Kenia, Ich Komme!



Die junge Managerin folgt der Einladung des Hotelbesitzer Ehepaares und genießt den ersten Teil, die Massage.

Als Tanja am nächsten Morgen an der Rezeption die Einladung auf den Tresen legte und zusagte, entging ihr nicht das Lächeln des blutjungen, hochgewachsenen Einheimischen. Ebenso wenig sein kurzer, anerkennender Blick auf ihre Figur, die er in dem weiten Sommerkleid nur erahnen konnte. Sie konnte es sich nicht verkneifen, sich etwas vorzubeugen, damit er ihren weißen BH im Ausschnitt sehen konnte. Verlegen wandte er seinen Blick ab.

„Ist es Ihnen recht, wenn ich sie für 16 Uhr zur Ganzkörpermassage eintrage? Die Frau des Chefs, die die Leiterin der Wellness Abteilung ist, wird Sie dann selbst behandeln.“ Er ließ ihr gar nicht die Möglichkeit, die Wahl der Massageform zu bestimmen, zwinkerte ihr verschwörerisch zu. „Sie werden es genießen, sie ist eine Meisterin ihres Faches!“ Sie irritierte ihn, als sie erwiderte, „Haben Sie ihre Dienste auch schon in Anspruch genommen?“

Eine junge, hoch aufgeschossene, kenianische Schönheit mit kurz geschorenen, schwarzen Haaren begrüßte sie nach Betreten der großzügigen Wellness Abteilung, in der es exotisch nach den Aromen der Massageöle duftete. Tanja schätzte ihr Alter ähnlich dem ihren, Anfang Vierzig. Ihre Körperhaltung war die eines Modells, schlank, die kleinen Wölbungen ihrer Oberweite unter dem gelben T-Shirt mit dem tiefen Ausschnitt standen in keinem Verhältnis zu dem muskulösen Po, der die schwarze Shorts spannte.
Continue reading „Kenia, Ich Komme!“

Tagged : / / / /

Die Lehrerin



Aufmerksam schaute er mich an. Er das war der Psychologe der Bernstein- Klinik in der ich seit drei Monaten regelmäßig eine Therapie aufsuchen mußte. Bisher hatten wir immer nur über allgemeines, mein Seelenleben und meine sexuellen Ansichten gesprochen. Nie über all das was passiert war und schließlich dazu geführt hatte, daß ein Richter diese Therapie für mich angeordnet hatte. Erzähl mir davon sagte der Psychologe. Stockend berichtete ich wie der Anwalt der Angeklagten lang und breit darüber referiert hatte, welch eine veranlagte Frau ich sein müsse, wenn ich so etwas über die ganze Zeit mitgemacht habe. Schließlich hätte ich doch zur Polizei gehen können. Kein Wort von dem Zwang der Umstände, der Tatsache, daß wenn man mal angefangen hatte keine Möglichkeit zur Umkehr mehr sah. Wer A sagt muß auch B sagen. Wie fing es an fragte er mich? Ja wie fing es an……..? Continue reading „Die Lehrerin“

Tagged : / / /

Die geile Bbw aus dem Nachtclub



Normalerweise stehe ich ja eher auf schlanke Frauen – aber in diesem Fall hab ich echt mal eine Ausnahme gemacht. Das war so nicht geplant. Ich hatte es gar nicht darauf angelegt, ein Girl kennenzulernen. Ich fühlte mich eigentlich als Single Mann ganz wohl. Und wenn ich dann doch mal Lust hatte auf Sexkontakte, dann hatte ich auf jeden Fall auch gleich mehr Chancen bei den Weibern als die verheirateten Männer. Denn welche Frau möchte sich schon mit der Position als Geliebte abfinden, die immer in der zweiten Reihe steht?

Nee, also Junggesellen haben bei Frauen noch immer die besten Chancen. Auch wenn weder die Girls, noch die Solo Herren ans Heiraten denken. Man muss ja nicht gleich miteinander vor den Traualtar treten. Es geht einfach darum, dass man ja in der Liebe sowieso ständig damit rechnen muss, dass irgendwann Konkurrenz auftaucht. Bei Singles ist diese Konkurrenz aber wenigstens nicht die ganze Zeit schon da und im Zweifel auch noch automatisch in der stärkeren Position, denn auch die beschissenste Ehe ist eine starke Fessel – sonst würden sich mehr Leute daraus lösen. Und die Ehefrauen – oder auch die Ehemänner, wenn die Frau sich mit einem Seitensprung vergnügt – gewinnen eigentlich immer den Kampf gegen den Geliebten oder die Geliebte. Wie auch immer, an dem Freitagabend, als Markus mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm um die Häuser zu ziehen, hatte ich eigentlich überhaupt keinen Bock auf Kneipe oder so. ich brauchte gerade mal keine Frau, war überhaupt nicht aus auf Sexkontakte – und am Besaufen an sich kann ich sowieso nichts finden. Deshalb wäre ich lieber zu Hause geblieben und hätte mir irgendeinen Film auf DVD angesehen.
Continue reading „Die geile Bbw aus dem Nachtclub“

Tagged : / / / / / /

In dieser Firma geht es sexy zu



Ich eilte schnellen Schrittes in das Foyer unserer Firmenzentrale, meinen Becher mit Kaffee in der einen und den nassen Regenschirm in der anderen Hand. Ich hasse Montage, insbesondere verregnete. Ich liebe meinen Job, aber ich hasse Montage.

Ich nickte der jungen Frau am Schalter zu, während ich ihr meinen Firmenausweis zeigte und auf den Aufzug zuging. Im dritten Stock angekommen öffnete sich die Tür und ich betrat das Stockwerk, in der unsere Firma untergebracht war. Wir waren ein junges Start Up-Unternehmen, von einem pfiffigen Studenten mit einer noch pfiffigeren Idee gegründet und erstellten Apps für Smartphones.

Es ging dabei um kreative Ideen und die Lust an Kunst und Kultur.

Geführt wurde die Firma von Karen, einer Frau von knapp vierzig, die ihren langjährigen Job gekündigt hatte, um endlich mit jungen Menschen ihre verrückten Ideen umzusetzen. Solange das Unternehmen erfolgreich war und Geld abwarf ließ uns der Firmengründer in Ruhe werkeln und zeigte sich nicht.

„Guten Morgen, Rachel“, sagte ich unserer Sekretärin, die an der Rezeption saß. „Morgen Frank“, sagte sie, „vergiss das Meeting um zehn nicht!“ Sie grinste.

„Ja, ja, schon klar“, knurrte ich. Ein einziges Mal hatte ich wegen eines wichtigen Telefonats das Ritual des Montagmeetings verpasst, seitdem zog mich Rachel damit auf.
Continue reading „In dieser Firma geht es sexy zu“

Tagged : / / / / /

Ein Abend voller Entdeckungen 2.



Durch die Veränderungen wurde dann auch Claudia auf Mirijam und mich aufmerksam. Kalkweiß und hart wurde ihr Gesichtsausdruck. Peinliche Ruhe breitete sich aus. Mir war sofort klar, dass ich hier das weitere Geschehen in der Hand behalten musste. Allein von mir würde alles weitere abhängen, das stand fest. Was für Möglichkeiten hatte ich? Natürlich konnte ich mich jetzt noch immer aus der Situation stehlen, Mirijam schnappen und aus der Wohnung stürmen. Doch was dann? Es würde unvermeidlich sein, wieder zurück zu kommen und dann? Zu mindestens eine Aussprache wäre fällig, was da am Ende stand, ungewiss. Einen Streit oder wenigstens eine Ansprache hätte man auch jetzt sofort haben können. Doch auch da, würde es sicher nicht ohne ganz große Peinlichkeiten auskommen. Claudia würde mir Mirijam vorwerfen, ich ihr Jenny und David. Einzig die moralische Dimension war bei ihr um Längen bedeutender, als bei mir. Ich stand also in der angenehmeren, besseren Position. Je nachdem, was ich machte, würde es ausarten oder auch nicht, sie konnte mir nichts. Aber wollte ich das, wollte ich Streit? Als Folge würden wir beide Mirijam verlieren und ich eventuell Claudia. Wie sollte denn jetzt so ein Familienleben aussehen, mit dem Wissen von dem hier. Claudia, David und ich, eventuell Jenny beim Mittag an einem Tisch, das wäre für alle sicher an Peinlichkeit und Scham nicht zu überbieten.
Continue reading „Ein Abend voller Entdeckungen 2.“

Tagged : / / / /