Der Untermieter



Nun war es endgültig vorbei. Peter hatte mich letztendlich verlassen, war zu seiner Freundin gezogen, mit der er mich schon jahrelang betrogen hatte. Es kam keine Wehmut in mir auf, denn ich fühlte schon lange keine Zuneigung mehr zu dem Mann, der fast 30 Jahre an meiner Seite gelebt hatte.

Es hatte einige schöne Zeiten gegeben, aber die letzten zehn Jahre waren nicht mehr schön gewesen. Ich hatte schon Anfangs unserer Ehe mehr gewogen als gut für mich gewesen wäre, aber Peter hatte das immer gemocht an mir, ich hatte mehr und mehr zugelegt, brachte heute gut 160 Kilo auf die Waage.

Aber das Gewicht war nicht das Problem gewesen, es haperte an anderen Sachen. Gut fünf Jahre hatten wir uns kaum noch umeinander gekümmert, letztendlich war es eine Wohltat, nun alleine in der Wohnung zu sein.

Nun aber mehr zu mir, ich bin gerade 58 Jahre alt geworden, eine Frau, die selten auf ein so hohes Alter geschätzt wird. Wie schon gesagt, 160 Kilo war schon kein Pappenstiel, ich machte mir wenig Hoffnung, noch einmal einen Mann zu finden, der von derartigen Fett und Fleischmassen sexuell erregt werden könnte…

Nun, wenn ich mich nackt vor dem großen Spiegel aufstellte, so bot sich mir ein Bild einer perfekten Frau, als die ich mich immer gesehen hatte.

Meine fetten Beine, mein richtig fetter Arsch, das machte mich stolz, aber meine tief hängende Wampe, die war für mich eine Wonne. Veredelt wurde alles noch von meinen Rieseneutern, die schon vor meiner Gewichtszunahme in der Pubertät groß gewesen waren, nun waren sie riesig durch meine gute Ernährung. Wie viele Männer mir auf die Brüste schauten, das wusste ich schon, aber meist war denen die Masse darunter nicht ganz geheuer, so schien es mir.

Auch meine Oberarme waren weich und fett, ich liebte es, sie zu kneten, wie ich alles an mir gerne knetete, aber ob ich noch einmal einen Mann finden würde, der ebenso gerne an mir kneten würde?

Na, man musste aber auch nicht alles überstürzen, die Zeit würde schon etwas für mich finden.

Nun war ein halbes Jahr seit der Trennung vergangen, ich hatte nicht sonderlich nach Männern Ausschau gehalten, aber mittlerweile wurde die Wohnung für mich zu groß, ich wurde Einsam, wollte gerne ein wenig Unterhaltung haben.

In der Zeitung hatte ich gelesen, dass einige alleinstehende Menschen einen Teil ihrer Wohnung oder ihres Hauses an Studenten als Untermieter anboten, die Studentenwohnheime quollen aus allen Nähten, ich wollte es einmal damit probieren.

Meine Wohnung war ein kleines Haus, welches aus Wohnzimmer, Küche, Bad im Erdgeschoss und zwei Schlafräumen, einem Arbeitszimmer und einer kleinen Toilette im ersten Obergeschoss bestand. Im Obergeschoss verwendete ich nur einen Schlafraum, ein Schlafraum und das Arbeitszimmer war völlig frei.

Das würde ich als Studenten Wohnung inserieren und dabei einen günstigen Preis anbieten, da ich wirklich gerne einen netten Gesprächspartner gehabt hätte.

Die Anzeige in der Zeitung brachte einen Schwall von E-Mails ein, die alle diese Wohnung haben wollten. Jungs und Mädels, alle so um die 20, 22 Jahre, aber die Mädels hatten irgendwie keine Chance bei mir. Nach ein paar Wohnungsbesichtigungen zog ein junger Mann von 19 Jahren bei mir ein, der sehr gut gebaut war.

Er war hübsch, schien aber ein wenig schüchtern zu sein, war sich seiner Wirkung auf das weibliche Geschlecht anscheinend gar nicht bewusst.

Das Badezimmer wurde gemeinsam benutzt, ich war meist früher auf, so dass ich schon angekleidet war, wenn er im Schlafanzug mit seinen Klamotten für den Tag unter dem Arm herunter kam, sich duschte und dann zur Uni abschwirrte.

Nun, wir harmonierten sehr zusammen, wir konnten Abends nette Unterhaltungen führen, meist über wissenschaftliche Themen, die auch mich durch meinen ehemaligen Job interessierten.

Während der Gespräche fiel mir auf, dass seine Augen meinen Körper ausgiebig musterten, seine Reaktionen machten erkenntlich, dass er nicht von meinen Massen abgestoßen war. Nicht nur meine Brüste wurden genauestens observiert, auch mein Bauch und mein fetter Arsch waren wohl ganz gern gesehen.

Ich hätte ihm gerne mehr davon gegeben, aber ich brachte es einfach nicht hin, ihn zu mehr zu motivieren, denn ich wusste ja nicht, ob ihn zu viel Offenheit abstoßen würde.

Es machte mich schon geil, wenn ich mir vorstellte, dass er sich Abends einen runterholte und mich dabei in Gedanken hatte. Vielleicht sollte ich subtiler vorgehen, um ihm langsam nahezulegen, sich mir zu öffnen …

Nun, ich wählte nun in den nächsten Wochen legerere Kleidung, da auch die Temperaturen etwas angezogen hatten. Meine Wäsche trocknete ich am Tage im Badezimmer, die riesigen Büstenhalter mussten ihre Wirkung haben, so dachte ich, auch die Schlüpfer in Kinderzeltgröße sollten schon für Aufmerksamkeit sorgen.

Aber irgendwie war das wohl noch nicht genug, um das Eis zu brechen, welches seine Schüchternheit aufgebaut hatte. Ich zermarterte mir das Hirn, wie ich ihn zum glücklichsten Mann der Welt machen konnte, während auch ich die glücklichste Frau werden würde.

Eines Abends kam mir der passende Gedanke, als ich von der Toilette kam. Meine Muschi hatte ich wenig angetrocknet, die Dusche war auch schon eine ganze Zeit her, vielleicht konnte ich ihm zunächst von Ferne mehr Freude bereiten.

Ich drückte die Hose in meine Muschi, die schon beim Gedanken an diesen Plan feucht geworden war, presste die Hose in meine Arschritze, um auch dort den Geruch aufzunehmen, der mich selbst stets angemacht hatte. Diese Hose legte ich nun auf den Boden des Badezimmers, so, als sei sie mir einfach aus der Hand gefallen. Der weißen Hose konnte man schon von Ferne ansehen, dass sie benutzt, benetzt und verschmutzt war, aber ich war in meinen sexuellen Fantasien auch eine kleine Sau, Fantasien, die ich mit Peter niemals hatte ausleben dürfen.

Diese Unterhose hatte keine Langeweile gehabt, denn schon eine halbe Stunde später war sie weg, als ich mich fürs Bett bereit machte. Ich wixte im Bett wie Wild bei dem Gedanken, wie er an meiner Hose schnupperte, sie leckte, sie begutachtete, dabei zog ich meine linke Hand durch meine Pobacken und verschmierte dieses geil riechende Zeug auf meinem Gesicht, während meine andere Hand meinen Kitzler wild befingerte und meine Nase meinen unbeschreiblichen Duft ekstatisch aufnahm.

Ich kam laut und heftig, um dann direkt weiterzumachen, derart geil machte mich das Ganze.

Nun, sein Verhalten am nächsten Tag war schon etwas anders, besser, aber über seinen Schatten springen konnte er immer noch nicht. Irgendwie wollt ich heute Abend nicht wieder eine solche „Bombe“ fallen lassen, aber letztendlich konnte ich nicht anders, denn diese Häufung würde ihm vielleicht einen Wink mit dem Zaunpfahl geben, dass dies alles nicht willkürlich geschah.

Auch dieses „Zelt“ hatte nur eine kurze Zeit der Ruhe vor der Badewanne, dann war es in der oberen Etage verschwunden. Dieses mal hatte ich noch ein wenig mehr rumgesaut, hatte mir teilweise den Arsch nach dem Scheißen mit der Hose sauber gemacht, hatte vorher literweise Muschisaft produziert, als ich auf dem Sofa vor dem Fernseher meine Muschi durch die Hose geknetet hatte. Die Hose hatte ich so gelegt, dass man den braunen Bremsstreifen gut sehen konnte, der von einem Sportwagen hätte kommen können.

Diese „Bombe“ muss wohl noch besser eingeschlagen haben als die erste. Ich konnte ihn im Nachbarzimmer hören, wie er stöhnte, malte mir im Geiste aus, wie er sich meine Kackhose durchs Gesicht zog und dabei wixte wie eine Wildsau. Ich tat es ihm gleich, hoffte, er würde auch meine Laute vernehmen und endlich den Weg zu mir finden.

Den nächsten Tag sah ich nicht viel von ihm, er war früh morgens schon weg, aber im Badezimmer fand ich eine Unterhose von ihm, die ähnlich bearbeitet worden war wie die meinen, also musste eine Nachricht durch meine zwei Hosen übermittelt worden sein.

Ich genoss den Geruch und G Geschmack seiner Hinterlassenschaften, ich hoffte auf mehr am Abend.

Nun war der Tag sehr langsam vergangen, ich schaute ständig auf die Uhr, konnte gar nicht erwarten, dass er nach Hause kam. Was würde er machen, wie würde er sich verhalten. War er cool genug, um mich auf die Hosen anzusprechen?

Endlich wurde meine Wartezeit beendet, der Schlüssel drehte sich im Schloss.

Er schien sich etwas Mut angetrunken zu haben, hoffentlich nicht zu viel, aber auch ich hatte einen Wein genossen, der mich schön entspannt hatte.

Er kam zu mir herüber, musste grinsen, als er meine Kleidung sah, die ich absichtlich für ihn angezogen hatte. Ich war „sehr leger“ gekleidet, heißt, eine Jogginghose und ein T-Shirt, die ich vor kurzem in einem Online-Versand eher beiläufig gekauft hatte, denn es war ungewöhnlich, für meinen Arsch eine Jogginghose zu finden.

Er meinte ganz keck: „Na, nachdem ich deine beiden Hosen genossen habe, hast dir denn meine Hose auch gefallen?“ Ich lächelte zurück: „Natürlich, aber du weißt ja, was Konserven sind. Alles schmeckt und riecht besser, wenn es direkt an der Quelle genossen wird. “ Noch während ich dies sagte drehte ich mich auf dem Sofa auf den Bauch und machte ein Hündchen, das den Arsch präsentierte, der noch von der lockeren Jogginghose und einer natürlich besudelten Unterhose bedeckt war.

Mein Arsch verfehlte nicht seine Wirkung, denn er kam sofort hinter mich, zog mir ganz langsam die Jogginghose herunter, begann, seine Nase an meinem Arsch zu reiben, während er ekstatisch meine geilen Ausdünstungen einsog. Dann zog er die Unterhose mit einem Ruck herunter, so dass sie zerissen wurde, sein Gesicht presste er gleichzeitig zwischen meine vor Schweiß glänzenden Arschbacken, die Zunge traf sofort mein Arschloch, welches endlich die Behandlung fand, die es seit mehr als 40 Jahren vermisst hatte.

Er leckte mich wie wild, meine Muschi, meinen Arsch, ich kam wie ich noch nie gekommen war, während er seinen Samen in seine immer noch angezogenen Hosen spritzte. Das war eine Hose, die ich mir gleich genehmigen wollte, so bald er den Weg aus dem Labyrinth meiner Kimme gefunden hatte….



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Die Alte am Fenster



Ursprünglich ging sie mir eigentlich nur auf die Nerven, und Sympathie hatte ich für meine Nachbarin schon gar nicht: Kein Wunder, denn schon als ich in meine erste eigene Wohnung einzog, hing Frau K. am Fenster und schaute argwöhnisch zu, wie ich mit einem Kumpel die Möbel aus dem Transporter hob und in meine Wohnung schleppte. Sicherlich dachte sie: „Das kann ja was werden!“ Es war Sommer, es war heiß, und wir schleppten mit freien Oberkörpern und kurzen Hosen meinen E-Bass samt Verstärker und alle anderen Sachen über den sonnengefluteten Hof ins Haus. Sicherlich verschreckten sie auch unsere Tattoos und Piercings, die aufgrund unserer Schweiß treibenden Arbeit in der Mittagssonne glänzten. Für eine Frau jenseits der Siebzig muss es eine Horrorvorstellung sein, dass direkt über ihr ein Typ von zwanzig Jahren mit seinem Instrument einzieht, dem man deutlich ansieht, dass er durchaus ein nachtaktiver Mensch ist. Mein freundliches Lächeln beantwortete sie mit einem missmutigen Grunzen, und ich ging fest davon aus, dass ich mit ihr noch jede Menge Stress haben würde. Ich wäre auch lieber in eine andere Gegend gezogen, aber mein monatliches Budget hatte mich nun einmal in dieses Mietshaus am Stadtrand verschlagen. Sie schaute uns die ganze Zeit zu, selbst als wir, nachdem wir den Wagen leer geräumt hatten, uns auf die Ladefläche des Wagens setzten und ein kühles Bier zischten.

Mein Kumpel prostete ihr freundlich zu, aber sie gab keine Erwiderung. „Vertrocknete Alte!“ zischte mir mein Kumpel leise zu. Worauf sie antwortete: „Aber taub ist sie nicht.“ Ich musste unweigerlich lachen und dachte mir, vielleicht hat sie doch Humor.

Humor hatte sie anfangs nicht wirklich. Ja, ich fühlte mich in den ersten Wochen durchaus beobachtet. Immer hing sie am Fenster, egal, wann ich aus dem Haus kam. Verächtliche Blicke musterten mich regelmäßig und ich glaubte, ein leichtes Kopfschütteln an ihr wahrzunehmen. Einfach ignorieren, dachte ich mir, sie ist alt und langweilt sich sicher zu Tode. Vielleicht ist sie auch neidisch, dass die Blütezeit ihrer Jahre vorüber ist und ich ganz offensichtlich meine Jugend genoss. Ich ließ mich nicht beirren, grüßte sie freundlich und drehte die Musik oder den Fernseher leiser, wenn sie von unten gegen meinen Fußboden klopfte. Ich wollte ein guter Nachbar sein.

Eine feste Freundin hatte ich zu der Zeit nicht, aber ab und an kam es vor, dass ich abends irgendein Mädel mit nach Hause brachte, mit der ich mir die Sommernächte etwas versüßte. Ich war fest davon überzeugt, dass Frau K. jedes dieser Mädels genau begutachtete, wenn sie morgens das Haus verließen. Ich gebe es zu, besonders wählerisch war ich bei meiner Wahl nicht. Meist waren es irgendwelche angetrunkenen Frauen, die mit jedem mitgegangen wären, der sie an dem Abend angebaggert hätte. Aber ich hielt mich nicht für sonderlich attraktiv und nahm, was ich kriegen konnte. Vielleicht, dachte ich, wäre ja mal eine dabei, mit der es etwas Ernsteres werden könnte. Leider war dem aber nicht so. Den meisten ging es um einen One-Night-Stand, und auch der Sex mit ihnen befriedigte mich nicht unbedingt, weil ich mir meiner Austauschbarkeit durchaus bewusst war. Irgendwie fand ich es seltsam: Angeblich sind wir eine Generation, die aufgeklärt ist und sich hemmungslos dem Sex hingibt, aber viele standen doch nur auf ein schnelles Rummachen. Vielleicht ist Sex gar nichts anderes, dachte ich, vielleicht ist es nicht mehr. Die große Magie blieb jedenfalls aus.

Eines Tages sprach mich Frau K. von ihrem Fenster aus an. „Haben Sie das nötig?“ Ich stutzte. „Was meinen Sie?“ – „Diese billigen Schlampen, die Sie immer mit nach Hause nehmen. Eine hohler als die andere.“ Ich war überrascht, dass sich Frau K. offensichtlich wirklich mit meinem Sexualleben beschäftigte. Zu sagen wusste ich nichts. Irgendwie war es mir auch peinlich, dass sie scheinbar wusste, dass ich nicht wirklich befriedigt war durch meine Partnerinnen. Ich beschloss, Frau K. zu ignorieren. Aber es beschäftigte mich. Ihre Worte kreisten immer wieder in meinem Kopf herum. Sie hatte ja Recht, diese alte Frau. Ich weiß gar nicht, warum – aber aus irgendeinem mir unerfindlichen Grund ging ich eine Etage tiefer und klingelte bei ihr. Ich hatte die Uhrzeit total vergessen.

Erst, als Frau K. im Nachthemd mit einem übergeworfenen Morgenmantel öffnete, wurde mir klar, dass es ja bereits nach 22 Uhr war. Sie öffnete die Tür nur einen Spalt. „Gibt’s ein Problem?“ fragte sie misstrauisch. „Wie haben Sie das heute Nachmittag gemeint?“ fragte ich einfach heraus. Heute denke ich mir, dass mein ganzes Verhalten vollkommen krank war, aber vielleicht sollte es so sein. Ihre Laune war verständlicherweise nicht gerade die beste. „Das ist jetzt nicht Ihr Ernst!“ brummelte sie. „Entschuldigung, aber es beschäftigt mich, ich kann nicht schlafen deswegen.“ stammelte ich. „Und deshalb darf ich jetzt auch nicht schlafen…“ stellte Frau K. in ihrer trockenen Art fest. Ja, ich gebe es zu, es war absolut dumm von mir gewesen. Um so überraschter war ich, dass Frau K. ihre Tür öffnete und mich hereinbat.

Ich betrat nun ihre Wohnung, ihr Heiligtum, das sie nie verließ. An den Wänden hingen die Bilder ihrer Erinnerung. Ich tauchte förmlich in eine andere Welt ein. Wie eine Zeitreise. Die Möbel stammten aus einer vergangenen Zeit, die Bilder. Ja, selbst der Geruch, der in der Luft lag, war fremd und altmodisch. Ich war ein Fremdkörper in dieser anderen Welt, und trotzdem schien es die alte Frau nicht zu interessieren. Sie bot mir einen Platz an und fragte, ob sie mir was anbieten könnte. Während sie aus der Küche Bier holte, sah ich mir die Bilder an. Auf denen war sie abgelichtet. Sie war eine durchaus attraktive Frau gewesen. Vielleicht war ich noch im Rausch dieses seltsamen Momentes verhaftet, aber ihre Attraktivität schwand nicht, als sie wieder in das Zimmer kam.

„Es muss Ihnen aber eilig gewesen sein, mit mir darüber zu sprechen.“ Stellte sie fest. Kurz wunderte ich mich, was sie damit meinte, bis ich bemerkte, dass ich tatsächlich Hals über Kopf losgegangen war und mir nicht die Mühe gemacht hatte, mir eine lange Hose oder ein Hemd überzuziehen. Jetzt war es mir peinlich. Ich befand mich in einer fremden Wohnung, bei meiner Nachbarin, die mehr als dreimal so alt war wie ich und trug nichts weiter als Boxershorts und ein T-Shirt. Bei einer Frau, mit der ich vorher nie in wirklichen Kontakt gekommen war. Und dennoch fühlte ich mich nicht fremd. Sie war es, die mir das Gefühl von Vertrautheit vermittelte. Und sie riss auch das Gespräch an sich.

Wie alte Bekannte saßen wir schon nach wenigen Minuten zusammen, sie erzählte mir von sich, beklagte sich auch über meinen Musikgeschmack, den sie zwangsläufig mit anhören musste und redete mir intensiv ins Gewissen, dass meine nächtlichen Bekanntschaften völlig unter meinem Niveau seien. Eine solche Vertrautheit mit einer Frau hatte ich lange nicht verspürt. Ich hatte das Gefühl, sie würde sich tatsächlich für mich interessieren und sorgte sich um mich. Und ich war überrascht, dass ich frei von der Leber weg mit ihr plauderte, bereitwillig erzählte, ihr hier und da Fragen stellte, die sie ohne zu zögern beantwortete. Die Jahre, die zwischen uns lagen, verebbten während unseres Gespräches, und es kam mir vor, als wären wir von klein auf Vertraute. Es muss ein seltsames Bild gewesen sein, wie wir in Schlafklamotten so gegenüber saßen, Bier tranken und plauderten.

Schließlich verabschiedete sie mich höflich, aber doch bestimmt. Und als sie mich zur Tür brachte, war es ganz eigenartig: Eine Mischung aus Sit-In mit einer Freundin und einem gelungenen Rendezvous. Das Rendezvous überwog, und ich verspürte das dringende Bedürfnis, ihr mit einem Gute-Nacht-Kuss für den Abend zu danken. Wie selbstverständlich näherte sich mein Kopf ihrem, um sie zu küssen. Sie unterbrach diesen Rausch mit einem sehr sachlichen „Ich küsse nie beim ersten Rendezvous!“ Das kam so barsch, dass ich aus meiner Trance erwachte. Ein Schub Adrenalin durchfuhr mich, aber sie grinste: „…oder haben Sie Gleichgewichtsstörungen, junger Mann? Gute Nacht!“ Doch, sie hatte Humor, das war mir jetzt klar. Er war nur anders als der, welchen ich bis dato gekannt hatte.

Man könnte nun denken, nach diesem Abend hätte sich etwas zwischen Frau K. und mir geändert. Dem war aber nicht so. Als hätte ich unser nächtliches Aufeinandertreffen nur geträumt, blieb alles beim Alten. Und das machte mich wahnsinnig. Immer, wenn ich noch freundlicher sie grüßte, blieb ihre Miene wie zuvor. In mir hatte es etwas verändert. Wenn ich abends ausging, bewertete ich plötzlich die sich mir bietenden weiblichen Gelegenheiten nach dem Prinzip: Würde Frau K. diese Frau akzeptieren? Völlig lächerlich. Ich ärgerte mich selbst über mich, dass ich ihr auf einmal so viel Bedeutung beimaß. Sie war auf einmal in meine Welt eingedrungen und schien selbst aber völlig unbeeindruckt von mir. Ich war über mich selbst schockiert, dass ich von ihr so angefixt war. Mein Verhalten hatte sich geändert. Ich verließ das Haus öfter als es nötig war, um mit Frau K. in Blickkontakt an ihrem Fenster zu treten. Unbewusst zog ich mich leichter an, trug selten ein Oberteil, wenn ich hinausging und stolzierte geradezu vor ihrem Fenster entlang. Insgeheim wuchs in mir scheinbar das Verlangen, sie zu beeindrucken. Meine täglichen Bauchmuskelübungen machte ich mit freiem Oberkörper im kleinen Garten des Mietshauses, nutzte den Sommer, um ihr meinen Körper zu zeigen, ihr zu imponieren, auch wenn sie selbst dem offenbar keine besondere Aufmerksamkeit schenkte.

Auch war ich mir nicht dessen bewusst, was mich da antrieb, dass ich im Grunde um sie warb wie um eine Geliebte. Zwar machte es mich wahnsinnig, dass sie so unbeeindruckt erschien und ich mich nach einem ähnlichen Abend in ihrer Wohnung sehnte, aber mein Gehabe entstand, ohne dass ich wusste, weshalb. Ich bildete mir ein, dass es völlig normal war, im Garten zu trainieren, wenn doch die Sonne draußen lachte. Bewusst wurde es mir erst an einem bestimmten Abend. Durch mein neues Kriterium, Frauen für die Nacht auszuwählen, war mein Sexualleben gleich Null gegangen. Mein Bedürfnis nach kurzlebigen Frauenbekanntschaften war auch gesunken. Die Folge war, dass ich mich öfter nun selbst befriedigte.

An diesem Abend lag ich in meinem Bett, hatte mir meinen angeleckten Fingern meine Brustwarzen hart und fest gerieben, und auch mein Schwanz war dadurch erregt worden. Mit geschlossenen Augen lag ich da, meine Hand rieb über meine hoch erregten Nippel, kniff sie immer wieder, die andere hatte fest meinen harten Schwanz umklammert und bewegte gleichmäßig meine Vorhaut. Ich atmete schwer, und mein Becken bewegte sich eindeutig, als würde auf mir eine Frau sitzen, die lustvoll mit ihrer Muschi meinen Harten massierte. In meiner Phantasie spürte ich den feuchten Eingang an meinem Stängel reiben, hörte förmlich das Schmatzen beim Eindringen in diesen mich zur Besinnung vögelnden Körper. Und auf einmal war sie da. Vor meinem inneren Auge blickte ich an dieser Frau, die mich so herrlich zuritt, hinauf und ich sah Frau K., deren Körper sich über mir erhob. Ich spürte ihre Waden, die sich an meine Beine drückten, sah wie real ihren bejahrten Körper sich im Mondlicht lustvoll heben und senken. Ich griff in meiner Phantasie nach ihren Brüsten, die durch die Jahre schwer hinab hingen. Und in eben diesem Augenblick, das die Frau in meinem Kopf ihre Gestalt annahm, explodierte es in mir. In hohem Bogen schoss mein Samen aus mir heraus, traf mich im Gesicht. In meinem Schwanz juckte es gewaltig, und mein ganzer Körper erstarrte in größter Lust. Ich atmete schwer, mein Oberkörper schwitzte, mein Geist war verwirrt. Sie hatte es tatsächlich geschafft, in meine Phantasie einzudringen, diese faszinierende alte Frau, und es hatte mich erregt. Nie hätte ich so etwas erwartet, dass eine so viel ältere Frau meine Erregung befriedigen könnte. Dass ein Körper, der bereits so viele Jahre hinter sich gebracht hatte, ein solches Feuer in mir entfachen könnte. Aber es gefiel mir. Es gefiel mir so sehr, dass ich leise „Danke, Frau K.“ wisperte und meinen langsam erschlaffenden Schwanz noch immer in der Hand hielt.

Ich wollte sie spüren. Wollte wissen, ob meine Phantasie mir einen Streich gespielt hatte oder ob mir doch diese Frau endlich den Zauber des sexuellen Miteinanders bescheren würde. Hatte sie vielleicht doch meinen so viel jüngeren Körper durchaus mit einer geheimen Lust beobachtet, wenn ich meine Muskeln trainierte? Hatte sie vielleicht ähnliche Phantasien mit mir, in welchen ich ihre fast vergessene Leidenschaft aufs Neue entfachte und sie mit meinem erregten Körper in Ekstase versetzte? Ich wollte ein Rendezvous mit Frau K. . Ein richtiges Rendezvous, eines, bei dem man sich nicht nur geistig, sondern auch körperlich näher kam. Viel stand auf dem Spiel. Sicherlich würde sie mich für pervers halten, wenn ich ihr einfach sagte, dass ich sie begehrte. Sie würde mich auslachen, würde jeden Kontakt mit mir meiden. Aber mein Verlangen war unbändig. Ich wusste auch niemanden, mit dem ich darüber hätte reden können. Ob mein Kumpel mich verstand? Oder würde er mich für vollkommen pervers halten? Nein, ich stand alleine da mit meinem Problem.

Ich wagte es nicht, sie zu fragen. Sie spukte mir aber immer im Kopf herum. Bei jedem Wichsen war sie es, mit der ich rummachte in meinem Kopf. Ich schämte mich auch nicht dafür, ich genoss es. Irgendwann wurde es unerträglich. Ich wollte diesen Körper endlich küssen, streicheln, spüren. Ich wollte wissen, ob ihre Brüste ebenso erregend in der Realität waren wie in meiner Phantasie, ob ihre Muschi genauso schmeckte, wie ich es mir vorstellte, ob ich diese Innigkeit beim Eindringen in sie ebenso entstünde.

In meiner Verzweiflung betrank ich mich. Ich betrank mich hemmungslos. Ganz klar, ich hatte Liebeskummer. Völlig verrückt, hätte ich gesagt, wenn ich nicht selbst eben der gewesen wäre, dem das alles widerfuhr. Mein Liebeskummer war fürchterlich, aber rettete mich. Denn ich hatte in meiner Trauer die Musik laut aufgedreht. So laut, dass ich das heftige Klopfen aus der Wohnung unter mir nicht wahrgenommen hatte. Erst das energische Klingeln an der Wohnungstür riss mich empor. Betrunken wankte ich in meiner Unterhose zur Tür, öffnete und sah das Objekt meines desolaten Zustandes vor mir. Erzürnt und mit finsterer Miene. „Sie sind ein rücksichtsloser Bengel!“ schnaubte Frau K.. Mir stieg die Schamesröte ins Gesicht. Zu einer Salzsäule war ich erstarrt. Sie ließ mich stehen, stapfte in die Wohnung, zielsicher zu meiner Anlage und schaltete diese ab. „Was treiben Sie hier?“ fragte sie, während sie sich in meinem Zimmer umsah, in welchem leere Bierflaschen bei einer halb leeren Flasche Weinbrand standen. Schüchtern wie ein Schuljunge folgte ich ihr. „Es sieht aus wie Sau!“ schnaubte Frau K. weiter, und ich fand sie ganz hinreißend in ihrer Wut. Sie hätte doch die Polizei rufen können oder sich beim Vermieter beschweren. Aber das hatte sie nicht getan. Dieser Umstand machte mir klar, dass sie mich mochte, mich vielleicht ebenso begehrte wie ich sie. „In Ihrem Alter sich so zu besaufen!“ Sie schüttelte den Kopf. Und ich wurde von einem Moment auf den anderen frech. „Sie sollten sich um mich kümmern.“ grinste ich. Ja, ich war alkoholisiert und erregt. All meine Phantasien, die in den letzten Wochen in meinem Kopf entstanden waren, kochten auf einmal in mir hoch, und mit einem Schlag war mein Schwanz angeschwollen. Deutlich sichtbar in meiner weiten Unterhose. Aber es störte mich nicht. So viele Intimitäten hatte ich in meinem Kopf bereits mit dieser Frau durchlebt, dass ich den Unterschied nicht mehr wahrnahm, dass dies nun Wirklichkeit war. Realität und Traumwelt vermischten sich.

Sie wollte gehen. Aber als sie an mir vorbeiging, hielt ich ihren Arm fest. „Bitte geh nicht!“ sagte ich. Endlich entdeckte ich in ihrem Gesicht einmal eine Regung von Verwunderung. Sie schaute mich irritiert mit großen Augen an. Sie versuchte nicht, ihren Arm zu lösen. Es überkam mich. Ich drückte ihr meine Lippen auf den Mund. Ich küsste sie. Und mir wurde schwindelig. Es erfüllte sich mir ein Traum, den ich so lange nur für mich allein geträumt hatte. Die Ohrfeige war obligatorisch. Aber ich lächelte. Sie hatte meinen Körperkontakt mit einem weiteren beantwortet. Nach der Ohrfeige geschah nichts. Ich hatte meine Hand von ihr genommen, aber sie ging nicht. Sie schaute mich immer noch fassungslos an. Diese resolute alte Dame war plötzlich fassungslos. Eine lange Zeit sahen wir uns so in die Augen. Ihr Blick verriet mir die Frage, die sie nicht auszusprechen wagte: Was wollen Sie von mir. Ich beantwortete diese nicht ausgesprochene Frage laut: „Ich will Sie spüren!“ platzte es aus mir heraus. Ich nahm ihre Hand und führte sie an meinen angeschwollenen Penis. „Er will sie spüren.“ Fügte ich hinzu und näherte mich wieder ihrem Mund.

Sie nahm die Hand nicht weg. Sie hielt ihn, und er zuckte in ihrer Hand auf. Und ich hoffte, sie würde den nächsten Schritt wagen, ihn langsam massieren, um mir ihre Bereitschaft zu signalisieren. Das tat sie nicht. Aber sie erwiderte meinen zweiten Kuss. Selbst als ich langsam meinen Mund öffnete und mit meiner Zunge ihre suchte, ließ sie es geschehen und erwiderte den Kuss. Ich griff nach ihrer Hand, löste sie von meinem Schwanz, den noch der Stoff meiner Unterhose bedeckte, und führte die Hand an meinen nackten Oberkörper. Ich zog sie während des Kusses dicht an mich, presste meinen Körper an sie und spürte ihren schweren Atem. Sie war mir vertraut. Die Jahre, die zwischen uns lagen, schwanden erneut, und mein Verlangen wuchs. Ich begehrte sie, alles in mir wollte sich mit ihr vereinen, wollte die Vertrautheit, die ich ihr gegenüber empfand in Intimität umwandeln. Meine Hand strich durch ihr graues Haar. Meine Lippen liebkosten zärtlich ihr Gesicht.

Langsam löste ich meine Lippen von ihren, sah sie an. Sie war weiterhin fassungslos, und sie sagte leise und sanft: „Sie meinen das wirklich ernst, oder?“ Ich nickte nur. Nun war Frau K. es, die schüchtern wurde. Sie blickte zu Boden. Das heißt, sie blickte auf meinen harten Ständer. Wortlos legte sie plötzlich ihren Kopf an meine nackte Brust. Ihre Arme umschlangen mich und sie küsste meinen Oberkörper. Sie drückte sich intensiv an mich, umarmte mich tatsächlich wie einen Geliebten, den sie seit Jahren vermisst hatte. All ihre Strenge verflog und sie war auf einmal eine zu beschützende Frau, die sich nach Zärtlichkeit sehnt. Diese wollte ich ihr geben. Mein Rausch war verflogen, und ich war ganz bei ihr, denn ich spürte, dass sie meine männliche Nähe brauchte. Dass sie vielleicht schon seit Jahren danach hungerte, von einem Mann auf die Art umarmt zu werden, wie ich es jetzt tat.

Ich legte meine Arme um sie, drückte sie an mich. Und die Innigkeit war wieder da. Als hätten wir uns nach langen Jahren wieder gefunden. Zart streichelte ich ihren Rücken, während ich eine kleine Träne auf meiner Brust spürte, die ihr entwich. „Halt mich!“ flüsterte sie leise. Und ich antwortete, auch im Flüsterton: „Komm mit mir!“ Ich führte sie zu meinem Bett. Ihr Körper zitterte leicht. Vor Aufregung oder Verwunderung über das, was gerade mit uns geschah. Sie war so wunderschön in ihrer Zerbrechlichkeit, und ich war mir dessen vollkommen bewusst, dass ich etwas sehr Wertvolles auf meinem Bett zu liegen hatte. Etwas, das man nur ganz vorsichtig berühren durfte. Ich legte mich neben sie, schmiegte mich an sie, küsste behutsam ihren Hals und schmeckte ihre Haut, spürte ihr leichtes Zittern, das Pulsieren ihrer Adern. Vorsichtig wanderte meine Handfläche über ihren Körper, der begann, heftiger zu atmen. Endlich konnte ich es spüren, wie ihre Brüste unter meinen Händen bebten. Sie ließ alles zu. Ließ zu, dass ich langsam ihre Bluse öffnete und meinen Mund auf ihre reife Haut drückte. Meine Zunge wanderte langsam über ihr Schlüsselbein, meine Hände fuhren durch ihren BH, und ich spürte ihre Brustwarzen. Ich wagte nicht, zu leidenschaftlich zu werden. Ich blieb ganz vorsichtig. Vor allem, als sie leise sagte: „Dort wurde ich seit Jahren nicht berührt.“

Ich zog langsam meine Unterhose aus. Mein Schwanz war hart, meine Eichel glänzte durch die Erregung feucht im Mondlicht. Ich zog ihren Rock leicht hoch, berührte mit meiner feuchten Eichel ihre zarte Haut. Sofort schlug mein Penis aus, schwoll noch mehr an. Ich zog auch ihre Unterhose aus, roch die Erregung, die zwischen ihren Beinen entstanden war. Mit den Fingerspitzen berührte ich ihre Schamlippen und merkte sofort, dass sie feucht geworden war. Ich vergewisserte mich, dass es ihr recht war, was ich tat. Sie hatte die Augen geschlossen. Blind wanderten ihre Finger über meinen Körper. Erst als ich mich auf sie legte, öffnete sie die Augen wieder und sagte: „Du bist so unglaublich jung.“ – „Du bist so unglaublich schön.“ antwortete ich, und während ich das sagte, öffnete sie langsam ihre Schenkel, und ich konnte endlich in diesem Körper gleiten, den ich schon so lange begehrte. Für sie muss es gewesen sein, wie ein zweites Erstes Mal, denn ihr Gesicht verzog sich bei meinem Eindringen in einer Weise als wäre es eine vollkommen neue Erfahrung für sie. Ich küsste ihre Brüste, während mein Penis sich vorsichtig in ihr vortastete und die feuchte Wärme ihrer Vagina genoss. Ich genoss jeden Millimeter, den ich mich vortastete. Sie wälzte sich langsam unter mir. Ihr Körper zog sich zusammen und ihre Schamlippen pressten sich wie ein Durstiger fest an meinen Schwanz.

Dann spürte ich, wie ihre Hände meinen Hintern fassten. Ihre Finger strichen zuerst über meine Pobacken und glitten dann zwischen ihnen entlang. Sie breitete ihre Schenkel noch weiter aus, und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht als ich schließlich meinen Schwanz so tief es ging in sie geführt hatte. Dort hielt sie mich fest. Drückte meinen Hintern und schenkte mir ihren Mund, den ich mit Vergnügen nahm. Sie kochte innerlich, das spürte ich an dem, was ich von mir ihrem Körper geschenkt hatte. Kochend heiß wurde es um meine Eichel. Nun führte sie mit ihren Händen. Ich gab dem Druck und Lockerlassen ihrer Hände an meinem Hintern nach, und sie führte mich in kleinen, langsamen Stößen immer wieder in sie. Diese sehnsüchtige Leidenschaft, die sie versprühte erregte mich mehr und mehr. Viel besser als ich es mir vorgestellt hatte, fühlte ich die Glut ihres Körpers an meinem. Ich begann, zu schwitzen und begehrte diese Frau von Stoß zu Stoß mehr. Völlig vergessen war, dass sie fünfzig Jahre älter war als ich. Es fühlte sich absolut richtig an, dass ich in ihr war und wir unsere Sehnsucht gemeinsam stillten. Ja, ich wollte etwas von mir in ihrem Körper hinterlassen, wollte meinen Samen in ihrem Leib wissen. Und ich genoss jeden Augenblick bis ich schließlich in ihr explodierte. Schon bei dem ersten Schuss verkrampfte sich ihre Vagina erneut, drückte jeden Tropfen meines Samens aus dem Schwanz heraus in sie. Und ich war glücklich, sie endlich gespürt zu haben und in ihr gekommen zu sein.



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Meine sexy Tante



Ich erzähle hier eine Geschichte, die sich vor einiger Zeit zwischen mir und meiner Tante ergeben hat. Sie ist nur ein paar Jahre älter wie ich und ich konnte schon immer mit ihr über alles reden. Sie ist, wie man so sagt élocker drauf‘ oder wie andere sagen einfach écool‘. Meine Tante ist jetzt nicht so eine Schönheit, wo man sich umdreht und einem die éSpucke‘ wegbleibt, aber ich finde Sie hübsch. Sie ist mollig, hat einen einladenden breiten Arsch, dicke Schenkel, kleine Brüste und hat ein schönes Gesicht. Ich will sie an dieser Stelle mal kurz beschreiben: sie ist 1,75m groß, wiegt ca. 95kg, hat schulterlange dunkelblonde Haare, braune Augen, 80A und ist komplett rasiert.

Wie gesagt, ich kann mit ihr über alles reden und daher entging mir auch nicht, dass sie hin und wieder mit gewissen Freundinnen von ihr, manchmal eine éTüte‘ raucht. Das mach ich manchmal auch und so kam es, dass ich mal etwas ébesorgt‘ und sie gefragt habe, ob wir nicht mal etwas zusammen érauchen‘ wollen. Damit beginnt eigentlich die Geschichte, die ich erzählen will. Ich war damals 26 Jahre und sie 40 Jahre alt.

Es war an einem Samstagabend, wo wir uns bei ihr verabredet haben. Ich klingelte und meine Tante öffnete mir, sie trug ein T-Shirt und eine Trainingshose, die etwas eng anlag. Küsschen rechts, Küsschen links. Sie hatte gekocht und wir aßen zuerst, unterhielten uns über Gott und die Welt. Meine Tante meinte, dass ich in der Nacht auf dem Sofa schlafen könnte, denn unter éDrogen‘ heimzufahren wäre zu gefährlich wegen den ganzen Kontrollen unterwegs. Ich hatte natürlich nichts dagegen. Wir gingen dann ins Wohnzimmer und machten es uns auf dem Sofa gemütlich. Sie hatte irgendeinen Film aus der Videothek ausgeliehen und schaltete ihn ein. Ich fing dann an uns eine éTüte‘ zu bauen und ich muss sagen, an diesem Abend gelang mir eine sehr gute. Da man in ihrer Wohnung nicht rauchen darf, gingen wir auf den Balkon und haben dann die Tüte an der frischen Luft geraucht. Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten, war gutes éZeug‘. Wir lachten und alberten umher. Doch mit der Zeit wurde es auf dem Balkon doch etwas frisch und wir gingen wieder rein und épflanzten‘ uns auf das Sofa. Dort erzählten wir uns unsinniges Zeug und lachten weiter, der Film lief nur noch im Hintergrund. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwann sagte ich ihr, dass ich ihren breiten Arsch eigentlich sehr geil finde. Da schaute mich meine Tante zuerst mit großen Augen an und musste dann aber lachen, woraufhin ich auch wieder anfing zu lachen. Sie stand dann aber auf und drehte mir dann den Rücken zu. éFindest du meinen Arsch denn nicht zu dick?‘ fragte sie mich, was ich nur mit einem éNein‘ beantworten konnte. Ihr breiter Po zeichnete sich deutlich auf ihrer engen Trainingshose ab. Da zog meine Tante sich die Hose etwas nach unten, sie trug einen schwarzen String-Tange, und beugte sich etwas nach vorne. Zwischen ihren breiten Arschbacken, sah man ihre geile Muschi, die nur noch vom schwarzen String bedeckt war. Mir blieb bei dem Anblick beinahe die Luft weg. Das was mir meine Tante zu sehen gab, fing sofort an mich zu erregen und es regte sich auch jemand in meiner Hose. Ich genoss den geilen Anblick und mein Schwanz wurde größer und härter. Sie zog sich die Hose wieder hoch und drehte sich wieder zu mir. Sie lächelte und sah natürlich die Beule, die sich auf meiner Jeans abzeichnete. Soso, mein Neffe findet also den breiten Arsch seiner Tante geil?‘ fragte sie mich lachend, ich musste auch lachen und nickte nur. Ihr blick haftete sich auf meine Beule und sie antwortete nur éSchön, wenn man sieht was für eine Wirkung das noch auf manche Leute hat!‘ und strich mit einer Hand darüber. Das verfehlte natürlich nicht seine Wirkung und mein schon harter Schwanz drückte noch mehr gegen die Jeans, so dass es schon etwas wehtat. Etwas peinlich war es mir ja schon, immerhin ist sie ja meine Tante. Aber der Anblick war einfach zu geil. Ihr ging es wohl genauso, sie zog nämlich schnell ihre Hand weg und zögerte dann etwas. Dann fragte sie mich aber ob es nicht zu unbequem sei in so einer éengen‘ Jeans und grinste dabei. Ich lachte und meinte nur, dass nicht nur die Jeans unbequem sei. Sie schaute mir lange in die Augen und zog dann mit einem Mal ihr T-Shirt aus. Meine Tante trug keinen BH und so kamen ihre kleinen, aber trotzdem schönen Brüste zum Vorschein. Ich konnte es nicht glauben was sich mir da bot. Jetzt war ich an der Reihe, forderte sie mich auf und ich zog mir ebenfalls mein Shirt aus. Meine Tante streichelte über meine rasierte Brust, es gefiel mir und ich erwiderte es mit einem ebenso zärtlichen Streicheln über ihre Brüste und um ihre Nippel, die auch gleich hart wurden. Ihr kam dabei ein leichtes Stöhnen über die Lippen. Dann stand sie auf und zog sich vor mir langsam ihre Trainingshose aus. Ich beobachtete das Schauspiel mit Wohlwollen und einem Lächeln. Sie setze sich neben mich und meinte nur, dass ich jetzt wieder an der Reihe wäre. Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen, stand auf und zog mir vor ihr langsam meine Jeans aus. Mein harter Schwanz zeichnete sich nun ganz deutlich in meiner Boxershort ab. Ich setze mich wieder neben sie und wir saßen eine ganze Weile da, schau-ten uns tief in die Augen. Ich kann nicht sagen, was mir oder ihr durch den Kopf ging, aber wir hätten es an dieser Stelle noch beenden können.

Das wollten wir aber beide nicht mehr.

Meine Tante griff an meine Boxershort und nahm meinen harten Schwanz in ihre Hand. éEin schönes hartes Ding hast du da in der Hose‘ sagte sie nur mit einem Lächeln und fing an ihn durch die Short zu reiben. Ich konnte es nicht glauben was sie da macht, aber es war sehr geil. Meine Hand fuhr über ihre Schenkel, welche sie für mich spreizte, nach oben und ich strich über ihren String, nahm ihre pralle Muschi in meine Hand und rieb an ihr. Das Stöhnen meiner Tante wurde lauter und ich spürte wie ihr String in meiner Hand immer feuchter wurde. Dann hielt sie meine Short fest und zog sie mir aus, betrachte geil meinen Schwanz und nahm ihn wieder in ihre Hand. Sie fing an mir geil meinen Schwanz zu wichsen und mit der anderen Hand knete sie meine Eier. Dann beuge sich meine Tante über meinen harten Schwanz und nahm ihn tief in ihren Mund. Mir stockte beinahe der Atem, als meine eigene Tante anfing mir einen zu blasen. Sie lutschte und saugte an meiner Eichel und mein bestes Stück wurde noch etwas härter und größer dabei. Meine Tante wurde immer schneller und schneller. Ich wurde natürlich immer geiler und geiler dabei, hielt mich dann in ihren Haaren fest und dirigierte ihren Kopf im Takt auf meinen harten Schwanz. Es war so ein geiles Gefühl von seiner Tante den Schwanz geblasen zu bekommen und es dauerte auch nicht mehr lange und er fing an zu pulsieren. Das spürte natürlich meine Tante und intensivierte ihr Saugen noch und kurz darauf fing mein Schwanz auch schon an zu zucken und ich spritze meine éSahne‘ tief in ihren Mund. Sie saugte weiter und schluckte meinen Saft; sie bekam einfach nicht genug.

Als sie ihn dann auch noch sauber geleckt hatte, schaute sie mit einem geilen Lächeln nach oben und fragte mich wie ich das empfand. Ich lächelte zurück und sagte nur, dass es unglaublich geil war. Erregt und erhitzt betrachte ich sie und drückte sie nun auf das Sofa, zog ihren String über ihre Beine aus und ihre geil rasierte Muschi kam zum Vorschein. Jetzt wollte ich mich natürlich revanchieren und kniete mich vor sie hin, spreizte ihre Beine und éversenkte‘ meinen Kopf zwischen sie. Langsam und mit breiter Zunge leckte ich über ihre rasierte, feuchte Muschi. Hmm was für ein geiler Geschmack, kam es mir in den Sinn und umkreiste mit meiner Zunge ihre erregten geschwollenen Schamlippen, saugte sanft an ihnen. Meine Tante strich mir dabei durch mein Haar und drückte meinen Kopf fester gegen ihre Pussy. Sie atmete tiefer und etwas schneller, stöhnte dabei immer wieder auf. Ich spreizte dann sanft mit meinen Fingern ihre Schamlippen auseinander und leckte sie nun in der Mitte auf und ab, lies meine Zunge dabei immer wieder in sie tauchen. Meine Tante windete sich geil unter meiner Zunge und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Um sie noch etwas weiter anzuheizen, lies ich dann zwei Finger in ihre geile rasierte Muschi gleiten. Langsam, tief in ihre sehr feuchte Spalte und fing an sie zu fingern. Ihr Atem ging immer schneller und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ich saugte dazu sanft an ihrem geschwollenen Kitzler. Dann kam meine Tante mit einem lauten Stöhnen, sie windete sich und ich spürte mit meinen Fingern das rhythmische Zucken ihrer geilen Möse. Ich küsste mich dann an ihrem heissen Körper nach oben, küsste ihre Brüste, lies meine Zunge um ihre harten Nippel kreisen und knabberte an ihnen. Dann kam ich ganz hoch und wir küssten uns wild und leidenschaftlich. Dabei nahm ich meinen wieder härter werdenden Schwanz in die Hand, zog meine Vorhaut zurück und rieb mit meiner Eichel an ihrer nassen Spalte auf und ab. Mein Schwanz wurde immer härter und größer, und meine Eichel fuhr zwischen ihren erregten geschwollenen Schamlippen entlang. Meine geile Tante fing wieder an leicht zu stöhnen. Wir küssten uns weiter und sie spreizte ihre Schenkel weiter auseinander. Und dann sollte es soweit sein. Ich stieß meinen harten Schwanz tief in ihre heiße, nasse und verlangende Spalte. Sie stöhnte dabei spitz auf, umklammerte mich mit ihren Beinen und ich kam noch tiefer in meine geile stöhnende Tante.

Meine Stöße wurden schneller und fester. Ihr Stöhnen in mein Ohr heizte mich immer mehr an. Ihre Muschi und mein Schwanz schienen wie füreinander gemacht. Ich konnte tief in sie stoßen und ihre Spalte éumklammerte‘ ihn feste. Dann zog ich ihn langsam aus ihr heraus. Sie schaute mich geil an und ich bat sie, sich auf das Sofa zu knien, was sie dann auch tat. Ich kam hinter sie. Der Anblick war einfach geil, ihr breiter Arsch machte mich noch geiler, wie ich eigentlich schon war. Dann stieß ich meinen harten Schwanz von hinten tief und feste in ihre nasse Spalte. Sie schrie geil dabei auf. Ich hielt ihr Becken und zog sie im Takt gegen mich, so dass ich immer tief in sie stoßen konnte. Die nasse heiße Möse meiner Tante schmatzte bei jedem meiner Stöße. Sie lies auch ihr Becken auf meinem Schwanz kreisen und stieß mir entgegen. Wie in Ektase fickten wir miteinander, so als ob wir nie etwas anderes gemacht hätten. Ich langte um sie herum und rieb ihren Kitzler während ich weiter meinen harten Schwanz in sie stieß. Die Stöße wurden härter und schneller; und unser Stöhnen wurde immer lauter. Mein Schwanz fing an zu pulsieren und sie erhöhte nochmals das Tempo, in welchem sie mir ihr Becken entgegen stieß. Dann schrie sie laut stöhnend auf und ich spürte wie ihre Muschi anfing zu zucken, sie melkte praktisch an meinem Schwanz. Da konnte ich es auch nicht mehr zurückhalten und ich éexplodierte‘ förmlich tief in ihr. Ich spritze mein Sperma tief in meine eigene Tante. Sie konnte gar nicht mehr aufhören mit stöhnen. Erschöpft aber églücklich‘ zog ich meinen Schwanz aus ihrer Pussy und mein Sperma rann dabei langsam an ihren Schenkeln herunter. Engumschlungen küssten wir uns wieder. Der Film war mittlerweile auch zu Ende und wir entschlossen uns dahin zu gehen, wo es gemütlicher war, nämlich in ihr Schlafzimmer. In dieser Nacht fanden wir beide keinen Schlaf und haben es noch 3 miteinander gemacht.

So etwas habe ich mir davor nie träumen lassen. Leider sehen wir uns nur sehr wenig, aber wenn wir uns sehen, dann geht es bei uns so richtig zur Sache.



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Heidi Klum vs. Gülcan Kamps – Celeb sex geschichten



Heidi Klum, 40 Jahre, 1,76meter groß

vs.

Gülcan Kamps, 31 Jahre, 1,62meter klein

Heidi trägt wieder ihr bereits bekanntes ‚Niemand leckt Heidi‘-T-Shirt, diesmal in knallpink mit weißer Aufschrift.

Dazu einen weißen Minirock, der wirklich mini ist und eine Menge von Heidi’s langen Beinen preisgibt sowie extrem hohe weiße High Heels mit langen, dünnen Absätzen. Sehr sexy!

Gülcan kommt auch nicht eben daher wie die Unschuld vom Lande, hat sich für hellblaue, knackige Hotpants entschieden, dazu lange, schwarze Stiefel die ihr bis fast an die Knie reichen, obenrum ein tief dekoltiertes schwarzes Blüschen.

Jede Kämpferin bekommt vorab einen Punkt für die sexy Kleiderwahl, hier noch schnell die Statements ehe es losgeht:

Heidi, wie immer mit einem siegessicheren Strahlen: ‚Ihr habt ja gesehen, was ich mit der kleinen Landrut gemacht habe – Gülcan wird es keinen Deut besser ergehen.

Ich freue mich schon darauf, ihre exotische Möse zu lecken. Aber NIEMAND LECKT HEIDI!‘

Gülcan: ‚WIr werden sehen, ich bin keine Teeniegöre mehr, bei mir muss sich Madame Klum schon mehr ins Zeug legen…‘

Es verspricht, ein heißer Fight zu werden, auch wenn alle Wetten haushoch auf die stolze Heidi stehen.

Das Publikum jedenfalls steht klar auf der Seite des Underdog – es sind Plakate zu sehen, auf denen Sprüche stehen wie:

‚Gib’s ihr, Gülcan‘ oder ‚Wir wollen Heidi’s Möse sehen!‘ Mal sehen, ob sich tatsächlich etwas davon bewahrheitet.

Ring frei, Catfight Nummer neun nimmt seinen Lauf!

Gülcan scheint abwarten zu wollen, doch schon stürmt die wilde Heidi wie eine Furie auf sie los, reißt und zerrt an ihr, und ganz offensichtlich ist sie körperlich stärker. Die beiden ringen nur kurz miteinander, dann liegt die Moderatorin am Boden.

Sofort ist Heidi bei ihr, fetzt der Türkin die Bluse auf, unter der ein schwarzer BH zum Vorschein kommt.

Heidi’s linke Hand reißt Gülcan das Stoffteil einige Zentimeter nach unten, wodurch zwei handliche, feste und straffe Titten mit fast schwarzen Brustwarzen sichtbar werden – wow, das geht schnell hier! Noch kein Punkt, aber Gülcan’s Brüste sind nach nicht einmal einer Minute zu sehen. Die junge Herausforderin wirkt nun unsicher, und das nutzt Heidi gnadenlos aus.

Sie nestelt an Gülcan’s Hotpants, und mit einigen schnellen Bewegungen zerrt sie ihr dieselbigen vom geschmeidigen Körper- 2:1 für Heidi.

‚Hey, lass das, Heidi!‘ protestiert die momentan Unterlegene, doch schon sind die Hände der Klum an ihrem Slip…sie wird doch nicht etwa, nach nicht mal zwei Minuten…

Doch sie wird – unter wilden, allerdings letztlich nutzlosen Zappelbewegungen, zieht sie ihrer Gegnerin den schwarzen String über die Hüften – ‚Los, Baby, zeig uns deine Pracht!‘ verspottet Heidi ihr Opfer noch.

‚Nein!‘ ruft Gülcan, doch es ist zu spät – ihre hübsche, bis auf einen Streifen rasierte Fotze, wird von der Kamera in Großaufnahme an jeden Bildschirm im Club gesendet…Drei Punkte für Heidi, daher nun 5:1 für sie.

Wahnsinn, die Klum schon wieder wie eine gut geölte Maschine, auch Gülcan scheint ihr nichts entgegen setzen zu können. Schon hockt sich Heidi zwischen die schlanken Beine der Türkin, zieht das Mädchen zu sich ran und will offensichtlich ihre gefürchtete Zungentechnik direkt am Anfang des Kampfes einsetzen, um ihre Gegnerin gefügig zu machen.

Lena Meyer Landruth, die mit nassem Höschen im Publikum sitzt, weiß ein Lied davon zu singen…

‚So, Gülcan, mal sehen wie Du schmeckst…‘ mit einem typischen Heidi-Klum-Lächeln beugt sich die Modelikone herunter und, obwohl die Moderatorin sich verzweifelt wehrt, gelingt es ihr scheinbar mühelos ihre Zunge in die noch etwas trockene Spalte einzuführen.

Damit nunmehr 7:1 für die blonde Heidi.

Noch keine fünf Minuten sind vorbei, da lässt sich die mit großen Ambitionen gestartete Türkin schon ihre enge und nun auch feuchter werdende Möse von Heidi lecken, und die macht das mit der ihr eigenen Präzsion – sie macht es einfach perfekt.

Schon nach 60 Sekunden ist Gülcan nur noch ein Spielball für Heidi, ihre Zungentechnik muss tatsächlich unfassbar gut sein.

Immer wieder rammt sie ihre Zunge in die neun Jahre jüngere Frau, kombiniert starke Penetrationen mit zärtlichen Küssen auf Gülcan Kamp’s Kitzler.

‚Oooh, oooh, ooooh, verdammt, Du leckst ja wirklich so gut, ich werde wahn-sinnig!‘ schreit die halbentblösste und penetrierte 31jährige nun auch.

Heidi macht so noch 2 Minuten weiter, bringt Gülcan bis ganz kurz vor den Point of no return, der von dieser zum jetztigen Zeitpunkt schon herbeigebettelt wird.

Dann aber, in einer plötzlichen und für Gülcan unerwarteten Bewegung, steht Heidi auf und stellt sich vor die bemitleidenswerte Kamps.

‚Los, spreiz deine Beine, Süße, Heidi hat eine Überraschung für Dich!‘ Gülcan, nur Milimeter von ihrem erlösenden Orgasmus entfernt, tut wie ihr geheißen und öffnet die Beinschere soweit sie kann.

Doch kein Vibrator, keine Hand oder kein Dildo wird eingesetzt – die Klum setzt nun doch tatsächlich geschickt und pervers zugleich den hohen Absatz ihres rechten High-Heels, den sie natürlich immer noch am Fuß trägt, ein.

Sie schiebt das fast 8 Zentimeter lange Teil in Gülcan Kamp’s nun triefnasse Muschi, und mit langsamen, dann schnellen Bewegungen fickt sie ihre Gegnerin mit dem Schuh! Unglaubliche Aktion, Heidi! Dafür gibt es 5 Punkte, Heidi führt nun 12:1.

‚Oh Gott, oh Gott, Heidiiiiiiiiiiii!‘ schreit Gülcan, bewegt ihr Becken selbst im Rhtyhmus der Klum und genießt offensichtlich diese ungewohnte Art der ‚Folter’…’Jaa, jaa, jaa, ich bin gleich so weit, jaa,jaaaa.

!!!‘

Heidi lächelt wie eine Domina auf sie herab. ‚Dann komm, mein kleines Flittchen!‘ Und das tut Gülcan. In einem Moment allerhöchster sexueller Erregung ejakuliert sie, schreit ihre Lust durch die Arena und ihr Saft fließt in Strömen auf die Ringmatte und Heidi’s Schuh – 13 Orgasmuspunkte, damit führt Heidi fast uneinholbar mit 25:1!!

12 Minuten sind rum, und die hübsche Türkin war bisher nur Opfer, und Heidi scheint den Sieg schon sicher zu haben.

Während ihre Gegnerin am Boden kauert, stolziert sie in bester Modelmanier durch die Arena und wirft Kusshändchen ins Volk.

Doch halt – was ist das? Die sich eben noch im Orgasmustaumel schüttelnde Gülcan schleicht sich an sie heran, und mit einem kecken Fussfeger legt sie die Klum doch glatt auf die Matte!

Damit hatte Heidi nun gar nicht gerechnet, und die Zuschauer wohl auch nicht.

Gülcan hat mehr Kampfgeist als gedacht, und schon springt sie voller Wut über die soeben erlittene Demütigung ihre Peinigerin an.

‚Jetzt zahle ich es Dir heim, Heidi!‘ Furienartig reißt sie der 40-jährigen das NIEMAND LECKT HEIDI T-Shirt über den Kopf, und Heidi’s sicherlich sündhaft teurer BH von Victoria’s Secret wird sichtbar.

‚Dann wollen wir Hans und Franz mal befreien!‘ ruft Gülcan überschwenglich und benutzt Heidi’s eigene Spitznamen für die klumschen Titten.

‚Nein, untersteh Dich!‘ murmelt Heidi unter ihrem Shirt, welches ihr immer noch die Sicht nimmt.

Doch Gülcan hat ihr schon den BH Verschluß geöffnet, und die begeisterte Menge und auch die staunende Gülcan sieht Heidi’s perfekte, wirklich perfekte Brüste in Großaufnahme. Zwei Punkte jetzt für Gülcan, damit noch immer 25:3 für Heidi.

‚Hör auf, hör auf, fass meine Tittchen nicht an, du Schlampe!‘ Heidi ist jetzt wirklich wütend, kann aber nicht verhindern, dass

die ebenfalls wütende Moderatorin sich die beiden Prachtstücke jetzt ausgiebig vornimmt, mit ihren Händen, ihren Lippen, ihrer Zunge und auch ihren Zähnen…1 weiterer Punkt, 25:4.

Und jetzt geschieht etwas, was wohl kaum jemand für möglich gehalten hatte – sobald Gülcan’s weiche Lippen Heidi’s steife Nippel umschließen, gibt diese jeglichen Widerstand auf!

‚Uuuuuuuuuuhhh. ‚ seufzt sie verzückt.

Heidi scheint eine perfekte Angriffswaffe zu sein, aber defensiv ist sie tatsächlich ein leichtes Opfer, wer hätte das gedacht…Das merkt nun auch Gülcan Kamps, und sie geht sogleich dazu über, verlorengegangene Punkte aufzuholen.

SIe zieht der Blonden das überhebliche Shirt über den Kopf, entsorgt dann die Schuhe, die teilweise eben noch tief in ihrer eigenen Möse steckten, und auch Heidi’s Rock wird ihr ohne den Anflug einer Gegenwehr genommen – 4 Punkte für Gülcan, die jetzt mit 8:25 ordentlich aufgeholt hat.

Heidi liegt nun, zum Entzücken wohl eines jeden im Raum, bis auf ihren ebenfalls sündhaft teuren Slip wehrlos in der Arena – unfassbar! Gülcan will natürlich mehr – zum Wohle ihrer Punkte und ihrer eigenen Geilheit.

Sie will die Klum, und sie will sie RICHTIG…

‚Los Baby, zeig uns deine Pracht!‘ widerholt sie voller Lust die Worte der Klum…

‚Nein Gülcan, bitte nicht, nicht den Slip, lass mir doch bitte ein bischen Würde!‘ wimmert die stolze Klum.

‚So, wo war denn meine Würde, als Du mich eben mit Deinem Schuh gefickt hast?‘

Das Publikum johlt vor lauter Vorfreude, und langsam, ganz langsam zieht Gülcan Kamps Heidi Klum den Slip an ihren langen Beinen herab – die Klum ist vollkommen nackt, und sie hat sich die minimal vorhandenen Schamhaare zu einem circa 3 Zentimeter breiten Herzchen trimmen lassen -wie süss….

3 Punkte für den Slip, macht ein 11:25 aus der Sicht von Gülcan Kamps.

Die genießt jetzt ihre Show. ‚So ein hübsches, artiges und geiles Heidilein – was mache ich denn jetzt nur mit Dir…? Wir haben ja noch sooo viel Zeit…. ‚ Und wirklich, 11 Minuten Kampfzeit sind es mindestens noch.

Heidi Klum kann es selbst nicht fassen – wie konnte ihr das nur passieren? Sie hatte Gülcan doch so gut in der Hand gehabt, die hübsche Orientalin schon nach kurzer Zeit kommen lassen.

Und nun? Jetzt liegt sie, splitterfasernackt, ohne Slip und deckungslos, in der Catfight Arena.

Ihre eigene Geilheit, hervorgerufen durch Gülcans Überraschungsangriff und der Bearbeitung ihrer Titten, hält sie gefangen.

Zwar schlummert in ihr noch der Wille, sich nicht restlos fertigmachen und bloßstellen zu lassen, aber sie ist feucht wie ein Schulmädchen und Gülcan törnt sie irgendwie an…

Jetzt reisst die Türkin ihre Gegnerin an den Haaren auf die Beine, zieht sie hinter sich durch die Kampfstätte und als sie vor dem mittig platzierten Glastisch standen, befiehlt sie der Klum:

‚Los Heidi, beweg deinen Luxusarsch hierauf!‘

‚Gülcan, bitte…‘ will die Klum um Gnade bitten, doch Gülcan klapst ihr auf die knackigen Pobacken und sagt bedrohlich: ‚Los!‘

Widerwillig und doch auf andere Art willig, legt Heidi Klum ihren nackten Modelkörper auf dem Tisch ab.

Kameras über und unter dem Tisch nehmen jeden Quadratzentimeter ihres perfekten Bodies auf, die Zuschauer jauchzen begeistert auf.

Die junge Lena Meyer Landrut, die im Publikum sitzt, schiebt ihre Hand vorsichtig in ihre Jeans, um sich Erleichterung zu verschaffen. Nachdem, was Heidi mit IHR veranstaltet hatte, ist es ein Fest für sie, das arrogante Supermodel so unverhüllt und hilflos zu sehen…

Gülcan liegt ja noch immer mit 11:25 hinten – aber das will sie jetzt ändern.

Ohne auf Heidi’s fast schon flehenden Blick zu achten, streicht sie mit ihren Fingern zart an den endlos scheinenden Beinen der Klum hoch, was diese mit leichter Stoßatmung quittiert.

An Heidis allerheiligstem angekommen wartet sie kurz, um dann, unter großen Beifallsbekundungen des Publikums, mit ihrem Zeigefinger die Clit des berühmten Topmodels zunächst leicht zu berühren, dann zu streicheln und schließlich mit 2 Fingern Heidis Döschen, welches nun wirklich triefend nass ist, zu bearbeiten.

‚Ooooh, ooooooh,mmft…‘ stößt diese hervor – zwei Punkte für Gülcan, 13:25 nun aus ihrer Sicht. Gülcan geht, mit einem Grinsen auf den Lippen, in einen immer wilderen Fingerfick über, schiebt auch den dritten Finger in die ach so stolze und berühmte Heidi. Gleichzeitig zieht ihre zweite Hand die Schamlippen ihrer Gegnerin weit auseinander, und nun wechseln sich FIngerfickstöße mit leichten Schlägen auf das vollkommen entblösste Genital der Klum ab.

‚Na, gefällt DIr das, Du arrogante Schlampe, he? Mich mit deinem Schuh ficken, das wirst Du noch bereuen!‘ ruft die erregte Gülcan aus.

Laut klatschend landet ihre flache Hand wieder und wieder auf Heidi’s auseinandergedehntem Möschen, und die Klum lässt es mit sich geschehen, scheinbar mit immer mehr ansteigender Willenlosigkeit.

‚Uh, ja, schlag mich, schlag mein Vötzchen, Gülcan!‘ Das gibt einen Minuspunkt wegen Unterwürfigkeit, gut für Gülcan und nur noch 13:24.

Es scheint für Heidi nicht mehr lange gut zu gehen, und sie scheint es trotz allen Stolzes auch kaum mehr abwarten zu können, reckt Gülcan ihr geiles Becken sogar entgegen und bietet sich so freiwillig der Penetratrion dar – noch ein Minuspunkt, 13:23.

Gülcan hat es jetzt sprichwörtlich in der Hand, Heidi zu ihrem ersten Orgasmus in der Catfight Geschichte zu bringen. Doch, wie gemein, sie zögert ihn absichtlich hinaus. So gefährdet sie vielleicht ihren Überraschungssieg, aber Heidi zu quälen scheint ihr eine diebische Freude zu machen.

Sie lässt kurz von ihrem berühmten Fickspielzeug ab und holt sich die immer in einer Ringecke stehende Literflasche Champagner aus dem Kühler.

Heidi versucht sich grade hochzurappeln, als Gülcan sie mit sanftem Nachdruck auf den Glastisch zurückdrückt.

‚Hiergebleiben, Frau Klum – ich hab was Schönes für Dich…! Mit diesen Worten schüttelt die Moderatorin die Schampusflasche, entkorkt sie geschickt und mit einem sprühenden Schwall spritzt sie den Großteil der Flasche auf die nackte Heidi, deren Titten mit den harten Nippeln und den gesamten restlichen Luxusbody.

‚Iiih, das klebt!‘ quiekt das Topmodel.

Doch Gülcan lacht, nimmt die Flasche, spreizt Heidi’s Beine erneut und gießt den Rest des teuren Gesöffs direkt in Heidis eh schon feuchte Punze. Was für eine coole Aktion, dafür bekommt sie 2 Sonderpunkte zugesprochen, jetzt also 15:23.

Noch sechs Minuten offizielle Kampfzeit. Gülcan leckt die süße Flüssigkeit von Heidi’s Edelbrüsten, wandert mit ihrer Zunge genüsslich über deren flachen Bauch und baut sich dann vor der breitbeinig sich hingebenden Heidi auf.

‚So, mein Mädchen, jetzt wird es Zeit, ich will den guten Tropfen ja nicht verkommen lassen!‘ Sie will die Klum lecken!!!

Auch Heidi hat das rasch erkannt, und winselt panisch: ‚Bitte Gülcan, nicht lecken, nicht lecken, bitte nicht, bitte nicht le…. ‚

Ihre letzten Worte verstummen ihr, als die 31-jährige Türkin ihre Zunge das erste Mal tief in Heidis mit Champagner gefüllte Traummöse versenkt – wow!

Sie hat es geschafft, die angeblich unleckbare Heidi ist bezwungen, Gülcan schlürft gierig den Champagner aus ihrer Liebeshöhle, bekommt dafür 5 volle Punkte…mit 20:23 liegt sie jetzt nur noch ganz knapp hinten.

Und Heidi? Die lässt das nur allzu willig mit sich machen. Erstmal geknackt, wird deutlich warum sie sich so vehement nicht lecken lassen wollte – die stolze Heidi wird mit jedem Zungenschlag der Türkin mehr zu deren Lustklavin…

‚Oooh, ja, Gülcan, das ist sooo gut, leck mich, mmmmmmmmm…. ‚

Gülcan schluckt den mit Heidis Geilsaft vermischten Schampus mit Inbrunst, und ausgiebig und scheinbar in aller Ruhe leckt sie die Klum um den Verstand…diese windet sich vor Geilheit, und als Gülcan Kamps Zunge schließlich ganz tief in ihrer Traummöse verschwindet, kreischt sie wie von Sinnen, ist offensichtlich jetzt nur noch Sekunden vom Orgasmus entfernt…

Gülcan nimmt die nun leere Champagerflasche, setzt gekonnt an und schiebt der Edelstute den Flaschenhals tief in die offene Muschi – das Publikum hält vor Spannung die Luft an…

‚Rrrrrrrrrr, oooooooh, rrrrrrrrrrr,‘ grunzt Heidi Klum unter den ersten Fickstößen im Takt, dann ist es soweit – Gülcan Kamps fickt Heidi Klum mit einer Champagnerflasche zum Höhepunkt, geiler geht es kaum!

Und es ist, wie anders von Heidi zu erwarten, ein perfekter Orgasmus – ihr ganzer Körper spannt sich,sie scheint förmlich zu explodieren.

Heidis hübsches Gesicht ist zu einer Maske aus Geilheit verzerrt und sie schreit- sie schreit wie eine Furie und spritzt schließlich ab.

Gülcan, die die Flasche mittlerweile aus Heidis Möse gezogen hat, schaut fasziniert zu, wie die Klum ihr schmales Becken vor und zurück bewegt, sich selbst mit zwei Fingern an der Clit spielt und dann, unter dem lauten Beifall des Publikums, ihre Lust herausbrüllt: ‚Jaaaaaaaaaaaa, ist das geil, jaaa, uh, uh, uh, uuuuhh, uuuuuuuuuuh!‘

Weit spritzt ihre Ladung, gemischt mit dem Champagner, aus ihr heraus, Heidi Klum ist eine lupenreine Squirterin!

Mit verdrehten Augen bleibt sie schlaff auf dem Glastisch liegen, ihr Körper fällt in sich zusammen.

Aus dem malträtierten Vötzchen läuft noch immer ihr Liebesnektar aus…

Eine großartige Vorstellung, die Gülcan hier abliefert – sie erhält die vollen 15 Orgasmuspunkte, eine selten vergebene Wertung. Zusammen mit den 2 Minuspunkten für Heidi’s Selbstbefriedigung hat sich das Blatt total gewendet – Kampfstand jetzt 35:21 für Gülcan Kamps.

Noch drei Minuten – und die Türkin legt noch einen nach. Sie schnappt sich gleich zwei Spaßbringer, einen langen, schwarzen Dildo und einen kleinen, verchromten Vibrator.

Sie geht auf Heidi zu, öffnet dem völlig verausgabten Model erneut die Beine und schiebt den größeren der beiden ansatzlos in die Topmodel Möse, kaum 30 Sekunden nachdem Heidi gekommen ist…

Mit dem Vibrator, den sie flugs anschaltet, nimmt sie sich zeitgleich den empfindlichen Bereich oberhalb der Klumschen Lustgrotte vor, und Heidi springt sofort darauf an.

‚Oh, Gülcan, du Biest, du machst mich fertig!‘

‚Genau das habe ich auch vor, Misses Oberschlau Klum – heute erlebst Du dein Waterloo…‘ Gülcan gicksert vergnügt, während sie das sagt.

SIe bekommt für die doppelte Behandlung noch einmal 2 Punkte, führt jetzt 37:21.

Als die 3 letzten regulären Minuten rum sind, verwundert es niemanden, dass 5 Minuten drangehangen werden. Das Publikum rastet aus, längst hat sich Bettina Zimmermann einen fremden Schwanz geschnappt und lutscht ihn voller Hingabe.

Und die junge Lena liegt hinter der Bühne zwischen den Beinen von ihrer Gesangskollegin Helene Fischer und leckt diese hingebungsvoll…aber das ist eine andere Geschichte.

Gülcan Kamps, mit offener Bluse, aus dem BH hervorstehenden Traumtitten und sonst nur noch mit ihren langen, schwarzen Stiefeln, nimmt sich derweil die Klum mit beiden Sextoys richtig vor. Sie hat sie sogar mit einem Gagball geknebelt, immer mehr gleicht die stolze Schönheit einer unterwürfigen Sexsklavin. Für das Knebeln erhält Gülcan einen Punkt, damit jetzt schon 38:21.

Gibt es vielleicht sogar nochmal zehn Minuten on top? Dann würde ein Zufallsgenerator entscheiden, welcher Promi oder normale Gast hinzukommt, um es Heidi besorgen zu dürfen.

Mann oder Frau, jung oder alt, alles ist möglich…

Lena hatte es ja in ihrem Kampf gegen die Klum zu spüren bekommen, und jetzt droht dem Topmodel die gleiche Abstrafung.

Und nun ist die Kampfzeit rum – Gülcan nimmt Heidi kurz den Gagball aus dem Mund und fragt sie, nachdem ihr der Kampfrichter per Kopfnicken das Okay dazu gegeben hat: ‚Und, Mädchen, kannst Du noch etwas mehr ertragen…? dabei lächelt sie Heidi verführerisch an.

Die Klum nickt nach kurzem Überlegen, und mit einem unterwürfigen Blick harrt sie der Dinge, die da kommen werden.

Der Zufallsgenerator hat entschieden – es ist nicht, wie von sehr vielen erhofft, die junge Lena, die sich revanchieren darf – wie auch, längst hat Helene Fischer der devoten Sängerin einen Besenstiel in den Knackpo geschoben…

Es ist aber eine andere prominente Dame, die sogar ebenfalls türkische Wurzeln hat – NAZAN ECKES!

Wow, das hat was…

Die Moderatorin ist zum allerersten Mal hier, und schon darf/muss sie die Arena betreten!

Aber es sieht schon mehr nach dürfen aus, Nazan, im heißen luftigen Kleidchen mit High Heels, wird die Tür geöffnet und sie betritt die Kampffläche, die sexy nach weiblichen Orgasmen und dem auf Heidi’s Körper verspritztem Champagner duftet.

Heidi schaut schüchtern in die Richtung der neuen Kämpferin, doch die heißgelaufene Gülcan wirft sich ihrer Landsfrau direkt an den Hals und küsst den selbigen, bevor die beiden unaufgefordert heiße Küsse austauschen – dabei rutscht Gülcan’s Hand wie zufällig auf Nazan’s knackigen Po.

‚Hey, Du gehst aber ganz schön ran, Gülcan…‘ freut sich der Neuankömmling offensichtlich und lässt ihrerseits ihre Handflächen über Gülcan’s nackte Haut wandern.

‚Soll ich ehrlich sein, Nazan? Du warst immer eins meiner Idole und ich habe es mir schon mehrfach selbst gemacht, wenn ich Dich im TV gesehen hab…jetzt komm mit!‘

Sie nimmt Nazan’s Hand, und gemeinsam gehen die beiden orientalischen Schönheiten auf Heidi zu, die wie paralysiert versucht, sich vom Glastisch herunter zu bewegen.

‚Hey Fräulein, wo hin willst Du denn?‘ ruft Gülcan aus, nimmt die Klum erneut an den Haaren und wirft sie zu Boden.

Sofort knien beide Frauen neben dem nackten Topmodel, und auch Nazan kommt nun in den Genuß, die Klum willenlos und nackt vor sich liegen zu haben. Vier Hände streicheln nun über Heidis mit Sekt besudelten Körper, streicheln ihre strammen Titten und Heidi quittiert das erneut mit einem lustvollen Stöhnen.

‚So eine geile Sau, die Titten fühlen sich echt gut an – mal sehen, wie sie schmeckt!‘ Nazan hat die bisherige Darbietung offensichtlich nicht kaltgelassen, und so legt sie sich nun zwischen die offene Beinschere des Models und schiebt Heidi gnadenlos ihre Zunge in die nasse Möse – von wegen, niemand leckt Heidi…Diese trommelt wütend mit den Fäusten auf den Boden, lässt aber (natürlich nur allzu gerne…) alles mit sich geschehen.

Gülcan steht indess auf, sie hat noch ein paar andere Pläne mit Heidi…

Nur zur Erinnerung, es geht jetzt nicht mehr um Punkte – nur noch um die pure Lust, und davon haben alle drei Ladies noch mehr als genug, sei es auf die devote oder dominante Art.

Gülcan hat inzwischen ihre beiden Utensilien gefunden – zwei völlig identische, recht große schwarze Strap-Ons mit einer Sonderfunktion – diese Riemen spritzen auf Wunsch mit Hochdruck einen halben Liter weiße Flüssigkeit in oder auf die Gefickte – es handelt sich um eine sehr klebrige, aber ungefährliche Kokosmilch-Wassermischung.

Grinsend geht sie auf Nazan zu, und hält ihr ihre ‚Waffe‘ hin. Die hört prompt auf, Heidi Klum zu lecken, und greift sich das Teil.

Nachdem sie merkt, dass ihr Kleid hinderlich ist, zieht sie es sich kurzerhand und ohne viel nachzudenken über den Kopf – und schon steht die hübsche Nazan Eckes nur noch in ihrer weinroten Reizwäsche da, ein G-String mit passendem BH und die hochhackigen, schwarzen Pumps.

Ein atemberaubender Anblick, als sie sich nun auch noch den Riesenschwanz umgürtet und so tut, als würde sie ihn mit der linken Hand wichsen.

Heidi, noch immer im Rausch von Nazan’s Zunge, schwant plötzlich, was ihr blüht.

‚Hey, das könnt ihr doch nicht machen – bitte nicht beide!‘ fleht sie – doch die Regeln sagen, das die Gewinnerin in der Verlängerung alles mit ihr machen darf, so lange sie sie nicht körperlich verletzt – Pech, Frau Klum.

Gülcan indes, mittlerweile ebenfalls mit dem großen Freudenspender um die Hüften, hat wenig Erbarmen:

‚Schau an, Nazan, da hat die feine Dame mit einmal Fracksausen, hihi!

Und jetzt besorgen wir es dir RICHTIG, Schätzchen!‘

Gülcan entledigt sich noch ihrer schon lange aufgerissenen Bluse, ist jetzt bis auf die langen Stiefel und ihren BH, der allerdings ihre Traumtitten nicht mehr verbirgt, nackt.

Dann legt sie sich flach auf den Boden und beordert die Modelikone auf sich – Heidi lässt sich wie befohlen auf der 31-jährigen nieder, und diese führt langsam aber geschickt den Schwanz in Heidis klaffende Möse ein-

‚Ufffff..!‘ entfährt es dieser, als sie den strammen Riemen in sich spürt.

Jetzt kommt Teil zwei – ja, richtig- die beiden Türkinnen wollen Heidi tatsächlich sandwichen, sie in beide Löcher gleichzeitig ficken! Was für eine Schmach für Heidi, und wie geil muss es dennoch für sie sein.

Jetzt hockt sich die hübsche Nazan hinter Heidi’s Knackpo, nimmt ihren Zeigefinger und führt in direkt in Heidis Rosette ein, nicht ohne diese zuvor mit etwas Gleitgel geschmeidiger gemacht zu haben.

Heidi, den großen Prügel von Gülcan bereits in ihrer Muschi steckend, stöhnt erneut auf.

Als Nazan nun ihren Schwanz in die 40-jährige einführen will, startet diese einen letzten, verzweifelten Versuch:

‚Bitte, ihr beide, nicht doppelt – was sollen denn die Leute von mir denken?‘

Nazan hat die richtige Antwort parat: ‚Tja, Heidi – ich habe heute leider KEIN Foto für Dich…‘ mit diesen Worten verschwindet auch Nazan’s Dildo in Heidi, deren Rosette dadurch sehr gedehnt wird…

‚AAAAAAAAAAAAAHHH!!!‘ schreit die Klum, danach geht sie über in ein stakatoartiges ‚Oh, oh, oh, oh.

ooh!‘ als die beiden Mädchen Fahrt aufnehmen, ihren Rhytmus finden und die zickige Klum wie eine billige Dorfschlampe in beide Löcher vögeln.

‚Arrrg, uh, uh, aaaaaah!‘ mehr aus diese Lustlaute bringt Heidi nicht mehr zustande. Das Gefühl, das dieser Doppelfick bei Heidi auslöst, lässt sich nicht beschreiben. Jeder Stoß, jeder Milimeter, den die Schwänze noch tiefer in sie eindringen, bringt ihr eine niemals dagewordene, devote Lust. Heidi hat schon etliche Models verführt, hat alle GNTM Gewinnerin von vorne wie hinten genommen, aber nie war sie das ‚Opfer‘ – jetzt ist sie es…

Minuntenlang rammeln die beiden orientalischen Schönheiten die blonde, großgewachsene Frau durch, bis beide Dildos (auch der von Nazan…) bis zum Anschlag in ihr stecken und Nazan ruppig Heidi’s Haare ergreift, um sie wie ein Wildpferd zu zügeln.

Nazan brüllt die blonde Stute an: ‚Na, gefällt Dir das, Du Schlampe? Hä, wie gefällt es Dir, so genommen zu werden?!‘ Wild nickt die Klum.

Gülcan indes spürt die nackten, harten Nippel der Klum auf ihrer Haut und freut sich immer mehr, am Catfight teilgenommen zu haben.

Das ist sicherlich der geilste Anblick, den die CCL bislang geboten hat – Heidi Klum, die große, arrogante Heidi, wird von zwei halbnackten Türkinnen gleichzeitig bis zum Verlust der Muttersprache gefickt – als es ihr erneut kommt, kann sie nicht mehr sprechen…

Dafür aber eine ihrer Herrinnen: ‚Sie kommt schon wieder Gülcan, los, das schauen wir uns an!‘

Nazan zieht rasch den Schwanz aus Heidis Poloch, und auch Gülcan schiebt das völlig fertige Model von sich herunter – wie in Trance spritzt Heidi erneut ab, wie bei einem Wasserfall sprudelt und spotzt es aus ihrer Muschi.

Sie brabbelt und schreit

unerkennbare Laute, ist ganz offensichtlch nicht mehr Herrin ihrer Sinne – wie auch, nach DEM Doppelfick und der vorherigen Behandlung durch Gülcan Kamps…

Als Krönung nehmen jetzt die beiden ihre Monsterschwänze in die Hand, und während Gülcan ihren Saft direkt in Heidis weit geöffneten Mund spritzt – und dabei sicher geht, das Heidi auch wirklich alles schluckt; besudelt Nazan mit ihrem Strahl Heidis Körper, die beiden Luxustitten, die langen Beine und die immer noch weit offenstehenede Fotze.

Heidi Klum ist geschlagen – und wie! Wir haben hier den Untergang einer Favoritin gesehen, deren tiefen Fall nach einem blitzsauberen Auftaktsieg.

Gülcan siegt 37:21, und der Sieg fällt in Wahrheit viel höher aus, als es die Punkte darstellen.

Heidi bleibt benommen, vollgespritzt und quasi ins Koma gevögelt liegen, als Nazan Gülcan an der Hand packt:

‚Hey Süße, ICH bin noch nicht gekommen…‘ sagt die 37jährige zu ihrer Landsfrau.

‚Das können wir ändern, Nazan!‘ lächelt Gülcan zurück.

Die beiden nehmen sich einen genoppten roten Doppeldildo, und legen sich gegenüber auf die Matte, die Beine weit gespreizt.

Gülcan führt das Teil in ihre dauerfeuchte Möse ein, und auch Nazan schiebt ihren Slip beiseite und gewährt dem Schwanz bereitwilligst Einlass.

Langsam beginnen die beiden Frauen damit, sich zu ficken, und schon 2 Minuten später steckt das 2x20cm lange Teil bis zum Anschlag in den Mösen der wild schreienden Türkinnen.

‚Oh ja, das ist gut, Gülcan, jaaaaaaaaa, schieb ihn mir tiefer rein!!!‘ schreit die sexuell derart bediente Nazan.

Als weitere 4 Minuten später beide unter lauten Geschrei fast gleichzeitig kommen, wurde die niedergefickte und doppelt-penetrierte Heidi schon aus dem Ring geführt…Ein denkwürdiger Kampf geht zu Ende.

Hier noch die Stimmen nach dem Kampf:

Gülcan, wieder mit ihrer kieksigen Mädchenstimme:

‚Das war soooo geil – Heidi hat es mir am Anfang gut besorgt, aber ich habe gemerkt wie anfällig sie ist.

Und Nazan – mit Nazan treffe ich mich glaube ich noch einmal, ganz privat…. ‚

Nazan Eckes: ‚Wow, es hat so viel Spaß gemacht, die Klum in ihren süßen Hintern zu ficken- der beste Frauenfick, den ich je hatte – aber nicht der erste…‘ zwinkert sie in die Kamera.

Von Heidi Klum war leider kein Kommentar zu bekommen. Was hätte sie auch sagen sollen.

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Lust am Winter Jenny



Mein Name ist Jenny, ich bin mir nicht ganz sicher, wie wir dahin gekommen sind, wo wir gerade sind. Nicht im Sinne des Reisens, ich weiß, wie das passiert ist, sondern im Sinne des sexuellen Experimentierens, mit dem wir uns alle befassen wollten. Es war die Idee von Sarah und Tom, dass wir mit ihnen eine Winterpause in den Schweizer Alpen machen. Das Chalet sah idyllisch aus. Es war mit frischem, klarem Schnee bedeckt und überblickte einen herrlichen Blick auf das Tal.

Es musste erlebt werden, und wir nutzten die Chance, uns ihnen in dieser wundervollen einwöchigen Pause anzuschließen. Als wir ankamen, sah es genauso aus wie in der Broschüre. Der Schnee auf den Dächern wollte nur auf einen ahnungslosen Passanten fallen.

Wir lachten und kicherten über alles. Als wir aus den Taxis stiegen und nach drinnen gingen, wusste ich, dass wir alle eine tolle Zeit haben würden. Das offene Kaminfeuer war ein Traum und ein willkommener Anblick am Ende kalter und manchmal schneebedeckter Spaziergänge in den Bergen.

Ich erinnere mich, wie ich John sagte, wie schön es sein könnte, wenn wir eines Nachts, nachdem Sarah und Tom ins Bett gegangen waren, davor ficken könnten. Und so fing alles an. Während ich nackt und neben meinem Mann John auf dem Sofa sitze, sehe ich, wie Sarah und Tom sich ausziehen.

Ich sehe zu, wie sie uns beide ansah und ihre Hände hinter sich faltete, um die Haken ihres BHs zu lösen. Ich kann nicht warten Ich habe Lust, diese Brüste frei von ihrem Baumwollkäfig zu sehen. Meine Augen blicken zu Tom, als seine Hose auf den Boden fällt und sein Schwanz sichtbar wird. Ein Lächeln huscht über mein Gesicht, es ist nicht das erste Mal, dass meine Augen sich an diesem Schwanz erfreuen, aber das war in der trüben und fernen Vergangenheit.

Ich stieß ein kurzes und hoffentlich leises Keuchen aus, als ich Sarahs Brüste zum ersten Mal sehe. Sie zieht den BH nach unten und ist sich immer noch nicht sicher, ob sie sich vor uns ausziehen soll. Langsam aber sicher schwingt ihr BH frei, ihre Brüste schwingen frei und meine Zunge leckt meine Lippen.

In diesem Moment wünsche ich mir, ich könnte diese Brustwarzen lecken und an ihren Brüsten saugen. Ich schaue auf Johns Schwanz hinunter. Es ist schon halbhart ohne eine einzige Berührung. Ich greife nach ihm.

Ich sehe Sarahs Augen auf seinen Schwanz gerichtet, als ich ihn streichle. Sie greift nach ihren Unterhosen und wir sehen beide zu, wie auch sie zu Boden fallen. Ich klopfe auf das Sofa neben mir, während ich Sarah anlächle. Sowohl sie als auch Tom gehen auf uns zu, während sie sich erwartungsvoll ansehen.

Sarah: Ich kann nicht glauben, dass ich das tue. In einer Minute lachen und kichern wir auf dem Sofa, wir hören Jenny etwas über das Ficken vor dem offenen Kaminfeuer sagen und dann beginnt dieses Gespräch zwischen Tom und John darüber, wie schön es wäre. Ich denke, es war Tom, der vorschlug, dass wir uns eines Nachts abwechseln, um es herauszufinden, und dann überraschte Jenny uns alle. „Warum finden wir es jetzt nicht alle heraus“, sagte Jenny.

Ich schüttelte natürlich den Kopf, nein, dann hörte ich Tom bemerken, wie ungezogen das sein würde. John nickte wie eine Cheshire-Katze, und dann schnappte etwas in mir. Plötzlich fragte ich mich, wie es wohl wäre, Johns Schwanz zu sehen.

Ich hatte es natürlich einmal gesehen, als ich einmal an der Dusche vorbeiging. Es schien lang, länger als Toms und seins war groß genug für mich. „Ich bin mir wirklich nicht sicher“, zögerte ich, „ich glaube nicht, dass ich es bin“, antwortete ich.

„Komm schon, mach es einfach“, antwortete Jenny, „akzeptiere einmal in deinem Leben wilde Verlassenheit.“ Jenny und ich wurden gute Freunde, ich akzeptierte manchmal, was sie sagte, als sie vier Jahre älter war als ich, und mit dreiundzwanzig war ich das Baby dieser Gruppe. Ohne auf eine Antwort zu warten, war Jenny aufgestanden und zog sich aus, John war nicht weit dahinter und ich sah nur Tom an. Seine Hände hoben sich vor seinem Körper, um nichts Besonderes zu suggerieren. Dann sah ich Johns Schwanz. Mein Mund klappte auf.

Ich wandte schnell meine Augen ab und sah Tom an. „Sollen wir uns ihnen dann anschließen“, sagte ich. Tom nickte nur. Als wir aufstanden, um uns auszuziehen, setzte sich John wieder auf das Sofa.

Jenny lächelte mich an und schloss sich John an. „Das Feuer sieht wunderschön aus… ich denke, es wird eine heiße Nacht“, kommentierte Jenny. Ein schiefes Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich noch einmal einen Blick auf Johns wunderbar langen Schwanz stahl.

John: Ich werde ehrlich sein, es war die schnellste Wende, die ich je gesehen habe. Vor ein paar Minuten waren wir nur Freunde, die Unterhaltung wurde schnell zu Sex vor dem Feuer und jetzt, nun, nun, wir wurden nackt voreinander. Nacktheit vor anderen ist Jenny und mir nicht fremd. Wir sind seit ungefähr ein paar Jahren Swinger und fühlen uns mehr als wohl damit.

Mein Schwanz hilft sehr, da die Frauen nicht die Augen davon lassen können, und Jenny ist eine wunderschöne Frau mit schönen Brüsten und Brustwarzen. Ich konnte nicht glauben, dass Jenny gesagt hatte, wir sollten uns alle vor dem Feuer ausziehen und uns gegenseitig ficken. Es war surreal, aber als ich sah, dass Jenny aufstand und anfing sich auszuziehen, wusste ich, dass ich folgen musste. Ich zog mich schnell aus.

Ein Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich meine Hose zu Boden zog. Meine Augen waren auf Sarah gerichtet. Ich wusste, dass sie einen Blick stehlen würde, sie musste es tun, und als ich meine Hose senkte, bemerkte ich den unglaublichen Ausdruck auf ihrem Gesicht, als sie sah, wie ich meinen Schwanz enthüllte. Ich finde es großartig, wenn Frauen diesen Ausdruck auf ihren Gesichtern haben. Ich würde sagen, Sarahs Blick war ungefähr vierzig Prozent Überraschung und sechzig Prozent Lust.

Ich denke, es waren die sechzig Prozent, die sie für sich entschieden haben. Ich war genau wie Jenny. Ich keuchte, als ich sah, wie Sarah ihren BH auf den Boden fallen ließ.

Ihre Brüste waren größer als die von Jenny mit wunderschönen braunen Aureolen und Brustwarzen, für die man sterben konnte. Ich fragte mich, ob wir überhaupt tauschen würden, ich fragte mich, ob ich an diesen Titten lutschen und diesen Schwanz noch besser direkt in sie schieben und sie damit ficken könnte. Mein Schwanz wuchs von selbst und dachte nur an alles. Dann sah ich ihre rasierte Muschi.

Als ihre Unterhose zu Boden fiel und sie aus ihnen trat. Meine Augen wanderten schnell zu Jenny. Ich hatte recht, sie keuchte vor Verlangen und ich konnte sehen, dass sie von Sarah körperlich erregt wurde. Ich könnte das sagen, weil Jennys Brustwarzen ungefähr einen Zentimeter groß werden, wenn sie sich nach einer anderen Frau sehnt. Ich fühlte, wie Jennys Hand sich um meinen Schwanz legte und sie pumpte ihn.

Ich sah, wie Sarah es betrachtete, als sie ihre Unterhose senkte, und als ich in ihre Augen sah, konnte ich erkennen, dass sie es fühlen wollte. Tom: Ich konnte es nicht glauben. Ich hatte oft davon geträumt, mit einem anderen Paar zu schwingen und Sex zu haben. Aber ich konnte einfach nicht glauben, dass dies geschah.

Jedenfalls nicht mit Jenny. Jenny und ich hatten eine kleine Geschichte. Wir waren jung und obwohl sie drei Jahre älter war als ich, konnte man sagen, dass sie definitiv meine Jungfräulichkeit angenommen hat.

Tatsächlich hat sie es mit einiger Kraft weggeblasen. Es war traurig, dass wir nicht so lange durchhielten, aber ich war zur Universität gegangen, und Jenny war in unserer Heimatstadt geblieben und hatte John geheiratet. Jetzt waren wir alle vier hier, nur Jenny und ich kannten das Geheimnis zwischen uns. Ich bin in meine Frau Sarah verliebt, daran besteht kein Zweifel, und das Schwingen erinnerte mich immer an die sexuelle Freiheit, die Menschen haben können, sei es in der Privatsphäre eines Raumes oder in Gruppen.

Ich hätte jedoch nie gedacht, dass meine Frau Sarah daran teilnehmen würde, und es ist immer eine Fantasie geblieben. Ich war bereit dafür und als ich sah, dass Jenny aufstand und sich auszog, ohne auf eine Antwort von Sarah zu warten, wusste ich, dass es einen von zwei Wegen geben würde. In zehn Minuten würden wir entweder sehr verlegen in unser Schlafzimmer gehen und noch ein paar Tage mit ihnen durchstehen müssen; Unsere Freundschaft war vorerst verdorben, oder wir könnten uns ihnen anschließen. Sie können sich nicht vorstellen, wie ich mich fühlte, als Sarah sagte: „Lass uns mitmachen!“ Ich war fröhlich, begeistert und überglücklich.

Ich war auch sehr erleichtert. Ich stand auf und zusammen zogen Sarah und ich uns aus. Ich sah John und Jenny auf dem Sofa an und beobachtete uns. Ich bemerkte, dass Jennys Brustwarzen hart wurden und ich fragte mich, ob wir unsere Partner teilen würden.

Ich fragte mich, ob sie jemals daran gedacht hatten, zu tauschen. Ich fragte mich, wie es sich anfühlen würde, Jenny wieder zu ficken und mehr bis zu dem Punkt, was Sarah tun würde, wenn ich die Chance hätte. Ich lächelte von Ohr zu Ohr, als Jenny auf das Sofa klopfte und uns anwies, uns ihnen anzuschließen. Sarah fing zuerst an und setzte sich neben Jenny und ich setzte mich neben sie. Ich sah Sarah zu, wie sie auf Johns Schwanz starrte, der immer länger und härter wurde, als Jenny ihre Faust auf und ab pumpte.

Sarah drehte sich dann zu mir um und fing an, meinen Schwanz unisono zu pumpen, aber hin und wieder schaute sie zu Johns Schwanz, um zu sehen, ob er größer geworden war. Ich wusste, wo ihre Aufmerksamkeit fest verankert war, und ich war damit einverstanden. Jenny: Sobald Sarah sich neben mich setzte, hatte ich die Leidenschaft für ihren Körper.

Wenn sie eine Bi-Lady gewesen wäre, die wir an einem Abend getroffen hatten, wäre ich in der Sekunde, in der ihr Arsch auf die Kissen schlug, auf ihrer Meise gewesen, aber sie war es nicht. Es tat mir weh, einem üppigen Körper so nahe zu sein und meine Hände nicht darüber zu ziehen, meine Zunge nicht darüber zu strecken, es nicht zu genießen. Ich wollte sie unbedingt. Ich sah zu, wie sie Toms Schwanz streichelte und ein Moment der Erinnerung durch mich schoss.

Tom und ich waren in die Wälder um unsere Heimatstadt gewandert. Es dauerte nicht lange, bis ich mich vor ihm auf die Knie stellte, als er gegen einen Baum gelehnt wurde. Ich pumpte und saugte an ihm, bis sein Sperma anfing zu fließen.

Er hatte wirklich keine Chance. Ich wusste, dass er mir in den Hals kommen würde und alles was er wusste war, dass es zu spät war. Innerhalb von Minuten überflutete mich sein schöner Samen und ich leckte meine Lippen und schluckte alles mit dem laszivsten Ausdruck auf meinem Gesicht, den ich aufbringen konnte. Ich hatte jetzt den gleichen Ausdruck auf meinem Gesicht, außer dass es sie war, nach der ich mich sehnte.

„Du hast wunderschöne Brüste“, sagte ich schließlich. Sarah sah von Johns Blick auf und merkte, dass ich den Satz für sie vorgesehen hatte. „Danke“, antwortete sie.

Mein Mund war inzwischen offen und ich wusste, dass die Person mit dem heißen Schwanz in meiner Hand mich nur weiter wollte, aber ich musste vorsichtig sein. „Kann ich sie anfassen?“ Ich fragte. War das zu weit, dachte ich. „Ich würde gerne die Brüste einer anderen Frau fühlen… und nun, sie sehen so wunderschön aus“, fuhr ich schnell fort. Was für eine eklatante Lüge, dachte ich, ich habe in meiner Zeit zahlreiche Brüste gefühlt und seien wir ehrlich, wenn ich herausfinden wollte, wie sich Brüste anfühlten, hätte ich meine eigenen gefühlt.

„Ja, ok“, antwortete sie. Ich seufzte erleichtert auf, als sie darauf hereinfiel, Haken, Leine und Sinker. Meine Hand verließ Johns Schwanz und flog mit Lichtgeschwindigkeit hoch.

Ich wurde langsamer, um Kraft anzutreiben, als ich nur wenige Zentimeter entfernt war. Ich berührte langsam ihre Brust und täuschte diesen ersten Ausdruck auf meinem Gesicht vor. Es war so eine Lüge.

Mein Geist lügte, mein Körper lügte, mein Mund log, als ich ein großes befriedigendes Stöhnen ausstieß. Ich streichelte ihre Brust, zuerst die linke und dann die rechte, dann beide zusammen. Ich ließ meine Hand ihre Brustwarzen streicheln und rollte sie zwischen meinem Finger und Daumen. Sie sah mich an, wie ich sie streichelte und meine Hand betrachtete, die eng über ihren Körper floss. Trotzdem antwortete sie.

Wenn es jetzt eine andere Frau wäre, wäre meine Hand unten und über ihrer Muschi und würde sie loswerden. Ich hörte sie seufzen. „Kann ich bitte deine Brustwarzen lecken?“ Ich fragte.

Sarah streichelte immer noch Toms Schwanz „Ja…“, antwortete sie mit einem langgezogenen Seufzer der Befriedigung. Scheiße, ich war auf halbem Weg zum Himmel. Ich rutschte ein wenig vom Sofa herunter und lehnte mich an ihren Körper.

Meine Hand umfasste ihre linke Brust und ich bewegte ihre Brustwarze näher an meinen Mund. Ich wusste, dass John grinsen würde. Ich sah Tom schnell an, als mein Mund auf Sarahs Brustwarze drückte.

Meine Augen rollten in ihren Sockeln. Verdammter Himmel, dachte ich. Ich saugte und leckte an ihren Brüsten. „Das ist verdammt wundervoll…“, sagte ich.

Ich sah Sarah lächeln, es war mein Zeichen der Akzeptanz. Ich wusste nur, dass ich sie haben würde. Ich rutschte vom Sofa und stellte mich zwischen ihre Beine, während ich immer noch an ihren Brustwarzen saugte. John schob sich zu Sarah und als ich ihre Brüste offen fühlte und wackelte, sah ich, wie Sarah beide Schwänze ergriff und dann anfing zu pumpen. Toms Mund klemmte sich schließlich über eine ihrer Brustwarzen, ich sah John dasselbe tun und sank außer Sichtweite.

Ihre Beine öffneten sich, es war die exquisiteste Reflexaktion aller Zeiten, nur meine Zunge streckte sich und schnippte über ihre rasierte Muschi. Fuck es war wunderschön, sie schmeckte wunderbar, sie war verdammt nass und außerdem stöhnte und stöhnte sie wie ein Profi. Ich sah kurz auf, schluckte ihre Säfte, legte meine beiden Hände auf ihre Schenkel und beobachtete einige Sekunden lang, wie sie stöhnte und beide Schwänze mit phänomenaler Geschwindigkeit zu beiden Seiten pumpte.

Auf keinen Fall würden sie dauern, dachte ich. Es war ein verdammt wunderschöner Anblick. Sarah hatte ihre Beine über die Schenkel der Männer gelegt, als sie auf ihre Schwänze pumpte, und ich war mitten in der Mitte und starrte auf eine glatte und stark erregte Muschi. Ich war im Himmel.

Meine Zunge streckte sich und ich leckte. Ich rollte dann meine Zunge über ihre Muschi und ihren Kitzler. Ich hörte ein Stöhnen über mir.

Es war schwer, meine Zunge an Ort und Stelle zu halten, da Sarahs Bewegungen übertrieben wurden. Ich hörte Tom und John gemeinsam schreien, als ihre Schwänze mit nur einer Schlussfolgerung gepumpt wurden. Ich ließ meine Zunge in ihre Muschi gleiten.

Es war die beste Entscheidung, die ich bis zu diesem Zeitpunkt getroffen hatte. Sarah bockte sich in meinen Mund. Sie schnappte jetzt laut nach Luft, ihre Brüste hoben sich und ihre Hände schwankten nie von den Schwänzen, die sie so fest ergriff.

Plötzlich erklangen Worte im Raum. „Fuck I’m Cumming…“ gefolgt von „me too…“ Ich schob meine Zunge direkt in ihre Muschi und die Zunge fickte sie. Ich saugte an ihren Schamlippen und dann an ihrem Kitzler.

„Fick ja… oh! Fick ja!“ Ihre Worte erklangen. Ich hatte sie Ich hatte sie verdammt noch mal direkt auf dem Sofa. Ich fühlte, wie ihr Körper mit ihrem Orgasmus anschwoll, ich fühlte, wie sie zitterte und schauderte, als ihr Orgasmus ihren Körper überflutete. Meine Lippen und mein Mund waren von ihren Säften durchnässt und ich leckte sie hoch und genoss sie, als ich meine Zunge für eine zweite Portion in ihre Muschi tauchte.

Ich sah schließlich auf und stellte fest, dass ihr Orgasmus nicht das einzige war, was den Raum überflutete. Beide Hände waren mit heißem, klebrigem Sperma bedeckt. Ich sah ihr zum ersten Mal in die Augen. Ihre Hand verließ Toms Schwanz.

Es war voller Sperma. Ich sah zu, wie sie mich zu sich winkte und mit dem Finger hierher wackelte. Als ich anfing aufzustehen, sah ich, wie sie ihre Finger trocken leckte. Sie ließen ihren Mund ohne einen Tropfen Sperma auf sich. Ich kam näher zu ihr und blieb stehen.

Sie packte meinen Hinterkopf und zog mich hinein. Meine Knie fielen zu beiden Seiten von ihr, als ich das Gleichgewicht verlor. Unsere Lippen trafen sich. Es war der geilste Kuss, den ich je erlebt habe. Ich weiß eines, es könnte draußen kalt gewesen sein, aber es war verdammt heiß hier und wir hatten noch ein paar Tage Urlaub übrig.



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