Fick mit meiner Schwester



Hallo, mein Name ist Jonas. Ich erzähle euch diese Geschichte, weil sie zu den prägendsten Erlebnissen meines Lebens zählt. Angefangen hat alles vor etwa vier Jahren. Meine Stiefschwester Lena war damals gerade 18 geworden und ich war nur wenige Wochen älter, trotzdem fühlte ich mich wesentlich reifer als sie. Das mag damit zusammenhängen, dass Lena noch sehr jung für ihr Alter aussah und sich auch noch wie ein richtiger Teenager verhielt. Das einzige, bei dem sie wohl schon ziemlich erfahren war, könnt ihr euch sicherlich denken: Wer derart aufreizend durch die Welt läuft, muss wohl schon eine Menge Schwänze geritten haben. Und ich hätte es mir natürlich niemals erträumen lassen, jemals im Leben mit meiner Schwester zu ficken. Doch alles sollte anders kommen…

Es war ein trüber Herbsttag – ein Samstag – und wir fuhren mit unseren Eltern gerade von unserem Wohnort in Norddeutschland an die Küste. Unsere Eltern hatten hier vor kurzem ein kleines Ferienhaus gekauft und nun fuhren sie fast jedes Wochenende – egal bei welchem Wetter – dort hin. Da meine Schwester und ich keine anderen Pläne an diesem Wochenende hatten, ließen wir uns überreden, zum ersten Mal mitzufahren. Lena und ich saßen auf der Rückbank des Autos. Da es draußen ziemlich kalt war, hatte Lena eine Fleecedecke über ihre Teenybeine gelegt und döste, mit dem Kopf ein wenig in meine Richtung gelehnt, vor sich hin. Vorsichtig versuchte ich, ein wenig der Decke an mich heranzuziehen, da auch mir ein wenig kalt geworden war. Komischerweise ließ sie mich gewähren und teilte ihre Decke mit mir, obwohl sie zu Hause eigentlich immer sehr zickig war, wenn es darum ging, mit ihrem älteren Bruder zu teilen.

Wir fuhren eine zeitlang auf einer Landstraße. Wegen des Regens kamen wir nicht sonderlich schnell voran. Plötzlich passierte es: Ich spürte Lenas warme Hand durch meine Jogginghose auf meinem Schenkel. Es schüttelte mich kurz, so erschrocken war ich über die unerwartete Berührung. Ich ging davon aus, dass sie dies unabsichtlich getan hatte und ihre Hand wieder zu sich nehmen würde, doch stattdessen begann sie, ihren Handrücken immer weiter in Richtung meines Schwanzes zu bewegen. Ich weiß gar nicht, wie mir geschah und traute mich nicht, sie direkt anzuschauen. Meine Eltern bekamen auf den Vordersitzen von dem ganzen Spiel natürlich nichts mit. Bevor ich das alles realisieren konnte, glitt ihre Hand in meine Hose und berührte meinen schlaffen Penis. Es dauerte nur einen Bruchteil einer Sekunde, bis das Blut in meinen Schaft schoss und mein Schwanz ruckartig begann, sich aufzurichten. Ich konnte ihr Grinsen förmlich spüren, konnte ihr aber noch immer nicht in die Augen sehen. Meine Hände lagen weiterhin unter der Decke und verweilten auf der Rückbank, während meine zierliche Schwester tatsächlich anfing, mir einen runterzuholen. Gekonnt ließ sie ihre Hand über meinen Schwanz und die Eichel gleiten. Ich spürte bereits das Sperma in mir heraufsteigen. Ich konnte mich nicht mehr halten. Mit einem kleinen Stöhner spritzte ich meine gesamte Sahne unter die Decke und auf ihre Hand. Unsere Blicke trafen sich. Sie setzte ein freches Grinsen auf und ergriff unter der Decke meine Hand und führte sie unter ihren kurzen Rock. Ich konnte fühlen, dass sie kein Höschen anhatte. Langsam fing ich an, über ihre nackten Schamlippen zu gleiten und spürte, wie meine Schwester Lena immer feuchter wurde. Ich führte meinen Zeigefinger in ihre Teeniefotze ein und rieb mit meinem Daumen ihre Klitoris, bis zuckend zum Höhepunkt kam.

„Ich will es das ganze Wochenende mit dir treiben, flüsterte Lena mir ins Ohr“. Mein Schwanz wuchs bei diesem Gedanken wieder zu voller Größe an. In diesem Moment wurde mir klar, dass wir an unserem Wochenendhaus angekommen waren. Meine eigene Schwester hatte mich soeben auf der Rückgang des Autos unserer Eltern zum Abspritzen gebracht und ich hatte ihre nasse Muschi gewichst, bis es über sie kam. Unsere Eltern saßen nur einen halben Meter von uns entfernt und hatten keinen blassen Schimmer, was ihre braven Kinder gerade Unanständiges miteinander veranstaltet hatten. Was mich dann noch an Sex mit meiner Schwester an diesem Wochenende erwartete, hätte ich mir niemals erträumen lassen.



Tagged : / / / / / / / / / / /

Mein erster Bi-Sex



Es ist jetzt fast genau ein Jahr her…Ich hatte das Pärchen zufällig auf eine Kleinanzeigen Plattform kennengelernt. Sie suchten eine dritte Person um ihr Sexleben „mal wieder“ ein bisschen aufzupeppen. Dieses „mal wieder“ ließ mich darauf schließen dass die beiden so etwas öfter veranstalten und dementsprechend auch ein bisschen Erfahrung haben könnten. In der Anzeige stand unter anderem: „…alles kann, nichts muss. Bi kein muss, aber gerne gesehen. „Ich hatte zwar noch keine Bisexuellen Erfahrungen gesammelt, bin aber grundsätzlich sehr experimentierfreudig und war schon irgendwie gespannt ob sich da etwas Bisexuelles entwickeln könnte und wie das wohl sein würde.

Wir verabredeten ein erstes Treffen in einem Café in der Innenstadt um herauszufinden ob die Chemie stimmt und gegenseitige Sympathie besteht. Die Parkplatzsuche gestaltete sich schwieriger als erwartet und so war ich fünfzehn Minuten zu spät. Eigentlich hatten wir uns vor dem Café verabredet, es war aber niemand zu sehen. Also blieb ich am Eingang stehen und wartete. Plötzlich tippte mir von hinten jemand auf die Schulter. „Bist du Kevin, der auf unsere Anzeige geantwortet hat?“Verwirrt drehte ich mich um…hinter mir stand ein Mann mit dunkelblonden, schulterlangen Haaren und sah mich fragend an.

„Ja, wahrscheinlich. „“Meine Frau dachte, wir setzen uns schonmal und halten die Augen offen. Da du nicht reingekommen bist, hat sich mich zum fragen geschickt. „Wir gingen ins Café wo nur drei oder vier Tische besetzt waren. An einem Tisch saß ein schwarzhaarige, etwas mollige Frau die mir die Hand entgegenstreckt als ich an den Tisch trat. „Du musst Kevin sein. Ich heiße Conny, setzt dich doch“Nachdem ich mir auch einen Kaffee bestellt hatte, begannen wir eine lockere Unterhaltung.

Arbeit, Hobbies,… während des Gesprächs hatte ich Zeit die beiden genauer zu betrachten. Laut der Anzeige war sie 39 und er 38 Jahre alt. Obwohl (oder vielleicht gerade weil) sie etwas mehr auf den Rippen hatte, wirkte sie trotzdem sehr anziehend auf mich. Ihre schwarzen Haare waren etwas länger als die Haare ihres Mannes der sich als Tom vorgestellt hatte. Sie trug eine dunkelblaue Jeans und ein relativ eng geschnittenes, schwarzes Oberteil das von ihren üppigen Brüsten gut ausgefüllt wurde.

Nach ca einer Stunde in der wir uns über alles mögliche unterhalten hatten entschuldigte ich mich für einen Moment um mal kurz auf die Toilette zu verschwinden. Ich war gerade am Waschbecken um mir die Hände zu waschen als die Tür aufging und Conny in die Herrentoilette trat. Leicht verwirrt fragte ich:“Hast du dich in der Tür geirrt?““Ganz und gar nicht. Mein Mann und ich haben uns kurz beraten und beschlossen das wir dich ganz nett finden.

Allerdings wollten wir erst mal sehen ob es sich lohnt dich zu uns nach Hause einzuladen…““Wie darf ich das verstehen?““Zeig doch mal was du zu bieten hast!“Mir fiel die Kinnlade fast zu Boden und ausser einem gestammelten „Ääähh…“ brachte ich kein Wort heraus. Mit einem „Nur nicht so schüchtern…“ griff sie mir zwischen die Beine und tastete nach meinem Schwanz. Dem ersten Schock folgte eine leichte Erregung, was mein Schwanz mit einem anschwellen quittierte.

„Na das fühlt sich doch schon recht vielversprechen an. Pack doch mal aus. „“Und dein Mann…?““Ich hab doch gesagt, dass wir uns beraten haben…jetzt zeig schon, sonst kommst du keine Runde weiter. “ Sagte sie mit einem breiten grinsen. Also öffnete ich meine Hose und mein halbsteifer Schwanz sprang heraus. „Darf ich…?“ fragte sie, aber wartete meine Antwort gar nicht ab sondern griff zu. Durch ihren festen Griff beflügelt entfaltete sich meine Erektion zu ihrer vollen Größe.

„Ja…das sieht doch ganz gut aus. Gut das du beschnitten bist. Das macht es leichter für Tom, er ist auch beschnitten und mag das. „“Okay…und was heißt das jetzt für mich?““Das heißt, du ziehst dich wieder an und wir gehen zurück zu meinem Mann und wir suchen einen Termin. „Also zog ich die Hose wieder hoch während sie die Toilette schon verließ. Ich war noch immer etwas sprachlos, hatte aber einen Ständer…das ging ja gut los…Zurück am Tisch grinste mich Tom an und zwinkerte mir schelmisch zu.

„Ich habe gehört, du möchtest uns besuchen?““Wenn euch das nichts ausmacht, komme ich gerne mal vorbei. “ antwortete ich. Wir verabredeten uns für den kommenden Samstag Nachmittag bei Ihnen zum Kaffee trinken, bezahlten und dann trennten sich unsere Wege. Am Samstag war ich dann doch ein bisschen aufgeregt und stand zur verabredeten Zeit vor ihrer Haustür. Ich klingelte und Tom öffnete mir die Tür. „Komm doch rein. Wir haben noch Zeit für einen Kaffee, Conny ist noch unter der Dusche.

„Wir setzten uns ins Wohnzimmer und unterhielten uns über dies uns das. Kurze Zeit später kam Conny ins Wohnzimmer. Sie trug eine weiße Bluse, einen kurzen Rock, Nylons und schwarze Lack-Pumps. Da ihre Brüste beim laufen deutlich wippten, vermutete ich dass sie keinen BH drunter trug. In meiner Hose begann sich schon etwas zu regen, da der Rock so kurz war das ich den oberen Rand der Nylons mit den Strapsbändern sehen konnte. Jetzt kam ich mir mit meiner Jeans und dem ganz schlichten Pullover etwas „underdressed“ vor, was ich ihr auch sagte.

„Das macht gar nichts, weil du dich ja dann sowieso ausziehen musst. “ sagte sie mit einem breiten Grinsen und setzte sich neben ihren Mann mir gegenüber aufs Sofa. Tom nahm die unterbrochene Unterhaltung wieder auf und Conny beteiligte sich am Gespräch, da sich herausstellte das wir alle drein einen sehr ähnlichen Musikgeschmack hatten. Allerdings war es mit meiner Konzentration vorbei als sie sich auf dem Sofa bequemer hinsetzte und die Beine übereinander schlug.

Bei dieser Bewegung glaubte ich aus den Augenwinkeln gesehen zu haben dass sie unter ihrem Rock kein Höschen anhatte…Scheinbar hatte ich beim reden kurz gestockt, denn sie fragte:“Hast du ein Gespenst gesehen?“Ich fühlte das meine Ohren rot wurden und sie sagte:“Du hast schon richtig gesehen…. ich wollte nur sehen wie lange du brauchst um es zu bemerken. Aber da ich jetzt die Beule in deiner Hose sehe, können wir jetzt auch die Regeln festlegen und einen Schritt weiter gehen.

„Meine Neugier war geweckt…“Regeln?““Naja, ganz ohne Regeln geht es nicht. “ antwortete sie mit einem zwinkern. „Als erstes, ein Nein ist ein Nein. Da wird dann auch nichts diskutiert. Egal wer Nein gesagt hat. Die zweite Regel: Ich habe das sagen. Es soll zwar jeder auf seine Kosten kommen, aber ich bestimme wo es langgeht. Wenn du jetzt schon nein sagst, ist das kein Problem. Dann können wir uns gerne noch unterhalten und vielleicht auch was gemeinsam unternehmen, aber sex gibt´s dann keinen.

„Gut…es stand ja schon in ihrer Anzeige das sie eher dominant und er eher devot veranlagt ist. Deswegen überraschte mich das wenig und ich stimmte zu. „Sehr schön, dann können wir ja jetzt ins unser Spielzimmer wechseln“ sagte sie und stand auf. Tom und ich standen auch auf und folgten ihr nach hinten in die Wohnung. Wir betraten einen größeren Raum in dem an einer Wand ein sehr großes Bett stand und gegenüber zwei Stühle.

„Zieh dich aus und setz dich. “ sagt sie während sie auf einen der Stühle zeigte. Meine Erregung war deutlich an meinem Ständer zu sehen als ich mich auf den Stuhl setzte. Auf Tom hatte ich nicht geachtet während ich mich auszog…er stand plötzlich mit einem Bündel Handschellen hinter mir. „Los geht´s. “ sagte sie zu ihm und er fing an mich mit den Handschellen an den Stuhl zu fesseln. „Jetzt du. “ sagte sie zu ihrem Mann.

Der zog sich nun auch komplett aus und setzte sich auf den freien Stuhl neben mir. Auch sein Schwanz stand schon steil nach oben. Sie griff sich die verbliebenen Handschellen und fesselte ihn an seinen Stuhl. Zufrieden lächelnd strich sie mit ihrem Zeigefinger seinen Hals entlangnach unten, streichelte kurz seine Nippel und nahm kurz seinen Schwanz in die Hand während sie ihn küsste. Sie ließ seinen Schwanz los und kam auf mich zu. Sie streichelte auch meinen Oberkörper und flüsterte mir ins Ohr „Genieß die Show…“ während sie kurz aber sehr fest meinen Schwanz drückte, ließ meinen Schwanz los und ging zum Bett.

Während der wenigen Schritte zum Bett zog sie ihren Rock aus und ich konnte nun ihren schwarzen Strapsgürtel mit den Nylons sehen. Den fehlenden Slip hatte ich ja schon bemerkt. Sie legte sich breitbeinig aufs Bett und gewährte uns einen tiefen Einblick in ihr Lustzentrum währen sie anfing ihre Bluse zu öffnen. Meine Vermutung bestätigte sich, sie trug wirklich keinen BH drunter. Neben ihr auf dem Bett liegen mehrere Sachen, die ich beim betreten des Zimmers nicht beachtet hatte.

Durch meine Sitzposition kann ich aber nicht erkennen was da alles liegt. Sie griff nach einem Teil und ich erkannte einen stattlichen Vibrator. Mit einer Hand fing sie nun an ihre Nippel zu streicheln und zu zwirbeln während sie anfing sich mit dem Vibrator zu befriedigen. Ihr stöhnen wurde immer lauter und ich konnte deutlich sehen das sie gerade wohl sehr nass war…sie schob sich den Vibrator bis zum Anschlag in ihre Spalte und zog ihn langsam wieder raus.

Das Teil glänzte vor lauter Feuchtigkeit. Jetzt griff sie wieder nach den bereitgelegten Utensilien und zog zusammengeknüllten schwarzen Nylon Stoff hervor. Sie fing jetzt an sich dieses Nylonteil in ihre nasse Muschi zu schieben und zu stopfen. Als der Stoff komplett in ihrem Loch verschwunden war, fing sie wieder an ihre Muschi mit dem Vibrator zu bearbeiten. Es dauerte nicht lange bis sie anfing am ganzen Körper zu zittern und ihr stöhnen nahm an Intensität zu.

Offensichtlich hatte sie gerade einen äußerst intensiven Orgasmus…Nachdem sie sich ein bisschen beruhigt hatte, stand sie auf und stellte sich breitbeinig vor uns auf. Ich sah deutlich wie ihr ihre geilheit an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang nach unten lief. Gaaanz langsam fing sie nun an sich dieses Nylonteil aus der Muschi zu ziehen. Langsam erkannte ich, das es sich bei dem Teil wohl um eine Nylon-Strumpfhose handelte die relativ nass war. Als sie die Strumpfhose ganz in der Hand hatte, warf die das nasse Teil in den Schoß ihres Mannes und zog ihre Bluse aus.

Sie stand nun breitbeinig vor uns, nur mit einem Strapsgürtel und Nylonstrümpfen bekleidet. Jetzt sah ich zum ersten mal ihre schönen, großen Titten in ihrer ganzen Pracht…Sie nahm nun ihre Bluse und fing an sich damit ihre Schenkel, den Schritt und ihre Muschi trocken zu reiben…So etwas hatte ich noch nie beobachtet und war gespannt was da jetzt kommen würde und ob ich jetzt vielleicht endlich meinen Schwanz einsetzen dürfte der seine Lusttropfen schon recht großzügig laufen ließ.

Leider wurde ich erstmal enttäuscht, da sie anfing ihren Mann von den Handschellen zu befreien. Ich dacht, das ich ihnen jetzt gefesselt beim sex zusehen sollte…aber es kam anders…“Anziehen!“ sagte sie in deutlichem Befehlston zu ihrem Mann. Der bückte sich, schlüpfte in die Bluse (die viele nasse Flecken hatte) und fing an die Strumpfhose anzuziehen. Jetzt erkannte ich das die Strumpfhose im Schritt offen war. „Hinsetzen!“ Er setzte sich wieder auf den Stuhl und wurde von ihr wieder fixiert.

Auch sein Schwanz (der jetzt aus der Strumpfhose heraus stand) fing an zu tropfen. Sie ging in aller Seelenruhe zum Schrank und holte eine frische weiße Bluse aus dem Schrank die sie anzog, aber nicht zuknöpfte. Sie hatte jetzt wieder ein ähnliches Outfit wie ihr Mann an und legte sich wieder breitbeinig aufs Bett. Jetzt fing sie wieder an sich zu befriedigen. Auch jetzt schob sie sich wieder etwas schwarzes, zusammengeknülltes in ihre Nasse Muschi und bearbeitete ihre Spalte weiter bis sie wieder zitternd zum Orgasmus kam.

Als sie aufstand und auf mich zukam, ahnte ich schon was jetzt kommen würde. „Nein heißt Nein“ sagte sie. „Jetzt hast du noch die Chance. Falls du zustimmst, befreie ich dich gleich von deinen Fesseln und du wirst das gleiche tun was Tom vorhin getan hat. „Ich war mir zwar noch nicht sicher wohin das führen sollte, aber jetzt war ich neugierig. „Warum nicht?“ antwortete ich. Sie zog sich die Strumpfhose aus der Muschi, warf sie mir in den Schoß, zog ihre Bluse aus und wischte sich damit trocken.

Jetzt befreite sie mich und sagte auch zu mir „Anziehen!“. Die Bluse war an manchen Stellen wirklich sehr nass und roch durchdringend nach ihrer Geilheit. „Die Strumpfhose nicht vergessen!“Also zog ich auch die Strumpfhose an die auch sehr stark nach ihr roch und recht feucht war. „Und jetzt?““Nicht so viel frage..“ sagte sie. Sie ging wieder zum Bett während ich einfach so wie ich war stehen blieb. Als sie sich auf die Bettkannte gesetzt hatte sagte sie:“Befrei´ jetzt Tom von den Handschellen!“Gesagt getan und wir standen nebeneinander mit hochaufgerichteten Schwänzen.

„Ihr legt euch jetzt nebeneinander auf den Boden…in der 69er Stellung und lutscht euch gegenseitig die Schwänze!“Da ich noch nie Kontakt mit einem anderen Schwanz ausser meinem gehabt hatte war mir die Verwirrung wohl deutlich ins Gesicht geschrieben, denn sie sagte:“Du kannst ablehnen..aber ich verspreche dir, es lohnt sich für dich. „Also nickte ich, da ich kein Wort herausbrachte. Wir legten uns auf den Boden und Tom schnappte sich auch gleich meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund um daran zu saugen.

„STOP!“Tom nahm meinen Schwanz wieder aus dem Mund. „Ich war noch nicht mit den Spielregeln fertig! Ihr werdet euch jetzt gegenseitig die Schwänze lutschen…und zwar so lange, bis der erste abspritzt. Derjenige der abspritzt hört SOFORT auf den anderen Schwanz zu blasen! Der der zuerst abspritzt hat nämlich verloren…Kevin, falls Tom verliert und abspritzt darfst du dieses mal noch selber entscheiden was du machst. Ich verlange nicht das du sein Sperma schluckst. Falls er die ins Gesicht spritzt, darfst du dich gerne an seiner Bluse saubermachen.

Wenn wir einen Gewinner haben, erfahrt ihr wie es weitergeht. LOS!“Tom fing sofort wieder an, an meinem Schwanz zu saugen und zu lutschen. Ich war zwar etwas verdattert, wollte aber keine Zeit verlieren…schließlich wollte ich ja nicht verlieren…Also nahm ich seinen Schwanz in den Mund und fing an zu saugen. Ich versuchte mir vorzustellen wie das meine Ex-Freundinnen immer gemacht hatten und ließ meine Zunge über seine Eichel kreisen. Meinen eigenen Lusttropfen hatte ich ja schon ein paarmal probiert, aber was wohl passieren würde wenn er mir in den spritzen würde…?Ich war sehr aufgeregt und auch gespannt, da ich nicht wusste wie ich reagieren würde….

Sein Lusttropfen schmeckt süßlich und nicht unangenehm. Ich lutschte, leckte und saugte…so wie er bei mir. Obwohl ich schon manchmal darüber nachgedacht hatte, wie es wohl wäre wenn ein Mann meinen Schwanz blasen würde, hatte ich nicht gedacht das es wirklich mal passieren würde. Ich spürte auch, das sich langsam aber sicher ein Orgasmus anbahnte…Aber ich wollte doch gewinnen…..Genau in dem Moment, als ich das dachte, fing sein Schwanz an zu zucken. Ich war mir wegen dem Sperma doch nicht mehr sicher und zog seinen Schwanz mit der Hand aus meinem Mund, wichste ihn aber weiter.

Ohne Vorwarnung spritzte er mir eine ordentliche Ladung ins Gesicht…“STOP!! Aufhören!“Tom ließ meinen Schwanz los und stand auf. Mir lief sein warmes Sperma übers Gesicht und ich stand auch auf. „Na, wie war´s?“ fragte sie. Mehr als ein „Äääh…interessant..“ brachte ich nicht heraus. „Na dann wisch dir mal dein Gesicht ab, damit wir weitermachen können. „Also beugte ich mich ein bisschen nach unten und wischte mir das Gesicht an seiner Bluse ab. „Gut, weiter geht´s.

“ sagte sie und legte sich breitbeinig an die Bettkannte. „Tom, du hast ja nicht das erste mal verloren, du weist was jetzt kommt. “ grinste sie. Er kniete sich vor sie und fing an ihre Spalte zu lecken, was sie mit einem heftigen stöhnen beantwortete. Da stand ich jetzt mit meinem harten Schwanz und wusste nicht was ich jetzt tun sollte. Die Situation fand ich aber ganz geil und der Blowjob hatte mich noch geiler gemacht.

Also nahm ich meinen Schwanz in die Hand und wollte eigentlich wichsen um auch den Druck loszuwerden. „STOP! Du hast doch gewonnen…. also Finger weg…!“Ich verstand zwar nicht ganz, was „gewonnen“ und „Finger weg vom Schwanz“ miteinander zu tun hatten, aber ich gehorchte. „Hinter mir liegt eine Tube Gleitgel…hol dir das doch mal. „Also ging ich um das Bett herum und betrachtete jetzt zum ersten mal die Utensilien die da auf dem Bett lagen.

Ausser dem Gleitgel lagen da noch verschiedenen Vibratoren, Dildos, Handschellen, Reizwäsche und auch ein Strapon…Ich nahm das Gleitgel und ging wieder zurück um Tom zu beobachten wie er seine Frau mit der Zunge beglückte. „Nimm das Gleitgel und mach sein Arschloch schön flutschig…“Gesagt, getan…“Und jetzt?““Du hast gewonnen…du darfst ihn jetzt in den Arsch ficken. „Jetzt war ich sprachlos…ich hatte zwar schon erste Anal-Erfahrungen gesammelt, aber das war mit einer Frau und eher aus experimentierfreudigkeit heraus „passiert“.

Wir waren beide neugierig, ich fand es eigentlich ganz geil, aber nach dem ersten mal anal wollte sie das nicht wiederholen…aber mit einem Mann…. Naja, wird auch nichts anderes sein dachte ich und setzte meinen Schwanz an seinem Loch an. „Aber schön langsam! Kein wildes rammeln, sondern schön langsam ficken. Wenn du früher abspritzt als er mich mit der Zunge zum Orgasmus bringt, dann hast du verloren und ich denk mir für dich eine Strafe aus…..“.



Tagged : / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

Ficken Mit DER ANLAGENMECHANIKER



Als ich den Wasserhahn abdrehte, hörte ich die Türklingel. Schnell stieg ich aus der Dusche. Ein kurzer Blick auf die Uhr verriet mir, dass ich mal wieder zu lange getrödelt hatte. „Mist!“ entfuhr es mich. Im Hinauseilen warf ich mir meinen kurzen weißen Bademantel über und öffnete die Wohnungstür einen Spalt breit. Draußen stand ein missmutig dreinschauender Handwerker. „Tag,“ murmelte er, „ich soll bei Ihnen den Anschluss für die Spülmaschine überprüfen. “Hallo,“ erwiderte ich fröhlich.

Ich hoffe, Sie warten noch nicht so lange. Ich war unter der Dusche und hab die Klingel nicht gehört. “ Na ja, ein paar Minuten warte ich schon. “ Bitte entschuldigen Sie. Kommen Sie doch rein. “Als ich die Wohnungstür ganz öffnete, hellte sich seine Miene deutlich auf. Was er sah, schien ihm zu gefallen: Ich bin 30 Jahre alt, 1,76 m groß, habe langes, gewelltes blondes Haar, eine hübsche Figur mit schlanker Taille und einem runden, knackigen Hintern und einen verhältnismäßig großen, zum Glück aber schön festen Busen.

Durch den dünnen Satin des kurzen Bademantels war das alles deutlich zu erkennen. Sein Blick schien einen Wassertropfen zu verfolgen, der von meinen nassen Haaren herabfiel und langsam zwischen meinen Brüsten verschwand. Bitte gehen Sie doch schon mal durch in die Küche. Ich hol mir nur schnell ein Handtuch für meine Haare, bevor ich hier alles ganz nass mache!“ Der Anlagenmechaniker nahm seinen Werkzeugkoffer und verschwand in der Küche, während ich ins Badezimmer ging.

Eigentlich ein attraktiver Typ, dachte ich. Groß, breitschultrig, große Hände, dunkles Haar, dunkle Augen, ein männlich markantes Gesicht und um die 20 Jahre alt. Aber dieser unverschämt gierige Blick! Irgendwie war er mir unheimlich. Könnten Sie mal kurz kommen und sich das hier anschauen?“ unterbrach sein Ruf meine Gedanken. „Komme!“ antwortete ich und ging in die Küche. Als ich das Handtuch um mein nasses Haar schlang, löste sich plötzlich der Gürtel des Bademantels und gab den Blick auf meinen nackten Körper frei.

„Ups!“ entfuhr es mich. Schnell raffte ich den Bademantel wieder zusammen und spürte, wie ich rot wurde. Mein Handwerker glotzte mich an. Auch er war etwas rot geworden. „Schauen Sie mal, das hier ist der Anschluss. Hier zu Wasser, dort Abwasser. “Ich beugte mich zu ihm hinunter und spürte seinen Blick in meinem Ausschnitt. Ich raffte den Bademantel noch enger zusammen und warf einen Blick auf die verschiedenen Rohre und Anschlüsse an. „Okay, danke.

Ich kann also eine Spülmaschine bestellen und Sie können Sie hier problemlos anschließen. “ Er hatte sich jetzt erhoben und stand schräg hinter mir. In dieser Sekunde fiel mir ein, dass mein kurzer Bademantel ihm direkte Einsicht in meine Muschi gewährte und wollte mich schnell aufrichten, da steckte er grob seinen Mittelfinger in meine Muschi. Ich schrie leise auf vor Schreck und drehte mich entsetzt um. Er öffnete schon den Reißverschluss seiner blauen Latzhose, und was da zum Vorschein kam, verschlug mir glatt den Atem.

Ein riesiger, harter, wunderschöner Schwanz mit großer glänzender Eichel. Er trat auf mich zu, schubste mich brutal gegen den Küchenschrank, legte seine Hände um meine Taille und hob mich auf die Arbeitsfläche, als ob ich nichts wiegen würde, und ohne ein weiteres Wort steckte er seinen gigantischen Schwanz in meine trockene Muschi. „Au!“ schrie ich entsetzt, als er brutal zustieß, doch ich konnte mich nicht wehren, er umklammerte meine Handgelenke und drückte meine Arme gegen den Küchenschrank.

Er war viel stärker als ich, und ich versuchte vergeblich, mich seinem festen Griff zu entwinden. Er Fickte mich immer härter, und nach einigen Minuten verwandelte sich der Schmerz in pure Lust. Ich war noch nie so grob gefickt worden, aber es begann langsam, sich gut anzufühlen, sehr gut sogar, und ich spürte, wie es immer heißer wurde zwischen meinen Beinen, ich wurde wahnsinnig feucht, während er diesen abartig großen Schwanz in mich hineinrammte.

Er stieß hart und schnell zu, drang tief in mich ein, griff derb nach meinen Brüsten, biss in meine Nippel, in meine Brüste, meinen Hals, stieß immer härter zu, so dass mein Kopf gegen den Oberschrank schlug. Ich schrie, vor Schmerz, vor Lust, vor Gier, er stieß immer schneller zu, rammte seinen riesigen Schwanz in meine tropfnasse Muschi, und als er mit einem gewaltigen Schrei schließlich einen heißen Schwall in mir vergoss und ich seinen Schwanz in mir zucken spürte, bekam auch ich einen gewaltigen Orgasmus, der mich fast ohnmächtig werden ließ.

Er bewegte sich noch kurz in mir weiter, dann zog er seinen schrumpfenden Schwanz heraus, steckte ihn wieder in seine Hose und griff nach seinem Koffer. “ Melden Sie sich, wenn Sie die Spülmaschine haben, dann schließ ich Sie Ihnen an. “ brummte er unfreundlich und ging aus der Wohnung.