Sex Geschichten und erotikgeschichten

Kostenlose Sexgeschichten nur für Erwachsene

Ralf und die Frauen 2.

Sofia klammerte sich an ihren Sohn, der in das Gesicht seiner Mutter sah und nur sagte „Mama, Mama, ich liebe dich, Mama, ach Mama, ich liebe dich.“

Renate stand neben Ralf, sie hatte einen Arm um ihn gelegt und sich leicht an ihn gelehnt, und sagte „Junge, die beiden werden gemeinsam glücklich. Jetzt haben wir nur noch eine Aufgabe.“

„Welche, Oma?“

„Welche wohl? Deine Mutter ist einsam.“ Ralf sah seine Oma an. „Wie?“

„Hast du einen Mann bei ihr gesehen? Der letzte war ihr Papa, und den gibt es ja seit drei Jahren nicht mehr.“

„Wie Mama und Opa?“

„Ja, …

Ralf und die Frauen

Ralf wurde, nachdem sein Großvater gestorben war, jeden Sonntag nach dem Mittagessen zu seiner Großmutter geschickt.

Sowohl Großvater als auch Großmutter waren etwas älter als die seiner Klassenkameraden, denn seine Mutter war erst geboren worden, als seine Oma 40 war. Als Ausgleich, so hatte Ralfs Opa mal gesagt, war Regine erst sechzehn gewesen, als sie Ralf bekam.

Die Eltern seines Vaters kannte Ralf nicht, da dieser schon verschwunden war, als Regine ihre Schwangerschaft bemerkt hatte.

Ralf und seine Mutter lebten bis zum Wechsel von Ralfs Großeltern in das Seniorenheim bei ihren Eltern, so dass diese Ralf betreuten, wenn Regine arbeiten …

Seine neue Frau und die Familie

Doris wusste, es würde anders werden, doch das Gefühl, das sie hatte, sagte ihr, es würde nur gut werden. Der Mann, den sie im Urlaub überraschend gefunden hatte, hatte sie emotional gepackt, und sie wollte ihn nie wieder loslassen. Was ihr Ehemann wollte, war unwichtig. Sie wollte nur noch für diesen Mann da sein. Für den Rest ihres Lebens ihm im Bett alle Forderungen erfüllen. Sie wusste, er würde nur das fordern, das auch ihr die Lust schenken würde, die sie im Urlaub mit ihm erlebt hatte.

Dass es in der Oase zu diesem Treffen kommen würde, hatte sie nie …

Fick mit zwei Herren im Hotelbett

Marias Hotelzimmer lag gleich neben Janas. Deshalb konnte es sich Jana leisten, in ihrem Faschingskostüm am hellen Nachmittag nach nebenan zu huschen, um es der Freundin vorzustellen. Beide hatte sie sich verabredet, als Seeräuber zu gehen.

Maria stand splitternackt hinter der Gardine und schaute auf den Straßenverkehr. Jana konnte nur vermuten, wo die eine Hand der Freundin war. Maria schrak nicht mal zusammen, als sie die Tür hören hörte. Nur den Kopf wendete sie und knurrte: „Ich bin eigentlich gar nicht zufrieden, dass wir in diesem Jahr getrennte Hotelzimmer genommen haben. Wenn wir keine Eroberung machen, liegen wir in der …

Lust und H(L)iebe auf Hawaii 3.

„Warum willst Du mich kennenlernen?“ frage Sophie und setzte sich auf das Sofa.

„Weil Du eine, nein, weil Du DIE Freundin von Emma bist. Und sie dir sicherlich erzählt hat, daß wir beide uns nicht ganz egal sind. Unser ersten Zusammentreffen gestern Nacht war…… ungeplant und nicht sehr erfolgreich!“

„Das kann man wohl sagen. Du hast sie zu Tode erschreckt. Aber sie hat mir erzählt, daß Du sie sehr phantasievoll und schmerzhaft geliebt hast und dann verschwunden bist und sie mit ihrer kleinen verwirrten Seele allein gelassen hast. Ist Dir eigentlich bewußt, was Du dieser Frau angetan hast? Sie war …

Lust und H(L)iebe auf Hawaii 2.

„Tapfer. Ich bewundere Dich…….“

„Darf ich Dich jetzt fertig machen?“ fragte Emma.

„Was meinst Du………“ begann Sophie, doch Emma hatte wieselflink zwei ihrer schlanken Finger in Sophie versenkt. Einen in ihrer Muschi, den anderen in ihrem After.

Der Orgasmus traf Sophie unvorbereitet und mit voller Wucht. Sie stöhnte heftig auf.

…ooo000ooo…

Es war kurz vor 18 Uhr, als Emma durch die Empfangshalle zum Haupteingang ging. Sie trug eine halblange weiße Short, eine hellblaue Bluse und hatte ihre Haare zu einem langen Schweif zusammengebunden. Ihre Füße steckten in bequemen Strandschuhen und ganz gegen ihre Gewohnheit hatte sie nur eine kleine Handtasche …

Lust und H(L)iebe auf Hawaii 1.

Hawaii, Hauptinsel

Die junge Frau entstieg den Fluten wie einst Halle Barry in „James Bond“. Ihre langen blonden Haare und ihre langen Beine harmonierten perfekt mit dem schwarzen Bikini, den sie trug. Dieser bedeckte nur teilweise einen durchtrainierten, weiblich-runden Körper.

„Du solltest auch einmal ins Wasser gehen!“ sagte die Blondine, als sie bei den beiden Liegen angekommen war, die das teuerste und luxuriöseste Urlaubsressort auf Hawaii für sie und ihre Begleiterin bereitgestellt hatte.

„Nein, danke!“ sagte ihre Freundin, die, angetan mit einem weißen Badeanzug, auf einer der Liegen lag und über ihr tablet wischte. „Ich lese lieber. Ich bin immer …

Geiler Dreier

Am Sonntagmorgen kam mein Patenkind Emma wieder einmal zu uns. Wir hatten abgemacht, einen Fahrradausflug zu machen. Als Emma uns abholte, sah sie bezaubernd aus: Die hautenge Radlerhose betonte die tolle Hüfte und den kleinen runden Arsch, das Shirt lag so eng, dass sich ihre gepiercten Nippel hindurch abzeichneten und über allem waren ihre blonden Haare so wild. Gleich beim Begrüssungskuss merkte ich, wie sich mein Schwanz in der Radlerhose zu regen begann. Bereits meine Freundin Vera hatte mich beim Anziehen geil gemacht: Sie war etwa einen Kopf kleiner als Emma, dunkelhaarig mit einem leicht dunklen Teint und den kecken …

Verzichtbare Momente im Leben

Es gibt Momente, auf die man im Leben locker verzichten kann, dieser gehörte dazu – dachte ich jedenfalls. Aber erstens kommt es anders, zweitens als man denkt…

Auch wenn es draußen ein wunderschöner Sonnentag war, so war ich doch froh nach einem anstrengenden Arbeitstag im Büro endlich nach Hause zu kommen und die Füße hoch zu legen. Meine Freundin würde erst spät Feierabend haben und wollte sich anschließend noch mit einer anderen Freundin treffen. Die besten Voraussetzungen also, es mir zu Hause mal wieder richtig gemütlich zu machen und sich einen guten Actionstreifen reinzuziehen. Der Kühlschrank war gut gefüllt — …

Kackspiele fetisch

Ich war schon immer ein Fan von Wassersport und Scat. Schon früh habe ich mir, wenn ich alleine war, alte Sachen angezogen und diese vollgepinkelt. Am liebsten trug ich Shorts, einen Slip oder eine Strumpfhose und darüber ein T-Shirt. Dann legte ich mir eine Plastikfolie auf mein Bett und spannte ein altes Betttuch drüber.

Schließlich legte ich mich auf den Rücken und pinkelte mir in die Hose. Das Urin lief langsam aus meinem Schwanz und der Stoff meiner Unterhose begann sich dunkel zu Verfärben. Das Gefühl, wie der Urin zwischen meinen Beinen entlanglief und sich an meinem Po sammelte war …