Dreier nach der Party



Es begann an einem Samstag in meiner Stammdiskothek. Wir, das heißt ich und meine Freunde, waren wie an jedem Wochenende in dieser kleinen Disko. Wir waren ständig hier und somit kannte ich die meisten Leute vom sehen. An diesem Abend war außerdem meine Nachbarin da.

Sie hatte ich hier noch nie gesehen. Von ihr wußte ich auch nicht viel. Ich wußte wohl das sie Anna hieß und schätzte sie wohl auf ende 20. Sie hatte lange schwarze haare und eine recht ansprechende Figur.

Irgendwie bin ich noch nie dazu gekommen mit ihr ein paar Wörter zu reden, obwohl ich schon seit über einem Jahr in dem Block wohnte. Also beschloß ich einfach mal vorbeizugehen und Hallo zu sagen. Ich ging auf sie zu, und weil es sehr voll war mußte ich einige Ausweichmanöver starten, um nicht mit meinem Bier auf die Schnauze zu fliegen. Bei ihr angekommen, holte ich gerade Luft um ein Hallo rauszubringen, als sie mich sah, und als erste mit einem Lächeln grüßte.

„Na, so eine Überraschung.“ Geistreicheres fiel mir in dem Moment nicht ein.
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Gangbang Geschichte



„Meinen Sie das ernst?“, fragte ich fassungslos. Mir gegenüber saß ein Traum von einer Frau, mittelgroß mit herrlichen Rundungen ohne Ende gekrönt von den zwei gewaltigsten Eutern, die ich je gesehen hatte. Als dieser Männertraum vor etwa 10 Minuten in mein Büro kam, hatte ich in wenigen Sekunden die härteste Erektion meines Lebens bekommen, aber jetzt war ich nur sprachlos. Vorgestellt hatte sich als Ginger Busty, ein mehr als zutreffender Name. „Ja, Sie haben schon richtig verstanden, auf Ihrer Website schreiben Sie, dass Sie Sextreffen für interessierte Leute veranstalten, oder etwa nicht?“Konsterniert blickte ich sie an: “Jaja, das schon, aber so einen Wunsch … hatte ich noch nie.

“„Jetzt mal Klartext und nur um alle eventuellen Missverständnisse aus dem Weg zu räumen“, sagte sie kurz angebunden, „ich will ein Treffen mit so vielen Schwarzen wie möglich, die allesamt gigantische Schwänze haben müssen. Ich will erbarmungslos gefickt werden, bis ich nicht mehr kann, ich will, dass alle meine Löcher danach wundgefickt sind … kriegen Sie das hin oder nicht?“„Ähh, ich kann natürlich nichts ,ähem, versprechen, aber ich werde alles versuchen. “, stammelte ich.

„Sehr gut, was wird mich das kosten?“Tja, das war eigentlich eine gute Frage, dachte ich. Bei so einem extravaganten Wunsch kam einiges an Aufwand auf mich zu, das würde einige Zeit kosten. Aber bei so einer Frau kam mir natürlich auch ein anderer Gedanke. „Verstehe ich das richtig, dass Sie aufs Härteste dominiert werden wollen?“„So könnte man es auch ausdrücken. “, entgegnete Ginger. „Dann habe ich nur eine Bedingung. Sie werden sich verpflichten, dass wenn das Treffen zu Ihrer Zufriedenheit abläuft, und nur dann, Sie mir für eine gesamte Nacht zur freien Verfügung stehen.

Selbstverständlich werden Sie keinerlei bleibende Schäden davontragen und bei Ihren Neigungen könnte ich mir vorstellen, dass Sie das Ganze sogar sehr genießen werden. Was sagen Sie?“Zweifelnd blickte sie mich an, ich konnte genau sehen, wie sie innerlich abwägte. Dann … „Einverstanden, aber nur, wenn ich voll und ganz zufrieden bin. “Im Anschluss ließ ich mir Ihre Kontaktdaten geben und setzte, kaum dass sie gegangen war, eine Anzeige auf meine Website. Wortlaut: Unersättliches Rubensweib mit riesigen Milcheutern sucht Horde afrikanischer Bullen, die sich nehmen, was sie wollen! Schwänze unter 28 cm sollens gar nicht erst versuchen!!!Im Laufe des Tages kamen mir dann doch Zweifel, ob sich bei so einer forschen Herangehensweise wirklich genügend geeignete Kandidaten finden würden, aber meine Zweifel wurden zerstreut, als ich am nächsten Tag bereits mehrere Antworten bekommen hatte.

Im Laufe der nächsten Tage erhielt ich so viel Resonanz, dass ich das Treffen problemlos organisieren konnte. Eine Woche, nachdem Ginger Busty bei mir war, meldete ich mich bei ihr und konnte ihr die gute Nachricht mitteilen. Sie konnte kaum glauben, dass das Ganze so schnell klappen konnte und war dementsprechend begeistert, als ich ihr vorschlug, das Treffen einfach am nächsten Abend in einem abgelegenen Hotel stattfinden zu lassen. Also mietete ich zur Sicherheit gleich mehrere angrenzende Zimmer, um möglichst viel Diskretion zu gewährleisten, und bestellte alle Teilnehmer dorthin.

Am nächsten Abend holte ich vereinbarungsgemäß di Dame ab und fuhr mit ihr zum Hotel. Unterwegs fragte sie immer wieder, ob denn auch wirklich genügend Teilnehmer vor Ort seien. „Keine Sorge“, schmunzelte ich, „ich bin mir sicher, dass Sie vollkommen zufriedengestellt werden. “„Dann ist es ja gut, ich kann es kaum erwarten. “, entgegnete sie. Kaum hatte ich den Wagen geparkt, stieg sie eilig aus und wir betraten das Hotel. Ohne Umweg führte ich sie direkt vor das Zimmer.

Ich konnte erkennen, dass sie leicht zittrige Hände bekommen hatte. „Was ist denn, wollen Sie doch lieber zurücktreten?“„Um Gottes Willen, auf keinen Fall, ich bin aber ehrlich gesagt schon jetzt tierisch nass und will nur noch, dass es endlich losgeht. “„Na dann, herzlich willkommen. “, sagte ich und öffnete ihr die Tür. Wir betraten da s Zimmer und ich bemerkte, wie sie abrupt stoppte. „Aber, aber … das gibt es ja gar nicht. “, flüsterte sie.

Big7
Vor ihr standen 15 extrem muskulöse Afrikaner, die allesamt bereits splitternackt waren. Ihre Blicke blieben unweigerlich an den Schwänzen dieser Prachtkerle hängen, wie in Trance ging sie immer näher. Ich musste mir eingestehen, dass dieser Anblick mit Sicherheit einzigartig für sie sein musste. Es war keiner dabei, der einen Schwanz von weniger als 20 cm besaß, und noch hatte keiner von ihnen eine Erektion. Bei dem Gedanken, wie sich das Ganze dann wohl entwickeln würde, wurde auch ich ziemlich geil und meine Hose unfassbar eng.

„Habe ich Ihnen zu viel versprochen?“, grinste ich. „Meine Herren, das ist Busty Ginger! Und nun bleibt mir nur noch zu sagen: Toben Sie sich aus!!!“„Mein Gott, ist das geil!“ stieß sie hervor. Im nächsten Augenblick hockte sie sich hin, griff sich wahllos zwei Schwänze und fing an, diese heftig zu wichsen. Ein dritter Mann kam direkt heran und drückte ihr ohne Umschweife seinen Prügel ins Gesicht, sofort öffnete sie ihren Mund und verschlang ihn komplett.

„Was für ein Anblick!“, dachte ich, bevor ich es mir bequem machte. Na wenn diese Kerle es ihr nicht ausreichend besorgen konnten, dann wusste ich auch nicht weiter. Ich legte die Beine hoch und genoss die Show. Mittlerweile hatten sich alle Männer um Busty Ginger geschart und hielten ihr die Schwänze hin, die zunehmend härter und größer wurden. Sie griff immer wieder nach ihnen wie eine Verdurstende nach dem rettenden Schluck Wasser und wichste und leckte und saugte und lutschte wie verrückt an ihnen.

Die Männer drängten sich immer näher an sie heran, schon griffen die ersten nach ihrem Arsch und ihren riesigen Titten. Sie zerrten an ihren Klamotten und rissen ihr die Kleider schneller vom Leib, als ich es für möglich gehalten hätte. Kaum war sie nackt, drückte einer der Kerle sie grob auf alle viere und ging hinter ihr in Position. „Jaaa, macht mich fertig, fickt mich durch, gebts mir!!“, stieß Busty Ginger hervor, in diesem Augenblick schob ihr einer seinen mächtigen Pfahl ohne Rücksicht bis zum Anschlag tiief in die Fotze.

„Jaaaa!“, stöhnte sie, aber sofort griff sie wieder nach vorn nach weiteren Schwänzen, die sie wichste so hart sie konnte. Einer mit einem besonders dicken Exemplar stellte sich nun vor sie und schlug plötzlich seine Keule in ihr Gesicht. „Los du Sau, mach dein Fickmaul auf!“, herrschte er sie an und gehorsam riss sie ihren Mund auf soweit sie nur konnte. Trotzdem konnte sie seinen dicken Schwanz nicht ganz aufnehmen, sie fing an zu würgen und der Sabber lief ihr aus den Mundwinkeln.

„Das kannst du vergessen, du Drecksau!“, stieß er hervor, hielt ihre Nase zu und rammte seinen Prügel mit Gewalt in ihr Gesicht. „Hmpff!“, hörte ich nur noch, aber scheinbar wollte sie es genau so, denn sie hörte nicht auf, die anderen Schwänze zu wichsen, obwohl sie erbarmungslos in ihre Kehle gefickt wurde. Immer wieder stieß er seinen Prügel ohne Pause in ihr Fickmaul, als er auch nur für eine Sekunde langsamer wurde, packte sie seinen Arsch und drückte sich selbst so hart sie konnte wieder auf seinen Schwanz.

„Was für ein Luder!“, hörte ich aus der Herrenrunde. „Sowas könnte ich jeden Tag gebrauchen. “, sagte ein anderer. Ginger Busty schien in ihrem Element zu sein. Mittlerweile schienen die zwei, denen sie gerade die Schwänze wichste, es kaum noch aushalten zu können, denn sie stöhnten immer lauter und fingen an, ihre Schwänze über ihr Gesicht zu reiben. “„Hmmm“, stöhnte Ginger Busty, während ihr der dicke Schwanz noch in der Kehle steckte, und zog die beiden Prügel näher zu sich.

Gerade noch rechtzeitig, denn schon spritzten sie dicke Fontänen Sperma über ihr Gesicht, das ihren Hals hinunter auf ihre gewaltigen Euter lief. Kaum hatten die zwei abgespritzt, nahmen auch schon zwei weitere deren Plätze ein und ließen sich hart wichsen. Ein anderer hatte sich unterdessen zu dem Schwanz in ihrer Fotze gesellt. Sie hoben sie hoch, sodass sie auf einem der Kerle lag, während sie von dem anderen in die Fotze gefickt wurde. Ohne Vorwarnung rammte der unter ihr ihr seinen Pflock tief in ihr Arschloch, sie schrie laut auf, endlich wurde sie gleichzeitig in all ihre notgeilen Löcher gefickt.

Schließlich hielt es der Typ in ihrem Fickmaul nicht mehr aus, zog seinen Schwanz raus und pumpte ihr alles in klebrigen Schüben in ihr Gesicht. „Los, ihr geilen Böcke, ich will sofort den nächsten haben!“, brüllte sie vor Lust und direkt schob sich der nächste in ihr Blickfeld, dessen harten Pfahl sie direkt wieder verschlang. „Na die hält ja einiges aus“,, grinste einer der Kerle, „dann müssen wir auch keine Rücksicht mehr nehmen. “Hart riss er an ihren riesigen Titten und fing an, heftig in ihre Nippel zu beißen und an ihnen zu saugen.

Ein anderer griff sich den zweiten Euter und fing da genauso an. Sie schrie vor Schmerz auf, aber jetzt konnten sich die Kerle nicht mehr halten. Mit völlig a****lischer Wildheit tobten sie sich in ihren Löchern und an ihren Titten aus, während Ginger Busty in einem fort stöhnte und brüllte und wichste und saugte und lutschte, als ob ihr Leben davon abhing. „Seht euch das mal an!“, rief einer der Männer. „Seht euch mal ihre Euter an!“ Und tatsächlich, Ginger Busty war wohl mittlerweile so geil, dass ihre Monstertitten Milch absonderten, die an den Eutern herunterlief.

Der Typ vor ihr riss seinen Prügel aus ihrem Fickmaul und schnauzte sie an: „Na los, du Dreckstück, saug an meinen dicken Eiern, als obs kein morgen mehr gibt!“Gehorsam schluckte sie seine Eier und saugte sie so hart sie konnte in ihre Mundfotze ein, als sie plötzlich von einem unglaublichen Orgasmus geschüttelt wurde. „Aaahhhhhh!“, brüllte sie ihre Lust raus. Für Ginger Busty hätte es wohl ewig so weitergehen können, aber nach gut zwei Stunden hatte jeder der anwesenden Kerle mindestens viermal auf sie abgespritzt.

Ihr Arsch, ihre Fotze und ihr Fickmaul waren allesamt klebrig und fühlten sich wund und völlig ausgeleiert an. Sie lag auf dem Rücken, ihre mächtigen Euter hoben und senkten sich vor Erschöpfung, ihr Fickmaul stand offen, und während noch der letzte Saft hinauslief, hing ihr die Zunge kraftlos seitlich aus dem Mund. „Na, ich hoffe doch, das war so in etwa, was sie sich vorgestellt hatten. “ grinste ich sie an. Sie konnte nur noch schlapp nicken und fiel dann in einen gnädigen Erschöpfungsschlaf.

Am nächsten Morgen wachte sie in ihrer Wohnung auf, mit schmerzenden Löchern, die immer noch wund waren. Auf dem Nachttisch lag ein Zettel. „Wir sehen uns, Sie schulden mir da noch was ;-).



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Sperma und Orgie



Ich war einst mit meinem Freund auf einer Swinger-Party. Die Gastgeber hatten ein riesiges Ferienhaus auf nette Art hergerichtet. Meine Kollegin hatte mir davon erzählt, weil ich ja so schwanzgeil sei und um dem „Fremdgehen“ vorzubeugen, versprach mir mein Freund, dort so viele Schwänze lutschen zu dürfen wie ich möchte! Ich hatte extra den Club-Besuch auf einen Termin gelegt, wo „Herrenüberschuss“ angesagt war! Dort gab es eine gemütliche „Kuschelecke“, deren Wand mit zwei großen Löchern versehen war. Wir waren allerdings das einzige Pärchen dort, aber auf der anderen Seite der Loch-Wand schien ein beträchtlicher Andrang von erregten Männern zu stehen, die ihre halb steifen Dinger durch die beiden Löcher schoben als sie mich erblickten! Spontan stürzte ich mich auf die große Eichel – kniend vor dem Loch öffnete ich meinen Mund weit und saugte gierig diese Eichel flutschend in meinen Mund. Dabei ergriff ich den Schwanz im Nachbar-Loch und knetete diese Eichel kräftig. Dann wechselte ich zur anderen Eichel, die ich ebenfalls gierig (mit lustvollem Grinsen) in meinen Mund nahm. Jetzt hatte ich die beiden Schwänze – es waren kräftige, fleischige Dinger – in kurzer Zeit steif gelutscht!
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Küchensex



Ich denke, jeder hat so seine sexuellen Phantasien. Bei mir ist es der spontane Sex, einfach mal eben, vorzugsweise in der Küche. Kein Problem sagt ihr? Bei Kindern im Haus schon. Also bedarf das ganz „Spontane“ eben doch einer gewissen Planung.
Letzten Freitag sollte es dann endlich soweit sein. Die Kinder habe ich heimlich bei der Oma geparkt. Sturmfreie Bude entspannt ungemein. Küchencheck: Alle möglichen Tatorte freigeräumt, Gleitgel unauffällig im Schrank verstaut, Sekt für mich und ein Bier für den gestressten Ehemann im Kühlschrank kaltgestellt.
Gutgelaunt sprang ich unter die Dusche. Mmh, ich sollte mir mal eine neue Frisur zulegen. Lecken macht sich an einer behaarten Pussie nicht so gut. Gesagt, getan. Ich klaute meinem Mann den Rasierschaum und schmierte mir damit meine Möse ein. Der wohlbekannte Geruch meines Mannes machte mich ganz wuschig und ich massierte genüsslich und massierte und plötzlich verschwanden meine Finger. Ich rieb meine Klitoris, fingerte mich und stellte mir vor, wie mein Mann vor mir kniete und mich mit der Zunge verwöhnte. Ich nahm den Rasierer und setzte ihn an den Schamlippen an. Konzentrier dich, die andere Seite. Gierig fingerte ich nach, ob auch alles blank wurde. Noch etwas weiter innen. Ja, da war noch was. Jetzt fühlte es sich schon besser an. Ich kontrollierte meine frisch rasierte Pussie mit beiden Händen, fühlte an den äußeren Schamlippen, dann innen, nahm mein Duschöl und schmierte sie ein. Erst von aussen, dann immer tiefer von innen. Ich zitterte am ganzen Körper und war einfach nur noch geil. Der Anblick des Rasierschaums liess mich nicht mehr los. Wie hypnotisiert griff ich nach ihm und steckte ihn mir vorsichtig in die Pussie. Ich war mittlerweile so feucht, dass sie trotz der Größe problemlos reinflutschte.
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Geiler Dreier im Kino



Hallo zusammen. Ich will Euch heute eine Geschichte erzählen, die sich so vor ca. 3 Jahren real zugetragen hat. Ich hatte bis dahin schon die ein oder andere Bi-Erfahrung gemacht.

Ich war auf Dienstreise gewesen und fuhr nach Hause. Ich hielt an einem Parkplatz an, um zu schauen ob dort einige Männer waren zum wichsen. Leider waren keine zu finden. Ich wusste nicht wohin mit meiner Geilheit. Auf dem Rückweg kam ich an Münster vorbei. Dort bin ich schon öfters in ein bestimmtes Pornokino gegangen. Ich war so geil, dass ich direkt dorthin fuhr.

Ich ging also rein. Mir war schon irgendwie mulmig obwohl es schon öfters dort gemacht habe. Mein Schwanz war steif. So ging ich zur Kasse. Diesmal wollte ich aber nicht nur in die Solokabinen, sondern richtig ins Kino. Gesagt getan. Zuerst schaute ich mich um. Viel los war nicht. Ich war schon ein wenig enttäuscht. Na egal dachte ich, wichst du dich halt erstmal allein. Ich fand einen Raum in dem auf dem Bildschirm ein geiler Bi-Porno lief. In dem Raum waren noch zwei Stühle und ein grosse Sofa.

Von meiner Geilheit getrieben ging ich rein, setze mich und holte direkt meinen immer noch steifen Schwanz raus und fing an zu wichsen. Die ersten fünf Minuten passierte nicht viel. Dann kam ein Mann an die Tür, Schwanz aus der Hose, guckte und ging leider wieder. Ich wartete noch. Und siehe da, ich hatte Glück. Es kamen zwei Kerle. Der eine so zwischen 40-45, leichter Bauch. Der Andere ca. 35, gross und schlank.

Sie schauten zu mir und dann auf dem Film. Der Ältere grinste breit und kam rein. Der Jüngere folgte ihm. Dann machten sie die Tür zu und verschlossen sie auch noch. Das war schon komisch. Ich wurde unsicher, wartete aber mal ab.

Ich wichste nur noch langsam weiter und schaute erstmal zu was die beiden machten. Beide machten ihre Hosen los und holten ihre Schwänze raus. Der Jüngere hatte einen schönen Schwanz, so ca. 15/4, wobei sich die Adern schon hart abzeichneten. Er hatte wohl schon vorher gewichst, so hart wie er schon war. Als ich aber den Schwanz des Älteren sah, stockte mir der Atem. Er hatte einen richtig grossen Schwanz, ich schätze 20/5. Einmal hatte ich schon so einen grossen Schwanz blasen dürfen. Manchmal hab ich bis dahin nachts im Bett gelegen und von diesem Riesenschwanz geträumt und dabei mir einen runtergeholt.

So waren wir dann alle drei am wichsen und schauten zum Film wie auch die Schwänze im Raum. Der Anblick des grossen Riemens machte mich noch geiler und ich ergriff die Initiative und winkte ihn zu mir. Er kam auch sofort zu mir. Ohne grosse Umschweife fasste ich den Schwanz und zog die Vorhaut ganz zurück. Ein kurzer Blick auf die nasse, glänzende und pralle Eichel und dann musste ich auch schon in den Mund nehmen. So geil war ich diesen Schwanz spüren zu können.

Ich nahm die Eichel in den Mund und musste feststellen, dass dies gar nicht so einfach war bei der Grösse. Aber es funktionierte. Ich konnte seine Pisse schmecken und seine Geilheit. Dies machte mich scharf und ich fing an mit der Zunge seine Eichel zu verwöhnen und gleichzeitig seine Eier zu kraulen. Dies machte ihn so scharf, dass er nach kurzer Zeit meinen Kopf packte und anfing mir in meine Maulfotze zu ficken. Ich musste würgen, so gross war er. Dies machte ihn nur noch geiler und er wurde schneller mit seinen Bewegungen. Dabei wurde ich immer geiler. Dieses Gefühl ihm jetzt ausgeliefert zu sein und nicht mehr selber bestimmen zu können was passiert macht mich regelrecht rattig. Mein Schwanz quittierte dies auch mit einer enormen Härte und einigen Lusttropfen auf der Eichel.

Der Jüngere sah dies natürlich und meinte nur: Schau dir das mal an, der kleinen Stute gefällt es ordentlich ins Maul gefickt zu werden. Daraufhin erhöhte er nochmal das Tempo. Zwischendurch drückte er ihn immer tiefer rein. Nach einer gewissen Zeit konnte ich ihn sogar ganz in den Mund nehmen, was aber immer zur Folge hatte, dass ich keine Luft bekam. Erst recht als er ihn reinpresste und dann so verharrte. So rang ich immer wieder nach Luft wenn ich dazu Gelegenheit bekam.

Plötzlich hielt er inne und ich dachte schon ich bekomme seine Sahne. Doch er schubste mich zurück. Ich fiel wieder auf das Sofa. Dabei drückte er mich weiter zurück. Er kniete sich zwischen meine Beine und zog mir die Hose und Unterhose aus. Er fing an, an meinen Eiern zu spiele und wichste meinen Schwanz. „Mal sehen ob die Stute so geil wird, dass ich sie ficken kann“. Ich glaubte nicht was ich da hörte. Im gleichen Moment spürte ich zwei Finger durch meine Ritze gleiten. Ich schaute ihn ängstlich an, merkte aber auch ein unglaubliches kribbeln in mir. Er merkte sofort, dass ich noch nie anal genommen worden bin. „Schau an er ist noch Jungfrau und will sofort von so einem grossen gefickt werden. So ist es brav“

Der Jüngere kam jetzt auch aktiv dazu. Er zog mich obenrum komplett aus. Dann gab er einen tiefen und innigen Zungenkuss. Ich hatte das Gefühl ich sehe Sterne so geil war ich jetzt. So liess ich es auch geschehen, als mein Arsch gefingert wurde. Auch als er bereits den zweiten Finger dazu nahm. Im Gegenteil ich fing immer lauter an zu stöhnen. Dabei zwirbelte mir der Jüngere die Brustwarzen, dass der Schmerz mir durch und durch ging.

Ich erkannte mich nicht mehr wieder. Ich wollte jetzt gefickt. Heute zum ersten Mal und mir war es egal wie gross der Schwanz war. Und so sagte ich ohne nachzudecken: „Bitte fick mich jetzt. Ich will deine Schwanzhure sein“

Er lies nicht lange warten. Er zog noch schnell ein Kondom über und spuckte mir auf die Rosette. Mit der Eichel verrieb es. Dann setzte er die Eichel an und drückte leicht zu. Langsam kämpfte sie gegen den Schließmuskel. Immerhin war sie deutlich dicker als die beiden Finger vorher. Indem Moment als der Muskel nachgab und er eindrang schrie ich laut auf. Auf diesem Moment hatte der Dritte gewartet und stieß mir direkt seinen Schwanz tief bis zum Anschlag in den Mund. Vollkommen verwirrt merkte ich gar nicht wie der ältere immer weiter in mich eindrang. Gefühlt war ich komplett aufgespiesst. auch wenn es nur halb war. Er verharrte in dieser Position. Offensichtlich wollte er ein wenig Zeit geben. So entspannte sich mein Muskel und ich fing an es zu geniessen so massiv ausgefüllt zu sein. Gleichzeitig genoss ich es auch noch in den Mund gefickt zu werden. In diesem Moment merkte ich, dass ich ein devote Ader hatte und es liebe andere zu befriedigen.

Er meinte nur – also der Ältere: „Diese kleine Nutte. Sie ist noch richtig schön eng und es gefällt ihr. Schau dir ihren Schwanz an. Geil – der ist gleich noch dran“.
Leider konnte ich nicht antworten, da mein Mund genug zu tun hatte. So liess ich mich weiter ficken. Es war schön. Er wurde immer schneller, bis er mich anfing ruckartig zu stossen. Ich erwartete jeden seiner Stösse sehnsüchtig. Ich drängte mich ihm entgegen. Und da passierte es. So etwas kannte ich bis dahin noch nicht. Mein Arschfotze fing an zu zucken wie eine richtige Fotze und ich hatte einen Orgasmus ohne dabei selber abzuspritzen.

Dies muss ihm den Rest gegeben haben. Er kam auch und pumpte Stoss um Stoss seinen Saft ins Kondom. Dann stiess er noch einmal kräfig und hart bis zum Anschlag und blieb dann so. Dann zog er ihn raus und meinte nur: „so das war für den Anfang nicht schlecht – als Belohnung werde ich dich auch noch melken.“

Er fing am mich zu blasen. Da ich aber so geil war, brauchte es nicht viel. Ich bekam den besten und längsten Orgasmus den ich bis dahin hatte. Im gleichen Moment schoss mir auch die Sahne vom Dritten in meinen Hals. Wahrscheinlich habe ich sogar zwei Orgsamen nacheinander gehabt. Nachdem ich alles aus meinen Eiern gepumpt hatte und mein Mund frei war, bekam ich von meinem Besteiger einen tiefen Spermakuss.

Danach lag ich vollkommen erschöpft auf dem Sofa und merkte gar nicht dass beide gingen. Nach einigen Minuten zog ich mich auch an und ging durch die Gänge. Ich musste noch zweimal abspritzen im Kino. Netterweise haben sich zwei Kerle am GloryHole gefunden.



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