Sex Geschichten und erotikgeschichten

Kostenlose Sexgeschichten nur für Erwachsene

Chapter 2: „Ficken“

Lena streckte sich genüsslich in den weichen Laken, während die Morgensonne durch die halb geöffneten Vorhänge fiel und goldene Streifen über ihre nackte Haut warf. Markus lag neben ihr, sein Atem noch tief und gleichmäßig, eine Hand besitzergreifend auf ihrer Hüfte ruhend. Sie drehte sich langsam zu ihm um, ihre Finger spielten mit den blonden Haaren auf seiner Brust, während sie die Konturen seines muskulösen Körpers nachzeichnete.

„Weißt du“, flüsterte sie, ihre Stimme noch rau vom Schlaf und den nächtlichen Schreien, „ich habe heute Morgen eine Idee.“

Markus öffnete ein Auge, ein schiefes Grinsen spielte um seine Lippen. „Eine Idee, die uns wieder in dieses Bett bringt? Oder eine, die uns aus diesem Hotelzimmer führt?“

Lena lachte leise, ihr Körper bebte dabei gegen seinen. „Beides.“ Sie setzte sich auf, die Decke rutschte von ihren üppigen Brüsten, und sie machte sich nicht die Mühe, sie zu bedecken. „Ich habe gestern Abend im Club gehört, wie ein paar Leute über eine private Party gesprochen haben. Etwas… exklusiver.“ Ihre Finger wanderten über seine Schulter, dann tiefer, bis sie seinen bereits halb erregten Schwanz streiften. „Etwas, das uns vielleicht interessieren könnte.“

Markus’ Grinsen wurde breiter, seine Hand glitt zwischen ihre Schenkel, wo er spürte, wie feucht sie schon wieder war. „Und was genau meinst du mit exklusiv?“

Lena beugte sich vor, ihre Lippen streiften sein Ohr, während ihre Hand seinen Schaft fest umschloss. „Etwas, wo die Regeln… flexibler sind. Wo man nicht nur zuschaut, sondern mitmacht.“ Sie drückte leicht zu, und Markus stöhnte auf. „Wo man alles ausprobieren kann, ohne dass jemand fragt.“

Seine andere Hand packte ihre Hüfte, zog sie näher, bis ihr praller Hintern gegen seinen Oberschenkel drückte. „Und du denkst, wir sollten hingehen?“

Lena biss sich auf die Unterlippe, ihre Augen funkelten vor Vorfreude. „Ich denke, wir sollten hingehen. Aber erst…“ Sie schob sich über ihn, ihr schwerer Körper drückte ihn in die Matratze, während sie sich rittlings auf seine Hüften setzte. „…erst müssen wir sicherstellen, dass wir bereit sind.“

Die Party fand in einer abgelegenen Villa am Rande von Ibiza statt, umgeben von hohen Mauern und bewacht von diskreten Sicherheitsleuten. Lena und Markus wurden nach einer kurzen Überprüfung eingelassen, und sobald sie den Innenhof betraten, spürten sie die elektrisierende Atmosphäre. Musik pulsierte aus versteckten Lautsprechern, gemischt mit dem leisen Stöhnen und Kichern, das aus den offenen Türen und Fenstern drang. Der Pool im Zentrum war bereits besetzt – ein Paar trieb sich darin, ihre Körper verschlungen, während eine dritte Person am Rand stand und sich selbst befriedigte, während sie ihnen zusah.

„Willkommen“, sagte eine Stimme hinter ihnen. Eine Frau in einem eng anliegenden, durchsichtigen Kleid trat auf sie zu, ihr Lächeln war sowohl einladend als auch berechnend. „Ich bin Clara. Ihr seid neu hier, oder?“

Lena nickte, ihre Hand fest in Markus’ verschränkt. „Erstmal nur als Gäste. Wir wollen erstmal… schauen, was hier so passiert.“

Clara lachte, ein tiefes, kehliges Geräusch. „Natürlich. Aber glaubt mir – wenn ihr erstmal mitmacht, werdet ihr nicht mehr aufhören wollen.“ Sie deutete auf eine Gruppe von Menschen, die sich um eine Liege versammelt hatten, auf der eine Frau mit gespreizten Beinen lag, während zwei Männer abwechselnd ihre Pussy leckten und ihre Brüste kneteten. „Hier gibt es keine Tabus. Nur Lust.“

Markus spürte, wie Lenas Atem schneller wurde, ihr Griff um seine Hand wurde fester. Er beugte sich zu ihr, seine Lippen streiften ihr Ohr. „Was denkst du? Sollen wir mitmachen?“

Lena drehte sich zu ihm um, ihre Augen dunkel vor Erregung. „Ich denke, wir sollten anfangen.“

Sie begannen im Whirlpool, wo das warme Wasser ihre Körper umspülte, während sie sich langsam auszogen. Lena setzte sich auf den Rand, ihre Beine weit gespreizt, während Markus zwischen ihren Schenkeln kniete. Seine Hände glitten über ihre prallen Oberschenkel, dann tiefer, bis seine Finger ihre bereits nasse Pussy teilten. Sie stöhnte auf, ihr Kopf fiel zurück, als er zwei Finger in sie schob, sie langsam dehnte, während sein Daumen ihren Kitzler umkreiste.

„Gott, du bist schon so nass“, murmelte er, seine Stimme rau vor Lust. „All diese Leute… sie schauen uns zu.“

Lena öffnete die Augen, ihr Blick wanderte über die Gruppe, die sich am Rand des Pools versammelt hatte. Einige berührten sich selbst, andere flüsterten sich etwas zu, während sie zusahen, wie Markus’ Finger in ihr verschwanden. „Dann lass sie zusehen“, keuchte sie, ihre Hüften hoben sich seinen Fingern entgegen. „Zeig ihnen, wie gut du mich fickst.“

Markus grinste, dann zog er seine Finger zurück und ersetzte sie mit seinem Mund. Seine Zunge drang tief in sie ein, leckte jeden Tropfen ihrer Erregung auf, während seine Hände ihre Hüften packten und sie noch fester gegen seinen Mund zogen. Lena schrie auf, ihre Finger verkrallten sich in seinen Haaren, während sie seinen Namen stöhnte. „Ja, genau so… fick mich mit deiner Zunge!“

Um sie herum wurde das Stöhnen lauter, Hände bewegten sich schneller, während die Zuschauer sich selbst befriedigten, angeregt von dem Anblick, wie Markus Lenas Pussy verschlang. Ein Mann trat näher, seine Hand um seinen harten Schwanz geschlungen, während er zusah, wie Lena sich unter Markus’ Mund wand. „Darf ich…?“, fragte er, seine Stimme heiser.

Lena blickte auf, ihr Atem kam in kurzen, scharfen Stößen. „Ja. Aber nur zuschauen. Für jetzt.“

Der Mann nickte, seine Hand bewegte sich schneller, während Markus’ Zunge sie immer näher an den Höhepunkt trieb. Dann, mit einem letzten, tiefen Stoß, explodierte Lena, ihr Körper zuckte, während sie Markus’ Gesicht mit ihrem Saft bedeckte. „Fuck… ja!“

Markus richtete sich auf, sein Schwanz hart und pulsierend, während er sich zwischen ihre Beine positionierte. „Jetzt bin ich dran“, knurrte er, und mit einem einzigen, harten Stoß drang er in sie ein.

Lena schrie auf, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern, während er sie mit tiefen, gnadenlosen Stößen nahm. Das Wasser im Whirlpool spritzte um sie herum, während ihre Körper gegeneinander klatschten, das Geräusch vermischte sich mit ihren keuchenden Atemzügen und den erregten Lauten der Zuschauer. „Härter“, bettelte Lena, ihre Stimme ein raues Flüstern. „Fick mich härter!“

Markus gehorchte, seine Hüften bewegten sich schneller, sein Schwanz drang tiefer in sie ein, bis sie beide am Rand des Orgasmus standen. Dann, mit einem letzten, brutalen Stoß, kam er in ihr, sein Sperma füllte sie, während Lena sich um ihn zusammenzog, ihr eigener Höhepunkt sie überwältigte.

Sie blieben einen Moment so, ihre Körper verschmolzen, während die Zuschauer um sie herum langsam ihre eigene Erregung stillten. Dann zog Markus sich zurück, sein Schwanz glänzte von ihrer gemeinsamen Erregung. „Das war erst der Anfang“, flüsterte er, während er Lena aus dem Pool half.

Drinnen fanden sie einen Raum, der wie ein Tempel der Lust eingerichtet war – weiche Polster, Seile, die von der Decke hingen, und eine Vielzahl von Spielzeugen, die auf einem Tisch ausgebreitet waren. Clara stand in der Mitte, ein Lächeln auf den Lippen. „Ah, ihr seid bereit für mehr?“

Lena nickte, ihr Körper noch immer zitternd von ihrem letzten Orgasmus. „Zeig uns, was ihr hier so habt.“

Clara führte sie zu einem der Polster, wo ein Mann bereits wartete, sein Körper muskulös und glänzend von Öl. „Das ist Diego. Er ist… spezialisiert auf bestimmte Techniken.“

Markus hob eine Augenbraue. „Und welche Techniken wären das?“

Diego grinste, seine Hand glitt über Lenas Rücken, dann tiefer, bis er ihren prallen Hintern packte. „Ich zeige es euch.“

Lena spürte, wie ihr Herz schneller schlug, als Diego sie sanft auf das Polster drückte, bis sie auf allen Vieren kniete. Markus positionierte sich vor ihr, sein Schwanz bereits wieder hart, während Diego hinter ihr stand. „Entspann dich“, murmelte Diego, seine Finger glitten zwischen ihre Pobacken, dann tiefer, bis er ihren engen Hintereingang berührte.

Lena zuckte zusammen, aber Markus’ Hand auf ihrer Wange beruhigte sie. „Lass es zu“, flüsterte er. „Du wirst es lieben.“

Diego drückte einen Finger gegen ihren Hintereingang, dann einen zweiten, während er sie langsam dehnte. Lena stöhnte, ihr Körper spannte sich an, aber dann, als der Schmerz in Lust umschlug, entspannte sie sich. „Gut“, murmelte Diego. „Jetzt bist du bereit.“

Er positionierte sich hinter ihr, sein Schwanz hart und glänzend, während Markus sich vor sie kniete. „Nimm mich in den Mund“, befahl Markus, und Lena gehorchte, ihre Lippen schlossen sich um seinen Schaft, während Diego langsam in ihren Arsch eindrang.

„Fuck…“, keuchte Lena, ihr Mund voll mit Markus’ Schwanz, während Diego sie von hinten nahm. Die Dehnung war intensiv, fast schmerzhaft, aber die Lust, die folgte, war überwältigend. „Ja… mehr!“

Diego gehorchte, seine Stöße wurden tiefer, härter, während Markus ihre Kehle fickte. Die Geräusche ihrer Körper, das Klatschen von Haut auf Haut, das nasse Schmatzen von Lenas Mund um Markus’ Schwanz – alles vermischte sich zu einer Symphonie der Lust. Um sie herum hatten sich andere Paare versammelt, einige fickten sich selbst, andere sahen zu, während sie sich berührten.

„Gott, du fühlst dich so eng an“, stöhnte Diego, seine Hände packten Lenas Hüften, während er sie mit jedem Stoß tiefer nahm. „Ich kann nicht mehr…“

„Komm in mir“, keuchte Lena, ihre Stimme gedämpft von Markus’ Schwanz. „Füll mich ab!“

Mit einem letzten, brutalen Stoß kam Diego, sein Sperma schoss tief in ihren Arsch, während Markus gleichzeitig in ihrem Mund explodierte. Lena schluckte jeden Tropfen, ihr Körper zitterte, während die beiden Männer sie gleichzeitig füllten.

Als sie schließlich erschöpft auf das Polster sank, spürte sie, wie etwas Kühles gegen ihre Pussy gedrückt wurde. Sie blickte auf und sah, wie Clara einen großen Dildo in der Hand hielt, glänzend von Gleitgel. „Bereit für die nächste Runde?“

Lena grinste, ihr Körper bereits wieder erregt. „Immer.“

Später, als die Nacht in den frühen Morgen überging, fanden sie sich in einem anderen Raum wieder – einem, der mit Spiegeln ausgekleidet war, die jeden Winkel ihres Körpers reflektierten. Lena lag auf dem Rücken, ihre Beine weit gespreizt, während Markus zwischen ihnen kniete, sein Schwanz bereits wieder hart. Aber diesmal war es nicht nur er.

Zwei andere Männer hatten sich zu ihnen gesellt – einer mit dunkler Haut und einem durchtrainierten Körper, der andere schlank, mit einem Piercing in seinem Schwanz. „Wir dachten, ihr könntet etwas Hilfe gebrauchen“, sagte der mit dem Piercing, während er sich neben Lena kniete und seine Hand über ihre Brüste gleiten ließ.

Lena blickte zu Markus auf, ihre Augen funkelten vor Vorfreude. „Was denkst du?“

Markus grinste, seine Hand glitt zwischen ihre Beine, wo er spürte, wie nass sie schon wieder war. „Ich denke, wir sollten teilen.“

Der erste Mann – der mit der dunklen Haut – positionierte sich zwischen Lenas Beinen, während Markus sich hinter sie kniete. „Bereit?“, fragte der Mann, sein Schwanz hart und bereit.

Lena nickte, ihr Atem kam in kurzen, scharfen Stößen. „Ja. Fickt mich.“

Der Mann drang in sie ein, sein Schwanz füllte sie komplett, während Markus sich hinter sie kniete und seinen Schwanz gegen ihren Hintereingang drückte. „Entspann dich“, flüsterte Markus, während er langsam in sie eindrang.

Lena stöhnte auf, ihr Körper dehnte sich, um beide Schwänze aufzunehmen, während der dritte Mann – der mit dem Piercing – sich vor ihr positionierte und seinen Schwanz gegen ihre Lippen drückte. „Nimm mich in den Mund“, befahl er, und Lena gehorchte, ihre Lippen schlossen sich um seinen Schaft, während die beiden anderen sie von vorne und hinten fickten.

Die Geräusche waren überwältigend – das nasse Schmatzen von Lenas Mund, das Klatschen von Haut auf Haut, das Stöhnen und Keuchen der Männer, während sie sie gleichzeitig nahmen. Der Mann mit dem Piercing packte ihren Kopf, fickte ihren Mund mit tiefen, gnadenlosen Stößen, während die anderen beiden sie von beiden Seiten nahmen.

„Gott, du bist so eng“, stöhnte der Mann vorne, seine Hüften bewegten sich schneller, während er sie tiefer fickte. „Ich kann nicht mehr…“

„Komm in mir“, keuchte Lena, ihre Stimme gedämpft von dem Schwanz in ihrem Mund. „Füll mich ab!“

Mit einem letzten, brutalen Stoß kam der Mann in ihr, sein Sperma schoss tief in ihre Pussy, während Markus gleichzeitig in ihrem Arsch explodierte. Der dritte Mann zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und spritzte sein Sperma über ihre Brüste, während Lena sich unter ihnen wand, ihr eigener Orgasmus sie überwältigte.

Als sie schließlich erschöpft auf dem Boden lagen, ihre Körper bedeckt mit Schweiß und Sperma, spürte Lena, wie etwas Neues in ihr erwachte. Etwas, das sie noch nie zuvor gespürt hatte.

„Das war…“, begann sie, ihre Stimme heiser.

„Nur der Anfang“, beendete Markus den Satz, während er sich über sie beugte und sie leidenschaftlich küsste.

Und in diesem Moment wusste Lena, dass dieser Urlaub noch lange nicht vorbei war.

Previous Chapters
Chapter 1: Süße Verführung unter südlicher Sonne: Eine Urlaubsaffäre mit heißen Kurven und noch heißeren Nächten
Die Sonne brannte heiß auf die Strandpromenade von Ibiza, als Lena ihren dicken, sonnengebräunten Körper in den Liegestuhl sinken ließ. Ihr knallroter Bikini spannte sich über ihre üppigen Kurven, die prallen Brüste fast aus den Körbchen quellend, während ihr breiter Hintern den Stoff des Liegestuhls ausfüllte. Sie strich sich eine Strähne ihres dunklen, lockigen Haares aus dem Gesicht und seufzte zufrieden, als sie den kühlen Cocktail an ihre Lippen führte.

„Hier, probier mal.“ Eine tiefe, raue Stimme riss sie aus ihren Gedanken. Sie blickte auf und sah einen schlanken, muskulösen Mann mit kurz geschnittenem, blondem Haar und einem selbstbewussten Lächeln. Seine blauen Augen funkelten im Sonnenlicht, als er ihr einen zweiten Cocktail hinhielt. „Ich habe gesehen, wie du deinen ausgetrunken hast. Der hier ist noch besser – mit extra viel Rum.“

Lena musterte ihn mit einem leicht spöttischen Lächeln. „Und warum sollte ich deinem Urteil vertrauen, Fremder? Vielleicht willst du mich nur betrunken machen, um mich später auszunutzen.“

Der Mann lachte, ein tiefes, warmes Geräusch, das ihr eine Gänsehaut über den Rücken jagte. „Wenn ich dich ausnutzen wollte, Lena, würde ich dir nicht erst einen Drink anbieten. Ich würde dich einfach direkt fragen, ob du Lust hast, mit mir zu tanzen.“ Er streckte ihr die Hand entgegen, seine Finger lang und kräftig. „Ich heiße übrigens Markus. Und ich verspreche dir, ich beiße nicht… es sei denn, du bittest mich darum.“

Lena spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Sie hatte schon lange keinen Mann mehr getroffen, der so direkt und gleichzeitig so charmant war. Sie nahm den Cocktail, ihre Finger streiften absichtlich seine, als sie das Glas entgegennahm. „Na gut, Markus. Aber nur einen Tanz. Und wenn du mir auf die Füße trittst, werfe ich dich ins Meer.“

Der Abend war warm, die Luft erfüllt vom Rhythmus der Musik, die aus den Strandclubs drang. Lena hatte ihren dicken Körper gegen Markus’ schlanken gepresst, ihre Hüften bewegten sich im Takt der Musik, während seine Hände langsam über ihre Kurven glitten. Sie spürte, wie sein Atem heiß gegen ihren Hals strich, als er sich zu ihr beugte.

„Du tanzt gut für eine Frau, die behauptet, sie würde mich ins Meer werfen, wenn ich ihr auf die Füße trete“, flüsterte er, seine Lippen streiften ihr Ohrläppchen.

Lena lachte, ihr Bauch vibrierte gegen seinen, als sie sich noch näher an ihn drückte. „Ich habe gelogen. Ich werfe dich nicht ins Meer. Ich werfe dich vielleicht aufs Bett.“

Markus’ Hände griffen fester zu, seine Finger gruben sich in das weiche Fleisch ihrer Hüften. „Das klingt nach einem Plan, den ich unterstützen kann.“ Seine Stimme war rau, voller Verlangen. „Aber erstmal…“ Er drehte sie abrupt um, sodass ihr Rücken gegen seine Brust gepresst war, seine Hände glitten über ihren Bauch, bevor sie sich ihren Weg zu ihren schweren Brüsten bahnten. „Erzähl mir, Lena, was magst du am liebsten? Langsam und zärtlich… oder hart und wild?“

Lena stöhnte leise, als seine Finger ihre Brustwarzen durch den dünnen Stoff ihres Kleides fanden und sie sanft zwickten. „Ich mag es, wenn ein Mann weiß, was er tut“, keuchte sie. „Wenn er mich nicht wie Porzellan behandelt, aber auch nicht wie ein Stück Fleisch. Wenn er mich fühlt…“

Markus’ Atem wurde schneller, seine Erektion drückte sich hart gegen ihren Hintern. „Dann lass uns herausfinden, wie gut ich dich fühlen lassen kann.“ Seine Hand glitt tiefer, seine Finger streiften über ihren Bauch, bevor sie zwischen ihre Schenkel wanderten. Selbst durch den Stoff ihres Kleides spürte sie die Hitze seiner Berührung. „Aber nicht hier. Nicht vor allen Leuten.“

Lena drehte sich in seinen Armen um, ihre Lippen nur Zentimeter von seinen entfernt. „Dann bring mich irgendwohin, wo wir ungestört sind.“

Das Hotelzimmer war kühl und dunkel, nur das Mondlicht fiel durch die halb geöffneten Vorhänge und malte silberne Streifen auf Lenas nackte Haut. Sie stand vor Markus, ihr üppiger Körper nur noch mit einem schwarzen Spitzen-BH und einem winzigen Slip bekleidet, der kaum ihre prallen Hüften bedeckte. Markus lehnte gegen die Tür, seine Augen verschlangen jeden Zentimeter von ihr, während er langsam sein Hemd aufknöpfte.

„Zieh dich aus“, befahl er mit rauer Stimme. „Ich will dich sehen. Alles von dir.“

Lena lächelte, ihre Finger zitterten leicht, als sie den Verschluss ihres BHs öffnete. Die schweren Brüste fielen frei, ihre dunklen, harten Nippel bereits steif vor Erregung. Sie ließ den BH zu Boden fallen, bevor sie langsam ihren Slip über ihre breiten Hüften schob, bis er um ihre Knöchel lag. Dann trat sie heraus, komplett nackt, ihr Körper ein Meisterwerk aus weichen Kurven und sinnlicher Fülle.

Markus stöhnte, seine Hand wanderte zu seiner Hose, wo sich seine Erektion deutlich abzeichnete. „Fuck, Lena… du bist perfekt.“ Er trat auf sie zu, seine Hände griffen nach ihren Brüsten, kneteten das weiche Fleisch, während seine Daumen über ihre Nippel strichen. „So verdammt weich… so verdammt viel.“

Lena keuchte, als er sich vorbeugte und einen ihrer Nippel in seinen Mund nahm, seine Zunge wirbelte um die harte Spitze, bevor er sanft zubiss. „Ah! Markus… ja, genau so…“

Seine Hände glitten weiter, eine wanderte zu ihrem Hintern, griff fest zu, während die andere zwischen ihre Schenkel glitt. „So feucht“, murmelte er gegen ihre Haut. „Du bist schon ganz nass für mich, oder?“

Lena nickte, ihr Atem kam in kurzen, keuchenden Stößen. „Ja… bitte, Markus, berühr mich…“

Er gehorchte, seine Finger teilten ihre Schamlippen, bevor er zwei Finger in ihre nasse Spalte gleiten ließ. „So eng“, stöhnte er. „So heiß.“ Seine Finger bewegten sich langsam, kreisten um ihren Kitzler, bevor sie tiefer in sie eindrangen, sie dehnten, sie vorbereiteten.

Lena stöhnte laut, ihre Hände krallten sich in seine Schultern. „Mehr… ich will mehr…“

Markus zog seine Finger zurück, leckte sie langsam ab, während seine Augen sie nicht losließen. „Dann knie dich hin, Lena. Zeig mir, wie gut du meinen Schwanz lutschen kannst.“

Lena sank auf die Knie, ihr dicker Körper bebte vor Erregung, als Markus seine Hose öffnete und sein harter, dicker Schwanz hervorsprang. Sie leckte sich über die Lippen, ihre Augen weiteten sich leicht bei seinem Anblick – lang, dick, die Adern pulsierend, die Spitze bereits glänzend vor Vorsaft.

„Gott, du bist riesig“, flüsterte sie, bevor sie ihre Lippen um die Spitze schloss.

Markus stöhnte tief, seine Hände griffen in ihr Haar, als sie ihn langsam in ihren Mund nahm. „Fuck, ja… genau so, Lena… nimm ihn tiefer…“

Sie gehorchte, ihre Lippen glitten weiter über seinen Schaft, ihre Zunge wirbelte um die Unterseite, während sie ihn tiefer und tiefer in ihren Mund nahm. Ihre Hände umfassten seine Hüften, zogen ihn näher, bis seine Eichel gegen ihren Rachen stieß. Sie würgte leicht, aber sie zog sich nicht zurück – stattdessen entspannte sie ihre Kehle und nahm ihn noch tiefer, bis ihre Nase gegen seinen Bauch gedrückt war.

„Scheiße, Lena…“, keuchte Markus, seine Finger verkrampften sich in ihrem Haar. „Dein Mund ist unglaublich… so heiß… so eng…“

Sie zog sich langsam zurück, ein dünner Speichelfaden verband ihre Lippen mit seiner Spitze, bevor sie ihn wieder tief in ihren Mund nahm. Ihre Hände wanderten zu seinen Eiern, massierten sie sanft, während sie ihn mit ihrem Mund bearbeitete. Ein leises, gurgelndes Geräusch entwich ihrer Kehle, als sie ihn noch tiefer nahm, ihre Nase in seinem Schamhaar vergraben.

Markus’ Atem kam in kurzen, harten Stößen. „Ich komme gleich, Lena… wenn du so weitermachst, spritze ich dir direkt in den Hals…“

Sie zog sich zurück, ihre Lippen glänzten von Speichel und Vorsaft. „Dann komm“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Lust. „Ich will dich schmecken…“

Mit einem letzten, tiefen Stöhnen kam Markus, sein Schwanz zuckte in ihrem Mund, als er seinen heißen Samen in ihren Rachen spritzte. Lena schluckte gierig, ihr Kehlkopf bewegte sich, als sie jeden Tropfen aufnahm, ein leises, zufriedenes „Uuummm“ entwich ihr, als sie ihn sauber leckte.

„Fuck…“, keuchte Markus, seine Beine zitterten leicht. „Das war… verdammt gut.“

Lena lächelte, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund. „Und das war erst der Anfang.“

Markus zog sie hoch, seine Lippen fanden ihre in einem gierigen Kuss, seine Zunge drang in ihren Mund ein, schmeckte sich selbst auf ihr. „Jetzt bin ich dran“, knurrte er, bevor er sie rückwärts zum Bett schob.

Lena fiel auf die Matratze, ihr dicker Körper bebte vor Vorfreude, als Markus sich zwischen ihre Schenkel kniete. „Breitbeinig“, befahl er, und sie gehorchte, ihre Beine weit gespreizt, ihre nasse, rosige Spalte vollständig entblößt.

Markus beugte sich vor, seine Zunge glitt langsam über ihre Schamlippen, bevor er sie tief in sie hineinstieß. „So süß“, murmelte er gegen ihre Haut. „So saftig.“

Lena schrie auf, ihre Hände griffen in die Laken, als seine Zunge sie bearbeitete – erst langsam, dann schneller, seine Lippen saugten an ihrem Kitzler, während seine Finger in sie eindrangen, sie dehnten, sie vorbereiteten.

„Markus… oh Gott… ja, genau da…“, keuchte sie, ihre Hüften hoben sich vom Bett, drängten sich gegen seinen Mund.

Er antwortete nicht mit Worten, sondern mit seiner Zunge, die jetzt schneller über ihren Kitzler wirbelte, während seine Finger in einem gleichmäßigen Rhythmus in sie hineinstießen. Lena spürte, wie sich die Spannung in ihr aufbaute, wie ihr Körper sich verkrampfte, bereit zu explodieren.

„Ich komme… ich komme…“, schrie sie, und dann brach der Orgasmus über sie herein, ihre Muskeln zuckten, ihre Säfte flossen über Markus’ Gesicht, während sie seinen Namen stöhnte.

Markus leckte sie sauber, seine Zunge glitt langsam über ihre empfindliche Spalte, bevor er sich aufrichtete. „Jetzt bin ich dran, dich zu ficken“, sagte er, seine Stimme dunkel vor Lust.

Lena lag auf dem Rücken, ihre Beine weit gespreizt, ihr Körper noch zitternd von ihrem Orgasmus, als Markus sich zwischen ihre Schenkel kniete. Sein Schwanz war wieder hart, dick und glänzend vor Vorsaft, als er ihn gegen ihre nasse Öffnung drückte.

„Bist du bereit für mich?“, fragte er, seine Stimme rau.

Lena nickte, ihre Augen halb geschlossen vor Lust. „Ja… bitte, Markus… fick mich hart.“

Mit einem einzigen, kraftvollen Stoß drang er in sie ein, sein dicker Schwanz dehnte sie, füllte sie komplett aus. „Fuuuck…“, stöhnte er, als ihre enge, heiße Muschi sich um ihn schloss. „Du fühlst dich unglaublich an…“

Lena schrie auf, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern, als er begann, sich in ihr zu bewegen – erst langsam, dann schneller, seine Hüften klatschten gegen ihre, das Geräusch von feuchtem Fleisch auf Fleisch erfüllte den Raum.

„Ja… ja… genau so…“, keuchte sie, ihre Hüften hoben sich, um jedem seiner Stöße zu begegnen. „Fick mich, Markus… härter…“

Er gehorchte, seine Stöße wurden schneller, tiefer, sein Schwanz hämmerte in sie hinein, während seine Hände ihre schweren Brüste kneteten, ihre Nippel zwischen seinen Fingern rollten.

„Du bist so eng… so nass…“, stöhnte er, sein Atem kam in kurzen, harten Stößen. „Ich kann nicht genug von dir bekommen…“

Lena spürte, wie sich ein neuer Orgasmus in ihr aufbaute, ihre Muskeln spannten sich an, ihr Atem kam in keuchenden Zügen. „Ich komme… ich komme wieder…“, schrie sie, und dann explodierte sie, ihre Muschi zuckte um seinen Schwanz, ihre Säfte flossen über seine Eier, während sie seinen Namen stöhnte.

Markus konnte sich nicht länger zurückhalten. Mit einem letzten, tiefen Stoß vergrub er sich in ihr, sein Schwanz zuckte, als er seinen heißen Samen tief in sie hineinspritzte. „Lena… Fuck…“, keuchte er, sein Körper zitterte über ihr, während er jeden Tropfen in sie pumpte.

Sie lagen nebeneinander, ihre Körper glänzend vor Schweiß, ihre Atemzüge langsam beruhigend. Markus strich mit den Fingern über Lenas pralle Hüfte, seine Berührung sanft, fast ehrfürchtig.

„Das war…“, begann er, aber Lena unterbrach ihn mit einem Lächeln.

„Unglaublich?“, beendete sie den Satz für ihn.

Er lachte, ein tiefes, zufriedenes Geräusch. „Ja. Unglaublich.“

Lena drehte sich zu ihm um, ihr Körper drückte sich gegen seinen, ihre Hand glitt über seine Brust. „Und wir haben noch die ganze Nacht.“

Markus’ Augen funkelten im Mondlicht. „Dann lass uns keine Zeit verschwenden.“

Später, als die ersten Sonnenstrahlen durch die Vorhänge fielen, lag Lena auf dem Bauch, ihr dicker Hintern in die Luft gereckt, während Markus hinter ihr kniete. Seine Hände griffen nach ihren Hüften, zogen sie näher, bis seine harte Spitze gegen ihr enges, rosiges Loch drückte.

„Bist du sicher?“, fragte er, seine Stimme rau vor Lust.

Lena blickte über ihre Schulter, ihre Augen dunkel vor Verlangen. „Ja. Ich will dich überall spüren.“

Mit einem langsamen, gleichmäßigen Druck drang Markus in ihren Arsch ein, sein dicker Schwanz dehnte sie, füllte sie auf eine Weise, die sie noch nie gespürt hatte. „Fuck…“, stöhnte er, als ihr enger Ring sich um ihn schloss. „Du bist so eng…“

Lena keuchte, ihre Finger krallten sich in die Laken, als er tiefer in sie eindrang. „Langsam…“, flüsterte sie. „Lass mich mich daran gewöhnen…“

Markus gehorchte, seine Bewegungen waren langsam, vorsichtig, bis ihr Körper sich entspannte und sie ihn vollständig in sich aufnahm. Dann begann er, sich zu bewegen – erst langsam, dann schneller, seine Hüften klatschten gegen ihren Hintern, das Geräusch von feuchtem Fleisch erfüllte den Raum.

„Ja… ja…“, stöhnte Lena, ihre Stimme ein keuchendes Flüstern. „Genau so… fick meinen Arsch, Markus…“

Seine Hände griffen fester zu, seine Stöße wurden härter, tiefer, sein Schwanz hämmerte in ihren engen Kanal, während seine andere Hand zwischen ihre Beine glitt und ihren Kitzler rieb.

„Du fühlst dich so gut an…“, keuchte er, sein Atem kam in kurzen, harten Stößen. „Ich kann nicht aufhören…“

Lena spürte, wie sich ein weiterer Orgasmus in ihr aufbaute, ihr Körper zitterte, ihre Muskeln spannten sich an. „Ich komme… ich komme…“, schrie sie, und dann explodierte sie, ihr Arsch zuckte um seinen Schwanz, ihre Säfte flossen über seine Finger, während sie seinen Namen stöhnte.

Mit einem letzten, tiefen Stoß vergrub Markus sich in ihr, sein Schwanz zuckte, als er seinen heißen Samen tief in ihren Arsch pumpte. „Lena… Fuck…“, keuchte er, sein Körper zitterte über ihr, während er jeden Tropfen in sie hineinspritzte.

Als die Sonne vollständig aufgegangen war, lagen sie erschöpft nebeneinander, ihre Körper verschlungen, ihre Atemzüge langsam und gleichmäßig. Lena strich mit den Fingern über Markus’ Brust, ein zufriedenes Lächeln auf ihren Lippen.

„Das war der beste Urlaub, den ich je hatte“, murmelte sie.

Markus drehte sich zu ihr um, seine Lippen fanden ihre in einem sanften Kuss. „Und er ist noch nicht vorbei.“

Lena lachte, ihr Körper bebte gegen seinen. „Dann lass uns das Beste daraus machen.“

Und das taten sie.

(Visited 68 times, 14 visits today)
Tagged:

Related Posts