Kathrin bekommt den Analsex, den sie will.



In einer Metropole wie Berlin zu feiern war doch etwas ganz anderes als zuhause in der kleinen Stadt. Klar, da hatte Noel auch schon Spaß gehabt und hatte mit der ein oder anderen Frau geflirtet, aber hier war die Stimmung noch viel lockerer und ausgelassener. Am meisten freute ihn, wie offen die Menschen hier waren und ihre Lust so gar nicht verbargen. Mit seinen 1,97m und den kurzen, hellblonden Haaren fiel Noel schnell auf. Obwohl der 25-Jährige eigentlich nur eine ganz normale Figur hatte, nicht besonders trainiert war und sich auch nicht als Frauenheld bezeichnen würde, kam er gut an.

Er glaubte nicht, dass das an seinem glattrasierten, großen Gesicht mit dem breiten Mund, der relativ großen Nase und den grünen Augen lag. Es war seine Art, die ankam. Er war sehr entspannt, aber vor allem ein höflicher und lieber Kerl. Er hatte akzeptiert, dass viele Frauen ihn hauptsächlich als einen Freund sahen, doch einige wollten auch mehr von ihm. So wie Kathrin hier mit ihm tanzte, war es mehr als offensichtlich, dass sie eine davon war. Die beiden hatten sich erst vor wenigen Stunden auf dieser Party kennengelernt, doch Kathrin wusste sofort, was sie von Noel wollte. Und so attraktiv wie sie war, würde sie das bekommen.
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Das Erwachen teil 2.



(danke, du dumme Nutte)

und ließ mich dann einfach vollgespritzt und benutzt zurück. Doch ich hatte immer noch nicht genug.

Also wieder zurück in den Laden… mit nacktem Oberkörper, die Bluse und die Jacke lagen noch irgendwo herum… den Rock hatte ich in der Herrentoilette verloren, also nur noch Schuhe an. Die zog ich jetzt auch aus, um mich komplett nackt und frei zu fühlen. Ich suchte körperliche Nähe, wollte mich jedem Mann an den Hals werfen, ob in Begleitung oder nicht.

Völlig nackt und von oben bis unten mit Sperma befleckt verließ ich die Herrentoilette und machte mich im Supermarkt auf die Suche nach weiteren potentiellen Fickern.

(Unersättlich Hure, du bist unersättlich kennst kein Ende)

Inzwischen hatte sich eine Menschenmenge gebildet, die sofort auf mich aufmerksam wurde, sobald ich die Toilette verlassen hatte.

„Da ist sie!“
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Ein junger Mann findet ein Artefakt mitten im Wald



Ein leises schnurren lässt mich meine Augen aufschlagen. Felix, der schwarze Kater meiner Freundin liegt auf mir und stupst mich mit seiner Nase an. Ich lächle ihn an und streichle seinen kleinen Kopf. Er hat wohl hunger. Leise erhebe ich mich und schaue ins Halbdunkle. Nur vereinzelte Lichtstrahlen, die ihren Weg durch die halbgeschlossenen Rollläden bahnen erhellen den Raum. Felix springt von mir runter, denn er weiß wenn ich mich erhebe stehe ich auch gleich auf um ihn etwas zu essen zu machen. Ich setze mich auf die Bettkannte und fahre mir durch mein kurzes blondes Haar das rechts und links an den Seiten ausrasiert ist. Ich schaue nach hinten und lächle. Marina, meine Freundin liegt noch da und schläft. Sie liegt wie immer halb auf dem Bauch, halb auf der Seite und atmet leise, ruhig. Ihre schwarzen Haare liegen auf dem Kissen aufgefächert und bilden zur weißen Bettwäsche sowie zu ihrer sehr hellen haut einen immensen Kontrast. Ihr Po, gekleidet in einem schwarzen Höschen ist nicht zugedeckt. Marina schläft sehr unruhig was mir aber oft einen schönen Blick auf sie verschafft. Ich liebe ihre Rundungen und freue mich immer sie zu sehen, auch wenn wir nun schon 5 Jahre ein Paar sind. Sattgesehen hab ich mich an ihr noch lange nicht. Ich sehe dass sie Gänsehaut hat, also decke ich sie wieder zu, aber nicht ohne ihr meine Hand an ihr Gesäß zu legen. Sie schläft seelenruhig weiter.
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Drei große Schwarze in der Hochzeitsnacht teil 1.



»Herr Doktor von Mörlen«, sagte der Standesbeamte zu mir, als meine Unterschrift auf der Heiratsurkunde trocknete.

»Frau Doktor von Mörlen«, sagte er zu meiner Braut.

»Ich erkläre sie zu Mann und Frau. Sie dürfen sich küssen.«

Es mag verrückt klingen: Ich bin Anwalt und Notar, Anfang vierzig, mit einer gut laufenden Kanzlei, und ich habe mich in eine vierzehn Jahre jüngere, pornophile Philosophin verliebt, die ihre Leidenschaft zu einer Kunstform erhoben hat.

Wie wir uns kennenlernten, ist eine andere Geschichte (BellaPorn-Lustobjekt). Wer uns noch nicht kennt, dem versuche ich unsere Persönlichkeiten näherzubringen, indem ich den Verlauf des Hochzeitstages in ausgewählten Szenen beschreibe, bevor ich näher auf unsere Hochzeitsnacht eingehe.

Sarah lächelte mich erwartungsvoll an, nachdem der Schleier gelüftet war, der ihr Gesicht bisher diffus verhüllte. Ich bewunderte die Glitzersteinchen auf ihren Schläfen und der Nasenwurzel. Ihre Augenpartie war mit einem perlmuttartigen Schimmer überzogen, der zu ihrem Outfit passte. Ich war ergriffen und fand zu mir zurück, als meine Braut, mit sinnlichen Lippen auf mich zukam. Während des Kusses hörte ich den Beifall der geladenen Gäste und genoss den Moment, der sich, zum Unbehagen des Standesbeamten, unangemessen in die Länge zog.

Nachdem der Beifall der Gäste längst verklungen war, flüsterte ich mit schelmischem Lächeln in ihr Ohr: »War ein derartig leidenschaftlicher Zungenkuss angebracht?«
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Die Freundin meiner Frau



Wencke sprach sie darauf an und Carin war hellauf begeistert. Sie hatte früher mit ihrem Mann oft FKK Urlaub gemacht und deshalb hatte sie auch keine Probleme damit, sich vor uns nackt zu präsentieren.

Nach dem Mittagessen stellte ich unsere komfortablen Liegen so auf, das jeder den anderen gut beobachten konnte. Wencke und ich zogen uns aus und gingen mit Handtüchern und Getränken beladen auf die Terrasse. Carin kam kurze Zeit später dazu und entkleidete sich in unserem Wohnzimmer. Als sie nackt auf die Terrasse kam, schwoll mein Pimmel direkt wieder an. Ich konnte Wencke beobachten und sah, das sie sich mit der Zunge geil über die Lippen leckte. Ihre Zitzen standen ab wie Gewehrpatronen. Ich hatte bereits die Hand an meinem Pimmel und wichste leicht, als Carin sich breitbeinig auf die Liege setzte. Ihre herrlichen Hängetitten mit den steifen Nippeln und ihre offenstehende, bereits feuchte Fotze ließen mich fast ohnmächtig werden vor Geilheit. Wencke die alte Sau spielte auch schon an ihrer Pflaume und konnte es offensichtlich nicht abwarten, das es losging.
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