Seit meine Frau Beate bei einem Autounfall



Seit meine Frau Beate bei einem Autounfall vor 10 Jahren starb lebe ich mit meinen beiden Töchtern Annabelle (20 Jahre) und Tina (18 Jahre) allein in unserem Haus. Da Beate Annabell mit in die Ehe gebracht hat, habe ich Sie nach relativer kurzer Zeit adoptiert. Bis zu dem erwähnten Unfall waren wir eine sehr glückliche und harmonische Familie. Beate und ich führten, in jeder Hinsicht, eine sehr erfüllte Ehe. Eine Längere Bindung bin ich seither nie mehr eingegangen. Ich widmete meine ganze Kraft der Erziehung von unseren Töchtern und meiner Karriere. Nach vielen Jahren als Projektingenieur eines größeren mittelständischen Unternehmens habe ich es heute bis zum Entwicklungschef der Firma geschafft. Um meinen Hormonspiegel ins Lot zu bringen hatte ich, vor allem auf Dienstreisen, des Öfteren kurze aber heftige Affären.

Nach dem tödlichen Unfall meiner Frau mussten wir uns arrangieren und zusammenraufen, was uns auch ganz gut gelungen ist. Nachdem beide Mädchen Ihre pubertäre Phase hinter sich gelassen hatten, haben wir uns sogar sehr gut verstanden und hervorragend ergänzt.
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Ficken im Swingerclub



Wie würdet ihr reagieren, wenn euer Ehemann euch eines Tages aus heiterem Himmel erklärt, er würde es gerne mal sehen, wie ihr euch von einem anderen Mann vögeln lasst? Also ich bin zunächst einmal aus allen Wolken gefallen. Gibt es das? Mein eigener Ehemann stiftete mich zum Fremdgehen an! Dabei hatte ich, seit wir zusammengekommen sind, noch nie eine Affäre gehabt. Seitensprung Sex war wirklich nichts, woran ich auch nur im Traum gedacht hätte. Als ich mich von meinem Schock wieder ein bisschen erholt hatte, habe ich ihm in sehr unmissverständlichen Worten erklärt, dass ich das für einen ziemlich geschmacklosen und sogar beleidigenden Vorschlag halte. Er hat nur gegrinst und mir das Versprechen abgenommen, darüber wenigstens noch einmal nachzudenken. Eigentlich hatte ich es vorgehabt, das nicht zu tun, und ihm nur irgendwann später zu sagen, ich hätte noch einmal nachgedacht und an meiner ersten Reaktion hätte sich nichts geändert. Aber wie das Leben so spielt – irgendwie drängte sich mir der Gedanke an ein solches Szenario ganz unverlangt wieder auf. Und auf einmal stellte ich fest, dass es in meinem Bauch ganz komisch prickelte, wenn ich daran dachte. Je länger ich darüber nachdachte, desto mehr gefiel mir diese Situation. Ja, sehr schnell begann ich sogar schon, es mir auszumalen, wie das wäre, wenn ich einen richtig gut aussehenden, muskulösen jungen Mann im Bett hätte, mit dem ich mich ohne Rücksicht auf Verluste vergnügen durfte, weil mein Mann gegen diesen Seitensprung nicht nur nichts einzuwenden hatte, sondern ihn sogar von mir forderte. Es machte mich richtig heiß, daran zu denken. In diesem Zusammenhang muss ich ein bisschen was erklären. Mein Mann ist nicht gerade eine Schönheit; er sieht alles andere als gut aus. Ich liebe ihn trotzdem, und unser Sex ist auch absolut hervorragend. Aber trotzdem wünscht man sich als Frau halt einfach manchmal einfach einen richtig hübschen Mann. Das ist nun mal so. Das ändert an unserer Liebe für einen Mann, der nicht ganz so gut aussieht, ja überhaupt nichts; es ist einfach nur ein verständlicher Wunsch, den auch ich hatte. Und so kam es, dass ich nur eine Woche, nachdem ich meinem Mann meine Empörung über den von ihm vorgeschlagenen Seitensprung um die Ohren geschlagen hatte, ganz kleinlaut bei ihm ankam und ihn fragte, ob wir das vielleicht tatsächlich mal machen konnten. Wieder grinste er, so als ob er es genau gewusst hätte, dass ich zu dieser Entscheidung kommen würde.
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Nikoletta die Große



Gedankenverloren drehte Niki eine Haarsträhne zwischen ihren Fingern und rührte in ihrem inzwischen erkalteten Kaffee herum.

In Gedanken war sie weit entfernt. Erinnerungen schossen ihr durch den Kopf. Teilweise nur Bruchstücke von Erinnerungen, einzelne Gedächtnisfetzen. Ungeordnet, wüst, ohne zeitlichen Zusammenhang.

Eines war diesen Erinnerungen aber gemein: SEX.

Nikoletta Blume konnte trotz ihres relativ jungen Alters von 30 Jahren schon auf ein ausgesprochen erfülltes und aufregendes Sexualleben zurückblicken.

Geboren einige Jahre vor der Wende in einer Kleinstadt im Osten des Landes erlebte sie hautnah den Zusammenbruch des Kommunismus und das Aufblühen der Wirtschaft in ihrem Land.

Nikoletta war damals noch keine ausgesprochene Schönheit, die Natur hatte sie jedoch mit ausgesprochen schönen langen Beinen gesegnet. Als echtes Ossi-Mädel besaß sie die Gabe, aus wenig etwas zu machen. Sie verstand es, sich mit den richtigen Klamotten und dezenter Schminke derart aufzubrezeln, dass hübschere Mädchen ihres Alters ins Hintertreffen gerieten.
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Anna und Gina fickfest mit Marie



„Manchmal sind wir so gut, dass wir eigentlich gar keinen Mann mehr brauchen, scheint mir“, lachte Anna. Doch Gina und Marie widersprachen ebenso spontan wie einhellig. „Aber Marie ist bisher noch zu kurz gekommen“, stellte Gina fest, „aber fürs erste braucht sie mal ein Sonnenöl! Schließlich ist sie noch ganz blass und entsprechend empfindlich.“ Als Gina wenig später mit dem Sonnenöl wieder aus dem Haus kam, sah sie, dass der Prosecco fast geleert war, und die beiden jungen Frauen ausgelassen plaudernd halb neben- halb übereinander auf der breiten Sonnenliege lagen. Sie schienen ihre offensichtlich ganz subjektiv unterschiedlichen körperlichen vor und Nachteile zu diskutieren. Dabei griffen sie sich mal selbst mal gegenseitig an die Brüste, schoben ihre schlanken Finger in die Spalten und strichen sich über den Damm, leckten sich und der Freundin die lustnassen Finger.

„Da ihr schon so aktiv seid, kann Anna dir auch gleich den Rücken einölen“, empfahl Gina und reichte Anna die Flasche. Marie legte sich abwartend auf den Bauch, und Anna tropfte das Öl auf ihrem Rücken. Dann hockte sie sich auf Maries Po und begann, mit beiden Händen das Öl in die Schultern, die Oberarme und den Rücken einzumassieren. Dabei rieb sie ihre nasse Grotte genüsslich an den knackigen Pobacken ihrer Freundin, griff nochmals nach dem Öl und goss es sich auf ihre prallen Melonen, von denen es auf Maries Rücken abtropfte. Dann beugte sie sich vor und verrieb mit ihrem Körper das Öl auf Maries Rücken. Dabei glitt sie tiefer, bis sich ihre Möpse auf Maries Pobacken pressten. Marie genoss offensichtlich Annas Behandlung, hatte ihre Augen geschlossen und ihre Hände in das Polster der Liege gekrallt. Als Anna dann mit der Kraft ihres Körpers Maries Schenkel spreizte, gab sie gerne nach und fühlte das warme Öl zwischen ihren Pobacken über die Rosette den Damm laufen.

Gina saß derweil in einem anderen Stuhl und betrachtete das Spiel der beiden jungen Frauen, während sie aus ihrem Glas trank und mit der freien Hand gedankenverloren die dicken dunklen Nippel streichelte. „Meinst du nicht, wir sollten mit Marie in dein Spielzimmer gehen“, flüsterte sie, als Anna zur Seite sah und ihre Mutter betrachtete. Anna verstand, was ihre Mutter meinte, zwinkerte ihr zu und reduzierte ihre Aktivitäten an Marie. „Lass uns drinnen weitermachen! Da kann ich dir auch meine neuen Spielsachen zeigen“, lockte sie Marie, während sie mit einer Hand das Öl zwischen deren Pobacken über die Rosette strich, mit der anderen unter Maries Körper nach deren pralle Brust griff. Mit halb lustvollem, halb launischem Stöhnen drehte sich Marie und richtete sich auf. Rasch griff Anna nach der Hand ihrer Freundin und zog sie mit sich ins kühle Haus.

Als die beiden nackten jungen Frauen erhitzt und mit Öl-glänzenden Körper ausgelassen die Treppe hinaufliefen, ahnten sie nicht, dass in Annas Zimmer Gina bereits still in einer Ecke saß und auf die beiden wartete. Marie stieß die Tür zu Annas Zimmer auf, sah mit Begeisterung auf das große einladende Bett, drehte sich um und ging lockend rückwärts darauf zu, während Anna ihr immer näherkam. Als Marie durch das Bett gebremst wurde, stand Anna direkt vor ihr, sodass sich Annas Brüste an Maries Dekolleté drückten. Mit sanfter Kraft drückte Anna Marie nach hinten, bis diese rücklings auf das Bett fiel und dabei notgedrungen die Beine weit spreizen musste. Nun stand Anna dominierend in ihrer ganzen Pracht zwischen Maries gespreizten Schenkeln, musterte eingehend den schlanken Körper der blonden Freundin, bevor sie sich nach vorne fallen ließ und erst in letzter Sekunde auf den Armen neben Maries Körper abstützte. Sofort verfielen die beiden wieder in heiße Umarmungen, bis Anna ein Seidentuch in der Hand hielt und es über Maries Augen legte, um sie zu verbinden.

„So kannst du besser fühlen, wenn dich deine Augen nicht ablenken“, flüsterte sie dabei und zog den Knoten stramm. Verunsichert wandte sich Marie unter dem Körper ihrer Freundin. Sie fühlte, wie Anna sich auf ihr Becken setzte und ihren teilrasierten Lusthügel an ihren Schamlippen rieb. Maries Nippel ragten hart aus den prallen Möpsen, die auch im Liegen ihre Form behielten. Anna beugte sich wieder nach vorne, griff nach Maries Händen und spreizte sie nach oben weit auseinander. Dabei presste sie ihrer Freundin ihre prallen Melonen ins Gesicht und ließ sich ihre Nippel lecken. Marie war dadurch so abgelenkt, dass sie erst später realisierte, dass Anna dabei ihre Hände am Kopfende des Bettes fixiert hatte. Nun war sie völlig ausgeliefert und musste sich selbst eingestehen, dass es sie so erregte, dass ihr Schoß bereits überlief. Wieder fühlte Marie, wie sich Annas nasse Lustlippen über ihren Körper nach unten schoben, von ihrem eigenen kleinen Fell gestreichelt wurden, bevor sie sich auf ihre nasse Grotte pressten.

Gina erhob sich leise aus ihrem Stuhl und näherte sich der Lustwiese. Sie hatte bereits im Vorfeld dem Korb mit Annas Spielzeug in Reichweite deponiert, griff nun hinein und zog einen langen Gummi-Dildo heraus, der ein dickes und ein dünnes Ende aufwies. Noch immer schweigend reichte sie ihn ihrer schmunzelnden Tochter, die ihn griff, und das dünne Ende ohne Vorwarnung in Maries Möse schob. Sie ignorierte das Stöhnen ihrer Freundin, fickte kurz die heiße Grotte, zog den Gummischwanz wieder heraus und presste nun das dicke Ende zwischen Maries Schenkel. Maries Lustschrei wurde erstickt von Gina, die sich kurzerhand über Maries Kopf gesetzt hatte und ihr den Schoß aufs Gesicht presste. Marie erstarrte kurz angesichts dieses Überfalls, bevor sie die Lust übermannte und sie ihre Zunge in die aromatische Möse von Annas Mutter schob. Über sich hörte sie das Stöhnen von Gina, die die Gelegenheit nutzte, die Möpse ihrer Tochter zu kneten und sich die eigenen Nippel verwöhnen zu lassen.

Maries Aufschrei, als Anna nun das dünne Ende des Gummi Dildo in die Rosette ihrer Freundin stieß, wurde nur unzureichend von Ginas Schoß erstickt. Anna kniete nun zwischen Maries weit gespreizten Schenkeln und fickte Möse und Rosette ihrer Freundin, indem sie mit einer Hand den gebogenen Doppel Dildo in beide Öffnungen rammte. Aufgrund ihrer Körpergröße war sie dabei über den erhitzten Körper von Marie gebeugt, konnte ihre Möpse pendeln lassen. Sie legte abwechselnd die kleinen hängenden Titten ihrer Mutter, kaute auf den dicken Nippeln, bevor sie am Körper ihrer Mutter entlang nach unten glitt und Maries hartem Nippel auf den prallen Titten leckte. Der Raum war erfüllt von Stöhnen der drei Frauen, geilen Gerüchen nach Lustsaft und Schweiß.

Gina war die erste, die ihre Lust hemmungslos herausschrie, als Marie die geschundenen Lustlippen der reiferen Frau energisch in ihren Mund saugte und daran knabberte. Ohne Vorwarnung schoss ihr Gina ihre Säfte ins Gesicht, die Marie gierig aufleckte. Da Gina dabei fast brutal in die prallen Brüste der jungen Frau griff und die kleinen harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger quetschte, war Marie die nächste, die unter dieser Behandlung und dem Dildo-Fick ihrer Freundin zum Höhepunkt kam. Zufrieden betrachtete Anna ihr Werk an den beiden erschöpften Frauen, die zuckend und von den Geschehnissen gezeichnet übereinander vor ihr lagen.

„Was haltet ihr davon, wenn wir uns frisch machen und aus den Resten der Feier ein Picknick zusammenstellen? Vielleicht finden wir ja noch einen standfesten Mann, der für den Nachtisch sorgen kann“, fragte Anna die noch immer schnaufenden Frauen. „Dann sollten wir uns beeilen, Jan zu erreichen, bevor er sich in süßen Träumen auf seiner Terrasse verausgabt“, lachte Gina und stimmte somit Annas Vorschlag zu.

Fortsetzung?

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Massenvögelei in einem Bistro



Es war ein warmer Regen nach einem angenehmen Sommertag. Die Menschen duckten sich in ihre Kleidung; mit hochgeschlagenem Mantelkragen huschten sie wie Ratten an den Hauswänden entlang. Der Wind wiegte die Straßenlaternen und ließ ihr Licht über die Pfützen huschen.

Henri Müller betrat das hellerleuchtete Bistro. Es befand sich nur wenige Meter von seiner Wohnung entfernt. Er kam regelmäßig hierher, kannte die Gäste, bei denen es sich in der Regel um Nachbarn, Bekannte oder Freunde handelte.

Die Bedienung, eine schlanke Brünette mit einem hübschen Gesicht, leuchtenden bernsteinfarbenen Augen, einer wohlgeformten Oberweite, näherte sich und blickte ihn fragend an.

„Was darf es sein?“

„Ein Glas Mineralwasser“, antwortete Henri.

„Auch etwas zum Essen?“

„Vielleicht später.“

Sie nickte und verschwand mit aufreizend wiegenden Hüften hinter der Bartheke.

In der Durchreiche schrie jemand aus der Küche: „Pizza Fungi und zwei Salate mit Putenbruststreifen.“

Die Bedienung schob ein Glas Mineralwasser über die Theke und kümmerte sich anschließend um die Speisen.

Henri nahm das Getränk entgegen und ließ sich auf einem Barhocker nieder. Er öffnete in seiner Jackentasche ein kleines Glasröhrchen und nahm mehrere Pillen in die Hand. Er war dafür extra nach Prag gefahren und hatte bei einem Drogenhändler, den er über das Darknet kontaktiert hatte, Estrogenolit Tabletten erworben. Der Verkäufer hatte ihn vor der hohen Wirksamkeit ausdrücklich gewarnt. Die Pillen sollen bei Frauen den Sexualtrieb erhöhen, und bei Männern für eine ausdauernde starke Erektion sorgen. Ob sie auch entsprechend wirken würden?
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