Sex Geschichten und erotikgeschichten

Kostenlose Sexgeschichten nur für Erwachsene

Nächtliche Orgien

Mein Job als Nachtwächter eines großen Kaufhauses war zwar nicht besonders spannend, dafür aber ruhig und wenig anstrengend. Drei nächtliche Runden durch die fünf Stockwerke; den Rest der Zeit in meinem kleinen Kontrollraum vor den etwa 20 Überwachungskameras.
Ich bin Mitte 40, Single und sexsüchtig. Daher nahm ich mir immer ein paar Porno-Magazine mit zur Arbeit und geilte mich an den versauten Bildern auf. Es verging keine Nacht, in der ich mir nicht mindestens zweimal einen abwichste.
Und das am liebsten auf den Rundgängen. Ich ließ meist meinen stahlharten Riemen aus dem geöffneten Hosenschlitz meiner Uniform herausstehen, während ich durch …

Der Computerladen

Ich freute mich zwar, dass bei mir gleich um die Ecke ein Computerladen aufgemacht hatte, aber als ich das Geschäft betrat und die süsse Kleine nach meinen Wünschen fragte, da bereute ich schon, nicht in den Grossmarkt gegangen zu sein. Ein Mädchen! Vielleicht gerade mal achtzehn! Nach zehn Minuten hatte sie mich allerdings von ihrer Fachkompetenz überzeugt. Sie kannte sich mit RAM und ROM, mit Schnittstellen, Festplatten und Betriebssystemen aus. Es war wohl typisch männliches Denken, dass ich mich über ihren Sachverstand wunderte. Eine komplette PC-Ausstattung nach Mass hat sie mir zusammengestellt und zum Schluss auch noch einen Vertrag über …

Sex mit der Mutter Teil 2

Am nächsten Morgen war ich noch ganz durcheinander. Ich schlich zum Frühstück und wollte meiner Mama gar nicht in die Augen schauen.

„Hallo Lex, gut geschlafen?“ fragte mich meine Mutter Sabrina.

„Äh ja.“ war meine verlegene Antwort.

„Was ist los, so schüchtern heute, war ich von dir gestern gar nicht gewohnt.“

„War das richtig was wir gestern gemacht haben? Du bist doch meine Mutter ….

„Kann Liebe was verbotenes sein, es hat sich so schön angefühlt und ich denke, ob ich nun deine Mutter bin oder nicht, ist egal, wenn es uns beiden Spaß macht.“ sagte Sabrina.

„Es war wirklich …

Moderne Erziehungsmethoden

Kolette hatte die zweimalig angebotene Chance nicht wahrgenommen, aus dem von ihrem Chef empfohlenen Fetisch-Seminar auszusteigen. Jetzt gab es diese Möglichkeit nicht mehr, wie ihre Fesseln verrieten. Ihr Chef hatte ihre geheimsten Wünsche und Sehnsüchte ausspioniert und wollte dass sie diese auch an ihrem gemeinsamen Arbeitsplatz auslebt. Natürlich zu seinem persönlichen Vergnügen. „Spezielle Personalführung im privatberuflichen Bereich“, hieß das Seminar, und sie hatte sich spontan angemeldet, zumal ihr Chef das Seminar so eindringlich empfahl. Dass dafür nur Frauen vorgesehen waren, hatte sie gar nicht so recht wahrgenommen.

Das Einzige, was sie außerhalb des nebulösen Themas interessierte, war der Dozent selbst. …

Lehrerin mit Monstertitten

Die Lehrerin seufzte traurig vor sich hin, und dachte ich
könnte es wohl nicht hören, aber das tat ich „Ach, wenigstens ein
männliches Wesen interessieren meine Titten noch!“

Ich reagierte zuerst nicht darauf, aber dann stand ich auf und ging
näher zu ihr hin. „Am besten wir belassen das ganze dabei. Ich glaube,
dass ich keine Anzeige mehr machen werde.“ Stellte ich fest, nachdem
ich den Sachverhalt kannte. „Aber wohl ihre Frau?“ erwiderte sei mir.
„Meine Ex-Frau!“ betonte ich, „Sie hat mich ja mit dem Jungen
sitzengelassen, das wissen sie ja!“ „Natürlich, ich kenne das ja auch.
Glauben Sie, sie …

Nackte Mädchen müssen hart schuften um zu überleben

2060 hatte die Automatisierung die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft durchdrungen. Roboter und Computer übernahmen fast alle einfachen Jobs in den Dienstleistungsbranchen und in der Industrie. Die Folgen waren eine anhaltende Massenarbeitslosigkeit, insbesondere unter den Geringgebildeten. Die Sozialsysteme sind nur noch ein Schatten ihrer selbst und sind nicht in der Lage den Armen eine menschenwürdige Existenz zu sichern. Dadurch kam es zu einem schweren Anstieg der Kriminalität und der sehr harten Reaktion des Staates ganze Stadtteile einzuzäunen und nur noch Menschen mit Jobs temporär das Verlassen dieser Elendsviertel zu erlauben.

In der Öffentlichkeit etablierte sich der abwertende Begriff des „Prekis“, was …

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Teddys Mutter

Autor: LAJOS FASXY

Besuch in Gzulicska
Tante!
-GYLESKANÉNI !!
-Was ist eine Marge§
-Du kommst auf einen Tee vorbei, jetzt ist es soweit
Tee Set
– + Wo war _-_
-Ich bin gerade rausgefallen !!
-Wann_
Als Bálintimis Vater nach Maoláyni kam
und als er feststeckte, kam er allein hoch
-Wo ist Maci?
-Es geht los!
-Wo?
-Wo die tocival Sie sind da!
-Seit wann?
-Miota ruht dort!
-Wann!
-6!
-Was ist los?
-In den Gehörgängen stecken!
-Der Bär?
– + Nein, der Schlamm, in dem sie stecken!
-Und dann kam ein Kind vorbei ….
-FFFFFFFFFFFF – das hast du …

Latexsex per Telefon

Wir hatten uns vor einiger Zeit über eine Kontaktanzeige kennen gelernt. Ich hatte in einem Fetisch-Magazin einen Text geschaltet, in dem ich eine Frau suchte, die mit mir ihren Latexfetisch auslebt und zwar ohne feste Bindung und Verpflichtungen. Viel Resonanz hatte ich dabei nicht erwartet, denn schließlich wimmelte es dort nur so von Männern, die Kontakte für das ein oder andere suchten. Neben den üblichen kommerziellen Angeboten waren aber tatsächlich ein paar Briefe dabei, die nicht auf Geld ausgerichtet waren. Nach dem ich alle durchgelesen hatte, blieb aber nur noch einer übrig, der wirklich mein Interesse weckte. Pia, eine 33 …

Erregende Strumpfhosen

Bisher waren Strumpfhosen für mich eigentlich nur ein notwendiges Übel, damit ich abends einen Rock tragen kann ohne mir die Beine abzufrieren. Diese Einstellung habe ich aber am letzten Samstag ganz schnell über Bord geworfen. Wie jedes Wochenende war ich mit meiner Clique in unserer Stammdisko. Da ich schon seit längerem Solo war, hatte ich mich besonders sexy zurecht gemacht. Es wurde einfach mal wieder Zeit einen Kerl abzuschleppen und sei es auch nur für eine Nacht. Ich hatte mir meinen kürzesten Mini angezogen (die Bezeichnung breiter Gürtel trifft eher zu) und trug ein tief ausgeschnittenes Top, in dem mein …

Ooooh Muther

Ich war, muss ich zu meiner Schande gestehen, schon immer ein Muttersöhnchen. Mit Mädchen, bis auf Fräulein Faust, lief dagegen bisher nicht sehr viel, und das, obwohl ich bald schon einundzwanzig werde. Vielleicht wäre ich als männliche Jungfer geendet, wenn nicht plötzlich etwas geschehen wäre, was ich nie für möglich gehalten hätte.

Mein Vater war zu dieser Zeit für zwei Wochen im Krankenhaus, eine nicht sehr beunruhigende Operation.
Gerade in dieser Zeit bekamen wir eine Lieferung Kaminholz, viel Arbeit, die ich mir sonst mit Vater geteilt hatte.
Nicht gerade erfreut machte ich mich an die langwierige Tätigkeit, einen Riesenberg an …