Lea kommt unfreiwillig in den Genuß einer ersten Kostprobe
Lea stieg aus der Dusche und schnappte sich schnell ein Handtuch. Obwohl sie schon spät dran war für die Arbeit, hatte sie sich unter der Dusche noch rasiert. Sie rubbelte sich trocken und tupfte vorsichtig ihren Schritt trocken.
Lea holte Klamotten aus dem Schrank. Sie stand vor dem großen Spiegel in ihrem Schlafzimmer und betrachtete ihren nackten Körper. Rasiert fühlte sie sich einfach weiblicher und attraktiver. Sie hatte wulstige, leicht rosafarbene Schamlippen, die nun komplett glatt waren. Sie schlüpfte in ein weißes Spitzenhöschen und eine kurze weiße Shorts. Sie hatte einen kleinen, aber wohlgeformten Po, der so bestens zur Geltung kam. Sie entschied sich heute keinen BH zu tragen. Es wurde in der Physiotherapie-Praxis, wo sie arbeitete, oft sehr heiß über den Tag hinweg. Stattdessen zog sie direkt das blaue Poloshirt mit dem Praxislogo über. Die Nippel ihrer kleinen, aber festen Möpse zeichneten sich darunter etwas ab. Mit ihren 1,62 und ihrem zierlichen Körperbau sah sie unbestreitbar sexy aus. Ihre kastanienbraunen schulterlangen Haare flocht sie wie immer zu einem Zopf zusammen.
Lea ging in die Küche, machte sich schnell ein Müsli. Während sie aß, scrollte sie durch WhatsApp Nachrichten auf ihrem Handy. Mark hatte ihr geschrieben. Er war ihr Freund – oder so etwas in der Art. Sie war sich selbst nicht ganz sicher. „Hey Mausi, Zeit und Lust, dass ich mich heute abend wieder um dich kümmer? Danach treff ich die Jungs zum Fussi gucken“. Lea verdrehte die Augen. Mark war eigentlich ein ganz süßer Typ, den sie noch aus ihrer Schulklasse kannte, aber er war völlig Fußball-verrückt. Sie hatte erst vor zwei Wochen ihr erstes Mal mit ihm gehabt, das aber eher ernüchternd war. Mit ihren 18 Jahren hatte sie sich denkbar lange Zeit gelassen. Mark hatte sie immer wieder umgarnt und auf zuckersüß gemacht, bei ihrem ersten Mal hatte er sofort losgelegt und war dann nach zwei Stößen in ihre Möse sofort gekommen. Sie war kaum feucht geworden, was auch daran gelegen haben könnte, dass Mark unbedingt ein Kondom benutzen wollte. Dabei nahm Lea schon seit ein paar Jahren die Pille. Danach hatte er doch wirklich die Frechheit gehabt seine Sachen zu packen und zu seinem Kumpel zu fahren, um Fifa zu zocken. Und letzten Sonntag, als er wieder bei ihr zu Besuch war, ist er gleich gekommen, als sie seinen Schwanz in die Hand genommen hatte. Anstatt sich um sie zu kümmern hatte er sich umgedreht und war eingeschlafen.
Als Lea vor einem halben Jahr zuhause ausgezogen und in ihre kleine 35 qm Wohnung gezogen war, hatte sie immer von einem spannenden Sex-Leben mit attraktiven Männern geträumt. Ihre Eltern waren immer sehr kontrollierend gewesen, wenn es um Jungs ging. Doch die Realität sah jetzt ganz anders aus. Genervt schaute sie auf Marks Nachricht. Schnell tippte sie eine Antwort: „hmm, muss schauen, muss heute lange arbeiten. Meld mich vllt später.“
Als sie die Uhrzeit auf dem Display sah, riss es sie erschrocken aus ihre Gedanken. Eigentlich sollte sie in 5 Minuten bei der Arbeit sein. Sie griff sich eine Jacke und ihren Fahrradschlüssel und eilte los.
Lea trat in die Pedale und hoffte es noch halbwegs pünktlich zu schaffen. Die Praxis lag etwas außerhalb in einem Gewerbegebiet. Seit einem halben Jahr jobbte Lea dort als Aushilfe, in drei Monaten sollte sie ihre Ausbildung als Masseurin beginnen.
15 Minuten nach Arbeitsbeginn schloss sie ihre Fahrrad an und eilte verschwitzt in die Praxis. Leider lief sie direkt in ihren Chef herein. „Lea, du bist schon wieder zu spät!“, sagte der mit mahnendem Blick, während er in ein Behandlungszimmer ging. „Die Zeit arbeitest du mir nach.“.
Die Praxis war heute sehr voll und wie erwartet wurde es sehr warm. Lea half am Empfangstresen, rief Patienten auf und bereitete die Behandlungsräume vor. Am Ende ihrer Schicht um 17h waren alle Kollegen schon gegangen, nur ihr Chef behandelte gerade noch eine ältere Patientin. Um Viertel nach fünf verließ auch diese die Praxis. Lea sah im Wartezimmer nach. Zu ihrer Überraschung saß dort immer noch ein Patient. Es war ein dunkelhäutiger, stämmiger Mann mit breiter Brust und muskulösen Oberarmen. Er hatte eine braune Baumwollhose und ein weißes Flanellhemd an, dessen zwei oberste Knöpfe offen waren und einen Teil seiner tiefschwarzen Haut offenbarte. Seine Haare waren sehr kurz, fast zur Glatze rasiert, ebenso sein Bart. Lea schätzte ihn auf mindestens Mitte dreißig. „Ähm, Sie warten noch?“, fragte Lea unsicher. „Ja, ich habe einen Termin“, antwortete der dunkelhäutige. Er hat eine tiefe durchdringende Stimme. Sein Blick fiel auf Leas Brüste, deren Nippel sich inzwischen deutlich erkennbar unter dem verschwitzten Shirt abzeichneten, wanderte an ihrem Körper herunter und blieb unverkennbar an ihren schlanken Beinen hängen. „Oder kümmerst du dich um mich?“, fragte er. Lea war kurz etwas verdattert. „Ähm, ich kläre das.“, sagte sie verlegen. Schnell schloss sie die Tür. ‚Dieser Typ hat mich eindeutig abgecheckt‘, dachte sie.
Sie klopfte an der Tür zum Behandlungszimmer, um ihrem Chef Bescheid zu geben. Doch der packte bereits seine Tasche. „Herr Dehmel, da ist noch ein Patient im Wartezimmer.“, sagte sie. „Geht leider nicht. Ich hab noch einen Termin und muss los. Du wirst ihn nachhause schicken müssen. Biete ihm bitte noch einen neuen Termin an. Dann sperrst du ab und räumst die Behandlungszimmer noch auf!“, sagte ihr Chef und schon rauschte er ohne ein weiteres Wort an ihr vorbei. Lea hörte die Eingangstür zur Praxis öffnen und schließen. Unsicher ging sie zurück zum Wartezimmer und öffnete die Tür.
Der schwarze Hüne saß immer noch dort. „Es tut mir wirklich Leid, aber mein Chef ist schon los. Wir müssen einen neuen Termin machen.“, sagte Lea kleinlaut. „Nein nein, ich werde heute behandelt werden.“, antwortete er nur. „Ähm, ja, aber das geht nicht.“, sagte Lea, die verwirrt von der Antwort war. „Wollen Sie keinen neuen Termin?“. „Ich glaube da finden wir eine bessere Lösung, ich will ja nicht umsonst gekommen sein!“, sagte er und taxierte Lea mit seinem Blick. Lea hatte einen Klos im Hals. Was bildete der Typ sich ein. „Ok, ich glaube Sie gehen jetzt besser. Rufen Sie an, wenn Sie einen neuen Termin ausmachen wollen“, versuchte sie mit fester Stimme zu sagen, die aber viel unsicherer klang als sie wollte. Der Schwarze sagt nichts, sein Blick ruhte nur weiter auf Lea. Entschlossen, sich nicht einschüchtern zu lassen, schloss sie die Tür und ging in ein Behandlungszimmer nebenan. Sie begann dort aufzuräumen, währenddessen glaubte sie eine Tür auf und zu hören zu gehen. Erleichtert atmete sie langsamer. Der Hüne hatte wohl klein beigegeben und war verschwunden.
Sie ließ die Jalousien der Fenster herunter, durch die Schlitze drangen die Strahlen der tiefstehenden Sonne.
Als sie das leise Quietschen der Tür und eine Bewegung hinter sich wahrnahm, erstarrte sie. In diesem Moment packte ein Pranke sie von hinten am Hals, eine weitere griff schmerzhaft in ihre rechte Brust und zog sie nach hinten.
„Na, du kleine Sau?“, hörte sie die Stimme des Schwarzen direkt an ihrem linken Ohr. „Bereit für die Behandlung?“. Er presste ihren Körper gegen seinen und Lea spürte wie etwas großes und hartes gegen ihren Po gedrückt wurde. Sie war starr vor Angst und brachte nichts hervor. „Ich will jetzt ficken, und deine kleine weiße Fotze kommt genau richtig!“, raunte ihr Peiniger ihr ins Ohr und stieß sie schmerzhaft gegen die Massageliege in der Mitte des Raums. „Rauf da!“, befahl er. Lea reagierte nicht. „Los, du kleine Schlampe!“ setzte er nach und verpasste ihr eine Ohrfeige. Verängstigt setzte Lea sich auf die Liege und presste die Beine zusammen. Rüde packte der Schwarze ihre Arme, riss ihr das Poloshirt über den Kopf und entblößte ihre kleinen Titten. Er griff danach und knetete sie grob durch. Lea wimmerte. „Schöne kleine Euter hast du weißes Fickstück! Aber ich will jetzt deine Fotze, mach schön die Beinchen breit.“ Lea reagierte nicht, aber er packte den Bund ihrer Shorts und zog sie mit samt Höschen herunter. Er fischte das verschwitzte Höschen heraus und schnüffelte ausgiebig dran. „Aah, dein Fötzchen duftet gut. Wir zwei werden eine Menge Spaß haben. Jetzt bekommst du deinen ersten Negerschwanz.“ Lea hockte nun splitterfasernackt auf der Behandlungsliege. Der Schwarze griff ihre Beine und versuchte sie mit Gewalt auseinander zu drücken, doch Lea presste weiter ihre Schenkel aneinander. „Bitte nicht“, wimmerte sie. „Das hilft gar nichts. Wenn dir das lieber ist, nehm ich einfach dein kleines Arschloch. Willst du das?“. „Nein, nein, bitte nicht.“, kam es aus Lea hervor. „Dann Fotze auf, jetzt!“, brüllte der Neger und verpasste ihr noch eine Ohrfeige. Langsam und zitternd machte Lea ihre Beine auseinander, entblößte ihre rosafarbene Muschel und legte sich auf die Liege.
„Ahh, du schönes kleines Fickstück!“, raunte er und öffnete seinen Hosenbund. Hervor kam sein riesiger, erigierter Penis. Er war beschnitten und seine pralle Eichel war ebenso dick wie der restliche Stab, die Haut war schwarz wie Ebenholz. Der Neger presste seine dicken Hoden gegen Leas Muschel, seine Schwanz war so lang, dass er fast bis zu Leas Bauchnabel reichte.
Lea hatte Angst vor dem was kommen würde. Sie schloss die Augen. Sie würde es einfach durchstehen und ihm keine Reaktion zeigen. Der Schwarze drückte seine fette Eichel in ihre enge Möse. Lea wimmerte erneut kurz, als er nur mir der Eichel in ihr Loch eindrang. Er drückte schmerzhaft weiter, doch kam nicht tiefer. „Bitte hör auf.“, presste Lea hervor und biss sich auf die Lippen.
„Haha, du hast wirklich ein enges Fickloch!“, lachte er nur. „Aber keine Sorge. Jamal hat noch jedes Fötzchen gedehnt bekommen!“. Er zog seinen Schwanz heraus, spuckte in die Hand und verrieb den Inhalt auf seinem steifen Phallus. Dann schob er seine Eichel wieder in Leas Loch und begann sie langsam und rhythmisch zu stoßen.
‚Vielleicht hört er auf, wenn es nicht klappt‘, dachte Lea und konzentrierte sich darauf nicht nachzugeben. Doch nach einigen Stößen entspannte sich ihre Muskulatur und zu ihrem Erschrecken stellte sie fest, dass ihre Möse begann feucht zu werden. Der schwarze Schwanz drang tiefer, nun fast bis zur Hälfte in sie ein, und er begann sie schneller zu ficken. Mit einem Mal war ein Schmatzen zu hören, als der Neger seinen Phallus bis zum Anschlag in Leas Loch trieb. Lea juchzte auf dabei. Tatsächlich war sie nun vollkommen nass und ein wohliges, geiles Gefühl breitete sich in ihrem Schoss aus.
„Na, du geile Jungstute! Jetzt gefällt’s dir nicht wahr?“, keuchte Jamal und begann Lea hart und tief zu ficken. Seine geschwollen Eier klatschen gegen ihren Damm und bei jedem Rausziehen seines Stabs schmatzte es. „Geiles nasses Loch hast du! Los, quiek du kleine Sau!“, stöhnte er. Lea wimmerte nun bei jedem Stoß, doch tatsächlich war es nun nicht mehr aus Angst oder Schmerz, sondern ungezügelter Geilheit. Noch nie hatte sie sich so ausgefüllt, so beglückt gefühlt. „Bist du gerne eine kleine Negerhure? Na los, gib’s zu!“, brüllte Jamal. Lea wusste nicht mehr wie ihr war. „Ja, bitte mach weiter!“, stieß sie nur leise hervor. „Ich hab dich nicht verstanden, Fotze!“ keuchte er. „Ja, ja, ja bitte fick mich. Ich bin deine kleine Negerhure!“ stöhnte sie. Ihr war nun alles egal. „AAAAAAAAAAAHHRRR… „. Jamal brüllte auf wie ein Stier. Leas Bestätigung hatte ihn offenbar zu seinem Höhepunkt katapultiert. Er explodierte und Lea spürte wie sein fetter Negerschwanz zu pulsieren begann und noch härter wurde. Mit jeden Stoß entlud sein Sperma sich in großen Schüben in ihre Fotze und Lea stöhnte auf, ihrem Höhepunkt schon ganz nahe.
Jamal zog mit einem lauten Schmatzen seinen Phallus aus Leas Loch und spritze einen letzten Schub seines Samens auf ihre klitschnasse Möse und ihren Bauch.
Die Ficksahne sammelte sich in ihrem Nabel und ran aus ihrem Loch. Der Schwarze nahm ihr auf dem Boden liegendes Höschen, wischte das Sperma und den Fotzensaft von seinem Stab und warf es auf ihre Brust.
„Aaah, das hat gut getan! Ein schönes Fickstück bist du.“, raunte er genüsslich. „Wir beide werden noch viel Spaß haben.“. Lea hielt die Augen geschlossen und lag bewegungslos auf der Massageliege. Der Neger griff zum Tisch und kramte einen schwarzen Edding hervor. Er nahm die Kappe ab und kritzelte auf Leas mit Spermatropfen gesprenkelte Haut unter ihren Bauchnabel: ‚ Jamal 01763…‘ seine Handynummer. „Damit die kleine Negerhure weiß, wo sie sich regelmäßig zu melden hat!“, sagte er zufrieden. „Und kein Wort zu irgendjemandem, erst recht nicht der Polizei. Denk nicht Mal dran, Fotze!“.
Er gab Leas Möse und ihren noch geschwollenen Schamlippen einen kleinen Klapps und sie zuckte zusammen. „Bis bald, kleine Sau!“, sagte er, zog sich die Hose hoch und verschwand.
Lea blieb regungslos liegen, dann hörte sie die Tür der Praxis ins Schloss fallen. Lea lag auf der Liege, Streifen des Sonnenlichts schienen auf ihren nackten Körper. Sie hatte immer noch ihre Beine weit gespreizt. Es war vollkommen still, nur ein stetiges Tropf-Geräusch durch das Rinnsal von Sperma, das langsam aus ihrer Fotze auf den Rand der Liege lief und auf den Boden tropfte, war zu hören.
Ihr erster Impuls war gewesen, aufzuspringen, zu schreien, um Hilfe zu rufen. Doch stattdessen dachte sie an den Moment, als der Neger sie vollgepumpt hatte, und sie einem Orgasmus so nahe gewesen war. Noch nie hatte sie, ohne ihre Klitoris zu fingern, einen gehabt. Sie schämte sich, als sie merkte, dass ihr Geilheit noch nicht abgeflaut war und sie sich das wohlige Gefühl zurück wünschte. Sie fühlte immer noch, wie der mächtige Schwanz sie ausgefüllt hatte, wie er in ihr pulsiert hatte. Immer schneller atmete sie und langsam wanderte ihre Hand nach unten. Sie tippte einen Finger in die Ficksahne, die sich in ihrem Bauchnabel gesammelt hatte, führte ihn zum Mund und leckte ihn ab. Der Negersamen schmeckte leicht salzig und nussig, und Lea fühlte Geilheit in sich aufkommen.
Ihre Hand glitt wieder nach unten und befühlte ihre Fotze. Sie war immer noch nass und schmierig, immer noch liefen große Mengen Sperma heraus. Langsam begann sie, die Sahne auf ihren wulstigen Lippen zu verreiben, erst langsam, dann schneller. Ihr Hand fand ihre Klitoris und begann zu reiben. Immer geiler wurde sie, während sie mit gespreizten Beinen dort lag und mit schmatzenden Geräuschen ihre Pflaume rieb. Sie nahm ihr in Sperma und Fotzensaft getränktes Höschen und atmete den Duft ein. „Ich bin eine geile Negerhure.“, flüsterte sie leise. „Bitte fick weiter mein Fotzenloch!“. Sie stöhnte laut auf, als ihr Orgasmus sie in Wogen überkam. Zitternd erschlaffte sie und blieb liegen. Eben noch geil, war sie nun enttäuscht. Es war nicht das gleich Gefühl gewesen, wie als der Negerschwanz sie ausgefüllt hatte.
Sie rutschte von der Liege und wischte notdürftig mit etwas Papier das Sperma von ihrem Bauch und ihrer Fotze. Sie starrte auf die Schwarze Schrift auf ihrem Bauch, die nicht mit fortgewischt wurde.
Sie wollte nur noch nachhause und zog sich an. Ihr Höschen war klitschnass als sie es anzog und ihr Shirt blieb an der durch das Sperma klebrigen gewordenen Haut hängen. Schnellt säuberte sie den Boden und die Liege und eilte aus der Praxis.
Zuhause angekommen hockte sie sich auf die Couch und blickte ins Leere. Sie war unsicher, was sie tun sollte. Einerseits schämte sie sich, aber wenn sie die Augen schloss fühlte sie es wieder. Der Negerschwanz, der ihre Fotze so wunderbar ausgefüllt hatte. Das pulsieren, als er wie ein Bulle brüllend sich in sie entlud. Die großen dunklen Pranken, die sie gepackt hatten, ihre Möpse so unsanft geknetet hatten. Verschämt merkte sie, dass ihr Nippel hart wurden und ihre Perle erneut juckte.
Sie öffnete die Augen wieder und vertrieb die Gedanken. „Er hatte kein Recht mich sich zu nehmen.“, sagte sie mit fester Stimme. Sie nahm ihr Handy und googelte ‚misshandelt worden‘. Anlaufstelle für Opfer sexueller Gewalt. Onlinewache der Kriminalpolizei. Sie klickte den Link an. Aber es war nur möglich eine Anzeige wegen Internetbetrug zu erstatten. Für weitere Delikte war eine Telefonnummer angezeigt, Lea klickte darauf.,Nummer anrufen?‘. Lea starrte lange auf den Display.
Da kam eine Nachricht von Mark: „Hi süße, schaffs heute nicht. Sonntag könnt ich vor dem Fußball kommen und wir machen da weiter wo wir aufgehört haben ;-)“. Lea wischte die Nachricht verärgert weg. Der hatte ihr noch gefehlt.
Sie legte das Handy weg und hob ihr Shirt hoch. Etwas verblasst standen dort immer noch der Name und die Nummer ihres Peinigers unter ihrem Bauchnabel.
Ohne zu wissen was sie tat, nahm sie wieder ihr Handy. ‚Neuen Kontakt erstellen‘. ‚Jamal‘. ‚Kontakt speichern‘.
Sie atmete schnell und öffnete WhatsApp.
‚Neuer Chat‘. ‚Jamal‘. Sein Kontaktbild zeigte seine nackte, muskulöse Brust und seine Bauchmuskeln. Zitternd tippte sie: „Hi“.
Es passierte nichts. Viele Sekunden starrte sie auf den Display. Endlich, nach einer Ewigkeit, antwortete er: „Na du kleines Fickstück Das ging ja schnell, bist anscheinend ordentlich willig!! Soll ich dich morgen wieder besuchen kommen?“.
Leas linke Hand glitt in ihre Hose und begann ihre Möse zu reiben.
Weiter schnell atmend und zitternd tippte sie. „Nein da kann ich nicht. Komm am Sonntag abend zu mir nachhause“.
„Haha warum sollte ich“.
Lea wusste jetzt genau was sie wollte. Immer schneller rieb sie ihre nun wieder nasse Fotze. Sie würde bekommen was sie brauchte und die Kontrolle übernehmen.
Sie tippte ihre Nachricht.
„Weil ich deine kleine Negerhure bin und gefickt werden will!“.