Ein verficktes Wochenende



Als ich, wie am Montag, wieder sehr früh aufwachte merkte ich, dass ich etwas gerädert war. ,Scheiße. Janina hat mich gestern Abend wohl leer gesaugt mit ihrem Fick‘ ging mir durch den Kopf. ,Wie soll ich da heute einen hoch bekommen, geschweige denn eine der Damen besamen?‘ Mit diesen Gedanken überkam mich wieder der Schlaf.

Ein paar Stunden später wurde ich durch ein poltern an der Tür geweckt. Die Herrin persönlich kam mit der Sklavin Diana in meine Zelle. „So mein kleiner Zuchtbulle, heute is der erste Tag deiner neuen Tätigkeit. In wenigen Stunden wirst du in die Besamungskammer gebracht und wirst dann Diana hoffentlich schwängern.“ „Herrin ich weiß nich ob ich dazu heute in der lage bin.“ „Du hast keine andere Wahl als Sie zu besamen, ansonsten gibt’s Strafe.“ Bei diesen Worten deutete sie auf die Wand un die daran befestigten Utensilien. „Aber ich habe heute keine Energie dafür. Bitte lass mich heute noch ausruhen Herrin.“ „Nein du wirst in der Besamungskammer Diana besamen ansonsten gibt’s schwere Strafen!“ Damit hatte sie ihren Standpunkt festgelegt un ließ mich mit Diana alleine. „Was is los mit dir?“ fragte mich Diana. „Unsere Herrin hat mich gestern Abend nochmal richtig hart geritten un mich leer gesaugt. Nun weiß ich nich ob ich meine Aufgabe erledigen kann.“ „Da hab ich absolut keine Bedenken, dass du nich in mir kommst. Continue reading „Ein verficktes Wochenende“

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Meine Schwester



Ich war damals in der Neunten Klasse und meine Schwester kam gerade in die Sechste.
Sie war damals 17 Jahre. Sie war früh pubertierend. Sie hatte auch schon niedliche kleine feste Tittchen.

Es war an einem Abend passiert, meine Eltern waren schön Essen, da ihr Hochzeitstag war.
Am Abend holte ich mir an meinen PC gerade einen runter, als Lara nach mir rief.
Sie kam vom Fußballtraining nach Hause, dabei hatte ich vergessen meine Zimmertür abzuschließen. Als ich sie hörte sprang ich nach oben, riss meine Hose nach oben, machte sie zu.
Die Tür sprang auf und ich verfing mich in meinem Kopfhörerkabel und drehte mich durch den Schreck schnell um. Der Porno lief noch und die Boxen gingen wieder an.
Man hörte lautes Stöhnen von der Frau.
Ich stand dort und betrachtete meine Schwester am Türrahmen.
Ich wurde augenblicklich rot im Gesicht und mache Große Augen.
Meine Schwester lief schnell zu meinen Computer und sah den Porno.

„Was machst du denn?!“ sagte sie in einen schockierenden Ton.

Ich stand direkt hinter ihr. Sie hatte noch ihre kurze Trainingshose an. Ihr geiler Arsch war einfach so klein, unschuldig, aber so süß.

Sie schaute mich erneut an und fragte, was das sei. Ich hörte auf zu Träumen und sagte einfach zittrich:
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