Meine Toyboy



Fabian ist mein Kollege an der Schule, an der ich unterrichte. Er ist seit einem Jahr unser „neuer“ Sportlehrer. Mit seinen dunklen Haaren, der durchtrainierten Figur und seiner lockeren Art, ist er bei den Weibern an der Schule sehr angesagt.

Auch ich finde ihn hübsch und sexy und außerdem ist er auch noch sehr jung. Ich habe ihn sehr oft angeflirtet, sexy Kleidung angezogen und mich oft lasziv gebückt, wenn ich wusste das er es sieht. An einem tristen Montagmorgen, ich war mies gelaunt, hellte Fabian meine Stimmung schließlich auf. „Würdest du am Wochenende gerne was mit mir trinken gehen?“ wollte er wissen.

Am liebsten hätte ich laut juhuuu geschriehen. Dieser geile Typ wollte mit mir ausgehen. Meine Muschi kribbelte vor Freude und aus Lust auf diesen Mann mit seinem geilen sportlichen Körper. Doch ich spielte erst mal die Blöde.“ Hast du keine Freundin ?“ Fabian grinste mich frech an.

„Ich genieße meine Freiheit“, antwortete er knapp. Sein spitzbübisches grinsen turnte mich noch mehr an und meine pussy wurde feucht. Am liebsten hätte ich ihn sofort um den Verstand gefickt. Stattdessen sagte ich: “ Geht klar! “ und ließ ihn stehen. Er sollte mich bloß nicht für ein Flittchen halten. Das ich eines war, würde er am Freitag noch erfahren.

Die ganze Woche freute ich mich auf Freitagabend . Fabian wollte mich um acht Uhr abholen und dann wollten wir ein paar bars unsicher machen. Am Donnerstag kaufte ich vorsorglich Kondome und Gleitgel beim dm . Auf Männer kann man sich diesbezüglich nicht immer verlassen. Freitagabend zog ich mein schwarzes Minikleid, durchsichtige Strümpfe und Pumps an. Meine Haare hatte ich hoch gesteckt und ich trug meine teuren Ohrringe, die mir mein Mann zum Hochzeitstag geschenkt hatte.

„Warum machst du dich für deinen Weiberabend so schick?“ wollte mein Mann wissen. „Habt ihr etwa einen Stripper bestellt?“ ich lachte nervös. Hoffentlich merkte er nicht was ich vorhatte. Mein Weiberabend war nämlich erst in zwei Wochen. Ich stopfte Kondome und gel in meine Handtasche, küsste meinen göttergatten und machte mich auf in die Nacht.

Ich hatte Fabian gebeten, bei einer nahegelegenen Bushaltestelle auf mich zu warten. Dort stand er auch, lässig an seinen schwarzen Audi gelehnt. Sein cologne roch teuer und sehr aufregend. Plötzlich fühlte ich mich schüchtern, wie ein kleines Schulmädchen. Fabian küsste mich auf die Wange und ich küsste seine Wange. Etwas hatte ich gehofft, er würde mich packen, und gleich auf dem Rücksitz seines Autos vögeln.

Wahrscheinlich war er dafür zu gut erzogen. Stattdessen gingen wir in eine Bar, in der Fabian Stammgast war. Wir hatten wirklich einen lockeren Abend zusammen. Wir lachten, erzählten Anekdoten aus unserem Alltag und lästerten über Kollegen. Der Rotwein, die Atmosphäre, Fabians weit aufgeknöpftes Hemd und sein Duft, seine männliche Stimme, all das machte mich wuschig. Ich spürte wie meine muschi vor Erregung pochte. Ich wollte diesen Schwanz lutschen, küssen, lecken, ficken und reiten und…

Dann klingelte mein Handy. Auf dem display erschien die Nummer von meinem Mann. Ich entschuldigte mich bei Fabian und ging zum telefonieren auf die Toilette. „Schatz, alleine zu Hause zu hocken is blöd. Ich geh mit Jürgen in die Dart Kneipe“, erzählte er mir. Wenn mein Mann und sein Kumpel Jürgen zusammen unterwegs waren, wurde es meist sehr sehr spät. Das bedeutete ich hatte sturmfreie bude. Meine Schamlippen fühlten sich geschwollen an. Ich wollte endlich gefickt werden. Eilig ging ich in eine Kabine, zog mein Höschen runter und setzte mich auf die klobrille.

Ich war einfach zu geil. Ich steckte mir einen Finger in mein altes fickloch und fickte mich selbst. Dabei rubbelte ich meine fette angeschwollene Klitoris. Nach kurzer Zeit hatte ich bereits meinen ersten Höhepunkt und der fotzensaft tropfte in die Schüssel. Ich machte mich ein wenig sauber und ging zurück zu Fabian. Ich lud ihn zu mir auf einen anschließenden “ Kaffee “ ein und er stimmte geil grinsend zu.

Der Kaffee war dann ich. Und ich war heiss und stark. Fabian und ich küssten uns schon, bevor wir überhaupt zur Haustür rein waren. Im Schlafzimmer zog er mir mein Kleid aus, in meinen schwarzen Dessous stand ich vor ihm. Doch ich war begierig darauf, endlich seinen Schwanz zu sehen. Wild und notgeil riss ich ihm seine Hosen vom Leib und genoss den Anblick der sich mir bot. Ein knackiger gebräunter Körper in Calvin Klein Shorts stand vor mir. Und da zeichnete sich eine große Beule unter dem Stoff ab.

Gerade als ich auch die Shorts beiseite schieben wollte, warf Fabian mich aufs Bett, zog mir meinen BH aus und küsste meine harten Brustwarzen. Laut stöhnte ich auf. Ich war gespannt, wie Fabian auf meine fotze reagieren würde. Ich war nämlich nicht glatt rasiert, sondern etwas behaart untenrum. Als er mir den slip über die Schenkel streifte, zögerte er nicht durch meinen kleinen Busch zu streicheln. Doch mein behaartes Fötzchen hielt ihn nicht davon ab, mich ausgiebig zu lecken.

Tief, gaaanz tief steckte dieser junge Bock seine Zunge in mein feuchtes Bumsloch. Ich schloss die Augen und vor geilheit drehte sich alles um mich. Schließlich drehte Fabian mich auf den Bauch und fingerte meine muschi. Immer mehr mösensaft schoß aus mir heraus und befleckte das Bettlaken. Doch nun spürte ich eine feuchte Zunge an meinem Arschloch herumspielen.

Mit seiner Zunge fickte mich Fabian zur absoluten Geilheit. Doch ich wollte endlich den jungen Sportlehrer Schwanz schmecken. Ich bekam das fette Rohr kaum in meinen Mund. Fabians fette geschwollene Eier drückten sich feucht und salzig in mein Gesicht. Während ich genüsslich seinen Schwanz verschluckte, fingerte ich mein flutschiges Loch.
„Du bist wohl undicht“, sagte Fabian grinsend als er den großen Fleck auf dem Laken sah.

„Für diese Frechheit reite ich jetzt deinen Schwanz bis er wund ist“, antwortete ich. Fabian rollte sich auf den Rücken und ich erklomm seinen pulsierenden großen jungschwanz. Ich war nun dermaßen nass, dass ich kein gleitgel mehr nötig hatte. Ich setzte mich auf diesen herrlichen Schwanz und musste erst mal tief durchatmen. Das ding war wirklich groß und meine muschi musste sich erst an solche Dimensionen gewöhnen.

Meine Fotze dehnte sich Stück für Stück und nahm den Fickkolben tief in sich auf. Auf meine Kondome vom dm hatte ich verzichtet, ich wollte Fabians Sperma tief in mir haben. Ich wollte das er seinen ganzen Saft in mich pumpte. Wild ritt ich seinen jungschwanz und streichelte gleichzeitig meine fette Klitoris. Voller Geilheit sah ich Fabians dicke Eier auf und ab hüpfen und er konnte den Anblick von meinem Arsch genießen. Da niemand im Haus mich hören konnte, schrie ich meine Lust laut hinaus.

Auch Fabian keuchte und stöhnte laut. Er drehte mich erneut auf den Bauch und steckte mir sein Teil tief in mein Arschloch. Nun brauchte ich doch etwas gleitgel, um alles schön flutschig zu machen. Mit Fabians Penis in meinem Arsch und meinen Fingern in meiner fotze, kam ich laut schreiend zum Orgasmus. Kurz darauf bäumte auch Fabian sich stöhnend auf und ich spürte wie er seine heisse Ladung in mich spritzte. Und das war eine ordentliche Ladung.

Genüsslich befreite ich seine Eichel von letzten Rückständen und genoss den herben Geschmack auf meiner Zunge. Da war durchaus noch Zeit für eine zweite Nummer, bevor mein Mann vom Dart spielen nach Hause kam…

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)



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Sie ist ein wildes Ding



Ich saß auf meinem Sofa und überlegte, was gestern Abend geschehen war. Noch etwas müde von der Nacht, rieb ich mir die Augen und nahm ihren lieblichen Duft an meinen Fingern wahr. Ich musste grinsen – hatte ich Elena doch gestern anscheinend sehr geärgert.
Im Dezember lernte ich sie in einem Forum kennen. Wir wollten uns eigentlich schon viel eher treffen. Vor Weihnachten riss der Kontakt ab, sie reagierte nicht mehr auf meine Nachrichten. Ich kümmerte mich nicht weiter darum, weil ich sehr eingespannt war. So viele Dates und so viel zu schreiben hatte ich die letzten Monate noch nie.
Elena meldete sich dann überraschend im Januar und fragte mich, ob es am Wochenende passen würde. Ich überlegte. Ich wollte doch ein Wochenende für mich, da ich in der letzten Zeit so viel erlebt hatte. Ich fragte sie, ob es nicht am nächsten Wochenende passen würde aber sie verneinte es. Also ließ ich mich überreden und sagte für den Abend zu. Ich war einfach zu neugierig auf sie. Die Fotos, die sie mir geschickt hatte, bestätigen nur meine Zustimmung. Elena hatte nicht nur ein hübsches Gesicht. Das Foto von ihrem Po verursachte in meinem Körper ein angenehmes Kribbeln. Als es dann auf den Abend zuging, wurde ich etwas nervös. Ich hatte mir etwas zu essen gemacht und ging danach noch einmal duschen. Um 20 Uhr machte ich mich dann auf den Weg zu ihr. Ich nahm noch meine Handfesseln und ein Halsband mit. Sie hatte nicht danach verlangt aber ein Gefühl sagte mir, dass ich etwas davon heute Nacht gebrauchen konnte.
Bei ihr angekommen, musste ich in der Dunkelheit erst einmal die richtige Hausnummer finden. Das war gar nicht so einfach, wenn auch bei den Nachbarhäusern nichts zu finden war. Ich parkte an der Straße und legte die letzten Meter zu Fuß zurück. Der Wind war eisig. Ich war froh, dass Elena schnell das Torschluss öffnete. Auf der Treppe kam mir dann ihr Nachbar entgegen. Ich konnte nicht anders und musste grinsen. Der würde heute Abend bestimmt noch etwas hören. Elena hatte die Tür schon geöffnet und begrüßte mich. Wir gingen in die Küche, ich legte meinen Mantel ab und Elena bot mir etwas zu trinken an. Ich saß mit ihr am Tisch und wir erzählten ein wenig.
“Tut mir leid, dass es hier nicht so aufgeräumt”, meinte Elena und lächelte mich an. Ich konnte aber beim Umschauen nichts entdecken, was es wirklich unaufgeräumt oder gar dreckig erschienen ließ.
“Das war ja auch alles ziemlich kurzfristig”, warf ich ein, blickte in ihre grossen Augen und lächelte ebenfalls. Ich entdeckte zwei Babyfotos auf dem Schrank. Von Elena blieb das nicht unbemerkt.
“Ja, die Kleine ist auch der Grund dafür. Die ist heute Nacht bei ihrer Oma.”
Elena schenkte mir noch etwas Wein nach.
“Hast du öfters solche Dates?”, fragte sie mich und wartete gespannt auf meine Antwort.
“In der letzten Zeit schon ziemlich häufig. Deswegen hatte ich eigentlich geplant, dieses Wochenende alleine zu verbringen.”
“Und warum hast du dann doch zugesagt?”
Elena stützte ihr Gesicht mit den Händen ab und blickte mich fragend an.
“Nun ja, du hast mich einfach zu neugierig gemacht. Da konnte ich nicht mehr nein sagen.”
Die erotische Spannung in unserem Gespräch wurde immer spürbarer. Trotzdem unterhielten wir uns noch ein paar Minuten und rauchten noch eine Zigarette. Als wir damit fertig waren, ergriff Elena die Initiative.
“Komm mal mit, in der Küche ist es echt viel zu kalt.” Ihre eisigen Hände überzeugten mich und zogen mich gleich in das warme Schlafzimmer.

Hier war es doch gemütlicher als in der Küche. Sie hatte einige kleine Lichter und Kerzen an. Ihr Bett war groß, hatte einen Metallgestell und sie hatte an den Metallstreben mehrere Handschellen befestigt. Elena stand mir mit funkelnden Augen gegenüber. Ein Blick in ihr Dekolleté verriet mir, dass ich gleich viel zu erwarten hatte. Ich setzte mich aufs Bett und zog sie zu mir. Ein erster Kuss brach nun endgültig das Eis. Wir ließen uns aufs Bett fallen und ich hatte das Gefühl, auf einmal in einem ganz anderen Film zu sein. Elena setzte sich auf mich und verwöhnte mich gleich mit wilden und fordernden Küssen. Irgendjemand hatte bei ihr einen Schalter umgelegt. Oder hatte sie sich einfach nur so lange zurückgehalten? Ich ließ sie auch gar nicht mehr entweichen, hielt ihr Gesicht mit beiden Händen fest. Elena wanderte zu meinem Hals und bedeckte ihn mit Küssen.
“Mhmmm, du riechst gut.”, schwärmte Elena.
Ich hatte mich ja auch extra für sie frischgemacht und noch eine paar Stöße “about men” aufgetragen. Ihre Zunge verlor sich in meinem Mund und ich wurde von ihrer wilden Art zu küssen mitgerissen.
“Kratzen und beißen ist übrigens ausdrücklich erlaubt.”, warf ich zwischenzeitlich ein und setzte zum nächsten Kuss an. Ich warf sie auf die Seite. Elenas Begierde wurde noch heißer. Sie verteilte ihre Küsse auf meinem Hals und biss zu. Ich zog sie wieder auf mich und schob mein Kopf in ihr großes Dekolleté. Elena stöhnte auf als ich ihr an mehreren Stellen in die Brust biss. Ihr Becken drückte sie unterdessen immer wieder nach unten auf meinen Schwanz. Der war natürlich mittlerweile auch schon hellwach. Alleine ihre Küsse ließen ihn schon zum Ständer werden. Elena trug ein geknöpftes weißes Hemd, welches ich ihr mit wenigen Handgriffen über ihre zarten Schultern zog. Als ich das Hemd ausgezogen hatte, blickte ich auf ihre großen Brüste. ‘Ein E-Körbchen und dabei so ein Körper’, schoss es durch meinen Kopf. Aber Elena ließ mir keine weitere Zeit zum Nachdenken und verabreichte mir gleich den nächsten Kuss. Ihre Zunge spielte mit meiner dabei ein ganz wildes Versteckspiel. Das Hemd lag mittlerweile auf dem Boden.
“Jetzt brauchen wir aber mal Gleichberechtigung.”, beschwerte sie sich und ich tat ihr den Gefallen und richtete mich auf. Einige Augenblicke später war mein Oberkörper nackt und war ihren Angriffen völlig ausgeliefert. Ihre Fingernägel krallten sich in meiner nackten Haut fest. Das bekam sie aber sogleich wieder. Ich biss ihr beim Küssen auf die Unterlippe.
“Autsch”, kam es kurz von ihr. Ich grinste.
“Ich habe übrigens sehr kalte Hände.”, sagte sie und versuchte mich dabei unschuldig mit den blauen Augen anzuschauen.
“Dann wärm die lieber erst mal auf bevor du damit meinen Schwanz überrascht”, entgegnete ich ihr, “das mag er nämlich gar nicht.” Sie legte ihre kalten Hände auf meinen Oberkörper und ich zog ihren Kopf mit beiden Händen zu mir um sie küssen. So fühlte sich das ganze doch viel besser an. Als nächstes fiel ihr dunkelblauer BH, dessen Haken hinter ihrem Rücken geöffnet hatte. Noch während die Bügel über ihre Schultern glitten, vergrub ich mein Gesicht in ihren großen weichen Brüsten. Ich liebkoste sie, saugte an ihren großen Nippeln und ließ mich nicht davon abbringen, ein paar Bissspuren zu hinterlassen. Elena stöhnte auf, schob mein Gesicht wieder zu ihrem Mund und gab mir einen innigen Kuss. Jetzt ging sie in die Offensive. Sie bedeckte meinen Oberkörper mit Küssen und fuhr mit ihren Nägeln darüber. Ich stöhnte leise auf, hatte sie doch dabei sehr fest zugelangt und rote Striemen hinterlassen. ‘Ganz nach meinem Geschmack’, schoss es durch meinen Kopf. Meine Hände glitten die weiche Haut ihrer Beine entlang, mit meinen Lippen waren ich schon wieder an ihren Nippeln angekommen. Ihren Minirock hatte ich schon über ihren Po geschoben.
“Der Mini ist schon so weit nach oben gerutscht. Ich glaube ich ziehe ihn mal aus.”, kommentierte Elena das Geschehene.
Ich zog in der Zeit auch meine Jeans aus. Elena setzte auf mich und massierte meinen Schwanz. Ich griff ihr an den Po, ließ sie meine Nägel spüren um ihr danach mit voller Wucht auf den Arsch zu hauen. ‘Ein richtig schönes Klatschen’, dachte ich mir und wiederholte das auf der anderen Seite gleich. Als wäre es ein Startschuss gewesen, biss mir Elena zärtlich in den Hals. Erst nur kurz, dann ein weiteres Mal und schließlich mussten auch noch meine Ohrläppchen daran glauben. Ihre kalte Hand war mittlerweile in meiner Boxershorts verschwunden und kümmerte sich um mein bestes Stück. Ich konnte nicht widerstehen und holte noch mal aus. Es klatschte mit dem gleichen Hall wie vorher. Lag das am Schlafzimmer? Ich schob den Gedanken beiseite, weil ich im gleichen Augenblick einen Schmerz an meiner Hüfte bemerkte. Elena hatte sich mit ihren Fingernägeln darin festgekrallt. Ich schlug ihr noch einmal auf den Arsch und wir rollten uns auf die Seite. Sie grinste mich an. ‘Du Biest’, dachte ich. Elena küsste mich und ich schob mein Bein zwischen ihre, um ihre Pussy zu massieren. Elena hatte ihre Hand schon wieder in meinen Boxershorts und wichste mir meinen Schwanz. Ich zog meine Boxershorts herunter, damit Elena mehr Platz hatte. Sie bedeckte meinen Oberkörper mit Küssen, knabberte an meinen Brustwarzen und rutschte mit ihrem Körper immer weiter nach unten. An meinem Schwanz angekommen, richtete sie sich auf allen Vieren auf und fing an meine Eichelspitze zu lecken. Ihre Zungenspitze verwöhnte meinen Schwanz mit gekonnten Schlägen bis Elena ihn dann ganz in den Mund aufnahm und ihn damit fickte.
“Komm mal weiter rüber”, wies ich sie an und fasste ihr an den Po.
Sie drehte ihn weiter zu mir, so dass ihn besser zu fassen bekam und ihr mit meinen Nägeln ein paar Striemen auf dem Po verpasste. Elena verwöhnte weiter meinen Schwanz, leckte meinen Schaft während ich ihr mehrere Male auf den Po haute. Das irritierte sie aber nicht, denn außer einem kleinen Seufzer hörte ich nichts von ihr. Nach ein paar Minuten kam sie wieder zu mir nach oben und küsste mich. Beim Küssen schmeckte ich den bitteren Geschmack meiner Vorfreude.
“Soll ich weitermachen?”, fragte Elena und lächelte mich an.
“Mehr davon bitte”, stöhnte ich.
Elena schob ihren Oberkörper wieder Richtung Schwanz und ich spürte, wie ihre Zungenspitze meinen Schwanz berührte und ihn verwöhnte. Ich stöhnte erneut auf. Sie bekam dafür noch einen Schlag auf ihren Allerwertesten. Dieses Geräusch war einfach perfekt. Genauso musste ein Schlag auf den Arsch klingen. Ich holte ein weiteres Mal aus. Dann ließ ich meine Nägel über den Po fahren und zog ihr den String aus. Elena fickte meinen Schwanz weiter mit ihrer Mundfotze. Ich griff von hinten an ihre Pussy und massierte sie. Elena war schon völlig feucht und so gelang es mir sofort, mit zwei Fingern in sie einzudringen. Sie schob ihr Becken dabei immer in Richtung meiner Finger und genoss es, wie ich es ihr mit den Fingern machte. Ich spürte ihre Fingernägel an meinen Eiern, bemerkte wie sie sie bearbeitete, wobei ihre Zunge noch mit meinem Schwanz beschäftigt war. Ich stöhnte nun regelmäßig. Elenas große Brüste wippten, während ich jetzt mit drei Fingern ihre Pussy bearbeitete. Ich zog meine Finger zurück, holte aus und gab ihr einen Klaps auf den Arsch. Ich konnte nicht widerstehen, ihre großen Brüste zu kneten, die durch ihre Hündchenstellung immer wieder vor und zurück wippten. Elena blies mir den Schwanz zum Abschluss noch einmal richtig hart und tief, bevor sie sich aufrichtetet und mich dann über mich beugte.
“Fesselst du mich jetzt?”, fragte sie.
“Nein, das kommt später, habe noch was mit dir vor.”, grinste ich.
“Was denn?”, wollte sie unbedingt wissen und ließ nicht locker.
“Das verrate ich doch jetzt noch nicht. Reite mich erst mal.”, wies ich sie an.
Elena holte mir ein Gummi und ich zog es über meinen Schwanz.
Dann setzte sie sich auf mich und liess meinen Schwanz langsam in ihre enge Pussy eintauchen. Elena ritt mich langsam, dann immer schneller, wobei sie mich ihre Fingernägel spüren ließ. Ihr Becken massierte kreisend meinen Schwanz. Das Gefühl machte mich völlig verrückt und ich gab ihr einen Klaps auf den Po. Ich stöhnte immer lauter, weil das Gefühl so intensiv war. Dann tauchte ich mit meinem Gesicht in ihren Titten ein um mein Stöhnen zu unterdrücken. Elena ließ nicht locker und ritt mich weiter. Auch so stöhnte und war langsam außer Atem
“Lass uns mal wechseln”, forderte sie.
Elena legte sich auf den Rücken, winkelte ihre Beine an und ich stieß mit meinem Schwanz tief in ihre Lustgrotte. Wir küssten uns und ich fickte sie erst sehr langsam. Dann richtete ich mich auf und stieß immer fester zu. Elena fuhr währenddessen mit ihren Krallen über meine Brust und fügte mir einige rote Striemen zu. Das machte mich nur noch geiler, mein Schwanz gelangte immer wieder bis zum Anschlag in ihre Pussy und es dauerte nicht lange, da kam ich tief in ihr. Wir waren gerade etwas zur Ruhe gekommen, da holte ich die ledernden Handfesseln hervor, befestigte diese an Elenas Handgelenken und am Bettgestell.
“Da kann ich nicht so einfach raus.”, bemerkte sie völlig korrekt.
Mein Blick fiel auf ihre Plüschhandschellen am Bett.
“Nein, die bekommst du nicht so einfach auf, wie die Billigdinger.”
Voller Erwartung starrte sie mich an. Ich rutschte nach unten, küsste ihren Bauch und den Venushügel. Noch bevor ich anfangen konnte, hauchte Elena “Oh, ich liebe lecken…”.
Dann begann mein Spiel. Mit kreisenden Bewegungen verwöhnte ich zuerst nur mit meiner Zungenspitze ihre Perle. Elena zog währenddessen an den Handfesseln und stöhnte leise. Ich begann ihre Lustgrotte richtig zu lecken, an ihrem Kitzler zu saugen und Elena konnte sie nicht mehr zurückhalten.
“Was machst du nur? Ich hab keine Kontrolle darüber…” Ihr Stöhnen wurde noch lauter. Ich konzentrierte mich wieder auf ihre Perle und leckte sie von oben nach unten. Elena schob ihr Becken dabei vor und zurück. Ihr Körper bäumte sie dabei immer wieder auf und ihr Stöhnen verwandelte sich langsam in kurze drückende Schreie.
“Das ist schlimm, ich kann das gar nicht steuern.”, stöhnte sie. Sie war völlig außer sich. Ich leckte sie weiter. Elena wandte sie und ihre Schenkel pressten mein Gesicht auf die Lustgrotte. Das Bett gab metallische Geräusche von sich, weil Elena immer wieder an den Handfesseln riss.
“Weiter in die Mitte…”, keuchte sie völlig außer Atem.
Ich kam ihrem Wunsch nach.
“Oh, ja.. Genau da.”
Ich saugte an ihrer Klit, fingerte sie mit zwei Fingern. Elena wandte ihren Kopf von einer Seite auf die andere und stöhnte. Als sie noch lauter wurde, stoppte ich. Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen.
“Nein, nein, nein! Mach weiter!”, protestierte sie lautstark.
Ich grinste.
“Oh nein, das ist mies. Du kannst mich nicht hier so liegen lassen. Bitte, weitermachen.”
“Soll ich das wirklich?”
“Jaaaa… Bittteeeee.”, flehte sie weiter.
“Wie oft kann ich das wohl mit dir machen?”, lachte ich.
“Ich warne dich”, grummelte sie und schaute mich dabei böse an.
“Sonst was? Ich kann auch einfach gehen…”
Ein interessanter Gedanke. Ich könnte auch einfach zehn Minuten in die Küche gehen und sie warten lassen. Elena hob ihr Becken an.
“Leck mich weiter…”
Ich ließ meine Zunge an ihrer Klit kreisen und stoppte wieder.
“Bitte, was machst du mit mir? Mach weiter…”
Ich leckte ihre Pussy und meine Zunge gelangte in ihre Lustgrotte. Sie schmeckte einfach köstlich. Ich fickte ihr Loch ausgiebig, bevor ich mich wieder um ihre Perle kümmerte. Ich wusste, dass Elena das besser gefiel, wenn ich ihre Klit leckte und saugte. Ihr Stöhnen wurde gleich wieder lauter. Meine Hände wanderten zu ihren Titten und kneteten diese. Elena wurde wieder unruhig, schob ihr Becken hin und her.
“Ich kann nichts steuern.”, fluchte sie leise.
Meine Zungenspitze tanzte auf ihrer Perle auf und ab.
“Nichts kann ich, steuern… Das macht mich wahnsinnig.”, jammerte sie. Ich machte weiter und trieb sie anscheinend damit fast zur Besinnungslosigkeit. Ihr ganzer Körper zuckte und bäumte sich auf.
“Was machst du mit mir, das bekommst du wieder”, keuchte sie völlig außer Atem. Ich befreite sie von den Handfesseln und legte mich neben sie. Ihre Hand hatte den Weg zu meinem Schwanz gefunden. Aber das war nicht das Einzige: Ihre andere Hand kratzte mich dabei, wie eine wildgewordene Katze. Ich hätte sie wohl doch besser gefesselt lassen sollen.
“Ich habe ja gesagt, du bekommst es wieder…”, sagte sie mit einem teuflischen Grinsen.
“Das mich das Kratzen auch immer gleich geil macht…”, stöhnte ich.
Elena wichste mir meinen Schwanz, rutschte wieder nach unten und leckte über meine Schwanzspitze. Dann spürte ich, wie sie meinen Schwanz mit den ganzen Mund aufnahm und ihn genüsslich leckte. Sie hatte sich wieder auf allen Vieren aufgerichtet und hielt mir den Po entgegen. Die Einladung verstand ich, holte aus und gab ihr einen ordentlichen Klaps auf den Po. Elena wichste mir den Schwanz, bis er richtig hart war und setzte sich dann auf ihn. Ich hatte erwartet, dass sie mich nun reiten würde aber sie beugte sich nach vorne und massierte mit ihrem Venushügel grinsend meinen Schwanz. Fasziniert von ihrem Anblick genoss ich das Gefühl, wie sie mich aufgeilte. Elena ließ mich immer wieder ihre Fingernägel spüren, biss mir in den Hals und gab mir danach als Entschädigung einen langen Zungenkuss.
“Jetzt reitest du mich aber noch mal”, stoppte ich sie nach ein paar Minuten. Elena rutschte noch einmal nach unten, während ich ein Kondom suchte. Als ich es auspackte, wichste sie mir den Schwanz und saugte mir dabei an den Eiern.
Ich musste laut aufstöhnen.
“Du wildes Ding…”, brachte ich nur heraus.
Elena setzte sich auf mich, ritt mich und kratzte mich dabei. Mein Oberkörper war von den Striemen mittlerweile knallrot. Wir wechselten ein weiteres Mal die Positionen. Ich kniete vor ihr, blickte auf ihre nasse Pussy, die ich mit zwei Fingern fickte, während Elena meinen Schwanz wichste.
“Jetzt lass ich sich mal fallen.”, kommentierte sie mein Vorhaben, als ich meinen Schwanz in ihre Pussy stoßen wollte. Das hielt sie aber nicht lange durch, denn keine Minute später ließ sie mich weitermachen. Ihr Blick verriet mir, dass sie es kaum erwarten konnte, noch einmal meinen Schwanz zu spüren. Ich stieß meinen Schwanz in ihre Fotze und fickte sie richtig hart. Elena kratzte wieder mit ihren Fingern alles auf, was sie zu fassen bekam. Ich fickte sie jetzt noch schneller. Ihre Hände krallten sich in meinem Po fest und schoben ihn immer schneller auf ihr Becken. Ihre großen Titten wippten und das Bett gab ein unregelmäßiges Knatschen von sich. Es dauerte nicht lange und ich kam noch einmal. Wir sanken erschöpft zusammen und Elena holte uns ein paar Minuten später etwas zu trinken. Wir kuschelten noch eine Zeit im Bett, bis ich mich wieder auf den Weg nach Hause machte.



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Da wo er hingehört



Es war am späten Morgen, meine Frau war beruflich verreist und ich hatte frei und war allein zuhause. Während ich mein Frühstück genoss, klopfte es an der Tür. Es war eine Postzustellerin die ich schon kannte und mit der ich auch schon gelegentlich kurz geplaudert hatte. Mit einem Lächeln hielt sie mir ein Paket und das Gerät, wo man den Empfang per digitaler Unterschrift bestätigt, entgegen. Oh die Plugs sind da, dachte ich insgeheim. Diese hatte ich kürzlich zusammen mit meiner Frau bestellt um unser Sexleben etwas zu bereichern.

„Viel Spaß damit“ schmunzelte mich die Paketzustellerin an. „Werden wir haben“ erwiderte ich etwas gedankenverloren und setzte nach: „so viel zum Thema neutrale Verpackung.“ „Stimmt“ sagte sie, „auffällig neutral“ und grinste mich an. Das sie vielleicht Ende zwanzig war, verdammt gut aussah und in der ansonsten doch wenig vorteilhaften Postkleidung einen absolut genialen Knackarsch hatte, war mir schon längst aufgefallen. Das trug sicherlich einiges dazu bei das ich rot wurde als ich mir der Anzüglichkeit der Situation bewusst wurde. „Darf ich wissen was da drin ist?“ ein weiteres verschmitztes Lächeln fand seinen Weg geradeweg mein Rückenmark runter. Ich stotterte etwas rum, dachte dann aber egal: „zwei Plugs.“

„Klingt spannend, zeigst Du mir die mal?“ – Wohl war mir dabei zwar nicht, aber an einem Montagmorgen mit einer charmanten Frau über Plugs zu sprechen war sicherlich nicht das schlimmste was einem widerfahren kann. “ Magst Du ein Kaffee?“ war also meine Frage als ich Sie rein bat. Dank Siebträger war der schnell zubereitet und Vera, wie ich später erfuhr, fummelte schon am Paket rum. Ich stellte ihr die Tasse hin „Milch oder Zucker?“ „Weder noch“ kam die Antwort etwas abwesend. Sie hatte das Paket offen und die beiden Packungen auf den Tisch gekippt.

„Der ist ja süß“ entfuhr es ihr freudig als sie den Ersten, kleineren sah. Ganz in schwarz kaum drei cm im Durchmesser und nur unwesentlich länger mit einem Glitzerstein auf dem Endstück. „Ja, ist sicherlich ein unwiderstehlicher Anblick für deinen Freund wenn du ihm Deine Rückseite derart geschmückt präsentierst“ redete in mich um Kopf und Kragen. “ Ich hab keinen Freund, und meine Partnerin sagt nicht mal Arsch ohne rot zu werden. Ist ein Tabuthema“ Nun war ich endgültig durcheinander und schwieg. Sie setzte die Tasse an und schlürfte genüsslich an dem Kaffee, um sich anschließend den Schaum vielsagend von den Lippen zu lecken. Sie schaute mich über die Tasse hinweg an und fragte: „Leihst du mir den? Ich will ihr den unbedingt zeigen.“ Ich zögerte etwas, stimmte dann aber doch zu. Wozu gibt’s Desinfektionsmittel und meiner Frau erzähl ich´s ja eh nicht das wir unseren Plug mit der Postzustellerin teilen würden. Sie schnappte sich den kleinen Kasten, spülte den Kaffee hinunter und huschte hinaus. Im Gehen sagte sie noch: „Sorry, ich muss jetzt echt weiter. Ganz lieben Dank nochmal. Du bist morgen früh doch da?“ „Ja, ja“ sagte ich schnell. Weg war sie und ich saß total erregt in meiner Küche und konnte gar nicht fassen was mir da widerfahren war. “ Süßer Arsch, verdammt süßer Arsch“ murmelte ich den Tag über so vor mich und hatte das Bild von ihren zwei prallen Backen mit dem im Kerzenschein schimmernden Plug dazwischen vor Augen. Ich war den ganzen Tag total erregt bei dem Gedanken an sie und auch eine Dusche am Abend mit entsprechender Handarbeit ließ die Erregung nur kurzfristig abklingen.

Als am nächsten Morgen das Postauto auf den Hof fuhr war ich sicherlich deutlich gefasster, aber nicht weniger erregt, da ich natürlich auf eine detaillierte Berichterstattung hoffte. Die Tür klappte, die Seitentür wurde aufgezogen und wenige Augenblicke später wieder ins Schloss geworfen. Ich wartete gar nicht erst auf das Klopfen sondern öffnete ihr gleich die Tür. „Magst einen Kaffee?“ „Klar, hab auch ein bisschen mehr Zeit heute“ grinste Vera mich an. Ich bereitete zwei Kaffee und blicke über die Schulter zu ihr rüber. „Scheint ja ein Erfolg gewesen zu sein, so wie Du grinst“ „Von wegen“ murrte Sie „ich durfte auf der Couch schlafen. Und wenn ich nochmal mit so einem Schweinkram ankomme, geht sie.“ Ich versuchte Sie ein wenig aufzumuntern und sagte: „Naja, ein Versuch war´s aber wert.“ und stellte die beiden Kaffee auf den Tisch. Sie nahm die Tasse und schlürfte genüsslich am Kaffee, hielt kurz inne, schaute zu mir rüber: „Aber Du scheinst da ja anders drüber zudenken?“ „Ja.“ bestätigte ich offenkundiges.
Sie griff in Ihre Jackentasche und stellte die kleine Plastikschachtel zwischen uns auf den Tisch. Ich schaute flüchtig darauf, da mich etwas in Ihrem Blick fesselte und ich nicht wegschauen wollte. „Wo haste den denn gelassen, die Schachtel ist ja leer“ stellte ich fest. Sie schmunzelte ein wenig, rutschte auf dem Stuhl ein wenig hin- und her. „Da wo er hingehört!“ Spätestens hier setzte jede Logik in meinem Kopf aus und ich fragte Sie gespielt amüsiert: „Du fährst den Morgen über mit meinem Plug in Deinem süßen Hintern durch die Gegend?“ Sie räkelte sich förmlich auf dem Stuhl und genoss den Druck der Polsterung an Ihrem Hintertürchen. „Nein, ich habe ihn grade erst wieder reingeschoben, da ich bei den holprigen Feldwegen sonst sicherlich nicht heile angekommen wäre um nun zu tun was ich will. Sie schaute lüstern zur mir rüber: „Los, hol ihn Dir!“ Ich ging wie hypnotisiert um den Tisch herum zur ihr. Sie war aufgestanden und zog mich zu sich ran. Ohne Umschweife küsste sie mich innig und ihre Hand glitt direkt in meinen Schritt und massierte mich durch den Stoff. Ich griff Ihr an die Hüfte und schob sie sachte mit dem Hintern auf den Tisch. Die harte Platte erhöhte den Druck auf den Plug merklich und sie quittierte dies mit einem leisen, lustvollen Seufzer. Aus ihrer Jackentaschen holte sie ein Flasche Massageöl und schmiss ein Kondom auf den Tisch bevor sie sich Ihrer Jacke entledigte. Ihre Brüste zeichneten sich mit den harten Krönchen deutlich unter dem Shirt ab und mit einem kurzen Ruck hatte ich dieses aus der Hose gezogen und fiel umgehend über Ihre Knospen her, da mich kein BH aufhielt. Ich knabberte an ihren Nippeln und saugte ihre festen und wohlproportionierten Brüste förmlich in meinen Mund. Sie hatte meine Hose mit schnellem Griff geöffnet und drang nun mit Ihrer Hand schnell und unaufhaltsam in meine Shorts um sich meinen Schwanz zu widmen. Ihre leicht kühlen Finger ließen mich zusammenzucken aber ließen ihn stramm stehen. Sie umfasste meinen Schwanz fest und bewegte Ihre Hand sachte und bestimmt auf und ab. Ich wusste jetzt gab es kein zurück mehr. Ich öffnete Ihre Hose und sie hob ihren Hintern leicht widerwillig an, da sie den Druck auf den Plug sehr genoss und ihre Hose war umgehend aus dem Weg. Auf Unterwäsche hatte sie heute Morgen vollständig verzichtet, womit jetzt ein kleiner rot-blonder Haarstreifen mir den Weg zu Ihrem Heiligsten wies. Sie präsentierte mir förmlich ihre nass schillernde Spalte und machte mich wahnsinnig geil. Ich versengte meine Zunge tief zwischen ihren Schamlippen, und griff geleichzeitig mit Daumen und Zeigefinger nach ihrer Klitoris. Lauteres Stöhnen ließ erahnen wie gut ihr das gefiel und als ich den Blick zu ihrem Hintertürchen senkte glitzerte dort mein kleiner Plug. Der Anblick war in der Tat phänomenal, wie er sich so anschmiegt zwischen den festen Rundungen und ihrer ölglänzenden Rosette eine erregende Mitte gibt. Ich fasste den Plug und begann etwas zu ziehen und schob zwei Finger unter das abschließende Steinchen und massierte Ihre Rosette während ich Ihren Kitzler zwischen meine Lippen genommen hatte. Sie schrie mittlerweile Ihre Lust heraus und das Beben und Zucken Ihres Beckens berauschte mich. Ich kostete Ihre Vagina so tief und intensiv es mir nur möglich war. Ein erster Orgasmus rollte über sie hinweg. Sie richtete sich auf zog mich zu sich rauf und küsste mich heftig auf meinen Mund der wahrlich mehr nach Ihr denn nach mir schmeckte. Sie saß auf der Kante des Tisches und griff nach meinem Schwanz um ihn in sich aufzunehmen. Ihre Hitze und Nässe zwischen Ihren Schenkeln waren unbeschreiblich. Ich spürte wie sie Ihre Muschi anspannte und wieder löste. Ich brachte einige Stöße zustande, als ich das Kondom auf dem Tisch liegen sah. Ich griff danach. „ja, bitte“ flüsterte Sie vor Lust bebend. Ich griff mit den Händen unter Ihre Oberschenkel und sie schlang Ihr Beine um meine Hüfte. Ich rollte das Kondom flugs über meinen Schwanz und stieß ihn langsam und intensiv immer wieder bis zum Anschlag in Ihre nasse heiße Muschi um ihn dann fast vollständig herauszuziehen und nur mit der Eichel ihre Schamlippen zu umspielen. Sie bebte und schauderte vor Lust und ich konnte es sicherlich auch nicht mehr lange zurückhalten. Sie schob mich leicht zurück, rutschte vom Tisch und drehte sich um. Langsam beugte Sie sich vor und reckte mir ihren prallen Hintern mit dem Funkeln zwischen den strammen Backen entgegen. „Warte kurz“ sagte ich und griff zum Massageöl. Ich schraubte die Flasche auf und ließ eine ordentliche Portion auf Ihren Po niedergehen, von den Backen lief er geradewegs in Ihre Poritze und ich beeilte mich möglichst viel von dem Öl in Ihren sagenhaften Hintern zu massieren. Ich umfasste ihre Rundungen mit festen Griff presste sie aneinander um sie wieder zu öffnen und spielte mit meiner Zunge um den Plug herum an ihrer Rosette und genoss Ihr Stöhnen. Langsam zog ich den Plug heraus und schob ihr zwei Finger in Ihren heißen und pulsierenden Anus. Mit dem ganzen Öl war dieser so geschmeidig und weich das ich es gar nicht abwarten konnte mich in Ihr zu versenken. Ich setzte an und hatte meine Eichel kaum in sie geschoben, als sie lauter und lustvoller aufstöhnte als zuvor und mir Ihren Hintern entgegendrückte. Ich glitt in ihren engen, heißen Arsch und mich umschloss pure und Wollust. Ihr erging kaum anders. Sie hatte sich eine Hand zwischen Ihre Beine geschoben und massierte Ihre Klit und ihre Lust schallte durch den Raum. Kaum das ich zwei, dreimal zugestoßen hatte kam es uns beiden und wir kamen auf dem Küchentisch förmlich zum erliegen. Ich verharrte noch eine Weile in Ihr, genoss den Druck Ihres Hinterns an meinen Lenden. Nach einigen Minuten zog ich meinen Schwanz aus ihrem pulsierenden, glühenden Arsch, was sie mit einem missmutigen Schmollen bedachte. Wir standen aneinander geschmiegt da, küssten uns und kosteten den Augenblick voll aus. Nach einer Weile ließen wir voneinander ab und ich reichte ihr ein Handtuch um sich von den überbordenden Säften unseres Tuns zu befreien. Wir zogen uns an und sie verabschiedete sich mit einem zarten Kuss auf meinen Mund. „Bis zum nächsten neutralen Paket“ meinte sie grinsend und verschwand.



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Geile Lisa, die Tante meiner Freundin



Ich bin hin und wieder bei meiner Schwester zu Besuch. Oft ist es so, daß der Freund meiner Nichte auch da ist und meine Nichte noch arbeitet. Er studiert irgendwas ingenieurmäßiges und kann sich seine Zeit frei einteilen.

Vor ein paar Tagen fuhr mich mein Mann mittags zu meiner Schwester, sie hatte mich zum Essen eingeladen. Mein Mann ist Pilot und mußte für eine gute Woche Fernflüge machen. Dani, der Freund meiner Nichte war auch da und meine Nichte war wieder in der Zahnarztpraxis, wo sie arbeitete.
Meine Schwester und ich hatten einiges zu bequatschen und Dani ging nach dem Mittagessen in die Garage zu seinem Auto und schraubte irgendwas daran herum. Meine Schwester hatte Kaffee und Kuchen organisiert und ich ging in die Garage, um Dani zu fragen, ob er uns Gesellschaft leisten wollte. Er kam ein wenig brummelnd mit, aber immerhin kam er mit. Ich freute mich sehr, denn ich fand ihn sehr spannend und aufregend, denn er war immer sehr locker.

Meine Schwester holte später eine Flasche Schampus, die wir beiden dann auch nach und nach leer machten. Dani holte sich aus dem Keller ein Bier, er stand nicht auf „Prickelwasser“, sagte er. Wir quatschten die ganze Zeit über Gott und die Welt und als ich auf die Uhr sah, stellte fest, daß ich langsam aber sicher ein Taxi bestellen sollte, um nach Hause zu kommen.
Meine Schwester sagte, Du das ist doch nicht nötig. Bestimmt fährt Dani dich nach Hause, euer Haus liegt doch quasi auf seinem Weg. Sie sah mich fragend an und ich sagte, daß es völlig OK sei und ich es gerne machen würde. Ich hatte mir Dani den ganzen Nachmittag angesehen und fand ihn ziemlich aufreizend. Außerdem hatte ich bei dem ganzen Gequatsche den Eindruck, daß er mit meiner Schwester irgendetwas hatte. Hatte er sie möglicherweise gevögelt? Die Beiden schienen jedenfalls ein Geheimnis zu haben.

Er fuhr mich dann nach Hause. Am liebsten wäre ich ihm schon auf der Fahrt an die Hose gegangen um ihm den Schwanz zu massieren und zu lutschen. Aber ich wußte, daß ich mich beherrschen mußte. Am Haus angekommen, holte ich die Fernsteuerung fürs Garagentor heraus, öffnete das Tor und sagte Dani, er möge hineinfahren und noch mit ins Haus kommen, weil ich ihm etwas zeigen und etwas fragen wollte. Er sagte „OK, geht los“. Wir fuhren in die Garage und gingen dann nach oben ins Haus. Im Wohnzimmer angekommen, sagte ich „nimm Dir was zu trinken aus der Bar und gib mir auch noch was, am liebsten einen Martini (meine Nichte heißt Martina ;-))) mit Eis.

Ich ging ins Schlafzimmer und legte ein geiles und aufreizendes Outfit an, um ihn zu verführen, mich zu ficken. Ich war so richtig geil geworden und wollte von Dani genommen werden. Und ich war auf seine Reaktion gespannt.
Dann Stand ich im kurzen, roten Seidenmorgenmantel vor ihm. Ich trug lediglich einen roten Spitzenhipster, der meine Arschbacken unbedeckt ließ. Meine Titten konnten unangeschnallt die Freiheit genießen.

Allein der Blick, mit dem er mich musterte, war es schon wert ihn mit ins Haus genommen zu haben. Er starrte auf meine bedeckten Titten und die durch den Morgenmantel erkennbaren Nippel. Um seine leichte Unsicherheit auszunutzen, fragte ich ihn, ob er meine Schwester mal gefickt hätte. Ähh, wieso, hmm, naja, sie wollte es ja wohl so, antwortete er. Um keine Schuldgefühle in ihm aufkommen zu lassen, erwiderte ich sofort „naja, manchmal ist das so, ich will es ja auch, ich will von Dir schön durchgefickt werden.
Er antwortete nicht, gab mir meinen gewünschten Martini und nahm ein ordentlich gefülltes Glas Cognac für sich, sagte „na dann wolln wir mal was sehen, Prost Lisa“.
Er nahm einen großen Schluck, zog meinen Morgenmantel auf und faßte mir an die Titten und an den Arsch, trank den Rest auch noch aus und sagte „mann was für geile Titten und Nippel Du hast und der Arsch ist auch noch knackig“.
Ich zog ihn an mich heran und spürte eine ziemliche Beule in seiner Hose. Ich küßte ihn kurz und innig und er streichelte und drückte meine Arschbacken. Dann öffnete ich seine Hose, zog sie mit dem Slip zusammen herunter während er forsch eine Hand in mein Höschen rutschen ließ und meine Muschi erkundete. „Uhh“ sagte ich „ ich bin schon ganz feucht da unten“. Keine Antwort, aber er packte mich, drückte mich mit den Rücken auf das Sofa und schob mir ein Kissen unter den Kopf.
„So, jetzt fangen wir mal mit nem geilen Tittenfick an“ sagte er ungehemmt und schob mir seinen harten Prügel zwischen die Möpse, drückte sie fest zusammen und loß gings. Er schob seinen Schwanz so weit durch die Titten, die er mit beiden Händen knetete und auch die Nippel massierte, daß er seine Schwanzspitze gerade in meinen Mund schieben konnte. Ich lutschte und saugte an seiner Eichel und er fickte meine Titten.
„Ja, gut so, mach weiter“ sagte ich, „hol dir was Du brauchst. „Nichts lieber als das“ erwiderte er, schob mir seine Latte bis zum Anschlag in den Hals und kündigte an „ so Du geiles Stück, jetzt wird deine Mundvotze gefickt“. Er schob mir seinen harten Prügel immer wieder weit in den Mund und ich lutschte und saugte so heftig ich konnte.

„Ooohhh Lisa, du bläst verdammt gut, hätte ich von einer Lady wie dir echt nicht erwartet, jahhh, lutsch ihn“ stöhnte er. Ich faßte ihm an die Eier und drückte sie sanft zusammen, was er mit einem „verdammt, du geile Sau, jaahh mach weiter so, ich komme gleich“ kommentierte. „Spritz mir aber bloß nicht ins Gesicht, es gibt genügend andere Stellen zum Abspritzen“ befahl ich ihm. „Ja,ja, mach weiter, blas ihn weiter“ stöhnte es auch ihm heraus. Ich spürte seinen Kolben pochen und als er anfing zu zucken, wollte ich ihn aus dem Mund heraus bekommen. Doch er hielt mit einer Hand meinen Hinterkopf und drückte sein hartes Rohr tief in meinen Schlund.
„Oooaahhh, jaahhh, mir kommt’s, ich drück jetzt ab, jaahh jetzt kommt die Sahne, aahhhh“. Ich hatte keine Chance und mußte die volle, heiße Ladung schlucken, gluckste und würgte und schluckte, bis sein Abgang langsam nachließ. Jetzt bekam ich den Schwanz aus dem Mund und konnte wieder durchatmen.
Dani sagte „weltklasse Lisa, mann daß du so geil und hemmungslos bist, hätte ich nie gedacht. Jetzt werde ich Dich mal verwöhnen“ und rutschte mit seiner Zunge über die Titten weiter nach unten, über meinen Bauhnabel, den er kurz bearbeitete und weiter bis zum Höschen. Das riß er mir kurzerhand einfach vom Körper und fuhr mit seiner Zunge über meine Mösen-Kurzhaar-Frisur bis zum Kitzler. Er ließ seine Zungenspitze ein paar mal um das erregte Zäpfchen kreisen und fuhr mit der Zunge dann durch meine inzwischen nass-triefende Samendattel.
„Ja, ja, leck meine Muschi, gibs mir, oohh ist das geil, das ist genau was ich brauche“ turnte ich ihn an. Er erwiderte „Du hast eine echt geile Votze und die werde ich jetzt ordentlich bearbeiten, solange bis du es nicht mehr aushalten kannst.“ „Ja mach, leck mich, leck meine heiße Spalte aus“ wimmerte ich. Er fuhr mit seiner Zunge durch die Spalte nach oben bis zum Kitzler und dann wieder nach unten bis kurz vor meine Rosette, dann wieder hoch und wieder runter. Gleichzeitig spürte ich seine warme Hand auf meinem Bauch und seinen Daumen, der meinen Kitzler bearbeitete.
„Ohh wie geil ist das denn, jahh leck mich weiter, rubbel meinen Kitzler du versauter Hund, mir geht es bald ab, mach mich fertig“ feuerte ich ihn an, in der Hoffnung, gleich meinen Abgang zu haben.
Mit Entsetzen stellte ich fest, daß er plötzlich aufhörte. „Mach weiter du Sau“ flehte ich ihn an. Er kniete sich vor meine offene und tropfende Lustgrotte und sagte „das war bisher nur die Vorspeise, die aber für einen Abgang nicht ausreicht, dafür werde ich jetzt meinen Schwanz in deine Votze stecken und dich ordentlich durchbügeln.“ Ich fuhr ihn an „ ja los doch, fick mich mit deinem harten Prügel, steck ihn rein und fick mich, los machs mir endlich, fick mich durch“.
Er drückte meine Schenkel weit auseinander und ganz nach hinten bis an meinen Kopf und stieß seine inzwischen wieder hammerharte Latte bis zum Anschlag in meine Möse und fickte mich mit harten, heftigen Stößen, dann stoppte er plötzlich, um anschließend wieder hart und ohne Erbarmen in mich reinzustoßen. Jetzt spürte ich, wie meine Spritzdose anfing zu zucken und das es mir kam.
„Jaaahh, fick, fick, zieh mich durch, aahhh mir kommt’s, ja du geiler Stecher, mach mich fertig, fick mein Loch, oooaaahh ist das geil“. Ich stöhnte und wimmerte und ein gewaltiger Abgang zog durch meinen Unterlaib und meinen ganzen Körper. „Du mußt jetzt auch kommen“ sagte ich „und spritz deine Ladung in mich rein“.
„Noch nicht, erst wirst du jetzt noch von hinten gefickt, du geiles Stück, noch bist du nicht fertig“. Er drehte mich herum auf die Knie und befahl mir „hoch mit deinem Arsch und bück‘ dich.“ Dann schob er seinen immer noch harten Kolben wieder in meine Möse und sagte „so, jetzt wolln wir doch mal sehen, ob bei dir noch was geht“. Dann fing er mit langsamen Stößen an zu ficken, wurde schneller und schneller, wobei er immer heftiger zustieß, dann wieder langsamer, eine kurze Pause folgte.
„Hör bloß nicht auf, fick weiter, mir kommt es gleich nochmal, wenn es so weitergeht“.

„ Jaahh du geile Ficksau, dann ist das Ziel erreicht, wenn es nochmals abgeht. Ich bin jetzt auch gleich so weit. Und weiter geht’s“ sagte er und fickte wieder wild in mich hinein. Ich hatte das Gefühl, daß sein Schwanz schon irgendwo anstieß. Es fing wieder an zu zucken und ich stöhnte laut aus mir heraus, daß es mir wieder kommt.
„Stoß jetzt richtig feste zu Dani, ich komme jetzt, jaahhh geil, fick mich, besorg es mir.“ Ich schrie förmlich, als ich den nächsten gigantischen Abgang erlebte.
„Jaaaahh, ooahh, uuuhhh, jetzt komme ich auch, jaaaahhh es schießt mir in die Eier, jetzt, jaaah, ich spritz jetzt ab, ich komme, ich spritz dich voll.“
Er zog seinen Schwanz aus mir haraus und rotzte die volle Ladung in harten Schüben auf meinen Rücken, auf meinen Arsch und gegen meine Votze. „Jaahh, das war ein hammergeiler Ritt, oder nicht. Du bist ja abgegangen, wie eine zweistufige Rakete, jetzt kannst du noch meinen Schwanz ablutschen.“
Während er das sagte, drehte ich mich zu ihm, schob mir seine fast noch harte Latte in den Mund und lutsche den Schwanz sauber.

Nach kurzer Zeit bemerke ich, wie sein Rohr wieder fest und hart wurde. Ich konnte es gar nicht fassen. Ob er mich wohl nochmal rannehmen würde? „Na mein lieber, geiler Stecher, da bahnt sich ja wohl noch was an, oder?“ fragte ich ihn neckisch und massierte dabei seine Latte. „Wolln wir noch ne weitere Runde drehen? “
„ Mann bist du eine versaute Stute, schon wieder geil auf einen harten Schwanz, der sich in Dir austobt. Und ne gute Kondition scheinst Du ja auch zu haben. Laß uns doch einfach da weitermachen, wo wir nach dem letzten Abgang aufgehört haben.“

„Gute Idee, dann fickst Du mich jetzt weiter von hinten. Ooohh meine Pussy ist schon wieder ganz naß und gierig.“
„Das glaub ich Dir aufs Wort, also reck mir deinen Arsch entgegen und warte ab, was passiert“ hörte ich ihn sagen. Dabei hatte er einen ungewöhnlichen Klang in der Stimme und ich wurde kurz stutzig darüber, was er da gerade gesagt oder vielleicht auch nicht gesagt hatte. Meine Geilheit befahl mir aber, das zu tun, was er wollte. Also ab in die Doggy-Position und die Ansage an ihn „hier hast Du mich, machs mir noch einmal, fick mich von hinten, ich bis sooo was von geil.“

Er schob mit einem Ruck seinen prallen Schwanz in meine nasse Dose und fing mit leichten Stößen an, meine Möse zu ficken. Plötzlich zog er seinen Schwanz heraus.
„Was machst Du, warum hörst Du auf, fick mich bloß weiter Du geiler Hengst“ jammerte ich ihn an.
Dann spürte ich, wie er seine Schwanzspitze an meinem Arschloch positioniert hatte und leicht gegen die Rosette drückte. „Du willst doch wohl Deinen Schwanz nicht in meiner Arsch schieben?“ fragte ich ihn. Er antwortete sehr bestimmt „ doch, alle Deine Löcher müssen mal gestopft werden, das scheinst Du nicht zu kennen was? Entspanne Dich, dann wird es umso schöner werden.“ Im gleichen Moment preßte er seinen Kolben gegen meine Rosette und -siehe da- es ging auf einmal.
Er drang Stück für Stück in meiner Arsch ein bis sein Schwengel halb in meinem Darm versenkt war. Dann zog er ihn langsam wieder heraus, ließ aber die Eichel noch stecken, dann ging es wieder vorwärts, solange bis er vollkommen in meinem Arsch steckte. Nach drei, vier fünf Stößen spürte ich den nächsten Abgang bei mir kommen und mit seinem pochenden Schwanz im Arsch dröhnte es aus mir heraus „aaahhhh, uuhhhh, ich kann nicht mehr, ich komme jetzt schon, fick meinen Arsch weiter und spritz ab, spritz mir alles in den Arsch, fick mich fertig, oh jaahhh, es kommt, geiiilll, ich komme.“
Er stieß noch einige male hart zu und ich merkte, daß es ihm auch kam. „Jaaahh, komm jetzt auch und spritz ab, mach“ flehte ich ihn an.
Er kam mit lautem Stöhnen „booahh, jjaaaahhh, ich drück jetzt ab, uuuahhh ich komme auch, jaaahh, geil, alles in deinen Arsch rein, geil, aahhhhh.“ Während seines Abgangs spürte ich sieben oder acht Schübe heißes Sperma an meine Darmwände klatschen, was mich so antörnte, daß ich sofort noch einen Abgang hatte.
„Mir kommt es schon wiieeder, aahhhhhh, jaaahhhhh, ich komme, mit geht es zum vierten mal ab, wie geil ist das denn?“ ließ ich meinem Stöhnen mit dem Schwanz des Freundes meiner Nichte im Arsch steckend freien Lauf.

Wir sackten danach in uns zusammen, rieben unsere heißen Körper aneinander und knutschen noch ein wenig rum. Dann ging es ab in die Dusche.



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