Arsch, Fotze und Mund ficken



Tanja schwärmt für große Fische. Im Urlaubsresort auf wird heute eine Tour zu einer einsamen Nachbarinsel angeboten. Das Highlight soll das Baden im seichten Wasser mit freilebenden Rochen sein.
So ist es auch. Am Nachmittag lockt der Guild mit Futter einige große Rochen an. Den meisten anderen Urlaubern sind die Rochen unheimlich und verschwinden aus dem Wasser.
Tanja ist mit dem wirklich gutaussehenden Typen nach einiger Zeit allein im Wasser. Er hält den großen Burschen und Tanja darf ihn berühren. Ein großartiges Tier denkt sie. Während sie sich vorbeugt, drückt ihr voller Busen gegen den Fisch und gibt den Blick auf ihre schönen Titten frei. Dem Einheimischen ist das nicht entgangen und gibt den Fisch frei.

Er streift an sie an und zeigt ihr wohin der Fisch verschwindet. Er drückt etwas mehr dagegen und spürt dass sie nicht zurückschreckt. Dann reibt er ein wenig stärker mit seiner Schulter und sieht dass sie immer noch lächelt. Nach dem er das Lächeln registriert hat, kommt er Tanja so nahe das sein Schwanz ihrer Oberschenkel berührt. Wieder zieht sie ihn nicht zurück. Er spürt jetzt wie geil er wird. Langsam fängt er an seinen Schwanz durch die Badehose an ihrem Schenkel zu reiben und spürt das er hart wird. Tanja muss das auch spüren. Sie unterstützt ihn dabei, indem sie den Schenkel anpresst und langsam ihre dicken Euter aus dem Wasser hebt. Sie genießt seinen gierigen Blick darauf und weiß, dass sie damit jeden Schwanz bekommt. Continue reading „Arsch, Fotze und Mund ficken“

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Ein schöner Tag im freien



Diese Geschichte erzählt von unserem Erlebnis letzter Woche, welches so interessant war das ich euch davon berichten möchte. Also, letzte Woche Sonntag, es war etwa 25°C morgens um 08:00 Uhr da wir ende Juli hatten, sagte ich Rosa das ich heute etwas ganz besonderes geplant habe. Ich war schon etwa 2 Std. wach und hatte einige Vorbereitungen getroffen. Unter anderem eine Kanne Tee gekocht, die wir nun tranken, bevor wir den Tag in Angriff nahmen. Als wir diese leer hatten, sagte ich Rosa sie möge sich hinlegen, damit ich ihr die Liebeskugeln einführen kann. Danach haben wir uns angezogen, ich habe Rosa die Hände auf dem Rücken gefesselt und die Augen verbunden, damit sie nicht sehen konnte wo wir hinfuhren. Ich setzte Rosa auf den Rücksitz und schnallte sie dort an. Unsere Scheiben hinten sind getönt und somit konnte nicht jeder sehen das jemand mit verbundenen Augen im Wagen sitzt. Nicht das noch die Polizei angerufen wird habe ich Rosa gesagt. Wir fuhren los, wobei ich einige größere Umwege machte, damit Rosa die Orientierung und ihr Zeitgefühl komplett verliert.
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