampe, du weist was ich hören will. Los sag es! Sag es!”

Dann kam wieder meine Freundin dazu: “Komm Schatz, sag es ihm einfach.
Bitte ihn, dich zu schwängern. Lass dich fallen, bitte ihn dir ein Kind
zu machen!”

Warwick fickte wie wild in meine Muschi. Dann wurde er wieder langsamer.
Von vorne hörte ich immer die Stimme meiner Freundin. Ich konnte nicht
mehr. Ich war gebrochen. Ich flüsterte in sein Ohr: “Fick mich! Mach
mir ein Kind! Bitte mach mir ein Kind mit deinem schwarzen
Hengstschwanz! Ich will es so sehr!” “Nein”, schrie Warwick, “sag es
laut, so dass alle es hören können, oder ich höre jetzt auf der Stelle
auf!”

Ich schrie aus Leibeskräften: “Fick mich du Schwein! Mach mir ein
schwarzes Kind, bitte!!! Fick mich! Schwängere mich, aber lass mich
endlich kommen, bitte!!!” Aus dem Augenwinkel heraus sah ich, wie meine
Freundin und Patrick ihren rechten Arm hoben und ihre Hände aneinander
klatschten. Wie zum Triumph. Nur, dass es ein anderer war, wie ich
dachte.

Jetzt begriff ich, dass das alles geplant war. Von Anfang an! Es war
alles ausgemacht und nicht ich hatte einen Plan, nein Patrick hatte
einen und was für einen. Alle drei führten mich in die Irre. Die Drei
hatten mich völlig hintergangen. Diese Schweine. Wieder hörte ich
Warwick wie durch eine Wolke: “Ja du weiße Schlampe, das habe ich mir
schon immer gewünscht. Schon, als du gerade mal aus dem Teeny-Alter
raus warst, wollte ich dich ficken. Und jetzt darf ich dich sogar
schwängern. Ich fick dir jetzt das erste von vielen schwarzes Babys in
deinen Bauch, du kleine geile Maus. Los bettle weiter, du Schlampe.”

Ich tat es. Ich bettelte weiter und endlich spürte ich wieder einen
Orgasmus aufkommen, meinen Dritten. Dieses mal würde er sicher nicht
aufhören. “Ja, es kommt, mir kommt’s!”, schrie ich lauthals. Alles
verkrampfte sich in mir. Jetzt hämmerte Warwick wirklich zu und es
explodierte in mir. Meine Bauchdecke vibrierte und in meinem Schoß war
der Teufel los.

Kurz darauf spürte ich, wie Warwick mir seinen Schwanz bis zum Anschlag
in mich steckte. Sein ganzer Muskelleib versteifte sich unglaublich.
Seine fette, schwarze Eichel musste nun genau auf meiner Gebärmutter
liegen, Loch an Loch.

Er brüllte: “Ja, mir auch du, weißes Luder! Ich spritz dich voll.”

Und dann spürte ich seinen dicken Schwanz in mir pulsieren. Mein
Orgasmus zuckte gleichbleibend heftig. Mir wurde schwarz vor Augen. Ich
konnte nur noch grunzen wie eine Sau. Immer wieder pulsierte sein
Schaft in mir. Der schwarze Oldie pumpte mir tatsächlich sein Sperma in
die Musch. Und mein rasender Muttermund platschte da voll hinein, in
sein Zeug. Mein Orgasmus schien nicht aufzuhören, auch als sein Pumpen
nachließ.

Mir rasten Gedanken durch meinen Kopf. Ich hatte keine Chance, von ihm
nicht schwanger zu werden.

Es dauerte schon eine ganze Weile, bis ich wieder fähig war, mein Umfeld
zu registrieren. Der Orgasmus war langsam abgeklungen. Der schwarze
Warwick lag schwer auf mir, hundert Kilo pressten mich in die Matraze
und sein dicker, jetzt weicher Schwanz war immer noch in mir.

Dann griff er zu seinem schlaffen Glied, dass schließlich immer noch mit
seiner Eichel in mir steckte und quetschte die letzten Samentropfen aus
ihm heraus. Langsam zog Warwick den dicken Knubel aus mir und küsste
mich nochmal leidenschaftlich. Mir lief etwas Warmes durch meine
Pofalte.

“Du warst spitze und es tut mir leid, dass wir dich reinlegen mussten”,
sagte er. Er zog sich relativ schnell an und machte Anstalten zu gehen.
Auch meine Freundin entschuldigte sich, gab mir einen Kuss und sagte,
dass sie sowas noch nie gesehen hätte und dass es geil gewesen war.
Dann verschwand sie mit dem großen, schwarzen Hünen.

Mir selber tat alles weh. Ein riesiges Loch klaffte zwischen meinen
Beinen. Patrick, der immer noch wichste, grinste und sagte: “Mann kann
den ganzen Samen in dir schwimmen sehen!” Ich beugte mich vor und sah
einigen weißen Schleim auf dem Bettlaken. Dann sah ich mir meine total
ruinierte Muschi an. Ich war mich sicher, dass Warwick mir einiges von
dem fruchtbaren Zeug direkt in meine Gebärmutter gespritzt hat.

Ich ging erst einmal duschen um mich zu sammeln. Patrick hat sich noch
zu Ende onaniert und kam dann auch unter die Dusche. Mit einem dicken
Kuss bedankte er sich, dass ich das für ihn gemacht habe. Ob er sich
immer noch so freut, wenn ich ihm erzähle, dass meine Regel
ausgeblieben ist?



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Natalie auf dem Hotel



Du stehst auf dem Balkon, vorgebeugt mit deinen Armen auf auf dem Geländer aufliegend, schaust in den Abendhimmel und geniesst deine Zigarette. Ich platziere meinen Stuhl hinter dir und schiebe meinen Fuss zwischen deine Beine. Dein kurzer Hotelbademantel verdeckt deinen Po nur bis zur Hälfte. Genüsslich zünde auch ich mir eine Zigarette an und streichle mit meiner freien Hand deine Schenkel. Vom Saum des Bademantels bis in deine Kniekehlen.

‘Mmmmmh. Und wenn uns jemand hier sieht?’ hauchst du.

‘Dann wird er erkennen, dass wir Freude haben. Du solltest aber auch nicht halbnackt im Hotel auf dem Balkon stehen Schatzi, das kann durchaus Blicke auf dich ziehen’ antworte ich und streichle weiter.

Genüsslich wackelst du mit deinem Po, als ob du mich reizen willst mehr von deiner freigelegten Haut zu streicheln. Während meine Hand deine Innenschenkel entlang fährt und immer kurz vor deiner nackten Pussy zum stillstand kommt küsse ich dich auf deine Pobacken und deine Schenkel. Ich lecke deine Schenkel und bemerke wie du willig deine Beine weiter auseinander schiebst. Jetzt sitze ich mit beiden meiner Beine zwischen deinen. Du hast dich nochmals weiter nach vorne gebeugt und deine feuchte warme Pussy befindet sich nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht. Meine Hände fassen um deine Taille und finden deinen blanken Busen. Der Bademantel hat sich geteilt und verdeckt nur noch die neugierigen seitlichen Blicke. Deine nackten Brüste liegen in meinen Händen. Sanft massiere ich die Brüste und kreise meine Finger um deine Nippel. Als ich deine Nippel zwischen meine Finger nehme entfährt ein tiefes Stöhnen aus deinem Mund. Meine Finger verwöhnen deine Nippel sanft und zart, manchmal auch etwas härter und gröber. Ich verspüre den Druck deiner Schenkel an meinen Beinen, du versuchst verzweifelt, deine Beine zu schliessen. Meine Zunge leckt sich an deinen Schenkeln entlang bis zu deiner Pobacke und den anderen Schenkel wieder herunter. Während meine Finger immer noch an deinen Nippeln spielen schaue ich in eine glisternde feuchte Pussy die sich vor mir langsam öffnet. Genüsslich lecke ich deine Pussylippen während du versucht mir deine Pussy tiefer ins Gesicht zu schieben. Links hoch, rechts runter und links wieder hoch. Deine Pussy beginnt zu tropfen, sie ist nass und weit geöffnet. Deinen Po schiebst du immer höher um meiner Zunge den Weg zu deiner Klitoris zu gewähren. Langsam arbeite ich mich an deinen Lippen immer weiter vor, immer näher spürst du meine Zunge an deinem Liebesknopf. Meine Nase gräbt sich zwischen deinen Pussylippen bereits einige Zentimeter in deine Vagina damit meine Zunge endlich deine Klitoris erreichen kann. Dein ganzer Körper zittert, deine Beine wackeln und dein Atmen wird hörbar lauter und schneller. Während meine Zunge sich ihren Weg um deine Klitoris bahnt beginnen meine Finger an deinen Nippeln zu ziehen. Zuerst sehr sanft, dann mit etwas mehr Druck. Deine Nippel werden in die Länge gezogen. Ein stechender Atem entrinnt deinem Mund. Du verspürst den kleinen Schmerz, den du dir so sehr gewünscht hast. Du willst wie ein kleines Luder behandelt werden, du willst, dass deine Nippel hart bleiben und zum absoluten Maximum gezogen werden. Du kannst das Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Die Lust in deiner Brust feuert die Lust in deiner Pussy. Meine Zunge leckt immer noch unaufhaltsam an deiner Klitoris. Es raubt Dir den Atem und nimmt dir deine Kontrolle über deinen Körper. Langsam wandert eine meiner Hände weg von deinem Busen. Meine Zunge hat ihre Arbeit verrichtet, deine Pussy ist nass und du schwebst auf der unaufhaltsam ankommenden Orgasmuswolke. Mein Mittelfinger penetriert deine Pussy von hinten. Mein Mund küsst deine Pobacke und meine andere Hand streichelt wieder deinen Busen.

‘Willst du mehr? Willst du mehr in deiner Pussy? Soll ich noch einen Finger in deine Pussy stecken? Du kleines Luder, das magst Du doch wenn sich deine Pussy voll anfühlt, oder?’

‘Oh Gott… Schatzi…. Balkoooon….Ja, Nein, Ja….’ war deine Antwort.

Mein Mitelfinger fickte dich rhythmisch mit langsamen tiefen Bewegungen. Beim Eindringen und Herausziehen neige ich den Finger und er berührte deinen G-Spot. Mein Ringfinger gesellte sich dazu und nun waren es zwei Finger die dich von hinten fickten. Dein Pussysaft tropfte von meinen Fingern bis zu meinem Unterarm. Ich wurde etwas schneller im Rhythmus und nahm meinen Anderen Arm und legte ihn um deinen Schoss. Der Mittelfinger dieses Armes begann deine Klitoris zu reiben, sie zu massieren.

‘Willst du noch mehr? Willst du noch mehr in deiner Pussy? Soll ich noch einen Finger in deine tropfende Pussy stecken?’ fragte ich.

Ohne jedoch deine Antwort abzuwarten gesellte sich mein Zeigefinger. Das Trio nahm nun etwas an Fahrt auf. Die schmatzenden Geräusche deiner Pussy wurden von deinem Stöhnen übertönt. Auch deine Klitoris wurde bereits von zwei Fingern bespielt.

‘Oh mein Gooooooottt…Ich… Ich.. … oh Goooottt… Mmmmhh’

‘Nein, du kommst noch nicht! Beherrsche Dich! Da sind noch andere Leute auf ihrem Balkon! Du kleine Schlampe kannst doch nicht hier nackt auf dem Hotelbalkon einfach kommen wenn Du willst. Reiss dich zusammen.’ befahl ich Dir.

Meine Liebkosungen wurden etwas langsamer, ich wollte dir noch einmal die Gelegenheit geben einen mächtigen ankommenden Orgasmus, hier mitten auf dem Balkon abzuwenden. Aber du bist schon viel zu weit gegangen, zu weit um nochmals alles abklingen zu lassen, so weit, dass es nur noch wenige Sekunden dauern würde und Du wirst dich in einem Orgasmus winden.

‘Jetzt schiebe ich noch meine kleinen Finger nach und dann lecke ich deinen Po mit meiner Zunge bis deine Pussy spritzt.’ sagte ich und schob nun 4 Finger in deine Pussy. Meine Zunge leckte deine Pobacken und deine Pofalte.

‘Komm, Du kleine Schlampe, komm, spritz dich ab. Zeig den Nachbarn wie Du kommen kannst, wie Deine Pussy spritzen kann. Komm, mein kleines Luder, lass es die Welt wissen das Du einen Orgasmus hast. Du kannst es nicht mehr zurückhalten, lass es einfach über dich ergehen. Spritz mir mein Gesicht voll mit deinem Pussysaft. Mach mich nass.’ mit diesen Worten kam der erste Spritzer aus deiner Pussy, gefolgt von unzählig weiteren. Deine Beine gaben nach und meine Finger schlüpfen aus deiner Pussy. Du sitzt auf meine Schoss und atmest heftig.

‘Schön, mein Schatz, sehr schön. Hast den Nachbarn eine gelungene Show geboten’ flüsterte ich.

‘Mein Gott… du bist UNMÖGLICH!!!! Aber ich LIEBE das….’ antwortest du



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Der erste Abend



Cathy und Bernd habe ich über ein Inserat, das sie im November bei Eroticontact lanciert hatten, kennengelernt. Die Art, wie sie sich und ihre Vorstellungen beschrieben haben, hat mich angesprochen und da sie auch Interesse an einem einzelnen Bi-Mann äusserten, hab ich ihnen geschrieben. Eigentlich hatte ich gar keine Antwort erwartet – wie meist bei Inseraten von angeblichen oder wirklichen Paaren – und umso mehr war ich überrascht, als ich schon nach einem Tag eine grundsätzlich positive Antwort erhielt.

Rasch gingen ein paar Mails hin und her, ich schaute mir ihre Homepage an und mir war klar, dass die beiden offensichtlich die gleiche Wellenlänge wie ich haben und Sex unkompliziert und vor allem ohne Leistungsdruck geniessen. Und die heissen Fotos der beiden auf ihrer Homepage liessen mir gleich das Wasser im Mund zusammenlaufen. So war ich mehr als erfreut, dass wir gleich einen passenden Termin fanden und ich sie schon zehn Tage nach unserem ersten Kontakt in Bern besuchen konnte. Mit der Bedingung, dass Cathy beim ersten Treffen nur als passive Zuschauerin teilnehmen wolle, war ich sofort einverstanden, da mich allein schon Bernds prächtiger Schwanz sehr reizte.

Neugierig und gespannt warte ich abends um acht Uhr am vereinbarten Treffpunkt auf Bernd; pünktlich erscheint er auch, wir begrüssen uns und machen uns auf den Weg zu ihrer Wohnung.

Unterwegs erklärt er mir, dass er schon seit vielen Jahren immer wieder Bi-Kontakte hat, während Cathy diese Seite für sich erst neu entdeckt hat. Und dass sie manchmal etwas neidisch ist, dass er als Mann es viel leichter hat, in Saunen oder anderen einschlägigen Orten, Kontakte mit Bi-Männern zu knüpfen. So sei bei ihr der Wunsch entstanden, einmal dabei zu sein, wenn er sich mit einem anderen Mann vergnügt und herausfinden, ob sie dies wohl auch antörnt.

Und ich bin jetzt der Glückspilz, mit dem die beiden dies zum ersten Mal ausprobieren wollen. Nach kurzer Zeit sind wir bei ihnen zuhause angelangt, Cathy empfängt uns und wir setzen uns zu einem Apéro ins Wohnzimmer. Mein erster Eindruck ist überaus positiv: Zwei Menschen, die nicht nur ausgesprochen attraktiv aussehen (das wusste ich schon von den Fotos auf ihrer Homepage), sondern vor allem überaus sympathisch sind mit ihrer offenen, umkomplizierten und gleichzeitig kultivierten Art. Unseren ersten Erfahrungsaustausch setzen wir dann beim Essen (Cathy hat eine einfache Köstlichkeit zubereitet) und einem guten Glas Wein fort. Und je mehr wir uns gegenseitig erzählen, umso mehr Lust habe ich drauf, das Essen mit einer lustvollen Nachspeise der besonderen Art fortzusetzen – mit Bernds Schwanz zum Beispiel.

Ich frage mich, ob es den beiden wohl gleich geht und erwarte, dass sie sich mal kurz in die Küche zurückziehen, um sich abzusprechen. Aber die beiden kennen sich offenbar gut genug, dass dies nicht notwendig ist: Nachdem wir fertig gegessen haben und Cathy die Teller weggeräumt hat, steht Bernd auf und sagt, dass er sich kurz unter die Dusche stelle, um sich frisch zu machen. In der Zwischenzeit setze ich mich mit Cathy ins Wohnzimmer und wir unterhalten uns weiter.

Nach kurzer Zeit erscheint Bernd wieder, diesmal in einem enganliegenden Body, der seine muskulöse Figur bestens zur Geltung bringt. Jetzt erhebe ich mich und begebe mich meinerseits ins Badezimmer, wo bereits ein frisches Handtuch für mich bereitliegt. Schnell bin ich geduscht und abgetrocknet und überlege mir noch, wie ich jetzt im Wohnzimmer erscheinen soll. Schliesslich wickle ich mir das Handtuch um die Hüften und mach mich auf den Weg – mit einem Kribbeln im Bauch und neugierig, was mich jetzt erwarten wird. Und ich werde nicht enttäuscht: Bernd liegt auf dem Teppich, auf ein Kissen gestützt und mit einer unübersehbaren und verheissungsvollen Beule zwischen den Beinen . Auch Cathy hat sich frei gemacht und sitzt, nur noch mit einem schwarzen Seidenbody bekleidet, auf dem Sofa .

Ich lege mich gleich neben Bernd auf den Teppich – das Handtuch hab ich schnell beiseite gelegt – und schau erst mal mit Vergnügen zu, wie er seine Beule reibt, während ich bei mir Hand anlege. Und schon knöpft er auch den Body auf und holt seinen Schwanz raus, der schon im halbsteifen Zustand ein eindrucksvolles Volumen aufweist. Bald sind wir damit beschäftigt, uns gegenseitig die Schwänze zu reiben und ich erforsche mit wachsender Geilheit seinen Ständer und den prallen Sack, alles schön blank rasiert.

Schnell zieht Bernd sich dann ganz aus und wir liegen beide nackt auf dem Teppich in 69er-Position. Jetzt kann ich Bernds Ständer in aller Ausführlichkeit auch mit meiner Zunge zu erforschen. Ich lecke ihn von unten bis oben, umkreise die pralle und schön ausgebildete Eichel und spiele mit der Zungenspitze am Pissloch. Dann schliessen sich meine Lippen um seine Eichel, ich sauge sie langsam in meinen Mund und massiere mit meiner Zunge die empfindliche Unterseite des Schwanzes.

Es ist ein wundervolles Gefühl, diesen wohlschmeckenden, pulsierenden Schwanz in mir zu spüren, daran zu saugen, seinen Geschmack zu geniessen . Dies fasziniert mich so, dass ich für kurze Zeit ganz vergessen habe, dass wir beide ja nicht allein sind.

Als ich zwischendurch meinen Blick von Bernds Schwanz löse und zum Sofa schaue, sehe ich, dass das Schauspiel von uns Männern Cathy offensichtlich gefällt und sie auch wirklich antörnt, denn sie hat bereits die Träger ihres Body über die Schultern gestreift und streichelt ihre nackten Brüste. Und auch ohne Brille sehe ich deutlich, wie die dunklen Nippel zwischen ihren Fingerspitzen schon gross und hart sind und deutlich hervorstehen.

Ich konzentriere mich wieder auf Bernd und blase genussvoll seinen Schwanz, der jetzt voll ausgefahren ist. Er ist so gross und vor allem dick, dass ich ihn nur teilweise in meinem Mund unterbringen kann. Umgekehrt hat er weniger Mühe und die Massage seiner geilen Zunge lässt meinen Schwanz schnell gross und hart werden.

Schliesslich lege ich mich auf den Rücken und Bern kniet sich über mich. Ich jetzt genau in der richtigen Position, um mich intensiv mit seinen Eiern zu beschäftigen, lecke mit Genuss über den rasierten Sack und sauge die Eier einzeln in meinen Mund und massiere sie mit meiner Zunge. Gleichzeitig hat Cathy direkt vor sich den Anblick, wie Bernd meinen Schwanz bläst. Und wie er das tut!

Er erweist sich als Meister dieses Faches und hat keinerlei Probleme, die fast 20cm ganz in seinen Mund zu saugen. Immer wieder verschwindet mein Ständer ganz in seinem Mund und langsam lässt er ihn wieder rausgleiten. Dies macht offensichtlich nicht nur mich heiss.

Als ich wieder einen Blick zum Sofa werfe, sehe ich, dass sich Cathy ganz ausgezogen hat, mit angezogenen Beinen dasitzt und ihre Finger zwischen den blankrasierten Schamlippen tanzen lässt. An ihrem Keuchen und Stöhnen höre ich, dass sie inzwischen auch aufgegeilt ist. Ich sauge weiter an Bernds Schwanz und Eiern, dann aber packe ich mit beiden Händen seine geilen Arschbacken, knete sie genussvoll und ziehe sie weit auseinander. Mit der Zunge fahre ich nun seinem Schwanz entlang, über den Sack und durch seine Arschfurche bis zur Rosette . Es ist ein Genuss für mich, diesen heissen Arsch mit der Zunge zu verwöhnen, die Rosette zu umkreisen und dann meine Zungenspitze in sein Loch zu stossen.

Unterdessen bläst er weiter meinen Schwanz und saugt so toll daran, dass mein Saft schon in den Eiern zu kochen beginnt. Da muss ich ihn etwas bremsen, denn so schnell will ich mein Pulver noch nicht verschiessen.

Bernd gönnt mir eine Pause; wir liegen nebeneinander auf dem Teppich und streicheln uns gegenseitig nur sanft. Cathy schaut uns mit grossen und gierigen Augen zu – da fragt Bernd, ob sie auch mal möchte. Sie nickt nur, steht sofort auf, kniet sich neben mich und nimmt meinen Schwanz in die Hand, streichelt meine Eier und beginnt mich zu blasen.

Sie erweist sich als genauso begabte Bläserin wie Bernd und ihre Zunge an meinem Schwanz und meinen Eiern bringt mich sofort wieder auf Hochtouren. Ihre Zungenspitze spielt zuerst an meiner Eichel, umkreist sie, wandert dann meinen Schwanz entlang hinunter bis zur Wurzel, wieder hinauf und verweilt beim Eichelbändchen. Dann nimmt sie meinen Ständer tief in ihren heissen Mund und saugt daran, dass mir Hören und Sehen vergeht. Gleichzeitig vergisst sie aber auch meinen Sack nicht und massiert ihn sanft mit der Hand.

Dann lässt sie meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und während sie ihn mit der Hand wichst, wandert ihre Zunge zu meinen Eiern, leckt den frisch rasierten Sack und lässt meine Eier tanzen.

Bernd schaut ihr erst mit Vergnügen zu, dann beteiligt er sich und sie verwöhnen mich zu zweit. Abwechselnd spüre ich eine der beiden Zungen an meinem Sack spielt, während der andere Mund meinem Ständer in sich hinein saugt. Lange hätte ich diese geile Behandlung nicht ausgehalten, aber bald wechseln wir die Position und Cathy und ich nehmen uns gemeinsam Bernds Schwanz und Eier vor.

So geht das in wechselnden Kombinationen reihum – als sich dann beide wieder über mich hermachen, muss ich sie warnen, dass ich das nicht mehr lange durchstehe. Sie schmunzeln beide und finden, ich solle mich nicht mehr zurückhalten; so gebe ich mich ganz dem Genuss hin, den sie mir bereiten. Bald ist es soweit; ich spüre, wie sich tief drin die Eruption ankündigt und als Cathy an meinem schneller und intensiver werdenden Keuchen merkt, dass kurz vor dem Abspritzen bin, fasst sie mit der ganzen Hand um meinen Schwanz, macht ein paar Wichsbewegungen und schon ergiesst sich eine grosse Ladung Sperma über ihre Hand und läuft mir auf den Bauch.

Erschöpft und zufrieden lasse ich mich zurückfallen und die beiden sind offensichtlich erfreut darüber, was sie aus mir herausgeholt haben. Nach einer kurzen Verschnaufpause wendet Cathy sich wieder Bernds Schwanz zu und ich bin auch schnell wieder erholt und widme mich seinem Sack und seinem Arsch. Mit Inbrunst saugen und lecken wir beide an ihm und sind begierig drauf, dass auch er seinen Saft verspritzt. Auch bei ihm dauert es nicht mehr lange, bis er soweit ist und als Bernd noch seine Hand zu Hilfe nimmt, explodiert auch er und sein Sperma spritzt in mehreren Schüben auf seinen Bauch .

Jetzt ist erst mal eine Pause angesagt; wir trinken unsere Weingläser leer und plaudern. Bald fangen die beiden wieder an, sich gegenseitig zu streicheln und Bernds Schwanz wird sofort wieder gross und hart. Meiner braucht da etwas mehr Zeit, um sich zu erholen und so geniesse ich für den Moment den geilen Anblick der beiden. Bernd sitzt auf dem Teppich und Cathy setzt sich mit gespreizten Beinen auf ihn, versenkt seinen Ständer in ihrer Muschi und sie fangen an, sanft zu ficken. Immer wieder stösst Bernd sanft seine pralle Eichel zwischen Cathys feuchte Schamlippen, diese öffnen sich bereitwillig und langsam verschwindet der grosse Schwanz mühelos in der Lusthöhle.

Die Fickbewegungen lassen Cathys feste Brüste hin und her schaukeln und mit ihnen ihre grossen, harten Nippel . Dann steigt sie von seinem Schwanz, setzt sich zwischen uns und reibt mit beiden Händen gleichzeitig unsere Schwänze. Sie bückt sich, saugt meinen noch halb schlaffen Schwanz in den Mund und kaut ihn sanft, was nicht ohne Wirkung bleibt. So wechselt sie zwischen uns beiden ab, bläst den einen und wichst den anderen Schwanz. Schliesslich legt sich Cathy auf den Rücken, spreizt die Beine und streichelt sich selber. Sie präsentiert uns ihre offene Muschi und zwischen den offenen Schamlippen schimmert das vor Geilheit nasse Loch.

Bernd beugt sich über sie und leckt sie, dann blickt er mich auffordernd an und ich nehme die Einladung nur zu gerne an. Mit Genuss fahre ich mit meiner Zunge über ihre Schamlippen, spiele am Kitzler und schmecke den geilen Saft, der aus ihrer Muschi tropft. Bernd und ich teilen uns diesen Genuss und wechseln uns ab beim Lecken dieser herrlich geilen Muschi, bis Cathy so heiss ist, dass sie wieder etwas hartes zwischen ihren Lippen spüren will. Sie zieht die Beine ganz an, er setzt sich vor sie und schiebt ihr erneut seinen harten Ständer hinein.

Als er anfängt, sie zu stossen ist deutlich in ihrem Gesicht zu sehen, wie sehr sie das geniesst. Dabei sitzt Bernd ganz aufrecht und gibt mir so die Möglichkeit, ihre Lustgefühle noch zu verstärken, indem ich gleichzeitig mit der Zunge an ihrem Kitzler lecke und sauge. Hin und wieder zieht Bernd seinen Schwanz aus ihr heraus, so dass ich ihn ablecken kann. Dann bin ich dran sie zu ficken, während Bernd meine Position übernimmt. Immer wenn einer von uns sich dem Höhepunkt nähert wechseln wir wieder. Das bringt Cathy so richtig auf Touren und sie stöhnt und windet sich, als die Wellen der Lust sie davontragen. Dabei bin ich gerade in ihr und werde mitgerissen. Meine Eier pumpen meinen Saft in mehreren Schüben in sie. Sie bettelt darum auch noch den Samen von Bernd dazuzubekommen. Den Willen erfüllt er ihr gerne und kommt schnellt zum Höhepunkt.

Wie sie langsam wieder zur Ruhe kommt, zieht Bernd seinen Schwanz aus ihrer Muschi, sie liegt mit geschlossenen Augen und einem seeligen Gesichtsausdruck da und geniesst die langsam abklingende Lustwelle. Bernd und ich knien neben ihr, unsere Hände gehen auf ihrem Körper auf Wanderschaft und streicheln sie von Kopf bis Füssen. Und an diesem wundervollen Körper sind ja wahrlich mehr als genug reizvolle Partien, dass wir uns auch vierhändig nie ins Gehege kommen.

Inzwischen ist es leider schon spät geworden und für mich wird es Zeit, da ich den letzten Zug nicht verpassen sollte. Wir stehen auf, Cathy steht zwischen uns und nimmt nochmals unsere Schwänze in je eine Hand. Sie findet es schade, dass ich jetzt gehen muss, wo wir “gerade erst angefangen” haben uns kennenzulernen. Das finde ich allerdings auch, denn müde bin ich überhaupt nicht sondern in Stimmung für weitere geile und lustvolle Runden.

Etwas wehmütig gehe ich mich anziehen und verabschiede mich von beiden mit einem Kuss auf den Mund. Aber wir finden alle drei, dass dieser erste Abend hoffentlich bald eine Fortsetzung finden werde.



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Sexgeschichtenfick



Sie war begeistert von meiner Story, hier in dieser Com, und schrieb mir das. Natürlich bedankte ich mich und es kam ein Schriftverkehr zustande. Sie ist 25 Jahre jung, hat eine stattliche Figur mit grossen Brüsten, langen Beinen und einem wohlgeformten Hinterteil. Ihre schönen Lippen und ihr geiler Blick liessen ihre Wünsche erahnen.
Wir schrieben uns unsere sexuellen Vorlieben und tauschten Bilder aus. Ein grosses hübsches Mädel das nur wenige Tabus kennt. Das Gute an der Sache ist sie wohnt im weiterem Umkreis meines Wohnortes. Wir verabredeten uns und ich setzte mich in den Regio und fuhr in die kleine Stadt .Am Bahnhof angekommen schaute ich mich suchend nach ihr um. Da kam sie schon auf mich zu, ein tolles Weib, welches meine Vorstellung von ihr, real weit übertraf.
Sie hatte ein engsitzendes T-Shirt und einen kurzen Rock an, durch das T-Shirt zeichneten sich die Brustknospen ihrer üppigen Brust ab. Wir umarmten uns spontan und küssten uns. Ihr Körper presste sich an meinen und ich spürte ihre steif werdenden Brustnippel durch mein Hemd. Nach der Begrüssung gingen wir in eine kleine Eisdiele am Bahnhof um uns nun in der Realität zu beschnuppern. Sympathie war von beiden Seiten sofort da und wir hatten das Gefühl man kenne sich schon seit langer Zeit. Der Tisch an dem wir sassen war von einer Säule verdeckt, so dass wir recht ungestört vor den Blicken anderer Gäste abgeschirmt waren. Meine Hand rutschte auf ihren Oberschenkel und weiter unter den kurzen Rock. Ich streichelte die Innenseite ihrer Schenkel und sie liess mich gewähren. Meine Finger berührten ihr Höschen und ich merkte dass der Slip leicht feucht war. Sie spreizte ihre Beine ein wenig und ich schob das Höschen beiseite und fingerte ihre feuchte Lustgrotte. Ein tiefer Seufzer entrang sich ihrer Brust und sie küsste mich. Sie öffnete meine Hose und begann mein schon steifes Glied zu wichsen. Wir konnten uns vor Geilheit kaum noch halten und beschlossen das Lokal zu verlassen um mit dem nächsten Zug ins Grüne zufahren. Wieder am Bahnhof angekommen warteten wir am Ende des menschenleeren Bahnsteiges auf den Zug. Wir sassen auf einer Bank und sie kniete vor mir, machte meine Hose und ihre Lippen umschlossen meinen Penis. Ein heisser Schauer nachdem Anderen durchlief meinen Körper. Sie saugte und leckte an meiner Eichel das mir hören und sehen verging. Der Zug lief ein und wir hatten das Abteil im oberen Stock des Wagens für uns ganz alleine. Da wir nur 5 Stationen fahren wollten machten wir gleich weiter wo wir am Bahnhof aufgehört hatten. Bis zum nächsten Bahnhof waren es 15min., also genug Zeit für uns unser Vorspiel weiter zu treiben. Ich zog ihr T-Shirt hoch und liebkoste ihre herrlichen prallen Brüste. Ich saugte und leckte an ihren Nippeln und mit der Hand massierte ich ihren Kitzler. Sie zog meinen Kopf herunter, zog ihr den Slip aus, und meine Zunge leckte ihre Muschi. Ihr Pussysaft hinter lies auf meiner Zunge einen unbeschreiblich geilen Geschmack und mein Verlangen sie zu ficken wurde übermächtig. Sie kniete sich über den Sitz und ich nahm sie im Doggystyle. Mein bis zum Platzen steifer Schwanz stiess in ihre total nasse Lustgrotte. Wir fingen langsam an und ihr Arsch drückte sich bei jedem Stoss dagegen. Ihr stöhnen erhöhte meine Geilheit und unsere Bewegungen wurden immer schneller und heftiger. Es war soweit ich konnte mein Sperma nicht mehrhalten und spritze voll auf ihren Rücken. Ihr Stöhnen verriet mir das auch sie ihren Orgasmus hatte. Der Zug hielt an der nächsten Station und es stiegen Leute zu. Ein jüngeres Pärchen nahm in unserem Abteil Platz. Sie dürfte so ungefähr um die 30 gewesen sein und der Mann dazu ca. 40 Jahre alt. Beide schienenrichtig verliebt gewesen zu sein den sie turtelten ganz ungeniert.
Ihr stöhnen verriet uns das sie wohl gerade dabei waren sich heiss zu machen. Das spornte uns natürlich ebenfalls wieder an und ich fingerte die Möse meiner süssen Maus. Plötzlich stand das Pärchen neben uns und fragte ob sie sich zu uns setzen dürften. Wir hatten natürlich nichts dagegen.
So sassen sie uns gegenüber und Sie sass mit gespreizten Beinen und hochgeschobenen Rock ohne Höschen da. Siepräsentierte ihre geile Muschi. Meine Süsse fand es sei sehr heiss und zog ihr T-Shirt aus uns präsentierte ihre herrlich prallen grossen Brüste. Das wiederum fand der gegenübersitzende Mann unheimlich stark und in seiner Hose bäumte sich was auf. Die mir gegenübersitzende Frau fing an sich die Muschi zu reiben. Das war für mich das Signal sie zu fragen ob ich ihr dabei helfen dürfte. Zwischenzeitlich machte sich der andere Mann an den Titten meiner Kleinen zuschaffen. Ich kniete mich nun vor die andere Frau und leckte ihr die Muschi und saugte an ihrem Kitzler. Meine Kleine hatte gerade den Penis des Mannes ausgepackt und fing an ihn zu blasen, da hörten wir die Stimme der Schaffnerin „Die Fahrkarten bitte“. Wie lange die Schaffnerin schon zugesehen hat weiss ich nicht. Die Schaffnerin dürfte so um die 5o Jahre alt gewesen sein und sah recht passabel aus. Sie schien zu übersehen, dass wir vier fast nackt waren. Sie kontrollierte die Fahrkarten und fragte ob sie sonst noch was für uns tun könne. Wir fragten sie ob sie denn ein wenig Zeit habe. Sie meinte für solch nette Fahrgäste hätte sie Zeit, da sie eigentlich am nächsten Bahnhof dienstende habe aber noch ein Stück weiterfahren müsse. Sie forderte uns auf mit ihr zukommen. Wir gingen in ein erster Klasse Abteil, dass sie dann zusperrte. Nun waren wir zu fünft, 2 Männer und 3 heisse Frauen.
Nun waren wir ja ungestört und zogen uns gegenseitig ganz aus. Die Schaffnerin hatte eine mollige Figur mit dicken fleischigen Brüsten und ein beachtliches Hinterteil. Sie kam auf mich zu und wollte mir einen blasen, was sie dann auch mit voller Inbrunst tat. Die beiden anderen Mädel s vergnügten sich derzeit mit dem anderen Mann. So geil wie wir nun alle waren tauschten wir die Partner und die Mädels liessen sich ficken und lecken .Es ist schon ein unbeschreibliches Gefühl wenn 2 Frauen zusammen einem die Eichel lecken. Die geile Schaffnerin setze sich auf meinen Schoss und drückte meinen Schwanz in ihre nasse Fotze. Der andere Mann fickte abwechselnd die jungen Mädels.
Die Brüste der Schaffnerin wogten im Rhythmus unserer fickbewegungen hin und her. Unser Zug Ziel war erreicht und die Schaffnerin meinte wir sollen doch mit zu ihr kommen. Sie habe einen schönen Garten mit einem Häuschen darauf. Sie hatte einen schönen Garten und lud uns zu sich ein.
Kaum dort angekommen ging die Fickerei erst richtig los. Meine Kleine lief zur Höchstform auf, wir hatten ihr die Augen verbunden und sie musste erraten wessen Zunge gerade ihre Lustgrotte leckte.
Die Schaffnerin war gerade am lecken und ihr mächtiges Hinterteil bot sich mir dar. Ich fistete ihre Muschi und dann mit feuchten Finger ihren Arsch. Dann schob ich vorsichtig meinen Steifen in ihren geweiteten Arsch und sie stöhnte wollüstig auf. Nach dem ich in ihren Arsch voll abgespritzt hatte wandte ich mich wieder meiner Kleinen zu, die mit gespreizten Beinen erschöpft von mehreren Orgasmen da lag. Ich legte sie auf die Seite und winkte den anderen Mann herbei. Die Süße bekam jetzt eine Doppelpenetration, in den Arsch und in die Fotze. Die Schaffnerin band sich einen Strappon um und fickte die andere junge Frau. So langsam brauchte ich nun eine kleine Pause und liess mich von meiner Kleinen oral verwöhnen. Das andere Paar verabschiedete sich mit der Bitte um ein baldiges Wiedersehen. Wir blieben die Nacht bei unserer geilen Gastgeberin und ich schlief zwischen 2 wunderbaren nackten und total geilen Frauen ein voll befriedigt ein.



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