Meine strenge Ehedomina



Ich hörte den Schlüssel im Schloß und schon dröhnte die Stimme meiner Ehefrau durch das Haus: „Auf, auf Du faules Stück, sofort zu Deiner Herrin! Heute zeige ich Dir richtig wo es lang geht. Ich hatte einen miesen Tag und Du wirst dafür bezahlen…“ Demütig rutschte ich auf Knien zu meiner Frau und kauerte mit gesenktem Kopf vor ihr. Es war Freitag nachmittag 15:00 Uhr und das ganze Wochenende lag noch vor uns.

Früher hatten wir eine ganz normale Ehe.Doch mit der Zeit wurde meine Frau immer dominanter. Unterstützung bekam sie dabei von ihrer Mutter, die mich noch nie leiden konnte und mich schon immer als Versager und Lusche titulierte. Da ich mich nicht dagegen wehrte oder wehren mochte, ging meine Frau auch immer weiter. Mittlerweile waren wir soweit, daß ich nur noch zu Hause war und sämtliche Arbeiten nackt ausführen mußte.

Meine Frau kontrollierte alles sehr streng. War etwas nicht nach ihrem Geschmack, wurde ich brutal bestraft. Beruflich hatte sie einen gut bezahlten Job bei einer Werbeagentur, so daß wir finanziell abgesichert waren. Wegen meiner masochistischen Ader war ich mit meinem Leben zufrieden.

„Hast Du alle Aufgaben zu meiner Zufriedenheit erledigt?“ fragte sie mich bedrohlich.

„Ich werde das nachher kontrollieren. Wehe Dir, mir paßt was nicht!“ Dann krallten sich ihre rotlackierten langen Fingernägel in meine Haare und sie riß meinen Kopf nach hinten. „Maul auf!“ herrschte sie mich an. Ihre Augen funkelten böse und ihr Kopf kam langsam näher. Continue reading „Meine strenge Ehedomina“

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Geiles Geburtstagsgeschenk



Ich stellte meinen Wagen ab und hörte bereits das hysterische Gackern aus dem Haus. Beim aufschließen der Haustür erkannte ich am ansteckenden hellen Lachen, dass Eva, die langjährige Freundin meiner Frau Julia, zu Besuch war. So viel zu meiner vagen Hoffnung, nach einem gebrauchten Bürotag einen geruhsamen Abend mit meiner Frau und eins, zwei Bierchen zu verbringen. „Da ist er ja endlich“, rief meine Frau erfreut, als ich das Wohnzimmer betrat, aus dem dieses infernalische Hexenkichern drang.

Sie sprang auf mich zu, umarmte mich und bedeckte mein Gesicht mit Küssen. „Hallo Eva“, grüßte ich, als mir meine Frau gütig die Kontrolle über meine Lippen zurückgab. Strahlend kam Eva auf mich zu – wie immer sah sie einfach umwerfend aus – und umarmte mich. „Alles Gute zum Geburtstag, Roland“, sagte sie und küsste mich auf die Wange. „Vielen Dank. Du weißt aber, dass wir erst am Samstag feiern?“, erwiderte ich und versuchte Evas betörenden Duft zu enträtseln.

„Natürlich weiß sie das“, schaltete sich meine Frau ein. „Eva hat ein paar Tage frei und bleibt bis Sonntag bei uns. Ist das nicht toll?“„Ja. Toll. “Hätte ich etwa sagen sollen, dass sie mir jederzeit willkommener Gast ist, sie sich aber gefälligst ein Hotel nehmen soll, da mein sehnlichster Geburtstagswunsch darin bestand, neben viel Müßiggang und etlichen Bierchen haufenweise heißen Sex mit Julia in allen Räumen zu haben?Herrgott noch mal! Wofür hatte ich denn ein heißes Frauchen geheiratet und schufte wie ein Tier, um die eigenen vier Wände abzustottern, wenn ich nicht in jedem verdammten Zimmer meine Gattin bespringen kann, wenn mir danach ist?„Du klingst aber nicht sonderlich begeistert“, tadelte Julia.

„War ein stressiger Tag“, verteidigte ich mich. „Natürlich freue ich mich. “Julia nickte zufrieden und Eva schenkte mir ein warmes Lächeln, mit dem man ganze Gebirgsketten einschmelzen könnte. „Setzt du dich zu uns? Wir trinken Sekt. Eva erzählt von ihrem Urlaub auf den Malediven. “„Ich muss erst den Tag verdauen. Seid mir bitte nicht böse, wenn ich eine Dusche vorziehe und mich ein Stündchen aufs Ohr lege. “*„Schatz, Schatzilein. Bist du wach?“„Nein, ich schlafe. Continue reading „Geiles Geburtstagsgeschenk“

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