Popo-Defloration



Wir sind nun schon ein halbes Jahr zusammen und unser Liebesleben gestaltet sich sehr abwechslungsreich – kaum eine Stellung, die uns fremd wäre. Auch an die jeweiligen Grenzen zu gehen, haben wir schon ausprobiert. Welche Freuden uns leichte Bondage und verbundene Augen bereiteten, wäre Gegenstand einer eigenen Geschichte. So war es auch an diesem Wochenende.
Wir lagen nach ausgiebigem Sex verschwitzt nebeneinander und genossen das Abflauen unserer Orgasmen. Wieder einmal genoss sie ihre Lieblingsstellung. Auf mir zu liegen, dabei meine Hände über meinem Kopf festzuhalten und sich praktisch durch eigene Hüftbewegungen selbst zu ficken. Dabei vollführen ihre Arschbachen einen wahren Freudentanz indem sie wechselseitig die eine oder andere anspannte. Auch konnte sie in der Stellung sehr gut ihre Klit durch meinen Penis stimmulieren indem sie ihr Becken vorwärs und rückwärts kippte. Als wir beide unseren Orgasmus hatten und ich in sie abgespritzt hatte, lagen wir noch eine ganze Weile in dieser Position bis mein Schwanz abschlaffte und aus ihr heraus glitt. Manchmal macht sie sich einen Spaß daraus, genau in dem Moment ihre Beckenbodenmuskulatur anzuspannen, sodass mein Penis mit einem schmatzenden Geräus regelrecht heraus gedrückt wird. Sie rollte von mir herunter und blieb mit dem Rücken zu mir auf der Seite liegen und ich schmiegte mich im Löffelchen von hinten an sie.
Dass mein Penis noch nachtröpfelte und ihr unser gemeinsamer Schleim aus Scheidensekret und Sperma aus der Möse sickerte machte uns nichts aus. Im Gegenteil, gelegentlich benetzten wir unsere Finger damit und ließen uns denn gegenseitig daran lecken. Die warme Luft im Zimmer war erfüllt mit unseren Gerüchen. Während sie so an mich gekuschelt da lag, ihren Kopf auf dem Arm gebettet, konnte ich sie ausgiebig streicheln. Ihr Gesicht, den Hals, die Brüste, an den Rippen entlang über den Bauch bis zur Hüfte und dem Oberschenkel. Was sie besonders liebt, ist mit den Fingernägeln leicht kratzend über die Schenkel wieder zurück zum Po. So ging das eine ganze weile und sie schnurrte zufrieden wie ein Kätzchen und gelegentlich drückt sie wie zur Bestätigung, dass ihr meine Behandlung gefällt, mit dem Hintern gegen meinen Bauch.
„Sag mal“, fängt sie plötzlich zu reden an, „hast du schon mal eine Frau in den Hintern gefickt?“.
Uuuups, was war das denn jetzt?
„Ja“, erwidere ich. „und nicht nur Frauen, du weißt doch, dass ich Bi veranlagt bin. Und auch ich kenne die Freuden anal genommen zu werden“. „Ja, das weiß ich doch und drum glaube ich auch, dass du der richtige bist, es mir zu zeigen. Willst du?“
Ich hatte schon ein paar mal mit dem Gedanken gespielt, ihr den Vorschlag zu machen, aber irgendwie war die Zeit dafür noch nicht gekommen. Oft habe ich ihre Rosette gesehen, wenn sie auf mir ritt, aber mit dem Rücken zu mir. Wenn sie sich dann nach vorne beugte, konnte ich ihren Anus sehen, wie er sich leicht öffnete und wieder schloss, je nachdem wie sie ihren Beckenboden angespannt hat. Das war überhaupt ein geiles Können von ihr, mit dem Beckenboden zu spielen. Damit konnte sie ihre Scheide so stark verengen und wieder entspannen, dass mein Schwanz buchstäblich gemolken wurde. Freilich habe ich ihre Rosette in dieser Stellung auch leicht massiert oder auch beim Vorspiel mit der Zunge geleckt, was sie immer mit einem spitzen Aufschrei quittiert hatte und sie auch sehr erregte.
„Ja, mein Schatz, das zeige ich dir gerne. Ich wollte dir den Vorschlag ja auch schon seit einiger Zeit machen“.
Sie greift ins Nachtkästchen und reicht mir das Fläschchen mit dem Massageöl. Das brauchen wir wenn wir ausgesprochen viel Zeit füreinander haben und wir uns gegenseitig massieren. In der Zwischenzeit habe ich ein Kopfkissen zusammengerollt und sie legt sich bäuchlings darüber, sodass ihr bezaubernder Hintern leicht angehoben ist. Jetzt lasse ich ein wenig Öl in meine Handfläche laufen und beginne damit, ihren Rücken zu massieren. Sie ist ganz entspant und so lassen sich die Muskeln auch leicht bewegen. Ihr Kopf ruht auf ihren Händen und ich kann mich in Ruhe an ihrer Anatomie erfreuen. Seitlich quellen jetzt natürlich ihre Brüste etwas hervor. Auch sie werden von der Achsel her sanft massiert, eher gestreichelt. So wandern jetzt meine Hände über den Rücken tiefer bis zu ihrem Hintern. Jetzt nochmal etwas Öl auf die Hände und ich beginne ihre Hinterbacken zu massieren. Anfangs noch sehr verhalten aber den Griff steigernd bis ich ihn richtig durchwalke. Dabei ziehe ich immer wieder die Backen ein wenig auseinander und berühre die Rosette. Sie quittert es indem sie ihre Beine weiter spreizt.
„Ist es gut so, mein Schatz?“ will ich wissen. „Hmmmm…“ kommt als Antwort.
Der Hintern rötet sich ein wenig und ich verlagere meine Aktivitäten etwas tiefer und streichle ihre offene Möse. Die kleinen Lippen sind kräftig durchblutet und glänzen voll Schleim. Ich spiele mit ihrer Klit und lasse auch 2 Finger in ihre Tiefe tauchen. In der Stellung ist es ganz leicht den G-Punkt zu finden. Das führt dazu, dass ihre Säfte kräftig zu fließen beginnen. Und genau das habe ich beabsichtigt. Denn diesen Schleim verteile ich jetzt auf ihrem Anus. Mit kreisenden Bewegungen verteile ich ihn um das noch geschlossene Loch. Immer wieder benetze ich meine Finger in ihrer Möse und verteile den Schleim auf der Rosette.
„Ist das geil, mach weiter….“ werde ich ermuntert.
Um den Anus auf den kommenden Druck etwas vorzubereiten presse ich erst mal meinen schleimigen Zeigefinger der Länge nach in die Poritze und ziehe ihn langsam nach oben. Als die Fingerkuppe an der Rosette ankommt, drücke ich sie vorsichtig in ihren Hintereingang. Beständig schiebe ich den Finger tiefer. Jetzt ist schon das erste Fingerglied drin und der Widerstand ist enorm.
„Entspann deinen Arsch, mein Schatz!“ „Wie denn, ich glaub ich sitz‘ auf dem Klo“ „Ja, und jetzt lass los – es kann nichts passieren. Du kannst doch deine Muskeln so perfekt kontrollieren.“
Und schon merke ich, wie alles weich wird und mein Finger rutscht bis zum Anschlag in ihren Darm.Gleich spannt sie wieder an und ich lasse meinen Zeigefinger bewegungslos Stecken. Dafür massiere ich leicht ihre Pobacken mit der anderen Hand.
„Huuuh, ist das ein komisches Gefühl – aber nicht unangenehm, nur anders, noch nie gekannt.“ „Soll ich weiter machen?“ „Jaaaaaaaa! Aber sei vorsichtig.“ „Selbstverständlich, mein Schatz. Wir sind noch lange nicht so weit.“ Weit im wahrsten Sinn des Wortes.
Nun ziehe ich meinen Finger wieder langsam zurück, bis er fast ganz heraus ist um ihn dann gleich wieder hineinzudrücken. Das mache ich jetzt ein paar Mal. Ich sehe, wie sich die Haut um den Anus mitbewegt. Wie sie sich nach aussen stülpt, wenn ich den Finger heraus ziehe und wieder vom Finger mitgenommen wird, wenn ich ihn tiefer schiebe. Das ist genau der Moment, den ich selbst so genieße – der Augenblick der Penetration. Wenn der Druck steigt und der Schließmuskel plötzlich nachgibt. Freilich, auch das Ausgefüllt sein ist ein schönes Gefühl, aber nichts im Vergleich zur Penetration.
Als ich nun den tief in ihr steckenden Finger krümme und von innen gegen ihre Scheide drücke, japst sie vor Überraschung nach Luft.
„Hey, was machst du? Mach‘ das nochmal!“
Ich krümme meinen Finger wieder und mit einer leichten Drehbewegung fühle ich über die Darmwand. Und wieder drücke ich von hinten gegen ihre Scheide und plötzlich kneift sie ihre Pobacken fest zusammen – ein erster kleiner Orgasmus durchflutet ihren Körper.
„Wird das noch geiler?“ stöhnt sie, als der Orgasmus abgeklungen ist. „Ich denke schon, lass uns weiter machen“.
Mit den Fingern, die noch nicht im Anus waren „schöpfe“ ich ihren Schleim aus der Möse, der nun schon so reichlich fließt, dass er auf dem Bettlaken einen nassen Fleck hinterlässt. Auf der Rosette verteilt, drücke ich nun Zeige- und Mittelfinger durch den Schließmuskel. Beide rutschen gleich bis zum Anschlag durch ihren Hintereingang. Und wieder das gleiche Procedere wie vorhin mit nur einem Finger – rein, raus, krümmen und drehen. Sie glaubt, es nicht mehr aushalten zu können, bettelt aber gleichzeitig, ja nicht aufzuhören.
Ich bitte sie nun ihre Beine unter den Bauch zu ziehen und den Hintern richtig heraus zu strecken. Sie kuschelt sich richtiggehend über das Kissen und präsentiert mir ihren Arsch. Die Rosette ist in dieser Stellung schon nicht mehr richtig geschlossen. Ich ziehe mit der anderen Hand durch ihre glitsch-nasse Möse bis meine Finger richtig eingeschleimt sind; vermeide aber, sie zu stark zu reitzen, damit sie sich besser auf das Kommende konzentrieren kann.
Jetzt drücke ich meinen Daumen durch die Rosette und zwei Finger in ihre Möse. Das Gefühl, als ich meine Finger schließe, ist für sie so gewaltig, dass sie aufschreit und einem Impuls folgend erst nach vorne ausweichen will. Aber schon kommt sie zurück und stemmt sich gegen meine Hand. Und wieder durfährt sie ein Orgasmus, den ich bewegungslos abklingen lasse.
„Komm endlich und lass mich Deinen Schwanz spüren – ich will das, JETZT!“
Dabei bemerke ich, wie sie versucht, mit ihrer Beckenbodenmuskulatur zu spielen. durch die Finger in beiden Löchern spüre ich, wie Sie ihre Muskeln anspannt und wieder los lässt. Eine gute Vorübung für das, was jetzt kommt. Während ich sie noch langsam mit Daumen und Fingern weiter ficke erkläre ich ihr, wie es weiter geht.
„Am Besten ist es, wenn du dich über mich hockst und dir meinen Schwanz selbst hinein schiebst. Dann kannst du das Tempo bestimmen.“

So gesagt, ziehe ich meine Finger aus ihren Löchern und lege mich auf den Rücken. Sie kommt über mich und positioniert sich direkt über meinem Penis. Ihre Wangen glühen richtig rot und auch auf dem Hals zeigen sich hektische Flecken. Meine Maus ist hoch erregt. Kleine Schweißbäche rinnen zwischen ihren Brüsten herunter und tropfen schließlich auf meinen Bauch.
„Steck ihn dir erst mal in die Möse, damit er richtig schön rutschig wird!“
Kaum gesagt, ist er auch schon bis zum Anschlag drin. Ein paar Mal rutscht sie rauf und runter. Dann kommt sie ganz hoch, kippt ihr Becken nach vorne und setzt die Eichelspitze an ihrer Rosette an. Langsam lässt sie sich nach unten sinken. Aber noch ist sie nicht durch.
„Atme kräftig aus und lass dich fallen!“ „Das tut weh!“ „Vielleicht, aber nur ganz kurz. Entspann dich jetzt – und schnauf’aus!“

Sie setzt sich gerade auf und ich stütze meinen Schwanz etwas ab, damit er nicht mehr aus der Rosette glitschen kann. Langsam drückt Sie noch ein wenig tiefer und jetzt – mit einem tiefen Seufzer entspannt sie und prompt rutscht mein Schwanz bis zur Hälfte in ihren Darm. Sie fällt nach vorne, stützt sich mit den Armen auf meinem Brustkorb ab und atmet heftig.
„Ich muss auf’s Klo“ „Ja ich weiß, Dein Schließmuskel signalisiert das. Ihm ist das egal ob was von aussen oder innen dagegen drückt. Aber das vergeht wieder. Tut’s noch weh?“ „Nein, es ist nur etwas…unangenehm.“

Aber schon hebt sie ihr Becken wieder etwas an um sich dann beim Wiederaufsetzen meinen Schwanz bis zur Wurzel einzuverleiben.

„Er ist drin, er ist wirklich drin! Und es ist einfach irre! Ich fühle mich so ausgefüllt!“
Jetzt beginnt sie langsam damit, ihr Becken vor und zurück zu rollen. Auch für mich es es wieder einmal mehr eine schöne Erfahrung in so einem engen Kanal zu stecken. Vor allem wenn Sie auch noch ihre Muskeln spielen lässt.
„Komm, lass ihn noch einmal raus und setzt dich wieder drauf. Schau, dass du nur die Eichel rein bekommst.“
Sie zieht sich hoch und ich halte meinen Schwanz in der Position fest. Es schmatzt als die Eichel durch den Ring rutscht. Dann setzt sie sich wieder vorsichtig drauf und gleich ist die Eichel wieder drin.
Rein…raus…rein…raus…
„Ich kann’s nicht mehr lange halten“ warne ich sie.
Das ist alles sooooo geil und ich sehe, wie auch in ihr die Erregung hochsteigt. Noch einmal setzt sie sich auf und lässt sich dann auf meinen Schwanz fallen, bis ihre Arschbacken an meine Schenkel stoßen. In dem Moment schießt mein Sperma schon in ihren Darm und auch sie wird von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Mit heftigem Gestöhne fällt sie nach vore auf meinen Bauch. Minutenlang atmen wir schwer und immer wieder spüre ich, wie ihre Beckenbodenmuskeln zucken.
Wir bleiben aufeinander liegen, bis mein Schwanz sich anschickt sich zu verdünnisieren. Sie kann’s nicht lassen und presst ein wenig, was zur Folge hat, dass mein Penis mit einem gut vernehmlichen Furz aus ihrem Darm entlassen wird. Wir müssen beide heftig lachen.
„Danke mein Schatz, für die Defloration – das war wundervoll. Das machen wir jetzt öfter, ja?“ „Freilich, und auch wieder in verschiedenen Stellungen.“ „Aber das war jetzt schon so gut….“. „Ja schon, aber da gibt es auch noch so viel zu entdecken.“
„Später, mein Liebling, später…“ kommt es von ihr zurück und es klingt ziemlich erschöpft.Sie rollt sich von mir herunter, kuschelt sich wie eingangs im Löffelchen an mich – und schläft ein.



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Mamas Brust



Schon immer hat es mich fasziniert mal mit einer wesentlich älteren Frau Sex zu haben. Aber was ich dann erlebte veränderte mein ganzes Leben.

Ich hatte das Glück in ein gemütliches Zweifamilienhaus zu ziehen. Ich bezog die obere Wohnung und unter wohnte eine alleinstehende Frau von 61 Jahren. Zu Anfang haben wir uns nur nett gegrüßt und manchmal ein wenig unterhalten. Aber vom ersten Tag an hatte diese Frau eine unheimliche Ausstrahlung auf mich ausgeübt. Sie war leicht füllig mit einer sehr ansprechenden Oberweite. Eigentlich war Sie keine besondere Schönheit aber Sie hatte so eine mütterliche Art die eine besondere Anziehungskraft auf mich ausübte. Immer wenn Sie mich so lächelnd ansah wäre ich am liebsten über Sie hergefallen. In meinen Träumen fing ich an Sie zu lecken, zu ficken und mit Ihren Brüsten zu spielen.

Im Sommer des Jahres saß ich an einem Samstag auf meinem kleinen Balkon und Sie lag unten im Garten der zu Ihrer Wohnung gehörte. Ich konnte Sie sehr gut beobachten, trotz Ihrer recht fülligen Figur trug Sie einen Bikini der Ihren großen Busen sehr hervorhob. Sie bemerkte mich und bot mir an auch den Garten zu nutzen da mein Balkon ja sehr klein war. Ich nahm dieses Angebot gerne an und ging mit einer Flasche Wein bewaffnet zu Ihr runter.

Zu Anfang sprachen wir belangloses und ließen uns den Wein schmecken. Nachdem wir eine zweit Flasche fast leer getrunken hatte war Sie leicht angetrunken. Sie stand plötzlich auf, kam zu mir und fragte mich plötzlich ob ich immer alten Frauen so auf den Busen starre. Ich wurde wohl etwas Rot aber Sie setzte Ihr lächeln auf und meinte nur das Sie es genießt in Ihrem alter noch so angesehen zu werden. Ich wurde mutig und gestand Ihr das ich Sie und Ihren Busen sehr anziehend finde.

Bei diesem Gespräch blieb es nicht aus das sich in meiner Badehose was regte und das blieb Ihr nicht verborgen. Sie setzte sich plötzlich ganz dich auf den Rand meiner Liege und fragte mich mit einem noch breitem Lächeln: was würdest Du den mit meinem Busen gerne machen wollen. Ich hatte auf einmal das Gefühl das diese Frau die ganze Zeit über wusste wie geil ich auf sie war. Langsam setzte ich mich auf sah auf Ihren Busen und wollte gerade ansetzen Ihr zu sagen das ich gerne an Ihren Brustwarzen saugen möchte. Ihr Zeigefinger auf meinem Mund hielt mich aber zurück. Pssst sag nichts, zeig es mir flüsterte Sie mir ins Ohr dafür gehört der „dabei ließ sie Ihre Hand über meine Beule in der Badehose gleiten“ heute Nacht mir, OK? Ich hauchte Ihr eine Kuss auf den Mund und meinte: nichts lieber als das. Sie stand auf nahm mich an die Hand und sagte: na dann komm mit. Wir gingen in Ihr Wohnzimmer und Sie schloss die Terrassentür und die Vorhänge so das niemand reinsehen konnte. Sie drehte sich zu mir um und sah mich an.

Sag mal wie alt bist Du? Ich? 34 Und Du stehst wirklich auf meine Busen? Ich bin 61 und könnte Deine Mutter sein. Genau das ist es ja was mich fasziniert. Sie lächelte wieder. Dann weiß ich was Du möchtest, ich hab schon davon gelesen das Männer darauf stehen wie Kinder an die Brust gelegt zu werden. Ich wurde wieder etwas rot und sie lachte und sagte Du brauchst Dich nicht dafür zu schämen seit dem ich es gelesen habe fand ich es süß und mir gefiel der Gedanke das sich ein Mann mal wie ein Kind benimmt und von mir an die Brust gelegt wird.

Sie setzte sich auf die Couch und gab mir zu verstehen das ich mich hinlegen sollte so das mein Kopf auf Ihrem Schoß lag. Dann holte Sie ohne Ihr Bikinioberteil zu öffnen Ihre linke Brust heraus und schob mir Ihre, wie ich gerade noch sah, sehr große Brustwarze in den Mund.

Ich fing an am Busen zu saugen und griff mit einer Hand an die andere Brust. Sie streichelte mir den Kopf und ließ langsam ihre Hand nach unten in meine Badehose, die von meinem Schwanz bald platzte, wandern. Sie befreite mein inzwischen beträchtlich angewachsenen Schwanz aus seine engen Lage und fing an ihn langsam zu wichsen. Sie sah runter und meinte: meine Güte ist der hart und groß, macht es dich so scharf wenn ich deine Mama spiele und Dich an die Brust lege. Ich hörte kurz auf zu saugen, sah Sie an und sagte ihr das es mich unheimlich geil macht. Sie lächelte mich wieder an legte mich wieder an Ihre Brust.

Mit den Worten, dann saug schön weiter an Mamas Brust und um den da unter kümmere ich mich fing Sie wieder an meine Latte zu wichsen. Ich war inzwischen so geil das Sie nicht lange brauchte und ich im hohen Bogen eine riesige Ladung quer über mein Bauch, Ihrer Hand und ihren ganzen Arm bis in ihre Achsel vereilte. Wow was war das den war dabei Ihr Kommentar. Ich glaube wir müssen uns jetzt erst mal waschen gehen.

Nur wiederwillig entließ ich Ihren Busen aus meinem Mund. Wir gingen gemeinsam ins Bad und dort angekommen fragte sie mich: soll ich weiter Deine Mama spielen? Dann müsste ich dich jetzt auch waschen. Beide stellten wir uns in die Badewanne und ich ließ mich von Ihr waschen wobei Sie sich besonders viel Zeit für meinen Schwanz nahm der logischer weise sofort auf die Waschmassage reagierte.

Grinsend meinte ich dann: nun will ich aber auch meine neue Mama waschen und fing an Sie einzuseifen. Genüsslich arbeitete ich mich nach unten und kniete mich dabei hin. Als ich dann dicht vor mir Ihre volle leicht ergraute Schambeharrung hatte konnte ich einfach nicht wiederstehen und vergrub mein Gesicht zwischen Ihren Schenkeln. Dabei ließ ich meine Zungenspitze an Ihrer Spalte entlang gleiten. Sofort schmeckte ich das Ihre Fotze nicht nur durch das Wasser nass war, nein sie lief vor Geilheit schon förmlich aus. Ihr aufstöhnen verriet mir das ich auf dem richtigen Weg bin. Ich fing an Ihre Schamlippen zwischen meine Lippen zu nehmen und leicht daran zu knabbern. Immer heftiger drückte Sie Ihr Becken gegen mein Gesicht und Ihr Stöhnen wurde immer schneller und lauter. Als ich dann anfing Ihr zwei Finger in Ihre Muschi zu schieben und Sie zu ficken bekam Sie augenblicklich einen riesen Orgasmus. Sie zog mich nach oben, gab mir einen langen Kuss und sagte mit leiser aber glücklicher Stimme: danke, das war mein erster Orgasmus seit fast 5 Jahre. Ich wollte aber nun alles, wollte Sie unbedingt ficken. Also stiegen wir aus dem Bad trockneten uns gegenseitig ab wobei ich einfach nicht wiederstehen konnte und dabei immer mal wieder Ihren Busen in den Mund nahm. Danach gingen wir in Ihr Schlafzimmer und vögelten wie verrückt.

As wir beide dann ziemlich erschöpft in den Armen lagen erzählte Sie mir das Ihr verstorbener Mann sie nie geleckt hat. Er war sehr katholisch erzogen, für Ihn gab es nur Blümchensex und auch nur weil es die Ehepflicht war. Was Sie mit mir erlebt hatte kannte Sie nur aus Geschichten die Sie im Internet gelesen hatte. Sie hatte vorher noch nie einen Schwanz geblasen und wurde noch nie geleckt.

Dann sah sie mich an und fragte: sag mal, war es den schön für dich als Du an meinem Busen gesaugt hast. Ich drehte mich zu Ihr, sah sie an und erzählte Ihr das ich schon lange davon geträumt habe eine Frau zu finden die so tut als sei sie meine Mama und mir dann die Brust gibt. Auch erzählte ich Ihr das sich deshalb meine Freundin von mir getrennt hat weil Sie das albern fand und sie einen Mann wollte und kein Kind.

Sie sah an mir runter und sagte dann: na das Du ein Mann bist hast Du mir ja gerade eindrucksvoll bewiesen. Würde es Dir den gefallen wenn ich Deine Mama spiele. Ich fand es nämlich sehr schön und hab es unheimlich genossen als Du so zärtlich an meinem Busen gesaugt hast. Ich gab Ihr einen langen Kuss und sagte Ihr das mich nichts glücklicher machen könnte und ich am liebsten ständig an Ihrem Busen nuckeln würde. Darauf hin drückte Sie meinen Kopf ein wenig runter und meinte, na dann komm an Mamas Brust. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, kuschelte mich in Ihren Arm und schlief an Ihrem Busen nuckelnd ein.

Als ich am anderen Morgen wach wurde war Sie bereits in de Küche und macht Frühstück. Ich ging zu Ihr gab Ihr einen Kuss auf die Wange und Sie meinte daraufhin: na, hat mein kleiner Schatz ausgeschlafen? Möchtest Du immer noch das ich Deine Mama spiele? Ja, denn das war wunderschön so einzuschlafen wie gestern. Mit den Worten, dann komm mal her mein Schatz, setzte Sie sich auf einen Stuhl öffnete Ihre Bluse, holte einen Busen heraus, nahm meinen Kopf und legte ihn so an ihren Busen das ich bequem daran saugen konnte.

Dabei streichelte Sie mir über den Kopf und meinte: ich wusste das mein Kleiner die Brust braucht und deshalb schon keinen BH angezogen. An Ihrer Körperhaltung merkte ich das sie es sehr genoss wenn ich an Ihrem großen Busen saugte. Sie wurde nicht unbedingt dadurch Sexuell erregt aber es bereitete Ihr ein wohliges angenehmes Gefühl. Nach ein paar Wochen in denen wir fast täglich miteinander Sex hatten war es, dass ich schon mehrmals täglich wie ein Kleinkind die Brust bekam. Oft lagen wir Abend auf der Couch bei einem Glas Wein und sahen fern. Dann lege ich meinen Kopf in Ihren Schoss und Sie holt dann wie selbstverständlich Ihren Busen heraus und ich fange an zu nuckeln.

Ca. ein halbes Jahr verging so als sie mich eines Tages fragte ob sie mal für ein Wochenende ganz und gar meine Mama spielen dürfte. Sie hätte da inzwischen einiges im Net gelesen und da würden Männer sich ganz in die Hand einer Frau geben und sich wie ein Kind behandeln lassen. Sie machte mich Neugierig und ich wollte wissen was sie vorhatte. Doch Sie sagte nur ich solle mich überraschen lassen. Ich müsse ihr nur versprechen es mit zu machen. Ich sagte zu den ich wollte natürlich wissen was sie sich in unserem Mamaspiel einfallen ließ.

Am Freitagabend war es dann soweit. Nach einem tollen Abendessen saßen wir wieder gemütlich auf unserer Couch und ich hatte mal wieder „grins“ das Bedürfnis an die Brust gelegt zu werden. Sie merkte es sah mich an und fragte dann, na braucht mein Kleiner wieder Mamas Brust.

Ich nickte.

Ich weiß aber inzwischen das kleine Jungs die noch die Brust bekommen auch andere Dinge brauchen. Und? Brauchst Du noch Mamas Brust?

Ja! Gut dann warte noch einen Moment und leg Dich bitte mal hin.

Ich Tat wie sie sagte, Sie stand auf und ging hinaus. Nach kurzer Zeit kam Sie zurück, Stellte sich vor mich und fing an mir die Hose zu öffnen.

Als ich Sie fragen ansah erzählte Sie mir das Sie im Internet etwas gelesen hat was sie so niedlich fand das sie beschloss es auch zu machen. Dort stand, dass Männer die gerne kleine Jungens spielen und gerne an der Brust saugen eben auch wie kleine Jungs eine Windel tragen sollten. Und deswegen ziehe ich Dir jetzt eine Windel und ein Gummihöschen an. Danach darfst Du dann an meinem Busen nuckeln.

Ich war erst ziemlich überrascht ließ es aber bereitwillig zu. Nachdem Sie mir meine Hose und Unterhose ausgezogen hatte schob Sie mir eine Windel unter den Po zog diese zwischen meinen Beinen durch und verschloss Sie gekonnt an den Seiten danach steckte Sie meine Beine in eine Gummihose und zog mir diese noch über die Windel.

Sie sah mich an und meinte, sieht richtig süß aus. Dann setzte sie sich hin nahm meinen Kopf auf Ihren Schoß und legte mich an Ihre Brust.

Während ich am Busen nuckelte versuchte ich einzuordnen was ich gerade fühlte. Ich spürte die recht dicke aber weiche Windel die meinem Schwanz davon abhielt sich zu entfalten. Eine wohlige wärme breitete sich in der Windel aus und die glatt Oberfläche der Gummihose die an meinen Innenschenkel rieb verstärkte irgendwie meine Geilheit und ich saugte noch intensiver an Ihrem Busen, was sie natürlich bemerkte. Liebevoll streichelte meine Kopf und flüsterte: nun bist Du richtig Mamas kleiner Junge.

In meiner immer stärker werdenden Geilheit legte ich meine Hand vorne auf die Gummihose fing an dies leicht zu kneten. Sie bemerkte es und schlug mich auf die Finger.

Was machst DU da? Wenn meinem kleinen Jungen die Windel so gefällt das sie ihn spitz macht, ist es wohl Mamas Sache sich darum zu kümmern. Ich zog meine Hand weg und Sie legte Ihre auf die Gummihose und fing an meinen Schwanz zu reiben. Aber sie sorgte dafür das ich nicht in die Windel spritzte sondern hörte zwischendurch immer wieder auf.

Ich fing regelrecht an zu betteln das sie mir in der Windel Erleichterung verschafft denn ich war inzwischen so Geil das ich unbedingt in die Windel spritzen wollte.

Als sie wieder kurz bevor ich kam aufhörte fragte sie mich: Na, möchtest Du das ich es Dir bis zum Schluss in deiner Windel besorge.

Ja wimmerte ich bitte, bitte.

Gut, aber Du hast mir versprochen das Ich das Wochenende über ganz Deine Mama spielen darf und das möchte ich auch.

Sag mir was Du möchtest ich mache alles mit, aber bitte wichs mich weiter durch die Windel.

Sie: ich mache erst weiter wenn Du ein braver Junge warst und dir in dein Höschen pullerst. Denn ich möchte, wie es sich für eine liebe Mama gehört, dir übers Wochenende auch die Windeln wechseln.

Ich sah Sie fragend an und sah in Ihrem Gesicht das sie es ernst meinte. Leider dauerte es noch eine ganze Weile bis ich musste aber nach einiger Zeit sagte ich Ihr das es soweit ist und ich gleich die Windel nass machen werde. Sie drückte mich fester an Ihre Brust und legte Ihre Hand auf die Windel den sie wollte es spüren wie sich mein Urin in der Windel verteilt.

Als ich anfing zu pinkeln fing sie an schwerer zu Atmen, ich ließ langsam eine Hand zwischen Ihre Beine wandern und fühlte das Ihre Fotze klitschnass war. Da wusste ich das es sie absolut Geil machte wenn ein Mann sich in Ihrer Gegenwart in die Windel pisst. Ich drehte mich etwas zur Seite so das ich mein Gesicht zwischen Ihre Schenkel drücken konnte. Bereitwillig öffnete Sie Ihre Beine und ich fing an Sie zu lecken. Gleichzeitig spürte ich wie sich ein Urin in der Windel verbreitete, diese dadurch fester wurde und so an meinen Schwanz drückte das er nun gar keine Möglichkeit hatte sich zu entfalten.

Die Wärme und Feuchtigkeit die ich an meinem Schwanz fühlte war dermaßen geil das ich wie ein wahnsinniger an ihre Fotze leckte. Auch sie war nicht untätig, denn Ihre Hand bearbeitet wie verrückt meinen Schwanz durch die vollgepisste Windel. Es dauerte nicht lange und Sie bäumte sich mit einem spitzten Schrei auf und bekam einen irren Orgasmus der ihren ganzen Körper erzittern ließ. Nachdem Sie sich ein paar Minuten erholt hatte wurde ich wieder an Ihren Busen gelegt und sie wichste und knetete meine Schwanz weite durch die Windel. Auch ich brauchte nicht mehr lange und bekam einen dermaßen starken Orgasmus wie ich Ihn noch nie erlebt hatte.

Erschöpft lagen wir danach noch bestimmt eine Stunde lang auf der Couch. Ich sah Sie an, küsst Sie und sagte Ihr: das war das geilste was ich je erlebt habe. Auch Sie gestand mir das es der irrste Orgasmus war den Sie je hatte und als Sie spürte wie ich mir in die Windel pisste und Sie anfing dabei zu lecken hat Sie sich gewünscht das es niemals enden soll.

Nach einer Weile wollte Sie aufstehen und ich wollte wissen warum. Sie meinte dann das ich bestimmt die Windel loswerden und mich waschen möchte. Ich sagte Ihr das ich es schön so finde und gerne noch ein wenig in der Windel liegen bleiben möchte.

Als wir dann zu Bett wollten fragte Sie mich ob es mir gefallen würde wenn wir das ab und zu wiederholen würden. Ich wunderte mich den Sie wollte ja das ich übers Wochenende gewindelt bleibe. Sie gestand mir das es Sie Heiß gemacht hat sich vorzustellen mich in eine Windel zu stecken aber nicht im Traum daran gedacht hätte das es einen Mann gibt der es mitmacht.

Ich gestand Ihr das ich erst etwas abwegig fand, aber nachdem ich nun seit gut 4 Stunden die Windel anhabe musste feststellen das es mir irgendwie gefällt. Und als wir nach unserem irren Sex so auf der Couch lagen erwischte ich mich dabei wie ich mir vorstellte das Sie mich zum schlafen in eine Gummihose und Windel steckt und ich dann selig an ihrem Busen nuckelnd einschlafen.

Wir sind dann gemeinsam ins Bad. Dort hat Sie mir die Windel ausgezogen und wir sind unter die Dusche gesprungen. Das gemeinsame duschen macht uns immer so geil das ich Sie immer im stehen ficke, so auch an diesem Abend. Im Schlafzimmer angekommen bekam ich dann tatsächlich ganz liebevoll wieder eine Windel angezogen, dann kam die Gummihose darüber, sie nahm mich in den Arm und ich schlief am Busen nuckelnd so ein.

Am frühen Morgen wachte ich auf weil ich pinkeln musste aber anstatt aufs Klo zu gehen erinnerte ich mich wie schön ich es empfand als ich in die Windel machte und ließ es laufen, drehte mich danach auf die Seite und schlief weiter. Am anderen Morgen merkte Sie natürlich das meine Windel nass war, aber Sie sagte nichts sondern lächelte nur und fing an die Windel und damit auch meinen Schwanz zu bearbeiten. Ich leckte Sie zum Orgasmus und Sie sorgte dafür das ich in die Windel spritze. Dann stand Sie auf, ging ins Bad und kam mit einer Schüssel und einem Waschlappen wieder. Sie zog mit die Gummihose bis zu den Knien runter öffnete die Windel, wusch mich, legte mir dann eine sauber Windel an und zog die Gummihose wieder hoch. Dann fragte Sie: gefällt Dir das so. Ich sagte nichts sondern schloss die Augen und genoss es einfach.

Ich bin nie offiziell bei Ihr eingezogen aber im Grunde wohnten wir von da ab zusammen und aus dem einen Wochenende in Windeln wurde immer mehr. Sie fuhr voll darauf ab mich zu bemuttern und ich genoss es abends von Ihr zum schlafen in eine Windel gesteckt zu werden. Als ich dann arbeitslos wurde war es dann soweit. Ich war nun den ganzen Tag zu Hause und von da an trug ich nicht nur Nachts Windeln sondern auch den ganzen Tag über. Ich wurde mindestens 3 – 4 mal am Tag an die Brust gelegt und wenn ich dabei in die Windel pisste wichste meinen Schwanz durch die Windel. Und ich leckte Sie dann bis zum Orgasmus.

Leider ist Sie dann mit 70 gestorben und seitdem wünsch ich mir wieder jemanden zu finden der mich windelt den es ist einfach das geilste.



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Meine verrückte Tante



Tante Bine war das schwarze Schaf in meiner Familie. Sie war ungewöhnlich gross, schlank und durchtrainiert. Mit ihrer dunklen rauchigen Stimme und ihrem festen, kantigen Körperbau wirkte sie fast männlich. Sie war damals Mitte 20 und alleinstehend. In der Familie tuschelte man hinter vorgehaltener Hand etwas von „unstetem Lebenswandel“. Ich mochte sie!

Ihre frische und unkomplizierte Art, ihr wildes Lachen und ihre verrückten Ideen faszinierten mich. Leider sah ich sie viel zu selten.

Um so glücklicher war ich, als Bine mich zum Geburtstag einlud, mit ihr die Ferien zu verbringen. Meine Eltern waren zwar alles andere als begeistert, konnten mir das Geschenk aber kaum verbieten.

Nach einer langen Zugfahrt holte sie mich in ihrem alten Jeep mit dem Klappzelt auf dem Dach vom Bahnhof ab. Sie drückte mich zur Begrüssung kurz an sich und ich hatte das Gefühl, in einen Schraubstock zu geraten.

Kumpelhaft schlug sie mir auf die Schulter.

Hinten im Jeep entdeckte ich ihr Gewehr und diverse Jagdutensilien. Sie bemerkte mein Interesse.

„Sollen wir gleich auf den Ansitz gehen?“, fragte sie, „die Zeit ist günstig, in drei Stunden wird es dunkel. Oder möchtest du zuerst dein Gepäck nach Hause bringen?“

Das war nun wirklich keine Frage und bald schaukelte der Off-Roader über Wald- und Holzabfuhrwege. Gekonnt und gefühlvoll steuerte sie den Jeep in immer rauheres Gelände, bis es schliesslich nur noch zu Fuss weiterging. Der Hochsitz hatte einen Blick auf eine kleine Waldlichtung. Etwas entfernt führte ein einsamer Wanderpfad vorüber. Wir sassen lange schweigend nebeneinander und lauschten auf die Geräusche um uns herum.

Als sich die Dämmerung langsam herabsenkte, hörte ich Stampfen und Zweige brechen. Etwas Grosses brach da durchs Gebüsch. Bine allerdings verzog verärgert ihr Gesicht und schnaubte unwillig.

„Das ist kein Wild“, murmelte sie.

Und wirklich standen kurz darauf zwei junge Frauen mit riesigen Rucksäcken auf der Lichtung und sahen sich um.

Sie waren nur etwa 50 Meter entfernt, konnten uns im Hochsitz aber natürlich nicht entdecken. Ächzend warfen sie ihr Gepäck ins Gras.

„Wenn die hier zelten wollen, können sie was erleben“, fauchte Bine und stand auf.

Dann nestelten die beiden an ihren Jeans herum, schoben sie nach unten und kauerten sich ins Gras. Meine Tante nahm grinsend wieder Platz. Ich sass mit knallrotem Kopf da und konnte die Augen nicht von den beiden pinkelnden Frauen abwenden, was Bine natürlich bemerkte.

Sie nahm den schweren Feldstecher vom Haken und reichte ihn mir mit anzüglichem Blick. Sie selbst hob ihr Taschenfernglas an die Augen.

Eine der beiden Wanderinnen wurde vom Gebüsch fast verdeckt, die andere hielt ihren Po aber genau in unsere Richtung. Die Vergösserung durch das lichtstarke Glas war so gewaltig, dass ich jede Einzelheit wahrnehmen konnte.

Ein goldener Strahl perlte unter ihr hervor und versiegte nach einer Ewigkeit wieder. Dann kam eine lange dünne Kackwurst zum Vorschein, die sich auf dem kurzen Gras zu einem beachtlichen Haufen auftürmte. Ich sah, wie das Mädel sich mit ein paar Taschentüchern abwischte und dann die Hosen wieder hochzog.

In einer Sprache, die ich nicht verstand, plauderten die beiden unbefangen miteinander, wuchteten sich ihre Rucksäcke wieder auf den Rücken und stapften davon.

Ich liess das Fernglas sinken und schluckte trocken. Noch nie hatte ich einer Frau beim Klogang zugesehen und ich schämte mich vor mir selbst, dass mich dieser Anblick so heftig erregt hatte.

„Wild wird sich heute hier nicht mehr blicken lassen“, bemerkte Bine in ihrer trockenen Art. Sie packte das Gewehr ins Futteral und wir kletterten vom Hochsitz herunter. Auf dem Boden angekommen, grinste sie mich schelmisch an. „Sollen wir gucken gehen?“

Mir wurde abwechselnd heiss und kalt und ich konnte nur nicken.

Völlig ungeniert beugte sich Bine über die beiden Haufen. Ein herber Duft lag in der Luft, als sie die benutzten Taschentücher vorsichtig zur Seite zog, um alles genau zu betrachten. Mit einem Stöckchen stocherte sie nun darin herum, als würde sie Wildschwein-Losung untersuchen.

„Du hast wohl noch nie gesehen, wie Mädels einen Haufen machen?“, fragte sie mich. Ein Blick auf meine ausgebeulte Hose zeigte ihr, wie es um mich stand. „Nun, das ist doch ein ganz natürlicher Vorgang und nichts, wofür man sich verstecken müsste“, fuhr sie fort, „und dass dich das erregt, ist ebenfalls ganz normal – mich macht das, ehrlich gesagt, auch ziemlich an!“

Ich stand da wie vom Donner gerührt und wusste absolut nicht, was ich von dieser Offenbarung halten sollte. Das war meine Tante Bine, wie ich sie liebte! Offen und frei von der Leber weg, scheute sie sich nicht, ganz intime Dinge deutlich auszusprechen. Dass sie mich dabei wie einen gleichberechtigten Erwachsenen behandelte, rechnete ich ihr hoch an.

„Eigentlich muss ich auch schon den ganzen Nachmittag“, plauderte sie munter weiter, „und da der Platz hier sowieso schon für Wochen mit Menschengeruch überdeckt ist, kommt es darauf auch nicht mehr an.“

Sie öffnete ihren breiten Ledergürtel und zog am Reissverschluss.

„Aber Bine!“, keuchte ich geschockt, „du kannst doch nicht hier vor mir…“

„Doch, ich kann durchaus“, antwortete sie feixend, „du kannst ja schon zum Jeep vorausgehen – oder du kannst hierbleiben und zusehen. Ganz wie du willst.“

Ich stand verlegen herum und wusste nicht, wohin ich blicken sollte, als sie in aller Ruhe ihre Hosen herunterliess und sich über den grösseren der beiden Haufen kauerte. Ihr sehniger Körper mit der braungebrannten, wettergegerbten Haut war ein umwerfender Anblick. Die harten Muskeln zeichneten sich auf ihrer flachen Bauchdecke ab und ich merkte, wie mir schwach wurde.

Langsam sank ich in die Knie und hatte ihre schwarz behaarte Scheide fast auf Augenhöhe vor mir. Sie liess einen Furz und zog mit der linken Hand ihre Schamlippen auseinander, sodass das dunkelrosa Innere sichtbar wurde.

„Letzte Chance, wegzugucken“, neckte sie mich, dann sprudelte schon ein dicker Strahl hervor.

Ihr Urin grub einen tiefen Krater in den weichen Haufen der jungen Frau. Fasziniert beobachtete ich, wie sich der Kot mit der Flüssigkeit vermischte und über den Waldboden verteilte. Schliesslich versiegte der Strahl und Bine richtete sich auf.

„Von vorne oder von hinten?“, fragte sie mich.

„Wie?“, gab ich verständnislos zurück.

„Na, ob du mir beim Kacken von vorne oder lieber von hinten zusehen willst.“

„Hinten“, stiess ich erstickt hervor.

Bine drehte sich um 180° und ging wieder vor mir in die Hocke.

War der Anblick auf ihre Vorderseite schon atemberaubend, so war ihr Hintern einfach überwältigend.

Ich keuchte und musste kurz die Augen schliessen, um nicht auf der Stelle einen Orgasmus zu bekommen. Das kräftige Rückgrat zeichnete sih unter der makellosen Haut ab. Der straffe, schmale und muskulöse Po liess eine breite Spalte erkennen, in der jede Einzelheit deutlich sichtbar wurde. Der fest verschlossene kleine Anus zuckte nervös und wölbte sich immer stärker nach aussen. Öffnete sich einen winzigen Spalt, schloss sich wieder und öffnete sich erneut.

Im Inneren konnte ich eine dunkelbraune Spitze erkennen, die sich langsam hervorschob. Bines ganzer Körper drückte die Anspannung aus, mit der sie den Kot herauspresste. Schliesslich fiel eine etwa 10cm lange, harte Wurst heraus und plumpste in den weichen Haufen darunter, in dem sie aufrecht stecken blieb.

Bine hatte den Vorgang von vorne durch ihre Beine hindurch beobachtet und kicherte über den seltsamen Anblick.

„Hast du Taschentücher einstecken?“, fragte sie über die Schulter zurück.

Ich reichte ihr die Packung.

„…oder willst du mich vielleicht abputzen?“, fragte sie neckisch.

Und ob ich wollte!

Sorgfältig wischte ich ihr Poloch sauber. Blitzschnell fasste sie nach hinten und hielt meine Hand fest. Ein langer Furz entfuhr ihr und mir wurde noch heisser, falls das überhaupt möglich war.

„Sorry, war wohl zu früh“, kicherte sie.

Ich spürte durch das Taschentuch, wie ihr Poloch erneut hektisch zuckte. Es öffnete sich und eine warme harte Masse drückte sich in meine Handfläche. Leise knacksend schob sich die Wurst heraus und mir blieb nichts anderes übrig, als sie festzuhalten.

Nun konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Mein Penis entlud sich und in einem Schwall breitete sich ein feuchter Fleck auf meiner Hose aus.

Bine brach in lautes Lachen aus. Irritiert folgte ich ihrem Blick und stellte fest, dass ich immer noch ihre Kackwurst in der Hand hielt. Das sah aber auch zu komisch aus. Wie eine geschälte Banane ragte das Teil aus dem weissen Taschentuch in meiner Hand. Nun putzte ich ihr erneut ihren Po ab, drückte ein bisschen daran herum und hoffte, dass vielleicht noch einmal etwas zum Vorschein kommen würde.

Leider war es das für dieses Mal.

Aber schliesslich waren die Ferien ja noch lange nicht vorbei!

——-

Als wir beim Jeep zurück waren, war es dunkel geworden. Bine setzte ein Stück zurück, um zu wenden. Anschliessend holperten wir einen halsbrecherisch steilen Abhang hinunter. Das Licht der Autoscheinwerfer warf bizarre Schatten auf die Büsche und Bäume der Umgebung. Kurz blitzte Wasser vor uns auf, und dann steuerte meine Tante den Offroader bereits in einen flachen Bach. Die Räder mahlten im Kies, der Motor dröhnte und an meiner Tür sickerte Feuchtigkeit ins Innere. Ich klammerte mich an den Haltegriff, aber Bine zuckte nicht mit der Wimper. Konzentriert blickte sie nach vorn und fuhr die Karre seelenruhig fast einen Kilometer das Bachbett aufwärts, gab an einer Uferböschung Gas und katapultierte uns auf eine Wiese. Dort rangierte sie den Jeep auf eine ebene Fläche, als wenn wir nur mal eben am Einkaufzentrum angehalten hätten.

Ich stieg mit zittrigen Knien aus, während Bine den Suchscheinwerfer einmal über die Lichtung kreisen liess. Die Wiese lag eingezwängt zwischen einer senkrechten Felswand und dem Bach, der offenbar die einzige Zufahrt bildete. Friedliche Stille lag über den Wäldern ringsum.

„Mach schon mal Feuer“, forderte sie mich auf, während sie die Heckleiter ausklappte und das Dachzelt auffaltete. Ich bin nicht besonders geschickt in solchen Sachen, aber mit Unmengen altem Zeitungspapier und trockenen Ästen bekam ich ein stark qualmendes Etwas zustande, das man mit viel gutem Willen als Feuer bezeichnen konnte. Meine Tante kramte aus dem Auto ein paar Konservendosen, die sich als Bohneneintopf herausstellten. Mit einem russigen Topf und einem stählernen dreibeinigen Gestell zauberte sie uns ein Abendessen, für das ich jeden Gourmet-Tempel verschmähen würde. „Das Fleisch dazu müssen wir uns leider denken“, murrte sie, „wären die beiden Tussis nicht gewesen, hätten wir bestimmt einen Hasen oder wenigstens ein Eichhörnchen erwischt.“ Wie bitte? Eichhörnchen?? Vielleicht war es doch nicht so schlecht, dass Bine nichts vor die Flinte bekommen hatte… „…aber dann hätten wir wohl etwas anderes verpasst“, nahm ich den Faden auf. Mit dem Blick, den meine Tante mir nun zuwarf, hätte man Steine zum Schmelzen bringen können.

Das Essen machte müde. Bine kochte in einer zerbeulten Emailkanne Kaffee. Ich übernahm den Abwasch und war überrascht, wie kalt es inzwischen abseits des Feuers geworden war. Schlotternd kehrte ich vom Bach zurück und war dankbar für das schwarze Gebräu, das sie mir in einer Blechtasse entgegenhielt.

„So, Schlafenszeit!“, beschloss sie nun. Wir räumten auf und löschten das Feuer. Ich ging zum Pinkeln die paar Schritte zur Felswand hinüber. Als ich den Reissverschluss öffnete, hörte ich hinter mir ein metallisches Klicken und auf einmal war die ganze Umgebung in gleissendes Licht getaucht. Erschrocken zuckte ich zusammen, bis ich Bine prusten hörte. „Dreh dich um!“, forderte sie mich auf, während sie den Suchscheinwerfer weiter direkt auf mich gerichtet hielt. Mit offener Hose kam ich ihrer Aufforderung nach und kniff geblendet die Augen zusammen. „Ich kann nichts sehen!“, rief ich. „Ich dagegen schon!“, kam die Antwort. Kopfschüttelnd grinste ich in mich hinein. Was mochten diese Ferien noch alles für Erlebnisse bringen?

Ich liess laufen und versuchte, einen schönen hohen Bogen hinzubekommen. Als ich abschüttelte und den Hosenladen wieder schloss, erlosch der Scheinwerfer, und ich tappte nun völlig blind zum Auto hinüber, tastete mich die Heckleiter hinauf ins Zelt und vergrub mich in den warmen Decken.

Draussen hörte ich Bine noch herumwerkeln. Das Geräusch einer Zahnbürste klang vom Bach herüber. Geschirr klapperte, die Türen des Jeep unter mir wurden geöffnet und wieder zugeworfen. Schliesslich kletterte sie ebenfalls herauf. Im Eingang konnte ich sie nur als schwarze Silhouette wahrnehmen. Neben mir hantierte sie mit etwas. Ein Streichholz flammte auf und gleich darauf verbreitete eine Kerzenlaterne ihren warmen Lichtschein im Zelt.

Bine war splitternackt.

Mir quollen fast die Augen aus dem Kopf. Beiläufig drehte sie sich um, kroch auf allen Vieren zum Eingang zurück und zog die Reissverschlüsse zu. Ihr knackiger Hintern schimmerte rötlich im Kerzenlicht und ihr Venushügel hob sich deutlich zwischen den gespreizten Beinen ab. Sie schien meine Gedanken lesen zu können. „Du guckst wie ein Kaninchen, bevor es vom Auto überrollt wird“, bemerkte sie amüsiert, „was hast du denn erwartet? Dass ich in Frottee-Pyjama und Bettpantoffeln zelte? Vielleicht mit einer Nachthaube für alte Tanten?“ Sie legte sich hin, zog die Decke über sich und schloss die Augen. „Schlaf gut!“

„Äh“, war alles, was ich erwidern konnte. Die Augen öffneten sich wieder einen Spalt. „Soll ich dir vielleicht noch ein Schlaflied singen? Oder einen Gute-Nacht-Kuss geben?“

Letzteres wäre ja zumindest ein Anfang. „Ich dachte eigentlich…“, begann ich. Sie spürte meine Enttäuschung.

Sie seufzte. „Pass mal auf. Ich bin für fast jeden Spass zu haben. Aber alles, was irgendwie ’normal‘ ist, finde ich ziemlich öde. Also auch ganz normaler Sex, OK?“ „Was heisst hier schon ’normal'“, versuchte ich erneut mein Glück, „ich bin immerhin sowas wie dein Stief-Neffe. Das schrammt ja knapp am Inzest vorbei.“

„Hm, gutes Argument“, erwiderte sie, während sie darüber nachdachte. Sie griff herüber, lupfte meine Decke und spähte darunter. Meine Shorts waren zum Zerreissen gespannt. Ungeniert fasste sie in meine Hose und zog den Penis heraus. „OK, das ist doch schon mal ganz gut. Meinst du, du wirst die ganze Nacht so eine steife Latte haben?“, fragte sie in ihrer trocken beiläufigen Art, die ich inzwischen schon zur Genüge kannte. „Ich meine, vielleicht brauchen wir eine neue Zeltstange, wenn Sturm aufkommt. Ausserdem kannst du damit im Schlaf zumindest nicht vom Autodach rollen.“ Ich kam mir ziemlich lächerlich vor… „Aber vielleicht sollten wir dir doch etwas Erleichterung verschaffen“, fuhr sie fort, „hat dir eigentlich schon mal jemand einen geblasen?“ „Äh, ja, schon“, krächzte ich.

Sie beugte sich zu mir herüber und nahm ihn kurzerhand in den Mund. Nun, viel Erfahrung hatte ich damit noch nicht. Genau genommen hatte eine Freundin beim Petting nur mal vorsichtig daran geleckt. Deshalb hatte ich nur eine sehr ungenaue Vorstellung, was mich erwartete. Aber auf das, was nun folgte, war ich auf keinen Fall gefasst.

Ich spürte ihre Zähne. Nicht nur ein bisschen, sondern so, als würde sie versuchen, von einem harten Landjäger abzubeissen. Nicht, dass es wirklich weh tat, aber es war schon ziemlich heftig. Ich schrie überrascht auf, sie drehte blitzschnell ihr Gesicht zur Seite und mein Sperma spritzte ans Zeltdach. „So, erledigt…“ Nun drehte sie mir den Rücken zu, wünschte mir nochmals eine gute Nacht und schon verrieten mir ihre regelmässigen Atemzüge, dass sie eingeschlafen war.

Was für eine Frau! Ich lag noch lange wach und versuchte, der Achterbahnfahrt meiner Gefühle zu folgen.

Irgendwann wachte ich auf, weil mir elend kalt war. Zuerst wusste ich gar nicht, wo ich mich befand, bis mich Haare in der Nase kitzelten. Ich musste im Schlaf zu Bine gerutscht sein. In Löffelchenstellung lag ich an ihren Rücken geschmiegt und atmete ihren Duft nach trockenem Gras und Lagerfeuer ein. Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, angelte ich nach meiner Decke und zog sie über uns beide. Von draussen war das Plätschern des Baches zu hören.

Bine seufzte im Schlaf und drückte ihren Po gegen meinen Unterleib. Straff und hart schmiegte er sich in meine Lenden. Dabei fühlte ich eine Wärme von ihm ausstrahlen, als ob er glühen würde. Vielleicht kam mir das aber auch nur so vor. Ganz langsam streifte ich meine Shorts ab. Mein Glied hatte die vorige Misshandlung schon längst verziehen und rieb sich sachte an ihrer Pospalte. Mit einer Hand liebkoste ich ihre Hinterbacke, wanderte etwas tiefer und berührte den Damm zwischen Vagina und Anus. Sie brummte etwas und zog die Knie an. Meine Finger tasteten sich zu den Schamlippen, spreizten sie. Sie begann zu schnurren wie ein rolliger Stubentiger und kam langsam zu sich. Ich rutschte ein Stückchen tiefer und bereitete mit der Hand den Weg. Bine kam mir entgegen und kurz darauf glitt ich in sie hinein. Ich begann zu stöhnen, meine Bewegungen wurden heftiger.

Mit einem Ruck drehte sie sich auf den Bauch. Mein bestes Stück riss dabei schier aus seiner Verankerung und ein scharfer Schmerz zuckte durch meinen Unterleib. Erneut zog sie die Knie an und reckte damit ihr Hinterteil auffordernd in die Höhe. Im trüben Schein der Kerzenlaterne war der Anblick unwiderstehlich. Wie der Stier seine Kuh bestieg ich meine Tante von hinten. Haut klatschte rhythmisch auf Haut, während unter uns der Jeep ächzend von einer Seite zur anderen schaukelte wie nur wenige Stunden zuvor im steinigen Bachbett. Bines tiefes rauchiges Stöhnen vermischte sich mit meinem kehligen Keuchen zu einem einzigen Schrei der Lust.

Wir liessen uns zusammen zur Seite sinken. Wieder in Löffelchenstellung befand ich mich immer noch in ihr und spürte, wie mein Glied sich langsam entspannte. Wohlig erschöpft fielen mir die Augen zu.

Aber Bine war immer für eine Überraschung gut. Ein Furz knatterte mir plötzlich in den Schoss und liess meine Bauchdecke vibrieren. „Sorry, die Bohnen“, nuschelte sie ins Kissen und wollte sich umdrehen. Ich hielt sie fest und fühlte meinen Penis in ihrer Scheide wieder steif werden. „Hast du noch nicht genug?“, erkundigte sie sich mit einem lüsternen Timbre in der Stimme. Sie zappelte ein bisschen und ein weitere heisse Gasentladung entwich lautstark. „Ich werde deinen Hintern zustöpseln müssen, bevor hier alles in die Luft fliegt“, flüsterte ich. Sie kicherte wie ein Schulmädchen. Ich zog mein Glied aus der Scheide und setzte es an ihrem Hinterausgang an. Langsam erhöhte ich den Druck und die Rosette gab nach. Die Vorhaut rutschte zurück und meine Eichel fand den Weg ins Innere. Bine seufzte lustvoll. Ihr Enddarm weitete sich und weitere Gase bahnten sich ihren Weg an die Luft. Mit einem schmatzenden Geräusch verschwand mein Penis in ganzer Länge in ihrem Darm. Wieder wippte der Jeep auf seinen knarzenden Blattfedern.

Ein scharfer Knall riss mich aus dem Schlummer. Es war bereits hell und mit einem Blick sah ich, dass ich alleine war. Hastig schlüpfte ich in meine Klamotten, sprang vom Autodach — und steckte bis zu den Knöcheln im frischen Schnee. Immer noch rieselte er sachte aus einem verhangenen Himmel. Die Luft fühlte sich eisig an. Aus dem Jeep kramte ich meinen Anorak und sah, dass das Gewehr ebenfalls verschwunden war. Ich folgte den Spuren von Bine, die auf die Bäume zu führten. Am Waldrand war der Schnee zertrampelt und gelblich verfärbt. Ich musste grinsen und pinkelte ebenfalls auf diesen Flecken, während ich die wunderbaren Geschehnisse der vergangenen Nacht noch einmal Revue passieren liess.

Bines Spuren führten noch weiter in den Wald hinein, ich kehrte aber wieder um und schob an unserer Feuerstelle den Schnee zur Seite. Die Glut vom Abend zuvor war natürlich erloschen. Mit dem nun nassen Holz und feuchtem Papier versuchte ich, das Feuer wieder in Gang zu bekommen. Vergeblich. Niemand kann mir übertriebenen sportlichen Ehrgeiz vorwerfen und so schnallte ich kurz entschlossen den Benzinkanister von der hinteren Fahrzeugwand und goss eine ordentliche Ladung über das Holz. Nun genügte ein Streichholz und bald tanzten die Flammen und verzehrten auch das nass gewordene Holz.

Bine kam zurück. Über der Schulter hing die Flinte, in der Hand hielt sie etwas pelziges, was sich als kapitaler Feldhase herausstellte. Das war wohl der Knall, der mich geweckt hatte. Ich drückte ihr einen Becher Kaffee in die klammen Hände, den sie dankbar entgegennahm. Besorgt blickte sie zum Himmel. „Wir sollten machen, dass wir aus den Bergen herauskommen“, sagte sie, „der Wind frischt auf und heute Abend liegt der Schnee hier sicher einen halben Meter hoch.“

Während sie den Hasen abzog, klappte ich das Zelt herunter und räumte unsere Sachen ins Auto. Kurz darauf steuerten wir schon wieder auf das Bachbett zu, das nun deutlich mehr Wasser führte als noch am Abend zuvor.

——-

Der schwere Geländewagen schlingerte das Bachbett hinab. Ich rechnete jeden Moment damit, dass das reissende Wasser ihn querstellen und umwerfen würde. Aber meine Tante war die Ruhe selbst. Hinter einer Biegung steuerte sie den Wagen in ruhigeres Wasser und versuchte, die Böschung zu erklimmen.

Wir schafften es nicht.

Obwohl Bine virtuos mit Kupplung, Differenzialsperre und Gangschaltung hantierte, glitt der 4-Wheeler immer wieder auf dem schneebedeckten Matsch ab und rutschte in den Bach zurück.

„Da wirst du wohl raus müssen“, forderte sie mich auf.

Ungläubig sah ich sie an. Das Wasser stand draussen gut eine Handbreit über dem Türschweller. Wenn ich öffnen würde…

Ungeduldig verdrehte sie die Augen. „Du musst natürlich zum Fenster hinaus!“

Nasskalte Luft strömte ins Innere, kaum dass ich die Scheibe etwas heruntergekurbelt hatte. Ich zwängte mich durch die enge Öffnung und tauchte bis zu den Knien ins eiskalte Wasser. Fast riss mich die Strömung vom Fahrzeug weg. Der Auspuff blubberte und dampfte nur knapp über dem Wasserspiegel.

Ich hangelte mich zur Stossfänger nach vorne und fingerte nach der Seilwinde.

Sekunden später hatte ich durch die Kälte bereits alles Gefühl in den Händen verloren. Irgendwie erwischte ich den Haken, stolperte damit zum Ufer und schleppte das Stahlseil hinter mir her. Schlotternd legte ich es um einen Baum und klinkte den Schnapper ein.

Der Motor des Jeep röhrte auf, die Winde jaulte.

Das Seil spannte sich und zentimeterweise kroch das Fahrzeug aus dem Gebirgsbach. Endlich griffen die Räder. Bine hüpfte leichtfüssig heraus und verstaute das Seil wieder an der Winde, während ich mich auf den Beifahrersitz kauerte und in meinen nassen Klamotten jämmerlich fror.

Ich drehte die Heizung auf die höchste Stufe, während wir bergab über Forststrassen fuhren. Allmählich liess das Schneetreiben nach und ging in Regen über.

Ich dachte mit Grausen an die nächste Nacht in einem feuchten, zugigen Zelt und wünschte mir fast, wir würden zu Bines Wohnung fahren. Allein der Gedanke an eine heisse Badewanne, ein trockenes Sofa und einen Pizzaservice war unwiderstehlich…

In der dämpfigen Wärme des Wagens wurden mir die Augenlider schwer.

„Wir sind da“, bemerkte Bine und stellte den Motor ab.

Ich schreckte hoch und konnte undeutlich durch die beschlagene Scheibe eine Blockhütte erkennen. Die Fenster waren mit schweren Stahlbändern verrammelt und vor der massiven Türe hing ein modernes Vorhängeschloss.

Falls die Hütte bewohnt war, war zumindest niemand zuhause.

Ich steige aus, während meine Tante unter dem Dachvorsprung einen Balken abtastete. Triumphierend hielt sie einen glänzen Schlüssel hoch.

„Bist du sicher…“, begann ich.

„Keine Sorge“, unterbrach sie mich, „die Hütte gehört dem Forstamt und wird im Sommer an Urlauber vermietet. Jetzt im Spätherbst verirrt sich niemand hierher.“

„Und woher wusstest du, wo der Schlüssel liegt?“

„Ich war schon ein paar Mal mit dem Förster hier“, grinste sie mich an, „seine Frau und ich sind gute Freundinnen.“

Ich konnte mir schon denken, was sie damit meinte.

„Wie jetzt: Du hast dich hier vom Förster vögeln lassen, obwohl du mit seiner Frau befreundet bist?“

„Warum nicht? Ich war ja auch mit seiner Frau schon ein paar Mal hier…“

OK, ich gab es auf. Spätestens jetzt musste selbst mir klar werden, dass Bine in ihrem Sexleben nicht festgelegt war.

In der Hütte war es genauso kalt wie draussen. Ich schlenderte herum und stiess die Fensterläden auf, während meine Tante in einem riesigen eisernen Herd Feuer machte.

Der grössere Raum war L-förmig angelegt und ausser mit dem Herd mit einer grob gezimmerten Sitzecke, einem Tisch und ein paar schlichten Regalen eingerichtet. In einem kleineren Raum drängten sich drei eiserne Stockbetten, so eng, dass man sich kaum dazwischen umdrehen konnte.

Ich spähte aus den winzigen Fenstern. Auf drei Seiten war die Hütte von Wald umgeben. Von der Terrasse vor der Hütte erstreckte sich eine Wiese bis zum Ufer eines Sees. Bei schönem Wetter musste das ein traumhafter Ort sein. Selbst jetzt im trüben Nieselregen und mit nebelverhangenen Berghängen strahlte der Ort eine erhabene Ruhe aus.

Ein blauer Farbtupfer am Seeufer fiel mir auf.

„Was ist denn das?“

Bine spähte über meine Schulter.

„Sieht wie ein Zelt aus. Komm, lass uns mal nachsehen!“

Sie legte im Herd noch ein paar Holzscheite auf, dann stapften über wir über die aufgeweichte Wiese. Es war tatsächlich ein winziges Zelt. Nass und schwer hing der Nylonstoff durch.

„Hallo? Jemand zu Hause?“, machte sich Bine bemerkbar.

Es raschelte im Inneren, ein Reissverschluss wurde aufgezogen und die beiden Frauen lugten heraus, die wir zuvor am Hochsitz beobachtet hatten.

„So sieht man sich wieder!“, lachte Bine, „naja, ihr habt uns ja eigentlich nicht gesehen…“

Verständnislos starrten uns die beiden Gesichter an.

„Äh, speak english?“, fragte die eine unsicher.

„Yes, of course“, gab meine Tante zurück und plapperte munter drauflos.

Meine Englischkenntnisse sind nicht der Rede wert und ich verstand daher kein Wort. Den beiden im Zelt ging es wohl ähnlich, denn sie blickten sich ratlos an.

„Wollt ihr nicht mit rüber in die Hütte kommen und euch aufwärmen?“, fragte Bine schliesslich und machte die entsprechenden Gesten.

Begeistert rappelten sich die beiden auf und folgten uns ins Warme.

Der Herd strahlte inzwischen schon so viel Hitze ab, dass wir zumindest unsere Jacken ausziehen konnten. Ich holte den Hasen aus dem Jeep, den Bine geschossen hatte und zerlegte ihn. Aus dem Schmortopf zog bald ein wunderbarer Duft. Mit einer Dosensuppe und Nudeln ergab das ein brauchbares Menü, auch wenn das Fleisch ziemlich zäh war.

Die beiden Mädels tauten langsam auf. Wir erfuhren, dass sie aus Nord-Schweden kamen und sich auf einem Trip quer durch Europa befanden. Die Verständigung klappte nur mit Händen und Füssen und führte oft zu lustigen Missverständnissen.

Anita, die grössere der beiden, hatte einen feuerroten Haarschopf und eine mit Sommersprossen übersähte Stupsnase.

Svenja war ein bisschen schüchtern, brünett mit hellen Augen und einem etwas kräftigeren, kompakten Körperbau.

Mein Bauch zwackte und ich fragte Bine um Rat, weil ich bislang noch kein Klo entdeckt hatte. „Hinter der Hütte führt ein Pfad in den Wald“, gab sie Auskunft, „zieh am besten die Gummistiefel an, die vor der Tür stehen!“

Gute Idee.

Der Pfad war vom Regen so aufgeweicht, dass ich knöcheltief darin einsank. Im Wald fand ich tatsächlich den Lokus: Eine grob gezimmerte Baracke mit dem obligatorischen Herzchen-Ausschnitt in der Tür. Drinnen befand sich eine hölzerne Bank mit einem kreisrunden Loch in der Mitte. Ein dumpfer Geruch nach Moder und altem Keller schlug mir entgegen.

Brrr! Schnell warf ich die Türe wieder zu.

Ich pinkelte an einen Busch in der Nähe. Den Rest verkniff ich mir, als ein Windstoss mir einen Schwall Eiswasser in den Nacken goss.

Als ich mit einem Arm voll Holz in die Hütte zurückkam, empfing mich dampfende Wärme — und der Geruch nach zusammengepferchten Menschen. Die Mädchen waren wohl schon länger unterwegs und auch für Bine und mich wäre eine Dusche sicher kein Luxus.

Meine Tante war meinen Überlegungen schon wieder weit voraus: „Schau mal hinten im Schopf, da müsste eine Zinkwanne stehen.“

Tatsächlich stand da so ein Ungetüm, das die Leute bei uns im Dorf in die Vorgärten stellten und mit Blumen bepflanzten.

Ich stellte das Ding mitten in den Raum. Bine hatte in allen verfügbaren Töpfen Wasser auf dem Herd warm gemacht und füllte die Wanne damit eine handbreit.

„Wer will als erster?“

Verlegen sahen wir uns an.

„Wir könnten die Wanne doch hinten in den Schlafraum stellen“, schlug ich vor.

„Quatsch. Da ist es eiskalt. Es gibt keinen Ofen in der Kammer. Ihr seid Feiglinge!“

Ungeniert streifte sich meine Tante die Kleider vom Leib und stieg in den Zuber. „Reich mir mal die Seife!“

In aller Ruhe rieb sie sich ein, kniete sich in die Wanne und schöpfte mit der hohlen Hand Wasser über ihren durchtrainierten Körper.

Wir anderen drei konnten gar nicht anders, als ihr dabei zuzugucken.

„Hilf mir mal mit den Haaren“, forderte sie mich nun auf, beugte sich tief in den Zuber, während ich ihr aus einem Kochtopf heisses Wasser über den Kopf schüttete. Ich nahm ihr die Seife aus der Hand und massierte den Schaum in die Haare. Da ich nun schon dabei war, schrubbte ich ihr auch genussvoll Rücken und Arme. Mit einem weiteren Topf vom Herd wurde anschliessend alles abgespült. Sich abtrocknend stieg Bine wieder aus dem Zuber.

„Jetzt bist du dran“, befahl sie mir. Was blieb mir anderes übrig?

Hatten die Schwedinnen zuvor bei Bine noch schamhaft versucht, woanders hinzusehen, war nun von Verlegenheit keine Spur mehr.

Grinsend und feixend beobachteten sie, wie ich mich auszog. Mit knallrotem Kopf und einem halb aufgerichteten Ständer stieg ich in Bines Badewasser.

Es war ein schönes Gefühl, endlich wieder sauber zu sein. Wir schütteten das Schmutzwasser vor die Tür, füllten frisches Wasser ein, und jetzt war es an mir, mich als Zuschauer auf die Bank zu setzen.

Svenja stieg zuerst in den Bottich. Sie war füllig, ohne wirklich dick zu sein. Ihre Haut glänzte schweinchenrosa und sie hatte kräftige, hüftlange Haare. Das Schamhaar war deutlich heller als das Kopfhaar.

Ziemlich grosse, weiche Brüste pendelten hin und her, als Anita sie abseifte. Ein leicht hervorstehender spitzer Bauch bildete einen schönen Kontrast zu ihrem vollen, wohlgerundeten Hinterteil.

Anita war das genaue Gegenteil. Ein schmächtiger, mädchenhafter Köper schälte sich aus den Kleidern. Kleine, feste Brüste stachen spitz hervor. Ihre Scham fast haarlos, ihr Po straff und eckig.

Wäre ihre feuerrote Mähne nicht gewesen, hätte man sie von vorne für ein kleines Mädchen und von hinten für einen Jungen halten können.

Ich genoss den Anblick und ertappte auch meine Tante, wie sie immer wieder interessierte Blicke auf die beiden warf.

Das Badefest hatte Stunden gedauert, weil immer wieder das Wasser umständlich heiss gemacht werden musste. Zum Glück gab es eine Handpumpe neben dem Herd, sonst hätten wir das kostbare Nass im Eimer vom See heraufschleppen müssen.

Im Schein einer fauchenden Gaslampe verschlangen wir hungrig unser Abendessen. Wir inspizierten nochmals die kleine Schlafkammer, waren aber schnell überzeugt, dass dort niemand die Nacht verbringen konnte. Kalt und klamm war der winzige Raum.

Während die Schwedinnen ihre Sachen aus dem Zelt herüberholten, schleppten Bine und ich die Matratzen in den Wohnraum. Zwei legten wir an die eine Wand auf den Boden, zwei an die andere. Dazwischen blieb ein schmaler Durchgang von knapp einem halben Meter.

Mit den Decken und Schlafsäcken machte das Lager einen sehr einladenden Eindruck.

Bine stieg in die Gummistiefel und machte sich auf den Weg zum Klohäuschen. Frustriert kam sie wieder zurück. „Da kann ich nicht! Wir brauchen eine andere Lösung“, brummelte sie.

Im Holzschopf fand sie einen Blecheimer mit Deckel und stellte ihn demonstrativ in die entfernteste Ecke des Raumes.

Die Schwedinnen lachten, als meine Tante ihnen mit der entsprechenden Körperhaltung den Gebrauch des Eimers erklärte.

Ich fand in einem Wandschränkchen eine Flasche Kräuterschnaps, den ein früherer Gast wohl vergessen hatte. Gläser fanden wir nicht und so wanderte die Flasche reihum, während wir uns faul auf unseren Matratzen räkelten und versuchten, uns in einem Kauderwelsch aus mehreren Sprachen zu unterhalten.

Als die Flasche zu dreiviertel leer war, waren die Gesichter gerötet, die Augen glänzten im Licht der Gaslampe und albern kicherten wir herum. Bine war die erste, die den Eimer benutzen musste.

„So, jetzt dreht ihr euch mal alle schön um und haltet euch die Ohren zu“, nuschelte sie mit schwerer Zunge und legte den Deckel beiseite.

Natürlich taten wir genau das Gegenteil.

Meine Tante reckte ihren Prachthintern über den Eimer und schon prasselte ein scharfer Strahl lautstark gegen das Blech, während wir alle interessiert zusahen.

Hier muss ich ein bisschen abschweifen: Die unterschiedlichen Klo-Gewohnheiten waren hochinteressant. Jeder von uns bekam ja alles hautnah mit. Bine erleichterte sich meistens morgens vor dem Frühstück. Mit hohem Druck schoss ihr Strahl jedesmal in den Eimer. Dann war ein paar Sekunden Pause und anschliessend flutschten mehrere kurze, dicke Kackwürste – begleitet durch knatternde Fürze – in unser Behelfs-Klo. In Windeseile war sie fertig, wischte sich ab und erhob sich wieder.

Anita drängte es meistens abends kurz vor dem Zubett-Gehen. Mit einem rieselnden Plätschern, das sich anhörte, als würde Champagner in ein Glas gegossen, pullerte sie gemächlich vor sich hin. Dann drückte und stöhnte sie ein bisschen und mit einem leisen Zischen wand sich eine dünne, weiche, aber lange Schlange aus ihrem Po und senkte sich fast geräuschlos in den Eimer.

Svenja dagegen verzog sich meist mitten in der Nacht zum Eimer. Ein rhythmisches Plätschern begleitete ihren Urin, als würde sie ihren Schliessmuskel immer wieder verhalten und lösen. Mini-Fürzchen entluden sich und der herabfallende Kot bildete erbsen- bis nussgrosse Köttelchen, die vereinzelt aus ihr herausfielen.

Da ich meist morgens als Letzter den Eimer benutzte, war ich häufig derjenige, der das Vergnügen hatte, ihn hinauszutragen und zu säubern…

Aber zurück zu unserem ersten gemeinsamen Abend:

Als der Schnaps leer war, legten wir uns lang und löschten das Licht. Der ganze Raum versank zunächst in tiefer Finsternis. Erst nach ein paar Minuten, als sich die Augen umgestellt hatten, wurden undeutlich Schatten sichtbar. Ein bisschen trübes Licht sickerte durch die kleinen Sprossenfenster herein. Die Hauptlichtquelle bildeten aber die Ritzen im alten Herd, durch die der rote Glutschein drang.

Ich tastete mich zu Bine hinüber, die wie immer nackt schlief. Als Antwort schnappte sie wortlos meine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel. Ich rieb ein bisschen ihre Scheide und sie gab den Druck zurück.

Von den anderen Matratzen hörten wir Geflüster und verhaltenes Gekicher.

Erregtes Atmen ertönte.

Bine richtete sich plötzlich auf, legte mir den Finger auf den Mund und nahm mich bei der Hand. Leise krabbelten wir zu den beiden anderen hinüber. Ich tastete unter den Decken und stiess auf warme Haut. Eine knubbelge Vertiefung liess mich einen Bauchnabel vermuten. Etwas weiter eine feste kleine Brust: Anita.

Die andere Hand fand zwei weiche Pobacken mit einem tiefen Spalt dazwischen. Natürlich Svenja.

Anita fragte plötzlich in ganz normalem Ton: „Svenja, how many hands do you have?“

Albern wie Kinder schütteten wir uns schier aus vor Lachen. Wenig später lag ich halb auf dem Rücken, halb auf der Seite. Jemand mit geschickten Fingern machte sich an meinen Hoden zu schaffen. An meiner Nase kitzelten Schamhaare – keine Ahnung, zu wem die gehörten. Die Gelegenheit war günstig und ich liess meine Zunge kreisen. Sie fand die Klitoris und von etwas weiter oben war heftiges Atmen zu hören.

Unten suchten sich Finger einen Weg in meinen Po. Von vorne umfing eine warme Höhle mein pralles Glied – eine Faust, ein feuchter Mund, oder eine Vagina?

Während die Bewegungen immer heftiger wurden, zupfte ich mit den Lippen am Kitzler vor meiner Nase, verspannte mich und kam schliesslich zum Höhepunkt. Mindestens eine der Damen erlebte ebenfalls ihren Orgasmus und stiess hohe spitze Schreie aus.

Es war ein atemberaubendes Erlebnis.

Die Begrenzung unserer Körper löste sich auf und wir waren nur noch ein einziges Knäuel aus lustvoll erregtem Fleisch, das mit einem gemeinsamen Willen ausgestattet seinem erfüllenden Ziel zustrebte.

Völlig ausgelaugt kroch ich irgendwann zu meiner Matratze zurück und blieb auf dem Bauch liegen. Bine kam mir nach und kuschelte sich an mich. Sie rieb sich an meiner Seite wie ein Delphin und glitt halb auf meinen Rücken hinauf. Nein, das war gar nicht Bine! War es Anita?

Mit einem Knie spreizte sie meine Beine und griff mir mit fester Hand in den Schritt. Kundige Finger spielten mit meinen Hoden und betasteten meine Schaft. Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass er schon wieder in der Lage war, steif zu werden, aber offensichtlich hatte er seine eigenen Pläne.

Behutsam drehte ich mich auf den Rücken, während Anita (?) geschmeidig auf mich hinaufglitt.

Meine Hände umfassten eine magere Hüfte, die sich auf mir hob und senkte und gegen den blassen Schein des Herdes sah ich wie in einem Scherenschnitt hoch über mir eine wilde abstehende Mähne. Meine Hände glitten aufwärts und liebkosten kleine knospende Brüste. Konvulsivische Zuckungen jagten durch den schmächtigen Mädchenkörper, während mein Glied wie der Kolben einer Dampfmaschine in einer engen Vagina auf und abglitt.

Ich weiss nicht, ob ich eingeschlafen oder bewusstlos geworden bin, aber ich wachte erst auf, als draussen bereits heller Tag war. In mir brannte jeder Muskel und mein Hoden hatte sich schmerzhaft verkrampft. So musste sich das Vögel-Paradies anfühlen…

Noch ganz im Banne der Erlebnisse frühstückten wir nahezu schweigend.

Bine und Anita wollten in den nächsten Ort fahren, um ein paar Vorräte einzukaufen.

Svenja und ich blieben, um ein wenig aufzuräumen, den Holzvorrat zu ergänzen und damit das Herdfeuer nicht unbeaufsichtigt blieb.

Das Wetter hatte aufgeklart und nur die höchsten Bergspitzen steckten noch im Nebel. Weit zog sich der frische Schnee die Hänge herab.

Ich ging nach draussen, leerte und reinigte den Klo-Eimer. Dann suchte ich im Schuppen nach Säge und Axt und begann, die unter dem vorspringenden Dach aufgestapelten Holzklötze so zu zerkleinern, dass sie in die Ofenklappe passten.

Bald wurden mir die Arme lahm, aber ich hatte eine ordentliche Menge Holz gespalten. Stolz trug ich einen Stapel Scheite in die Hütte.

Im Dämmerlicht konnte ich Svenja zunächst nicht sehen. Ich legte das Holz neben den Herd und schloss die Tür.

Ein verlegenes Räuspern hinter mir liess mich aufhorchen. Svenja kauerte über dem frisch gereinigten Eimer, drückte und stöhnte dabei ein bisschen. Wirklich voran kam sie offensichtlich nicht und sie wirkte ziemlich hilflos.

Ohne darüber nachzudenken war ich mit einem Schritt neben ihr, liess mich auf die Knie nieder und massierte ihren Oberschenkel.

Sie erzitterte, und als ich meine Hand an der Innenseite entlanggleiten liess, stöhnte sie ein bisschen lauter.

Mit drei Fingern umkreiste ich ihre Vagina und drang in sie ein. Plötzlich löste sich ihr Krampf und heisser Urin schoss durch meine Hand.

Ich zog Svenja in die Höhe und gegenseitig rissen wir uns hektisch die Kleider vom Leib. Rücklings liess sie sich auf die Matratzen fallen und ich fiel über sie. Als ich in sie eindrang, kreuzte sie die Beine hinter meiner Hüfte und zog mich tief in sich hinein. Überall um mich schien nun warmes üppiges Fleisch zu sein. In ihren kräftigen Schenkeln versank mein Unterleib förmlich, während ich mein Gesicht zwischen ihren weichen Brüsten vergrub.

Schnell, viel zu schnell kamen wir zum Höhepunkt.

Als unsere Bewegungen wieder ruhiger wurden, rollten wir herum. Sie lag nun oben, stützte sich auf die Hände und lächelte mit blitzenden Augen auf mich herab. Ein Anheben des Knies, eine weitere Drehung und sie sass umgekehrt auf meiner Hüfte, mein Schaft immer noch in ihr steckend.

Nun hatte ich einen prächtigen Blick auf ihren stämmigen Rücken und ihr ausladendes Hinterteil. Ihre Hinterbacken reichten rechts und links neben meinem Unterleib bis auf die Matratze. Ihre dunklen Haare fielen weit herab. Wenn sie den Kopf in den Nacken legte, streichelten die Spitzen meinen Bauch.

Ich legte meine Hände an ihre Pobacken und sanft bewegte sie sich auf und ab. Immer wenn sie sich nach unten drückte, fühlte ich ihren festen Anus auf meiner Blasengegend.

Das machte mich rasend vor Erregung.

Nun fühlte ich noch mehr: Ein kleiner harter Fremdkörper befand sich auf einmal zwischen uns.

Konnte das wahr sein?

Sie beugte sich vor und lupfte ihren Hintern. Tatsächlich, da lag ein Mini-Köttelchen wie ein Hasenböhnchen auf meiner Bauchdecke! Sie schien nichts bemerkt zu haben. Ihre Bewegungen veränderten sich nicht.

Ich schob ihren Oberkörper noch ein wenig weiter vor, um bessere Sicht zu haben. Ihr Poloch war wie ein feuchter Mund, der „Oh!“ sagt, leicht geöffnet und im Inneren war noch mehr der dunklen Masse zu erkennen.

Mit jeder Bewegung, jedem Atemzug drückte sich ein weiteres Stückchen heraus und fiel schliesslich neben das erste.

Sie erschrak und zog entsetzt die Luft ein.

Mit panischen Augen blickte sie mich über die Schulter an. Ihre Hand schoss nach hinten und versuchte krampfhaft, das Malheur aufzuhalten. Gleichzeitig wollte sie sich erheben und murmelte Unverständliches.

Eisern hielt ich sie auf meiner Hüfte fest.

Vorsichtig, zärtlich schob ich nun ihre Hand zur Seite, die mir den Blick versperrte und begann wieder mit dem gleichmässigen Stossen meiner Hüften. Sie keuchte auf und kam mir entgegen.

Bald waren wir wieder im gleichen Rhythmus.

Fast bei jedem Stoss fiel ein weiteres hartes Stückchen Kot zwischen uns.

Ihr Keuchen nahm zu, die Stimmlage wurde höher, die Köttelchen bildeten nun eine feste Wurst, die sich immer weiter herausschob.

Mit dem Schrei des Orgasmus schoss aus ihrer Pospalte eine gigantische Wurst, gefolgt von weicher Masse, die nun einen gewaltigen Haufen auf meinem Unterleib bildete.

Lachend und erschöpft lösten wir uns voneinander.

Ein paar Tage später brachten wir die beiden zum Bahnhof und fuhren anschliessend zu Bines Wohnung. Meine Eichel war rot geschwollen, die Hoden fühlten sich an, als wären sie in einen Schraubstock geraten und meine Prostata war ausgedörrter als die Wüste Gobi. Mit steifen Schritten schleppte ich meinen Rucksack ins Haus.

——-

Ächzend liess ich mich aufs Sofa plumpsen. Sind Frauen eigentlich unempfindlicher gegen Schmerzen als Männer? Bine hatte es mit den Schwedinnen mindestens genauso wild getrieben wie ich, trotzdem hüpfte sie leichtfüssig ins Bad und ich hörte sie vergnügt unter der Dusche pfeifen.

Ihre Wohnung war mehr als einen Blick wert. Hoch über dem Städtchen am Berghang gelegen, bot sie einen fantastischen Blick über Stadt und Land. Im Wohnzimmer hingen ihre Jagdtrophäen — vom ausgestopften Fuchs über einen kapitalen Hirschkopf bis zum ausgewachsenen Tiger, der mich mit seinen Glasaugen beunruhigend echt anstierte.

Gegenüber dem Sofa klaffte ein riesiger schwarzer Kamin, davor als Teppich ein Eisbärenfell mit vollständigem Kopf — „Dinner for one“ liess grüssen!

An der einen Schmalseite des Wohnzimmers stand ein wuchtiger, tresorähnlicher Waffenschrank.

An der anderen Seite ein Regal vom Boden bis zur Decke voller Fachbücher über Jagd und Waidwesen. Daneben eine Glasvitrine mit seltsamen Ausstellungsstücken.

Das musste ich mir genauer ansehen!

Ich fiel fast um, als ich die Sammlung in Augenschein nahm: Dildos in allen möglichen Farben und Formen, glänzende Metallzangen, die an die Geräte eines Frauenarztes erinnerten. Schnüre, auf die bunte Kugeln aufgereiht waren, deren Sinn und Zweck ich nur vermuten konnte. Eine absolut echt aussehende Salatgurke mit Batteriefach. Kondompackungen aus aller Herren Länder. Meine Tante sammelte Sexspielzeug, wie andere Leute Briefmarken!

„Wenn du etwas ausprobieren willst, gib mir bescheid.“ Ich hatte gar nicht bemerkt, dass Bine hinter mir stand.

„Später vielleicht“, murmelte ich lahm, als sich das schmerzhafte Ziehen in meiner entzündeten Vorhaut wieder bemerkbar machte.

Ich liess mir ein Bad einlaufen, während Bine Pizza bestellte. Eine Ewigkeit lag ich in der Wanne, bis die Schmerzen langsam nachliessen.

Die Tür öffnete sich und meine Tante kam herein. Sie zog die schlabberige Trainingshose herunter und liess sich neben der Badewanne auf die Klobrille sinken.

„Sorry, ich muss mal. Wenn du stundenlang in der Wanne liegst, bist du selbst schuld.“

„Nach der Blockhütte gibt es wohl keine Geheimnisse mehr zwischen uns“, grinste ich, während sich aus dem Badeschaum eine kleine steife Insel erhob.

„Scheint ja wieder zu funktionieren“, bemerkte Bine mit fachkundigem Blick.

„Warte mal“, unterbrach ich sie hastig, „ich könnte noch etwas heisses Wasser gebrauchen!“

Ihre Augenbrauen hoben sich fragend. Wieso lief ich eigentlich immer rot an?

Sie erhob sich und platzierte ihren Prachthintern direkt vor meinem Gesicht auf den Wannenrand. Der frische Duft ihres Shampoo umwehte meine Nase.

Ihr Poloch zuckte und ich begann, es sanft zu massieren.

Langsam arbeitete ich mich weiter nach vorne, rieb den Damm mit Schaum ein und fuhr mit dem Finger an ihrer Klitoris aufwärts.

Am oberen Ende der Schamlippen angekommen, schoss mir ein Schwall heisser Urin entgegen und perlte golden an meinem Arm herab.

Ich konnte gar nicht anders, als meinen Finger zum Mund zu führen und den Nektar zu kosten.

Salzig herb liebkoste er meine Zunge und ich schloss geniesserisch die Augen.

Bine fasste in die Badewanne und griff nach meinem Penis.

Kurze Zeit später stürzten wir aus dem Bad und fanden uns in der Küche wieder.

Im Stehen drang ich in sie ein, während wir uns mit Küssen schier auffressen wollten. Sie spreizte ihre Schenkel und umklammerte mit den Beinen meine Hüften.

Heftig stiessen wir beide immer wieder zu.

Ich hob sie empor und setzte sie auf die Arbeitsplatte, während ich mich in ihr entlud.

Zunächst spürte ich nur das Zucken ihrer Schultern, bevor mir ihr Lachen in den Ohren dröhnte. Sie krümmte sich, Tränen kullerten ihr aus den Augenwinkeln, sie bekam keine Luft mehr.

Was war bloss los?

Als sie sich von mir befreit hatte, sah ich die Bescherung: Ich hatte sie mitten auf die geöffnete Pizzaschachtel gesetzt. An ihrem Po klebten Pizzakäse, Oliven und kreisrunde Salamischeiben.

„Die Pizza ist am Arsch!“ war nun unser running Gag.

Wenige Tage später waren meine Ferien zu Ende. Was für eine erlebnisreiche Zeit!

Ich war als unbedarfter Junge zu meiner Tante gekommen. War ich jetzt ein Mann? Jedenfalls war ich nun um viele, viele Erfahrungen reicher.



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Die Lady und die Hure



Es war der Morgen eins wunderbar sonnigen Tages in Königsmund,als sich der Hofstaat um König Joffrey am Hafen versammelte,um Myrcella,die jüngere Schwester Joffrey´s,zu verabschieden.Sie war zwar geistig etwas zurückgeblieben,da auch sie aus der inzestuösen Beziehung ihrer Mutter mit deren Bruder stammte,doch sie war ** wirklich ansehnliches junges Mädchen.So war es ** leichtes Spiel für ihren Onkel Tyrion Lannister,ein Ehe mit Trystan Martell **zufädeln.Nachdem das Schiff,welches Myrcella nach Dorne bringen sollte,den Hafen verlassen hatte,ging Joffrey,an der Spitze seinr Entourage aus einältigen Hofschranzen und Speichelleckern,in Richtung des Tempels,wo ** Gottesdienst stattfinden sollte,um für ein sichere Reise Myrcella´s zu beten.Cersei und Sansa blieben noch **ige Minuten zurück und sahen dem Schiff nach.Die an diesem Tag ungewöhnlich freundliche Cersei vermisste ihre **zige Tochter schon jetzt,Sansa hingegen sah dem Schiff mit Wehmut nach,da sie liebend gern mitgefahren wäre.Cersei nahm Sansa am Arm und plauderte mit ihr auf dem Weg zum Tempel.Die Straßen waren gesäumt von Menschen die den König um Brot anflehten,da durch den Krieg nicht einmal die Hälfte der benötigten Versorgungsgüter in die Stadt kamen.Joffrey ließ das alles vollkommen unberührt,er schien sich sogar über die Leute lustig zu machen.Erst als der Hofstaat den Tempel erreichte,verfinsterte sich sein Miene.**ige junge Priester blockierten den **gang.Über das große geschlossene Tor des Tempels,hatten sie ** Transparent gespannt auf den der geistreiche Spruch „Lieber noch nächste Woche am Leben und Stark,als Morgen vielleicht schon vergammelnd liegen im Sarg.“ geschrieben stand.Die jungen Männer hatten gerade erst am Vortag ihr Priesterseminar beendet.Sie hatten schon ihre Versetzung an die Front in ihren Taschen,wo sie sich als Feldgeistliche um die verwundeten Seelen und Körper der Soldaten kümmern sollten.Mit Freuden würden sie ihren Dienst verrichten,sahen es aber auch als ihre Pflicht an,gegen den unsinnigen Krieg zu protestieren.Sansa,Tyrion und sogar Cersei fanden diese Aktion eigentlich recht amüsant.König Robert war während der Greyjoy-Rebellion mit einr sehr ähnlichen Aktion konfrontiert,die er mit einr flammenden viel bejubelten Rede,welche ein der wenigen Sternstunden seinr Regentschaft darstellte,schnell beendete.doch Joffrey kochte einach nur vor Wut und war nicht in der Lage einn anderen Weg als ein gewaltsame Lösung zu sehen.Er befahl die Priester von den Stufen des Tempels zu entfernen,worauf die Lage schlagartig eskalierte.Niemand sah,woher das Stück Scheiße geflogen kam,welches direkt in Joffrey´s Gesicht landete.Das Volk verstummte und nur der krächzende Schrei Joffrey´s „Tötet sie alle.“ war zu hören.Die Gardesoldaten taten wie ihnen befohlen und metzelten die Priester nieder,worauf sich der Volkszorn erhob.Joffrey floh blitzartig,sein Garde konnte ihm kaum folgen,in sein Festung,sodass sein Gefolge nun ungeschützt den Massen ausgeliefert war.Der Aufstand von Königsmund war ausgebrochen.
Olyvar und Jeyne rückten den schweren Schrank vor die klein Tür.Es war nur ein Frage der Zeit bis der aufgebrein Mob auch das Bordell stürmen würde.Entsetzt hörten sie schon im nächsten Moment,wie die Haustür zersplitterte und das wilde Geschrei eindringender Menschen.Jeyne erkannte die Todesangst in den Augen Olyvar´s,was nicht gerade ermutigend war.So zogen sich die Beiden in ein Ecke des Zimmers zurück,wo sie sich eng aneinander in den Armen lagen.Sie hatten nur die Hoffnung nicht entdeckt zu werden oder das zumindest der Schrank ** eindringen in das Zimmer verhindern würde.Was mit ihr passieren würde,wenn der Mob sie in die Hände bekommt,konnte Jeyne deutlich hören.Männer meinn Jagd auf die Frauen im Haus.Sie traten Türen ** und fielen über jede der Huren her die sie finden konnten.Der Pöbel hätte sich kein Minute mit den Frauen leisten können,so nutzten sie die Gelegenheit ausgiebig ihre Schwänze in die wehrlosen Frauen zu schieben.Für Jeyne und Olyvar war es ein Qual über Stunden das Wehklagen ihrer Freunde und hämisches Gelächter Fremder zu hören.Beide zitterten vor Angst und dicke Tränen liefen Jeyne über ihr blasses Gesicht.Olyvar versuchte,so gut es eben ging,Jeyne Mut zuzusprechen.Erst am späten Abend kehrte Stille im Haus **.Auf den Straßen und dem Marktplatz waren Soldaten **getroffen,welche die Menge vertrieben.Olyvar stand auf und sah aus dem Fenster.Er winkte wortlos Jeyne zu sich.Beide sahen nun die Feuer die wüteten und die dicken Rauchwolken welche über Stadt hingen.
An diesem Tag blieb ihnen nicht erspart.Nachdem sie den Schrank beiseite gerückt hatten,nahmen sie allen Mut zusammen und öffneten die Tür.Olyvar hatte zwar ** Schwert in der Hand,doch ob es ihnen nützen würde war sehr fraglich.Glücklicherweise waren die Aufrührer verschwunden.Das Haus war gründlich geplündert worden,doch von den Frauen war kein Spur zu finden.Als sie den großen Festsaal im ersten Obergeschoss erreichten,bot sich Jeyne und Olyvar ** Bild des Grauens.An die Wände hatte man die Lustknaben gebunden und mit allerlei Gegenständen traktiert bis sie Tod waren.In einr Ecke des Saals waren die Leichen der Frauen gestapelt,während andere noch auf Tischen festgebunden waren.Jeyne hielt sich an Olyvar fest als sie den Saal betraten,sie mussten einach nachsehen,ob noch ein der Frauen am Leben war.Jeyne kannte sie mittlerweile alle beim Namen.Kein von ihnen hatte ** solch grausames Ende verdient,sie konnten keinr mehr heinn.Jeyne löste sich von Olyvar,rannte aus dem Saal direkt in Arme eins Offiziers und übergab sich auf dessen Rüstung.Er verstand sehr schnell,als sein Blick in den Saal viel.**ige Soldaten trugen die Leichen aus dem Bordell und sorgten für den Abtransport.Olyvar gab dem Offizier aus Dankbarkeit ein Flasche W** die er noch finden konnte,dann schloss er die Haustür und verriegelte sie so gut es eben ging.Die Beiden zogen sich in Jeyne´s Zimmer zurück.Zusammen lagen sie im Bett,aber sprachen kein Wort.Nun war es Jeyne die Olyvar Mut zusprechen musste,vor allem musste sie ihn aber trösten.Der Aufstand war von kurzer Dauer,aber er war trotzdem ** furchtbarer Albtraum.
Am nächsten Tag begann auch schon der Wiederaufbau des Bordells.Olyvar und Jeyne waren zwar allein,doch sie gingen fleißig ans Werk,schon um auf andere Gedanken zu kommen.In der geretteten Kasse war genug Geld um Handwerker zu bezahlen,die in ** harten Arbeitstagen alle Reparaturen erledigten.Lord Baelish hatte von Aufstand gehört und war zurück nach Königsmund geeilt,trotzdem dauerte es mehr als ein Woche bis er im Bordell vorbeischauen konnte.Er war sehr bestürzt von den Ereignissen in seinm Haus.Er lobte Olyvar sehr dafür,dass er die beiden wertvollsten Schätze gerettet hatte,die Hauskasse und Jeyne.Mehr war in dieser Situation auch nicht zu erwarten.Sie setzten sich zusammen und redeten darüber,wie es mit dem Haus weitergehen sollte.Sein beiden jungen Bediensteten,sollten sich weiter um die neue **richtung des Hauses kümmern,beschloss Baelish.Er würde neue Frauen und Knaben besorgen,worauf sich Baelish sehr zu freuen schien.Zum Abschluss des Gesprächs drückte er Olyvar und Jeyne noch einmal fest an sich.Er sagte ihnen wie froh er war das sie überlebt hatten und wie dankbar er für ihre Arbeit sei.Baelish wusste **deutig,wie man junge Leute zu Höchstleistung moti**t.Jeyne fragte noch,ob es Neuigkeiten von Sansa geben würde und wie es ihr beim Aufstand ergangen war.An dem Tag wurden regelrechte Treibjagden auf adlige Frauen veranstaltet,so mein sich Jeyne natürlich große Sorgen um ihr Freundin.Baelish konnte Jeyne beruhigen.sie hatte nur **ige leichte Kratzer abbekommen.Sandor Clegane hatte sie gerade noch rechtzeitig vor einr Massenvergewaltigung gerettet.Nach Gerüchten,soll er dabei mehr als zwanzig Männer förmlich geschleint haben.Baelish zählte ein lange Liste von Lady´s auf,welche nicht soviel Glück hatten,einn brutalen Schwertmeister an ihrer Seite zu haben.
** Tage später,beobeinte Jeyne von der Loge,in einm Sessel sitzend,wie Lord Baelish und Olyvar neue Huren für das Bordell aussuchten.Durch den Krieg,hatten sie ein gewaltige Auswahl an jungen schönen Frauen.Viele waren nach Königsmund geflohen.Sie meisten der Frauen hatten kein Wahl,als in den Bordellen nach Arbeit zu fragen,denn andere Wege an Geld für Essen zu kommen gab es nicht.Auch die vor **igen Wochen noch recht naive Jeyne,wusste nun wie diese Welt funktionierte.Es dauerte ** volle Tage,bis die Zimmer mit Schönheiten aus den ganzen Königslanden besetzt waren.Baelish ließ die Frauen in einm der Säle zusammenkommen und stellte diesmal selber sein vorgebliche Tochter vor.Sie gab,wenig später,den ersten Unterricht in gutem Benehmen,denn der Standard des Hauses sollte nicht unter dem Wechsel des Personals leiden.Jeyne bemerkte dabei ein rothaarige Frau und glaubte sie schon einmal gesehen zu haben,ihr fiel nur nicht ** wo.Sie musste sich mit dem Unterricht beeilen,denn in ** Tagen war die große feierliche Wiedereröffnung des Bordells geplant.
Jeyne entspannte sich,in der letzten Abendsonne,auf ihrer Terrasse,als die Tür zu ihrem Zimmer geöffnet wurde.Die rothaarige Frau betrat das Zimmer und grüßte Jeyne: „Lady Jeyne Poole,man glaubt eigentlich du wärst längst Tod.“.Jeyne lächelte die Frau an: „Du bist Ros,richtig?Ich wusste das ich dich schon einmal gesehen hatte.Ich habe dich **ige Male,zusammen mit Lady Sansa,in Winterdorf beobeint.“.Ros schien etwas verdutzt zu sein: „Ach wirklich?Ich wusste gar nicht das ich für junge Lady´s so interessant bin.“.Jeyne stand von Liegestuhl auf und setzte sich auf das Sofa.Sie bot Ros an sich zu ihr zu setzten. „Wir saßen einmal auf den Mauer von Winterfell und haben die Leute auf dem Marktplatz beobeint.Dabei bist du uns schon aufgefallen,denn unauffällig bist du ja nun wirklich nicht.Wir haben Theon Greyjoy gefragt,was du da eigentlich vor dem Gasthaus treibst.Er sagte nur im vorbeigehen: „Das ist Ros,die ist die geilste Hure von Winterfell und sucht sich neue Schwänze.“.Damals konnte ich damit nichts anfangen,jetzt schon.“ erzählte Jeyne,verschmitzt lächelnd,der darauf lächelnden Ros. „Theon ist schon ** richtiges Arschloch,oder?“ fragte Ros lachend. „Und was für **s.“ erwiderte Jeyne lächelnd. „Nun,du bist doch nicht nur hier um über Theon zu lästern.Was kann ich für dich tun?“ fragte Jeyne.Ros druckste erst ** bisschen rum:„Wie soll ich es sagen.Nun,ich glaube du weißt inzwischen wie der Hase läuft.Ich bin in einm Alter wo ich an mein Zukunft denken muss.Da wollte ich dich fragen,ob du mir nicht auch andere Aufgaben zukommen lassen könntest,damit ich Baelish zeigen kann,dass ich zu mehr tauge,als nur Schwänze zu lutschen.Das wird schon seinn Grund haben,warum dich Baelish als sein Tochter ausgibt und ich will auch nicht wissen warum.Das soll hier kein Erpressung sein,ich bin nicht blöde.“.Das Ros nicht dumm war,merkte Jeyne schon an der Tatsache,dass sie in ihrem Zimmer war und nach höheren Aufgaben fragte anstatt nach Gold. „Der Lord braucht erst mal nicht zu wissen das du mich kennst.Olyvar kann sicherlich Hilfe gut gebrauchen.Ich bin mir sicher,dass ich da **iges für dich tun kann.“ sagte Jeyne zur nun erleichtert wirkenden Ros.Bis in die nein hinein,plauderten sie über ihr Leben in Winterfell.
Lord Baelish genoss die nächsten beiden Tagen in vollen Zügen.Er testete die die Fähigkeiten der neuen Huren ausgiebig.Besonders Ros schien es ihm angetan zu haben.Sie war zwar die weitaus älteste Frau im Haus,aber sie sah noch immer absolut blendend aus und war ein hoch erfahrene Liebesdienerin.Baelish besaß schon lange Zeit Bordelle und wusste daher,dass er ein solche Frau brauchen würde an die sich die jungen Huren wenden konnten,wenn es Probleme gab.Nebenbei waren rothaarige Frauen ein wirkliche Seltenheit und sehr begehrt.Abergläubischen Menschen galten Rothaarige,als im Gunst der Götter stehend.Allgemein bekannt war,dass rote Haare ein edle Herkunft vermuten ließen.Er liebte solche Rätsel und würde sicher irgendwann dahinter kommen,zumal die Lösung auch einn Vorteil bringen konnte.Baelish schaute amüsiert beim Tanzunterricht zu,den Jeyne gerade abhielt.Den Frauen schien es zu gefallen,auch wenn sich **ige sehr tollpatschig anstellten.Er unterbrach die Frauen nur einn Moment,um Ros zu sich zu rufen.Jeyne wusste,dass nun Ros an der Reihe war,Baelish ihr Können zu demonstrieren.So zwinkerte sie,der verschmitzt lächelnden,Ros zu und wünschte ihr damit viel Glück.
Auf dem Weg in Bealish´s Privatzimmer,fragte er Ros freundlich,ob ihr das Haus und wie sie Jeyne´s Unterricht gefällt.Sie antwortete aufrichtig,dass sie sich sehr wohl fühlen würde.Auf einm großen Kissenbett,welches den größten Teil des Zimmers **nahm,lag ** sehr junges südländisches Mädchen,welches sch**bar Baelish´s besonderer Aufmerksamkeit bedurfte.Sie beobeinte aufmerksam,wie Baelish sich in einn Sessel vor dem Bett setzte.Er forderte Ros auf zu ihm zu kommen und sich auszuziehen,was Ros auch tat.Mit einm **nehmenden Lächeln,stand sie nun nackt vor Baelish und öffnete ihre Bein ** Wenig.Bealish war angetan von ihrer hellen weißen Haut und weichen großen Brüsten,die er zärtlich streichelte.Er ging mit einr Hand zwischen Ros Schenkel und spielte mit ihrem rotem Schamhaar,dann schob er,ohne Vorwarnung,** Finger tief in Ros Spalte.Sie stöhnte kurz und heftig auf. „Dein Fotze lässt nicht vermuten,dass du schon lange im Geschäft bist.“ stellte Baelish,zufrieden lächelnd,fest und fickte Ros heftig weiter mit seinn Fingern. „Ich habe mich immer gut gepflegt.“ antwortete Ros lachend und stöhnte laut auf.Baelish zog sein Finger aus Ros Fotze und ließ sie sich drehen.Er wischte den Mösenschleim an Ros Hintern ab,den er kurz beguteinte. „Geh zu ihr.“ befahl Baelish,worauf sie sich zur,nervös zu Ros sehenden,Südländerin legte. „Fick sie.“ war Baelish´s nächster Befehl an Ros.Ros zögerte keinn Moment und drückte die Bein der jungen Frau auseinander,die sich bereits zurückgelehnt hatte.Ros bearbeitete die unbehaarte Möse des Mädchens mit ihrer Zunge und Fingern.Sie schmeckte dabei Sperma,welches nun aus der Spalte tropfte. „Oh,die ist aber noch sehr frisch.“ bemerkte Ros lächelnd zu Baelish der nur schmunzelte und einn Becher W** leerte.In der Tat,hatte sich Baelish erst am Vortag die Unschuld der blutjungen braungebrannten Südländerin genommen und sie kurze Zeit vorher noch einmal abgefüllt.** solches Luxusspielzeug gönnte er sich von Zeit zu Zeit,um sich selbst,für sein harte Arbeit,zu belohnen.Ros lief zu Höchstform auf und ließ sie lautstark in dem Mädchen aus,sodass Baelish sie ** Wenig bremsen musste.

Er sah,mit geübtem Blick,dass Ros wusste was sie tat und ein wirkliche Bereicherung für sein Haus war.Die junge Frau war körperlich am Ende,so schickte Baelish sie in die Küche,wo sie sich ausruhen und stärken sollte.Kaum hatte sie das Zimmer verlassen,zog sich Baelish aus und warf ** Kissen vor sich auf den Boden.Ros wusste was nun zu tun war.sie stand auf und befeuchtete,während sie langsam auf Baelish zukam,ihre Lippen mit der Zunge.Sie ging vor Baelish auf die Knie und sah ihn noch einmal mit ihren schönen blauen Augen an,als er sanft durch ihr lockiges rotes Haar strich.Bevor sie seinn,bereits aufrecht stehenden,Schwanz in den Mund nahm,schien sie zu lächeln.Auch hier zeigte sich Ros große Erfahrung.So viel Zuwendung hatte Baelish´s Schwanz schon lange nicht bekommen.Er konnte kaum stehen bleiben so weich wurden sein Bein.Aus Ros Mundwinkeln lief schon bald Schleim der sich über ihr Kinn verteilte und auf ihre großen Brüste tropfte.Ros wischte sich kurz mit dem Handrücken über den Mund,als Baelish ihr aufhalf,um sie sogleich auf das Bett zu schubsen.Wild hämmerte Baelish seinn Schwanz in Ros Löcher,die sich unter seinn Stößen zu winden begann.Nicht einmal Theon,der junge Mündel Eddard Stark´s und Stammkunde Ros in Winterfell, hatte sie so heftig rangenommen,obwohl Baelish erst die junge Südländerin gefickt hatte.Baelish hielt aber nicht lange durch,dafür war Ros einach zu gut in ihrer Arbeit.Baelish drückte seinn Saft in Ros Arsch und stand nach einn zufriedenen Klaps auf Ros feste Arschbacken vom Bett auf.Er wischte sich mit einm Tuch seinn Schwanz sauber und fragte laut: „Hat dir die Vorstellung gefallen,Jeyne?“.Ihr war es sichtlich p**lich erwischt worden zu sein,als sie hinter einm Vorhang hervortrat.
Dummerweise war Baelish´s Zimmer nicht mit Sehschlitzen in den Wänden ausgestattet,so musste sie etwas aggressiver vorgehen,um ihren brennende Neugier zu befriedigen. „Ich habe schon gehört,dass du gerne dabei zusiehst.“ sagte Baelish lächelnd zu Jeyne,die darauf Rot anlief und zum Boden sah.Baelish mein sich einn kurzen Spaß daraus,Jeyne weiterer P**lichkeit auszusetzen.Er setzte sich in den Sessel,wobei er nicht daran dein sich anzuziehen.Er stellte die einache Frage: „Werden wir Probleme bekommen?“.Jeyne und Ros schauten Baelish nur fragend an,denn so einach war die Frage doch nicht zu beantworten.Er wusste das sich die Beiden,zumindest von Sehen her,aus Winterfell kannten und bereits ein Über**kunft,in offenbar beiderseitigen **vernehmen,getroffen hatten.Baelish schien sein Augen und Ohren überall zu haben,doch eigentlich verriet Jeyne´s und Ros Körpersprache schon alles was er wissen musste,er war einach nur ** sehr guter Beobeinr.Er hatte schon bei Jeyne´s erstem Auftritt vor den Frauen Ros Blick bemerkt,dann Jeyne´s Zwinkern und Ros Lächeln beim verlassen der Tanzstunde.Letztlich hatte auch noch Ros kurzer Blick zur Tür und ** Lächeln,Jeyne´s Anwesenheit im Zimmer verraten.Jeyne erzählte ihm daraufhin alles.Baelish war ** kalkuliertes Risiko mit Ros **gegangen.Er konnte sie einach gut gebrauchen und bei Problemen auch sehr leicht wieder verschwinden lassen.Daran das ** kleins Stückchen Heimat,auch wenn es nur in Form einr Hure war,Jeyne´s Gemütszustand aufhellen würde,hatte er bis dahin noch gar nicht bed**,aber es stellte sich als ** nützlicher Nebeneffekt heraus.
Nachdem sich Ros gewaschen und in eins ihrer neuen Kleider geschlüpft war,mit denen sie von Baelish persönlich ausstaffiert worden war,verließ sie zusammen mit ihm das Haus.Er schmückte sich gerne mit schönen Frauen und nahm sie daher mit zu einr Besprechung in der königlichen Palastes.Vordergründig als sein Sekretärin,diente Ros aber eher als Werbeträger für die Neueröffnung seins Bordells,die am nächsten Abend stattfinden sollte.Sie nutzten die Gelegenheit und schlenderten durch die pr**vollen Palastgärten,so etwas hatte Ros noch nicht gesehen und war daher sehr begeistern. „Glückliche Huren sind gute Huren.“ säuselte Baelish in Ros Ohr und gab ihr einn Kuss.Ros merkte,dass sie auf einn guten Weg war,sie musste nur ihre Karten richtig ausspielen.Zufällig begegneten sie Sansa,die **sam und ziellos durch den Park streifte.Baelish nahm sich die Zeit mit ihr ** nettes Gespräch zu führen.Ros entfernte sich etwas und beobeinte sie.Sie sah die Traurigkeit in Sansa´s Augen,was sie am Abend Jeyne berichtete.Ros merkte wie sehr Jeyne ihre Freundin vermisste,doch jedes Lebenszeichen von Sansa mein sie glücklich.
Die Eröffnung des Bordells war ** riesiger Erfolg.Zwar lief nicht alles wie geplant,da ein W**lieferung nicht **getroffen war,aber das war in Zeiten des Krieges zu verschmerzen.Die Huren lenkten ihre Kunden aus Adel und Großbürgertum geschickt ab,sodass diese nicht bemerkten das sie nur teures Wasser mit W**geschmack tranken.Die Show,die sich Jeyne ausgedacht hatte,war noch tagelang das Gesprächsthema der Stadt,in gewissen Kreisen natürlich.Die Orgie,in welche die Show mündete,sorgte dafür,dass das Bordell am nächsten Tag geschlossen bleiben musste,da sich die Huren erst wieder erholen mussten.Sie sorgte aber auch für den Status des „Besten Hauses am Platz“ und nichts anderes wollte Baelish.Er verließ,sein Bordell in guten Händen wissend,nach wenigen Tagen die Stadt.Olyvar und Ros übernahmen die Leitung des Hauses,wobei Ros,wie schon Olyvar,nur noch ausgewählten Kunden zur Verfügung stand,während sich Jeyne um das Entertainmentprogramm kümmerte.Ihre Inspiration waren Mythologie und die alten Meisterwerke,welche sie täglich las.Olyvar und Ros,die schnell zu einr Art Ersatz für Sansa in Jeyne´s Leben wurde,waren sich sehr sicher,dass Jeyne,mit ihren teilweise verrückten Show´s,etwas zu Bestimmtes kompensieren versuchte.Die Kostüme der Huren und die benötigte Ausstattung der Festsäle,wurden so aufwendig,dass Handwerker damit beauftragt werden mussten.Der Erfolg gab Jeyne zwar Recht,trotzdem musste Ros sie **bremsen,da die Frauen und Knaben einach überfordert waren,mit ihrer Doppelrolle als Huren und Schauspielerinnen.Durch den großen Andrang,bekamen Olyvar und Ros zudem Angst,dass die Huren zu schnell verschleißen würden.So führten sie das Bordell an Wochentagen in einm Normalbetrieb,wobei der Montag,nach dem extrem anstrengenden Wochenende,als Ruhetag **geführt werden musste.
** Wochen lang sprudelten nun schon die Gewinne,als sich wieder dunkle Wolken über dem Haus zusammenzogen.Stannis Baratheon´s Flotte war vor Königsmund aufgetaucht und bedrohte die Stadt,ein gewaltige Schl** bahnte sich an.Im Haus brach blanke Panik aus,Jeyne und Olyvar hatten noch die Bilder vom Aufstand vor Augen,während **ige der Frauen schon reichlich Erfahrungen mit einr wütenden Soldateska gesammelt hatten.Nur Ros behielt die Nerven und ließ Vorräte verstecken und Fenster und Türen verbarrikadieren.Dann trieb sie alle Huren in das oberste Stockwerk.** großer schwerer Schrank versperrte nun die Treppe und stellte so den letzten Schutz dar.Die wenigen männlichen Huren wären sicherlich nicht hilfreich,aber trotzdem klammerten sich die Frauen,auf über den Flur verteilten Matratzen sitzend,an die jungen Männer.Langsam wurde es Abend,von den Straßen waren die Rufe aufgeregter Soldaten zu hören.Ros unterband harsch jedes Gewimmer und jede unpassende Geschichte der Frauen.Sie verteilte sogar Ohrfeigen.Jeyne war erstarrt vor Angst und saß mit Olyvar in einr Ecke,als nach Sonnenuntergang der Flur in grünes Licht getaucht wurde.Niemand wusste was dies zu bedeuten hatte.Jeyne stand auf einmal auf und öffnete das Fenster zum Meer.Sie sagte einach nur „Seefeuer“,als sie die riesigen grünen Flammen in den Himmel steigen sah.Durch die vorausschauende Planung Tyrion Lannister´s konnte die Stadt gehalten werden.Stannis Flotte,aber auch die meisten Schiffe der königlichen Flotte,waren verbrannt worden.Die angelandeten Truppen konnten dann,mit der Hilfe des herbeigeeilten Heeres des Hauses Tyrell,vernichtet werden,sodass Stannis die Flucht ergreifen musste.
Lord Baelish hatte die Allianz zwischen Tyrell´s und Lannister´s vermittelt und war der Held des Tages,eigentlich aber Tyrion,doch der lag schwer verwundet und vergessen in einm dunklen Zimmer der Festung.Baelish feierte ausgelassen den Triumph,besonders die reiche Belohnung,in seinm Bordell.Das Haus hatte in den ** Wochen mehr Profit abgeworfen,als in Monaten zuvor,die Verluste durch den Aufstand waren mehr als beseitigt.So gönnte er den Huren den besten W** und exotische Speisen,an die nur er in diesen Zeiten kommen konnte.Willkommener war allerdings die Ruhepause.Die Tore des Bordells blieben vorerst geschlossen,schon um einn Ansturm von Soldaten zu verhindern,die dem Ruf des Hauses schaden konnten.Dafür hatten die Huren in Baelish anderen Häusern,vor allem aber die Straßendirnen,Akkordarbeit zu leisten.Er verbrein viel Zeit mit Jeyne,die sich als überaus großer Gewinn herausgestellt hatte.eins Abends nahm er Jeyne an der Hand und führte sie aus dem Haus,welches sie nun,nach so langer Zeit,zum ersten Mal verlassen konnte.Gemeinsam spazierten sie durch den Stadtpark und sahen sich den gewaltigen Tempel an.Es war zwar schon dunkel,aber Jeyne genoss jeden Augenblick.Als sie wieder das Haus betraten,bedankte sich Jeyne für den kleinn Ausflug.Baelish brein sie noch bis vor ihre Zimmertür und gab ihr einn Abschiedskuss,es war der erste Kuss den sie von einm Mann bekam.Jeyne strahlte,als sie die Tür hinter sich geschossen hatte.
ein Woche später,öffnete das Bordell wieder sein Türen und der Alltag zog **.Baelish war abgereist um nach seinn Plänen nachzugehen.Tags zuvor besuchte er Jeyne in ihrem Zimmer,was er noch nie getan hatte.Jeyne nahm gerade ** Bad und war sehr überrascht Baelish zu hören.Schnell stieg sie aus der Wanne und schlüpfte in ihren Morgenmantel.Baelish wartete auf der Terrasse,als Jeyne in das Zimmer trat und ihn begrüßte.Nun kam er in das Zimmer und setzte sich auf das Sofa.Jeyne stand,lächelnd zu Baelish schauend,ihm Raum,sie wusste nicht was sie anderes tun sollte.Baelish sah sich das junge hübsche Ding an,wie sie dastand mit ihren Armen vor dem Körper den Mantel zuhaltend,da er weder Knöpfe noch Gürtel hatte.Er klopfte auf das Sofa und gab so zu verstehen,dass sich Jeyne zu ihm setzen sollte.Baelish sah Jeyne freundlich lächelnd an und erlaubte ihr aus dem Haus zu gehen,da sie langsam aber sicher aus der Erinnerung Cersei´s verschwunden sein dürfte.In den Straßen und auf den Märkten Königsmunds,würde sie nicht weiter auffallen,im Haus selber sollte sich Jeyne aber weiter bedeckt halten,da sie jederzeit einm Höfling über den Weg laufen konnte.Sie sollte nur noch mindestens ** Wochen warten.Jeyne strahlte vor Glück,umarmte Baelish und bedankte sich bei ihm für alles was er für sie getan hatte.Im Überschwang ihrer Gefühle küsste sie Baelish auf den Mund.einn Augenblick später,merkte sie, dass sie zu weit gegangen war und schreckte zurück.Jeyne und Baelish sahen sich wortlos an,um sich im nächsten Moment wieder heftig zu küssen.Baelish sah zu Jeyne,die sich von ihm gelöst und sich zu ihm gewendet an die hohe Armlehne des Sofas geschmiegt hatte.Sie schlug den Mantel auf,spreizte ihre Bein und bot sich,mit lächelndem erwartungsvollen Blick,Baelish offen an.Der beugte sich über Jeyne,küsste ihre Brüste,streichelte über Jeyne´s junge zarte Haut und legte seinn Kopf auf Jeyne´s Bauch. „Du dummes Ding.“ flüsterte Baelish.Er sagte Jeyne,dass ihre hohe Geburt und Unberührtheit ihr **ziger Besitz war,den sie nicht an ihn verschwenden durfte.Es herrschte Krieg und er diente einm unberechenbaren irren König.Fast ein Stunde,erzählte er Jeyne,die sich wieder bedeckt und in sein Arme legte hatte,von seinm Leben,besonders über sein Verbindung mit Catelyn Stark.Er offenbarte,dass er bereits einn Plan hatte Sansa zu befreien.Mit ihr und Jeyne,wollte er dann in den Norden fliehen,da er sich sicher war,bereits auf Cersei´s Todesliste zu stehen.Die Allianz,die er selber verhandelt hatte,würde eh nicht lange bestehen und die Stark´s niemals besiegt werden,da war sich Baelish sicher.
Als Baelish die Tür hinter sich schloss,konnte er sich Jeyne´s sicher sein.Sie war sich die erste und würde vermutlich auch nicht die letzte Frau sein,die auf den meinhungrigen Intriganten her**gefallen war.



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Mein junger Lover und ich



Eigentlich war ich eine von den vielen Frauen die nie begreifen konnten, was reife Frauen mit so jungem Gemüse anfangen wollen. Ich gebe ungern zu, dass sich meine Meinung seit dem letzten Kinobesuch geändert hat.
Ich freute mich schon lange auf einen gemeinsamen Kinobesuch mit meiner Freundin, doch wie so oft, kam kurz vor dem Kino die Absage von ihr. Da ich eh schon fast am Kino war, dachte ich warum nicht allein. Etwas sauer suchte ich meinen Platz und ließ die Werbung auf mich einprasseln.

Plötzlich fragte mich jemand ob neben mir noch Platz wäre. Ich stimmte kurz zu und hob den Kopf. Wie ein Stromschlag durchzuckte mich irgendein unbeschreibliches Gefühl. Die Augen des jungen Mannes und meine trafen sich und es funkte. Er setzte sich neben mich und ich wurde ziemlich nervös. Ich wollte mir nichts anmerken lassen, doch ich bekam es nicht hin.

Ich bemerkte aber, dass auch er sich sehr unsicher war. Ich fasste mir Mut und fragte einfach, warum er allein im Kino sitzt. Er lächelte mich an und sagte vielleicht aus dem gleichem Grund. Also dachte ich mir nichts dabei und vermutete das er auch versetzt worden war.

Endlich gingen die Lichter aus und der Hauptfilm begann. Ich rutschte auf meinem Stuhl unruhig umher, er legte plötzlich seine Hand auf meine und sagte im ruhigem Ton, keine Angst ich bin doch da. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte und ließ einfach meine Hand unter seiner liegen. Er lächelte verschmitzt und begann mit seinen Fingern meinen Handrücken zu streicheln. Es war so ein umwerfendes Gefühl, ein Mann Anfang zwanzig, kann mich so verzaubern. Ich lehnte mich automatisch etwas in seine Richtung.

Er fing an und streichelte mein Haar, zog meinen Kopf zu sich und flüsterte leise, wir haben eine Bestimmung. Ich wollte mich einfach nicht wehren, er hatte mich als 45 jährige voll in seinen Bann gezogen. Wir küssten uns innig und verschmolzen fast im Sitz.. Er ließ seine Hand zwischen meine Beine wandern, ich wollte dass er es tut, ich merkte wie ein warmes Gefühl über mich kam. Es stand für mich jetzt fest, ich wollte ihn mit seiner ganzen Männlichkeit. Seine Küsse, seine Hände wurden immer fordernder, ich ließ mich einfach nur noch fallen. Meine Hand begann langsam seine Hose zu öffnen und dann ließ ich sie verschwinden.

Wahnsinn wie geil was ich da anfasste, es verlockte regelrecht zum wichsen. Ich sah ihm in die Augen und plötzlich spürte ich einen leichten Druck auf den Hinterkopf. Die Hand zeigte mir, dass ich ihm einen Blasen sollte. Gern nahm ich den jungen, harten Schwanz in meinen Mund und fing an ihn langsam zu saugen. Er stöhnte auf und zog mich leicht an den Haaren nach oben. Plötzlich kniete er vor mir und spreizte meine Beine. Ich merkte wie geschickt mit seiner Zunge meinen Kitzler bearbeitete. Ich konnte mich einfach nicht mehr zurück halten und merkte wie ich einen Wahnsinns Orgasmus bekam. Ich krallte mich an seinem Rücken fest und bettelte er soll nicht aufhören. Er sah mich an und hielt mir seine Finger auf die Lippen und flüsterte ich bin heute dein Fickengel.

Oh ja und wie er das war. Er setzte sich wieder neben mich und führte meine Hand zwischen seine Beine, lächelte und sagte so Prinzessin jetzt bin ich dran. Gern wollte ich ihm diesen Wunsch erfüllen. Ich wichste etwas schneller und setzte mich dann zwischen seine Beine. Ich fing langsam an und lutschte an seinem harten Schwanz, bis er sich aufbäumte. Jedoch so einfach wollte ich es ihm nicht machen. Ich hörte auf, nahm seinen Kopf zwischen die Hände und küsste ihn. Nun setzte ich mich ganz langsam auf seinen jungen harten Körper und fing an ihn langsam zu reiten. Wir begannen zusammen im gleichen Rhythmus uns zu bewegen, ein unbeschreibliches Gefühl. Ich wollte einfach nicht mehr aufhören. Ich bewegte mich immer schneller, ich konnte es nicht mehr beeinflussen, die Geilheit stieg erneut auf und trieb mich fast in die Ohnmacht. Mit seinen kräftigen Händen packte er mich an den Pobacken und drückte seinen Schwanz noch tiefer in mich rein. Ich wollte einfach nur noch ficken, ich dachte an nichts mehr und sah auch nichts mehr. Ich fühlte nur noch ihn, meinen jungen Fickgott. Wir küssten uns stürmisch und ritten in den siebten Himmel.

Mein Junger Lover und ich kamen im selben Moment, wir bleiben beide noch ruhig in der Stellung sitzen und genossen so den Moment. Ich glitt langsam von ihm runter und setzte mich auf meinen Platz. Nachdem ich meine Kleidung geordnet hatte, sagte ich zu ihm, dass ich ganz vergessen hatte, dass wir im Kino sind. Er lächelte wieder verschmitzt und sagte zu mir, ich wusste doch dass wir aus dem gleichem Grund da sind. Er legte wieder seine kräftige Hand auf meine und wir sahen uns den Film bis zum Schluss an. Kurz vor dem Ende drehte er sich zu mir um und sagte ich hoffe wir treffen uns mal wieder auf einen Film. Ich konnte vor lauter Aufregung nur nicken und lächeln.

Er hatte mich verzaubert, er der junge Mann, Anfang zwanzig. Wir gingen noch zusammen aus dem Kino, doch in dem Gedränge verschwand er. Auf dem Nachhauseweg ließ ich alles noch mal vorüberziehen. Nun würde ich niemals wieder reifen Damen einen Vorwurf machen, was sie an ihren jungen Liebhabern finden. Der Kinobesuch hatte mich überzeugt. Für mich stand fest, ins Kino geh ich nur noch allein, in der Hoffnung auf meinen jungen Sexgott.



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