Mein erster Bi-Sex



Es ist jetzt fast genau ein Jahr her…Ich hatte das Pärchen zufällig auf eine Kleinanzeigen Plattform kennengelernt. Sie suchten eine dritte Person um ihr Sexleben „mal wieder“ ein bisschen aufzupeppen. Dieses „mal wieder“ ließ mich darauf schließen dass die beiden so etwas öfter veranstalten und dementsprechend auch ein bisschen Erfahrung haben könnten. In der Anzeige stand unter anderem: „…alles kann, nichts muss. Bi kein muss, aber gerne gesehen. „Ich hatte zwar noch keine Bisexuellen Erfahrungen gesammelt, bin aber grundsätzlich sehr experimentierfreudig und war schon irgendwie gespannt ob sich da etwas Bisexuelles entwickeln könnte und wie das wohl sein würde.

Wir verabredeten ein erstes Treffen in einem Café in der Innenstadt um herauszufinden ob die Chemie stimmt und gegenseitige Sympathie besteht. Die Parkplatzsuche gestaltete sich schwieriger als erwartet und so war ich fünfzehn Minuten zu spät. Eigentlich hatten wir uns vor dem Café verabredet, es war aber niemand zu sehen. Also blieb ich am Eingang stehen und wartete. Plötzlich tippte mir von hinten jemand auf die Schulter. „Bist du Kevin, der auf unsere Anzeige geantwortet hat?“Verwirrt drehte ich mich um…hinter mir stand ein Mann mit dunkelblonden, schulterlangen Haaren und sah mich fragend an.

„Ja, wahrscheinlich. „“Meine Frau dachte, wir setzen uns schonmal und halten die Augen offen. Da du nicht reingekommen bist, hat sich mich zum fragen geschickt. „Wir gingen ins Café wo nur drei oder vier Tische besetzt waren. An einem Tisch saß ein schwarzhaarige, etwas mollige Frau die mir die Hand entgegenstreckt als ich an den Tisch trat. „Du musst Kevin sein. Ich heiße Conny, setzt dich doch“Nachdem ich mir auch einen Kaffee bestellt hatte, begannen wir eine lockere Unterhaltung.

Arbeit, Hobbies,… während des Gesprächs hatte ich Zeit die beiden genauer zu betrachten. Laut der Anzeige war sie 39 und er 38 Jahre alt. Obwohl (oder vielleicht gerade weil) sie etwas mehr auf den Rippen hatte, wirkte sie trotzdem sehr anziehend auf mich. Ihre schwarzen Haare waren etwas länger als die Haare ihres Mannes der sich als Tom vorgestellt hatte. Sie trug eine dunkelblaue Jeans und ein relativ eng geschnittenes, schwarzes Oberteil das von ihren üppigen Brüsten gut ausgefüllt wurde.

Nach ca einer Stunde in der wir uns über alles mögliche unterhalten hatten entschuldigte ich mich für einen Moment um mal kurz auf die Toilette zu verschwinden. Ich war gerade am Waschbecken um mir die Hände zu waschen als die Tür aufging und Conny in die Herrentoilette trat. Leicht verwirrt fragte ich:“Hast du dich in der Tür geirrt?““Ganz und gar nicht. Mein Mann und ich haben uns kurz beraten und beschlossen das wir dich ganz nett finden.

Allerdings wollten wir erst mal sehen ob es sich lohnt dich zu uns nach Hause einzuladen…““Wie darf ich das verstehen?““Zeig doch mal was du zu bieten hast!“Mir fiel die Kinnlade fast zu Boden und ausser einem gestammelten „Ääähh…“ brachte ich kein Wort heraus. Mit einem „Nur nicht so schüchtern…“ griff sie mir zwischen die Beine und tastete nach meinem Schwanz. Dem ersten Schock folgte eine leichte Erregung, was mein Schwanz mit einem anschwellen quittierte.

„Na das fühlt sich doch schon recht vielversprechen an. Pack doch mal aus. „“Und dein Mann…?““Ich hab doch gesagt, dass wir uns beraten haben…jetzt zeig schon, sonst kommst du keine Runde weiter. “ Sagte sie mit einem breiten grinsen. Also öffnete ich meine Hose und mein halbsteifer Schwanz sprang heraus. „Darf ich…?“ fragte sie, aber wartete meine Antwort gar nicht ab sondern griff zu. Durch ihren festen Griff beflügelt entfaltete sich meine Erektion zu ihrer vollen Größe.

„Ja…das sieht doch ganz gut aus. Gut das du beschnitten bist. Das macht es leichter für Tom, er ist auch beschnitten und mag das. „“Okay…und was heißt das jetzt für mich?““Das heißt, du ziehst dich wieder an und wir gehen zurück zu meinem Mann und wir suchen einen Termin. „Also zog ich die Hose wieder hoch während sie die Toilette schon verließ. Ich war noch immer etwas sprachlos, hatte aber einen Ständer…das ging ja gut los…Zurück am Tisch grinste mich Tom an und zwinkerte mir schelmisch zu.

„Ich habe gehört, du möchtest uns besuchen?““Wenn euch das nichts ausmacht, komme ich gerne mal vorbei. “ antwortete ich. Wir verabredeten uns für den kommenden Samstag Nachmittag bei Ihnen zum Kaffee trinken, bezahlten und dann trennten sich unsere Wege. Am Samstag war ich dann doch ein bisschen aufgeregt und stand zur verabredeten Zeit vor ihrer Haustür. Ich klingelte und Tom öffnete mir die Tür. „Komm doch rein. Wir haben noch Zeit für einen Kaffee, Conny ist noch unter der Dusche.

„Wir setzten uns ins Wohnzimmer und unterhielten uns über dies uns das. Kurze Zeit später kam Conny ins Wohnzimmer. Sie trug eine weiße Bluse, einen kurzen Rock, Nylons und schwarze Lack-Pumps. Da ihre Brüste beim laufen deutlich wippten, vermutete ich dass sie keinen BH drunter trug. In meiner Hose begann sich schon etwas zu regen, da der Rock so kurz war das ich den oberen Rand der Nylons mit den Strapsbändern sehen konnte. Jetzt kam ich mir mit meiner Jeans und dem ganz schlichten Pullover etwas „underdressed“ vor, was ich ihr auch sagte.

„Das macht gar nichts, weil du dich ja dann sowieso ausziehen musst. “ sagte sie mit einem breiten Grinsen und setzte sich neben ihren Mann mir gegenüber aufs Sofa. Tom nahm die unterbrochene Unterhaltung wieder auf und Conny beteiligte sich am Gespräch, da sich herausstellte das wir alle drein einen sehr ähnlichen Musikgeschmack hatten. Allerdings war es mit meiner Konzentration vorbei als sie sich auf dem Sofa bequemer hinsetzte und die Beine übereinander schlug.

Bei dieser Bewegung glaubte ich aus den Augenwinkeln gesehen zu haben dass sie unter ihrem Rock kein Höschen anhatte…Scheinbar hatte ich beim reden kurz gestockt, denn sie fragte:“Hast du ein Gespenst gesehen?“Ich fühlte das meine Ohren rot wurden und sie sagte:“Du hast schon richtig gesehen…. ich wollte nur sehen wie lange du brauchst um es zu bemerken. Aber da ich jetzt die Beule in deiner Hose sehe, können wir jetzt auch die Regeln festlegen und einen Schritt weiter gehen.

„Meine Neugier war geweckt…“Regeln?““Naja, ganz ohne Regeln geht es nicht. “ antwortete sie mit einem zwinkern. „Als erstes, ein Nein ist ein Nein. Da wird dann auch nichts diskutiert. Egal wer Nein gesagt hat. Die zweite Regel: Ich habe das sagen. Es soll zwar jeder auf seine Kosten kommen, aber ich bestimme wo es langgeht. Wenn du jetzt schon nein sagst, ist das kein Problem. Dann können wir uns gerne noch unterhalten und vielleicht auch was gemeinsam unternehmen, aber sex gibt´s dann keinen.

„Gut…es stand ja schon in ihrer Anzeige das sie eher dominant und er eher devot veranlagt ist. Deswegen überraschte mich das wenig und ich stimmte zu. „Sehr schön, dann können wir ja jetzt ins unser Spielzimmer wechseln“ sagte sie und stand auf. Tom und ich standen auch auf und folgten ihr nach hinten in die Wohnung. Wir betraten einen größeren Raum in dem an einer Wand ein sehr großes Bett stand und gegenüber zwei Stühle.

„Zieh dich aus und setz dich. “ sagt sie während sie auf einen der Stühle zeigte. Meine Erregung war deutlich an meinem Ständer zu sehen als ich mich auf den Stuhl setzte. Auf Tom hatte ich nicht geachtet während ich mich auszog…er stand plötzlich mit einem Bündel Handschellen hinter mir. „Los geht´s. “ sagte sie zu ihm und er fing an mich mit den Handschellen an den Stuhl zu fesseln. „Jetzt du. “ sagte sie zu ihrem Mann.

Der zog sich nun auch komplett aus und setzte sich auf den freien Stuhl neben mir. Auch sein Schwanz stand schon steil nach oben. Sie griff sich die verbliebenen Handschellen und fesselte ihn an seinen Stuhl. Zufrieden lächelnd strich sie mit ihrem Zeigefinger seinen Hals entlangnach unten, streichelte kurz seine Nippel und nahm kurz seinen Schwanz in die Hand während sie ihn küsste. Sie ließ seinen Schwanz los und kam auf mich zu. Sie streichelte auch meinen Oberkörper und flüsterte mir ins Ohr „Genieß die Show…“ während sie kurz aber sehr fest meinen Schwanz drückte, ließ meinen Schwanz los und ging zum Bett.

Während der wenigen Schritte zum Bett zog sie ihren Rock aus und ich konnte nun ihren schwarzen Strapsgürtel mit den Nylons sehen. Den fehlenden Slip hatte ich ja schon bemerkt. Sie legte sich breitbeinig aufs Bett und gewährte uns einen tiefen Einblick in ihr Lustzentrum währen sie anfing ihre Bluse zu öffnen. Meine Vermutung bestätigte sich, sie trug wirklich keinen BH drunter. Neben ihr auf dem Bett liegen mehrere Sachen, die ich beim betreten des Zimmers nicht beachtet hatte.

Durch meine Sitzposition kann ich aber nicht erkennen was da alles liegt. Sie griff nach einem Teil und ich erkannte einen stattlichen Vibrator. Mit einer Hand fing sie nun an ihre Nippel zu streicheln und zu zwirbeln während sie anfing sich mit dem Vibrator zu befriedigen. Ihr stöhnen wurde immer lauter und ich konnte deutlich sehen das sie gerade wohl sehr nass war…sie schob sich den Vibrator bis zum Anschlag in ihre Spalte und zog ihn langsam wieder raus.

Das Teil glänzte vor lauter Feuchtigkeit. Jetzt griff sie wieder nach den bereitgelegten Utensilien und zog zusammengeknüllten schwarzen Nylon Stoff hervor. Sie fing jetzt an sich dieses Nylonteil in ihre nasse Muschi zu schieben und zu stopfen. Als der Stoff komplett in ihrem Loch verschwunden war, fing sie wieder an ihre Muschi mit dem Vibrator zu bearbeiten. Es dauerte nicht lange bis sie anfing am ganzen Körper zu zittern und ihr stöhnen nahm an Intensität zu.

Offensichtlich hatte sie gerade einen äußerst intensiven Orgasmus…Nachdem sie sich ein bisschen beruhigt hatte, stand sie auf und stellte sich breitbeinig vor uns auf. Ich sah deutlich wie ihr ihre geilheit an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang nach unten lief. Gaaanz langsam fing sie nun an sich dieses Nylonteil aus der Muschi zu ziehen. Langsam erkannte ich, das es sich bei dem Teil wohl um eine Nylon-Strumpfhose handelte die relativ nass war. Als sie die Strumpfhose ganz in der Hand hatte, warf die das nasse Teil in den Schoß ihres Mannes und zog ihre Bluse aus.

Sie stand nun breitbeinig vor uns, nur mit einem Strapsgürtel und Nylonstrümpfen bekleidet. Jetzt sah ich zum ersten mal ihre schönen, großen Titten in ihrer ganzen Pracht…Sie nahm nun ihre Bluse und fing an sich damit ihre Schenkel, den Schritt und ihre Muschi trocken zu reiben…So etwas hatte ich noch nie beobachtet und war gespannt was da jetzt kommen würde und ob ich jetzt vielleicht endlich meinen Schwanz einsetzen dürfte der seine Lusttropfen schon recht großzügig laufen ließ.

Leider wurde ich erstmal enttäuscht, da sie anfing ihren Mann von den Handschellen zu befreien. Ich dacht, das ich ihnen jetzt gefesselt beim sex zusehen sollte…aber es kam anders…“Anziehen!“ sagte sie in deutlichem Befehlston zu ihrem Mann. Der bückte sich, schlüpfte in die Bluse (die viele nasse Flecken hatte) und fing an die Strumpfhose anzuziehen. Jetzt erkannte ich das die Strumpfhose im Schritt offen war. „Hinsetzen!“ Er setzte sich wieder auf den Stuhl und wurde von ihr wieder fixiert.

Auch sein Schwanz (der jetzt aus der Strumpfhose heraus stand) fing an zu tropfen. Sie ging in aller Seelenruhe zum Schrank und holte eine frische weiße Bluse aus dem Schrank die sie anzog, aber nicht zuknöpfte. Sie hatte jetzt wieder ein ähnliches Outfit wie ihr Mann an und legte sich wieder breitbeinig aufs Bett. Jetzt fing sie wieder an sich zu befriedigen. Auch jetzt schob sie sich wieder etwas schwarzes, zusammengeknülltes in ihre Nasse Muschi und bearbeitete ihre Spalte weiter bis sie wieder zitternd zum Orgasmus kam.

Als sie aufstand und auf mich zukam, ahnte ich schon was jetzt kommen würde. „Nein heißt Nein“ sagte sie. „Jetzt hast du noch die Chance. Falls du zustimmst, befreie ich dich gleich von deinen Fesseln und du wirst das gleiche tun was Tom vorhin getan hat. „Ich war mir zwar noch nicht sicher wohin das führen sollte, aber jetzt war ich neugierig. „Warum nicht?“ antwortete ich. Sie zog sich die Strumpfhose aus der Muschi, warf sie mir in den Schoß, zog ihre Bluse aus und wischte sich damit trocken.

Jetzt befreite sie mich und sagte auch zu mir „Anziehen!“. Die Bluse war an manchen Stellen wirklich sehr nass und roch durchdringend nach ihrer Geilheit. „Die Strumpfhose nicht vergessen!“Also zog ich auch die Strumpfhose an die auch sehr stark nach ihr roch und recht feucht war. „Und jetzt?““Nicht so viel frage..“ sagte sie. Sie ging wieder zum Bett während ich einfach so wie ich war stehen blieb. Als sie sich auf die Bettkannte gesetzt hatte sagte sie:“Befrei´ jetzt Tom von den Handschellen!“Gesagt getan und wir standen nebeneinander mit hochaufgerichteten Schwänzen.

„Ihr legt euch jetzt nebeneinander auf den Boden…in der 69er Stellung und lutscht euch gegenseitig die Schwänze!“Da ich noch nie Kontakt mit einem anderen Schwanz ausser meinem gehabt hatte war mir die Verwirrung wohl deutlich ins Gesicht geschrieben, denn sie sagte:“Du kannst ablehnen..aber ich verspreche dir, es lohnt sich für dich. „Also nickte ich, da ich kein Wort herausbrachte. Wir legten uns auf den Boden und Tom schnappte sich auch gleich meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund um daran zu saugen.

„STOP!“Tom nahm meinen Schwanz wieder aus dem Mund. „Ich war noch nicht mit den Spielregeln fertig! Ihr werdet euch jetzt gegenseitig die Schwänze lutschen…und zwar so lange, bis der erste abspritzt. Derjenige der abspritzt hört SOFORT auf den anderen Schwanz zu blasen! Der der zuerst abspritzt hat nämlich verloren…Kevin, falls Tom verliert und abspritzt darfst du dieses mal noch selber entscheiden was du machst. Ich verlange nicht das du sein Sperma schluckst. Falls er die ins Gesicht spritzt, darfst du dich gerne an seiner Bluse saubermachen.

Wenn wir einen Gewinner haben, erfahrt ihr wie es weitergeht. LOS!“Tom fing sofort wieder an, an meinem Schwanz zu saugen und zu lutschen. Ich war zwar etwas verdattert, wollte aber keine Zeit verlieren…schließlich wollte ich ja nicht verlieren…Also nahm ich seinen Schwanz in den Mund und fing an zu saugen. Ich versuchte mir vorzustellen wie das meine Ex-Freundinnen immer gemacht hatten und ließ meine Zunge über seine Eichel kreisen. Meinen eigenen Lusttropfen hatte ich ja schon ein paarmal probiert, aber was wohl passieren würde wenn er mir in den spritzen würde…?Ich war sehr aufgeregt und auch gespannt, da ich nicht wusste wie ich reagieren würde….

Sein Lusttropfen schmeckt süßlich und nicht unangenehm. Ich lutschte, leckte und saugte…so wie er bei mir. Obwohl ich schon manchmal darüber nachgedacht hatte, wie es wohl wäre wenn ein Mann meinen Schwanz blasen würde, hatte ich nicht gedacht das es wirklich mal passieren würde. Ich spürte auch, das sich langsam aber sicher ein Orgasmus anbahnte…Aber ich wollte doch gewinnen…..Genau in dem Moment, als ich das dachte, fing sein Schwanz an zu zucken. Ich war mir wegen dem Sperma doch nicht mehr sicher und zog seinen Schwanz mit der Hand aus meinem Mund, wichste ihn aber weiter.

Ohne Vorwarnung spritzte er mir eine ordentliche Ladung ins Gesicht…“STOP!! Aufhören!“Tom ließ meinen Schwanz los und stand auf. Mir lief sein warmes Sperma übers Gesicht und ich stand auch auf. „Na, wie war´s?“ fragte sie. Mehr als ein „Äääh…interessant..“ brachte ich nicht heraus. „Na dann wisch dir mal dein Gesicht ab, damit wir weitermachen können. „Also beugte ich mich ein bisschen nach unten und wischte mir das Gesicht an seiner Bluse ab. „Gut, weiter geht´s.

“ sagte sie und legte sich breitbeinig an die Bettkannte. „Tom, du hast ja nicht das erste mal verloren, du weist was jetzt kommt. “ grinste sie. Er kniete sich vor sie und fing an ihre Spalte zu lecken, was sie mit einem heftigen stöhnen beantwortete. Da stand ich jetzt mit meinem harten Schwanz und wusste nicht was ich jetzt tun sollte. Die Situation fand ich aber ganz geil und der Blowjob hatte mich noch geiler gemacht.

Also nahm ich meinen Schwanz in die Hand und wollte eigentlich wichsen um auch den Druck loszuwerden. „STOP! Du hast doch gewonnen…. also Finger weg…!“Ich verstand zwar nicht ganz, was „gewonnen“ und „Finger weg vom Schwanz“ miteinander zu tun hatten, aber ich gehorchte. „Hinter mir liegt eine Tube Gleitgel…hol dir das doch mal. „Also ging ich um das Bett herum und betrachtete jetzt zum ersten mal die Utensilien die da auf dem Bett lagen.

Ausser dem Gleitgel lagen da noch verschiedenen Vibratoren, Dildos, Handschellen, Reizwäsche und auch ein Strapon…Ich nahm das Gleitgel und ging wieder zurück um Tom zu beobachten wie er seine Frau mit der Zunge beglückte. „Nimm das Gleitgel und mach sein Arschloch schön flutschig…“Gesagt, getan…“Und jetzt?““Du hast gewonnen…du darfst ihn jetzt in den Arsch ficken. „Jetzt war ich sprachlos…ich hatte zwar schon erste Anal-Erfahrungen gesammelt, aber das war mit einer Frau und eher aus experimentierfreudigkeit heraus „passiert“.

Wir waren beide neugierig, ich fand es eigentlich ganz geil, aber nach dem ersten mal anal wollte sie das nicht wiederholen…aber mit einem Mann…. Naja, wird auch nichts anderes sein dachte ich und setzte meinen Schwanz an seinem Loch an. „Aber schön langsam! Kein wildes rammeln, sondern schön langsam ficken. Wenn du früher abspritzt als er mich mit der Zunge zum Orgasmus bringt, dann hast du verloren und ich denk mir für dich eine Strafe aus…..“.



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Frau Judith



Ich möchte Euch eine weitere Geschichte meiner Schwanz geilen Frau Judith erzählen.

Für die, die Judith nicht kennen, eine kurze Beschreibung zu ihrer Person:

Judith ist 39 Jahre alt , ist 174 cm groß , blond und hat eine eine sportliche Figur, wobei die Stellen , wo es drauf ankommt (Titten 86E , sowie praller Arsch), gut proportioniert sind.

Das sie Schwanz geil und für so gut , wie alles zu haben ist, wisst Ihr ja aus den anderen Geschichten mit ihr.

Das sie so gut wie keine Tabus kennt, finde ich seit eh und je mehr als geil und vorteilhaft. Aus diesem Grund , lasse ich sie bewusst und offen, gerne mit anderen Schwänzen ficken, damit sie ihren Trieb ausleben bzw.

befriedigen kann.

Zu dem muß ich eingestehen, dass es mich irre geil macht zu sehen und zu wissen , dass sie von anderen Schwänzen nach allen Regeln der Kunst benutzt wird.

Vor einigen Wochen , fuhr Judiths 20 jährige Tochter, Svenja , mit ihrer besten Freundin für 1 Woche nach Portugal.

Svenja ist nicht meine leibliche Tochter. Judith lernte ich vor einigen Jahren , auf einer Garten-Party meines Freundes kennen. Ich habe jedoch zu Svenja ,ein wirklich sehr gutes Verhältnis.

Wie immer , wenn Svenja in den Urlaub fährt, schaut Judith dann mal ab und nach nach dem rechten , was ihre Wohnung betrifft.

Ich war im Mai für zwei Tage berufl. in Hamburg. Am Sonntag Abend fuhr ich schon los.

So brauchte ich am Mo. nicht schon in aller früh aufzubrechen. Ich buchte , wie immer, wenn ich in HH war, mein Stamm-Hotel und freute mich auf 2 Tage in denen ich mich, nicht nur berufl., austoben wollte. Dafür hatte ich schon, einige Tage zuvor, Vorbereitungen getroffen.

Nun aber zu Judith.

Sie war also demnach Mo. und Di. allein zu Haus. Wie sie mir sagte , freute sie sich schon darauf.

Fitness und saunieren standen auf ihrer Liste ganz oben. Ich bekam mit, wie sie sich schon Tage vorher mit ihrer bestens Freundin , Paula, darüber unterhielt. Selbstverständlich würde unter Garantie auch das ficken , bei den beiden, nicht zu kurz kommen.

Judith beschloss, gl.

früh Vormittags , am Montag Morgen, zu Svenjas Wohnung zu fahren , damit sie noch so viel wie möglich vom Resttag hatte. Von unsere Wohng. , zu der von Svenja , waren es ca. 10 km.

Judith betrat das 4 Familien-Haus und ging in den 2 Stock.

Sie war Sommerlich bekleidet. Das warme Wetter animierte sie dazu. Ihr fiel beim versuch die Wohnung auf zu schließen auf, dass die Tür nicht abgeschlossen war. Komisch dachte sie.

Macht doch Svenja sonst immer !

Sie öffnete die Tür und bemerkte sofort einen Geruch von kalten Zigaretten Rauch und Alkohol.

Als sie einige Schritte in den Flur trat, meinte sie Geräusche aus dem Wohnzimmer gehört zu haben. Die Tür vom Wohnzimmer war angelehnt.

Leise und auf Zehenspitzen schlich sie zur Tür und öffnete diese ein wenig.

Was sie dort sah erschreckte sie zuerst. Sie sah 2 , ca. 25-30 jährige , schwarze Typen nackt auf dem Sofa liegen.

Ihr fielen sofort die Pech schwarzen, langen Schwänze auf, die seitlich an ihren Beinen hingen.

„Mein Gott, was für verdammt Riesen Rohre“ schoss es ihr durch den Kopf.

Wer war das ???? In diesen Augenblick, legte jemand, von hinten seinen Unterarm um ihrem Hals und drückte so doll zu , dass sie nur noch schwer Luft bekam.

Wer bist du Schlampe, hauchte ihr jemand , in gebrochenen Deutsch , ins Ohr ?

Sie wollte antworten, brachte aber nur ein röcheln hervor.

Er lockerte seinen Griff etwas. Ich bin Svenjas Mutter. Er lachte.

Habe schon viel von Dir Fick geilen Stück gehört.

Hey Jungs…… schrie er plötzl. laut in Richtung Wohnzimmer, so das Judith zusammen zuckte.

Auf dem Sofa tat sich etwas.

Die beiden schwarzen schauten verschlafen in unsere Richtung.

Wer ist die blonde Schlampe , rief einer der beiden ?

Sie sagte , sie ist Svenjas Mutter, erklärte der Typ der Judith würgte.

Na das ist ja mal was geiles, rief einer ,der 2 schwarzen. Die beiden waren Brüder. Sie standen nun beide, mit ihren muskulösen und schwarzen Bodys , vor Judith und dem Typen , der sie von hinten immer noch fixierte.

Sie konnte den Blick nicht von den beiden Negern lassen und starrte wie hypnotisiert auf deren Schwänze , die mächtig über deren dicken Eiern hingen.

Na, die beiden machen Dich an , stimmts, kam´s von dem Typen , der hinter Judith stand.

Judith merkte wie er von hinten seinen Schwanz gegen ihren Arsch drückte. Er löste seinen Griff und knetete ihr die dicken Titten unter ihrem Top.

Die Schalmpe hat nichts drunter, stellt er voller Begeisterung fest.

„ Man , was für dicke Euter „, rief er. Judith merkte, wie er ihr in die Warzen kniff und sie ganz lang zog.

Die Nutte ist an den Nippeln gepierct , rief er voller Bewunderung. Die beiden schwarzen wurden nun ebenfalls unruhig. Nicht nur ihre fetten Euter , rief einer.

Zunge, Bauch und ihre verfickte Fotze ebenfalls. Sie hatten sie vorher genaustens gescannt.

Wow ,wie geil. Endlich mal eine Deutsche, blonde Nutte mit tollen hängenden Eutern wo auch der Rest überzeugt, johlten sie.

Mohammed, lass uns auch mal.

Wir wollen doch alle etwas von dem Drecksstück.

Judith merkte , wie ihre Beine wacklig wurden. Zudem spürte sie , wie ihr Fotzensaft ihre Hose

befeuchtete. Sie war ´geil.

Diese Typen Machten sie an. Sehr sogar. Die Kombination zwischen ausgeliefert sowie die Vorstellung , von den Kanacken gefickt und benutzt zu werden , machte sie gedanklich blind.

Der nach Alkohol stinkende Ausländer , hinter ihr, knöpfte von hinter ihre Jeans auf und zog ihr diese , bis zu ihren Knöcheln runter.

Nichts drunter !!!! Die SAU is blank, schrie er. WOOOWWWWW, wie geil. Ein Volltreffer die Alte.

Sie sah voller Geilheit, wie sich von den beiden schwarzen, Riesen Schwänze, vor ihr aufrichteten.

Lange hatte sie keine schwarzen Schwänze mehr, die sie ordentlich gefickt haben. Viel zu lange her, damals in Berlin , schon fast ein Jahr her.

Viel zu lange für meine Fremdschwanzfickende Ehesau.

Mohammed , der Araber, der immer noch hinter ihr stand, hatte inzwischen, erst einen, dann den zweiten Finger in ihr Arschloch gebohrt. Das führte dazu, dass sie noch geiler wurde als sie eh schon war.

Instinktiv drückte Judith ihren prallen Arsch nach hinten in Mohammeds Richtung.

„ So ist´s richtig , Du Muttersau.

Wollen wir doch mal sehen, wer sich besser ficken lässt, Du oder Deine Bumsgeile Tochter ??

Judith war für den Vergleich mehr als bereit. Durch ihre vor-und rückwärts Bewegungen , ritt sie Mohammeds Finger ab, die er so tief es nur ging , in ihrem Arschloch stecken hatte. Die beiden Neger waren inzwischen dicht vor Judith getreten. Ihre fetten Hengstriemen berührten ihr Schenkel und ihren Bauch.

Der Vorsaft , der schwarzen Schwänzen, hinterließen eine schleimige Spur auf ihrer Haut.

Mit einem Ruck zog Mohammed seine verschmierten Finger aus ihrem Arsch und befahl ihr , sich nach vorn zu bücken um die fleischigen Pechschwarzen Negerpimmel zu blasen. Parallel drückte er sie brutal nach unten.

Das war es was Judith wollte.

Blitzschnell beugte sie sich nach vorne und schnappte mit ihrem geilen Mund einen von den beiden Fettschwänzen. Gleichzeitig rammte ihr der Araber , seinen beschnittenen , harten Schwanz, in ihr vor gedehntes Arschloch.

Die Latte von dem zweiten schwarzen, wichste sie mit einer Hand , seitlich von ihr. So konnte sie ihr Gleichgewicht halten.

Die brutalen , harten Stösse , von hinten ,sowie das Tiefe, in ihren Hals Geficke von vorne, hätten sie sonst ins wanken gebracht.

Mohammed schlug , während er Judith fickte fest auf ihren gierigen Arsch. Judith stöhnte geil auf …..

„Härter , bitte , bitte….. keuchte sie !! „Schlagt Eure Hure“……

„ Schaut Euch dieses geile Fickstück an.

Sie steht drauf geschlagen zu werden. Willst Du es härter, fragte er sie !?

„Oh ja, macht so doll ihr wollt. Mit einem mächtigen Schlag, von dem geblasenen schwarzen , mit der flachen Hand in ihr Gesicht , erfüllte er ihren Wunsch. Jaaaaaa , mehr, härter…..

Ihr Gesicht wurde sofort rot.

Ihre Spucke lief in Strömen aus ihren, von dem Negerschwanz, stinkenden Maul.

Lass mich auch mal ran, forderte der schwarze an Judiths Seite.

Sie soll sich auf den Tisch legen. So kommen wir besser an die Nutte dran.

Der Araber nahm sie brutal und zerrte sie zum Tisch und legte sie auf den Rücken. Er presste ihre Beine auseinander.

Ihre Nasse, mit Fotzenschleim verschmierte Fotze , lag nun offen und bereit für die Ausländischen Ficker vor ihnen.

Die Hure soll sich auf meinen schwarzen Schwanz setzen , schrie einer der schwarzen.

Er schob sich unter Judith und setzte seinen pochenden Pfahl an ihr ausgeleiertes Loch und hämmerte es mit aller Wucht in sie. Es gib kaum einen geileren Anblick, als eine dicktittige Schlampe mit mächtigen, schwarzen Schwänzen in sich.

Er schaute in ihr verschwitztes und vor Geilheit verzerrtes Gesicht welches über ihn postiert war.

„Spuck mich an“ forderte Judith ihn auf.

Sofort rotzte er ihr ins Gesicht. Ihr lief die Rotze über ihre Lippen. Gierig leckte sie mit der Zunge alles auf und genoss es , dieses schleimige Zeug in ihrem Maul zu haben.

Mohammed ließ es sich nicht nehmen , bückte sich zu Judiths Gesicht hinunter und rotzte ihr ebenfalls eine Riesen Ladung direkt in ihr wimmerndes Maul.

So ist es gut, Du perverse Muttersau. Nun stellte er sich direkt über den Neger , den Judith Abritt

und vor Judiths Gesicht. Fress meinen Schwanz, Nutte. Erst jetzt sah sie seinen beschnittenen Schwanz ganz nah vor sich.

Sie vergöttert beschnittene Schwänze. Das war sie von ihrem Ex so gewohnt.

Er rieb ihr zuerst ,seine dicken, verschwitzten Eier durch´s Gesicht. Ein Gemisch aus der Spucke von ihr, ihm usowie dem schwarzen ,benetzten seinen Hoden.

Bis zum Anschlag drückte er Judith ,seinen Kanackenschwanz , bis zum Anschlag ins Maul bzw.

Hals.

Über Judiths fetten Hängetitten lief glänzend die Rotze.

Der zweite schwarze, hatte sich inzwischen hinter Judith positioniert und fickte sie wie ein Tier in ihr vor gedehnte Arschloch. Nun war sie die 3-Loch Hure von den Fickern. Eine unbezahlte Nutte.

Judith war jetzt nicht mehr zu halten.

Die Geilheit schrie aus ihr heraus:

„Fickt mich wie Eure läufige Hündin, ich will nur Euch gehören. Zeigt es mir bitte, bitte richtig, ihr verdammten Schlampenficker. Ich will nach Euren Schwänzen, nach Euren Säften stinken“.

Das ließ sich der Arschlochfickende schwarze nicht zweimal sagen. Er zog seinen Monster Schwanz aus ihrem Arsch.

Ein Riesen Loch klaffte ihm entgegen. Er setzte seinen , ein wenig erschlafften Schwanz über ihren versifften Arsch und pisste sie voll.

Zuerst auf ihren heissen Arsch und dann in ihr , weit aufstehendes Arschloch.

Sie hatten die Schwanzgierige, Fremdfick-Nutte eingeritten , dachten die 3.

Sie kannten halt Judith nicht. Sie war in ihrem ganz speziellen Rausch. Sie wurde gleich von mehreren Orgasmen geschüttelt. Was die 3 auch merkten.

Nimmst Du die Pille , fragte einer der schwarzen ? Judith schüttelte nur den Kopf. Das machte die 3 noch geiler. Tiere hätten sie nicht härter ficken können.

Wir spritzen der Sau alles in ihre Groß-Loch Fotze.

Mal sehen , wer den goldenen Schuss landet ?

Die Vorstellung, von einen der 3 Kanacken, geschwängert zu werden , ließ sie erneut kommen.

Zuerst spritze ihr der schwarze , der sie von hinten nahm , tief in ihre Nutten-Fotze. Es war unglaublich , welch Menge er in ihr abspritzte !

Los , der nächste, forderte er die beiden anderen auf. Mohammed zog seinen Schwanz aus ihrem Hals , eilte nach hinten , zu ihrem geilen Arsch und steckte seinen Schwanz in ihr ,mit Sperma verschmiertes Huren-Loch.

Er zuckte wie wild, krallte sich an ihren Arschbacken fest und drückte seine stahlhartes Rohr in ihren Unterleib, während er ihr an den baumelden Titten riss.

Was für eine verschmierte Sau sie ist, stellte er fest.

Komm John, jetzt noch Dein Saft dazu. John der immer noch unter Judith lag steckte seinen Schwanz wieder in ihre triefende Fotze. Die Wichse von seinen Vorfickern, lief in grossen Mengen an seinen Schwanz, bis zu seinem Arschloch herunter.

Er konnte es nicht mehr länger aufhalten. Er pumpte in unentlichen Schüben, auch seinen Saft in ihren Fremdschwanz Körper.

Judith merkte, wie viel es sein musste ! Hart und warm klatschte es gegen ihre Gebärmutter.

Auch John zog sein verschmiertes Rohr aus ihren geschändeten Körper.

Jetzt wirst Du noch unsere Schwänze und Arschlöcher sauber lecken, bevor wir verschwinden.

Gierig und geil leckte sie die 3 Schwänze mehr als sauber, bevor sie allen noch die verschwitzten Ärsche sauber leckte.

Du bleibst hier genau so liegen, Du Schlampe und lässt unseren Fruchtbaren Saft schön einwirken. Wir machen zuerst noch ein paar Fotos von Dir.

Mal schauen, wie sie Deiner Tochter gefallen ??

Auch der Gedanke machte sie an. Dazu eventl. Geschwängert zu sein , gab ihr den Rest.

Wäre verdammt geil , Dich und Deine Tochter mal zusammen zu vögeln, freuten sich die 3 ,mit glänzenden Augen und eine fiesen Grinsen im Gesicht.

Als mir Judith , als ich von meiner Geschäftsreise wieder zuhause war, alles erzählte, wurde ich so geil , dass ich während sie mir alles , so ausführlich es ging berichtete, ihr die Fotze dabei wie wild leckte.

Nass war die Sau, dass zeigte mir, dass die Erinnerungen auch Judith wieder heiß machten.

Ich stellte mir vor, dass immer noch die Wichse , von den 3 Fickern , in ihrer Fotze sei und ich diese, voller Genuss aus ihrem Loch saugte und leckte.



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