Süße Verführung unter südlicher Sonne: Eine Urlaubsaffäre mit heißen Kurven und noch heißeren Nächten
Die Sonne brannte heiß auf die Strandpromenade von Ibiza, als Lena ihren dicken, sonnengebräunten Körper in den Liegestuhl sinken ließ. Ihr knallroter Bikini spannte sich über ihre üppigen Kurven, die prallen Brüste fast aus den Körbchen quellend, während ihr breiter Hintern den Stoff des Liegestuhls ausfüllte. Sie strich sich eine Strähne ihres dunklen, lockigen Haares aus dem Gesicht und seufzte zufrieden, als sie den kühlen Cocktail an ihre Lippen führte.
„Hier, probier mal.“ Eine tiefe, raue Stimme riss sie aus ihren Gedanken. Sie blickte auf und sah einen schlanken, muskulösen Mann mit kurz geschnittenem, blondem Haar und einem selbstbewussten Lächeln. Seine blauen Augen funkelten im Sonnenlicht, als er ihr einen zweiten Cocktail hinhielt. „Ich habe gesehen, wie du deinen ausgetrunken hast. Der hier ist noch besser – mit extra viel Rum.“
Lena musterte ihn mit einem leicht spöttischen Lächeln. „Und warum sollte ich deinem Urteil vertrauen, Fremder? Vielleicht willst du mich nur betrunken machen, um mich später auszunutzen.“
Der Mann lachte, ein tiefes, warmes Geräusch, das ihr eine Gänsehaut über den Rücken jagte. „Wenn ich dich ausnutzen wollte, Lena, würde ich dir nicht erst einen Drink anbieten. Ich würde dich einfach direkt fragen, ob du Lust hast, mit mir zu tanzen.“ Er streckte ihr die Hand entgegen, seine Finger lang und kräftig. „Ich heiße übrigens Markus. Und ich verspreche dir, ich beiße nicht… es sei denn, du bittest mich darum.“
Lena spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Sie hatte schon lange keinen Mann mehr getroffen, der so direkt und gleichzeitig so charmant war. Sie nahm den Cocktail, ihre Finger streiften absichtlich seine, als sie das Glas entgegennahm. „Na gut, Markus. Aber nur einen Tanz. Und wenn du mir auf die Füße trittst, werfe ich dich ins Meer.“
Der Abend war warm, die Luft erfüllt vom Rhythmus der Musik, die aus den Strandclubs drang. Lena hatte ihren dicken Körper gegen Markus’ schlanken gepresst, ihre Hüften bewegten sich im Takt der Musik, während seine Hände langsam über ihre Kurven glitten. Sie spürte, wie sein Atem heiß gegen ihren Hals strich, als er sich zu ihr beugte.
„Du tanzt gut für eine Frau, die behauptet, sie würde mich ins Meer werfen, wenn ich ihr auf die Füße trete“, flüsterte er, seine Lippen streiften ihr Ohrläppchen.
Lena lachte, ihr Bauch vibrierte gegen seinen, als sie sich noch näher an ihn drückte. „Ich habe gelogen. Ich werfe dich nicht ins Meer. Ich werfe dich vielleicht aufs Bett.“
Markus’ Hände griffen fester zu, seine Finger gruben sich in das weiche Fleisch ihrer Hüften. „Das klingt nach einem Plan, den ich unterstützen kann.“ Seine Stimme war rau, voller Verlangen. „Aber erstmal…“ Er drehte sie abrupt um, sodass ihr Rücken gegen seine Brust gepresst war, seine Hände glitten über ihren Bauch, bevor sie sich ihren Weg zu ihren schweren Brüsten bahnten. „Erzähl mir, Lena, was magst du am liebsten? Langsam und zärtlich… oder hart und wild?“
Lena stöhnte leise, als seine Finger ihre Brustwarzen durch den dünnen Stoff ihres Kleides fanden und sie sanft zwickten. „Ich mag es, wenn ein Mann weiß, was er tut“, keuchte sie. „Wenn er mich nicht wie Porzellan behandelt, aber auch nicht wie ein Stück Fleisch. Wenn er mich fühlt…“
Markus’ Atem wurde schneller, seine Erektion drückte sich hart gegen ihren Hintern. „Dann lass uns herausfinden, wie gut ich dich fühlen lassen kann.“ Seine Hand glitt tiefer, seine Finger streiften über ihren Bauch, bevor sie zwischen ihre Schenkel wanderten. Selbst durch den Stoff ihres Kleides spürte sie die Hitze seiner Berührung. „Aber nicht hier. Nicht vor allen Leuten.“
Lena drehte sich in seinen Armen um, ihre Lippen nur Zentimeter von seinen entfernt. „Dann bring mich irgendwohin, wo wir ungestört sind.“
Das Hotelzimmer war kühl und dunkel, nur das Mondlicht fiel durch die halb geöffneten Vorhänge und malte silberne Streifen auf Lenas nackte Haut. Sie stand vor Markus, ihr üppiger Körper nur noch mit einem schwarzen Spitzen-BH und einem winzigen Slip bekleidet, der kaum ihre prallen Hüften bedeckte. Markus lehnte gegen die Tür, seine Augen verschlangen jeden Zentimeter von ihr, während er langsam sein Hemd aufknöpfte.
„Zieh dich aus“, befahl er mit rauer Stimme. „Ich will dich sehen. Alles von dir.“
Lena lächelte, ihre Finger zitterten leicht, als sie den Verschluss ihres BHs öffnete. Die schweren Brüste fielen frei, ihre dunklen, harten Nippel bereits steif vor Erregung. Sie ließ den BH zu Boden fallen, bevor sie langsam ihren Slip über ihre breiten Hüften schob, bis er um ihre Knöchel lag. Dann trat sie heraus, komplett nackt, ihr Körper ein Meisterwerk aus weichen Kurven und sinnlicher Fülle.
Markus stöhnte, seine Hand wanderte zu seiner Hose, wo sich seine Erektion deutlich abzeichnete. „Fuck, Lena… du bist perfekt.“ Er trat auf sie zu, seine Hände griffen nach ihren Brüsten, kneteten das weiche Fleisch, während seine Daumen über ihre Nippel strichen. „So verdammt weich… so verdammt viel.“
Lena keuchte, als er sich vorbeugte und einen ihrer Nippel in seinen Mund nahm, seine Zunge wirbelte um die harte Spitze, bevor er sanft zubiss. „Ah! Markus… ja, genau so…“
Seine Hände glitten weiter, eine wanderte zu ihrem Hintern, griff fest zu, während die andere zwischen ihre Schenkel glitt. „So feucht“, murmelte er gegen ihre Haut. „Du bist schon ganz nass für mich, oder?“
Lena nickte, ihr Atem kam in kurzen, keuchenden Stößen. „Ja… bitte, Markus, berühr mich…“
Er gehorchte, seine Finger teilten ihre Schamlippen, bevor er zwei Finger in ihre nasse Spalte gleiten ließ. „So eng“, stöhnte er. „So heiß.“ Seine Finger bewegten sich langsam, kreisten um ihren Kitzler, bevor sie tiefer in sie eindrangen, sie dehnten, sie vorbereiteten.
Lena stöhnte laut, ihre Hände krallten sich in seine Schultern. „Mehr… ich will mehr…“
Markus zog seine Finger zurück, leckte sie langsam ab, während seine Augen sie nicht losließen. „Dann knie dich hin, Lena. Zeig mir, wie gut du meinen Schwanz lutschen kannst.“
Lena sank auf die Knie, ihr dicker Körper bebte vor Erregung, als Markus seine Hose öffnete und sein harter, dicker Schwanz hervorsprang. Sie leckte sich über die Lippen, ihre Augen weiteten sich leicht bei seinem Anblick – lang, dick, die Adern pulsierend, die Spitze bereits glänzend vor Vorsaft.
„Gott, du bist riesig“, flüsterte sie, bevor sie ihre Lippen um die Spitze schloss.
Markus stöhnte tief, seine Hände griffen in ihr Haar, als sie ihn langsam in ihren Mund nahm. „Fuck, ja… genau so, Lena… nimm ihn tiefer…“
Sie gehorchte, ihre Lippen glitten weiter über seinen Schaft, ihre Zunge wirbelte um die Unterseite, während sie ihn tiefer und tiefer in ihren Mund nahm. Ihre Hände umfassten seine Hüften, zogen ihn näher, bis seine Eichel gegen ihren Rachen stieß. Sie würgte leicht, aber sie zog sich nicht zurück – stattdessen entspannte sie ihre Kehle und nahm ihn noch tiefer, bis ihre Nase gegen seinen Bauch gedrückt war.
„Scheiße, Lena…“, keuchte Markus, seine Finger verkrampften sich in ihrem Haar. „Dein Mund ist unglaublich… so heiß… so eng…“
Sie zog sich langsam zurück, ein dünner Speichelfaden verband ihre Lippen mit seiner Spitze, bevor sie ihn wieder tief in ihren Mund nahm. Ihre Hände wanderten zu seinen Eiern, massierten sie sanft, während sie ihn mit ihrem Mund bearbeitete. Ein leises, gurgelndes Geräusch entwich ihrer Kehle, als sie ihn noch tiefer nahm, ihre Nase in seinem Schamhaar vergraben.
Markus’ Atem kam in kurzen, harten Stößen. „Ich komme gleich, Lena… wenn du so weitermachst, spritze ich dir direkt in den Hals…“
Sie zog sich zurück, ihre Lippen glänzten von Speichel und Vorsaft. „Dann komm“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Lust. „Ich will dich schmecken…“
Mit einem letzten, tiefen Stöhnen kam Markus, sein Schwanz zuckte in ihrem Mund, als er seinen heißen Samen in ihren Rachen spritzte. Lena schluckte gierig, ihr Kehlkopf bewegte sich, als sie jeden Tropfen aufnahm, ein leises, zufriedenes „Uuummm“ entwich ihr, als sie ihn sauber leckte.
„Fuck…“, keuchte Markus, seine Beine zitterten leicht. „Das war… verdammt gut.“
Lena lächelte, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund. „Und das war erst der Anfang.“
Markus zog sie hoch, seine Lippen fanden ihre in einem gierigen Kuss, seine Zunge drang in ihren Mund ein, schmeckte sich selbst auf ihr. „Jetzt bin ich dran“, knurrte er, bevor er sie rückwärts zum Bett schob.
Lena fiel auf die Matratze, ihr dicker Körper bebte vor Vorfreude, als Markus sich zwischen ihre Schenkel kniete. „Breitbeinig“, befahl er, und sie gehorchte, ihre Beine weit gespreizt, ihre nasse, rosige Spalte vollständig entblößt.
Markus beugte sich vor, seine Zunge glitt langsam über ihre Schamlippen, bevor er sie tief in sie hineinstieß. „So süß“, murmelte er gegen ihre Haut. „So saftig.“
Lena schrie auf, ihre Hände griffen in die Laken, als seine Zunge sie bearbeitete – erst langsam, dann schneller, seine Lippen saugten an ihrem Kitzler, während seine Finger in sie eindrangen, sie dehnten, sie vorbereiteten.
„Markus… oh Gott… ja, genau da…“, keuchte sie, ihre Hüften hoben sich vom Bett, drängten sich gegen seinen Mund.
Er antwortete nicht mit Worten, sondern mit seiner Zunge, die jetzt schneller über ihren Kitzler wirbelte, während seine Finger in einem gleichmäßigen Rhythmus in sie hineinstießen. Lena spürte, wie sich die Spannung in ihr aufbaute, wie ihr Körper sich verkrampfte, bereit zu explodieren.
„Ich komme… ich komme…“, schrie sie, und dann brach der Orgasmus über sie herein, ihre Muskeln zuckten, ihre Säfte flossen über Markus’ Gesicht, während sie seinen Namen stöhnte.
Markus leckte sie sauber, seine Zunge glitt langsam über ihre empfindliche Spalte, bevor er sich aufrichtete. „Jetzt bin ich dran, dich zu ficken“, sagte er, seine Stimme dunkel vor Lust.
Lena lag auf dem Rücken, ihre Beine weit gespreizt, ihr Körper noch zitternd von ihrem Orgasmus, als Markus sich zwischen ihre Schenkel kniete. Sein Schwanz war wieder hart, dick und glänzend vor Vorsaft, als er ihn gegen ihre nasse Öffnung drückte.
„Bist du bereit für mich?“, fragte er, seine Stimme rau.
Lena nickte, ihre Augen halb geschlossen vor Lust. „Ja… bitte, Markus… fick mich hart.“
Mit einem einzigen, kraftvollen Stoß drang er in sie ein, sein dicker Schwanz dehnte sie, füllte sie komplett aus. „Fuuuck…“, stöhnte er, als ihre enge, heiße Muschi sich um ihn schloss. „Du fühlst dich unglaublich an…“
Lena schrie auf, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern, als er begann, sich in ihr zu bewegen – erst langsam, dann schneller, seine Hüften klatschten gegen ihre, das Geräusch von feuchtem Fleisch auf Fleisch erfüllte den Raum.
„Ja… ja… genau so…“, keuchte sie, ihre Hüften hoben sich, um jedem seiner Stöße zu begegnen. „Fick mich, Markus… härter…“
Er gehorchte, seine Stöße wurden schneller, tiefer, sein Schwanz hämmerte in sie hinein, während seine Hände ihre schweren Brüste kneteten, ihre Nippel zwischen seinen Fingern rollten.
„Du bist so eng… so nass…“, stöhnte er, sein Atem kam in kurzen, harten Stößen. „Ich kann nicht genug von dir bekommen…“
Lena spürte, wie sich ein neuer Orgasmus in ihr aufbaute, ihre Muskeln spannten sich an, ihr Atem kam in keuchenden Zügen. „Ich komme… ich komme wieder…“, schrie sie, und dann explodierte sie, ihre Muschi zuckte um seinen Schwanz, ihre Säfte flossen über seine Eier, während sie seinen Namen stöhnte.
Markus konnte sich nicht länger zurückhalten. Mit einem letzten, tiefen Stoß vergrub er sich in ihr, sein Schwanz zuckte, als er seinen heißen Samen tief in sie hineinspritzte. „Lena… Fuck…“, keuchte er, sein Körper zitterte über ihr, während er jeden Tropfen in sie pumpte.
Sie lagen nebeneinander, ihre Körper glänzend vor Schweiß, ihre Atemzüge langsam beruhigend. Markus strich mit den Fingern über Lenas pralle Hüfte, seine Berührung sanft, fast ehrfürchtig.
„Das war…“, begann er, aber Lena unterbrach ihn mit einem Lächeln.
„Unglaublich?“, beendete sie den Satz für ihn.
Er lachte, ein tiefes, zufriedenes Geräusch. „Ja. Unglaublich.“
Lena drehte sich zu ihm um, ihr Körper drückte sich gegen seinen, ihre Hand glitt über seine Brust. „Und wir haben noch die ganze Nacht.“
Markus’ Augen funkelten im Mondlicht. „Dann lass uns keine Zeit verschwenden.“
Später, als die ersten Sonnenstrahlen durch die Vorhänge fielen, lag Lena auf dem Bauch, ihr dicker Hintern in die Luft gereckt, während Markus hinter ihr kniete. Seine Hände griffen nach ihren Hüften, zogen sie näher, bis seine harte Spitze gegen ihr enges, rosiges Loch drückte.
„Bist du sicher?“, fragte er, seine Stimme rau vor Lust.
Lena blickte über ihre Schulter, ihre Augen dunkel vor Verlangen. „Ja. Ich will dich überall spüren.“
Mit einem langsamen, gleichmäßigen Druck drang Markus in ihren Arsch ein, sein dicker Schwanz dehnte sie, füllte sie auf eine Weise, die sie noch nie gespürt hatte. „Fuck…“, stöhnte er, als ihr enger Ring sich um ihn schloss. „Du bist so eng…“
Lena keuchte, ihre Finger krallten sich in die Laken, als er tiefer in sie eindrang. „Langsam…“, flüsterte sie. „Lass mich mich daran gewöhnen…“
Markus gehorchte, seine Bewegungen waren langsam, vorsichtig, bis ihr Körper sich entspannte und sie ihn vollständig in sich aufnahm. Dann begann er, sich zu bewegen – erst langsam, dann schneller, seine Hüften klatschten gegen ihren Hintern, das Geräusch von feuchtem Fleisch erfüllte den Raum.
„Ja… ja…“, stöhnte Lena, ihre Stimme ein keuchendes Flüstern. „Genau so… fick meinen Arsch, Markus…“
Seine Hände griffen fester zu, seine Stöße wurden härter, tiefer, sein Schwanz hämmerte in ihren engen Kanal, während seine andere Hand zwischen ihre Beine glitt und ihren Kitzler rieb.
„Du fühlst dich so gut an…“, keuchte er, sein Atem kam in kurzen, harten Stößen. „Ich kann nicht aufhören…“
Lena spürte, wie sich ein weiterer Orgasmus in ihr aufbaute, ihr Körper zitterte, ihre Muskeln spannten sich an. „Ich komme… ich komme…“, schrie sie, und dann explodierte sie, ihr Arsch zuckte um seinen Schwanz, ihre Säfte flossen über seine Finger, während sie seinen Namen stöhnte.
Mit einem letzten, tiefen Stoß vergrub Markus sich in ihr, sein Schwanz zuckte, als er seinen heißen Samen tief in ihren Arsch pumpte. „Lena… Fuck…“, keuchte er, sein Körper zitterte über ihr, während er jeden Tropfen in sie hineinspritzte.
Als die Sonne vollständig aufgegangen war, lagen sie erschöpft nebeneinander, ihre Körper verschlungen, ihre Atemzüge langsam und gleichmäßig. Lena strich mit den Fingern über Markus’ Brust, ein zufriedenes Lächeln auf ihren Lippen.
„Das war der beste Urlaub, den ich je hatte“, murmelte sie.
Markus drehte sich zu ihr um, seine Lippen fanden ihre in einem sanften Kuss. „Und er ist noch nicht vorbei.“
Lena lachte, ihr Körper bebte gegen seinen. „Dann lass uns das Beste daraus machen.“
Und das taten sie.