Nackte Mädchen müssen hart schuften um zu überleben



2060 hatte die Automatisierung die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft durchdrungen. Roboter und Computer übernahmen fast alle einfachen Jobs in den Dienstleistungsbranchen und in der Industrie. Die Folgen waren eine anhaltende Massenarbeitslosigkeit, insbesondere unter den Geringgebildeten. Die Sozialsysteme sind nur noch ein Schatten ihrer selbst und sind nicht in der Lage den Armen eine menschenwürdige Existenz zu sichern. Dadurch kam es zu einem schweren Anstieg der Kriminalität und der sehr harten Reaktion des Staates ganze Stadtteile einzuzäunen und nur noch Menschen mit Jobs temporär das Verlassen dieser Elendsviertel zu erlauben.

In der Öffentlichkeit etablierte sich der abwertende Begriff des „Prekis“, was eine Abkürzung für Prekariat war.
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Latexsex per Telefon



Wir hatten uns vor einiger Zeit über eine Kontaktanzeige kennen gelernt. Ich hatte in einem Fetisch-Magazin einen Text geschaltet, in dem ich eine Frau suchte, die mit mir ihren Latexfetisch auslebt und zwar ohne feste Bindung und Verpflichtungen. Viel Resonanz hatte ich dabei nicht erwartet, denn schließlich wimmelte es dort nur so von Männern, die Kontakte für das ein oder andere suchten. Neben den üblichen kommerziellen Angeboten waren aber tatsächlich ein paar Briefe dabei, die nicht auf Geld ausgerichtet waren. Nach dem ich alle durchgelesen hatte, blieb aber nur noch einer übrig, der wirklich mein Interesse weckte. Pia, eine 33 jährige Hausfrau aus der Nachbarstadt beschrieb mir in diesem Brief, wie ihre Vorliebe für Latex sich auf ihr Leben auswirkt und das ihr Ehemann dafür leider kein Verständnis zeigte. Sie suchte jemanden, mit dem sie ihre Fantasien ausleben konnte, ohne dass der Mann Forderungen an sie stellte oder eine Beziehung erwartete. Dem Brief lag noch ein Foto bei und darauf war eine große, schlanke Frau zu sehen, die einen Catsuit, eine Kopfmaske und ein Cape aus blauem Latex trug. Das, was ich von ihren Rundungen erkennen konnte, sah ziemlich lecker aus und ich beschloss ihr zu antworten.Sie hatte sich extra ein Postfach zugelegt, damit ihr Mann nichts von unserem Briefwechsel mitbekam und über mehrere Wochen schrieben wir uns einfach nur unsere Gedanken und Fantasien. Im Gegensatz zu mir hatte Pia kaum Erfahrungen auf dem Gebiet, war aber sehr neugierig und aufgeschlossen. In einem Brief schrieb ich ihr dann meine Handynummer und schrieb aber auch gleich dazu, dass es ihr freigestellt sei, diese auch zu benutzen. Ich wusste, dass ich behutsam vorgehen musste und sie nicht drängen durfte. Continue reading „Latexsex per Telefon“

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Sie hat ihren Spaß mit Kondom



Meine Frau Laura und ich sind glücklich verheiratet. Wir leben kinderlos und haben ein reges Sexleben. Sie lebt dabei neuerdings ihre dominante Art sexuell gegenüber mir aus und bestimmt über meine Sexualität. Ich füge mich gern, da sie immer wieder überraschende Erlebnisse für mich parat hat. Neuerdings vögelt sie auch mit anderen Männern, wobei ich teilweise Zuschauer sein darf. Nicht ganz das, was ich möchte, aber einen gewissen Reiz übt es auch auf mich aus.

Wir sind auf gemeinsam nach Mallorca geflogen, wobei sie mir auf dem Hinflug eine Lektion in Demut erteilt hat. Dabei haben wir Frank kennengelernt, der einen Einblick in unser Sexleben bekommen hat. Zum Geschenk bekam er noch drei meiner Kondome aus einer Sechserpackung geschenkt, was mit nur noch drei für den ganzen Urlaub lassen. Das erste Kondom durfte ich wenigstens auf der Flugzeugtoilette vollwichsen und unter den Augen von Frank auch meinen eigenen Saft trinken.
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Das einsame Leben in der Vorstadt



„Verdammte Scheiße“, schimpfte Ute. Sie richtete sich in ihrem einsamen Bett auf, griff sich das Kopfkissen und schlug gnadenlos darauf ein. Dann schüttelte sie es aus und würgte es wieder unter ihren Kopf.

„Verdammte Scheiße, er vergnügt sich mit irgend so’ner Tussi in der Stadt und mich lässt er hier verhungern.“ Ute griff sich eine Praline aus der bereits halb leeren Packung auf dem Nachttisch. Nach Verhungern sah das eigentlich nicht aus. Zweimal wälzte sie sich um die eigene Achse, griff sich dann das unbenutzte Kopfkissen von nebenan und warf es aus dem Bett.

Die erste Dämmerung kam hoch; eine Amsel sang ihr Morgenlied. Es klang erfrischend munter. Nachdem Ute, trotz dieses schönen Morgengesangs der Amsel, nochmals ihre Bettdecke ‚verhaute‘, griff sie zum Handy.

„Lore Kern!“, drang eine verschlafene Stimme aus dem Lautsprecher. Verschlafen und etwas ärgerlich.

„Hallo Lore, hier spricht Ute, ich kann nicht …“

„Hast du mal auf die Uhr gesehen, es ist Halbsechs!“, unterbrach sie Lore ungehalten.

„Ich kann einfach nicht einschlafen. Die ganze Nacht hab‘ ich kein Auge zugetan. Hilf mir …“

„Schon wieder wegen deinem Mann, wegen Horst?“
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