Mein Leben meine Einsamkeit



Sie tat mir leid als sie vor mir lag. Dargeboten auf einer Lederpritsche, die Beine gespreizt und angewinkelt. Sie musste alle ihre Geheimnisse preisgeben für dieses Event zu dem ich mich angemeldet hatte. Sie sah mir direkt in die Augen als ich in sie eindrang, flehentlich, verletzt. Ihr Gesicht versuchte gleichzeitig Geilheit vorzuspielen, ihre Mimik sollte zu verstehen geben: „Ja, fick mich. Ich bin eine geile Schlampe und will nichts mehr als das.“ Die perfekte Illusion, wäre da nicht ihr Blick gewesen, als sie unter mir zuckte. Die Augen lügen niemals, die Augen sagen immer die Wahrheit. Sie tat mir leid.

Es war einer dieser Gangbang Events. Ein Mädchen war die Hauptperson. Männer konnten sich anmelden, um sie zu vögeln bis zum Gehtnichtmehr. Ich fand die Vorstellung aufregend, also ließ ich die Anmeldeprozedur über mich ergehen. Es waren am Ende 20 Männer und 3 Mädchen, es wurde gefilmt. Das war mir egal. Ich habe keine Verwandten, ich habe keine Karriere die darunter leiden könnte. Ich erledige Spezialaufträge, räume Häuser und Wohnungen auf, die kein anderer mehr betreten will. Das ist ein gutes Geschäft, bringt viel Geld ein und lässt mir darüber hinaus viel Freizeit. Wahrscheinlich hatte sie einfach Schmerzen als ich zum zweiten mal an die Reihe kam, meinen Schwanz in ihr zu versenken. Sie hatte ihn noch einmal richtig hart bekommen. Sie blies sehr, sehr gut.
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Eine Familie im Umbruch



Markus war als selbstständiger Handelsvertreter für Baustoffe viel unterwegs und erwartete, wenn er nach Hause kam, eine Frau, die ihm uneingeschränkt für seine triebhafte Sexualität zur Verfügung stand.

Das war auch kein Problem für Elena, denn das passte gut zu ihrem nimmersatten Sexualhunger.

Elena und Markus kannten nur sehr wenige Tabus, wenn es um Sex ging, aber sie versuchten es immer gemeinsam auszuleben bzw. sich das ausdrückliche OK des Partners einzuholen, wenn er mal nicht dabei sein konnte.

Sie waren schon mit einer zweiten Frau, einem zweiten Mann und auch schon mit verschiedenen Paaren durch die Betten geturnt. Dabei kannten sie beide keine Berührungsängste mit gleichgeschlechtlichen Partnern.

Sie besuchten auch ab und zu Swingerclubs und testeten dort auch den ein und anderen Fetisch-Sex. Die Spielzeugkiste in ihrem Schlafzimmer ließ ebenfalls keine Wünsche offen.
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Ficken im Swingerclub



Wie würdet ihr reagieren, wenn euer Ehemann euch eines Tages aus heiterem Himmel erklärt, er würde es gerne mal sehen, wie ihr euch von einem anderen Mann vögeln lasst? Also ich bin zunächst einmal aus allen Wolken gefallen. Gibt es das? Mein eigener Ehemann stiftete mich zum Fremdgehen an! Dabei hatte ich, seit wir zusammengekommen sind, noch nie eine Affäre gehabt. Seitensprung Sex war wirklich nichts, woran ich auch nur im Traum gedacht hätte. Als ich mich von meinem Schock wieder ein bisschen erholt hatte, habe ich ihm in sehr unmissverständlichen Worten erklärt, dass ich das für einen ziemlich geschmacklosen und sogar beleidigenden Vorschlag halte. Er hat nur gegrinst und mir das Versprechen abgenommen, darüber wenigstens noch einmal nachzudenken. Eigentlich hatte ich es vorgehabt, das nicht zu tun, und ihm nur irgendwann später zu sagen, ich hätte noch einmal nachgedacht und an meiner ersten Reaktion hätte sich nichts geändert. Aber wie das Leben so spielt – irgendwie drängte sich mir der Gedanke an ein solches Szenario ganz unverlangt wieder auf. Und auf einmal stellte ich fest, dass es in meinem Bauch ganz komisch prickelte, wenn ich daran dachte. Je länger ich darüber nachdachte, desto mehr gefiel mir diese Situation. Ja, sehr schnell begann ich sogar schon, es mir auszumalen, wie das wäre, wenn ich einen richtig gut aussehenden, muskulösen jungen Mann im Bett hätte, mit dem ich mich ohne Rücksicht auf Verluste vergnügen durfte, weil mein Mann gegen diesen Seitensprung nicht nur nichts einzuwenden hatte, sondern ihn sogar von mir forderte. Es machte mich richtig heiß, daran zu denken. In diesem Zusammenhang muss ich ein bisschen was erklären. Mein Mann ist nicht gerade eine Schönheit; er sieht alles andere als gut aus. Ich liebe ihn trotzdem, und unser Sex ist auch absolut hervorragend. Aber trotzdem wünscht man sich als Frau halt einfach manchmal einfach einen richtig hübschen Mann. Das ist nun mal so. Das ändert an unserer Liebe für einen Mann, der nicht ganz so gut aussieht, ja überhaupt nichts; es ist einfach nur ein verständlicher Wunsch, den auch ich hatte. Und so kam es, dass ich nur eine Woche, nachdem ich meinem Mann meine Empörung über den von ihm vorgeschlagenen Seitensprung um die Ohren geschlagen hatte, ganz kleinlaut bei ihm ankam und ihn fragte, ob wir das vielleicht tatsächlich mal machen konnten. Wieder grinste er, so als ob er es genau gewusst hätte, dass ich zu dieser Entscheidung kommen würde.
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Geile Gummifrust



Schon auf dem Weg zur Arbeit verfluchte ich den Tag. Wie gern ging ich stets zur Arbeit. Die letzten drei Tage waren die reinste Marter. Den ganzen Tag saßen wir uns an unseren Computern gegenüber. Kein Wort hat Paul in dieser Zeit geredet. War ich wirklich zu zickig? Freilich, verstehen konnte ich ihn schon, schließlich war er mir auch nicht einerlei.

Herrliche Spaziergänge hatten wir schon gemeinsam unternommen, Kino, Disco, hunderte Aufmerksamkeiten während der Arbeitszeit! Wir hatten uns oft und gern geküsst. Eine wundervolle Zeit über mehr als vier Wochen. Zuletzt gestattete ich ihm auch zu seinen Küssen Petting. Aber zu mehr war ich einfach nicht bereit. Seine letzten Worte klangen mir noch nach: „Du bist zweiundzwanzig, der erste Mann in deinem Leben bin ich auch nicht…und sperrst dich wie die Zicke am Strick!“
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Das sie Sex haben



Mama wollte nicht, dass ich mit meinen Freundinnen ins Bett ging. Sie sagt, das sei noch zu früh. Dabei war ich doch schon 18.

Gut, sie hatte von einem ‚One-Night-Stand‘ als Mädchen mit 14, und mich und meine Schwester als bleibende Erinnerung behalten, aber mit 18 war ich doch alt genug.

Meine Familie, das sind meine Oma Marissa, meine Mutter Maria und meine Zwillingsschwester Marita und ich, Max. Mein Opa Manfred war leider vor fünf Jahren an einem Herzinfarkt, im Bett, gestorben.

Wir heißen Matow mit Nachnamen, was immer und überall, besonders in der Schule, zu Maseltow wurde.

Opa und Oma hatten ein gutgehendes Geschäft und hatten auch Mama, trotz ihrer beiden Bälger, eine gute Ausbildung zukommen lassen.

Bis zum Tod von Opa wohnten wir drei in einer Wohnung, dann zogen wir zur Oma in das Haus.

Meine Freunde fanden es immer wieder lustig, dass alle MM hießen.
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