Freundschaft und Liebe, Reichtum und Fantasien 2.



„Genau das“, sagte Julia.

Sie hatte meinen Schwanz mit beiden Händen gegriffen und begonnen ihn zu stimulieren, bis er steif wurde. Ich drehte mich zu ihr und führte ihn in ihre Vagina ein. Wir bewegten uns ganz langsam und bedächtig, während wir uns in die Augen schauten.

„Komm jetzt, komm!“, sagte Julia schließlich. Langsam baute sich bei uns beiden der Orgasmus auf und als sie begann ihre Scham zu verkrampfen, spürte ich meinen Samen hochsteigen. Wir kamen fast gleichzeitig, stöhnten laut, bevor wir in ebenso lautes Lachen ausbrachen.

„Du bist fantastisch!“ rief Julia.

„Und du erst!“, antwortete ich.

Wie ein Hammer schlug plötzlich der Hunger zu. „Hast du was zum Frühstücken im Kühlschrank?“ fragte ich sie.

„Möglich, aber nicht wahrscheinlich“, antwortete sie. „Ich esse meistens morgens gar nichts. Erst in der Firma, bei uns steht immer ein kleines Frühstücksbuffet.“

„Hm, dann muss ich wohl los zu einer Bäckerei. Gibt es hier eine in der Nähe?“

Bevor Julia antworten konnte, hörte ich es summen. Dort, wo Julia meine Hose am Abend hatte fallen lassen, vibrierte mein Telefon. Ich holte es und schaute drauf. Es war Stefan.

„Hi, was hast du heute Abend vor?“, fragte er ohne lange Vorrede. „Morgen ist nämlich Feiertag“, erinnerte er mich.

Mein Blick fiel auf Julia. „Keine Ahnung, bin gerade erst aufgestanden.“
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Janina findet in ihrem neuen Chef die Erfüllung



Janina oder Jani mit langem „A“, arbeitete in einer Bürogemeinschaft als Schreibkraft. Die beiden Chefs hatten jeweils noch eine persönliche Assistentin die im Vorzimmer ihrer Büros saß und sie direkt betreuten. Janina saß mit fünf anderen Frauen in einem großen gemeinsamen Raum. Um hier konzentriert arbeiten zu können, trugen sie Kopfhörer, die an die Computer angeschlossen waren. Auf MP-3 Dateien bekamen sie die Schreibaufträger von den Aussendienstmitarbeitern des Büros.

Die Arbeit war eintönig, wurde aber ganz anständig bezahlt. Jani konnte sich eine kleine 2-Zimmer Wohnung leisten und ein kleiner Wagen war auch noch drin.

Privat lief es nicht so prickelnd. Sie war seit über zwei Jahren solo. Ihr Jugendfreund wohnte noch in ihrem Geburtsort, einem kleinen Nest in der Wallapampa. Sie hatten sich nur kurz nach Janinas Umzug einvernehmlich getrennt. Seitdem war sie keinem passenden Mann mehr begegnet. Sie verbrachte die meisten Abende und Wochenenden zuhause. Sie las, surfte im Netz oder hielt Ordnung. Ein- oder Zweimal in der Woche joggte sie im nahegelegenden Wald und im Winter war sie mindestens einmal in der Woche im Tempel, einer Wellness und Fittness Oase. Hier stählte sie sich dann an den verschiedenen Geräten.

Heute saß sie morgens auf ihrer Bettkante und dachte sich, dass es das noch nicht gewesen sein konnte. Sie war 24 Jahr alt, ansehnlich und ungebunden. Was lief nur falsch?
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