In der Falle



Ja, wie kam ich in diese Lage?

Ich bin seit gut 25 Jahren verheiratet. Ich habe meinen Mann nicht geliebt, als ich ihn heiratete. Er war für mich ein Mittel zum Zweck.

Ich komme aus einem furchtbaren Milieu, das man heute höflich mit „bildungsferne Schichten” umschreibt. Früher nannte man das einfach „asozial”. Ich hätte alles getan, um aus diesem Milieu aus Hass und Gewalt herauszukommen. Und ich habe früh begriffen, dass es für jemanden wie mich nur einen Weg dafür gab — jemanden mit Geld zu heiraten.

Ich habe das Glück, sehr gut auszusehen. Oftmals werde ich gefragt, ob ich südländische Vorfahren habe, weil ich mit meinen braunen Augen, den schwarzen Haaren und der dunkleren Haut wie eine Spanierin oder Griechin wirke. Ich weiß es nicht, denn ich habe keine Ahnung, wer mein Vater ist. Meine Mutter ist jedenfalls eine versoffene Schlampe.

Ich kann auch so charmant und liebenswert sein, dass ich sehr schnell Menschen für mich gewinnen kann. So habe ich das auch mit meinem Mann gemacht. Als unbedeutende Fabrikarbeiterin hatte ich nach einem Mann geschaut, der erstens nicht gebunden war und zweitens das Potential für ein schönes Leben hatte. Und den habe ich dann gezielt in mich verliebt gemacht. Und ihn dazu gebracht, mich zu heiraten. Manfred eben.

Aber eines möchte ich klar stellen: auch wenn ich meinen Mann nicht liebe, so bin ich ihm eine gute Ehefrau. Die beste. Keine Sekunde habe ich vergessen, wo ich herkomme und dass ich nur durch ihn so ein schönes, sorgenfreies Leben habe. Und das danke ich ihm jeden Tag. Ich tue alles für ihn, höre ihm zu, stelle keine Ansprüche an ihn, quatsche ihn nicht voll. Ich habe regelmäßig Sex mit ihm und sorge auch sonst dafür, dass ihm mit mir nicht langweilig wird.

Ich bin mir sicher, dass mein Mann mich über alles liebt. Ich mag ihn inzwischen auch gern. Sehr gerne sogar. Schon weil er ein fürsorglicher und freundlicher Mensch ist, der mich auf Händen trägt. Aber ich liebe nur eine Person: unsere Tochter Sarah, die heute mit 22 Jahren an der Uni studiert. Es hat mir fast das Herz gebrochen, als sie zum Studium ausgezogen ist. Gott sei Dank haben wir ein tolles Verhältnis, sind die besten Freundinnen und quatschen jeden Tag mindestens einmal am Telefon. Und jedes zweite, dritte Wochenende kommt sie zu uns.

Und so fing auch das Unheil an. Zunächst ganz harmlos. Meine Tochter, die vor mir keine Geheimnisse hat, begann, von einem jungen, gut aussehenden Assistenzarzt zu schwärmen. Das Schwärmen wurde immer stärker, je öfter sie ihn sah. Und schon nach wenigen Wochen hatten sie die ersten Dates. Und waren total verliebt. Und dann der erste Sex. So gut ist unser Verhältnis, dass mir meine Tochter sogar davon vorschwärmte. Noch niemals habe sie so guten Sex gehabt, er sei ein wahrer Sexgott, gestand sie mir.

Ich freute mich für meine Tochter. Wenn so ein Traummann in sie verliebt war und sie in ihn, das war einfach toll. Und ich bat sie, ihren Galan – Ben – mitzubringen, wenn sie das nächste Mal nach Hause kam. Das war ein Fehler.

Sarah kam mit Ben am übernächsten Wochenende zu uns. Es war ein besonderes Wochenende, denn mein Mann feierte seinen 50. Geburtstag. Was in unseren Kreisen — mein Mann ist inzwischen Geschäftsführer einer sehr großen Firma und damit Mitglied der regionalen „Upper Class” — bedeutet, dass wir eine riesige Party schmeißen müssen.

Ich kam gerade aus dem Garten, als sie das Haus betraten. Den ganzen Morgen hatte ich die Vorbereitungen für Party beaufsichtigt, die am nächsten Abend stattfinden sollten.

Und als ich Ben sah, verfluchte ich unwillkürlich, dass ich so salopp gekleidet und durch das Arbeiten in der Sonne verschwitzt war. Denn Ben sah genauso traumhaft aus, wie Sarah ihn beschrieben hatte. Groß, breitschultrig, sonnengebräunt – ein richtiger Sonnyboy. Und wie freundlich und charmant er war. Ich war hingerissen.

Nach der Begrüßung ging ich schnell duschen, während Sarah und Ben ihr Zimmer bezogen. Und beim Anziehen zog ich mich vielleicht einen Tick schicker an, als ich es für jemand anderes getan hätte. Ein strahlendes weißes Kleid, in dem meine Figur gut zur Geltung kam. Blöd, oder?

Als wir uns wiedertrafen, merkte ich, dass das Kleid die richtige Wahl gewesen war. Ben bemühte sich zwar, mir ins Gesicht zu sehen, wenn er mit mir sprach. Aber immer wieder glitten seine Augen über meine Figur. Was mich freute. Auch mit 46 sah ich also noch gut genug, um einen solchen tollen jungen Mann zum Glotzen zu bringen. Ich bin etwas rundlicher geworden in den Jahren (was Manfred gefällt, sonst hätte ich sofort abgenommen) und mein relativ großer Busen und meine breiteren Hüften gefielen Ben offensichtlich.

Ich tat natürlich, als ob ich nichts merke, aber bot ihm genügend Möglichkeiten, mich anzustarren. Insbesondere wenn meine Tochter gerade nicht im Raum war oder woanders hinschaute. Ich beugte mich „zufällig” nach vorne, so dass Ben in meinen Ausschnitt sehen konnte. Oder tat so, als ob ich mein Haar richten müsse, hob beide Hände hinter meinen Kopf, so dass mein Busen nach vorne gedrückt wurde. Alles ganz beiläufig, unschuldig – Sarah merkte überhaupt nichts.

Ich weiß nicht, warum ich das eigentlich tat. Keinesfalls wollte ich mit ihm irgendetwas anfangen. Ich bin nicht so blöd, mich mit irgendeinem anderen Mann einzulassen. Obwohl es an Angeboten weiß Gott nicht mangelt. Aber wenn ich mich darauf einließe, würde ich riskieren, meinen Mann und damit viele Dinge, die ich liebe, wie mein Haus und meinen geliebten Garten zu verlieren. Ganz abgesehen von der gesellschaftlichen Stellung, an die man sich gewöhnen kann. Aber ich gebe es zu: ich fand es toll, dass mich Ben so anstarrte.

Mein Mann kam etwa eine Stunde nach Bens Eintreffen nach Hause. Er machte mir ein Kompliment, weil ich so gut aussah, und war ansonsten ebenfalls von Ben schwer begeistert. Ich denke für uns beide war in diesem Augenblick klar, dass wir den idealen Schwiegersohn gefunden hatten.

Ich hatte mit meinem Mann noch einiges zu besprechen für den nächsten Tag. Da das Sarah und Ben natürlich nicht groß interessierte, schlug ich den beiden vor, sie sollten sich doch solange den Garten — er ist so geräumig, dass manche ihn als Park bezeichnen — ansehen. Was sie auch taten.

Nachdem ich die wichtigsten Sachen mit meinem Mann geklärt hatte, ging ich in den Garten, um die beiden zu suchen. Schon allein deswegen, weil dieser Garten mein persönliche Sache ist. Ich habe ihn in vielen Jahren Stück für Stück gestaltet. Für mich ist er mein kleines Paradies..

Ich sah gerade noch, wie Sarah und Ben am Ende des Gartens in einem Labyrinth von Hecken verschwanden. Als ich den Irrgarten erreichte, hörte ich die beiden miteinander lachen. Wie nett, wie sie so verliebt waren. Offenbar hatten sie gerade das Herzstück erreicht. Einer meiner Lieblingsplätze, an den ich mich gerne zurückziehe. Hier, inmitten dieser hohen Hecken habe ich auf einer großen Bank meinen Rückzugsplatz. Normalerweise mochte ich es nicht, wenn dort jemand hinging — es war eben mein Platz — aber bei Sarah war das natürlich etwas anderes.

Als ich mich durch den Irrgarten bewegte, konnte ich Sarah und Ben reden und lachen hören. Ich war nur noch durch eine Hecke von ihnen getrennt und wollte mich schon bemerkbar machen, als ich Sarah etwas aufquieken hörte. Dann lachte sie: „Hör auf damit. Hast Du denn nie genug?”

„Von Dir bekomme ich nie genug”, gab Ben zurück.

„Widerwärtiger Lüstling”, neckte ihn Sarah.

„Selber Lüstling. Bisher habe ich jedenfalls nicht den Eindruck, dass Du Dich sehr wehrst.”

Normalerweise wäre das der Punkt gewesen, wo ich sofort umgedreht wäre. Ich meine, man muss die eigene Tochter nicht beim „Rummachen” belauschen, oder? Aber ich gebe zu, dass Ben mich irgendwie anzog. Er war einfach ein göttlicher Mann. Und einmal kucken war doch sicher erlaubt, oder?

Ich schlich die Hecke entlang, bis ich eine Stelle fand, wo sie nicht so dicht war und ich insofern hindurch schauen konnte. Allzu viel sah ich nicht — das war auch gut so, damit man mich nicht entdeckte — aber genug.

Sarah und Ben standen knutschend höchstens zwei Meter von mir entfernt. Was für ein schöner Anblick. Meine Tochter hat meine dunkle Schönheit geerbt und zusammen sahen sie aus wie ein Traumpaar. Sie waren ganz in einen intensiven Zungenkuss versunken. Und beide hatten jeweils ihre Hände auf dem Hintern des anderen. Ich sah, wie Bens Hände den halblangen Rock meiner Tochter hochschoben und darunter ihren Hintern streichelten. Ich schluckte trocken. Jetzt sollte ich entweder schnellstens verschwinden oder mich unschuldig mit einem Husten ankündigen. Aber gebannt sah ich den beiden zu. Wobei ich Sarah fast vergass. Ich starrte einfach nur Ben an. Was er für muskulöse Oberarme unter seinem engen T-Shirt hatte. Wie schön er war, wie männlich.

Und dann glitten Bens Hände nach vorne und oben zu den Brüsten meiner Tochter. Sie stöhnte auf und brach den Kuss ab.”Nein, Ben, hör auf. Du machst es schon wieder. Bitte nimm die Hände da weg.” Aber selbst ich merkte, dass dieser Protest nicht besonders glaubwürdig klang.

„Wenn es Dir so zuwider ist, dann hindere mich doch einfach daran”, grinste Ben, während seine Hände weiter ihre Brüste massierten.

„Nein, bitte nicht”, mahnte Sarah wieder, aber ihre Stimme war kaum zu hören.

Ich hatte atemlos zugesehen. Als Ben Sarah an ihre Brüste griff, war ich zusammen gezuckt. Denn für einen Moment hatte ich das Gefühl, dass er mich angefasst hätte. Ich spürte, wie sich meine Nippel aufrichteten. Und wie meine Muschi feucht wurde. Gott, was für ein Wahnsinn, ich musste hier weg. Aber ich blieb stehen und starrte weiter.

Bens Hände gingen weiter auf Wanderschaft über Sarahs Körper. Sarah warf den Kopf nach hinten und stöhnte laut auf, als eine Hand von vorne unter ihren Rock ging und offenbar zielsicher zwischen ihren Beinen landete.

„Hör auf”, bat sie noch einmal, diesmal dringlicher. „Bitte nicht, nicht hier. Wenn jemand kommt…..” Aber sie blieb einfach nur stehen und ich konnte sehen, wie sie zu zittern begann.

„Hier kommt keiner. Wir machen auch ganz schnell, nur eine schnelle Nummer. Komm schon, ich muss Dich haben. Jetzt.”, drängte Ben. Zugleich nahm er eine von Sarahs Händen und führte sie an seinen Schritt. Wow, da zeichnete sich einiges ab unter seiner Hose.



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Mein erster Bi-Sex



Es ist jetzt fast genau ein Jahr her…Ich hatte das Pärchen zufällig auf eine Kleinanzeigen Plattform kennengelernt. Sie suchten eine dritte Person um ihr Sexleben „mal wieder“ ein bisschen aufzupeppen. Dieses „mal wieder“ ließ mich darauf schließen dass die beiden so etwas öfter veranstalten und dementsprechend auch ein bisschen Erfahrung haben könnten. In der Anzeige stand unter anderem: „…alles kann, nichts muss. Bi kein muss, aber gerne gesehen. „Ich hatte zwar noch keine Bisexuellen Erfahrungen gesammelt, bin aber grundsätzlich sehr experimentierfreudig und war schon irgendwie gespannt ob sich da etwas Bisexuelles entwickeln könnte und wie das wohl sein würde.

Wir verabredeten ein erstes Treffen in einem Café in der Innenstadt um herauszufinden ob die Chemie stimmt und gegenseitige Sympathie besteht. Die Parkplatzsuche gestaltete sich schwieriger als erwartet und so war ich fünfzehn Minuten zu spät. Eigentlich hatten wir uns vor dem Café verabredet, es war aber niemand zu sehen. Also blieb ich am Eingang stehen und wartete. Plötzlich tippte mir von hinten jemand auf die Schulter. „Bist du Kevin, der auf unsere Anzeige geantwortet hat?“Verwirrt drehte ich mich um…hinter mir stand ein Mann mit dunkelblonden, schulterlangen Haaren und sah mich fragend an.

„Ja, wahrscheinlich. „“Meine Frau dachte, wir setzen uns schonmal und halten die Augen offen. Da du nicht reingekommen bist, hat sich mich zum fragen geschickt. „Wir gingen ins Café wo nur drei oder vier Tische besetzt waren. An einem Tisch saß ein schwarzhaarige, etwas mollige Frau die mir die Hand entgegenstreckt als ich an den Tisch trat. „Du musst Kevin sein. Ich heiße Conny, setzt dich doch“Nachdem ich mir auch einen Kaffee bestellt hatte, begannen wir eine lockere Unterhaltung.

Arbeit, Hobbies,… während des Gesprächs hatte ich Zeit die beiden genauer zu betrachten. Laut der Anzeige war sie 39 und er 38 Jahre alt. Obwohl (oder vielleicht gerade weil) sie etwas mehr auf den Rippen hatte, wirkte sie trotzdem sehr anziehend auf mich. Ihre schwarzen Haare waren etwas länger als die Haare ihres Mannes der sich als Tom vorgestellt hatte. Sie trug eine dunkelblaue Jeans und ein relativ eng geschnittenes, schwarzes Oberteil das von ihren üppigen Brüsten gut ausgefüllt wurde.

Nach ca einer Stunde in der wir uns über alles mögliche unterhalten hatten entschuldigte ich mich für einen Moment um mal kurz auf die Toilette zu verschwinden. Ich war gerade am Waschbecken um mir die Hände zu waschen als die Tür aufging und Conny in die Herrentoilette trat. Leicht verwirrt fragte ich:“Hast du dich in der Tür geirrt?““Ganz und gar nicht. Mein Mann und ich haben uns kurz beraten und beschlossen das wir dich ganz nett finden.

Allerdings wollten wir erst mal sehen ob es sich lohnt dich zu uns nach Hause einzuladen…““Wie darf ich das verstehen?““Zeig doch mal was du zu bieten hast!“Mir fiel die Kinnlade fast zu Boden und ausser einem gestammelten „Ääähh…“ brachte ich kein Wort heraus. Mit einem „Nur nicht so schüchtern…“ griff sie mir zwischen die Beine und tastete nach meinem Schwanz. Dem ersten Schock folgte eine leichte Erregung, was mein Schwanz mit einem anschwellen quittierte.

„Na das fühlt sich doch schon recht vielversprechen an. Pack doch mal aus. „“Und dein Mann…?““Ich hab doch gesagt, dass wir uns beraten haben…jetzt zeig schon, sonst kommst du keine Runde weiter. “ Sagte sie mit einem breiten grinsen. Also öffnete ich meine Hose und mein halbsteifer Schwanz sprang heraus. „Darf ich…?“ fragte sie, aber wartete meine Antwort gar nicht ab sondern griff zu. Durch ihren festen Griff beflügelt entfaltete sich meine Erektion zu ihrer vollen Größe.

„Ja…das sieht doch ganz gut aus. Gut das du beschnitten bist. Das macht es leichter für Tom, er ist auch beschnitten und mag das. „“Okay…und was heißt das jetzt für mich?““Das heißt, du ziehst dich wieder an und wir gehen zurück zu meinem Mann und wir suchen einen Termin. „Also zog ich die Hose wieder hoch während sie die Toilette schon verließ. Ich war noch immer etwas sprachlos, hatte aber einen Ständer…das ging ja gut los…Zurück am Tisch grinste mich Tom an und zwinkerte mir schelmisch zu.

„Ich habe gehört, du möchtest uns besuchen?““Wenn euch das nichts ausmacht, komme ich gerne mal vorbei. “ antwortete ich. Wir verabredeten uns für den kommenden Samstag Nachmittag bei Ihnen zum Kaffee trinken, bezahlten und dann trennten sich unsere Wege. Am Samstag war ich dann doch ein bisschen aufgeregt und stand zur verabredeten Zeit vor ihrer Haustür. Ich klingelte und Tom öffnete mir die Tür. „Komm doch rein. Wir haben noch Zeit für einen Kaffee, Conny ist noch unter der Dusche.

„Wir setzten uns ins Wohnzimmer und unterhielten uns über dies uns das. Kurze Zeit später kam Conny ins Wohnzimmer. Sie trug eine weiße Bluse, einen kurzen Rock, Nylons und schwarze Lack-Pumps. Da ihre Brüste beim laufen deutlich wippten, vermutete ich dass sie keinen BH drunter trug. In meiner Hose begann sich schon etwas zu regen, da der Rock so kurz war das ich den oberen Rand der Nylons mit den Strapsbändern sehen konnte. Jetzt kam ich mir mit meiner Jeans und dem ganz schlichten Pullover etwas „underdressed“ vor, was ich ihr auch sagte.

„Das macht gar nichts, weil du dich ja dann sowieso ausziehen musst. “ sagte sie mit einem breiten Grinsen und setzte sich neben ihren Mann mir gegenüber aufs Sofa. Tom nahm die unterbrochene Unterhaltung wieder auf und Conny beteiligte sich am Gespräch, da sich herausstellte das wir alle drein einen sehr ähnlichen Musikgeschmack hatten. Allerdings war es mit meiner Konzentration vorbei als sie sich auf dem Sofa bequemer hinsetzte und die Beine übereinander schlug.

Bei dieser Bewegung glaubte ich aus den Augenwinkeln gesehen zu haben dass sie unter ihrem Rock kein Höschen anhatte…Scheinbar hatte ich beim reden kurz gestockt, denn sie fragte:“Hast du ein Gespenst gesehen?“Ich fühlte das meine Ohren rot wurden und sie sagte:“Du hast schon richtig gesehen…. ich wollte nur sehen wie lange du brauchst um es zu bemerken. Aber da ich jetzt die Beule in deiner Hose sehe, können wir jetzt auch die Regeln festlegen und einen Schritt weiter gehen.

„Meine Neugier war geweckt…“Regeln?““Naja, ganz ohne Regeln geht es nicht. “ antwortete sie mit einem zwinkern. „Als erstes, ein Nein ist ein Nein. Da wird dann auch nichts diskutiert. Egal wer Nein gesagt hat. Die zweite Regel: Ich habe das sagen. Es soll zwar jeder auf seine Kosten kommen, aber ich bestimme wo es langgeht. Wenn du jetzt schon nein sagst, ist das kein Problem. Dann können wir uns gerne noch unterhalten und vielleicht auch was gemeinsam unternehmen, aber sex gibt´s dann keinen.

„Gut…es stand ja schon in ihrer Anzeige das sie eher dominant und er eher devot veranlagt ist. Deswegen überraschte mich das wenig und ich stimmte zu. „Sehr schön, dann können wir ja jetzt ins unser Spielzimmer wechseln“ sagte sie und stand auf. Tom und ich standen auch auf und folgten ihr nach hinten in die Wohnung. Wir betraten einen größeren Raum in dem an einer Wand ein sehr großes Bett stand und gegenüber zwei Stühle.

„Zieh dich aus und setz dich. “ sagt sie während sie auf einen der Stühle zeigte. Meine Erregung war deutlich an meinem Ständer zu sehen als ich mich auf den Stuhl setzte. Auf Tom hatte ich nicht geachtet während ich mich auszog…er stand plötzlich mit einem Bündel Handschellen hinter mir. „Los geht´s. “ sagte sie zu ihm und er fing an mich mit den Handschellen an den Stuhl zu fesseln. „Jetzt du. “ sagte sie zu ihrem Mann.

Der zog sich nun auch komplett aus und setzte sich auf den freien Stuhl neben mir. Auch sein Schwanz stand schon steil nach oben. Sie griff sich die verbliebenen Handschellen und fesselte ihn an seinen Stuhl. Zufrieden lächelnd strich sie mit ihrem Zeigefinger seinen Hals entlangnach unten, streichelte kurz seine Nippel und nahm kurz seinen Schwanz in die Hand während sie ihn küsste. Sie ließ seinen Schwanz los und kam auf mich zu. Sie streichelte auch meinen Oberkörper und flüsterte mir ins Ohr „Genieß die Show…“ während sie kurz aber sehr fest meinen Schwanz drückte, ließ meinen Schwanz los und ging zum Bett.

Während der wenigen Schritte zum Bett zog sie ihren Rock aus und ich konnte nun ihren schwarzen Strapsgürtel mit den Nylons sehen. Den fehlenden Slip hatte ich ja schon bemerkt. Sie legte sich breitbeinig aufs Bett und gewährte uns einen tiefen Einblick in ihr Lustzentrum währen sie anfing ihre Bluse zu öffnen. Meine Vermutung bestätigte sich, sie trug wirklich keinen BH drunter. Neben ihr auf dem Bett liegen mehrere Sachen, die ich beim betreten des Zimmers nicht beachtet hatte.

Durch meine Sitzposition kann ich aber nicht erkennen was da alles liegt. Sie griff nach einem Teil und ich erkannte einen stattlichen Vibrator. Mit einer Hand fing sie nun an ihre Nippel zu streicheln und zu zwirbeln während sie anfing sich mit dem Vibrator zu befriedigen. Ihr stöhnen wurde immer lauter und ich konnte deutlich sehen das sie gerade wohl sehr nass war…sie schob sich den Vibrator bis zum Anschlag in ihre Spalte und zog ihn langsam wieder raus.

Das Teil glänzte vor lauter Feuchtigkeit. Jetzt griff sie wieder nach den bereitgelegten Utensilien und zog zusammengeknüllten schwarzen Nylon Stoff hervor. Sie fing jetzt an sich dieses Nylonteil in ihre nasse Muschi zu schieben und zu stopfen. Als der Stoff komplett in ihrem Loch verschwunden war, fing sie wieder an ihre Muschi mit dem Vibrator zu bearbeiten. Es dauerte nicht lange bis sie anfing am ganzen Körper zu zittern und ihr stöhnen nahm an Intensität zu.

Offensichtlich hatte sie gerade einen äußerst intensiven Orgasmus…Nachdem sie sich ein bisschen beruhigt hatte, stand sie auf und stellte sich breitbeinig vor uns auf. Ich sah deutlich wie ihr ihre geilheit an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang nach unten lief. Gaaanz langsam fing sie nun an sich dieses Nylonteil aus der Muschi zu ziehen. Langsam erkannte ich, das es sich bei dem Teil wohl um eine Nylon-Strumpfhose handelte die relativ nass war. Als sie die Strumpfhose ganz in der Hand hatte, warf die das nasse Teil in den Schoß ihres Mannes und zog ihre Bluse aus.

Sie stand nun breitbeinig vor uns, nur mit einem Strapsgürtel und Nylonstrümpfen bekleidet. Jetzt sah ich zum ersten mal ihre schönen, großen Titten in ihrer ganzen Pracht…Sie nahm nun ihre Bluse und fing an sich damit ihre Schenkel, den Schritt und ihre Muschi trocken zu reiben…So etwas hatte ich noch nie beobachtet und war gespannt was da jetzt kommen würde und ob ich jetzt vielleicht endlich meinen Schwanz einsetzen dürfte der seine Lusttropfen schon recht großzügig laufen ließ.

Leider wurde ich erstmal enttäuscht, da sie anfing ihren Mann von den Handschellen zu befreien. Ich dacht, das ich ihnen jetzt gefesselt beim sex zusehen sollte…aber es kam anders…“Anziehen!“ sagte sie in deutlichem Befehlston zu ihrem Mann. Der bückte sich, schlüpfte in die Bluse (die viele nasse Flecken hatte) und fing an die Strumpfhose anzuziehen. Jetzt erkannte ich das die Strumpfhose im Schritt offen war. „Hinsetzen!“ Er setzte sich wieder auf den Stuhl und wurde von ihr wieder fixiert.

Auch sein Schwanz (der jetzt aus der Strumpfhose heraus stand) fing an zu tropfen. Sie ging in aller Seelenruhe zum Schrank und holte eine frische weiße Bluse aus dem Schrank die sie anzog, aber nicht zuknöpfte. Sie hatte jetzt wieder ein ähnliches Outfit wie ihr Mann an und legte sich wieder breitbeinig aufs Bett. Jetzt fing sie wieder an sich zu befriedigen. Auch jetzt schob sie sich wieder etwas schwarzes, zusammengeknülltes in ihre Nasse Muschi und bearbeitete ihre Spalte weiter bis sie wieder zitternd zum Orgasmus kam.

Als sie aufstand und auf mich zukam, ahnte ich schon was jetzt kommen würde. „Nein heißt Nein“ sagte sie. „Jetzt hast du noch die Chance. Falls du zustimmst, befreie ich dich gleich von deinen Fesseln und du wirst das gleiche tun was Tom vorhin getan hat. „Ich war mir zwar noch nicht sicher wohin das führen sollte, aber jetzt war ich neugierig. „Warum nicht?“ antwortete ich. Sie zog sich die Strumpfhose aus der Muschi, warf sie mir in den Schoß, zog ihre Bluse aus und wischte sich damit trocken.

Jetzt befreite sie mich und sagte auch zu mir „Anziehen!“. Die Bluse war an manchen Stellen wirklich sehr nass und roch durchdringend nach ihrer Geilheit. „Die Strumpfhose nicht vergessen!“Also zog ich auch die Strumpfhose an die auch sehr stark nach ihr roch und recht feucht war. „Und jetzt?““Nicht so viel frage..“ sagte sie. Sie ging wieder zum Bett während ich einfach so wie ich war stehen blieb. Als sie sich auf die Bettkannte gesetzt hatte sagte sie:“Befrei´ jetzt Tom von den Handschellen!“Gesagt getan und wir standen nebeneinander mit hochaufgerichteten Schwänzen.

„Ihr legt euch jetzt nebeneinander auf den Boden…in der 69er Stellung und lutscht euch gegenseitig die Schwänze!“Da ich noch nie Kontakt mit einem anderen Schwanz ausser meinem gehabt hatte war mir die Verwirrung wohl deutlich ins Gesicht geschrieben, denn sie sagte:“Du kannst ablehnen..aber ich verspreche dir, es lohnt sich für dich. „Also nickte ich, da ich kein Wort herausbrachte. Wir legten uns auf den Boden und Tom schnappte sich auch gleich meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund um daran zu saugen.

„STOP!“Tom nahm meinen Schwanz wieder aus dem Mund. „Ich war noch nicht mit den Spielregeln fertig! Ihr werdet euch jetzt gegenseitig die Schwänze lutschen…und zwar so lange, bis der erste abspritzt. Derjenige der abspritzt hört SOFORT auf den anderen Schwanz zu blasen! Der der zuerst abspritzt hat nämlich verloren…Kevin, falls Tom verliert und abspritzt darfst du dieses mal noch selber entscheiden was du machst. Ich verlange nicht das du sein Sperma schluckst. Falls er die ins Gesicht spritzt, darfst du dich gerne an seiner Bluse saubermachen.

Wenn wir einen Gewinner haben, erfahrt ihr wie es weitergeht. LOS!“Tom fing sofort wieder an, an meinem Schwanz zu saugen und zu lutschen. Ich war zwar etwas verdattert, wollte aber keine Zeit verlieren…schließlich wollte ich ja nicht verlieren…Also nahm ich seinen Schwanz in den Mund und fing an zu saugen. Ich versuchte mir vorzustellen wie das meine Ex-Freundinnen immer gemacht hatten und ließ meine Zunge über seine Eichel kreisen. Meinen eigenen Lusttropfen hatte ich ja schon ein paarmal probiert, aber was wohl passieren würde wenn er mir in den spritzen würde…?Ich war sehr aufgeregt und auch gespannt, da ich nicht wusste wie ich reagieren würde….

Sein Lusttropfen schmeckt süßlich und nicht unangenehm. Ich lutschte, leckte und saugte…so wie er bei mir. Obwohl ich schon manchmal darüber nachgedacht hatte, wie es wohl wäre wenn ein Mann meinen Schwanz blasen würde, hatte ich nicht gedacht das es wirklich mal passieren würde. Ich spürte auch, das sich langsam aber sicher ein Orgasmus anbahnte…Aber ich wollte doch gewinnen…..Genau in dem Moment, als ich das dachte, fing sein Schwanz an zu zucken. Ich war mir wegen dem Sperma doch nicht mehr sicher und zog seinen Schwanz mit der Hand aus meinem Mund, wichste ihn aber weiter.

Ohne Vorwarnung spritzte er mir eine ordentliche Ladung ins Gesicht…“STOP!! Aufhören!“Tom ließ meinen Schwanz los und stand auf. Mir lief sein warmes Sperma übers Gesicht und ich stand auch auf. „Na, wie war´s?“ fragte sie. Mehr als ein „Äääh…interessant..“ brachte ich nicht heraus. „Na dann wisch dir mal dein Gesicht ab, damit wir weitermachen können. „Also beugte ich mich ein bisschen nach unten und wischte mir das Gesicht an seiner Bluse ab. „Gut, weiter geht´s.

“ sagte sie und legte sich breitbeinig an die Bettkannte. „Tom, du hast ja nicht das erste mal verloren, du weist was jetzt kommt. “ grinste sie. Er kniete sich vor sie und fing an ihre Spalte zu lecken, was sie mit einem heftigen stöhnen beantwortete. Da stand ich jetzt mit meinem harten Schwanz und wusste nicht was ich jetzt tun sollte. Die Situation fand ich aber ganz geil und der Blowjob hatte mich noch geiler gemacht.

Also nahm ich meinen Schwanz in die Hand und wollte eigentlich wichsen um auch den Druck loszuwerden. „STOP! Du hast doch gewonnen…. also Finger weg…!“Ich verstand zwar nicht ganz, was „gewonnen“ und „Finger weg vom Schwanz“ miteinander zu tun hatten, aber ich gehorchte. „Hinter mir liegt eine Tube Gleitgel…hol dir das doch mal. „Also ging ich um das Bett herum und betrachtete jetzt zum ersten mal die Utensilien die da auf dem Bett lagen.

Ausser dem Gleitgel lagen da noch verschiedenen Vibratoren, Dildos, Handschellen, Reizwäsche und auch ein Strapon…Ich nahm das Gleitgel und ging wieder zurück um Tom zu beobachten wie er seine Frau mit der Zunge beglückte. „Nimm das Gleitgel und mach sein Arschloch schön flutschig…“Gesagt, getan…“Und jetzt?““Du hast gewonnen…du darfst ihn jetzt in den Arsch ficken. „Jetzt war ich sprachlos…ich hatte zwar schon erste Anal-Erfahrungen gesammelt, aber das war mit einer Frau und eher aus experimentierfreudigkeit heraus „passiert“.

Wir waren beide neugierig, ich fand es eigentlich ganz geil, aber nach dem ersten mal anal wollte sie das nicht wiederholen…aber mit einem Mann…. Naja, wird auch nichts anderes sein dachte ich und setzte meinen Schwanz an seinem Loch an. „Aber schön langsam! Kein wildes rammeln, sondern schön langsam ficken. Wenn du früher abspritzt als er mich mit der Zunge zum Orgasmus bringt, dann hast du verloren und ich denk mir für dich eine Strafe aus…..“.



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Ich fick dich



Ich klingele, Du öffnest voller Erwartung die Tür, ich sehe die gespannte Aufregung in Deinen Augen, Du bist neugierig, was heute passieren wird.

Gut siehst Du aus im Kerzenschein, kein elektrisches Licht stört uns,alles ist perfekt von Dir vorbereitet.

Wir stehen voreinander, ganz dicht. Ich höre Deinen Atem, meine Hände umfassen Dich und bleiben auf Deinem Hintern liegen. Ich drücke Dich an mich,mein Schwanz ist längst steif und berühren sich jetzt durch die Jeans. Ich knete Deine Arschbacken, presse Dein Fleisch zusammen und lasse wieder locker.

Immer und immer wieder, Dein Arsch wird geschmeidig, Du bewegst langsam kreisend Dein Becken und übst damit einen zarten Druck auf meinen Schwanz aus, was mich total geil macht. Ich will mehr, aber Du bremst mich aus und bleibst bei Deinem Tempo… wenn Du so weitermachst, drehe ich noch durch. In Deinen Augen sehe ich das Vergnügen, das es Dir macht mich auf diese Weise zu quälen.
Lüstern lächelst Du mich an und jetzt reicht es mir langsam… ich drücke Dich herunter und Du weißt, was ich jetzt brauche… ich bin so geil, dass ich gar nicht die Zeit habe, dass Du meine Hose öffnest, daher mache ich das selber, mein Schwanz pochert in der Unterhose, mit einem Griff hast Du ihn draußen und sofort ist er in Deinem warmen, feuchten Mund verschwunden. Das tut so gut, ich genieße Deine Zunge, die an ihm spielt, bis ich es nicht mehr aushalte und beginne Deinen Mund zu ficken.

Du kannst richtig was ab und ich nehme jetzt auch keine Rücksicht mehr, ich ramme ihn Dir in den Hals und Du saugst ihn förmlich auf. Wenn ich nicht aufpasse, komme ich gleich, so verdammt geil ist das, was Du da tust. Aber warte nur, meine Rache wird fürchterlich…

Ich gehe in die Knie und drücke Dich auf den Boden, beuge mich über Dich und schiebe Dir meinen Prügel wieder rein, bis Du kaum noch Luft bekommst und stoße ihn Dir immer wieder in den Rachen.

Damit Du nicht zurückweichen kannst, halte ich Deinen Kopf fest, während ich Dich hart und gnadenlos ins Maul ficke.

Jetzt mag ich es entspannter, Du liegst vor mir und leckst mir die Eichel. Deine Zunge kitzelt mich, ich will wieder zustoßen, aber Du hälst mich fest und folterst mich weiter.

„Zieh Dich aus, ich will Dich nackt!“ Das lässt Du Dir nicht zweimal sagen und schnell bist Du ausgezogen. „Zeig mir Deine geile muschi!“ Du beugst Dich vor und präsentierst mir Deine geile muschi, die bereits vor Verlangen bebt. Ich komme näher und begutachte sie.

Sehr appetitlich! Du kniest Dich vor mir hin, so dass ich gut rankomme, lege beide Hände auf Deine muschi, streichle sie, knete sie durch, ziehe sie auseinander und bewundere Dein kleines, enges Loch. Mit dem Handrücken fahre ich durch Deine Furche, Dein Becken beginnt wieder langsam zu kreisen und ich weiß, dass Du es willst. Mein Mund nähert sich, Du spürst meinen Atem, Du weißt, was nun kommt… als meine feuchte Zunge zum ersten Mal Dein Loch berührt, durchfährt ein wohliger Schauer Deinen ganzen Körper, ich lecke vorsichtig weiter, bis sich Dein Loch zu öffnen beginnt.

Das ist eine Einladung, die ich nicht ausschlagen kann… meine Zunge dringt ein und streichelt Dich von innen, bevor ich Dir einen Zungenfick verpasse. Du schmeckst so gut! Du ziehst Deine muschi auseinander, damit ich noch tiefer hineinkomme und ich gebe Dir alles, was ich habe.

Erneut reiben sich unsere nun nackten Körper aneinander, Du drehst Dich um und ich schiebe meinen Schwanz zwischen Deine Schenkel. Sofort beginnst Du Dich zu bewegen, als wolltest Du Dir meinen Schwanz in deine muschi hineinschieben.

Ok, ich habe verstanden.Löffelchenstellung und dann setze ich an, verharre einen Moment, dringe Millimeter für Millimeter vor, mal kommst Du mir entgegen, mal drücke ich meinen Schwanz tiefer rein. Wir gegen langsam vor, aber irgendwann bin ich bis zum Anschlag in Dir und fülle Dich ganz aus.

Ich warte auf Dich, Du beginnst Dich zu bewegen, erst langsam, dann immer fordernder. Du willst mehr, aber ich lasse Dich erstmal machen.

In dieser Seitenlage kannst Du das Tempo ganz gut selbst bestimmen und es wird nicht wehtun. Natürlich macht mich das alles sehr geil und ich fange an, vorsichtig zuzustoßen. Du bestimmst das Tempo, windest Dich wie eine Schlange, wirst schneller, härter und immer fickgeiler.

„Dreh Dich um!“ Du hockst Dich auf und nun nehme ich Dich doggy. Geil, wie lüstern Du mir Deine hungrige muschi hinhälst.

Ich kann gar nicht anders und schiebe Dir mein Teil in einem Rutsch ganz rein. Du stöhnst kurz auf, aber es gefällt Dir und ich knalle Dich derbe durch, nehme mir, was ich brauche und tobe mich erstmal aus. Du keuchst, schwitzt, Du bist zur puren Lust geworden.

Irgendwann brauche ich eine Pause, aber Du hast noch lange nicht genug, lege mich auf den Rücken und sofort sitzt Du auf mir drauf und reitest mich, nimmst Dir, was Du brauchst. Ist das geil, so geritten zu werden, Du machst das wirklich gut.

Der Schweiß läuft an Dir herunter, es sieht echt geil aus, wenn Du schwitzt und ich weiß, wie sehr es Dir gefällt.

Da gibt’s noch was… ich möchte von vorne in Dich eindringen und Dich meine Kraft spüren lassen. Du legst Dich auf den Rücken, winkelst Die Beine an, ich lege sie auf meine Schultern, schiebe meinen zuckenden Schwanz in Dein Loch, beuge mich vor, nehme Deine Hände, lege sie hinter Deinen Kopf und halte sie fest. Nun gehörst Du ganz mir! Sehr tief, nicht schnell, aber kraftvoll bewege ich meinen Schwanz in Deine muschi.

Ist das geil! So intensiv haben wir uns noch nie gespürt. Nun sind wir eins, Du und ich sind verschmolzen. Unsere Körper beben, zittern, fließen dahin, Zeit spielt keine Rolle mehr, keine Sorgen, keine Ängste, nichts engt uns ein, wir sind nur noch Fleisch.

Anders als sonst möchte ich heute in Dir kommen, Du willst spüren, wenn mein Schwanz den Saft rauspumpt und sich zuckend in Dir entleert.

ich werde immer schneller und härter, Du gibst wirklich alles… Ohne es abzusprechen kommen wir im selben Moment, hörst gar nicht mehr auf, während sich mein gesamter Druck tief in Deiner muschi entlädt.

Langsam sinken wir zusammen, liegen nebeneinander, der Atem beruhigt sich, es ist still geworden.



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Meine erste ältere Frau



Eines Tages lernte ich in der Jobbörse einen Mann kennen, dem es wie mir ging, dem das Geld auch immer kürzer war, als die Woche oder der Monat. Von ihm erfuhr ich allerdings, dass er einen wunderbaren Nebenjob hatte. Es gab da ein Tanzcafé, in dem es üblich war, dass ältere Frauen dafür bezahlten, wenn junge Männer mit ihnen tanzten. Dieses Lokal hatte täglich vom Nachmittag bis zum frühen Morgen geöffnet.

Was der Junge mir an Storys erzählte, machte mich neugierig. Er machte keinen Hehl daraus, dass die meisten Frauen natürlich nicht nur kamen, um zu tanzen. Sie wollten sich junge Kerle angeln, um sich für gutes Geld vögeln zu lassen. Ich brauchte keine Überzeugungsarbeit mehr von meinem Zufallsbekannten.

Schon am selben Nachmittag fand ich mich in dem Café ein. Sicher war ich zu früh gekommen. Es gab noch ein recht schlechtes Verhältnis zwischen jungen Männern und Frauen des Mittelalters und auch ältere Semester. Von den Damen wurde ich erst mal neugierig beäugt und von den Kerlen argwöhnisch.

Die hatten wohl Angst, dass ich ihnen das Geschäft kaputt machen könnte.

Ich trank meine Cola und verschwand wieder, um in drei Stunden noch einmal aufzukreuzen. Gegen sieben war der Laden der reinste Hexenkessel. Einen Tangotag musste ich erwischt haben. Gleich fünf Tänze gab es davon hintereinander.

Es war eine ziemlich anheimelnde Atmosphäre, wie die altersmäßig ungleichen Paare wie Verliebte übers Parkett schlichen und schoben. Ich saß noch gar nicht richtig am Tresen, als ich schon einen zierlichen Frauenarm auf der Schulter hatte und die Frage am Ohr: „Ganz neu hier? Ich habe dich noch niemals gesehen, obwohl mir kein Donnerstag entgeht.“ So erfuhr ich, dass es wirklich der Tangotag war.

Ich wurde von der Bardame nach meinen Wünschen gefragt und brauchte mich um die Bezahlung nicht zu kümmern. Wie selbstverständlich nahm mich die ungefähr Fünfzigjährige nach dem ersten Glas an die Hand und ließ sich auf Parkett führen. Auf den zweiten und dritten Blick stellte ich fest, dass sie trotz ihres Alters frische rote Wangen hatte, lustige Augen und vielversprechende Wölbungen unter der Bluse.

Als Marry hatte sie sich vorgestellt. Den Tango machte sie nun zum halben Geschlechtsakt. Sie tanzte fantastisch. Zu meinen Entschuldigungen, weil ich auf dieser Strecke Anfänger war, winkte sie nur ab und raunte: „Gewiss hast du andere Qualitäten.“

Beim nächsten Drink war es zunächst, als berührte sie meinen Schoß mit dem Arm zufällig.

Dann wurde es deutlich. Ungeniert schien sie zu testen, ob es sich lohnte, mit mir einen Abend zu verplempern. Sie wurde natürlich fündig. Immerhin war ich jung und unbeweibt, sodass mich die richtige Berührung sofort anspringen ließ.

Ich merkte an Marrys Reaktion, dass sie sehr positiv dachte. Zwei oder drei Runden tanzten wir noch miteinander. Ich wurde mit meinen Tangoschritten immer besser und sie bei ihren raffinierten Berührungen mit Händen und Knien immer deutlicher. Irgendwann fragte sie geradeheraus, ob ich sie nach Hause bringen wollte, und sagte so nebenher, dass sie Witwe war und der Mann ihr eine Menge hinterlassen hatte.

Damit dachte sie wohl, dass alles gesagt war.

Im Taxi raubte sie sich förmlich den ersten Kuss, wobei sie ihre Hand sehnsüchtig über meine Schenkel streicheln ließ. Trotz des großen Altersunterschiedes erregte mich die ungezügelte Art ihrer Zungenküsse so, dass ich fast wie in einem Reflex zu ihren Brüsten greifen musste. Ich war überrascht. Was ich da tastete, war viel straffer, als ich es mir in dem Alter vorgestellt hatte.

Sie musste meine Gedanken ahnen, denn sie hauchte: „Großmutter bin ich zwar, aber mir meiner Figur kann ich es allemal mit viel jüngeren Frauen aufnehmen.“

Richtig neugierig machte sie mich auf sich. In ihrem geräumigen und edel eingerichteten Haus gab es keine langen Vorreden mehr. Die Weichen waren gestellt. Ich war sogar so frei, ihr einfach in die Dusche zu folgen.

Nötig hatten wir die beide, denn wir waren beim Tanz ganz schön ins Schwitzen gekommen. Unter den warmen Strahlen befriedigten wir einander erst mal unsere optische Neugier. Sie nahm mir den Rest meiner Genierlichkeit, indem sie sich begeisterte: „Du hast einen wunderschönen Schwanz. Wie viel Frauen haben dir das schon gesagt.

Ich liebe es, wenn sich die dicken blauen Adern so deutlich abzeichnen. Richtig geil sieht das aus, als wollte er jeden Augenblick losstürmen.”

Sie griff zu und schob mit bedachten Bewegungen die Vorhaut bis in die Wurzel und wieder zurück. Ich hörte die Engel singen und hätte am liebsten selbst zugegriffen, weil sie es so langsam tat. Gegenseitig hüllten wir uns in den hellblauen Badeschaum.

Es war ein Akt für sich, wie wir uns zuerst mit dem Schwamm und dann mit bloßen Händen abrubbelten. Wir taten es so intensiv, als mussten wir uns den Schmutz von Wochen herunterholen. Natürlich wurde an den Geschlechtsteilen besonders lange gerubbelt und geschäumt. Als uns die Strahlen der Brause wieder von den hellblauen Hüllen befreiten, sah ich gar nicht mehr die Fünfzigjährige vor mir, sonder eine gut gebaute Frau mit wunderschönen vollen Brüsten, die nur einen winzigen Knick nach unten machten, und einer sehr erhabenen, blond belockten Scham.

Die nassen Strähnen gaben die Sicht auf das helle, füllige Fleisch frei und auch das letzte Ende des langen Schlitzes mit der braunen Haube.

Das frisch gebadete Weib verführte mich postwendend, vor ihr in die Knie zu gehen, und mit der Zunge nach allem zu haschen, was ich erreichen konnte. Wohlig streckte sie mir ihre Becken heraus, um die fleißigen Zungenstöße zwischen ihre Schamlippen zu befördern. Mit eigenen Händen präsentierte sie mir ein kleines Wunder. Sie griff nach unten und hob zwischen zwei Fingerspitzen geschickt das kleine feuerrote Stiftchen hervor.

Wie ein kleiner Penis sah es aus und wurde auch liebend gern so behandelt, wie mir bald klar wurde. Marry rieb ihn ein Weilchen selbst zwischen ihren Fingerspitzen, bis ich meine Lippen darüber schob und ihn unendlich lange verwöhnte. Währenddessen fand die Frau eine andere Beschäftigung für ihre Hand. Zwei Finger schob sie sich von hinten her in ihre Pussy.

Als ich diese Hand ablösen wollte, knurrte sie: „Nimm lieber die Brüste.“ Gern tat ich ihr den Gefallen, obwohl das bei meiner Stellung ziemlich umständlich war. Ich merkte, dass sie bald so weit war und beschleunigte mein Tempo. Mir wäre auch bald einer abgegangen, als ich merkte, dass sie fast wie ein Mann spritze. In dem relativ kleinen Bad hallten ihre Lustschreie und ich sonnte mich unter ihren Komplimenten, was ich doch für ein fixes und perfektes Kerlchen war.

Ausgelassen hechten wir uns in ihr Bett.

Ich kam allerdings nicht dazu, ihr sofort eine Nummer zu machen. Mit Gewalt hielt sie mich auf dem Rücken und blies mich, wie ich es in meinen jungen Jahren noch nicht erlebt hatte. Ich beglückwünschte mich in diesem Moment, zum ersten Mal an eine viel erfahrenere Frau geraten zu sein. Sie hatte das rechte Gefühl dafür, mich bis an die Grenze zu treiben, um dann meinen Schwanz links liegen zu lassen und sich über meine Brustwarzen herzumachen.

Ich hielt das Spiel nicht lange aus. Ich musste unbedingt meinen ersten Stau loswerden. Viel später erfuhr ich, dass sie mich absichtlich so wahnsinnig geil gemacht hatte, weil sie bei einem jungen Mann unbedingt das Gefühl brauchte, begehrt zu sein. Das konnte sie nur haben, wenn ein Kerl wirklich nicht mehr zu halten war.

Wir vögelten bis in den frühen Morgen. Auf dem Heimweg war es mir peinlich, die Scheine zu zählen, die sie mir zugesteckt hatte. Für das Wochenende waren wir schon wieder verabredet. Da wollte sie mir ihr verschwiegenes Ferienhäuschen zeigen.



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Meine Sex Fantasie



Das wollte ich nicht. Du standst hier so gedankenverloren vor dem Fenster. Es war einfach zu verlockend, mich zu nähern, Dich von hinten zu umarmen und meine Hände auf Deinen Bauch zu legen. Du bist doch nicht böse?

Hast Du etwas beobachtet oder warst Du mit Deinen Gedanken ganz woanders?

Vermutlich eher Letzteres.

Aber hältst Du es denn für angebracht, nur im Slip hier so vor dem Fenster zu stehen? Wenn nun jemand vorbei käme und Dich so sähe. . . aber ich weiß ja, dass Dich das nicht sonderlich stört.

Und Du kannst es Dir ja auch erlauben.

Vielleicht erregt Dich die Vorstellung ja sogar?

Ja, das ist es vermutlich. Der Gedanke gefällt Dir, und wenn das leichte Spiegelbild im Fenster mich nicht täuscht, reagieren Deine Brustwarzen auch schon auf den Gedanken. Oder erregt es Dich so sehr, meine Stimme ganz nah an Deinem Ohr zu hören?

Vielleicht ja Beides? Nun gut,

Vielleicht kann ich Dir ja einen kleinen Gefallen tun.

Bitte mach Dir keine Sorgen, aber ich werde Dir jetzt mit diesem Seidentuch Deine Augen verbinden. Ich möchte, dass Du Dich komplett auf Deine Phantasie verlässt, einverstanden?

Obwohl es ja auch sehr schade ist, Deine Augen zu verschließen. Du weißt ja, wie ich Deine erregten Blicke genieße, wenn Du langsam immer geiler wirst.

Dieses Mischung aus Funkeln und Leiden, dass sich dann in Deinen dunklen Augen zeigt, ist immer wieder unbeschreiblich und könnte mich fast alleine zum Orgasmus treiben.

So, Du siehst nichts mehr? Aber Du spürst meine Hände auf Deinem Bauch und auch das sanfte Streicheln meiner Fingerspitzen dort?

Und natürlich spürst Du meinen Körper an Deinem Rücken, mein Kinn auf Deiner linken

Schulter, meine Oberschenkel an Deinen. Und natürlich ist Dir auch nicht entgangen, wie groß und hart mein Penis sich bereits an Dich drängt.

Und nun weißt Du nicht, was ich mit Dir vorhabe, oder?

Hab Geduld, mein Engel.

Aber was machen wir mit Deinen Armen und Händen? Ich weiß, dass Du sie gerne irgendwo lassen möchtest.

Noch hängen sie seitlich an Deinem Körper runter, das darf natürlich nicht so bleiben.

Die eine Hand darfst Du jetzt an meinen Hinterkopf legen. Und die andere gibst Du mir in meine Hände. Ich will Dich festhalten, die Kontrolle über Dich gebe ich so schnell nicht wieder aus der Hand.

Der Gedanke gefällt Dir, hm?

Stell Dir vor, wie Du meine Lippen auf Deinem Hals spürst. Wie fühlt sich das an in Deiner Phantasie? Wenn meine Zunge sanft über Deine Haut führt und meine Lippen am zarten Fleisch saugen. Möchtest Du dann auch gerne meine Zähne spüren? Würde der kleine Schauer Dich erregen, wenn ich Dich sanft beiße und mich langsam in Richtung Deines Ohrs bewege?

Ja, das würde er sicher. Und ich kann mir gut vorstellen, wie Dein Atem dann schon leicht hörbar würde.

Aber ich will Dir das jetzt noch nicht gönnen. Stell es Dir vor! Denk Dir meine Zähne an Deinem Ohrläppchen.

Versuch Dir vorzustellen, wie meine linke Hand dann über Deinen Bauch fährt. Fest, aber sehr langsam sich auf den Weg nach oben macht, zwischen Deinen Brüsten durch und an Deinen Kehlkopf.

Ein ganz kleines bisschen drücke ich Dir dort die Luft ab und erinnere Dich damit daran, wie abhängig Du in dieser Lage von mir bist.

Du weißt, dass Du keine Angst haben musst Ich kenne Deine Wünsche und Vorlieben gut genug und weiß, wie sehr Du darauf stehst, beherrscht zu werden.

Aber ich spüre, wie unruhig Du schon bist, vielleicht sollte ich Dir doch etwas Beschäftigung verschaffen.

Ich lasse meine Hand noch weiter wandern, über Dein Kinn bis zu Deinen sinnlichen Lippen.

Mit dem Zeigefinger fahre ich über Deine Unterlippe und reize Deine Nerven dort.

Hab ich da gerade einen ersten vernehmlichen Ton der Lust aus Deinem Mund gehört? Von dieser leichten Berührung? Wie willst Du denn dann erst klingen, wenn ich mit zwei Fingern Deine Brustwarzen reibe?

Apropos, Deine Brustwarzen sind schon ganz hart und aufgerichtet. Das mag ich sehr gern. Am liebsten würde ich sie küssen und an ihnen knabbern, aber dafür müsste ich meine schöne Position an Deinem Rücken aufgeben.

Da wirst Du also noch ziemlich lange aushalten müssen.

Hoppla, wer ist das denn? Mein Engel, da steht ein Mann draußen auf dem Weg, der vor Deinem Fenster entlang geht. Und er schaut genau hierher.

Junge, mach den Mund zu, das wirkt bei jedem Menschen dümmlich! Aber verstehen kann ich ihn gut: Du musst für ihn ein wahnsinnig geiler Anblick sein.

Magst Du die Vorstellung, dass er Dich so sieht? Soll ich ihn Dir beschreiben?

Nein? Das dachte ich mir schon. Wenn Deine Phantasie erst einmal so richtig arbeitet, stellst Du Dir ja nur namen – und gesichtslose Schwänze vor.

Aber damit kann ich Dir nicht dienen, er ist in normaler Freizeitkleidung unterwegs. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass er daran in aller Öffentlichkeit etwas ändern wird.

Ob ich ihn zu uns winken sollte?

Nein, erst einmal testen wir, ob er von alleine auf den Gedanken kommt, nicht wahr? Bisher macht er keine Anstalten, aber er geht auch nicht weiter. Vermutlich reicht es ihm noch für eine Weile, Deine schönen Brüste zu sehen.

Oh, Du hast meinen Finger erwischt. Kaum passe ich mal kurz nicht richtig auf, nimmst Du

Dir mehr als Dir zusteht.

Na gut, ich will es Dir gestatten. Saug an meinem Finger, lutsch ihn. Stellst Du Dir vor, es wäre mein Schwanz?

Gut möglich. Nein, jetzt weiß ich es: Du denkst an seinen Schwanz! Ihn hättest Du jetzt gern in Deinem süßen Mund.

Warten wir einmal ab, ob er so mutig ist.

Für den Moment würde es Dir sicher schon genügen, meine Hand an Deiner Brust zu spüren, nicht wahr? Wie sie sich von unten nähern und Deine rechte Brust vorsichtig anheben.

Deinem Stöhnen entnehme ich, dass Dir das gefallen würde. Aber es wird Dir nicht lange genügen, so zärtlich gestreichelt zu werden.

Wenn Du erst einmal geil bist möchtest Du auch meine Kraft und Stärke spüren. Wie sich meine Finger fester in Deinen Busen vergraben, ihn massieren und sich dann meine Finger aufmachen, Deine Brustwarze zu zwicken. Vorsichtig zwar, aber so empfindlich sie ist, würde Dir sicher ein Seufzer der Lust entfahren.

Und genau darauf hoffe ich, das möchte ich von Dir hören.

So, wie ich es liebe, von Dir angefleht zu werden, es Dir endlich zu besorgen. Aber für jetzt musst Du weiter mit der Vorstellung auskommen.

Was sagst Du? Das hältst Du nicht aus? Tja, was könnte ich denn da für Dich tun?

Ficken soll ich Dich? Das wär jetzt aber zu einfach. . .und dann auch noch vor Deinem Zuschauer.

So etwas macht man doch nicht.

Okay, Du schon. Ich will heute einmal besonders gnädig sein: ich erlaube Dir, Dich selbst zu

berühren. Nimm jetzt Deine Hand unter meiner weg und streichele Deine schöne Möse.

Fahr mit den Fingern unter den Slip und berühre Deine Schamlippen. Fass sie an und jetzt beginne, Deinen Kitzler zu massieren. Du darfst Dich darauf für einen Moment konzentrieren, biete Deinem Spanner eine kleine Show. Und Du darfst auch gern weiter an meinem Finger saugen.

Nächstes Mal sollten wir das vielleicht vor einem Spiegel machen, ich kann von der Hand in Deinem Slip fast nichts sehen.

Aber ich kann hören, wie gut es Dir gefällt. Wärst Du sehr böse, wenn ich Dich jetzt zum Aufhören zwinge? Ja, das wärst Du wohl, hab ich mir schon gedacht. Nun, ich bin ja kein Unmensch, ich erlaube Dir zu kommen.

Ich kann an Deiner Stimme hören, dass es nicht mehr so weit weg ist. Aber dafür schuldest Du mir etwas!

Los: Fick Dich selbst mit Deinem Finger. Und stell Dir dabei vor, es wäre mein Schwanz, der in

Deine Möse stößt. Schrei, mein schöner Engel, schrei es raus! Ich will Deine Stimme ganz nah an meinem Ohr hören, mitbekommen, wie es Dir kommt, wenn ich schon Deinen geilen Blick nicht genießen kann.

Oh ja, so mag ich Dich. Deine Beine geben langsam nach und ich muss mir schon etwas Mühe geben, Dich zu halten. Gut dass Deine andere Hand immer noch meinen Nacken umfasst.

Du wirst immer lauter, weit kann es nicht mehr sein.

Vielleicht sollte ich Dir doch schnell noch meinen Schwanz in den Mund stecken, damit Du was zum Ablenken hast.

Nein, zu spät, Du kommst mit einem lauten Stöhnen. Traumhaft geil, meine Kleine.

Ich liebe dich mein Schatz…

Ich könnte mir vorstellen, dass dir das es Dir gut gefallen hat….



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