Wiedersehen von Sandra und Tom 2.



„Weißt du eigentlich, dass es heute mein erstes Mal sein könnte“ flüsterte ich ihr zu.

Sandra schaute mich überrascht an und meinte „es ist mir eine Ehre, deine erste Frau zu sein.“

Sandra war schon mehr als feucht, die ganze Zeit schon seit ihrem Kuss, bevor sie zum Termin fuhr. Sie kam hoch und hauchte mir Küsse auf das Gesicht, den Hals, über die Brust und Bauch bis zu meinem Schwanz, der von dieser Liebkosung schon fast die völlige Härte erreicht hatte. Sie umfasste ihn, zumindest probierte sie es. Zum Halten reichte es, obwohl sie nur knapp über die Hälfte umfassen konnte.

„Wahnsinn“ keuchte sie und rieb mittlerweile mit beiden Händen den Stamm auf und ab. Sie leckte über die Eichel und hauchte einen Kuss darauf. „Schade, mit dem Mund schaffe ich es nicht. Ich bin nur untenrum groß genug“ flüsterte sie leicht enttäuscht.

Sie hockte sich auf, um sich über dem Riesen zu positionieren. „Bereit“ stellte sie die überflüssige Frage. Ich nickte nur. ‚Endlich würde es passieren, ich würde zum ersten Mal mit einer Frau ficken. Mit einer Frau, in die ich schon lange verliebt war. Seit meiner Jugend.‘

Langsam sank Sandra wieder auf die Knie, die Eichel drang in ihre Muschi ein.

Sandra stöhnte auf „ich spür dich. Oooh Gooott, ich spür dich so gut, ist das schön.“
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Wiedersehen von Sandra und Tom



Sandra war von Geburt an ein normales schlankes, als Kind großgewachsenes hübsches Mädchen, nicht außergewöhnlich attraktiv, aber stimmig im Gesamtbild.

In der Pubertät entwickelte sie sich weiter, aber nicht so wie andere gleichaltrige, sondern alles ein wenig mehr. Sie war schon überdurchschnittlich groß, so wuchsen auch ihre Brüste mehr und auch unten war alles größer als bei ihren Freundinnen. Anfangs dachte sie sich nichts dabei, allerdings bei ihrer Entjungferung, die mit den Freundinnen besprochen und analysiert wurden, wusste sie, dass bei ihr etwas anders war. Sie spürte zwar den kurzen Schmerz, als das Jungfernhäutchen riss, aber sonst war nichts. Kein Gefühl des Eindringens, keine nennenswerte Stimulation ihrer Scheidenwände, nichts. Zwar konnte sie, wie sie im Laufe der Zeit herausfand, einen Klitoralen Orgasmus bekommen, aber der reichte nicht aus, um sie zu befriedigen. Sie brauchte einen Vaginalen, durch die Stimulation eines Schwanzes in ihrer Muschi. Aber keiner schien dafür geeignet, obwohl sie auch schon überdurchschnittlich große hatte, wie ihre Freundinnen bestätigt haben. Sie wurde auch beschimpft und als Schlampe hingestellt, weil ihre Muschi angeblich so ausgeleiert war. Dass es eine biologische Besonderheit darstellte, sagte erst ihre Frauenärztin, der sie sich schließlich anvertraut hatte. Sie sei eben größer im Intimbereich als es bei anderen Frauen ist, aber sonst ist alles normal entwickelt, eben nur viel größer.
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