Die geile Milf



Aber erst einmal von Anfang an, ich bin gerade 18 geworden und wohnte mit meinen Eltern in kleinen Randstadtteil der etwas gehobenen Klasse. Ich ging regelmäßig zum Training und war deswegen auch gut in Form und war eigentlich bei den Mädels gut am Start, jedoch kam bei mir der besondere Reiz eher bei etwas reiferen Damen. So komm ich nun zu meiner Nachbarin sie war die Frau eines Geschäftsmannes der nur am Wochenende zuhause war und hatte auch einen Sohn in meinem Alter mit dem ich öfter etwas unternahm und manchmal auch bei ihm zuhause war. Seine Mutter war damals 42 Jahre alt, hatte leicht hängende 36C Brüste mit den allergeilsten steifen Nippel, einen Arsch der mit dem einer 30-jährigen mithalten konnte und lief fast immer in Leggins und Top oder im Sommer im Bikini oder im String herum um gleichmäßig Braun zu werden.
Nun jedoch zu meinem Erlebnis, das erste mal das sie mir sexuell auffiel war vor 4 Jahren als ich anfing an mir herumzuspielen und so suchte ich mir Anschaungsmaterial und hatte es eigentlich immer vor meiner Nase vorallem im Sommer wenn sie auf der Terrasse lag um sich zu sonnen hatte ich immer perfekte Sicht auf sie und hätte eine Samenbank alleine versorgen können. So ging es einige Zeit dahin bis meine Nachbarin, sie heißt übrigens Betti, meine Mutter fragte ob sie sich nicht ein paar Tage um den Hund kümmern könnte. Diese bejahte natürlich und da kam die erste Steigerung meines Erlebnisses, meine Mutter schickte mich natürlich um den Hund zu füttern und so kam ich ins Haus ganz alleine deswegen durchsuchte ich dort die Kleiderschränke und Wäschekörbe und fand getragene Strings von ihr welche unglaublich rochen, da musste ich es mir gleich wieder Selbermachen und in ihren String spritzen. Als ich weitersuchte fand ich einen Vibrator und er roch noch geiler als die Höschen. Danach brachte ich dem Hund das Futter und ging mit einem breite Grinser nach Hause. An diesen Tag denke ich heute noch, dieser Gedanke wird nur noch von einem Übertroffen.
Es war ein Jahr später im Sommer, ich hatte Sommerferien, meine Eltern verreist, und ihr Sohn war auf Montage im Ausland, ihr Mann sowieso nicht da. So sah ich meine größte Chance auf einen Flirt. Zu dieser Zeit gab es bereits sexuelle Spannungen zwischen uns, da sie in meinem Fitnessclub angefangen hatte und mich dort fast immer vom Training ablenkte. Weiters turnten mich ihre Anspielungen an , wenn sie mich nach dem Training mit nachhause nahm, wie z.B bei deinem Körper müssen dir die Mädls ja nachlaufen oder wenn ich um 20 Jahre jünger wäre. Da war mir klar das hier einfach mehr gehen muss.
Nun aber zu dieser Woche in den Ferien, ich war im Sommer wirklich in guter Form und mähte absichtlich in engen Shorts und ohne T-Shirt den Rasen. Ich schaute immer wieder in ihre Richtung, doch es war nichts von Ihr zu sehen, als ich fast fertig war und etwas enttäuscht hörte ich plötzlich jemanden rufen, ich nahm meine Kopfhörer raus und stellte den Rasenmäher ab. Und da war sie im Bikini-Top und String-Tanga am Zaun und fragte ob ich nicht mit ihr essen wollte da sie viel zuviel gekocht hatte und es nicht wegwerfen möchte, mir kam es doppelt gelegen, da ich wirklich Kohldampf hatte und bei ihr am Start war. Ich mähte schnell fertig ging mich duschen und traf sie auf ihrer Terrasse dort wartete schon der gedeckte Tisch und eine Flasche Champagner, was mich eigentlich verwunderte,(www.pazig.com) sie hatte sich ein Tuch um die Hüfte gebunden, welches etwas durchsichtig war und mir während dem Essen einen leichten Blick auf ihre Schenkel erlaubte. Ihre Brüste waren sowieso der Hammer und ich sah ihre Nippel bereits etwas durch das Material hindurch. Sie erzählte mir von ihrem Tag und irgendwelches Zeug, ich konzentrierte mich jedoch mehr auf ihren Körper bis sie fragte ob ich eine Freundin hätte, was ich verneinte und auf die Frage warum entgegnete ich das ich auf erfahrene Frauen stand und sah ihr tief in die Augen. Sie senkte den Blick und fragte rasch ob ich noch etwas möchte was ich ablehnte und ihr beim aufräumen half als ich in die Küche kam streckte sie mir ihren Arsch entgegen, da sie gerade eine Gabel aufhob und ich lief mit meinem steifen Penis genau in sie hinein, ich wette das sie ihn gespührt hat, doch sie sagte wieder nichts und fragte ob ich nicht noch mit ihr fernsehn wollte, ich bejahte doch gab vor noch ins Bad zu müssen, da ich es nicht mehr aushielt, zog mir dort einen Slip aus dem Wäschekorb und fing an zu wixxen, als ich gerade dabei war öffnete sich plötzlich die Tür und Betti stand vor mir, sie sah mich verdutz an und ich dachte mir jetzt oder nie und hörte nicht auf zu wixxen und steckte mir ihren String in den Mund und saugte daran, sie sagte nichts. ich ging auf sie zu und sie hatte nur noch meinen Schwanz im Auge.
“Gefällt er dir??” fragte ich sie.
“j-j-a” stotterte sie.
“ich will dich schon seit Jahren haben und habe mir bestimmt schon 1000 mal, an dich denkend, einen gerubbelt” und fasste ihr an den Arsch.
“ich weiß, du hast mich öfters beobachtet” sagte sie nun bereits etwas angeturned.
Ich riss ihr tuch und ihr Oberteil vom Körper und dann stand sie nur noch im String da, wir fingen an uns wild zu küssen, ich leckte ihr Nippel und sie wixxte meinen Schwanz. Wir gingen in ihr zimmer und zogen uns ganz aus ich fing an ihre möse zu lecken und sie saugte an meinem Penis und leckte mein Arschloch was mir überraschenderweise sehr gefiel, da kam es ihr das erste mal und sie fing an zu zucken und schrie laut auf blies meinen Schwanz aber weiter. Ich fing an mit meinem Finger an ihrem After zu spielen, mit der anderen Hand griff ich an ihr Nachtkästchen und holte den Vibrator raus. ich rieb in an ihrer Muschi und fing an in langsam in ihr Arschloch zu stecken, wodurch sie laut stöhnte,(www.pazig.com)da konnte mich nichts mehr halten und steckte meinen Schwanz in ihre Fut, diese war jedoch so eng das sie so laut schrie wie noch nie als ich in ihr ganz reinsteckte, sie sagte so hat sie noch keiner ausgefüllt, ich fing an sie so fest zu knallen das ich nach fast 5 Minuten vollgas bereits kam und ihr auf ihre Titten spritze und da trat ein Phänomen ein, mein Schwanz blieb einfach stehen und war ohne Pause wieder bereit. Diesmal zog ich ihr den Vibrator aus dem Arsch und steckte meinen Schwengel dort rein und knallte sie nochmals hart durch, als sie fast nicht mehr konnte und kurz vorm kommen war zog ich ihn raus und steckte ihn ihr mit dem Duft und Geschmack ihrer Scheiße in den Mund, was sie aber nicht weiter störte und sie brav weiter blies. Nach einiger Zeit steckte ich in ihr ein letztes mal ein ihre Fotze und fickte sie bis ich kam und wie ich das tat soviel habe ich noch nie ejakuliert und alles war in ihrer Fotze. Ich fingerte sie weiter bis sie kam und da spritze sie plötzlich aus der Vagina und zuckte wie willt, wir kuschelten noch und gingen dann gemeinsam duschen…



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Cuckold Wünsche Fickgeschichten



Mein Name ist Marc, bin 30 Jahre alt und mit der für mich tollsten Frau der Welt seit Jahren verheiratet. Ich habe einen Beruf der mir Spaß macht, ein gemütliches Zuhause und tolle Freunde und Familienmitglieder. Eigentlich habe ich alles was für viele Menschen ein schönes Leben ausmacht. Doch plagen mich seit nun gut einem halben Jahrzehnt Neigungen die in seinem Kern unausgelebt sind.

Die Rede ist von Cuckoldneigungen. Als die Beziehung zu meiner Frau noch ganz frisch und noch kein halbes Jahr alt war, habe ich diese Neigung noch nicht bei mir entdecken können. Im Laufe der Jahre wuchs die Lust hierauf mehr und mehr an. Am Anfang stellte ich mir nur mal zum Spaß vor, was wäre wenn meine Frau mir einmal fremdgehen würde.

Ich wollte wissen, besser gesagt meine Gedanken und Gefühle simulieren, wie es sich anfühlen würde wenn das jemals passieren würde. Zuerst überkam mich ein negatives Gefühl und Eifersucht. Genau das habe ich erwartet, doch als ich das Spiel gedanklich noch etwas weiter spielte, merkte ich plötzlich auch eine gewisse Erregung. Es überkam mich ein leichtes Schockgefühl deswegen und ich beendete meine Gedankengänge.

Ein paar Tage später spielte ich im Kopf nochmal durch wie meine Frau Sex mit einem anderen Mann hat und ich sie entweder dabei erwische oder sie es mir beichtet. Es kam wieder ein ungutes Gefühl gepaart mit Eifersucht, doch nur deutlich weniger, in mir hoch. Stattdessen fühlte ich dass die Erregung über die Szene Oberhand gewann. Ich konnte die Situation nicht so recht einordnen und wollte es einfach auf sich beruhen lassen.

Von einer Neigung mit dem Namen Cuckolding habe ich bis dato auch noch nicht etwas gehört.

Meine Frau, ihr Name ist Juliana, war und ist für mich die pure Weiblichkeit. Sie ist 26 Jahre und hat sehr erregende Kurven. Ein Gewicht von 100kg bei 165cm Körpergröße, 85C-Brüste und Kleidergröße 48 sagen viel über ihre Fraulichkeit aus. Für mich ist Sie mit ihren langen dunklen Haaren, ihren immer gepflegten und lackierten Fuß- und Fingernägeln sowie einem wunderschönen Gesicht das Maß aller Dinge.

Das sie zudem einen supertollen und auch versauten Charakter hat macht sie für mich perfekt. Perfekt bis auf die eine Sache. Sie war zwar schon immer offen gegenüber neuen Sexspielereien, allerdings kannte sie am Anfang unserer Beziehung nur 08/15-Sex. D.h.

sie hatte bisher nur Oral- und Vaginalverkehr gehabt bei einer Anzahl von drei Freunden bzw. Schwänzen. Nach und nach erweiterte ich ihren Horizont und an den meisten Dingen fand sie gefallen oder entwickelte diese sogar auf ihre Art weiter. Von Natursekt spenden, über Fußfetisch bis hin zu frivolen Fotos schießen in der Öffentlichkeit wenn keiner hinschaut, ist alles dabei.

Mit der Zeit wurde meine Cuckoldneigung immer stärker und stärker.

Im Internet suchte ich nach Informationen über meine Gedanken an Fremdsex meiner Ehefrau. Schnell stieß ich auf Begriffe wie Cuckold, Bull, Hotwife und es stellte sich heraus dass ich gar nicht so alleine mit meiner Neigung war. Nachdem ich die ersten Artikel, Bilder und Videos mir anschaute bin ich doch ins Zweifeln gekommen ob ich wirklich das mit meiner Frau erleben wollen würde. Ich sah Männer die das Sperma von den Fickern der Ehefrau wegleckten, Männer die die Hoden oder den Schwanz des Ehefrauenfickers verwöhnten, Frauen die ohne Kondom mit einem fremden Mann Sex hatten usw.

usw. Doch umso öfter ich diese eindeutigen Artikel, Bilder oder Videos konsumierte, umso mehr erregten mich auch diese Sachen. Es dauerte nicht lange und ich stellte mir diese Dinge auch genauso bei meiner Frau vor, egal ob beim ficken oder beim wichsen. Doch irgendwelche Andeutungen zu machen oder dies gar ganz offen anzusprechen traute ich mich einfach nicht.

So vergingen die ersten Jahre.

Der Sex mit meiner Frau wurde weniger, mein Wunsch ein Cuckold zu werden wurde mehr. Im Zusammenhang mit Cuckolding stieß ich dann zwangsläufig auch auf Keuschhaltung. So richtig erregte mich der Gedanke einen Peniskäfig zu tragen zwar nicht, doch dachte ich mir wäre es ein guter Einstieg mit dem Cuckolding bei meiner Frau einzusteigen ohne ihr direkt beichten zu müssen das ich sie gerne mit anderen Männern im Bett sehen würde. Ich bestellte heimlich einen Peniskäfig aus Metall.

Als dieser dann geliefert wurde, machte ich dann doch einen Rückzieher und versteckte diesen vor meiner Frau. Zuerst wollte ich ihn an mir testen. Zwei Tage später nahm ich dann all meinen Mut zusammen und zeigte meiner Frau, wieder in den Karton eingepackt, den Peniskäfig. Zuerst lachte sie laut los, sie kannte Keuschhaltung bzw.

einen Peniskäfig als Sexspielerei noch nicht. Doch als ich ihn für sie anzog erkannte sie gleich das Potential dahinter.

Mit Hilfe des Peniskäfig, den ich mehr oder weniger regelmäßig auf ihren Wunsch tragen muss, entdeckte meine Frau auch ihre dominante Seite. Sie begann es zu lieben über meinen Orgasmus zu bestimmen, mich als ihren Lustdeiner zu benutzen und mir Befehle zu erteilen.

Es war ein schleichender Prozess der aber sexuelle die Fronten immer mehr klar stellte. Meine Frau ist der dominante Part wenn es um das sexuelle geht und ich bin der devote Part. Mir kam diese Entwicklung natürlich sehr gelegen und so wagte ich mich immer mehr in das Cuckoldterrain bei ihr. Ich postete Bilder und Videos von ihr und schrieb mit vielen Männern über sie in Sexchats.

Oft laß ich die Kommentare meiner Frau vor oder erzählte ihr das die Männer sie geil und zum abficken finden würden. Meine Frau zählte 1:1 zusammen und so ließ sie mich, immer in ihrem Wissen das ich es tue, Sexportale besuchen und Sexchats führen. Sie wusste zwar das es um sie geht, das es mich wohl erregte wenn andere Männer sie geil finden, aber sie wusste nach wie vor nichts von meiner Cuckoldneigung.

Vor zwei Jahren dann erzählte ich ihr, in einem geilen Moment als wir Sex hatten, das ich es geil finden würde wenn ich sie mal beim Sex beobachten könnte mit einem anderen Mann.

Sie sagte nichts darauf, wir fickten bis zum Ende weiter. Ein paar Wochen später sollte ich mich dann in unserem Bett vor sie hinsetzen und vor ihr wichsen. Dabei sollte ich ihr erzählen was es damals beim Sex mit diesem Kommentar auf sich hatte und was ich mir wünschen würde sexuell, ganz ohne Wertung ihrerseits. Es fiel mir schwer vor ihr zu wichsen und ihr zu sagen, dass es mich geil machen würde wenn sie es mit einem anderen Mann treiben würde.

Ich hatte Angst das sie jeden Moment mein wichsen unterbrechen würde und ein zerstörender Kommentar von ihr käme. Doch es passierte nicht. Sie wollte nur das ich es ihr beichte, da sie spürte das mich etwas bedrückte beim Sex und ich doch auffällig häufig mit anderen Männern über sie schrieb. Ich beichtete ihr in diesem Moment allerdings nur das grobe, der reine Sex mit einem anderen Mann.

Alle Wünsche, vor allem bis ins Detail, verschwieg ich ihr. Es war auch gut so, da meine Frau mir sagte das sie nichts gegen meine Neigung habe, sie diese aber nicht teilen würde. Fremdsex käme, zumindest die nächsten Jahre, nicht für sie in Betracht. Liebe und Sex waren für sie untrennbar.

Ich versuchte zwar noch einige Male in den darauffolgenden Monaten ihr einen Swingerclubbesuch schmackhaft zu machen, doch sie bleib hart darin. Das meine Frau es nur aus Liebe zu mir machen würde ohne es selbst testen zu wollen, kam für mich nicht in Frage.

So strich wieder viel Zeit ins Land. Unser Sexleben wurde nur noch durch sie bestimmt. Sie sagte wann sie wollte und was sie wollte.

Sie ließ mich aber, außer sie wollte das ich den Peniskäfig trage, wichsen. Sie wusste oder ahnte zumindest das ich täglich wichste und das es nicht immer ihre Bilder waren auf die ich abspritzte. Oft hatten wir 1,2 oder gar 3 Monate keinen Sex. Das war am zuerst noch schwer für mich, doch mit der Zeit gefiel mir die Rolle des Ehewichsers immer besser.

Mittlerweile sogar so gut, das ich das wichsen dem Sex mit meiner Frau vorziehe. Nicht das meine Frau schlecht im Bett ist, genau das Gegenteil ist der Fall, aber ich merkte das ihr Sex mit mir zwar gefiel sie aber nicht fesselte oder richtig befriedigte. Wenn wir Sex haben lecke ich sie zu 95% zum Orgasmus. Lediglich zu 5% kommt sie durch mich wenn ich sie vaginal befriedige.

Dadurch das ich nur noch an alles rund um Cuckolding beim Sex denke, komme ich mittlerweile nach nur wenigen Stößen oder nach, wenn es sehr gut läuft, zwei Minuten Sex mit ihr. Meistens brauche ich ca. eine Minute und ich spritzte in ihr ab. Dass das eine Frau nicht befriedigen kann steht außer Frage.

Meiner Frau macht das zwar laut eigener Aussage nichts aus, doch verkneifen kann sie sich Kommentare wie Wurmschwanz, Schnellspritzer oder ähnliches auch nicht. So etwas sagt sie zwar nicht direkt nach dem Sex zu mir. Doch Tage später, wenn ich sage das ich geil auf sie bin, hört man schon öfters solche Worte, wenn auch mit einem Augenzwinkern, aus ihrem Munde.

Wenn ich mittlerweile an Sex denke, denke ich nur noch und ausschließlich an Cuckolding. Ich denke, im Gegensatz zu anderen Männern, wenn ich eine hübsche Frau sehe, nicht mehr selbst daran sie zu ficken.

Ich denke daran wie ich ihr diene, ihre Füße verwöhne, aber ein anderer sie fickt. Die Lust darauf ein Cuckold meiner Hotwife und ihrem Bull zu sein ist fast grenzenlos geworden. Tagelang recherchierte ich im Internet wie ich meiner Frau den Fremdsex bzw. die Lust auf andere Schwänze geben könnte.

Ein Patentrezept habe ich nicht gefunden. Lediglich ein guter Ratschlag und zwar Geduld. Mit kleinen Anspielungen und auf den ersten Blick unverfänglichen Aktionen begann ich sie in kleinsten Schritte gewisse Dinge als normal ansehen zu lassen. Sei es das Tragen von noch weiblicherer Wäsche bis hin zum Umgang miteinander in Form von sexuellen Worten und Berührungen.

Diese Kleinigkeiten zeigten Wirkung und sie wurde offener und offener für Aktionen mit fremden Männern. So begann sie auf Anfrage getragene Slips, Nylons oder Heels zu versenden oder ließ sich sexy Wäsche von den fremden Männern sponsern und sie schickte ihnen als dank Bilder zurück die sie mit der Wäsche in aufreizender Pose zeigten. Zwar wollte sie noch immer keinen Fremdsex aber sie kam so zumindest schonmal in Kontakt mit anderen Männern bzw. tat etwas für diese Herren.

Einer der Männer die meiner Frau Dessous und Heels sponsorte ist Oliver.

Oliver war schon relativ schnell einer unserer ersten Kontakte in einem Sexportal für Bilder. Er ist verheiratet, noch keine vierzig und wohnt in der Schweiz. Egal welche Bilder ich von meiner Frau auf dem Sexportal veröffentlichte, ihn erregten alle. Seine Kommentare waren versaut, seine Chats mit mir noch versauter.

Oliver wollte meine Frau Juliana zu seiner Hure machen. Er wollte sie mit jeder Faser seines Körpers, aber vor allem mit seinem Schwanz. Oliver, der einen stattlichen Schwanz hat, merkte wie ernst es mir mit meinen Cuckoldwünschen war. Unzählige Male wichste er auf Bilder meiner Frau oder auf unsere tabulosen Chats.

Meine Frau erregte Oliver sogar so sehr, dass er sich beim Sex mit seiner schlanken Ehefrau, meine mollige Juliana vorstellte. So ließ auch ein Vorschlag ihn in der Schweiz zu besuchen nicht lange auf sich warten. Ich habe ihm zwar gesagt, dass wir sowieso demnächst einmal Urlaub in der Schweiz, nicht unweit von seinem Wohnort, machen wollten, doch das meine Frau weiterhin nicht an realen Kontakten interessiert ist. Oliver akzeptierte das schweren Herzens und bestellte, damit er wenigstens mit neuen Bildern versorgt werden würde, weiter Dessous für sie.

An einem Feiertag, meine Frau und ich surften ausnahmsweise mal wieder zusammen auf dem Sexportal, schrieb uns Oliver wieder an.

Ich schrieb ihm das meine Frau dieses Mal auch am PC sitzt und mitliest. Oliver wusste das ich meiner Frau nicht alles gebeichtet habe in Sachen Cuckoldwünsche und schon gar nicht wie geil mich das Ganze machen würde, also sprach er es auch nicht direkt an sondern schrieb nur nach ein bisschen Smalltalk wie geil meine Frau doch sei usw. Während wir miteinander chatten bekam ich einen Anruf auf mein Handy. Es war mein Arbeitgeber und das Gespräch würde etwas dauern.

Als ich schreiben wollte das ich jetzt offline ginge, stoppte mich meiner Frau und meinte das sie heute mal Lust hat ein wenig zu chatten. Mir war es recht, ich verließ das Zimmer und meine Frau chattet nun alleine mit Oliver. Als ich nach 30 Minuten wiederkam war meine Frau noch immer am chatten. Ich wollte wissen was die beiden den so lange zu bereden hatten.

Meine Frau zeigte mir den Chatverlauf und sie schienen sich wirklich gut unterhalten zu haben. So gut, das Juliana sich sogar mit Oliver darüber verständigte an ihrem freien Tag, an dem ich arbeiten bin, ihm zu schreiben. Ich fand es zwar gut aber auch komisch. Aber mir sollte es recht sein.

So würde vielleicht ein weiteres Puzzleteil hin zum Fremdsex hinzukommen.

Juliana chattete mit Oliver an ihrem freiem Tag und es sollte nicht das letzte Mal sein. Auf meine Frage hin was die beiden den so alles miteinander reden, sagten mir beide, unabhängig voneinander, das es einfach nur Smalltalk ist. Das Oliver meine Frau geil findet und keine Chance auslassen würde war mir bewusst, doch ich konnte einfach nicht einschätzen wieso meine Frau chattete.

Zuvor hat sie es nur extrem selten und nur in meinem Beisein getan. Als ich den nächsten Urlaub mit meiner Frau planen wollte, der Hammer. Sie schlug die Schweiz vor. Sie argumentierte das wir da sowieso hinwollten, doch mir war klar dass das nicht ganz allein ausschlaggebend war.

Also fragte ich nach ob wir uns dann auch mit Oliver treffen wollen, so als wäre es mein Vorschlag. Sie sagte wortwörtlich „Ja. Ich habe es mir überlegt und man kann es ja miteinander verbinden. Er hat mir mittlerweile so viel Dessous und Schuhe gekauft und er schreibt so nett, ich denke wir können eine einmalige Ausnahme machen“.

Mir wurde warm und ich begann zu schwitzen. Ich konnte nicht glauben das sie das gerade sagte. Am selben Abend chattete ich allein mit Oliver und schrieb ihm diese Entwicklung. Seinen Andeutungen zufolge wusste er aber längst Bescheid.

Zwei Tage später buchten wir den Flug in die Schweiz.

Bis zum Urlaub waren noch einige Wochen hin doch ich ertappte mich dabei wie ich mir beim wichsen immer Oliver mit meiner Frau beim Sex vorstellte. Je näher der Tag der Abreise kam umso nervöser wurde ich zudem. Ich machte mir Gedanken über alles und jedem. Was wenn meine Frau kurz vor knapp einen Rückzieher macht? Was wenn Oliver nicht auftaucht? Was wenn die Situation für Sex nicht aufkommt? Wird es überhaupt zu Sex kommen oder wird es nur ein nettes kennenlernen sein? Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle und als wir endlich im Flugzeug saßen bzw.

in der Schweiz unser Hotel erreichten merkte ich auch bei meiner Frau das sie nervös wurde. Das Treffen stand auch schon bald in einer Lokalität in der Nähe an. Meine Frau und ich machten uns im Bad frisch. Die Klamottenauswahl viel ihr im Gegensatz zu mir schwer.

Ich zog eine Jeans und ein Hemd an. Juliana entschied sich im letzten Moment gegen eine Jeans und für die sexy Variante in Form eines schwarzen Kleides, einer schwarzen Nylonstrumpfhose, einem schwarzen Slip und BH sowie schwarzen Pumps.

Wir verließen das Hotel und machten uns auf zum Treffpunkt. Am Treffpunkt angekommen, es war ein Restaurant direkt neben dem Bahnhof, suchten wir bereits mit nervösen Blicken nach Oliver. Plötzlich zuckte meine Frau kurz auf und drehte sich wie vom Blitz getroffen um.

Oliver kam von hinten, packte meiner Frau an den Arsch und begrüßte uns mit einem Lächeln auf den Lippen. Wir kommentierten diese Aktion nicht weiter und beschlossen erstmal in das Restaurant zu gehen und uns zu setzen. Olivers Blicke schweiften gleich zu Anfang direkt über ihren weiten Ausschnitt und ihre einladenden Po. Ich spürte das er bereits sehr erregt war und sich sicher vorstellte wie es wohl ist meine Frau in diesem Outfit zu ficken.

Wir bestellten die Getränke und das Essen. Die Zeit verging wie im Flug. Drei Stunden sind bereits vergangen und nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten kamen wir sehr gut ins Gespräch. Es drehte sich dabei nur sehr wenig um Sex, es waren eher die allgemeinen Themen wie Land und Leute.

Da es nicht den Anschein machte das noch etwas in sexueller Hinsicht passieren würde und ich auch schon etwas müde war, schlug ich vor das nette Treffen zu beenden. Oliver fragte ob wir nicht lieber noch an ein schönes Plätzchen mit der Straßenbahn fahren möchten anstatt direkt zurück ins Hotel zu gehen. Zu meiner Überraschung fand meine Frau den Vorschlag gut und so machten wir uns auf zu diesem etwas entlegenen aber schönen Platz welcher an einem Waldrand lag.

Dort angekommen zückte Oliver eine Flasche Sekt aus seiner Tasche und wir stießen an. Nach 1-2 Gläsern wurden die Gespräche offener, direkter und anzüglicher.

Oliver flirtete offenkundig mit meiner Frau, ganz ohne Hemmungen das ich dabei saß. Aufgrund der aufgelockerten Stimmung sah Oliver nun wohl die Gunst der Stunde kommen und ging aufs Ganze. Er legte eine Hand auf ihre nylonbestrumpften Beine und streichelte sie langsam. Hier dachte ich dass das Treffen nun beendet ist, meine Frau seine Hand wegschlägt und wir ins Hotel zurückgehen würden.

Doch dem war nicht so. Meine Frau ließ es zu als wäre es normal. Oliver wurde noch forscher und er glitt mit jeder Bewegung weiter ihre Beine nach oben in Richtung der Innenschenkel. Ich sah wie Oliver dabei sanft die Beine meiner Frau etwas auseinander drückte um diese leicht zu öffnen.

Auch wenn das Kleid es verbarg, Oliver musste mittlerweile immer wieder ihre Muschi berührt haben. In meiner Hose wurde es zunehmend enger und Oliver ging es wohl mit Sicherheit genauso. Doch was ist mit meiner Frau los fragte ich mich.

In diesem Moment schaute Juliana mich mit einem merkwürdigen Blick an. Es sah so aus als wollte sie sich dafür entschuldigen aber zugleich signalisieren dass sie es gerade schön findet.

Ich zuckte leicht mit den Schultern und nickte um ihr meine Zustimmung zu zeigen. Oliver sah die nonverbale Kommunikation zwischen meiner Frau und mir und nahm das zum Anlass jetzt den letzten Schritt zu gehen. Er nahm seine zweite noch freie Hand fasste sie an ihrem Oberarm an und wanderte dort relativ schnell zu ihrer Brust die er dann auch sofort leicht zu massieren begann. Juliana schnaufte kurz auf, ließ es zu und schob zugleich Olivers andere Hand, welche immer noch das Bein rauf und runter streichelte, richtig in Richtung ihrer Muschi.

Durch die Nylonstrumpfhose hindurch massierte er nun auch noch die Muschi meiner Frau. Ich konnte es kaum glauben was gerade passierte. Es kam dieses unangenehme Gefühl wieder auf welches ich ganz am Anfang bei meinen Wichsvorstellungen hatte, als ich meine Neigung noch nicht kannte bzw. ihr bewusst war.

Doch in mindestens gleichem Maße verbreitete sich eine noch nie dagewesene Erregung in mir als ich Oliver sah wie er meine Frau mit seinen Händen verwöhnte.

Oliver rutsche noch näher an meine Frau heran und wollte sie nun küssen. Juliana drehte ihren Kopf zuerst leicht weg. Doch Oliver ließ nicht nach, folgte ihr und drückte ihre den Kuss auf. Der kleine aber vorhandene Widerstand meiner Frau war gebrochen und sie küssten sich.

Zuerst eher sanft, dann immer inniger. Die rechte Hand meiner Frau glitt, fast unbemerkt von mir, auf Olivers Hose. Sie begann den sich nun deutlich abzeichnenden Schwanz mit der flachen Hand zu massieren ehe sie seinen Reißverschluss öffnete, seinen Schwanz auspackte und ihn leicht begann zu wichsen. Da fummelten meine Frau und Oliver vor mir und ich sah mir das voller Geilheit an.

Am liebsten hätte ich meinen Schwanz ausgepackt und gewichst, doch ich tat es nicht. Ich wollte nicht verpassen, beide beobachten und alles in meinem Kopf speichern was ich sah. Ich wusste ja nicht ob ich so eine Situation jemals wieder zu Gesicht bekäme oder sich etwas Ähnliches wiederholen würde. Alles was ich nun hoffte war das die beiden später noch miteinander schlafen würden.

So sollte es dann auch kommen.

Nachdem Oliver und meine Frau sich minutenlang verwöhnt haben und man beiden, auch meiner Frau, die Erregung ansah, beschlossen wir in unser Hotel zu fahren. Dort wollten wir es uns dann auf unserem Zimmer gemütlich machen. Da meine Frau auch hier nichts dagegen sagte war mir schon fast klar, dass Oliver sein Ziel, meine Ehefrau zu ficken, mit großer Wahrscheinlichkeit erreichen würde. Im Hotel ließen wir uns auf das Hotelzimmer eine weitere Flasche Sekt liefern.

Und so kam es dann wie es kommen musste. Olivers Dauergeilheit und die Restgeilheit meiner Frau reichten aus um meinen Cuckoldwunsch wahr werden zu lassen. Oliver setzte sich auf das Bett zu meiner Frau und beide fingen wieder an rumzufummeln. Als es immer stürmischer wurde, brach meine Frau plötzlich ab, drehte sich zu mir um und fragte mich ob ich nun meinen Willen bekommen möchte und sie mit einem anderen Mann schlafen solle.

Schamhaft lächelte ich sie an und antwortete mit einem knappen „Ja, bitte“. Meine Frau drehte sich nun zu Oliver, welcher bereits mit einem breiten Grinsen sie anschaute, und fragte ihn ob er mit ihr ficken möchte. Oliver antwortete mit einem klaren „natürlich“.

Meine Frau stand auf und fing an sich vor uns auszuziehen. Sie zog zuerst das Kleid über den Kopf, danach folgten BH, Heels, Nylonstrumpfhose und ihr Slip.

Nackt und in voller Weiblichkeit stand sie mir ihre molligen Figur vor Oliver. Seinem Blick nach konnte er es gerade selbst kaum fassen das sein Traum tatsächlich und Erfüllung gehen würde. Gierig sah er zu wie meine Frau sich für ihn auszog. Er selbst zog sich auf dem Bett sitzend selbst Hemd, Schuhe, Jeans, Socken und Slip aus.

Sein steifer, praller und wesentlich größer sowie dickerer Penis ragte vor Geilheit steil empor. Man konnte erkennen das er bereits, wie ich auch, eine Menge Lusttropfen verlor. Ich setzte mich angezogen auf die Bank neben dem Bett und erwartete voller Vorfreude das nun kommende treiben. Aus lauter Geilheit vergaß ich sogar die Kamera zu suchen um Fotos vom folgenden Akt machen zu können.

Als sich meine Frau vollkommen entkleidet hatte sagte sie Oliver er soll sich auf das Bett legen, sie komme nun nach.

Oliver rutsche nach oben und legte sich in die Mitte des Bettes. Meine Frau folgte ihm. Sie stieg ins Bett, leicht Raubtierartig auf allen Vieren in Richtung Olivers Schwanz. Sie umschloss seinen Schwanz mit der rechten Hand und wichste ihn während sie mit der linken Hand seine Hoden griff und diese massierte.

Kurze Zeit später stülpte meine Frau ihre Lippen für seinen Schwanz und begann ihn zu blasen. Mit ihrer Zunge verwöhnte sie zudem immer wieder die Unterseite seines Schaftes. Dem Gesicht von Oliver nach genoss er es unglaublich. Immer wieder hörte man ihn leicht aufstöhnen.

Ich schob die Bank an das Fußende des Bettes um für mich die bevorzugte Sicht zu haben. Ich sah meine Frau von hinten kniend vor Oliver und wie sei seinen Schwanz verwöhnte. Ihr Arsch und ihre Titten bewegten sich rhythmisch zu ihrer Blasebewegung. Am Glänzen ihrer Muschi konnte ich erkennen das meine Frau nicht gerade wenig erregt war.

Mir war klar das sie nun erstmals in unserer Ehe den Geschmack eines fremden Schwanzes kennengelernt hatte.

Kurz bevor Oliver wohl gekommen wäre, beendete er ihre Blasetätigkeit und zeigte ihr an das sie sich nun auf den Rücken legen solle. Die beiden tauschten die Plätze. Meine Frau lag nun mit gespreizten Beinen vor Oliver. Dieser fing nun an ihre Muschi zu lecken und ihren Lustsaft zu kosten.

In dieser Ansicht sah ich seine prallen Eier noch besser welche sicher viel Samen in sich hatten. Als meine Frau anfing immer schneller zu keuchen unterbrach Oliver das Spiel mit der Zunge und schob ohne Vorwarnung und ohne ein Kondom zu benutzen seinen Schwanz in ihre Fotze. Da sowohl Oliver als auch meine Frau viel Lustsaft verloren, drang er mühelos mit seinem dicken und großen Schwanz in sie ein. Ich hätte nicht gedacht das dies ohne Probleme bei ihr möglich wäre, hatte sie doch noch ein relativ enges Loch.

Erst mit langsamen Stößen, dann aber immer wilder werdend fickte er meine Frau während sie sich dabei küssten. Sie umschlang ihn mit ihren Beinen und drückte ihn somit noch tiefer in sich hinein. Ihr beider Lustsaft vermischte sich, es schmatzte bei jedem Stoß. Oliver hielt meine Frau an den Armen fest.

Es war ein a****lischer Anblick. Als Oliver dann ankündigte das er bald kommen würde und meine Frau auch schon davor stand, fiel mir das mit dem vergessenen Kondom auf. Ich rief laut „Stop, ihr habt das Kondom vergessen. Ihr beide fickt gerade ohne Kondom!“.

Die beiden stoppten. Juliana schaute mich halb erschrocken halb total aufgegeilt an, ebenso Oliver. Er fragte dann meine Frau ob sie weiter machen wollen. Er versicherte das er nichts habe und das er sich nie mit fremden Frauen zuvor getroffen hatte.

Wenn sie nichts haben würde, sie verhütet und es für sie ok ginge würde er nichts dagegen haben weiterzumachen. Meine Frau, welche eigentlich immer für ein Kondom bei so einer Sache gewesen wäre, schaute mich fragend an. Ich sagte „Für mich ist es ok wenn es für doch ok ist“. Sie zögerte bei meiner Antwort kurz und erwiderte daraufhin „Es ist ja eigentlich eh schon zu spät.

Oliver hat bereits so viel Vorsaft in mir verloren und ich bin echt gerade geil. Vielleicht mache ich sowas nie wieder. Wenn es wirklich für dich ok ist, dann lass ich ihn ohne Kondom in mir kommen“. Ich nickte und beide fickten daraufhin weiter.

Auch wenn beide weiterhin total geil aufeinander waren, so war der Orgasmus erstmal weg.

Die beiden wechselten die Stellung. Meine Frau kniete im Bett auf allen Vieren und streckte Oliver doggy ihre Fotze ihm entgegen. Er steckte seinen Schwanz von hinten in sie rein, schnappte sich ihre langen Haare und rammelte sie von hinten. Wie ihre Titten dabei wippten sah sensationell geil aus, ebenso wie immer wieder ihre Zehen leicht verkrampften wenn er extrem tief in ihr war und für sie leicht schmerzhaft in ihr anstieß.

Nach drei Minuten doggy, wechselten die beiden zurück in die Missionarsstellung. Ein paar kräftige Stöße später kamen fast zeitlich zuerst meine Frau dann Oliver. Meine Frau stöhnte bei ihrem Orgasmus kräftig auf, umschlang nochmal extra fest mit ihren Beinen seinen Körper und keuchte dann bei jedem weiteren Stoß erregt auf. Durch ihren Orgasmus melkte sie Olivers Schwanz mir ihrer sowieso schon engen Muschi förmlich ab.

Er konnte nichts anders als Sekunden später in mehreren Schüben sein Sperma in die Fotze meiner Frau zu spritzen. Noch leicht schnaufend blieb Oliver noch ein paar Sekunden auf meiner Frau liegend ehe er seinen Schwanz langsam aus der Fotze meiner Frau zog. Kaum war sein Schwanz vollständig aus Ihr draußen, floss auch bereits der erste Schwall Sperma aus ihrem Loch heraus auf das Bett. Es war eine beachtliche Menge Samen die Oliver in meine Frau pumpte.

Am liebsten hätte ich sie jetzt gefickt oder geleckt, aber ich wollte nicht zu forsch sein und mit so etwas überrumpeln. Oliver legte sich links neben meine Frau und streichelte sie an ihrer Brust während sie sich mit Tempos die ich ihr reichte reinigte.

Ich stand von der Bank auf und setzte mich zu meiner Frau und erkundigte mich bei ihr ob alles in Ordnung sei. Befriedigt und zufrieden bejahte sie es, richtete sich auf und ging ins Bad. Oliver und ich unterhielten uns dann über das gerade eben.

Er war glücklich, sehr glücklich. Laut seiner Aussage ist meine Frau die geilste Ehestute auf der ganzen Welt. Er hätte es sich nicht besser vorstellen können. Alles an ihr sei perfekt.

Er konnte sich auch nicht verkneifen einen kleinen Seitenhieb auszusprechen als er meine, dass das Loh meiner Frau doch noch ziemlich eng sei und er sie komplett ausgefüllt hatte mit seinem Schwanz. Mir war klar dass er damit meinte das er den weitaus pralleren Schwanz als ich besäße. Ich schaute ihn neutral an und zuckte mit den Schultern. Unabhängig davon das meine Frau sich unerwartet hat besteigen lassen, war es schon ziemlich auffällig wie meine Frau sich im Bett mit Oliver benahm.

Vielleicht war es tatsächlich sein praller Schwanz der meine Frau in Ektase versetzte und Oliver sogar ohne Kondom in sich spritzen lies. Wo wir uns beide aber zu 100% einig waren, war die Tatsache das meine Frau weiter von Oliver gefickt gehört. Für meine Frau, Oliver und mich schien es eine neue Ebene der Sexualität zu sein die zumindest Oliver und ich wieder erleben wollten. Natürlich jeder auf seine Art und Weise.

Oliver der Deckhengst der meine Ehestute Juliana hemmungslos bestieg und ich, Marc der Cuckold, der es liebte wie seine Frau von einem anderen Mann befriedigt wurde bzw. wir ein anderer Mann sich mit meiner Frau befriedigt.

Als meine Frau fertig geduscht und im Morgenmantel aus dem Bad kam, saß Oliver bereits angezogen auf der Bettkante. Meine Frau lächelte Oliver an, Oliver lächelte meine Frau an. Diese nickte nur zufrieden und meinte das sie das Erlebnis schon geil fand.

Diese Aussage lies mich natürlich mehr erhoffen und erahnen. Nachdem wir zu dritt noch ein wenig geplaudert hatten, verabschiedete sich Oliver von uns. Meine Frau umarmte er und gab ihr einen Kuss auf die Back, mir gab er die Hand. Wir wünschten uns eine gute Nacht und verabredeten uns für übermorgen nocheinmal.

Allein mit meiner Frau im Bett fragte ich sie nochmals wie es ihr geht und ob es ihr tatsächlich gefallen habe. Ich merkte an ihrer verhaltenen Antwort das es toll fand, sie es aber nicht direkt und in voller Ehrlichkeit vor mir geben wollte. Sie stellte mir auch dieselbe Frage. Ich antwortete in dem ich ihr meine Boxershort zeigte die voller Lusttropfen war.

Meine Frau lächelte, gab mir einen Kuss und wir schliefen zusammen ein.

Das nächste Treffen mit Oliver fand tatsächlich zwei Tage später statt. Wieder hatten meine Frau und Oliver Sex miteinander. Wieder trieben sie es ohne Kondom. Bevor wir wenige Tage später aus der Schweiz zurück nach Deutschland reisten, beschlossen wir in Verbindung zu bleiben.

So trafen wir uns jedes Quartal einmal mit Oliver. Entweder kam er nach Deutschland oder wir reisten in die Schweiz. An jedem Treffen fand auch Sex statt. Mittlerweile beichtete ich meiner Frau auch alle meine geheimen Cucoldneigungen die dann nach und nach, auch durch hinarbeiten von Oliver, in die Tat umgesetzt wurden.

Mein Schwanz wird Wochen vor einem Treffen im Peniskäfig weggeschlossen. Ich mache Fotos und kleine Videos der beiden beim Liebesspiel. Ich lecke meine Frau nach dem Sex mit Oliver sauber. Mittlerweile blase ich sogar Olivers Schwanz an oder reinige ihn mit meinem Mund nachdem er in meiner Frau abgespritzt hatte.

Ob und wie es weitergeht kann ich aktuell nicht sagen. Wer weiß, vielleicht wird meine Frau eines Tages von ihm schwanger oder Oliver führt sie anderen Männern zwecks Besamung vor….



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Dreier im Schwimmbad



Es war einer dieser typisch deutschen Winter, naß-kalt aber ohne Schnee, dafür viel Regen und alles andere als eine Zeit, in der man sich freute, wenn man vor die Tür musste. Außer natürlich, wenn man das Haus verliess, um in die nahe Sauna zu fahren. Genau das hatten Tom und ich vor, als wir relativ früh ins Auto stiegen und nach Süden aufbrachen.

Das Saunagelände gehörte zu einem Schwimmbad und auch, wenn wir eher saunieren als schwimmen wollten, gönnten wir uns das Kombiticket, um die noch leicht verschlafenen Knochen durch ein paar Schwimmzüge aufzulockern.

Ich trug einen schwarzen Bikini und Tom eine engsitzende Badeshorts, in der sein Körper mehr als knackig aussah. Da es ein Wochentag war, war das Schwimmbad relativ leer und wir hatten eine Menge Raum, um uns im Wasser auszutoben.

Wir zogen unsere Bahnen und immer wieder spürte ich, wie Tom meine Nähe suchte und mit leichten Berührungen seiner Hand auf meiner Haut mein Blut in Wallung brachte. Ich drehte mich auf den Rücken und trieb mit geschlossenen Augen durch das Wasser. Wieder näherte Tom sich mir und seine Hände fuhren sanft über meine Brüste, was mich leicht zittern und meine Brustwarzen hart abstehen liess.

Ich drehte mich weg und stelle mich im Wasser hin, so dass meine Brüste knapp unterhalb der Wasseroberfläche blieben. Tom trat neben mich und ich spürte seinen Blick auf meinem Ausschnitt. Ich drehte mich zu ihm um und gab ihm einen intensiven Zungenkuss. Seine Hand legte sich auf meinen Bikini und übte einen leichten Druck aus, der mich leicht in seinen Mund keuchen liess.

„Du weisst wirklich, wie ich es mag“, hauchte ich.

Er grinste und küsste mich.

In diesem Moment drang eine weibliche Stimme an unsere Ohren. „Na, ihr Turteltauben, wie ist das Wasser?“

Wir drehten uns um und unser Blick fiel auf Sandra, meine beste Freundin, die am Beckenrand stand. Auch sie trug einen schwarzen Bikini, der Mühe hatte, ihren gewaltigen Busen unter Kontrolle zu halten.

„Hey, Sandra“, grüsste ich sie.

„Hi, Sandra, das ist ja eine Überraschung, dich hier zu sehen“, grüsste auch Tom sie, der sie von einigen gemeinsamen Unternehmungen bereits kannte.

„Ich will euch auch nicht lange stören“, grinste Sandra. „So wie es aussieht, lasst ihr gleich eh das Wasser im Becken verdampfen.

Ich werde einfach dort drüber eine der Liegen in Beschlag nehmen.“

Sie drehte sich um und bot uns so einen Blick auf ihren knackigen Hintern. „Verdammt, sie sieht echt sexy aus in dem Bikini“, flüsterte ich.

„Wir sollten sie nicht so alleine dort drüben sitzen lassen“, erwiderte Tom.

„Wie meinst du das?“ fragte ich und spürte bereits ein leichtes Kribbeln auf Grund des leicht dominanten Tonfalls, den Tom angenommen hatte.

„Wir könnten sie einladen, mitzumachen“, zwinkerte Tom.

„Könnten wir…“, flüsterte ich.

„Ich werde mich aber sicher nicht auf reines Zuschauen beschränken“, stellte Tom klar, dem ich von meinem lesbischen Abenteuer seinerzeit im Urlaub bei meinem Bruder erzählt hatte.

„Es ist ja nicht wirklich fremdgehen, wenn ich dabei bin“, beruhigte ich ihn.

Tom grinste und wandte sich zu Sandra. „Hey, Sandra, das Wasser ist noch vorhanden“, rief er. „Also spring rein zu uns.“

„Sicher?“ erwiderte Sandra.

„Ich will euch beiden echt nicht bei euren Spielchen stören.“

„Deswegen wollen wir ja auch, dass du mitmachst“, lachte Tom.

Sandra lachte und sprang zu uns ins Wasser. Toms Blick wanderte automatisch zu ihrem Busen, der sich prall in ihrem Bikini ausdehnte und dessen Brustwarzen leicht durch den Stoff hindurch schimmerten.

„Wie war das jetzt mit Wasserdampf?“ grinste Tom.

„Wenn Sandra sich darauf einlässt“, erwiderte ich.

„Ich habe so etwas noch nie gemacht“, gestand Sandra.

Ich drehte mich zu ihr und ergriff ihre rechte Hand. Dann hob ich sie zu meinem Mund hoch und fing an, sanft an ihrem Daumen zu züngeln und ihr dabei tief in die Augen zu schauen.

„Das kribbelt“, grinste Sandra.

„Das Kribbeln wird mit Sicherheit noch stärker“, prophezeite Tom.

„Vielleicht sollten wir in den Saunabereich gehen“, schlug ich vor. „Ich kenne dort einen netten ruhigen Raum, in dem wir etwas weniger gestört wären.“

Tom nickte und wir verliessen das Schwimmbecken.

Im Saunabereich legten wir unsere Badesachen ab. Toms Schwanz war leicht geschwollen, aber noch in einem Bereich, der unauffällig war. Ich schaute kurz auf Sandra, über deren Muschi ein leichter Schamhaarstreifen schimmerte. Dann führte ich die beiden in einen kleinen Ruheraum, der etwas abseits lag und deswegen so gut wie nie von Gästen aufgesucht wurde, die ihn nicht kannten.

„Das ist besser“, bemerkte ich, nachdem wir die Tür hinter uns geschlossen hatten.

„Auch öffentlich, aber das Risiko erwischt zu werden ist geringer.“

„Und du lässt es wirklich zu, dass ich mit euch rummache?“ fragte Sandra nach.

„Sie hat das nicht wirklich zu entscheiden“, grinste Tom, der nun seine dominante Seite aufzog. „Sie folgt dem Wunsch, den ich geäußert habe.“

„Er weiss eben nur zu gut, was mir auch Spaß macht“, erwiderte ich.

„Und diesen Horizont werden wir heute noch ein wenig erweitern“, versprach Tom.

Ich wandte mich zu ihm und hauchte ihm einen Kuss zu. „Dann setz dich mal hin und lass uns dafür sorgen, dass du einsatzbereit wirst“, forderte ich ihn auf.

Tom folgte der Bitte und nahm auf einer der herumliegenden Liegen Platz. Sein Schwanz war inzwischen ein weiteres Stück angeschwollen und ich verspürte bereits einiges an Vorfreude, als ich mich vor seinen Beinen niederliess und seinen Schaft mit meiner rechten Hand umfasste und ihn langsam auf und ab massierte.

„Du glaubst gar nicht, wie gut er schmeckt“, murmelte ich an Sandra gewandt.

Dann senkte ich meinen Kopf ab und liess seine Schwanzspitze in meinem Mund verschwinden.

Genüsslich fing ich an an ihm zu saugen und spürte, wie er dabei zu voller Größe anwuchs.

„Wie tief kriegst du ihn in den Mund?“ fragte Sandra.

Ich antwortete nicht, sondern schaute zu Tom nach oben, der mich mit einem erregten Lächeln forderte. Ich entspannte mich und begann, den Schwanz langsam immer tiefer in den Mund zu saugen. Stück für Stück verschwand er, bis er fast vollständig in mir verschwunden war und ich seine Eichel an meinem Rachen reiben spürte.

„Heilige Scheisse“, keuchte Sandra. „Wie kriegst du so einen gewaltigen komplett in den Mund?“

„Ich würde sagen…“, keuchte Tom, „…

das musst du einfach…“ er stöhnte auf, als ich anfing zu saugen, „…selber ausprobieren.“

Sandra kam näher und ich zog mich langsam zurück. Dann schaute ich zu, sie Sandra sich von der Seite über Toms Schoss beugte und kurz innehielt, als ihre Lippen genau über seiner vom Lusttropfen benetzten Eichel lagen.

„Trau dich, Sandra“, keuchte ich.

Tom zwinkerte mir zu und ich schaute zu, wie Sandra ihren Kopf weiter absenkte und anfing, seine Eichel mit der Zunge zu umspielen und dann die Spitze des Schwanzes in ihren Mund aufzunehmen.

„Genauso, Sandra“, hauchte ich. „Blas meinem Freund den Schwanz! Na, wie ist sie, Tom?“

Tom hatte sich leicht zurückgelehnt und antwortete nicht. Doch sein Stöhnen verriert, dass es ihm sehr gut gefiel, was Sandra mit ihm anstellte.

Ich wartete noch einen Moment und genoss den Anblick, bevor ich meine eigenen Erregung nicht mehr aushielt. Ich trat wieder näher an die beiden heran und Sandra zog sich bereitwillig zurück. Dann kniete ich mich über Tom und griff nach seinem Schwanz.

„Ich will aber mehr als nur zu blasen“, keuchte ich.

Ich spreizte die Beine und liess mich langsam auf Tom nieder, bis seine Eichel meine geschwollenen Schamlippen durchbohrte.

„Ja, reit mich, Süße!“ befahl Tom.

Ich stöhnte auf und begann, mit langsamen kreisenden Bewegungen auf seinem harten Schwanz zu reiten.

Tom keuchte ebenfalls und sein Blick lag auf meinen Brüsten, die im Takt der Bewegungen hin und her schwangen.

„Gott, du bist so hart“, keuchte ich.

Ich bewegte mich immer weiter und spürte, wie meine Feuchtigkeit dabei zunahm. Dann merkte ich, wie Sandra näher kam. Ihr Körper berührte meinen fast und ich schaute auf ihren unglaublich attraktiven Busen, dessen Brustwarten hart abstanden.

„Ich glaube, Sandra will auch“, keuchte Tom plötzlich.

Er legte seine Hand auf Sandras Rücken und zog sie näher an uns heran.

„Okay, Sandra“, stöhnte ich.

„Wenn du es willst. Er gehört dir.“

Ich stieg von Tom hinunter und erlaubte Sandra, sich im umgekehrten Reiter auf ihn drauf zu setzen. Auch sie musste triefend nass sein, dann sein Schwanz drang ohne Widerstand in ihre Muschi ein, was sie mit einem leichten Stöhnen beantwortete.

„Oh Gott, ja“, keuchte sie. „Ich habe mich schon immer gefragt, ob du wirklich so gut bist, wie sie immer erzählt.“

Dann fing sie an auf ihm zu reiten.

Sein Schwanz fuhr in ihr ein und aus und beide stöhnten dabei leise ihre Erregung in den Raum. Im Gegensatz zu mir, gab Sandra gleich ein ordentliches Tempo vor und ihre Brüste wippten dabei hoch und runter.

„Oh, das fühlt sich so gut an“, stöhnte Sandra.

Ihre Bewegungen wurden heftiger und bald darauf griff sie nach ihren eigenen Brüsten und fing an, diese kräftig zu massieren. Fast wirkte es, als würde sie Toms Schwanz wie einen menschlichen Dildo einfach dafür benutzen, ihre Muschi auszufüllen. Doch damit war sie bei Tom an der falschen Adresse.

Er griff nach ihren Armen und zog ihren Oberkörper so weit nach hinten, dass er die Kontrolle übernahm und von unten mit heftigen Stößen ihre Muschi durchbohrte. Sandra schaute kurz zu mir, doch dann brach ein heftiges Stöhnen aus ihr heraus.

„Jaaaa!“ schrie sie auf.

Tom griff nach ihren Händen und hielt sie beide mit einer Hand fest, so dass Sandra vollständig unter seiner Kontrolle stand.

„Oh mein Gott“, stöhnte sie.

Ich grinste, kannte ich diese Situation doch nur zu gut. Ich kniete mich neben die beiden und während Tom unaufhörlich seinen Schwanz stakkato-artig in ihre Muschi rammte, fing ich an, Sandras Brüste mit meinen Lippen zu erkunden und lustvoll an ihren harten Brustwarzen zu saugen.

„Ja, genau so“, stöhnte sie. „Ich..

ich.. oh, Gott.“

„Wenn sie kommt, werde ich mich nicht zurückhalten können“, warnte Tom, den diese Position sichtlich anstrengte.

„Dann spritz in mich, Tom!“ flehte Sandra. „Lass uns zusammen kommen. Ich will spüren, wie du in mir explodierst.

Oh Gott, ich bin fast soweit.“

Tom beschleunigte noch etwas und Sandras Stöhnen verriet, dass ihr Orgasmus nur noch Augenblicke entfernt war. Ich knabberte an ihren Brustwarzen und im nächsten Moment stöhnten beide auf und die Vorstellung, wie Tom gerade seinen Saft in ihr verteilte, jagte mir erregte Schauer durch den Körper. Sandra blieb noch für einen Augenblick auf ihm sitzen. Dann liess sie seinen Schwanz aus ihr heraus gleiten und schaute mich mit glasigem Blick an.

Tom und ich tauschten einen erregten Blick aus. An Sauna war heute nicht mehr zu denken. Und auch Sandra sehnte sich nach ihrem Bett, wie sie zugab. Also verliessen wir den Ort unseres Treibens schnell und unsere Wege trennten sich bald darauf für den Tag.

Kaum zu Hause angekommen fiel Tom über mich her und am Ende wurde es auch ohne Sauna ein Tag, an dem ich reichlich zum Schwitzen kam.



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Geliebtes Weib und doch nur ein Fickstück



Meine Gedanken wanderten durch meinen Kopf, es sind viele und es sind verschiedene zum einen ging es um einen neuen Auftrag für meine Firma. Aber immer wieder blieb ich mit meinen Gedanken an meiner geliebten Frau hängen.

Wir sind mittlerweile 18 Jahre verheiratet. Meine Frau Daniela kurz Dany, ist ca.

175cm groß, hat lange blonde Haare, einen festen schönen Busen, der immer noch schön nach oben zeigt, trotz ihrer 41 Jahre. Einen schönen knackigen Arsch und tolle schlanke Beine, sie war eine hübsche Frau und ich liebte sie immer noch. Auch wenn ich zu meiner Schande zugeben muss, das sie oft alleine ist, da ich sehr viel Geschäftlich unterwegs war.

Oder war es sogar besser das sie so viel alleine war.

Auch wenn ich sie immer noch liebe. Der Sex mit ihr ist unterirdisch, eigentlich schon beschissen. So leben wir zwar immer noch zusammen aber ich denke wir holen unsere Befriedigung woanders.

So wie jetzt auch ich war auf den Weg nach Hamburg um neue Verträge abzuschließen. Meistens nahm ich dazu den Zug, es ist einfach entspannter.

Man kommt ausgeruht an und kann sich während der Zugfahrt noch etwas Vorbereiten. Da aber alle Vorbereitungen abgeschlossen waren, sah ich ohne viel Interesse aus dem Fenster. Die Bäume, Häuser und Wiesen rauschten an mir vorbei. Da hat man dann auch Zeit über vieles Nachzudenken.

Meine Firma stand gut da, wir konnten uns zurecht als Wohlhabend bezeichnen.

Meine Frau musste nicht arbeiten gehen. Ihre Aufgabe bestand darin sich um das Haus, also um das Personal die das Haus in Schuss hielten zu kümmern, das war unter anderem Michelle. Sie war für die Sauberkeit und das Essen verantwortlich. Sowie Hodriges, der drei Mal in der Woche sich um unseren riesigen Garten kümmerte.

Ihre zweite Aufgabe war mich auf Empfänge und Treffen jeglicher Art gut aussehen zu lassen. Diese High-Society Scheiße lag ihr, sie ging in dieser Rolle voll auf. Mir persönlich war es nicht so wichtig, nächste Kneipe ein kühles Bier, passt schon.

Unser Sexleben war vorhanden, mehr aber auch nicht. Meistens hatten wir das Licht aus, meistens lag ich zwischen ihren Schenkeln in der Missionarsstellung und das war es.

Mein Ding in den Mund zu nehmen kam für sie noch nie in Frage, oder mal einen Analfick. Eher würde die Welt untergehen.

Oft wenn ich so mit dem Zug unterwegs war, kamen die Überlegungen ob man sich nicht besser trennt. Okay wie gesagt Liebe war da, aber reichte das. Ich stöberte in meinem Laptop, auf mir liebgewonnene speziellen Seiten.

Da mein Abteil leer war konnte ich das ohne Scheu tun. Es ist schon faszinierend was man da alles findet und sich so zu mindestens seiner Leidenschaft nachgehen kann. Eine Leidenschaft war der Analverkehr, wie gerne würde ich meine Frau in den Arsch ficken. Oder das sie mir mal meinen Schwanz lutscht.

Geschweige denn sie mal in andere Stellungen zu ficken.

Meine zweite Leidenschaft war, auch wenn sich das jetzt pervers anhört, eine Frau zu erniedrigen, ihr Schmerzen zuzufügen und sie zu benutzen wie ich es wollte und egal was ich von ihr verlange sie hat es auszuführen.

Je länger ich mal wieder diese Seiten durchblätterte, desto beschissener fühlte ich mich. Aus was bestand den meine Ehe, doch nur darin meiner geliebten(?) Frau Geld ranzuschaffen, das sie ihren Standart halten konnte. Ich war doch nur eine männliche Hure, die ohne sexuelle Erlebnisse Geld herbei schaffen durfte.

Wollte ich Wirklich so weiter machen, war es das was mich für den Rest meines Lebens erwartete.

Auf der anderen Seite ist es aber so dass ich seit ca. 12 Jahren bei einem guten Freund, mir das hole was mir meine Frau nicht gibt. Meistens dann wenn ich wie auch heute geschäftlich auf Reisen bin. Plane ich einen weiteren Tag ein und verbringe ihn bei meinem Freund, ohne das meine Frau davon etwas weiß.

Der Zug wurde langsamer, ich war am Ziel Hamburg.

Genau die richtige Stadt um Geld anzuschaffen. Nur halt nicht auf der Reeperbahn. Schneller als gedacht waren alle Geschäft abgeschlossen. So konnte ich mich noch am selben Tag zurück auf den Weg nach Hause machen.

Mit einer Vorfreude rief ich mein Freund an um ihm mitzuteilen das ich heute schon bei ihm vorbei komme. Traurig beendete ich das Telefonat. Er hatte keine Zeit, er ist selber Geschäftlich unterwegs und somit ist seine Lokalität vorübergehen geschlossen.

Am Bahnhof nahm ich noch ein Strauß Blumen mit.

Damit zu mindestens eine Missionarsstellung zu Hause herausspringt. Kurz nach 23.00 Uhr war ich schon wieder zu Hause. Ich betrat unser Reich und es war komischerweise sehr ruhig. Niemand im Wohnzimmer, es war ungewöhnlich das meine Frau so früh zu Bett ging.

So begab ich mich auf den Weg zum Schlafzimmer im oberen Stock.

Als komischerweise hier eine Flut von Geräuschen aus unserem Schlafzimmer kamen. Da stöhnte wer, unser Bett krachte verdächtig. Nein das konnte nicht sein. Leise öffnete ich einen Spalt der Tür und was ich da sah, ließ mich schwitzen und frieren zu gleich.

Meine Stirn war nass, ich fror in der Herzgegend, mein Magen zog sich zusammen, meine Beine zitterten und eine Wut durchströmte meinen ganzen Körper. Die Geräusche kamen von meiner Frau. Die in der Doggy Stellung sich von irgend einem daher gelaufen Typen durchficken ließ. Sie schrie “ ja fick mich das fühlt sich so gut an.

Mach mich fertig, fick mir die Geilheit aus meiner Möse.“

Noch nie hatte ich das bei ihr erlebt, sie wurde von hinten gevögelt. Was sie bei mir nie gemacht hätte. Sie schrie ihre Lust heraus, bei uns war totenstille. Sie genoss diesen Schwanz in ihrer Fotze.

Dass sie sich von anderen Schwänzen ficken lässt störte mich nicht einmal, ich tue es ja auch., Vielmehr schmerzte mich das sie hierbei Spaß und Lust empfand. Ich legte die Blumen weg, nahm mein Handy, machte ein Foto um später einen Beweis zu haben. Steckte es wieder ein und riss die Tür auf.

„Was ist denn hier los“, schrie ich in den Raum. Blitzartig verkroch sich meine Frau unter der Decke.

Der Typ ein schmächtiger niemand verließ mit seinem nassen Schwanz das Bett versuchte hinter ihrem Schminktisch Schutz zu suchen. Ich sah Dany an die am ganzen Körper zitterte. „Ich leg dich um, du Drecksschlampe“. Dann zu ihrem Stecher „Du hast 20 Sekunden um mein Haus zu verlassen oder ich leg dich gleich mit um“, schrie ich mit rotem Wutverzerrten Kopf ihn an.

Er verstand das ich ihm eine Chance gegeben habe ungeschoren davon zukommen. Er nutzte dieses Zeitfenster, sammelte seine Sachen ein und ich denke 10 Sekunden später war unten die Tür wieder ins Schloss gefallen.

Das mich diese Situation amüsierte musste meine Frau ja nicht wissen. Jetzt war meine Zeit gekommen und die wollte ich ausnutzen mit ihr oder ohne sie. Ich drehte mich zu ihr um.

Als sie mich auch schon anschrie. „Was machst du denn hier, ich denke du kommst erst übermorgen wieder“. Als sie ihre erste Ohrfeige einkassierte, so stark das sie samt ihrem Körper fast vom Bett gefallen wäre. Auf ihrer linken Seite sah man deutlich den Handabdruck den ich hinterließ.

Was mich aber wunderte war, das mein Schwanz sich versteifte.

Das mich das so aufgeilte war schon bemerkenswert. „Was fällt dir denn ein“, als sie daraufhin ihre zweite Ohrfeige kassierte. Gute Arbeit, ihr Gesicht war gleichmäßig rot, beide Backen strahlten nun in einem schönen Rotton.

Dany rieb sich ihre Backen und vermied es weiter etwas zu sagen. „Mach nochmal dein Hurenmaul auf und ich prügel dir die Scheiße raus“.

Das ich immer noch mit erhobener Hand dastand unterstützte meine Aussage. „Es tut mir leid“, kam es eher in einem Flüsterton von ihr. Sie weinte, und wusste das sie scheiße gebaut hatte. Wie kam sie da wieder raus, würde mein Mann denn ich doch über alles liebe, mich weiter schlagen und sogar seine Drohung wahr machen.

Ihre Verzweiflung stand in ihrem Gesicht.

Ich senkte meinen Arm, schnappte mir ihren Stuhl vom Schminktisch und setzte mich. „Dany, solange ich jetzt rede hast du deine Schnauze zu halten und mir nur auf meine Fragen zu antworten. Wenn du mich unterbrichst fängst du dir die nächste Ohrfeige. Ich habe schon seit geraumer Zeit die Schnauze voll von all dem hier und das hier brachte das Fass zum überlaufen.

Ich will ehrlich von dir hören ob du mich überhaupt noch liebst“.

Sie schaute auf, sah mir genau in die Augen. „Ich liebe dich mehr als mein eigenes Leben, du bist und bleibst meine große und einzige wahre Liebe, aber ich war so einsam“. Sie schluchzte, versuchte ihr weinen unter Kontrolle zu bekommen. „Wie oft warst du denn einsam und hast dich von andere Ficken lassen“.

„Es war das erste Mal“, ich erhob meine Hand, „soll ich deine E-Mails checken und dein Handy nachkontrollieren, also wie viele“, schrie ich sie an. Sie schluchzte laut, ihre Tränen nahmen zu, „ca. 10 Mal“. Was für eine Drecksau, aber genau richtig für meine zukünftiges Leben.

Ich ließ meine Hand wieder sinken und schüttelte den Kopf.

„Schluss damit, ich werde heute im Hotel übernachten, morgen werde ich um Punkt 12.00 Uhr wieder hier sein. Bis dahin kannst du dir überlegen was du möchtest, entweder du packst deine Koffer und verschwindest aus meinem Leben, was aber für dich bedeutet nur deine Sachen einzupacken und auch nicht mehr in diesem Luxus zu leben, den laut unserem Ehevertrag hast du keinen Anspruch auf irgendetwas, das hast du dir mit dieser Aktion verwehrt. Daher stehst du Mittellos da. Oder du bleibst und verlierst alle Recht an deinem Körper und Geist.

Du wirst nur noch ein Stück Fickfleisch sein, der einzig Sinn deines Seins, darin besteht mir meine Wünsche zu erfüllen“.

Stand auf und verließ das Schlafzimmer, zurück blieb eine wunderschöne Frau, Trotz verheulten Gesicht, nackt und nur einen Schritt vor dem Abgrund.

Die Unterwerfung

Da sitze ich nun, mit nasser Möse, heule vor mich hin und habe alles verloren was ich so sehr schätzte. Ich liebe Bernd meinen Mann über alles, ich könnte sogar auf alles das hier verzichten. Nur nicht auf ihn. Dass ich ihn betrogen habe, war ein schlimmer Fehler, aber ich bin so oft alleine und der Sex in den letzten Jahren war auch zum Einschlafen.

Vielleicht lag es an mir, denn ich habe mich immer geweigert seinen Lümmel in den Mund zu nehmen, auch Anal kam nie in Frage für mich. Ich habe mir auch nicht mehr die Mühe gemacht ihn zu verführen, mich mit Dessous zu kleiden. Ich war doch diejenige die ihn kurz hielt. Die nur noch die Missionarsstellung zuließ.

Ich hatte ihn und auch mich um unser Sexleben gebracht. Stattdessen habe ich mit anderen Männer gefickt, die mich auch in andere Stellungen nehmen durften. Oh Gott meinem eigenen Mann verwehre ich Abwechslung in unserem Liebesleben, dafür aber wildfremden, was bin ich nur für eine Schlampe. Liebe ich ihn wirklich noch.

Oder liebe ich vielmehr was er mir bitten kann.

Ich bin eine hochangesehene Frau in den oberen Kreisen, was ich ihm zu verdanken habe. Das würde ich jetzt verlieren, wenn ich ihn verlassen würde. Ich würde ohne Geld dastehen. In diesem Punkt war er immer Geschäftlich jedem vorraus, wenn es ums Geld geht, machte ihn niemand etwas vor.

Ich würde alles verlieren, Ihn, das Haus, sein Geld. Mir ging es so gut das ich nie Geld auf die Seite gebracht habe, ich habe nichts auf das ich zurückgreifen konnte.

Auf der anderen Seite, soll ich meine Rechte verlieren, soll nur noch für seine Wünsche dasein, ich soll seine Sklavin werden. Woher kam plötzlich dieser Sinneswandel. Woher konnte er mich so gut Schlagen, er war doch immer der liebe, einfühlsame, so wie vorhin hatte ich ihn noch nie erlebt.

Oh mein Gott was soll ich nur tun. Das komische an dieser Situation war, das sie mich erregte, die Drohung, die er aussprach, die Ohrfeigen die ich einstecken musste. Erzeugten in mir eine noch nie dagewesene Geilheit, der Schmerz hat so gut getan, das mir fast einer Abging. Um Gottes willen was red ich da.

Wollte ich wirklich seine Sklavin werden, wollte ich wirklich auf all meine Rechte verzichten und alles machen was er von mir verlangte.

Er wird mich wohl mit irgendwelchen Sachen foltern, er wird mich nehmen wie er es möchte. Er wird wenn er will mich auch in den Arsch ficken. Aber was bleibt mir denn anderes übrig, ich habe nichts mehr außer meinen Körper den ich einsetzen konnte und der könnte mir weiter zu mindestens meinen Standart halten.

Dany stand auf und ging zum Schminktisch, schnappte sich ihren Stuhl und setzte sich vor den großen Spiegel. Sie erkannte die zwei Abdrücke auf ihrem Gesicht, leicht streichelte sie darüber und ein zittern durchfuhr ihren Körper.

Verdammte Scheiße das macht mich geil, selten hatte ich so ein starkes kribbeln in meiner Möse.

Auf den Weg zum Hotel besuchte ich noch einen Sexshop. Ich war am Zug, entweder geht Dany darauf ein, oder eine andere würde es tun. So kaufte ich Fesseln, Peitschen, Reitgerten, Klammern und viele andere Sachen ein, bezahlte und machte mich weiter auf den Weg zum Hotel. Im Zimmer ließ ich mir etwas zu Essen bringen und stöberte jetzt intensiv im Internet nach der S/M Szene.

Auch wenn ich schon Erfahrung hatte damit. Ich war so wissbegierig, wie man eine Sklavin hält, wie sie erniedrigt wird, gedemütigt wird und wie sie zu einer Hure abgerichtet wurde. Es war so geil das ich mir nebenbei meinen Schwanz wichste und zweimal mein Sperma versprühte. Mit dem Wunsch im Kopf das ich meine Frau morgen noch antreffe und sie sich auf mich einlässt schlief ich zufrieden ein.

Nach einer ausgiebigen Dusche, einem tollem Frühstück, machte ich mich auf den Weg in die Firma.

Was mich gestern faszinierte war die Vorstellung eine 24/7 Sklavin aus Dany zu machen. Aus diesem Grund rief ich meine Abteilungsleiter zu mir. Verkündete das ich die nächsten Tage im Urlaub sei und das Thomas Becker solange die Führung der Firma übernahm. Das war das einzige was ich heute tat, packte meine Sachen und machte mich auf den Weg nach Hause.

Um Punkt 12.00 Uhr steckte mein Schlüssel in der Tür bereit, mein neues Leben in Empfang zu nehmen, egal wie es aussah, entweder mit meiner Frau oder ohne, mir war beides Recht.

Hier stehe ich nun, mit meiner gefällten Entscheidung, gekleidet mit einer schwarzen Korsage, die ich schon seit Jahren nicht mehr anhatte. Trotzdem passte sie wie angegossen, meine Brüste lagen in der dafür vorgesehenen Hebe die an der Korsage mit befestigt war. Schwarze blickdichte halterlose Nylonstrümpfe, die mit der Korsage verbunden wurden, an den dafür 4 Straps haltern. Schwarzen Stringtanga und schwarze Lackpumps mit 10cm hohen Pfennigabsätzen.

Mein Blick auf den Boden gerichtet, meine Beine leicht gespreizt und meine Arme auf den Rücken gelegt, die Stellung die einer Sklavin am nächsten kommt.

Ich nahm das Geräusch des Schlüssel wahr. Dies bescherte mir eine Gänsehaut, wie ich sie schon seit Jahren nicht mehr gehabt habe. Was passiert hier nur ich spüre meine Anspannung, spüre wie ich feucht werde, spüre wie mein verlangen nach dem was kommen sollte mich regelrecht auffrisst. Es kann doch nicht sein das ich so eine devote Sau bin.

Ich öffne die Tür schnappe mir meine Tüte von Sexshop und betrete mein Reich.

Einen Moment stocke ich, meine Frau steht vor mir in einer devoten Haltung, in Dessous, ihre Entscheidung ist gefallen. Sie will meine Sklavin sein. Jetzt war es an mir sie zu erziehen. Ich schmiss meine Tüten auf einen Stuhl und ging ohne sie zu beachten an ihr vorbei.

Ging in die Küche kaum aus ihrem Blickfeld atmete ich tief durch, was für ein komisches Gefühl, jemanden so zu behandeln. Öffnete den Kühlschrank und holte mir etwas zu trinken heraus.

Nun stand ich da, mein Ziel erreicht, aber wie geht das wie erziehe ich jemanden zu einem Objekt meiner Begierde. Nun stellte sich die Frage ob ich überhaupt damit klar komme, kann ich das wirklich durchziehen. Es ist doch schon etwas anderes sich im Internet schlau zu machen, oder bei meinem Freund mit fremden Frauen, aber es tatsächlich an seiner eigenen Frau auszuprobieren, ließ mich zögern.

Was ist das denn, er geht ohne mich zu beachten einfach an mir vorbei, lässt mich hier in diesen geilen Outfit stehen und tut so als wäre nichts. Was soll ich jetzt machen, will er mich nicht mehr. War es gestern zu viel für ihn, er verlässt mich, er schmeißt mich raus, ich habe auf der ganzen Linie versagt. Das schlimme daran ist das ich geil werde.

Er behandelt mich wie Scheiße und ich werde nass wie ein Kieslaster. Was macht er nur mit mir. Bernd komm bitte her und benutz mich.

Verdammte Scheiße was soll ich tun. Am besten bleib ich so stehen.

Er prüft mich, er will mich klein kriegen, sehen ob ich mich ihm unterwerfe. Na schön das kann er haben, keinen Zentimeter rühr ich mich vom Fleck.

Nachdem ich nun meiner Meinung sie lang genug da stehen ließ, schnappte ich mir mein Glas und machte mich auf den Weg zurück zu ihr. Ich betrat das Wohnzimmer und siehe da, sie stand immer noch so da wie vorhin, sie hatte sich nicht bewegt.

Also warum quälen wir sie nicht noch ein wenig, bevor sie meiner Leidenschaft ausgesetzt wird, wobei wir ja schon mittendrin sind.

Stellte mein Trinkglas auf den Wohnzimmertisch, schnappte eine Zeitschrift, und legte mich auf die Couch. Tat so als ob ich in der Zeitschrift las und beobachtet sie zwischendurch. Da war es doch gut dass sie vor der Couch stand.

Sie sieht so geil aus in ihren Dessous. Ich konnte sie beobachten ohne dass sie etwas davon mitbekam.

Es war faszinierend wie sie da stand. Ich konnte mich gar nicht mehr daran erinnern wann sie das letzte Mal so heiße Dessous anhatte. Es wurde für mich immer schwieriger sie anzusehen mein kleiner Freund wollte in den Kampf ziehen, in den Kampf der Liebe und Lust. Trotz der 18 Jahre Ehe hatte diese Frau nichts an ihrer erotischer Ausstrahlung eingebüßt.

Was für ein Schwein, lässt mich hier stehen, liegt hinter mir auf der Couch und genießt es mich zu bestrafen.

Meine Füße fangen an zu Schmerzen. Die Schuhe mögen zwar heiß aussehen, aber für langes stehen waren sie nicht gemacht. Aber ich bin ja selber Schuld ich hatte dieses Outfit ausgesucht und nun musste ich auch mit den Konsequenzen leben.

Wann will er mich hiervon befreien, oder soll ich mich einfach hinsetzen, denn schließlich hatte er mir ja nicht befohlen hier stehen zu bleiben. Wie würde er reagieren oder wartet er darauf um mich endgültig vor die Tür zu setzen.

Ich muss durchhalten, egal wie lange es dauert.

Je länger dieses Spiel dauerte desto geiler werde ich. Ich fühle mich wie ein Gott, der über diesen Mensch frei verfügen konnte. Würde sie nicht so spuren wie ich wollte konnte ich sie bestrafen.

Würde sie nicht so spuren wie ich wollte konnte ich sie auch einfach vor die Tür setzen. Sie hat mit ihrer Entscheidung heute noch hier zu sein und sich so zu präsentieren, alle Rechte abgegeben und nur noch nach meinen Wünschen zu agieren.

So drehte ich mich um und machte erst einmal ein Mittagsschläfchen. Ich fing an mein Leben zu genießen. Meine Firma würde auch ohne mich weiter laufen, Becker war ein guter Man.

Hatte schon seine Ausbildung bei uns gemacht und hatte sich die letzten Jahre in die Chefetage hochgearbeitet. Also musste ich mich darum nicht Großartig kümmern.

Das gibt es doch nicht, Bernd schläft. Der spinnt ja wohl, wie lange soll ich denn noch hier stehen. Ich will dass er mich endlich beachtet, dass er mich bestraft für meine Fehltritte.

Ich will das er mir sagt was er von mir erwartet. Dass er mir sagt wie mein Leben auszusehen hat. Mein Gott ich werde geil, meine Möse juckt. Ich spüre wie ich immer nasser werde.

Das gibt es doch nicht, er zeigt mir die kalte Schulter und ich lauf aus wie ein geplatzter Wasserschlauch.

Seit über zwei Stunden stehe ich jetzt hier. Meine Beine schmerzen. Mein Körper verkrampft sich, mir läuft der Schweiß im Arsch zusammen.

Ich schwitze, alles tut mir weh und ich stehe kurz vor einem Orgasmus. Die Situation macht mich geil wie nie etwas anderes vorher. Dieses Dreckschwein weiß genau was er da tut, aber woher nur.

Ich strecke mich und fühle mich gut ausgeruht. Mein Blick in Richtung meiner Frau bestätigte mir dass sie sich nicht bewegt hatte.

Ich grinste über mein ganzes Gesicht und freue mich dass sie das solange aushielt. Aber auch das Schlafen brachte meinen kleinen Freund nicht zur Ruhe, er war geil und das war nicht nur er.

Ich stand auf ging zu meiner Frau. Dany stand zwar relativ ruhig da, aber sie hatte immer größere Probleme in ihren hohen High Heels die Kontrolle zu bewahren. Sie drohte immer öfter einzuknicken.

Es muss sie sehr große Überwindung kosten, in diesen Schuhen so lange auf einen Fleck zu stehen. Ich ging um sie herum meine Ärme auf dem Rücken gelegt, wie ein alter Professor der sich die Arbeiten seiner Studenten ansah.

Hier war mein Studienobjekt der Objektname „Sklavin“ und nichts anderes als meine Frau. Die Frau die mir 18 Jahre meines Lebens nur einen unterirdischen Sex gewährte. Die Hure die mich mit 10 Männern betrogen hatte.

Nun stand sie da, die Frau die so einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft innehatte. Nur noch bekleidet mit Dessous und bereit sich demütigen, erniedrigen, benutzen und sogar Schmerzen zufügen zu lassen.

Als ich einmal um sie herum war, blieb ich vor ihr stehen. Sah in ihr Gesicht, sie wagte es nicht meinen Blick zu erwidern. „Also du hast dich dafür entschieden, hier zu bleiben und meine Regeln und Wünsche zu erfüllen, nur das wir das gleich am Anfang klären, es werden immer zwei gepackte Koffer im Garderobenschrank stehen.

Wenn du meinst meine Regeln oder meine Wünsche nicht zu erfüllen, fliegst erst du und dann deine Koffer direkt hinterher und es wird keine weiter Chance geben, haben wir uns verstanden.“

Er begutachtet mich wie ein Ausbildungsoffizier einen Kadetten mustert. Ich bin nichts anderes mehr als ein Stück Fleisch. Bestimmt seine Regeln und Wünsche zu erfüllen. Er bestimmt wie lange ich hier stehen muss, er bestimmt was nun mit mir passiert.

Ich hoffe meine Wahl war die richtige, aber welche alternative hatte ich den schon. Entweder lasse ich mich darauf ein oder ich gehe mit nur noch zwei Koffern, ehrlich mehr gehört mir wirklich nicht. Durch den Ehevertrag würde mir nur das bleiben.

Nun steht er vor mir, meine Beine Schmerzen als ob ich auf Glasscherben stehe, aber ich traue mich nicht ihm zu wiedersprechen oder zu gehen. Was bleibt mir anderes übrig.

Ich nicke und spüre plötzlich einen stechenden Schmerz auf meiner rechten Wange, ich bekam eine Ohrfeige. So stark, so mächtig das ich fast hingefallen wäre.

„Was soll der Scheiß, hat es dir deine Sprache verschlagen, antworte wenn du etwas gefragt wirst, Schlampe“. Als sie wieder gerade stand. „Ja mein Herr, ich habe verstanden“.

„Gut, jetzt die ersten Regeln“. Ich zeigte auf ihren Slip, sowas wirst du nie wieder tragen weder zu Hause noch sonst wo. Ausnahme, Dessous wo die Fotze und Arsch offen bleiben. Also runter mit dem Scheißdreck.

Sofort zog sie ihren Slip aus und hielt ihn mir hin.

„Bitte mein Herr“. Na wenigsten die Anrede hat sie schon gelernt. Ich nahm den Slip und ließ ihn einfach fallen. Wieder zeige ich auf ihr Fötzchen.

„Heiß ich Tarzan und schwinge mich mit meiner Liane von Haarbüschel zu Haarbüschel, ab ins Bad rasier den Dschungel, sie hat immer glatt rasiert zu sein, verstanden“.

„ Ja mein Herr, wie sie wünschen“ und machte mich auf den Weg nach oben ins Bad. Ich glaube es nicht, ich soll wirklich nie wieder eine Unterhose tragen. Zuhause Okay, aber in der Öffentlichkeit, wie stellt er sich das vor. Aber was mich wundert allein an den Gedanken daran, erregte mich wie in den letzten Jahren nicht mehr.

Im Bad packte ich eine Schere und stutze meine Haare, nehme von Bernd seinen Rasierschaum und spritze es auf meinen Venushügel.

Massiere es sanft ein und ein kribbeln überflutet meinen Körper. Nehme den Rasierer und entferne nach und nach meine Haare. Wische es mit einem feuchten Tuch ab und es fühlt sich an wie ein Kinderpopo. Ich bin Nass, nicht vom Tuch nein ich strotze vor Geilheit.

Sofort stecke ich mir zwei Finger in meine Möse und stöhne meine Geilheit heraus.

Schluss, er wartet bestimmt schon auf mich, ich möchte nicht noch eine Ohrfeige einkassieren. Richte meine Korsage, ziehe meine Nylons straff, massiere kurz meine Füße, oh was für eine Wohltat und mache mich auf den Weg zurück zu Bernd. Betrete das Wohnzimmer und glaube mein Schwein pfeift.

Da sitzt der Kerl, bekleidet mit einem schwarzen Netzhemd und einer enganliegender Lederhose mit einer Öffnung vorne wo sein steifer Schwanz herausstand. Er wichste sich seinen Schwanz, so offen hat er das noch nie gemacht.

Es ist ihm Scheißegal was ich dabei empfinde. Er geht voll in seiner Rolle auf. Ich stelle mich vor ihn, spreize meine Beine weit auseinander, lege meine Arme wieder auf den Rücken und senke meinen Blick. „Herr wie gewünscht habe ich meine Haare entfernt, ich bitte um Kontrolle“.

Ich glaube selber nicht was da über meine Lippen kommt. Vor wenige Stunden war ich die Jenige die hier zu Hause bestimmt wo es lang geht, 3 Ohrfeigen später wird über mich bestimmt und ich mache es gerne und spüre schon wieder ein kribbeln in meiner Möse.

Ich erhebe mich trete vor sie und jage ihr meinen Mittelfinger bis zum Anschlag in ihre Fotze. Siehe da Nass wie ein Wasserfall. Ist es das was sie immer wollte, schließlich hatte sie schon einige Ohrfeigen bekommen und sie ist immer noch da.

Selbst die Haare die sie vorher nie im Leben abrasiert hätte, entfernte sie ohne Widerworte.

Ich spiele ein bisschen in ihrem Loch, lasse meinen Finger darin kreisen. Sie stöhnt, sie zerfließt vor Geilheit, aber soweit sind wir noch lange nicht. Entferne meinen Finger aus ihr und schreie sie an. „Miststück, auf die Knie und lutsch meinen Schwanz“.

Jetzt würde es sich zeigen ob sie es wirklich machen würde. Noch nie hatte ich meine Frau so angeschrien, geschweige denn sie so dreckig Beschimpft.

Ohne etwas zu sagen geht sie auf die Knie packt meinen Schwanz und stülpt ihre zarten weichen Lippen darüber. Wie viele Jahre ist es her dass sie mir meinen Schwanz gelutscht hat, 8-9 Jahre. Wir kamen von einer privaten Party zurück und sie hatte einen über den Durst getrunken.

Aber jetzt war sie nüchtern, trotzdem ging sie auf die Knie und ohne lange zu zögern stülpte sie ihre Lippen über meinen Phallus.

Zärtlich wichst sie ihn mir, umkreist mit ihrer Zunge meine Eichel und nimmt ihn bis zur Hälfte auf. Leckt an meinem Schaft entlang, um ihn anschließend wieder in ihrem Mund zu versenken, aber immer nur bis zur Hälfte. Anscheinend schafft sie nicht mehr. Aber was sie kann oder nicht kann oder schafft, bestimme nur noch ich.

Also wird sie es lernen, meinen Schwanz bis in ihre Kehle aufzunehmen.

Mein Gott was macht er nur mit mir, er jagt mir einen Finger in meine Möse, spielt darin rum und bringt mich fast zum Orgasmus, so geil macht mich das alles hier. Dann beschimpft er mich, was er noch nie getan hat und eine Gänsehaut überzieht meinen Körper. Seinen Befehl seinen Schwanz zu lutschen folge ich. Obwohl ich ihn nie geblasen habe, ich mag das nicht.

Nun bin ich vor ihm auf meine Knie, mit seinem Schwanz im Maul, aber ich schaffe es nur ihn halber aufzunehmen.

Aber er soll doch damit zufrieden sein, das ich ihn überhaupt im Mund habe. Dass ich mich überhaupt dafür hergebe. Oh es scheint ihm zu gefallen, er streichelte meine Haare, oh wie sich das gut anfühlt diese sanften Streicheleinheiten.

Ich verschlucke mich bekomme keine Luft mehr, mir schießen Tränen an der Wange herunter. Die Sau hat sich in meine Haare verkrallt und drückt mir immer tiefer seinen Schwanz in meine Kehle.

Ich habe das Gefühl als würde ich gleich an Luft mangel verrecken. Aber er entlässt mich wieder und gibt mir die Möglichkeit nach Luft zu schnappen. Ich muss mich entspannen, mich konzentrieren, wenn ich mich jetzt wehre war alles umsonst. Erst ich dann folgen meine Koffer.

Nein Bernd schafft mich nicht. Oh man, sein Schwanz Rutsch an meinem Zäpfchen vorbei, er drückt ihn mir wirklich in die Kehle. Je öfters er ihn mir mit der kompletten Länge reinschiebt umso leichter geht es. Meine Güte, ist das geil einen Schwanz im Maul zu haben, besonders wenn er bis in der Kehle in einem steckt.

Er löst seinen Griff und nun wichse ich ihn mit meinen Lippen bis zum Anschlag, tief in meine Kehle hinein.

Ich glaube es nicht, ich habe meine Hände in seine Hüfte gekrallt und ficke meinen Mund mit seinem Schwanz. Ganz tief und der kompletten Länge nach. Meine Nippel werden hart wie noch nie zuvor, ein komisches Gefühl überkommt mich. Ich zucke, ich zitterte, ich habe einen Orgasmus und das nur vom blasen, er musste mich nicht einmal ficken und besorgt mir einen Höhepunkt.

Was macht er nur mit mir.

Seit Jahren hatte ich keinen Orgasmus mehr und jetzt bekomme ich einen nur weil ich seinen leckeren Schwanz lutsche. Was geht hier vor, es schmeckt mir einen Schwanz im Maul zu haben, es törnt mich an seinen Schwanz zu lutschen. Ich bin so geil, komm und spritz mir dein Sperma in die Fresse.

Sanft streichel ich ihre Haare, greife zu und verkralle mich in ihnen, dann drücke ich ihren Kopf gegen meinen Körper, mein Schwanz drückt sich tiefer in ihren Mund, sie schluckt, hustet ist anscheinend überrascht darüber, doch es interessiert mich nicht.

Immer tiefer verschwindet mein Prügel in ihrem geilen Mund.

Spüre dass er gegen ihr Zäpfchen stößt. Ich lasse etwas nach damit sie Luft bekommt. Sie entspannt sich, wieder drücke ich meinen Dicken tief hinein, geschafft er ist bis zum Anschlag in ihrem heißen Mund, tief in ihrer Kehle.

Ich lasse sie los und warte ab was passiert, normal würde sie ihn raus lassen und mich anschnauzen, was mir einfällt sie so zu benutzen.

Wahnsinn, sie krallt sich an meinen Hüften fest und rammt sich meinen Bengel selber tief in ihre Kehle, sie wichst ihn so gut mit ihren zarten Lippen. Aber was ist das sie zittert, sie wird doch nicht, oder. Tatsächlich sie hat einen Höhepunkt. Ihr gefällt diese Behandlung, sie geht darin anscheinend echt auf, sollte sie doch das ideale Gegenstück sein.

Es macht mich geil zu sehen wie sie zittert, wie ihr Körper mit einer Gänsehaut überzogen wird.

Immer schneller wichst sie meinen Schwanz, ich spüre wie es mir kommt, ich muss sie warnen. Oder wollen wir doch mal sehen wie weit ich mein Spiel treiben kann. Wann wird sie sich benehmen wie früher, rumzicken was das Zeug hält.

Oh man mir kommt es. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und spüre wie mein Sperma in den Ladeluken zum abspritzen bereit ist.

Sie zieht meinen Lümmel noch einmal tief bis in ihre Kehle ein, der Befehl zum Feuern, ich schieße los, Bombardiere das erste Mal in meinem Leben die Mundhöhle und die Kehle meiner Frau.

Nichts läuft daneben, sie hat tatsächlich mein Sperma aufgenommen, ohne dass etwas danebenging. Ich schaue nach unten und erkenne wie sie es schluckt, wie sie weiter meinen Schwanz lutscht und es genießt ihn zu blasen. Sie wird langsamer und lässt meinen leergesaugten Schwanz mit einem Plob aus ihren wunderbaren Mund wieder frei.

Mein Gott, die Drecksau spritzt mir in den Mund, auch wenn ich es unbedingt wollte, aber er hätte mich warnen können. Ich war überrascht und hätte mich fast verschluckt.

Aber ich schaffe es zu schlucken und komischerweise es schmeckt. Das gibt es nicht mir schmeckt Sperma, schnell lutsche ich ihn bis ich mir sicher bin alles bekommen zu haben. Langsam lutsche ihn sauber, ich will alles andere, wie lecker das Zeug ist.

Nun lasse ich ihn aus den Mund meine Muschi tropft vor Nässe, meine Nippel sind hart wie nie zuvor, das ganze Spiel, mich zu unterdrücken, seinen Willen mir aufzuzwängen ist genau das was ich immer wollte, was ich brauche, was mich befriedigt.

Was haben wir an Zeit verschwendet, all die Jahre der verlorenen Lust.

Wieso haben wir nie darüber gesprochen, warum habe ich ihn so kurz gehalten, warum habe ich ihn betrogen, ich dummes Ding. Den Mann den ich über alles liebe gibt mir nach was ich immer suchte. Wenn ich ihn einfach nur machen gelassen hätte.

Dann wären all die Jahre nicht vergeudet gewesen. Er musste mich erst erwischen, er musste mir erst drohen alles zu verlieren, um zu verstehen dass mich das Glücklich macht.



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