Schwiegermutter möchte Oma



Rita musste länger im Krankenhaus bleiben als erwartet. Eine nicht einfache Zeit für sie. Natürlich hat sie mir und ihrer Mutter oft Fragen gestellt. Wie alles lief beim Sex. Nach wie vor erzählten wir ihr keinerlei Details. Es hätte sie zu sehr gequält, wenn sie neben den ohnehin ständigen Sehnsüchten noch mehr aufgegeilt worden wäre.
Unsere Gespräche darüber waren sowieso denkbar kurz. Denn – wie damals der übliche Standard – lag sie auf einem 4 Personen Zimmer und so waren die Augenblicke wo wir mit ihr alleine waren sehr rar. Oft weinte sie, wenn sie uns erzählte dass sie permanent geil und nass wäre. Ständig müsse sie den vollgeschleimten Slip wechseln und hätte zusätzlich noch ein fleckiges Laken. Beim Bettenmachen würden die Schwestern sie oft anstarren. Denn die wussten genau was los war.
Aber ihre Fotze war auch für ein kurzes schnelles Fingerspiel tabu. Orgasmuskrämpfe bzw. Kontraktionen hätten alles gefährden können. Nachts stopfte sie sich Watte in die Ohren, wenn eine der anderen Frauen wichste und einem Abgang freien Lauf ließen. Sie erzählte, dass eine der Schwangeren sich noch 2 Stunden vor der Geburt einen runtergeholt hatte.
Auch nach der Geburt dauerte es bei einigen Frauen oft nur wenige Tage, bis sie wieder anfingen zu masturbieren. Kaiserschnittoperierte oder solche, die einen Dammschnitt hatten, allerdings nicht. Rita`s Mutter erzählte mir auf dem Heimweg, dass sie bei Ritas Geburt im Krankenhaus nicht gewichst hätte. Sie war zu erschöpft.
Bei den drei anderen…… aber ging alles viel leichter und auch sie habe sehr schnell wieder angefangen sich einen runterzuholen. Damals waren ja 10 Tage stationär bei einer komplikationslosen Geburt die Regel; muss man wissen. Erstmals gefickt hätte sie immer so drei oder 4 Tage nach der Entlassung. Aber ihrem Mann habe sie direkt am ersten Tag zu Hause einen runterholen müssen oder ihn geblasen.
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Eine unglaubliche Frau



Meine Tante Violetta war eine zierliche kleine Frau mit kleinen Brüsten und ihr Mann hieß Oskar. Sie war blond und eine äußerst attraktive Frau. Violetta hatte eine Tochter, Clarissa, auch die war hübsch. Eigentlich war Violetta nicht meine Tante. Sie war die Cousine meines Vaters. Oskar war 58 Jahre alt und Violetta 56 Jahre. Aber meine Vorliebe für ältere Frauen war immer schon vorhanden. An einem schönen Spätsommer Samstag gegen Mittag machte ich mich auf den Weg zu den beiden. Ich wollte mit Oskar zusammen eine Webseite basteln.

Einmal beim Baden an einem Stausee, war Violetta und Oskar auch mit dabei. Alle haben die Violetta angestarrt. Ich weiß noch, das ich im Wasser gewichst habe und mir vorstellte wie es ist Violetta zu ficken, wie Sie mich verführt.

Auch war Violetta eine sehr zugängliche Frau. Die sich gerne in ein Gespräch verwickeln ließ. Bei den Begrüßungen küsste Sie immer jeden. Ich hatte mir schon mal überlegt ihr einfach die Zunge zwischen die Lippen zu schieben. Meist war Sie jedoch immer in Begleitung.

Als ich bei ihrem schönen Haus ankam, öffnete mir Violetta die Tür. Sie trug einen schlichten Kittel und offene Sandalen.
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Eine Geschichte von und mit Anke Naujack



Anke war sich sicher, das sie diesen Anblick nie vergessen würde. Sie lag mit dem Rücken auf ihren Bett, ihre Beine weit gespreizt und angezogen, so das ihre Knie fast ihre wundervollen Brüste berührten. Ihr Unterleib reckte sich in die Höhe und dahinter sah sie ihren jugendlichen Liebhaber, der ihre Fesseln hielt und mit einem vor Geilheit verzerrten Gesicht sie fickte. Sie sah deutlich wie sich ihre Schamlippen um den dicken Schwanz schlossen, ihn massierten, während ihr jugendlicher Galan sie ausgiebig fickte. Es war nicht das erste mal, das Anke sah wie ein Schwanz in ihr ein und aus fuhr. Aber dieses mal war es anders, es war unglaublich. Während sie laut schrie „Ja, fick mich. Fick mich richtig durch!“ wanderten ihre Gedanken in die Vergangenheit. Es war ein langer Weg gewesen, bis zu diesem Moment, wo sie wieder einmal auf ihrem Bett lag und vor Wollust stöhnte.
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Fick Im Schwimmbad



Wir haben uns im Schwimmbad verabredet. Es ist ziemlich spät und es ist fast niemand mehr am schwimmen. Wir gehen in die große Umkleidekabine in der wir viel Platz haben uns zusammen umzuziehen. In der Kabine fange ich an dich langsam zu strippen ich küsse deinen hals deine arme deinen Oberkörper über den bauch hinunter zum Bauchnabel. Langsam öffne ich deinen Reisverschluss und ziehe dir die Hose und die Shorts runter. Dein dicker springt mir gleich entgegen. Er ist riesengroß und prall aufgestellt.
Die Eichel glänzt richtig rot und prall ich küsse sie und lasse meine Zunge darüber gleiten. Hmm das schmeckt so lecker ich lecke deinen großen prallen Schwanz ab mit der Zunge über jeden Zentimeter von deinem tollen steifen. Du stöhnst auf und ich lecke dir auch die prallen Eier ab. Du ziehst mich hoch und ziehst mir meine Kleider aus dann setzt du dich auf den Boden und ziehst mich über dich. Breitbeinig die Hände an der Kabinentür stehe ich über dir.

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Das Wochenende bei meinem Cousin



Ich interessierte mich schon ziemlich früh für Sex, Nacktheit und Pornos. Auch setzte bei mir schon ziemlich früh die Pubertät ein, mit zehn wuchsen mir bereits Schamhaare und ich hatte auch meine erste Erektion. Darauf folgte auch mein erster Samenerguss und es kam eben das Interesse für Sex auf. Um es einfach zu sagen, ich war ziemlich frühreif. Mit 12 hatte ich schon eine ausgeprägte Schambehaarung und einen 16 cm langen Penis im erigierten Zustand. Meine Gedanken drehten sich 24 stunden lang nur rund ums Wichsen und Abspritzen, doch ich hatte ständig Fantasien mit anderen Männern. Selten kamen auch Frauen vor. Ich hatte nur Augen für Männer und Dank dem Internet konnte ich mir diese auch jederzeit ansehen. Doch auch in der Schule riskierte ich ab und zu einen Blick auf die Schwänze meiner Mitschüler. Einmal war da sogar mal was mit meinem Sportlehrer, aber das ist eine andere Geschichte…

Mein heißersehntester Wunsch zu dieser Zeit war es, gemeinsam mit einem gleichaltrigen zu onanieren. Dazu kam es leider nie. Erst im späteren Alter, am Ende der Pubertät kam es zu solch einem Ereignis. Ich war mittlerweile schon 17 und hatte bereits einige Erfahrungen mit Männern gesammelt, die ich auf einer bekannten Schwulen-Plattform kennen lernte. Vom Küssen bis zum Blasen und Rimmen hatte ich schon alles ausprobiert, nur Analverkehr hatte ich noch keinen. Und eben dieses gemeinsame, ungeplante Wichsen mit einem Kumpel durfte ich noch nicht erleben

Im Spätsommer, 2 Tage nach meinem 18. Geburtstag, kam es dann endlich dazu. Ich war übers Wochenende bei meinem 16 jährigen Cousin Roman zu besuch. Er lebte mit seiner Mutter und seinem dreijährigen Bruder in einem schönen, großen Haus. Ich verstand mich echt gut mit Roman, er war wie ein Bruder für mich. Ich war echt gerne bei ihm zu besuch, denn wir hatten Unmengen Platz für uns und wir wurden nicht gestört, anders als wie bei mir, mit meinen 3 jüngeren Geschwistern. Wir zockten immer total gerne oder chillten vorm TV, im Sommer fuhren wir oft ins Freibad und checkten Mädls ab, oder ich zumindest tat nur so und sah mir die heißen Jungs an. Doch unser letztes Treffen lag schon Ewigkeiten zurück, irgendwie haben wir uns auseinander gelebt.

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