Sandwichfick auf der Schifffahrt



Ein Teil meiner Familie besuchte unsere Tante Guinevere, in der Gascogne. Es war Sonntag, der dritte Mai Anno 2015 unsere Bark lag etwa eine Seemeile vor Arcachon vor Anker. Das Schiff wurde von meinem 2. Offizier Svenja geführt.

Sie selbst ist Korvettenkapitän a.D. der Deutschen Marine. Mit an Bord führte sie 20 seeerfahrene Jungs die das Salzwasser in den Adern hatten. Fitten Hein, Jan, Piet, Svente und Josch hatten vor langer Zeit im WK2 auf Kriegsschiffen gedient.
Als Rentner wollten sie jedoch nicht ihr Leben an Land fristen und fuhren bei mir auf der bl**dy Mary mit. Sie ist eine Dreimaster Bark aus dem Jahr 1861. Als Wrack kaufte ich sie für einen Euro. Sie ist ein altes Walfangschiff, das vor der Küste Soulac ihrem Ende fristete.

Ich machte sie wieder flott mit Zimmerleuten und Fischern, sodass sie halbwegs seetauglich war. In Hamburg ließen wir das Schiff von Auszubildenden einer alten kleinen Werft wieder restaurieren. Sie sollte wieder ihre 4023 m² Segel tragen. 69 Meter Länge über alles lag nun vor der Küste und holten meine Familie, mit meine drei französischen Großcousinen und mich ab.

Svenja ließ die Mannschaft antreten.

Rudergast Jaali ist ein Schwarzafrikaner aus Gabun, ca. 2 Meter groß. Oberarme wie 15 Liter Bierfässer, Oberschenkel im Durchmesser eines Delfins. Sein Brustkorb ist so groß wie eine Taucherglocke.
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Klausi bumst die falsche Cousine



Ich bin Klaus, 25 Jahre alt, habe Informatik studiert und arbeite jetzt in München. Eigentlich komme ich aus der Nähe von Osnabrück, aber wie das so ist, der Beruf hat mich in den Süden Deutschlands verschlagen.
Im Westen von München habe ich eine kleine Wohnung, habe ich günstig kaufen können und anstatt Miete zu zahlen bezahle ich eben die Hypothek ab und dann gehört mir die Wohnung in ein paar Jahren. Ich habe dort ein Arbeitszimmer, ein Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, eine Küche, ein Bad mit Wanne und Dusche, einen Abstellraum und einen Kellerraum, ist also für mich allein allemal ausreichend.

Bis vor zwei Monaten wohnte noch meine Freundin bei mir, doch die hat sich von mir getrennt, wollte reisen und in die Welt, was erleben. Ok, soll sie machen, ich bin da etwas bodenständiger.

Vor einer Woche rief mich meine Cousine Jenny an, sie hat das Abitur bestanden und wollte mir mitteilen das ich ja echt immer eine Hilfe gewesen sei und ob es dabei geblieben ist, wenn sie ihr Abi mit 2 macht das ich sie für 2 Wochen nach München einladen würde? Ich sagte: klar, das gilt noch. Wie hast du dein Abi denn gemacht? Sie sagte: mit 1,6. Ich war überrascht da Jenny sich immer etwas schwer getan hat mit dem lernen.
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Doktorspiele



Wir waren früher oft bei unseren Verwandten zu Besuch. Meistens war das ziemlich langweilig. Als Spielgefährtin war da nur meine Cousine Cornelia. Sie spielte lieber mit Puppen und so Mädchenkram halt.

Ich war mehr für Fussball und solche Dinge. Interessant wurde es erst später.

Cornelia war da 18 Jahre alt und auf den Monat genau ein Jahr älter als ich. Unsere Eltern sassen im Wohnzimmer bei Kaffe und Kuchen. Wir wie immer in ihrem Zimmer und überlegten was wir spielen sollten.

Conni hatte zum Geburtstag einen Doktorkasten bekommen und seither gab es für sie nichts anderes mehr. Ich willigte ein, unter der Bedingung den Arzt spielen zu dürfen. Ich hatte keine Lust mich von meiner Cousine untersuchen zu lassen.

Während ich mir also die Arztschürze umlegte und den Kasten mal genauer betrachtete, wartete Conni im „Wartezimmer“. Die Utensilien passten mir ziemlich gut.

Obwohl Conni älter war als ich, war sie kleiner und zierlicher als ich und die anderen Mädchen in ihrem Alter. Kurz darauf durfte sie also in meine Arztpraxis kommen, setzte sich aufs Bett und sc***derte mir dass sie Bauchschmerzen hätte. Und ohne dass ich was dazu sagen konnte, zog sie sich bis auf ihre Unterhose aus und legte sich aufs Bett. Ich war sehr überrascht darüber dass sie sich einfach so auszog.

Immerhin war ich ja ein Junge und sie hatte doch schon kleine Brüste mir spitzen Nippelchen. Ich staunte und glotzte auf ihren Körper und grinste vor allem über ihre rosa Unterhose mit kleinen Comicfiguren drauf. Aber was sollte ich jetzt tun? Ich begann nun also ihren Bauch mit meinen Händen abzutasten, konnte aber meinen Blick fast nicht von ihren kleinen Tittchen lassen. Sowas hatte ich ja noch nie gesehen.

Mit dem Stethoskop tastete ich auch auf ihrem Körper rum und forderte sie hin und wieder auf zu husten.

In einer Kiste hatte sie haufenweise Verbandsmaterial welches wohl jrgendwo ausgemustert wurde. Aus einer Tube Handcreme, die sie auch in der Sanitätskiste hatte, drückte ich ihr etwas davon auf den Bauch, rieb sie damit etwas ein und verband ihr dann den Bauch mit einem grossen Verbandstuch. Ihr auch noch den kleinen Busen einzucremen und so, getraute ich mich nicht.

Damit war sie erstmal zufrieden, klagte aber weiter dass sie auch noch Schmerzen weiter unten hatte und schlüpfte sofort, auf dem Rücken liegend, aus ihrem rosa Unterhöschen. Conni lag jetz ganz nackt auf dem Bett, mit eingebundem Bauch und leicht geöffneten Beinen.

Das war mir nun eher peinlich und obwohl ich natürlich sehr neugierig war, getraute ich mich fast nicht auf ihre nun freie Muschi zu schauen. Es dauerte eine Weile bis mich Conni aufforderte sie da unten zu untersuchen und spreizte demonstrativ ihre Schenkel weiter. Sie hatte einen runden Venushügel wo schon die ersten Häärchen langsam kamen und ihre Muschi war ein schmales Schlitzchen. Nur ganz unten drückten ein wenig ihre rosa Schamlippen hervor.

Der Anblick ihrer Brüste war schon viel für mich damals und jetzt sogar das. Zögerlich aber neugierig tastete ich etwas zwischen ihren Beinen rum und staunte wie weiche und zarte Haut sie an den Schenkeln doch hatte.

Plötzlich hörten wir wie im Wohnzimmer Stühle gerückt wurden und Stimmen lauter wurden. Conni hüpfte sofort vom Bett runter. Kaum hatte sie ein Shirt übergezogen und ihre Hose raufgezogen, ging die Tür auf und ihre Mutter stand im Zimmer.

Während sie uns fragte ob wir auch mit auf einen Spaziergang wollten, klopfte uns das Herz bis zum Hals. Ohne uns anzuschauen lehnten wir gleichzeitig ab und kaum waren die Eltern weg, mussten wir uns angrinsen.

„So, jetzt bin ich die Ärztin“ sagte Conni und verlangte nach der Arztverkleidung. Jrgendwie passte mir das nicht so ganz. Aber Conni war immer sehr resolut und ich konnte gar nicht anders.

Ohne dass ich mir eine Beschwerde hätte einfallen lassen können, befahl mir Conni mich auszuziehen und auf das Behandlungsbett zu legen. Es war mir schon etwas peinlich, mich erstens vor einem Mädchen und zweitens vor meiner Cousine auszuziehen. Aber sie hatte sich das vorher auch getraut und als Feigling wollte ich auch nicht dastehen. Also zog ich mich bis auf meine Unterhose aus und legte mich aufs Bett.

Conni begann mich sofort am ganzen Körper abzutasten und zu klopfen und redete immerzu beruhigend auf mich ein, als würde ich im sterben liegen. Sie hatte angenehm warme Hände und ihre Berührungen fingen an mir zu gefallen. Ohne dass ich etwas hätte sagen können, zog sie mir plötzlich meine Unterhose runter. Ich erschrak und wollte mich wehren.

Aber Conni befahl mir sofort mich hinzulegen. In meinem Zustand dürfe ich keine schnellen Bewegungen machen. Das war mir natürlich sehr peinlich. Einerseits hatte noch nie ein Mädchen meinen Schwanz gesehn und zweitens war er ja ganz klein.

Conni bemerke das auch und begann zu grinsen; sagte aber nichts. Sie fing an mein Pimmelchen in ihre kleinen Hände zu nehmen und drückte sanft daran herum. Ich hatte selber natürlich auch schon an mir rumgespielt, aber das fühlte sich doch ganz anders an. Als sie auch noch begann an meinen Eiern rumzukneten, spürte ich wie mein Schwanz langsam anfing zu wachsen.

Conni das auch mit etwas staunen zur Kenntnis und erklärte mir dann, dass man das unbedingt behandeln müsse. Sie griff sich, wie ich zuvor, die Handcreme Tube und begann meinen wachsenden Schwanz damit einzucremen. Ihre warmen Hände und die Bewegungen lösten ein Gefühl aus dass ich bisher noch nie so erlebt hatte. Es war mir jetz auch gar nicht mehr peinlich so vor meiner Cousine zu liegen und behandelt zu werden.

Conni gefiel nun auch immer mehr was sie da sah und ich bemerkte, wie auch sie immerzu auf meinen Steiffen starrte. Nach der Handcremebehandlung fing sie an, meinen nun harten Pimmel mit einem langen, Verbandstuch einzubinden. Der Stoff reichte bis mein Schwanz mindestens doppelt so dick war wie sonst. Zum Schluss band sie einen dicken Bändel um den Verband, damit das Ganze auch hält.

Der Anblick gefiel Conni und wir mussten beide darüber lachen. Nachdem nun mein Schwanz verarztet war, begann sie genauer an meinen Eiern rumzudrücken. Sie machte das sehr sanft und fand bald heraus dass da wirklich zwei kleine Kügelchen im Hodensack zu spüren waren. Ich spürte wie es mit immer heisser wurde untenrum und konnte fast nicht mehr ruhig liegen.

Ich hatte das Gefühl als würde mein Schwanz immer dicker und härter werden. Immerhin hatte sie den Bändel um den Schaft so stark zugebunden dass sich dadurch das Blut nun im Schwanz staute.

Conni befand nun die Eierbehandlung für beendet und begann den Bändel um meinen pochenden Ständer zu lösen und den Verband abzurollen. Zum Vorschein kam ein dicker Schwanz der schon etwas dunkelroter war als am Anfang. Conni staunte überrascht auf das Ergebnis, welches offenbar das Resultat ihrer ärztlichen Soforthilfe war.

Die Vorhaut war komplett zurückgezogen und die Eichel glänzte dunkelrot durch den Blutstau. So hatte sie ihn vorher nicht gesehn. Sie nahm ihn vorsichtig in ihre kleine Hand und begann ihn wieder zu massieren. Das war zuviel für mich.

Offenbar hatten die Eier schon gekocht und es fehlte nur eine kleine Berührung. Bevor ich merkte was da passierte, spritzte schon eine weisslich gelbe Fontäne in Luft, eine zweite hinterher und dann ergossen sich noch weitere, kleinere Schübe über die Hand von Conni, die noch immer staunend meinen Ständer umschlossen hielt.

Meine ersten beiden Spritzer trafen Conni mitten auf ihr Shirt und hinterliessen da ziemlich üble Flecken. Der Rest hatte sie nun in ihrer Hand. „Wow, hast du jetzt Samenflüssigkeit rausgespritzt?“ fragte sie mich staunend überrascht, verrieb das Sperma in ihrer Hand und schnupperte daran rum.

„igitt, das riecht aber eklig“ verzog sie sofort das Gesicht. Aber immerhin verrieb sie mein Sperma neugierig zwischen den Fingern und staunte immerzu.

Mir selber wurde auch erst langsam bewusst was da passiert war. Aber das Gefühl das ich hatte war schon sehr geil. Ich war sogar ein bisschen stolz, dass ich offenbar etwas geschafft hatte, das meine grosse Cousine noch nicht kannte.

Wir mussten aber beide Grinsen und befanden das Doktorspiel für was tolles.

Das fleckige Shirt kam sofort in den Wäschekorb. Ob meine Tante was bemerkte und sich dabei etwas denken konnte weiss ich bis heute nicht.

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