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Durchgefickt, besamt und gemolken

Nun war ich auf eine Reise aufgebrochen und wir hatten uns nicht mehr ausgesprochen. Ich hoffte dies wenigstens nach meiner Ankunft telefonisch erledigen zu können. Meine geliebte Ex-Kollegin Mechthild D. ist Mitte 50, sehr weiblich, hat engelsgleiche blonde, lockige Haare, eine Traumfigur und wirkt viel jünger als sie ist. Enzosgefickt! Sie ist immer glatt rasiert und hat lange fleischige Schamlippen und mittelgroße Brüste mit in erigiertem Zustand dicken Brustwarzen. Sie trägt auch im Büro meist eng anliegende Kleidung und im Sommer kurze enge Röcke und stellt so mit ihren prachtvollen nackten Schenkeln und ihren durchstechenden Brustwarzen die Konzentrationsfähigkeit und die Beherrschung ihrer fast ausschließlich männlichen Kollegen vor höchste Herausforderungen. Wenn Mechthild dann noch auf dem Bürostuhl die Schenkel spreizt und den Blick auf ihre reife, durchgefickte Fotze freigibt (notdürftig bedeckt von einem winzigen, knallengen Slip, unter dem sich Schamlippen, Spalte und zuweilen auch die Klitoris deutlich abzeichnen) fällt es jedem Kollegen schwer, sie nicht auf der Stelle zu nehmen. An einem heißen Sommertag ist Mechthild im Büro purer Porno. In früheren Jahren, als wir noch keinen Sex miteinander hatten, hatte ich Mechthild immer gerne zu Wanderungen und Fahrradtouren eingeladen, weil sie besonders beim Wandern hautenge T-Shirts und keinen BH trug und die männlichen Begleiter mit ihren durchstechenden und durch die Reibung mit dem Stoff immer weiter aufrichtenden Brustwarzen verrückt machte. Beim abschließenden gemeinschaftlichen Restaurantbesuch schweiften dann die männlichen Blicke pausenlos verstohlen zu Mechthilds riesigen erigierten Zitzen.

Es war mal wieder ein unnötiger Streit gewesen. Und immer ging es um dasselbe. Ich hätte gerne unser Sexleben aufregender und abwechslungsreicher gestaltet, sie fand meine Ideen zu extrem. Ihrer Meinung nach machte mich nur an, was sie schon als Folter und Fetisch empfand. Ich war immer ehrlich gewesen und so wusste sie auch, dass ich mich bei DarkFetishNet rumtrieb und was mich dort anmachte. Natürlich war es immer noch geil, Mechthild zu ficken und zu besamen, aber allmählich erschien es mir zu brav. Sie tolerierte diese Gedanken immer, aber hat nie meine Interessen geteilt. Auf der anderen Seite war Mechthild seit Jahren fernab ihrer Ehe keinesfalls nur mit mir sexuell aktiv und fand nichts dabei, sich auf privaten Gangbang-Orgien von 10 bis 20 Männern ficken und besamen zu lassen, was ich wiederum tolerierte. Gelegentlich nahm ich auch daran teil, aber ich fand es immer etwas zwiespältig zuzusehen, wie Mechthild von einer gierigen Meute bestiegen wurde und wie sie abging, wenn sie drei Schwänze in der Vagina hatte. Ich hatte sie am liebsten für mich allein.

Nach meiner Ankunft schickte ich ihr sofort eine SMS. Keine Antwort. Aber eine email hatte sie mir geschrieben. Nur eine Zeile: „Schau mal unter DFN Events nach“. Das verwirrte mich nun doch so, dass ich trotz Müdigkeit mich sofort einloggte. Und dann musste ich mich setzen. Eine Mechthild hatte ein Event mit dem Titel „Mechthild D. freigegeben zur Jagd“ online gestellt für den 15. August – in 8 Wochen. Oben prangte ein Nacktfoto von ihr. Sitzend, die Beine gespreizt, so dass man jede Falte ihrer Vagina sehen konnte. Aber das war nicht das, was mich vom Hocker riss, sondern ihre beiden Nippel an ihren leicht hängenden Titten waren mit Ringen gepierct, ebenso ihre beiden langen inneren Schamlippen, und ihre Klitorisvorhaut war vertikal mit einer Banane durchstochen. So etwas würde sie doch nie machen. Die Piercings sahen ganz frisch aus. Der Text zu dem Event war folgender:

Ich heiße Mechthild, bin 55 Jahre alt und verheiratet. Ich stelle mich hiermit für eine Jagd als Beute zur Verfügung. Die Jagdgesellschaft die sich hier mit kurzer Beschreibung ihrer Vorlieben und Wünsche anmelden wird, werde ich selektieren und nur wer dann eingeladen wird, kann teilnehmen. Männer wie Frauen sind willkommen. Sicher wird auch mein Sexpartner, der hier Mitglied ist, teilnehmen. Wer er ist, wird aber nicht verraten. Wenn ihr mich erjagt habt – dazu sind nur Teaser erlaubt – habt ihr 24 Stunden aus mir herauszubringen wer in Eurer Gruppe mein Liebhaber ist. Ihr dürft mich ficken in alle Löcher -allerdings in die Fotze nur mit Gummi-, mich von Tieren ficken lassen, mich foltern, allerdings ohne sichtbare Schäden zu hinterlassen und auch sonst alles mit mir machen. Solltet Ihr in 24 Stunden mein Geheimnis herausgefunden haben, so stehe ich Euch weitere 24 Stunden zur Verfügung, allerdings dann ohne Einschränkungen, Ihr braucht kein Gummi mehr, ihr könnt alle Fantasien aus dem Forum ausleben – ich muss nur überleben und gesunden. Zudem dürft Ihr natürlich mit meinem enttarnten Besamer machen was Ihr wollt.

Fotos und Videos dürfen gemacht und gerne auch ins Netz gepostet werden, sofern mein Gesicht nicht klar zu erkennen ist.

Wer einen Ort weiß, der soll es posten, ich such mir dann was aus.

Ich war kreidebleich. Dann sah ich, dass schon einige Anmeldungen eingegangen waren.

Der erste war ein gewisser Frank, 55 Jahre, muskulös mit folgender Beschreibung: „Hi, würde mit meinen beiden Bärenhunderüden kommen. Bin sadistisch veranlagt, foltere gerne und gut. Bringe Ausrüstung mit. Habe auch einen Ort, eine leere alte Fabrik im Wald, total abgelegen und das Areal ist umzäunt und ca. 10ha groß. Bei Interesse melde Dich. Geile Titten hast Du. Und ich stehe auf lange Fotzenlappen.“ Dabei war ein Bild von zwei riesigen Hunden. Sofort sah ich vor meinem Auge Mechthild wie sie von diesen Tieren gefickt wird. Unter der Anmeldung hatte sie „angenommen“ geantwortet. Und „Die Jagd findet auf Franks Grundstück statt“.

Ich wichste erstmal meinen Schwanz leer.

Die nächste Anmeldung zeigte im Foto einen schwarzen Schwanz, der Text war knapp „33x8cm“. Darunter „Angenommen“.

Dann war da eine 18 jährige Frau, die auf Elektrofolter stand und auch angenommen war.

Ich meldete mich an mit „Will Dich an Deinen Titten aufhängen und Dir mit Gewichten Deine Fotzenlappen langziehen.“ Das sollte reichen. Nach 10 Minuten kam Mechthilds Kommentar: „Nicht angenommen, zu soft“. Ich schrieb ihr eine Nachricht, was das denn solle, aber ihr einziger Kommentar war, dass sie hier ja sehen könne, welche Gruppen mich interessierten und da wäre doch mehr drin.

Also legte ich nach: „Ich werde Dich durch Deine Piercinglöcher festnageln und so fixieren dass Du Dich nicht mehr rühren kannst und alle werden Dich ficken bis Dir die Soße runter tropft. Wenn wir Deinen Besamer enttarnt haben, nagle ich Dich durch Deine Titten und Klit auf einen Tisch.“ Prompt kam Angenommen.

In den nächsten Tagen war sie für mich nicht zu erreichen und per Mail auch nicht davon zu überzeugen, dass sie dieses Abenteuer besser lassen solle.

Allerdings füllte sich die Liste der Bewerber. Und mir wurde ganz schummrig. Viele wollten Mechthild einfach nur ficken. Aber es waren auch andere dabei.

Jan, 32, schrieb: „Ich bringe Deine Euter in einer Stunde zum Milch geben, dass sie prall sind wie bei einer Kuh und nur so spritzen.“ Angenommen. Ich war neugierig, wie er das machen wollte. Mechthild gab zwar mit ihren 55 Jahren immer noch Milch und ließ sich auf ihren Gangbang-Orgien gerne melken, aber sie musste dafür in den Tagen davor ihre Milchproduktion mit der Brustpumpe in Gang bringen. Wenn sie diesen Kommentar las, würde sie vielleicht dafür sorgen, dass ihre Milchdrüsen in Höchstform sind. Aber wahrscheinlich eher nicht, denn sicher war auch sie gespannt, wie Jan ihre Brüste innerhalb von nur einer Stunde zum Spritzen bringen wollte.

Philipp, 23, schrieb: „Ich will dich hängen und Deine Titten schwingen sehen, wenn Du zappelst.“ Angenommen.

Erik:“Wollte schon immer mal eine ans Kreuz nageln“, Angenommen.

Karl, 49, „Habe ein Mittel dass Deine Clit anschwellen lässt und dich so geil macht dass Du alles fickst was kommt“ Angenommen.

Egon, 29, „Bin Spezialist in mittelalterlicher Folter, bringe alles nötige mit“ Angenommen

Frederike, 36, „Ich bin nicht an Dir interessiert, aber wenn Dein Lover enttarnt ist, so werde ich seinen Schwanz abbinden, mit Gewichten traktieren und wenn Du willst ihn kastrieren“ Und dann kam der erschreckende Satz „Angenommen. Er gehört dann Dir“

So ging es immer weiter. Am Ende hatte sie 35 Männer und 5 Frauen angenommen.

Als wir uns 4 Wochen nach Beginn der Aktion trafen, war Mechthild sehr abweisend. Sie sagte mir, es gäbe keinen Sex mehr und ich dürfe sie auch nicht mehr nackt sehen.

Und das hielt sie durch.

Am 15. August dann sollte die Sache um 10 Uhr beginnen. Mechthild war schon um 6 Uhr von Allensbach aus losgefahren. Alle hatten die Adresse erhalten. Es waren gut 2 Stunden Fahrt und ich machte mich kurz nach 7 auf den Weg. Kurz nach halb 10 kam ich in dem einsamen Waldstück an. Ein Tor eines Stacheldraht gekrönten Zaunes stand offen und ich fuhr hinein und parkte mein Auto auf einem freien Platz dahinter. Alles stand voller Autos. Eine große Gruppe Leute stand da und unterhielt sich. Alle trugen grüne Jagdkleidung, so dass mein kurzer Tarnanzug gut dazu passte. Viele hatten Rucksäcke dabei, offensichtlich mit Utensilien, die sie benötigten. Hinter mir wurde das Tor geschlossen und ich stieg aus, packte meinen Rucksack mit Seilen, Hammer, Nägeln und Kondomen auf meinen Rücken und gesellte mich zur Menge. „Hallo, ich bin S.“ stellte ich mich vor. Alle sagten ihre Namen. Dann kamen aus dem Waldweg Mechthild und Frank, der Grundstückseigentümer mit seinen beiden riesigen Bärenhunden, die sicher so viel wogen wie sie. Mechthild sah unfassbar geil aus. Sie trug ein rotes hautenges Top sowie einen kurzen Jeansrock ohne Höschen darunter, der gerade mal die Falte ihres Pos erreichte, so dass man ihre Schamlippen mit den Ringen darunter sehen konnte, wenn sie lief, und Turnschuhe. Ihre harten Nippel zeichneten sich unter dem Top ab.

Sie begrüßte uns und Frank trat vor und sagte „Mechthild bekommt einen Vorsprung von 10 Minuten, dann geht die Jagd los. Ihr bekommt gleich Teaser, die sind so eingestellt, dass Mechthild bei einem Treffer sofort bewusstlos ist. Ihr könnt sie aber auch runter drehen um sie nur zu lähmen und dann zu foltern. Bitte zielt nur auf fleischige Teile, das dürfte bei der geilen Lady wohl nicht schwer fallen. Ich hoffe allen haben Gummis dabei. Ziel ist es Mechthild zu fangen und ihr per Folter abzupressen, wer ihr Liebhaber ist. Dann bleibt uns noch ein weiterer Tag um sie ohne Limit nach allen was wir bei DFN mögen zu bearbeiten. Und natürlich ihren Lover auch. Das Grundstück darf nicht verlassen werden. Der Zaun ist mit Strom und Stacheldraht versehen. Wer raus will, wird auch als Beute betrachtet. Die alte Fabrik liegt in der Mitte. Darin sind alle möglichen Geräte, die zur Folter gebraucht werden können, wie Seilwinden, Deckenhaken, Steckbank, Guillotine, Wandhaken, halt alles was man braucht. Wer Mechthild zuerst erlegt, bestimmt alles was danach passiert und auch wer was mir ihr machen darf. Wen ein Jagdhorn ertönt, wurde sie gefangen und alle treffen sich beim Eingang der Fabrik.“

Er sah auf die Uhr. „So Mechthild, Deine 10 Minuten laufen“ Sie rannte los, dass ihre Titten nur so wackelten. Als die Teaser ausgeteilt wurden, unterhielten sich alle über meine geile Geliebte.

Dann ging es los. Alle verschwanden im Wald und ich hielt mich in der Nähe von Frank und seinen Hunden, da ich mir so die größten Chancen ausrechnete. Nach einer halben Stunde hörte ich ca. 100 Meter links von mir einen erstickten Schrei. Als ich hinrannte sah ich Frank und seine beiden Hunde am Rand der Lichtung und Mechthild kniete 5 Meter vor ihm und schaute ihn an. In ihren Titten durch das Top gebohrt stecken die nadeldünnen Pfeile des Teasers, die sie durch einen Draht mit Franks Teaser verbanden. Sie zuckte und schien wie gelähmt auf ihn zu starren. Ihre Augen wanderten zu mir. Aber nichts sonst bewegte sich. Frank grinste mich an „Hab den Teaser auf Lähmen eingestellt. Die Alte bekommt alles mit, kann aber keinen Muskel rühren. Schau Dir ihre Augen an“. Er drückte nochmals den Feuerknopf. Mechthild zuckte wie verrückt. Ihre Titten wackelten hin und her. Aber sie kniete weiter vor uns. Wieder drückte Frank ab. Offensichtlich hatte er die Intensität noch hochgedreht. Mechthild kippte vorne über und lag zuckend auf dem Boden. „Sie kann immer noch alles hören und sehen, ist aber für ca. 25 Minuten gelähmt.“ sagte er. Er blies in sein Horn, zog die zwei Nadelpfeile aus Mechthilds Titten, verstaute die Waffe und warf sich meine zuckende Ex-Kollegin über die Schulter. „Folg mir“ sagte er nur. Nach vier Minuten hatten wir den Eingang der Fabrik erreicht. Immer mehr Jäger trudelten ein. Frank warf Mechthild auf den Boden. Zuckend lag sie da. Frank nahm einen Strick und fesselte Ihre Hände vor Ihrem Körper mit vielen Wickelungen zusammen. Dann hob er sie hoch, ging in die Fabrik und blieb im ersten Raum stehen. Quer durch den Raum lief in ca. 2m Höhe eine Eisenstange mit vielen Fleischerhaken daran, an den Wänden waren zahllose Haken eingelassen. Mehrere Holzböcke standen herum. Frank hob Mechthild hoch und hängte einen der Fleischerhaken zwischen ihre gefesselten Hände ein. Als er sie los ließ, baumelte sie lang gestreckt mit ihren Füssen 5cm über dem Boden hin und her. Ihre Titten wölbten sich unter dem Top und man konnte durch die Streckung ihre Schamlippen mit den Ringen unter dem Rock blitzen sehen. Frank nahm sein Messer und mit einem schnellen Schnitt durchtrennte er ihr Top, das zu Boden fiel und ihre Brüste unseren Blicken freigab. Ein Raunen ging durch die Menge als ihre harten beringten Nippel zum Vorschein kamen. Durch die Streckung hingen ihre prallen Brüste nicht, sondern standen eher zur Seite hin ab. Sie hatte ca. 2 cm große Ringe durch die Nippel mit schweren 1cm dicken Verschlusskugeln daran. Die Ringe waren ca. 2,5 mm stark. Es war ein geiler Anblick. Durch Mechthilds weiterhin starke unkontrollierte Muskelkontraktionen schwangen ihre Titten wild hin und her, so dass die Ringe an ihren Nippeln zerrten. Nur ihre Augen konnte sie kontrollieren und starrte nun ängstlich auf die Menge. Ihr schien nun zum ersten Mal bewusst zu werden, worauf sie sich eingelassen hatte. Immer wieder blieb ihr Blick an mir hängen und ich hatte Angst sie könnte mich verraten. Ich trat vor und zog mit beiden Händen die Nippelringe nach vorne und ihre Titten in die Länge. „Na, freust Du dich schon Du geile Schlampe“ raunzte ich sie an. Unkontrolliert öffnete sich ihr Mund zu einem gurgelnden Laut. Sofort schob Frank einen 5 cm großen Ringgag rein und fixierte ihn um den Kopf mit einem Riemen. Nun rann ihr der Sabber aus dem Mund und tropfte auf ihre Brüste.

Frank besah sich die Arbeit und sagte: „Zuerst einmal für alle, die es noch nicht mitbekommen haben. Die Hure ist von einer Serie von Elektroschocks gelähmt. Immer wenn sie sich bewegen will, kann sie höchstens diese unkontrollierten Zuckungen auslösen. Aber sie bekommt alles mit. Sehen, hören und auch fühlen geht ganz normal. Bevor wir nun auf die erfolgreiche Jagd anstoßen und mir und meinen Hunden der erste Fick gehört, müssen wir noch ein paar Vorbereitungen treffen. Jans und Karls Arbeit braucht, wie sie mir erzählt haben auch etwas zum Wirken. Jan Du darfst beginnen, aber keine Verletzungen an den Titten dürfen sichtbar sein.“

Ein wildes Smartphone-Geknipse begann und offensichtlich wurden Bilder und Videos von der hängenden Mechthild überall im Netz gepostet.

Jan trat dann vor und lächelte. „Bei den Voraussetzungen für einen Arzt gar kein Problem.“ Er kramte in der Tasche und zog zwei 20ml Spritzen gefüllt mit einer rosa Flüssigkeit hervor und dann zwei sehr dünne aber gut 9 cm lange Kanülen. Er führte die eine Kanüle von der Seite her unter dem Piercing in den Stichkanal der durch den linken Nippel führte ein und als er auf halber Strecke drin war, drehte der die Nadel so dass der Konus von Mechthild weg zeigte. Dann zuckte sie wieder unkontrolliert und Jan bat zwei Typen sie festzuhalten. Das taten sie auch sehr effizient. Der eine umfasste von hinten ihren Bauch, der andere zog den Ring nach vorne und die Titte lang. Dann stieß Jan die Nadel bis zum Anschlag in das weiche Fleisch des Busens, setzte die Spritze auf und injizierte ca. 1ml der rosa Flüssigkeit, dann zog er die Nadel halb heraus, steckte sie in einem Winkel wieder rein und spritzte abermals einen ml. Das wiederholte er mit verschiedenen Injektionstiefen und -winkeln bis alles im Busen verschwunden war. Er zog die Kanüle raus und fing an der zweiten Brust mit seiner Arbeit an. Als er fertig war, waren durch die geschickt gewählte Einstichstelle keinen Verletzungen sichtbar, aber die Titten waren durch das Volumen der Injektion unregelmäßig geschwollen. Mechthilds Augen waren weit aufgerissen und ihr Blick entsetzt. Zuckend betrachtete sie Jan wie er allen erklärte: „Dieses Mittel muss nun in Mechthilds Milchdrüsengewebe verteilt werden. Das dauert aber hier von selbst zu lange. Wir werden nachhelfen müssen.“ Er holte zwei durchsichtige Halbschalen, die viel zu groß für die Titten meiner Geliebten waren aus dem Rucksack. An der Spitze der Schalen waren Schläuche befestigt, die an eine Maschine angeschlossen waren. Offensichtlich etwas mit Unterdruck. Jan setzte die Schalen über Mechthilds Titten. Sie sahen darin richtig klein aus. Dann lies er die Maschine anschalten. Ein schmatzend saugendes Geräusch ertönte und die Schalen saugten sich fest. Die Brüste richteten sich in dem Vakuum auf, die Nippel schienen zu bersten, so hart waren sie und die Ringe wurden nach vorne gedrückt. Die Maschine verringerte und verstärkte das Vakuum rhythmisch. Die Titten wurden im selben Takt aufgebläht und wieder kleiner. Jan dozierte weiter: „Das muss nun ca. 30 Minuten laufen. Dann ist das Mittel gut im Gewebe verteilt und beginnt seine Wirkung. Die Titten sind dann wieder ganz gleichmäßig geformt. Weitere 30 Minuten später hat das Mittel seine Wirkung entfaltet. Es bewirkt einen spontanen Milcheinschuss. Dabei werden ihre eigentlich nicht sehr großen Brüste sich bis F-Cup-Größe aufblähen. Die Nippel werden länger und dicker. Und bei der geringsten Berührung wird die Milch nur so rausschießen.“ Alle grölten und Mechthild schaute uns entsetzt an. Ich war fasziniert. Mechthild Drescher mit Riesentitten! Dann würden sie sicher noch mehr hängen, was ich so sehr mochte.

Frank trat nun wieder an Mechthild ran und riss ihr den Rock runter. Ihre blank rasierte Vagina lag nun allen Blicken offen. Ihre dicken langen inneren Schamlippen waren mit ebenso großen Ringen wie die Nippel bestückt und ein Stab mit 2 dicken Kugeln war vertikal durch die Vorhaut der Klitoris gebohrt. Ihre Klitoris lag noch darunter.

Auf Franks Wink trat Karl vor sie und fasste sich zwischen die Beine. Ein kräftiges unkontrolliertes Zucken folgte. Alle lachten. Karl sagte: „Könnt ihr mir mal einen Zugang hier unten verschaffen?“. Sofort wurde und ihre schwebenden Knöchel rechts und links je ein Seil gelegt und jeweils zwei Typen zogen ihre Beine so weit zu den Seiten, dass sie fast im Spagat schwebte. Die Seile fixierten sie an den Haken an den seitlich liegenden Wänden. Mechthild sabberte und ich sah ihre geschwollenen äußeren Schamlippen. Ein sicheres Zeichen, dass sie geil war. Die Fotze klaffte leicht auseinander und schimmerte feucht. Wildes Foto- und Videogeknipse folgte.

Karl kniete sich vor sie und nahm eine Zange und entfernte das Piercing. Er ersetzte es aber sofort durch einen dicken Ring, durch den er eine dünne Schnur fädelte. Diese zog er zwischen den Pumpschalen nach oben und führte sie durch den Fleischerhaken, an dem Mechthild hing. Dann begann er sie zu spannen. Immer fester und fester, bis die Vorhaut von der Klitoris nach oben gezogen wurde, weiter und weiter. Als ihr Kitzler frei lag und die Vorhaut so weit wie nur möglich nach oben gezogen war, knotete er die Schnur fest. Dann nahm auch er eine Spritze aus der Tasche, die Nadel war unendlich dünn und kurz. Er griff mit zwei Fingern der rechten Hand Mechthilds Klitoris, zog sie nach vorne und stieß die Nadel von der Fotzenseite aus unter die Klitoris. Dann injizierte er die Flüssigkeit. Mechthild grunzte. Den Rest der Flüssigkeit ließ er über die Schamlippen laufen. Zu uns gewandt, sagte er: „In ca. 40 Minuten ist der Kitzler viermal so groß wie jetzt. Er wird die Vorhaut spannen und dehnen und wenn ich das alte Piercing wieder rein gemacht habe, wird die untere Kugel das Weib fast zum Wahnsinn reizen. Allerdings werde ich die untere Kugel auch durch eine mit klitzekleinen Stacheln darauf ersetzen. Zudem wird sie so empfindlich, dass sie bei jeder Berührung kommt. Die Schamlappen werden auch dicker werden. Dann kann die Folter losgehen“.

Frank sagte, dass wir Mechthild so erstmal 50 Minuten gespreizt schwebend hängen lassen könnten. In Kürze würde sie dann wieder kontrolliert zappeln können und wenn sie fühle wie die Mittel wirkten würde sie sicher ganz schön geil im Ringgag stöhnen.

Dann teilte er Bier aus und wir betrachteten unser wehrloses Opfer. Mittlerweile so sah ich, wurde die ganze Sache wohl live ins Netz übertragen. Eine Kamera und ein Computer ließen darauf schließen. Und von Zeit zu Zeit las jemand die eingehenden Kommentare vor.

Nach 20 Minuten fing Mechthild an zu stöhnen und versuchte sich aus der wohl sehr schmerzhaften Hängefesselung zu winden. Ihre Arme waren nun so gespannt, dass ihre Muskeln zitterten. Sie begann zu schreien, soweit das der Ringgag zuließ. Sabber tropfte aus ihren Mund. Man konnte sehen, dass ihre Titten nun schon deutlich angeschwollen waren. Bestimmt schon auf E-Cup. Ihre Nippel standen in den Schalen hart ab. Jedes Mal, wenn das Vakuum intensiver wurde, stöhnte sie laut auf. Ihre Klitoris war schon beträchtlich geschwollen und aus dem kirschkerngroßen Kügelchen war bereits eine ganze Kirsche geworden. Ihre Schamlippen waren auch schon fleischiger. Ihr Stöhnen und zappeln wurde immer lauter. Frank blickte auf die Uhr. „Noch 20min“ sagte er „Ich denke wir stellen sie nochmal ruhig, sonst stört sie so“. Er nahm seinen Teaser, trat hinter sie und schoss ihr in die Arschbacken. Beim ersten Stromstoß bäumte sie sich auf, ihre gespreizten Schenkel zogen ihre Fotze auseinander bei all dem Gezappel und man hatte einen wunderbaren Einblick. Noch zwei Stromstöße folgten und Frank entfernte den Teaser. Zuckend hing sie da. Ihre Augen blickten sich verzweifelt um. Bei jeder Zuckung zog die Schnur an ihrem Vorhautpiercing die Haut lang nach oben und dehnte das Loch auf. Es war ein geiler Anblick. Frank meinte nur „So haben wir noch unsere Ruhe und es wird auch einfacher sein, sie im gelähmten Zustand richtig für die nächste Aktion zu fixieren. Alle lachten und tranken weiter ihr Bier.

Nochmal 15 Minuten später trat Karl wieder zwischen Mechthilds Beine, entfernte die Schnur vom Piercingring und dann den Ring aus der Vorhaut. Ihre Vorhaut war nun straff über eine 2 cm dicke Klitoris gespannt, die dunkelrosa glänze. Mechthild war kurz vor dem Orgasmus. Die Säfte quollen aus ihren Lustdrüsen und tropften von ihrer Fotze. Bei jeder von Karls Berührungen stöhnte und zuckte sie unkontrolliert. Karl nahm die Banane und tauschte die untere Kugel gegen eine 1 cm dicke mit kleinen Noppen aus, dann platzierte er das Piercing wieder an seinem Platz und schloss es. Nun war nicht nur die obere kleinere Kugel zu sehen, sondern zwischen Klitoris und der Vorhaut klemmte regelrecht die große Kugel. Ich habe Mechthild noch nie so unkontrolliert zappeln und sich verkrümmen sehen, wie in dem Augenblick, da ihre gespreizten Beine von den Seilen gelöst wurden und nach unten fielen und die Noppenkugel ihre Klitoris traktierte. Da sie ihre Muskeln nicht kontrollieren konnte, taten die Zuckungen ihr Übriges dazu. Sie presste die Lippen zusammen, um ihre Lustschreie zu unterdrücken, aber ihre milchig trüben Lustsäfte quollen nun schubweise aus der zuckenden Vagina. Mechthilds erster Orgasmus und ihr erstes Ejakulat wurden ausgiebig fotografiert und gefilmt und sofort ins Internet gestellt. Ich hätte gerne eingegriffen, weil ich sah, dass auch ihr Gesicht klar erkennbar gefilmt wurde, aber mir waren leider die Hände gebunden. Nach einem weiteren Orgasmus wurden Mechthilds Zuckungen schwächer und schließlich hing sie still.

Jan nahm ihr nun die voll ausgefüllten Saugschalen ab. Ich war baff. Mechthild Drescher mit riesigen prall gefüllten Eutern! Ich hatte ihren C-Cup immer schon als geil empfunden, aber das war unglaublich. Die Brüste waren zu großen Eutern geschwollen und hingen schwer an ihr. Ihre Brustwarzen waren zu riesigen Zitzen erigiert, wahnsinnig dick und dunkel. Jan nahm Mechthilds Zitzen zwischen die Finger, zog rhythmisch daran und presste sie unter ihren Ringen zusammen. Und wirklich. Ein paar Tropfen Milch sickerten hervor. Mechthild stöhnte wieder. Jan meinte nur. „Es fängt an, wartet noch ne halbe Stunde und die Kuh spritzt bei jeder Bewegung der Hängeeuter. Ich zeig Euch was. S., komm mal her und heb ihre Euter an.“

Ich trat vor meine geschockte und bewegungsunfähige Ex-Kollegin, nahm je einen Zitzenring in eine Hand und begann sie nach oben zu ziehen. Ihre Monstertitten waren viel zu schwer dafür. Ihre Zitzen zogen sich schon 2 cm in die Länge als ich stoppte. „Nicht so zaghaft“ schnarrte Karl „Die untere Tittenfalte muss frei sein“. Ich nahm mir also ein Herz und zog die Ringe nach vorne und oben. Mann, war das ein Gewicht. Als Mechthilds Euter endlich komplett vom Körper abstanden, hingen sie wie ein U nach unten durch. Die Zitzen waren völlig überdehnt und bestimmt 3,5 cm lang. Die Zitzenringe zogen das Piercingloch auseinander. Mechthild ächzte. Karl legte ein Seil um das linke Euter und wickelte es dreimal darum, dann zog er das eine Ende zum anderen Euter und umwickelte auch dieses dreimal. Die Seilenden hingen nun nach rechts und links unter den Eutern raus. „Lass die Möpse los“ kommandierte er. Ich ließ die Zitzenringe los und die Euter schwangen nach unten fast bis zum Bauchnabel, ehe sie wieder nach oben wippten. Karl winkte zwei Typen ran und die stellten sich rechts und links von Mechthild auf, nahmen die Enden des Seils und auf Karls Kommando zogen sie so lange bis die Monsterbrüste wie Ballons nach vorne abstanden und an der Basis ganz eng abgeschnürt waren. Als sie dann noch fester an den Seilenden zogen, spritzte aus vielen Milchdrüsen die Milch 2 Meter weit durch den Raum. Die beiden strafften nun rhythmisch das Seil und lockerten es und melkten so meine stöhnende und zuckende Ex-Kollegin, die mich nun wirklich verzweifelt ansah. Wie gesagt: Ich wusste, dass Mechthild Milch gab, wenn sie geil war und lange genug an ihr gesaugt worden war. Bei ihren Gangbang-Orgien liebte sie es, die Männer zu säugen oder von ihnen gemolken zu werden, während sie sie besamten. Aber so hatte ich sie noch nie gesehen. Mechthilds Milchfontänen wurden immer stärker. Sie schrie vor Schmerzen, aber auch vor Lust. Nach etwa zwei Minuten bekam sie den nächsten Orgasmus, danach noch einen und noch einen. Während Mechthild ihre Milch immer heftiger und weiter hinausspritzte, quollen die Lustsäfte aus ihrer Vagina und unter ihrer Fotze bildete sich eine kleine Pfütze. Wieder wurde reihum gefilmt und das Internet bekam eines der geilsten Melkvideos, das es je gesehen hatte. Nach ca. sieben Minuten nahmen die Kerle das Seil wieder ab und die ausgelaugten Titten hingen deutlich leerer herunter. Nur die Zitzen waren noch dick und prall. Ich schätzte, dass sie mindestens einen halben Liter Milch gespritzt hatte. Karl meinte, Mechthild sei so geil, dass ihre Euter in 30 Minuten wieder voll seien. Frank verkündete, dass er sie nun für die erste Runde präparieren würde.

Er trat an die frisch gemolkene und noch stöhnende Mechthild heran und legte ihr ein Halsband aus Stahl um, an dem sich mehrere Ringe befanden. Es wurde mit einem Schloss fixiert. Dann schnitt er die Fesselung zwischen ihren Händen durch und sie fiel immer noch gelähmt hart zu Boden. Mechthilds Euter schwangen hin und her und aus ihren immer noch riesigen Zitzen quoll Milch und tropfte auf den Boden.

Frank legte ihr Fuß- und Handeisen an, die alle mit einem kleinen Schloss versehen waren. Die Handeisen fixierte er auf der Rückseite ihres Halseisens mit Karabinern. Nun sah es aus, als würde sie in einer Polizeikontrolle die Hände heben und ihre Titten strafften sich dadurch.

Dann schob er ein tischartiges Podest in die Raummitte. Es war etwa 50 cm hoch, und 1 m breit und 40 cm tief. Frank hob Mechthild auf und legte sie mit dem Bauch auf das Podest, so dass auf der einen Seite ihre Beine, auf der anderen ihre Euter runterhingen.

Frank band nun sehr dünne Schnüre, die etwas elastisch schienen an ihre Fußeisen. Ich dachte mir, dass diese dünnen Schnüre sicher nicht geeignet waren, ihre Beine zu fixieren, da sah ich auch schon des Rätsels Lösung. Frank nahm die Schnur vom linken Bein, führte es durch eine Öse an der Wand und spreizte es wie im Spagat zur Seite, aber er fixierte die Schnur nicht, denn Mechthild hätte es sicher, wenn sie wieder erwacht war, mit einem kräftigen Ruck zerreißen können. Stattdessen führte er sie zurück und durch ihren Ring in der linken Schamlippe, wo er sie stark gespannt verknotete. Dasselbe wiederholte er auf der rechten Seite.

Mechthild lag nun mit ihrem Arsch zu all den gaffenden Typen und Frauen gewandt und im Spagat gespreizt und ihre Fotze klaffte weit offen.

Jede Bewegung ihrer Schenkel zog die Schamlippen weiter nach außen und dehnte sie schon im Ruhezustand auf sicher 3 cm. Die elastische Schnur verhinderte, dass Mechthild sich die Lappen abreißen würde, wenn sie zu stark zuckte. Die geschwollene Fotze stand so weit offen, dass man fast bis zum Muttermund sehen konnte. Sie glänzte und war vor Geilheit geschwollen.

Ich konnte gar nicht glauben, dass meine Geliebte, obwohl ich Angst in ihren Augen gesehen hatte, so heiß war. Mechthild bewegte sich nun immer mehr und schien wieder die Kontrolle über ihren Körper zu finden. Sie versuchte die Füße auf den Boden zu bekommen, indem sie noch mehr in den Spagat ging. Dabei spreizte sie ihren geilen Arsch so sehr, dass ihr Loch deutlich sichtbar war. Nun versuchte sie, ihren Oberkörper aufzurichten.

Frank war vor ihren Kopf getreten und betrachtete den Versuch amüsiert. Als sie sich etwas aufgerichtet hatte und ihre Euter sich aufrichteten, hängte er zwei Karabiner in ihre Zitzenringe ein. An diesen Karabinern hing etwas, was er in den Händen hielt, wir aber nicht sehen konnten. Er lächelte sie an und sie richtete ihren Oberkörper weiter auf. Dann lies Frank die beiden Gegenstände plötzlich los. Es waren zwei Gewichte von sicher je einem Kilo. Sie plumpsten nach unten und rissen heftig an Mechthilds riesigen frisch gemolkenen Zitzen.

Sie fiel mit dem Oberkörper nach vorne, bis ihr Bauch wieder flach auf dem Podest lag. Ihre Brüste hingen langgezogen nach unten. Die Gewichte berührten noch nicht den Boden. Wie umgekehrte Pyramiden waren ihre Euter gestreckt, ihre Zitzen wie zum Zerreißen in die Länge gezogen, als die Gewichte endlich den Boden berührten.

Milch spritzte aus den traktierten Eutern auf den Boden. Mechthild schrie in den Gag und vor Schmerz hatte sie stark mit den Beinen gezappelt, was ihr noch mehr Schmerz von ihren nun schon 4 cm lagen Fotzenlappen einbrachte. Gott sei Dank waren alle Piercings sehr dick und nichts riss aus.

Frank lächelte sie weiter an „Willst Du uns nicht verraten, wer dein Besamer ist, dann ersparst Du Dir sicher einiges“. Mein Atem stockte. Aber Mechthild schüttelte tapfer den Kopf, obwohl Tränen in ihren Augen standen.

Frank trat um sie herum, schnippte mit seinen Fingern an die Kugel auf ihrem dick geschwollenen Kitzler, so dass sie erneut aufstöhnte, nahm ein weiteres Gewicht und fixierte es mit einer Schnur an der Kugel. Diese zog nun die Vorhaut nach unten und legte die Klitoris frei, die rot und dick unseren Blicken preisgegeben war.

So wurde ihre Fotze in alle Richtungen aufgezogen. Dann holte Frank eine 6 cm dicke Kugel mit einem dünnen Seil dran, spuckte darauf und drückte sie Mechthild auf das Arschloch, auf das er vorher Gleitgel tropfte. Lautes Stöhnen ertönte, aber es war eher lustvoll. Das hatte ich nicht erwartet, da Mechthild nie Analsex hatte haben wollen. Frank drückte nun mit aller Kraft und das Loch dehnte sich und plötzlich verschwand die Kugel mit einem Plopp. Das Loch zog sich wieder zusammen und nur die Schnur schaute noch heraus. Diese zog Frank über Mechthilds Rücken, zog ihren Kopf an den blonden Locken zurück und band die Schnur um die Haare, so dass Mechthilds Kopf nun im Nacken fixiert war und sie nach vorne schauen musste.

Er öffnete seine Hose und holte einen enormen harten Schwanz heraus „Bevor das Kondom drauf kommt muss er erstmal feucht sein“ sagte er, wechselte nochmals die Seite und schob seine Eichel an den Ringgag meiner geilen Ex-Kollegin. Langsam drang er in ihren Mund ein, wobei sein enormer Schwanz gerade mal so durch die Öffnung des Gag passte.

Er fickte Mechthild ein paar Stöße in den Mund, meinte aber, dass wir uns erst später mit diesem Ende genauer beschäftigen würden. Er zog den Schwanz heraus, streifte ein blaues Kondom mit großen Noppen darauf über, ging zu Mechthilds Fotze, setzte vorsichtig den Schwanz zwischen die Schamlippen und schrie „Funtime“.

Dann stieß er mit einem Ruck seinen 20 cm Schwanz in meine Geliebte, die aufschrie und so zappelte, dass ich glaubte, entweder die Zitzen oder die Fotzenlappen müssten abreißen, was aber nicht geschah. Franks Eier klatschten gegen Mechthilds freigelegten Kitzler. Er fickte sie brutal. Jedes Mal traktierten seine Eier ihre Klitoris. Er riss am Seil an ihren blonden Haaren, so dass sich ihr Oberkörper aufrichtete und die Zitzen noch mehr dehnte und Milch überall verspritzt wurde. Solch lange Zitzen hatte ich bisher nur im Internet gesehen. Da waren ihre nun auch zu sehen, da war ich mir sicher. Nach 20 brutalen Stößen kam Frank, zog seinen Schwanz aus ihr, streifte das gut gefüllte Kondom ab und legte es auf einen Tisch an der Seite. Er ging um Mechthild rum und steckte seinen verschmierten schlaffen Schwanz in ihren Mund. „Sauber lutschen“ befahl er. Mechthild, die immer ungern oral befriedigt hatte, lutschte stöhnend den Schwanz.

Frank zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und verkündete nun, dass wir sie reihum ficken dürften, dass sie danach unsere Schwänze säubern musste und dass wir alle wie vereinbart ein Kondom verwenden müssten. Er wollte aber, dass jeder sein benutztes Kondom neben das seine auf den Tisch legen sollte. Die Frauen dürften danach bei einer besonderen Aktion helfen.

Ich war zuerst an der Reihe. Mein Schwanz stand schon die ganze Zeit in der Hose. Ich zog das Kondom über und schaute, dass ich auch mit Gummi mein Frenumpiercing fest an ihren geilen Kitzler drückte. Sie stöhnte laut auf. Ich fickte sie hart und kurz, ihre Fotze war schon triefend nass und so schleimig, dass fast keine Reibung da war, aber meine Eier machten immer ein schmatzend-klatschendes Geräusch, wenn sie auf Mechthilds Klitoris schlugen. Sie war so geweitet und gespreizt, dass ich mit der Eichel bis in ihren Muttermund dringen konnte.

Ich versuchte durchzudringen, aber er war zu fest zu, dann kam es mir hart und mein wohlgefülltes Kondom landete neben dem von Frank auf dem Tisch. Während ich meinen Schwanz in Mechthilds Mund sauberlecken lies, was sie mit einer Geilheit machte, die ich nie erlebt und erwartet hatte, beobachtete ich, wie sie vom Nächsten gefickt wurde.

So ging es weiter und weiter. Aber anstelle wie sonst bei längerem Sex irgendwann trocken zu werden, wurden Mechthilds Lustdrüsen zu Höchstleistungen getrieben, wie ich sie noch nie bei ihr erlebt hatte. Die Säfte quollen nun nicht mehr nur aus ihrer Fotze sondern sie spritzten heraus. Der ganze Boden war übersät mit Pfützen aus Mechthilds Milch und Ejakulat, die allmählich zu einer einzigen riesigen Pfütze zusammen flossen. Währenddessen war ihr Gesicht von Spermaresten verschmiert. Nach der Hälfte der Männer stellte ich fest, dass die Stricke an den Fotzenlappen leicht durchhingen und die Schamlippen mi 5 cm total gedehnt waren und ihre Zitzen nun so langgezogen waren durch das Vor- und Zurückschwingen ihrer schweren Titten bei jeder Bumsbewegung, dass die Gewichte nur noch Zug ausübten, wenn sich die Schwingrichtung ihrer Euter änderte. Milch lief nun permanent an den Gewichten herunter. Mechthild stöhnte unglaublich laut.

Als letztes war der Typ mit dem Riesenschwanz dran. Er hatte nicht übertrieben. Das Teil war wie ein schwarzer Pferdeschwanz. Als er ihn an Mechthilds Fotze setzte, glaubte ich nie, dass er reinpassen würde. Aber sie war so gut geschmiert und gedehnt, dass er unter ihrem Stöhnen immer tiefer hineinstieß. Als er ihren Muttermund erreichte, waren immer noch 15 cm außerhalb meiner Ex-Kollegin. „Soll ich sie aufspießen?“ fragte er. Alles grölte. Er drückte seinen Schwanz fest gegen den Muttermund und unter Mechthilds Brüllen und Zappeln schien er ihn langsam zu öffnen. Allerdings dauerte es noch 10 Minuten, bis er ganz in ihr drin war. Dann klatschten auch seine Eier an ihre Klitoris, aber jedes Mal, wenn er ganz drin war, wölbte sich Mechthilds Bauch auf dem Tisch stark auf. Es war ein unkontrolliertes Brüllen von beiden, als er kam. Mechthild musste schon mindestens 20 Mal gekommen sein, aber dieses Mal war das heftigste. Als er seinen Schwanz aus ihr heraus zog, blieb ihre Fotze weit offen stehen. Sie war so ausgeleiert, dass man nicht nur den Muttermund, der weit offen stand, sondern auch die ausgedehnte Gebärmutter sehen konnte. Mechthild tat nun das, was ich an ihrem geilen Körper schon immer am meisten bewundert hatte und was sie zu der mit Abstand geilsten Frau machte, die ich je gesehen hatte: Sie verspritzte all ihre köstlichen weiblichen Delikatessen. Aus ihren Zitzen schoss die Milch und aus ihrer klaffenden zuckenden Fotze das Ejakulat – sehr zur Freude aller Umstehenden und kurz danach von Tausenden von Internet-Besuchern.

Währenddessen legte der Typ mit dem Riesenschwanz ein übervolles Monsterkondom auf den Tisch und ging zu Mechthilds Mund. Sie leckte den Schwanz durch die Öffnung des Gags sauber, denn so hätte er nicht reingepasst.

Frank trat erneut vor alle. „Wir haben uns wie versprochen daran gehalten, alle ein Kondom zu benutzen, solange ihr Lover nicht enttarnt ist. Wer von Euch glaubt, dass wir den Typen aus ihr rauspressen? Alle schrien „Ja, wir foltern es aus ihr raus“ und ich schrie mit, um mich nicht zu verraten. „Dann hätten wir sie ja gleich ohne Gummis ficken können“, meinte Frank.

„So Mädels, hier habt ihr eine 200ml Spritze, saugt damit mal den Inhalt aller Kondome auf“. Die 5 Frauen machten sich eifrig an die Arbeit. Jedes Kondom wurde penibel geleert und umgedreht. Am Ende befanden sich 150 ml Sperma verschiedenster Konsistenzen und Farbtöne in der Spritze. Frank steckte eine 30 cm lange dünne, aber vorne gerundete Kanüle auf die Spritze, nahm diese in die Hand und trat hinter meine Geliebte. Immer noch klaffte ihre Fotze 5 cm weit bis zum Muttermund offen. Dieser hatte sich allerdings schon fast geschlossen.

„Jetzt werden wir Mechthild befruchten und sie weiß nicht mal, wer es war“ grinste Frank, setzte die Kanüle auf den Muttermund und stieß sie 10 cm tief in die Gebärmutter hinein. Dann drückte er langsam ab und die ganzen 150 ml gemischtes Sperma begannen in Mechthilds Gebärmutter zu fließen. Sie versuchte mit zitternden Schenkeln und zusammengepressten Lippen, ihre Regungen zu unterdrücken, aber ich wusste genau, welche Lust sie nun empfand, denn von möglichst vielen Männern besamt zu werden, war für sie das Allergeilste. Sie schrie nicht sondern stöhnte nur leise, aber Mechthilds Körperflüssigkeiten spritzten weiter und zeigten, wie sehr sie ihre Besamung insgeheim genoss. Als die gesamten 150 ml Sperma in Mechthilds Gebärmutter waren, nahm Frank die 35 umgestülpten schmierigen Kondome und stopfte sie in ihre Fotze. „Das ist ein guter Verschluss, bis wir weiter machen. In der Zwischenzeit können wir mal die richtige Folter vorbereiten, denn wir wollen ja auch noch ihren Geliebten behandeln und die Alte dann ohne Einschränkungen foltern“.

Frank führte und nun alle in einen Nachbarraum, während Mechthild gefesselt liegen blieb. Der Raum war 5 m hoch und nebeneinander in der Decke waren zwei Flaschenzüge, über die zwei Seile liefen, Das eine Seil endete in einem Henkerknoten, das andere hatte einen Haken daran. Unter den Seilen stak ein ca. 1,5 m hoher Penis von ungefähr 10 cm Durchmesser, nur die Eichel war etwas dicker. Etwa 40 cm unterhalb der Spitze war ein breiter Ring um den Phallus, so dass wohl nichts tiefer darauf rutschen könnte.

„Wie ihr seht, sind überall an dem Teil 1 cm dicke Metallnoppen. Diese führen Strom. Je tiefer etwas auf den Phallus runtersinkt, desto stärker werden die Stromschläge. Wenn die Teile Metall, wie an der Fotze der Schlampe berühren, wird es noch viel stärker. Die Noppen führen aber nur + Strom, den – Pol müssen wir an ihre Zitzen anschließen.“ erklärte Frank.

„Da passt die doch nie drauf“ meinte einer. Um diese Konstruktion herum lief in etwa 2 Meter Höhe eine Galerie, auf der viele Leute stehen konnten. Das Teil hatte kein Geländer. Frank war kurz weggegangen und schleifte nun die frisch besamte Mechthild hinter sich her. Ihre Hände waren immer noch hinter ihrem Kopf gefesselt, ihre Beine aber frei. In der Fotze steckte immer noch der Kondomstopfen.

Frank warf sie auf den Rücken. Dann befestigte er wieder Schnüre an ihren Schamlippenringen. Er verband sie mit ihren Fußeisen, allerdings so kurz, dass Mechthild die Beine nur 30 Grad gewinkelt in den Knien halten konnte, ohne sich die Schamlippen lang zu ziehen. Frank erklärte „Das verhindert dass sie die Schenkel zusammenpressen kann und sie wird sich mit ihrem Gezappel selbst foltern.

An die Kugel auf Mechthilds Klitoris hing er ein kleines Metallbändchen, damit sie auch schön Stromkontakt bekommen könne. Dann nahm er ein langes Seil und umwickelte ganz fest ihr linkes Euter 10 Mal, dann wechselte er zum rechten Euter und tat dasselbe dort und knotete die Enden zusammen. Die Euter waren nun am Körper fest abgeschnürt und zusammengebunden.

Frank hakte nun vom einen Seil den Haken zwischen den Eutern ein, dann legte er die Henkerschlinge um ihren Hals.

Als er ihr den Ringgag abnahm, sagte er „Du musst nur deinen Lover an uns ausliefern, dann hören wir sofort aus. Mechthild sagte deutlich „Nein“ und ich war stolz auf sie. Frank befestigte dann an beiden Zitzenringen ein Elektrokabel.

„Die Leitfähigkeit wird gut sein, hier oben durch Mechthilds Milch, die ja jetzt schon meterweit spritzt und unten durch unser Sperma. Ihr stellt Euch auf die Galerie und wichst die baumelnde Nutte voll. Spritzt ihr das Gesicht, die Euter und alles voll bis es an ihr runterläuft. Ich werde sie an den Eutern und am Hals abwechselnd hängen und dann auf den Phallus zum Spreizen und zur Elektrobehandlung fallen lassen bis sie aufgespießt zuckend draufhängt und das Teil ihre spermagefüllte Gebärmutter ausdehnt und ihren Bauch aufwölbt und ihre Euter dunkelblau und ihr Hals abgeschnürt sind, dann wird sie schon reden.“

Ich bekam echt Angst, Mechthild würde reden. Ich war mir sicher. Aber von ihr hörte ich nur geiles Stöhnen. Wir stiegen auf die Galerie. Frank zog an Mechthilds Tittenstrick und sie wurde vom Boden hochgehoben. Aus ihren prallen Eutern schossen riesige Milchfontänen. Sie waren abgebunden und dunkel. Mechthilds spritzende Zitzen waren riesig und steinhart. Sie schrie wie am Spieß und zappelte, so dass ihre Schamlippen zu unglaublicher Länge gedehnt wurden.

Als ihre Fotze auf Phallusspitzenhöhe war, zog Frank die Gummis aus ihrer Vagina und Sperma tropfte auf die Eichel des Monsterschwanzes. Frank ließ Mechthild darauf ab. Die Eichel weitete ihre Fotze, während Frank die Euter so straff hielt, dass die Fotze Zeit hatte, sich zu dehnen. Wir wichsten alle auf Mechthild nieder, viele steife Schwänze zeigten auf sie.

Dann ließ Frank den Euterstrick kurz los. Mechthild sank 5 cm auf die Monstereichel. Ihre Beine schlugen aus und ihre Schamlippen spannten sich. Das Kettchen ihrer Klitoriskugel berührte kurz einen Stromnoppen und sie bäumte sich auf und schrie, als ein erster Schwall an Sperma sie im Gesicht traf.

Die abgespritzt hatten, traten zurück und neue Wichser kamen in die erste Reihe. Frank fing Mechthild am Henkersstrick ab, der sich zuzog, ihr Hals wurde zur Seite gedreht und sie japste nach Luft. Frank hob sie wieder an, bis die Eichel fast die Fotze verlies. Sie ejakulierte wieder. Drei, vier fünf Mal.

Dazu flossen riesige Spermamengen aus Mechthilds Möse über die Eichel. Sperma traf nun auch immer öfter ihre Euter, wo es sich mit ihrer Milch vermischte, ihren Rücken, ihre schweißgetränkten blonden Haare und ihr Gesicht. Aber wir waren so geil, dass wir nicht aufhören konnten sie vollzuspritzen. Frank hielt sie eine Weile am Henkersseil, bis das Zappeln ihrer Beine langsamer wurde. Dann ließ er plötzlich los.

Mechthild fiel auf die Eichelspitze die nun so gut geschmiert war, dass sie 15 cm tief eindrang und sie förmlich aufspießte. Der Muttermund hatte wohl den Fall gestoppt. Sie röchelte wild. Frank hatte wieder das Euterseil angezogen und hob Mechthild zentimeterweise hoch und lies sie wieder fallen.

Sie stöhnte vor Geilheit, als ihr Muttermund stückchenweise geweitet und ihre Fotze gefickt wurde. Das Sperma, das noch in ihrer Gebärmutter war, schmierte die Prozedur. Ihre Fotze zog sich zudem unter den nun immer häufiger und intensiver werdenden Stromstößen zusammen und immer, wenn sie sich wieder entspannte, rutschte Mechthild tiefer auf den Monsterschwanz.

Ihr Gesicht und Oberkörper waren nun fast vollständig von Sperma bedeckt. Überall lief es in verschiedenen Konsistenzen an ihr herab. Bei ihren Schreien war es sogar einem gelungen, in ihren offenen Mund zu spritzen.

Dann riss Frank sie an den Titten hoch bis an die Schwanzspitze und lies sie sofort wieder fallen. Unter gewaltigen Zuckungen bei dem nun fast dauerhaften Kontakt mit irgendwelchen Stromnoppen sackte sie 25cm tief auf den Schwanz. Der Phallus hatte ihren Muttermund vollständig durchdrungen. Ihr Bauch fing an, sich nach vorne aufzuwölben, ihr Oberkörper hing leicht nach hinten. Sperma und Milch rannen über den Bauch und die Vagina und den Phallus hinab.

Frank war erbarmungslos. Wieder zog er an der Henkersschlinge und zog Mechthild die 25 cm hoch. Sie zuckte in dieser gehaltenen Position und schlug mit den Beinen um sich. Ihre Schamlippen waren mittlerweile 8 cm lang. Sperma rann an ihnen herab. Der nun offene Muttermund ließ allen Inhalt der Gebärmutter, den Frank vorher eingespritzt hatte, auslaufen. Das Kettchen hatte nun permanent Stromzufuhr. Sperma klatschte ihr ins Gesicht und den röchelnden Mund. Mechthild war in einem Orgasmenrausch, wie ich ihn selbst bei den heftigsten Gangbang-Orgien, als sie stundenlang drei Schwänze in der Vagina hatte, nie bei ihr erlebt hatte. Schweißgebadet schrie und ejakulierte sie.

Frank sagte „Mechthild, wenn ich dich jetzt fallen lasse, hast Du 10 Sekunden Zeit, das Geheimnis preiszugeben, dann geht‘s weiter“.

Mechthilds Bewegungen wurden langsamer. Sie war nach mittlerweile ca. 50 Orgasmen mit den Unmengen an Milch und Ejakulat, die sie verspritzt hatte, am Rande der Ohnmacht.

Dann lies Frank wieder los. Mit einem schmatzenden Geräusch versank der Phallus im geilen Körper meiner jahrelangen Arbeitskollegin. 30 cm schaffte er in einem Rutsch. Zuckungen unter den Elektroschocks warfen Mechthild hin und her. Ihr Bauch war nun stark nach vorne gewölbt. Zuckend und röchelnd sank sie tiefer. 35 cm. Sie hatte eine beachtliche Beule im Bauch. Ihr Oberkörper neigte sich weiter nach hinten. 38 cm. Ihre Bauchdecke zuckte, die Beine zog sie nach oben. Ihre Klitoris berührte einen großen Noppen mit einem Stachel darauf, den ich noch gar nicht bemerkt hatte. Ihr ganzer Körper kontrahierte und rutschte bis zum Stoppring auf den Phallus. Sie war aufgespießt und ausgedehnt. Die blonden Haare flogen hin und her, mit zusammengepressten Lippen spritzte Mechthild noch einmal in gewaltigen Fontänen ihre Milch hinaus und während die Eichel tief in ihrer Gebärmutter steckte und der Strom durch ihre Klitoris floss, quollen riesige Mengen an Ejakulat aus der weit gedehnten Fotze und flossen in Strömen an dem Phallus hinunter.

„S…“ schrie sie röchelnd auf, ehe Frank neu anziehen konnte.

Das nächste, woran ich mich erinnere, ist, dass ich bewegungsunfähig auf der Galerie kniete und auf meine zuckende, spermaverschmierte, milchspritzende und aufgespießte Mechthild mit ihrem gewölbten Bauch hinabsah, die von allen vergessen schien.

Offensichtlich hatte Frank mich mit dem Teaser betäubt. Die Pfeile steckten noch in meinen T-Shirt. Mein rasierter Schwanz hing halbschlaff aus meiner Hose.

„Tragt ihn runter, aber so, dass er seine Alte da oben noch sehen kann. Die lassen wir sich da mit dem Strom weiter vergnügen.“ sagte Frank „Nur die Tittenfesselung nehme ich ihr ab, ehe was kaputt geht, danach geht die harte Tour los, ohne Limit“. Das tat er dann auch und Mechthilds Euter sackten schlaff nach unten.

Sie trugen mich auf den Boden und stellten mich kniend ab. Frank verpasste mir sicherheitshalber noch zwei Stromstöße. Ich konnte wirklich nur sehen und hören und ich fühlte, wie jemand meine Kleidung mit einem Messer vom Leib schnitt. Ich blickte auf meine gepfählte zappelnde Geliebte und dann trat Frederike in mein Blickfeld. „Lasst mich mal ran“ sagte sie. „Das ist mein Spezialgebiet. Netter glatter Schwanz und dicke glattrasierte Eier“ meinte sie „und nettes Piercing am Frenum“ Sie zog fest an meinem Hufeisen und ich stöhnte.

„Er wird geil, da muss ich mich beeilen“. Sie nahm einen Metallring von ca. 4cm Durchmesser aus ihrem Rucksack, klappte ihn auf und legte ihn um meinen Penisansatz hinter meine Eier. Dann schloss sie ihn wieder bis er mit einem Klack einrastete und geschlossen war. Er war viel zu eng.

Ich gurgelte etwas unartikuliert. Dann nahm sie eine Konstruktion aus den Rucksack, die aus zwei parallelen Ringen mit 2,5 cm Durchmesser, die geöffnet werden konnten bestanden und die mit einer 15 cm langen Gewindestange mit Drehrad verbunden waren, jedoch in Moment dicht nebeneinander lagen. Eine andere Frau nahm meine beiden Eier in eine Hand, meinen Schwanz in die andere und zog die Einer nach unten, den Schwanz nach oben, so dass sich der Hodensack spannte. Dann legte Frederike die beiden Ringe um den Hodensack und lies sie klackend schließen. Die lange Gewindestange zeigte nun unter meinem Schwanz aber über den zusammenschnürten Eiern nach unten von mir weg. Der Hodensack war so fest zusammengequetscht, das mir die Tränen in die Augen traten.

Frederike fing nun an, am Stellrad zu drehen, so dass die beiden Ringe sich voneinander weg bewegten und meine Eier vom Schwanz weggezogen wurden und sich mein Hodensack in die Länge zog. Bei etwa 4cm war Schluss.

Ich schrie gurgelnd und hatte das Gefühl, meine Eier würden abgerissen. „Wir wollen den Sack am Ende mindestens 15cm lang haben. Besser wäre mehr. Um das zu erreichen, gibt es ein einfaches Mittel.“

Sie nahm ein Eisspray aus ihrem Rucksack und besprühte meinen Schwanz und meine Eier. Mein Hodensack zog sich ruckartig zusammen, dass ich glaubte, meine Eier würden am Ende rausplatzen. Mein Schwanz war nur noch ein kleiner Wurm. Wieder kramte Frederike etwas hervor. Es war ein kleiner Metallgitterkäfig wie ein Mini-Schwanz mit Eichel geformt, ca. 7 cm lang und 2,5 cm im Durchmesser. „Da stecken wir seinen Schwanz jetzt rein. Wir wollen ja nicht, dass er nochmal nen Harten bekommt“ sagte Frederike.

Ich sah den Käfig und war sicher dass mein Schwanz nicht einmal in diesem Zustand reingehen würde. Aber Frederike war einfallsreich. Sie fädelte durch mein Piercingloch eine Schnur zusätzlich zum Hufeisen, steckte diese durch das vordere Ende des Käfigs und zog mit Hilfe einer anderen Frau meinen Schwanz in sein absolut prall sitzendes Gefängnis. Danach entfernte sie die Schnur. Mein Hufeisen hing vorne zwischen den Gitterstäben heraus. Der Käfig wurde nun an dem Ring um meine Peniswurzel eingeklinkt.

Mein Schwanz war gefangen. Und immer noch war der Anblick meiner geilen Geliebten mir vor Augen. Sie zappelte immer noch und schaute meiner Behandlung zu. „Mit diesem Minischwanz brauchst Du dich nicht mehr abzugeben, aber seine Eier kann er zwischen den Knien schaukeln, wenn ich mit ihm fertig bin, wenn er noch Eier hat“ rief Frederike grinsend zu Mechthild hoch. „Ich mache alles was ihr wollt, aber nicht kastrieren, bitte“ winselte Mechthild.

„Mal sehen“ war die einstimmige Antwort.

Mein Schwanz wurde beim Anblick von Mechthilds geilem Körper schon etwas dicker, was im Käfig sehr schmerzte, aber die Spannung auf dem Hodensack lies nach. Frederike bemerkte es, lachte und drehte die Stellschraube gleich um 1 cm nach. Ich schrie und zuckte unartikuliert. Dann wurde mein Schwanz wieder mit Eisspray behandelt. „So geht das“ sagte Frederike „immer spannen, eineisen und wenn es sich entspannt, dann nachziehen.

Und jetzt kommt noch was“. Sie holte einen 3 mm dicken flexiblen Schlauch mit einem etwas festeren flexiblen Metallstab in der Mitte heraus und schob ihn an der Spitze des Käfigs durch ein Loch vor meiner Harnröhrenöffnung und fing mit etwas Gleitgel an, ihn in die Harnröhre zu schieben. Allerdings schob sie das Teil sicher 10 cm rein. „Das brauchen wir nachher noch“.

Frank löste die Schnüre von Mechthilds Schamlippen zu ihren Fußeisen, zog plötzlich am Henkerstrick und zog sie hoch in die Luft, bis der Phallus mit einem Plopp aus ihr heraus glitt. Sie schwebte baumelnd darüber und während sie so hin und herschwang, war deutlich zu sehen, dass ihre Fotze und der Muttermund 8 cm offen standen. Mechthilds geiler nackter Körper war von Kopf bis Fuß überströmt von Sperma, Milch, ihrem Ejakulat und ihren Lustsäften. Aus den Eutern quoll immer noch Milch und tropfte von den riesigen erigierten Zitzen. In der weit geöffneten Fotze waren nun die Drüsen zu sehen, aus denen immer noch im Rhythmus ihrer letzten Orgasmuszuckungen die Lustsäfte flossen. Frank ließ sie in der Luft baumeln. Ihr Baumeln wurde noch einmal wilder und verzweifelter, dann endlich langsamer.

Frank wandte sich an mich und fragte:

„Soll ich weiter machen?“

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