Mit meiner neuen Freundin fuhr ich des öfteren in unsere Wohnung an die Cote d’Azure, um Urlaub zu machen und um Freunde zu treffen und Parties zu feiern. Das war so etwa Mitte der 80er. Aber, laß mich von vorne beginnen.

Sie hat als Model für diverse Modefirmen gearbeitet und ich habe Sie in Frankfurt während einer Party kennengelernt. Sie war mittelblond und hatte eine schlanke Figur, die aber an den richtigen Stellen gut proportioniert war.

Ich habe sie an einem Samstag zum erstenmal in Frankfurt besucht und wir sind ausgegangen. Sie wohnte noch bei ihren Eltern, die noch relativ jung und besonders die Mutter sehr attraktiv und weiblich war. Die Familie verstand sich untereinander sehr gut.
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Die geilste Nacht meines noch jungen Lebens



Die geilste Nacht meines noch jungen Lebens!Hallo, mein Name ist Kristin und ich möchte Euch von etwas berichten, das mich ziemlich verändert hat. Letzten November rief mich meine Freundin Nina an, sie klang sehr aufgelöst. Wie sich herausstellte, hatte ihr Freund gerade mit ihr Schluss gemacht. Ich kannte Nina schon, seit wir fünf waren. So was nennt man wohl Sandkastenfreunde. Natürlich kannte ich auch ihren Ex. Er war ein echter Schönling, rasierte Brust, braun gebrannt und, wie Nina mir erzählte, mit einem ziemlich mickrigen Schwänzchen zwischen den beiden.

Vielleicht war das der Grund, warum er immer hinter Nina herschleimte. Dachte wohl, sonst würde sie nicht bei ihm bleiben und sich mit seinem Kümmerling zufrieden geben. Ich fand ihre Trennung nicht schade, konnte seine Art und bubihaftes Aussehen eh nicht sonderlich leiden. Um Nina etwas aufzuheitern, verabredeten wir uns zu einem Frauenabend in der Stadt. Nur wir beide. So konnten wir nach Herzenslust über die Männer herziehen. Ich war auch zu dieser Zeit solo und bis dahin von den Männern nur enttäuscht worden.

Wir trafen uns also um 20 Uhr in einem IN-Cafe in unserer Stadt. Nina berichtete mir zu Beginn über die Probleme mit ihrem Ex. Sein mickriges Gemächt kam natürlich dabei auch zur Sprache und wir waren beide der Meinung, dass so was eine Frau wirklich nicht befriedigen konnte. Richtige Männer sollten es schon sein. Nicht zu jung, keine Schönlinge und natürlich mit möglichst großem Gerät. So heizten wir uns gegenseitig langsam auf. Der Alkohol, der nebenbei floss, bewirkte sein übriges.

Wir überlegten, wo solche „echten“ Kerle heute noch zu finden waren. Mir fiel ein Pornofilm ein, den mir vor ein paar Jahren ein Bekannter vorführte. Da waren echt stramme Kerle zu sehen. Wir entschlossen uns daraufhin ein Sexkino zu besuchen, an dem wir auf dem Weg zu unserem Cafe vorbei gekommen waren. Auf dem Weg dorthin alberten wir herum, wie zwei 13-jährige Teenies. Damit wollten wir wohl von unserem flauen Gefühl in der Magengegend ablenken.

Schließlich waren wir noch nie in so einem Etablissement. Am Eingangsportal atmeten wir noch zweimal tief durch und lösten mit hoch rotem Kopf die Tickets. Welcher Film lief, bekamen wir gar nicht mit, da die ganzen, für uns neuen, Eindrücke uns überwältigten. Als wir den Kinosaal betraten, war es zum Glück recht dunkel. Nur das Licht der Leinwand erhellte den Raum. Das Kino war recht schlecht besucht. Um nicht aufzufallen, setzten wir uns, wie im normalen Kino auch, in die hinterste Reihe.

Von hier aus konnte man das gesamte Kino überblicken. Natürlich schweiften unsere neugierigen Blicke erst einmal durch die Sitzreihen. Was waren das für Leute, die diese Kinos besuchten? Neugierige, wie wir? Normalos? Notgeile? Wir betrachteten die Anwesenden und machten uns einen Spaß daraus, sie zu beurteilen. Zwei Reihen vor uns saß ein junges Pärchen, ca. 25 Jahre alt. Sie kuschelten und tuschelten. Vereinzelt saßen Männer jedes Alters. Zwei Männer hatten ihre Jacken über den Schoß gelegt und spielten scheinbar darunter an sich rum.

Wir überlegten, wo solche „echten“ Kerle heute noch zu finden waren. Mir fiel ein Pornofilm ein, den mir vor ein paar Jahren ein Bekannter vorführte. Da waren echt stramme Kerle zu sehen. Wir entschlossen uns daraufhin ein Sexkino zu besuchen, an dem wir auf dem Weg zu unserem Cafe vorbei gekommen waren. Auf dem Weg dorthin alberten wir herum, wie zwei 13-jährige Teenies. Damit wollten wir wohl von unserem flauen Gefühl in der Magengegend ablenken.

Schließlich waren wir noch nie in so einem Etablissement. Am Eingangsportal atmeten wir noch zweimal tief durch und lösten mit hoch rotem Kopf die Tickets. Welcher Film lief, bekamen wir gar nicht mit, da die ganzen, für uns neuen, Eindrücke uns überwältigten. Als wir den Kinosaal betraten, war es zum Glück recht dunkel. Nur das Licht der Leinwand erhellte den Raum. Das Kino war recht schlecht besucht. Um nicht aufzufallen, setzten wir uns, wie im normalen Kino auch, in die hinterste Reihe.

Von hier aus konnte man das gesamte Kino überblicken. Natürlich schweiften unsere neugierigen Blicke erst einmal durch die Sitzreihen. Was waren das für Leute, die diese Kinos besuchten? Neugierige, wie wir? Normalos? Notgeile? Wir betrachteten die Anwesenden und machten uns einen Spaß daraus, sie zu beurteilen. Zwei Reihen vor uns saß ein junges Pärchen, ca. 25 Jahre alt. Sie kuschelten und tuschelten. Vereinzelt saßen Männer jedes Alters. Zwei Männer hatten ihre Jacken über den Schoß gelegt und spielten scheinbar darunter an sich rum.

Ich schob seine Vorhaut vor und zurück. Ein Lusttropfen bildete sich auf seiner Eichel. Mit der linken Hand begann ich seine Eier zu massieren, was er mit einem wohligen Grunzen quittierte. Es dauerte ca. fünf Minuten, da stöhnte einmal kurz auf und spritzte seine Spermaladung über sich und über die freie Sitzreihe vor uns. Auch ich bekam ein paar Spritzer ab. Ich hatte also meine Mutprobe erfüllt! Jetzt sinnte ich nur noch nach Rache und überlegte einen kurzen Moment, wie ich es Nina heimzahlen konnte.

Dann hatte ich die Idee. „Wetten, Du traust Dich nicht, so, wie Du gerade bist, in die erste Reihe zu gehen, Dich neben den Opa da zu setzen, ihm den Schwanz aus der Hose zu holen und ihm die Nudel zu polieren“. Nina, wurde rot. Zögerte kurz, stand aber dann, wie von der Tarantel gestochen auf und zog mit wippenden Brüsten von dannen. Der Typ neben mir hatte wohl genug, machte sich zufrieden die Hose wieder zu, grinste mich noch kurz an und verließ daraufhin das Kino.

Mir sollte das nur recht sein, hatte ich doch so die Möglichkeit, das Treiben in der ersten Sitzreihe in Ruhe zu beobachten. Tatsächlich setzte sich Nina neben den Opa. Ich konnte ihn von hinten nicht so genau erkennen, aber so um die 65 musste er schon gewesen sein. Nina flüsterte ihm etwas ins Ohr. Es dauerte ein paar Sekunden und der Opa stand kurz auf, zog sich seine Hose runter und setzte sich wieder hin.

Was dann folgte, konnte ich nicht so genau sehen, die Rückenlehne der Sitzreihe verdeckte leider den größten Teil des Schauspiels. Ninas Schulter bewegte sich. Sie holt ihm tatsächlich einen runter. Nina hatte also auch ihre Prüfung bestanden! Wie ich sehen konnte, beugte sich Opa dann zu Nina herüber, um ihr etwas ins Ohr zu flüstern. Nina zuckte mit ihrem Kopf etwas zurück, sah ihn an und schüttelte, scheinbar angewidert, den Kopf. Daraufhin flüsterte er etwas weiteres.

Wie Nina darauf reagierte, konnte ich leider nicht erkennen. Genau in diesem Moment quetschte sich ein Pärchen zwischen den Sitzreihen vor mir hindurch und versperrte mir die Sicht. Als der Blich frei war, war Nina verschwunden. Nur der Opa saß noch ganz entspannt in seinem Sessel. Ich schaute mich um, konnte Nina aber nirgends entdecken. Einen Augenblick später war Nina wieder da, sie tauchte aus ihrem Sitz auf. Mein Gott, dachte ich, hat sie ihm tatsächlich seinen Schwanz geblasen? Ich konnte es nicht fassen.

Mit wippenden Titten und strahlend bis über beide Ohren kam sie zurück zu mir. Ich schaute sie nur mit großen erwartenden Augen an. Sie grinste mich an und meinte, dass sie so etwas noch nie erlebt hätte. Na, das kann ich mir vorstellen, antwortete ich. Man stelle sich diese Situation einmal vor ein 22jähriges, blondes Mädel, Erzieherin in einem katholischen Kindergarten, noch wohnhaft bei ihren Eltern, eine recht konservative Erscheinung bläst in aller Öffentlichkeit einem alten Knacker von mindestens 65 Lenzen die Nudel.

Wow, fiel mir da nur ein. Sie schwärmte mir von seiner bestimmenden Art vor, wie er ihr einfach aufgetragen hat, sich um seinen kleinen Willi mit dem Mund zu kümmern und sie nach anfänglichem Ekel einfach nicht anders konnte, als ihm zu gehorchen. Diese Ausstrahlung, sein Tonfall, schwärmte sie. Na ja, dachte ich mir, jedem das Seine. Nach dieser Aktion hatten wir beide eigentlich genug an diesem Abend erlebt und verließen das Kino. Was wir nicht bemerkten war, das Opi auch mittlerweile die Biege gemacht hatte.

Etwas verwirrt, aber sehr erregt streiften wir Arm in Arm durch das angrenzenden Kneipenviertel. Lust, noch einen Trinken zu gehen, hatten wir nicht mehr. So machten wir uns auf den Weg zum nächsten Taxistand. Als wir um die Ecke bogen, stand plötzlich der alte Opi aus dem Kino vor uns. Wir waren ziemlich überrascht und etwas verängstigt. Diese Angst legte sich jedoch recht bald. „Hallo, meine Süßen“, sprach er uns an. “ Ich hätte nie damit gerechnet, solche bezaubernden Wesen in diesem Kino zu treffen.

Ich musste Euch einfach folgen. Ihr seht sehr aufgeschlossen aus und erweckt den Eindruck auf der Suche nach neuen Erfahrungen zu sein. Lieg ich damit falsch?“ Nina und ich schauten uns gegenseitig an. Irgendwie fühlten wir uns ja sehr geschmeichelt. Er hatte im Übrigen ja recht, etwas Neues musste in unserem Leben passieren. Auf einmal wurde sein Ton jedoch etwas härter und fordernder. “ Ich weiß genau, was ihr jungen Dinger so treibt. Einen auf unschuldig machen und hintenrum mit den kleinen Jungs rummachen.

Diese Halbstarken haben doch keine Ahnung, was einen richtigen Mann ausmacht. “ Er hat ja recht, dachte ich bei mir. Genau das denke ich auch schon seit geraumer Zeit. „Ich werde Euch die Augen öffnen, wie es hinter verschlossenen Türen wirklich zur Sache geht. Seid am kommenden Samstag in der Schrebergartensiedlung an der Ausfallstraße. Meine Kumpels und ich werden Euch da erwarten. Wir haben Weihnachtsfeier in unserer Siedlung. Da lernt ihr mal richtige Kerle kennen.

Seid um 21 Uhr an der Eingangspforte, ich komme Euch dann da abholen. “ Die letzten seiner Worte sprach er noch im weggehen, dann verschwand er um die Ecke. Wir waren beide etwas perplex und hatten nicht mal den Hauch einer Chance ihm zu wiedersprechen oder wenigstens zu antworten. Er musste seiner Sache ja sehr sicher sein, dass er nicht mal eine Antwort von uns abwarten wollte. Diese leichte Arroganz machte mich aber an.

Wirklich verstehen konnte ich es nicht, aber es war wohl ähnlich wie bei Ninas erstem Treffen mit ihm. Man konnte einfach nicht widersprechen. Wir entschieden uns tatsächlich nächsten Samstag das Schrebergartentreffen zu besuchen. Neugierig waren wir, etwas Neues wollten wir ja auch erleben. Was sollte denn schlimmes passieren, wenn die alten Männer mit ihren Frauchen lustig ausgelassen auf der Weihnachtsfeier tanzten?Wir waren uns also einig. Wir machten uns in den kommenden Tagen einen Spaß daraus, uns vorzustellen, wie wir den alten, lahmen Haufen in Schwung bringen könnten.

Nina kam auf die Idee uns als weibliche Nikoläuse zu verkleiden. Gesagt, getan. Wir besorgten uns zwei Kostüme, mit Minirock versteht sich. Wir wollten ja schließlich zeigen, was wir hatten. Am besagten Abend fuhr ich mit dem Bus zu Nina. Von ihr aus wollten wir uns dann mit dem Taxi zur etwas außerhalb gelegenen Schrebergartensiedlung fahren lassen. Ich hatte mir einen langen Mantel angezogen. im Mini war es Ende November doch recht kalt und ich wollte ja nun auch nicht jedem im Bus meine recht auffällige Verkleidung zeigen.

Bei Nina angekommen, erwartete sie mich bereits aufgeregt an ihrer Wohnungstür. Über Handy riefen wir ein Taxi, das uns innerhalb von zwanzig Minuten quer durch die Stadt zur Siedlung brachte. Mit Herzklopfen stiegen wir aus. Zur unserer Enttäuschung war die gesamte Siedlung dunkel. Das Tor war verschlossen und kein Mensch war zu sehen. Das Taxi war bereits weg, hatte per Funk den Auftrag für eine Anschlussfahrt bekommen. So blieb uns, enttäuscht, wie wir waren, keine Möglichkeit als vor dem Tor zu warten und zu hoffen, dass unser Opi doch noch kommen würde.

Die Minuten verstrichen. Es war kalt und stürmisch. Zum Glück regnete es nicht, aber der Boden war nass und die feuchte Kälte kroch unter unsere Mäntel. Bibbernd warteten wir. Nach geschlagenen 20 Minuten erhellte sich der Schotterweg, der vom Tor aus in die Siedlung führte. Ein dunkle Siluette kam uns entgegen. Das Scheinwerferlicht blendete uns, so dass wir nicht erkennen konnten, wer sich uns näherte. Wie sich herausstellte, war es unser Opi mit Hut und Cordhose.

Wir waren beruhigt, hieß es doch, dass wir bald im Warmen sitzen würden. „Warten ist eine Tugend, die ihr jungen Dinger lernen müsst. Wartet ab, wir werden Euch noch sehr viel beibringen!“ So sprach er, öffnete das Tor und führte uns zu einem Gebäude mitten in der Siedlung. „Das ist unser Clubheim, geht hinein, ihr werdet erwartet. “ Er öffnete die Tür, gab uns einen kleinen Schubs und schon standen wir in einem großen Raum.

Er schloss und verschloss die Eingangstür, was uns schon etwas merkwürdig vorkam. Als wir uns umsahen, entdeckten wir circa 10 Männer im Raum, aber keine Frau!!Auf unsere fragenden Blicke erwiderte Opi, „Ihr seht schon ganz recht. Heute ist Herrenabend. Wir haben unsere Frauen zuhause gelassen, sie würden eh nur stören!“ Stören? Es war also keine Weihnachtsfeier, wie angekündigt. Nur Männer hier im Raum, der Raum war abgeschlossen und wir…misst wir zwei Blöden standen da im Minikleid als Santa verkleidet.

Welche Chance hatten wir also? Keine! So entschlossen wir uns möglichst heil aus der Sache herauszukommen und mitzuspielen. „Legt Eure Mäntel ab“, herrschte einer der Männer uns an, wir haben extra gut geheizt…ihr sollt später ja nicht frieren!“ Später? Oh oh, da hatten wir uns ja was eingebrockt. Wir legten also, wie befohlen unsere Mäntel ab und standen nun in Mini und kniehohen Stiefeln mitten in diesem großen Raum. Die Männer standen an der kopfseitigen Theke und begafften uns von unten bis oben.

Ein Wunder, dass ihnen nicht der Sabber aus dem Mund lief. Na ja, wenn ich ehrlich bin, machten wir auch eine ziemlich heiße Figur. Nina mit ihren ein Meter siebzig, blondes kurzes Haar, sehr sportlich und mit einem guten B-Körbchen bestückt. Ich, Kristin, bin in etwa gleichgroß, habe aber lockiges schulterlanges Haar, naturrot. Darum bin ich auch eher der hellere Hauttyp im Gegensatz zur sonnenbankgebräunten Nina. Meine Oberweite ist etwas mehr. Ich fülle schon ein D-Körbchen aus.

Insgesamt bin ich auch eher der fraulichere Typ mit einem, wie sagt man so schön, gebärfreudigen Becken. Ich bin ebenfalls 22 Jahre alt und bin Angestellte beim Finanzamt. „Kommt zu uns rüber, lasst uns gemeinsam einen trinken“, sagten zwei der Männer fast wie im Chor. Wir folgten der Einladung und uns wurde ein Glas Sekt gereicht, das wir, mutsuchend, in einem Zug herunterkippten. „Schau mal, wie die beiden schlucken können!“ Ein Gelächter brach aus und der Bann war gebrochen.

Man kennt das ja, dass ältere Männer gerne frivole, aber lustige Kommentare geben. Wir tranken mit den Männern so etwa eine ganze Stunde und alberten dabei rum. Eigentlich wurde immer darauf geachtet, dass unsere Gläser nicht leerer wurden. Ständig schwänzelte jemand mit der Sektpulle um uns herum. Plötzlich kippte aber, wie auch schon am Kinoabend, die Stimmung und es wurde ernster. „Ihr wisst schon noch, warum Ihr hier seid“, meinte Opi in einen strengen Ton verfallend.

„Ich habe Euch angekündigt, dass Ihr heute einmal richtige Kerle kennen lernen werdet. Wir werden Euch in unsere kleine, verschworene Gemeinschaft für diesen Abend heute aufnehmen, dafür müsst Ihr jedoch bereit sein, gehorsam alles, wirklich alles zu tun, was wir Euch befehlen werden. Aussteigen ist dann nicht mehr möglich. Seid Ihr wirklich bereit dazu? Wenn nicht, da ist die Tür. Sie wird Euch geöffnet werden. Bleibt Ihr aber, dann lernt Ihr das wahre Paradies kennen.

“ Nina und ich steckten unsere Köpfe zusammen. Sollten wir es wirklich wagen? Was könnte passieren? Was hätten wir zu verlieren? Der Alkohol in uns machte uns mutig und wir nickten beide zustimmend den Männern zu. „Nun gut“, erwiderte Opi, der scheinbar Redensführer der ganzen Sippschaft zu sein schien. „Da Ihr Euch Eurem Schicksal fügt, ist der erste Schritt Eure Unterschrift auf diesem Papier. “ Nina und ich sahen uns fragend an. “ Mit diesem Schriftstück erklärt Ihr, dass alles, was mit Euch diese Nacht hier geschehen wird, auf Euren Wunsch geschieht und Ihr aus freien Stücken hier seid.

“ „Was soll das denn jetzt? „schnaubte Nina ihn an. Opi reagierte gar nicht auf sie. Ich stupste Nina an und sagte ihr „das haben wir uns jetzt selbst eingebrockt, traust Du Dich etwa nicht?“ „Ok, mit gefangen, mit gehangen“, erwiderte mir Nina. Und so setzten wir unsere Unterschrift auf dieses Briefstück. Von nun an waren wir quasi vogelfrei. Sie konnten alles mit uns anstellen und wir hatten zu parieren. Puh…Dass der Abend in einer Orgie enden würde, wurde uns spätestens klar, als aus einem Nebenraum vier Matratzen geholt wurden, die in der Mitte des Raumes drapiert wurden.

Die Beleuchtung im Raum wurde gelöscht, nur vier Scheinwerfer beleuchteten die Mitte des Raumes, die bei Festivitäten wahrscheinlich als Tanzfläche diente. An der Wand gegenüber der Theke war eine künstliche Efeuranke an einem Holzgitter befestigt. Das Efeu wurde von einem der Männer abgehangen. Als alles nun vorbereitet war, sollte es nun beginnen. Nina und ich wurden in die Mitte des Raumes geführt. Dort sollten wir uns komplett entkleiden. Etwas widerwillig begannen wir uns langsam zu entkleiden.

Alle Männer standen im Dunkeln, so dass wir keine Reaktionen erkennen konnten. Wir taten so, als wären wir alleine, da wir eh niemanden sehen konnten und entkleideten und bis auf die Strings. „Los, die auch noch“ herrschte es aus einer Ecke. Wir gehorchten wortlos. Zwei der Männer traten daraufhin ins Scheinwerferlicht und packten uns an den Handfesseln. Wir wurden an das Holzgitter geführt und dort stehend mit gespreizten Armen und Beinen angebunden. Eine Erregung stieg in mir hoch.

Dieses Ausgeliefert sein, war ein Gefühl, das ich bisher nicht kannte, das aber im Bauch kribbelte und mir unverständliche Vorfreude auf mehr machte. Als nun alles fest gezurrt war, zogen sich die Männer zurück. Opi erhob wieder seine Stimme, um etwas zu verkünden. „Seht, Mädels, wir haben einen Grundsatz. Bei uns herrscht Chancengleichheit. Jeder soll zu seinem Recht kommen und das Schicksal soll entscheiden. Aus diesem Grund haben wir drei Töpfe vorbereitet. Im ersten Topf stehen auf Zetteln Eure Namen, im zweiten Topf stehen auf den Zetteln die Namen von mir und meinen Kumpels und im dritten Topf wird auf den Zetteln stehen, welche Wonnen Euch erwarten werden.

Vielleicht habt Ihr Glück, vielleicht aber auch Pech…das entscheidet das Schicksal. Ihr werdet vorher nur erfahren, wer Euch bedient, nicht, was mit Euch geschieht. Ach ja, übrigens, da wir auf so einen Blödsinn, wie Kondome verzichten möchten, haben wir alle vorher einen aktuellen Aidstest machen lassen. natürlich sind alle negativ. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr Sie morgen früh einsehen. So werdet Ihr uns und wir natürlich auch Euch nur PUR genießen. „Das Spiel sollte also beginnen.

Aus dem Dunkeln erklang der Name Nina. Puh, dachte ich mir, da ist der Kelch ja erst einmal an mir vorüber gegangen. Nina wurde von zwei Männern losgebunden. Ihre Hände wurden hinter ihrem Rücken zusammengeknotet. Die Männer führten Sie auf die Matratze in der Mitte des Raumes. Dort musste sie sich niederknien. Die Männer verschwanden daraufhin im Dunkeln. „Herbert, Du bist der Erste“, wurde ausgerufen. Ein ca. 40jähriger Mann, kräftig gebaut mit leichter Brustbehaarung betrat die Mitte.

Wie ich sehen konnte, war er recht gut bestückt. Sein Teil war zwar ziemlich dünn, aber dafür bestimmt fast 20cm lang. Er ging auf Nina zu, stellte sich mit steif aufgerichtetem Schweif vor die kniende Nina und schlug ihr links und rechts mit seinem Gehänge durchs Gesicht. „So, mein kleines Miststück…. Du wirst mir jetzt zu Diensten sein und wehe, ich höre nur ein Klagewort von Dir“, sagte er und stopfte sein Teil Nina ins Maul.

Nina hielt still, versuchte jedoch bei jeder Fickbewegung von Herbert den Kopf nach hinten zu entziehen. Herbert schien das gar nicht zu gefallen. Erst gab er ihr eine schallende Ohrfeige und dann packte er Sie an den Haaren, so dass ihr Kopf keine Chance mehr hatte, nach hinten zu entfliehen. Seine Fickbewegungen wurden immer heftiger. Ich konnte beobachten, wie Ninas Wangen immer mehr an Farbe gewannen. Sie hatte bereits zu kämpfen, Luft zu bekommen.

Herbert versuchte seine Lanze immer tiefer in Ninas Kehle zu schieben. Nina reagierte mit einem leichten Würgen. Etwas sagen konnte sie ja nicht. So ließ sie die Tortur über sich ergehen. Das ganze Schauspiel dauerte in etwas 5 Minuten, dann sollte es zum Finale kommen. Herberts Körper verkrampfte und er drückte seinen Pint so tief es ging in Ninas Schlund hinein. Dann drückte er seinen Saft in Ninas Kehle. Als er sich entsaftet hatte, zog er ihn aus ihrem Mund heraus.

Nina schnappte nach Luft. Zum Abschluss befahl er ihr, den Rest der nicht bereits ihre Kehle hinabgeronnen war, auch noch zu schlucken. Herbert war fertig und ließ Nina einfach liegen. Die beiden Männer halfen Nina wieder auf die Beine und führten Sie zurück an ihren bestimmten Platz. Ich konnte erkennen, wie der Saft aus Ninas rasierten Pflaume floss. Ihr schien dabei tatsächlich einer abgegangen zu sein. Ruhe kehrte zurück in den Raum. Mein Herz klopfte wie verrückt.

Ich hatte das Gefühl, dass jeder im Raum mein Herz hören konnte. „Kristin“. Oh Shit! Jetzt gab es kein Zurück mehr. Ich wurde ebenfalls abgebunden. Jedoch wurden mir die Hände nicht verbunden. Auf den Matratzen sitzend erwartete ich meinen Beglücker. „Bernhard, der Pumper!“ Der wer? Scheinbar hatte ich das Glück mit einem durchtrainierten Bodybuilder auf die Matte zu dürfen. Doch, was ich sah, als Bernhard aus dem Dunkeln auf mich zu trat, sah irgendwie doch ganz anders aus.

Bernhard war ein recht schmächtiger Mann mittleren Alters. Kleine Bierplauze, durchschnittliches Gesicht. Ein Normalo halt. Erst als ich an ihm herunterblickte, entdeckte ich, warum man ihn Pumper nannte. Sein Gemächt war das massigste, was ich je in meinem Leben gesehen habe. Ich hätte mir vorher nie vorstellen können, dass es so was gibt. Wie ich später erfahren habe, hat er sich mit Vakuumpumpen in diese Form „verunstaltet“. Daher kam auch sein Spitzname Pumper. Wenn man ehrlich ist kann man bei seinem Gerät nicht mehr von einem Schwanz sprechen.

Es waren eher Fleischberge. Sein Schwanz war annähernd so dick, wie mein Oberarm. Eine Eichel war nicht zu erkennen. Sei verbarg sich wohl unter einem riesigen Lappen, was früher wohl mal seine Vorhaut gewesen sein muss. Unter diesem zucchiniähnlichen Fleischwurm hing ein mächtiger Sack. Mein Gott, bei der Größe müssen seine Eier ja fast Straußeneierformat haben. Bernhard kam auf mich zu und sagte einfach nur “ bedien mich, meine kleine Nutte“. Ich tat, wie mir befohlen.

Ich leckte an seiner Wurst entlang. Es gab überhaupt keine Chance dieses Monster in meinen Mund zu bekommen. Mehr als Lecken blieb mir also nicht. Ich knetete seinen Sack mit zwei Händen, hatte aber Mühe, ihn in beide Hände zu bekommen. Tatsächlich waren seine Hoden auch mindestens auf Hühnereigröße angeschwollen. Mit meiner Zunge umfuhr ich die Spitze seines Schwanzes. Sollte sich darunter tatsächlich noch eine Eichel befinden? Mit meiner Zunge ging ich auf Wanderschaft.

Ich schob sie immer tiefer unter den Fleischlappen und ertastet mit der Spitze auch tatsächlich etwas, was eine Eichel hätte sein können. Bernhard stöhnte jedenfalls auf. Dann meinte er “ So, meine Süße, jetzt werde ich mir mal Erleichterung verschaffen“. Er stupste mich nach hinten, so dass ich auf die Matratze knallte und rücklings liegen blieb. Schnell hatte er mein Beine auseinandergerissen. Empfangsbereit lag ich mit rasierter Möse und weit gespreizten Beinen vor ihm.

Ängstlich schloss ich die Augen, konnte mir aber sowieso nicht vorstellen, dass solch ein Monster überhaupt in irgendeine Fotze passen würde. Er setzte seinen Fleischberg unten an und schob ganz kräftig nach. Doch nichts passierte. Da hatte ich ja noch mal Glück gehabt…dachte ich bei mir. Schon kamen zwei Männer mit einem Topf Vaseline, reichten es Bernhard und hielten mir von beiden Seiten die Beine fest auseinander. Bernhard verstrich eine Hand voll Vaseline auf und in meiner Fotze.

Dann begann er meine Scheidenmuskulatur zu dehnen indem er mit leichten Stoßbewegungen erst ein paar Finger und dann die ganze Hand in mich reindrückte. Ich schrie wie am Spieß. Es tat schon ziemlich weh. Es kam mir vor, wie eine Ewigkeit, da hatte er seine komplette Hand in mir und ballte sie zur Faust. So fickte er mich dann. Erst langsam, dann mit immer mehr Druck. Ich hatte das Gefühl, er wolle mir die Gebärmutter rausreißen.

Irgendwann beendete er mein Martyrium und zog seine Hand aus mir raus. Ich war komplett fertig. Doch leider hatte ich es noch nicht überstanden. „JETZT bist Du endlich bereit für mich“. Mit stark geweitetem Loch lag ich nun vor ihm. Die Männer zogen immer noch meine Beine auseinander, so dass ich ihm nicht ausweichen konnte. Er setzte seine Fleischwurst zum zweitenmal an mich an und drückte so fest er konnte gegen meinen Unterleib. Und tatsächlich, mein wund gescheuertes Fickfleisch gab nach.

Sein riesiges Fleischgehänge drang in mich ein. Ich hatte das Gefühl zu platzen. So musste es sich anfühlen, wenn man Kinder gebärt. Die Faust von eben war dagegen ein Klacks. Ich sah an mir herunter und konnte sehen, wie sich meine Bauchdecke hob. Jedes Mal, wenn er sein Monster ein Stück tiefer in mich reintrieb. Irgendwann war ich so weggetreten, dass ich nichts mehr mitbekam. Ich kam erst wieder zu mir, als er ihn wohl aus mir rausgezogen hatte und nun wichsen über mir stand.

„So, meine Kleine, jetzt gehst Du Baden“, hörte ich ihn nur noch sagen und schon pumpte er mir seinen glibberigen Samen Schwallweise ins Gesicht. Mein gesamtes Gesicht triefte vor Glibber. Eine Masse, die sonst wohl nur Elefantenbullen abspritzen konnten. Aber seine Eier hätten ja auch von diesem Tier sein können. Die Männer beließen mich so, wie ich war und banden mich zurück an meinem Platz fest. Hier konnte ich nun wieder zu Kräften kommen.

Ich hatte so zitternde Knie, dass ich nicht mehr stehen musste, sondern die Erlaubnis hatte, mich auf den Stuhl, den sie unter meinen Hintern geschoben hatten, Platz zu nehmen. Nina sah mich nur mitleidig an. Man sah mir wohl wirklich an, wie fertig ich war. „Auf zur nächsten Runde! Na, meine kleine blonde Nacktschnecke, bist Du schon wieder geil?“, erklang die Stimme aus der Dunkelheit. „Du wirst Deinen Spaß haben, Erwin, Klaus und Georg werden es Dir besorgen!“Gleich drei! !Aus dem Augenwinkel konnte ich Ninas Kopfschütteln erkennen.

Aber es half nichts. Sie wurde wieder in die Mitte des Raumes geführt. Nur wurden die Matratzen weggeräumt und durch einen Tisch ersetzt. Nina wurde auf dem Rücken liegend auf dem Tisch festgebunden. Ihr Kopf baumelte an einem Tischende herunter. Ihre Beine hatten sie an ihren Armen hochgebunden. Sie sah aus, wie ein verschnürtes Packet. Mit wichsenden Schwänzen standen die drei um den Tisch herum. Der erste, ein ca. 50jähriger dickbäuchiger Kerl, stellte sich vor Nina und schob ihr seine Latte ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in ihren Unterleib.

Es war für ihn kein Problem. Durch die Verschnürung hatte er Zugang zu beiden Löchern. Der zweite Kerl, gleiches Alter, gleiche Gewichtsklasse, zwirbelte an Ninas Brustwarzen herum, quetschte sie und zog sie in die Länge. Nina begann leise zu wimmern. Um das wohl zu unterbinden, ging der dritte Kerl um den Tisch herum, brachte sich vor Ninas Kopf in Position und drückte ihr seine Eichel mit Nachdruck ins Gesicht. Ihr blieb nichts anderes übrig als den Mund zu öffnen und ihm freien Zugang zu ihrer Maulfotze zu gewähren.

Dies nutzte es natürlich schamlos aus. Er hielt ihren herunterhängenden Kopf fest in beiden Händen und hämmerte in sie rein, so fest es eben nur ging. Einer der Kerle meinte dann zu ihm, er solle mal einen Deep Throat bei ihr probieren, vielleicht könne das ja klappen. Ich kannte das bisher nicht, doch was dann kam, empfand ich mehr als erniedrigend. Langsam schob er sein Rohr immer tiefer in ihren Rachen. Dadurch, dass ihr Kopf an der Tischkante herunterhing, konnte er scheinbar viel tiefer in sie eindringen.

Sein Rohr von ca. 20cm Länge verschwand Stück für Stück immer tiefer in ihrem Schlund. Man konnte von außen erkennen, wie tief er in ihrem Hals steckte. Er musste mit seiner Eichel weit hinter ihrem Gaumen sein. Der Würgereflex blieb bei Nina natürlich nicht aus. Tränen schossen in ihre Augen. Die Wimperntusche lief ihr über die Stirn und tropfte auf den Boden. Der Kerl ließ kurz von ihr ab, um kurz darauf wieder bis zum Anschlag zuzustoßen.

Er ging sogar noch weiter und hielt ihr dabei die Nase zu. Nina wurde panisch und begann wie wild zu zappeln. Die beiden anderen Mistkerle hielten sie fest. Ihr Peiniger ließ daraufhin wieder von ihr ab und gab ihr die Chance nach Luft zu schnappen. Doch er wiederholte seinen Rhythmus immer und immer wieder. Nina konnte ihren Würgreflex jedoch nicht mehr unterdrücken und kotzte dem Typen beim Rausziehen auf die Füße. Damit schien er wohl genug zu haben.

Während der ganzen Prozedur ließ der Kerl zwischen ihren Beinen nicht von ihr ab. Jetzt, nach der Behandlung, wollte er weiter zu seinem Recht kommen. Er befahl dem dritten Kerl von den Ninas Titten abzulassen und ihr das Maul mit seinem Schwanz zu stopfen, damit sie nicht schreien könne. Mit einem Grinsen im Gesicht folgte er der Aufforderung. Der Ficker zog sein Rohr aus ihrer Pflaume und setzte seine dicke Eichel an ihren Hintereingang an.

Ich wusste, dass Nina anal immer noch Jungfrau war. Sie hasste die Vorstellung, dass sich jemand an ihrem Hintereingang zu schaffen machte. Ohne Vorwarnung und vor allem ohne Gleitmittel rammte er ihr den Dorn in den Darm. Nina bäumte sich schmerzverzerrt auf. Aus Reflex biss sie dem Kerl in ihrem Mund auf den Schwanz, der daraufhin lauthals aufheulte. Ohne Nachlass hämmerte der Ficker in sie rein. Da ich mit meinem Ex auch ab und an rumexperimentiert habe und er auch versucht hat, in meine Hinterpforte einzudringen, wusste ich, wie schmerzhaft das ist.

Besonders, da er ja noch nicht einmal ein Gleitmittel zur Hilfe nahm. Nach einigen Stößen hatte sich wohl ihr Schließmuskel so geweitet, dass er sie ohne große Kraftanstrengung durchziehen konnte. Als Höhepunkt besamte er ihren Darm. Als er sein Teil herauszog, lief ein Bach von Sperma aus ihrem weit aufgerissenen Arschloch. Fertig, wie sie war, trugen sie Nina zurück an ihren Platz. Dort banden sie Nina auch nicht wieder fest, sondern ließen sie ganz einfach, wie einen Sack, auf dem Boden lab.

So lag sie nun da, zusammengekauert und angeschlagen. Ich hatte einerseits Mitleid mit ihr, andererseits war mir aber auch bewusst, dass ich nun die Nächste sein würde. Ich machte mir immer wieder klar, dass wir uns das alles selbst eingebrockt hatten. „Hey, Kristin“, wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. „Schau Dir Deine Freundin an. Glaubst Du, dass irgendjemand sie bisher hat so befriedigen können. Momentan ist sie ziemlich fertig…. aber glücklich!! Das kann ich Dir versichern.

“ Ich gab nichts auf dieses ganze Gequassel, wollte es nun einfach nur hinter mich bringen. “ Na, Jungs! Ist das alles, was Ihr drauf habt?“, hörte ich mich sagen. Hatte ich das wirklich gesagt? Ich überlegte kurz und merkte, dass mich diese ganze Situation rattenscharf gemacht hatte. Ich war tatsächlich bereit alles mit mir anstellen zu lassen. „So, Kristin…wollen doch mal sehen, ob Du den Mund nicht etwas zu voll genommen hast. Komm in die Mitte und setz Dich auf den Tisch.

“ Ich folgte selbstverständlich seiner Anweisung. „Martin, heute hast Du das Glück, sie ganz für Dich alleine zu haben!“ Och Mist, dachte ich mir. Nur einer…das wäre doch zum erstenmal die Chance gewesen, es mal mit mehreren Männern gleichzeitig zu treiben. Martin betrat die Mitte. Ich konnte mich an ihn erinnern. Er war der Typ Muttersöhnchen, der noch mit 50 bei seiner Mutter wohnt. Er war mir mal beim Einkaufen begegnet, als er sein Mofa belud.

Er war wirklich ein widerlicher Kerl. Klein, dicke Plautze, weiße käsige Haut. Sein Haar war fettig und ungepflegt. Er trug eine altmodische, große Brille mit dicken Gläsern. Man, musste der Kerl kurzsichtig sein. Seinen Schwanz unter seiner runterhängenden Wampe massierend, kam er schwabbelnd auf mich zu. „Los, komm vom Tisch runter und knie Dich hin“ befahl er mir. Im Scheinwerferlicht konnte ich erkennen, wie ihm der Schweiß die Stirn herunterlief. Ich gehorchte ihm natürlich, geil, wie ich mittlerweile war.

Je näher er kam, je mehr roch es nach abgestandenem Schweiß. Fetti hatte wohl seit Wochen keine Dusche mehr gesehen. Er stand nun nur noch ein paar Zentimeter vor mir, seinen durch die massierende Hand verdeckten Schwanz in meiner Kopfhöhe. Ein beißender Geruch stieg mir in die Nase. Es war wie eine Mischung aus vollgepisstem Bahnhofsklo und verrottendem Fisch. Mir wurde übel und ich musste mich beherrschen, ihm nicht auf die Füße zu kotzen.

Er ließ nun von seinem Schwanz ab. Was da zwischen seinen Beinen baumelte war schon beeindruckend. Ich schätze sein Teil auf mindestens 25cm. Seine Eichel hatte fast die Größe eines Tennisballs. So kam es mir damals zumindest vor. Sie überproportional größer als sein schon mächtiger Schwanz. Eigentlich kein Wunder, dass Mamasöhnchen noch bei Mama wohnt. Wenn Frauen diesen Schwanz sehen, laufen sie nur schreiend weg. Ich hatte nicht die Chance. Er packte seine herunterbaumelnde Nudel, streckte sie mir entgegen.

Mit den Worten „Du weißt, was Du zu tun hast“, zog er die Vorhaut von seiner Mördereichel zurück und hielt sie direkt vor meine Nase. Was ich da erblickte, ließ mich entsetzen. Rund um den Eichelkranz hatte sich weißlicher Schmand abgesetzt. Auf seiner Eichel waren kleine rote Pusteln zu sehen. Der Gestank wurde immer beißender. Reflexartig zog ich angewidert meinen Kopf zurück. „Los, Du Schlampe! Mach es! Bediene ihn!“ wurde ich aus dem Dunkeln angefeuert.

In diesem Moment fühlte ich mich, wie ein billige kleine Nutte…und es gefiel mir. Ich überwand meinen Ekel und packte mir seinen Schwanz. Vorsichtig glitt ich mit der Zunge über seine Eichelspitze. Es kam mir schon ziemlich pervers vor, aber das spornte mich immer mehr an. Mit der Zungenspitze umkreiste ich seinen Eichelkranz und sammelte so seinen Nillenschmand auf meiner Zunge. Ihn angrinsend schluckte ich es herunter. Jetzt waren alle Dämme gebrochen. Ich zwängte seine Monstereichel in mein Hurenmaul und lutschte wie wild daran herum.

Martin antwortete mit einem zufriedenen Grunzen. Scheinbar hatte ich ihn genug bedient, denn er entzog mir seinen Schwanz und schubste mich auf den Boden. Auf dem Boden liegend positionierte er sich über mir. Eigentlich genau über meinem Gesicht. Er ging in die Hocke und ein pickliger, weißer Fettarsch senkte sich langsam über mein Gesicht. Er packte seine Arschbacken und zog sie auseinander. Was ich erkennen konnte, war eine große behaarte Rosette. Die Ritze zwischen seinen Backen war gelblich verfärbt.

„So, jetzt leck mir mein Arschloch“. Ich wollte ihn unbedingt bedienen und tat, wie befohlen. Mit kreisenden Bewegungen umfuhr ich seine Rosette immer und immer wieder. Dann verstärkte ich den Druck und drang mit meiner Zungenspitze in sein Arschloch ein. Wenn ich da heute noch dran denke. Ich habe tatsächlich einen totalen Widerling mit meiner Zunge in den Arsch gefickt. Zum Dank fickte er mein enges Fötzchen mit seinem Bullenschwanz. Ich war so geil und feucht, dass sein Schwanz von meinem Mösensaft nur so glänzte.

Dies brachte ihn wohl auf die Idee, diese Schmiere weiter nutzen zu können und drückte mir seine Rieseneichel auf meine Rosette. Mit beiden Händen zog ich meine Backen auseinander, so dass er besser eindringen konnte. Tatsächlich gab mein Schließmuskel langsam nach und die Eichel verschwand in meinem Darm. Nachdem ich mich an die Dehnung gewöhnt hatte, trieb er mit rhythmischen Stoßbewegungen seinen Schwanz Stück für Stück immer tiefer rein. Am Ende hörte ich, wie sein Sack bei jeder Fickbewegung gegen meine Arschbacken knallte.

Die Enge schien ihn ziemlich zu reizen, denn plötzlich zog er ihn aus mir raus, ging um mich herum und steckte mir sein Teil ins Maul. Er wollte wohl absamen. Ich gab mein bestes und bediente ihn mit meiner Maulfotze so gut es ging. Dann spritze er los. Mit hohem Druck pumpte er seinen Glibber in den Rachen. Dankbar schluckte ich alles runter. Der Abend ging noch weiter, denn alle Männer wollten bedient werden.

Gegen 5 Uhr morgens waren wir so fertig, dass sie Mitleid mit uns hatten. Wir durften uns anziehen und sie riefen uns ein Taxi. Bei mir angekommen salbten wir uns noch gegenseitig die wundgefickten Körperöffnungen und schliefen erledigt, aber sexuell restlos befriedigt ein. Seit dieser Nacht können uns alle Jungficker gestohlen bleiben. Wir stehen nur noch auf reifere Männer. Manchmal besuchen wir auch unsere „Befreier“ und lassen alle unsere Löcher stopfen.



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Tagebuch eines besonderen Mädchens



ch habe James heute das tollste Geschenk gekauft. Musste um 11.00 Uhr in die Bond Street, um es zu bekommen. Es hat sich nicht gelohnt, eine Mittagspause zu verschwenden, und James wäre vielleicht misstrauisch geworden, wenn ich mich entschuldigt hätte, unsere „lustige Zeit“ zusammen zu verpassen. Gott sei Dank kann ich bei der Arbeit kommen und gehen, wie es mir gefällt. Es ist nicht so, als würde der Chef mich verraten, lol, und niemand sonst wagt es. Sie sind perfekt für ihn. Elfenbein Manschettenknöpfe mit einem kleinen, subtilen „£“ in das perlmuttfarbene Quadrat eingraviert. Er wird sie lieben. So groß und auffällig das Geschenk seiner Frau auch sein mag, sie wird mein Geschenk auf keinen Fall übertreffen. Ich bemerkte, dass er sie in einer unserer verlängerten Mittagspausen im Fenster bewunderte, als wir zum Halcyon gingen.
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Geile Zugfahrt



Einmal, als ich mit meiner Freundin mit dem Zug in eine grössere Stadt fuhr, waren da mehrere ausländische Männer im Nebenabteil. Es war die Zeit der ganz kurzen Minis, wie heute zum Teil ja auch wieder. Meine Freundin trug ihren Mini so kurz, dass man bei der kleinsten Gelegenheit ihren weissen, kleinen Slip sehen konnte, was natürlich viele Männerblicke auf ihre langen nackten Beine zog. Sie schien das zu geniessen und auch mich geilte es auf, wenn ich sah, dass andere Männer scharf auf sie wurden.

Wenn wir miteinander Sex hatten sprachen wir oft darüber, dass sie es mit anderen Männern tun würde. Nach einigen Stationen waren alle Leute ausgestiegen bis auf die vier ausländischen Männer und uns zwei. Da diese Männer sie schon die ganze Zeit mit Blicken ausgezogen hatten, war mir klar, dass es nun, da wie allein waren, heiss werden könnte. Das machte mir seltsamerweise keine Angst, im Gegenteil: in mir stieg das starke Verlangen hoch, dass meine Freundin sich von ihnen nehmen lassen sollte.

Ich wechselte meinen Platz, setzte mich meiner Freundin gegenüber und streckte ein Bein zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig spreizte.
Ihr gegenüber im anderen Abteil sassen die Männer, und ich wusste, dass sie so ihren Slip sehen konnten. Ich las in ihren Gesichtern wie in einem Spiegel, sah, dass ihre Gedanken ums vögeln kreisten. Ich sah meine Freundin an und nickte leicht nach hinten. Sie verstand und warf die langen Haare in den Nacken, schaute zu den Männer, dann mich an, ihre Zunge kam zwischen den schneeweissen Zähnen hervor, leckte die Lippen…

Ich wusste sie wurde sehr geil und dachte, wie ich, an unsere Gespräche.

Dann kam der Kondukteur vorbei, verlangte unsere Billette, warf einen langen Blick auf ihre Beine und ging weiter. Ich malte mir verschiedene Szenen aus, die stattfinden könnten, während ich spürte, dass ein Strom von Verlangen vom Nebenabteil zum Körper meiner Freundin floss. Ich sah sie an und sah, dass sie das auch spürte, ja das Verlangen erwiderte. Der Strom steigerte sich, während ich mir vorstellte, wie sie von all diesen Männer auf der Toilette gevögelt werden würde, noch bevor das nächste Mal der Kondukteur kam.

Das Verlangen wurde so stark, dass ich über mich hinauswuchs. Ich schaute die Männer an, dann meine Freundin, die inzwischen fast auf dem Sitz lag und enorm geil war. Ihr Mini war so hochgerutscht, dass man sehr deutlich den Slip sehen konnte. Es war ein weicher, offener Seidenslip, den ich sehr mochte, weil ich jederzeit, wenn ich Lust hatte, problemlos seitlich in sie eindringen konnte.

Die Männer schauten mich an, Erstaunen und Verlangen in ihren Gesichtern.

Sie waren dunkelhäutig, etwa zehn Jahre älter als wir und schienen nicht die christliche Hemmschwelle zu haben. Dann beugte ich mich vor, streichelte die Beine meiner Freundin entlang hinauf, langsam, bis zum Slip… und schob ihn mit einer Bewegung beiseite, so dass ihre gekräuselten rotblonden Haare zu sehen waren. Sie stöhnte auf, drehte sich zu den Männer und ich machte eine Kopfbewegung, die bedeutete: kommt her, nehmt sie, ihr dürft sie haben, einer nach dem andern.

Die Männer wurden sehr erregt, redeten etwas in einer unbekannten Sprache, stiessen einander an…

Dann fing der Zug an zu bremsen und hielt an einem kleineren Bahnhof. Meine Freundin hatte Mühe, ihr Verlangen zu unterdrücken und blieb einfach so sitzen wie sie war, mit dem hochgerutschten Mini, dem offenen Slip… Ich gab ihr einen Schubs, zog den Slip über ihr Vlies, den Mini etwas herunter. Leute stiegen ein, liefen durchs Abteil, die Männer starrten durchs Fenster hinaus…

Dann fuhr der Zug wieder an. Der Kondukteur kam an uns vorbei, warf wieder einen langen Blick auf die nackten Beine meiner Freundin. Weiter vorne hatte sich ein Ehepaar mit zwei Kindern in ein Abteil gesetzt. Wir hörten sie reden, die Kinder quengelten, lachten, die Mutter versuchte, sie mit Geschichten zu beruhigen.

Sie erzählte die Geschichte vom bösen Wolf…, den sieben Geisslein…

Die ausländischen Männer hatten sich wieder beruhigt, schauten mich und meine Freundin an. Wahrscheinlich warteten sie darauf, dass die Einladung wiederholt würde. Jetzt kam eine längere Strecke ohne Bahnhof und dazwischen auch ein langer Tunnel. Zum Glück hatte sich niemand in unsere Nähe gesetzt.

Meine Freundin rutschte wieder tiefer, zeigte ihren Slip, spreizte jetzt von selbst die Beine, zog sich den Slip beiseite, während ich sanft ihre Oberschenkel streichelte. Plötzlich stand einer der Männer auf und setzte sich zu mir. Er deutete auf meine Freundin und fragte: „How much?“ Er wollte einen Preis. Ich wurde sehr erregt, Lou noch mehr, als sie hörte, dass sie als Hure dienen sollte.

„Hundert“, sagte sie, „für jeden von ihnen zehn Minuten. Ich wiederholte das dem Mann auf Englisch, aber er hatte schon verstanden. Er ging wieder zu seinen Kollegen und sprach leise mit ihnen in ihrer Sprache. Dann kam er zu mir.

„Two hundred for all“, sagte er. Ich nickte. Mir war egal wie viel. Sie hätten sie auch gratis haben können, allein wegen der Lust.

Aber für sie war es klar, dass sie bezahlen würden, dass sie meine Hure war. Der Mann ging zurück und kam mit zwei ausländische Noten wieder, die er mir fest in die Hand drückte. Ich kannte das Geld nicht und hatte auch keine Ahnung wie viel es wert war. Aber ich nahm es an und sagte OK.

Lous Wangen waren jetzt stark gerötet. Der Mann nahm sie bei der Hand, zog sie hoch, nahm sie zu sich ins Abteil, wo sie sich auf seine Knie setzen musste… Ich schaute fasziniert zu, wie viele dunkle Hände anfingen ihre nackten Beine zu streicheln, in ihren Slip griffen, sie ihre Beine spreizte und anfing zu stöhnen… Ich hoffte nicht zu sehr, wegen der Familie vorne im Wagen und wegen dem Kondukteur, der jederzeit kommen konnte.

Aber er kam nicht. Und dann kam der lange Tunnel. Es dauerte ziemlich lange, bis wir wieder aus dem Dunkel ans Licht kamen. In dieser Zeit hörte ich Lous Lustlaute, wusste, dass sie von allen vier Männern genommen wurde..

und dann gab es plötzlich Licht, und ich sah, wie sie Lou auf ihren Knien hatten, nackt ausgezogen und einer sie vögelte, während die anderen ihre Schwänze über ihrem Gesicht zum Spritzen brachten.

Was wäre wenn der Kondukteur kommen würde? Und er kam tatsächlich.

Als er mich allein im Abteil sitzen sah, dachte er wahrscheinlich, meine Freundin wäre auf der Toilette. Ich stand schnell auf um ihn abzulenken und fragte ihn nach dem Anschluss zum Umsteigen.

Er schaute in seinem Buch nach, blätterte, während ich über seine Schulter sah, wie Lou von den Männern besprungen und bespritzt wurde. Wegen dem Lärm im Tunnel konnte er ihr Stöhnen nicht hören. Ich lief etwas vor ihm her, weg von Lou und den Männern, und er folgte mir mit dem Buch in der Hand. Dann kehrte ich wieder zurück, blieb stehen und schaute auf Lou und ihre Peiniger.

Jetzt wurde sie hart genommen und musste auch ihre Schwänze saugen und einer versuchte sie anal zu nehmen, was sie nicht so gewohnt war. Sie stöhnte und sah mich hilfesuchend an. Bald würde der Tunnel zu Ende sein, dann mussten sie aufhören. Aber dieser Tunnel schien endlos zu sein und Lou wurde immer wieder gevögelt.

Das gab mir langsam zu denken. „Stop, genug, die Zeit ist um“, rief ich und versuchte, die Männer wegzuschieben. Aber sie schoben mich weg. Erst als es langsam heller wurde, liessen sie von ihr ab, verstauten eilig ihre Schwänze, stiessen Lou zu mir ins Abteil und warfen ihre Kleider nach.

Den Slip behielten sie.

„Schnell!“ drängte ich. Lou schlüpfte eilig in den Mini, zog sich den weissen Pulli über, die hohen Schuhe hatte sie anbehalten. Ihr Gesicht war nass, die Lippen geschwollen, das Sperma der Männer lief ihr die nackten Oberschenkel hinunter.

Ich reichte ihr mein Taschentuch und sie trocknete sich, so gut es ging. Dann kam der Kondukteur vorbei und meldete den nächsten Bahnhof. Die Männer sassen wie vorher, schauten zum Fenster hinaus und Lou versteckte ihr nasses Gesicht indem sie sich an meine Schulter schmiegte. Beim nächsten Halt stiegen die Männer aus, sie lachten und einer zeigte triumphierend ihren schönen Seidenslip.

Auf dem Perron kamen alle vors Fenster, winkten und lachten, machten Verbeugungen, warfen Lou Kusshände zu… Ich öffnete das Fenster, Lou schaute hinaus, reichte allen ihre Hand, und als der Zug abfuhr, hielt sie ihren schönen Seidenslip in der Hand, den wir noch viele Male und unter anderen Umständen benutzt haben.



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Wie ich zum Lustknaben wurde



Schon seit jeher faszinieren mich Frauen, die als Flittchen gelten, weil sie es gern und oft mit vielen Männern treiben. Nichts wünschte ich mir seit jeher mehr, als eine Hure zur Partnerin zu haben. Bislang ist mir dieses Glück verwehrt geblieben. Jede Frau, die ich bisher kennenlernte, wollte einzig nur für mich allein da sein und interessierte sich, ab dem Moment, da wir uns kennenlernten, absolut nicht mehr für andere Männer. Eigentlich sollte dies der Traum eines jeden Mannes sein. Leider bin ich aber nicht, wie jeder Mann. Egal, wie atemberaubend schön meine Partnerinnen bisher auch waren – egal, wie glücklich ich mich hätte schätzen müssen, dass sie nur für mich allein ihre Schenkel aufreizend spreizten wollten – ich kam nie davon los, mir zu wünschen, oder mir vorzustellen, sie würden als flittchenhafte Schlampen, sich von jedem Kerl besteigen lassen wollen.

Bis heute weiß ich nicht, woher meine skurrile Faszination für Frauen, die als Huren, Flittchen oder Schlampen gelten, rührt. Bis heute fällt es mir schwer, mich dieser eigenartigen Vorliebe zu bekennen.

Einzig in einem Internetforum, welches sich mit sexuellen Fantasien und Neigungen aller Art befasst, vermag ich mich ganz offen meiner skurrilen Faszination zu bekennen. Ohne mich für meine eigenartige Vorliebe schämen zu müssen, kann ich mich hier über meine Fantasien austauschen und versuchen, in Erfahrung zu bringen woher diese eigenartige, mich selbst immer wieder verstörende Faszination eigentlich rührt.

Vor einer Woche erreichte mich in diesem Forum nun eine E-Mail, die mich bis heute verwirrt. Immer wieder lese ich diese Mail durch: „Hallo Devotling. Wie ich lese, faszinieren dich Huren. Hast du jemals darüber nachgedacht, SELBST eine Hure zu sein? Wenn du erfahren willst, wie es sich anfühlt, eine Hure zu sein – melde dich bei mir.“

`Devotling!` – was fällt dem dreisten Kerl ein, mich derart anzusprechen? NIEMALS käme angesichts meiner dreiundneunzig Kilogramm schweren, nahezu fettfreien – durch zwanzig Jahre Box- und Hanteltraining – austrainierten Erscheinung im realen Leben jemand auf die Idee, mit mir derart zu sprechen!

So sehr ich mich jedoch entrüste, muss ich – wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst bin – zugeben, mich von dieser demütigenden Ausdrucksweise auf eine sehr seltsame Weise angesprochen zu fühlen. Fast möchte ich auf die Knie gehen und mit „Ja Herr“ antworten.

`. . . selbst eine Hure zu sein . . .` – dieser Satz lässt mich einfach nicht mehr los. Nach einer Woche Grübeln, will ich endlich wissen, welche Erkenntnis sich hinter diesem Satz verbergen soll und frage genau dies den mysteriösen Mailschreiber. Prompt erreicht mich die kurze und knappe Antwort: „Such die Hure nicht weiter in deinen Partnerinnen! DU bist die Hure, die du suchst! Wo wohnst du?“

Die beiden Aussagen sprechen etwas tief in mir Verborgenes an. Eigentlich ist die zweite Aussage ein Affront ohne Gleichen, auf welchen ich nach `normalen` Maßstäben hätte aggressiv reagieren und den Mailschreiber nach SEINER Adresse fragen müssen, um ihm die Fresse polieren zu können! Stattdessen aber, antworte ich auf die Frage nach meinem Wohnort und teile ihm tatsächlich eilfertig meinen Wohnort mit. Ich schäme mich meiner bereitwilligen Antwort. Nur zu genau bin ich mir bewusst, mit meiner bereitwilligen Antwort dem Mailschreiber und seiner dreisten Behauptung implizit Recht zu geben.

Wieder fällt die Antwort kurz und knapp aus: „Nächste Woche, habe ich in deiner Stadt zu tun. Schick mir ein Ganzkörperbild von dir und warte am Dienstag um 18 Uhr am unteren Ende der Ottostraße auf mich. Ich biete dir die Gelegenheit, etwas zu erfahren, was dein Leben grundlegend zu verändern vermag.“

Jeden Tag grüble ich darüber nach, was mich am Dienstag wohl erwarten mag. Mal will ich es unbedingt wissen, dann wiederum rede ich mir ein, es gar nicht wissen zu wollen und nehme mir vor, zum vereinbarten Treffen nicht zu erscheinen.

Letztlich stehe ich am Dienstag dann aber doch um 17.50 Uhr in der Ottostraße und warte auf den mysteriösen Mailschreiber. Es ist unangenehm, hier zu stehen. Wie ich schnell feststelle, ist dieser Ort ein Treffpunkt für Stricher und nach Liebesdienern suchenden Männern.

Immer wieder schlendern Männer allen Alters an mir vorbei und betrachten mich lüstern von oben bis unten. Aus langsam an mir vorbeifahrenden Autos heraus begutachten mich begehrliche Blicke. So muss sich eine Straßendirne fühlen – denke ich und spüre, wie mich ein Gefühl von Demütigung, wie auch ein seltsam heißes Kribbeln überkommt.

Wollte der mysteriöse Mailschreiber mich DIES erfahren lassen? Diese eigentümliche Mischung aus peinigender Scham und einer devot-masochistischen Lust daran, mich als Lustobjekt betrachten und begutachten zu lassen, die ich – je länger ich hier stehe – immer weniger zu verleugnen vermag.

Nun ist es schon 18.30 Uhr. Fünfzehn Angebote für ein bezahltes Stelldichein habe ich inzwischen bekommen. Anstatt auf die Tatsache, für einen Strichjungen gehalten zu werden, entrüstet zu reagieren, lehne ich einfach nur verlegen mit dem Kopf schüttelnd ab. Mit jedem Mal, da man mich als vermeintlich käuflichen Liebesknaben anspricht, schäme ich mich mehr – bleibe aber dennoch stehen, als würde ich mich anbieten. Gerade hält erneut ein Auto am Straßenrand vor mir. Wieder fährt das Fenster auf der Beifahrerseite herunter, doch anstatt dieses Mal gefragt zu werden, ob ich einsteigen möchte – fordert der im Auto sitzende etwa sechzig jährige Mann mich streng, kurz und bündig auf: „Steig ein!“

Ohne Fragen zu stellen steige ich ein und wundere mich selbst über meine devote Eilfertigkeit. Umgehend fährt der Wagen los. „Na, wie hat es sich so unter Strichern angefühlt?“, fragt der Mann süffisant grinsend, und sieht mich beim Fahren immer wieder begutachtend an. „So durchtrainiert, wie du aussiehst, und noch dazu mit deinem hübschen Gesicht, hast du bestimmt viele Angebote bekommen. Hab` ich Recht?“

Peinlich berührt nicke ich und weiche dem süffisant grinsenden Blick des Mannes verlegen aus. Als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, befühlt der mysteriöse Mann begutachtend meine Oberarme, betastet prüfend dann meine Bauchmuskeln durch das Shirt hindurch und befühlt die Festigkeit meiner austrainierten Oberschenkel. Er begutachtet mich, als wäre ich ein zum Verkauf stehender Sklave. Zu meinem eigenen Erstaunen lasse ich mir dies widerspruchslos gefallen.

„Ich habe gesehen, wie es dir gefallen hat, dich als Lustfleisch betrachten zu lassen. Auch wenn du dich dabei noch so abgrundtief schämtest, so gefiel es dir dennoch so sehr, dass du wie ein Strichjunge am Straßenrand stehen bliebst und dich – als vermeintlich solchen – hast weiter anschauen lassen. Und von mir lässt du dich nun sogar taxieren und begutachten, als wäre ich dein Zuhälter.“, teuflisch grinsend sieht der Mann – der nun tatsächlich wie die leibhaftige Verkörperung Mephistos wirkt – mich an und konstatiert fest überzeugt: „Ich bin mir sicher, dass in dir eine devot-masochistische SCHWANZ-HURE schlummert!“

Glühend heiße Beschämung peinigt mich. Seltsamerweise regt sich in mir keinerlei aggressive Gegenwehr. Was ist los mit mir? Warum lasse ich den Kerl derart erniedrigend mit mir reden? NIEMALS hätte ich geglaubt, mir solch eine dreiste Beleidigung gefallen zu lassen! Anstatt jedoch auszurasten, lasse ich mir die herabwürdigenden Worte gefallen und schaue einfach nur Scham gepeinigt zu Boden.

Obwohl mein Gegenüber doppelt so alt ist wie ich, und nur die Hälfte meiner körperlichen Erscheinung auszumachen scheint, strahlt er eine unfassbare Dominanz aus. Es ist eine Dominanz, die keiner körperlichen Gewaltandrohung bedarf. Es ist vielmehr eine teuflisch-subtile Dominanz, die etwas tief in mir Verborgenes so anspricht, dass ich unfähig bin, Widerspruch zu erheben. `Ich bin mir sicher, dass in dir eine devot-masochistische SCHWANZ-HURE schlummert!` – wiederholen meine Gedanken seine Worte immer wieder, und ich spüre, wie glühend heiße Beschämung meine Schläfen pochen lässt – gleichzeitig überschauert mich aber auch ein heiß-kaltes Kribbeln. Sofort schäme ich mich, ob dieser ungewöhnlichen Erregung nur noch umso mehr.

Jetzt lässt der mysteriöse Mann seinen Wagen auf einen abgelegenen Parkplatz einbiegen, sucht nach einem geeigneten Platz und stell den Wagen ab. Durchdringend sieht er mich an. Wieder habe ich das Gefühl, der Teufel persönlich würde in mein Inneres hineinsehen, als er mich fragt: „Willst du SELBST einmal erfahren, wie es ist, eine Hure zu sein?“

Glühendrot läuft mein Kopf an. Auch wenn ich es kaum zu glauben vermag, nicke ich tatsächlich demütig ergeben und schaue sofort darauf, tief beschämt zu Boden.

„Schau mich an, du FICKSTÜCK!“, herrscht der teuflisch-mysteriöse Mann mich an. Das letzte Wort trifft mich, wie einen Peitschenhieb – macht mich aber erneut mit einem heiß-kalten Kribbeln vertraut, welches mich demütig ergeben ihn anschauen lässt. „Um die devote Hure in dir kennenzulernen, musst du bereit sein, dich VOLL und GANZ meinem Willen unterzuordnen! Bist du dazu bereit?“- durchdringend sieht er mich an und wartet ab.

Ohne darüber nachzudenken, was dies bedeutet, antworte ich mit leiser, beschämt-zittriger Stimme: „Ja!“ Ich habe keine Ahnung, zu was ich da gerade eben mein Einverständnis gegeben habe. Der neben mir sitzende mysteriöse Mann strahlt jedoch eine solch magische Verheißung aus, dass ich einfach nicht anders kann, als zuzustimmen. Er verheißt eine Erfahrungswelt, die etwas tief in mir Schlummerndes zum Klingen bringt.

Als mir zu dämmern beginnt, zu was ich da gerade eben eingewilligt habe, nehme ich es jedoch auch nicht wieder zurück. Beschämung lässt mein Gesicht erglühen, als mir bewusstwird, zu was ich mich gerade selbst gemacht habe. Tiefverlegene Scham lässt mich erneut zur Seite schauen.

„Schau mich an, du Schlampe!“, herrscht der Mann mich ein weiteres Mal streng an, fasst mich am Kinn und sieht mich herablassend grinsend an.

Wieso nur lasse ich mich von ihm behandeln, als wäre er mein Zuhälter und ich seine Nutte? Wieso lasse ich mir das alles hier gefallen? – geht es mir durch den Kopf. Wenn ich jedoch ganz ehrlich bin, weiß ich sehr wohl, warum ich mir all dies gefallen lasse. Ich spüre sehr genau, wie die mysteriöse Dominanz dieses Mannes eine tief in mir verborgene devot-masochistische Ader anspricht. Ich schäme mich dieser Ader allerdings so sehr, streite sie so vehement ab und verleugne sie, dass sie nur in einem sehr tief verborgenen Teil meines Bewusstseins zu existieren vermag. Nun aber, spricht dieser mysteriöse Teufel meine devot-masochistische Ader direkt an.

„Ich erwarte, dass meine Schlampen mich anschauen, wenn ich mit ihnen spreche!“, durchdringend sieht er mich an, während er mich noch immer am Kinn festhält. „Meine Schlampe wirst du nämlich ab jetzt sein! Als meine Schlampe und Lustknabe lasse ich dich die Schwanz-Hure in dir entdecken. Ich heiße Maik – für dich bin ich von nun an aber immer nur dein HERR! Leg` dir diese Hals-Kennzeichnung jetzt an!“, fordert Maik mich auf und überreicht mir ein Halsband mit der deutlich sichtbaren Aufschrift: `L U S T K N A B E `. Kaum habe ich mir das Halsband umgelegt, rastet ein winzig kleiner Verschluss auch schon ein und lässt sich nicht mehr öffnen.

„Wenn das Spiel zu Ende ist, oder du die nächste Stufe erreichen solltest, nehme ich dir das Halsband wieder ab. Bis dahin aber, möchte ich, dass du als das gekennzeichnet bist, was du von nun an bist – nämlich mein Lustknabe!“

Glühend heiße Schauer laufen mir den Rücken hinunter. Noch niemals hatte ich irgendetwas mit einem Mann. Nachdem ich heute aber bereits eine dreiviertel Stunde lang für einen Strichjungen gehalten wurde, und mich hier im Auto eines fremden Mannes, wie seine Nutte habe behandeln lassen, stelle ich mich darauf ein, irgendetwas Sexuelles mit meinem neuen HERRN anstellen zu müssen. Was wird er von mir, als seinem Lustknaben verlangen? – frage ich mich, erschaudere beschämt und bleibe zu meinem grenzenlosen Erstaunen, demütig ergeben – und zu (fast) allem bereit, als sein Lustknabe in seinem Auto sitzen.

„Steig aus!“, fordert Maik mich bestimmenden Tons auf und steigt ebenfalls mit aus.

Was kommt jetzt? – frage ich mich, als Maik sich auf die Motorhaube seines Wagens setzt und mich herablassend grinsend von oben bis unten ansieht. Wieder fühle ich mich begutachtet wie eine Straßendirne. „Zeige mir deinen nackten Oberkörper!“, herrscht er mich streng an.

Verstohlen sehe ich mich um. Wir stehen unmittelbar im Zentrum des Parkplatzes. Fünf weitere Wagen parken in der Nähe, in jedem sitzt ein Mann. Interessiert sehen die Männer aus ihren Autos zu uns herüber. Siedend heiß geht mir auf, dass es sich hier um einen Parkplatz für frivole Männer-Treffen handeln muss.

„Zieh dein Shirt aus! Zeig deinem HERRN deinen Körper!“, herrscht Maik mich ungeduldig an. So verlegen beschämt ich mich auch fühle, lege ich dennoch mein Shirt ab – und lasse mich mit entblößtem Oberkörper auf diesem öffentlichen Parkplatz von meinem HERRN und den fünf in ihren Autos sitzenden Männern betrachten.

„Nicht schlecht! Du bist sehr schön durchtrainiert!“, staunt Maik, erhebt sich mit anerkennendem Blick von der Motorhaube seines Wagens und begutachtet mich von allen Seiten. Was er sieht, scheint ihm sehr zu gefallen. Ausgiebig betastet er meine waschbrettartig freiliegenden Bauchmuskeln. Eingehend befühlt er prüfend die Wölbungen meiner Brustmuskeln und Oberarme – fordert mich dann auf, meine Arme zu erheben.

Sklavisch ergeben komme ich seiner Aufforderung nach und schaue dabei mit schamgerötetem Gesicht zu Boden. „Schön glatt rasierte Achseln hast du süße Lustsau!“ – anzüglich grinsend streicht Maik über meine Achselhöhlen. So entwürdigt ich mir auch vorkomme, so heiß mich glühende Scham auch quält – überkommt mich dennoch eine heiß-kalt prickelnde Gänsehaut nach der anderen.

„Du schämst dich abgrundtief – gleichzeitig erregt es dich aber auch in höchstem Maße, als Lustfleisch betrachtet zu werden! Deine Erregung und deine schüchtern-scheue Scham gefallen mir.“, genüsslich weidet Maik sich an der mir peinlichen Situation und gießt noch weiteres Öl ins Feuer meiner Beschämung, als er zu den anderen Autos hinübersieht und grinsend ergänzt: „Den Herren dort, scheinst du ebenfalls sehr zu gefallen!“

Wie ich jetzt sehe, haben die Männer inzwischen ihre Autos verlassen und nähern sich uns höchst interessiert. Diabolisch grinsend sieht Maik mich an und verlangt im Ton, der keinen Widerspruch duldet: „Und jetzt zieh deine Hose aus und übergib sie mir!“

Kurz wallt der Wille, jetzt und hier abbrechen zu wollen in mir auf. Nach einem Moment verlegenen Innehaltens, komme ich jedoch mit hochrotem Kopf Maiks demütigender Aufforderung nach. Verlegen zu Boden schauend öffne ich meine Hose und lasse sie tiefbeschämt herunter. Warum tue ich das? Warum lasse ich mich in aller Öffentlichkeit derart demütigen und bloßstellen? – frage ich mich, und überreiche Maik fügsam ergeben meine Hose.

Auch wenn ich mich entwürdigend bloßgestellt und auf quälende Weise vor mir selbst beschämt fühle, spüre ich dennoch, wie mein Kleiner Freund sich in meiner Unterhose immer mehr aufzurichten versucht. Wie kann das sein!? Ich fasse es nicht!! Wie kann mein Kleiner Freund in dieser mich beschämend-bloßstellenden Situation Erregung empfinden? – frage ich mich verzweifelt und möchte vor Scham nun erst recht am liebsten im Boden versinken.

Grinsend sieht Maik auf die Ausbeulung meiner Unterhose. „Wusste ich es doch, dass du zur zeigefreudigen Schlampe geboren bist! Auch wenn du dich noch sehr genierst, macht es dich auf eine masochistische Weise dennoch an, dich als nacktes Schwanz-Flittchen zeigen zu müssen. Und jetzt runter mit dem Slip! Zieh dich KOMPLETT nackt aus!“

Bis auf vier Meter haben die zuschauenden fünf Männer sich nun an uns herangetraut. Lüstern interessiert schauen sie mich an. Ich komme mir vor, wie ein nacktes Opfer, das von einem Rudel begierig-hungriger Beutegreifer umringt wird.

„Zieh deinen Slip aus!“, fordert Maik mich nochmals mit gebieterischem Ton auf, hebt einen am Boden liegenden Weidenrutenzweig auf und schlägt mir damit einmal straff über meine Brustmuskeln. Schmerzvoll zucke ich zusammen. Ein knallroter Striemen zieht sich quer über meine Brust. „LOS RUNTER MIT DEM SLIP! Zeig dich deinem HERRN und deinen Freiern, als öffentliche Parkplatz-Schlampe gefälligst komplett entblößt!“, ein weiteres Mal zieht er mir die Weidenrute, einen weiteren schmerzvollen Striemen auf meinen Brustmuskeln hinterlassend, über.

Beschämt und entwürdigt, wie ich mich noch nie in meinem Leben fühlte, ziehe ich meinen Slip herunter und versuche zutiefst verlegen den Blicken, der mich betrachtenden Männer auszuweichen.

„Schau, als willig dich anbietende Hure, deinen Freiern gefälligst ins Gesicht!“, herrscht Maik mich streng an. „Lass sie sehen, wie hübsch du aussiehst!“ – mit herablassender Geste bedeutet er mir mit der Weidenrute, mein Kinn anzuheben.

Ich fühle mich, als ob alle Höllenfeuer der Scham unter mir lodern würden, als ich – abgrundtief mich genierend – den nun dicht um mich herumstehenden, selbstgefällig grinsenden Männern ins Gesicht schaue. Der mein nacktes Genital umfächelnde Wind, lässt mich eindrücklich und unablässig fühlen, vollkommen nackt auf einem öffentlichen Fick-Parkplatz zu stehen. Mir ist klar, dass – indem ich mir dies alles hier gefallen lasse – ich mich völlig freiwillig fünf begierig-lüstern mich anglotzenden Lustböcken ausliefere. Anstatt jedoch – spätestens jetzt – nach meinen Klamotten zu verlangen, und mich von Maik von hier wegbringen zu lassen, bleibe ich weiterhin fügsam stehen, liefere mich weiter der Situation bereitwillig aus und lasse meine Freier sich nun nicht mehr nur an meinem entblößten Schambereich, sondern auch noch an meinem schamgeröteten Gesicht ergötzen.

Von meiner gedemütigten Beschämung will mein Kleiner Freund, der sich unter den lüsternen Blicken der Umstehenden immer härter aufrichtet, nichts wissen. So heiß vor Scham meine Schläfen pochen, so heiß durchblutet steht er kerzengerade aufrecht. Ich schäme mich in Grund und Boden! Nicht nur, dass ich mich in aller Öffentlichkeit hier nackt betrachten lasse – Nein, dies reicht nicht, nun zeige ich, in dieser mich entwürdigenden Situation, sogar noch eine knallharte Erektion! Beschämender geht es ja wohl kaum mehr!

Theatralisch langsam kommt Maik – meine demütigend peinliche Situation genüsslich auskostend – auf mich zu. Diabolisch grinsend sieht er auf meine Erektion, die mich gnadenlos meiner devot-masochistischen Lust entlarvt. „Du bist ja eine richtig zeigefreudige geile Sau! Und wie es sich für eine zeigefreudige Schlampe gehört, bist du auch noch komplett rasiert!“ – mit besitzergreifendem Stolz streichen seine Finger über meinen glatten, haarlosen Schambereich – „Wie es sich für einen devoten Lustknaben gehört, wirst du deinen Schambereich, deine Arschritze, wie auch deine Achseln ab jetzt natürlich IMMER rasiert halten.“

Widerspruchslos lasse ich es mir gefallen, dass mein HERR mit aller Selbstverständlichkeit – hier, auf einem öffentlichen Parkplatz – meinen Schambereich untersucht. Indem ich dabei zutiefst verlegen zu Boden schaue, sehe ich nur noch deutlicher, wie er an meinem erigierten Genital die Vorhaut so weit zurückzuziehen versucht, dass ich das Gefühl habe, sie würde gleich abreißen. Warum nur, lasse ich DIES mit mir tun?

„Du schämst dich abgrundtief, als Hetero-Mann eine Erektion zu bekommen, während du dich anderen Männern als Lustfleisch zeigen musst. Und du verstehst nicht, warum dies dich erregt. Hab` ich Recht?“, fragt Maik mich, während er nun meine Hoden untersucht. Ihm Recht gebend nicke ich.

„Ich kann dir sagen, warum dies so ist.“, erklärt Maik, während er Größe und Beschaffenheit meiner Hoden untersucht. „Gerade als hetero orientierten Mann demütigt es dich ganz besonders, dich nackt anderen Männern als Lustobjekt zeigen zu müssen, und weil du in deinem tiefsten Inneren – egal, ob als Mann oder Frau – eine devot-masochistische Hure bist, macht gerade diese, dich ganz besonders demütigende Situation dich auch so unfassbar an. Wärest du eine Frau, würdest du dich als devote Hure von jedem Ficken lassen wollen. Allein nur aus devot-masochistischer Triebhaftigkeit heraus, würdest du freiwillig als Nutte für einen dominanten Zuhälter am Straßenrand stehend, nur zu gern anschaffen gehen wollen. Nun bist du aber ein vor Kraft und Muskeln strotzender Mann – dennoch will die devote Hure in dir sich als Lustfleisch anbieten. Die in dir schlummernde devote Hure will dies so unerbittlich, dass du – so abgrundtief du dich dabei auch schämst und erniedrigt fühlst – gar nicht anders kannst, als dich als devoten Lustknaben hinzugeben. Je mehr dich deine devote Hingabe beschämt, desto mehr erregt dies deinen tief verborgenen masochistischen Trieb auf eine Weise, für die du dich – gerade, als hetero orientierter Mann – dann wieder nur noch abgrundtiefer schämst, was deinen masochistischen Trieb noch weiter in Wallung bringt.“

Wie nahe Maiks Erklärung der Wahrheit kommt, beweisen mein schamgerötetes Gesicht, wie auch mein maximal erigierter Kleiner Freund und nicht zuletzt die sklavische Ergebenheit, mit der ich mich meiner öffentlichen Bloßstellung auszuliefern bereit bin.

Genüsslich weidet Maik sich an meiner Zerrissenheit, mich einerseits meiner masochistischen Lust auf peinlichste Weise entsetzlich zu schämen – andererseits nicht anders zu können, als mich willenlos auf beschämende Weise auszuliefern.

Genüsslich heizt er meine Beschämung noch weiter an, indem er mich immer entwürdigender bloßstellt – meine Vorhaut weit zurückzieht und meine Eichel eingehend betastet und an ihr herumdrückt. Mit voyeuristischer Freude ergötzen sich die umstehenden Männer an meiner genitalen Untersuchung.

„Einen schönen Schwanz hast du. Zwar ist er nicht gerade der Größte und zum brutalen Bumskolben wohl kaum geeignet – dafür lädt er aber zum daran Herumspielen auf außergewöhnlich interessante Weise ein.“, auf jeder erdenkliche Weise betasten Maiks neugierige Finger meine Eichel und Hoden, umgreifen dann wieder mein hart aufgerichtetes Genital fest und reiben brutal daran. „Du eignest dich – wie mir scheint – sowieso besser zur hingebungsvoll sich mit Mund und Arsch anbietenden Schwanz-Hure. Da du dich als solche devote Schlampe von deinen Freiern nur noch als Lustfleisch ficken LASSEN wirst, wird dein Schwanz auch nur noch als wunderschönes Lustspielzeug gebraucht werden.“

Rotglühend läuft mein Gesicht an. Für einen Moment möchte der letzte Rest an mir verbliebener Selbstachtung auf die Herausgabe meiner Klamotten bestehen und dann schleunigst sehen, dass ich hier wegkomme. Doch ich bleibe stehen – bleibe als devote Schwanz-Hure meines HERRN stehen.

„Zeig mir deinen Arsch!“, fordert Maik mich streng auf. Fügsam drehe ich mich um und recke meinem HERRN bereitwillig meinen Hintern zur Begutachtung entgegen. Auch wenn ich mich noch nie in meinem Leben so schämte, wie gerade jetzt – habe ich das Gefühl, fast abspritzen zu müssen, so eigenartig erregt fühle ich mich. „Schöne runde und fest-austrainierte Arschbacken hast du! Die halten sicher eine Menge aus.“, fest schlägt er mit der flachen Hand auf meinen Hintern und widmet sich dann der Untersuchung meiner Rosette. „Du bist ja unglaublich eng! Bist du schon mal in deinen Arsch gefickt worden?“, will er in despektierlicher Offenheit wissen, und versucht mit seinen Fingern in meine Rosette einzudringen.

„Nein“, antworte ich leise schüchtern-verschämt.

„Oh! Du bist eine anale Jungfrau! Ja klar, du bist ein Hetero, deshalb ist deine Rosette auch noch so eng. Dann werde ich – als dein HERR – mir die Ehre deiner Entjungferung vorbehalten!“, genüsslich grinsend sieht Maik sich in der Runde der um uns herumstehenden fünf Männer um und konstatiert: „Ihr habt es gehört: der Arsch meiner Schwanz-Hure ist für heute absolut tabu!“

„Hast du denn wenigstens schon einmal einen Schwanz geblasen?“, fragt er mich, nachdem ich mich wiederaufgerichtet habe.

Erneut schüttle ich schüchtern-verschämt verneinend meinen Kopf.

„Dann wirst du dies heute lernen!“, genüsslich spielt er wieder an meinem erigierten Kleinen Freund herum. „Zuvor wirst du uns hier aber erst einmal eine kleine Wichs-Show liefern. So wie es aussiehst, scheinst du vor geiler Zeigefreudigkeit fast platzen zu wollen. Hol dir also jetzt und hier einen runter!“

Abgrundtief beschämt sehe ich mich um – sehe die begierig erwartungsvollen Blicke der umstehenden Männer. Jeder von ihnen holt jetzt sein Handy heraus und filmt mich. Hilfesuchend sehe ich Maik an – erhoffe mir, dass er diese ehrverletzende Dreistigkeit untersagen würde.

„Was ist?“, herrscht Maik mich an. „Hast du etwa ein Problem damit, dich als zeigegeile Parkplatz-Schlampe filmen und nachher im Internet bewundern zu lassen? Gewöhn dich daran, dass dich bald mehr Leute nackt kennen werden, als angezogen! Du bist eine Schwanz-Hure, also zeig dich gefälligst auch als solche!“, brutal schlägt Maik mit der Weidenrute auf meinen nackten Hintern ein. „Los! Wichs dein geiles Schwänzchen! Wenn du abspritzt, spritzt du in deine Hand und leckst deine Wichse auf! Dies wird dir einen Vorgeschmack auf das noch Kommende geben.“

Noch niemals habe ich vor einem anderen Mann (geschweige denn vor mehreren Männern) onaniert! Glühende Scham will mich fast verbrennen. Ein weiteres Mal möchte ich einen Moment lang abbrechen. Ich kann das nicht tun! Und doch füge ich mir nun selbst die größte Demütigung zu, indem ich zaghaft und zutiefst verlegen zu Boden schauend beginne, meinen Kleinen Freund zu reiben.

„Schau deinen Freiern als wichsende Schlampe ins Gesicht!“, herrscht Maik mich an und zieht mir die Weidenrute ein weiteres Mal über den Hintern. Zu meinem höchst peinlichen Entsetzen bringt er mich damit leise zum Stöhnen und verleitet meinen Kleinen Freund zu noch ekstatischeren Zuckungen.

„Ach so ist das also!“, frohlockt Maik. „Du willst als devote Hure und masochistische Schlampe beschimpft und geschlagen werden! Du willst gedemütigt und misshandelt werden!“ – fest zieht er gleich drei Mal hintereinander die Weidenrute über meinen Hintern – und bringt mich damit noch mehr zum Stöhnen und schließlich gar zum Abspritzen!

Ich schmorre ich heißesten Höllenfeuer aller Scham, als ich meinen Freiern in die höhnisch grinsenden Gesichter schaue. Ich bin mir bewusst, völlig nackt auf einem Parkplatz zu stehen. Fünf, mich als ihre sexuelle Beute betrachtende Lustböcke filmen mich mit ihren Handys, während ich mir einen runtergeholt und abgespritzt habe. Ich spüre mein warmes Sperma in meiner Hand und lecke es jetzt tatsächlich – so beschämt und erniedrigt ich mich dabei auch fühle – zum Ergötzen der mich dabei filmenden Umstehenden von meiner Hand ab!

Was tue ich hier nur? Zu was lasse ich mich machen? Wozu habe ich fast ein Leben lang im Boxring und am Hanteleisen trainiert? Um mich nun hier, freiwillig und willfährig demütigen und erniedrigen zu lassen? Ich spüre, wie der tief verborgene Dämon masochistischer Lust in mir auch den letzten Rest meiner männlichen Ehre aufzugeben bereit ist und mir klar zu machen versucht, dass es noch einen anderen Grund für meinen enthusiastischen Trainingseifer geben kann – und dieser wäre: als Schwanz-Hure für meine Freier gut auszusehen!

„Möchtet ihr“, wendet Maik sich, nun ganz gar als mephistophelischer Zeremonien-Meister, an die umstehenden Lustböcke, „die noch jungfräuliche Mundfotze meiner Schwanz-Hure einweihen?“ – umgehend antwortet ihm begierig-lüsterne Begeisterung seitens der umstehenden Männer.

„Knie nieder und biete deinen hübschen Mund den Schwänzen deiner Freier als Lusttor dar!“, verlangt Maik von mir. Alle fünf Männer haben inzwischen ihre Genitalien aus ihren Hosen geholt. Begierig grinsen sie mich an und halten mir erwartungsvoll ihre nach meinem Mund gierenden Penisse hin.

So wie ich mir dieser nackten und greifbaren Realität bewusstwerde, regt sich plötzlicher und heftiger Widerstand in mir. Dies ist keine Fantasie mehr. Dies ist Realität! Ich kann und will nicht tun, was von mir verlangt wird! Ich kann meinen Mund nicht irgendwelchen dahergelaufenen Kerlen anbieten! Wie lange mag es wohl schon her sein, dass die Kerle ihre Schwänze gewaschen haben! – frage ich mich entsetzt und angeekelt. Wie lange sitzen sie schon wichsend und schwitzend in ihren Autos? Wie oft mussten sie schon pinkeln gehen, ohne sich danach waschen zu können? – angewiderte Abneigung erfasst mich. NIEMALS könnte ich mich dieser ekelhaften Entehrung hingeben!

„Knie dich hin und biete dein jungfräuliches Maul als Mundfotze an!“, herrscht Maik mich ungehalten an und schlägt mit der Weidenrute in schneller Abfolge zwei Mal auf meinen glattrasierten und damit empfindlich entblößten Schambereich ein, so dass ich schmerzvoll zusammenzucke und niederknie.

„SO will ich dich sehen!“, zeigt Maik sich zufrieden, während der Schmerz meines von Peitschenhieben gepeinigtem Schambereich langsam nachlässt. „Knie dich mit weit gespreizt auseinandergestellten Oberschenkeln nieder! So dass deine Freier, die nicht gerade in den Genuss deines Blase-Mauls kommen, nach Herzenslust deinen süßen Schwanz und deine Hoden, wie auch deine jungfräuliche Rosette abzugreifen vermögen!“

Ich übergebe mich dem peinigenden Höllenfeuer meiner Scham – und biete mich als devote Schwanz-Hure dar. Zwischen meinen weitauseinandergestellten Oberschenkeln bieten sich meine Hoden und mein Kleiner Freund freischwingend baumelnd, den mich lüstern angierenden Lustböcken zum Abgreifen an.

Auf Maiks einwilligendes Nicken hin, stürzen sich die fünf Lustböcke auch sofort auf mich. Umgehend greifen rücksichtslos gierige Hände nach meinem Genital, meinen Hoden und Arschbacken oder fingern neugierig an meinem Anus herum. Schmerzen und Scham überkommen mich. Dann steht auch schon einer der Männer vor mir. Grinsend sieht er auf mich herab, packt fest meinen Kopf und hält mir seinen halberigierten Penis auffordernd direkt vor den Mund.

Der durchdringende Geruch von Schweiß schlägt mir aus seinem dichten Schamhaar entgegen. Bedächtig langsam zieht der sadistisch-genüsslich von oben auf mich herabgrinsende Kerl seine Vorhaut zurück. Der Geruch von Wichse und ungewaschener Nille schlägt mir entgegen. Sich an seiner dominanten Position als Freier weidend fordert er: „Lutsch meinen Schwanz, du Parkplatz-Schlampe!“

Würgreize überkommen mich bei der Vorstellung, dieses ungewaschene Genital in meinen Mund aufnehmen zu müssen. Brutal packt der vor mir stehende Freier mich an den Haaren und überdehnt meinen Kopf so weit in den Nacken und herrscht er mich an: „Mach dein Maul weit auf, du Schwanz-Flittchen!“

Ich habe dir schwersten Gegner, im Ring besiegt. Ich gelte im Studio als einer der Stärksten. Bislang war ich allgemein bekannt für meine Durchsetzungsfähigkeit. NIEMALS hätte ich geglaubt, derart mit mir reden zu lassen – und doch öffne ich zaghaft scheu meine Lippen und biete meinen Mund dem ungewaschenen Schwanz zur Triebbefriedigung an.

„Ja, SO bist du eine folgsame Schlampe!“, höhnt der Freier und drückt mir unerbittlich seinen nach Wichse und Nille stinkenden Schwengel in den Mund. „Und jetzt lutsch meinen Schwanz schön hart, damit ich dein süßes Blase-Maul so richtig schön ficken kann!“

Ich spüre das warme, halbschlaffe Lustfleisch des Freiers in meinem Mund. Ich schmecke die an ihm haftenden salzig-muffigen Rückstände wichsender Lust. Würgreize überkommen mich, als ich an dem ungewaschenen Lustfleisch zu lecken beginne. Mit sadistischer Freude drückt der Kerl meinen Fleischkolben noch tiefer und verlangender in meinen Mund hinein.

Auch wenn mir Würgreize zusetzen und ich vor peinigender Beschämung im Boden versinken möchte, bricht meine devot-masochistische Lust nun mehr und mehr aus ihrem verborgenem Versteck heraus. Immer hingebungsvoller lecke ich an der Eichel – egal, wie penetrant sie riechen mag – meines Freiers. Ich bin nun ganz und gar eine Schwanz lutschende Schlampe! So abgrundtief ich mich dafür auch schäme, will ich nun nichts Anderes mehr sein, als eine devot sich hingebende Hure! In vorauseilendem Gehorsam kämpft meine angewiderte, aber devot ergebene Zunge sich nun – ohne dazu aufgefordert zu sein – durch sein nach Schweiß riechendes Schamhaar. Demütig ergeben zu meinem Freier aufschauend lecke ich seine salzig schmeckenden Hoden. „Du bist ja eine richtig hemmungslose Schlampe!“, staunt mein Freier und genießt es, sich von mir seine salzig-schweißigen Hoden lecken zu lassen.

Schnell ist der Schwanz meines Freiers durch das Bemühen meines Mundes zu voller Größe und Härte angeschwollen. Schnell hat mein Freier das Potential meines devoten Masochismus erkannt. Allein nur, um mir ein Gefühl der Erniedrigung zu geben, hält er noch immer meinen Kopf gebieterisch fest und fickt mich gnadenlos brutal in meinen Mund. Immer wieder zieht er nach einigen Stößen seinen Schwengel aus meinen Mund, grinst mich herablassend an und schlägt mir dann mit seiner Fleischpeitsche rechts und links ins Gesicht. „Gefällt dir versautem Gossen-Stricher das?!“, brutal schlägt er mir seine Fleischpeitsche nochmals rechts und links ins Gesicht und lässt mich zu seinem Ergötze mit „Ja“ antworten und nach noch mehr Schlägen mit seiner Fleischpeitsche betteln.

Schnell haben auch die meinen Unterleib abgreifenden Freier erkannt, wie rücksichtslos brutal und herabwürdigend sie mich zwischen meinen Beinen untersuchen können, ohne dass ich irgendwelche Einwände erhebe. Ganz im Gegenteil – obwohl ich mich schäme, wie nie in meinem Leben zuvor, steht mein Kleiner Freund nun wieder hart erigiert kerzengerade aufrecht!

„Jawohl!“, ermuntert Maik die mich abgreifenden beiden Männer. „Packt ruhig richtig fest zu! Wichst sein süßes Schwänzchen richtig fest und brutal! Seht doch nur, wie der Sau genau dies gefällt und sein Schwanz schon wieder hart steht!“

Grinsend filmen die anderen beiden Männer mit ihren Handys aus nächster Nähe den Missbrauch meines Mundes und unteren Körperregion. Schwer keucht der meinen Mund fickende Freier. Triebberauscht rammt er mir seinen maximal erigierten Kolben immer wieder brutal bis tief in den Rachen. Salzig schmecke ich seine Vorfreude.

Er wird doch nicht etwa in meinem Mund abspritzen wollen?! – geht es mir panisch angsterfüllt durch den Kopf. Flehentlich sehe ich zu meinem Freier auf, der mit unvermindert sadistischer Freude meinen Kopf festhält und meinen Mund hemmungslos als Mundfotze missbraucht.

„Du bläst deinen Freier bis zum SCHLUSS!“, bestimmt Maik, der meinen bittenden Blick richtig deutete, festentschlossen. „Und dann SCHLUCKST du seinen Samen!“

Was?!! Geschockt will ich innehalten – gebe mich dann aber doch weiterhin willenlos ergeben dem begierig keuchenden, meinen Mund missbrauchenden Freier hin. Deutlich spüre ich, wie seine Eichel in meinem Mund jetzt dick anschwillt, ekstatisch zuckt und sich dann auch schon in eruptiven Schüben in meinen Mund ergießt.

Reflexartig schlucke ich den ersten Schwall des meinen Mund flutenden Ergusses. Sofort nehme ich den muffigen Geschmack seines Spermas wahr, und werde auch schon mit den nächsten in meinen Mund sich ergießenden eruptiven Nachergüssen konfrontiert. Bereitwillig schlucke ich jeden Schwall sich mir in den Mund ergießenden Spermas und überantworte es meinem Magen.

„Selten habe ich eine solch bereitwillig schluckende Sperma-Sau gesehen!“, keucht mein Freier, während ich – wieder, ohne dazu aufgefordert worden zu sein – seinen Schwanz sauber lecke.

Sofort drängt sich dann auch schon der nächste an seine Stelle. Jeder der fünf Männer lässt nun seinen ungewaschenen Schwanz durch meinen Mund wandern. Jeder stellt eine neue Herausforderung an mein Geschmacks- und Geruchsempfinden dar. Nun jedoch, da ich ganz die devot-masochistische Hure bin, die Maik mir kennenzulernen versprach, können weder die Höllenfeuer meiner entehrten Beschämung, noch Ekel mich davon abhalten, mich als devoten Schwanz blasenden Lustknaben hinzugeben.

Mit jedem Mal, da sich erneut ein Schwanz in meinem Mund ergießt ergötzen sich die Männer zusammen mit Maik mehr daran, wie ich einen Samenerguss nach dem anderen bereitwillig schlucke. Immer wieder muss ich ihnen und ihren mich filmenden Handys meinen Sperma befüllten Mund zeigen, bevor ich den Samen meines Freiers herunterschlucken darf.

„Ja! Genau SO – als Sperma geile Sau – will ich dich sehen!“, frohlockt Maik. „Noch nie habe ich einen solch hübsch anzusehenden Lustknaben gesehen, der so fügsam auch ungewaschene Schwänze lutscht und sich derart demütig ergeben als öffentliches Samenklo wildfremden Männern zur Verfügung stellt!“, kaum vermag Maik sein Glück zu fassen. „Also lag ich doch richtig, dass du zur Hure und sogar zur hemmungslosen Sperma-Sau geboren bist!“

Noch immer grapschen Hände an meinem Po und meinem Genital herum. Hart erigiert und vom rücksichtlosen Abgreifen inzwischen wund gescheuert steht mein Kleiner Freund geschunden und leuchtend rot aufrecht. Süffisant grinsend sieht Maik auf meine Erektion herab.

„Setz dich dort auf den Tisch!“, weist er mich an. „Und dann lass dich von deinen Freiern abwichsen! Auch wenn dein süßer Schwanz schon wund ist, giert er doch – wie jeder sehen kann – nach Erleichterung durch die Hände deiner Freier! Also los, setz dich mit gespreizten Beinen auf den Tisch und biete dich und deinen hübschen Schwanz zum Abwichsen an!“

So heiß glühend Scham mich auch peinigt, setze ich mich devot ergeben auf den Tisch und spreize weit meine Beine – biete meine Hoden und meinen vom Abgreifen wunden, aber hart aufrechtstehend Kleinen Freund den vor mir stehenden Männern zum Betrachten, Filmen und dann Zugreifen an.

Abwechselnd grapschen die Lustböcke nun nach meinem geschundenen Kleinen Freund und wichsen ihn unerbittlich, während die anderen aus nächster Nähe mit ihren Handys meine entwürdigende Bloßstellung und die demütigende Malträtierung meines Genitals filmen.

Ich fühle mich nun tatsächlich wie eine Schlampe. Verkommener geht es kaum mehr. Seit über zwei Stunden lasse ich mich nun schon nackt auf einem öffentlichen Parkplatz auf Geheiß eines teuflisch mysteriösen Mannes, dem ich mich aus völlig freien Stücken als seine Schwanz-Hure übereignet habe, von fünf Lustböcken als willenloses Lustobjekt abgreifen und meinen Mund als Samenklo missbrauchen. Noch immer habe ich den Geschmack des Spermas der fünf wildfremden Männer im Mund.

Demütigender und entehrender herabgewürdigt, als ich mich jetzt gerade – nackt und mit weitgespreizten Beinen auf dem Tisch eines öffentlichen Parkplatzes sitzend – fühle, geht es nicht mehr. Um mich herum stehen die fünf Lustböcke, die mich als ihre nackte Schwanzschlampe mit ihren Handys filmen und meinen von ihren schwieligen Händen wundgescheuerten Kleinen Freund wichsen.

Fortwährend hält mir einer der Männer aus nächster Nähe sein Handy vor mein purpurrot vor Scham glühendes Gesicht. „Komm schau her, du süß-verschämter Lustknabe! Zeig uns, was für eine hübsche und dabei doch so verkommen-geile Sau du bist!“, mit sadistischer Freude ergötzen die Männer sich daran, wie ich in meiner abgrundtiefen Beschämung ihren Handys und hämischen Blicken durch Kopfwegdrehen auszuweichen versuche – nur um sofort in ein anderes Handy und weiteres lüstern-hämisch grinsendes Gesicht zu blicken.

Versuche ich ihren Blicken auszuweichen, indem ich geradeaus nach unten schaue, sehe ich, wie die gerade nicht an meinem beschämten Gesicht interessierten Männer meinen vom stundenlangen brutalem Abgreifen geschundenen und trotzdem hart erigiert, knallrot aufrechtstehenden Kleinen Freund auf ihren Handys zu verewigen versuchen. Umgehend schäme ich mich nur noch mehr – und heize damit das Ergötzen der Männer ebenfalls noch weiter an.

„Dein Eigentümer hat Recht, dein Schwanz ist ein wirklich schönes Spielzeug!“, grinsend filmen sie mein gedemütigt-beschämtes Gesicht und sofort dann wieder meinen Kleinen Freund – ziehen zum wohl tausendsten Male meine Vorhaut brutal so weit zurück, dass ich zum ebenfalls tausendsten Male das Gefühl habe, sie würde gleich abreißen. „Einen solch misshandelten und trotzdem noch geil und hart stehenden Schwanz habe ich noch nie gesehen!“, staunen sie. „So wund gescheuert dein Wichs-Spielzeug auch ist, gibt er dennoch nicht auf, steht hart aufrecht und giert darum, gewichst und weiter gequält zu werden!“, detailversessen verewigen sie meinen malträtiertes Genital – bis der Nächste von ihnen sich daran ergötzt, meine geschundene Erektion weiter zu wichsen und die anderen diese demütigende Prozedur filmen.

Je mehr ich mich nun ganz wie eine verkommene Schlampe und mich dadurch entehrt und entwürdigt fühle, desto mehr spüre ich, wie mein masochistischer Trieb in Wallung gerät und mein Kleiner Freund vor Erregung explodieren will. Ohne zu wissen, welcher Teufel mich da reitet, spreize ich auf dem Tisch sitzend meine Beine noch weiter – mache mich damit für die filmenden Handys und grinsenden Lustböcke Vollendens zum Lustfleisch.

„Schau sich das einer an!“, triumphierend grinst Maik mich an. „So verschämt und schüchtern mein hübscher Lustknabe sich auch gibt, kann er nun seinen süßen und völlig abgegriffenen Lustkolben gar nicht willig genug zum Abwichsen anbieten!“

Kaum hat Maik zu Ende gesprochen, habe ich das Gefühl, dass mein Kopf vor peinigender Scham platzen will – während mein Kleiner Freund explosionsartig auf meinen Bauch ejakuliert. Nicht genug können die Männer mit ihren Handys sich daran ergötzen, wie ein Schwall nach dem anderen sich aus meiner glühendroten ekstatisch zuckenden Eichel ergießt.

„Schau doch nur, wie bekleckert du Sperma-Sau nun aussiehst!“, weidet Maik sich höhnisch an meinem Anblick. „Ich denke, du solltest deine Freier darum bitten, ob sie dich kleine Schlampe sauber pissen wollen.“ – erwartungsvoll sieht er mich an.

Auch wenn ich mich inzwischen tatsächlich wie eine verkommene Schlampe fühle, bringe ich es einfach nicht fertig, eine solche `Bitte` zu äußern.

„Los bitte sie darum, dich sauber zu pissen!“, verlangt Maik ungehalten und zieht mir die Weidenrute über meinen entblößten Schambereich.

Schmerzerfüllt stöhne ich auf – schweige ansonsten aber verschämt. Hart trifft die Weidenrute meinen Schambereich ein weiteres Mal.

„Zur Strafe, dass du meiner Anweisung nicht sofort Folge geleistet hast, wirst du deine Freier nun darum bitten, dass du ihre Pisse SCHLUCKEN darfst!“, brutal geht die Rute ein weiteres Mal auf meinen Schambereich nieder. „Bitte sie JETZT und SOFORT darum!“

Ich spüre, dass es ihm ernst ist und verwundere mich selbst, als ich tatsächlich die, mich dabei sogar filmenden Männer leise und zutiefst beschämt frage: „Darf ich eure Pisse trinken?“

„Aber gerne doch!“, höhnisch lächelnd öffnet der Erste seine Hosen. „Los leg dich auf dem Tisch hin!“, fordert er mich auf und stellt sich, nachdem ich mich auf dem Tisch ausstreckte, neben mein Gesicht, um mir seinen Schwanz direkt über den Mund zu halten. „Und jetzt öffne dein Maul!“

Vier filmende Handys und (mit Maik) sechs erwartungsvoll-gespannte Männer ergötzen sich daran, wie ich von gedemütigter Scham gepeinigt zaghaft meinen Mund öffne. Ohne zu Zögern hält der neben mir stehende Freier mir seinen Schwengel in den geöffneten Mund und herrscht mich an: „Und schluck ja JEDEN Tropfen! Wehe, es geht etwas daneben!“ – und pinkelt dann ohne Gnade in meinen Mund hinein.

Würgreize überkommen mich, als sein warmer gelber Strahl sich in meinen geöffneten Mund ergießt. Prustend verschlucke ich mich und spucke den ersten Schwall seines Urins wieder aus. Sofort halten zwei hinter mir stehende Männer meinen Kopf fest. Auch wenn es kein Problem für mich darstellen würde, mich zur Wehr zu setzen, lasse ich mich von ihnen auf demütigendste Weise auf den Tisch festhalten – öffne erneut meinen Mund und nehme den nächsten Urinstrahl aus dem in meinen Mund gehaltenen Schwanz entgegen.

So brutal mich abartiger Ekel erfasst, schlucke ich – um mich nicht noch einmal zu verschlucken – eilfertig Schluck um Schluck des in meinen Mund sich ergießenden Urins herunter. Was ist aus mir geworden? Zu was habe ich mich machen lassen? – frage ich mich entsetzt, als ich mir in den Mund pinkeln lasse und den Urin eines wildfremden Mannes demütig ergeben schlucke.

Kaum hat der Freier sich in meinen Mund entleert, lecke ich in vorauseilendem Gehorsam auch noch den letzten Tropfen seines gelben Safts von seiner Eichel ab. Selbstgefällig auf mich herabgrinsend sieht der Lustbock mir dabei zu und macht dann dem nächsten pissbereiten Freier an seiner Stelle Platz.

„Du bist ja nicht nur eine bereitwillig Sperma schluckende Schlampe, sondern darüber hinaus auch noch eine richtig geile, Pisse schluckende Sau!“, staunt Maik, mit welch unerwarteter Bereitwilligkeit ich den Urin der Männer trinke und ihre Schwänze dann gar noch sauberlecke. „Aus dir wird sich eine richtig hemmungslos versaute Schwanz-Hure machen lassen!“

Der letzte Kerl verlangt, dass ich mich vor ihn hocke. „Ich möchte in dein, mir wie ein Pissoir dargebotenes Schlampen-Maul pissen!“, erklärt er sadistisch grienend und flutet, nachdem ich mich kniefällig vor ihm niederließ meinen Mund erneut.

Selbstgefällig herablassend schauen die Männer zu, wie ich mich nun – nachdem Maik mir meine Klamotten wiedergegeben hat – wieder anziehen darf. Unter ihren grinsenden Blicken gerät selbst dies zu einer demütigenden Tortur.

„Wenn ich dich jetzt gleich nach Hause gebracht habe, behandelst du deinen malträtieren Schwanz am besten den ganzen Abend mit einem pflegenden Öl.“, weist Maik mich an. „Dein süßes Lustspielzeug soll morgen schließlich wieder zu meinem Vergnügen bereitstehen.“

Auf der Fahrt nach Hause gibt er mir die Adresse des besten Hotels der Stadt. „Dort wirst mich morgen um 14 Uhr besuchen. Ich wohne dort in der Penthouse-Suite. Richte dich darauf ein, dass du mir in den Rest der Woche voll und ganz als mein Lustknabe zur Verfügung stehen und in meiner Suite wohnen wirst. Mitbringen musst du nichts – ich werde für alles, was du brauchst sorgen.“

Verlegen greife ich nach dem Halsband und will gerade fragen, ob er mir dieses abnehmen könne, als er mir auch schon bestimmend mitteilt: „Das Halsband trägst du, so lange du mein Lustknabe sein wirst. Schließlich soll doch jeder sofort sehen können, was und wer du bist. Außerdem möchte ich, dass du über deine heutige Einweihung als Parkplatz-Schlampe einen ausführlichen Bericht schreibst und diesen ins Internet stellst. Jede Rückmeldung, die du auf deinen Bericht erhältst, leitest du an mich weiter. Haben wir uns verstanden?“

Demütig ergeben nicke ich und mache mich, nachdem ich duschte, meinen Kleinen Freund mit pflegendem Öl einrieb auch sofort an den geforderten Bericht, der nun hier zum Lesen vorliegt.



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