Ich werde endlich dazu gebracht eine geile Sissy zu werden



Seit meiner Pupertät merkte ich, dass ich etwas anders als die meisten meiner Freunde war. Jeder fing damit an auf Mädchen zu stehen, Pornos zu schauen und zu masturbieren.

Mädchen fande ich zwar auch interessant, aber vielmehr als die Mädchen selbst, fande ich es interessant und anziehend was sie für Klamotten trugen.

Die Stoffe, die Farben, die Schnitte. All das fande ich so viel schöner als bei meinen plumben Jungsklamotten.

Zum Glück hatte ich eine große Schwester, bei der ich mir immer wieder etwas „ausleihen“ konnte.

Zunächst blieb es beim anschauen und fühlen, bald jedoch fing ich an die Klamotten auch anzuziehen. Kleider, Röcke, Hotpants, Tops, nur an die Unterwäsche hatte ich mich noch nicht richtig rangetraut.

Wäre das nicht komisch? Wäre ich dann schwul?

Als ich dann anfing Pornos zu schauen, merkte ich wie mein Fokus immer weiter weg von den Frauen und hin zu den Männern ging.

Ich war fasziniert von ihren Schwänzen, so groß und dick und vor allem so ästhetisch.

Ich erwischte mich dann auch, wie ich im Alltag immer häufiger an Schwänze dachte.

So veränderte sich mein Pornokonsum dann schließlich.

Am Anfang schaute ich ab und zu noch Lesbenpornos an, doch mit meiner wachsendenen Faszination von Männern und ihren Schwänzen, wandelte sich das zu normalen Pornos und MMFs. Und irgendwann schaute ich nur noch Gangbangs und Bukkakes an. Je mehr Schwänze desto besser. Je mehr Sperma desto besser.

Die Frauen in diesen Pornos faszinierten mich auch, aber nicht als Frau, sondern nur in Ihrer Rolle als Schwanzdienerin.

Ich merkte immer mehr und mehr, wie ich genau das sein wollte. Eine kleine weibliche Schwanzdienerin, ich wollte einer dieser Frauen in den Pornos sein.

Als ich das nächste mal die Chance dazu bekam, schnappte ich mir dann auch die Unterwäsche meiner Schwester, je weiblicher desto besser. Ich suchte mir einen pinken Push-Up-Bh aus Spitze und den passenden String heraus.

Der Spitzenstoff auf meiner Haut fühlte sich wahnsinnig gut an und ich stand alleine, durch das Tragen von Frauenunterwäsche, kurz vorm Orgasmus. Ich klaute mir ab dann fast jeden Tag pinke oder weiße Strings und BHs und trug sie wann immer es ging.

Ich begann mir immer mehr damit zu gefallen, anders als in meiner Jungskleidung. Mein kleiner Arsch und zierlicher Körper sah wirklich gut in dem String aus.

Ich begann immer mehr zu fantasieren, was ich alles machen möchte oder was ich alles mit mir gemacht haben möchte.

Die nächste Zeit hatte ich nur eine Sache im Kopf: SCHWÄNZE! Überall, in mir, auf mir, über mir, vor mir, egal wo.

Aber nicht die von Leuten aus meinem Alter.

Durch die Pornos merkte ich, dass ich vor allem auf ältere Männer ab 50 abfahre. Ihre Reife machte mich irgendwie total an.

Doch das ganze blieb lange eine Fantasie, ich traute mich nicht, diese Seite von mir auch nur einer Person zu erzählen.

An meinem 18. Geburtstag und als ich die dann mit der Schule fertig war, beschloss ich nun aber doch meinen Traum war werden zu lassen.

Ich wollte einem reifen Mann dienen und mich in alle Löcher ficken lassen.

Ich meldete mich also im Internet bei diversen Portalen an und war gespannt was mich erwartet.

Ich gab meine Daten, 18 Jahre, 1,71m groß und 56Kg schwer ein, lud ein paar Fotos von meinem Körper in Damenwäsche hoch, und gab ein was ich suchte, nämlich einen starken reifen Hengst der mich zur Stute macht.

Daraufhin folgte das Paradies.

Minütlich landeten bei mir neue Nachrichten mit Schwanzbildern im Posteingang.

So viele Schwänze, das hatte ich mir nicht zu träumen gewagt. Es waren irgendwann zu viele um allen zu antworten.

Ich konzentrierte mich auf die Männer, die mich wirklich interessierten und davon gab es auch noch einige.

Von allen hätte ich mich ficken lassen, wenn es nach meiner Fantasie ging. Doch das nun wirklich durchzuziehen war nochmal etwas anderes für mich.

Ich schrieb sehr viel mit den Männern, da ich wissen wollte, was sie alles mit mir vorhatten.

Wenn es dann ums treffen ging, zog ich dann leider trotz meiner großen Worte im Profil „von mehreren Männern zum Fickstück gemacht werden“, den Schwanz ein und traute mich nicht.

Doch das änderte sich als mich Old4Young58 anschrieb.

Er schickte mir direkt 2 Bilder anstatt eines Textes. Einmal wie eine junge Frau Doggy von hinten von einem älteren, größeren Mann gefickt wurde und einmal wie die selbe Frau inmitten von 8 Schwänzen kniete, die alle auf ihrem Gesicht lagen.

Er frage: „Na Süße, wer wärst du gerne auf den Bildern?“

Wir wussten beide wer ich gerne gewesen wäre.

Er stellte sich als Ralf vor, er war 58 Jahre alt, 1,96m groß und 109kg schwer. Ein Traum von einem Mann für mich.

Wir schrieben etwas über unsere Vorlieben und was er alles mit mir machen möchte und mir beibringen möchte.

Dann forderte er mich auf Bilder von meinem Körper in Unterwäsche und nackt zu schicken, damit er wusste, dass ich es ernst meine.

Er wusste es so zu schreiben, dass es keine Bitte, sondern ein Befehl war.

Das machte mich unglaublich geil.

Gefühlt rannte ich in das Zimmer meiner Schwester, die zum Glück nicht da war, um mir meinen pinken Lieblingsstring und BH zu holen und anzuziehen.

Ich stellte mich vor den Spiegel und schoss Fotos aus jedem erdenklichen Winkel, aber immer so, dass mein Gesicht nicht zu sehen war.

Ich zog mich aus und wiederholte das ganze nackt. Schnell machte ich die Bilder, um sie Ralf schnell zu schicken.

„Du bist ja mal ein geiles Fickstück, gemacht um meinen Schwanz zu befriedigen“ antwortete er.

Ich freute mich, dass ich ihm gefiel und die Art wie er mit mir redete und mich behandelte gefiel mir und ließ meine Geilheit noch stärker werden.

Er fragte danach: „Warum ist denn so eine geile Fotze wie du noch nicht gefickt worden? Brauchst es ja anscheinend heftig“

Ich wusste nicht ob ich ihm die Wahrheit sagen sollte, dass ich immer abgesagt habe oder ob ich ihn damit verschrecke.

Ich entschloss mich die Wahrheit zu sagen und hoffte, dass er mich trotzdem noch ficken wollen würde.

Er antwortete: „Oh ja da gibt es viele junge Sissys, die zu feige sind, sich einzugestehen was sie sind und dann lassen Sie sich erst ficken, wenn sie alt und unglücklich verheiratet sind. Willst du das?“

Ich wollte das natürlich nicht und wollte direkt gefickt werden.

Ralf schrieb: „Also wenn dus so meinst dann schickst du mir jetzt deinen vollen Namen und Adresse und 3 Sachen von dir:

1. Ein Bild in deiner süßen Schlampenunterwäsche und zwar mit Gesicht

2. Ein Bild von deinem Fickarsch gespreizt mit Gesicht

3. Ein Video wie du deine Fotze fingerst und dann in die Kamera schaust und sagst: „Ich will dein Fickstück sein Daddy“

Ich war erstmal sprachlos, wenn ich das mache, wusste ich, dass er mich in seiner Hand hat, er könnte falls ich absage, die Sachen überall an meine Freunde und Familie schicken.

Ich fragte, ob ich darüber nachdenken dürfte.

Seine Antwort: „Wenn dus Ernst meinst und wirklich das Fickstück sein willst, was hier so schreibst, dann hab ich die Sachen spätestens morgen um 18 Uhr.“

Ich war immernoch sprachlos, einerseits war ich so geil durch seine dominante Art und andererseits hatte ich auch Angst, ich meine ich kenne diesen Mann nicht und jetzt soll ich ihm das alles schicken?

Ich versuchte etwas zu schlafen, doch mein Kopfkino hielt mich wach.

Was wird er mit mir machen?

Will ich das? Natürlich will ich das, dachte ich mir.

Nach einem bisschen Schlaf beschloss ich seine Befehle zu befolgen.

Ich duschte mich erst und rasierte mich überall unterhalb der Augenbrauen.

So wie es sich für eine brave Sissy gehört.

Danach zog ich wieder den pinken String und BH meiner Schwester an und fing an die Bilder zu machen.

Dann zog ich mich aus und kniete mich Doggy vor meine Handykamera und spreizte meinen Fickarsch, sodass er meine kleine Fotze gut sehen konnte. So das war nun auch geschafft.

Das Video hat mich dann aber erstmal Überwindung gekostet, erstens hatte ich noch nie ein Video von mir gemacht und zweitens noch nie wirklich laut ausgesprochen was ich eigentlich bin.

„Ich bin ein Fickstück, Ich bin ein Fickstück, Ich bin ein Fickstück, Ich bin ein Fickstück.“ sagte ich vor mir her.

Je öfter ich es sagte, desto klarer wurde es mir, dass Ralf mir nur zu meinem Glück verhelfen wollte.

Also begann ich das Video zu drehen. Ich stellte die Kamera etwas erhöht auf und fing an mich Doggy in den Arsch zu fingern. Ich liebte dieses Gefühl und konnte es kaum erwarten zu spüren wie es ist, wenn ein richtiger Schwanz mich fickte. Dann drehte ich mich nach einiger Zeit um, und kniete unterhalb der Kamera, schaute devot nach oben und sagte: „Ich will dein Fickstück sein Daddy!“

Ich fühlte mich geil wie noch nie, aber auch voller Scham.

Ich fügte es alles an eine Nachricht an, brachte es aber erstmal nicht dazu es abzuschicken.

Die Angst mache sich wieder in mir breit.

Mittlerweile war es 17:30 und ich hatte es noch nicht abgeschickt.

Die Angst war zu groß. Doch in diesem Moment, als hätte Ralf es gespürt, schickte er mir Bilder von seinem Prachtschwanz.

Circa 20cm lang, 5cm dick, gerade und von ein paar Adern durchzogen. Mir lief das Wasser im Mund zusammen, noch nie hatte ich so einen schönen Schwanz gesehen.

Meine Geilheit überkam meine Angst und ohne es zu merken, schickte ich ihm meine Bilder und das Video.

Die ersten Stunden kam keine Antwort. Ich war verwirrt: „Gefalle ich ihm nicht? Habe ich was falsch gemacht?“

Doch wieder genau in dem Moment, kam seine Nachricht: „Morgen 11 Uhr Galeria Kaufhaus, Damenabteilung, sei pünktlich, sonst…

(ps: du wirst diese Woche nicht mehr nach Hause kommen)

Mir wurde ganz schummrig, ich freute mich einerseits, dass ich ihm gefallen habe und andererseits hatte ich auch wieder Angst. Das wäre vermutlich auch wieder der Zeitpunkt gewesen an dem ich abgesagt hätte, aber ich hatte keine Wahl, ich war gezwungen dorthinzugehen. Zu meinem Glück also.

Ich stellte meinen Wecker auf 9 Uhr, damit ich mich noch vorbereiten konnte.

Einschlafen ging aber erstmal nicht.

Zu viele Gedanken und Kopfkinos hatte ich. Mein kleiner Mädchenschwanz war dauerhart, den ganzen Tag schon.

Ich schaffte es dann doch ein bisschen zu schlafen.

Am nächsten Tag wiederholte ich die Routine vom Vortag, ich duschte mich und rasierte mich erneut, dass alles auch schön glatt ist. Da ich aber keinen wirklichen Haarwuchs am Körper hatte, erübrigte sich das eigentlich.

Meinen Eltern sagte ich, dass ich mit Freunden spontan campen gehe, sie freuten sich, da ich sonst nie wirklich das Haus verlasse. Wenn sie nur wüssten….

Als alles fertig war, machte ich mich auf den Weg zum Kaufhaus. Es war erst 10 Uhr und ich brauchte nur 30 Minuten, aber ich wollte auf keinen Fall zu spät sein.

Ich war auf der ganzen Fahrt so nervös und fühlte mich von jedem so angestarrt wie noch nie.

Wussten alle was ich vorhatte? Es fühlte sich ganz so an.

Schließlich stand ich vor dem Laden und machte mir die ersten Gedanken was wir eigentlich hier machen. Er wird mich ja schlecht hier ficken wollen oder?

Ich werde es bald erfahren.

Ich ging hinein und wurde noch nervöser. Ich schaute jeden Mann an, ist er das?

Ich wusste ja bisher nicht wie er aussah, er kannte nur jeden Centimeter meines Körpers.

Ich ging hoch zur Damenabteilung und beschloss dort zu warten.

Ich schaute mich um und fragte mich wieder bei jedem Mann, ob er das ist. Das ging recht gut, da das Kaufhaus an einem Mittwoch morgen sehr leer war.

Ich sah nur noch 2 andere ältere Frauen in der Abteilung, die sehr groß war.

Nach weiterem Warten, spürte ich plötzlich eine starke Hand an meinem Rücken, sie glitt langsam zu meinem Arsch hinunter und griff fest zu.

Ich drehte mich um und sah einen großen Mann vor mir. Er sah gut aus, dunkle Augen, schon leicht graues Haar und einen 3-Tage-Bart im Gesicht.

Ralf sagte: „Na Süße, ich bin froh, dass du hier bist. Wir werden viel Spaß haben“

Ich bekam kaum ein Wort raus, zu überwältigt war ich von der Situation.

„Hallo, ich bin froh hier zu sein“ stotterte ich.

„Na Na meine Süße, was sagt ein Mädchen zu ihrem Daddy, wenn er ihr ihren Traum erfüllen wird?“ sagte Ralf

„Eh Danke Daddy“ stotterte ich erneut.

„So meine kleine Schlampe, heute kaufen wir dir mal ein süßes Outfit: Du suchst dir jetzt 3 Strings und BHs, 3 Miniröcke, 3 Oberteile, 1 Kleid und eine Hotpants raus. Du sollst ja schließlich was haben, was du dann auch ausziehen kannst. Geh dann zu den Umkleiden, ich warte da.“

„Ok mache ich“ stotterte ich.

„Wie heißt das?“ fragte er.

„Danke“ sagte ich.

„Danke…?“

„Danke Daddy“

„Braves Mädchen, dann geh mal los und such dir was raus, ich warte in der Kabine“

Ich war jetzt froh, dass das Kaufhaus so leer war, ich fühlte mich so bloßgestellt.

Ich stöberte also durch die Damenabteilung und versuchte so wenig wie möglich gesehen zu werden.

Ich fing bei den BHs und Strings an, da diese das Wichtigste waren.

Ich suchte mir jeweils einen weißen, schwarzen und pinken Push-Up-Spitzen-Bh raus und den dazu passenden String.

Mit den Sachen in der Hand und voller Scham ging ich zu den Röcken und suchte mir auch dort einen weißen, schwarzen und pinken Minifaltenrock raus, der mir bis circa zur Hälfte der Oberschenkel ging.

Dazu noch ein weißes luftiges Kleid, dass um die Taille sehr eng wurde und sonst in etwa so lange war wie die Miniröcke.

Eine kurze Jeanshotpants, die grade so über meinen Hintern ging, kam als nächstes dazu.

Jetzt noch zu den Oberteilen. Ich holte mir kurzärmliges weißes bauchfreies Top, welches eher den Look des süßen Mädchen von nebenan hatte.

Als nächstes ein weit ausgeschnittenes bauchfreies schwarzes Top, das eher nuttig und freizügig war und zum Schluss noch eine langärmlige weiße Bluse mit schleife vorne dran.

Als ich alles hatte ging ich total aufgeregt und nervös zugleich zur Kabine und war gespannt was mich erwarten würde.

Ralf saß mit schwarzen High Heels und einer blonden langhaarigen Perücke in der Hand auf einem Hocker vor den Kabinen.

„Wow Süße, da hast du dir aber sexy Teile rausgesucht, dann lass mich mal sehen, los zieh dich um“

„Welches möchtest du denn sehen Daddy?“

„Alle natürlich, hier nimm die Heels und die Perücke und führ mir deine Sachen vor! Ich will sehen was ich kaufe!“

Wieder mehr ein Befehl als eine Bitte. Aber sollte ich hier draußen im Flur der Kabinen mich vor ihm zeigen?

„Daddy ich kann doch nicht so hier rumlaufen?“

Ralf kramte etwas aus seiner Tasche die er dabei hatte, es waren ausgedruckte Fotos. Es waren die Fotos, die ich ihm geschickt hatte.

„Willst du, dass die bei deinen Eltern in der Post landen?“

„Nein Daddy, bitte nicht, ich gehe schon“

„Braves Mädchen, ich sehe du lernst schnell.“

Ich nahm den Berg an Klamotten und ging in die Kabine rein, die nur durch einen Vorhang abgetrennt war und hoffte, dass sonst keiner kommen würde.

Ich zog mich zuerst ganz aus, da er sicher auch die Unterwäsche sehen wollen würde und ich nicht riskieren wollte, dass die Fotos rauskommen.

Ich zog zuerst den schwarzen Bh und String, die weiße langärmlige Bluse und den pinken Rock an, dazu die Heels und die Perücke. Ich sah mich im Spiegel an und sah tatsächlich aus wie ein Mädchen. Meine Beine sahen sehr weiblich aus und mit den langen Haaren hätte wohl keiner etwas anderes vermutet, der es nicht besser wüsste.

Mein Penis wurde auch sofort steinhart und stand oben aus dem String heraus.

Langsam öffnete ich den Vorhang und trat vor ihn. Durch die Heels war ich etwas wackelig auf den Beinen.

„Wow, du geile Schlampe, du bist ja echt richtig geil. Wenn ichs nicht besser wüsste, würde ich denken ne geile 18-jährige Nutte steht vor mir.“

Ich freute mich, dass ich ihm gefiel.

„So jetzt lauf mal hier auf und ab, damit ich dich noch besser sehen kann.“

Ich versuchte so elegant wie möglich in den Heels zu laufen, tat mich aber am Anfang schwer.

„Das üben wir aber noch Süße, so jetzt nur in Unterwäsche, die will ich ja auch sehen.“

Ich konnte doch nicht…, aber sobald ich kurz zögerte holte er schon die Fotos von mir raus. Zum Glück waren wir die einzigen beiden bei den Kabinen.

Ich zog mich also aus und stand in Unterwäsche vor ihm und ging auf und ab den Gang entlang.

„Wow du hast so einen geilen engen Fickarsch, der wird so herhalten müssen später“

Ich sah wie sich in seiner Hose langsam aber sicher eine Beule aufrichtete.

Da lief mir schon das Wasser wieder im Mund zusammen, dafür machte ich das schließlich.

Aber diese Art der Demütigung und Bloßstellung gefiel mir auch, mein Schwanz war immernoch steinhart und fühlte mich so geil wie noch nie.

Ich präsentierte Ralf die weiteren Outfits immer weiter und nach dem selben Prinzip. Anziehen, rauskommen, laufen, ausziehen, in Unterwäsche laufen, und nächstes Outfit.

Als wir beim letzten Outfit angelangt waren, hörte ich Stimmen draußen reden.

Ist wer dazugekommen? Wer ist das? So kann ich doch nicht rausgehen.

Ich trug das weiße Top, den schwarzen Rock und die pinke Unterwäsche.

Ralf rief mich schon.

„Na Kleine, wo bleibst du denn?“

Ich musste also raus. Ich schub den Vorhang zur Seite und sah Ralf mit der Kassiererin reden.

„Soll ich die Sachen schonmal zur Kasse bringen?“ fragte Sie.

„Ja wir nehmen alles.“ sagte Ralf

Die Kassiererin ging und brachte die ganzen Sachen außer mein jetziges Outfit zur Kasse.

„Daddy ich kann das nicht alles bezahlen“

„Keine Sorge Süße, dafür bin ich ja da, du wirst dich dafür schon noch mehr als ausreichend revanchieren.“

Ich wusste was damit gemeint war.

Ich lief also in dem letzten Outfit auf und ab und zog mich wieder aus.

Ich sah immernoch, dass er eine Beule in der Hose hatte.

Als ich in Unterwäsche vor ihm stand sagte er: „So du kleine Schlampe, das Revanchieren geht jetzt los!“

Er nahm mich am Arm und zerrte mich in die Kabine. Da der Vorhang nicht bis zum Boden ging, konnte jeder alles mitbekommen. In der Kabine drückte er mich auf die Knie und ich wusste was zu tun war.

„So dann fang mal an deinen ersten Schwanz zu spüren, der Geschmack wird dein Liebster werden.“

Ich war so aufgeregt und voller Vorfreude. Es war mir auf einmal egal, ob es draußen Leute mitbekommen, ich wollte jetzt diesen Schwanz lutschen.

Ich öffnete seinen Gürtel und den obersten Knopf seiner Hose. Ich blickte devot zu ihm hoch und er sah streng aber genießend zu mir herunter.

Seinen Reißverschluss öffnete ich mit den Zähnen, da er das in einer Vorliebe beschrieben hatte. Blowjob völlig ohne den Einsatz von Händen.

Ich zog seine Hose und Unterhose auch mit den Zähnen herunter und dann stand er vor mir. Sein großer aber noch nicht ganz ausgewachsener Schwanz. Durch die Adern floss das Blut und der Schwanz wuchs direkt vor mir auf volle Größe. Ich leckte vorsichtig die Eichel. Ein Geschmack mit der Mischung von Schweiß, Sperma und Urin machte sich in meinem Mund breit. Es schmeckte erfüllend, wie die Mahlzeit, die mir schon immer gefehlt hat. Ich wusste nun wirklich, was meine Bestimmung ist: Schwänze zu befriedigen.

Eigentlich wollte ich langsam anfangen mit dem Blasen, aber nach dem ersten Geschmack hielt ich es nicht mehr aus.

Ich umstülpte die Eichel mit meinem Mund und saugte was das Zeug hält, Meine Zunge umkreiste seine Spitze und ich spielte förmlich mit seinem Schwanz.

Ihm gefiel es anscheinend, er stöhnte leise und legte seine Hand auf meinen Kopf.

Ich wollte mehr als die Eichel, ich wollte seinen ganzen Schwanz. Ich lies ihn immer tiefer in meinen Mund eindringen, wobei es bei seiner Dicke garnicht so einfach war, dass ihn meine Zähne nicht berührten.

Ich arbeitete mich Centimeter um Centimeter vor, bis ich merkte dass er hinten an meinen Rachen stieß. Normalerweise hätte ich hier würgen sollen, ich konzentrierte mich so stark darauf den Reflex zu unterdrücken, dass es irgendwie ging.

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Die Mutter meiner besten Freundin



Drei Tage später, an einem Samstag, fuhren wir zurück nach Hause. Die vielen Stunden am Steuer und bei jedem Blick in den Rückspiegel beim überholen auf der Autobahn und abbiegen an Kreuzungen sah ich immer die Mutter von Angelika und bekam immer Herzrasen und manchmal eine Beule in der Hose. Einen besonders langen harten Penis bekam ich, als Sabii mit Kopf nach hinten schlief und ich ein paar Mal in den Rückspiegel sah und unter dem Oversized T-Shirt erahnen ließ und mich träumen ließ.
Wir waren auf der Bundesstraße gute 20 min von unserer Stadt entfernt und hinter uns befand sich kein Auto/Lkw sah nochmal ich ein bisschen zu lange in den Rückspiegel, da schrie Angelika: ,,Anstatt meiner Mutter beim schlafen auf die fetten Titten zu glotzen, solltest auf die Straße glotzen du Arsch. Du bist halb auf der Gegenfahrbahn und fährst auf einen Lkw zu. Willlllsssttt du uns alleee umbringen????!!!!!”
,,Ohh schon gut. “Antwortete ich, schwenkte das Auto wieder ein.
Seltsam selbst bei dem Geschrei von Angelika schlief Sabii seelenruhig. Als würde ihr alles nix angehen, ja als wär sie tot.
Fuhr weiter nach drei Minuten sah ich noch mal kurz in den Rückspiegel. Niemand in unmittelbarer Nähe also grinste ich kurz und tippte mehrmals hintereinander auf das Bremspedal. Continue reading „Die Mutter meiner besten Freundin“

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Ein Leben als Frau



Ja, ich gebe es zu. Ich war sexsüchtig. Ob das krankhaft ist und notwendigerweise zu therapieren sei, darüber hatte ich mir nie Gedanken gemacht. Bis zu einem gewissen Zeitpunkt genoss ich mein ausschweifendes Leben. Ich hatte auch „immer was am Start“. Ich „musste“ täglich vögeln, manchmal auch zwei- oder auch dreimal. Und wenn ich mal keine Frau „zur Hand“ hatte — so verblieben mir ja meine Hände. Alle meine weiblichen Bekanntschaften litten darunter und gingen alle in die Brüche. Meine derzeitige Freundin, Marion, nun auch kein Kind von Traurigkeit, machte diese Vögelei ein paar Monate mit. Dann schenkte sie mir zum Geburtstag ein Flugticket nach Thailand. Ich schaute Marion verblüfft an — was soll das denn?

Lieber Michael, sagte Marion mir, du weißt ja, ich gehe sehr gerne mit dir ins Bett, und auch sehr gern häufig. Aber was zu viel ist, ist zu viel. Aber da ich dich liebe, suche ich einen Weg dir zu helfen und für unsere Zukunft eine Ebene zu finden mit der beide leben können. Deshalb mache ich dir jetzt einen Vorschlag. Fliege für zwei Wochen nach Thailand und vögele/fick dich dort so richtig aus. Wenn du zurückkommst machst du eine Therapie. Ich war erschüttert — aber ich begriff. Marion hatte Recht. Und ich wollte Marion auch behalten. Wir diskutierten mehrere Tage über das Thema, dann gingen wir die Sache an. Ich traf meine Reisevorbereitungen, Marion kümmerte sich um die Therapie.
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Die Mädchenparty



Zwei Wochen waren seit der Darstellung vor der Mädchengruppe vergangen. Ich hatte mich noch zweimal in Mädchenwäsche in die Schule getraut. Die sechs Mädels fanden das immer wieder toll und ermunterten mich immer weiter zu gehen. Aber wie soll das geschehen. Weibliche Oberbekleidung kam nicht in Frage. Das wäre wohl der Gau geworden. Das sahen die Mädels ein. Aber es fiel ihnen wieder die Idee mit der Mädchenparty ein, zu der sie dann noch sechs bis acht weitere Mädchen einladen wollten. Christiane, hast du Mut dazu? Etwas unsicher stimmte ich zu. Aber wir werden den anderen Mädels nicht vorher sagen wer und was du bist. Au weiha, jetzt zog es mir doch ein wenig den Boden unter den Füßen weg. Schweratmend keuchte ich, hoffentlich kann ich das verkraften.

Alle sechs Mädels grinsten mich an. Sandra kuschelte sich an mich und sagte, sei kein Feigling. Die anderen acht Mädels werden schon nicht beißen. Sie drückte sich noch mehr an mich und versprach, ich komme auch wieder auf deinen Schoß …..oder so wie neulich. Die Aussicht wieder einen so schönen intimen geilen Nachmittag verbringen zu können vernebelten meine geistigen Entscheidungssinne. Lüstern sah ich Sandra an, ich mach alles was du willst. Anna hatte alles mitbekommen und schmunzelte, liebe Sandra, ich glaube mit deiner Hilfe kriegen wir Christiane bis hin zu ihrer männlichen Selbstaufgabe. Jetzt schauten alle sechs Mädels mich mit leuchtenden, ja lüsternen Augen an, ja, wir machen ein richtiges Mädchen aus dir. Du wirst dann nicht mehr anders leben wollen. So als Mädchen leben, aber das gewisse Etwas behalten. Ich fing leicht an zu zittern. Sie hatten einen tiefen Kern in mir getroffen. Ich wusste noch nicht was es war, aber irgendwie ging in mir die Sonne auf.
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Tina und ihre juckigen Töchter



Frauen-Bekanntschaften gingen voll daneben. Natürlich war ich sicher nicht unschuldig. Aber was kann ich denn dafür, wenn ich so gern bumse, aber schw**ische Emotionen meinr Partnerinnen, beim Sex, kaum vorhanden waren. Alle ** Damen waren hübsch, klug und nett, doch leider nicht geil genug. Zuvor hatte ich ** Verhältnis mit einr verheirateten Frau und mit der ging es nur ums Ficken. Tina (35) sah nicht nur geil aus, sondern sie war es auch. Ihr Mann konnte da nicht mithalten. Da sie ihn liebte und ** Töchter mit ihm hat, denen er ** guter Vater war, wollte sich Tina nicht scheiden lassen. Tina zog mit ihrer Familie in einn anderen Stadtteil Berlins, in ein größere und schönere Wohnung. So beendeten wir unser Verhältnis in Freundschaft. Nun war ** Jahr vergangen und ich wollte mein Suche nach einr festen Freundin aufgeben. Auch weil ich rational dein, denn schöne Frauen kosten Geld, auch wenn sie nicht gerne vögeln. So dein ich mir, suche dir ** Bordell, da geht es um Ficken, du bezahlst und verlässt das Haus als freier Mann. Natürlich wichste ich auch zwischenzeitlich am Computer, beim Betreinn geiler Pornos, aber mir fehlt die weibliche Partnerin und ** Fickorgasmus hat klar die bessere Qualität als diese Wichserei. Im Internet suchte ich mir ein Bordelladresse und wählte die angegebene Telefonnummer. Ich wollte mehr über den Laden wissen. Zum Beispiel wie viele Frauen dort tätig sind, ihr Alter, die sexuellen Angebote und deren Preise. ein Marie begrüßte mich mit einr derartigen erotischen Stimme, wie ich sie noch nie bei einr Frau hörte, die mich am ganzen Körper elektrisierte und augenblicklich im Slip einn Vulkan auslöste. Diese geile Stimme beantwortete mein Fragen und schon das brein mich in Wallung. „Wir bieten auch Telefonsex an Süßer, wenn du möchtest, brauche ich dein Adresse und wir können loslegen, die Telefonnummer habe ich bereits.“ Diese hauchende, lüsterne, ja geile Stimme musste ich unbedingt halten und so willigte ** Continue reading „Tina und ihre juckigen Töchter“

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