Sperma und Orgie



Ich war einst mit meinem Freund auf einer Swinger-Party. Die Gastgeber hatten ein riesiges Ferienhaus auf nette Art hergerichtet. Meine Kollegin hatte mir davon erzählt, weil ich ja so schwanzgeil sei und um dem „Fremdgehen“ vorzubeugen, versprach mir mein Freund, dort so viele Schwänze lutschen zu dürfen wie ich möchte! Ich hatte extra den Club-Besuch auf einen Termin gelegt, wo „Herrenüberschuss“ angesagt war! Dort gab es eine gemütliche „Kuschelecke“, deren Wand mit zwei großen Löchern versehen war. Wir waren allerdings das einzige Pärchen dort, aber auf der anderen Seite der Loch-Wand schien ein beträchtlicher Andrang von erregten Männern zu stehen, die ihre halb steifen Dinger durch die beiden Löcher schoben als sie mich erblickten! Spontan stürzte ich mich auf die große Eichel – kniend vor dem Loch öffnete ich meinen Mund weit und saugte gierig diese Eichel flutschend in meinen Mund. Dabei ergriff ich den Schwanz im Nachbar-Loch und knetete diese Eichel kräftig. Dann wechselte ich zur anderen Eichel, die ich ebenfalls gierig (mit lustvollem Grinsen) in meinen Mund nahm. Jetzt hatte ich die beiden Schwänze – es waren kräftige, fleischige Dinger – in kurzer Zeit steif gelutscht!
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Die Hure der familie



Mein Eltern haben mir zu meinm 18 Geburtstag ein Eigentumswohnung in einr anderen Stadt geschenkt die ich gleich zu meinm Reich mein. Da sie eh kaum in Deutschland sind brauche ich mir über ihre Besuche kein Gedanken machen. Über meinn Unterhalt muss ich mir auch kein Sorgen machen weil ich eigentlich von Beruf Tochter bin.

Das Haus ist Neubau und so gedämmt das man in der Wohnung richtig laut schreien konnte ohne das man es drausen hörte. Da ich wusste, wenn ich mein Abgänge bekomme wurde ich ständig sehr laut dabei.

Ich bin Sina, gerade 18 geworden, strohblonde Haare die über mein Schultern fallen, habe ein sportliche Figur mit straffen dicken Brüsten. Haare trage ich nur an meinm Kopf sonst bin ich blank, was ich in einm Studio per Laser habe machen lasse. Mein Freundin Nora rief mich ige Tage später an und fragte, ob ich schon gezogen bin. Da ich ja sagte, wollte sie gleich mal rum kommen.

Schon seit der Schulzeit waren wir dickste Freundinnen, fast schon Schwestern. Sie hat auch ein sportliche Figur, fast so große aber straffe Brüste wie ich und trägt meist Klamotten die eher an ein billige Nutte als an Mädchen aus besseren Kreisen erinnern. Mir gefiel ihr Aussehen, denn ich wollte auch so sein wie sie vor allem, was sie ständig erzählte mein mich sowas von geil das mein Hand dabei immer zwischen mein Bein rutschte.

Wir haben die gleichen Neigungen, waren exhibitionistische Veranlagt denn auch ich zog mich nicht nur aufreizend an sondern zeigte viel mehr von mir da auch ich ständig ohne BH und Höschen ging. Überhaupt, Unterwäsche wird viel zu Überbewertet, so habe ich davon nichts im Schrank.

eins Tages fragte mich Nora, da sie wusste das ich mich öfter selber fessele und schmerzhafte Dinge an mir mache, ob ich nicht Interesse hätte, das jemand Anderes sowas mit mir mein. Ich sah sie an da sagte sie, „ich kenne da einn Typen, den Gumbala und der hat mit seinn Freunden schon so iges mit mir gemein hat.“ Ich dein Gumbala, das ist doch afrikanischer Name und fragte Nora ob der Schwarzer war. „Das ist ja das schöne daran,“ sagte sie mit einm breiten Grinsen im Gesicht,“ die haben schöne lange Schwänze. Weiße mögen die auch nicht sonderlich was die Sache noch interessanter für uns machen wird denn die gehen nicht zimperlich mit mir um. Darum habe ich gleich an dich gedacht weil du doch gerne Schmerzen haben willst. Die können dann ihren Frust an dir auslassen, dich für alles büßen lassen, was meinst du was das für Spaß wird.“

Da mir das gefickt werden fehlte wenn ich mich selber folterte fragte ich Nora weiter was die denn so alles machen würden. Sie erzählte mir von ein Session mit denen, wo sie von 10 Schwarzen in alle Löcher gebumst wurde, sie deren Sperma schlucken musste. Die haben sie nackt und gefesselt an den Haaren durch die Pissrinne einr Herrentoilette gezogen, sie angepinkelt, ins Gesicht und den Mund gerotzt, ihre Brüste nicht nur geschlagen sondern als Boxball benutzt.

Ich bekam immer leuchtendere Augen und meinte dann das sie mich dahin mit nehmen sollte. Darauf sagte Nora, „Schätzchen, ich habe Gumbala, meinm Massa von dir erzählt und auch er brennt darauf dich kennen zu lernen.“ Ich fragte,“ deinm Massa,“ worauf sie sagte, „das ist das Gleiche wie Herr.“ So nickte ich, da meinte sie das ich mich mal richtig nuttig fertig machen sollte was Klamotten und Schminke betrifft denn das Treffen ist schon heute Abend.

Sie half mir, da Nora schon mehr Erfahrung damit hatte und auch wusste was Gumbala gerne sehen wollte.

Wir mussten durch die ganze Stadt fahren um zu dem Treffpunkt zu gelangen so gingen wir zur U-Bahn Haltestelle und warteten auf den Zug. Schon auf dem Bahnsteig erregten wir mit unserem Aussehen Aufmerksamkeit. Ich hatte Netzshirt an was mein Brüste nicht im Ansatz verdeckte und einn super kurzen Rock, wo ich mich nicht einmal bücken brauchte um meinn Po oder die Scham zu zeigen. Nora hatte ähnliches an, so das man uns fast für Schwestern halten konnten.

Im Zug setzen wir uns so hin das jeder in unser Lustzentrum schauen konnte, was ige Herren auch mein und Freude daran fanden. ein ältere Frau stand auf, kam auf mich zu, stellte sich vor mich und fragte ob wir uns nicht schämen würden, dann bekam ich ein schallende Ohrfeige. Doch ich wurde nicht wütend sonder ermutigte sie, mir noch ige zu geben was sie auch mit Genuss tat. Ihr Mann lächelte mich an, ich warf ihm einn Luftkuss zu und zog mein Schamlippen weit auseinander. Als die ältere Dame das merkte spuckte sie mir ins Gesicht worauf ich zu ihr sagte, „bitte gnädige Frau, spucken sie noch einmal aber diesmal bitte in den Mund,“ und mein den Mund auf. Das tat sie leider nicht sondern ging zurück zu ihrem Mann dem ich abermals einn Luftkuss zuwarf und Finger in mein Döschen steckte.

Es dauerte noch etwas bis wir an unserem Ziel waren so stand ich auf und stellte mich neben einn Sitz in dem älterer Mann saß. Ich mein einn Schritt vorwärts so das ich nun zwischen den Sitzen stand, drehte ihm meinn Po zu und öffnete mein Bein. Dann merkte ich sein grobe Hand an meinn Oberschenkeln die immer höher glitten und mir Stöhnen entlockte. So beugte ich mich leicht vor, da drangen Finger in mein Möse die mich etwas fickten. Da ich die Augen geschlossen hatte merkte ich nicht wie sich ein Frau vor mir aufbaute, mich mit ernster Mine anschaute und dann ihr Knie zwischen mein Bein rammte was mich in die Knie gehen ließ. Ich schaute auf und bedankte mich bei ihr, da sah ich das sie mich anspucken wollte und öffnete weit meinn Mund. Ihre Rotze traf meinn Mund und ich zeigte ihr ihre Spucke die ich dann genüsslich herunter schluckte was ein Ohrfeige nach sich zog.

Ich war schon auf der Fahrt sowas von scharf so versuchte ich weiter Leute zu reizten das sie mir weh taten, doch leider war der Zug fast leer und wir mussten auch aussteigen.

Nora hakte mich unter und sagte, „ du bist aber auch ein rattenscharfe Schlampe,“ dabei lächelte sie mich an. Wir kamen zu der Stelle wo wir Gumbala treffen sollten so hielt mich Nora an und sagte das sie mich nun fesseln wollte. Sie holte Paar Handschellen aus ihrer Tasche und zog mein Arme auf den Rücken dann klickten sie . Das gleiche mein sie bei sich dann auch und wir gingen weiter auf dunkles kleins Häuschen zu. Ich erkannte das es ein öffentliche Toilette war und hörte wie sich Männer davor unterhielten aber in einr Sprache die ich nicht verstand.

ein tiefe Stimme rief, „Nora Schlampe bis du das,“ worauf Nora antwortete, „ja Massa ich bin hier mit der Anderen Schlampe,“ dabei sah sie mich lächelnd an. „Komm als Tier her,“ kam die Antwort worauf Nora gleich auf die Knie ging und zu der Gruppe krabbelte. Ich tat es ihr gleich und folgte Nora dann knieten wir vor einm Hünen von Kerl der auf uns herunter grinste. Er griff Nora mit seinr riesigen Pranke an die Brüste und zog sie hoch, da sah ich das ihre Füße in der Luft schwebten, er gab ihr einn Kuss dann stellte er sie ab. Nora bedankte sich, „danke Massa du mich hochgehoben und Küsst hast.“

Ich dein, wie spricht die denn und lein leise in mich. Dann schubste der Hüne Nora zu den anderen Männern die ihr auch gleich an die Wäsche gingen was ich an ihrem Stöhnen hören konnte. Dann sagte Gumbala das ich zu ihm kommen sollte. So kroch ich auf ihn zu und blieb vor ihm knien. Er griff mir in die Haare und zog mich daran hoch bis ich stand dann streichelte er über mein Kugeln was mich Aufstöhnen ließ. Mein Nippel standen schon steif und weit aus dem Netzshirt so nahm er sie zwischen sein Finger und grinste mich an als sie feste zu drückte. Dabei musste ich den Mund aufreißen und er spuckte mir hinein. Dann fragte er mich,“ du auch so Schlampe werden wie Nutte da,“ dabei zeigte er auf Nora. Ohne zu Zögern antwortete ich, „ Massa bitte mach mich auch zu deinr Schlampe, ja ich will genauso werden wie die Nutte Nora,“ da bekam ich ein Ohrfeige das ich umfiel und alle leinn. „Ich noch nicht d Massa, Schlampe, du erst zeigen was kannst dann ich schauen ob ich auch d Massa,“ sagte er und kam einn Schritt auf mich zu. Er griff an mein steifen Nippel und zog mich daran hoch das ich wieder vor ihm stand. Ich schaute mich um und merkte das Nora und die anderen Männer nicht mehr da waren, hörte aber ihr Quieken aus der Toilette. Gumbala sagte das ich hier warten sollte und ging in das Häuschen.

Es war still, ich hörte nur das Gumbala mit Nora sprach doch nicht was sie sprachen. Nach iger Zeit kam Gumbala wieder heraus und fragte mich nochmal ob ich wirklich aus freien Stücken ein Negerschlampe werden möchte, die alles über sich ergehen zu lassen hatte was er ihr befiehlt. Nachdenken musste ich nicht und antwortet, „ja ich will dein Negerschlampe werden, ihr könnt alles mit mir machen was ihr wollt. Ich mache alles was du mir befiehlst, egal wie abartig es auch ist wenn ich dabei nur extreme Schmerzen haben darf. Du und dein Leute könnt an mir euren Frust auslassen, nein ihr sollt es sogar.“

Er grinste mich an, griff in mein Haare und zog mich in das Häuschen wo Nora an einm Fensterkreuz mit den Armen hing und nichts mehr an hatte. Gumbala warf mich auf die Fliesen das ich vor Nora landete, dann wurde ich ergriffen und auch ausgezogen, nachdem die Handschellen entfernt waren. Sie stellten sich um mich und holten ihre Schwänze heraus was mein Augen leuchten ließen, dann merkte ich die warmen Strahlen auf meinm Körper, sie pissten mich an. Ich öffnete den Mund um so viel als möglich zu trinken dann bekam ich einn dicken Schwanz in den Rachen geschoben der mich sogleich fickte.

Der Schwanz war so tief in meinm Rachen das ich leicht würgen musste aber dann den Dreh raus hatte und ruhig durch die Nase atmete. Mein Hände konnte ich leider nicht zur Hilfe nehmen da sie wieder auf meinm Rücken gefesselt waren. Dann wurde der Schwanz dicker und ergoss sich in meinn Rachen als die Tür auf ging und ältere Schwarze her kamen. Sie sprachen mit Gumbala in ihrer Heimatsprache so das ich kein Wort verstehen konnte. Der nickte und Gumbala gab seinn Leuten einn Wink so das sie das Häuschen verließen und nur noch Nora, ich und die beiden älteren da waren. Ich kniete immer noch mit weit gespreizten Beinn auf den Fliesen als der Erste an mich heran trat. Er blickte zu mir runter und sagte das er von der Polizei hier zu unrecht verhaftete worden war, dabei bekam ich schallende Ohrfeigen.

Nora erging es nicht besser, ich konnte sie zwar nicht sehen aber ich hörte ihre Schreie die in lautes Stöhnen übergingen. Der vor mir holte nun mit seinm Schuh aus und trat mir zwischen die Bein das ich zusammen sackte. An den Haaren zog er mich wieder in die Ausgangsstellung und trat noch ige male zu, nur hielt er mich an den Haaren fest so das ich nicht sacken konnte. Dann zog er fester so das ich aufstehen musste und dirigierte mich zu einm Pissbecken wo er meinn Kopf r drückte. Nun stand er hinter mir und ich merkte sein Eichel an meinn Schamlippen, wie sie sich langsam den Weg bahnte und mein Luströhre ganz ausfüllte. Er rammelte gleich los und betätigte immer wieder die Spülung so das ich das Wasser trinken musste wenn ich nicht ersticken wollte. Mit dem Kopf stieß ich auch gegen die Rückwand des Beckens doch mein Lust schrie ich heraus denn mein Abgänge wollten nicht aufhören.

Kurz konnte ich zu Nora schauen und sah das der Andere ihre Punze mit einr Klobürste fickte dabei ständig mit der anderen Hand auf ihre Möse schlug. Der hinter mir ergoss sich in mir und zog seinn Prengel aus mir heraus dann steckte er ihn mir in den Mund und ich verstand. Als der ger igt war hörte auch der Andere bei Nora auf, ließ die Bürste in ihr stecken und beide verließen das Klo.

Draußen hörten wir alle lachen dann kamen Gumbala und sein Leute wieder zu uns und leinn erneut als sie Nora sahen. einr zog ihr die Bürste aus dem Loch und nahm sie von dem Fensterkreuz. Gumbala kam zu uns und sagte, „ihr habt gutes Schauspiel geboten darum ich jetzt Taxi rufe und ihr nach Hause geht. In Tagen ihr wieder kommen und dann alle euch rammeln werden.“ Er nahm sein Handy und sagte dann zu uns das das Taxi zu dem Platz mit der Reiterstatur kommen wird.

Ich überlegte wo das war als sie uns unsere Sachen in die Taschen schoben und nackt raus warfen. Nora konnte kaum laufen so versuchte ich ihr zu heinn so gut es ging denn unsere Hände waren immer noch auf dem Rücken gefesselt. Wir musste nackt und gefesselt quer durch den Park denn der Platz war auf der anderen Seite. Da es schon sehr spät war hatte ich wenig Angst, obwohl, wenn uns jemand erwischen würde wäre auch nicht schlecht, da der Park wie ausgestorben war. Das Taxi kam und der Fahrer, Schwarzer sah uns aus den Büschen kommen, ging langsam auf uns zu. Er fragte ob wir die Schlampen waren da nickten wir nur. Er zeigte auf ein Bank und ich ging gleich darauf zu, um mich auf den Rücken zu legen und die Bein weit zu spreizten. Ohne Vorwarnung drang sein riesen Schwanz in mich, was mir erst einn spitzen Schrei dann aber lautes Stöhnen entlockte. Als er sich in mich ergoss zog er ihn heraus und Nora leckte seinn Pfahl sauber dann half er uns ins Taxi um uns nach Hause zu bringen.

Nora hatte die Handschellenschlüssel auf den Tisch gelegt und wir öffneten unsere Fesseln dann stellten wir uns zusammen unter die Dusche. Ohne uns an zu ziehen setzten wir uns auf das Sofa und tranken einn Gin. Nora sah mich an und fragte ob es das war was ich mir vorgestellt hatte. Ohne Überlegung antwortete ich ihr, das es etwas zu laff gewesen war, da leinn wir und lagen uns in den Armen. Ich sagte zu Nora, „was ich will ist, von allen missbraucht werden, alle sollen mich überall erniedrigen, ich will die billigste Schlampe oder noch besser das letzte Stück Dreck sein.“ Nora nahm mich in den Arm und meinte das ich ja noch schlimmere Gedanken hatte als sie aber auch sie wollte härtere Sachen erleben.

Ich ging in die Küche, füllte den Wasserkocher auf um ihn an zu stellen dann nahm ich große Tassen aus dem Schrank, hängte in jede einn Teebeutel dann goss ich das kochende Wasser hinein und kam damit zu Nora zurück. Ihre Tasse stellte ich auf den Tisch und mein zwischen mein geöffneten Bein. Ich sah zu Nora die auf die Tasse schaute und drückte sie gegen mein Punze wobei ich laut aufstöhnte und sie fest hielt. Nach iger Zeit nahm ich sie weg und zog mir die kleinn Schamlippen weit auseinander um dann die Tasse erneut gegen mein Loch zu drücken, da kam ich mit solcher mein zum Abgang das ich den Kopf nach hinten warf und laut los brüllte wobei etwas heißes Wasser auf meinn Kitzler schwappte.

Nora nahm mir die Tasse aus der Hand und stellte sie auf den Tisch dann beugte sie sich zu meinr Punze und leckte meinn Lustsaft auf. Als ich wieder bei Sinnen war meinte Nora das sie sowas noch nie gesehen hatte und stellte ihre Tasse nun auch vor ihr Loch. Doch die Hitze mein sie unsicher, da sah ich sie an und drückte ihre Hand mit der Tasse gegen ihre Punze, sie schrie auf und bekam auch einn tollen Abgang. Dann sah sie mich mit großen Augen an und sagte, „das war wunderschön, sowas will ich aber öfter erleben,“ dann küsste sie mich wobei ihre Zunge in meinn Mund drang und sehr lange dort spielte. Als wir uns lösten sagte ich, das die Sache mit der Klobürste auch nicht schlecht war. Nora sprang auf, lief ins Bad und kam mit igen Bürsten zurück die sie auf den Tisch legte. Ich zeigte auf ein Rundbürste die auf einm Lockenstab steckte und sie setzte sie mir an die Muschi. Dann drückte sie bis sie ganz in mir verschwand und mein Schreien in lautes Stöhnen überging. Ich blickte sie an und sagte das sie nun den Stecker stecken sollte was Nora auch tat. Es wurde erst angenehm warm dann immer heißer wobei mein Stöhnen auch zu nahm. Als Nora dann noch anfing mich mit dem Stab zu ficken, war es um mich geschehen und ich schrie mein Lust heraus das ich dein man würde mich auf der Strasse hören.

Nora meinte, das ich ein verdammt verkommen Schlampe war die gerne Schmerzen haben möchte. Ich nickte und bestätigte ihr das ich sowas unter Schmerzen zufügen verstand, dann fragte ich sie ob Gumbala mich auch so foltern würde da meinte sie, das wir ihm das sagen sollten. Nora nahm sich ihr Handy und rief Gumbala an dann stellte sie auf laut. „Massa,“ sagte sie, „Bitte vergib mir das ich dich einach anrufe aber ich muss dir was sagten dafür kannst du das Dreckstück Sina bestrafen denn sie will es auf sich nehmen. Die dreckige Schlampe ist total verdorbenen Stück Dreck die gerne von dir und deinn Leuten so brutal wie nur Möglich gefoltert werden will. Sie hat sich ein Tasse mit kochendem Wasser an ihre Punze gedrückt und sich mit einm Lockenstab der auch heiß wurde gefickt.“ Ich sagte dann, „ja das stimmt Massa und ich möchte das ihr mich wirklich auf das brutalste foltert, nur möchte ich am Leben bleiben. Ihr könnt sonst alles mit mir machen, egal wie ausgefallen eure Wünsche auch sind. Ja ich liebe es, wenn ich abartige Schmerzen zu gefügt bekomme egal wo, ob an meinm Fickloch, meinn nichtsnutzigen Titten oder was euch sonst noch so einällt. Bitte mein aus mir Stück Dreck das man nur extrem foltern kann und behandelt mich auch so.“

Da antwortete er das wir sofort zu dem alten Fabrikgelände kommen sollten und legte auf. Wir küssten und umarmten uns dann holte ich machgummis aus der Küche und reichte Nora . Ich zog sie über mein Bein und klemmte mein kleinn Schamlippen da hinter das mein Fotze nun weit offen stand. So stiegen wir in die U-Bahn und hatten wieder ige Erlebnisse.

Da wir unter unseren Mänteln nackt waren öffnet ich meinn was gleich Unruhe in die Leute brein als sie mein Titten und die offene Punze sahen. Der Zug war diesmal echt gut besucht so kamen gleich Frauen zu mir und spuckten mich an, da kniete ich vor sie nieder und sagte, „bitte mein werten Damen spucken sie mir doch in den Mund und treten sie mich zwischen die Bein aber mit voller Wucht denn ich bin Stück Dreck.“ Zu meinm Erstaunen taten sie das dann auch und rotzten mir so viel Spucke in den Mund das etwas aus ihm heraus lief dann schluckte ich alles und mein mein Bein extrem weit, so traten sie abwechselnd in mein weit geöffnete Fotze. Dann beugte ich mich vor und leckte ihre Schuhe von meinm Lustsaft sauber.

ige Stationen weiter stieg ein junge sehr hübsche Frau zu und setzte sich neben mich obwohl mein Mantel immer noch offen war. Sie sah mich an dann schlug sie mir mit der Faust auf mein Brüste wobei ich laut aufstöhnte und sie ihr noch weiter entgegen hielt. Als sie aufhörte bedankte ich mich und kniete mich vor sie, da zog sie ihren Rock in die Höhe und ich leckte ihre schöne blanke Fotze aus. Dann sagte ich zu ihr, „bitte geben sie mir auch ihre Spucke denn ich bin Stück Dreck die alles mein.“

Sie zog richtig tief alles hoch dann rotzte sie mir in den Mund und gab mir mehrere Ohrfeigen das mein Kopf hin und her schwang wobei etwas von ihrer Spucke heraus lief. Dann schluckte ich sie herunter und leckte das, was herausgelaufen war von ihrer Brust, die schön straff vor ihr standen. Als sie aussteigen wollte steckte sie mir ein Visitenkarte zwischen mein Brüste und verschwand. Kurz danach mussten wir auch aussteigen und ich las die Karte.

Svenja Baumholt Rechtsanwältin und ihre Adresse dann drehte ich sie um und las, morgen zur gleichen Zeit hier im Zug. Ich steckte sie und wir gingen zu dem Fabrikgelände wo uns schon Musik empfing. Nora ging auf die Knie und ich tat es ihr gleich dann legten wir die Mäntel zur Seite und krochen auf Gruppe Männer zu. Dann sah ich das auch schwarze Frauen dabei waren die sehr schön aussahen und große Brüste hatten. Es waren über 20 Männer und etwa 12 Frauen die vor uns standen, nur Gumbala war nicht da.

Frauen kamen uns entgegen und befahlen, die Mäuler auf zu machen. Sie spuckten uns hinein und wir schluckten alles dann zogen sie aus ihren Gürteln Seile hervor und banden sie um unsere Titten sehr stramm. Jetzt zogen sie uns so hinter sich her zu den Männern. Sie umringten uns und wir bekamen von allen erst mal Ohrfeigen das unsere Köpfe hin und her flogen wofür wir uns bedankten. Dann traten die beiden Frauen zu uns und meinten das wir uns nicht bei ihnen bedankt hatten, so griffen sie brutal in unseren Schritt und bohrten ihre Nägel tief ins Fleisch, doch anstatt zu schreien stöhnte wir sehr laut auf. Dann sagten sie, das Gumbala sie beauftragt hatte uns beide zu foltern.

Nora sah mich an und ich lächelte ihr zu dann zogen uns die Frauen an den Seilen hinter sich her zu einm Deckenkran. Sie banden die Seile an den Haken und zogen mich an den Titten in die Höhe so das ich nicht einmal mit den Zehenspitzen den Boden berührte. Als sie die Gummis sahen zogen sie die lang und ließen sie los, das meinn sie so lange bis die rissen. Dann stellten sie Gerüst vor mich und stiegen darauf wobei ihre Röcke sehr hoch rutschten und ich ihre Punzen sehen konnte an denen sie Ringe hatten. Auf dem Gerüst standen Eimer in die sie hineingriffen und ein undefinierbare Masse heraus holten die aber bestialisch stank.

Dann drückten sie mir mit einm Grinsen die Masse ins Gesicht und verschmierten sie, dabei drangen sie auch in meinn Mund . Dann befahlen sie mir den Mund auf zu machen so bekamen ich einn weiteren Haufen in den Mund gedrückt mit der Aufforderung ja alles zu essen. Nora stand neben mir doch bekam sie die gleiche Behandlung dann übergab sie sich, auch ich musste würgen doch konnte es nochmal zurück drängen also schluckte ich die Masse runter und sollte meinn Mund öffnen um zu zeigen das er leer war. Nora bekam erneut einn Haufen in den Mund gedrückt den sie dann auch runter schluckte. Unsere Hände waren noch frei so ließen sie mich wider runter und banden mein Hände hinter dem Rücken soweit zusammen das ich mein Schulterblätter berührte.

Dann legte sie Seile um die Fußgelenke an denen sie mich nun hoch zogen doch das gefiel den Frauen nicht so recht also spreizten sie mein Bein und banden ein Stange dazwischen an der sie mich erneut hochzogen. Dann lösten sie das Seil an meinn Brüsten und breinn Schlauchschellen erst an der Basis an, die sie fest anzogen. Dann wurden die Schellen immer enger bis mein Titten mit je davon versehen waren, nur mein Warze und die Vorhöfe standen weit heraus. Jetzt legten sie ein Schelle um meinn Vorhof und zogen sie fest, dann um mein Warze wo das gleiche geschah. Mein Brüste sahen komisch aus, doch brein mich das auf ein Idee was ich später zu Hause machen könnte.

Frauen traten neben mich mit Baseballschlägern und grinsten mich an dann schlugen sie auf mein Brüste die nach unten wippten um dem nächsten Schlag entgegen zu gegen, dabei schrie ich, als wenn ich abgestochen würde doch merkte ich wie sich mein Lustsaft anfing sich zu sammeln.

Ich weiß nicht wie viele harte Schläge ich so bekommen hatte doch als sie aufhörten sah ich das mein Titten grün und blau waren, doch die Schellen saßen immer noch an ihrem Platz. Die Schläger drückten sie dann in mein Fickloch und den Arsch dann gingen sie zu den Männern und ich sah das sie sich von denen ficken ließen. Mit Nora hatten sie nichts gemein so fragte sie mich, ob ich das besser fand worauf ich stöhnend sagte, das sie ruhig noch härter werden könnten. Als die Frauen befriedigt waren kamen sie wieder zu uns und Nora konnte ihre Klappe nicht halten denn sie sagte zu den Frauen,“ dieses Stück Dreck da hat gesagt das ihr zu schwach seit sie zum Brüllen zu bringen,“ dabei lächelte sie mich an.

Die erste Aktion war, das Frauen mit anderen Schlägern auf die Schlägen in meinn Löchern schlugen um sie noch tiefer in mich zu treiben während andere mein Brüste erneut mit Schlägern traktierten, aber diesmal von vorne gegen mein Warzen. ein Ohnmein erlöste mich kurz, dann fragten sie, ob ich damit genug hatte doch ich sagte, das sie mich noch härte foltern sollten und reizte sie damit, das ich sie als schwach bezeichnete. Nun bekam ich an mein Warzen Bänder, woran sie die in die Länge zogen bis mein Körper hinter her schwang, da bekam ich Seil unterhalb einr Brüste welches meinn Körper zur anderen Seite zog. Dann befestigten sie die Bänder von meinn Nippeln, nun schlugen gleich Frauen mit Schlägern auf mein Kugeln und ein brein ein Handvoll mit dem Dreck und befahl mir das Maul zu öffnen.

Sie drückte mir alles in den Mund und sagte wenn auch nur etwas runter fällt dann sollte ich beide Eimer fressen. Ich ließ absichtlich etwas runter fallen denn ich war so geil das ich noch viel mehr brauchte. Die Frau holte beide Eimer von dem Gerüst und stellte sie neben mich, dann wurde ich runter gelassen doch die Bänder lösten sie nicht von den Nippeln so zog ich noch etwas daran, dann kam der Befehl, nachdem sie beide Eimer vor mir auskippte, alles zu essen und den Boden schön mit der Zunge zu r igen. Ich sagte, „bitte schöne schwarze Herrin, können sie den Dreck etwas weiter weg schieben damit ich mein Nippel noch länger ziehen muss um dahin zu kommen.“

Sie grinste, nahm einn Besen und schob den Haufen sehr weit weg dann stellten sich alle hinter mich und fingen an, diesmal mit Gerten und Peitschen, mich vorwärts zu treiben das ich dein es reißt mir gleich die Warzen ab. Dann Aß ich den Haufen brav auf und leckte den Boden schön sauber. Ich lächelte die Frauen an und bedankte mich für die schöne Folter und das Festmahl worauf alle leinn. Sie befreiten mich dann und stellten mich auf die Füße.

ein Frau zeigte uns wo wir uns waschen konnten, doch die Schläger nahm sie nicht aus mir heraus. Beim Waschen versuchte ich mich auf die Schläger zu setzen um sie noch tiefer in mich zu treiben was mir gleich einn weiteren Abgang bescherte. Als wir wieder zu der Gruppe krabbelten, zogen uns die Frauen an den Haaren hoch bis wir standen dann entfernten sie die Schläger und schickten uns nach Hause.

Ich hatte immer noch die Schellen an meinn Titten und freute mich darüber so warf ich meinn Mantel über und wir gingen zur U-Bahn. Ich sah auf die Uhr dann sagte ich zu Nora das wir noch nicht nach Hause fahren sondern nur bis zum Karlsplatz, weil da die Rechtsanwältin arbeitete. Das Gebäude fanden wir recht schnell und ich sagte dem Empfang das ich gerne die Rechtsanwältin Baumholt sprechen wollte. Die Frau rief irgendwo an und sagte das wir mit dem Aufzug in den vierzehnten Stock fahren sollten wo man uns erwartete. Die Tür öffnete sich und vor uns stand dieses wunderschöne Geschöpf aus der U-Bahn. Sie begrüßte uns und befahl, ihr zu folgen. Ja sie befahl, denn ihr Ton war dem entsprechend. In ihrem Büro zeigte sie auf die Erde neben ihrem Schreibtisch und befahl, das wir unter den Tisch krabbeln sollten. Vorher nahm sie unsere Mäntel und hängte sie an einn Haken an der Tür dann setzte sie sich auf ihren Stuhl und zog ihren Rock bis an die Hüfte hoch. Sie sagte, „ich will kein Hände spüren du Stück Dreck sondern nur dein Zunge und mach es gut sonst werde ich dich hier foltern. Nora wich zur Seite und ich begann mein Werk, schon nach kurzer Zeit stöhnte Svenja auf, so knabberte ich an ihrem Kitzler und brein sie noch mehr auf Touren.

Mit ein mal trat sie mit ihrem spitzen Schuh gegen mein Brust und ich hörte die Tür gehen. Sie unterhielt sich mit einm Kollegen der dann auch bald ging und ich einn erneuten Tritt bekam um weiter zu machen. So ging das ige Zeit denn ständig wollte jemand was von Svenja doch ich war nicht nur feucht sondern lief regelrecht aus was Nora merkte und sich über mein Punze hermein. Endlich schaffte ich es, Svenja einn Höhepunkt bescheren und bekam sogleich einn derben Tritt gegen mein Brüste. Dann stand sie auf, schloß die Tür ab und befahl uns zu ihr zu krabbeln. Jetzt sah sie wie mein Brüste verschlossen waren und grinste, dann befahl sie mir den Kopf weit zur Seite zu nehmen. Svenja holte aus und trat mir mit voller Wuchte unter mein linke Brust so das die fast mein Gesicht traf und lein. Ich fragte sie ob ich reden dürfte da meinte sie nur kurz ja. „Bitte Herrin treten sie mir die nichtsnutzigen Titten und benutzen sie mich, wie es sich für Stück Dreck gehört. Pinkeln sie mir in den Mund oder wenn sie anderes Geschäft müssen dann auch in meinn Mund. Bestrafen sie mich extrem hart dafür das ich sie einach hier besucht habe. Ich bin willenloses Objekt das sie nach ihren Bedürfnissen gebrauchen können.“

Sie kam zu mir, griff brutal mein Brüste und zog mich hoch dann befahl sie, Maul auf und spuckte mir hinein. Dann schloß sie die Tür wieder auf und rief ihre Sekretärin her . Als sie trat ging sie gleich auf die Knie und kroch zu der Anwältin die mich anlächelte. Dann gab sie der Sekretärin den Befehl mein Titten so hart zu treten wie sie nur konnte und ich bot sie ihr da. Mein Brüste flogen umher als sie so getreten wurden und die Anwältin lein. Dann befahl sie der Sekretärin das Büro zu verlassen und kam zu mir. Mit ruhigen Ton sagte sie. das ich mein Adressen aufschreiben, ihr einn Schlüssel zu Wohnung nachmachen sollte und immer für sie bereit zu sein hatte dann gab sie uns die Mäntel und verabschiedete sich.

Wir fuhren mit der Bahn zurück zu mir nach Hause, doch unterwegs hatten wir noch ige Erlebnisse so das wir jedes mal extrem erniedrigt wurde.

Nora war total sprachlos, was ich alles über mich habe ergehen lassen, „das war doch unmenschlich,“ sagte sie darauf sagte ich zu ihr, „liebe Freundin, ich bin kein Mensch mehr sondern nur noch Stück Dreck und so will ich in Zukunft auch von jedem behandelt werden darum werde ich zu den nächsten Treffen auch nackt U-Bahn fahren und von Sitz zu Sitz kriechen um mich von allen erniedrigen zu lassen.“ Sie sah mich an und meinte dann, „wenn du das machst dann will ich das auch und morgen werden wir uns Ringe holen.“ ich sah sie an da meinte Nora, „ na an den Nippeln, den Lippen unten und der Kitzler muss sehr weit hervor stehen.“

Das meinn wir dann auch und konnten ige Zeit nichts unternehmen was unseren Neigungen entsprach. Doch es gab ja noch andere Stellen die wir uns gegenseitig folterten, mal Nora bei mir und den nächsten Tag ich bei ihr. Als die Ringe abgeheilt waren sagte ich zu Nora das wir heute den ganzen Tag U-Bahn fahren werden, aber nur nackt.

Schon bei den Worten wurde ich feucht was Nora nicht anders erging. Wir hatten, als wir die Ringe haben machen lassen, gleich Tattoo oberhalb unserer Brüste machen lassen. Da stand; Dreckshure, bitte benutzen.

Mein Brüste verband ich mit einr kurzen Kette, was Nora auch mein. So gingen wir zum U-Bahnhof der nicht weit entfernt war und wartete auf die Bahn. Es war Feierabendverkehr, somit waren viele Menschen unterwegs und die uns so sahen, deinn an einn Werbegag. Dann stiegen wir in die Bahn und ich fasste jedem Mann lächelnd sanft an die Stelle wo ich seinn Schwanz vermutete. Als der Zug anfuhr merkte ich schon mehrere Hände an meinm Körper was Nora nicht anders erging. Ich kniete mich auf den Boden und bekam Tritte in den Po oder gegen mein Kugeln. Auch öffnete ich den Mund und ließ mir hinein spucken. Ich leckte Schuhe, Sohlen oder den Boden mit der Zunge sauber. So krabbelte ich vom ersten Wagen bis zum Letzten und mein alles was von mir verlangt wurde. Ganz hinten saß ein Gruppe von Mädchen die laut los leinn als ich auf sie zu krabbelte. Sie befahlen mir Männchen zu machen und traten unter mein dicken Titten so das sie hin und her flogen dann legten sie ihre Schuhe darauf und ich leckte ihre Sohlen sauber. Zum Dank bekam ich von allen noch die Rotze in den Mund und weitere Tritte diesmal zwischen mein Bein. ein befahl mir dann, mich mit dem Rücken auf den Sitz zu legen, dann zogen alle ihre Röcke hoch, dann setzte sich ein auf meinn Mund und die anderen auf meinn Körper. So wechselten sie ständig die Plätze wenn die auf meinm Mund einn Abgang hatte.

Nora erging es nicht anders denn auch sie wurde total erniedrigt und abartig behandelt. Wir trafen uns an der Endhaltestelle wieder und unsere Körper hatten blaue und rote Flecken. Doch ich wollte mehr, viel mehr so überredete ich Nora mit mir auf das Herrenklo zu gehen. Als wir traten waren da Männer die am Pissen waren und ich riss dem ersten gleich den Schwanz aus der Hand und ließ mich in den Mund pissen. Nora tat das bei dem anderen so tranken wir alles und leckte die dann noch sauber. Doch zu unserem Erstaunen verließen sie das Klo so mussten wir warten. Ich sah die Spritzer an der Pissbecken und sagte zu Nora, „komm wir lecken hier alles sauber bis die nächsten Männer r kommen.“ Sie lächelte und wir begannen von beiden Seiten die Wände und Pissbecken mit der Zunge zu r igen bis wir uns in der Mitte trafen da ging die Tür auf und Kerle kamen her . Es waren Türken und wir krabbelten auf sie zu und sagten, „wenn ihr pissen müsst dann bitte in unseren Mund,“ worauf wir sie öffneten.

Sie holten ihre Schwänze heraus,pissten uns nach einander in den Mund, dann säuberten wir sie noch aber dann gingen sie schon wieder. Ich sagte zu Nora, „so wird das nichts, wir müssen uns was anderes suchen wo wir auch gefoltert werden,“ da fiel mir ein Stelle die garnicht weit weg war. Ich hakte mich bei Nora und ging mit ihr in ein Gegend die normale Bürger weder am Tage geschweige in der nein betreten würden. Überall lag Müll auf den Straßen, die Leute sahen total runtergekommen aus. Ich stellte mich mitten auf die Straße und rief so laut ich konnte, „ wer will Stück Dreck wie mich foltern und erniedrigen. Bin zu allem Bereit, mache alles ohne Tabu, trinke und fresse alles was man uns gibt, lasse mich in alle löcher abartig ficken.“ Kaum war ich fertig als wir von vielen Typen umringt waren die uns begrabschten. einr löste sich und meinte, „wirklich alles mein ihr Schlampen?“ Ich nickte und sagte, „alles ohne Tabu, nur am Leben wollen wir bleiben, sonst könnt ihr mit uns alles machen was immer ihr wollt egal wie abartig es auch ist. Ihr seit doch bestimmt mit Frust und Ärger beladen, als tut euch keinn Zwang an und bestraft uns brutal und sehr hart für alles was euch bedrückt. mein uns dafür verantwortlich, das die nein dem Tag folgt und bestraft uns sehr hart dafür, erniedrigt uns und wenn wir mit unserer Zunge die ganze Straße r igen sollen, wir machen es.“ Er sah uns an dann grinste er und meinte das wir das beweisen und da vorne den Weg mit der Zunge säubern sollten. Ich sah zu den Weg auf dem viele Hunde ihr Geschäft gemein hatten und nickte Nora zu dann krabbelten wir da hin und fingen an alles sauber zu lecken und die Haufen zu essen. Hinter uns grölten die Leute los als sie das sahen. Nach Stunden war der Weg blitzblank so knieten wir uns wieder hin und fragten, was unsere nächste Aufgabe wäre. ein Frau rief aus einm Fenster das ihr Klo verstopft wäre und wir hoch kommen sollten um das zu beheben.

Wir krabbelten in das Haus zu der Frau die uns an den Haaren gleich zum Klo dirigierte und meinn Kopf in die Schüssel steckte. Ich trank das Wasser und holte die Klumpen Kot um sie zu essen bis nur noch etwas Wasser in der Schüssel war dann mein Nora den Rest und leckte das Klo sauber. Die Frau rotze uns dann noch in den Mund und warf uns unter Tritten aus der Wohnung. Auf der Straße warteten wir auf unsere Nächste Aufgabe die nicht lange auf sich warten ließ. Typen griffen in unsere Haare und schleiften uns auf den Titten liegend die Straße hoch. Als sie uns los ließen sagte ich, „ich bitte euch uns stramm Fesseln, dann machen wir noch viel mehr. Dann könnt ihr uns auch in den Mund scheißen oder und den Hunden vorwerfen aber auch in alle Löcher stoßen womit ihr wollt.“ Unsere arme wurden nun nach hinten gerissen und stramm gefesselt dann bekamen wir von igen Schläge gegen unsere Brüste das sie hin und her schwangen. Mitten auf der Straße bekamen wir dann immer gleich Schwänze in unsere Löcher und wurden abgefüllt. Ich sah ein Laterne mit einm Steg in etwa Meter Höhe und meinte das sie uns daran an den Brüsten aufhängen sollten.

Wie aus dem Nichts bekamen wir unsere Titten sehr stramm abgebunden und sie zogen uns daran zu der Laterne. Warfen die Seile über die Stege und zogen uns an den Brüsten in die Höhe bis wir mich mehr die Straße berührten. Dann fickten sie uns weiter während ige Frauen auf unsere Titten mit Latten und Gürtel schlugen. Nachdem wir noch von Hunden beglückt wurden befreiten sie uns wieder und fragten wann wir wieder kommen würden. Ich fragte ob jemand Handy hatte und einr reichte mir s. So tippte ich mein Telefonnummer und schrieb dazu als Name, Dreckshure. Dann sagte ich, „wenn ihr uns anruft, kommen wir sofort her und dann seit bitte noch viel brutaler und extremer zu uns. Behandelt uns wirklich wie Dreck und foltert uns das wir nur noch am Brüllen sind. Entlockt uns das letzte, denn wir machen wirklich alles, das habe ihr ja gesehen. Ihr könnt noch mehr Leute herbei rufen, wir werden alles machen was uns aufgetragen wird wenn es nur extrem abartig genug ist.“

Zu Hause stellten wir uns unter die Dusche und küssten uns ausgiebig. Auf dem Sofa überlegten wir uns was wir noch so unternehmen könnten. Nora meinte, das Gumbala vielleicht Asylantenheim kennen würde wo er uns als Nutten zum Anschaffen schicken könnte. Auch könnten wir da als Putzfrauen alles mit unseren Zungen r igen während wir ausgepeitscht werden. Ich reichte Nora das Telefon und sie rief gleich ihren Massa an. Sie legte das Telefon mit Lautsprecher auf den Tisch da ertönte Gumbalas Stimme, „ was wollt ihr Dreckstücke.“ Ich antwortete, „Massa hier das Dreckstück Sina, ich möchte dich bitten uns in einm Asylantenheim für dich an schaffen gehen zu dürfen. Wir können auch als Putzfrauen gefesselt alles mit unseren Zungen dort r igen während wir ausgepeitscht werden. Dein Leute die uns damals gefoltert haben hatten zwar gute einälle doch wir brauchen viel mehr Schmerzen und totale Erniedrigung bis hin zur Selbstaufgabe. Benutze uns, lass uns von allen benutzen, lass uns Scheiße fressen Pisse trinken, mach aus uns Gegenstände die man nur benutzt auf denen man sich die Füße abtritt.“ Dann nannte er uns ein Adresse und meinte das wir da morgen um genau 8 Uhr zu sein hatten. Jede Minute zu spät würde 10 Schläge ausmachen, ich bedankte mich und legte auf.

Wir kamen zwar pünktlich an der Adresse an aber blieben noch 10 Minuten im Auto sitzen denn es sollte hart für uns werden. Dann gingen wir auf das Gebäude zu was schon von drausen recht runtergekommen aussah. Wir hatten nur einn Mantel an sonst waren wir nackt und zogen den Mantel an der Tür gleich aus. Als der Erste uns sah waren es schon 20 Minuten, also waren wir 20 Minuten zu spät. Dann kamen alle aus ihren Zimmern und führten uns in ein Küche. Ich fragte ob jemand unsere Sprache spricht da meldeten sich ige. So sagte ich, „wir sind hier um euch als Nutten zu dienen also könnt ihr uns alle nehmen doch das ist nicht das zige denn wir wollen gefesselt werden und hier als Putzfrauen alles mit unseren Zungen sauber machen dabei sollt ihr uns unter Schlägen zu Höchstleistungen antreiben. Da wir uns um 20 Minuten verspätet haben sollt ihr und 200 Schläge geben, wohin oder womit das ist euch überlassen. Wir haben kein Tabus, sind dafür da als Dreck behandelt und in den Dreck getreten zu werden. mein eurem Ärger an uns Luft egal worüber ihr euch auch Ärgert, lasst den ganze Frust an uns aus.“

Als ich fertig war wurden unser Hände nach hinten gerissen und stramm gefesselt dann wurden wir auf die Knie gedrückte und an den Haaren in Klo geführt welches schon bessere Tage gesehen hatte. Überall waren Urinspritzer und Kot klebte an den Wänden sowie auf dem Boden dann kam der Befehl alles sauber zu machen. Nora und ich fingen an mit unseren Zungen alles ab zu lecken als uns die ersten Hiebe trafen. Hinter uns meinte einr das wir uns beeilen sollten denn es warten noch weitere Klos darauf ger igte zu werden. Unsere Hintern glühten bereits als ich an meinr Möse etwas hartes spitzes spürte. Ich drückte mich leicht dagegen und merkte das ich ein Klobürste hinein gedrückt bekam.

So r igten wir Klo nach dem anderen und jedes mal bekamen wir ein Klobürste in die unteren Löcher geschoben. Auf dem letzten Klo saß ein Frau die sich gleich erhob und uns ihren Arsch präsentierte. Ich leckte ihr den Scheißerest aus dem Poloch und r igte sie mit der Zunge dann meinn wir auch das Klo sauber. Als wir fertig waren griffen Hände mein Brüste und steckten ihre Finger durch die Ringe dann zogen sie uns zu einr Hütte neben dem Gebäude. Hier wurden wir dann von allen gefickt und auch die Frauen ließen sich von uns zum Höhepunkt lecken. Wir waren total zu gesaut doch sie zogen uns wieder an den Tittenringen heraus und stellten uns jede mit dem Rücken an einn Pfosten. Dann banden sie unsere Arme hinter den Pfosten und unsere Bein zogen sie aus einander um sie hinter dem Pfosten fest zu binden.

Nun bekamen wir noch Stück Brett hinter den Rücken so das unsere Brüste weiter hervor standen. Dann sagte einr das nun die Verspätung bestraft wird und zog seinn Gürtel aus der Hose. Alle taten es ihm nach und dann schlugen sie auf unsere Körper bis wir überall Striemen hatten. Nach dem wir die 200 Schläge bekommen hatten trat ein Frau zu uns die ein Kanne in der Hand hatte aus der es dampfte. Sie grinste mich an und kippte langsam die Kanne über mein Brüste wobei ich aufschrie. Das kochende Wasser rann über meinn Körper und erreichte mein klein Knospe sowie mein Fotze. Das gleicht mein ein andere Frau bei Nora die auch los brüllte doch bekamen wir dabei viele Höhepunkte so das der Lustsaft an unseren Beinn runter floss. Es war schon Abend als sie uns losbanden und wir unsere Mäntel über warfen. Dann knieten wir uns vor die Asylanten und dankten ihnen für die wunderbare Bewirtung dann gingen wir zum Auto und fuhren nach Hause.

Nora meinte das wir doch wirklich abartig waren und sogar noch um Strafen betteln. Ich lächelte sie an und meinte das wir noch viel mehr machen können. Zu Hause mein ich meinn Laptop an und suchte unter Bauernhof nach einm Hof wo wir vielleicht etwas erleben könnten. Ich fand die in Frage kommen würden und rief bei dem Ersten an. „Ja mein Name ist Drecksnutte Sina, ich wollte sie fragen ob es bei ihnen die Möglichkeit gibt das man uns, die Dreckhure Nora und mich extrem erniedrigen und in den Dreck werfen kann.“ Kurze Pause am anderen Ende dann sagte ein Frauenstimme das wir vorbei kommen sollten. Das mein ich bei den anderen beiden dann auch und alle luden uns .

Wir fuhren zu dem ersten Hof und stellten das Auto neben das Haus als schon ein Frau erschien und uns ins Haus bat. Im Haus fragte sie wie wir das gemeint hatten am Telefon. Ich kniete mich vor sie, nahm mein Hände auf den Rücken und sagte, „liebe Bäuerin, wir sind beide die letzten Dreckstücke und brauchen es brutal und abartig behandelt zu werden. Wir haben kein Tabus außer am Leben wollen wir bleiben ansonsten können sie alles mit uns machen was immer sie wollen. Je härter und brutaler es ist um so besser.“ Nora kniete neben mir und nickte nur dann sagte die Bäuerin das wir uns aus ziehen sollten.

Als wir nackt vor ihr standen meinte sie, „ihr habe so schöne Körper,“ dann hob sie unsere Brüste und meinte weiter, „auch eure Euter sind noch schön straff,“ dann ließ sie die fallen. Sie setzte sich vor uns und fragte wie wir uns das nun vorstellen würden da sagte ich, „liebe Bäuerin, wir möchten extrem stramm gefesselt werden dann können sie uns Aufträge erteilen die wir erledigen müssen auch wenn es ohne Hände unmöglich ist. Wir haben Ringe an denen sie was befestigen können um es zu ziehen oder zu heben. Benutzen sie uns wie sie ihr Vieh niemals benutzen würden, schlagen sie uns wenn ihnen danach ist. Machen sie mit uns was sie wollen wir machen alles ohne Ausnahme mit. Nur bitte seien sie sehr streng mit uns und kennen sie kein Gnade auch wenn wir um Gnade bitten. Bestrafen sie uns wenn wir um Gnade bitten noch extremer und abartiger. Lassen sie uns im Misthaufen schlafen, lassen sie uns Scheiße fressen und Pisse trinken nur bitte kein Gnade.“

Da stand sie auf und sagte das sie allein den Hof bearbeitet und unsere Hilfe gerne in Anspruch nehmen würde. Dann prüfte sie die Ringe indem sie kräftig daran zog und war zu Frieden denn die hielten echt was aus auch wenn sie die Teile an denen sie waren lang zogen. Sie befahl uns ihr zu folgen und ging in den Stall, hier sollten wir ihr beweisen das wir zu allem bereit waren. Sie zeigte auf ein Kuh der ich das Arschloch lecken sollte ohne die Hände zu benutzen. Ich krabbelte zu der Kuh, steckte mein Zunge ins Poloch da fing sie an zu scheißen und ich nahm so viel wie ich konnte mit dem Mund auf und schluckte es. Das schien der Bäuerin zu gefallen denn sie lächelte mich an dann befahl sie Nora mein Gesicht ab zu lecken. Auch mit dem Ergebnis war sie zu Frieden so führte sie uns in ein Scheune. Erst fesselte sie Nora die Hände auf dem Rücken und zog sie so hoch das sie fast ihre Schulten berühren konnte.

Das Gleiche mein sie mit meinn Händen dann zog sie durch jeden Ring weiteres Seil und führte uns wieder nach drausen. Ich musste mich hinknien und Nora ihr folgen. Sie stellte Nora vor über einn dicken Baumstamm und schlang die Seile an ihren Schamlippenringen darum wobei Nora in die Hocke gehen sollte. Dann nahm sie ein Peitsche und befahl ihr aufrecht hin zu stellen wobei sie das mit Peitschenhieben unterstrich. Nora strengte sich an und schrie dabei bis sich dann der Stamm bewegte und sie ihn anheben konnte. Ihre Schamlippen waren nun sehr lang dann sollte sie mit dem Stamm über den Hof laufen. Sie setzte sich in Bewegung und zog den Stamm an ihren Schamlippen hinter sich her wobei sie ständig Hiebe bekam. Das mein die Bäuerin fast Stunden dann war ich dran. Auch ich musste den Stamm mit meinn Schamlippen über den Hof ziehen und dabei laufen. Danach hatten wir dicke Striemen auf dem Rücken und teilweise auch an den Brüsten. Jetzt sollten wir uns jede an Ende des Stammes stellen und sie schlang nun die Tittenseile um den Stamm dabei sollten wir so tief runter gehen wie es nur ging. Als sie fertig war befahl sie den Stamm an zu heben was sie mit Schlägen auf unsere lang gezogenen Brüste unterstrich bis wir aufrecht standen und der Stamm in der Luft schwebte. Dann sollten wir Kniebeugen machen wobei der Stamm immer an unseren Punzen schrammte und uns so schöne Abgänge bescherte.

Die Frau behandelte uns Tage mit allem Möglichen oder besser allem Unmöglichen so das wir alle Teile in denen Ringe waren schön folterten. Am vierzehnten Tag befreite sie uns von den Fesseln und sagte das wir jeder Zeit wiederkommen dürften dabei lächelte sie uns an und ich fragte sie ob wir ihr zum Abschied wenigstens einn Abgang schenken durften. Sie hob ihren Rock hoch und wir leckten sie gemeinsam zum Höhepunkt dann schlug sie uns gegen die Titten und sagte, „nun verschwindet aber.“

Auf den anderen Höfen wurden wir auch herrlich an unseren Ringen gefoltert und sogar abgefickt. Also nahmen wir die Bauernhöfe in unsere Touren mit auf.

eins Tages schellte es an der Wohnung und ich mein nackt wie immer die Tür auf. Vor mir stand die schöne Anwältin, ganz in Leder gekleidet und ihre Sekretärin kniete nackt neben ihr. Sie hielt sie an einm Halsband und ging an mir vorbei in die Wohnung. Nora und ich gingen gleich auf die Knie und krabbelten zu ihr. Sie sagte, „das hier ist mein Sklavin,“ dabei zeigte sie auf die Sekretärin. „ Nur ist sie nicht so abartig wie ihr doch ich möchte das ihr sie dazu anlernt. Dafür werde ich euch auf jede Brust 200 und auf eure Punze 50 Schläge geben als Bezahlung.“ Ich richtete mich etwas auf und fragte ob ich sprechen dürfte.

Sie grinste und sagte, „sprich Dreckshure.“ „Wenn sie uns schon schlagen möchten dann bitte binden sie uns vorher die Brüste sehr stramm ab und geben sie uns statt der 200 500 Schläge auf jede unwürdige Brust. Sie können unsere Schamlippen weit auseinander ziehen, sie festbinden und dann wenigstens 200 Schläge darauf geben wobei bitte so viele Schläge wie möglich den Kitzler treffen sollte.“ Sie befahl uns auf den Rücken zu legen und ihrer Sklavin uns zu fesseln. Dann bekamen wir die vorgeschlagenen Schläge wobei wir laut schrien und auch brüllten doch enorm oft kamen das uns der Saft an den Beinn runter lief. Das sollte die Sklavin dann auflecken und bekam dabei Schläge auf den Rücken. Als wir wieder frei waren gab ich Svenja den Nachschlüssel und sie verließ ohne ihre Sklavin die Wohnung. Wir setzten uns auf das Sofa und sie sagte das sie Claudia hieß. Dann zog sie einn Plug aus ihren Poloch und öffnete ihn und reichte uns einn Zettel. Ich las was ihre Herrin da geschrieben hatte und bekam große Augen. Dann reichte ich den Zettel zu Nora die dann laut vorlas;

Ich will das ihr mein Sklavin so extrem abrichtet wir ihr es seit. Sie soll alles mit der Zunge r igen, Pisse trinken und Scheiße fressen. mein aus ihr Tier oder besser noch unter den Tier. Sie soll wenn ich sie in einm Monat wieder abhole alles aushalten und machen wie ihr es zur Zeit tut. Nehmt sie mit zu Sessionen und kennt kein Gnade mit ihr. Sie hat in ihrer Möse Geld um sie auch so zu Beringen wie ihr es habt nur darf sie dabei nicht betäubt werden sondern hat die Schmerzen über sich ergehen zu lassen. Ich will nach dem Monat ein Extreme Sklavensau zurück haben.

Ich sah Claudia an doch die lächelte und meinte das sie voll dahinter stehen würde. Wir fingen mit der ersten Lektion an und ich stellte den Wasserkocher an. Stellte große Tassen auf den Wohnzimmertisch und hing Teebeutel hinein dann holte ich das kochende Wasser und sagte zu Claudia, „wenn ich das Wasser gegossen habe wirst du die Tasse zwischen dein Bein drücken und ige Zeit dort lassen. Dann wirst du dein Schamlippen weit zur Seite ziehen und die Tasse in dein offene Punze drücken. Das gleiche werde Nora und ich auch machen.“ Sie nickte und ich goss die Tassen voll dann setzte ich mich neben sie und wir nahmen alle die Tassen und drückten sie gegen uns. Wir schrien im Chor dann setzten wir sie ab und zogen unsere Schamlippen weit auseinander dann wieder die Tassen dagegen. Mit riesigen Orgasmen kamen wir fast gleichzeitig und stellten die Tassen auf den Tisch. Claudia meinte das war wunderschönes Gefühl und wir küssten sie.

Claudia hatte etwas weniger Brust als wir doch waren auch sie noch recht straff. Ihre kleinn Schamlippen ragten weit aus den großen hervor auch hatte sie einn ausgeprägten Kitzler der sich nicht ganz zurück zog. Wir hatten ja ige Stellen an denen wir Sessionen machen konnte so wurde aus der fast harmlosen Sklavin ein rattige Drecksau die alles mit sich machen ließ was man von ihr verlangte. Kein von uns kam zu kurz so hatten wir den Auftrag erfüllt und nach einm Monat holte Svenja ihre total veränderte Sklavin wieder ab und legte den Schlüssel zu meinr Wohnung auf die Anrichte auf dem Flur mit einm Briefumschlag. Ich erhob mich erst als ich das Schloss der Wohnungstür hörte und holte den Umschlag ins Wohnzimmer. Da war Scheck über 20000 € drin und ein Danksagung von Svenja. Ich fragte Nora ob wir unseren Eltern nicht reinn W über uns schütten sollten bevor wir ganz den Verstand verlieren würden worauf sie ja sagte.

Auch auf die Gefahr hin kein Unterstützung mehr zu bekommen schrieb ich ein E-Mail an mein Eltern wo ich mein Neigungen bis ins Detail sc derte und wartete auf Antwort. Nora mein das auch und wir warteten wie unsere Eltern wohl reagieren würden. Nach Stunden hatte ich Post und öffnete die Mail. Dann wunderte ich mich denn die ersten Worte waren, „ liebe Tochter wir werden dich auch weiterhin unterstützen, raten dir aber dich regelmäßig von einm Arzt untersuchen zu lassen damit wir noch viel von dir haben.“ Ich war Baff, sowas hatte ich echt nicht erwartet dann kam für Nora Post und sie las, „Nora du bist unser zigen darum mach dir kein Gedanken wir werden dich auch weiter unterstützen. Dein Neigungen gehen nur dich etwas an und haben uns nicht zu interessieren doch geben wir dir den Rat, gehe regelmäßig zum Arzt damit wir auch in Zukunft was von dir hören.“ Das überraschte uns jetzt aber das wir kein Worte fanden da kam ein weitere Post für mich. Mein Mutter schrieb das sie nicht viel anders war, was die Neigungen betrifft als ich und wir vielleicht mal was zusammen machen könnten. Da sie in Tagen wieder im Lande war, würde sie sich freuen wenn wir sie zu einr unserer Session mitnehmen würden.

Mein Mutter sah trotz ihres Alters noch sehr hübsch aus und stand in ihren Proportionen meinn in nichts nach. Ich wusste nicht was ich sagen sollte aber Nora suchte gleich ein passende Session heraus und zwar mit Gumbala dann würde Mutti gleich Negerschwänze kennen und schätzen lernen. Gumbala hatte uns für solche Fälle ein Mailadresse gegeben zu der ich ein Mail schickte in der ich alles beschrieb. Es kam gleich ein Antwort zurück in der er beschrieb wir wir zu dem Treffen kommen sollten.

Als mein Mutter an der Wohnung schellte öffnete ich ihr wie immer nackt und sie sah mich von oben bis unten an dann ging sie nach dem Gruß in die Wohnung. Nora und ich setzten uns neben sie und sie fing an zu erzählen was sie und Vati sehr oft meinn. Dann leinn wir und umarmten uns dann fingen wir an Mutti aus zu ziehen. Ihr Körper war übersät von frischen Striemen und die Brüste hatte sie stramm abgebunden. Dann stand ich auf um unser Ritual durch zu führen und holte große Tassen. Mutter fand das auch schön und wollte das später mit ihrem Mann zeigen. Dann sagte sie zu mir, „wenn du möchtest Sina würde es mich riesig freuen wenn du dich auch von Vati bespringen lässt.“ Ich fiel ihr um den Hals und sagte, „ja ja ja gerne sogar aber nur wenn du gefesselt zu schaust.“ Sie nickte und freute sich mit mir dann sagte sie, „ich darf dann aber den Samen von Vati aus dir heraus lecken.“ Es schellt abermals an der Wohnung und ich ging nackt zur Tür.

Noras Eltern standen davor und begrüßten mich mit einm Kuss dann gingen sie in die Wohnung und sahen das alle nackt waren sogar mein Mutter. Da wollte Noras Mutter nicht nachstehen und zog sich gleich aus. Die erzählten dann auch was sie so alles meinn, da merkte ich das wir mit unseren Neigungen garnicht weit auseinander waren, nur Nora und ich waren mittlerweile etwas schlimmer geworden. Mit Noras Mutter meinn wir dann auch das Ritual wobei sie einn mächtigen Abgang bekam und fast Ohnmächtig wurde. Wir unterhielten uns, leinn miteinander bis Noras Eltern uns verließen.

Als der Tag unseres Treffens mit Gumbala da war meinn wir uns untenrum blank, warfen nur einn Mantel über und fuhren mit der U-Bahn hin. Diesmal bekam ich in der Bahn ige Faustficks vorne und hinten da fielen meinr Mutter fast die Augen aus dem Kopf. Um zu Gumbala zu kommen mussten wir noch etwas durch den Park gehen. Als wir ihn sahen legten wir unsere Mäntel ab, verschlossen die Handschellen hinter unseren Rücken und krabbelten zu Gumbala. Als er uns sah grinste er und sein Leute umringten uns. Er sagte, „ich jetzt Massa von euch einn sein.“

Ich freute mich das er nicht nur mich sonder auch Mutti akzeptiert hatte. Dann zogen sie uns an den Haaren in altes Haus was vorher wohl ein Schule war denn wir landeten in der Toilette. Er befahl uns den ganzen Boden mit der Zunge zu r igen so fingen Nora und ich gleich damit an. Mutter hatte erst noch Bedenken doch als sie uns sah, mein auch sie mit und merkte das sie dabei feucht wurde. Diesmal waren 20 Leute von Gumbala da die uns nach getaner Arbeit in alle Löcher fickten bis wir fast bewusstlos wurden doch mich zogen sie an den Haaren in die Pissrinne und wuschen mich mit ihren gelben Saft den ich auch trank dann bekam ich von vorne und hinten zur gleichen Zeit einn Faustfick das mir die Sinne schwanden.

Als ich erwein sah ich wie sich Neger über Mutti hermeinn und sie dabei ganz schön quiekte. Gumbala stellte mir hart seinn Schuh auf die Brüste und befahl die Sohle zu lecken. einr seinr Leute stellte mir seinn Schuh auf die Fotze und drückte immer wieder dagegen. Dann zog er mich an meinn Warzenringen hoch und ich wurde gleich von einn genommen wobei sie mit ihren riesen Schwänzen so tief wie nur möglich drangen dabei kneteten sie richtig brutal mein Brüste so das ich schreien musste. Mutter sah wie brutal alle mit mir umgingen und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Vor allem als sie hörte wie ich alle anspornte mich noch brutaler zu foltern. Mein Brüste fühlten sich nach dem Dopp ick wie Brei an doch sie waren immer noch schön straff. Gumbala fragte mich ob es nun reichen würde doch ich sagte, „wenn du noch mehr Leute hast, ruf sie an und fickt mich bis mein letzter Funken Hirn aus mir geblasen wird.“

Das hätte ich lieber nicht sagen sollen denn er nahm sein Handy und kurz darauf waren aus den 20 über 50 Leute geworden. Gumbala sagte zu ihnen das nur ich alle aufnehmen sollte und die beiden anderen zuschauen mussten. Ich fiel von einr Ohnmein in die nächste da mein Orgasmen nicht abreißen wollten. Schon bei der leisesten Berührung kam ich, mein Möse war sowas von wund und mein Arschloch total ausgeleiert dann sagte ich leise, „ bitte Massa kein mehr ich bin fertig, du hast mich geschafft.“ Gumbala sagte zu igen was in seinr Sprache und ich wurde gleich noch einmal von seinr Leute extrem durchgefickt. Mehr Tod als lebendig kam ich zu Hause an und wurde auf das Sofa gelegt. Ich sah Nora und Mutti an und lächelte dann sagte ich, „das war bis jetzt das schönste mal und das will ich noch viele Male erleben,“ dann schlief ich .

Unsere nächste Session konnte Mutti nicht mitmachen da sie wieder weg musste und Nora hatte auch kein Zeit als mein ich sie allein. Mein Brüste band ich mir stramm ab dann hängte ich mir an jede Schamlippe ein Gewicht was sie schön in die Länge zogen, an meinn Kitzler befestigte ich ein kurze Lein dann legte ich mir Handschellen an einn Arm an und warf mir einn Mantel über. So ging ich zur U-Bahn und stieg in den nächsten Zug wo ich meinn Mantel abwarf und die Handschellen auch an der freien Hand schloß. Dann rief ich das alle mit mir machen konnten was sie wollten und kniete mich hin. Sofort waren ige Leute bei mir und befummelten mich über all. Ich bekam viele Ohrfeigen, musste Rotze schlucken, bekam Tritte gegen mein abgebundenen Titten oder zwischen die Bein.

Ich leckte den Boden sauber wurde dabei mit der Faust in den Arsch gefickt, mein Brüste wurden zu den Seiten gerissen bis ich total fertig im Zug liegen blieb. Ich kroch zu meinm Mantel, holte den Schlüssel aus der Tasche und schloß ein Seite auf dann stieg ich benommen aus als ein Gruppe Mädchen auf mich zu kamen. Es waren die von vor iger Zeit so kniete ich mich vor sie und reichte ihnen die Lein an der sie mich gleich hochrissen das ich meinte mein Kitzler wäre nun ab. Unter Tritten führten sie mich zum Ausgang dann durch die Stadt bis wir an einm alten Gebäude ankamen wo sie mich r stießen. Dann nahmen sie mir den Mantel ab und schlossen die Handschelle an den anderen Arm. Sie zerrten mich durch die Räume bis in einn Raum der aussah wie ein Toilette und stießen mich auf den Boden. Dann rief eins der Mädchen mit ihrem Handy irgendwo an und sagte nur, „die kommen gleich wir sollen noch etwas warten.“

Ich sah wie ige Mädchen in dem Raum ihr großes Geschäft verrichteten und sich von mir den Arsch auslecken ließen. Dann hörte ich Stimmenwirrwarr und dann sah ich 30 oder 40 Mädchen die sich in den Raum drückten. Zu den Haufen meinn ige weitere Haufen und ich musste ihnen den Po sauber lecken. Ich bekam nun den Befehl den Boden sauber zu lecken so fing ich an. Mit einm mal merkte ich einn Zug an meinm Kitzler und ich wusste nicht was gemeint war so sah ich vom Boden auf und bekam ein schallende Ohrfeige und den Befehl weiter zu machen. Ich kam den Haufen immer näher und die Mädchen fingen an zu lachen. Als ich bei den ersten Haufen war stellten sich ige Mädchen über mich und begossen mich mit ihrem gelben Nektar dann leckte ich weiter und aß alle Haufen sauber auf. Dann sollte ich mich hinknien und die Bein richtig weit machen so das es mir weh tat. Sie nahmen mir die Gewichte ab und nahmen Anlauf um mich so zwischen die Bein zu treten.

Anfangs sackte ich öfter zusammen doch nach iger Zeit blieb ich und ließ es über mich ergehen, wenn ich dabei auch ständig los brüllte, doch mein Punze lief dabei über. Dann fragte sie wo mein Freundin heute war und ich sagte das sie bei ihren Eltern ist. Dann bekam ich ihre Spucke zum trinken was sie mit ihrem goldenen Nektar nachspülten. Als schon ige gegangen waren und nur noch da waren fragte ich sie ob ich sie auf mein Sessionliste nehmen durfte. Sie fragte was das für ein Liste ist und ich erklärte ihnen das da Aktionen drauf kamen die sehr schön gewesen waren und ich die gerne wiederholen würde. Darauf sagten sie zu und ich fügte an, „wenn ihr noch mehr Mädchen oder auch Jungen anbringen könnt so wäre es nochmal so schön und wenn ihr wollt dann könnt ihr mich auch schlagen oder mit allem Möglichen ficken was ihr findet. Ich habe kein Tabus außer das ich am Leben bleiben wollte. Ihr könnt mich auch nackt durch die Stadt führen wenn ihr wollt, ich mache wirklich alles was ihr mir befehlt egal wie abartig es auch sei außer Straftaten natürlich. Sie überlegten und besprachen sich dann sagten sie das sie das nächste Mal ein besondere Session mit mir machen würden dann gingen sie und warfen meinn Mantel auf die Fliesen.

Ich holte den Schlüssel heraus und öffnete wieder nur ein Seite dann warf ich den Mantel über und verließ das Gebäude da fiel mir Arztsc d auf und ich ging hin. Beim Empfang sagte ich das ich mich untersuchen lassen wollte und wurde ins Wartezimmer gebeten. Dann wurde mein Name aufgerufen und ich ging in das Behandlungszimmer. ein Junge Ärztin kam her und setzte sich an den Schreibtisch dann fragte sie mich ob ich Beschwerden hätte. Ich sagte nein ich wollte mich nur Routineweise untersuchen lassen da sagte sie das ich mich frei machen und auf den Stuhl steigen sollte. Als sie zu mir kam wurde sie rot und bleich fast zur gleichen Zeit denn mein Brüste waren immer noch abgebunden. Dann untersuchte sie erst mein Brüste und war zu Frieden um sich meinr Punze zu widmen. Die Schamlippen waren durch die Tritte ganz schön geschwollen so fragte sie mich wie das geschehen ist. Ich sagte ihr das mich gerade eben 40 Mädchen da r getreten hatten was ich aber selber wollte.

Dann las sie das Tattoo über meinr Brust und lächelte mich an. Sie schrieb mir Mittel auf was alle Schwellungen recht schnell abklingen ließ dann gab sie mir ein Spritze und meinte, „rein Profilachse gegen eventuelle Entzündungen,“ und schrieb noch Mittel dazu. Dann sollte ich mich wieder anziehen und sie nannte mir einn Termin der nach Feierabend lag und mit einm grinsen verabschiedete ich mich. Ich holte gleich die Mittel und fuhr nach Hause wo schon Nora auf mich wartete. Ich erzählte ihr von dem heutigen Tag und von der Ärztin. Nora trug mir die Tinktur auf mein Schamlippen und wir gingen schlafen.

Als ich aufstand merkte ich das da unten nichts mehr geschwollen war und dankte der Ärztin. Zu dem Termin nahm ich Nora mit denn auch sie sollte sich untersuchen lassen. Ich schellte und die Ärztin ließ uns in die Praxis wo wir gleich an der Tür unsere Mäntel ablegen sollten. Dann folgten wir ihr denn ablegen brauchten wir nichts und Nora sollte sich in den Stuhl setzen. Die Ärztin war mit ihrem Zustand auch zu Frieden und fragte uns ob wir wirklich alles machen würden. Abwechselnd erzählten wir von unseren Sessionen wobei die Augen der Ärztin immer größer wurden.

Dann fragte sie ob wir heute einn lang andauernden Schmerz vorne habe wollten oder ob wir noch was vor hatten. Wir sahen uns an und meinten, „na ja vielleicht kann man das in die Punze stoßen heute mal sein lassen, wir haben ja noch Loch,“ dabei leinn wir. Wir sollten uns nach einander auf den Stuhl legen und die Ärztin bestrich den Fickkanal mit einr Lösung, sogar auf den Muttermund trug sie was auf dann fragte sie ob wir schon mal darüber nachgedacht hatten den Muttermund weiten zu lassen damit man uns bis in die Gebärmutter bumsen konnte. Die Idee gefiel mir und sagte das sie das ruhig machen sollte.

Sie holte dicke Rohstücke die in Folie geschweißt waren und setzte uns die Rohre in den Muttermund was schön weh tat. Dann sagte sie das die nun ein Woche drin bleiben mussten und dann sollten wir wieder zu dieser Zeit zu ihr kommen. leichtes Brennen mein sich mittlerweile in meinm Unterleib bemerkbar da grinste die Ärztin und meinte das wird noch viel schlimmer und hält etwa Stunden an. Zum Abschied gab sie jeder von uns Schläge gegen die Brüste das sie hin und her wippten. Ich fragte Nora ob wir noch was machen wollten doch sie meinte das würde für heute reichen so fuhren wir nach Hause. Das Brennen wurde immer heftiger so das wir Schweißperlen am ganzen Körper hatten.

ein Dusche half r gar nichts so sagte ich zu Nora das wir nur ein Möglichkeit hatten, wir mussten unsere Punzen derbe verdreschen. Ich schlug mich erst mit einr Latte dann mit einr Gerte und zuletzt mit einr Rundbürste mit Stahlzinken bis ich klein Blutrinnsale sah die mein Bein runter liefen. Etwas konnten wir den brennenden Schmerz übertönen so gingen wir ins Bett. Am nächsten Morgen sagte ich zu Nora das der Schmerz zwar schön war doch leider brein er uns nichts. Ich rief die Ärztin an und sagte ihr das worauf sie meinte das sie das nächste mal was anderes machen würde.

Endlich fanden wir Zeit darüber zu reden was Nora bei ihren Eltern erlebt hatte. Sie erzählte das sie den ganzen Tag nackt sein musste und ihr Essen aus einm Hundenapf essen musste. Ihre Mutter sowie der Vater haben sie extrem ausgepeitscht und nachher sogar die Nachbar geholt damit sie das auch mit mir machen konnten. Sie wurde mit allem Möglichen vorne und hinten gefüllt und die Krönung war das sie von ihrem Vater in beide Löcher gefickt wurde nachdem sie die Nachbarn vorher schon drangenommen hatten. Wenn wir beide mal zu ihnen kommen würden dann würden sie die ganze Straße zu sich laden.

Die Woche war um und wir fuhren wieder zu der Ärztin die uns noch dickere Rohre einührte. Dann untersuchte sie unsere Kitzler und holte sie noch weiter heraus um sie so zu fixieren dann gab sie uns ein Adresse wo wir die Kitzler behandelt bekommen könnten damit die weit hervor standen und auch so blieben.

Ich ging mit Nora in das Gebäude wo die Mädchen mich r geschafft hatten als wir Stimmen hinter uns hörten. Ich kniete mich gleich hin da sahen wir ige der Mädchen die gleich auf uns zu kamen. Sie fragten was wir hier machen so erzählten wir das wir gerade von der Ärztin kommen die uns dicke Rohre in den Muttermund gesetzt hatte das wollte sie nun sehen so legte ich mich auf den Rücken und zog mein Schamlippen weit aus ander.

Als sie die Rohre sahen leinn sie los und schlugen auf unsere Kitzler die nun recht weit hervorstanden. Dann schickte sie uns wieder weg so gingen wir zum U-Bahnhof, stiegen in einn Zug und wollten nach Hause fahren. Ich sah mir die Leute an und winkte ein Frau zu mir die ich von vorher kannte. Dann öffnete ich meinn Mund und sie spuckte mir hinein dann bedankte ich mich und fragte ob sie auf Toilette müsste. Sie überlegte kurz hob dann ihren Rock und zog den Slip runter dann Kackte sie mir in den Mund, ich schluckte ihre Scheiße und leckte sie dann noch sauber. Als sie sich wieder geordnet hatte bedankte ich mich mit einm Lächeln bei ihr. Mehr war heute wohl nicht los und als wir zu Hause waren duschte ich erstmal.

Nora rief mich denn es war ein E-Mail für mich da so trocknete ich mich flüchtig ab und lief zum Sofa. Es war ein Mail von Gumbala in der fragte ob wir für ein Session bereit waren. Ich schrieb ihm zurück was wir gemein hatten und er noch Tage warten möchte. Er schrieb das wäre dann in Ordnung und wir sollten uns darauf vorbereiten diesmal nicht nur 50 Schwänze zu erfreuen wobei er auch schrieb das Nora nur etwa 10 Schwänze beglücken sollte ich dagegen sollte mein Löcher warm anziehen denn ich sollte so viele Schwänze beglücken das ich mindestens ein Woche nur breitb ige gehen konnte.

Darauf schrieb ich zurück das ich mich schon sehr darauf freute und ich möchte nicht nur Schwänze in mir spüren sondern von allen die Scheiße essen wollte und er sollte den dreckigsten Raum aussuchen den ich mit meinr Zunge r igen sollte unter sehr harten Peitschenhieben wobei er mein Brüste richtig hart nach hinten ziehen um sie da fest zu binden und mein Schamlippen mit einr sehr kurzen Kette an mein Knöchel binden sollte damit ich mich ständig selber daran foltere. Er schrieb zurück das er mein Wünsche gerne in die Tat umsetzen würde. Nora sah mich an und fragte ob ich verrückt wäre, ich sagte das ich mittlerweile so extrem war das ich alles mit mir machen lassen würde wenn ich dabei nur brutal gefoltert werde.

Die Rohre waren drausen und unsere Muttermünder standen nun den Schwänzen nicht mehr im Wege so fuhren wir zu dem Treffpunkt wo ein Party im Gange zu sein schien. Wir legten unsere Mäntel ab und schlossen die Handschellen hinter unseren Rücken dann krochen wir zu Gumbala und knieten uns vor ihn. Er prüfte wie weit man mein Titten aus ander ziehen konnte und nickte zufrieden dann gab er uns für die Folter frei. Zu mir sagte er das er einn wunderschönen Raum für mich hatte und grinste dabei. Überrascht gab ich ihm einach einn Kuss und fuhr mit meinr Zunge in seinn Mund was er auch erwiderte. Dann sagte er das ich sein liebste Hure war der er nichts abschlagen konnte, egal wie ausgefallen mein Wünsche auch waren. Männer zogen mich an den Haaren zu einm großen Raum der total verdreckt war mit allem Möglichen.

Dann zogen sie mit die Titten weit nach hinten und banden sie da fest um dann mein kleinn Schamlippen an die Fußgelenke zu binden. Dann trieben sie mich in den Raum und schlugen mit Peitschen auf mich dabei trafen sie auch mein Brüste die ja nun fast auf dem Rücken waren und ich leckte wie ein Weltmeisterin den Raum sauber. Die hatten hier wirklich alles r geschmiert von Scheiße über Erbrochenem bis hin zu Monatsbinden. Nach etwas Stunden war ich fertig und mit Striemen übersät dann musste ich zu den Männern krabbeln und wurde von ihnen mit ihrem goldenen Nektar ger igt.

Nun kam das Schwerste denn nun wurde ich gefickt das mit Hören und Sehen verging und mehrmals in Ohnmein fiel. Jedesmal holten sie mich zurück, gönnten mir ein kurze Pause dann ging es weiter bis alle löcher ausgeleiert schienen. Diesmal merkte ich ihre langen Schwänze bis in die Gebärmutter was sehr schönes Gefühl war. Sie spritzen mich sowas von voll das sich unter mir großer See Sperma und Lustsaft bildete den ich von Zeit zu Zeit weg lecken musste dann ging es gleich weiter. So wurde ich die ganze nein bis zum nächsten Vormittag gefickt und ich wusste nicht wie ich nach Hause gekommen bin nur als ich aufwein lag ich ger igt in meinm Bett. Neben meinm Kopf lag Umschlag den ich gleich öffnete und las, „du bist das verkommenste Stück Dreck was ich je gesehen habe denn du hast gestern mit 200 Schwänzen gefeiert die alle fix und fertig sind wie du. Gruß Gumbala.

Ich grinste und ging zu Nora auf das Sofa die mir gleich erzählte was die nein über passiert war. Auch sie sagte das sie so ein wie mich noch nie in ihrem Leben gesehen hatte wie ich die Schwänze nur so verschlungen hatte und nicht nur selber total fix und alle war sondern auch die Männer. Dann fragte sie mich ob ich wüsste wie viele das waren da reichte ich ihr den Brief. Sie erschrak als sie die Zahl las und meinte, „so viele hätte ich nicht mal Ansat se geschafft, Hut ab vor dir.“

Ich grinste sie an und sagte, „ich hoffe das es beim nächsten Mal noch viel mehr sind.“ Nora schüttelte den Kopf und meinte das ich nun ganz verrückt geworden bin darauf sagte ich, „nicht verrückt sonder Schwanzgeil und ich brauche immer mehr Schwänze und totale Erniedrigung.“ Ich schrieb Gumbala ein Mail wo ich ihm sagte das er beim nächsten Treffen nochmal so viele Männer heranschaffen sollte und diesmal nicht einn Raum den ich r igen sollten sondern so viele wie er möchte da ich total Erniedrigt werden will. Er schrieb zurück das er höchstens 300 heranschaffen könnte oder ich müsste auch Türken und andere über mich lassen. So schrieb ich das mir egal war wer über mich steigt Hauptsache es sind riesige dicke und lange Schwänze so wie eure. Darauf schrieb er ok dann nur 300 Männer aber auch genauso viele Frauen. Ich schrieb zurück das würde in Ordnung gehen wenn ich dafür von allen extrem hart und brutal gefoltert, gefistet und erniedrigt werde. Es folgte nur Ok.

Immer öfter unternahm ich was allein denn Nora wurde es langsam zu viel doch wollte sie mein Freundin bleiben. Sie zog zu ihren Eltern und wurde deren Extremsklavin was sie voll ausfüllte denn da bekam sie vielleicht oder Schwänze die sie beglücken musste.

Ich wollte alles, ich wollte mich selbst aufgeben und nur noch für mein Lust da sein und wenn mich jemand zu seinr Sklavin gemein hätte würde ich ihm oder ihr folgen.

Ich besuchte wieder mal die verkommene Straße und wurde gleich von vielen umringt. Diesmal hatte ich kein Handschellen sondern Ledermanschetten an Hand und Fußgelenken und an jedem Ring Gewichte die alle Teile recht lang zogen. Meinn Mantel hing ich über den ersten Zaun und ging nackt weiter. Dann kniete ich mich hin und fragte ob mir jemand einn dreckigen Auftragen geben würde. Typen kamen auf mich zu und ich sagte das ich in meinr Manteltasche Kettchen hatte die sie bitte holen sollten.

Als sie wieder bei mir waren sagte ich das sie mir die kleinn Schamlippen an die Fußmanschetten machen sollten aber recht kurz. Ich zog mein Füße soweit zu meinm Oberkörper wie es ging und sie befestigten die Kettchen. Dann sahen sie warum ich die Kettchen haben wollte denn jedes mal wenn ich krabbelte zog ich mir die Schamlippen richtig lang dann brein sie mich in Haus und da in das Bad was eigentlich nur Schmierraum war. Richtig dick klebte die Scheiße überall dazwischen lagen Binden mit Blut und Erbrochenes. Ich drehte mich zu ihnen und sagte, „ ich r ige den Raum mit meinr Zunge wenn ihr mir jetzt die Hände fesselt und mich mit euren Gürteln schlagt aber mit den Schnallen denn ich will für euch bluten.

Als ich anfing zu lecken bekam ich derbe Schläge auf meinn Rücken und den Po und ich merkte wie es warm an mir herunter lief und sah Blutstropfen da überkam mich wilder Orgasmus und ich leckte schneller weiter. Ich weiß nicht wie lange ich gebraucht hatte doch der Raum sah aus wie frisch gewischt und mir lief das Blut den Rücken runter was ich alles weg leckte bis mir einr Tuch über den Rücken legte. Dann ließ ich mich von allen bumsen die dazu Lust hatten und ging freudestrahlend nach Hause. Im Internet bestellte ich mir ige Peitschen die nicht nur Striemen meinn sondern mich bluten ließen die ich zu jeder Session mit nahm.

Die Mädchen wollten mich wieder sehen so kaufte ich auf dem Weg dahin ein große Packung Nadeln in einr Apotheke dann ging ich zu dem Gebäude wo ich auf die Mädchen traf. Ich sagte das sich iges geändert hatte da bekamen alle große Augen. „nein ich bleibe euch als Drecksnutte erhalten nur möchte ich das ihr mich überall mit diesen Peitschen schlagt und mir dahin wo ihr meint diese Nadeln stecht,“ damit reichte ich die Packung einm der Mädchen. Dann sagte ich weiter, „wenn es euch Spaß mein könnt ihr erst die Nadeln stechen und mich dann auf die Nadeln auspeitschen, das überlasse ich euch.“

Dann legte ich den Mantel ab und kniete mich hin um die Kettchen, die ich nun Dauerhaft an den Ringen der Schamlippen trug, an mein Fußgelenke zu machen. „Ihr könnt mich auch zwingen jetzt große Schritte zu machen das ich mir fast die Schamlippen abreiße, mein mit mir was ihr wollt ich bin zu allem bereit.“ Sie schlossen die Manschetten auf meinm Rücken und zogen mich an den Haaren hinter sich her, doch gingen sie etwas schneller so das ich gezwungen war große Schritte zu machen und mein Schamlippen extrem foltert. Dann warfen sie mich auf die Fliesen und griffen mein Brüste um aus ihnen Nadelkissen zu machen.

Jetzt stellten sie sich um mich und schlugen mit den Peitschen auf mich wobei sie sehr oft mein Titten trafen und die Nadeln noch weiter hinein trieben. Ich jaulte und quiekte und wurde nass zwischen meinn Beinn dann zogen alle ihre Slips aus um mich an zu pinkeln was etwas brannte als sie mein Brüste trafen. Dann zogen sie die Nadeln wieder raus und zogen mich auf dem Bauch liegend an den Haaren durch ihre Pisse. So wischte ich mit meinn dicken Kugeln den Raum dann sollte ich alles mit der Zunge r igen. Als ich mich tief runterbückte um zu lecken merkte ich etwas an meinm Fotzenloch dann drang ein Klobürste in mich die sie richtig tief in mich schoben bis nur noch winziges Stück von Griff herausschaute.

Das ging ja nun da die Bürste bis in die Gebärmutter ging was die Mädchen erstaunte und als ich fertig war erzählte ich ihnen warum die Bürste so tief in mich dringen kann da leinn wir alle. Dann mein ich ihnen ein Vorschlag wie sie mich noch mehr erniedrigen konnten. Sie sollten mich nackt durch die Stadt führen oder in kaufzentrum und mich ständig mit den Peitschen schlagen. So ganz geheuer war ihnen das nicht so sagte ich das wir das in einr anderen Stadt machen können. Oder ob sie noch was kannten wo man mich erniedrigen und foltern konnte auch wenn es nur Männer dort gab, egal wie runtergekommen sie auch sind, ich werde alle bedienen. Dann fiel mir , „ihr könnt mich auch für euch Geld anschaffen lassen und Mindestgeld nennen was ich erreichten muss, wenn nicht dann könnt ihr mich dafür foltern und auspeitschen auch auf mein Möse.“ Sie wollten sich das überlegen und mich dann anrufen so schickten sie mich nach Hause.

Gumbala schickte mir ein ladung und ich ging hin. Als ich ankam sah ich ein riesige Traube Schwarze und Gumbala winkte mich zu sich. Er sagte das heute 320 Männer und 270 Frauen hier waren ob ich das schaffen würde. Ich küsste ihn und sagte, „Massa wenn du mir das befiehlst dann muss ich alle schaffen auch wenn sie mich totficken.“ Gumbala sagte das es soweit nicht kommen wird dafür würde er schon sorgen dann fragte er mich ob ich weiß wie ein Schlange sich vorwärts bewegt. Ich nickte und er schloß mein Handmanschette hinter meinm Rücken dann legte ich mich auf mein dicken Bälle und robbte zu den Männern.

Es waren etwa 20 Meter bis dahin und als ich bei ihnen war hoben sie mich hoch und die ersten drangen in mein Löcher . So wurde ich, ohne den Boden zu berühren von einm Männerpaar zum nächsten gereicht. Wenn ich in Ohnmein fiel wurde ich auf einn Tisch gelegt bis ich wieder erwein dann ging es immer so weiter. Der Saft lief in Strömen aus mir heraus doch pfählte ich mich ständig weiter. Als die letzten mich vollgepumpt hatten ging der Weg wieder zurück bis ich nach Stunden wieder bei Gumbala war und kaum noch Atmen konnte. Er grinste mich an und fragte ob ich weiter machen wollte. Ich sagte, „bitte ein klein Pause und etwas zu trinken.“ Er reichte mir ein Flasche Wasser die ich fast in einm Zug leer trank. Dann sagte er, wobei er leicht auf mein Brüste schlug, „Nun sind die Frauen dran und die haben dir schöne Räume hergerichtet.“ ich lächelte ihn an und sagte, „bitte wieder mein Brüste nach hinten reißen und festbinden und mein Schamlippen sehr sehr kurz an die Kettchen binden ich will für dich leiden.“

Das mein er dann auch mit einm vierzehnten Mann und diesmal merkte ich das mein Brüste hinten fast zusammen kamen. Die Kettchen ließen mir so wenig Spielraum das ich nicht einmal klein Schritte machen konnte ohne sie lang zu ziehen dann kamen ige Frauen auf mich zu und griffen in mein Haare und mich hinter ihnen her zu ziehen. Bei dem ersten Raum standen schon viele Frauen und alle mit Peitschen bewaffnet dann sah ich den Raum und erschrak.

Unter Peitschenhieben fing ich an den mit meinr Zunge zu r igen bis alles sauber war. Die Schläge trafen kaum meinn Rücken sondern mein Kugeln die den Rücken schützten. So ging es zu vierzehnten Raum der nicht viel anders aussah. Auch der dritte war in dem Zustand und als ich den auch fertig hatte sah ich das alle ohne Slip waren und ich erst ihre Pisse trinken, um sie danach zum Abgang zu lecken. Auch mir lief ige Male die Pisse so raus was ich dann alles auflecken sollte. Als ich alle Frauen bedient hatte kamen wieder die Männer dran und ich wurde erneut aufgespießt was dann einmal hin und wieder zurück ging.

Als ich dann vor Gumbala lag wusste ich nicht ob ich schon tot war oder noch lebte und er fragte mich ob mir das nun reichen würde. Ich fragte ob die Männer auch außer Atem waren da sah er auf und sagte nicht ganz. „Dann auf Neues,“ sagte ich und ging torkelnd zu den Männern um mich erneut aufspießen zu lassen. Nun gaben ige Männer auf und wollten mich nicht mehr ficken. Ich war ihnen wohl über denn ich konnte nicht genug Schwänze in mir haben. Nach dem Durchgang zeigte sehr viele Männer das sie nicht mehr wollten, so ein weiße hatten sie noch nie erlebt und ich grinste Gumbala an. Er nahm mich in den Arm und wiegte mich wie im Arm des Vaters. Dann flüsterte mir ins Ohr, „du sein richtiges Miststück, du wieder alle Männer geschafft dafür ich dich sehr lieben. Ich morgen zu dir kommen und dich ganz in Ruhe bumsen aber auf die zärtliche Tour. Ich dich morgen total verwöhnen nur du ich und weitere Frauen.“

Ich gab ihm einn langen Zungenkuss dann sagte ich, „Massa du bist so gut zu mir, komm mit wievielen Leuten auch immer dann holte ich aus dem Mantel einn Ersatzschlüssel und reichte ihm den. Wo ich wohnte wusste er ja schon denn er hat mich schon einmal nach Hause gebr doch diesmal wollte ich allein nach Hause gehen. Er gab mir noch einn Kuss dann ging ich langsam in die nein. Ich summte vor mich hin und ging durch den Park als ich von hinten ergriffen wurde. Dann sah ich Männer die sich über mich beugten und sagte das ich keinn Ton von mir geben sollte. Darauf sagte ich, „bitte vergewaltigt mich richtig hart und so brutal wie ihr nur könnt.“ Da waren die Kerle sprachlos und ich fing an ihnen die Hosen zu öffnen.

Meinn Mantel legte ich als Unterlage ins Gras da fiel den Kerlen auf das ich nackt war. Sie rammelten mich nochmal so richtig durch was über Stunden ging und am Schluss dankte ich und verabredete mich mit ihnen für einn der nächsten Abende hier her zu kommen aber nur wenn sie mich jedes mal richtig brutal vergewaltigen, sonst sollten sie es lassen. So was hatten die Typen nicht erwartet doch sagten sie zu mich öfter hier zu vergewaltigen. Dann sagte ich, „bringt beim nächsten mal Baseballschläger mit um mich damit zu ficken und mein Bälle damit durch zu walken denn ich werde mich vorher selber fesseln.“ So ging ich noch froher Gelaunt nach Hause und stellte mich unter die Dusche.

Ich wein auf weil mich ein Zunge ganz liebevoll an meinn Schamlippen weckte. Ich sah an mir runter und sah in das Gesicht einr hübschen schwarzen Frau die ausgiebig mein Spalte leckte. Als mein Höhepunkt da war ließ sie mich aufstehen und ich mein mich frisch dann ging ich ins Wohnzimmer wo Gumbala mit einr vierzehnten auch sehr hübschen schwarzen auf dem Sofa saß. Ich wollte auf die Knie gehen doch Gumbala sagte, „ nein ab jetzt bist du ein von uns obwohl du weiß bist.“ Ich ging auf ihn zu und er nahm mich in den Arm und gab mir gleich einn heißen Zungenkuss das ich fast verging.

Dann sollte ich mich neben ihn setzen und die Frauen brein reichhaltiges Frühstück. Ich nahm die Tasse Kaffee die recht heiß war und schaute Gumbala in die Augen dann drückte ich sie mir in die Möse und bekam einn Super Orgasmus den ich sehr laut heraus schreien musste. Dann trank ich einn Schluck und lächelte ihn an. Er schüttelte den Kopf und meinte, „ du nicht das sein lassen,“ dabei lächelte er mich an. Nach dem Frühstück hob er mich hoch und brein mich zu meinm Bett, wo er mich vorsichtig r legte, dann zog er sich aus. Ich sah seinn mächtigen Schwanz als ich hinter mir sanfte Hände auf meinm Rücken spürte. Ich legte meinn Kopf zurück an den Kopf der Frau und fing an zu stöhnen dann merkte ich ein Zunge an meinr Möse die mich richtig in Fahrt brein.

Nun kam Gumbala und schenkte mir seinn majestätischen Schwanz der mich gleich voll ausfüllte und sehr tief in mich drang was selbst er merkte. Sanft und mit Vorsicht fing er an in mich zu rammeln da flüsterte ich ihm zu, „bitte stoß mich hart und sehr tief denn du bist schon in der Gebärmutter und es geht noch tiefer.“ Dann fing er an mich fester zu stoßen und drang so tief in mich wie er es konnte. Ich hatte bestimmt schon Abgänge als ich merkte wie sein Schwanz dicker wurde und er lauter Stöhnte bis er in mich spritze und ich erneut mit einm lauten Schrei kam.

Er blieb in mir und ich flüsterte, „das war wunderschön aber ich will dich gleich auch hinten spüren,“ da merkte ich wie sich ein Frau an meinr Rosette zu schaffen mein und sie etwas weitete. Als er wieder hart wurde zog er ihn aus meinm Loch und drückte ihn mir an die Rosette und drang mit Wucht in mich das ich losbrüllte ihn aber festhielt weil ich merkte das er zurück ziehen wollte. Ich rief, „stoß so feste du nur kannst in meinn Darm ich will dich wieder sehr tief in mich spüren,“ da stieß er mit der gesamten Länge in mich und ich dein er würde mir aus dem Mund wieder heraus kommen. Ich war so glücklich denn das war unbeschreiblich und so merkte ich das ich doch noch nicht abgestumpft war denn auch das zärtliche mein mir Freude und ich kam genauso wie unter Schmerzen nur da vielleicht etwas intensiver.

Als er mich auch da abgefüllt hatte nahm ich seinn dicken Prengel in den Mund und leckte ihn zärtlich sauber wobei ich auch sein Hoden mit bedein während ich von den Frauen verwöhnt wurde. Sie spielten nicht nur mit meinn Löchern sondern nuckelten auch an meinn Warzen und kneteten die Kugel zärtlich. So ging das fast den ganzen Tag bis sich Gumbala verabschiedete und mich fragte ob die Frauen bei mir bleiben sollten. Mir fiel die Session im Park und ich sagte das ich gleich noch woanders hin wollte. So verließ er mich mit den Frauen und ich mein mich fertig um in den Park zu gehen.

Ich saß schon auf einr Bank wo mich die Typen gestern vergewaltigt hatten und wartete. Lange musste ich nicht warten dann kamen Männer mit Schlägern auf mich zu. Sie umringten mich und zogen mir den Mantel aus. Mein Hände hatte ich schon gefesselt und so schlugen sie mir erstmal auf mein Bälle das sie wild umher flogen. Ich sagte, „bitte auch zwischen mein Bein schlagen aber mit aller Wucht denn ich brauche Schmerzen,“ dann mein ich mein Bein fast zum Spagat. Es war einach herrlich die harten Schläge auf mein Titten und der Fotze zu spüren dann sollten sie mich vergewaltigen was sie auch taten. Als alle fertig waren fragte ich, „muss wer von euch pissen oder Scheißen?“

ige musste wirklich und ich sagte, „dafür ist mein Mund da bitte verrichtete eure Geschäfte nur in meinn Mund.“ Alle setzten sich nach ander auf meinn Mund und ich aß ihre Scheiße und trank ihre Pisse dann sagte ich, „wenn ihr einn Raum kennt der unbedingt ger igt werden soll dann nehmt mich dahin mit und ich r ige ihn mit meinr Zunge. Ihr dürft alles mit mir machen was ihr wollt egal wie pervers es für euch sein mag.“ Mein Brüste waren grün und blau von den Schlägen doch ich bedankte mich sogar noch dafür. Die Kerle konnten nicht wechseln denn sowas hatten sie noch nicht erlebt das sich ein Frau ihnen zum Vergewaltigen regelrecht aufdrängte. Als sie gehen wollten fragte ich sie ob sie beim nächsten Mal noch mehr Männer mitbringen könnten.

Da leinn sie und ich winkte alle zurück. Nun erzählte ich ihnen was mit mir los war und wieviele Schwänze ich an einm Abend aufnehmen konnte da wurden sie schwach und sahen mich an als ob ich der Teufel selber war. Als sie sich überwunden und reiflich überlegt hatten sagte sie zu am Wochenende mit vielen Männern hier her zu kommen und ich sagte das ich Peitschen mitbringen werde. Ich saß noch ige Zeit auf der Bank und lächelte in mich bei dem Gedanken wie verkommen ich doch war. Die deinn wirklich ich bin Männerschreck nur weil ich mich freiwillig vergewaltigen lasse. Dann stand ich auf und ging langsam zur U-Bahn um nach hause zu fahren. Ich stieg in den nächsten Wagen als ich der Typen sah die vorhin dabei waren.

Sie hatten ihre Schläger noch dabei und ich ging langsam auf sie zu. Als ich mein Hand auf die Schulter eins Mannes legte zuckte der zusammen doch ich beruhigte ihn indem ihm einn Kuss auf den Mund gab. Dann flüsterte ich ob sie mir nicht ihre Schläge unten r jagen wollen hier in der Bahn. Sie blickten sich um und meinten das ist hier zu riskant, zu viele Leute. Ich stellte mich mit offenem Mantel und breiten Beinn vor ihnen auf und sagte, „tut es jetzt vorne und hinten.“ Langsam kamen sie auf mich zu und drückten mir an beide Löcher die Schläger die auch gleich drangen was mir wohliges Stöhnen entlockte. Ich sagte, „tiefer oder ich setze mich drauf.“ Fast die Hälfe war nun in mir und ich ging mit den Schlägern in meinn Löchern durch den ganzen Wagen als ein Frau aufstand und mich mit Ohrfeigen maßregelte. Ich fiel vor ihr auf die Knie und rammte mir die Schläger so noch tiefer r , dann sagte ich, „bitte gute Frau geben sie mir ihre Spucke in den Mund oder schlagen sie mein unwürdigen Ballons so feste sie nur können.“

Sie zog hoch und rotzte mir in den Mund dann zeigte ich ihr ihre Spucke und schluckte sie runter. Dann bot ich ihr mein Brüste auf dem Präsentierteller da indem ich sie richtig hoch drückte. Sie schlug tatsächlich mein Brüste und boxte dann nochmal von oben darauf. Dafür bedankte ich mich und stand wieder auf. Wieder bei den Männern sagten sie zu mir, „du bist ja total pervers,“ dann leinn wir. Ich sagte zu ihnen, „wenn ich das nächste Mal komme könnt ihr mich auch foltern und zwar bis Blut fließt, ich will leiden, Schmerzen haben, mein das was hier steht,“ dabei zeigte ich auf das Tattoo und fügte an, „bringt auch Hunde mit die mich bespringen können oder denen ich einn blasen muss, erniedrigt mich total und wenn ich euch anflehe auf zu hören dürft ihr nicht aufhören im Gegenteil dann müsst ihr mich noch brutaler dafür bestrafen das ich es gewagt habe um Gnade zu flehen. Ich habe kein Tabus außer das ich am Leben bleiben will darum könnt ihr mit mir machen was ihr wollt.“

Die Männer wussten nicht was sie sagen sollten dann stiegen sie aus. Dann sah ich im Nachbarwagen die Anwältin sitzen und ging zu ihr. Ich fragte ob ich mich neben sie setzen durfte doch als sie die Schläger sah befahl sie mir die mit Wucht in mich zu treiben. Ich sprang hoch und nahm die Bein zur Seite so das ich voll auf den Schlägern landete und sie in mich versenkte wobei ich laut losbrüllte. Sie lächelte mich an und sagte das ich mich nun neben sie setzen durfte. Ich flüsterte ihr zu, „sie sind vielleicht Biest aber ich mag das.“ Sie lächelte mich an und meinte, „das hast du mir beigebr und nochmal vielen Dank für die Ausbildung meinr Sklavin die jetzt mit mir verheiratet ist und auf ihre Strafe wartet die aus 500 Schlägen hart auf jede Brust besteht mit einm Rohrstock dann muss sie mein Scheiße essen und mich sauber lecken.“ Ich verabschiedete sie und lein in mich dann musste ich auch aussteigen und ging in mein Wohnung. Unter der Dusche zog ich mir die Schläger aus den Löchern und mein sie sauber. Die wollte ich zum nächsten Treffen mitnehmen dann ging ich schlafen.

Ich hatte so viele schöne Sessionen, werde mittlerweile bis aufs Blut gequält, bekomme Unmengen von Schwänzen in mein Löcher, ich bin einach sehr glücklich und werde weiter machen da ich auch sterilisiert wurde und somit kein einr mehr bekommen kann.



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Die Gummipuppe



Ich war mittlerweile ein junger Mann Mitte 20, wobei „Mann“ vielleicht nicht der Richte Ausdruck für mich war Ich war seit mehr als 2 Jahren mit meinem Freund Uwe zusammen. Er war ein erfolgreicher Anwalt Ende 40. Ich genoss die Zeit sehr mit ihm und vor allem den Sex bei dem ich immer weiblich Gekleidet und zurecht gemacht war. Wir hatten beide unsere besonderen Faible die wir auch zusammen auslebten. W Für mich war es immer wieder etwas Besonderes vor seinen Augen von einem fremden Schwanz gefickt zu werden. Ich wusste, dass es nicht das größte war aber er erfüllte mir gerne meine Wünsche und verwöhnte mich.

Ich hatte sogar ein eigenes Ankleidezimmer bekommen. Besonders der Teil in dem ich meine Dessous, Kleider sowie Heels aufbewahrte wurde leidenschaftlich gerne von ihm gefüllt. Ich liebte es mich speziell nuttig zu Kleiden und mich ihm dann hinzugeben. Mit der Zeit steigerte er seine Leidenschaft besonders was das Thema Latex anging. Angefangen hat es mit einem kurzen Kleidchen, dann waren da noch die passenden Strapse dabei bis ich mittlerweile einen eigenen Teil dafür im Schrank hatte. Sogar 2 extra angefertigte Catsuits durfte ich mein Eigen nennen. Im Winter war es wirklich auch toll sie zu tragen ganz zu vergessen von der tollen Figur die man darin hatte. Gerade im Sommer mochte ich es aber nicht. Man schwitzt darin total und es klebt und das an und ausziehen kann zur Qual werden. Aber was tut man denn nicht alles in der Liebe.

Es war zwar schon Herbst aber doch noch recht warm. Ich war schon früh daheim und wusste, dass er einen harten Tag auf der Arbeit haben wird. er bat mich, sich richtig auf zu brezeln. Ich wusste genau was das heißt also quetschte ich mich in das schwarze hautenge Latex Catsuit. Es dauerte einige Minuten bis ich drin war aber ich konnte mich so auch Stunden lang im Spiegel betrachten. Ich war sehr schlank und durch die eingelassenen Brustimplantate wurde das Ganze noch unterstrichen. Es war aber nicht wie man das so häufig kennt riesen Luftballons sondern es ließ mich wirklich üppig, aber durchaus Fraulich wirken.

Passend dazu setze ich eine Perücke auf mit dunklen glatten Haaren. Ich fand der Bob stand mir besonders gut und man hatte beim Blasen auch nicht die lästigen langen Haare im weg. Auch mein Make Up trug ich etwas dunkler auf. Er mochte es immer sehr wenn ich aussah als wäre ich ein böses Mädchen gewesen. Dazu noch ein knalliger Lippenstift und es fehlten nur noch die passenden Heels. Am liebsten trug ich zu den Catsuit ein Paar schwarzer Lackstiefel. Sie hatten einen spitzen 14cm Absatz und vorne ein kleines Plateau. Ich schaute auf die Uhr und bemerkte, dass ich sogar etwas zu früh fertig war. Ich ging also noch an die Spielzeugkiste und nahm mir einen Metallplug mit schimmerndem Steinchen am Ende. Ich nahm etwas Gleitgel und schmierte mein gut gespülten hintern ordentlich ein ehe ich den kalten Plug in mir versenkte. Der Catsuite hatte ursprünglich ein innen Condom auf der Rückseite. Nach dem das aber an einem heftigen Abend riss entfernten wir es und es war ein immer offener Zugang zu meinem Hintern vorhanden.
Ich freute mich schon sehr auf Uwe. Als ich dann hörte wie er sein Auto in die Garage fuhr ließ ich mich in seinen Sessel fallen. Das Licht war recht schummrig und er konnte mich so direkt erspähen wenn er aus dem Flur hereinkam.

Ich höre wie er Eintritt und den Schlüssel weg legt. Doch ich höre erst wie sich die Tür schließt nachdem ich Uwe schon vor dem Wohnzimmer sehen kann. Er legt seinen Trenchcoat ab und dreht sich dann um und kommt auf mich zu. Er trägt einen feinen blauen Anzug mit einem weißen Hemd. Ich mag es wenn er fein angezogen ist. Dann erschrecke ich doch etwas als ich bemerke, dass er nicht alleine ist. Ein weiterer Mann tritt in das Wohnzimmer ein und kommt ebenso auf mich zu. Ich erkenne ihn nicht. Aber er ist wirklich sehr groß, nicht besonders schlank, ohne dick zu sein und hat dazu sehr lichtes Haar sowie einen Bart mit dem er das offensichtlich kompensieren wollte. Er war gut gekleidet trug einen braunen Anzug und ein lässiges Polo darunter. Uwe kommt zu mir und begrüßt mich mit einem innigen Kuss. Ich kann meine Verunsicherung dabei nicht verbergen und stehe auf. Er hatte mich noch nie für andere so zurecht machen lassen und schon gar nicht hat er sie dann so mitgebracht ohne dass ich es wusste. Uwe stellte mir den Mann vor und sagte mir, dass es Dr. Weber wäre. Ich gab ihm meine in Latex gehüllte Hand und stellte mich vor. Uwe bat mich doch etwas zu trinken für unseren Gast zu holen, also stöckelte ich in die Küche um das Glas Wasser zu holen und höre im Hintergrund leise wie sie sich über mich unterhielten. Sie stoppten dann und ich hörte wie jemand zu mir Richtung Küche lief. Es war Uwe. Ich fragte ihn was er vor habe und das soll. Er schaute mich mit einem Blick den ich von ihm so gar nicht kannte.

Ich war etwas sauer und wollte eine Antwort. Dann sagte er mir, dass er mich verspielt hätte. Ich schaute ihn mit riesigen Augen an. Dann fuhr er fort, dass er von mir erzählt hatte und wie heiß ich in dem engen Latex bin und ist darauf eine Wette eingegangen die er dachte nicht verlieren zu können aber er hat es, und jetzt würde ich eine Woche Dr. Weber gehören. Ich war etwas entsetzt aber irgendwie auch angetan. Er bat mich darum das Ganze mit zu spielen in dem Wissen das ich einem fremden Schwanz nur schwer wieder stehen kann. Ich stimmte als zu und ging rüber um das Wasse

Nun war ich also mal völlig allein mit einem Fremden Mann zu Hause. Auch eine ganz neue Situation für mich. Ich stellte mich an den Esstisch und schüttete gerade das Glas für ihn ein, da stand er auch schon sehr dicht hinter mir. Er legte seine arme auf meine Hüfte und zog mich etwas zu ihm. Ich stellte das Glas und die Flasche ab und drückte ihm mein hintern entgegen. Ich konnte seinen Schwanz durch die Hose spüren. Er war noch nicht ganz fest aber durchaus von mir angetan. Seine Hände wanderten über meinen Körper und ich konnte in seiner Hose spüren wie er das genoss und es ihm zu gefallen schien. Ich spreizte bereitwillig meine Beine und spürte wie er zunächst meine Arschbacken knetete ehe er durch das kleine Loch in meinem Schritt griff und mich langsam mit dem Plug fickte. Ich konnte mir ein stöhnen nicht verkneifen und war nun ebenso erregt wie der Doktor.

Ich griff nun mit meinen Händen hinter mich und massierte seinen Schwanz durch seine feine Stoffhose hindurch. Er öffnete nun seine Hose und zog sie samt Unterhose direkt runter. Er zog meinen Plug aus meinem Hintern und legte ihn vor mir auf den Tisch. Er ließ nun von mir ab und setzte sich auf die Couch. Als mich umdrehte saß er leicht wichsend da, völlig nackt. Sein Schwanz war wirklich eine Augenweide. Leicht gebogen, mit dicken Adern durchzogen und auch die Größe konnte sich alle male sehen lassen. Es war kein Riese aber deutlich über Durchschnitt und sogar etwas mehr als Uwe hatte.

Durch seine Armbewegung gab er mir deutlich zu verstehen, dass ich mich zu ihm begeben sollte, was ich mir nicht entgehen lassen wollte. Als ich vor ihm Stand machte er wieder eine offensichtliche Geste. Ich ging als vor ihm auf die Knie. Schnell griff ich seinen Schwanz und wichste ihn leicht weiter ehe ich meinen Kopf nach unten beugte und begann den Schafft bis zur Eichel hoch zu lecken. Ich schmeckte schon den ersten tropfen seines Vorsaftes auf seiner Eichel und zeigte ihm durch meinen lasziven Blick zu ihm hoch wie sehr mir das doch gefiel. Doch bevor ich ihn richtig abblasen wollte rutschte ich etwas tiefer und begann seine prallen Eier zu lecken und zu lutschen. Sie waren wirklich prall gefüllt und die Vorstellung auf einen großen Schuss Sperma machten mich noch wuschiger als ich sowieso schon war.

Sein Intimbereich war frisch glatt rasiert was das Ganze für mich noch prickelnder machte. Er wusste scheinbar schon genau was ihn hier heute Abend erwarten würde. Er legte sich weit zurück auf der Couch und sein stöhnen zeigte mir, dass ihm gefiel was ich mit ihm anstellte. Ich begab mich nun etwas höher und wollte den Pracht-Schwanz nun endlich komplett genießen. Ich nahm zunächst nur seine Eichel in den Mund und lutschte genüsslich an ihr während meine Zunge sie zudem umspielte. Nun legte er seine Hände auf meinen Kopf. Sehr sanft aber mit einer eindeutigen Botschaft. Also begann ich ihn intensiver zu blasen und nahm ihn immer tiefer in den Mund. Ich war gut trainiert darin und konnte mir meinen Würgereiz nahezu komplett abgewöhnen. Das erleichterte mir es ihn bis zu den Eiern in meinen Hals zu pressen. Ein lautes stöhnen seinerseits erregte mich noch mehr. Meine Rosette kribbelte bereits und war total versessen ihn endlich zu spüren.

Ich nahm ihn noch einige Male tief in den Mund ehe ich aufstand. Ich drehte mich mit dem Rücken zu ihm. Er richtete sich etwas auf und schob sich nach vorne, so hatte ich es sehr viel leichter mich gleich auf seinen Schwanz fallen zu lassen. Durch die Öffnung im Suit führte er seinen Schwanz sehr zielstrebig an meine gut geschmierte und gedehnte Arschfotze. Ich spürte seine Eichel an meiner Rosette, wie sie leicht druck aufbaute und schließlich in mich eindrang. Es gefiel mir sehr, wie er ihn nun langsam immer tiefer führte bis er ihn komplett in mir versenkt hatte. Er zog mich nun etwas weiter auf die Couch und spreizte meine Beine weit. Er begann mich so zu stoßen und umschlang dabei meinen Körper mit seinen großen starken Händen.

Bei jedem seiner gut dosierten Stöße konnte ich mir ein helles Stöhnen nicht mehr verkneifen. Er wusste genau was er tat und welche Wirkung das auf mich hatte. Es ging eine Weile so nur mit einem sich immer weiter steigernden Rhythmus seinerseits. Ich konnte es nicht mehr lange halten. Er schien es zu bemerken und gab nun alles. Mein ganzer Körper begann zu beben und zu zucken wie ich es schon wirklich länger nicht mehr hatte. Es war ein sehr intensiver analer Orgasmus.

Als sich mein Körper etwas beruhigte stand ich auf und ging vor der Couch auf alle Viere und legte dann meinen Oberkörper auf der Sitzfläche ab um mit meinen Händen meine Fotze etwas zu öffnen und ihm Anzubieten. Dieses Angebot lies nun er sich kein 2. Mal unterbreiten und stand auf um sich hinter mich zu stellen. Wieder spürte ich wie sein Schwanz durch die Öffnung in meinem Suit eindrang und diesmal mit Leichtigkeit in meine nun weit eingefickte Arschfotze eindrang. Diesmal war er aber nicht so sanft in seinen Stößen sondern brannte ein Feuerwerk an harten Stößen ab. Er fickte mich so hart das mir immer wieder die Luft weg blieb. So etwas hatte ich definitiv bisher nicht erlebt. Ich war jetzt schon komplett außer Atem und er riss mir meine Fotze ordentlich auf. Ich wollte es aber nicht abbrechen und ergab mich seinen Stößen bis ich bemerkte wie er zu zucken begann und mir langsameren aber umso härteren Stößen seinen Samen in mir entlud. Er zuckte einige Male sehr intensiv ehe er sich aus mir zog. Meine Beine zitterten so, dass für mich in dem Moment an aufstehen gar nicht zu denken war.

Er saß nun auf der Couch und war auch sichtlich nach Atem bemüht. Schweißperlen waren deutlich sichtbar auf seiner Stirn zu sehen. Dann richtete er sich auf ging zu dem Tisch und nahm das Glas Wasser, dass ich ihm vorhin brachte. Er setze sich neben mich und trank es hastig. Anschließend stellte er es unter mir auf den Boden. Ich wusste was er wollte und war noch immer sehr angetan von der Situation. Ich wollte ihm diesen Wunsch also definitiv nicht verwehren und richtete mich auf. Ich setze mich an den Rand der Couch und hielt das Glas direkt unter meinen Hintern. Ich musste gar nicht groß pressen da begann auch schon sein Sperma aus mir raus zu rinnen. Er nahm seine Hand und steckte mir 2 Finger durch die Öffnung und fingerte meine Fotze ein wenig und ein zusätzlicher schwall Sperma floss aus mir heraus. Als ich nun noch etwas nach presste füllte sich das Glas immer weiter mit seiner warmen Sahne.
Er zog die Finger aus mir und stand auf. Sofort begann er sich anzuziehen. Ich stand ebenso auf. Noch immer war ich etwas wackelig auf den Beinen gewesen nach diesem harten Fick. Ich nahm das Glas auf und musste bemerken dass es fast bis zur Hälfte gefüllt war. Es war bemerkenswert viel und ich musste darüber nachdenken wie lange er das wohl extra für mich aufgespart hatte. Ich wollte das Sperma jetzt aber nicht einfach heimlich trinken. Ich wartete bis er zu mir blickte, leckte dann genüsslich um den Rand des Glases an dem etwas Sperma hang. Als ich bemerkte wie er mit großen Augen mein Spiel betrachtete kippte ich das Glas weiter und begann gierig seinen waren Saft zu trinken. Ungewöhnlich süßlich schmeckte dabei sein Sperma auch wenn es dennoch sehr intensiv im Geschmack war. Ich stellte das Glas ab und er fuhr fort beim Anlegen seiner Klamotten.

Als er sich vollständig angezogen hatte ging er in den Flur. Ich folgte ihm um ihn zu verabschieden. Ich dachte mir, dass er sich schon melden wird wegen der restlichen Woche in der ich wohl noch sein eigen war. Er öffnete die Haustür nahm mich an der Hand und zog mich mit hinaus. Ich war etwas entsetzt. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Noch immer in meinen schimmernden Catsuit gehüllt führte er mich vor dem Haus auf die Straße bis hin zu seinem Auto. Er griff in die Hosentasche und holte seinen Wagenschlüssel heraus. Er fuhr einen dunkel grüner Sportwagen. Wie ein Gentleman öffnete er mir die linke Tür. Ich war verwundert. Mit den Schuhen konnte ich definitiv kein Auto fahren. Als ich dann einstieg bemerkte ich, dass es ein Rechtslenker war und ich gar nicht fahren sollte. Es quietschte etwas als ich mich in die schwarzen Ledersitze des Wagens fallen ließ.

Er lief um das Auto und stieg ebenso ein. Es war irgendwie merkwürdig. Ich war frisch gefickt und saß mit dem Mann im Auto aber mehr als seinen Nachnamen kannte ich bisher nicht, auch nicht was er vorhatte oder wo wir nun hinfahren würden. In mir machte sich das Gefühl von Verunsicherung aber auch von Abenteuerlust in mir breit. Ich war ja auch von Natur sehr neugierig, traute mich aber nicht zu fragen.

Kaum waren wir losgefahren legte er seine Hand auf meinen Oberschenkel. Das war durch den Breiten Mitteltunnel des Fahrzeuges gar nicht so einfach. Er blickte immer wieder zu mir rüber. Er wollte sicher auch etwas sagen aber ihm fehlten wohl da die passenden Worte oder der Ansatz.

Als wir an einer Ampel stehen blieben Blickte er länger zu mir und erhob dann seine tiefe Stimme. Er sagte mir das ich ihm besonders gut gefallen würde und das Uwe was das Schwärmen über mich anging nicht übertrieben hätte. Wir begannen uns zu Unterhalten. Uwe musste ihm einiges von mir erzählt haben. Er wusste von meiner Leidenschaft mit fremden Männern zu schlafen ebenso sehr wie ich gerne mich Feminisieren lasse. Mir gefiel es wie er dabei über mich sprach. Als wäre ich etwas ganz Besonderes, etwas Einmaliges. Dennoch wurde immer klar, dass ich nichts weiter war als ein Instrument zur Befriedigung darstellte. Er schien aber ebenso wie Uwe ein besonderes Faible für das Thema Latex zu haben. Er sagte mir, dass ich so schnell nichts anderes mehr tragen werde und wir meine Feminisierung deutlich vorantreiben würden. Ich widersprach nicht.

Wir fuhren sicher fast eine Stunde ehe wir in einem Industrie Gebiet in einen kleinen schummrigen Hinterhof fuhren. Ich war mir nicht sicher ob wir hier richtig waren, wollte aber auf keinen etwas dazu sagen.

Er stieg aus, öffnete mir die Tür und ich kletterte aus dem Auto raus. Dabei bemerkte ich auch, dass doch noch mehr Sperma in mir war und eine kleine Lache auf meinem Sitz zurück blieb. Er nahm mich nun am Arm und wir gingen zur Halle. Über eine Chipkarte den er an der Hose hängen hatte öffnete er die Tür und wir gingen hinein. Innen war es sehr modern, gerade Linien glatte Wände, einfach sehr kalt. Er führt mich in sein Büro. Auch hier ist es extrem aufgeräumt. Der Schreibtisch ist bis auf eine kleine Schatulle komplett leer. Er Schiebt mir den Stuhl etwas vor, so dass ich mich dort auf den kalten Metallstuhl gegenüber von seinem Lederstuhl setzen kann. Er holt ein kleines Gefäß heraus, es sieht aus wie eine Pillendose.

Er schiebt die Dose über seinen Glastisch zu mir rüber. Ich öffne sie und sehe darin zwei Pillen liegen. Ich überlege wie ich reagieren soll. Soll ich fragen soll ich mich für eine entscheiden oder soll ich sie einfach beide nehmen. Ich nehme als eine der beiden in die Hand und schaue auf seine Reaktion. Aber ich erkenne wahrlich kein zucken, also nehme ich sie. Ich schlucke sie und greife direkt wieder nach der Dose und nehme die zweite in die Hand. Als wieder keine Reaktion kommt schlucke ich auch diese. Erst jetzt beginnt er seinen Blick zu ändern und man sieht, dass ich aus seiner Sicht das richtige gemacht habe.
Schlagartig wird mir aber warm und ich spüre wie sich die Hitze in mir ausbreitet. Es ist nicht besonders unangenehm, nur anders. Der ganze Körper, die haut sie kribbelt förmlich. Er bittet mich nun mich auszuziehen. Ich war etwas verwundert. Mochte er mich doch eigentlich genauso haben, aber ich tat wie Befohlen und pellte mich langsam aus dem Catsuit. Es dauerte eine Weile aber dann stand ich komplett nackt vor ihm. Wir er stand nun auf und ging an einen Schrank der perfekt in die Wand integriert war und öffnete die Tür. Der Schrank war von innen beleuchtet und hatte nach vorne gekippte einlege Böden, auf denen sich tatsächlich Silikon Einlagen aus der Schönheitschirurgie befanden. Fein säuberlich nach Größe und Form sortiert. Er steht davor und überlegt. Er schaut immer wieder dabei zu mir rüber.

Ich weiß nicht ob ich mich jetzt freuen soll oder erschrocken bin. Ich wollte schon lange die Brüste gemacht haben aber Uwe war sich nie sicher ob er das auch an mir wollte. War es nun also soweit gewesen und er würde mir den Traum erfüllen. Er hätte wenigstens etwas sagen können oder mich vorwarnen. Dann griff der Doktor in den Schrank und nahm sich ein paar sehr runde und doch üppige Implantate heraus. Es waren sicher nicht die größten in der Form aber doch ordentlich in den Ausmaßen. Er hielt sie mir an und begutachtete mich. Ich hatte fast vergessen, dass mein Körper noch immer nach der Einnahme der Pillen förmlich glühte. Er nickte dann und legte die Implantate auf seinen Schreibtisch um dann sein Telefon aus seiner Hosentasche zu ziehen. Er wählte, warte einige Sekunden und sprach nur ein einfaches „Ja“ in das Telefon und lag wieder auf. Ich stand noch immer da wo er die Implantate angehalten hatte. Er bat mich dann meine Stiefel wieder anzuziehen was ich ohne wieder rede tat. Sonst stand ich weiter nackt in seinem Büro.
Ich musste gar nicht lange warten da öffnete sich seine Bürotür und es stand eine sehr zierliche Frau in einem weißen Kittel hinter mir. Der Doktor sagte mich ich solle ihr folgen und ihren Anweisungen strickt Folge leisten. Ich nickte nur. Sie nahm die Implantate von seinem Tisch und stöckelte mit mir aus seinem Büro. Wir gingen gar nicht weit und kamen in ein separates Zimmer. Dort war ein liege auf der ich zunächst Platz nehmen sollte. Ich legte mich hin. Sie säuberte sorgfältig die Implantate ehe sie eine Seite mit einer Paste bestrich. Sie kam zu mir und setze sie mir auf die Brust. Jetzt realisierte ich, dass sie mir die Brüste einfach aufklebte und dass sogar kleine Nippel auf den Implantaten zu erkennen waren. Nicht bewegen und 5 Minuten liegen bleiben sagte sie und verschwand hinter ein Vorhang in einen Nebenraum.

Ich gab mir wirklich mühe mich nicht zu bewegen bis sie dann wieder kam. Sie schaute auf die Uhr und sagte mir in einem bestimmenden Ton dass ich aufstehen und folgen solle. Nun sollte ich aus meinen Heels heraus und sie gab mir ein kleines Gerät. Es sah etwas aus wie das Mundstück eines Schnorchels und nach dem sie ihn mir in Mund steckte musste ich feststellen, dass es das auch war. Ich konnte aber einfach dadurch Atmen.

Fein und nun hier eintreten sagte sie mir und zeigte dabei auf einen Apparat der mich an einen Nacktscanner am Flughafen erinnerte. Ich tat es und sollte nun auch wie bei solchen Geräten die Arme hoch nehmen. Doch anders als beim Flughafen verschloss sich der Eingang nach dem ich eingetreten war. So nun die Augen schließen hörte ich ihre Stimme durch ein Mikrophon sagen. Ich tat auch dies. Nun spürte ich die Maschine um mich herum zu rotieren begann und sich ein Nebel durch den Raum im inneren zog. Es dauert wirklich ein paar Minuten ehe ich bemerke dass es um mich ruhig und still wird und die Tür zu dem Gerät öffnet. Meine Augen wirken etwas verklebt und ich kann sie nicht öffnen. Ich werde nun aus dem Gerät geöffnet. Ich werde nun wieder auf die Liege gelegt und merke wie ich plötzlich sehr schläfrig werde und komplett versinke.

Als ich aufwache komme ich langsam zu mir. Ich öffne meine Augen sehr vorsichtig und bemerke, dass ich mich auf einem weichen Untergrund auf allen vieren befinde. Es dauert etwas und was ich sehe ist noch nicht klar, wird aber mit jedem Moment besser. Ich möchte mich bewegen aber ich bin wie zur Salzsäule erstarrt. Ich kann nicht mal meinen Kopf bewegen um mich selbst zu begutachten. Ich drehe meine Augen um zu sehen wo ich mich befinde. Offensichtlich ist es ein Raum mit Weichboden und direkt vor mir erkenne ich nun langsam eine große verspiegelte Scheibe. Leider ist die Scheibe so weit oberhalb von meiner Sichtpunkt, dass ich mich selbst nicht darin sehen kann.

Ich höre nun, dass sich etwas in dem Raum bewegt. Ich war wohl nicht alleine. Ich spüre wie jemand hinter mich tritt und mir die Beine weit spreizt. Offensichtlich konnte man mich bewegen nur ich war nicht in der Lage mich noch zu bewegen. Ich hörte nun 2 Stimmen hinter mir sie unterhielten sich über mich. Eine Stimme war die des Doktors. Er kam nun vor mich und richtete meinen Kopf etwas nach oben aus, so dass ich nun zu ihm hoch blickte. Er trug wie die Frau zuvor einen weißen Kittel.
Er erzählte mir, dass ich nun für die nächsten Tage mich nicht bewegen könne. Dafür waren die Pillen da, die ich einnahm. Er würde einige Testreihen nun mit mir durchführen um zu sehen ob die langfristige Verwandlung zu einer Puppe möglich sei. Ich dürfe keine Angst haben, man würde pfleglich mit mir umgehen. Ich wäre ein viel zu teures Experiment um es nun zu zerstören. Die Schicht mit der mein gesamter Körper überzogen ist sei ein Biomechanisches Produkt, das er entwickelt hätte, der ein vorübergehend ein Teil von mir ist und mich in Position stabilisiert. Ich hörte seine Worte Verstand aber in dem Moment nicht was er mir damit sagen wollte. Dann kam der zweite Mann nach vorne. Ebenso in einen langen weißen Kittel gehüllt. Er hielt allerdings einen Spiegel in der Hand und hielt ihn so zu mir, dass ich mich darin betrachten konnte.

Allerdings erkannte ich mich darin nicht. Meine Haut schimmerte mit einem braun gebrannten Teint. Ich hatte langes glattes Blondes Haar. Die Silikon Implantate wirkten nicht wie aufgesetzt sondern waren fest ein Teil von mir. Ich sah aus wie eine geschminkte und zurecht gemachte Barbiepuppe.

Tja Uwe dachte nicht, dass es möglich wäre eine lebendige Puppe zu erschaffen. Du bist nun der Beweis, dass es geht und das erste Geschöpf das nicht weiblich und nicht männlich ist. Der zweite Mann legte nun den Spiegel weg und begann mit dem Doktor mich aufzurichten. Es schien nicht allzu schwer zu sein mich zu bewegen und sie hatten sie mich rasch auf meine Beine gestellt. Ich konnte mich nun auch in der spiegelnden Scheibe sehen und vor allem bewundern. Mein Penis war absolut nicht der Größte und er hang etwas an mir herunter, aber ebenso in den schimmernden Kunststoff gehüllt wie der Rest meines Körpers. Dr. Weber knetete nun auch meine Brüste und ich spürte es als wären es meine eigenen, dabei war das völlig unmöglich.

Er sagte nun, dass man mich fertig machen solle, die Messe würde heute Abend eröffnet werden und da wolle er mich dann vorführen.
Wie ein teures Kunstobjekt wurde ich nun am Körper mit Luftpolsterfolie verpackt und in eine Kiste gesteckt. Ich spürte wie ich verladen wurde konnte aber nichts dagegen tun.



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Der Alte Schwarze Hengst



Älterer black Boy schwängert Nahtalie
Ich kann es kaum glauben, was in den letzten Tagen und Wochen alles
passiert ist. Es ist so unglaublich, es ist so bizarr, es iso……..
Aber alles von Anfang an. Mein Name ist Nahtalie kurz Nahti und ich bin
22 Jahre alt. Ich habe lange braune Haare und blaue Augen. Meine Brüste
sind 75b und ich habe eine feste, sportliche Figur. Ich jogge jeden
Morgen um mich fit zu halten. Von Beruf bin ich Bürokauffrau. Da das
aber mittlerweile ein sehr begehrter Beruf ist, bin ich momentan oft zu
Hause und kümmere mich um den Haushalt und um meine Freundin.

Mit meinem Mann Patrick bin ich seit zwei Jahren verheiratet, aber schon
seit 5 Jahren zusammen. Wir kennen uns schon seit der Schulzeit und
Patrick war und ist meine große Liebe. Er war auch der erste Mann mit
dem ich Sex hatte. Wundervollen Sex. Ich war immer glücklich mit ihm.
Auch mit seinem Glied war ich immer zufrieden. Aber ich hatte im Grunde
ja auch keinen Vergleich. Nachgemessen habe ich nie, aber ich schätze
ihn so auf 13 x 3 Zentimeter. Er passte hervorragend, da ich auch
wirklich sehr eng gebaut bin. Mein Mann ist übrigens selbständiger
Unternehmensberater und so können wir es uns auch leisten, dass ich
Zuhause bleibe und er arbeitet.

Meine Geschichte, die ich euch erzählen möchte, hat vor ein paar Wochen
begonnen. Wir hatten immer ein ganz normales geregeltes Leben. Wir
frühstückten zusammen, er ging zur Arbeit, ich machte den Haushalt und
kochte, ging mit meinen Freundinnen ins Cafe, machte Abendbrot, er kam
von der Arbeit nach Hause, wir schauten Fernsehen usw. Eben wie in fast
jeder normalen Familie.

Dann wurde alles anders. Immer öfters verbrachte Patrick seine Zeit an
unserem PC. Er wurde immer abwesender. Morgens sofort nach dem
aufstehen lief er zum PC, abends sofort nach dem er nach Hause kam,
lief er an den PC. Wir frühstückten nicht mehr zusammen und an
Abendbrot war auch nicht mehr zu denken. Er saß bis spät in die Nacht
am Computer, manchmal bis 3 oder 4 Uhr morgens. Wenn er dann ins Bett
kam, fiel er regelrecht über mich her. Das war kein Liebemachen mehr,
das war nur noch harter Sex. Ich kam mir immer mehr wie ein Stück
Fleisch vor. Immer mehr kam in mir der Verdacht auf, dass Patrick ein
Computerverhältnis hatte und mich dann nur zum entladen seiner Geilheit
und seines Saftes benutzte. Ich kam mir bald vor wie eine Nutte.

Also schmiedete ich mir einen Plan, wie ich Patrick ertappen konnte. Ich
suchte selber im Internet etwas herum und entdeckte eine
Überwachungssoftware, mit der man wirklich alles kontrollieren kann,
was irgendwie auf dem PC geschieht. Ich kaufte das Programm und
installierte dieses auf unserem Computer. Nun musste ich nur noch
warten, bis Patrick nach Hause kam und wieder seine Spielchen im PC
trieb.

Gleich am nächsten Morgen, als Patrick aus dem Haus war, startete ich
den PC. Mir war richtig schlecht vor Aufregung. Was würde ich
entdecken? Betrügt Patrick mich? Mit zittrigen Händen öffnete ich das
Überwachungsprogramm. Erst kapierte ich nicht, wie es funktionierte.
Dann sah ich die Protokolle und verschiedene Internetadressen, die
Patrick besucht hatte. Ich klickte auf die erste und eine Seite öffnete
sich. Dort waren Bilder, wie eine Frau von einem farbigen Mann
bestiegen wird, der einen unglaublich großen Schwanz hatte. So etwas
hatte ich noch nie gesehen. Wie sollte der in eine Frau passen? Daneben
saß ein zweiter Mann und schaute den Beiden beim ihrem Treiben zu. Mehr
war auf der Homepage nicht zu sehen.

Also klickte ich die nächste Adresse an. Es war ein Forum über
sogenannte Cuckolds und, mich traf fast der Schlag, über
Fremdschwängerungen. Ich dachte ich müsste sofort im Boden versinken.
Was schaute sich Patrick da bloß an, was ist mit ihm geschehen? Die
dritte Seite, die ich aus dem Protokoll anklickte, war nochmal die
gleiche Cuckold / Fremdschwängerungsseite, nur landete ich diesmal in
einem Forum. Ich konnte nachverfolgen, dass Patrick dort einen Beitrag
hinterlassen hatte, auf dem schon viele Reaktionen folgten. Gespannt
lass ich den Beitrag und viel fast vom Hocker. Er suchte Hilfe, wie er
seine Frau dazu bekommen konnte, es mit einem schwarzen, alten, fremden
Mann zu treiben und sich von ihm schwängern lässt.

Mir stiegen die Tränen ins Auge. Patrick ging nicht fremd, nein, er
wollte das ich, seine Frau, fremdgehe und mich auch noch schwängern
lasse und er wollte dabei auch noch zusehen. Für mich brach eine Welt
zusammen. Was ist nur in Patrick gefahren? Es waren über 30 Tipps im Forum,
wie er mich dazu bringen könnte. Es war unglaublich. Waren die denn alle Irre?

Auf der nächsten Seite fand ich dann verschiedene erotische Geschichten,
in denen immer eine Frau von einem schwarzen Mann erst gegen ihren
Willen verführt und dann gefickt wird. In jeder Geschichte wehrt sich
die Frau erst, dann wird sie so geil, dass sie alles vergisst. Zur
Krönung bettelte dann die Frau zum Schluss auch noch, dass der Schwarze
in ihr spritzen und sie doch schwängern soll. Ja sie fleht in
regelrecht an. Es war einfach nur eklig. Ich schaltete den PC ab und
machte mir erst einmal einen Kaffee.

Was sollte ich nur tun?

Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte, loggte ich mich wieder in den
Computer ein und forschte weiter. Patrick schrieb in diesem Forum, wie
er es sich erträumt. Und dass die Geschichten für ihn schon fast
zwanghaft wären. Er möchte die Geschichten Wirklichkeit werden lassen.
Er wünschte sich einen älteren farbigen Mann, so ab Fünfzig, der zu uns
nach Hause kommt und mich vor seinen Augen verführt. Er beschrieb, wie
er mich betrunken machen will und wie der alte Mann mich dann auszieht.
Ich würde mich wehren, aber durch meine Geilheit immer passiver werden,
bis ich mich dann plötzlich von seinem riesigen schwarzen Schwanz
ficken lassen würde.

Da ich die Pille nicht nehme, was übrigens tatsächlich stimmte, bettelte
ich aber darum, dass er nicht in mir abspritzt, da ich ja schwanger
werden könnte und ich meinen Mann ja lieben würde und nur von ihm ein
Kind möchte. Aber meine Geilheit auf den alten Mann würde so groß
werden, dass ich zum Schluss, wie in den Geschichten die er gelesen
hatte, darum betteln, nein flehen würde, dass er in mir kommt und es
mir völlig egal wäre, wenn er mich schwängern würde. Ich würde sagen,
dass ich seinen Hengstschwanz brauchen und dass der kleine Schwanz von
meinem Mann mir nie wieder reichen würde und ich nur noch seine kleine
weiße Hure wäre.

Patrick würde in der ganzen Zeit auf einem Stuhl sitzen und zusehen. Das
war eine völlig abstruse Vorstellung, die mein Mann da hatte, er
demütigte sich ja damit selber. Aber dieses Forum platzte aus allen
Nähten mit Männern und sogar Frauen mit ähnlichen Wünschen. Was dachte
sich Patrick bloß dabei? So eine abartige Fantasie?

Nach dem ich noch fast zwei Stunden im Forum herumgestöbert hatte und
auch noch mehrere (alle) von diesen Fremdschwängerungsgeschichten und
Bilder gelesen und angeschaut hatte, schaltete ich den PC aus und
machte mich auf den Weg ins Cafe, wo ich mit meiner besten Freundin
verabredet war.

Erst redeten wir wie immer über Gott und die Welt, aber sie bemerkte,
dass ich nervös und abwesend war. Sie wollte wissen was los was, aber
sowas konnte ich ihr ja unmöglich erzählen. Es war zu pervers und
intim. Nachdem sie aber mehrmals nachgefragt und nicht locker gelassen,
ja mich sogar dazu gedrängt hatte, was mich wunderte, da ich sie so
nicht kannte, brach ich in Tränen aus und erzählte ihr die ganze
Geschichte von Anfang an.

Erstaunt und neugierig lauschte sie meinen Worten und sagte garnichts.
Nachdem ich mich von meiner Last befreit hatte, ging es mir tatsächlich
sehr viel besser. Nach einigen Minuten des Schweigens meinte meine
Freundin schließlich, dass es nur zwei Möglichkeiten gäbe. Entweder ich
trenne mich sofort von Patrick, oder ich musse ihn davon überzeugen,
dass seine Fantasie abartig und pervers ist. Ich wollte mich nicht
trennen, da ich Patrick wirklich sehr liebe, aber wie sollte ich ihn
davon überzeugen, dass sowas nicht normal ist? Er weiß ja nicht mal,
dass ich seine Fantasie kenne.

Da meinte meine Freundin wieder, dass man Patrick mit einem taktisch
guten Plan von seinen Fantasien befreien könnte. Es sei ja immerhin
etwas anderes, ob man davon träumt oder wirklich seiner Frau beim
Vögeln zusieht. Die Eifersucht würde Patrick umbringen. Wir bestellten
uns noch einen Cappuccino und fingen an einen Plan zu schmieden. Besser
gesagt, schmiedete meine Freundin den Plan. Dieser kam so schnell und
sicher, als hätte sie sich schon seit Wochen darauf vorbereitet. Aber
sie war schon immer kreativ.

Unser Plan war, dass wir Patrick mit seiner eigenen Fantasie
konfrontierten, so dass er es nicht ertragen konnte und seine Gedanken
wieder normal würden. Nur wie sollten wir das anstellen? Da hatte meine
Freundin, wie aus der Pistole geschossen, die Idee, dass wir doch mal
mit Herrn Warwick reden könnten und fragen, ob er uns bei unserem Plan
helfen würde?

Also nochmal eine Person einweihen? Das war eigentlich nicht das was ich
wollte, aber wenn es eben sein müsste, dann soll es eben so sein. Herr
Warwick war ein guter Freund unserer Eltern. Wir sind praktisch mit ihm
groß geworden. Er hat oft auf uns aufgepasst, als wir noch Kinder waren
und war sozusagen immer der nette Onkel von nebenan. Herr Warwick war
mittlerweile 65 Jahre alt und ein Bär von einem Mann. Er war ein
Afroamerikaner und blieb nach dem Abzug der Amerikaner in Deutschland
bei seiner Frau. Er war trotz seines Alters enorm gut gebaut und fit,
was wohl auf sein tägliches Training im Fitnesscenter zurück zu führen
war. Seine Frau ist leider schon vor einigen Jahren gestorben und
erlebte allein in seinem Haus direkt neben meinen Eltern.

Unser Plan, den meine Freundin ausgearbeitet hatte, war folgender. Wir
erzählen Herrn Warwick von meinem Dilemma und fragen ihn, ob er bei
unserer kleinen Charade mitspielt. Wenn ja, laden wir Herrn Warwick zu
uns ein. Wir machen ein Spiel daraus und ich sage meinem Mann, dass nun
sein Wunsch, den ich herausbekommen habe, in Erfüllung geht. Herr
Warwick soll dann so tun, als ob er mich geil findet und er sollte mich
verführen. Wenn wir dann im Schlafzimmer landen, ziehen wir uns
komplett aus und Herr Warwick soll so tun, als ob er mich ficken wolle.
Spätestens da wird Patrick ausflippen und wir klären dann alles auf.
Und danach kann unser Leben wie gewohnt weitergehen.

Also, gesagt getan. Wir nahmen all unseren Mut zusammen und gingen zu
Herrn Warwick. Dieser war natürlich erst einmal völlig entsetzt von
Patrick Fantasie, aber noch mehr von unserem Plan. Schließlich kennt er
uns ja schon seit kindesauf. Und unsere Eltern sind die besten Freunde
und er ist schon Fünfundsechzig, und blablabla, eben alles, mit dem wir
sowieso schon gerechnet hatten.

Als er dann endlich fertig war mit seinem Vortrag, fing ich fürchterlich
an zu weinen, natürlich nur aus Taktik. Herr Warwick war völlig hin und
her gerissen, bis er endlich unserem Plan zustimmte. Wir mussten aber
hoch und heilig versprechen, dass wir es niemandem erzählen würden.
Natürlich versprachen wir ihm das, uns war ja selber dran gelegen, dass
es niemand erfährt. So machten wir dann einen Termin für kommenden
Samstagabend aus. Mit einem zufriedenen Gefühl ging ich dann nach
Hause, meines Triumpfes sicher.

Als Patrick am Abend nach Hause kam, stellte ich ihn bloß. Ich heulte,
jammerte und drohte ihn zu verlassen. Aber auch Patrick war völlig
verzweifelt, damit hatte er nicht gerechnet. Er bettelte und flehte,
aber ich spielte die Harte. Und mit den Worten: “Wenn du sowas
unbedingt willst, dann sollst du es haben!”, ging ich ins Schlafzimmer
und sperrte die Türe ab. Als ich alleine war, musste ich erst einmal
vor mich hinlächeln, damit hatte Patrick nicht gerechnet. Mit meinen
Siegesgefühlen schlief ich ein.

Endlich war es Samstag. Es war mit Herrn Warwick und meiner Freundin
ausgemacht, dass unser Treffen um 20 Uhr bei uns hier in der Wohnung
stattfinden soll. Ich war froh, dass meine Freundin mir zur Seite
stand, denn mir zitterten fürchterlich die Knie.

Kurz vor 20 Uhr fragte ich Patrick, ob er das wirklich will und dass ich
jetzt ernst machen würde. Ich sah ihm an, dass auch er ziemlich nervös
war, aber kopfnickend saß er auf der Couch. Da klingelte es. Also
konnte es beginnen. Herr Warwick und meine Freundin kamen gemeinsam ins
Wohnzimmer und wir begrüßten uns alle sehr freundlich. Mir fiel auf,
dass Patrick sich gar nicht wunderte, dass es Herr Warwick ist, den ich
eingeladen hatte. Aber ich schob es unserer Nervosität zu.

Ich wollte allen einen Sekt anbieten, doch Herr Warwick meinte nur, dass
er es gerne so schnell wie möglich hinter sich bringen möchte, was ich
sehr gut verstand. Auch Patrick meinte, dass er nicht länger warten
möchte und ob ich es wirklich tun würde. Meine Freundin meinte dann
nur, dass er da mal abwarten sollte. Also gingen wir zu viert ins
Schlafzimmer.

Dort hatte ich schon zwei Stühle aufgestellt für Patrick und meine
Freundin, die auch sofort darauf ihre Stellung bezogen. Mir war völlig
komisch zu Mute, aber ich war mir sicher, dass unser Plan aufgehen
würde und Patrick es nicht ertragen würde, mich mit einem anderen Mann
zu sehen. Da mit Herrn Warwick ja ausgemacht war, dass er mich
streicheln und liebkosen durfte, da es ja echt aussehen sollte, er sich
dann aber nur auf mich legen sollte, ohne das was passiert, wurde ich
auch immer ruhiger.

Ich zog mich nackt aus und legte mich auf unser Ehebett. Meine Freundin
sagte dann laut: “Hui, du bist ja komplett rasiert, Wahnsinn! Da wird
sich Warwick aber freuen.” Also spielte sie schon unser Spiel, dachte
ich. Dann kam Herr Warwick ins Zimmer und gleich zum Bett und begann
sich auszuziehen.

Als er nackt vor dem Bett stand, konnte man seinen durchtrainierten
Körper sehen. Trotz seines hohen Alters hatte er kein Gramm fett an
sich und er war ein Bulle von einem Mann. Mindestens zwei Meter groß
und locker hundert Kilo Muskelmasse. Passend zu seinem Körper hing sein
enorm beeindruckender Schwanz schwer und schlapp an ihm herunter. Er
sagte, dass er so nervös sei, dass er keine Erektion bekäme. In meinem
Kopf fing es an zu rattern. Herr Warwick würde damit noch unseren
ganzen Plan zunichte machen und ich würde weiterhin einen notgeilen
Ehemann besitzen.

“Wichs ihn doch groß!”, hörte ich meine Freundin sagen. Sie schien voll
im Spiel aufzugehen. Schweren Herzens musste ich die Initiative
ergreifen, wenn ich verhindern wollte, dass Warwicks Schwanz schlapp
bleibt. Also richtete ich mich auf und nahm seinen dicken, schwarzen
Schwängel in meine rechte Hand, um ihn groß zu wichsen, was an sich ja
schon paradox war.

Sein Schwanz war schlapp schon enorm, als hätte ich eine Schlange in der
Hand. Ich konnte ihn nicht mit meiner Hand umschlingen. Wenn ich meinem
Mann einen wichse, kann ich ihn im steifen Zustand zwischen drei Finger
nehmen. Aber dieser Schwanz hier machte mir wirklich Angst. Ich konnte
ihn im schlaffen Zustand nur teilweise umgreifen. Wie wird es sein,
wenn er ausgefahren ist?

Langsam begann ich seine dicke Vorhaut über die Eichel zu schieben, um
sie danach sofort wieder nach vorne über die dicke Eichelkranzwulst
rollen zu lassen. Und tatsächlich, langsam rührte sich was. Aber viel
war es nicht. Wieder hörte ich meine Freundin etwas sagen, diesmal:
“Leck ihn, komm schon!” Mir blieb nichts anderes übrig, als an diesem
Kollos zu lecken. Blasen war völlig nicht machbar, denn schon die
Eichel war zu dick, um in meinen Mund zu passen. Also schob ich wieder
seine Vorhaut zu ihm hin, ganz nach hinten, und fing an seine Eichel
abzuschlecken.

Und endlich, endlich richtete er sich auf. Langsam und schwer fing er an
sich zu erheben. Er schaffte es aber nicht, sich ganz steil
aufzurichten, da er viel zu groß und schwer war. Dennoch stand das
fette Ding von Herrn Warwicks Körper ab. Wenn ich nicht gewusst hätte,
dass wir keinen realen Sex haben werden, hätte ich jetzt eine gewaltige
Angst bekommen. Das Ding konnte unmöglich in eine Muschi passen.

Langsam zog ich seine Vorhaut wieder über die Eichel zurück, um sie
sogleich wieder über diese fette Wulst zurück zu schieben. Auf einmal
kam aus seiner Eichel ein riesiger, dicker und größer werdender Tropfen
glasiger Vorsaft. Da ich genau in diesem Moment über die Eichel leckte,
rollte der Saft genau in meinen Mund. Ich hätte mich beinahe
verschluckt.

Wie konnte das passieren? War Herr Warwick geil? Aber wahrscheinlich
passiert das eben, wenn ein Schwanz steif wird. Aber so viel kam bei
Patrick niemals, schon gar nicht vorher. Aber mehr wollte ich nicht.
Ich wollte ihm ja keinen Blasen, er sollte ja nur groß werden, um
unseren Plan weiter umzusetzen. Und das war er jetzt. Er war sogar so
groß, dass ich ihn nur noch zur Hälfte umschließen konnte mit meiner
Hand.

Ich ließ von seinem Schwanz ab und zog Herrn Warwick an seinem Schwanz
zu mir aufs Bett. In Missionarsstellung lag er auf mir und fing an, wie
es abgemacht war, mich zu küssen und meinen Körper zu streicheln. Aus
dem Augenwinkel heraus, beobachtete ich Patrick und meine Freundin auf
irgendeine Reaktion. Aber noch kam nichts. Herr Warwicks Hände waren
überall auf meinem Körper, er spielte seine Rolle wirklich sehr gut. Er
streichelte meinen Bauch, meine Beine, meine Innenschenkel, dann wieder
zurück auf meinen Bauch. Dann liebkoste er meine Brüste und kniff immer
wieder ganz sanft in meine Brustwarzen, die steif nach oben ragten. Zum
Glück war das alles nur gespielt, aber es war so schön.

Er fing an meinen Körper mit Küssen zu bedecken, meinen Hals, mein
Dekolleté und meinen Busen. Dann leckte er meine Brustwarzen. Er zog
sie immer wieder ganz tief in seinen Mund und biss leicht zu. Dann
küsste er meinen Bauch, während seine Hände weiter meine Brüste
massierten und mit meinen Warzen spielten. Dann ging das gleiche Spiel
wieder zurück über meinen Bauch zu meinen Brüsten und Warzen zu meinem
Hals auf meine Lippen. Plötzlich spürte ich, wie er mit seiner Zunge
versuchte meinen Mund zu öffnen.

Wieso tat er das? Aber ich dachte, dass es so wohl am realistischsten
aussah und verließ mich da auf ihn. Also öffnete ich meinen Mund und
ergab mich seiner Zunge die Purzelbäume in meinem Mund veranstaltete.
Aus dem Winkel heraus sah ich, wie Patrick nervös auf seinem Stuhl hin
und her rutschte. Also ging der Plan auf. Es funktionierte, dachte ich
innerlich und triumphierte. Er wurde eifersüchtig!

Dann ging Herr Warwick mit seinen Küssen wieder abwärts, während ich
weiterhin seine Hände an jeder Stelle meines Körpers fühlte. Er spielte
seine Rolle perfekt. Ich fühlte mich, wie ich mich noch nie im Leben
gefühlt hatte. Mit Patrick war es immer schön, aber auch sehr schnell.
Ich genoss dieses Spiel sehr. Warwick küsste meinen Bauch und wanderte
dann zu meinen Leisten über meine Schenkel zu meinen Knien und leckte
alles mit seiner Zunge. Dann nahm er meine Beine und streckte sie wie
eine Kerze nach oben und fing an, an meinen Zehen zu saugen und lecken.
Sowas hatte Patrick noch nie mit mir gemacht. Es war wirklich
wunderschön, da ich nicht wusste, dass meine Zehen so sensibel sind.

Während der ganzen Zeit stand sein schwarzer Hengstschwanz steil von ihm
ab. Feucht entließ er meinen großen Zeh wieder aus seinem Mund und
wanderte am anderen Fuß küssend und leckend wieder nach oben. Dann fing
er an meine Schenkelinnenseiten zu lecken und küssen, während seine
Hände weiter meine Leisten streichelten. Dann leckte er meine Leisten
zärtlich von unten nach oben. Abwechselnd immer links und recht, dann
weiter etwas nach oben zurück zum Bauch. Dann hielt er inne und leckte
wieder nach unten. Plötzlich spürte ich seine Zunge an meinem Kitzler
und ich bekam einen Schlag wie von 100000 Volt. Ein riesiger Orgasmus
brach aus mir heraus. Völlig unangemeldet und spontan.

Ich hatte so etwas noch nie erlebt. Er war so stark, dass ich fast mein
Bewusstsein verlor. Langsam leckte Herr Warwick meine Spalte, ganz
langsam, wie ein alter Profi, der er ja war. Aber war das alles noch
gespielt? So weit wollten wir nie gehen. Ich wollte meinen Oberkörper
aufrichten um zu protestieren, schaffte es aber nicht. Ich war wie ans
Bettlaken geklebt. Mein Körper war übersät mit meinem und mit Herrn
Warwicks Schweiß. Alles glänzte. Während Warwick mich leckte,
streichelte er weiterhin meinen Körper mit seinen enorm großen,
schwarzen Händen.

Was taten wir hier nur? Wie von selbst fing mein Becken an zu kreisen
und sich gegen seine Zunge zu drücken. Ich wollte dass nicht, aber es
geschah. War das alles noch ein Spiel? Immer tiefer drang Warwicks
Zunge in mich ein und leckte mich total aus. Solche Gefühle kannte ich
nicht. Er fickte mich mit seiner Zunge. Es war unglaublich. Meine
Muschi lief regelrecht aus und Warwick trank und trank. Immer schneller
lies er seine Zunge in mich dringen. Es war schöner als jeder Sex mit
Patrick zuvor.

Ich spürte meinen nächsten Orgasmus und fing an mein Becken wilder zu
bewegen. Aber kurz vorm Kommen ließ Warwick von meiner Muschi ab und
rutschte zu mir nach oben. Er gab mir einen intensiven Zungenkuss und
ich spürte meinen eigenen Geschmack, den Warwick noch in seinem Mund
hatte. Ich fühlte unter mir ein klitschnasses Betttuch. Ich wusste
nicht warum, es so nass war, aber dann sah ich einen dicken, wirklich
dicken Vorsafttropfen aus Warwicks Schwanz heraustropfen, genau auf
meine Muschi. Es musste also die ganze Zeit bei ihm schon Saft
rausgequollen sein. Er war also total geil, kein Zweifel.

Ich senkte meinen Kopf wieder ab und ergab mich wieder Warwicks Küssen.
Ich merkte, wie er zu seinem Schwanz griff und ihn vorsichtig zu
wichsen begann. Los leck ihm seinen Schwanz, hörte ich meine Freundin
wie durch einen Schleier sagen. Herr Warwick ließ von mir ab und stieg
über mich Richtung Oberkörper, so als ob er sich auf meinen Busen
setzen wollte, was er dann auch tat. Er wichste seinen schwarzen
Schwanz nun direkt vor meinem Mund und ich leckte seine Eichel.

Immer mehr und zunehmend dicker werdender Vorsaft senkte sich nun in
schleimigen Schlieren in meinen Mund. Es roch betörend und schmeckte
leicht salzig, aber sehr sehr angenehm. Ich war völlig in Trance. So
wichste er seinen Schwanz locker gute zehn Minuten und fütterte mich
mich Schleim. Wo nahm der alte Kerl das alles nur her?

Plötzlich hörte er damit auf, kniete sich wieder vor meine Muschi und
wichste seinen riesigen Schwanz weiter direkt vor meiner Muschi. Immer
mehr Vorsaft presste Warwick aus seinem Schwanz auf meine Muschi. Sie
war bereits klitschnass, als ob Warwick auf mich mit Gleitgel
angepinkelt hätte. Er wichste immer schneller, beugte sich dabei nach
vorne und fing an mich zu küssen. So war das nicht abgemacht, aber
wenigstens hielt er sich an die Abmachung mich nicht zu ficken.

Schon hörte ich meine Freundin wieder reden: “Warwick, reiben sie doch
ihren Schwanz im Votzenspalt hoch und runter. Das wäre doch ein geiler
Anblick für uns.” Was sagte sie da nur? Ist sie verrückt? Ich wollte
gerade was sagen. Doch dann spürte ich schon seine riesige Eichel an
meiner klitschnassen Öffnung. Er drückte leicht dagegen.

“Nein, nicht!”, flüsterte ich zu Warwick. Nein, ich flehte. Er reife
Schwarze erwiderte aber, dass er ihn nur hoch und runter reiben wolle,
so wie meine Freundin es vorgeschlagen hatte. “Wir wollen doch deinem
Mann was bieten”, fügte er hinzu. In meinen wirren Gedanken gab ich
Warwick recht. Also ließ ich es geschehen. Immer mehr Vorsaft quoll aus
seinem Schwanz den er durch das Reiben in meinem Spalt in mir
verteilte. Auch zwischen meinen Beinen war alles schon glitschig.

Warwick hielt mich mit seinen starken Muskelarmen fester umschlossen.
Schwer lag er auf mir. Immer mehr Druck spürte ich zwischen meinen
Beinen, der wohl von seinen Lenden ausging. Immer tiefer drückte er
seinen Schwanz in meine Spalte. Er rieb jetzt nicht nur mehr hoch und
runter, nein er fing an mehr Druck zu geben. Immer weiter drang er
leicht wippend in mich ein. Ich wollte protestieren, war verzweifelt,
aber ich sah nur noch Sterne.

Meine durchtiebene Freundin stand auf und ging zu Warwick. Ich war froh,
dass sie da war, obwohl mir Zweifel kamen, dass sie Hilfe im Sinn
hatte. Oder würde sie doch dem Spiel ein Ende setzen? Da Warwick auf
mir lag, flüsterte sie uns beiden ins Ohr: “Los fick sie, sie braucht
das jetzt! Mach sie zu deiner kleinen, weißen Nutte.”

Dann ging sie wieder auf ihren Platz. Ich war völlig verwirrt. Was hatte
sie gesagt? Das darf nicht sein. Was passierte hier? Aber ich kam nicht
dazu, weitere Gedanken zu spinnen. Warwick lächelte und küsste mich
dann zärtlich und dann, mit einem Ruck, hatte er seine fette Eichel in
mir stecken. Himmel, ein Teil seines schwarzen Prachtschwanzes steckte
in mir. Nie im Leben durfte das passieren. Wie konnte dieses mächtige
und ja nun komplett steife Rohr in mich gelangen? Ich war doch so eng
gebaut.

Ein lauter Schrei kam aus meinem Mund. Ach was, Schreie. Ich dachte, ich
zerreiße in zwei Hälften. Mein Schrei wurde aber jäh erstickt durch
einen Kuss von Warwick. Der blieb einfach auf mir liegen und bewegte
sich nun gar nicht mehr. Er wartete, bis sich meine kleine, enge Muschi
an seinen Monsterschwanz angepasst hatte. Wenigstens nahm er Rücksicht
auf mich, aber ruckte dabei immer nur ganz wenig, aber stetig. So drang
er mit kleinen Bewegungen immer tiefer in mich ein. Tiefer und tiefer.

Ich konnte nur Grunzgeräusche von mir geben. Ich war völlig weg, so ein
irres Gefühl machte sich in mir breit. Dann dockte er an. Es ging nicht
weiter. Nie war ich so ausgefüllt. Ich spürte ich seine weiche, aber
sehr mächtige Eichel an meiner Gebärmutter tief in mir anstoßen und
dann passierte es. Ich explodierte zum zweiten Mal an diesem Abend.

Mein Ehemann musste mich beim Sex immer zusätzlich mit seinen Fingern
befriedigen und meinen Kitzler reiben. Sonst wäre ich nie kommen. Aber
so wie jetzt war ich noch nie gekommen, so einfach, einfach so. Warwick
zog seinen Schwanz ganz aus mir heraus und ich fühlte mich plötzlich
völlig leer. Dann nahm er jeweils ein Bein von mir unter seinen rechten
und linken Arm und drückte mein Becken soweit nach hinten zu meiner
Brust, dass meine Knie links und rechts neben meinem Kopf wahren.

Frei zugänglich klaffte meine Muschi weit geöffnet vor seinem bedrohlich
wirkendem Glied. Und sofort schob er sein Organ wieder in mich hinein,
was dieses Mal deutlich geschmeidiger ging, so tief, dass er wieder
andockte. Immer wieder spürte ich seinen Schwanz an meiner Gebärmutter
anschlagen. Es war unglaublich. Ich war noch nie so ausgefüllt. Wie ein
Verrückter fickte er mich. Ich wimmerte und grunzte, aber es war ihm
egal.

“Ja fick sie!”, hörte ich meine Freundin rufen, “mach sie fertig, die
kleine weiße Schlampe!”

Der schwarze Mann hämmerte wild in mich hinein, als wäre ich
widerstandsloses Fickfleisch. Der fünfundsechzigjährige Afroamerikaner
war nur noch schwanzgesteuert. Längst hatte er den Plan vergessen,
falls es denn je einen gegeben hat. Wieder küssten wir uns innig,
während Warwick noch heftiger zustieß.

Dann sah ich Patrick aus den Augenwinkeln heraus, wie er nackt auf
seinem Stuhl saß und sich einen runterholte. Wie hatte ich mich jemals
mit so einem kleinen, weißen Schwänzchen zufrieden geben können. Der
sah wirklich niedlich aus, wenn ich ihn mit dem fetten, schwarzen Organ
des reifen Mannes, der auf mir herum hämmerte, verglich. Ich erschrak
selbst über meine Gedanken.

Wieder und wieder dockte die dicke, schwarze Eichel an meinem Muttermund
an und drückte sogar noch etwas mehr zu, als wolle sie in meinen
Gebärmutterhals gleiten wollen. Mein Plan ging nicht auf. Wie konnte
ich nur so blöd sein? Dann fiel mir auf einmal ein, dass es ja jetzt
wirklich ähnlich war, wie in den Geschichten, die Patrick gelesen
hatte. Entsetzen überkam mich. Ich nahm ja schon seit einem Jahr keine
Pille mehr, weil Patrick ein Kind wollte. Ich hatte mich dazu überreden
lassen, die Pille abzusetzen. Und meine letzte Regel war vor 2 Wochen.
Und dieser Warwick fickte mich ohne Kondom mit seinem Fettschwanz, aus
dem ständig Vorsaft raus quoll.

Nun, vermutlich gibt es für sowas ohnehin kein Kondom, ging es mir kurz
durch den Kopf. Furchtbare Panik stieg mehr und mehr in mir auf. Ich
fing an zu schreien, zu kratzen. Ich wollte ihn wegschubsen. Aber auf
mir lagen 100 Kilo Testosteron.

“Nein nicht! Bitte nicht in mich SPRITZEN!! Ich VERHÜTE nicht!!! Ich bin
heute FRUCHTBAR!!!!”, schrie ich laut.

Tränen schossen mir in die Augen. Hier ging allesschief und ich war
zudem noch total geil. Plötzlich stand meine Freundin auf und kam neben
mich aufs Bett und streichelte meinen Kopf. “Mensch Schatz”, sagte sie,
“schalt doch mal deinen Kopf ab und genieße es. Es passiert schon
nichts. Warwick zieht ihn bestimmt vorher raus. Nicht wahr Warwick?”

Warwick grunzte und lächelte uns an und nickte heftig und bestätigend.
Patrick hat sich mittlerweile auch aufs Bett zu uns gesellt und war
dicht bei mir und streichelte mich. Wie ein Wilder fickte mich jetzt
Warwick. Das ganze Bett wackelte. Ich ließ mich tatsächlich in die
Situation hinein fallen. In mir stieg wieder ein Orgasmus hoch und ich
vergaß meine Sorgen. Ein enorm tiefer Orgasmus, fast einer im
Unterbauch, gegen den die ersten zwei förmlich nichts waren,
durchzuckte mich anhaltend.

Warwick merkte das und wurde langsamer mit seinen Bewegungen. Warum tat
er das?

Nach dem der erste Anflug wieder abgeklungen war und mein Unterbauch
weniger zuckte, fickte er mich wieder schnell und hart, bis wieder ein
Orgasmus in mir hochstieg. Es zuckte in mir wie eben zuvor. Sowas hatte
ich noch nie erlebt. Wieder hörte er auf mich zu ficken.

Das konnte ich nicht akzeptieren. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich
bettelte ihn an, nicht immer ständig aufzuhören, denn ich ahnte, dass
dass ich noch heftiger kommen könnte. “Nein meine Kleine, nur wenn ich
in dir kommen darf”, erwiderte Warwick, “du hast schon Orgasmen gehabt
und ich soll nur auf deinen Bauch spritzen? Das macht mir aber keinen
Spaß. Also, lass mich in dir kommen, denn du wolltest das alles hier
so. Lass mich kommen!”

Ich lehnte das aber ab: “Nein, nicht in mir….!”

Mit einem strahlenden Grinsen fing er wieder an mich zu ficken. Ganz
langsam, dann wieder hart und schnell. Dieses Spielchen trieb er immer
weiter. Das war unmenschlich, ich konnte nicht mehr. Ich war wie in
Trance. Meine Freundin streichelte mir den Kopf und sagte ständig:
“Lass ihn kommen, ist doch egal, los lass ihn in dich spritzen, mein
Schatz. Ihre weiche Freundinnenstimme war hypnotisch. Ich wollte, nein
ich musste jetzt endlich kommen.

“Also gut”, hörte ich mich sagen, “los komm in mir!”

Wieder sprach meine Freundin: “Bitte ihn darum! Komm schon! Das mögen
Männer. Bitte ihn darum, tief in dir abzuspritzen. Bitte ihn um seinen
fruchtbaren schwarzen Samen! Bitte ihn, seinen Samen gegen deinen
Muttermund zu spritzen!”

Ich fing sofort an an zu betteln: “Bitte Warwick, fick mich! Lass mich
kommen! Spritz in mich!”

Ich konnte es nicht glauben. Alles was Patrick in den Geschichten
gelesen hatte und was ich so abartig gefunden hatte, passierte jetzt.
Ich bettelte einen im Grunde fremden Mann an, mich zu ficken und in
mich zu spritzen, einen alten Mann mit schwarzer Hautfarbe. Warwick
flüsterte: “Los sag es, du kleines, weißes Luder! Bettel weiter!” Ich
bettelte und bettelte, dass er mich endlich härter ficken soll, das er
in mir kommen soll. Er lächelte und grunzte. Warwick rief wieder: “Nein
Schlampe, du weist was ich hören will. Los sag es! Sag es!”

Dann kam wieder meine Freundin dazu: “Komm Schatz, sag es ihm einfach.
Bitte ihn, dich zu schwängern. Lass dich fallen, bitte ihn dir ein Kind
zu machen!”

Warwick fickte wie wild in meine Muschi. Dann wurde er wieder langsamer.
Von vorne hörte ich immer die Stimme meiner Freundin. Ich konnte nicht
mehr. Ich war gebrochen. Ich flüsterte in sein Ohr: “Fick mich! Mach
mir ein Kind! Bitte mach mir ein Kind mit deinem schwarzen
Hengstschwanz! Ich will es so sehr!” “Nein”, schrie Warwick, “sag es
laut, so dass alle es hören können, oder ich höre jetzt auf der Stelle
auf!”

Ich schrie aus Leibeskräften: “Fick mich du Schwein! Mach mir ein
schwarzes Kind, bitte!!! Fick mich! Schwängere mich, aber lass mich
endlich kommen, bitte!!!” Aus dem Augenwinkel heraus sah ich, wie meine
Freundin und Patrick ihren rechten Arm hoben und ihre Hände aneinander
klatschten. Wie zum Triumph. Nur, dass es ein anderer war, wie ich
dachte.

Jetzt begriff ich, dass das alles geplant war. Von Anfang an! Es war
alles ausgemacht und nicht ich hatte einen Plan, nein Patrick hatte
einen und was für einen. Alle drei führten mich in die Irre. Die Drei
hatten mich völlig hintergangen. Diese Schweine. Wieder hörte ich
Warwick wie durch eine Wolke: “Ja du weiße Schlampe, das habe ich mir
schon immer gewünscht. Schon, als du gerade mal aus dem Teeny-Alter
raus warst, wollte ich dich ficken. Und jetzt darf ich dich sogar
schwängern. Ich fick dir jetzt das erste von vielen schwarzes Babys in
deinen Bauch, du kleine geile Maus. Los bettle weiter, du Schlampe.”

Ich tat es. Ich bettelte weiter und endlich spürte ich wieder einen
Orgasmus aufkommen, meinen Dritten. Dieses mal würde er sicher nicht
aufhören. “Ja, es kommt, mir kommt’s!”, schrie ich lauthals. Alles
verkrampfte sich in mir. Jetzt hämmerte Warwick wirklich zu und es
explodierte in mir. Meine Bauchdecke vibrierte und in meinem Schoß war
der Teufel los.

Kurz darauf spürte ich, wie Warwick mir seinen Schwanz bis zum Anschlag
in mich steckte. Sein ganzer Muskelleib versteifte sich unglaublich.
Seine fette, schwarze Eichel musste nun genau auf meiner Gebärmutter
liegen, Loch an Loch.

Er brüllte: “Ja, mir auch du, weißes Luder! Ich spritz dich voll.”

Und dann spürte ich seinen dicken Schwanz in mir pulsieren. Mein
Orgasmus zuckte gleichbleibend heftig. Mir wurde schwarz vor Augen. Ich
konnte nur noch grunzen wie eine Sau. Immer wieder pulsierte sein
Schaft in mir. Der schwarze Oldie pumpte mir tatsächlich sein Sperma in
die Musch. Und mein rasender Muttermund platschte da voll hinein, in
sein Zeug. Mein Orgasmus schien nicht aufzuhören, auch als sein Pumpen
nachließ.

Mir rasten Gedanken durch meinen Kopf. Ich hatte keine Chance, von ihm
nicht schwanger zu werden.

Es dauerte schon eine ganze Weile, bis ich wieder fähig war, mein Umfeld
zu registrieren. Der Orgasmus war langsam abgeklungen. Der schwarze
Warwick lag schwer auf mir, hundert Kilo pressten mich in die Matraze
und sein dicker, jetzt weicher Schwanz war immer noch in mir.

Dann griff er zu seinem schlaffen Glied, dass schließlich immer noch mit
seiner Eichel in mir steckte und quetschte die letzten Samentropfen aus
ihm heraus. Langsam zog Warwick den dicken Knubel aus mir und küsste
mich nochmal leidenschaftlich. Mir lief etwas Warmes durch meine
Pofalte.

“Du warst spitze und es tut mir leid, dass wir dich reinlegen mussten”,
sagte er. Er zog sich relativ schnell an und machte Anstalten zu gehen.
Auch meine Freundin entschuldigte sich, gab mir einen Kuss und sagte,
dass sie sowas noch nie gesehen hätte und dass es geil gewesen war.
Dann verschwand sie mit dem großen, schwarzen Hünen.

Mir selber tat alles weh. Ein riesiges Loch klaffte zwischen meinen
Beinen. Patrick, der immer noch wichste, grinste und sagte: “Mann kann
den ganzen Samen in dir schwimmen sehen!” Ich beugte mich vor und sah
einigen weißen Schleim auf dem Bettlaken. Dann sah ich mir meine total
ruinierte Muschi an. Ich war mich sicher, dass Warwick mir einiges von
dem fruchtbaren Zeug direkt in meine Gebärmutter gespritzt hat.

Ich ging erst einmal duschen um mich zu sammeln. Patrick hat sich noch
zu Ende onaniert und kam dann auch unter die Dusche. Mit einem dicken
Kuss bedankte er sich, dass ich das für ihn gemacht habe. Ob er sich
immer noch so freut, wenn ich ihm erzähle, dass meine Regel
ausgeblieben ist?



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Gloria auf dem lustvollen Weg zur bi-Schlampe



Freitag, früher Nachmittag. Schneider GmbH & Co. KG — Maschinenfabrik — beendet die Wochenarbeit um 14.oo Uhr. Auch das Verwaltungsgebäude ist menschenleer.

Gloria ging – sechs Stufen versetzt – vor Rolf die Treppe zur Chefetage hinauf. Er liebte diesen rückwärtigen Anblick gebräunter nackter Frauenbeine in hochhackigen Schuhen, die den Waden bei jedem Schritt eine besondere Spannung gibt. Dazu ließ sie ihre Hüften heiter provozierend, fast nuttig-ordinär schwingen. Sie wusste ja, wie sehr alle Männer — auch die nach außen hin noch so seriösesten — die Eleganz hurenhaft aufreizenden Benehmens mochten. Diese Eleganz, die sich in Kleidung. Mimik, Gestik und besonders auch der Bewegung ausdrückt – zur Begattung auffordernd.

Das Vorzimmer war abgeschlossen – der Schlüssel steckte innen.

„Elke, mach auf!“, rief Rolf.

„Sofort!“, kam es zurück. Elke öffnete, wie gerade dem Paradies entsprungen, allerdings in Sandaletten mit 12-Zentimeterabsätzen.

Gloria wunderte sich allmählich über nichts mehr.

Begrüßungskuß mit Rolf, der seine Finger durch ihrem Schlitz zog, während Elke ihre Hand auf die Beule seiner Hose drückte.

„Bist ja wieder so schön feucht. Braves Mädchen!“ Rolf leckte seine von Elkes Saft glänzenden Finger ab.

„Habe auch bis eben mit der Klit gespielt.“

Dann wandte sie sich zu Gloria, legte einen Arm um deren Schulter, küsste ihren Mund und griff ihr unter den Rock.

„Bei der Begrüßung fassen wir uns immer an die Geschlechtsteile.“ erklärte Elke.

Und dann zu Rolf: Ich hoffe, du willst mich jetzt ficken.“

„Ganz bestimmt, aber erst muß Glori die Vertragsergänzung unterschreiben.“

Elke stöckelte zum Schreibtisch und reichte Gloria das Dokument.

Die nahm es, legte es jedoch zunächst auf die Fensterbank. Sich gefühlsmäßig den Sitten des Hauses anpassend zog den Reißverluß ihres Rockes auf, ließ ihn fallen und streckte beim Abstreifen der Bluse ihre Titten zu Rolf, was Elke aufmerksam verfolgte.

„Die Glori ist doch eine perfekte Assistentin.“, wandte sich Rolf zu Elke. „Der braucht man kaum was zu sagen, die macht schon von allein das Richtige und das auch richtig.“

Als sie sich dann nach dem Rock am Boden bückte, hielt sie ihrem Chef den Hintern hin. Der erfüllte ihren unausgesprochenen Wunsch gern und gab ihr ein paar gut dosierte Klapse drauf.

„Danke, Rolf.“ Sie drehte sich um, nahm seinen Kopf zwischen ihre Hände und küsste seinen Mund. Dann öffnete sie seine Hose, zog sie zusammen mit der Unterhose runter und ging in die Kniee, um ihm auch Schuhe und Socken abzuziehen während er das Hemd auszog. Dabei leckte sie kurz über die Unterseite der Eichel mit dem Frenulum.

„Hat die nicht einen hübschen Arsch?“ fragte er Elke.

„Hat sie. Und Ihr beide scheint ja schon gut auf einender eingespielt zu sein. … Kann frau ja richtig neidisch werden.“

Gloria nahm wieder den Vertrag und fing an, zu lesen.

<< Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag Gloria v.S vom o6. o4. 2 . . . § 6 a. Frau v.S. steht Herrn Schneider, dessen Ehefrau sowie allen von diesem benannten Personen für sexuelle Handlungen jeder Art allein oder in Gemeinschaft (Gruppensex) nackt zur Verfügung. § 6 b. Frau v.S. hat ihren Geschlechtstrieb stets auf solchem Niveau zu halten, dass sie nach kurzer Anlaufzeit voll erregt und begattungswillig ist. Das kann geschehen durch Tragen von Votzenkugeln, Dildos oder dergleichen. § 6 c. Die sexuellen Aktivitäten umfassen das ganze natürliche Spektrum. Perversitäten wie Maso und Sado, Spielen mit Kindern und Tieren, sowie KV sind ausgeschlossen. NS kann mit Zustimmung aller Beteiligen eingeschlossen werden. § 6 d. Frau v.S. trägt im Büro nur elegante geschäftsmäßige Kleidung, die jedoch einen leichten Zugriff auf Geschlechtsteile und Po ermöglicht. Hosen sind natürlich ausgeschlossen. Die Oberteile sind so geschnitten, dass sie beim Heben der Arme freien Einblick in die unrasierten Achselhöhlen geben. Hosen, Strumpfhosen, jegliche Unterwäsche (Slip, Tittenhalter u.s.w.) sind verboten, nippelfreie Tittenheben erlaubt. Wenn Strümpfe, dann halterlose Nylons. Schuhe: Hochhackige Sandaletten oder Pumps. Hat Frau v.S. ihre Tage, so entfällt die Kleidervorschrift. § 6 e. Frau v.S ist immer dezent geschminkt, wozu Augenmakeup incl. Wimperntusche gehören und hat rot lackierte Zehennägel. Fingernägel sind kurz zu halten, zur Vermeidung von Verletzungen im Genitalbereich. § 6 f. Rasur ist verpflichtend für den Bereich Schamlippen, Damm, Rosette und deren engere Umgebung. Das verbleibende Haarfeld ist zu stutzen und kann durch ergänzende Rasuren formgebend gestaltet werden. Achseln und Beine bleiben unrasiert. § 6 g. Jegliche so genannten „kosmetischen" Veränderungen am Körper sind Frau v.S, untersagt. Dazu gehört insbesondere Piercing aller Art - mit Ausnahme des Durchstechens der Ohrläppchen - , Gesichts- und Tittenlifting, sowie Veränderungen an den großen und kleinen Schamlippen. Tätowierungen sind genehmigungspflichtig. § 6 g. Schwangerschaft ist genehmigungspflichtig. Wird Frau v.S. ohne schriftliche Zustimmung von Herrn Schneider trächtig, so muß das gesamte Vertragsverhältnis neu geregelt werden. Unter Umständen ist der gewährte Kredit dann sofort zur Rückzahlung fällig. Eine Schwangerschaft kann genehmigt werden, wenn sie sich mit den betrieblichen Verhältnissen vereinbaren lässt. § 6 h. Frau v.S. erhält als pauschales Entgeld für ihre sexuellen Dienste 3.ooo,--€ monatlich. § 6 i. (salvatorische Klausel) Sollten aus geschäftsbedingten oder anderen Gründen einzelne Paragrafen vorübergehend ausgesetzt werden, so ändert das am Gesamtvertrag nichts. Auch die pauschale Entlohnung bleibt in ihrer Höhe bestehen. Fickstadt, den o6. o6. 2 . . . Ich, Gloria Baronin v.S., unterwerfe mich freudig den genannten Bedingungen. (Unterschrift) Ich, Rolf Schneider, nehme die Unterwerfung an (Unterschrift) Ich, Elke M., war Zeugin der Unterzeichnung durch die Vertragsparteien. (Unterschrift) >>

„Gut, ich unterschreibe das, aber ich möchte unter § 6 c noch Fisting ausschließen.“

Rolf stutzte: „Na klar. Also an so was Perverses habe ich gar nicht gedacht.

Elke, füge bitten in § 6c noch Fisting ein und drucke den Vertrag neu aus.“

Gloria wollte sich zum Unterschreiben setzen, da sagte Rolf:

„Bitte stehend.“

Sie bot nämlich einen wunderschönen Anblick, wie sie in ihren High Heels über den Schreibtisch gebeugt mit herausgestrecktem Hintern diesen juristisch völlig unhaltbaren Vertrag abzeichnete. Ihre dabei frei herabhängenden Brüste erzitterten leicht unter den energischen Schreibbewegungen. Rolf fotografierte.

Auch die nackte Elke kam mit auf das Bild

„So, Glori. Jetzt bist du eine Nutte. Wie auch die Elke.“ Rolf lachte die beiden herzlich an und umarmte sie gleichzeitig. Vier Titten drückten sich an seine Brust und zwei Votzen gegen die Hüften.

„Du auch?“ Gloria blickte zu ihrer Kollegin.

Diese nickte.

„Elke, hole bitte den Rotwein!“

„Und jetzt prost auf unser Geschlechtsleben!“

„Auf die Geilheit der Schwänze und Votzen!“ ergänzte Elke.

Und Gloria, die sich in die neue Lage gut hineinzufinden begann, fügte hinzu:

„Und auf die schamlose Geilheit unserer Gedanken, Wünsche und Taten!“

„Wie du mitdenkst!“, meinte Rolf anerkennend und hob das Glas: „Ex!“

„Sag mal, Rolf,“ Fragte Gloria, „warum darf ich mich nicht piercen lassen? So ein kleiner Ring mit Anhänger an der Klitorisvorhaut – hatte ich im Auto gedacht – wäre doch ganz schön. Würde ich mir gern machen lassen.“

„Du weißt, dass ich Vegetarier bin und Obst liebe. Ganz besonders Pflaumen. Und da will ich den Mund nicht voll Metall haben.

Außerdem dauert die Heilung sehr lange und es kann Entzündungen und alle möglichen Komplikationen geben.

Votzenschmuck ist schön, aber den kann man ja auch anklammern. Die Jutta hat eine ganze Menge davon. Die gibt dir sicher mal ein paar Stücke zum Ausprobieren.

Und einen Ring in den Nippeln, finde ich einfach eklig.

Außerdem: Du kennst doch die Kleine von der Entwicklungsabteilung? Ist dir aufgefallen, wie hässlich das aussieht, wenn die ihre Ohrspangen nicht trägt? Diese durchlöcherten Ohrmuscheln — sehen doch scheußlich aus.“

„Sehe ich ein,“, stimmte Gloria zu, „aber warum darf ich mich nicht rasieren?“

Rolf setzte sein genüssliches Lächeln auf: „Scham- und Achselhaare sind schöne Zeichen einer voll geschlechtsreifen Frau. Und Achselhaare erinnern sofort an die Behaarung der Votze. Kleine Mädchen sind da haarlos und alten Frauen gehen die Achselhaare allmählich ganz aus. Und ein behaartes Frauenbein deutet auf einen starken Geschlechtstrieb. Und ich liebe es halt mal, wenn Weiber ausgeprägte Geschlechtlichkeit zeigen.“

„Das ist vielleicht ein geiler Bock!“ sagte Elke lachend zu Gloria.

„Und du bist wie eine läufige Hündin.“ konterte er.

„Du willst uns doch so!“

„Na klar — war doch en Lob.“

„Ja Glori, der Rolf hat das eben gesagt: Ich bin eine Nutte, wie jetzt auch du, aber ich habe schon viel früher angefangen. Als Studentin war ich in einem sehr luxuriösen Sauna-Club immer ein Mal in der Woche ein paar Jahre lang.“

„So ist das Leben eben!“, lachte Rolf. „Von der Nutte zur Chefsekretärin und von der Assistentin zur Nutte!“

„Und das Leben ist so herrlich!“

Elke räkelte sich auf ihrem Schreibtischsessel, drehte sich zu den beiden hin und legte ein Bein über die Armlehne.

„Guck dir mal diese Votze an, Gloria!“, forderte Rolf auf sie auf. „Ist schon was Besonderes. Mit den breiten immer etwas offenen großen Schamlippen, zwischen denen die lang geschwungenen kleinen zwei Zentimeter raushängen. Und da drüber der schwarze gestutzte Bogen von der einen Leistenbeuge zur anderen! Sieht einfach geil aus.“

Elke legte nun auch noch das zweite Bein auf die andere Armlehne und rutschte ein Stück vor, so dass Gloria alles genau betrachten konnte. Das tat sie auch sehr neugierig, denn sie hatte noch nie die Geschlechtsteile anderer Frauen so genau betrachtet.

„Darf ich mal näher kommen?“ frage sie vorsichtig.

„Aber ja doch!“

Gloria ging in die Hocke: „Darf ich auch anfassen?“

„Selbstverständlich. Warum denn nicht?“

Sie nahm eine kleine Schamlippe und bewegte sie hin und her, dann die andere, dann tippte sie kurz auf den stehenden Kitzler, was bei Elke ein „Oaaahh“ auslöste.

Gloria war fast so aufgeregt, wie ein Junge, der zum ersten Mal eine nackte Frau aus nächster Nähe sieht, und kriegte rote Ohren. Sie sah die Nässe langsam aus der Vagina kommen und zog deren Duft ein. Dann blickte sie auf Elkes Gesicht, die die Augen geschlossen hatte, drückte schnell und heftig ihren Mund auf diesen klaffenden Spalt und schob die Zunge – über die Klit streichend – in das Loch.

Dieser plötzliche Angriff überraschte Elke, sie fuhr mit dem Oberkörper hoch und juchzte, was nun ihrerseits Gloria überraschte, die sich erschreckt zurückzog. und zu Elke aufblickte: „Entschuldigung!“

„Ach du Dummerchen! Mach weiter!“

Zur Belohnung bekam sie dann den Mund voll Saft. Schmeckte etwa so wie ihr eigener. Sie leckte Elke bis zum Ausklingen dieses Miniorgasmusses und setzte sich dann auf einen neben ihr stehenden Hocker.

*Früh Eiersahne, jetzt Votzensaft, früh blasen, jetzt lecken — was habe ich doch in meinem Leben alles versäumt!* ging es ihr durch den Kopf. Und sie wunderte sich über ihre Offenheit, mit der sie die neuen Erfahrungen in sich aufnahm.

Elke stand mit einem sehr zufriedenen, Geilheit ausstrahlenden Gesicht auf:

„Bäumchen, Bäumchen, wechsle dich!“ und sie deutete mit einer einladenden Handbewegung sinnlich lächelnd auf den eben von ihr verlassenen Sessel und sah Gloria auffordernd an.

Die erhob sich, legte eine Hand auf Elkes Schulter und sagte :“Ich weiß. Jetzt bin ich dran.“, küßte sie auf den Mund und bekam eins auf den Po.

Sie nahm auf dem Sessel die gleiche Stellung ein wie Elke eben und das selbe Spiel begann — nur mit vertauschten Rollen.

*Ich bin wohl wirklich bi.*, dachte sie, als sich die Lust unter Elkes gekonntem und raffiniertem Zungespiel entfaltete.

„Uiiiiiiii!“ quiekte Gloria. „Ja! Jaa! Jaaaaaaa!* – sie war gekommen und griff unter den Sitz ihres Sessels, um sich zu halten, wobei sie den Hebel zur Höhenverstellung erwischte und sie plötzlich um 25 Zentimeter absackte: „Huuch!“

Rolf konnte sich vor Lachen nicht einkriegen und auch Ekle fand das recht komisch, besonders auch Glorias verdutztes Gesicht, die aber schließlich in die Heiterkeit mit einstimmen mußte.

„Jetzt will ich endlich sehen, wie du die Glori stöpselst!“, sagte Elke zu Rolf. „Kommt auf die Matte!“

Sie nahm Gloria an der Hand, packte Rolf am Schwanz und zu dritt ging es durch das Chefbüro in dessen Nebenraum, den Gloria noch nicht kannte, und von dem sie auch noch nichts wusste, da seine Tür als schwenkbares Regal kaschiert war.

Es war Gloria auf der Fahrt klar geworden, dass ihr beim nächsten Geschlechtsverkehr Elke zusehen würde. Was ihr anfangs noch etwas fremd und unangenehm erschienen war, erfüllte sie nun mit wollüstiger Spannung. Elka hatte ja gerade ihre Weiblichkeit zärtlich untersucht und geküsst, ihr einen Wonneschauer ausgelöst und zuvor die eigene Scham schamlos den Zärtlichkeiten dargeboten; sollte sie jetzt ruhig auch sehen, wie Rolf sie vögelte!

Und so warf sie sich auf die Matte, stellte ihre Beine gespreizt auf und erwartete Rolfs dicke Eichel zwischen ihren erregt geschwollenen und klitschnassen großen und kleinen Schamlippen, zwischen denen sich ein aufgerichteter Kitzler verlangend vorstreckte.

Lange brauchte sie nicht zu warten, — weder auf die Eichel noch auf ihren Orgasmus, und als Rolf dann abstieg und sie sich zur Seite drehte, war ein Fleck, groß wie ein Suppenteller, auf dem Laken.

„Schade“, sagte Elke beim Blick darauf, „dass wir diesen köstlichen Saft nicht auffangen können. Aber das geht wohl nur auf dem Thron.“

„Auf dem Thron?“, fragte Gloria, „Was ist denn das?“

„Das wirst du morgen erleben!“, lachte Elke. „Da muß jede mal rauf. Hat Jutta eingeführt. Aber jetzt laß mich dich richtig auslutschen.“

Sie drehte Gloria wieder auf den Rücken kniete sich zwischen deren gespreizte Beine und hob die Oberschenkel an.

„Hoch den Po!“, damit schob sie ihr ein Kissen unter und drückte ihre Lippen heute zum zweiten Male in Glorias klaffene Wolustpalte. Sie züngelte und saugte. während Gloria seufzte und stöhnte.

„Wenn du so weiter machst, kommt’s mir gleich wieder.“

Auch Elke wurde erneut naß. Rolf griff hin und verrieb den Saft zwischen ihren Posbacken.

Da ahnte sie, was kommen würde, wandte den Kopf zu Rolf: „Nimm bitte noch Vaseline hinzu!“. Und während sie weiter an Gloria lutschte, kitzelte Rolfs Eichel die zwischen den auseinander gezognen Arschbacken dargebotene Rosette. Elke unterbrach ihre Beschäftigung mit Gloria einen Moment, um ihren Hintern noch etwas anzuheben und als Rolfs Stecker schön tief steckte, ging sie Gloria wieder mit dem Mund an die Klit und massierte ihr außerdem auch das Poloch. Gloria fand das Kreisen des schon fast eindringenden Fingers als angenehm. Diese gleichzeitige Reizung beider Löcher bescherten ihr einen mittelstarken Orgasmus.

Elke beließ es dabei, um sie nicht zu erschöpfen, da noch weitere Punkte auf dem heutigen Tagesprogramm standen, und konzentrierte sich nun ganz auf das Genießen von Rolfs Stößen bis zur beide befreienden Abfüllung.

Gloria sah dem aufmerksam zu und ihre Bedenken dagegen, auch anal genommen zu werden, schwanden.

Über dem allen was es Nachmittag geworden.

Sie zogen sich an, ohne zu duschen. Nur Rolf wusch seinen Stengel ab.

„Wenn wir so nach Ficke riechen, wird Peter ganz wild.“, meinte Elke.

„Und die Jutta mag dieses Naturparfüm auch.“, fügte Rolf hinzu.

Dann brachen sie auf. Sie ließen sie ihre Blusen einfach offen — war ja doch keiner mehr in der Firma – und steckten sie auch nicht in den Rock.

Vor den Autos verabschiedeten sie sich.

„Bleibt anständige Mädchen!“, sagte Rolf und gab jeder einen Kuß und zupfte dabei an den steifen Nippeln. „Also bis morgen, gegen 16 Uhr, ihr Lieben!“

***

„Is doch schön, eine Frau zu sein!“ Gloria lehnte sich im Auto zurück und ließ die Handteller

auf den harten Warzen kreisen.

Elke startete ihr kleines rotes Sporcabrio und schlug die Bluse noch weiter zurück. Bei dem warmen Wetter genossen beide Frauen den Fahrtwind auf ihren Brüsten.

„Ja, Elke, ich bin wirklich eine Nutte, eine richtige Nutte — zu mindest gewesen — während du eine Privatnutte für einen exklusiven Kreis bist.“, begann Elke das Gespräch.

„Wieso? Du hast vorhin schon so was gesagt.“

„Laß dir erzählen, wenn es dich interessiert.“

„Oh ja! Interessiert mich schon. Ältestes Gewerbe der Welt. Ich fand es immer so faszinierend, dass sich im alten Babylon alle Frauen mindestens einmal im Tempel der Ischtar prostituieren mussten. Und da gab es auch Tempelnutten, die geehrt und angesehen waren wie Priesterinnen. Ich hatte mir oft gewünscht, ich hätte damals gelebt.“

„Du?!!!“

„Ja, ich. Denn eigentlich bin ich ziemlich sinnlich veranlagt, aber Mutter war sehr prüde und hat mich auch so erzogen. Die hätte uns Kinder am liebsten im Versandhandel bestellt.

Als sie mich mit sechs Jahren beim Onanieren erwischt hat, bekam ich fürchterliche Senge, mußte einen Tag hungern und sie sprach drei Tage kein Wort mit mir. Ich glaube, dadurch bin ich auch frigide geworden.“

„Du und frigide?!!!“ Elke lachte laut los und drückte dabei versehentlich das Gaspedal plötzlich soweit durch, dass der Wagen einen Satz tat, als lachte er mit.

„Lache nicht! Geil und frigide zugleich — das ist schlimm. Wollen und nicht dürfen und noch nicht einmal wollen dürfen. Und dazu die anerzogenen Schuldgefühle, wenn die Votze doch juckt! Das kannst du dir nicht vorstellen. Daran ist wohl auch meine Ehe kaputt gegangen.“

Elke wurde auf einmal sehr ernst. :“Entschuldige, Glori, ich wollte dich nicht verletzen. Aber du gehst doch jetzt ab, wie eine Rakete. Warst du beim Psychiater?“

„Quatsch. Ärzte machen dich doch nur noch kränker, denn die leben nicht davon, dass sie dich heilen, sondern davon, dass sie dich behandeln. Und behandeln kann man nur Kranke. Nein. Ich habe mal ein schlaues Buch in die Hände bekommen und danach viel im INTERNET gesurft und dabei zufällig einen Heilpraktiker gefunden, der „Gefühlsstörungen der Frau“ auf seiner Domain als Spezialgebiet angegeben hatte. Der hat mich so hinbekommen, dass mir erst mal onanieren anfing, richtig Spaß zu machen.

Und dann habe es mit ficken versucht und meinen ersten gefickten Orgasmus bekommen. Dann bin ich über die Stränge geschlagen, leichtsinnig geworden und – zum zweiten Mal schwanger. Mußte leider abbrechen. Alleinstehend mit zwei Kindern – wäre nicht gegangen. Anderen Frauen in solcher Lage helfen dann die Mütter. Aber bei meiner!

Dann hatte ich noch zweimal einen Freund — war aber auf die Dauer nichts. Doch ich wusste jetzt, was Orgasmus ist und wollte ihn nicht mehr missen. Und so habe ich halt ein paar Dildos.“

Ja, liebe Elke, so bin ich dann ziemlich geil geworden — mit Nachholbedarf.“

Elke fuhr an den Straßenrand, hielt und sah Gloria an.

„Mensch, das war ja schlimm.“ Sie strich Gloria über das Haar und küsste sie. „Danke, dass du mir das erzählt hast. Jetzt kann ich dich besser verstehen. Und glaube mir, Glori, bei uns wirst du für alles entschädigt werden.“ Die sah ihr gierig in die Augen und griff ihr zwischen die sich öffnenden Beine.

„Habe ich schon gemerkt!“, lachte Gloria, „Was der Rolf gestern mit mir gemacht hat

– zu so einer Erlebnisfähigkeit hätte mich kein Psychiater gebracht.“

Elke lachte mit und sie fuhren sie weiter.

„Aber du wolltest mir gerade von deiner Nuttenkarriere erzählen, Elke.“

„Ich habe ja, wie du weißt, Wirtschaftskunde an der FH studiert und natürlich nie Geld gehabt, wie sich das für eine Wirtschaftskundestudentin auch gehört.“ Dabei lächelte sie ironisch. „Ich hatte eine Kommilitonin aus wirtschaftlich sehr schwachem Elternhaus, die aber ein Auto fuhr, teure Klamotten trug und immer langen Urlaub in den Semesterferien auf den Canaren machte. Als ich mir wieder einmal 5o Euro von ihr borgen mußte, um über die Runden zu kommen, sagte sie mir: „Nu verdiene dir doch endlich, was du braucht!“
„Wie? Und womit? Wie machst du das denn?“

„Ganz einfach. Komme nächsten Freitag mit, da führe ich dich in einen sehr guten und teueren Saunaklub ein.“

„Und da?“

„Da kommen viele kultivierte Gäste. Keine Rocker, kein Primitivlinge, keine brutalen miesen Typen, alles kultivierte Leute. Du kriegst pro Votzenfick 5o Euro, wenn du den Arsch hinhältst 75, für Blasen 25 Euro.

Da hast du ruck zuck deine 2oo Euro zusammen. Macht 8oo im Monat und das wird ja wohl zunächst reichen.“

„Ach so … „

„Ja, so einfach.“

„Du, ich bin aber keine Nutte!“

„Dann werde eben eine! Was ist denn schon dabei?! Du musst ja nicht jeden nehmen und auch nicht alles machen, was der Typ will.“

„Das kann ich nicht.“

– Gloria dachte an gestern, als Rolf ihr auch gesagt hatte :“Was ist denn schon dabei.“ —

„Höre mal!“, fuhr meine Freundin fort, Du fickst doch gern. Oder?“

„Na ja.“

„Und wenn du für den Spaß auch noch Geld kriegst. Ich mache das schon fast zwei Jahre und habe es noch nie bereut.“

„Ja aber … „

„Was heißt hier aber`?! Du hast doch sicher schon viele Männer gesehen und gedacht: *Mit denen würde ich gern in Bett gehen*“

„Sicher.“

„Und wenn du da so einen siehst, das Gleiche denkst, es dann auch machst und dafür noch was bekommst! Sage mir: Was ist denn dabei?!! Und da tauchen tolle Typen auf. Und du siehst auch gleich, was und wo: Schwänze, Ärsche, Muskeln. Da steckt nichts in Jeans, was dich später enttäuscht.“

„Aber vielleicht will der, der mir gefällt, mich nicht.“ wich ich halbherzig aus.

„Elke, ich habe da eine Technik entwickelt, um mir den zu angeln, den ich will.

„Und wie?“

„Ich setze mich an die Eingangstür gegenüber der Kasse. Wenn einer kommt, der mir gefällt, und dann an der Kasse zahlt, stehe ich auf, strecke meine Arme in die Luft und atme laut aus. Dann dreht der sich meistens schon um und ich gehe – mit den Hüften wackelnd fort und passe auf, in welcher Auskleidekabine er verschwindet. Wenn ich höre, daß er die Tür wieder aufschließt, laufe ich langsam da vorbei, gucke in die Luft oder zu Boden und kraule mein Dreieck. Die meisten Männer geilt es auf, wenn sie eine Frau an ihrem Schlitz spielen sehen. Und dann ruft er meist schon „Hallo!“ oder kommt hinterher. So einfach ist das.“

„Ach, Ihr lauft da nackt rum`? Das wäre schon nichts für mich.“

„Schmarren! Umgekehrt! Wenn alle nackt sind, kommst du angezogen ziemlich komisch vor. Denke an FKK.“

„Hmm, das überlege ich mir noch mal..“

„Elke, da wird gar nichts überlegt. Du kriegst von mir die 5o Euro, aber nur unter der Bedingung, dass du morgen mitkommst.“

Da ich das Geld dringend für die überfällige Miete brauchte, stimmte ich also zu.

Später erfuhr ich. dass es für jedes Mädchen, das eine mitbrachte und das dort ihre Tätigkeit aufnahm, eine Kopf-, nein ich muß sagen, eine Votzenprämie von 5o Euro gab.

Natürlich habe ich auch manche angeworben und wir fanden es im Laufe der Zeit irgendwie auch toll, Studentinnen und gleichzeitig Nutten zuu sein und Geld zu haben. Wir organisierten uns einen Bus, der täglich von der FH zum Puff fuhr. Das ließ sich auf die Dauer natürlich nicht verheimlichen, aber uns wurde das auch scheißegal. Ja wir wurden sogar übermütig, strichen den Kleinbus rot an und schrieben drauf: „Nutten-Bus der FH (Fickhochschule)“ und eine, die gut zeichnen konnte, setzte mit ein par Pinselstrichen eine Frau mit gespreizen Beinen darunter. Immer mehr wollten sich so Geld verdienen. Schließlich führte der Klub eine Warteliste von Bewerberinnen und nahm nur noch die schönsten und geilsten.

Nächsten Tag war ich also pünktlich bei Steffi uns wir fuhren los. 3o Kilometer vor der Stadt, abgelegen am Waldrand ein großer Bungalow mit Garten, daneben, von Hecken umgeben, der endlose Parkplatz. Wir stiegen aus und gingen rein.

Steffi klingelte und zu meinem Erstaunen öffnete eine schlanke rothaarige nackte Schönheit. Aber die staunte auch, den wir beide hatten vor drei Tagen in der Mensa an einem Tisch gesessen und uns über Wirtschaftsstatistik unterhalten.

„Das ist die Elke, will hier auch anfangen.“, stellte mich Steffi vor.

„Na dann sei gegrüßt. Ich bin die Laurena. Jedenfalls heiße ich hier im Klub so.“

Wir gingen zur Kasse, hinter der ein ebenfalls nacktes Mädchen saß.

„Ist der Chef da? Ich habe hier eine Neue.“ fragte Steffi.

„Ja schon, aber“ und hier lachte sie, „der vögelt gerade die Ramona, dauert noch ne Weile.“

„Dann ziehen wir uns schon mal aus und ich zeige der Elke derweilen den Laden. Sei so nett und rufe mich, wenn der Andreas fertig ist.“

Der Reißverschluß von meinem Rock wollte und wollte nicht aufgehen und auch die Knöpfe der Bluse hatten sich alle versteckt. Steffi sah grinsend zu, während sie sich schon die Schamhaare durchkämmte. „Nächstes Mal geht’s schneller.“ meinte sie, „Ist am Anfang bei allen so.“

Wir schlossen die Kleiderschränke ab und brachten die Schlüssel zur Kasse. War schon etwas ungewohnt, so einfach nackt herumzulaufen.

An der Kasse zahlten eben drei Männer, noch angezogen. Laurena flüsterte dem einen etwas ins Ohr und ging mit ihm weg.

Die beiden anderen drehten sich um und schauten uns von unten bis oben an. Ich erinnere mich noch genau, wie mir das Herz im Hals schlug und ich rot wurde. Steffi hingegen blickte von einem zum anderen so als ob sie fragen wollte: „Na, wer will denn zuerst?“

„Wartet mal, ihr beiden Hübschen, wir kommen gleich wieder.“, sagte der eine und sie gingen sich ausziehen.

„Elke,“ flüsterte mir Steffi zu, „Bevor er dich fickt, laß dir die Coupons geben, sonst gibt’s kein Geld. Und dann geh zur Kasse. Die Ulla regelt das, bis du ne Nummer hast und im System drin bist.“

Da kamen die beiden auch schon nur mit einem zusammengelegten Handtuch über der Schulter steif geschwänzt zurück. Mir ging das alles viel zu schnell und ich dachte: *Wie soll ich das nur handhaben? Wie viele Coupons wofür … ficken, blasen. Arsch hinhalten?*

Aber das löste sich, indem ich „ins kalte Wasser“ geworfen wurde.

„So, ihr süßen Mäuschen,“ meinte der größere,„wir haben beschlossen, euch gemeinsam zu vernaschen.“

*Gruppensex!* schoß es mir durch den Kopf und ich kriegte einen leichten Druck im Magen. Aber es war nicht nur Gruppensex zu viert. Die Männer steuerten, die Arme um unsere Taillen gelegt, in das so genannte „Fickodrom“, einen Saal mit einer Landschaft aus Matratzen in verschiedener Höhe, großen und kleinen Schaumstoffblöcken, zwei Gynäkologenstühlen und einigen Sesseln. Drei Paare rammelten unter lustvollem Stöhnen und Juchzen, während eines zu einer 69-er Gruppe verschlungen war. Auf einem Gynäkologenstuhl erkannte ich Lorena, vor ihr ein Mann, den Kopf zwischen ihren hoch gehobenen Beinen.“

Gloria hatte die ganze Zeit über aufmerksam zugehört. Unwillkürlich hatte ihre rechte Hand dabei den Rock hochgekrempelt und der Mittelfinger war auf die Klitoris geraten.

Vor ihren inneren Augen sah sie das Fickodrom mit den vögelnden Paaren und stellte sich auch Elke und die drei Begleiter vor. Ihr Finger wurde schneller und sie dachte an Peter, den sie noch nicht kannte, von dem sie aber wusste, dass er sie bald rammeln würde: *Das ist dann heute schon der zweite Stengel in meiner Votze!*.

Ja, sie dachte das Wort *Votze*. Allmählich gefiel ihr dieser ordinäre Wortschatz auch, den sie frühre abgelehnt hatte, und sie dachte weiter: *Glori, was bist du doch schon für eine Schlampe!* Sie dachte das völlig wertfrei und wunderte sich über sich selber. Da:“Huuuch!“ kam es ihr mit einem Mal. Schnell griff sie zur Handtasche und holte ein Tempo, um sich mit Rücksicht auf die Polster abzutrocknen.

„Gib mir auch eins!“ bat Elke, die durch ihre eigene Erzählung und die Erinnerungen ebenfalls aufgegeilt worden war und auslief.

„Hast du mir überhaupt richtig zugehört`“ fragte Elke erheitert.

„Ja sicher, darum bin ich doch so scharf geworden.“

Elke trocknete sich notdürftig ab und wollte ein zweites Tuch haben, um es sich in den Schlitz zu klemmen. Dann fuhr sie fort:

„Unter dessen stellten wir uns vor. Der kleinere hieß Hein, der größere Hans. Der meinte:

„Erst mal ein Ring. Steffi bläst mir einen, ich lutsche an der Elke, die steckt Heins Pimmel in den Mund und der saugt die Steffi aus.“

Ich hatte Glück gehabt. Hans war ein sehr guter Lecker und ich wurde allmählich feucht. Heins Schwanz hingegen schmeckte mir weniger und ich war froh, dass er nicht spritzte und vermied eine zu starke Reizung, was er nachher anerkennend hervorhob.

Er wollte nämlich lieber, zwischen den Lippen der Scham als denen des Mundes kommen. Als Hans seinen Erguß gehabt hatte, den Steffi schnell und unter Bekundungen größter Lust geschluckt hatte, löste sich der Kreis wieder auf.

„Ihr beide seid ja zwei Prachtböcke„ ,stellte Steffi fest, um ein Gespräch in Gang zu bringen

„Wenn du das sagst, wird’s schon stimmen.“, antwortete Hans lachend. „Wir sind sicher nicht eure ersten Ficker.“

Nun hatte ich mich schon etwas eingewöhnt und wollte auch nicht tatenlos bleiben.

Hans gefiel mir und ich griff zu seinem sich allmählich wieder aufrichtendem Schwanz.

„Bist ein guter Lecker, Hans.“, lobte ich ihn. Er lächelte und erwiderte:

„Du schmeckst ja auch so gut.“ Das baute mich auf und ich massierte seinen Stengel heftiger.

„Machst du gut.“ Er legte sich auf den Rücken und streckte die Arme aus.

Das Spiel fing an, mir immer mehr zu gefallen und beugte mich über ihn und küsste die Eichel.

„Heeehh, du Biest! Stop! Sonst spritze ich gleich wieder! „

„Angebot zur Güte: Ich reite dich mal.“

„Los, du kleine Hure!“

Ich schwang mich auf ihn, steckte mir den Stengel in den Bauch und in einem immer schneller werdenden Rytmus hob ich mich und ließ mich wieder fallen. Und jedes Mal, wenn es runter ging, bekam ich einen Klaps auf eine Pobacke. Mal rechts, mal links. Das steigert meine Wollust. Endlich spritzte er unter Stöhnen ab.

Auch Steffi hatte ihren Kunden befriedigt.

Sie rechnete nun ab, wir gingen zu den Duschen und versicherten uns, dass wir einander wiedersehen wollten.

Ich hatte noch zwei Kunden an diesem meinem ersten Tag, Steffi drei.

Zwischendurch mußte ich zum Chef. Ein sportlich durchtrainierter 4ojähriger Mann, der hinter einem großen Schreibtisch in Shorts und T-shirt saß. Sehr energisches, aber etwas primitives Gesicht und grobe Hände: „Na, du kleine Nutte, hast schon gar nicht erwarten können. Fängst an zu, vögeln ehe ich dir das erlaubt habe. Bist du so ein geiles Luder?“

„Entschuldigung, hat sich gerade ergeben, als ich mit meiner Freundin kam, die mich hier einführen und vorstellen wollte.“

„Ich habe dich im Monitor reiten sehen. Hat’s Spaß gemacht?“

„Oh ja.“

Er stand auf, zog sich die Hose aus.

„Los, zeige mir, was du kannst.!“

Er legte sich auf die Couch und ich bestieg ihn.

„Hopp! Hopp! Hopp! Du Nutte! ……. Schneller, du Dreckstück!“ Seine Hände klatschten auf meine Arschbacken, die zu glühen begannen. „Und jetzt Endspurt, du geile Votzensau!“

Das ganze hatte keine drei Minuten gedauert, da brüllte er los. Es kam mir vor, als jagte er mir Liter im den Bauch. Und als ich abstieg, und sein Schwanz schmatzend aus dem Loch herauskam, nahm das Auslaufen meiner Grotte schier kein Ende.

„Gut bist du, Mädchen! Sehr gut sogar, aber trotzdem!“ Und er gab mir unverhofft eine Backpfeife rechts und eine links. „Das dafür, dass du ohne Erlaubnis angefangen hast, hier zu arbeiten. Wenn man euch Weiber nicht hart ran nimmt, schlagt ihr über die Stränge. Halte dich an die Regeln und Vorschriften, dann wird es dir hier gefallen. Deine Kohle kriegst du immer ganz korrekt. Wenn ich noch mal Grund zu Klage habe fliegst du raus.“

Als ich Steffi das auf der Heimfahrt erzählte, sagte sie:

„Ja, das ist sein Prinzip. Jede bekommt am ersten Tage zwei Ohrfeigen verpaßt — aus irgend einem Grund, der sich ja immer finden lässt. Aber sonst schlägt er nicht. Das ist kein Sadist, der will nur, dass der Laden reibungslos läuft.“

„Na, mein Hintern glüht immer noch.“

„Ja das gehört manchmal zum Spiel.“ Steffi lachte und fügte hinzu: „Ist halt auch nur ein Mann und manchmal musst du ihm schon die Votze hinhalten. Mich hat er bisher zwei mal gefickt.

Die ersten vier Wochen waren rum und ich hatte 875 Euro verdient, jeweils mit einem Tag in der Woche.

Dann wurde ich wieder zum Chef bestellt.

„Gefällt es dir hier?“

„Ja, sehr.“

„Dann meldest du dich an und zeigst mir das nächste Mal deinen Bockschein.“

„Was ist denn das?“

„Ja weißt du denn das nicht? Du musst dich als Prostituierte anmelden und dich untersuchen lassen. Alle vier Wochen aufs Gesundheitsamt. Da sieht dir der Arzt auf dem Frauenbock zwischen die Beine und stellt die Gesundheitsbescheinigung aus. Muß sein, sonst kriege ich Ärger mit den Behörden.“

„Das müssen wir machen.“, sagte Steffi auf meine Frage hin. „Ich bin auch nächste Woche wieder an der Reihe. Is nicht schlimm, alles Gewöhnung. Gehen wir zusammen hin.“

So, meine liebe Gloria. Damit war ich dann eine echte Nutte mit Arbeitserlaubnis.“

„Daß du mir das alles so erzählst! So als ob du über einen Urlaub sprechen würdest?“

„Warum denn nicht? Was ist denn schon dabei?“

„Na ja. Würde sicher nicht jede Frau machen.“

Elke bremste ab und fuhr auf den Parkplatz eines Cafés.

„Die haben nach hinten einen hübschen Garten. Laß uns da einen Cappuccino trinken.“

Sie stöckelten mit ihren offenen Blusen durch das Lokal, bestellten im Vorübergehen an der Theke und fanden einen netten Tisch.

„Ist doch angenehm, wenn der Wind so zwischen die Beine direkt an den nackten Schlitz kommt.“ meinte Elke und machte ihre Beine so breit, wie es der noch etwas höher gezogene Mini erlaubte, wischte noch einmal mit einen Tempo durch den Schritt und verschränkte dann die Füße unter dem Stuhl.

„Stimmt!“ sagte Gloria und nahm die gleiche Haltung ein.

Die Bedienung stellte die Cappuccini schnell und verlegen hin und wollte verwirrt über den Anblich nackter Titten sofort mit etwas gerötetem Gesicht wieder gehen.

„Moment! Ich möchte gleich zahlen.“ Elke holte aus der an der an der Stuhllehne hängenden Handtasche ihre Börse und präsentierte dabei mit der Drehung des Oberkörpers ihre Brüste mit den steifen Warzen den Blicken der weiter verunsicherten Kellnerin. Die guckten weg, wurde aber durch die Frage: „Was macht es?“ gezwungen, Elke wieder anzuschauen.

„Acht Euro fünfzig.“

Elke legte einen 1o Euroschein hin. „Stimmt.“

„Besten Dank.“ Das Mädchen drehte sich um und wollte wiederum gehen.

Jetzt ritt Gloria der Teufel: „Äh, Fräulein!“

„Ja?“

„Bitte, was haben Sie denn für Eis?“

„Ich bringe Ihnen die Karte“

„Die ist ja ganz schön schockiert!“ kicherte Elke. „Hast du gut gemacht mit dem Eis.“

Das Mädchen kam mit der Karte, legte sie auf den Tisch und drehte sich wieder zum Gehen um.

„Bitte bleiben Sie, wir haben es gleich.“

Und dann bestelle jede noch drei Erdbeerbällchen mit Sahne.

„Weißt du, Glori, ich bin sogar stolz darauf, eine echte Prostituierte gewesen zu sein. Heute ist das Gewerbe ja längst wieder abgemeldet.“

„Du bist stolz und andere würden sich schämen.“

„Denke doch mal nach! Wir leben in einer ganz beschissenen kapitalistischen Gesellschaft, wo nur das Geld zählt, das jemand hat. Du kannst ein anständiger, aufrechter ehrlicher Mensch sein, wenn dir Geld fehlt, giltst du nichts. Bist du dumm, betrügerisch, verlogen — wie manche Politiker -, hast aber Geld — ererbt oder ergaunert — du bist King.

Denke doch an dich selber. Du bist ein liebenswerter Mensch, bist intelligent und hast studiert und stehst vor dem Konkurs, nur weil du ein bisschen besser leben wolltest.“

„Nein, nein! Der Rolf hat mir versprochen, mir zu helfen. Das weißt du doch! Oder war das nur ein leeres Versprechen?“ *Den Kreditvertrag habe ich ja noch nicht.* dachte sie –auf einmal wieder ängstlich geworden – weiter.

„Rolf ist manchmal sehr schalkhaft, etwas übermütig, hat Spaß daran, zu schockieren und zu verwirren, einen auf den Arm zu nehmen — aber er ist ein Mann, der zu seinem Wort steht. Er ist nie zum Schaden anderer hinterlistig. Als du bei uns zugesagt hattest, stand es für ihn fest, dich zu knacken. Hätte er aber gemerkt, dass das für dich Nachteile gebracht hätte, er hätte diesen Entschluß sofort wieder fallen gelassen.

Da hast Glück gehabt, dass du an einen Rolf geraten bist. Das liegt jedoch nicht am System.“

„Ja, ich glaube auch, ich habe Glück gehabt.“

„Warum bin ich — wie auch andere Studentinnen – damals ins Bordell gegangen?

Weil ich Geld brauchte.

Ich habe niemandem etwas Böses getan. Ich habe keinen geschädigt oder hintergangen.

Im Gegenteil — ich habe als Freudenmädchen vielen Freude gegeben. Und dafür habe ich einen berechtigten Lohn bekommen. Weshalb sollte ich mich da schämen?“

„Du hast dich verkauft.“

„Wie jeder Arbeitnehmer.“

„Aber du hast deinen Körper verkauft.“

„Nein, nur verliehen, vermietet. Aber viele Angestellte verkaufen wirklich ihren Geist, ihre Seele an ein Unternehmen und sind ein geistig-seelisches Wrack, wenn sie in Rente gehen.

Ist das nicht viel schlimmer?“

Gloria lehnte sich zurück und überlegte.

„Ja, wenn man das so sieht. – Muß ich noch mal durchdenken.“

„Gibt auch welche, die „verkaufen“ tatsächlich ihre Körper und werden nicht als Prostituierte diffamiert, zum Beispiel Möbelträger.“

„Elke, du hast eine so scharfe Logik.“

„Ja, Und deshalb habe ich mich ab dem Augeblick, wo ich das begriffen hatte, als Nutte auch frei gefühlt und sogar auch noch denen überlegen, die als irgendwelche Hilfskräfte für ein Trinkgeld während des Studiums mit riesigem Zeitaufwand ein paar Euro verdient haben.

Das hatte natürlich eine Weile gedauert, bis ich so weit war. Anfangs habe ich mich schon geschämt. Aber dann habe auf die Moral geschissen — nicht auf die Ethik, das ist etwas ganz anderes — aber auf die Moral.“

„Was ist denn der Unterschied von Moral und Ethik?“

Moral ist: „Das tut man nicht!!!!“ Warum nicht, kann keiner begründen. Aber ich will es dir sagen: Weil wir mit diesem „Das tut man nicht“ manipuliert und dirigiert werden von Kräften, die uns — zu unserem Nachteil, aber deren Vorteil – drängen, Dinge zu tun oder zu lasen.

Und Ethik ist das Verbot, andere zu schädigen.“

„Du, da ist was dran. Solches habe ich auch schon mal ansatzweise gedacht“

„Und noch was: Wie viele „ehrbare“ Frauen haben einen Mann nur wegen seines Geldes geheiratet?“

„Ja, das ist richtig. Eigentlich sind das auch Nutten. Da kommt mir einen Fall in den Sinn, wo sich eine Frau nach wirtschaftlich guten Jahren scheiden gelassen hatte, als die Geschäfte ihres Ehemannes mal nicht mehr so gut liefen, und einen Millionär geheiratet hat.“

„Letztes Weihnachten waren wir wieder bei Rolf eingeladen. Natürlich haben wir da an Heiligabend kräftig gesext, dass es nur so gespritzt hat, aber auch über andere Dinge gesprochen. Der Rolf ist nämlich ein ziemlich vielschichtiger Mann, der …“

„Habe ich auch schon gemerkt!“, fiel Gloria ein, „Und auch das gefällt mir so an ihm.“

„Da hat er mir am ersten Feiertag beim Mittagessen seine Lebensphilosophie dargelegt. Hast du mal was von „Kategorischer Imperativ“ gehört?“

„“Kategorischer Imperativ“, „Kategorischer Imperativ“? Gloria überlegte. „Ja, ja, das hatten wir mal in Deutsch durchgenommen.“

„Dann gucke bei WIKIPEDIA rein. Jedenfalls ist dieser „Kategorische Imperativ“ für mich das geworden, was für andere die Zehn Gebote sind. Und rückschauend brauche ich mich wegen meiner Prostitution auch danach nicht zu schämen.“

„Elke, Elke! Was tut sich da für eine Welt auf, in die ich so ungeahnt hineingekommen bin!“

„Übrigens, den Rolf habe ich in diesem Puff kennen gelernt. — Da staunst du.“

„Was? Das musst du mir erzählen.“

„Ein andermal. Das ist eine lange Geschichte. Laß uns jetzt das Eis zahlen und gehen.“

Elke sagte Peter per Handy noch Bescheid, dass sie in zehn Minuten da sein würden,sie verließen lächelnd und freundlich grüßend das Lokal und sagten der an der Theke lehnenden Bediennung „Tschüs!“. Die aber guckte verlegen weg.
Unsere beiden verließen den Fahrstuhl, der sie zu Elkes Penthaus gebracht hatte.

Da öffnete ein nackter Mann von etwa 35 Jahren die Tür und blickte erwartungsvoll auf die beiden näher kommenden Frauen. Etwa 1,80 groß, mittelkräftig, dunkles Haar und freundliche braune Augen.

„Das ist Peter — das Gloria.“

Peter nahm Gloria am Hinterkopf zog ihn heran, schob seine Zunge in ihrem Mund und griff ihr unter den Rock.

Den Umgangsformen dieser neuen Gesellschaft entsprechend ergriff sie seinen vor den Eiern hängenden Schwanz. Er war klein und spitz und verschwand in Glorias breiter Hand.

„Ein schönes Stück! Klein und handlich“ lachte sie ihn an.

„Gefällt es dir?“

Gloria blickte noch mal hin und sah ihn wachsen: „Sogar sehr gut. Wird ja immer besser.“ und sie drückte einige Male etwas kräftiger zu.

Und dann ging sie in die Hocke, schob die Vorhaut weit zurück und umschloß die Eichel mit ihren Lippen.

Peters Penis war anders als Rolfs. Er war dünner und die Eichel fast zugespitzt und nicht so klobig wie Rolfs. Auch nicht erigiert war Rolfs Schwanz schon groß.

*Das ist also heute mein zweiter* dachte Gloria und empfand eine gewisse gespannte Erwartung.

„Du, Peter, wir müssen die Gloria zur Dreilochschlampe machen.“, sagte Elke beim sich Ausziehen.

Gloria kam wieder hoch, ließ ohne weiteres ihren Rock fallen und streifte die Bluse ab.

*Wie einfach und problemlos das alles für mich ist!* Sie wunderte sich immer wieder aufs neue über die Selbstverständlichkeit, mit der sie sich so ungezwungen und völlig schamfrei einfügte. Sie hob ihre Arme, faltete die Hände über dem Kopf und drehte sich mit tänzelnden Schritten im Kreis und summte ein paar Takte aus einen neuen Schlager.

„Hübscher Arsch!“ meinte Peter mit Blick auf die sich drehende Gloria.

„Und der liebt auch kleine scharfe Klapse.“, trällerte Gloria und beugte sich vor.

„Ei! Kann er haben.“

„Aber nicht grob! Darf nur ein bisschen ziehen!“ rief sie über die Schulter.

Und schon landete Peters Hand auf einer Pobacke Glorias.

„Ja Peter, so war’s gut.“ Gloria strahlte ihn an und gab ihm einen Kuß.

„Und bald wird er auch steife Schwänze lieben.“

Dieser Gedanke war Gloria nicht so angenehm. *Aber, es muß sein.*, überlegte sie. *Eine Frau, die ihren Arsch nicht gern zum Fick hinhält, ist kein Vollweib.*

„Kinder, ihr riecht ja so schön nach Ficke! Aber ich habe gerade für jeden eine Pizza con funghi im Ofen. Wollen wir erst mal essen und dann … dann weitersehen!“

Sie setzen sich mit einem Glas Rotwein und ihrer Pizza auf die Terrasse. Beim Essen erzählte Gloria, wie und warum sie Rolf eine gescheuert hatte und was danach geschehen war.

„Da hast du dir umsonst Sorgen gemacht. Das hat ihm nämlich imponiert und er hätte dich nie kaputt gemacht. Hättest du dich überhaupt nicht vögeln lassen, wärest du halt aus der Firma ausgeschieden und er hätte dich vergessen.“

„Das scheint mir jetzt auch so.“

Unter munteren Gesprächen ging das Abendessen weiter.

„Du hast volle. reife Titten. Weich und schon etwas gesenkt. Wie oft hast du schon geworfen?“ fragte Peter in einer Gesprächslücke.

Das Animalische dieser Formulierung gefiel Gloria.

„Ich habe eine 15-jährige Tochter.“

„Noch Jungfrau?“

„Glaube ja.“

„Nun, das müssen wir bald ändern.“ meinte Elke und erklärte „Denn nächstes Jahr soll mich Peter decken und da brauchen wir in der Firma und auch im Klub einen Ersatz.“

Gloria war zwar nicht so recht, dass die beiden in ihre familiären Verhältnisse eingreifen wollten, aber sie hatte selbst schon daran gedacht und es war ihr jetzt völlig klar geworden: Früher oder später mußte auch Bettina mit in diesen Fickkreis kommen. Und sie stellte sich schon vor, wie ihre Tochter, wenn sie das entsprechende Alter erreicht hätte, hier mit ihr zusammen lustvoll schlampen würde. Vielleicht sollte sie sich sogar von Rolfs Sohn schwängern lassen oder direkt von Rolf. Aber das war Zukunftsmusik.

Jedoch blitzte ein Gedanke mit einem Mal durch ihren Kopf:*Selbst noch ein Kind von Rolf kriegen — Ersatz und Sühne für das abgetriebene!!!*

„Ich muß mal meine Tochter anrufen. Das Kind erwartet mich heute und da muß ich sie

informieren.“

Gloria holte ihr Handy: „Hallo Liebling! Das dauert noch ein Weilchen. Kann erst Sonntag Abend kommen. Wir haben hier so viel zu tun. Gab es was?“

„Ja, … gestern war ein … ein Gerichtsvollzieher hier. Habe ihm gesagt, du wirst dich am Montag bei ihm melden.“

„Keine Sorge, Kind. Geht alles in Ordnung. Ich habe dir viel zu erzählen. Es ist alles gut. Was machst du den am Wochenende?“

„Montag haben wir Mathearbeit und darauf muß ich mich vorbereiten. Ich will wieder eine Eins schreiben. Dann ist mir die Eins im Zeugnis sicher.“

„Bist in braves Mädchen. Dann Tschüs bis Sonntag.“

„Tschüs Mammi!“

Peter hatte das Geschirr weggeräumt und kam mit Rasierzeug wieder.

„Jetzt wollen wir mal, solange es noch hell ist, dir eine schöne Votzenfrisur machen.

Rosette, Damm, Schamlippen werden vollständig enthaart. Und ich kann mir gut vorstellen: Wir lassen drei Zentimeter über dem Schlitz einen rechten Winkel stehen, der auf zwei bis drei Zentimeter gestutzt wird. Die Jutta hat — glaube ich — einen Balken, die Ria. also Rolfs Schwester, einen kleinen Kreis und Julia einen Bogen von einer Leistenbeuge zur anderen, umgekehrt wie die Elke.

Gloria kniete sich auf den Tisch und Ekle zog ihre Arschbacken aus einander um die Rosette zugänglich zu machen. Dann drehte sie sich herum und bekam einen Keil unter den Hintern, um den Bereich Schamlippen — Damm gut zu präsentieren, dem Peter nun, wiederum unterstützt von Elke seine Aufmerksamkeit widmete.

Gloria genoß ihre Behandlung. Sie fand es toll, wie sich da zwei Durchsexte mit ihrem Geschlechtsgegend beschäftigten.

Rolfs Stengel stand fest aufgerichtet mit frei gelegter glänzender Glans und an Elkes Beinen lief der Mösensaft herab.

Vor zwei Tagen hätte Gloria es sich noch nicht vorstellen können, fremde Leute an diese intimsten Stelle ihres Körpers heranzulassen und dabei auch noch Lust zu empfinden. Sie wurde sich bewusst, welche Freiheit, welche große innere Freiheit sie zu gewinnen, im Begriff war. Und es überkam sie auch Gefühl, tiefer Dankbarkeit für diese Entwicklung.

„So.“, sagte Peter und nahm einen Handspiegel. Wollen Frau Baronin ihre adelige Votze betrachten?“

„Mensch! Das hast du ja toll gemacht. Danke dir!“

„Sieht wirklich gut aus.“, pflichtete Elke bei. „Jetzt sieht man erst richtig, wie schön du da bist. Diese fest geschlossenen und leicht geschwollenen fleischigen Lippen, dazwischen die kleine Rille und darüber der dunkelblonde Winkel, der wie eine Pfeilspitze – gleichsam als Wegweiser – auf den Schlitz zeigt – einfach geil.“

Gloria sprang vom Tisch, umarmte Peter und zog den Tampon raus. „Ich will es fließen fühlen,“

Und bald darauf zierten kleine Rinnsale ihren Weg auf auch auf Glorias Schenkeln.

„Wollen wir heute noch mit anal anfangen?“

„Ja, Peter, zu mindest machen wir es mal der Gloria vor.“

Elke holte warmes Wasser und das Klistier: „Sauberkeit ist die Voraussetzung.“

Elke kniete sich hin und stützte sich auf die Ellenbogen. Peter füllte drei Klistiere in ihren Hintern ein.

Dann verschwand sie aufs Klo und kam nach 1o Minuten wieder.

„Leer?“ fragte Peter

„Völlig.“

Elke kniete sich wieder so hin und Peter wickelte ein Nasstoilettentuch um einen Finger, steckte ihn tief in Elkes Rosette, drehte ihn einige Male und zog ihn wieder heraus. Das wiederholte er nach jedem Tuchwechsel so oft, bis das Tuch sauber blieb.

„Jetzt erst ist sie fickig und bleibt etwa 6 Stunden sauber.“

Nun legte sich auf den Rücken mit einem Kissen unter dem Becken.

„Jetzt muß sich Elke entspannen und ihre Beine anwinkeln. Entspannen ist wichtig.“,

erklärte Peter der fasziniert zuschauenden Gloria, gab Elke eine kräftige Ladung Gleitcreme auf die Rosette, steckt einen Finger hinein. dann zwei, dann drei und dehnte so das Loch. Schließlich setzt er seine Eichel an und flutscht rein. Elke stöhnt auf und ihr Becken beginnt zu zucken. Peter geht immer tiefer hinein — bis „zum Anschlag“ —

und nun beginnt der Tanz auf, mit und in den Arschbacken. Er greift an ihre Titten, während sie eine Hand zwischen ihre sich reibenden Bäuche schiebt, um sich die Votze zu massieren.

Peter verändert die Geschwindigkeit des Vor und Zurück, wird auch mal ganz langsam, um dann wieder schnell und hart zuzustoßen und schiebt auch kreisende Bewegungen ein.

Liebevoll gemeinte ordinäre Worte begleiten das Rammeln: „Geiler Hurenbock, versaute Fickschlampe, Votzenluder, Arschnutte, läufige Hündin“ und vieles mehr

Mit der freien Hand knallt Elke Peter, um ihn anzufeuern, auf den Hintern,

Sie kann nicht viel reden, hechelt, stöhnt, schreit kurz auf und fällt von einem Orgasmus in den nächsten. Immer wilder werden Peters Bewegungen, immer heftiger seine Stöße. Auch er fängt an, zu keuchen, zu schnaufen — Schweiß tritt aus und mit einem tiefen Röhren spritz er in Elkes Darm ab, die, sich windend und zuckend, mit verkrampftem Gesicht in einem Meers der Wollust von einer Woge hochgetragen wird.

Fast erschreckt hat Gloria dieses Schau- und Hörspiel verfolgt und dabei an ihr gestriges Erlebnis mit Rolf gedacht.

„So kann Arschfick sein.“, sagte Peter nach seiner Erholpause und guckte Gloria fest an. „Aber jetzt muß ich erst mal duschen und dabei den Schwanz abwaschen. Hygiene muß sein.“

Inzwischen war Elke auch wieder zu sich gekommen.

„So was kann ich nur ein Mal am Abend haben. Und jetzt bin ich zu nichts mehr fähig.

Ein solcher Gigaorgasmus ist mit Votzenficken nicht zu erreichen. — Jedenfalls unsere Erfahrung.“

Gloria machte ein besorgtes Gesicht.

„Keine Angst, Liebes. Es ist nicht immer so heftig. Fang du mal langsam an. Dein Loch muß sich auch erst daran gewöhnen. Ich denke, du kriegst morgen Vormittag deinen ersten. Und ich sage auch den Leuten bei Rolf, dass sie dich dieses Mal noch nicht anal nehmen sollen.

Aber ich muß jetzt auch duschen, ich bin ja ganz naß geschwitzt.“

Da kam Peter wieder.

„Und jetzt du!“, damit sah er Gloria an.

„Laß mal bis morgen!“, riet Elke im Weggehen. „Glori ist seelisch noch nicht darauf eingestellt. Die kann sich bestimmt nicht entspannen.“

„Nein, nein! Die Reinigung können wir schon üben und mit einem ganz dünnen Dildo die Dehnung anfangen.“

„Aber dein Schwanz bleibt draußen.“

„Na gut.“

Gloria bekam die Einläufe, mußte aufs Klo und traf dabei die vom Duschen zurückkommende Elke.

Die anschließend folgende Reinigung mit den Nasstüchern war ihr etwas unangenehm, aber nicht schlimm.

Durch das eben Gesehene war sie aber im Schritt so naß geworden, dass Peter auf Gleitcreme versichten konnte. Er hieß Gloria, sich so wie sie es bei Elke gesehen hatte, hinzulegen, sich zu entspanen und verrieb ihren Pflaumensaft auf der Rosette.

„Tut gut.“, meinte sie.

„Und das?“, damit schob er seinen kleinen Finger rein.

„Hii — kitzelt!“ Peter zog ihn wieder zurück und nahm einen etwas dickeren Dildo.

„Ja, so kannst du weitermachen, ganz angenehm.“ Gloria hate die Augen geschlosen und fasste sich an die Titten.

Der Pflaumensaft lief von ganz a1llein in Richtung Rosette. So zu sagen eine automatische Schmierung von Kolben und Zylinder.

Es fiel ihr nicht auf, dass Peter inzwischen einen Dildo von Penisformat eingeführt hatte

„Das kann man aushalten!“ sagte sie scherzhaft.

Da zog Peter das Instrument wieder heraus und machte nichts mehr. Das Loch blieb schon etwas offen — Gloria hatte gut entspannt.

Elke schaute dem Geschehen interessiert zu.

„Warum hörst du denn auf?“

„Gleich. Aber darf ich dir vorher mal mit meiner Eichel durch deine Spalte fahren?“

*Aha!* dachte Elke.

„Bitte, du bist mir ja so wie so noch einen Votzenfick schuldig. Fick mich doch!“

Peter kniete sich zwischen ihre Beine, stieß die Eichel gegen die immer noch oder schon wieder (?!) geschwollene Klit, rutschte zwischen den kleinen Schmlippen hin und her, rauf und runter, über das Begattungsloch hinweg, den Damm entlang und direkt an das immer noch etwas geweitete Arschloch.

Elke feixte.

Er drückte die Eichel sanft aber stetig gegen die nachgebende Rosette und war dann mit einem Mal drin. Der Penis steckte.

„Du bist ja in meinem Hintern!“ kam es ganz erstaunt.

„Hat es weh getan?“ er bewegte sich leicht hin und her.

„Nein.“

„Und nu? Soll ich wieder raus?“

Elke mußte sich das Lachen unterdrücken, denn so hatte sie das vorausgesehen.

„Jetzt kannst du auch drin bleiben.“

Gloria mußte diese wieder neue Empfindung erst einmal verarbeiten — auch intellektuell. Sie dachte an ihren ersten Geschlechtsverkehr nach Behandlung durch den Heilpraktiker, von dem sie Elke auf der Fahrt erzählt hatte. Sie mußte ihr Gedanken, ihr Wollen und ihre Gefühle ordnen. Einerseits kam sie sich etwas überrumpelt vor, andererseits war doch alles gut gelaufen. Und schließlich: Einmal mußte ja sein. Vollen Genuß — so wie andere Dreilochstuten — würde sie sicher erst später haben.

Inzwischen war es Nacht geworden und der Vollmond stand am Himmel.

In dieser romantischen Stimmung fing Peter vorsichtig und einfühlsam zu ficken an.

Durch ihre Überlegungen war Glorias Geilheitskurve stark abgefallen. Sie lag fast reglos da und ließ Peter gewähren. Der erkannte ihre Gefühlssituation. Er küsste sie auf die Lippen fuhr mit der Zunge in ihren Mund und spielte an den flach gewordenen Nippeln. Dabei blieben seine Hüften in gleichmäßiger Bewegung.

„Hmmm — hmmm — hmmm!“ ließ er von sich hören und veränderte dabei das eindimensionale Stoßen in ein zweidimensionales Kreisen.

Gloria beobachtete eine neue Qualität von Reizungen: Seine Schamhaare auf ihrer

geöffneten Spalte, angedrückt von seinem Schamberg.

Die Nippel versteiften sich wieder und allmählich begann ihr Becken von allein auf Peters Bewegungen zu antworten.

„Du bist ein wundervolles Weib.“, flüsterte er ihr ins Ohr. Hatte er gewusst, dass Gloria gerade jetzt eine solche verbale Zärtlichkeit gefehlt hat?

Sie reagierte mit kräftigeren Gegenstößen und Ihre Lippen suchten seinen Mund.

Ihre Arme umschlungen ihn und drückten sein Brust fest gegen sich und ihre Bäuche kreisten gegenläufig auf einander.

Sie wollte jetzt schnell zum Orgasmus kommen und so schob sie – wie vorhin bei Elke gesehen – eine Hand zu ihrer Klit.

„Spritze, Perter, spritze!“ stöhnte Gloria, rieb die kleinen Lippen und den Kitzler und ging von den kreisenden Bewegungen wieder zu Stößen über. Peter passte sich an rammelte und konzentrierte seine Gedanken auf: *Spritzen!*

„Komm, Glori, ich spritze gleich.“ hauchte er ihr ins Ohr. Und da jagte auch schon sein heißer Same in ihren Darm und Sekunden später spritze auch sie.

„Raffinierter Kerl!, sagte Gloria und strahlte ihn an, als er neben ihr saß und seinen Schwanz mir einem Feuchttuch umwickelte. In gewisser Weise war sie stolz und froh. Wiederum eine neue Erfahrung, der sie mit grundloser Sorge entgegen gesehen hatte.

„Glori. da hast nicht nur Glück gehabt, gerade an Rolf geraten zu sein, wie wir vorhin im Café festgestellt haben, du hast auch Glück mit uns. So spielend wird kaum eine Frau anal entjungfert. Und manche lernt den Arschfick nie schätzen. Richtiger Sex ist eine Kunst, die nur wenige — Frauen wie Männer – beherrschen.“

„Dazu muß man eben Schlampe sein oder werden.“ antwortete Gloria lachend und klatschte Elke auf beide Schenkel.

„Richtig!“ antwortete die und Gloria bekam einen tiefen Zugenkuß.

„Jetzt muß ich mir aber doch noch den Schwanz abwaschen. Prinzipiell nach jedem Arschfick! Auch in die Votze darf nur ein sauberer Penis.“

„Dann geh, da will ihn heute auch noch mal haben.“

„Du Glori, da muß ich passen. Morgen wieder. Ich bin keine 2o mehr.“

„Tröste dich, wenn ich von der To0ilette wiederkomme, machen wir noch gepflegtes

69. Gut?“ Damit folgte Elke Peter.

„Au fein!“

So geschah es. Und für Gloria ging ein ereignis- und erkenntnisreicher Tag zu Ende.



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