Kolettas Arschfotze wird entjungfert



Schon wieder waren alle wie vom Erdboden verschluckt. Melanie, Mama, Papa, alle waren urplötzlich verschwunden. Nun, dann würde es wenigstens nicht auffallen, wenn Koletta ein wenig durch die Hotelanlage streifte und nach Abenteuern suchte. Abenteuern in Form von Nik oder Tim. Oder… Carolin?

„He, Koletta, warte mal!“, rief eine Stimme. Sie drehte sich um und sah Jana, die ihr winkte.

Die umarmte sie sogleich und gab ihr einen Kuss. Janas Zunge schob sich in ihren Mund und die Mädchen knutschten ungehemmt.

Sie spürte Janas Hände, die ihren Rücken hinunter wanderten. Ihr Rock wurde hochgeschoben, und Jana knetete ihren Arsch.

„Ah, du hast kein Höschen an“, stellte die ältere fest.

Koletta kicherte. „Wer braucht schon ein Höschen? Ist doch viel geiler ohne.“

Während sie das sagte, wurde sie von hinten von jemand anderem umarmt. Starke, männliche Arme. Tim!
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Aufgesammelt in einer Bar entpuppt sich mein Gastgeber



Ich betrete die Bar, noch etwas zögerlich und zittrig vor Aufregung. Es ist nicht viel los, nur etwa 10 Gäste, manche alleine, manche zu zweit und ein Gruppe von 4 Männern um die 40. Ich trage marineblaue ballerinas, nur eine kleine Schleife als Verzierung. Wenn man den Blick meine nylonschimmernden Beine weiter hochgleiten lässt verschwinden sie kurz über den Knien hinter einem einfachen grauen Bleistiftrock.Wenn man dann den Kurven meiner Hüften weiter folgt fällt einem als nächstes eine weiße Bluse auf, unter der sich dezent der Rand eines PushUp BHs andeutet. Über meine rechte Schulter fällt ein nachlässig geflochtener Zopf hellblondes Haar.

Niemand schenkt mir viel Beachtung, als ich eintrete. Die leise Musik hat einen entspannenden Rythmus, das Licht ist gedämpft. Ich suche mir einen freien Platz in der Nähe der Bar, setze mich an ein kleines Tischchen und unterschlage sorgsam meine Beine, damit vorerst kein Blick auf mein blutrotes Seidenhöschen fallen kann. Die Bedienung wird kurz darauf auf mich aufmerksam und kommt vorbei, um zu fragen, was ich trinken möchte.
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Gaby – die Erfüllung meiner Träume



Als ich damals meine Freundin und spätere Frau Gaby kennen gelernt habe war sie kurz vor ihrem 18ten Geburtstag, wohnte aber schon allein. Ich wusste damals noch nicht, dass sie schon einige sexuelle Erfahrungen gesammelt hatte. Sie war sehr schnell erregbar und deshalb oft sehr geil. Ich (Peter) war zwar schon 24 hatte aber im Umgang mit Frauen kaum Erfahrung.

Ich stand mit ein paar Freunden bei einer Eisdiele als sie vorbei kam. Einer meiner Freunde kannte sie, sie hat ihn gefragt ob er sie nach hause fährt weil der nächste Bus erst in ca. einer Stunde fährt. Mein Freund hatte keine Zeit und sagte zu ihr sie solle doch mich fragen.

Sie kam auf mich zu in ihrem sehr kurzen und engen Minikleid, unter dem sich ihr kleiner Busen ohne störende Abdrücke eines BHs abzeichnete. Wir kannten uns nicht sie hat mich aber trotzdem gefragt. Ich sagte ihr so zum Spaß was ich dafür bekomme, sie sagte sie hat einen Hamster den zeigt sie mir. Diese schlagfertige Antwort hat mir gefallen und ich habe sie gefahren.

Vor ihrer Wohnung haben wir noch fast 2 Stunden im Auto gesessen und haben erzählt. Als sie gehen wollte, habe ich sie gefragt was denn mit dem Hamster ist den sie mir zeigen wollte? Sie lächelte und wir gingen in ihre Wohnung. Gaby meinte ob ich etwas trinken möchte sie hätte einen Wein da, ich sagte nicht nein und sie goss zwei Gläser ein. Nachdem wir einen Schluck getrunken hatten ging sie ins Nebenzimmer und kann mit einem Käfig zurück. Continue reading „Gaby – die Erfüllung meiner Träume“

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Erotische Frühstück



Ich liege in deinem Bett. Die Sonne scheint durch die Luken des Rollos. Noch einmal drehe ich mich um. Mein Arm tastet über die Matratze. Wo bist du? Ich blinzle und sehe dich nicht. Du bist schon aufgestanden. Ich erhebe mich und das Bettlaken gleitet von meinem Körper.immer noch habe ich nichts an. Von der kühlen Luft richten sich meine Knospen auf. Eine leichte Gänsehaut legt sich über meinen Körper. Die Schlafzimmertür hast du nur angelehnt. Ich nehme Geräusche wahr, sie kommen vom Balkon. Du deckst gerade den Frühstückstisch. Das ist sehr zuvorkommend von dir.
Du hast dir nur eine Jeans angezogen. Ich kann deine kleinen harten Brustwarzen in der Sonne sehen. Ich möchte daran knabbern Du drehst dich um. Ein Lächeln huscht über dein Gesicht. Ich komme zu dir und kann nicht anders als mit meiner Zungenspitze über deine Brustwarzen zu fahren. Du schließt mich in deine Arme. Mein Kopf ruht auf deinem Oberkörper, während meine Hände deinen Rücken langsam herunterwandern. Ich drücke dich sanft auf den Stuhl und setze mich auf deinen Schoß. Deine Hände streicheln meine Brüste. Es ist aufregend. Wir wissen, dass wir beobachtet werden könnten, hier draußen auf deinem Balkon. Ich greife zu dem Marmeladenglas. Mein Finger verteilt ein bisschen des süßes Gelees auf meinen Brustwarzen. Continue reading „Erotische Frühstück“

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Frau im Gummianzug teil 2.



„Nana, hoffentlich leide ich nicht unter deinem neuen Freund.“ grinste Bernd, als er Inge beobachtete.
„Nein, ganz bestimmt nicht“, japste Inge. „Aber es ist ein so unbeschreibliches geiles Gefühl, in diesem Aufzug die Hausarbeit zu machen,..“ „Übrigens…“ überraschte Bernd sie, „hiernach darfst du dich ausruhen. Ich koche heute für uns.“
Als Inge mit dem Spülen fertig war, schnappte Bernd sie und trug sie ins Schlafzimmer. „Jetzt ziehst du aber die Dildohose aus, sonst kannst du dich bestimmt nicht ausruhen, und für mich soll ja auch noch etwas übrig bleiben, heute abend.“

Er half ihr beim Ausziehen der Gummitanzhose. Vorsichtig und genussvoll zog er den Schwanz aus der nassen Muschi, von der er sich mit einem „plopp“ verabschiedete, was wiederum Inge mit einem leisen Stöhnen begleitete. Es war für Inge ein fast komisches Gefühl, als der Gummischwanz aus ihrer Möse entfernt war; es fehlte plötzlich etwas. Sie fühlte eine gewisse Leere zwischen den Beinen in ihrer Muschi.
So unangenehm hatte sie den Gummidildo nicht empfunden, obwohl er bei etwas rascheren und stärkeren Bewegungen durchaus nicht nur angenehme Gefühle bescherte. Inge lag nun ruhig auf dem Bett. Bernd ließ die Tanzhose fallen und sagte zu ihr: „Bleib erst einmal liegen. Ich rufe dich dann, wenn das Essen fertig ist.“
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