Aus dem Leben einer jungen Schwanzfrau 2.



Dann suchte seine Schwanzspitze wieder meine Arschfotze und er rammte wieder seinen gesamten Riemen in mich hinein. Mir wurde beinahe schwarz vor den Augen und ich konnte mich kaum auf das Lutschen von Tims Rohr konzentrieren.

Michael wiederholte dies einige Male und er wurde immer schneller dabei. Bis er seinen Schwanz nur noch halb heraus zog und anfing mich hart zu ficken.

Mein Gott, tat das gut. In meinem kleinen Pimmelchen juckte es immer stärker. Ich hatte das Gefühl als würde eine unsichtbare Hand meinen Schwanz rubbeln.

Jetzt kniete sich auch Tim auf das Sofa und schob mir seinen fetten Riemen tief in den Mund, dabei hielt er mich am Hinterkopf fest.

Und so passierte, was passieren musste.

Ich wurde von beiden Jungs in meinen Löchern gefickt. Ich konnte mich kaum auf den Knien und Händen halten, so hart nahmen sie mich ran.

Ein Stück willenloses Fickfleisch. Yeah, genau das habe ich gebraucht. In diesem Augenblick wünschte ich mir eine Fotze anstatt meinem Schwänzchen. So hätte ich auch noch ein drittes Loch gehabt, indem man mich hätte ficken können.

Aus den Augenwinkeln sah ich wie in dem Pornofilm die Schlampen gerade voll gespritzt wurden. So etwas wollte ich nun auch erleben.
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Aus dem Leben einer jungen Schwanzfrau



Mitten in der Nacht wurde ich durch starke Schmerzen wach. Es war so als hätte jede Faser meines Körpers einen Muskelkater. Besonders schmerzhaft war das Ziehen in meinen Titten. Veränderte jetzt das Präparat das Testosteron von Michael bei mir in weibliche Hormone?

Hatte ich vielleicht gestern zu viel Sperma aufgenommen, dass ich jetzt so leiden musste? Ich konnte es mir nicht erklären. Nachdem ich einige Tabletten eingeworfen hatte legte ich mich wieder hin und versuchte einzuschlafen. Und als ich am nächsten Morgen wach wurde, hatte ich kaum noch Schmerzen. Aber das unbändige Verlangen nach Wichse.

Es war eine innere Unruhe und meine Gedanken drehten sich nur noch um den warmen, weißen, glibberigen Männersaft.

War ich süchtig danach, wie ein Junkie nach Drogen?

Mein Freund Michael schlief noch und ich schaute unter die Bettdecke. Sein Schwanz war schon steif, aber ich wollte ihn jetzt auch nicht überfallen. Deshalb schlich ich mich ins Bad und fing an mein eigenes Schwänzchen zu rubbeln. Dabei schaute ich in mein weibliches Gesicht am Spiegel.
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