Popo-Defloration



Wir sind nun schon ein halbes Jahr zusammen und unser Liebesleben gestaltet sich sehr abwechslungsreich – kaum eine Stellung, die uns fremd wäre. Auch an die jeweiligen Grenzen zu gehen, haben wir schon ausprobiert. Welche Freuden uns leichte Bondage und verbundene Augen bereiteten, wäre Gegenstand einer eigenen Geschichte. So war es auch an diesem Wochenende.
Wir lagen nach ausgiebigem Sex verschwitzt nebeneinander und genossen das Abflauen unserer Orgasmen. Wieder einmal genoss sie ihre Lieblingsstellung. Auf mir zu liegen, dabei meine Hände über meinem Kopf festzuhalten und sich praktisch durch eigene Hüftbewegungen selbst zu ficken. Dabei vollführen ihre Arschbachen einen wahren Freudentanz indem sie wechselseitig die eine oder andere anspannte. Auch konnte sie in der Stellung sehr gut ihre Klit durch meinen Penis stimmulieren indem sie ihr Becken vorwärs und rückwärts kippte. Als wir beide unseren Orgasmus hatten und ich in sie abgespritzt hatte, lagen wir noch eine ganze Weile in dieser Position bis mein Schwanz abschlaffte und aus ihr heraus glitt. Manchmal macht sie sich einen Spaß daraus, genau in dem Moment ihre Beckenbodenmuskulatur anzuspannen, sodass mein Penis mit einem schmatzenden Geräus regelrecht heraus gedrückt wird. Sie rollte von mir herunter und blieb mit dem Rücken zu mir auf der Seite liegen und ich schmiegte mich im Löffelchen von hinten an sie.
Dass mein Penis noch nachtröpfelte und ihr unser gemeinsamer Schleim aus Scheidensekret und Sperma aus der Möse sickerte machte uns nichts aus. Im Gegenteil, gelegentlich benetzten wir unsere Finger damit und ließen uns denn gegenseitig daran lecken. Die warme Luft im Zimmer war erfüllt mit unseren Gerüchen. Während sie so an mich gekuschelt da lag, ihren Kopf auf dem Arm gebettet, konnte ich sie ausgiebig streicheln. Ihr Gesicht, den Hals, die Brüste, an den Rippen entlang über den Bauch bis zur Hüfte und dem Oberschenkel. Was sie besonders liebt, ist mit den Fingernägeln leicht kratzend über die Schenkel wieder zurück zum Po. So ging das eine ganze weile und sie schnurrte zufrieden wie ein Kätzchen und gelegentlich drückt sie wie zur Bestätigung, dass ihr meine Behandlung gefällt, mit dem Hintern gegen meinen Bauch.
„Sag mal“, fängt sie plötzlich zu reden an, „hast du schon mal eine Frau in den Hintern gefickt?“.
Uuuups, was war das denn jetzt?
„Ja“, erwidere ich. „und nicht nur Frauen, du weißt doch, dass ich Bi veranlagt bin. Und auch ich kenne die Freuden anal genommen zu werden“. „Ja, das weiß ich doch und drum glaube ich auch, dass du der richtige bist, es mir zu zeigen. Willst du?“
Ich hatte schon ein paar mal mit dem Gedanken gespielt, ihr den Vorschlag zu machen, aber irgendwie war die Zeit dafür noch nicht gekommen. Oft habe ich ihre Rosette gesehen, wenn sie auf mir ritt, aber mit dem Rücken zu mir. Wenn sie sich dann nach vorne beugte, konnte ich ihren Anus sehen, wie er sich leicht öffnete und wieder schloss, je nachdem wie sie ihren Beckenboden angespannt hat. Das war überhaupt ein geiles Können von ihr, mit dem Beckenboden zu spielen. Damit konnte sie ihre Scheide so stark verengen und wieder entspannen, dass mein Schwanz buchstäblich gemolken wurde. Freilich habe ich ihre Rosette in dieser Stellung auch leicht massiert oder auch beim Vorspiel mit der Zunge geleckt, was sie immer mit einem spitzen Aufschrei quittiert hatte und sie auch sehr erregte.
„Ja, mein Schatz, das zeige ich dir gerne. Ich wollte dir den Vorschlag ja auch schon seit einiger Zeit machen“.
Sie greift ins Nachtkästchen und reicht mir das Fläschchen mit dem Massageöl. Das brauchen wir wenn wir ausgesprochen viel Zeit füreinander haben und wir uns gegenseitig massieren. In der Zwischenzeit habe ich ein Kopfkissen zusammengerollt und sie legt sich bäuchlings darüber, sodass ihr bezaubernder Hintern leicht angehoben ist. Jetzt lasse ich ein wenig Öl in meine Handfläche laufen und beginne damit, ihren Rücken zu massieren. Sie ist ganz entspant und so lassen sich die Muskeln auch leicht bewegen. Ihr Kopf ruht auf ihren Händen und ich kann mich in Ruhe an ihrer Anatomie erfreuen. Seitlich quellen jetzt natürlich ihre Brüste etwas hervor. Auch sie werden von der Achsel her sanft massiert, eher gestreichelt. So wandern jetzt meine Hände über den Rücken tiefer bis zu ihrem Hintern. Jetzt nochmal etwas Öl auf die Hände und ich beginne ihre Hinterbacken zu massieren. Anfangs noch sehr verhalten aber den Griff steigernd bis ich ihn richtig durchwalke. Dabei ziehe ich immer wieder die Backen ein wenig auseinander und berühre die Rosette. Sie quittert es indem sie ihre Beine weiter spreizt.
„Ist es gut so, mein Schatz?“ will ich wissen. „Hmmmm…“ kommt als Antwort.
Der Hintern rötet sich ein wenig und ich verlagere meine Aktivitäten etwas tiefer und streichle ihre offene Möse. Die kleinen Lippen sind kräftig durchblutet und glänzen voll Schleim. Ich spiele mit ihrer Klit und lasse auch 2 Finger in ihre Tiefe tauchen. In der Stellung ist es ganz leicht den G-Punkt zu finden. Das führt dazu, dass ihre Säfte kräftig zu fließen beginnen. Und genau das habe ich beabsichtigt. Denn diesen Schleim verteile ich jetzt auf ihrem Anus. Mit kreisenden Bewegungen verteile ich ihn um das noch geschlossene Loch. Immer wieder benetze ich meine Finger in ihrer Möse und verteile den Schleim auf der Rosette.
„Ist das geil, mach weiter….“ werde ich ermuntert.
Um den Anus auf den kommenden Druck etwas vorzubereiten presse ich erst mal meinen schleimigen Zeigefinger der Länge nach in die Poritze und ziehe ihn langsam nach oben. Als die Fingerkuppe an der Rosette ankommt, drücke ich sie vorsichtig in ihren Hintereingang. Beständig schiebe ich den Finger tiefer. Jetzt ist schon das erste Fingerglied drin und der Widerstand ist enorm.
„Entspann deinen Arsch, mein Schatz!“ „Wie denn, ich glaub ich sitz‘ auf dem Klo“ „Ja, und jetzt lass los – es kann nichts passieren. Du kannst doch deine Muskeln so perfekt kontrollieren.“
Und schon merke ich, wie alles weich wird und mein Finger rutscht bis zum Anschlag in ihren Darm.Gleich spannt sie wieder an und ich lasse meinen Zeigefinger bewegungslos Stecken. Dafür massiere ich leicht ihre Pobacken mit der anderen Hand.
„Huuuh, ist das ein komisches Gefühl – aber nicht unangenehm, nur anders, noch nie gekannt.“ „Soll ich weiter machen?“ „Jaaaaaaaa! Aber sei vorsichtig.“ „Selbstverständlich, mein Schatz. Wir sind noch lange nicht so weit.“ Weit im wahrsten Sinn des Wortes.
Nun ziehe ich meinen Finger wieder langsam zurück, bis er fast ganz heraus ist um ihn dann gleich wieder hineinzudrücken. Das mache ich jetzt ein paar Mal. Ich sehe, wie sich die Haut um den Anus mitbewegt. Wie sie sich nach aussen stülpt, wenn ich den Finger heraus ziehe und wieder vom Finger mitgenommen wird, wenn ich ihn tiefer schiebe. Das ist genau der Moment, den ich selbst so genieße – der Augenblick der Penetration. Wenn der Druck steigt und der Schließmuskel plötzlich nachgibt. Freilich, auch das Ausgefüllt sein ist ein schönes Gefühl, aber nichts im Vergleich zur Penetration.
Als ich nun den tief in ihr steckenden Finger krümme und von innen gegen ihre Scheide drücke, japst sie vor Überraschung nach Luft.
„Hey, was machst du? Mach‘ das nochmal!“
Ich krümme meinen Finger wieder und mit einer leichten Drehbewegung fühle ich über die Darmwand. Und wieder drücke ich von hinten gegen ihre Scheide und plötzlich kneift sie ihre Pobacken fest zusammen – ein erster kleiner Orgasmus durchflutet ihren Körper.
„Wird das noch geiler?“ stöhnt sie, als der Orgasmus abgeklungen ist. „Ich denke schon, lass uns weiter machen“.
Mit den Fingern, die noch nicht im Anus waren „schöpfe“ ich ihren Schleim aus der Möse, der nun schon so reichlich fließt, dass er auf dem Bettlaken einen nassen Fleck hinterlässt. Auf der Rosette verteilt, drücke ich nun Zeige- und Mittelfinger durch den Schließmuskel. Beide rutschen gleich bis zum Anschlag durch ihren Hintereingang. Und wieder das gleiche Procedere wie vorhin mit nur einem Finger – rein, raus, krümmen und drehen. Sie glaubt, es nicht mehr aushalten zu können, bettelt aber gleichzeitig, ja nicht aufzuhören.
Ich bitte sie nun ihre Beine unter den Bauch zu ziehen und den Hintern richtig heraus zu strecken. Sie kuschelt sich richtiggehend über das Kissen und präsentiert mir ihren Arsch. Die Rosette ist in dieser Stellung schon nicht mehr richtig geschlossen. Ich ziehe mit der anderen Hand durch ihre glitsch-nasse Möse bis meine Finger richtig eingeschleimt sind; vermeide aber, sie zu stark zu reitzen, damit sie sich besser auf das Kommende konzentrieren kann.
Jetzt drücke ich meinen Daumen durch die Rosette und zwei Finger in ihre Möse. Das Gefühl, als ich meine Finger schließe, ist für sie so gewaltig, dass sie aufschreit und einem Impuls folgend erst nach vorne ausweichen will. Aber schon kommt sie zurück und stemmt sich gegen meine Hand. Und wieder durfährt sie ein Orgasmus, den ich bewegungslos abklingen lasse.
„Komm endlich und lass mich Deinen Schwanz spüren – ich will das, JETZT!“
Dabei bemerke ich, wie sie versucht, mit ihrer Beckenbodenmuskulatur zu spielen. durch die Finger in beiden Löchern spüre ich, wie Sie ihre Muskeln anspannt und wieder los lässt. Eine gute Vorübung für das, was jetzt kommt. Während ich sie noch langsam mit Daumen und Fingern weiter ficke erkläre ich ihr, wie es weiter geht.
„Am Besten ist es, wenn du dich über mich hockst und dir meinen Schwanz selbst hinein schiebst. Dann kannst du das Tempo bestimmen.“

So gesagt, ziehe ich meine Finger aus ihren Löchern und lege mich auf den Rücken. Sie kommt über mich und positioniert sich direkt über meinem Penis. Ihre Wangen glühen richtig rot und auch auf dem Hals zeigen sich hektische Flecken. Meine Maus ist hoch erregt. Kleine Schweißbäche rinnen zwischen ihren Brüsten herunter und tropfen schließlich auf meinen Bauch.
„Steck ihn dir erst mal in die Möse, damit er richtig schön rutschig wird!“
Kaum gesagt, ist er auch schon bis zum Anschlag drin. Ein paar Mal rutscht sie rauf und runter. Dann kommt sie ganz hoch, kippt ihr Becken nach vorne und setzt die Eichelspitze an ihrer Rosette an. Langsam lässt sie sich nach unten sinken. Aber noch ist sie nicht durch.
„Atme kräftig aus und lass dich fallen!“ „Das tut weh!“ „Vielleicht, aber nur ganz kurz. Entspann dich jetzt – und schnauf’aus!“

Sie setzt sich gerade auf und ich stütze meinen Schwanz etwas ab, damit er nicht mehr aus der Rosette glitschen kann. Langsam drückt Sie noch ein wenig tiefer und jetzt – mit einem tiefen Seufzer entspannt sie und prompt rutscht mein Schwanz bis zur Hälfte in ihren Darm. Sie fällt nach vorne, stützt sich mit den Armen auf meinem Brustkorb ab und atmet heftig.
„Ich muss auf’s Klo“ „Ja ich weiß, Dein Schließmuskel signalisiert das. Ihm ist das egal ob was von aussen oder innen dagegen drückt. Aber das vergeht wieder. Tut’s noch weh?“ „Nein, es ist nur etwas…unangenehm.“

Aber schon hebt sie ihr Becken wieder etwas an um sich dann beim Wiederaufsetzen meinen Schwanz bis zur Wurzel einzuverleiben.

„Er ist drin, er ist wirklich drin! Und es ist einfach irre! Ich fühle mich so ausgefüllt!“
Jetzt beginnt sie langsam damit, ihr Becken vor und zurück zu rollen. Auch für mich es es wieder einmal mehr eine schöne Erfahrung in so einem engen Kanal zu stecken. Vor allem wenn Sie auch noch ihre Muskeln spielen lässt.
„Komm, lass ihn noch einmal raus und setzt dich wieder drauf. Schau, dass du nur die Eichel rein bekommst.“
Sie zieht sich hoch und ich halte meinen Schwanz in der Position fest. Es schmatzt als die Eichel durch den Ring rutscht. Dann setzt sie sich wieder vorsichtig drauf und gleich ist die Eichel wieder drin.
Rein…raus…rein…raus…
„Ich kann’s nicht mehr lange halten“ warne ich sie.
Das ist alles sooooo geil und ich sehe, wie auch in ihr die Erregung hochsteigt. Noch einmal setzt sie sich auf und lässt sich dann auf meinen Schwanz fallen, bis ihre Arschbacken an meine Schenkel stoßen. In dem Moment schießt mein Sperma schon in ihren Darm und auch sie wird von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Mit heftigem Gestöhne fällt sie nach vore auf meinen Bauch. Minutenlang atmen wir schwer und immer wieder spüre ich, wie ihre Beckenbodenmuskeln zucken.
Wir bleiben aufeinander liegen, bis mein Schwanz sich anschickt sich zu verdünnisieren. Sie kann’s nicht lassen und presst ein wenig, was zur Folge hat, dass mein Penis mit einem gut vernehmlichen Furz aus ihrem Darm entlassen wird. Wir müssen beide heftig lachen.
„Danke mein Schatz, für die Defloration – das war wundervoll. Das machen wir jetzt öfter, ja?“ „Freilich, und auch wieder in verschiedenen Stellungen.“ „Aber das war jetzt schon so gut….“. „Ja schon, aber da gibt es auch noch so viel zu entdecken.“
„Später, mein Liebling, später…“ kommt es von ihr zurück und es klingt ziemlich erschöpft.Sie rollt sich von mir herunter, kuschelt sich wie eingangs im Löffelchen an mich – und schläft ein.



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Da wo er hingehört



Es war am späten Morgen, meine Frau war beruflich verreist und ich hatte frei und war allein zuhause. Während ich mein Frühstück genoss, klopfte es an der Tür. Es war eine Postzustellerin die ich schon kannte und mit der ich auch schon gelegentlich kurz geplaudert hatte. Mit einem Lächeln hielt sie mir ein Paket und das Gerät, wo man den Empfang per digitaler Unterschrift bestätigt, entgegen. Oh die Plugs sind da, dachte ich insgeheim. Diese hatte ich kürzlich zusammen mit meiner Frau bestellt um unser Sexleben etwas zu bereichern.

„Viel Spaß damit“ schmunzelte mich die Paketzustellerin an. „Werden wir haben“ erwiderte ich etwas gedankenverloren und setzte nach: „so viel zum Thema neutrale Verpackung.“ „Stimmt“ sagte sie, „auffällig neutral“ und grinste mich an. Das sie vielleicht Ende zwanzig war, verdammt gut aussah und in der ansonsten doch wenig vorteilhaften Postkleidung einen absolut genialen Knackarsch hatte, war mir schon längst aufgefallen. Das trug sicherlich einiges dazu bei das ich rot wurde als ich mir der Anzüglichkeit der Situation bewusst wurde. „Darf ich wissen was da drin ist?“ ein weiteres verschmitztes Lächeln fand seinen Weg geradeweg mein Rückenmark runter. Ich stotterte etwas rum, dachte dann aber egal: „zwei Plugs.“

„Klingt spannend, zeigst Du mir die mal?“ – Wohl war mir dabei zwar nicht, aber an einem Montagmorgen mit einer charmanten Frau über Plugs zu sprechen war sicherlich nicht das schlimmste was einem widerfahren kann. “ Magst Du ein Kaffee?“ war also meine Frage als ich Sie rein bat. Dank Siebträger war der schnell zubereitet und Vera, wie ich später erfuhr, fummelte schon am Paket rum. Ich stellte ihr die Tasse hin „Milch oder Zucker?“ „Weder noch“ kam die Antwort etwas abwesend. Sie hatte das Paket offen und die beiden Packungen auf den Tisch gekippt.

„Der ist ja süß“ entfuhr es ihr freudig als sie den Ersten, kleineren sah. Ganz in schwarz kaum drei cm im Durchmesser und nur unwesentlich länger mit einem Glitzerstein auf dem Endstück. „Ja, ist sicherlich ein unwiderstehlicher Anblick für deinen Freund wenn du ihm Deine Rückseite derart geschmückt präsentierst“ redete in mich um Kopf und Kragen. “ Ich hab keinen Freund, und meine Partnerin sagt nicht mal Arsch ohne rot zu werden. Ist ein Tabuthema“ Nun war ich endgültig durcheinander und schwieg. Sie setzte die Tasse an und schlürfte genüsslich an dem Kaffee, um sich anschließend den Schaum vielsagend von den Lippen zu lecken. Sie schaute mich über die Tasse hinweg an und fragte: „Leihst du mir den? Ich will ihr den unbedingt zeigen.“ Ich zögerte etwas, stimmte dann aber doch zu. Wozu gibt’s Desinfektionsmittel und meiner Frau erzähl ich´s ja eh nicht das wir unseren Plug mit der Postzustellerin teilen würden. Sie schnappte sich den kleinen Kasten, spülte den Kaffee hinunter und huschte hinaus. Im Gehen sagte sie noch: „Sorry, ich muss jetzt echt weiter. Ganz lieben Dank nochmal. Du bist morgen früh doch da?“ „Ja, ja“ sagte ich schnell. Weg war sie und ich saß total erregt in meiner Küche und konnte gar nicht fassen was mir da widerfahren war. “ Süßer Arsch, verdammt süßer Arsch“ murmelte ich den Tag über so vor mich und hatte das Bild von ihren zwei prallen Backen mit dem im Kerzenschein schimmernden Plug dazwischen vor Augen. Ich war den ganzen Tag total erregt bei dem Gedanken an sie und auch eine Dusche am Abend mit entsprechender Handarbeit ließ die Erregung nur kurzfristig abklingen.

Als am nächsten Morgen das Postauto auf den Hof fuhr war ich sicherlich deutlich gefasster, aber nicht weniger erregt, da ich natürlich auf eine detaillierte Berichterstattung hoffte. Die Tür klappte, die Seitentür wurde aufgezogen und wenige Augenblicke später wieder ins Schloss geworfen. Ich wartete gar nicht erst auf das Klopfen sondern öffnete ihr gleich die Tür. „Magst einen Kaffee?“ „Klar, hab auch ein bisschen mehr Zeit heute“ grinste Vera mich an. Ich bereitete zwei Kaffee und blicke über die Schulter zu ihr rüber. „Scheint ja ein Erfolg gewesen zu sein, so wie Du grinst“ „Von wegen“ murrte Sie „ich durfte auf der Couch schlafen. Und wenn ich nochmal mit so einem Schweinkram ankomme, geht sie.“ Ich versuchte Sie ein wenig aufzumuntern und sagte: „Naja, ein Versuch war´s aber wert.“ und stellte die beiden Kaffee auf den Tisch. Sie nahm die Tasse und schlürfte genüsslich am Kaffee, hielt kurz inne, schaute zu mir rüber: „Aber Du scheinst da ja anders drüber zudenken?“ „Ja.“ bestätigte ich offenkundiges.
Sie griff in Ihre Jackentasche und stellte die kleine Plastikschachtel zwischen uns auf den Tisch. Ich schaute flüchtig darauf, da mich etwas in Ihrem Blick fesselte und ich nicht wegschauen wollte. „Wo haste den denn gelassen, die Schachtel ist ja leer“ stellte ich fest. Sie schmunzelte ein wenig, rutschte auf dem Stuhl ein wenig hin- und her. „Da wo er hingehört!“ Spätestens hier setzte jede Logik in meinem Kopf aus und ich fragte Sie gespielt amüsiert: „Du fährst den Morgen über mit meinem Plug in Deinem süßen Hintern durch die Gegend?“ Sie räkelte sich förmlich auf dem Stuhl und genoss den Druck der Polsterung an Ihrem Hintertürchen. „Nein, ich habe ihn grade erst wieder reingeschoben, da ich bei den holprigen Feldwegen sonst sicherlich nicht heile angekommen wäre um nun zu tun was ich will. Sie schaute lüstern zur mir rüber: „Los, hol ihn Dir!“ Ich ging wie hypnotisiert um den Tisch herum zur ihr. Sie war aufgestanden und zog mich zu sich ran. Ohne Umschweife küsste sie mich innig und ihre Hand glitt direkt in meinen Schritt und massierte mich durch den Stoff. Ich griff Ihr an die Hüfte und schob sie sachte mit dem Hintern auf den Tisch. Die harte Platte erhöhte den Druck auf den Plug merklich und sie quittierte dies mit einem leisen, lustvollen Seufzer. Aus ihrer Jackentaschen holte sie ein Flasche Massageöl und schmiss ein Kondom auf den Tisch bevor sie sich Ihrer Jacke entledigte. Ihre Brüste zeichneten sich mit den harten Krönchen deutlich unter dem Shirt ab und mit einem kurzen Ruck hatte ich dieses aus der Hose gezogen und fiel umgehend über Ihre Knospen her, da mich kein BH aufhielt. Ich knabberte an ihren Nippeln und saugte ihre festen und wohlproportionierten Brüste förmlich in meinen Mund. Sie hatte meine Hose mit schnellem Griff geöffnet und drang nun mit Ihrer Hand schnell und unaufhaltsam in meine Shorts um sich meinen Schwanz zu widmen. Ihre leicht kühlen Finger ließen mich zusammenzucken aber ließen ihn stramm stehen. Sie umfasste meinen Schwanz fest und bewegte Ihre Hand sachte und bestimmt auf und ab. Ich wusste jetzt gab es kein zurück mehr. Ich öffnete Ihre Hose und sie hob ihren Hintern leicht widerwillig an, da sie den Druck auf den Plug sehr genoss und ihre Hose war umgehend aus dem Weg. Auf Unterwäsche hatte sie heute Morgen vollständig verzichtet, womit jetzt ein kleiner rot-blonder Haarstreifen mir den Weg zu Ihrem Heiligsten wies. Sie präsentierte mir förmlich ihre nass schillernde Spalte und machte mich wahnsinnig geil. Ich versengte meine Zunge tief zwischen ihren Schamlippen, und griff geleichzeitig mit Daumen und Zeigefinger nach ihrer Klitoris. Lauteres Stöhnen ließ erahnen wie gut ihr das gefiel und als ich den Blick zu ihrem Hintertürchen senkte glitzerte dort mein kleiner Plug. Der Anblick war in der Tat phänomenal, wie er sich so anschmiegt zwischen den festen Rundungen und ihrer ölglänzenden Rosette eine erregende Mitte gibt. Ich fasste den Plug und begann etwas zu ziehen und schob zwei Finger unter das abschließende Steinchen und massierte Ihre Rosette während ich Ihren Kitzler zwischen meine Lippen genommen hatte. Sie schrie mittlerweile Ihre Lust heraus und das Beben und Zucken Ihres Beckens berauschte mich. Ich kostete Ihre Vagina so tief und intensiv es mir nur möglich war. Ein erster Orgasmus rollte über sie hinweg. Sie richtete sich auf zog mich zu sich rauf und küsste mich heftig auf meinen Mund der wahrlich mehr nach Ihr denn nach mir schmeckte. Sie saß auf der Kante des Tisches und griff nach meinem Schwanz um ihn in sich aufzunehmen. Ihre Hitze und Nässe zwischen Ihren Schenkeln waren unbeschreiblich. Ich spürte wie sie Ihre Muschi anspannte und wieder löste. Ich brachte einige Stöße zustande, als ich das Kondom auf dem Tisch liegen sah. Ich griff danach. „ja, bitte“ flüsterte Sie vor Lust bebend. Ich griff mit den Händen unter Ihre Oberschenkel und sie schlang Ihr Beine um meine Hüfte. Ich rollte das Kondom flugs über meinen Schwanz und stieß ihn langsam und intensiv immer wieder bis zum Anschlag in Ihre nasse heiße Muschi um ihn dann fast vollständig herauszuziehen und nur mit der Eichel ihre Schamlippen zu umspielen. Sie bebte und schauderte vor Lust und ich konnte es sicherlich auch nicht mehr lange zurückhalten. Sie schob mich leicht zurück, rutschte vom Tisch und drehte sich um. Langsam beugte Sie sich vor und reckte mir ihren prallen Hintern mit dem Funkeln zwischen den strammen Backen entgegen. „Warte kurz“ sagte ich und griff zum Massageöl. Ich schraubte die Flasche auf und ließ eine ordentliche Portion auf Ihren Po niedergehen, von den Backen lief er geradewegs in Ihre Poritze und ich beeilte mich möglichst viel von dem Öl in Ihren sagenhaften Hintern zu massieren. Ich umfasste ihre Rundungen mit festen Griff presste sie aneinander um sie wieder zu öffnen und spielte mit meiner Zunge um den Plug herum an ihrer Rosette und genoss Ihr Stöhnen. Langsam zog ich den Plug heraus und schob ihr zwei Finger in Ihren heißen und pulsierenden Anus. Mit dem ganzen Öl war dieser so geschmeidig und weich das ich es gar nicht abwarten konnte mich in Ihr zu versenken. Ich setzte an und hatte meine Eichel kaum in sie geschoben, als sie lauter und lustvoller aufstöhnte als zuvor und mir Ihren Hintern entgegendrückte. Ich glitt in ihren engen, heißen Arsch und mich umschloss pure und Wollust. Ihr erging kaum anders. Sie hatte sich eine Hand zwischen Ihre Beine geschoben und massierte Ihre Klit und ihre Lust schallte durch den Raum. Kaum das ich zwei, dreimal zugestoßen hatte kam es uns beiden und wir kamen auf dem Küchentisch förmlich zum erliegen. Ich verharrte noch eine Weile in Ihr, genoss den Druck Ihres Hinterns an meinen Lenden. Nach einigen Minuten zog ich meinen Schwanz aus ihrem pulsierenden, glühenden Arsch, was sie mit einem missmutigen Schmollen bedachte. Wir standen aneinander geschmiegt da, küssten uns und kosteten den Augenblick voll aus. Nach einer Weile ließen wir voneinander ab und ich reichte ihr ein Handtuch um sich von den überbordenden Säften unseres Tuns zu befreien. Wir zogen uns an und sie verabschiedete sich mit einem zarten Kuss auf meinen Mund. „Bis zum nächsten neutralen Paket“ meinte sie grinsend und verschwand.



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