Da wo er hingehört



Es war am späten Morgen, meine Frau war beruflich verreist und ich hatte frei und war allein zuhause. Während ich mein Frühstück genoss, klopfte es an der Tür. Es war eine Postzustellerin die ich schon kannte und mit der ich auch schon gelegentlich kurz geplaudert hatte. Mit einem Lächeln hielt sie mir ein Paket und das Gerät, wo man den Empfang per digitaler Unterschrift bestätigt, entgegen. Oh die Plugs sind da, dachte ich insgeheim. Diese hatte ich kürzlich zusammen mit meiner Frau bestellt um unser Sexleben etwas zu bereichern.

„Viel Spaß damit“ schmunzelte mich die Paketzustellerin an. „Werden wir haben“ erwiderte ich etwas gedankenverloren und setzte nach: „so viel zum Thema neutrale Verpackung.“ „Stimmt“ sagte sie, „auffällig neutral“ und grinste mich an. Das sie vielleicht Ende zwanzig war, verdammt gut aussah und in der ansonsten doch wenig vorteilhaften Postkleidung einen absolut genialen Knackarsch hatte, war mir schon längst aufgefallen. Das trug sicherlich einiges dazu bei das ich rot wurde als ich mir der Anzüglichkeit der Situation bewusst wurde. „Darf ich wissen was da drin ist?“ ein weiteres verschmitztes Lächeln fand seinen Weg geradeweg mein Rückenmark runter. Ich stotterte etwas rum, dachte dann aber egal: „zwei Plugs.“

„Klingt spannend, zeigst Du mir die mal?“ – Wohl war mir dabei zwar nicht, aber an einem Montagmorgen mit einer charmanten Frau über Plugs zu sprechen war sicherlich nicht das schlimmste was einem widerfahren kann. “ Magst Du ein Kaffee?“ war also meine Frage als ich Sie rein bat. Dank Siebträger war der schnell zubereitet und Vera, wie ich später erfuhr, fummelte schon am Paket rum. Ich stellte ihr die Tasse hin „Milch oder Zucker?“ „Weder noch“ kam die Antwort etwas abwesend. Sie hatte das Paket offen und die beiden Packungen auf den Tisch gekippt.

„Der ist ja süß“ entfuhr es ihr freudig als sie den Ersten, kleineren sah. Ganz in schwarz kaum drei cm im Durchmesser und nur unwesentlich länger mit einem Glitzerstein auf dem Endstück. „Ja, ist sicherlich ein unwiderstehlicher Anblick für deinen Freund wenn du ihm Deine Rückseite derart geschmückt präsentierst“ redete in mich um Kopf und Kragen. “ Ich hab keinen Freund, und meine Partnerin sagt nicht mal Arsch ohne rot zu werden. Ist ein Tabuthema“ Nun war ich endgültig durcheinander und schwieg. Sie setzte die Tasse an und schlürfte genüsslich an dem Kaffee, um sich anschließend den Schaum vielsagend von den Lippen zu lecken. Sie schaute mich über die Tasse hinweg an und fragte: „Leihst du mir den? Ich will ihr den unbedingt zeigen.“ Ich zögerte etwas, stimmte dann aber doch zu. Wozu gibt’s Desinfektionsmittel und meiner Frau erzähl ich´s ja eh nicht das wir unseren Plug mit der Postzustellerin teilen würden. Sie schnappte sich den kleinen Kasten, spülte den Kaffee hinunter und huschte hinaus. Im Gehen sagte sie noch: „Sorry, ich muss jetzt echt weiter. Ganz lieben Dank nochmal. Du bist morgen früh doch da?“ „Ja, ja“ sagte ich schnell. Weg war sie und ich saß total erregt in meiner Küche und konnte gar nicht fassen was mir da widerfahren war. “ Süßer Arsch, verdammt süßer Arsch“ murmelte ich den Tag über so vor mich und hatte das Bild von ihren zwei prallen Backen mit dem im Kerzenschein schimmernden Plug dazwischen vor Augen. Ich war den ganzen Tag total erregt bei dem Gedanken an sie und auch eine Dusche am Abend mit entsprechender Handarbeit ließ die Erregung nur kurzfristig abklingen.

Als am nächsten Morgen das Postauto auf den Hof fuhr war ich sicherlich deutlich gefasster, aber nicht weniger erregt, da ich natürlich auf eine detaillierte Berichterstattung hoffte. Die Tür klappte, die Seitentür wurde aufgezogen und wenige Augenblicke später wieder ins Schloss geworfen. Ich wartete gar nicht erst auf das Klopfen sondern öffnete ihr gleich die Tür. „Magst einen Kaffee?“ „Klar, hab auch ein bisschen mehr Zeit heute“ grinste Vera mich an. Ich bereitete zwei Kaffee und blicke über die Schulter zu ihr rüber. „Scheint ja ein Erfolg gewesen zu sein, so wie Du grinst“ „Von wegen“ murrte Sie „ich durfte auf der Couch schlafen. Und wenn ich nochmal mit so einem Schweinkram ankomme, geht sie.“ Ich versuchte Sie ein wenig aufzumuntern und sagte: „Naja, ein Versuch war´s aber wert.“ und stellte die beiden Kaffee auf den Tisch. Sie nahm die Tasse und schlürfte genüsslich am Kaffee, hielt kurz inne, schaute zu mir rüber: „Aber Du scheinst da ja anders drüber zudenken?“ „Ja.“ bestätigte ich offenkundiges.
Sie griff in Ihre Jackentasche und stellte die kleine Plastikschachtel zwischen uns auf den Tisch. Ich schaute flüchtig darauf, da mich etwas in Ihrem Blick fesselte und ich nicht wegschauen wollte. „Wo haste den denn gelassen, die Schachtel ist ja leer“ stellte ich fest. Sie schmunzelte ein wenig, rutschte auf dem Stuhl ein wenig hin- und her. „Da wo er hingehört!“ Spätestens hier setzte jede Logik in meinem Kopf aus und ich fragte Sie gespielt amüsiert: „Du fährst den Morgen über mit meinem Plug in Deinem süßen Hintern durch die Gegend?“ Sie räkelte sich förmlich auf dem Stuhl und genoss den Druck der Polsterung an Ihrem Hintertürchen. „Nein, ich habe ihn grade erst wieder reingeschoben, da ich bei den holprigen Feldwegen sonst sicherlich nicht heile angekommen wäre um nun zu tun was ich will. Sie schaute lüstern zur mir rüber: „Los, hol ihn Dir!“ Ich ging wie hypnotisiert um den Tisch herum zur ihr. Sie war aufgestanden und zog mich zu sich ran. Ohne Umschweife küsste sie mich innig und ihre Hand glitt direkt in meinen Schritt und massierte mich durch den Stoff. Ich griff Ihr an die Hüfte und schob sie sachte mit dem Hintern auf den Tisch. Die harte Platte erhöhte den Druck auf den Plug merklich und sie quittierte dies mit einem leisen, lustvollen Seufzer. Aus ihrer Jackentaschen holte sie ein Flasche Massageöl und schmiss ein Kondom auf den Tisch bevor sie sich Ihrer Jacke entledigte. Ihre Brüste zeichneten sich mit den harten Krönchen deutlich unter dem Shirt ab und mit einem kurzen Ruck hatte ich dieses aus der Hose gezogen und fiel umgehend über Ihre Knospen her, da mich kein BH aufhielt. Ich knabberte an ihren Nippeln und saugte ihre festen und wohlproportionierten Brüste förmlich in meinen Mund. Sie hatte meine Hose mit schnellem Griff geöffnet und drang nun mit Ihrer Hand schnell und unaufhaltsam in meine Shorts um sich meinen Schwanz zu widmen. Ihre leicht kühlen Finger ließen mich zusammenzucken aber ließen ihn stramm stehen. Sie umfasste meinen Schwanz fest und bewegte Ihre Hand sachte und bestimmt auf und ab. Ich wusste jetzt gab es kein zurück mehr. Ich öffnete Ihre Hose und sie hob ihren Hintern leicht widerwillig an, da sie den Druck auf den Plug sehr genoss und ihre Hose war umgehend aus dem Weg. Auf Unterwäsche hatte sie heute Morgen vollständig verzichtet, womit jetzt ein kleiner rot-blonder Haarstreifen mir den Weg zu Ihrem Heiligsten wies. Sie präsentierte mir förmlich ihre nass schillernde Spalte und machte mich wahnsinnig geil. Ich versengte meine Zunge tief zwischen ihren Schamlippen, und griff geleichzeitig mit Daumen und Zeigefinger nach ihrer Klitoris. Lauteres Stöhnen ließ erahnen wie gut ihr das gefiel und als ich den Blick zu ihrem Hintertürchen senkte glitzerte dort mein kleiner Plug. Der Anblick war in der Tat phänomenal, wie er sich so anschmiegt zwischen den festen Rundungen und ihrer ölglänzenden Rosette eine erregende Mitte gibt. Ich fasste den Plug und begann etwas zu ziehen und schob zwei Finger unter das abschließende Steinchen und massierte Ihre Rosette während ich Ihren Kitzler zwischen meine Lippen genommen hatte. Sie schrie mittlerweile Ihre Lust heraus und das Beben und Zucken Ihres Beckens berauschte mich. Ich kostete Ihre Vagina so tief und intensiv es mir nur möglich war. Ein erster Orgasmus rollte über sie hinweg. Sie richtete sich auf zog mich zu sich rauf und küsste mich heftig auf meinen Mund der wahrlich mehr nach Ihr denn nach mir schmeckte. Sie saß auf der Kante des Tisches und griff nach meinem Schwanz um ihn in sich aufzunehmen. Ihre Hitze und Nässe zwischen Ihren Schenkeln waren unbeschreiblich. Ich spürte wie sie Ihre Muschi anspannte und wieder löste. Ich brachte einige Stöße zustande, als ich das Kondom auf dem Tisch liegen sah. Ich griff danach. „ja, bitte“ flüsterte Sie vor Lust bebend. Ich griff mit den Händen unter Ihre Oberschenkel und sie schlang Ihr Beine um meine Hüfte. Ich rollte das Kondom flugs über meinen Schwanz und stieß ihn langsam und intensiv immer wieder bis zum Anschlag in Ihre nasse heiße Muschi um ihn dann fast vollständig herauszuziehen und nur mit der Eichel ihre Schamlippen zu umspielen. Sie bebte und schauderte vor Lust und ich konnte es sicherlich auch nicht mehr lange zurückhalten. Sie schob mich leicht zurück, rutschte vom Tisch und drehte sich um. Langsam beugte Sie sich vor und reckte mir ihren prallen Hintern mit dem Funkeln zwischen den strammen Backen entgegen. „Warte kurz“ sagte ich und griff zum Massageöl. Ich schraubte die Flasche auf und ließ eine ordentliche Portion auf Ihren Po niedergehen, von den Backen lief er geradewegs in Ihre Poritze und ich beeilte mich möglichst viel von dem Öl in Ihren sagenhaften Hintern zu massieren. Ich umfasste ihre Rundungen mit festen Griff presste sie aneinander um sie wieder zu öffnen und spielte mit meiner Zunge um den Plug herum an ihrer Rosette und genoss Ihr Stöhnen. Langsam zog ich den Plug heraus und schob ihr zwei Finger in Ihren heißen und pulsierenden Anus. Mit dem ganzen Öl war dieser so geschmeidig und weich das ich es gar nicht abwarten konnte mich in Ihr zu versenken. Ich setzte an und hatte meine Eichel kaum in sie geschoben, als sie lauter und lustvoller aufstöhnte als zuvor und mir Ihren Hintern entgegendrückte. Ich glitt in ihren engen, heißen Arsch und mich umschloss pure und Wollust. Ihr erging kaum anders. Sie hatte sich eine Hand zwischen Ihre Beine geschoben und massierte Ihre Klit und ihre Lust schallte durch den Raum. Kaum das ich zwei, dreimal zugestoßen hatte kam es uns beiden und wir kamen auf dem Küchentisch förmlich zum erliegen. Ich verharrte noch eine Weile in Ihr, genoss den Druck Ihres Hinterns an meinen Lenden. Nach einigen Minuten zog ich meinen Schwanz aus ihrem pulsierenden, glühenden Arsch, was sie mit einem missmutigen Schmollen bedachte. Wir standen aneinander geschmiegt da, küssten uns und kosteten den Augenblick voll aus. Nach einer Weile ließen wir voneinander ab und ich reichte ihr ein Handtuch um sich von den überbordenden Säften unseres Tuns zu befreien. Wir zogen uns an und sie verabschiedete sich mit einem zarten Kuss auf meinen Mund. „Bis zum nächsten neutralen Paket“ meinte sie grinsend und verschwand.



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Geile Lisa, die Tante meiner Freundin



Ich bin hin und wieder bei meiner Schwester zu Besuch. Oft ist es so, daß der Freund meiner Nichte auch da ist und meine Nichte noch arbeitet. Er studiert irgendwas ingenieurmäßiges und kann sich seine Zeit frei einteilen.

Vor ein paar Tagen fuhr mich mein Mann mittags zu meiner Schwester, sie hatte mich zum Essen eingeladen. Mein Mann ist Pilot und mußte für eine gute Woche Fernflüge machen. Dani, der Freund meiner Nichte war auch da und meine Nichte war wieder in der Zahnarztpraxis, wo sie arbeitete.
Meine Schwester und ich hatten einiges zu bequatschen und Dani ging nach dem Mittagessen in die Garage zu seinem Auto und schraubte irgendwas daran herum. Meine Schwester hatte Kaffee und Kuchen organisiert und ich ging in die Garage, um Dani zu fragen, ob er uns Gesellschaft leisten wollte. Er kam ein wenig brummelnd mit, aber immerhin kam er mit. Ich freute mich sehr, denn ich fand ihn sehr spannend und aufregend, denn er war immer sehr locker.

Meine Schwester holte später eine Flasche Schampus, die wir beiden dann auch nach und nach leer machten. Dani holte sich aus dem Keller ein Bier, er stand nicht auf „Prickelwasser“, sagte er. Wir quatschten die ganze Zeit über Gott und die Welt und als ich auf die Uhr sah, stellte fest, daß ich langsam aber sicher ein Taxi bestellen sollte, um nach Hause zu kommen.
Meine Schwester sagte, Du das ist doch nicht nötig. Bestimmt fährt Dani dich nach Hause, euer Haus liegt doch quasi auf seinem Weg. Sie sah mich fragend an und ich sagte, daß es völlig OK sei und ich es gerne machen würde. Ich hatte mir Dani den ganzen Nachmittag angesehen und fand ihn ziemlich aufreizend. Außerdem hatte ich bei dem ganzen Gequatsche den Eindruck, daß er mit meiner Schwester irgendetwas hatte. Hatte er sie möglicherweise gevögelt? Die Beiden schienen jedenfalls ein Geheimnis zu haben.

Er fuhr mich dann nach Hause. Am liebsten wäre ich ihm schon auf der Fahrt an die Hose gegangen um ihm den Schwanz zu massieren und zu lutschen. Aber ich wußte, daß ich mich beherrschen mußte. Am Haus angekommen, holte ich die Fernsteuerung fürs Garagentor heraus, öffnete das Tor und sagte Dani, er möge hineinfahren und noch mit ins Haus kommen, weil ich ihm etwas zeigen und etwas fragen wollte. Er sagte „OK, geht los“. Wir fuhren in die Garage und gingen dann nach oben ins Haus. Im Wohnzimmer angekommen, sagte ich „nimm Dir was zu trinken aus der Bar und gib mir auch noch was, am liebsten einen Martini (meine Nichte heißt Martina ;-))) mit Eis.

Ich ging ins Schlafzimmer und legte ein geiles und aufreizendes Outfit an, um ihn zu verführen, mich zu ficken. Ich war so richtig geil geworden und wollte von Dani genommen werden. Und ich war auf seine Reaktion gespannt.
Dann Stand ich im kurzen, roten Seidenmorgenmantel vor ihm. Ich trug lediglich einen roten Spitzenhipster, der meine Arschbacken unbedeckt ließ. Meine Titten konnten unangeschnallt die Freiheit genießen.

Allein der Blick, mit dem er mich musterte, war es schon wert ihn mit ins Haus genommen zu haben. Er starrte auf meine bedeckten Titten und die durch den Morgenmantel erkennbaren Nippel. Um seine leichte Unsicherheit auszunutzen, fragte ich ihn, ob er meine Schwester mal gefickt hätte. Ähh, wieso, hmm, naja, sie wollte es ja wohl so, antwortete er. Um keine Schuldgefühle in ihm aufkommen zu lassen, erwiderte ich sofort „naja, manchmal ist das so, ich will es ja auch, ich will von Dir schön durchgefickt werden.
Er antwortete nicht, gab mir meinen gewünschten Martini und nahm ein ordentlich gefülltes Glas Cognac für sich, sagte „na dann wolln wir mal was sehen, Prost Lisa“.
Er nahm einen großen Schluck, zog meinen Morgenmantel auf und faßte mir an die Titten und an den Arsch, trank den Rest auch noch aus und sagte „mann was für geile Titten und Nippel Du hast und der Arsch ist auch noch knackig“.
Ich zog ihn an mich heran und spürte eine ziemliche Beule in seiner Hose. Ich küßte ihn kurz und innig und er streichelte und drückte meine Arschbacken. Dann öffnete ich seine Hose, zog sie mit dem Slip zusammen herunter während er forsch eine Hand in mein Höschen rutschen ließ und meine Muschi erkundete. „Uhh“ sagte ich „ ich bin schon ganz feucht da unten“. Keine Antwort, aber er packte mich, drückte mich mit den Rücken auf das Sofa und schob mir ein Kissen unter den Kopf.
„So, jetzt fangen wir mal mit nem geilen Tittenfick an“ sagte er ungehemmt und schob mir seinen harten Prügel zwischen die Möpse, drückte sie fest zusammen und loß gings. Er schob seinen Schwanz so weit durch die Titten, die er mit beiden Händen knetete und auch die Nippel massierte, daß er seine Schwanzspitze gerade in meinen Mund schieben konnte. Ich lutschte und saugte an seiner Eichel und er fickte meine Titten.
„Ja, gut so, mach weiter“ sagte ich, „hol dir was Du brauchst. „Nichts lieber als das“ erwiderte er, schob mir seine Latte bis zum Anschlag in den Hals und kündigte an „ so Du geiles Stück, jetzt wird deine Mundvotze gefickt“. Er schob mir seinen harten Prügel immer wieder weit in den Mund und ich lutschte und saugte so heftig ich konnte.

„Ooohhh Lisa, du bläst verdammt gut, hätte ich von einer Lady wie dir echt nicht erwartet, jahhh, lutsch ihn“ stöhnte er. Ich faßte ihm an die Eier und drückte sie sanft zusammen, was er mit einem „verdammt, du geile Sau, jaahh mach weiter so, ich komme gleich“ kommentierte. „Spritz mir aber bloß nicht ins Gesicht, es gibt genügend andere Stellen zum Abspritzen“ befahl ich ihm. „Ja,ja, mach weiter, blas ihn weiter“ stöhnte es auch ihm heraus. Ich spürte seinen Kolben pochen und als er anfing zu zucken, wollte ich ihn aus dem Mund heraus bekommen. Doch er hielt mit einer Hand meinen Hinterkopf und drückte sein hartes Rohr tief in meinen Schlund.
„Oooaahhh, jaahhh, mir kommt’s, ich drück jetzt ab, jaahh jetzt kommt die Sahne, aahhhh“. Ich hatte keine Chance und mußte die volle, heiße Ladung schlucken, gluckste und würgte und schluckte, bis sein Abgang langsam nachließ. Jetzt bekam ich den Schwanz aus dem Mund und konnte wieder durchatmen.
Dani sagte „weltklasse Lisa, mann daß du so geil und hemmungslos bist, hätte ich nie gedacht. Jetzt werde ich Dich mal verwöhnen“ und rutschte mit seiner Zunge über die Titten weiter nach unten, über meinen Bauhnabel, den er kurz bearbeitete und weiter bis zum Höschen. Das riß er mir kurzerhand einfach vom Körper und fuhr mit seiner Zunge über meine Mösen-Kurzhaar-Frisur bis zum Kitzler. Er ließ seine Zungenspitze ein paar mal um das erregte Zäpfchen kreisen und fuhr mit der Zunge dann durch meine inzwischen nass-triefende Samendattel.
„Ja, ja, leck meine Muschi, gibs mir, oohh ist das geil, das ist genau was ich brauche“ turnte ich ihn an. Er erwiderte „Du hast eine echt geile Votze und die werde ich jetzt ordentlich bearbeiten, solange bis du es nicht mehr aushalten kannst.“ „Ja mach, leck mich, leck meine heiße Spalte aus“ wimmerte ich. Er fuhr mit seiner Zunge durch die Spalte nach oben bis zum Kitzler und dann wieder nach unten bis kurz vor meine Rosette, dann wieder hoch und wieder runter. Gleichzeitig spürte ich seine warme Hand auf meinem Bauch und seinen Daumen, der meinen Kitzler bearbeitete.
„Ohh wie geil ist das denn, jahh leck mich weiter, rubbel meinen Kitzler du versauter Hund, mir geht es bald ab, mach mich fertig“ feuerte ich ihn an, in der Hoffnung, gleich meinen Abgang zu haben.
Mit Entsetzen stellte ich fest, daß er plötzlich aufhörte. „Mach weiter du Sau“ flehte ich ihn an. Er kniete sich vor meine offene und tropfende Lustgrotte und sagte „das war bisher nur die Vorspeise, die aber für einen Abgang nicht ausreicht, dafür werde ich jetzt meinen Schwanz in deine Votze stecken und dich ordentlich durchbügeln.“ Ich fuhr ihn an „ ja los doch, fick mich mit deinem harten Prügel, steck ihn rein und fick mich, los machs mir endlich, fick mich durch“.
Er drückte meine Schenkel weit auseinander und ganz nach hinten bis an meinen Kopf und stieß seine inzwischen wieder hammerharte Latte bis zum Anschlag in meine Möse und fickte mich mit harten, heftigen Stößen, dann stoppte er plötzlich, um anschließend wieder hart und ohne Erbarmen in mich reinzustoßen. Jetzt spürte ich, wie meine Spritzdose anfing zu zucken und das es mir kam.
„Jaaahh, fick, fick, zieh mich durch, aahhh mir kommt’s, ja du geiler Stecher, mach mich fertig, fick mein Loch, oooaaahh ist das geil“. Ich stöhnte und wimmerte und ein gewaltiger Abgang zog durch meinen Unterlaib und meinen ganzen Körper. „Du mußt jetzt auch kommen“ sagte ich „und spritz deine Ladung in mich rein“.
„Noch nicht, erst wirst du jetzt noch von hinten gefickt, du geiles Stück, noch bist du nicht fertig“. Er drehte mich herum auf die Knie und befahl mir „hoch mit deinem Arsch und bück‘ dich.“ Dann schob er seinen immer noch harten Kolben wieder in meine Möse und sagte „so, jetzt wolln wir doch mal sehen, ob bei dir noch was geht“. Dann fing er mit langsamen Stößen an zu ficken, wurde schneller und schneller, wobei er immer heftiger zustieß, dann wieder langsamer, eine kurze Pause folgte.
„Hör bloß nicht auf, fick weiter, mir kommt es gleich nochmal, wenn es so weitergeht“.

„ Jaahh du geile Ficksau, dann ist das Ziel erreicht, wenn es nochmals abgeht. Ich bin jetzt auch gleich so weit. Und weiter geht’s“ sagte er und fickte wieder wild in mich hinein. Ich hatte das Gefühl, daß sein Schwanz schon irgendwo anstieß. Es fing wieder an zu zucken und ich stöhnte laut aus mir heraus, daß es mir wieder kommt.
„Stoß jetzt richtig feste zu Dani, ich komme jetzt, jaahhh geil, fick mich, besorg es mir.“ Ich schrie förmlich, als ich den nächsten gigantischen Abgang erlebte.
„Jaaaahh, ooahh, uuuhhh, jetzt komme ich auch, jaaaahhh es schießt mir in die Eier, jetzt, jaaah, ich spritz jetzt ab, ich komme, ich spritz dich voll.“
Er zog seinen Schwanz aus mir haraus und rotzte die volle Ladung in harten Schüben auf meinen Rücken, auf meinen Arsch und gegen meine Votze. „Jaahh, das war ein hammergeiler Ritt, oder nicht. Du bist ja abgegangen, wie eine zweistufige Rakete, jetzt kannst du noch meinen Schwanz ablutschen.“
Während er das sagte, drehte ich mich zu ihm, schob mir seine fast noch harte Latte in den Mund und lutsche den Schwanz sauber.

Nach kurzer Zeit bemerke ich, wie sein Rohr wieder fest und hart wurde. Ich konnte es gar nicht fassen. Ob er mich wohl nochmal rannehmen würde? „Na mein lieber, geiler Stecher, da bahnt sich ja wohl noch was an, oder?“ fragte ich ihn neckisch und massierte dabei seine Latte. „Wolln wir noch ne weitere Runde drehen? “
„ Mann bist du eine versaute Stute, schon wieder geil auf einen harten Schwanz, der sich in Dir austobt. Und ne gute Kondition scheinst Du ja auch zu haben. Laß uns doch einfach da weitermachen, wo wir nach dem letzten Abgang aufgehört haben.“

„Gute Idee, dann fickst Du mich jetzt weiter von hinten. Ooohh meine Pussy ist schon wieder ganz naß und gierig.“
„Das glaub ich Dir aufs Wort, also reck mir deinen Arsch entgegen und warte ab, was passiert“ hörte ich ihn sagen. Dabei hatte er einen ungewöhnlichen Klang in der Stimme und ich wurde kurz stutzig darüber, was er da gerade gesagt oder vielleicht auch nicht gesagt hatte. Meine Geilheit befahl mir aber, das zu tun, was er wollte. Also ab in die Doggy-Position und die Ansage an ihn „hier hast Du mich, machs mir noch einmal, fick mich von hinten, ich bis sooo was von geil.“

Er schob mit einem Ruck seinen prallen Schwanz in meine nasse Dose und fing mit leichten Stößen an, meine Möse zu ficken. Plötzlich zog er seinen Schwanz heraus.
„Was machst Du, warum hörst Du auf, fick mich bloß weiter Du geiler Hengst“ jammerte ich ihn an.
Dann spürte ich, wie er seine Schwanzspitze an meinem Arschloch positioniert hatte und leicht gegen die Rosette drückte. „Du willst doch wohl Deinen Schwanz nicht in meiner Arsch schieben?“ fragte ich ihn. Er antwortete sehr bestimmt „ doch, alle Deine Löcher müssen mal gestopft werden, das scheinst Du nicht zu kennen was? Entspanne Dich, dann wird es umso schöner werden.“ Im gleichen Moment preßte er seinen Kolben gegen meine Rosette und -siehe da- es ging auf einmal.
Er drang Stück für Stück in meiner Arsch ein bis sein Schwengel halb in meinem Darm versenkt war. Dann zog er ihn langsam wieder heraus, ließ aber die Eichel noch stecken, dann ging es wieder vorwärts, solange bis er vollkommen in meinem Arsch steckte. Nach drei, vier fünf Stößen spürte ich den nächsten Abgang bei mir kommen und mit seinem pochenden Schwanz im Arsch dröhnte es aus mir heraus „aaahhhh, uuhhhh, ich kann nicht mehr, ich komme jetzt schon, fick meinen Arsch weiter und spritz ab, spritz mir alles in den Arsch, fick mich fertig, oh jaahhh, es kommt, geiiilll, ich komme.“
Er stieß noch einige male hart zu und ich merkte, daß es ihm auch kam. „Jaaahh, komm jetzt auch und spritz ab, mach“ flehte ich ihn an.
Er kam mit lautem Stöhnen „booahh, jjaaaahhh, ich drück jetzt ab, uuuahhh ich komme auch, jaaahh, geil, alles in deinen Arsch rein, geil, aahhhhh.“ Während seines Abgangs spürte ich sieben oder acht Schübe heißes Sperma an meine Darmwände klatschen, was mich so antörnte, daß ich sofort noch einen Abgang hatte.
„Mir kommt es schon wiieeder, aahhhhhh, jaaahhhhh, ich komme, mit geht es zum vierten mal ab, wie geil ist das denn?“ ließ ich meinem Stöhnen mit dem Schwanz des Freundes meiner Nichte im Arsch steckend freien Lauf.

Wir sackten danach in uns zusammen, rieben unsere heißen Körper aneinander und knutschen noch ein wenig rum. Dann ging es ab in die Dusche.



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