Hure mit Herz



Die erotische Stimmung in meiner Kabine war von einer Sekunde auf die andere förmlich greifbar geworfen. Ich berührte den Schalter und die im Kopfteil des Bettes eingelassenen Spots erloschen. Für einen kurzen Moment war ich nachtblind, aber dann tauchte das Mondlicht den Raum in ein warmes und angenehmes Licht. Ich saß noch auf der Kante meines Bettes und schaute Benjamin an. Seine Unterhose war inzwischen bis auf die Knie herunter gerutscht und seine Männlichkeit zeigte kerzengerade in meine Richtung. Während ich meine Schenkel spreizte und meine Hände nach ihm ausstreckte, sagte ich: „Komm her, du Schlimmer!“ Er zappelte seine Hose bis zu den Füßen herunter und kickte sie mit dem Fuß quer durchs Zimmer. Dann trat er einen Schritt an mich heran.

Mit meinen Händen auf seinen Oberschenkeln hielt ich ihn etwas auf Distanz, denn sonst hätte er mir seine Männlichkeit gleich mit dem ersten Stoß zwischen die Lippen gerammt. So aber wippte das pralle Stück Fleisch wenige Zentimeter vor meinen Augen leicht auf und ab. Bedrohlich stark sah er aus und ich nahm mir vor, sehr sehr vorsichtig mit ihm zu sein. Immerhin wollte ich auch etwas davon haben. Aber erst einmal galt es seine Überraschung gebührend zu bestaunen.
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