Komputer kaputen



Nach der Vorführung am Mittwoch blieben wir dort bis Petigec in Tatabánya am Morgen. Wir gingen die hinunter
Kammer, wir haben ein paar Sachen abgenommen, dann hat er seine alten Angelruten gesehen. Angenommen, ich habe seit meiner Kindheit nicht mehr gefischt, wenn ich einmal drei gehen müsste oder wenn ich eine Frau habe, dann vier und
sich zu entspannen sagt. Ich sage, lass uns heute Nachmittag gehen, ich werde die Stöcke meines Vaters herausstrecken, und dann können wir rausgehen
zum umliegenden See, um zu sehen, ob es einen Fischwächter geben wird. Er sagt, es ist nicht gut, er kennt einen besseren Ort, auch wenn er mit seinem Vater 50 Kilometer von Tatabánya entfernt war, kann man schnell mit dem Fahrrad dorthin gelangen. Waren weg
Nach Hause stahl ich die Stöcke aus der Kammer und Krisztiks Fahrrad, damit kam Anita.
Wir trafen das Lachen im Laden, als wir zum Zug gingen, weil wir diesen Lärm den Laden runter nahmen
cangas nach Tatabánya, weil es von dort war, und das war zusätzliche Zeit. Das ist ein Idiot, kann ich gehen? Ich sage ihm, komm und dann kannst du das Feuer wieder packen. Er schnappte sich das, was er zu Hause gekauft hatte, stieg mit einer Tasche und einem Fahrrad in den Zug und wir machten uns auf den Weg. Wir sind dort angekommen.

Petigeci hat dort am Bahnhof gewartet, sagt das Frettchen, was machst du hier? Ich sage, wir konnten es nicht schütteln, er wollte kommen, und dann wird es jemanden geben, der Holz nimmt, weil wir bis zum Morgen bleiben, wenn wir es trinken, drehe ich mich nicht nach Hause. Er sagt, es könnte nützlich sein, binden Sie einfach eine Nylontasche an seine Muschi, verschütten Sie sie nicht auf dem Weg. Petigeci bekam ein Telefon, weil das alte auf die Toilette gezogen wurde, aber es war nichts als Ton drauf, aber er legte einen Sexfilm darauf, um ihn nachts im Zelt anzuhören, nicht um ihn im Zelt anzuhören , auf der fünfzig Kilometer langen, sechsstündigen Straße oder zwanzigmal und lachte. Wir mussten alle 20 Minuten anhalten, weil das Lachen nicht mit dem Fahrrad der Mutter mithalten konnte und wir zu dieser Zeit immer anderthalb Bier tranken. Wir sahen auf halbem Weg gut aus. Wir hielten an einer Autobahnüberführung an, sie haben die Autos von oben abgeschlagen, dann sehe ich sie die Böschung hinunterklettern, ich bin auch gegangen. Ich sehe zu, wie sie zum Notruftelefon gehen. Ich sage, das wird wieder falsch sein. Dieser Petigecit sollte unter Hausarrest gestellt werden, damit er nichts tut. Er sagt: Kaci! Rufen Sie Cetter an! Ich drücke den Knopf, du redest! Er drückte lachend: CSETTER LOG IN LOG IN. Keine Antwort. Er sagt sicher, dass die Mujki Pista im Dienst ist, ruf mich an! Lachen: MUJKI PISTA BEWERBEN BEWERBEN! In der Zwischenzeit nahm er das Telefon heraus und spielte den Sexfilm in das Notruftelefon. Plötzlich rief eine Frau zurück, um anzuhalten, weil sie einen Streifenwagen verschickte.
Petigeci, Zsomborka kommt nach Mujki, um zu fliehen, das Set HÜ HÜ HÜ, die nächste Stunde nicht einmal um sich auszuruhen, weil um anzuhalten, also kamen wir an Wir kamen an, entladen, wir machten das
Zelte haben wir installiert. Da kam uns der Gedanke, dass wir keinen Köder mitgebracht haben. Ich sage Shrimp, grabe ein wenig Aber da war kein Wurm, nichts. Na dann haben wir mit Brot gefischt. Wir haben ein Schilfrohr gefunden, wir haben etwas darauf gelegt, aber es hat den Fisch nacheinander gefangen. Wir dachten bereits, wir sollten ins Wasser geschoben werden, aber wir hatten Glück, weil wir nicht so viel getrunken haben. Ich sage, gib mir einen Fisch zum Lachen und dann werden wir sehen, ob etwas auftaucht, wenn wir es nicht filtern. Unser Gefolge, Petigeci, hatte bereits alle seine Vorrichtungen zerrissen oder war auf den Baum gestiegen, oder

er ging auf die andere Seite. Er packte es, nahm das Werkzeug vom Fahrrad und befestigte die Kombizange an der

Stick, der das Gewicht sein wird, ergriffen, geschwungen, aber die Leine umwickelt, und
Als er warf, riss er die Zange, so dass das Ende des ganzen Stocks buchstäblich explodierte, die Angelschnur brach, die Zange zum Teufel flog, sogar das Ende des Stocks lachte und er hatte solche Angst, dass er nicht cool war oder für eine Stunde, als er mit dem Stock ins Wasser gefickt wurde, sagt er, es sei genug gewesen, um zu filtern. Wir haben richtig getrunken, Anita hat geschlafen, sie war bereit für die Straße, wir hatten die ganze Zeit einen Snack. Es wurde dunkel, wir zündeten an, das heißt, wir zündeten den Kuckuck an und erzählten Petigeci von den Sexgeschichten. Ich glaube, sogar ihre Ohren standen hoch, während der Ton des Sexfilms vom Telefon ging, aber ich war es gelangweilt sage ich, ich hoffe das wird die Toilette runtergezogen. Außerdem war er nicht einmal ungarisch, er ging den ganzen Tag auf das Computertor ja ja ja ich sage petigeci, ist das Sex Flim überhaupt? Er sagt die Herausforderung an den Computerreparaturmann und sie sind verstopft. Sie sagt, Simonka, sie geht ein wenig zu Anita, um Benet live zu hören, aber wir haben nichts gehört, sie ist wahrscheinlich nicht wieder für sie eingetreten. Ich sage, ich sitze draußen mit diesem Atheisten, ich habe es nicht getan Planen Sie den Tag so, ich habe mich noch besser getrunken. Plötzlich schneidet die Bissanzeige auf, ich sage Petigeci bring die Lampe, da ist ein Biss auf dem Fischstab. Es beginnt drinnen: Warte, Ágikám klingelte in meiner Wohnung. Er sagt Anita, was ist mein Zweig? Ich sage, streite nicht, weil der Fisch weg ist, bring die Lampe! Er hat keine Lampe mitgebracht, ist aber zum Lachen gegangen, er sagt, rieche meinen Finger Hü hü hü hü Du sagst, wo man eine Lampe gibt, wenn wir sie nicht mitbringen? Während Sie es entwirren, wurde alles auseinandergerissen, es kam nicht. Er sagte, wenn wir das nächste Mal mit einem Netz kamen, fing sein Vater es immer auf.
Aber sie bestrafen mich. Nun, er sagt, er habe immer Aranka ausgestellt (weiß wer es ist)
unerbittlich auf der Straße, als der Fischmann kommt, um ihn zu beobachten, die



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Gehorsam, Gedemütigt, Gefickt



Nun stehe ich also hier neben meinem Auto und warte auf dich. Per Nachricht kam deine Anweisung, und das ich sie befolge, gehört zu unserem Spiel. Der kleine Schotter Parkplatz in dem Waldstück nahe deinem Büro liegt zwar direkt an einer Straße, ist aber dank einem dichten Gebüsch schlecht einsehbar, und außerdem wird der Schleichweg durch das Wäldchen nur wenig genutzt. Wie du es mir angewiesen hast, trage ich nur einen Mantel über meinem nackten Körper. Es fröstelt mich etwas, denn immerhin ist es schon Spätherbst, und die einsetzende Dämmerung hat die tagsüber noch angenehme Temperatur nun deutlich abkühlen lassen. Du lässt mich warten, entweder mit Absicht, oder du schaffst es einfach nicht im Büro eine Pause einzulegen. Ich weis es nicht, aber bei dir nach zu fragen ist keine Option, denn schließlich hast du mir befohlen auf dich zu warten bis du da bist. Die Minuten verstreichen, und lediglich zwei Fahrzeuge rauschen an mir vorbei, bis ich schließlich die Lichter deines Autos erblicke und du auf den Parkplatz fährst. Du kommst hinter meinem Wagen zum stehen, öffnest die Tür und steigst aus. Mein Blick senkt sich demütig als Du auf mich zu kommst, und ich erschaudere auf Grund deiner Autorität. Ohne ein Wort oder einer Geste der Begrüßung weist du mich an meinen Mantel abzulegen. Splitter nackt stehe ich nun vor Dir, meine harten Nippel stehen auf Grund der Kälte und mein Blick ist weiter gesenkt.
„Braves Mädchen“, lobst Du mich, da ich deine Anweisung genauestens befolgt habe.
Dabei fasst eine deiner Hände an meine Brust, um sie zu kneten und mit dem Zeigefinger und Daumen einen meiner Nippel fest zu kneifen. Süßer Schmerz durchfährt meinen Körper und ich spüre die Geilheit über mich kommen.
„Knie dich hin und blas mir einen, aber mach es vernünftig und schnell, ich muss wieder zurück ins Büro“, wird mir von dir befohlen.
Die kleinen kantigen Kieselsteine bohren sich in meine Knie und bereiten mir den nächsten Schmerz, während du deinen Schwanz schon aus der Hose geholt hast. Ich gebe mir größte Mühe es dir Recht zu machen, wobei mein Kopf wild vor und zurück wippt, und meine Lippen weit über deine Eichel und deinen Schaft gleiten. Doch so sehr ich mich bemühe, für dich ist es nicht gut genug.
„Kannst Du Sau denn nichts vernünftig machen? Alles muss ich selbst erledigen“, schnauzt du mich an. Dabei packst du mit beiden Händen meinen Kopf und beginnst mich in den Mund zu ficken. Heftig und tief stösst du mir deinen harten Prügel immer wieder rein, das ich dabei kaum Luft bekomme stört dich nicht im geringsten. Ich spüre deinen Schwanz zucken und schmecke deinen Saft, doch du schiebst ihn weiter zwischen meinen Lippen hin und her, sodass es mir dein Sperma in einem Mix mit Speichel aus dem Mund drückt und übers Kinn läuft.
„Leck ihn gefälligst sauber, wenn ich schon sonst alles selbst machen muss“!
Als ich dir schließlich den letzten Tropfen Sperma mit meiner Zunge von deinem Schwanz geleckt habe, packst Du ihn wieder ein und ich bekomme meine nächsten Aufgaben von dir gestellt.
„In 2 Stunden bin ich zu Hause, und dann hast du das Essen fertig. Und zieh dir dein Schlampen Outfit an“.
Du steigst in dein Auto, und braust davon. Erst als du weg bist traue ich mich wieder auf die Füße, wische mir dein Sperma von Gesicht und Körper, dann mache ich mich auf den Weg nach Hause.

In unserem Haus angekommen, hänge ich meinen Mantel an die Garderobe und begebe mich sofort ins Schlafzimmer an den Kleiderschrank. Ich sehe mich selbst in dem großen Spiegel an der Schranktüre, nackt, gedemütigt, ich fühle mich sexy und werde geil bei dem Gedanken daran, was eben geschehen ist. Während ich mich selbst im Spiegel betrachte, wandern meine Hände zu meinen großen Brüsten, beginnen sie zärtlich zu streicheln und zu kneten. Meine Finger umkreisen die steifen Nippel und kneifen sanft hinein. Mit einer Hand massiere ich weiter die Brüste, als nun die andere über den Bauch nach unten gleitet, meine Beine sich leicht öffnen und meine Finger über die feuchte Scham streichen. Ich reibe sanft über meine Schamlippen, lasse nun dabei den Mittelfinger dazwischen gleiten und stecke ihn in meine feuchte Möse. Langsam beginne ich mich zu fingern, mein Atem wird schwerer und schon bald lasse ich dem Mittelfinger noch den Zeigefinger folgen. Mein schwerer Atem wird nun allmählich zu einem leichten Stöhnen. Eine Hand spielt nun intensiv an meiner Perle, während ich es mir nun mit drei Fingern selbst mache. Ich betrachte mein treiben im Spiegel, sehe meinen Bauch und meine Brust immer schwerer atmen, das stöhnen wird lauter, die Bewegung meiner Hände schneller. Meine Finger stossen tief in mich und ich verkrampfe bei dem Orgasmus der meinen Körper durchfährt. Etwas ausser Atem sehe ich mich wieder an, die Innenseiten meiner Schenkel glänzen von meinem Saft und meine Finger sind nass. Ich öffne den Schrank, lege mein Schlampen Outfit bereit, und gehe unter die Dusche.

Sobald ich meine nasse Haut getrocknet habe, ziehe ich das von dir geforderte Schlampen Outfit an. Schnell schlüpfe ich in den schwarzen String und BH ouvert, dazu die passenden halterlosen Strümpfe und darüber den Mini Rock, der so kurz ist, das mein praller Arsch nicht ganz von ihm verdeckt wird. Zum Schluss knöpfe ich mir die hautenge, leicht durchsichtige Bluse gerade soweit zu, das der BH verdeckt ist. Ich lege noch das nuttige Make up auf, das du zu diesem Outfit immer gerne siehst und begebe mich dann in die Küche um das Essen rechtzeitig fertig zu bekommen.
Es gibt Spaghetti Bolognese, da du mir nicht explizit gesagt hast was du essen möchtest, ist es sowieso egal was ich koche, denn es wird dir nicht Recht sein.
Als Du nach Hause kommst, bin ich gerade mit dem kochen fertig. Du setzt dich an den Esstisch in der Diele und rufst mich. Mit gesenkten Blick trete ich an den Tisch und begrüße dich.
„Willkommen zu Hause mein Herr, das Essen ist fertig, es gibt Spaghetti Bolognese“.
Natürlich bist du mit dem Gericht nicht zufrieden. „So ein Scheiß Fraß den du mir da mal wieder vorsetzt. Sei froh das ich so einen Hunger habe. Na los, auf was wartest du Du? Mach dich gefalligst nützlich und bring mir mein essen“!
Ich trage dir deine Mahlzeit auf, und schenke dir ein Glas Bier ein, dann gehe ich wieder in die Küche. Du hast beim essen lieber deine Ruhe, und so hast du mir schon vor einiger Zeit meinen Essplatz in der Küche zugewiesen. Dort nehme ich nun auch eine kleine Portion zu mir, und warte dann darauf dass du mich rufst,damit ich dein Geschirr abholen darf.
Als es soweit ist, betrete ich wieder mit gesenktem Blick das Esszimmer.
„Ich hoffe es hat geschmeckt, mein Herr“?
„Wie immer grauenhaft, aber ich weis ja das Du nicht kochen kannst. Bring das dreckige Geschirr weg und hol mir noch ein Bier, dann kniest du dich neben mich“.
Ich mache was du mir aufträgst, und als ich dein Glas gefüllt habe und mich neben dich auf den Boden knie, beginnst du von deinem Tag zu erzählen. Doch du berichtest nicht wie jeder sonst von der Arbeit, sondern vielmehr von deiner Arbeitskollegin.
„Heute hat die Steffi wieder so einen tiefen Ausschnitt angehabt, dass ihr fast ihr geilen dicken Titten raus gefallen wären, als die dich über meinen Tisch gebeugt hat“.
Es demütigt und kränkt mich als du so über sie sprichst, doch das ist es was du damit bezweckst.
„Und dann noch ihr herrlicher runder Knackarsch, den würde ich ihr zu gern mal versohlen“. Du siehst mich an. „Naja, für dass, das mich die geile Sau so scharf gemacht hat, musst Du kleine Nutte jetzt büßen“.
Du packst mich, ziehst mich hoch und legst mich über deine Knie. Dabei rutscht das letzte bisschen Stoff vom Rock nach oben und mein Arsch präsentiert sich dir in seiner vollen Pracht. Mit je einer Hand packst du dir eine Backe, und bohrst deine Finger in mein Fleisch.
„Naja, dein Arsch ist zwar nicht so knackig wie ihrer, dafür wackelt deiner schoner“.
Du holst aus, deine Hand schnellt nach unten, ein lauter klatsch ertönt, ich schreie auf.
„Das ist dafür das Du mir so einen Fraß vorgesetzt hast“.
Wieder ertönt ein lauter klatscher, wieder johle ich auf. Diesmal trifft deine Hand fest auf meine andere Arschbacke und lässt sie rot verfärben.
„Und das ist dafür, dass du so schlecht kochst“.
Immer wieder lässt du deine flache Hand abwechselnd auf beide Arschbacken nieder sausen und versohlst mir meinen Hintern, bis er knall rot ist. Auch wenn ich bei jedem deiner Schläge wimmere, spüre ich wie meine Geilheit sich steigert und mir durch den Körper bis in den Schambereich zieht.
Deine Hand greift nun unsanft zwischen meine Beine und drei deiner Finger stossen mit einem ruck hart und tief in meine feuchte Spalte.
„Das macht dich wohl geil, du kleine dreckige Hure“.
„Ja mein Herr“, antworte ich demütig.
Noch ein Letzter fester Schlag auf meinen dicken Hintern.
„Los Du geiles Dreckstück, beweg deinen Arsch hoch ins Schlafzimmer. Und zieh die unnütze Bluse und den Rock aus“!

Als wir oben ankommen und ich nur noch in der ouvert Wäsche und den halterlosen Strümpfen im Schlafzimmer stehe, drückst du mich auf die Knie. In der einen Hand hältst du ein Seil, in der anderen einen Analplug. Du trittst hinter mich, packst meine Hände, ziehst sie nach hinten auf meinen Rücken und wickelst mir das Seil straff um die Handgelenke. Ich spüre die Spitze des Plugs am Eingang zu meinem Hinterstübchen, und wie du ihn mir langsam immer tiefer einführst, bis er schließlich ganz in meinem Arsch steckt. Auch wenn es anfangs etwas schmerzt, macht mich das Gefühl wahnsinnig geil. Nackt stehst du nun vor mir, dein langer dicker Schwanz baumelt schlaff vor meinem Gesicht.
„Los du Sau, lutsch meinen Schwanz“.
Ich öffne meinen Mund und sauge deine Eichel ein, meine Lippen gleiten über deinen Schaft und wieder zurück. Meine Zunge umkreist deine Eichel, ehe ich wieder meine Lippen über sie stülpe und genüsslich deinen Schwanz lutsche. Ich spüre wie deine Erregung steigt, und er in meinem Mund immer praller wird, bis du schließlich eine knallharte Latte hast.Das wippen meines Kopfes wird schneller und mein lutschen und saugen intensiver. Mit leichten stössen kommst du mir entgegen, so dass ich ihn noch tiefer blasen kann. Deine Stoßbewegung wird nun schneller, du verweilst für einen Moment tief in meinem Mund und drückst mir deine Eichel von innen gegen die Backe und klatscht von aussen mit der flachen Hand ein paar mal drauf, dann lässt du ihn mich weiter lutschen. Dein Steifer flutscht aus meinem Mund, du nimmst ihn in die Hand und machst mir Platz für deinen prallen Sack. Ich lecke mit meiner Zunge über die schwer herunter hängenden Eier, nehme eines in den Mund und sauge daran. Lustvoll stöhnst du auf, und drückst mir auch noch deinen restlichen Hodensack in den Mund. Deine Eier sind so dick und prall, das sie meinen Mund völlig ausfüllen. Du ziehst sie raus, und lässt deinen harten Schwanz von oben inmitten meines Gesichts schnellen. Deine Hand umgreift wieder deinen Steifen, den du nun wie eine Peitsche benutzt, um mir damit ins Gesicht zu schlagen.
„Machs Maul schön weit auf und schau mich an“, weist du mich erregt und mit Vorfreude an.
Mit einem Ruck schiebst du mir deinen Prügel tief in den Mund, lässt ihn dort kurz stecken, und beginnst mit einem heftigen Mundfick. Jeder deiner Stösse ist hart und tief, der Speichel läuft aus meinem Mund und du gönnst mir kaum Pausen um nach Luft zu schnappen.
Du hast genug von meinem Mund, ziehst mich nach oben und wirfst mich dem Gesicht voran auf’s Bett, wo du mich an der Hüfte packst und meinen Arsch in die Höhe ziehst. Da meine Hände noch immer auf dem Rücken gefesselt sind, knie ich auf mein Gesicht gestützt, mit hoch gerecktem Arsch und gespreizten Beinen wehrlos vor Dir auf dem Bett. Aus unserer Spielzeug Kiste schnappst du dir den großen schwarzen 26×7 cm Dildo und genießt den Anblick etwas der sich dir bietet. Dann drückst du mir den Analplug wieder fest in den Arsch, da er etwas raus gerutscht war, bevor ich die dicke Eichel des großen Dildos am Eingang zu meiner nassen Möse spüre. Langsam führst du ihn immer tiefer in mich ein, wobei ich jeden Millimeter genieße und lustvoll aufstöhne. Durch sanftes stossen gewöhnt sich meine Muschi allmählich an das große Gerät und passt sich ihm an, so dass Du immer tiefer vordringen kannst, bis der Schaft des Dildos schließlich völlig in mir verschwunden ist. Du lässt ihn immer schneller rein und raus gleiten, mein Stöhnen wird lauter, ich drücke dir mein Becken entgegen. Das Gefühl das mir der Analplug und der große Dildo mit dem du nun heftig meine Möse fickst, erhitzt meinen Körper, lässt meinen Verstand entfliehen. Immer wieder ziehst du ihn fast ganz aus mir um ihn dann wieder hart bis zum Anschlag rein zu stossen, während deine andere Hand Druck auf den Plug in meinem Arsch ausübt. Es durchfährt mich, mein Körper bebt und mit einem Aufschrei der Geilheit überkommt mich ein scheinbar grenzenlos zu dauernder Orgasmus. Du ziehst den großen schwarzen Dildo aus mir, hältst ihn vor mein Gesicht und lässt mich meinen glänzenden Mösensaft von ihm ablutschen.
Der Dildo verschwindet wieder in der Spielzeugkiste, aus der du jetzt vier Seile nimmst. Du löst die Fessel an meinen auf den Rücken gebundenen Händen, drehst mich mich um, und richtest mich mittig, auf dem Rücken liegend, in unserem Bett aus. Das erste Seil wickelst du um mein rechtes Handgelenk, streckst meinen Arm und bindest das andere Ende am Bett fest. Das selbe machst du mit dem zweiten Seil an meinem linken Handgelenk. Dann widmest du dich meinen Füßen, in dem du meine Beine weit auseinander spreizt und sie ebenfalls fest mit Seilen an das Bett fixierst. Wie auf einer Streckbank bin ich nun fest mit dem Bett verbunden, ohne die geringste Chance mich zu befreien. Ich bin dir völlig wehr- und hilflos ausgeliefert.
Du steigst auf mich und setzt dich auf meinen Bauch, deine Hände packen meine vollen Brüste und kneten sie fest durch. Deine Finger kneifen und zwirbeln meine steifen Nippel, die aus dem ouvert BH heraus stehen, den du mir im nächsten Moment von den Brüsten ziehst. Du rückst ein Stück höher und kniest dich über meine blanke Brust, drückst deinen harten Schwanz dazwischen und presst meine Titten fest zusammen damit du sie ficken kannst. Mit kurzen schnellen Bewegungen gleitest du zwischen ihnen hindurch und geilst dich regelrecht daran auf. Wieder rutscht du ein bisschen höher um mir nun deine dicke Eichel vor den Mund zu halten, den ich bereitwillig für dich öffne. Meine Zunge schnellt deiner Eichel entgegen und leckt flink über ihre Spitze.
„Na, schmeckt er dir“?
„Ja, mein Herr“!
Die Eichel will nun mehr, und passiert die Öffnung meines Mundes, wo ich sie mit meinen Lippen umschließe und kräftig zu saugen beginne. Du stöhnst laut auf, dein Blick ist gierig, willst mich jetzt nur noch in mein nasses loch stossen. Dein Schwanz ploppt wie ein Korken aus meinem saugenden Mund, du kniest dich zwischen meine fixierten, weit gespreizten Schenkel. Mit einem harten Stoß dringst du in mich ein, ein lauter klatsch und ein tiefes Stöhnen signalisieren das du ganz in mir bist. Sofort fängst du an mir deinen harten Prügel in meine nasse Spalte zu hämmern. Das schmatzen meiner tropfenden Möse und das klatschen unserer aufeinander treffenden Unterleiber wird durch lautes Gestöhne unterdrückt. Mein Becken hebt sich um dich noch tiefer zu spüren, Hitze schießt in meinen Unterleib. Du gönnst es mir nicht, ziehst deinen Schwanz kurz vor meinem Höhepunkt aus mir, ich sehe dich fassungslos an. Doch dich interessiert das nicht, sondern hockst dich jetzt in der 69 Stellung über mein Gesicht und drückst mir deinen prallen Schwanz in den Mund. Darauf das du mich auch mit der Zunge verwöhnst, hoffe ich vergebens, denn du bist nur darauf aus mir deine Latte tief in den Mund bis zur Kehle zu schieben. Deine prallen Eier klatschen mir bei jeden stoss ins Gesicht. Dein harter und tiefer Mundfick raubt mir den Atem und lässt mich leicht würgen.
„Oh ja, du geiles Stück, schluck ihn tief“, zeigst du dein Desinteresse an meinem keuchen.
Ich schnappe nach Luft als du nun den Mundfick beendest und mich von meinen Fesseln befreist. Doch zum Erholen bleibt kaum Zeit, denn kaum hast du mich los gebunden, drehst du mich auf den Bauch und positionierst mich in die Hündchen Stellung. Wieder greifst du in die Kiste, nimmst dir einen Vibrator, schaltest ihn an und gibst ihn mir.
„Machs dir selbst, geile Sau“!
Du siehst mir von hinten erst noch etwas zu, wie ich mir den Vibrator von unten zwischen die Beine schiebe, ihn zwischen meine Schamlippen gleiten lasse und immer wieder in die Muschi stecke.
Du ziehst mir den Plug aus dem Hinterstübchen, wirfst ihn beiseite und lässt mich deine pralle Eichel im Arsch spüren. Auch wenn der Plug mich schon ordentlich vorgedehnt hat, ist es noch etwas zu eng für deinen Schwanz. Doch das stört dich nicht weiter, denn du drückst deinen dicken, langen, harten Riemen erbarmungslos in mein enges Loch und beginnst mich Anal zu nehmen. Immer tiefer stösst du in mich vor, bis du ihn endlich komplett in meinem Arsch stecken hast und nun so richtig los legst. Immer schneller und heftiger vögelst du mich, während ich mir den Vibrator tief in die Fotze schiebe. Deine Hand klatscht auf meine Arschbacken, die im Takt zu deinen Fickbewegungen kleine Wellen bilden. Die Eier schlagen mir gegen die Möse und verstärken die Wirkung des Vibrators. Wieder schießt mir Hitze in den Unterleib, ich flehe dich an mich weiter hart zu ficken, ich glaube gleich das Bewusstsein zu verlieren. Dein geiler steifer Schwanz der hart meinen Arsch fickt, der Vibrator der meine Perle massiert und deine dicken Eier die mir auf die Muschi klatschen, lassen meinen Körper erbeben. In meinem Unterleib wird es heiß als ob ein Feuer ausbricht, mein Körper verkrampft und wird mit Stromstoß gleichen Zuckungen durchzogen. Selten hab ich einen solchen intensiven Orgasmus erleben dürfen.
Doch das alles lässt dich kalt, ich bin mir nicht mal sicher ob du mitbekommen hast wie heftig ich gekommen bin.
Wie ein besessener vögelst du wild meinen Arsch, schlägst mir immer wieder auf die mittlerweile knallroten Arschbacken.
Zwischendurch stöhnst du mir geile Dinge zu. „Du geile Ficksau“, oder „Ich Fick deine enge Arschfotze bis du schreist“.
Immer schneller und wilder jagst du deinen Schwanz in mich, wobei dein Gestöhne lauter und dein Atem hastiger wird.
Du ziehst plötzlich deinen Schwanz aus meinem Arsch, packst mich, reist mich rum. Heftig wichsend stehst du vor mir, dein Rohr Abschuss bereit auf mein Gesicht gerichtet. Ein langgezogenes Stöhnen kündigt deinen Höhepunkt an, und schon spritz mir dein dickflüssiger weißer Saft übers Gesicht. Sperma und noch mehr Sperma wird aus deinen Eiern in die Eichel gepumpt, die es mir großflächig im Gesicht verteilt. Ich genieße das Gefühl wie mir dein warmer Saft entgegen spritzt und sich auf mir verteilt. Erleichtert atmest du durch, als ich dir die letzten Tropfen ausgesaugt habe.
Du schlüpfst in eine bequeme Hose, ziehst dir ein T-Shirt über und bevor du das Schlafzimmer verlässt drehst du dich nochmal zu mir um.
„Ich Liebe dich mein Schatz, Du bist wirklich die geilste Frau auf Erden. Kommst du noch nach unten und wir sehen uns einen Film an“?
„Ich Liebe dich auch süsser. Ja, ich komme gleich nach“.
Du verlässt den Raum, unserer Spiel ist beendet.

Doch ich freue mich schon auf’s nächste mal, wenn es wieder heißt: Gehorsam, Gedemütigt und Gefickt



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Anna und unserer Freundin



Da ihr nun nachlesen könnt, wie wir „zusammengefunden“ haben, poste ich mal was aktuelles. Wir haben Silvester dieses Jahr im kleinn Kreis zuhause gefeiert, nur ein langjährige Freundin, Maja, von uns beiden war da.

Die Geschichte ist natürlich nicht wortwörtlich so passiert, aber im Großen und Ganzen entspricht sie schon der Wahrheit (ich Glückspilz).

Kurz vorweg: Maja ist sozusagen Hausfreundin, hat einn Schlüssel und kommt und geht, wann sie Lust hat. Sie kennt unser Sexleben sowohl vom Hören (durch die Zimmerwände), als auch vom Mitmachen und ist nicht gerade gehemmt. Maja hat ein ähnliche Figur wie Anna (sportlich, schlank, feste klein Brüste) und ist deutlich mehr auf Frauen fixiert, als auf Männer.

Wir hatten uns eigentlich für Silvester zum feiern verabredet, die Mädels hatten sich allerdings schon am Abend zuvor getroffen und waren am 30. noch die **käufe erledigen und danach in einr Bar. Ich hatte in der Zeit das Haus zurecht gemein und bin schon recht früh schlafen gegangen, so hörte ich also nicht, wann sie wiederkamen.
Am Silvestermorgen lagen wir also zu dritt im Bett, ich ging Brötchen holen und deckte den Frühstückstisch, die beiden schliefen noch etwas aus.

Irgendwann am Vormittag hörte ich oben die Dusche und kurz darauf kamen die beiden Damen auch schon runter zum Frühstück. Beide hatten nur ** knappes Höschen und eins meinr Hemden an, der Anblick war wie immer Atemberaubend. Ich gab meinr Frau einn langen Kuss und Maja einn etwas kürzeren, dann frühstückten wir erst einmal ausgiebig uns leerten fast aus Versehen die erste Flasche Sekt, die Stimmung war entsprechend gut.

Nach dem Frühstück ging Maja in die Küche und bereitete schon mal die Sachen für den Abend vor, Anna war im Keller um die Wäsche zu machen und ich (ich hatte ja schon gearbeitet) saß auf der Couch und sah fern. Anna kam bald wieder aus dem Keller und gesellte sich zu mir, wir schauten etwas TopGear (stehen wir beide drauf) und tranken Orangensaft. Anna hielt es wie immer nicht lange aus und hatte nach wenigen Minuten ihre Hand in meinr Boxershorts und an meinm Schwanz, ich zog gleich und schob mein rechte Hand in ihr Höschen. Ihr Kitzler war geschwollen und ihre Spalte war deutlich feucht. Anna legte ihren Kopf an mein Schulter und seufzte tief. „Maja hat mich eben in der Dusche rasiert und mich dann geleckt“, sagte sie leise. Ich brummte nur zustimmend, sie weiß genau das es mich scharf mein, wenn sie mir solche Dinge erzählt. Anna beschäftigte sich weiter mit meinm Schwanz und ich fickte sie mit meinm Finger.

Maja war offensichtlich in der Küche fertig und kam zu uns, was weder für Anna, noch für mich ** Grund war, mit unserer Tätigkeit aufzuhören. Auch für Maja war es nichts besonderes, wenn wir uns in ihrer Gegenwart gegenseitig Freude bereiteten. So schauten wir noch ein Weile sie Serie, dann ging ich nach oben, um die Deinrrasse, die ich im letzten Jahr **gebaut habe vorzubereiten. Beide Frauen schauten gierig auf die beträchtliche Beule in meinr Short, ich musste grinsen.
Ich wischte kurz die Fliesen der Terrasse, stellte die Sofas hin und schaltete die Heizung **. Die Terrasse ist ein Art Wintergarten mit Glasdach, die Fensterfront lässt sich im Sommer auch komplett entfernen. Perfekt also zum Silvester feiern.

Als ich wieder ins Wohnzimmer runter ging, lag nur noch Maja auf dem Sofa. Anna entdeckte ich erst, als ich näher kam, sie kniete vor dem Sofa und hatte ihr Gesicht tief zwischen Majas Schenkeln vergraben und leckte die Freundin. Maja hatte ihr Hemd geöffnet, ich konnte ihre Brüste teilweise sehen, wie sie sich im Takt ihres schweren Atems hoben und senkten.
Das Bild das sich mir bot war dermaßen geil, dass mir die Boxershorts augenblicklich zu eng wurde. Ich zog sie aus und kniete mich hinter die schmatzende Anna, schob ihr Höschen zur Seite und steckte ihr mit einm Schwung meinn Schwanz bis zum Anschlag in die Muschi. Sie schrie vor Lust auf und leckte Maja nur noch wilder. Ich fickte sie hart von hinten, sie rieb sich mit einr Hand den Kitzler, bis sie heftig kam und zwischen uns zusammen sackte. Da Maja protestierte, raffte sie sich schnell wieder auf, um sie nun mit ** Fingern zu ficken und ebenfalls zum Orgasmus zu lecken. Maja kam schreiend und spritzte ein Ladung ihres Saftes auf das Gesicht meinr Frau und auf unser Sofa. Ich liebe es, Maja beim Orgasmus zu sehen, sie kommt mit dem ganzen Körper und wirft sich krampfend hin und her. Manchmal spritzt sie dabei auch ab, was Anna und mich jedes Mal rasend mein.
Anna drehte sich zu mir um und gab mir einn intensiven Kuss. Ihr Gesicht war komplett mit dem Saft ihrer Freundin überzogen und auf ihrer Zunge konnte ich stark Majas Fotze schmecken. Dann drückte sie mich aufs Sofa, kniete sich über meinn Schwanz und verschlang ihn komplett. Maja schaute gebannt zu und bemerkte nur „einr der letzten Blowjobs dieses Jahr, mach es ihm gut!“
Anna fickte mich mit ihrem Mund, dass mir hören und sehen verging, leckte zwischendurch immer wieder an meinm Schaft entlang und spielte genüsslich mit meinr Eichel. Als sie merkte, dass ich bald kommen würde, hielt sie inne, drehte sich um und setzte sich rückwärts auf meinn Schwanz, ich konnte ihn langsam in ihrer nassen Fotze verschwinden sehen.
Maja kroch zu uns und legte sich zwischen mein Bein und begann, an Annas Kitzler zu lecken. Ihre Zunge fuhr unweigerlich auch immer wieder an meinm Schwanz entlang und ihr Speichel lief über mein Eier und auf das Sofa, sodass wir uns bald in einm Gemisch aus Majas Muschisaft und Speichel wälzten. Ich brauchte nicht mehr lange und schoss ein große Ladung Sperma tief in Annas Fotze. Anna hob sich vorsichtig aus meinm Schoß und mein Schwanz rutschte aus ihrer Spalte. Maja war sofort zur Stelle und leckte erst das Sperma von meinm Schwanz und danach aus Annas Muschi. Dann steckte sie ** Finger in ihr Loch und fickte sie damit. ** Gemisch aus Annas Säften und und Sperma tropfte heraus, als Anna erneut heftig kam. Maja fing alles mit dem Mund auf, da sie weiß, wie sehr Anna auf Spermaspiele steht, krabbelte sie dann an ihr hoch und gab ihr einn sehr nassen Kuss.

Anna stand auf, zog ihr Hemd aus und wischte unsere Sauerei vom Sofa und aus ihrem Gesicht, zog es aber danach wieder an. Der Stoff legte sich um ihre Kurven und klebte nass an ihren Brüsten, die Brustwarzen waren durch den dünnen Stoff sehr deutlich zu erkennen.
Wir gingen zusammen zur Dusche, Anna schob Maja, immernoch mit dem Hemd und ihrem nassen Slip bekleidet hinein und folgte ihr, ich ließ natürlich auch nicht lange auf mich warten. Das warme Wasser mein die Hemden der Mädels sofort durchsichtig, der Stoff legte sich sexy an ihre Körper. mein Schwanz stand wieder wie ein **s und mein beiden Sexgöttinnen fingen an vor mir rumzuknutschen. Maja kniete sich vor mich, nahm meinn Schwanz in die Hand und sagte „mal sehen, ob ich ihn auch so weit r** bekomme“. Mit diesen Worten stülpte sie ihre Lippen über meinn Schwanz und blies mir einn. Ich genoss den Augenblick, Maja kümmert sich sonst mehr um Anna und ich komme nur selten in den Genuss ihrer Blaskünste, aber heute wollte sie es mir zeigen. Ich wollte nicht schon wieder kommen und verließ die Damen nachdem ich mich **geseift und abgeduscht hatte richtung Schlafzimmer, um mich ordentlich anzuziehen. Es war nun schon relativ spät und wir wollten ja auch noch essen.

Wir trafen uns zum Essen auf der Terrasse, Anna hatte einn Minirock an, den ich bisher nicht kannte (wohl am Tag zuvor gekauft) und dazu ein hübsche Bluse, Maja hatte ** weißes Kleid an, das aufgrund seinr Transparenz eher reizte als versteckte. Wir meinn Fondue und tranken weiter Sekt und waren bald alle etwas betrunken und satt. Ich räumte die Essenssachen wieder weg und wir unterhielten uns noch ein Weile bis Anna feststellte, dass es **tel vor ** war. Im neinhimmel konnten wir erste Raketen sehen und das Knallen wurde auch langsam lauter. Ich schlug vor, das alte Jahr vögelnd zu verabschieden und das neue ebenso zu begrüßen, beide Frauen waren damit mehr als nur **verstanden. Anna zog mir quasi sofort die Hose aus und leckte meinn Schwanz und legte sich danach auf den Rücken um mir ihre Fotze hin zu halten. Ich schob ihr meinn triefenden Schwanz tief in die Muschi und fing an sie tief zu ficken. Maja setzte hob ihr Kleid hoch und setzte sich auf Annas Gesicht, diese fing sofort an sie hart zu lecken. Ich stieß meinr Frau meinn Schwanz immer tiefer in die Muschi, was diese mit spitzen Schreien in Majas triefende Scham quittierte.

Unter uns auf der Straße zählten nun die Leute von 10 auf 0, ich nahm mir also die Sektflasche, damit wir das neue Jahr entsprechend begrüßen konnten. Ich nam einn tiefen Schluck und gab der stöhnenden Maja mit dem Sekt einn Kuss. Der Sekt prickelte aufregend zwischen unseren Zungen, Maja wollte gar nicht wieder aufhören.
Anna fing an sich unter meinn Stößen zu krümmen und kam pünktlich um 0 Uhr zum Höhepunkt. Ich fickte sie unbeirrt weiter, ihr Orgasmus hörte nicht mehr auf, wimmernd kam sie bestimmt ** Minuten lang heftig zuckend. Maja lehnte sich zurück und gab mir den Blick auf Annas verschmiertes und extatisch verzogenes Gesicht und Majas tropfende Spalte frei. Dann nahm sie die Sektflasche, drückte sie mir in die Hand und raunte „gib Anna auch was“. Ich nahm die Flasche und goss Maja den Sekt in den Mund, von wo aus er über den Hals in den Ausschnitt des Kleides und über ihre kleinn Brüste lief. Das Kleid wurde immer durchsichtiger, bis unten das Rinnsal ankam und sich den Weg durch ihre Schamlippen und in Annas Mund bahnte.
Der Anblick war umwerfend. Um uns war der Himmel hell erleuchtet vom Feuerwerk, unter mir lag mein Frau und war zuckend immer noch am kommen und auf ihrem Gesicht saß unsere heiße Freundin in einm durchnässten, durchsichtigen Kleidchen und ließ sich den Sekt aus der Muschi schlecken. Der Sekt verfehlte sein prickelde Wirkung offenbar nicht, denn Maja kam nun auch unter Annas Zungenschlägen. Ihr Saft spritzte über ihr Gesicht und auf die ohnehin schon mit Körperflüssigkeiten, Sekt und Speichel besudelte Bluse. Das war zu viel für mich, auch ich kam und pumpte zum vierzehnten Mal an diesem Abend mein Sperma in mein Frau.

Wir blieben erschöpft noch ein Weile auf den Kissen liegen und beobeinten das Feuerwerk, bevor wir uns von den Klamotten befreiten und uns in unser Bett legten, um eng aneinander gekuschelt **zuschlafen.



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Spiele mit happy end



Wie bereits in früheren Erlebnissen beschrieben, wuchs ich auf dem Land auf und verbrein mein Freizeit draußen und selbst wenn das Wetter nicht so schön war, dass man nackt an einn See hätte können, so waren wir draußen mit unseren Rädern, in Scheunen und selbstgebauten Baumhäusern und Buden. Je nach Anzahl der Spielkameraden endete es irgendwie spätestens vor dem Heimgehen zu einr gegenseitigen Wichserei. Ich hatte einn besten Freund der auch mein Nachbar war. Während ihm bzw. seinn Eltern ** ganzer Hof mit Nebengelassen und Scheunen – auch weiter entfernt – gehörten, lebten wir bei einm Bauern zur Miete in einm Nebengelass, welches früher für das „Gesinde“ zur Verfügung stand. Diese Nebengebäude luden geradezu dazu **, sich zu verstecken, dort zu spielen und viel Zeit zwischen Landmaschinen, Werkstatträumen und dem eigentlichen Stroh- bzw. Futterlager zu verbringen.

Irgendwann meinte mein Freund, dass er in einr seinr Scheunen ** Kondom in einm Raum gefunden hätte. Das an sich be**druckte mich noch nicht so richtig. Er erzählte weiter, dass es aber ** benutztes gewesen wäre mit recht viel drin. Jetzt hatte er mich. Er könnte sich aber nicht erklären, wer da was gemein haben könnte. Es wäre zwar ein Scheune seinr Familie, diese würde aber etwas außerhalb stehen und so könnte theoretisch jeder da gewesen sein. Andererseits wer würde da einach so hingehen? Also wollten wir uns kurz entschlossen diesen Ort des Geschehens näher ansehen. Wir fuhren zur Scheune und konnten erst einmal von außen nichts Auffälliges sehen. Sicherheitshalber stellten wir unsere Fahrräder etwas abseits in die Büsche, so dass sie zumindest nicht gleich zu sehen waren und wenn jemand mit dem Traktor oder Auto kommen würde, dann könnte er die Räder sowieso nicht sehen.

Wir untersuchten nun jeden Winkel dieser Scheune nach irgendein Sache, die wir für unsere Fantasie gebrauchen konnten. Dabei unterhielten wir uns wer hier wohl wen so richtig gefickt haben könnte. Wir hatten dabei die wildesten Vorstellungen. Wir überlegten ob sein Vater ein Freundin hätte oder ob sein Bruder hier gewesen wäre oder letztendlich sein Mutter mit einm Fremden hier gevögelt hätte. Wir wurden von den Vorstellungen und unserem Gespräch so geil, dass wir uns ins Stroh legten und gegenseitig wichsten. Dabei erzählten wir immer mehr von irgendwelchen Leuten aus der Familie die hier wohl gewesen wären und was die wohl alles tun würden. Es war für uns ein völlig neue Art uns gegenseitig zu befriedigen und gleichzeitig über solche Sachen zu reden – unser dirty talk – ohne die Bezeichnung damals auch nur annähernd zu kennen. Wir waren beide natürlich in dieser Zeit nicht sehr aufmerksam, was unsere Umgebung betraf und so kam es, dass wir beide erwischt wurden. Das besondere dabei…wir wurden von der Schwester eins Klassenkameraden erwischt. Sie stand plötzlich vor uns und meinte nur: „ihr kleinn Wichser!“ und begann zu lachen. Das würde ihr niemand glauben oder doch, wenn sie das erzählen würde, dann wären wir geliefert. Wir fielen erst in einn richtigen Schock, doch wie durch Zufall fragte ich, was sie denn eigentlich hier auf dem Grundstück meins Klassenkameraden bzw. dessen Eltern machen würde. Sie stockte kurz und so hakte ich nach, ob sie sich denn hier verbotener Weise mit jemandem treffen würde, denn immerhin hätten wir hie ** Kondom gefunden und das wäre voll Sperma gewesen. Jetzt erschrak sie sichtbar erzählte aber noch nichts. Wir hatten nun in unserem Schreck unsere Hosen hochgezogen und hatten sozusagen ein Patt Situation. Sie wollte uns aber nicht sagen mit wem sie sich treffen würde und ob das heute wieder passieren sollte. Nun meinte mein Klassenkamerad, dass er das seinm Vater erzählen könnte und der würde mit Sicherheit zu den Eltern von ihr – Susi – gehen. Das irritierte Susi sichtlich, so dass sie, obwohl sie ein älter war als wir, plötzlich zu Verhandlungen bereit war. Sie wollte über unsere Handlungen Schweigen, wenn wir nichts erzählen würden. mein Klassenkamerad stimmte dem Deal zu aber ich war irgendwie noch nicht wirklich zufrieden. Also meinte ich, sie sollte uns doch ihre Möpse zeigen. Sie lein und meinte ob ich eigentlich spinnen würde. Mike schien jetzt auf den Geschmack gekommen zu sein, denn jetzt fiel er ** und meinte ganz nackt sonst geht er zu seinm Vater. Irgendwie schien Sie zu überlegen und das Risiko abzuwägen. Schließlich stimmte sie entgegen unserer Erwartung zu aber, wir müssten da weitermachen, wo wir vorhin aufgehört hätten. Das klang irgendwie fair und auch unglaublich geil. In diesem Moment stand mein kleinr schon wieder in der Hose, all** bei der Vorstellung ein Frau so nah nackt zu sehen.

Also begannen wir so langsam wie möglich uns auszuziehen. Schuhe, Hose, T-Shirt usw. Mike ging es wie mir, sein kleinr Stand in seinr Unterhose auch schon richtig ab. Da sein Schwanz ja bereits etwas größer war, war dies auch wesentlich deutlicher sichtbar. Ich schaute natürlich die ganze Zeit zu Susi um zu sehen, wie sie aussieht. Es war so unglaublich, ** junges Mädchen so nah bei uns und in wenigen Momenten nackt vor uns. Sie hatte jetzt nur noch ihre Unterwäsche an, währen wir beide schon nackt waren. Sie schaute zu uns herüber und obwohl ich von uns am wenigsten weit entwickelt war, musste ich meinn kleinn bereits wichsen. Das lies auf Susis Gesicht ** Grinsen erscheinn und sie meinte das ich es wohl kaum erwarten könnte oder? Ich konnte nur noch nicken, denn in diesem Moment öffnete sie ihren BH und man konnte ihre weißen Brüste von der Seite sehen. Die waren ganz spitz und endeten in ihren vorstehenden Brustwarzen. Aus heutiger Sicht weiß ich das es gerade so der Anfang von einr kleinn Brust war, damals kam es mir so unwirklich besonders groß und anders vor. Wobei ich heute solche kleinn jungen Brüste immer noch Wahnsinn finde. Jetzt zog sie noch langsam ihr Höschen runter und zum Vorsch** kam ** leichter blonder Pflaum. Ihr kleinr süßer und unheimlich knackiger Po sah so süß aus und als sie sich bückte um ihr Höschen auf den Wäschestapel zu legen, konnte man die klein Spalte von hinten sehen.

Sie drehte sich wieder herum und sah uns beide an. Sie grinste und ihre Augen funkelten. So Jungs, wo wart ihr stehen geblieben? Ach ja…mein mal schön weiter. Also begannen wir wieder unsere Schwänze gegenseitig zu wichsen ohne dabei auch nur einn Moment die Augen von Susis Körper zu lassen. Sie begann sich vor unseren Augen zu streicheln, langsam über ihre kleinn Brüste und dann weiter auch zwischen ihre Bein. Jetzt übernahm sie wieder die Führung und meinte das es auf die Dauer so langweilig wäre, wir sollten uns gegenseitig den Pimmel in den Mund nehmen. Also beugte ich mich rüber zu Mike und nahm seinn harten in den Mund und bewegte meinn Kopf auf und ab. Dabei spürte ich sein Hand auf meinm Hinterkopf und er drückte mich immer weiter nach unten, so dass ich seinn Schwanz bis zum Anschlag im Mund hatte, denn ich stieß bereits mit meinr Nase an seinm Bauch an. Jetzt spürte ich wieder ein Hand an meinm Schwanz und mir schoss durch den Kopf, dass es nicht Mike sein konnte, denn ich hatte mich ja von ihm weggedreht. Als löste ich mich kurz und schaute hinter mich und konnte Susi ganz nah bei mir sehen und wie sie mir von hinten zwischen die Bein griff und mir meinn kleinn Schwanz wichste und mit ihrer anderen Hand an sich spielte. Das mein mich so geil, dass ich mich so richtig ins zeug legte, meinn Mund fester um den harten Schwanz von Mike schloss und mit der Zunge um sein Eichel spielte – alles so als wenn es ums überleben gehen würde. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten denn Mike stöhnte lauter und ich spürte wie Susi sich von hinten auf mich stützte. Ich spürte ihre Brüste auf mir und gleichzeitig ihre Bewegung ihrer Hand zwischen ihren Beinn an meinm Hintern. In dem Moment hielt Mike meinn Kopf fest und ich konnte das zucken seins Schwanzes in meinm Mund bemerken und wie sein Samen in meinn Hals schoss. Ich schluckte alles und unter den begeisternden Ausrufen von Susi – Wahnsinn der schluckt ja wirklich alles – erlebte Mike seinn Höhepunkt und kam langsam wieder zu sich. Ich konnte mich langsam von Mike lösen und sofort zog Susi meinn Kopf zu sich und begann mich zu küssen, wie ich zuvor noch nie geküsst wurde. Sie stieß ihre Zunge zwischen mein Lippen, die reflexartig öffnete und unsere Zungen spielten miteinander. Sie musste das Sperma von Mike schmecken und wahrsch**lich hatte Sie es auch genau darauf angelegt. Während dessen streichelte sie sich wie verrückt zwischen ihren Beinn, ihre Finger bewegten sich kreisförmig wild und sie seufzte und stöhnte währen wir knutschten. Ihre Hand hielt immer noch meinn Kopf und ich fasste Mut und berührte ihre klein Brust. Sie zuckte kurz zusammen im gleichen Moment aber zog sie meinn Kopf und damit meinn Mund fester an ihre Lippen und ich fasste ihre Brust fester an. Ich konnte ihren Puls spuren der sich durch ihre Brust den Weg in mein Handflächen bahnte. Jetzt setzte ich alles auf ein Karte und nahm mein Hand von meinm Schwanz und suchte den Weg zu ihrer kleinn Spalte. Ich berührte ihre Hand die einn wilden Tanz zwischen ihren Beinn vollführte. Weiter erforschend spürte ich ihre Feuchtigkeit und kurz darauf ihr heißes Fleisch. Ohne zu überlegen nur geleitet von einm natürlichen Trieb und ** Finger fand den Weg in ihr heißes Loch während sie sich ihren Kitzler rieb. In diesem Moment begann sie heftig zu zittern und in meinn Mund laut zu stöhnen und ihr Muschi begann auf meinm Finger zu zucken und augenblicklich überschwemmte etwas mein Hand. Sie kam und zwar sehr laut; sie riss sich los und ich wusste nicht ob ich weiter machen sollte oder aufhören. Sie nahm mir die Entscheidung ab in dem sie rief nicht aufhören! Also stieß ich meinn Finger weiter in ihr zuckendes nasses Loch während mein Hand immer weiter von Nässe nur so überflutet wurde. Jetzt konnte ich sie ganz nah vor mir sehen. Ihr Gesicht mit den geschlossenen Augen, ihre blonden Haare die ihr ins Gesicht fielen und ihre bebende klein Titte die spitz auf mich zeigte und mein Hand die auf der anderen dieser zarten Knospen lag. Jetzt kam sie zu sich und hielt mein Hand zwischen ihren Beinn fest und zog sie langsam nach oben immer weiter bis zu meinn Lippen. Wie automatisch öffnete ich meinn Mund und sie schob mir mein eigenen Finger in den Mund. Wie in Tranceleckte ich diese ab und schmeckte so zum ersten mal den süßen Nektar eins Mädchens. Jetzt nahm sie mein Hand wieder zwischen ihre Bein und führte diese wieder zurück zu meinm Mund. Ich leckte mein Finger ab, als ob es ** Eis wäre und mein Hand löste sich von ihrer Brust und ich begann wieder meinn Schwanz zu wichsen. Sie führte mein frei Hand wieder an ihre Muschi und begann diese fest an sich zu drücken und ihr Becken an meinr Hand zu reiben. Ich streckte dabei einn Finge in ihr Loch und sie drückte sich immer fester dagegen. Gleichzeitig spürte ich die Hand von Mike von hinten an meinm Po und meinn Eiern. Im Gleichen Rhythmus wie sie mein Hand an ihrer Spalte rieb wichste ich meinn Schwanz und Mike drückte mit seinn Fingern von hinten an meinm Po. In mir braute sich etwas zusammen und ich riss mein Augen weit auf und sag Susi ganz fest in die Augen. Unsere Münder näherten sich wieder und wir begannen fest zu knutschen. ein Hand mit Finger an und in ihr, mein andere hart wichsend an meinm Schwanz und die Finger von Mike an meinm Po und meinn Eiern…das brein mich an den Rand der Ekstase. Ich riss wie ** verrückter an meinm kleinn Schwanz und stieß immer fester in Susis nasse Muschi. Sie kam noch vor mir und als ich ihren Höhepunkt an meinr Hand spürte durchfuhr mich ein Hitze und ** Kribbeln bis in die letzten Spitzen meins Körpers. Auch wenn ich noch nicht spritzte so erlebte ich dennoch einn gewaltigen Höhepunkt. Dennoch wichste ich weiter und knutsche weiter mit Susi obwohl mir fast die Luft ausging. Die ganze Zeit über schaute ich in ihre Augen und es durchströmte mich ** neues unbekanntes Gefühl.

Langsam lösten wir uns voneinander. ** etwas seltsames Schweigen war plötzlich zwischen uns. Ich unterbrach dies und meinte, dass es gerade das geilste gewesen wäre was ich bis dahin erlebt hätte und dass Susi die geilste wäre und ich für sie alles tun wollte – was man nicht alles so sagt, wenn einn die Leidenschaft überfällt. Sie lächelte und meinte, dass es für sie auch schön gewesen wäre und sie nicht gedacht hätte hier und heute so etwas zu erleben. Wir zogen uns wieder an und wurde auch wieder lockerer. Sie mein Witze darüber, dass sie es immer noch nicht glauben könnte, dass ich schlucken würde und wir lästerten darüber, dass sie uns nicht verraten hätte, welcher alte sonst der glückliche wäre und dass dieser jetzt wohl lehr ausgehen würde, da sie jetzt ja uns hätte. Da wurde sie wieder ernst und meinte nur, dass wir es nicht zu weit treiben sollten. Wir könnten gerne mal wieder was machen aber sollten wir uns je erlauben ** Sterbens Wörtchen zu sagen, dann würde wir alles bitter bereuen. Wir versprachen es ihr und sie schien beruhigt und ehrlich uns wäre es auch nicht recht gewesen, wenn unsere Spiele öffentlich geworden wären.



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In der Falle



Ja, wie kam ich in diese Lage?

Ich bin seit gut 25 Jahren verheiratet. Ich habe meinen Mann nicht geliebt, als ich ihn heiratete. Er war für mich ein Mittel zum Zweck.

Ich komme aus einem furchtbaren Milieu, das man heute höflich mit „bildungsferne Schichten” umschreibt. Früher nannte man das einfach „asozial”. Ich hätte alles getan, um aus diesem Milieu aus Hass und Gewalt herauszukommen. Und ich habe früh begriffen, dass es für jemanden wie mich nur einen Weg dafür gab — jemanden mit Geld zu heiraten.

Ich habe das Glück, sehr gut auszusehen. Oftmals werde ich gefragt, ob ich südländische Vorfahren habe, weil ich mit meinen braunen Augen, den schwarzen Haaren und der dunkleren Haut wie eine Spanierin oder Griechin wirke. Ich weiß es nicht, denn ich habe keine Ahnung, wer mein Vater ist. Meine Mutter ist jedenfalls eine versoffene Schlampe.

Ich kann auch so charmant und liebenswert sein, dass ich sehr schnell Menschen für mich gewinnen kann. So habe ich das auch mit meinem Mann gemacht. Als unbedeutende Fabrikarbeiterin hatte ich nach einem Mann geschaut, der erstens nicht gebunden war und zweitens das Potential für ein schönes Leben hatte. Und den habe ich dann gezielt in mich verliebt gemacht. Und ihn dazu gebracht, mich zu heiraten. Manfred eben.

Aber eines möchte ich klar stellen: auch wenn ich meinen Mann nicht liebe, so bin ich ihm eine gute Ehefrau. Die beste. Keine Sekunde habe ich vergessen, wo ich herkomme und dass ich nur durch ihn so ein schönes, sorgenfreies Leben habe. Und das danke ich ihm jeden Tag. Ich tue alles für ihn, höre ihm zu, stelle keine Ansprüche an ihn, quatsche ihn nicht voll. Ich habe regelmäßig Sex mit ihm und sorge auch sonst dafür, dass ihm mit mir nicht langweilig wird.

Ich bin mir sicher, dass mein Mann mich über alles liebt. Ich mag ihn inzwischen auch gern. Sehr gerne sogar. Schon weil er ein fürsorglicher und freundlicher Mensch ist, der mich auf Händen trägt. Aber ich liebe nur eine Person: unsere Tochter Sarah, die heute mit 22 Jahren an der Uni studiert. Es hat mir fast das Herz gebrochen, als sie zum Studium ausgezogen ist. Gott sei Dank haben wir ein tolles Verhältnis, sind die besten Freundinnen und quatschen jeden Tag mindestens einmal am Telefon. Und jedes zweite, dritte Wochenende kommt sie zu uns.

Und so fing auch das Unheil an. Zunächst ganz harmlos. Meine Tochter, die vor mir keine Geheimnisse hat, begann, von einem jungen, gut aussehenden Assistenzarzt zu schwärmen. Das Schwärmen wurde immer stärker, je öfter sie ihn sah. Und schon nach wenigen Wochen hatten sie die ersten Dates. Und waren total verliebt. Und dann der erste Sex. So gut ist unser Verhältnis, dass mir meine Tochter sogar davon vorschwärmte. Noch niemals habe sie so guten Sex gehabt, er sei ein wahrer Sexgott, gestand sie mir.

Ich freute mich für meine Tochter. Wenn so ein Traummann in sie verliebt war und sie in ihn, das war einfach toll. Und ich bat sie, ihren Galan – Ben – mitzubringen, wenn sie das nächste Mal nach Hause kam. Das war ein Fehler.

Sarah kam mit Ben am übernächsten Wochenende zu uns. Es war ein besonderes Wochenende, denn mein Mann feierte seinen 50. Geburtstag. Was in unseren Kreisen — mein Mann ist inzwischen Geschäftsführer einer sehr großen Firma und damit Mitglied der regionalen „Upper Class” — bedeutet, dass wir eine riesige Party schmeißen müssen.

Ich kam gerade aus dem Garten, als sie das Haus betraten. Den ganzen Morgen hatte ich die Vorbereitungen für Party beaufsichtigt, die am nächsten Abend stattfinden sollten.

Und als ich Ben sah, verfluchte ich unwillkürlich, dass ich so salopp gekleidet und durch das Arbeiten in der Sonne verschwitzt war. Denn Ben sah genauso traumhaft aus, wie Sarah ihn beschrieben hatte. Groß, breitschultrig, sonnengebräunt – ein richtiger Sonnyboy. Und wie freundlich und charmant er war. Ich war hingerissen.

Nach der Begrüßung ging ich schnell duschen, während Sarah und Ben ihr Zimmer bezogen. Und beim Anziehen zog ich mich vielleicht einen Tick schicker an, als ich es für jemand anderes getan hätte. Ein strahlendes weißes Kleid, in dem meine Figur gut zur Geltung kam. Blöd, oder?

Als wir uns wiedertrafen, merkte ich, dass das Kleid die richtige Wahl gewesen war. Ben bemühte sich zwar, mir ins Gesicht zu sehen, wenn er mit mir sprach. Aber immer wieder glitten seine Augen über meine Figur. Was mich freute. Auch mit 46 sah ich also noch gut genug, um einen solchen tollen jungen Mann zum Glotzen zu bringen. Ich bin etwas rundlicher geworden in den Jahren (was Manfred gefällt, sonst hätte ich sofort abgenommen) und mein relativ großer Busen und meine breiteren Hüften gefielen Ben offensichtlich.

Ich tat natürlich, als ob ich nichts merke, aber bot ihm genügend Möglichkeiten, mich anzustarren. Insbesondere wenn meine Tochter gerade nicht im Raum war oder woanders hinschaute. Ich beugte mich „zufällig” nach vorne, so dass Ben in meinen Ausschnitt sehen konnte. Oder tat so, als ob ich mein Haar richten müsse, hob beide Hände hinter meinen Kopf, so dass mein Busen nach vorne gedrückt wurde. Alles ganz beiläufig, unschuldig – Sarah merkte überhaupt nichts.

Ich weiß nicht, warum ich das eigentlich tat. Keinesfalls wollte ich mit ihm irgendetwas anfangen. Ich bin nicht so blöd, mich mit irgendeinem anderen Mann einzulassen. Obwohl es an Angeboten weiß Gott nicht mangelt. Aber wenn ich mich darauf einließe, würde ich riskieren, meinen Mann und damit viele Dinge, die ich liebe, wie mein Haus und meinen geliebten Garten zu verlieren. Ganz abgesehen von der gesellschaftlichen Stellung, an die man sich gewöhnen kann. Aber ich gebe es zu: ich fand es toll, dass mich Ben so anstarrte.

Mein Mann kam etwa eine Stunde nach Bens Eintreffen nach Hause. Er machte mir ein Kompliment, weil ich so gut aussah, und war ansonsten ebenfalls von Ben schwer begeistert. Ich denke für uns beide war in diesem Augenblick klar, dass wir den idealen Schwiegersohn gefunden hatten.

Ich hatte mit meinem Mann noch einiges zu besprechen für den nächsten Tag. Da das Sarah und Ben natürlich nicht groß interessierte, schlug ich den beiden vor, sie sollten sich doch solange den Garten — er ist so geräumig, dass manche ihn als Park bezeichnen — ansehen. Was sie auch taten.

Nachdem ich die wichtigsten Sachen mit meinem Mann geklärt hatte, ging ich in den Garten, um die beiden zu suchen. Schon allein deswegen, weil dieser Garten mein persönliche Sache ist. Ich habe ihn in vielen Jahren Stück für Stück gestaltet. Für mich ist er mein kleines Paradies..

Ich sah gerade noch, wie Sarah und Ben am Ende des Gartens in einem Labyrinth von Hecken verschwanden. Als ich den Irrgarten erreichte, hörte ich die beiden miteinander lachen. Wie nett, wie sie so verliebt waren. Offenbar hatten sie gerade das Herzstück erreicht. Einer meiner Lieblingsplätze, an den ich mich gerne zurückziehe. Hier, inmitten dieser hohen Hecken habe ich auf einer großen Bank meinen Rückzugsplatz. Normalerweise mochte ich es nicht, wenn dort jemand hinging — es war eben mein Platz — aber bei Sarah war das natürlich etwas anderes.

Als ich mich durch den Irrgarten bewegte, konnte ich Sarah und Ben reden und lachen hören. Ich war nur noch durch eine Hecke von ihnen getrennt und wollte mich schon bemerkbar machen, als ich Sarah etwas aufquieken hörte. Dann lachte sie: „Hör auf damit. Hast Du denn nie genug?”

„Von Dir bekomme ich nie genug”, gab Ben zurück.

„Widerwärtiger Lüstling”, neckte ihn Sarah.

„Selber Lüstling. Bisher habe ich jedenfalls nicht den Eindruck, dass Du Dich sehr wehrst.”

Normalerweise wäre das der Punkt gewesen, wo ich sofort umgedreht wäre. Ich meine, man muss die eigene Tochter nicht beim „Rummachen” belauschen, oder? Aber ich gebe zu, dass Ben mich irgendwie anzog. Er war einfach ein göttlicher Mann. Und einmal kucken war doch sicher erlaubt, oder?

Ich schlich die Hecke entlang, bis ich eine Stelle fand, wo sie nicht so dicht war und ich insofern hindurch schauen konnte. Allzu viel sah ich nicht — das war auch gut so, damit man mich nicht entdeckte — aber genug.

Sarah und Ben standen knutschend höchstens zwei Meter von mir entfernt. Was für ein schöner Anblick. Meine Tochter hat meine dunkle Schönheit geerbt und zusammen sahen sie aus wie ein Traumpaar. Sie waren ganz in einen intensiven Zungenkuss versunken. Und beide hatten jeweils ihre Hände auf dem Hintern des anderen. Ich sah, wie Bens Hände den halblangen Rock meiner Tochter hochschoben und darunter ihren Hintern streichelten. Ich schluckte trocken. Jetzt sollte ich entweder schnellstens verschwinden oder mich unschuldig mit einem Husten ankündigen. Aber gebannt sah ich den beiden zu. Wobei ich Sarah fast vergass. Ich starrte einfach nur Ben an. Was er für muskulöse Oberarme unter seinem engen T-Shirt hatte. Wie schön er war, wie männlich.

Und dann glitten Bens Hände nach vorne und oben zu den Brüsten meiner Tochter. Sie stöhnte auf und brach den Kuss ab.”Nein, Ben, hör auf. Du machst es schon wieder. Bitte nimm die Hände da weg.” Aber selbst ich merkte, dass dieser Protest nicht besonders glaubwürdig klang.

„Wenn es Dir so zuwider ist, dann hindere mich doch einfach daran”, grinste Ben, während seine Hände weiter ihre Brüste massierten.

„Nein, bitte nicht”, mahnte Sarah wieder, aber ihre Stimme war kaum zu hören.

Ich hatte atemlos zugesehen. Als Ben Sarah an ihre Brüste griff, war ich zusammen gezuckt. Denn für einen Moment hatte ich das Gefühl, dass er mich angefasst hätte. Ich spürte, wie sich meine Nippel aufrichteten. Und wie meine Muschi feucht wurde. Gott, was für ein Wahnsinn, ich musste hier weg. Aber ich blieb stehen und starrte weiter.

Bens Hände gingen weiter auf Wanderschaft über Sarahs Körper. Sarah warf den Kopf nach hinten und stöhnte laut auf, als eine Hand von vorne unter ihren Rock ging und offenbar zielsicher zwischen ihren Beinen landete.

„Hör auf”, bat sie noch einmal, diesmal dringlicher. „Bitte nicht, nicht hier. Wenn jemand kommt…..” Aber sie blieb einfach nur stehen und ich konnte sehen, wie sie zu zittern begann.

„Hier kommt keiner. Wir machen auch ganz schnell, nur eine schnelle Nummer. Komm schon, ich muss Dich haben. Jetzt.”, drängte Ben. Zugleich nahm er eine von Sarahs Händen und führte sie an seinen Schritt. Wow, da zeichnete sich einiges ab unter seiner Hose.



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