Sexgeschichtenfick



Sie war begeistert von meiner Story, hier in dieser Com, und schrieb mir das. Natürlich bedankte ich mich und es kam ein Schriftverkehr zustande. Sie ist 25 Jahre jung, hat eine stattliche Figur mit grossen Brüsten, langen Beinen und einem wohlgeformten Hinterteil. Ihre schönen Lippen und ihr geiler Blick liessen ihre Wünsche erahnen.
Wir schrieben uns unsere sexuellen Vorlieben und tauschten Bilder aus. Ein grosses hübsches Mädel das nur wenige Tabus kennt. Das Gute an der Sache ist sie wohnt im weiterem Umkreis meines Wohnortes. Wir verabredeten uns und ich setzte mich in den Regio und fuhr in die kleine Stadt .Am Bahnhof angekommen schaute ich mich suchend nach ihr um. Da kam sie schon auf mich zu, ein tolles Weib, welches meine Vorstellung von ihr, real weit übertraf.
Sie hatte ein engsitzendes T-Shirt und einen kurzen Rock an, durch das T-Shirt zeichneten sich die Brustknospen ihrer üppigen Brust ab. Wir umarmten uns spontan und küssten uns. Ihr Körper presste sich an meinen und ich spürte ihre steif werdenden Brustnippel durch mein Hemd. Nach der Begrüssung gingen wir in eine kleine Eisdiele am Bahnhof um uns nun in der Realität zu beschnuppern. Sympathie war von beiden Seiten sofort da und wir hatten das Gefühl man kenne sich schon seit langer Zeit. Der Tisch an dem wir sassen war von einer Säule verdeckt, so dass wir recht ungestört vor den Blicken anderer Gäste abgeschirmt waren. Meine Hand rutschte auf ihren Oberschenkel und weiter unter den kurzen Rock. Ich streichelte die Innenseite ihrer Schenkel und sie liess mich gewähren. Meine Finger berührten ihr Höschen und ich merkte dass der Slip leicht feucht war. Sie spreizte ihre Beine ein wenig und ich schob das Höschen beiseite und fingerte ihre feuchte Lustgrotte. Ein tiefer Seufzer entrang sich ihrer Brust und sie küsste mich. Sie öffnete meine Hose und begann mein schon steifes Glied zu wichsen. Wir konnten uns vor Geilheit kaum noch halten und beschlossen das Lokal zu verlassen um mit dem nächsten Zug ins Grüne zufahren. Wieder am Bahnhof angekommen warteten wir am Ende des menschenleeren Bahnsteiges auf den Zug. Wir sassen auf einer Bank und sie kniete vor mir, machte meine Hose und ihre Lippen umschlossen meinen Penis. Ein heisser Schauer nachdem Anderen durchlief meinen Körper. Sie saugte und leckte an meiner Eichel das mir hören und sehen verging. Der Zug lief ein und wir hatten das Abteil im oberen Stock des Wagens für uns ganz alleine. Da wir nur 5 Stationen fahren wollten machten wir gleich weiter wo wir am Bahnhof aufgehört hatten. Bis zum nächsten Bahnhof waren es 15min., also genug Zeit für uns unser Vorspiel weiter zu treiben. Ich zog ihr T-Shirt hoch und liebkoste ihre herrlichen prallen Brüste. Ich saugte und leckte an ihren Nippeln und mit der Hand massierte ich ihren Kitzler. Sie zog meinen Kopf herunter, zog ihr den Slip aus, und meine Zunge leckte ihre Muschi. Ihr Pussysaft hinter lies auf meiner Zunge einen unbeschreiblich geilen Geschmack und mein Verlangen sie zu ficken wurde übermächtig. Sie kniete sich über den Sitz und ich nahm sie im Doggystyle. Mein bis zum Platzen steifer Schwanz stiess in ihre total nasse Lustgrotte. Wir fingen langsam an und ihr Arsch drückte sich bei jedem Stoss dagegen. Ihr stöhnen erhöhte meine Geilheit und unsere Bewegungen wurden immer schneller und heftiger. Es war soweit ich konnte mein Sperma nicht mehrhalten und spritze voll auf ihren Rücken. Ihr Stöhnen verriet mir das auch sie ihren Orgasmus hatte. Der Zug hielt an der nächsten Station und es stiegen Leute zu. Ein jüngeres Pärchen nahm in unserem Abteil Platz. Sie dürfte so ungefähr um die 30 gewesen sein und der Mann dazu ca. 40 Jahre alt. Beide schienenrichtig verliebt gewesen zu sein den sie turtelten ganz ungeniert.
Ihr stöhnen verriet uns das sie wohl gerade dabei waren sich heiss zu machen. Das spornte uns natürlich ebenfalls wieder an und ich fingerte die Möse meiner süssen Maus. Plötzlich stand das Pärchen neben uns und fragte ob sie sich zu uns setzen dürften. Wir hatten natürlich nichts dagegen.
So sassen sie uns gegenüber und Sie sass mit gespreizten Beinen und hochgeschobenen Rock ohne Höschen da. Siepräsentierte ihre geile Muschi. Meine Süsse fand es sei sehr heiss und zog ihr T-Shirt aus uns präsentierte ihre herrlich prallen grossen Brüste. Das wiederum fand der gegenübersitzende Mann unheimlich stark und in seiner Hose bäumte sich was auf. Die mir gegenübersitzende Frau fing an sich die Muschi zu reiben. Das war für mich das Signal sie zu fragen ob ich ihr dabei helfen dürfte. Zwischenzeitlich machte sich der andere Mann an den Titten meiner Kleinen zuschaffen. Ich kniete mich nun vor die andere Frau und leckte ihr die Muschi und saugte an ihrem Kitzler. Meine Kleine hatte gerade den Penis des Mannes ausgepackt und fing an ihn zu blasen, da hörten wir die Stimme der Schaffnerin „Die Fahrkarten bitte“. Wie lange die Schaffnerin schon zugesehen hat weiss ich nicht. Die Schaffnerin dürfte so um die 5o Jahre alt gewesen sein und sah recht passabel aus. Sie schien zu übersehen, dass wir vier fast nackt waren. Sie kontrollierte die Fahrkarten und fragte ob sie sonst noch was für uns tun könne. Wir fragten sie ob sie denn ein wenig Zeit habe. Sie meinte für solch nette Fahrgäste hätte sie Zeit, da sie eigentlich am nächsten Bahnhof dienstende habe aber noch ein Stück weiterfahren müsse. Sie forderte uns auf mit ihr zukommen. Wir gingen in ein erster Klasse Abteil, dass sie dann zusperrte. Nun waren wir zu fünft, 2 Männer und 3 heisse Frauen.
Nun waren wir ja ungestört und zogen uns gegenseitig ganz aus. Die Schaffnerin hatte eine mollige Figur mit dicken fleischigen Brüsten und ein beachtliches Hinterteil. Sie kam auf mich zu und wollte mir einen blasen, was sie dann auch mit voller Inbrunst tat. Die beiden anderen Mädel s vergnügten sich derzeit mit dem anderen Mann. So geil wie wir nun alle waren tauschten wir die Partner und die Mädels liessen sich ficken und lecken .Es ist schon ein unbeschreibliches Gefühl wenn 2 Frauen zusammen einem die Eichel lecken. Die geile Schaffnerin setze sich auf meinen Schoss und drückte meinen Schwanz in ihre nasse Fotze. Der andere Mann fickte abwechselnd die jungen Mädels.
Die Brüste der Schaffnerin wogten im Rhythmus unserer fickbewegungen hin und her. Unser Zug Ziel war erreicht und die Schaffnerin meinte wir sollen doch mit zu ihr kommen. Sie habe einen schönen Garten mit einem Häuschen darauf. Sie hatte einen schönen Garten und lud uns zu sich ein.
Kaum dort angekommen ging die Fickerei erst richtig los. Meine Kleine lief zur Höchstform auf, wir hatten ihr die Augen verbunden und sie musste erraten wessen Zunge gerade ihre Lustgrotte leckte.
Die Schaffnerin war gerade am lecken und ihr mächtiges Hinterteil bot sich mir dar. Ich fistete ihre Muschi und dann mit feuchten Finger ihren Arsch. Dann schob ich vorsichtig meinen Steifen in ihren geweiteten Arsch und sie stöhnte wollüstig auf. Nach dem ich in ihren Arsch voll abgespritzt hatte wandte ich mich wieder meiner Kleinen zu, die mit gespreizten Beinen erschöpft von mehreren Orgasmen da lag. Ich legte sie auf die Seite und winkte den anderen Mann herbei. Die Süße bekam jetzt eine Doppelpenetration, in den Arsch und in die Fotze. Die Schaffnerin band sich einen Strappon um und fickte die andere junge Frau. So langsam brauchte ich nun eine kleine Pause und liess mich von meiner Kleinen oral verwöhnen. Das andere Paar verabschiedete sich mit der Bitte um ein baldiges Wiedersehen. Wir blieben die Nacht bei unserer geilen Gastgeberin und ich schlief zwischen 2 wunderbaren nackten und total geilen Frauen ein voll befriedigt ein.



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Peters geiler Sex mit seiner Mutter



Der Bus, den Peter nehmen wollte, kam nicht und da die Linie nur alle 90 Minuten befahren wurde, ging er zurück ins Gymnasium und vertrieb sich die Zeit mit seinen Klassenkameraden. Er ärgerte sich, dass er erst 18 Jahre alt war und erst in einiger Zeit seinen PKW Führerschein machen konnte, weil es am nötigen Geld mangelte. Er würde also auch zu spät zum Sport kommen und das lohnte sich nicht mehr. Mürrisch nahm er den nächsten Bus und fuhr nach Hause. Von der Bushaltestelle war es ein guter Kilometer und Peter genoss die Sonne. Er schaute zwei Mädchen aus der Nachbarschaft nach, die ihm entgegen kamen und ihn grußlos links liegen ließen. Er kannte die beiden seit Kdertagen und beide waren inzwischen sehr begehrenswert. Ihre Brüste hatten eine wunderbare Größe und Position bekommen und beide wussten, was sie anzuziehen hatten um ihre Wirkung zu entfalten. Leider ignorierten sie ihn.
Peter öffnete die Hauseingangstür des elterlichen Reihenhauses, zog die Schuhe aus und ging in den Flur. Auf Essen brauchte er nicht zu hoffen, denn er wurde ja nicht erwartet. Er hörte Geräusche aus dem Arbeitszimmer und stieg ins Obergeschoss. Die Tür zum Arbeitszimmer war nur angelehnt und bevor er sie öffnete wurden die Geräusche deutlicher. Er nahm Stöhnen und schweres Atmen wahr. Vorsichtig öffnete er neugierig die Tür einen Spalt und seine Augen weiteren sich. Er sah seine Mutter fast nackt und mit gespreizten Beinen auf dem Schreibtischstuhl sitzen. Das Notebook seines Vaters stand vor ihr und darauf lief ein Porno, während sie sich augenscheinlich befriedigte, was Peter aber nicht sehen konnte. Er war fassungslos. Ja, er hatte ab einem Alter von ca. 18 oder 19 seine Mutter auch optisch als Frau wahrgenommen und mal einen Phantasiegedanken gehabt, den er sich aber sofort selbst verboten hatte, weil es halt verboten war. Peter ließ die Situation auf sich wirken. Erst schaute er seine Mutter eingehend an. Wann bekam man sowas zu sehen?? Mit ihren 39 Jahren war sie eine Frau mit guter Figur, recht großen Brüsten, einem schönen Hintern und einem verschmitzten Lächeln. Sie schien sehr geil zu sein, denn sie stöhnte laut und grunzte dabei, während sie sich anscheinend einen Vibrator immer wieder und vermutlich tief in ihre Fotze schob. Auf dem Notebook war ein Pärchen zu sehen, bei dem sie auf einem Tisch vorn an der Kante saß und von ihm gefickt wurde. Ihre Bluse war nass und gelb verfärbt und Peter begriff, dass es wohl Urin sein musste, denn dass hatte er selbst in einigen Pornos gesehen. Er hatte das Gefühl, dass es etwas „ungezogenes“ sein musste, hatte aber immer wieder mal beim onanieren einen Gedanken daran verschwendet. In der Dusche lenkte er seinen Penis gern mal nach oben und pisste so weit nach oben wie es ging. Er hatte seine eigene Pisse auch schon mal im Mund, wusste aber nicht so recht ob er angenehm empfand.
Seine Mutter schien jedenfalls diese Neigung zu mögen, sonst würde sie nicht so einen Porno anschauen. Der Typ im Porno fickte die Frau weiter, zog dann seinen Schwanz heraus, zog sie zu sich und spritzte ihr seine Ficksahne ins Gesicht. Dann pisste er ihr über auf die Titten und ihre Fotze. Peter spürte deutlich, dass sein eigener Schwanz hammerhart geworden war. Obwohl es natürlich ausgeschlossen war, überlegte er ob er mit der Frau, die da auf dem Schreibtischstuhl saß… „Komm rein Peter“, sagte seine Mutter plötzlich und drehte sich mit dem Stuhl um auf dem sie saß, mit dem Vibrator zwischen ihren Schamlippen. Peter wusste nicht, was er machen sollte und schaute sie von oben bis unten an. „Ich bin Deine Mutter, aber ich bin auch eine Frau und zwar in einem Alter in dem man sexuell sehr aktiv ist und ich will reichlich Sex und gefickt werden. Schau mich als Frau an, schau mir auf die Titten und schau mir auf die Fotze. Ich weiß wir oft Du es Dir besorgst. Ich sehe Deine vollgewichsten Tempos im Mülleimer und Dein Sperma in deinen Slips. Und wenn Du es widerlich finden würdest, dann hättest Du keinen Ständer.“ Was für eine Ansage… Peter war hin- und hergerissen, wie er werten sollte was er sah. „Du weißt nicht genau, ob Dir gefällt was Du siehst“, sagte sie, „fragen wir ihn doch mal“. Dabei rollte sie noch immer auf dem Schreibtischstuhl sitzend auf ihn zu. Seine Mutter öffnete geschickt die Knöpfe seiner Jeans und zog sie nach unten. Als sich die Hände seiner Mutter gleichzeitig von beiden Seiten in seinen Slip schoben und seinen Pimmel berührten wusste er die Antwort. Seine Mutter zog den Slip herunter und sein bestes Stück sprang von allein heraus. Peter spürte wie seine Vorhaut vor und zurückgeschoben wurde. Er hatte alle Bedenken und Gedanken beiseitegeschoben und war grenzenlos geil. Seine Mutter leckte seinen Ausfluss genüßlich ab und spürte den Geschmack intensiv auf ihrer Zunge. „Du wirst heute Nacht als Mann schlafen gehen, kleiner Peter. Mal sehen was Du drauf hast“, dachte sie. Als seine Eichel ihre Lippen passierten grunzte Peter wollüstig. Sie lutschte den Schwanz Ihres Sohnes erst langsam, dann schneller. Sie nahm jedes Tröpfchen wahr, dass seinen Schwanz verließ und freute sie wahnsinnig auf das, was noch kommen würde. Peter verfiel automatisch in leichte Fickbewegungen und seine Mutter nahm seine Eier in die Hände und knetete sie vorsichtig. Als sie ihre Fingernägel in seinen Arsch krallte und intensiv an seiner Eichel saugte kam Peter gewaltig. Noch nie hatte er so einen Orgasmus. Seine Mutter hatte geduldig darauf gewartet und empfing gierig seine riesige Spermaladung. Er pumpte seine Ficksahne erst in den Mund seiner Mutter und den Rest ins Gesicht. Sie registrierte erfreut, dass das mindestens die dreifache Menge Sperma war, als ihr Mann abspritzen konnte. Sie ließ es über ihr Gesicht nach unten bis zum Kinn laufen und spürte, wie es dann auf ihre Titten tropfte. Peter sah sie an und als seine Mutter einen Teil seines Spermas von Ihren Tittel leckte, wusste er dass er noch nicht fertig mit ihr war.
Seine Mutter stand auf und ein paar Sekunden später schoß ihre Zunge in Peters Mund. Er erwiderte es und schmeckte sein eigenes Sperma, das noch reichlich in ihrem Mund vorhanden war. Das kannte er schon, denn das hatte er selbst schon öfter gemacht. So wie jetzt war es mega geil. Nach diesem langen und intensiven Zungenkuss drückte seine Mutter ihn in die Hocke, dann spreizte sie ihre Beine und führte seinen Kopf zwischen ihre Beine. Gierig schob Peter seine Zunge nach vorn und nahm den salzigen und geilen Geschmack von den Schamlippen seiner Mutter wahr. Ihre Schamlippen waren weich und glatt rasiert und sie schmeckten herrlich nach Fotze. Seine Zunge drang immer wieder in ihre Fotze ein. Peter spürte, wie geil seine Mutter davon wurde und intensivierte es nochmals. „Besorg es mir, leck mir die Fotze, ich brauch das jetzt“ Peter schob zwei Finger zwischen ihre Schamlippen, die wie von selbst bis zum Anschlag hineinglitten. Mit der anderen Hand griff Peter nach ihren Titten und als seine flinken Finger ihre Schamlippen zum Glühen brachten, spürte er plötzlich, wie sich die Fotze seiner Mutter zusammenzog und zucken begann. Er zog seine Finger heraus, ließ aber mit seiner Zunge nicht nach. Ihr Ausfluss schmeckte herrlich genial und es kam reichlich davon. Saugte genüsslich an ihrem Kitzler und fragte sich, ob auch Ficken in Frage kam als eine warme Flüssigkeit über sein Gesicht lief. Es dauerte einen Moment, bis Peter begriff was da vor sich ging. Erst dachte er seine Mutter würde squierten, aber nachdem er etwas davon geschluckt hatte wusste er, dass es Pisse war, die über sein Gesicht und nach unten auf sein T-Shirt lief. „Schluck es Peter, schluck so viel Du kannst und dann fick mich!!“ Peter gehorchte nur zu gern. Einen Teil vom Mamas Pisse schluckte er, aber es war so viel, dass einiges wieder aus seinem Mund herauslief und sein Shirt durchtränkte.
Das Blut schoss wieder in seine Schwellkörper und Peter bekam wieder einen knallharten Ständer. Seine Mutter schubste ihn zum Sofa, das nur zwei Meter entfernt war. Peter saß noch nicht ganz, als sie sich auf ihn setzte und sagte: „Schau her, jetzt schiebe ich mir deinen Schwanz tief in meine triefende Pissfotze“. Sie positionierte seine Eichel an ihre Schamlippen und ließ sich dann fallen, so dass sein Pimmel in einem Rutsch in sie eindrang. Peter konnte es nicht fassen, er griff ziemlich hart an ihre Titten und wunderte sich ein wenig, dass sie das augenscheinlich erregte. Mit festem Griff hielt er sich an ihren Titten fest, während sie ihn fickte. Peter tanzten Bilder vor Augen, wie er seine Mutter von hinten fickte, ihren Arsch und dann ihren ganzen Körper mit seinem Sperma bedeckte. Sie ließ ihm keine Chance es hinauszuzögern. … erneut kommt Peter und spritzt wieder eine gewaltige Ladung ab, dieses Mal in Mamas Fotze. Beide blieben erschöpft für einen Moment in der Position, bevor sie aufstand und Peter fasziniert zusah, wie seine Ficksahne aus ihrer Fotze und über ihre Beine lief.
„Komm mein Sohn, du hast noch etwas für mich“, sagte seine Mutter und setzte sich breitbeinig auf das Sofa. Peter verstand erst nicht und fragte schüchtern: „Was denn?“ „Piss mich an, schenk mir deinen Sekt“, sagte sie und sah ihn erwartungsvoll und gierig an. Peter konnte es gar nicht glauben und stellte sich vor sie. Es dauerte lange, bis er pissen konnte. Seine Mutter kannte das Problem anscheinend und wartete geduldig. Sie nahm mit den Fingern sein Sperma, das an ihren Beinen herunter gelaufen war und leckte es genüsslich ab. Dann kamen ein paar Tropfen bei ihm, die seine Mutter sofort mit ihren Händen auffing und ebenfalls ableckte. Peter wurde wieder geil, aber seine Schwellkörper blieben vorerst leer, dafür reichte die Geilheit aber um seinen Schließmuskel zu öffnen. Erst wieder ein paar Tropfen, aber dann sofort ein kräftiger Strahl der seine Mutter mitten ins Gesicht traf. Sie schloss die Augen, öffnete aber sofort den Mund und versuchte alles zu bekommen und zu schlucken. Es war aber anfangs so viel, dass ihr Mund überlief und ihr seine Pisse über die Titten und dann zwischen ihre Beine lief. Peter sah, wie der Körper seiner Mutter zuckte und sie erneut einen Orgasmus bekam. Das Sofa färbte sich dunkel und saugte vieles auf. Als der Strahl etwas dünner wurde schaffte sie es alles im Mund zu behalten und zu schlucken, was der Pimmel ihres Sohnes hergab. Als er fertig war versuchte noch jeden einzelnen Tropfen heraus zu lutschen. Noch immer zuckte ihr Becken ein wenig, bevor sie erschöpft zusammensackte.



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Komputer kaputen



Nach der Vorführung am Mittwoch blieben wir dort bis Petigec in Tatabánya am Morgen. Wir gingen die hinunter
Kammer, wir haben ein paar Sachen abgenommen, dann hat er seine alten Angelruten gesehen. Angenommen, ich habe seit meiner Kindheit nicht mehr gefischt, wenn ich einmal drei gehen müsste oder wenn ich eine Frau habe, dann vier und
sich zu entspannen sagt. Ich sage, lass uns heute Nachmittag gehen, ich werde die Stöcke meines Vaters herausstrecken, und dann können wir rausgehen
zum umliegenden See, um zu sehen, ob es einen Fischwächter geben wird. Er sagt, es ist nicht gut, er kennt einen besseren Ort, auch wenn er mit seinem Vater 50 Kilometer von Tatabánya entfernt war, kann man schnell mit dem Fahrrad dorthin gelangen. Waren weg
Nach Hause stahl ich die Stöcke aus der Kammer und Krisztiks Fahrrad, damit kam Anita.
Wir trafen das Lachen im Laden, als wir zum Zug gingen, weil wir diesen Lärm den Laden runter nahmen
cangas nach Tatabánya, weil es von dort war, und das war zusätzliche Zeit. Das ist ein Idiot, kann ich gehen? Ich sage ihm, komm und dann kannst du das Feuer wieder packen. Er schnappte sich das, was er zu Hause gekauft hatte, stieg mit einer Tasche und einem Fahrrad in den Zug und wir machten uns auf den Weg. Wir sind dort angekommen.

Petigeci hat dort am Bahnhof gewartet, sagt das Frettchen, was machst du hier? Ich sage, wir konnten es nicht schütteln, er wollte kommen, und dann wird es jemanden geben, der Holz nimmt, weil wir bis zum Morgen bleiben, wenn wir es trinken, drehe ich mich nicht nach Hause. Er sagt, es könnte nützlich sein, binden Sie einfach eine Nylontasche an seine Muschi, verschütten Sie sie nicht auf dem Weg. Petigeci bekam ein Telefon, weil das alte auf die Toilette gezogen wurde, aber es war nichts als Ton drauf, aber er legte einen Sexfilm darauf, um ihn nachts im Zelt anzuhören, nicht um ihn im Zelt anzuhören , auf der fünfzig Kilometer langen, sechsstündigen Straße oder zwanzigmal und lachte. Wir mussten alle 20 Minuten anhalten, weil das Lachen nicht mit dem Fahrrad der Mutter mithalten konnte und wir zu dieser Zeit immer anderthalb Bier tranken. Wir sahen auf halbem Weg gut aus. Wir hielten an einer Autobahnüberführung an, sie haben die Autos von oben abgeschlagen, dann sehe ich sie die Böschung hinunterklettern, ich bin auch gegangen. Ich sehe zu, wie sie zum Notruftelefon gehen. Ich sage, das wird wieder falsch sein. Dieser Petigecit sollte unter Hausarrest gestellt werden, damit er nichts tut. Er sagt: Kaci! Rufen Sie Cetter an! Ich drücke den Knopf, du redest! Er drückte lachend: CSETTER LOG IN LOG IN. Keine Antwort. Er sagt sicher, dass die Mujki Pista im Dienst ist, ruf mich an! Lachen: MUJKI PISTA BEWERBEN BEWERBEN! In der Zwischenzeit nahm er das Telefon heraus und spielte den Sexfilm in das Notruftelefon. Plötzlich rief eine Frau zurück, um anzuhalten, weil sie einen Streifenwagen verschickte.
Petigeci, Zsomborka kommt nach Mujki, um zu fliehen, das Set HÜ HÜ HÜ, die nächste Stunde nicht einmal um sich auszuruhen, weil um anzuhalten, also kamen wir an Wir kamen an, entladen, wir machten das
Zelte haben wir installiert. Da kam uns der Gedanke, dass wir keinen Köder mitgebracht haben. Ich sage Shrimp, grabe ein wenig Aber da war kein Wurm, nichts. Na dann haben wir mit Brot gefischt. Wir haben ein Schilfrohr gefunden, wir haben etwas darauf gelegt, aber es hat den Fisch nacheinander gefangen. Wir dachten bereits, wir sollten ins Wasser geschoben werden, aber wir hatten Glück, weil wir nicht so viel getrunken haben. Ich sage, gib mir einen Fisch zum Lachen und dann werden wir sehen, ob etwas auftaucht, wenn wir es nicht filtern. Unser Gefolge, Petigeci, hatte bereits alle seine Vorrichtungen zerrissen oder war auf den Baum gestiegen, oder

er ging auf die andere Seite. Er packte es, nahm das Werkzeug vom Fahrrad und befestigte die Kombizange an der

Stick, der das Gewicht sein wird, ergriffen, geschwungen, aber die Leine umwickelt, und
Als er warf, riss er die Zange, so dass das Ende des ganzen Stocks buchstäblich explodierte, die Angelschnur brach, die Zange zum Teufel flog, sogar das Ende des Stocks lachte und er hatte solche Angst, dass er nicht cool war oder für eine Stunde, als er mit dem Stock ins Wasser gefickt wurde, sagt er, es sei genug gewesen, um zu filtern. Wir haben richtig getrunken, Anita hat geschlafen, sie war bereit für die Straße, wir hatten die ganze Zeit einen Snack. Es wurde dunkel, wir zündeten an, das heißt, wir zündeten den Kuckuck an und erzählten Petigeci von den Sexgeschichten. Ich glaube, sogar ihre Ohren standen hoch, während der Ton des Sexfilms vom Telefon ging, aber ich war es gelangweilt sage ich, ich hoffe das wird die Toilette runtergezogen. Außerdem war er nicht einmal ungarisch, er ging den ganzen Tag auf das Computertor ja ja ja ich sage petigeci, ist das Sex Flim überhaupt? Er sagt die Herausforderung an den Computerreparaturmann und sie sind verstopft. Sie sagt, Simonka, sie geht ein wenig zu Anita, um Benet live zu hören, aber wir haben nichts gehört, sie ist wahrscheinlich nicht wieder für sie eingetreten. Ich sage, ich sitze draußen mit diesem Atheisten, ich habe es nicht getan Planen Sie den Tag so, ich habe mich noch besser getrunken. Plötzlich schneidet die Bissanzeige auf, ich sage Petigeci bring die Lampe, da ist ein Biss auf dem Fischstab. Es beginnt drinnen: Warte, Ágikám klingelte in meiner Wohnung. Er sagt Anita, was ist mein Zweig? Ich sage, streite nicht, weil der Fisch weg ist, bring die Lampe! Er hat keine Lampe mitgebracht, ist aber zum Lachen gegangen, er sagt, rieche meinen Finger Hü hü hü hü Du sagst, wo man eine Lampe gibt, wenn wir sie nicht mitbringen? Während Sie es entwirren, wurde alles auseinandergerissen, es kam nicht. Er sagte, wenn wir das nächste Mal mit einem Netz kamen, fing sein Vater es immer auf.
Aber sie bestrafen mich. Nun, er sagt, er habe immer Aranka ausgestellt (weiß wer es ist)
unerbittlich auf der Straße, als der Fischmann kommt, um ihn zu beobachten, die



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Gehorsam, Gedemütigt, Gefickt



Nun stehe ich also hier neben meinem Auto und warte auf dich. Per Nachricht kam deine Anweisung, und das ich sie befolge, gehört zu unserem Spiel. Der kleine Schotter Parkplatz in dem Waldstück nahe deinem Büro liegt zwar direkt an einer Straße, ist aber dank einem dichten Gebüsch schlecht einsehbar, und außerdem wird der Schleichweg durch das Wäldchen nur wenig genutzt. Wie du es mir angewiesen hast, trage ich nur einen Mantel über meinem nackten Körper. Es fröstelt mich etwas, denn immerhin ist es schon Spätherbst, und die einsetzende Dämmerung hat die tagsüber noch angenehme Temperatur nun deutlich abkühlen lassen. Du lässt mich warten, entweder mit Absicht, oder du schaffst es einfach nicht im Büro eine Pause einzulegen. Ich weis es nicht, aber bei dir nach zu fragen ist keine Option, denn schließlich hast du mir befohlen auf dich zu warten bis du da bist. Die Minuten verstreichen, und lediglich zwei Fahrzeuge rauschen an mir vorbei, bis ich schließlich die Lichter deines Autos erblicke und du auf den Parkplatz fährst. Du kommst hinter meinem Wagen zum stehen, öffnest die Tür und steigst aus. Mein Blick senkt sich demütig als Du auf mich zu kommst, und ich erschaudere auf Grund deiner Autorität. Ohne ein Wort oder einer Geste der Begrüßung weist du mich an meinen Mantel abzulegen. Splitter nackt stehe ich nun vor Dir, meine harten Nippel stehen auf Grund der Kälte und mein Blick ist weiter gesenkt.
„Braves Mädchen“, lobst Du mich, da ich deine Anweisung genauestens befolgt habe.
Dabei fasst eine deiner Hände an meine Brust, um sie zu kneten und mit dem Zeigefinger und Daumen einen meiner Nippel fest zu kneifen. Süßer Schmerz durchfährt meinen Körper und ich spüre die Geilheit über mich kommen.
„Knie dich hin und blas mir einen, aber mach es vernünftig und schnell, ich muss wieder zurück ins Büro“, wird mir von dir befohlen.
Die kleinen kantigen Kieselsteine bohren sich in meine Knie und bereiten mir den nächsten Schmerz, während du deinen Schwanz schon aus der Hose geholt hast. Ich gebe mir größte Mühe es dir Recht zu machen, wobei mein Kopf wild vor und zurück wippt, und meine Lippen weit über deine Eichel und deinen Schaft gleiten. Doch so sehr ich mich bemühe, für dich ist es nicht gut genug.
„Kannst Du Sau denn nichts vernünftig machen? Alles muss ich selbst erledigen“, schnauzt du mich an. Dabei packst du mit beiden Händen meinen Kopf und beginnst mich in den Mund zu ficken. Heftig und tief stösst du mir deinen harten Prügel immer wieder rein, das ich dabei kaum Luft bekomme stört dich nicht im geringsten. Ich spüre deinen Schwanz zucken und schmecke deinen Saft, doch du schiebst ihn weiter zwischen meinen Lippen hin und her, sodass es mir dein Sperma in einem Mix mit Speichel aus dem Mund drückt und übers Kinn läuft.
„Leck ihn gefälligst sauber, wenn ich schon sonst alles selbst machen muss“!
Als ich dir schließlich den letzten Tropfen Sperma mit meiner Zunge von deinem Schwanz geleckt habe, packst Du ihn wieder ein und ich bekomme meine nächsten Aufgaben von dir gestellt.
„In 2 Stunden bin ich zu Hause, und dann hast du das Essen fertig. Und zieh dir dein Schlampen Outfit an“.
Du steigst in dein Auto, und braust davon. Erst als du weg bist traue ich mich wieder auf die Füße, wische mir dein Sperma von Gesicht und Körper, dann mache ich mich auf den Weg nach Hause.

In unserem Haus angekommen, hänge ich meinen Mantel an die Garderobe und begebe mich sofort ins Schlafzimmer an den Kleiderschrank. Ich sehe mich selbst in dem großen Spiegel an der Schranktüre, nackt, gedemütigt, ich fühle mich sexy und werde geil bei dem Gedanken daran, was eben geschehen ist. Während ich mich selbst im Spiegel betrachte, wandern meine Hände zu meinen großen Brüsten, beginnen sie zärtlich zu streicheln und zu kneten. Meine Finger umkreisen die steifen Nippel und kneifen sanft hinein. Mit einer Hand massiere ich weiter die Brüste, als nun die andere über den Bauch nach unten gleitet, meine Beine sich leicht öffnen und meine Finger über die feuchte Scham streichen. Ich reibe sanft über meine Schamlippen, lasse nun dabei den Mittelfinger dazwischen gleiten und stecke ihn in meine feuchte Möse. Langsam beginne ich mich zu fingern, mein Atem wird schwerer und schon bald lasse ich dem Mittelfinger noch den Zeigefinger folgen. Mein schwerer Atem wird nun allmählich zu einem leichten Stöhnen. Eine Hand spielt nun intensiv an meiner Perle, während ich es mir nun mit drei Fingern selbst mache. Ich betrachte mein treiben im Spiegel, sehe meinen Bauch und meine Brust immer schwerer atmen, das stöhnen wird lauter, die Bewegung meiner Hände schneller. Meine Finger stossen tief in mich und ich verkrampfe bei dem Orgasmus der meinen Körper durchfährt. Etwas ausser Atem sehe ich mich wieder an, die Innenseiten meiner Schenkel glänzen von meinem Saft und meine Finger sind nass. Ich öffne den Schrank, lege mein Schlampen Outfit bereit, und gehe unter die Dusche.

Sobald ich meine nasse Haut getrocknet habe, ziehe ich das von dir geforderte Schlampen Outfit an. Schnell schlüpfe ich in den schwarzen String und BH ouvert, dazu die passenden halterlosen Strümpfe und darüber den Mini Rock, der so kurz ist, das mein praller Arsch nicht ganz von ihm verdeckt wird. Zum Schluss knöpfe ich mir die hautenge, leicht durchsichtige Bluse gerade soweit zu, das der BH verdeckt ist. Ich lege noch das nuttige Make up auf, das du zu diesem Outfit immer gerne siehst und begebe mich dann in die Küche um das Essen rechtzeitig fertig zu bekommen.
Es gibt Spaghetti Bolognese, da du mir nicht explizit gesagt hast was du essen möchtest, ist es sowieso egal was ich koche, denn es wird dir nicht Recht sein.
Als Du nach Hause kommst, bin ich gerade mit dem kochen fertig. Du setzt dich an den Esstisch in der Diele und rufst mich. Mit gesenkten Blick trete ich an den Tisch und begrüße dich.
„Willkommen zu Hause mein Herr, das Essen ist fertig, es gibt Spaghetti Bolognese“.
Natürlich bist du mit dem Gericht nicht zufrieden. „So ein Scheiß Fraß den du mir da mal wieder vorsetzt. Sei froh das ich so einen Hunger habe. Na los, auf was wartest du Du? Mach dich gefalligst nützlich und bring mir mein essen“!
Ich trage dir deine Mahlzeit auf, und schenke dir ein Glas Bier ein, dann gehe ich wieder in die Küche. Du hast beim essen lieber deine Ruhe, und so hast du mir schon vor einiger Zeit meinen Essplatz in der Küche zugewiesen. Dort nehme ich nun auch eine kleine Portion zu mir, und warte dann darauf dass du mich rufst,damit ich dein Geschirr abholen darf.
Als es soweit ist, betrete ich wieder mit gesenktem Blick das Esszimmer.
„Ich hoffe es hat geschmeckt, mein Herr“?
„Wie immer grauenhaft, aber ich weis ja das Du nicht kochen kannst. Bring das dreckige Geschirr weg und hol mir noch ein Bier, dann kniest du dich neben mich“.
Ich mache was du mir aufträgst, und als ich dein Glas gefüllt habe und mich neben dich auf den Boden knie, beginnst du von deinem Tag zu erzählen. Doch du berichtest nicht wie jeder sonst von der Arbeit, sondern vielmehr von deiner Arbeitskollegin.
„Heute hat die Steffi wieder so einen tiefen Ausschnitt angehabt, dass ihr fast ihr geilen dicken Titten raus gefallen wären, als die dich über meinen Tisch gebeugt hat“.
Es demütigt und kränkt mich als du so über sie sprichst, doch das ist es was du damit bezweckst.
„Und dann noch ihr herrlicher runder Knackarsch, den würde ich ihr zu gern mal versohlen“. Du siehst mich an. „Naja, für dass, das mich die geile Sau so scharf gemacht hat, musst Du kleine Nutte jetzt büßen“.
Du packst mich, ziehst mich hoch und legst mich über deine Knie. Dabei rutscht das letzte bisschen Stoff vom Rock nach oben und mein Arsch präsentiert sich dir in seiner vollen Pracht. Mit je einer Hand packst du dir eine Backe, und bohrst deine Finger in mein Fleisch.
„Naja, dein Arsch ist zwar nicht so knackig wie ihrer, dafür wackelt deiner schoner“.
Du holst aus, deine Hand schnellt nach unten, ein lauter klatsch ertönt, ich schreie auf.
„Das ist dafür das Du mir so einen Fraß vorgesetzt hast“.
Wieder ertönt ein lauter klatscher, wieder johle ich auf. Diesmal trifft deine Hand fest auf meine andere Arschbacke und lässt sie rot verfärben.
„Und das ist dafür, dass du so schlecht kochst“.
Immer wieder lässt du deine flache Hand abwechselnd auf beide Arschbacken nieder sausen und versohlst mir meinen Hintern, bis er knall rot ist. Auch wenn ich bei jedem deiner Schläge wimmere, spüre ich wie meine Geilheit sich steigert und mir durch den Körper bis in den Schambereich zieht.
Deine Hand greift nun unsanft zwischen meine Beine und drei deiner Finger stossen mit einem ruck hart und tief in meine feuchte Spalte.
„Das macht dich wohl geil, du kleine dreckige Hure“.
„Ja mein Herr“, antworte ich demütig.
Noch ein Letzter fester Schlag auf meinen dicken Hintern.
„Los Du geiles Dreckstück, beweg deinen Arsch hoch ins Schlafzimmer. Und zieh die unnütze Bluse und den Rock aus“!

Als wir oben ankommen und ich nur noch in der ouvert Wäsche und den halterlosen Strümpfen im Schlafzimmer stehe, drückst du mich auf die Knie. In der einen Hand hältst du ein Seil, in der anderen einen Analplug. Du trittst hinter mich, packst meine Hände, ziehst sie nach hinten auf meinen Rücken und wickelst mir das Seil straff um die Handgelenke. Ich spüre die Spitze des Plugs am Eingang zu meinem Hinterstübchen, und wie du ihn mir langsam immer tiefer einführst, bis er schließlich ganz in meinem Arsch steckt. Auch wenn es anfangs etwas schmerzt, macht mich das Gefühl wahnsinnig geil. Nackt stehst du nun vor mir, dein langer dicker Schwanz baumelt schlaff vor meinem Gesicht.
„Los du Sau, lutsch meinen Schwanz“.
Ich öffne meinen Mund und sauge deine Eichel ein, meine Lippen gleiten über deinen Schaft und wieder zurück. Meine Zunge umkreist deine Eichel, ehe ich wieder meine Lippen über sie stülpe und genüsslich deinen Schwanz lutsche. Ich spüre wie deine Erregung steigt, und er in meinem Mund immer praller wird, bis du schließlich eine knallharte Latte hast.Das wippen meines Kopfes wird schneller und mein lutschen und saugen intensiver. Mit leichten stössen kommst du mir entgegen, so dass ich ihn noch tiefer blasen kann. Deine Stoßbewegung wird nun schneller, du verweilst für einen Moment tief in meinem Mund und drückst mir deine Eichel von innen gegen die Backe und klatscht von aussen mit der flachen Hand ein paar mal drauf, dann lässt du ihn mich weiter lutschen. Dein Steifer flutscht aus meinem Mund, du nimmst ihn in die Hand und machst mir Platz für deinen prallen Sack. Ich lecke mit meiner Zunge über die schwer herunter hängenden Eier, nehme eines in den Mund und sauge daran. Lustvoll stöhnst du auf, und drückst mir auch noch deinen restlichen Hodensack in den Mund. Deine Eier sind so dick und prall, das sie meinen Mund völlig ausfüllen. Du ziehst sie raus, und lässt deinen harten Schwanz von oben inmitten meines Gesichts schnellen. Deine Hand umgreift wieder deinen Steifen, den du nun wie eine Peitsche benutzt, um mir damit ins Gesicht zu schlagen.
„Machs Maul schön weit auf und schau mich an“, weist du mich erregt und mit Vorfreude an.
Mit einem Ruck schiebst du mir deinen Prügel tief in den Mund, lässt ihn dort kurz stecken, und beginnst mit einem heftigen Mundfick. Jeder deiner Stösse ist hart und tief, der Speichel läuft aus meinem Mund und du gönnst mir kaum Pausen um nach Luft zu schnappen.
Du hast genug von meinem Mund, ziehst mich nach oben und wirfst mich dem Gesicht voran auf’s Bett, wo du mich an der Hüfte packst und meinen Arsch in die Höhe ziehst. Da meine Hände noch immer auf dem Rücken gefesselt sind, knie ich auf mein Gesicht gestützt, mit hoch gerecktem Arsch und gespreizten Beinen wehrlos vor Dir auf dem Bett. Aus unserer Spielzeug Kiste schnappst du dir den großen schwarzen 26×7 cm Dildo und genießt den Anblick etwas der sich dir bietet. Dann drückst du mir den Analplug wieder fest in den Arsch, da er etwas raus gerutscht war, bevor ich die dicke Eichel des großen Dildos am Eingang zu meiner nassen Möse spüre. Langsam führst du ihn immer tiefer in mich ein, wobei ich jeden Millimeter genieße und lustvoll aufstöhne. Durch sanftes stossen gewöhnt sich meine Muschi allmählich an das große Gerät und passt sich ihm an, so dass Du immer tiefer vordringen kannst, bis der Schaft des Dildos schließlich völlig in mir verschwunden ist. Du lässt ihn immer schneller rein und raus gleiten, mein Stöhnen wird lauter, ich drücke dir mein Becken entgegen. Das Gefühl das mir der Analplug und der große Dildo mit dem du nun heftig meine Möse fickst, erhitzt meinen Körper, lässt meinen Verstand entfliehen. Immer wieder ziehst du ihn fast ganz aus mir um ihn dann wieder hart bis zum Anschlag rein zu stossen, während deine andere Hand Druck auf den Plug in meinem Arsch ausübt. Es durchfährt mich, mein Körper bebt und mit einem Aufschrei der Geilheit überkommt mich ein scheinbar grenzenlos zu dauernder Orgasmus. Du ziehst den großen schwarzen Dildo aus mir, hältst ihn vor mein Gesicht und lässt mich meinen glänzenden Mösensaft von ihm ablutschen.
Der Dildo verschwindet wieder in der Spielzeugkiste, aus der du jetzt vier Seile nimmst. Du löst die Fessel an meinen auf den Rücken gebundenen Händen, drehst mich mich um, und richtest mich mittig, auf dem Rücken liegend, in unserem Bett aus. Das erste Seil wickelst du um mein rechtes Handgelenk, streckst meinen Arm und bindest das andere Ende am Bett fest. Das selbe machst du mit dem zweiten Seil an meinem linken Handgelenk. Dann widmest du dich meinen Füßen, in dem du meine Beine weit auseinander spreizt und sie ebenfalls fest mit Seilen an das Bett fixierst. Wie auf einer Streckbank bin ich nun fest mit dem Bett verbunden, ohne die geringste Chance mich zu befreien. Ich bin dir völlig wehr- und hilflos ausgeliefert.
Du steigst auf mich und setzt dich auf meinen Bauch, deine Hände packen meine vollen Brüste und kneten sie fest durch. Deine Finger kneifen und zwirbeln meine steifen Nippel, die aus dem ouvert BH heraus stehen, den du mir im nächsten Moment von den Brüsten ziehst. Du rückst ein Stück höher und kniest dich über meine blanke Brust, drückst deinen harten Schwanz dazwischen und presst meine Titten fest zusammen damit du sie ficken kannst. Mit kurzen schnellen Bewegungen gleitest du zwischen ihnen hindurch und geilst dich regelrecht daran auf. Wieder rutscht du ein bisschen höher um mir nun deine dicke Eichel vor den Mund zu halten, den ich bereitwillig für dich öffne. Meine Zunge schnellt deiner Eichel entgegen und leckt flink über ihre Spitze.
„Na, schmeckt er dir“?
„Ja, mein Herr“!
Die Eichel will nun mehr, und passiert die Öffnung meines Mundes, wo ich sie mit meinen Lippen umschließe und kräftig zu saugen beginne. Du stöhnst laut auf, dein Blick ist gierig, willst mich jetzt nur noch in mein nasses loch stossen. Dein Schwanz ploppt wie ein Korken aus meinem saugenden Mund, du kniest dich zwischen meine fixierten, weit gespreizten Schenkel. Mit einem harten Stoß dringst du in mich ein, ein lauter klatsch und ein tiefes Stöhnen signalisieren das du ganz in mir bist. Sofort fängst du an mir deinen harten Prügel in meine nasse Spalte zu hämmern. Das schmatzen meiner tropfenden Möse und das klatschen unserer aufeinander treffenden Unterleiber wird durch lautes Gestöhne unterdrückt. Mein Becken hebt sich um dich noch tiefer zu spüren, Hitze schießt in meinen Unterleib. Du gönnst es mir nicht, ziehst deinen Schwanz kurz vor meinem Höhepunkt aus mir, ich sehe dich fassungslos an. Doch dich interessiert das nicht, sondern hockst dich jetzt in der 69 Stellung über mein Gesicht und drückst mir deinen prallen Schwanz in den Mund. Darauf das du mich auch mit der Zunge verwöhnst, hoffe ich vergebens, denn du bist nur darauf aus mir deine Latte tief in den Mund bis zur Kehle zu schieben. Deine prallen Eier klatschen mir bei jeden stoss ins Gesicht. Dein harter und tiefer Mundfick raubt mir den Atem und lässt mich leicht würgen.
„Oh ja, du geiles Stück, schluck ihn tief“, zeigst du dein Desinteresse an meinem keuchen.
Ich schnappe nach Luft als du nun den Mundfick beendest und mich von meinen Fesseln befreist. Doch zum Erholen bleibt kaum Zeit, denn kaum hast du mich los gebunden, drehst du mich auf den Bauch und positionierst mich in die Hündchen Stellung. Wieder greifst du in die Kiste, nimmst dir einen Vibrator, schaltest ihn an und gibst ihn mir.
„Machs dir selbst, geile Sau“!
Du siehst mir von hinten erst noch etwas zu, wie ich mir den Vibrator von unten zwischen die Beine schiebe, ihn zwischen meine Schamlippen gleiten lasse und immer wieder in die Muschi stecke.
Du ziehst mir den Plug aus dem Hinterstübchen, wirfst ihn beiseite und lässt mich deine pralle Eichel im Arsch spüren. Auch wenn der Plug mich schon ordentlich vorgedehnt hat, ist es noch etwas zu eng für deinen Schwanz. Doch das stört dich nicht weiter, denn du drückst deinen dicken, langen, harten Riemen erbarmungslos in mein enges Loch und beginnst mich Anal zu nehmen. Immer tiefer stösst du in mich vor, bis du ihn endlich komplett in meinem Arsch stecken hast und nun so richtig los legst. Immer schneller und heftiger vögelst du mich, während ich mir den Vibrator tief in die Fotze schiebe. Deine Hand klatscht auf meine Arschbacken, die im Takt zu deinen Fickbewegungen kleine Wellen bilden. Die Eier schlagen mir gegen die Möse und verstärken die Wirkung des Vibrators. Wieder schießt mir Hitze in den Unterleib, ich flehe dich an mich weiter hart zu ficken, ich glaube gleich das Bewusstsein zu verlieren. Dein geiler steifer Schwanz der hart meinen Arsch fickt, der Vibrator der meine Perle massiert und deine dicken Eier die mir auf die Muschi klatschen, lassen meinen Körper erbeben. In meinem Unterleib wird es heiß als ob ein Feuer ausbricht, mein Körper verkrampft und wird mit Stromstoß gleichen Zuckungen durchzogen. Selten hab ich einen solchen intensiven Orgasmus erleben dürfen.
Doch das alles lässt dich kalt, ich bin mir nicht mal sicher ob du mitbekommen hast wie heftig ich gekommen bin.
Wie ein besessener vögelst du wild meinen Arsch, schlägst mir immer wieder auf die mittlerweile knallroten Arschbacken.
Zwischendurch stöhnst du mir geile Dinge zu. „Du geile Ficksau“, oder „Ich Fick deine enge Arschfotze bis du schreist“.
Immer schneller und wilder jagst du deinen Schwanz in mich, wobei dein Gestöhne lauter und dein Atem hastiger wird.
Du ziehst plötzlich deinen Schwanz aus meinem Arsch, packst mich, reist mich rum. Heftig wichsend stehst du vor mir, dein Rohr Abschuss bereit auf mein Gesicht gerichtet. Ein langgezogenes Stöhnen kündigt deinen Höhepunkt an, und schon spritz mir dein dickflüssiger weißer Saft übers Gesicht. Sperma und noch mehr Sperma wird aus deinen Eiern in die Eichel gepumpt, die es mir großflächig im Gesicht verteilt. Ich genieße das Gefühl wie mir dein warmer Saft entgegen spritzt und sich auf mir verteilt. Erleichtert atmest du durch, als ich dir die letzten Tropfen ausgesaugt habe.
Du schlüpfst in eine bequeme Hose, ziehst dir ein T-Shirt über und bevor du das Schlafzimmer verlässt drehst du dich nochmal zu mir um.
„Ich Liebe dich mein Schatz, Du bist wirklich die geilste Frau auf Erden. Kommst du noch nach unten und wir sehen uns einen Film an“?
„Ich Liebe dich auch süsser. Ja, ich komme gleich nach“.
Du verlässt den Raum, unserer Spiel ist beendet.

Doch ich freue mich schon auf’s nächste mal, wenn es wieder heißt: Gehorsam, Gedemütigt und Gefickt



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Anna und unserer Freundin



Da ihr nun nachlesen könnt, wie wir „zusammengefunden“ haben, poste ich mal was aktuelles. Wir haben Silvester dieses Jahr im kleinn Kreis zuhause gefeiert, nur ein langjährige Freundin, Maja, von uns beiden war da.

Die Geschichte ist natürlich nicht wortwörtlich so passiert, aber im Großen und Ganzen entspricht sie schon der Wahrheit (ich Glückspilz).

Kurz vorweg: Maja ist sozusagen Hausfreundin, hat einn Schlüssel und kommt und geht, wann sie Lust hat. Sie kennt unser Sexleben sowohl vom Hören (durch die Zimmerwände), als auch vom Mitmachen und ist nicht gerade gehemmt. Maja hat ein ähnliche Figur wie Anna (sportlich, schlank, feste klein Brüste) und ist deutlich mehr auf Frauen fixiert, als auf Männer.

Wir hatten uns eigentlich für Silvester zum feiern verabredet, die Mädels hatten sich allerdings schon am Abend zuvor getroffen und waren am 30. noch die **käufe erledigen und danach in einr Bar. Ich hatte in der Zeit das Haus zurecht gemein und bin schon recht früh schlafen gegangen, so hörte ich also nicht, wann sie wiederkamen.
Am Silvestermorgen lagen wir also zu dritt im Bett, ich ging Brötchen holen und deckte den Frühstückstisch, die beiden schliefen noch etwas aus.

Irgendwann am Vormittag hörte ich oben die Dusche und kurz darauf kamen die beiden Damen auch schon runter zum Frühstück. Beide hatten nur ** knappes Höschen und eins meinr Hemden an, der Anblick war wie immer Atemberaubend. Ich gab meinr Frau einn langen Kuss und Maja einn etwas kürzeren, dann frühstückten wir erst einmal ausgiebig uns leerten fast aus Versehen die erste Flasche Sekt, die Stimmung war entsprechend gut.

Nach dem Frühstück ging Maja in die Küche und bereitete schon mal die Sachen für den Abend vor, Anna war im Keller um die Wäsche zu machen und ich (ich hatte ja schon gearbeitet) saß auf der Couch und sah fern. Anna kam bald wieder aus dem Keller und gesellte sich zu mir, wir schauten etwas TopGear (stehen wir beide drauf) und tranken Orangensaft. Anna hielt es wie immer nicht lange aus und hatte nach wenigen Minuten ihre Hand in meinr Boxershorts und an meinm Schwanz, ich zog gleich und schob mein rechte Hand in ihr Höschen. Ihr Kitzler war geschwollen und ihre Spalte war deutlich feucht. Anna legte ihren Kopf an mein Schulter und seufzte tief. „Maja hat mich eben in der Dusche rasiert und mich dann geleckt“, sagte sie leise. Ich brummte nur zustimmend, sie weiß genau das es mich scharf mein, wenn sie mir solche Dinge erzählt. Anna beschäftigte sich weiter mit meinm Schwanz und ich fickte sie mit meinm Finger.

Maja war offensichtlich in der Küche fertig und kam zu uns, was weder für Anna, noch für mich ** Grund war, mit unserer Tätigkeit aufzuhören. Auch für Maja war es nichts besonderes, wenn wir uns in ihrer Gegenwart gegenseitig Freude bereiteten. So schauten wir noch ein Weile sie Serie, dann ging ich nach oben, um die Deinrrasse, die ich im letzten Jahr **gebaut habe vorzubereiten. Beide Frauen schauten gierig auf die beträchtliche Beule in meinr Short, ich musste grinsen.
Ich wischte kurz die Fliesen der Terrasse, stellte die Sofas hin und schaltete die Heizung **. Die Terrasse ist ein Art Wintergarten mit Glasdach, die Fensterfront lässt sich im Sommer auch komplett entfernen. Perfekt also zum Silvester feiern.

Als ich wieder ins Wohnzimmer runter ging, lag nur noch Maja auf dem Sofa. Anna entdeckte ich erst, als ich näher kam, sie kniete vor dem Sofa und hatte ihr Gesicht tief zwischen Majas Schenkeln vergraben und leckte die Freundin. Maja hatte ihr Hemd geöffnet, ich konnte ihre Brüste teilweise sehen, wie sie sich im Takt ihres schweren Atems hoben und senkten.
Das Bild das sich mir bot war dermaßen geil, dass mir die Boxershorts augenblicklich zu eng wurde. Ich zog sie aus und kniete mich hinter die schmatzende Anna, schob ihr Höschen zur Seite und steckte ihr mit einm Schwung meinn Schwanz bis zum Anschlag in die Muschi. Sie schrie vor Lust auf und leckte Maja nur noch wilder. Ich fickte sie hart von hinten, sie rieb sich mit einr Hand den Kitzler, bis sie heftig kam und zwischen uns zusammen sackte. Da Maja protestierte, raffte sie sich schnell wieder auf, um sie nun mit ** Fingern zu ficken und ebenfalls zum Orgasmus zu lecken. Maja kam schreiend und spritzte ein Ladung ihres Saftes auf das Gesicht meinr Frau und auf unser Sofa. Ich liebe es, Maja beim Orgasmus zu sehen, sie kommt mit dem ganzen Körper und wirft sich krampfend hin und her. Manchmal spritzt sie dabei auch ab, was Anna und mich jedes Mal rasend mein.
Anna drehte sich zu mir um und gab mir einn intensiven Kuss. Ihr Gesicht war komplett mit dem Saft ihrer Freundin überzogen und auf ihrer Zunge konnte ich stark Majas Fotze schmecken. Dann drückte sie mich aufs Sofa, kniete sich über meinn Schwanz und verschlang ihn komplett. Maja schaute gebannt zu und bemerkte nur „einr der letzten Blowjobs dieses Jahr, mach es ihm gut!“
Anna fickte mich mit ihrem Mund, dass mir hören und sehen verging, leckte zwischendurch immer wieder an meinm Schaft entlang und spielte genüsslich mit meinr Eichel. Als sie merkte, dass ich bald kommen würde, hielt sie inne, drehte sich um und setzte sich rückwärts auf meinn Schwanz, ich konnte ihn langsam in ihrer nassen Fotze verschwinden sehen.
Maja kroch zu uns und legte sich zwischen mein Bein und begann, an Annas Kitzler zu lecken. Ihre Zunge fuhr unweigerlich auch immer wieder an meinm Schwanz entlang und ihr Speichel lief über mein Eier und auf das Sofa, sodass wir uns bald in einm Gemisch aus Majas Muschisaft und Speichel wälzten. Ich brauchte nicht mehr lange und schoss ein große Ladung Sperma tief in Annas Fotze. Anna hob sich vorsichtig aus meinm Schoß und mein Schwanz rutschte aus ihrer Spalte. Maja war sofort zur Stelle und leckte erst das Sperma von meinm Schwanz und danach aus Annas Muschi. Dann steckte sie ** Finger in ihr Loch und fickte sie damit. ** Gemisch aus Annas Säften und und Sperma tropfte heraus, als Anna erneut heftig kam. Maja fing alles mit dem Mund auf, da sie weiß, wie sehr Anna auf Spermaspiele steht, krabbelte sie dann an ihr hoch und gab ihr einn sehr nassen Kuss.

Anna stand auf, zog ihr Hemd aus und wischte unsere Sauerei vom Sofa und aus ihrem Gesicht, zog es aber danach wieder an. Der Stoff legte sich um ihre Kurven und klebte nass an ihren Brüsten, die Brustwarzen waren durch den dünnen Stoff sehr deutlich zu erkennen.
Wir gingen zusammen zur Dusche, Anna schob Maja, immernoch mit dem Hemd und ihrem nassen Slip bekleidet hinein und folgte ihr, ich ließ natürlich auch nicht lange auf mich warten. Das warme Wasser mein die Hemden der Mädels sofort durchsichtig, der Stoff legte sich sexy an ihre Körper. mein Schwanz stand wieder wie ein **s und mein beiden Sexgöttinnen fingen an vor mir rumzuknutschen. Maja kniete sich vor mich, nahm meinn Schwanz in die Hand und sagte „mal sehen, ob ich ihn auch so weit r** bekomme“. Mit diesen Worten stülpte sie ihre Lippen über meinn Schwanz und blies mir einn. Ich genoss den Augenblick, Maja kümmert sich sonst mehr um Anna und ich komme nur selten in den Genuss ihrer Blaskünste, aber heute wollte sie es mir zeigen. Ich wollte nicht schon wieder kommen und verließ die Damen nachdem ich mich **geseift und abgeduscht hatte richtung Schlafzimmer, um mich ordentlich anzuziehen. Es war nun schon relativ spät und wir wollten ja auch noch essen.

Wir trafen uns zum Essen auf der Terrasse, Anna hatte einn Minirock an, den ich bisher nicht kannte (wohl am Tag zuvor gekauft) und dazu ein hübsche Bluse, Maja hatte ** weißes Kleid an, das aufgrund seinr Transparenz eher reizte als versteckte. Wir meinn Fondue und tranken weiter Sekt und waren bald alle etwas betrunken und satt. Ich räumte die Essenssachen wieder weg und wir unterhielten uns noch ein Weile bis Anna feststellte, dass es **tel vor ** war. Im neinhimmel konnten wir erste Raketen sehen und das Knallen wurde auch langsam lauter. Ich schlug vor, das alte Jahr vögelnd zu verabschieden und das neue ebenso zu begrüßen, beide Frauen waren damit mehr als nur **verstanden. Anna zog mir quasi sofort die Hose aus und leckte meinn Schwanz und legte sich danach auf den Rücken um mir ihre Fotze hin zu halten. Ich schob ihr meinn triefenden Schwanz tief in die Muschi und fing an sie tief zu ficken. Maja setzte hob ihr Kleid hoch und setzte sich auf Annas Gesicht, diese fing sofort an sie hart zu lecken. Ich stieß meinr Frau meinn Schwanz immer tiefer in die Muschi, was diese mit spitzen Schreien in Majas triefende Scham quittierte.

Unter uns auf der Straße zählten nun die Leute von 10 auf 0, ich nahm mir also die Sektflasche, damit wir das neue Jahr entsprechend begrüßen konnten. Ich nam einn tiefen Schluck und gab der stöhnenden Maja mit dem Sekt einn Kuss. Der Sekt prickelte aufregend zwischen unseren Zungen, Maja wollte gar nicht wieder aufhören.
Anna fing an sich unter meinn Stößen zu krümmen und kam pünktlich um 0 Uhr zum Höhepunkt. Ich fickte sie unbeirrt weiter, ihr Orgasmus hörte nicht mehr auf, wimmernd kam sie bestimmt ** Minuten lang heftig zuckend. Maja lehnte sich zurück und gab mir den Blick auf Annas verschmiertes und extatisch verzogenes Gesicht und Majas tropfende Spalte frei. Dann nahm sie die Sektflasche, drückte sie mir in die Hand und raunte „gib Anna auch was“. Ich nahm die Flasche und goss Maja den Sekt in den Mund, von wo aus er über den Hals in den Ausschnitt des Kleides und über ihre kleinn Brüste lief. Das Kleid wurde immer durchsichtiger, bis unten das Rinnsal ankam und sich den Weg durch ihre Schamlippen und in Annas Mund bahnte.
Der Anblick war umwerfend. Um uns war der Himmel hell erleuchtet vom Feuerwerk, unter mir lag mein Frau und war zuckend immer noch am kommen und auf ihrem Gesicht saß unsere heiße Freundin in einm durchnässten, durchsichtigen Kleidchen und ließ sich den Sekt aus der Muschi schlecken. Der Sekt verfehlte sein prickelde Wirkung offenbar nicht, denn Maja kam nun auch unter Annas Zungenschlägen. Ihr Saft spritzte über ihr Gesicht und auf die ohnehin schon mit Körperflüssigkeiten, Sekt und Speichel besudelte Bluse. Das war zu viel für mich, auch ich kam und pumpte zum vierzehnten Mal an diesem Abend mein Sperma in mein Frau.

Wir blieben erschöpft noch ein Weile auf den Kissen liegen und beobeinten das Feuerwerk, bevor wir uns von den Klamotten befreiten und uns in unser Bett legten, um eng aneinander gekuschelt **zuschlafen.



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