Sex Geschichten und erotikgeschichten

Kostenlose Sexgeschichten nur für Erwachsene

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Die Milchstute – Teil 1.

Hallo Leute, mein Name ist Claudia. Ich möchte Euch heute über die für mich wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten Sommerferien erzählen und wie ich durch diese, zu einem geilen und verfickten Ponygirl geworden bin. Das alles liegt jetzt 3 Jahre zurück. Ich war gerade mal 18 Jahre alt, sah aber mit meinen 178 cm auf denen ich meine 63 kg verteilt hatte wesentlich älter aus.

Meinen blondierten Harren und meine Oberweite von 80 C taten ihr übriges dazu.

Ich hatte gerade meine Abitur in der Tasche gehabt und sollte in drei Wochen meine Lehre, in der nähe …

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Komputer Kaputen

Jetzt saß ich im Wohnzimmer und warte auf den Handwerker der mein Waschmaschine reparieren sollte. Ich hatte mir extra Urlaub genommen, und wollte eigentlich noch mit einr Freundin shoppen gehen. Aber der Kerl kam einach nicht an Land. Um mir die Zeit zu vertreiben hatte ich mir ** Fläschchen Sekt aufgemein, und schon fast die halbe Pulle geleert. Endlich klingelte es an der Tür. Ich öffnete und zu meinr Überraschung standen ** Installateure vor der Tür. ** älterer, kräftiger Mann mit kurzen grauen Haaren und riesigen Händen, und ** junger, durchtrainierter Typ mit schwarzem lockigem Haar. „Da sind sie ja …

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Sex am Rheinufer

Es war im Sommer und herrlich warm, als mein Partner mich von der Arbeit abholte. Da wir wegen einer Brückenbaustelle einen Stau befürchteten, entschlossen wir uns, an das nahe gelegene Rheinufer zu fahren und die Sonne zu genießen. Als wir ankamen, stellten wir fest, dass viele andere den gleichen Gedanken hatten. Mein Partner fuhr daher einen Weg zwischen zwei Getreidefelder bis zu einem kleinen Wäldchen. Weil es dort nicht mehr weiter ging, ließen wir das Auto stehen und gingen mit unserer Decke über den Deich zum Rheinufer. Hier waren nur drei Familien mit kleinen Kindern und wir suchten uns abseits …

Geil gay anal schwanz benutzt schlampe ausgeliefert

Eigentlich bin ich ein attraktiver hetero Mann in den 30ern, sportlich, gebildet glücklich vergeben…ja eigentlich…bis zu jenem Tag, der alles ändern sollte….
Ich war mit dem Auto unterwegs, auf der Fahrt zu einer ländlich gelegenen Immobilie, die ich als Makler für Besichtigungen für interessierte Kunden vorbereiten wolle.
Ca. 20 km vor meinem Zielort musste ich in einem kleinen Waldstück anhalten, um meine Blase zu erleichtern. Ich parke den Wagen, zünde mir eine Zigarette an und schaue mich nach einer geeigneten Stelle um. Ich wähle die Rückseite eine großen Baumes, hole meinen Schwanz aus der Hose und kann mich endlich erleichtern. …

Füße arbeiten im Zug

Ich bin ein 40jähriger Bi-Kerl, der sich gerne die Fußzehen lackiert und Nylons bzw. Heels anzieht.
Dadurch das ich sehr schmale, gepflegt-rasierte Beine habe, sehe ich ab der Gürtellinie abwärts sehr feminin aus.
An einem Sonntagnachmittag überkam es mich wieder und ich lackierte meine niedlichen Zehen mit einem knalligen Rot.
Als der Nagellack trocken war stöckelte ich mit Pantoletten durch das Haus, was mich sehr erregte.
Am nächsten Tag, ein sehr heißer Sommertag fuhr ich wie sonst auch, nach Feierabend mit dem Zug nachhause.
Nur nebenbei bemerkt, zu diesem Zeitpunkt hatte ich vergessen das meine Zehen noch lackiert waren. Ich …

Bisexuelles Studentenleben

Seit einem halben Jahr frönten wir unserer studentischen Unabhängigkeit und genossen das Leben in unserer Zweier Männer WG in vollen Zügen. Ständig war irgendwo was los und wir amüsierten uns prächtig. Wir, Christoph und ich verstanden uns hervorragend und unternahmen auch eigentlich alles zusammen. Oft haben wir auch zusammen Sport getrieben, mal Squash mal Badminton und von daher wußte ich schon, daß Christoph einen recht netten Körper hatte und auch zwischen den Beinen ganz ordentlich bestückt war. Nur habe ich dem nie irgendwelche Bedeutung beigemessen und es war mir auch ziemlich egal.
Wenn man in einer WG wohnt bekommt man …

Junge Liebe

Der Wecker klingelte wie jeden Morgen kurz vor halb fünf Uhr. Bernd wußte nicht, was er mehr haßte. Das elektronische Geräusch oder die damit verbundene Gewißheit sein warmes Bett und die süßen Träume verlassen zu müssen. Alles Klagen half aber nichts, er mußte raus.

Schließlich tragen sich die Zeitungen nicht von alleine aus. Also stieg der 18-Jährige aus den Federn.

Seine Familie, die seit dem Auszug des Vaters aus dem gemeinsamen Haus, nur noch aus seiner Mutter Renate und seiner Schwester Claudia bestand, braucht jede Mark. Nur deshalb quälte sich Bernd Morgen für Morgen aus dem Bett, um seine Mutter …