Als Fortsetzung meiner Geschichte „Unvorsichtige“ Wünsche möchte ich Euch heute von einem weiteren Erlebnis berichten. Zur Erinnerung: Wir kennen und mittlerweile zwölf Jahre, sie ist seit zehn Jahren meine Frau und unser, vorher schon recht „normales“ und bescheidenes, Sexualleben war durch die Geburten unserer Kinder ziemlich eingeschlafen. Durch meinen Beruf bedingt war ich auch noch sehr viel unterwegs und habe natürlich kaum eine Gelegenheit ausgelassen, wenigstens meine Triebe zu befriedigen. Es kam, wie es kommen musste, und sie bekam einiges darüber heraus und wir hatten lange Zeit reichlich Stress miteinander. Obwohl ich sie ganz anders eingeschätzt hatte, jagte sie mich …
Hans:
Seit gut einem Jahr besteht meine Beziehung mit Nikolett. Es ist eine etwas ungewöhnliche Partnerschaft, nicht nur wegen des Alterunterschieds (sie ist 28 und ich immerhin schon Anfang 40). Ich hatte sie in einem so genannten Partytreff kennen gelernt. Sie steckte damals in finanziellen Schwierigkeiten und hatte im Sixtynine als „nette Kollegin“ angeheuert. Also als eines der Mädels vom Dienst, die für eine Pauschale in klingender Münze die Rolle der Nymphomaninnen spielen, die allein in den Club kommen um ihren überdurchschnittlichen sexuellen Appetit mittels der überzähligen Soloherren zu stillen. So jedenfalls rechtfertigt der Partytreff in seiner reichlich unlauteren Werbung …
Eine Autopanne das hatte mir gerade noch gefehlt und zu allem Überfluss auch noch kein Handyempfang. Toll. Nun konnte ich nicht einmal den Abschleppdienst anrufen. In einiger Entfernung sah ich ein Haus. O. k. Dann mal die Daumen drücken, dass dort jmd. zu Hause ist. Je näher ich kam, desto erleichterter war ich. Offensichtlich handelte es sich um ein Gasthaus. Meine Erleichterung wandelte sich ein paar Meter weiter in Erschrecken von wegen Gasthaus, es war so eine Art Swingerclub. Es war später Nachmittag, ob da schon Besucher waren? Ich klingelte am Eingang. Die Tür wurde mir von einem typischen Ordner …