Sexgeschichtenfick



Sie war begeistert von meiner Story, hier in dieser Com, und schrieb mir das. Natürlich bedankte ich mich und es kam ein Schriftverkehr zustande. Sie ist 25 Jahre jung, hat eine stattliche Figur mit grossen Brüsten, langen Beinen und einem wohlgeformten Hinterteil. Ihre schönen Lippen und ihr geiler Blick liessen ihre Wünsche erahnen.
Wir schrieben uns unsere sexuellen Vorlieben und tauschten Bilder aus. Ein grosses hübsches Mädel das nur wenige Tabus kennt. Das Gute an der Sache ist sie wohnt im weiterem Umkreis meines Wohnortes. Wir verabredeten uns und ich setzte mich in den Regio und fuhr in die kleine Stadt .Am Bahnhof angekommen schaute ich mich suchend nach ihr um. Da kam sie schon auf mich zu, ein tolles Weib, welches meine Vorstellung von ihr, real weit übertraf.
Sie hatte ein engsitzendes T-Shirt und einen kurzen Rock an, durch das T-Shirt zeichneten sich die Brustknospen ihrer üppigen Brust ab. Wir umarmten uns spontan und küssten uns. Ihr Körper presste sich an meinen und ich spürte ihre steif werdenden Brustnippel durch mein Hemd. Nach der Begrüssung gingen wir in eine kleine Eisdiele am Bahnhof um uns nun in der Realität zu beschnuppern. Sympathie war von beiden Seiten sofort da und wir hatten das Gefühl man kenne sich schon seit langer Zeit. Der Tisch an dem wir sassen war von einer Säule verdeckt, so dass wir recht ungestört vor den Blicken anderer Gäste abgeschirmt waren. Meine Hand rutschte auf ihren Oberschenkel und weiter unter den kurzen Rock. Ich streichelte die Innenseite ihrer Schenkel und sie liess mich gewähren. Meine Finger berührten ihr Höschen und ich merkte dass der Slip leicht feucht war. Sie spreizte ihre Beine ein wenig und ich schob das Höschen beiseite und fingerte ihre feuchte Lustgrotte. Ein tiefer Seufzer entrang sich ihrer Brust und sie küsste mich. Sie öffnete meine Hose und begann mein schon steifes Glied zu wichsen. Wir konnten uns vor Geilheit kaum noch halten und beschlossen das Lokal zu verlassen um mit dem nächsten Zug ins Grüne zufahren. Wieder am Bahnhof angekommen warteten wir am Ende des menschenleeren Bahnsteiges auf den Zug. Wir sassen auf einer Bank und sie kniete vor mir, machte meine Hose und ihre Lippen umschlossen meinen Penis. Ein heisser Schauer nachdem Anderen durchlief meinen Körper. Sie saugte und leckte an meiner Eichel das mir hören und sehen verging. Der Zug lief ein und wir hatten das Abteil im oberen Stock des Wagens für uns ganz alleine. Da wir nur 5 Stationen fahren wollten machten wir gleich weiter wo wir am Bahnhof aufgehört hatten. Bis zum nächsten Bahnhof waren es 15min., also genug Zeit für uns unser Vorspiel weiter zu treiben. Ich zog ihr T-Shirt hoch und liebkoste ihre herrlichen prallen Brüste. Ich saugte und leckte an ihren Nippeln und mit der Hand massierte ich ihren Kitzler. Sie zog meinen Kopf herunter, zog ihr den Slip aus, und meine Zunge leckte ihre Muschi. Ihr Pussysaft hinter lies auf meiner Zunge einen unbeschreiblich geilen Geschmack und mein Verlangen sie zu ficken wurde übermächtig. Sie kniete sich über den Sitz und ich nahm sie im Doggystyle. Mein bis zum Platzen steifer Schwanz stiess in ihre total nasse Lustgrotte. Wir fingen langsam an und ihr Arsch drückte sich bei jedem Stoss dagegen. Ihr stöhnen erhöhte meine Geilheit und unsere Bewegungen wurden immer schneller und heftiger. Es war soweit ich konnte mein Sperma nicht mehrhalten und spritze voll auf ihren Rücken. Ihr Stöhnen verriet mir das auch sie ihren Orgasmus hatte. Der Zug hielt an der nächsten Station und es stiegen Leute zu. Ein jüngeres Pärchen nahm in unserem Abteil Platz. Sie dürfte so ungefähr um die 30 gewesen sein und der Mann dazu ca. 40 Jahre alt. Beide schienenrichtig verliebt gewesen zu sein den sie turtelten ganz ungeniert.
Ihr stöhnen verriet uns das sie wohl gerade dabei waren sich heiss zu machen. Das spornte uns natürlich ebenfalls wieder an und ich fingerte die Möse meiner süssen Maus. Plötzlich stand das Pärchen neben uns und fragte ob sie sich zu uns setzen dürften. Wir hatten natürlich nichts dagegen.
So sassen sie uns gegenüber und Sie sass mit gespreizten Beinen und hochgeschobenen Rock ohne Höschen da. Siepräsentierte ihre geile Muschi. Meine Süsse fand es sei sehr heiss und zog ihr T-Shirt aus uns präsentierte ihre herrlich prallen grossen Brüste. Das wiederum fand der gegenübersitzende Mann unheimlich stark und in seiner Hose bäumte sich was auf. Die mir gegenübersitzende Frau fing an sich die Muschi zu reiben. Das war für mich das Signal sie zu fragen ob ich ihr dabei helfen dürfte. Zwischenzeitlich machte sich der andere Mann an den Titten meiner Kleinen zuschaffen. Ich kniete mich nun vor die andere Frau und leckte ihr die Muschi und saugte an ihrem Kitzler. Meine Kleine hatte gerade den Penis des Mannes ausgepackt und fing an ihn zu blasen, da hörten wir die Stimme der Schaffnerin „Die Fahrkarten bitte“. Wie lange die Schaffnerin schon zugesehen hat weiss ich nicht. Die Schaffnerin dürfte so um die 5o Jahre alt gewesen sein und sah recht passabel aus. Sie schien zu übersehen, dass wir vier fast nackt waren. Sie kontrollierte die Fahrkarten und fragte ob sie sonst noch was für uns tun könne. Wir fragten sie ob sie denn ein wenig Zeit habe. Sie meinte für solch nette Fahrgäste hätte sie Zeit, da sie eigentlich am nächsten Bahnhof dienstende habe aber noch ein Stück weiterfahren müsse. Sie forderte uns auf mit ihr zukommen. Wir gingen in ein erster Klasse Abteil, dass sie dann zusperrte. Nun waren wir zu fünft, 2 Männer und 3 heisse Frauen.
Nun waren wir ja ungestört und zogen uns gegenseitig ganz aus. Die Schaffnerin hatte eine mollige Figur mit dicken fleischigen Brüsten und ein beachtliches Hinterteil. Sie kam auf mich zu und wollte mir einen blasen, was sie dann auch mit voller Inbrunst tat. Die beiden anderen Mädel s vergnügten sich derzeit mit dem anderen Mann. So geil wie wir nun alle waren tauschten wir die Partner und die Mädels liessen sich ficken und lecken .Es ist schon ein unbeschreibliches Gefühl wenn 2 Frauen zusammen einem die Eichel lecken. Die geile Schaffnerin setze sich auf meinen Schoss und drückte meinen Schwanz in ihre nasse Fotze. Der andere Mann fickte abwechselnd die jungen Mädels.
Die Brüste der Schaffnerin wogten im Rhythmus unserer fickbewegungen hin und her. Unser Zug Ziel war erreicht und die Schaffnerin meinte wir sollen doch mit zu ihr kommen. Sie habe einen schönen Garten mit einem Häuschen darauf. Sie hatte einen schönen Garten und lud uns zu sich ein.
Kaum dort angekommen ging die Fickerei erst richtig los. Meine Kleine lief zur Höchstform auf, wir hatten ihr die Augen verbunden und sie musste erraten wessen Zunge gerade ihre Lustgrotte leckte.
Die Schaffnerin war gerade am lecken und ihr mächtiges Hinterteil bot sich mir dar. Ich fistete ihre Muschi und dann mit feuchten Finger ihren Arsch. Dann schob ich vorsichtig meinen Steifen in ihren geweiteten Arsch und sie stöhnte wollüstig auf. Nach dem ich in ihren Arsch voll abgespritzt hatte wandte ich mich wieder meiner Kleinen zu, die mit gespreizten Beinen erschöpft von mehreren Orgasmen da lag. Ich legte sie auf die Seite und winkte den anderen Mann herbei. Die Süße bekam jetzt eine Doppelpenetration, in den Arsch und in die Fotze. Die Schaffnerin band sich einen Strappon um und fickte die andere junge Frau. So langsam brauchte ich nun eine kleine Pause und liess mich von meiner Kleinen oral verwöhnen. Das andere Paar verabschiedete sich mit der Bitte um ein baldiges Wiedersehen. Wir blieben die Nacht bei unserer geilen Gastgeberin und ich schlief zwischen 2 wunderbaren nackten und total geilen Frauen ein voll befriedigt ein.



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Gefickt bis zum Abwinken



Ich schaute mir ein Buch an aus den siebziger Jahren. Dort stand viel über die Ziele und Träume der damaligen Generation. Viel von weltweitem Frieden, neuen Gesellschaftsformen und persönlicher Verwirklichung. All die Heroen dieser Zeit werden erwähnt. Che, Dutschke, Hendrix, Joplin und und und. Einzelne Geschichten, wie diese Menschen gelebt haben, was sie bewirkt haben und was aus ihnen geworden ist. Dazu immer wieder kurze Abrisse, was in dieser Zeit so angesagt war. Von den großen psychedelischen Formen, bunten Blumenmustern bis hin zur Mode mit ihren Farben und engen Schnitten.

Ich sitze vor einem doppelseitigen Foto eines jungen farbigen Mannes. Sein schlanker Körper steckt in der für diese Zeit typischen Schlaghosen und einem Hemd mit weiten Ärmeln. Sein Hemd ist geöffnet bis zum Bauchnabel, der mit seiner Pfefferkornbehaarung gerade noch zu erahnen ist. Sein Brust ist eher schmal, aber wohl entwickelt. Mein Finger gleitet über seine sichtbare Haut und spürt förmlich die Wärme seines Körpers. Er liegt fast in einem Sessel, lässig seine Unterarme auf die Lehnen gelegt. Seine Schenkel, in einer hautengen Hose, leicht gespreizt. Der enge dünne Stoff spannt sich über seinen Schritt. Die Naht teilt seinen Sack, der sich prächtig abmalt. Gekrönt wird dieser Anblick von seinem Schwanz, der lang und dick nach rechts strebt und sichtlich in einer großen Eichel endet.

In Gedanken gleitet mein Finger über den angedeuteten Nabel hinaus. Meine Hand öffnet mit geschickten Bewegungen den Knopf seines Bundes und schiebt sich langsam zwischen Stoff und dunkler. Haariger Haut. Je tiefer ich hinab gleite, umso weiter schiebt sich der Zipper seiner Hose auf und gibt meiner Hand den nötigen Bewegungsraum. Ich stoße auf die Wurzel seines fetten Riemens, den ich in die Hand nehme und hervorhole. Sanft gleitet meine Handfläche über die kleinen Erhebungen seines Prügels. Der Schaft reibt sich durch meine Hand und streift so seine Vorhaut, zumindest das, was noch da ist, nach hinten. Warme schwarze Haut schmiegt sich in meine Hand und präsentiert eine dunkelviolette Eichel, die einen köstlichen Hauch von Geilheit verströmt. Ich fasse fester zu. Mein eigenes Raunen macht mich immer geiler. Meine Hand gleitet auf und ab und zwingt diesen herrlichen Schwanz nach fester zu werden. Ich wichse, bis ein kleiner klebriger Tropfen beginnt Fäden zu ziehen. Ich nähere mich mit meinem Mund dieser geilen Eichel. Leicht gleitet sie zwischen meine Zähne und füllt meine Mundhöhle aus. Tief lasse ich sie in meinen Rachen vorstoßen ehe ich sie wieder bis zu meinen Zähnen heraus gleiten lasse. Meine Lippen bleiben am Rand dieser geilen Eichel hängen. Wie Widerhaken verhindert die Krempe seinen Schwanzes ein Herausgleiten. Ich ziehe seine Haut zurück und spanne damit seinen Prügel. Meine Zunge spielt wild und wirbelt um die empfindliche Spitze seiner Eichel. Mein Handballen löst meine Finger ab und hält nun seinen Schwanz gespannt. Meine Finger graben sich weiter in seine Hose und kraulen seine großen Eier, die nur darauf warten, ihre Fracht zu entlassen. Ein Zittern schüttelt den Unterleib meines Gegenübers, wie auch mich. Meine andere Hand verirrt sich in meine Hose und vollführt spiegelbildlich all die Bewegungen, die mich so erregen. Meine Rosette beginnt zu zucken, mein Unterleib bebt. Mein Schwanz gleitet weiter durch den engen Ring meiner Finger. Ich kralle mich fest und zerre förmlich meine Vorhaut zurück. Weiter und weiter würge ich meinen Prügel bis er sich nicht mehr zähmen lässt. Mein Becken wird nach vorn geschleudert, mein Beckenboden krampft sich zusammen. Es ergießt sich ein dicker Schwall weißen Spermas auf meinen Bauch. Jeder Stoß verursacht eine weitere Fontaine dieses köstlichen Saftes. Nur langsam lässt das Zucken nach. Nur langsam beruhigt sich mein Unterleib und zögerlich verliert erst dann mein Riemen an Größe und Härte. Leicht amüsiert, so scheint es, blickt mich mein schwarzes Gegenüber an. Aber es bleibt ein Bild in einem Buch.


Gloria auf dem lustvollen Weg zur bi-Schlampe



Freitag, früher Nachmittag. Schneider GmbH & Co. KG — Maschinenfabrik — beendet die Wochenarbeit um 14.oo Uhr. Auch das Verwaltungsgebäude ist menschenleer.

Gloria ging – sechs Stufen versetzt – vor Rolf die Treppe zur Chefetage hinauf. Er liebte diesen rückwärtigen Anblick gebräunter nackter Frauenbeine in hochhackigen Schuhen, die den Waden bei jedem Schritt eine besondere Spannung gibt. Dazu ließ sie ihre Hüften heiter provozierend, fast nuttig-ordinär schwingen. Sie wusste ja, wie sehr alle Männer — auch die nach außen hin noch so seriösesten — die Eleganz hurenhaft aufreizenden Benehmens mochten. Diese Eleganz, die sich in Kleidung. Mimik, Gestik und besonders auch der Bewegung ausdrückt – zur Begattung auffordernd.

Das Vorzimmer war abgeschlossen – der Schlüssel steckte innen.

„Elke, mach auf!“, rief Rolf.

„Sofort!“, kam es zurück. Elke öffnete, wie gerade dem Paradies entsprungen, allerdings in Sandaletten mit 12-Zentimeterabsätzen.

Gloria wunderte sich allmählich über nichts mehr.

Begrüßungskuß mit Rolf, der seine Finger durch ihrem Schlitz zog, während Elke ihre Hand auf die Beule seiner Hose drückte.

„Bist ja wieder so schön feucht. Braves Mädchen!“ Rolf leckte seine von Elkes Saft glänzenden Finger ab.

„Habe auch bis eben mit der Klit gespielt.“

Dann wandte sie sich zu Gloria, legte einen Arm um deren Schulter, küsste ihren Mund und griff ihr unter den Rock.

„Bei der Begrüßung fassen wir uns immer an die Geschlechtsteile.“ erklärte Elke.

Und dann zu Rolf: Ich hoffe, du willst mich jetzt ficken.“

„Ganz bestimmt, aber erst muß Glori die Vertragsergänzung unterschreiben.“

Elke stöckelte zum Schreibtisch und reichte Gloria das Dokument.

Die nahm es, legte es jedoch zunächst auf die Fensterbank. Sich gefühlsmäßig den Sitten des Hauses anpassend zog den Reißverluß ihres Rockes auf, ließ ihn fallen und streckte beim Abstreifen der Bluse ihre Titten zu Rolf, was Elke aufmerksam verfolgte.

„Die Glori ist doch eine perfekte Assistentin.“, wandte sich Rolf zu Elke. „Der braucht man kaum was zu sagen, die macht schon von allein das Richtige und das auch richtig.“

Als sie sich dann nach dem Rock am Boden bückte, hielt sie ihrem Chef den Hintern hin. Der erfüllte ihren unausgesprochenen Wunsch gern und gab ihr ein paar gut dosierte Klapse drauf.

„Danke, Rolf.“ Sie drehte sich um, nahm seinen Kopf zwischen ihre Hände und küsste seinen Mund. Dann öffnete sie seine Hose, zog sie zusammen mit der Unterhose runter und ging in die Kniee, um ihm auch Schuhe und Socken abzuziehen während er das Hemd auszog. Dabei leckte sie kurz über die Unterseite der Eichel mit dem Frenulum.

„Hat die nicht einen hübschen Arsch?“ fragte er Elke.

„Hat sie. Und Ihr beide scheint ja schon gut auf einender eingespielt zu sein. … Kann frau ja richtig neidisch werden.“

Gloria nahm wieder den Vertrag und fing an, zu lesen.

<< Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag Gloria v.S vom o6. o4. 2 . . . § 6 a. Frau v.S. steht Herrn Schneider, dessen Ehefrau sowie allen von diesem benannten Personen für sexuelle Handlungen jeder Art allein oder in Gemeinschaft (Gruppensex) nackt zur Verfügung. § 6 b. Frau v.S. hat ihren Geschlechtstrieb stets auf solchem Niveau zu halten, dass sie nach kurzer Anlaufzeit voll erregt und begattungswillig ist. Das kann geschehen durch Tragen von Votzenkugeln, Dildos oder dergleichen. § 6 c. Die sexuellen Aktivitäten umfassen das ganze natürliche Spektrum. Perversitäten wie Maso und Sado, Spielen mit Kindern und Tieren, sowie KV sind ausgeschlossen. NS kann mit Zustimmung aller Beteiligen eingeschlossen werden. § 6 d. Frau v.S. trägt im Büro nur elegante geschäftsmäßige Kleidung, die jedoch einen leichten Zugriff auf Geschlechtsteile und Po ermöglicht. Hosen sind natürlich ausgeschlossen. Die Oberteile sind so geschnitten, dass sie beim Heben der Arme freien Einblick in die unrasierten Achselhöhlen geben. Hosen, Strumpfhosen, jegliche Unterwäsche (Slip, Tittenhalter u.s.w.) sind verboten, nippelfreie Tittenheben erlaubt. Wenn Strümpfe, dann halterlose Nylons. Schuhe: Hochhackige Sandaletten oder Pumps. Hat Frau v.S. ihre Tage, so entfällt die Kleidervorschrift. § 6 e. Frau v.S ist immer dezent geschminkt, wozu Augenmakeup incl. Wimperntusche gehören und hat rot lackierte Zehennägel. Fingernägel sind kurz zu halten, zur Vermeidung von Verletzungen im Genitalbereich. § 6 f. Rasur ist verpflichtend für den Bereich Schamlippen, Damm, Rosette und deren engere Umgebung. Das verbleibende Haarfeld ist zu stutzen und kann durch ergänzende Rasuren formgebend gestaltet werden. Achseln und Beine bleiben unrasiert. § 6 g. Jegliche so genannten „kosmetischen" Veränderungen am Körper sind Frau v.S, untersagt. Dazu gehört insbesondere Piercing aller Art - mit Ausnahme des Durchstechens der Ohrläppchen - , Gesichts- und Tittenlifting, sowie Veränderungen an den großen und kleinen Schamlippen. Tätowierungen sind genehmigungspflichtig. § 6 g. Schwangerschaft ist genehmigungspflichtig. Wird Frau v.S. ohne schriftliche Zustimmung von Herrn Schneider trächtig, so muß das gesamte Vertragsverhältnis neu geregelt werden. Unter Umständen ist der gewährte Kredit dann sofort zur Rückzahlung fällig. Eine Schwangerschaft kann genehmigt werden, wenn sie sich mit den betrieblichen Verhältnissen vereinbaren lässt. § 6 h. Frau v.S. erhält als pauschales Entgeld für ihre sexuellen Dienste 3.ooo,--€ monatlich. § 6 i. (salvatorische Klausel) Sollten aus geschäftsbedingten oder anderen Gründen einzelne Paragrafen vorübergehend ausgesetzt werden, so ändert das am Gesamtvertrag nichts. Auch die pauschale Entlohnung bleibt in ihrer Höhe bestehen. Fickstadt, den o6. o6. 2 . . . Ich, Gloria Baronin v.S., unterwerfe mich freudig den genannten Bedingungen. (Unterschrift) Ich, Rolf Schneider, nehme die Unterwerfung an (Unterschrift) Ich, Elke M., war Zeugin der Unterzeichnung durch die Vertragsparteien. (Unterschrift) >>

„Gut, ich unterschreibe das, aber ich möchte unter § 6 c noch Fisting ausschließen.“

Rolf stutzte: „Na klar. Also an so was Perverses habe ich gar nicht gedacht.

Elke, füge bitten in § 6c noch Fisting ein und drucke den Vertrag neu aus.“

Gloria wollte sich zum Unterschreiben setzen, da sagte Rolf:

„Bitte stehend.“

Sie bot nämlich einen wunderschönen Anblick, wie sie in ihren High Heels über den Schreibtisch gebeugt mit herausgestrecktem Hintern diesen juristisch völlig unhaltbaren Vertrag abzeichnete. Ihre dabei frei herabhängenden Brüste erzitterten leicht unter den energischen Schreibbewegungen. Rolf fotografierte.

Auch die nackte Elke kam mit auf das Bild

„So, Glori. Jetzt bist du eine Nutte. Wie auch die Elke.“ Rolf lachte die beiden herzlich an und umarmte sie gleichzeitig. Vier Titten drückten sich an seine Brust und zwei Votzen gegen die Hüften.

„Du auch?“ Gloria blickte zu ihrer Kollegin.

Diese nickte.

„Elke, hole bitte den Rotwein!“

„Und jetzt prost auf unser Geschlechtsleben!“

„Auf die Geilheit der Schwänze und Votzen!“ ergänzte Elke.

Und Gloria, die sich in die neue Lage gut hineinzufinden begann, fügte hinzu:

„Und auf die schamlose Geilheit unserer Gedanken, Wünsche und Taten!“

„Wie du mitdenkst!“, meinte Rolf anerkennend und hob das Glas: „Ex!“

„Sag mal, Rolf,“ Fragte Gloria, „warum darf ich mich nicht piercen lassen? So ein kleiner Ring mit Anhänger an der Klitorisvorhaut – hatte ich im Auto gedacht – wäre doch ganz schön. Würde ich mir gern machen lassen.“

„Du weißt, dass ich Vegetarier bin und Obst liebe. Ganz besonders Pflaumen. Und da will ich den Mund nicht voll Metall haben.

Außerdem dauert die Heilung sehr lange und es kann Entzündungen und alle möglichen Komplikationen geben.

Votzenschmuck ist schön, aber den kann man ja auch anklammern. Die Jutta hat eine ganze Menge davon. Die gibt dir sicher mal ein paar Stücke zum Ausprobieren.

Und einen Ring in den Nippeln, finde ich einfach eklig.

Außerdem: Du kennst doch die Kleine von der Entwicklungsabteilung? Ist dir aufgefallen, wie hässlich das aussieht, wenn die ihre Ohrspangen nicht trägt? Diese durchlöcherten Ohrmuscheln — sehen doch scheußlich aus.“

„Sehe ich ein,“, stimmte Gloria zu, „aber warum darf ich mich nicht rasieren?“

Rolf setzte sein genüssliches Lächeln auf: „Scham- und Achselhaare sind schöne Zeichen einer voll geschlechtsreifen Frau. Und Achselhaare erinnern sofort an die Behaarung der Votze. Kleine Mädchen sind da haarlos und alten Frauen gehen die Achselhaare allmählich ganz aus. Und ein behaartes Frauenbein deutet auf einen starken Geschlechtstrieb. Und ich liebe es halt mal, wenn Weiber ausgeprägte Geschlechtlichkeit zeigen.“

„Das ist vielleicht ein geiler Bock!“ sagte Elke lachend zu Gloria.

„Und du bist wie eine läufige Hündin.“ konterte er.

„Du willst uns doch so!“

„Na klar — war doch en Lob.“

„Ja Glori, der Rolf hat das eben gesagt: Ich bin eine Nutte, wie jetzt auch du, aber ich habe schon viel früher angefangen. Als Studentin war ich in einem sehr luxuriösen Sauna-Club immer ein Mal in der Woche ein paar Jahre lang.“

„So ist das Leben eben!“, lachte Rolf. „Von der Nutte zur Chefsekretärin und von der Assistentin zur Nutte!“

„Und das Leben ist so herrlich!“

Elke räkelte sich auf ihrem Schreibtischsessel, drehte sich zu den beiden hin und legte ein Bein über die Armlehne.

„Guck dir mal diese Votze an, Gloria!“, forderte Rolf auf sie auf. „Ist schon was Besonderes. Mit den breiten immer etwas offenen großen Schamlippen, zwischen denen die lang geschwungenen kleinen zwei Zentimeter raushängen. Und da drüber der schwarze gestutzte Bogen von der einen Leistenbeuge zur anderen! Sieht einfach geil aus.“

Elke legte nun auch noch das zweite Bein auf die andere Armlehne und rutschte ein Stück vor, so dass Gloria alles genau betrachten konnte. Das tat sie auch sehr neugierig, denn sie hatte noch nie die Geschlechtsteile anderer Frauen so genau betrachtet.

„Darf ich mal näher kommen?“ frage sie vorsichtig.

„Aber ja doch!“

Gloria ging in die Hocke: „Darf ich auch anfassen?“

„Selbstverständlich. Warum denn nicht?“

Sie nahm eine kleine Schamlippe und bewegte sie hin und her, dann die andere, dann tippte sie kurz auf den stehenden Kitzler, was bei Elke ein „Oaaahh“ auslöste.

Gloria war fast so aufgeregt, wie ein Junge, der zum ersten Mal eine nackte Frau aus nächster Nähe sieht, und kriegte rote Ohren. Sie sah die Nässe langsam aus der Vagina kommen und zog deren Duft ein. Dann blickte sie auf Elkes Gesicht, die die Augen geschlossen hatte, drückte schnell und heftig ihren Mund auf diesen klaffenden Spalt und schob die Zunge – über die Klit streichend – in das Loch.

Dieser plötzliche Angriff überraschte Elke, sie fuhr mit dem Oberkörper hoch und juchzte, was nun ihrerseits Gloria überraschte, die sich erschreckt zurückzog. und zu Elke aufblickte: „Entschuldigung!“

„Ach du Dummerchen! Mach weiter!“

Zur Belohnung bekam sie dann den Mund voll Saft. Schmeckte etwa so wie ihr eigener. Sie leckte Elke bis zum Ausklingen dieses Miniorgasmusses und setzte sich dann auf einen neben ihr stehenden Hocker.

*Früh Eiersahne, jetzt Votzensaft, früh blasen, jetzt lecken — was habe ich doch in meinem Leben alles versäumt!* ging es ihr durch den Kopf. Und sie wunderte sich über ihre Offenheit, mit der sie die neuen Erfahrungen in sich aufnahm.

Elke stand mit einem sehr zufriedenen, Geilheit ausstrahlenden Gesicht auf:

„Bäumchen, Bäumchen, wechsle dich!“ und sie deutete mit einer einladenden Handbewegung sinnlich lächelnd auf den eben von ihr verlassenen Sessel und sah Gloria auffordernd an.

Die erhob sich, legte eine Hand auf Elkes Schulter und sagte :“Ich weiß. Jetzt bin ich dran.“, küßte sie auf den Mund und bekam eins auf den Po.

Sie nahm auf dem Sessel die gleiche Stellung ein wie Elke eben und das selbe Spiel begann — nur mit vertauschten Rollen.

*Ich bin wohl wirklich bi.*, dachte sie, als sich die Lust unter Elkes gekonntem und raffiniertem Zungespiel entfaltete.

„Uiiiiiiii!“ quiekte Gloria. „Ja! Jaa! Jaaaaaaa!* – sie war gekommen und griff unter den Sitz ihres Sessels, um sich zu halten, wobei sie den Hebel zur Höhenverstellung erwischte und sie plötzlich um 25 Zentimeter absackte: „Huuch!“

Rolf konnte sich vor Lachen nicht einkriegen und auch Ekle fand das recht komisch, besonders auch Glorias verdutztes Gesicht, die aber schließlich in die Heiterkeit mit einstimmen mußte.

„Jetzt will ich endlich sehen, wie du die Glori stöpselst!“, sagte Elke zu Rolf. „Kommt auf die Matte!“

Sie nahm Gloria an der Hand, packte Rolf am Schwanz und zu dritt ging es durch das Chefbüro in dessen Nebenraum, den Gloria noch nicht kannte, und von dem sie auch noch nichts wusste, da seine Tür als schwenkbares Regal kaschiert war.

Es war Gloria auf der Fahrt klar geworden, dass ihr beim nächsten Geschlechtsverkehr Elke zusehen würde. Was ihr anfangs noch etwas fremd und unangenehm erschienen war, erfüllte sie nun mit wollüstiger Spannung. Elka hatte ja gerade ihre Weiblichkeit zärtlich untersucht und geküsst, ihr einen Wonneschauer ausgelöst und zuvor die eigene Scham schamlos den Zärtlichkeiten dargeboten; sollte sie jetzt ruhig auch sehen, wie Rolf sie vögelte!

Und so warf sie sich auf die Matte, stellte ihre Beine gespreizt auf und erwartete Rolfs dicke Eichel zwischen ihren erregt geschwollenen und klitschnassen großen und kleinen Schamlippen, zwischen denen sich ein aufgerichteter Kitzler verlangend vorstreckte.

Lange brauchte sie nicht zu warten, — weder auf die Eichel noch auf ihren Orgasmus, und als Rolf dann abstieg und sie sich zur Seite drehte, war ein Fleck, groß wie ein Suppenteller, auf dem Laken.

„Schade“, sagte Elke beim Blick darauf, „dass wir diesen köstlichen Saft nicht auffangen können. Aber das geht wohl nur auf dem Thron.“

„Auf dem Thron?“, fragte Gloria, „Was ist denn das?“

„Das wirst du morgen erleben!“, lachte Elke. „Da muß jede mal rauf. Hat Jutta eingeführt. Aber jetzt laß mich dich richtig auslutschen.“

Sie drehte Gloria wieder auf den Rücken kniete sich zwischen deren gespreizte Beine und hob die Oberschenkel an.

„Hoch den Po!“, damit schob sie ihr ein Kissen unter und drückte ihre Lippen heute zum zweiten Male in Glorias klaffene Wolustpalte. Sie züngelte und saugte. während Gloria seufzte und stöhnte.

„Wenn du so weiter machst, kommt’s mir gleich wieder.“

Auch Elke wurde erneut naß. Rolf griff hin und verrieb den Saft zwischen ihren Posbacken.

Da ahnte sie, was kommen würde, wandte den Kopf zu Rolf: „Nimm bitte noch Vaseline hinzu!“. Und während sie weiter an Gloria lutschte, kitzelte Rolfs Eichel die zwischen den auseinander gezognen Arschbacken dargebotene Rosette. Elke unterbrach ihre Beschäftigung mit Gloria einen Moment, um ihren Hintern noch etwas anzuheben und als Rolfs Stecker schön tief steckte, ging sie Gloria wieder mit dem Mund an die Klit und massierte ihr außerdem auch das Poloch. Gloria fand das Kreisen des schon fast eindringenden Fingers als angenehm. Diese gleichzeitige Reizung beider Löcher bescherten ihr einen mittelstarken Orgasmus.

Elke beließ es dabei, um sie nicht zu erschöpfen, da noch weitere Punkte auf dem heutigen Tagesprogramm standen, und konzentrierte sich nun ganz auf das Genießen von Rolfs Stößen bis zur beide befreienden Abfüllung.

Gloria sah dem aufmerksam zu und ihre Bedenken dagegen, auch anal genommen zu werden, schwanden.

Über dem allen was es Nachmittag geworden.

Sie zogen sich an, ohne zu duschen. Nur Rolf wusch seinen Stengel ab.

„Wenn wir so nach Ficke riechen, wird Peter ganz wild.“, meinte Elke.

„Und die Jutta mag dieses Naturparfüm auch.“, fügte Rolf hinzu.

Dann brachen sie auf. Sie ließen sie ihre Blusen einfach offen — war ja doch keiner mehr in der Firma – und steckten sie auch nicht in den Rock.

Vor den Autos verabschiedeten sie sich.

„Bleibt anständige Mädchen!“, sagte Rolf und gab jeder einen Kuß und zupfte dabei an den steifen Nippeln. „Also bis morgen, gegen 16 Uhr, ihr Lieben!“

***

„Is doch schön, eine Frau zu sein!“ Gloria lehnte sich im Auto zurück und ließ die Handteller

auf den harten Warzen kreisen.

Elke startete ihr kleines rotes Sporcabrio und schlug die Bluse noch weiter zurück. Bei dem warmen Wetter genossen beide Frauen den Fahrtwind auf ihren Brüsten.

„Ja, Elke, ich bin wirklich eine Nutte, eine richtige Nutte — zu mindest gewesen — während du eine Privatnutte für einen exklusiven Kreis bist.“, begann Elke das Gespräch.

„Wieso? Du hast vorhin schon so was gesagt.“

„Laß dir erzählen, wenn es dich interessiert.“

„Oh ja! Interessiert mich schon. Ältestes Gewerbe der Welt. Ich fand es immer so faszinierend, dass sich im alten Babylon alle Frauen mindestens einmal im Tempel der Ischtar prostituieren mussten. Und da gab es auch Tempelnutten, die geehrt und angesehen waren wie Priesterinnen. Ich hatte mir oft gewünscht, ich hätte damals gelebt.“

„Du?!!!“

„Ja, ich. Denn eigentlich bin ich ziemlich sinnlich veranlagt, aber Mutter war sehr prüde und hat mich auch so erzogen. Die hätte uns Kinder am liebsten im Versandhandel bestellt.

Als sie mich mit sechs Jahren beim Onanieren erwischt hat, bekam ich fürchterliche Senge, mußte einen Tag hungern und sie sprach drei Tage kein Wort mit mir. Ich glaube, dadurch bin ich auch frigide geworden.“

„Du und frigide?!!!“ Elke lachte laut los und drückte dabei versehentlich das Gaspedal plötzlich soweit durch, dass der Wagen einen Satz tat, als lachte er mit.

„Lache nicht! Geil und frigide zugleich — das ist schlimm. Wollen und nicht dürfen und noch nicht einmal wollen dürfen. Und dazu die anerzogenen Schuldgefühle, wenn die Votze doch juckt! Das kannst du dir nicht vorstellen. Daran ist wohl auch meine Ehe kaputt gegangen.“

Elke wurde auf einmal sehr ernst. :“Entschuldige, Glori, ich wollte dich nicht verletzen. Aber du gehst doch jetzt ab, wie eine Rakete. Warst du beim Psychiater?“

„Quatsch. Ärzte machen dich doch nur noch kränker, denn die leben nicht davon, dass sie dich heilen, sondern davon, dass sie dich behandeln. Und behandeln kann man nur Kranke. Nein. Ich habe mal ein schlaues Buch in die Hände bekommen und danach viel im INTERNET gesurft und dabei zufällig einen Heilpraktiker gefunden, der „Gefühlsstörungen der Frau“ auf seiner Domain als Spezialgebiet angegeben hatte. Der hat mich so hinbekommen, dass mir erst mal onanieren anfing, richtig Spaß zu machen.

Und dann habe es mit ficken versucht und meinen ersten gefickten Orgasmus bekommen. Dann bin ich über die Stränge geschlagen, leichtsinnig geworden und – zum zweiten Mal schwanger. Mußte leider abbrechen. Alleinstehend mit zwei Kindern – wäre nicht gegangen. Anderen Frauen in solcher Lage helfen dann die Mütter. Aber bei meiner!

Dann hatte ich noch zweimal einen Freund — war aber auf die Dauer nichts. Doch ich wusste jetzt, was Orgasmus ist und wollte ihn nicht mehr missen. Und so habe ich halt ein paar Dildos.“

Ja, liebe Elke, so bin ich dann ziemlich geil geworden — mit Nachholbedarf.“

Elke fuhr an den Straßenrand, hielt und sah Gloria an.

„Mensch, das war ja schlimm.“ Sie strich Gloria über das Haar und küsste sie. „Danke, dass du mir das erzählt hast. Jetzt kann ich dich besser verstehen. Und glaube mir, Glori, bei uns wirst du für alles entschädigt werden.“ Die sah ihr gierig in die Augen und griff ihr zwischen die sich öffnenden Beine.

„Habe ich schon gemerkt!“, lachte Gloria, „Was der Rolf gestern mit mir gemacht hat

– zu so einer Erlebnisfähigkeit hätte mich kein Psychiater gebracht.“

Elke lachte mit und sie fuhren sie weiter.

„Aber du wolltest mir gerade von deiner Nuttenkarriere erzählen, Elke.“

„Ich habe ja, wie du weißt, Wirtschaftskunde an der FH studiert und natürlich nie Geld gehabt, wie sich das für eine Wirtschaftskundestudentin auch gehört.“ Dabei lächelte sie ironisch. „Ich hatte eine Kommilitonin aus wirtschaftlich sehr schwachem Elternhaus, die aber ein Auto fuhr, teure Klamotten trug und immer langen Urlaub in den Semesterferien auf den Canaren machte. Als ich mir wieder einmal 5o Euro von ihr borgen mußte, um über die Runden zu kommen, sagte sie mir: „Nu verdiene dir doch endlich, was du braucht!“
„Wie? Und womit? Wie machst du das denn?“

„Ganz einfach. Komme nächsten Freitag mit, da führe ich dich in einen sehr guten und teueren Saunaklub ein.“

„Und da?“

„Da kommen viele kultivierte Gäste. Keine Rocker, kein Primitivlinge, keine brutalen miesen Typen, alles kultivierte Leute. Du kriegst pro Votzenfick 5o Euro, wenn du den Arsch hinhältst 75, für Blasen 25 Euro.

Da hast du ruck zuck deine 2oo Euro zusammen. Macht 8oo im Monat und das wird ja wohl zunächst reichen.“

„Ach so … „

„Ja, so einfach.“

„Du, ich bin aber keine Nutte!“

„Dann werde eben eine! Was ist denn schon dabei?! Du musst ja nicht jeden nehmen und auch nicht alles machen, was der Typ will.“

„Das kann ich nicht.“

– Gloria dachte an gestern, als Rolf ihr auch gesagt hatte :“Was ist denn schon dabei.“ —

„Höre mal!“, fuhr meine Freundin fort, Du fickst doch gern. Oder?“

„Na ja.“

„Und wenn du für den Spaß auch noch Geld kriegst. Ich mache das schon fast zwei Jahre und habe es noch nie bereut.“

„Ja aber … „

„Was heißt hier aber`?! Du hast doch sicher schon viele Männer gesehen und gedacht: *Mit denen würde ich gern in Bett gehen*“

„Sicher.“

„Und wenn du da so einen siehst, das Gleiche denkst, es dann auch machst und dafür noch was bekommst! Sage mir: Was ist denn dabei?!! Und da tauchen tolle Typen auf. Und du siehst auch gleich, was und wo: Schwänze, Ärsche, Muskeln. Da steckt nichts in Jeans, was dich später enttäuscht.“

„Aber vielleicht will der, der mir gefällt, mich nicht.“ wich ich halbherzig aus.

„Elke, ich habe da eine Technik entwickelt, um mir den zu angeln, den ich will.

„Und wie?“

„Ich setze mich an die Eingangstür gegenüber der Kasse. Wenn einer kommt, der mir gefällt, und dann an der Kasse zahlt, stehe ich auf, strecke meine Arme in die Luft und atme laut aus. Dann dreht der sich meistens schon um und ich gehe – mit den Hüften wackelnd fort und passe auf, in welcher Auskleidekabine er verschwindet. Wenn ich höre, daß er die Tür wieder aufschließt, laufe ich langsam da vorbei, gucke in die Luft oder zu Boden und kraule mein Dreieck. Die meisten Männer geilt es auf, wenn sie eine Frau an ihrem Schlitz spielen sehen. Und dann ruft er meist schon „Hallo!“ oder kommt hinterher. So einfach ist das.“

„Ach, Ihr lauft da nackt rum`? Das wäre schon nichts für mich.“

„Schmarren! Umgekehrt! Wenn alle nackt sind, kommst du angezogen ziemlich komisch vor. Denke an FKK.“

„Hmm, das überlege ich mir noch mal..“

„Elke, da wird gar nichts überlegt. Du kriegst von mir die 5o Euro, aber nur unter der Bedingung, dass du morgen mitkommst.“

Da ich das Geld dringend für die überfällige Miete brauchte, stimmte ich also zu.

Später erfuhr ich. dass es für jedes Mädchen, das eine mitbrachte und das dort ihre Tätigkeit aufnahm, eine Kopf-, nein ich muß sagen, eine Votzenprämie von 5o Euro gab.

Natürlich habe ich auch manche angeworben und wir fanden es im Laufe der Zeit irgendwie auch toll, Studentinnen und gleichzeitig Nutten zuu sein und Geld zu haben. Wir organisierten uns einen Bus, der täglich von der FH zum Puff fuhr. Das ließ sich auf die Dauer natürlich nicht verheimlichen, aber uns wurde das auch scheißegal. Ja wir wurden sogar übermütig, strichen den Kleinbus rot an und schrieben drauf: „Nutten-Bus der FH (Fickhochschule)“ und eine, die gut zeichnen konnte, setzte mit ein par Pinselstrichen eine Frau mit gespreizen Beinen darunter. Immer mehr wollten sich so Geld verdienen. Schließlich führte der Klub eine Warteliste von Bewerberinnen und nahm nur noch die schönsten und geilsten.

Nächsten Tag war ich also pünktlich bei Steffi uns wir fuhren los. 3o Kilometer vor der Stadt, abgelegen am Waldrand ein großer Bungalow mit Garten, daneben, von Hecken umgeben, der endlose Parkplatz. Wir stiegen aus und gingen rein.

Steffi klingelte und zu meinem Erstaunen öffnete eine schlanke rothaarige nackte Schönheit. Aber die staunte auch, den wir beide hatten vor drei Tagen in der Mensa an einem Tisch gesessen und uns über Wirtschaftsstatistik unterhalten.

„Das ist die Elke, will hier auch anfangen.“, stellte mich Steffi vor.

„Na dann sei gegrüßt. Ich bin die Laurena. Jedenfalls heiße ich hier im Klub so.“

Wir gingen zur Kasse, hinter der ein ebenfalls nacktes Mädchen saß.

„Ist der Chef da? Ich habe hier eine Neue.“ fragte Steffi.

„Ja schon, aber“ und hier lachte sie, „der vögelt gerade die Ramona, dauert noch ne Weile.“

„Dann ziehen wir uns schon mal aus und ich zeige der Elke derweilen den Laden. Sei so nett und rufe mich, wenn der Andreas fertig ist.“

Der Reißverschluß von meinem Rock wollte und wollte nicht aufgehen und auch die Knöpfe der Bluse hatten sich alle versteckt. Steffi sah grinsend zu, während sie sich schon die Schamhaare durchkämmte. „Nächstes Mal geht’s schneller.“ meinte sie, „Ist am Anfang bei allen so.“

Wir schlossen die Kleiderschränke ab und brachten die Schlüssel zur Kasse. War schon etwas ungewohnt, so einfach nackt herumzulaufen.

An der Kasse zahlten eben drei Männer, noch angezogen. Laurena flüsterte dem einen etwas ins Ohr und ging mit ihm weg.

Die beiden anderen drehten sich um und schauten uns von unten bis oben an. Ich erinnere mich noch genau, wie mir das Herz im Hals schlug und ich rot wurde. Steffi hingegen blickte von einem zum anderen so als ob sie fragen wollte: „Na, wer will denn zuerst?“

„Wartet mal, ihr beiden Hübschen, wir kommen gleich wieder.“, sagte der eine und sie gingen sich ausziehen.

„Elke,“ flüsterte mir Steffi zu, „Bevor er dich fickt, laß dir die Coupons geben, sonst gibt’s kein Geld. Und dann geh zur Kasse. Die Ulla regelt das, bis du ne Nummer hast und im System drin bist.“

Da kamen die beiden auch schon nur mit einem zusammengelegten Handtuch über der Schulter steif geschwänzt zurück. Mir ging das alles viel zu schnell und ich dachte: *Wie soll ich das nur handhaben? Wie viele Coupons wofür … ficken, blasen. Arsch hinhalten?*

Aber das löste sich, indem ich „ins kalte Wasser“ geworfen wurde.

„So, ihr süßen Mäuschen,“ meinte der größere,„wir haben beschlossen, euch gemeinsam zu vernaschen.“

*Gruppensex!* schoß es mir durch den Kopf und ich kriegte einen leichten Druck im Magen. Aber es war nicht nur Gruppensex zu viert. Die Männer steuerten, die Arme um unsere Taillen gelegt, in das so genannte „Fickodrom“, einen Saal mit einer Landschaft aus Matratzen in verschiedener Höhe, großen und kleinen Schaumstoffblöcken, zwei Gynäkologenstühlen und einigen Sesseln. Drei Paare rammelten unter lustvollem Stöhnen und Juchzen, während eines zu einer 69-er Gruppe verschlungen war. Auf einem Gynäkologenstuhl erkannte ich Lorena, vor ihr ein Mann, den Kopf zwischen ihren hoch gehobenen Beinen.“

Gloria hatte die ganze Zeit über aufmerksam zugehört. Unwillkürlich hatte ihre rechte Hand dabei den Rock hochgekrempelt und der Mittelfinger war auf die Klitoris geraten.

Vor ihren inneren Augen sah sie das Fickodrom mit den vögelnden Paaren und stellte sich auch Elke und die drei Begleiter vor. Ihr Finger wurde schneller und sie dachte an Peter, den sie noch nicht kannte, von dem sie aber wusste, dass er sie bald rammeln würde: *Das ist dann heute schon der zweite Stengel in meiner Votze!*.

Ja, sie dachte das Wort *Votze*. Allmählich gefiel ihr dieser ordinäre Wortschatz auch, den sie frühre abgelehnt hatte, und sie dachte weiter: *Glori, was bist du doch schon für eine Schlampe!* Sie dachte das völlig wertfrei und wunderte sich über sich selber. Da:“Huuuch!“ kam es ihr mit einem Mal. Schnell griff sie zur Handtasche und holte ein Tempo, um sich mit Rücksicht auf die Polster abzutrocknen.

„Gib mir auch eins!“ bat Elke, die durch ihre eigene Erzählung und die Erinnerungen ebenfalls aufgegeilt worden war und auslief.

„Hast du mir überhaupt richtig zugehört`“ fragte Elke erheitert.

„Ja sicher, darum bin ich doch so scharf geworden.“

Elke trocknete sich notdürftig ab und wollte ein zweites Tuch haben, um es sich in den Schlitz zu klemmen. Dann fuhr sie fort:

„Unter dessen stellten wir uns vor. Der kleinere hieß Hein, der größere Hans. Der meinte:

„Erst mal ein Ring. Steffi bläst mir einen, ich lutsche an der Elke, die steckt Heins Pimmel in den Mund und der saugt die Steffi aus.“

Ich hatte Glück gehabt. Hans war ein sehr guter Lecker und ich wurde allmählich feucht. Heins Schwanz hingegen schmeckte mir weniger und ich war froh, dass er nicht spritzte und vermied eine zu starke Reizung, was er nachher anerkennend hervorhob.

Er wollte nämlich lieber, zwischen den Lippen der Scham als denen des Mundes kommen. Als Hans seinen Erguß gehabt hatte, den Steffi schnell und unter Bekundungen größter Lust geschluckt hatte, löste sich der Kreis wieder auf.

„Ihr beide seid ja zwei Prachtböcke„ ,stellte Steffi fest, um ein Gespräch in Gang zu bringen

„Wenn du das sagst, wird’s schon stimmen.“, antwortete Hans lachend. „Wir sind sicher nicht eure ersten Ficker.“

Nun hatte ich mich schon etwas eingewöhnt und wollte auch nicht tatenlos bleiben.

Hans gefiel mir und ich griff zu seinem sich allmählich wieder aufrichtendem Schwanz.

„Bist ein guter Lecker, Hans.“, lobte ich ihn. Er lächelte und erwiderte:

„Du schmeckst ja auch so gut.“ Das baute mich auf und ich massierte seinen Stengel heftiger.

„Machst du gut.“ Er legte sich auf den Rücken und streckte die Arme aus.

Das Spiel fing an, mir immer mehr zu gefallen und beugte mich über ihn und küsste die Eichel.

„Heeehh, du Biest! Stop! Sonst spritze ich gleich wieder! „

„Angebot zur Güte: Ich reite dich mal.“

„Los, du kleine Hure!“

Ich schwang mich auf ihn, steckte mir den Stengel in den Bauch und in einem immer schneller werdenden Rytmus hob ich mich und ließ mich wieder fallen. Und jedes Mal, wenn es runter ging, bekam ich einen Klaps auf eine Pobacke. Mal rechts, mal links. Das steigert meine Wollust. Endlich spritzte er unter Stöhnen ab.

Auch Steffi hatte ihren Kunden befriedigt.

Sie rechnete nun ab, wir gingen zu den Duschen und versicherten uns, dass wir einander wiedersehen wollten.

Ich hatte noch zwei Kunden an diesem meinem ersten Tag, Steffi drei.

Zwischendurch mußte ich zum Chef. Ein sportlich durchtrainierter 4ojähriger Mann, der hinter einem großen Schreibtisch in Shorts und T-shirt saß. Sehr energisches, aber etwas primitives Gesicht und grobe Hände: „Na, du kleine Nutte, hast schon gar nicht erwarten können. Fängst an zu, vögeln ehe ich dir das erlaubt habe. Bist du so ein geiles Luder?“

„Entschuldigung, hat sich gerade ergeben, als ich mit meiner Freundin kam, die mich hier einführen und vorstellen wollte.“

„Ich habe dich im Monitor reiten sehen. Hat’s Spaß gemacht?“

„Oh ja.“

Er stand auf, zog sich die Hose aus.

„Los, zeige mir, was du kannst.!“

Er legte sich auf die Couch und ich bestieg ihn.

„Hopp! Hopp! Hopp! Du Nutte! ……. Schneller, du Dreckstück!“ Seine Hände klatschten auf meine Arschbacken, die zu glühen begannen. „Und jetzt Endspurt, du geile Votzensau!“

Das ganze hatte keine drei Minuten gedauert, da brüllte er los. Es kam mir vor, als jagte er mir Liter im den Bauch. Und als ich abstieg, und sein Schwanz schmatzend aus dem Loch herauskam, nahm das Auslaufen meiner Grotte schier kein Ende.

„Gut bist du, Mädchen! Sehr gut sogar, aber trotzdem!“ Und er gab mir unverhofft eine Backpfeife rechts und eine links. „Das dafür, dass du ohne Erlaubnis angefangen hast, hier zu arbeiten. Wenn man euch Weiber nicht hart ran nimmt, schlagt ihr über die Stränge. Halte dich an die Regeln und Vorschriften, dann wird es dir hier gefallen. Deine Kohle kriegst du immer ganz korrekt. Wenn ich noch mal Grund zu Klage habe fliegst du raus.“

Als ich Steffi das auf der Heimfahrt erzählte, sagte sie:

„Ja, das ist sein Prinzip. Jede bekommt am ersten Tage zwei Ohrfeigen verpaßt — aus irgend einem Grund, der sich ja immer finden lässt. Aber sonst schlägt er nicht. Das ist kein Sadist, der will nur, dass der Laden reibungslos läuft.“

„Na, mein Hintern glüht immer noch.“

„Ja das gehört manchmal zum Spiel.“ Steffi lachte und fügte hinzu: „Ist halt auch nur ein Mann und manchmal musst du ihm schon die Votze hinhalten. Mich hat er bisher zwei mal gefickt.

Die ersten vier Wochen waren rum und ich hatte 875 Euro verdient, jeweils mit einem Tag in der Woche.

Dann wurde ich wieder zum Chef bestellt.

„Gefällt es dir hier?“

„Ja, sehr.“

„Dann meldest du dich an und zeigst mir das nächste Mal deinen Bockschein.“

„Was ist denn das?“

„Ja weißt du denn das nicht? Du musst dich als Prostituierte anmelden und dich untersuchen lassen. Alle vier Wochen aufs Gesundheitsamt. Da sieht dir der Arzt auf dem Frauenbock zwischen die Beine und stellt die Gesundheitsbescheinigung aus. Muß sein, sonst kriege ich Ärger mit den Behörden.“

„Das müssen wir machen.“, sagte Steffi auf meine Frage hin. „Ich bin auch nächste Woche wieder an der Reihe. Is nicht schlimm, alles Gewöhnung. Gehen wir zusammen hin.“

So, meine liebe Gloria. Damit war ich dann eine echte Nutte mit Arbeitserlaubnis.“

„Daß du mir das alles so erzählst! So als ob du über einen Urlaub sprechen würdest?“

„Warum denn nicht? Was ist denn schon dabei?“

„Na ja. Würde sicher nicht jede Frau machen.“

Elke bremste ab und fuhr auf den Parkplatz eines Cafés.

„Die haben nach hinten einen hübschen Garten. Laß uns da einen Cappuccino trinken.“

Sie stöckelten mit ihren offenen Blusen durch das Lokal, bestellten im Vorübergehen an der Theke und fanden einen netten Tisch.

„Ist doch angenehm, wenn der Wind so zwischen die Beine direkt an den nackten Schlitz kommt.“ meinte Elke und machte ihre Beine so breit, wie es der noch etwas höher gezogene Mini erlaubte, wischte noch einmal mit einen Tempo durch den Schritt und verschränkte dann die Füße unter dem Stuhl.

„Stimmt!“ sagte Gloria und nahm die gleiche Haltung ein.

Die Bedienung stellte die Cappuccini schnell und verlegen hin und wollte verwirrt über den Anblich nackter Titten sofort mit etwas gerötetem Gesicht wieder gehen.

„Moment! Ich möchte gleich zahlen.“ Elke holte aus der an der an der Stuhllehne hängenden Handtasche ihre Börse und präsentierte dabei mit der Drehung des Oberkörpers ihre Brüste mit den steifen Warzen den Blicken der weiter verunsicherten Kellnerin. Die guckten weg, wurde aber durch die Frage: „Was macht es?“ gezwungen, Elke wieder anzuschauen.

„Acht Euro fünfzig.“

Elke legte einen 1o Euroschein hin. „Stimmt.“

„Besten Dank.“ Das Mädchen drehte sich um und wollte wiederum gehen.

Jetzt ritt Gloria der Teufel: „Äh, Fräulein!“

„Ja?“

„Bitte, was haben Sie denn für Eis?“

„Ich bringe Ihnen die Karte“

„Die ist ja ganz schön schockiert!“ kicherte Elke. „Hast du gut gemacht mit dem Eis.“

Das Mädchen kam mit der Karte, legte sie auf den Tisch und drehte sich wieder zum Gehen um.

„Bitte bleiben Sie, wir haben es gleich.“

Und dann bestelle jede noch drei Erdbeerbällchen mit Sahne.

„Weißt du, Glori, ich bin sogar stolz darauf, eine echte Prostituierte gewesen zu sein. Heute ist das Gewerbe ja längst wieder abgemeldet.“

„Du bist stolz und andere würden sich schämen.“

„Denke doch mal nach! Wir leben in einer ganz beschissenen kapitalistischen Gesellschaft, wo nur das Geld zählt, das jemand hat. Du kannst ein anständiger, aufrechter ehrlicher Mensch sein, wenn dir Geld fehlt, giltst du nichts. Bist du dumm, betrügerisch, verlogen — wie manche Politiker -, hast aber Geld — ererbt oder ergaunert — du bist King.

Denke doch an dich selber. Du bist ein liebenswerter Mensch, bist intelligent und hast studiert und stehst vor dem Konkurs, nur weil du ein bisschen besser leben wolltest.“

„Nein, nein! Der Rolf hat mir versprochen, mir zu helfen. Das weißt du doch! Oder war das nur ein leeres Versprechen?“ *Den Kreditvertrag habe ich ja noch nicht.* dachte sie –auf einmal wieder ängstlich geworden – weiter.

„Rolf ist manchmal sehr schalkhaft, etwas übermütig, hat Spaß daran, zu schockieren und zu verwirren, einen auf den Arm zu nehmen — aber er ist ein Mann, der zu seinem Wort steht. Er ist nie zum Schaden anderer hinterlistig. Als du bei uns zugesagt hattest, stand es für ihn fest, dich zu knacken. Hätte er aber gemerkt, dass das für dich Nachteile gebracht hätte, er hätte diesen Entschluß sofort wieder fallen gelassen.

Da hast Glück gehabt, dass du an einen Rolf geraten bist. Das liegt jedoch nicht am System.“

„Ja, ich glaube auch, ich habe Glück gehabt.“

„Warum bin ich — wie auch andere Studentinnen – damals ins Bordell gegangen?

Weil ich Geld brauchte.

Ich habe niemandem etwas Böses getan. Ich habe keinen geschädigt oder hintergangen.

Im Gegenteil — ich habe als Freudenmädchen vielen Freude gegeben. Und dafür habe ich einen berechtigten Lohn bekommen. Weshalb sollte ich mich da schämen?“

„Du hast dich verkauft.“

„Wie jeder Arbeitnehmer.“

„Aber du hast deinen Körper verkauft.“

„Nein, nur verliehen, vermietet. Aber viele Angestellte verkaufen wirklich ihren Geist, ihre Seele an ein Unternehmen und sind ein geistig-seelisches Wrack, wenn sie in Rente gehen.

Ist das nicht viel schlimmer?“

Gloria lehnte sich zurück und überlegte.

„Ja, wenn man das so sieht. – Muß ich noch mal durchdenken.“

„Gibt auch welche, die „verkaufen“ tatsächlich ihre Körper und werden nicht als Prostituierte diffamiert, zum Beispiel Möbelträger.“

„Elke, du hast eine so scharfe Logik.“

„Ja, Und deshalb habe ich mich ab dem Augeblick, wo ich das begriffen hatte, als Nutte auch frei gefühlt und sogar auch noch denen überlegen, die als irgendwelche Hilfskräfte für ein Trinkgeld während des Studiums mit riesigem Zeitaufwand ein paar Euro verdient haben.

Das hatte natürlich eine Weile gedauert, bis ich so weit war. Anfangs habe ich mich schon geschämt. Aber dann habe auf die Moral geschissen — nicht auf die Ethik, das ist etwas ganz anderes — aber auf die Moral.“

„Was ist denn der Unterschied von Moral und Ethik?“

Moral ist: „Das tut man nicht!!!!“ Warum nicht, kann keiner begründen. Aber ich will es dir sagen: Weil wir mit diesem „Das tut man nicht“ manipuliert und dirigiert werden von Kräften, die uns — zu unserem Nachteil, aber deren Vorteil – drängen, Dinge zu tun oder zu lasen.

Und Ethik ist das Verbot, andere zu schädigen.“

„Du, da ist was dran. Solches habe ich auch schon mal ansatzweise gedacht“

„Und noch was: Wie viele „ehrbare“ Frauen haben einen Mann nur wegen seines Geldes geheiratet?“

„Ja, das ist richtig. Eigentlich sind das auch Nutten. Da kommt mir einen Fall in den Sinn, wo sich eine Frau nach wirtschaftlich guten Jahren scheiden gelassen hatte, als die Geschäfte ihres Ehemannes mal nicht mehr so gut liefen, und einen Millionär geheiratet hat.“

„Letztes Weihnachten waren wir wieder bei Rolf eingeladen. Natürlich haben wir da an Heiligabend kräftig gesext, dass es nur so gespritzt hat, aber auch über andere Dinge gesprochen. Der Rolf ist nämlich ein ziemlich vielschichtiger Mann, der …“

„Habe ich auch schon gemerkt!“, fiel Gloria ein, „Und auch das gefällt mir so an ihm.“

„Da hat er mir am ersten Feiertag beim Mittagessen seine Lebensphilosophie dargelegt. Hast du mal was von „Kategorischer Imperativ“ gehört?“

„“Kategorischer Imperativ“, „Kategorischer Imperativ“? Gloria überlegte. „Ja, ja, das hatten wir mal in Deutsch durchgenommen.“

„Dann gucke bei WIKIPEDIA rein. Jedenfalls ist dieser „Kategorische Imperativ“ für mich das geworden, was für andere die Zehn Gebote sind. Und rückschauend brauche ich mich wegen meiner Prostitution auch danach nicht zu schämen.“

„Elke, Elke! Was tut sich da für eine Welt auf, in die ich so ungeahnt hineingekommen bin!“

„Übrigens, den Rolf habe ich in diesem Puff kennen gelernt. — Da staunst du.“

„Was? Das musst du mir erzählen.“

„Ein andermal. Das ist eine lange Geschichte. Laß uns jetzt das Eis zahlen und gehen.“

Elke sagte Peter per Handy noch Bescheid, dass sie in zehn Minuten da sein würden,sie verließen lächelnd und freundlich grüßend das Lokal und sagten der an der Theke lehnenden Bediennung „Tschüs!“. Die aber guckte verlegen weg.
Unsere beiden verließen den Fahrstuhl, der sie zu Elkes Penthaus gebracht hatte.

Da öffnete ein nackter Mann von etwa 35 Jahren die Tür und blickte erwartungsvoll auf die beiden näher kommenden Frauen. Etwa 1,80 groß, mittelkräftig, dunkles Haar und freundliche braune Augen.

„Das ist Peter — das Gloria.“

Peter nahm Gloria am Hinterkopf zog ihn heran, schob seine Zunge in ihrem Mund und griff ihr unter den Rock.

Den Umgangsformen dieser neuen Gesellschaft entsprechend ergriff sie seinen vor den Eiern hängenden Schwanz. Er war klein und spitz und verschwand in Glorias breiter Hand.

„Ein schönes Stück! Klein und handlich“ lachte sie ihn an.

„Gefällt es dir?“

Gloria blickte noch mal hin und sah ihn wachsen: „Sogar sehr gut. Wird ja immer besser.“ und sie drückte einige Male etwas kräftiger zu.

Und dann ging sie in die Hocke, schob die Vorhaut weit zurück und umschloß die Eichel mit ihren Lippen.

Peters Penis war anders als Rolfs. Er war dünner und die Eichel fast zugespitzt und nicht so klobig wie Rolfs. Auch nicht erigiert war Rolfs Schwanz schon groß.

*Das ist also heute mein zweiter* dachte Gloria und empfand eine gewisse gespannte Erwartung.

„Du, Peter, wir müssen die Gloria zur Dreilochschlampe machen.“, sagte Elke beim sich Ausziehen.

Gloria kam wieder hoch, ließ ohne weiteres ihren Rock fallen und streifte die Bluse ab.

*Wie einfach und problemlos das alles für mich ist!* Sie wunderte sich immer wieder aufs neue über die Selbstverständlichkeit, mit der sie sich so ungezwungen und völlig schamfrei einfügte. Sie hob ihre Arme, faltete die Hände über dem Kopf und drehte sich mit tänzelnden Schritten im Kreis und summte ein paar Takte aus einen neuen Schlager.

„Hübscher Arsch!“ meinte Peter mit Blick auf die sich drehende Gloria.

„Und der liebt auch kleine scharfe Klapse.“, trällerte Gloria und beugte sich vor.

„Ei! Kann er haben.“

„Aber nicht grob! Darf nur ein bisschen ziehen!“ rief sie über die Schulter.

Und schon landete Peters Hand auf einer Pobacke Glorias.

„Ja Peter, so war’s gut.“ Gloria strahlte ihn an und gab ihm einen Kuß.

„Und bald wird er auch steife Schwänze lieben.“

Dieser Gedanke war Gloria nicht so angenehm. *Aber, es muß sein.*, überlegte sie. *Eine Frau, die ihren Arsch nicht gern zum Fick hinhält, ist kein Vollweib.*

„Kinder, ihr riecht ja so schön nach Ficke! Aber ich habe gerade für jeden eine Pizza con funghi im Ofen. Wollen wir erst mal essen und dann … dann weitersehen!“

Sie setzen sich mit einem Glas Rotwein und ihrer Pizza auf die Terrasse. Beim Essen erzählte Gloria, wie und warum sie Rolf eine gescheuert hatte und was danach geschehen war.

„Da hast du dir umsonst Sorgen gemacht. Das hat ihm nämlich imponiert und er hätte dich nie kaputt gemacht. Hättest du dich überhaupt nicht vögeln lassen, wärest du halt aus der Firma ausgeschieden und er hätte dich vergessen.“

„Das scheint mir jetzt auch so.“

Unter munteren Gesprächen ging das Abendessen weiter.

„Du hast volle. reife Titten. Weich und schon etwas gesenkt. Wie oft hast du schon geworfen?“ fragte Peter in einer Gesprächslücke.

Das Animalische dieser Formulierung gefiel Gloria.

„Ich habe eine 15-jährige Tochter.“

„Noch Jungfrau?“

„Glaube ja.“

„Nun, das müssen wir bald ändern.“ meinte Elke und erklärte „Denn nächstes Jahr soll mich Peter decken und da brauchen wir in der Firma und auch im Klub einen Ersatz.“

Gloria war zwar nicht so recht, dass die beiden in ihre familiären Verhältnisse eingreifen wollten, aber sie hatte selbst schon daran gedacht und es war ihr jetzt völlig klar geworden: Früher oder später mußte auch Bettina mit in diesen Fickkreis kommen. Und sie stellte sich schon vor, wie ihre Tochter, wenn sie das entsprechende Alter erreicht hätte, hier mit ihr zusammen lustvoll schlampen würde. Vielleicht sollte sie sich sogar von Rolfs Sohn schwängern lassen oder direkt von Rolf. Aber das war Zukunftsmusik.

Jedoch blitzte ein Gedanke mit einem Mal durch ihren Kopf:*Selbst noch ein Kind von Rolf kriegen — Ersatz und Sühne für das abgetriebene!!!*

„Ich muß mal meine Tochter anrufen. Das Kind erwartet mich heute und da muß ich sie

informieren.“

Gloria holte ihr Handy: „Hallo Liebling! Das dauert noch ein Weilchen. Kann erst Sonntag Abend kommen. Wir haben hier so viel zu tun. Gab es was?“

„Ja, … gestern war ein … ein Gerichtsvollzieher hier. Habe ihm gesagt, du wirst dich am Montag bei ihm melden.“

„Keine Sorge, Kind. Geht alles in Ordnung. Ich habe dir viel zu erzählen. Es ist alles gut. Was machst du den am Wochenende?“

„Montag haben wir Mathearbeit und darauf muß ich mich vorbereiten. Ich will wieder eine Eins schreiben. Dann ist mir die Eins im Zeugnis sicher.“

„Bist in braves Mädchen. Dann Tschüs bis Sonntag.“

„Tschüs Mammi!“

Peter hatte das Geschirr weggeräumt und kam mit Rasierzeug wieder.

„Jetzt wollen wir mal, solange es noch hell ist, dir eine schöne Votzenfrisur machen.

Rosette, Damm, Schamlippen werden vollständig enthaart. Und ich kann mir gut vorstellen: Wir lassen drei Zentimeter über dem Schlitz einen rechten Winkel stehen, der auf zwei bis drei Zentimeter gestutzt wird. Die Jutta hat — glaube ich — einen Balken, die Ria. also Rolfs Schwester, einen kleinen Kreis und Julia einen Bogen von einer Leistenbeuge zur anderen, umgekehrt wie die Elke.

Gloria kniete sich auf den Tisch und Ekle zog ihre Arschbacken aus einander um die Rosette zugänglich zu machen. Dann drehte sie sich herum und bekam einen Keil unter den Hintern, um den Bereich Schamlippen — Damm gut zu präsentieren, dem Peter nun, wiederum unterstützt von Elke seine Aufmerksamkeit widmete.

Gloria genoß ihre Behandlung. Sie fand es toll, wie sich da zwei Durchsexte mit ihrem Geschlechtsgegend beschäftigten.

Rolfs Stengel stand fest aufgerichtet mit frei gelegter glänzender Glans und an Elkes Beinen lief der Mösensaft herab.

Vor zwei Tagen hätte Gloria es sich noch nicht vorstellen können, fremde Leute an diese intimsten Stelle ihres Körpers heranzulassen und dabei auch noch Lust zu empfinden. Sie wurde sich bewusst, welche Freiheit, welche große innere Freiheit sie zu gewinnen, im Begriff war. Und es überkam sie auch Gefühl, tiefer Dankbarkeit für diese Entwicklung.

„So.“, sagte Peter und nahm einen Handspiegel. Wollen Frau Baronin ihre adelige Votze betrachten?“

„Mensch! Das hast du ja toll gemacht. Danke dir!“

„Sieht wirklich gut aus.“, pflichtete Elke bei. „Jetzt sieht man erst richtig, wie schön du da bist. Diese fest geschlossenen und leicht geschwollenen fleischigen Lippen, dazwischen die kleine Rille und darüber der dunkelblonde Winkel, der wie eine Pfeilspitze – gleichsam als Wegweiser – auf den Schlitz zeigt – einfach geil.“

Gloria sprang vom Tisch, umarmte Peter und zog den Tampon raus. „Ich will es fließen fühlen,“

Und bald darauf zierten kleine Rinnsale ihren Weg auf auch auf Glorias Schenkeln.

„Wollen wir heute noch mit anal anfangen?“

„Ja, Peter, zu mindest machen wir es mal der Gloria vor.“

Elke holte warmes Wasser und das Klistier: „Sauberkeit ist die Voraussetzung.“

Elke kniete sich hin und stützte sich auf die Ellenbogen. Peter füllte drei Klistiere in ihren Hintern ein.

Dann verschwand sie aufs Klo und kam nach 1o Minuten wieder.

„Leer?“ fragte Peter

„Völlig.“

Elke kniete sich wieder so hin und Peter wickelte ein Nasstoilettentuch um einen Finger, steckte ihn tief in Elkes Rosette, drehte ihn einige Male und zog ihn wieder heraus. Das wiederholte er nach jedem Tuchwechsel so oft, bis das Tuch sauber blieb.

„Jetzt erst ist sie fickig und bleibt etwa 6 Stunden sauber.“

Nun legte sich auf den Rücken mit einem Kissen unter dem Becken.

„Jetzt muß sich Elke entspannen und ihre Beine anwinkeln. Entspannen ist wichtig.“,

erklärte Peter der fasziniert zuschauenden Gloria, gab Elke eine kräftige Ladung Gleitcreme auf die Rosette, steckt einen Finger hinein. dann zwei, dann drei und dehnte so das Loch. Schließlich setzt er seine Eichel an und flutscht rein. Elke stöhnt auf und ihr Becken beginnt zu zucken. Peter geht immer tiefer hinein — bis „zum Anschlag“ —

und nun beginnt der Tanz auf, mit und in den Arschbacken. Er greift an ihre Titten, während sie eine Hand zwischen ihre sich reibenden Bäuche schiebt, um sich die Votze zu massieren.

Peter verändert die Geschwindigkeit des Vor und Zurück, wird auch mal ganz langsam, um dann wieder schnell und hart zuzustoßen und schiebt auch kreisende Bewegungen ein.

Liebevoll gemeinte ordinäre Worte begleiten das Rammeln: „Geiler Hurenbock, versaute Fickschlampe, Votzenluder, Arschnutte, läufige Hündin“ und vieles mehr

Mit der freien Hand knallt Elke Peter, um ihn anzufeuern, auf den Hintern,

Sie kann nicht viel reden, hechelt, stöhnt, schreit kurz auf und fällt von einem Orgasmus in den nächsten. Immer wilder werden Peters Bewegungen, immer heftiger seine Stöße. Auch er fängt an, zu keuchen, zu schnaufen — Schweiß tritt aus und mit einem tiefen Röhren spritz er in Elkes Darm ab, die, sich windend und zuckend, mit verkrampftem Gesicht in einem Meers der Wollust von einer Woge hochgetragen wird.

Fast erschreckt hat Gloria dieses Schau- und Hörspiel verfolgt und dabei an ihr gestriges Erlebnis mit Rolf gedacht.

„So kann Arschfick sein.“, sagte Peter nach seiner Erholpause und guckte Gloria fest an. „Aber jetzt muß ich erst mal duschen und dabei den Schwanz abwaschen. Hygiene muß sein.“

Inzwischen war Elke auch wieder zu sich gekommen.

„So was kann ich nur ein Mal am Abend haben. Und jetzt bin ich zu nichts mehr fähig.

Ein solcher Gigaorgasmus ist mit Votzenficken nicht zu erreichen. — Jedenfalls unsere Erfahrung.“

Gloria machte ein besorgtes Gesicht.

„Keine Angst, Liebes. Es ist nicht immer so heftig. Fang du mal langsam an. Dein Loch muß sich auch erst daran gewöhnen. Ich denke, du kriegst morgen Vormittag deinen ersten. Und ich sage auch den Leuten bei Rolf, dass sie dich dieses Mal noch nicht anal nehmen sollen.

Aber ich muß jetzt auch duschen, ich bin ja ganz naß geschwitzt.“

Da kam Peter wieder.

„Und jetzt du!“, damit sah er Gloria an.

„Laß mal bis morgen!“, riet Elke im Weggehen. „Glori ist seelisch noch nicht darauf eingestellt. Die kann sich bestimmt nicht entspannen.“

„Nein, nein! Die Reinigung können wir schon üben und mit einem ganz dünnen Dildo die Dehnung anfangen.“

„Aber dein Schwanz bleibt draußen.“

„Na gut.“

Gloria bekam die Einläufe, mußte aufs Klo und traf dabei die vom Duschen zurückkommende Elke.

Die anschließend folgende Reinigung mit den Nasstüchern war ihr etwas unangenehm, aber nicht schlimm.

Durch das eben Gesehene war sie aber im Schritt so naß geworden, dass Peter auf Gleitcreme versichten konnte. Er hieß Gloria, sich so wie sie es bei Elke gesehen hatte, hinzulegen, sich zu entspanen und verrieb ihren Pflaumensaft auf der Rosette.

„Tut gut.“, meinte sie.

„Und das?“, damit schob er seinen kleinen Finger rein.

„Hii — kitzelt!“ Peter zog ihn wieder zurück und nahm einen etwas dickeren Dildo.

„Ja, so kannst du weitermachen, ganz angenehm.“ Gloria hate die Augen geschlosen und fasste sich an die Titten.

Der Pflaumensaft lief von ganz a1llein in Richtung Rosette. So zu sagen eine automatische Schmierung von Kolben und Zylinder.

Es fiel ihr nicht auf, dass Peter inzwischen einen Dildo von Penisformat eingeführt hatte

„Das kann man aushalten!“ sagte sie scherzhaft.

Da zog Peter das Instrument wieder heraus und machte nichts mehr. Das Loch blieb schon etwas offen — Gloria hatte gut entspannt.

Elke schaute dem Geschehen interessiert zu.

„Warum hörst du denn auf?“

„Gleich. Aber darf ich dir vorher mal mit meiner Eichel durch deine Spalte fahren?“

*Aha!* dachte Elke.

„Bitte, du bist mir ja so wie so noch einen Votzenfick schuldig. Fick mich doch!“

Peter kniete sich zwischen ihre Beine, stieß die Eichel gegen die immer noch oder schon wieder (?!) geschwollene Klit, rutschte zwischen den kleinen Schmlippen hin und her, rauf und runter, über das Begattungsloch hinweg, den Damm entlang und direkt an das immer noch etwas geweitete Arschloch.

Elke feixte.

Er drückte die Eichel sanft aber stetig gegen die nachgebende Rosette und war dann mit einem Mal drin. Der Penis steckte.

„Du bist ja in meinem Hintern!“ kam es ganz erstaunt.

„Hat es weh getan?“ er bewegte sich leicht hin und her.

„Nein.“

„Und nu? Soll ich wieder raus?“

Elke mußte sich das Lachen unterdrücken, denn so hatte sie das vorausgesehen.

„Jetzt kannst du auch drin bleiben.“

Gloria mußte diese wieder neue Empfindung erst einmal verarbeiten — auch intellektuell. Sie dachte an ihren ersten Geschlechtsverkehr nach Behandlung durch den Heilpraktiker, von dem sie Elke auf der Fahrt erzählt hatte. Sie mußte ihr Gedanken, ihr Wollen und ihre Gefühle ordnen. Einerseits kam sie sich etwas überrumpelt vor, andererseits war doch alles gut gelaufen. Und schließlich: Einmal mußte ja sein. Vollen Genuß — so wie andere Dreilochstuten — würde sie sicher erst später haben.

Inzwischen war es Nacht geworden und der Vollmond stand am Himmel.

In dieser romantischen Stimmung fing Peter vorsichtig und einfühlsam zu ficken an.

Durch ihre Überlegungen war Glorias Geilheitskurve stark abgefallen. Sie lag fast reglos da und ließ Peter gewähren. Der erkannte ihre Gefühlssituation. Er küsste sie auf die Lippen fuhr mit der Zunge in ihren Mund und spielte an den flach gewordenen Nippeln. Dabei blieben seine Hüften in gleichmäßiger Bewegung.

„Hmmm — hmmm — hmmm!“ ließ er von sich hören und veränderte dabei das eindimensionale Stoßen in ein zweidimensionales Kreisen.

Gloria beobachtete eine neue Qualität von Reizungen: Seine Schamhaare auf ihrer

geöffneten Spalte, angedrückt von seinem Schamberg.

Die Nippel versteiften sich wieder und allmählich begann ihr Becken von allein auf Peters Bewegungen zu antworten.

„Du bist ein wundervolles Weib.“, flüsterte er ihr ins Ohr. Hatte er gewusst, dass Gloria gerade jetzt eine solche verbale Zärtlichkeit gefehlt hat?

Sie reagierte mit kräftigeren Gegenstößen und Ihre Lippen suchten seinen Mund.

Ihre Arme umschlungen ihn und drückten sein Brust fest gegen sich und ihre Bäuche kreisten gegenläufig auf einander.

Sie wollte jetzt schnell zum Orgasmus kommen und so schob sie – wie vorhin bei Elke gesehen – eine Hand zu ihrer Klit.

„Spritze, Perter, spritze!“ stöhnte Gloria, rieb die kleinen Lippen und den Kitzler und ging von den kreisenden Bewegungen wieder zu Stößen über. Peter passte sich an rammelte und konzentrierte seine Gedanken auf: *Spritzen!*

„Komm, Glori, ich spritze gleich.“ hauchte er ihr ins Ohr. Und da jagte auch schon sein heißer Same in ihren Darm und Sekunden später spritze auch sie.

„Raffinierter Kerl!, sagte Gloria und strahlte ihn an, als er neben ihr saß und seinen Schwanz mir einem Feuchttuch umwickelte. In gewisser Weise war sie stolz und froh. Wiederum eine neue Erfahrung, der sie mit grundloser Sorge entgegen gesehen hatte.

„Glori. da hast nicht nur Glück gehabt, gerade an Rolf geraten zu sein, wie wir vorhin im Café festgestellt haben, du hast auch Glück mit uns. So spielend wird kaum eine Frau anal entjungfert. Und manche lernt den Arschfick nie schätzen. Richtiger Sex ist eine Kunst, die nur wenige — Frauen wie Männer – beherrschen.“

„Dazu muß man eben Schlampe sein oder werden.“ antwortete Gloria lachend und klatschte Elke auf beide Schenkel.

„Richtig!“ antwortete die und Gloria bekam einen tiefen Zugenkuß.

„Jetzt muß ich mir aber doch noch den Schwanz abwaschen. Prinzipiell nach jedem Arschfick! Auch in die Votze darf nur ein sauberer Penis.“

„Dann geh, da will ihn heute auch noch mal haben.“

„Du Glori, da muß ich passen. Morgen wieder. Ich bin keine 2o mehr.“

„Tröste dich, wenn ich von der To0ilette wiederkomme, machen wir noch gepflegtes

69. Gut?“ Damit folgte Elke Peter.

„Au fein!“

So geschah es. Und für Gloria ging ein ereignis- und erkenntnisreicher Tag zu Ende.



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Die Einführung eines Mannes in die Welt der Hahnrei



„Cuckoldry kann ein großer Spaß sein. Machen Sie sich daran, sie für ihre Dates zu pflegen. Das Trimmen ihrer Schamhaare kann zum Beispiel eine sehr unterwürfige Erfahrung sein, wenn Sie wissen, dass in ein paar Stunden ein anderer Mann die Landschaft genießen wird. Helfen Sie ihr bei der Auswahl Kleidung.

Besser noch, gehen Sie mit ihr einkaufen, um sexy Kleidung zu kaufen, die sie bei Verabredungen tragen kann. Besorgen Sie ihr eine Fußkette, die sie am rechten Knöchel tragen kann, um zu signalisieren, dass sie eine heiße Frau ist. Baden Sie sie und reiben Sie sie dann mit Parfüm ab Öle vor ihren Datteln.

“ Tammy las laut vor. Brian stand am Fußende des Bettes. Er hatte ihr beim Lesen aus dem Buch zugehört, das Pam ihr gegeben hatte, aber seine Gedanken waren anderswo. Tammy saß nackt in der Mitte des Bettes, bis auf ein kurzes rotes Seidennegligé; Ihre Beine waren weit gespreizt und ihre Knöchel gekreuzt und er konnte alles sehen.

Ihre schmollenden Vulva-Lippen und ihre hervorstehenden rosa Schmetterlingsflügel winkten ihn. Auch er war nackt und aufrecht. Sie sah zu ihm auf, schien aber nicht zu bemerken, dass er sie wollte. „Komm und setz dich.“ Sagte sie zu ihm und tätschelte die Seite des Bettes neben sich, als sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf das Buch richtete.

„Wenn sie nach Hause zurückkehrt, begrüßen Sie sie mit offenen Armen. Hebeln Sie sie nicht auf, sondern ermutigen Sie sie, ihre Abenteuer zu beschreiben. Halten Sie sie fest und streicheln Sie sie, und versichern Sie ihr, dass Sie sie lieben und unterstützen und immer für sie da sein werden. In einer wunderbar perversen Form.“ Auf diese Weise kann Cuckoldry Paare auf eine neue Ebene der Intimität bringen. “ Sie las noch einmal vor.

„Lassen Sie sich nicht in Ratespiele verwickeln. Wenn sie kurz vor oder kurz nach dem Besuch eines Liebhabers leidenschaftlich mit Ihnen liebt, quälen Sie sie (oder sich selbst) nicht mit Fragen wie“ liebt sie mich und benutzt sie mich? als Ersatz für ihren Geliebten: „Die Wahrheit ist, dass Frauen über ausreichende Reserven an erotischer Energie verfügen. Feiern Sie den großzügigen Anteil, den sie Ihnen gibt, anstatt seine Quelle in Frage zu stellen.“ Fügte Tammy hinzu. Als er sich neben sie setzte, griff sie nach seiner Erektion.

„Das ist wirklich wunderbares Zeug.“ Sie sagte ihm. Ihre Augen trafen seine, als sie seinen Schwanz sanft drückte. „Es… es… es ist nichts für uns, Tammy.“ Er sagte ihr. „Vielleicht ok für Pam und Don, aber nicht für uns.“ „Du weißt es nicht, bis du es versuchst.“ Sie witzelte, als sie ihre Hand auf seinem Schwanz auf und ab bewegte.

Brian wusste, dass sie daran interessiert war, ihn zu betäuben; Sie war seit der Nacht des Grillens bei Pam und Don, als Pam ihnen erzählte, dass sie einen Liebhaber hatte und Don damit einverstanden war. Das Getränk hatte ihre Zunge in dieser Nacht gelockert, und als sie in der kühlen Abendluft saßen und nur die glühende Glut des Grills glühte, um als Licht zu dienen, hatte sie mit Tammy ausführliche und intime Details darüber besprochen. Er hatte sich für Don verlegen gefühlt, als er dort saß und ihr zuhörte, wie er im Gästezimmer schlief, während sie mit ihrem Geliebten im Ehebett schlief. „Don hört uns gerne beim Ficken zu, nicht wahr Don?“ Sie lachte. Don lächelte nur und nickte.

Brian hielt sich für einen unterwürfigen Dummkopf. Tammy hielt immer noch seinen Blick fest, als sie ihre geballte Hand langsam auf seinem Schaft auf und ab bewegte. „Ich denke es würde dir gefallen, Brian.“ Sagte sie leise. Er schüttelte den Kopf und wollte nicht, dass sie aufhörte.

Ihr Blick kehrte zu dem Buch zurück, das sie in der anderen Hand hielt, und sie begann wieder zu lesen. „Nach einer Weile komm eines Nachts spät nach Hause, weck ihn auf und zwinge ihn, deine gedehnte Muschi zu lecken. Er wird sofort wissen, was du vorhast, aber keine Zeit haben, darüber nachzudenken, weil deine Muschi es sein wird direkt vor seinem Gesicht.

Er wird keine andere Wahl haben, als dich zu essen. Sobald er sich daran gewöhnt hat, bring deine mit Sperma gefüllte Muschi nach Hause. Wenn du diese Schritte unternimmst, gewöhnt sich dein Mann an deine Untreue und macht sie weniger zu einer Schock, wenn Sie endlich einen Liebhaber nach Hause bringen.

Wenn Sie ihn endlich nach Hause bringen, stellen Sie ihm Ihren Ehemann als Ihren Freund vor. Inzwischen sollte Ihr Mann alles über Ihren Freund wissen und wissen, was Sie getan haben. Lassen Sie Ihren Mann wissen, dass er jederzeit respektvoll sein soll, wenn Ihr Freund hier ist, und alles tun soll, was er sagt. Lassen Sie Ihren Ehemann wissen: „Heute Abend wird mich ein richtiger Mann ficken, nicht Sie.“ Gehen Sie zum ersten Mal mit Ihrem Geliebten ins Schlafzimmer und sperren Sie Ihren Ehemann aus.

Stellen Sie sicher, dass Sie laut sind. Wenn er sich mit den Geräuschen, dass du gefickt wirst, wohl fühlt, wird es einfacher, wenn er zuschauen muss. Er könnte sogar anfangen, dich zu beobachten. „, Sagte sie und richtete ihren Blick wieder auf ihn und erhöhte den Druck ihres Griffs auf seinen Schwanz. Brian näherte sich dem Punkt, an dem es keine Rückkehr mehr gab.

Sie konzentrierte sich immer noch auf seinen Schwanz, während sie las wieder. „Wenn Sie ihn endlich zuschauen lassen, tun Sie mit Ihrem Geliebten alle möglichen bösen Dinge, die Sie mit Ihrem Ehemann niemals tun würden. Beten Sie den Penis Ihres Bullen an, saugen Sie ihn unersättlich, tief in die Kehle, kommentieren Sie seine Größe und wie viel größer er ist als der Ihres Mannes. Lass ihn dich grob ficken, lass ihn in dir abspritzen, gib ihm auch deinen Arsch.

Verwandle dich in die Schlampe, die dein Mann nicht haben kann und lass ihn wissen, dass dies alles er gewesen sein könnte, aber er gab bereitwillig seine Chance auf wie ein Idiot. Halten Sie Ihren Mann aktiv an seiner eigenen Demütigung beteiligt. Lassen Sie ihn Ihren Geliebten bitten, Sie zu ficken. Lassen Sie ihn Ihren Geliebten hart lutschen oder lassen Sie ihn den Schwanz Ihres Geliebten in Ihre Muschi stecken.

Sprechen Sie auch mit ihm, wie „Oh, er ist so viel größer als Sie“ oder „So fickt ein richtiger Mann Ihre Frau“. Wenn Ihr Mann untätig ist, lassen Sie ihn seinen Penis nicht berühren. Ein guter Weg, dies zu tun, besteht darin, ihn auf seinen Händen sitzen zu lassen. Wenn Ihr Geliebter endlich mit Ihnen fertig ist, lassen Sie Ihren Mann die Säfte mit der Zunge von seinem Penis reinigen. Lassen Sie ihn Ihrem Bullen für den tollen Fick danken, den er Ihnen gerade gegeben hat.

Dann lass ihn zu dir kriechen und räum deine gebrauchte Muschi auf. «Sie sah ihn wieder an. „Du willst das, nicht wahr Brian?“ Sie sagte. „Du möchtest mich putzen, nachdem ein anderer Mann mich gefickt hat, nicht wahr?“, Fragte sie, als ihre Hand fester umklammert wurde. Es ist nichts Falsches daran, deine Zunge tief in die Muschi deiner Frau zu drücken und all das Sperma aufzulecken, das ein anderer Mann dort abgelagert hat.

„, sagte sie leise. Ihre Worte drückten ihn über den Rand; er versuchte sich zu stoppen; er versuchte sich zu beherrschen; er versuchte sein Bestes, sich zurückzuhalten, aber er konnte es nicht. Sein Sperma schoss in die Luft und floss über ihre Hand, als er laut stöhnte. „Da ist ein guter Junge.“, sagte sie zu ihm, als ihre Hand sein Sperma weiter herauspumpte. “ Lassen Sie uns jeden letzten Tropfen trinken.

„Als die sexuelle Erregung nachließ, begann er sich zu schämen; schämte sich, dass er den Gedanken an seine Frau mit einem anderen Mann genossen hatte. Er schämte sich auch, dass er sie wieder die Kontrolle über ihn erlangen ließ.“ Ich liebe dich, weißt du. „, sagte sie zu ihm, als sie zu ihm griff und ihn küsste. Er begrüßte ihre Beruhigung; er brauchte sie, Brian hatte sich noch nie so unsicher gefühlt wie in den letzten Wochen.„ Ich will keine andere. “ Mann, der dich berührt.

„, sagte er sanft. Sie küsste ihn erneut.„ Ich weiß. „Er küsste sie erneut und entschuldigte sich dafür Ich halte mich nicht zurück, bevor ich sie sanft auf das Bett zurückschiebe. Sie hatte sich um ihn gekümmert, jetzt war er an der Reihe, sich um sie zu kümmern.

Er fuhr mit seiner Zunge langsam über ihren Nabel und hinunter zu ihrem Hügel. Es war kahl; Es war nun etwas mehr als ein Jahr her, seit sie ihn gebeten hatte, sie zu rasieren. Seine Zunge traf ein paar Borsten, es war Zeit, sie wieder zu rasieren, aber das würde jetzt warten.

Tammy stöhnte, als seine Zunge die kleine fleischige Kapuze erreichte, die ihre Muschi bedeckte. Sie wusste, was als nächstes kommen würde; es würde sich darunter vertiefen; hebe es von ihrer Klitoris; decke sie auf; entlarven Sie sie, entblößen Sie sie für den bevorstehenden Angriff. Mit seiner freien Hand griff er zwischen ihre Schenkel, streichelte sanft ihr weiches Fleisch und ließ sie ihre Beine breiter machen. Wieder wusste Tammy, was als nächstes kommen würde; seine Finger würden in sie eindringen; seine langen Finger würden tief hineinrutschen; Knöchel tief. Seine Fingerspitzen würden ihren G-Punkt finden und anfangen, sie zu streicheln.

Mit seiner Zunge an ihrer Muschi und seinen Fingern in ihr würde sie bald zum Orgasmus kommen; ihr Stöhnen würde immer lauter werden, bis sie zu Schreien wurden; Ihre Hüften ruckelten und krümmten sich, bis sie ein Crescendo erreichte, und dann schluchzte sie vor Freude. Brian fand sich wieder ungewöhnlich hart, als er seine durchnässte Hand von ihr wegzog. Er setzte sich auf, kletterte zwischen ihre Beine und schob seine Hände unter ihre Schenkel, um sie dabei zu lassen. „Ich gebe dir Lust auf einen anderen Mann.“ Er sagte es ihr, als er in sie eintauchte. „Niemand außer dir kann dich ficken.“ Er sagte es ihr, als er ihren Oberschenkel schlug, bevor er seine langen harten Stöße in ihr begann.

Sie kamen schnell zusammen, beide wollten sich nicht zurückhalten und es langsam angehen lassen. Das war Lust; pure Lust und nur ein schneller harter Fick würden sie beide befriedigen. In den nächsten Tagen war nicht mehr von Hahnrei die Rede, aber Brian bekam einen Schock, als er am späten Samstagnachmittag ins Schlafzimmer ging und sie an ihrem Schminktisch fand, der sich schminkte. „Ausgehen?“ Fragte er nervös. „Ja, Pam hat mich zum Abendessen eingeladen.“ Sie sagte ihm.

„Ich habe es dir gesagt.“ „Ich… ich… ich erinnere mich nicht.“ Er hat geantwortet. „Ich werde mich schnell umziehen.“ „Nein Brian, ich bin eingeladen worden.“ Brian sah geschockt zu. „Oh.“ „Es ist sowieso nur ein Mädchengespräch. Du würdest dich langweilen.“ „Wer geht noch?“ Er hat gefragt.

Tammy setzte fort, ihren Lippenstift aufzusetzen. „Ich habe keine Ahnung.“ Sie sagte ihm. Eine Viertelstunde später war sie weg und er war immer noch in einem Schockzustand. Alle möglichen Dinge gingen ihm durch den Kopf. Das ganze Gerede über Hahnrei ließ seine Gedanken rasen.

Er dachte darüber nach, dort herumzugehen, sie lebten nur zehn Minuten zu Fuß entfernt, aber er überlegte es sich besser. Vielleicht war alles nur unschuldig. Gelangweilt und ratlos ging er nach oben und nahm das Buch „Cuckoldry Explained“, das auf ihrem Nachttisch lag, und nahm es mit nach unten, um es zu lesen. Er öffnete es auf der Seite mit der Ecke nach unten und las leise vor sich hin.

„Ihren Ehemann in einen Hahnrei zu verwandeln, kann eines der lohnendsten Dinge sein, die Sie jemals getan haben. Ein erfolgreich betrogener Ehemann wird völlig unterwürfig sein. Er wird all Ihr sexuelles Verlangen stillen, alle alltäglichen Aufgaben Ihres Lebens erledigen und Ihnen erlauben, damit zu schlafen wen auch immer Sie wünschen, setzen Sie sich jeder Art von Demütigung aus, die Sie wünschen, und lieben Sie Sie natürlich bedingungslos. Aber seien Sie gewarnt, Hahnrei kann auch eine der schwierigsten Aufgaben sein, die Sie jemals tun. und keineswegs sicher über den Erfolg.

Die Belastung für Ihre Ehe wird unglaublich sein, und es kann Wochen oder Monate dauern, bis Sie Erfolg haben. Am Ende wird es sich jedoch lohnen. Hoffentlich hilft dies dabei, Frauen darüber aufzuklären, wie sie mit der Ehe beginnen sollen wunderbare Reise der weiblichen Herrschaft und hoffentlich einige der Befürchtungen zu lindern, die eine Frau daran hindern könnten, es jemals zu versuchen. Nachdem Sie dies gelesen haben, wird klarer, dass es nicht so schwer ist, Ihren Ehemann zu betrügen, wie es scheint, und dies zu erreichen Dieses Kunststück ist mehr möglich als du gedacht hast.

“ Seine Gefühle begannen sich wieder zu regen. Er las weiter. „Der häufigste Grund, warum eine Frau ihren Ehemann nicht betrügt, ist, dass sie glaubt, er würde es niemals versuchen – dass er nicht der Typ ist. Dies ist ein solcher Mythos, dass er sofort beseitigt werden muss. Viele Hahnrei beginnen als gewöhnliche Ehemänner.

Ihr Mann mag sogar so männlich sein wie Männer, aber keine Sorge, Hahnrei ist oft nur eine Frage, um Ihrem Ehemann zu helfen, seine unterwürfige Seite zu entdecken. Machen Sie sich Mut, dass sich unter all seinem Machismo und Stolz ein Schwanz befindet liebevoller Weichei, der dich bittet, ihn zu zwingen, alle möglichen bösen Dinge zu tun. “ Brian legte das Buch weg.

Es war alles zu viel für ihn, aber eine halbe Stunde später nahm er es wieder auf. „Hahnrei verändert alles an Ihrer Beziehung zu Ihrer Frau. Einmal ein Hahnrei, immer ein Hahnrei.

Wenn sie die Schwelle überschritten hat und nicht mehr Ihre treue Frau ist, müssen Sie mit starken Gefühlen der Eifersucht und Unzulänglichkeit umgehen. Überlegen Sie genau, ob Sie bereit sind, mit diesen Gefühlen umzugehen, bevor Sie sie ermutigen, ihre erotischen Interessen mit anderen Partnern zu erkunden. Cuckolding festigt Ihre untergeordnete Position. Sie hat erhebliche erotische Vorrechte, die Sie nicht haben. Cuckolding zwingt Sie auch dazu, sich der Tatsache zu stellen, dass Sie nicht alle ihre Bedürfnisse / Wünsche befriedigen.

Sie müssen bereit sein anzuerkennen, dass ihr äußeres Interesse ein besserer und aufregenderer Liebhaber und romantischer Partner sein kann als Sie. Immerhin bist du der Typ, der ihre Socken faltet und er ist die Spielkameradin, mit der sie sich austoben kann. Ist Ihre Beziehung stark genug, um ihr Liebesleben zu unterteilen und dennoch Zeit und Energie in die Aufrechterhaltung und Stärkung Ihrer Beziehung zu investieren? Sind Sie eine Person und Geliebte, die attraktiv genug ist, damit sie möchte, dass Sie weiterhin ihr Hauptpartner sind? Es besteht das inhärente Risiko, dass das Hahnrei dazu führt, dass sie Sie verlässt, und Sie müssen dieses Risiko vollständig verstehen und gegen die Vorteile des Hahnrei abwägen.

Stellen Sie sich also die stärksten Gefühle von Eifersucht und Unzulänglichkeit vor, die Sie bei ihr empfunden haben. Multiplizieren mit Kannst du damit umgehen? „Nein, er konnte nicht damit umgehen. Seine Gefühle rissen ihn auseinander; und doch war er bei all dieser wütenden Eifersucht geil. Der Gedanke an sie mit einem anderen Mann gab ihm eine Erektion.

Er las weiter „Hahnrei ist auch für sie beängstigend. Sie hat möglicherweise Jahre außerhalb des Dating-Spiels verbracht und fühlt sich schlecht gerüstet, um sich zurechtzufinden. Sie ist möglicherweise selbstbewusst in Bezug auf ihren Körper und sieht aus und hat Zweifel an ihrer sexuellen Attraktivität. Sie könnte Ablehnung befürchten.

Es ist nervenaufreibend, wieder mit dem Dating zu beginnen. Was sie derzeit nicht braucht, ist ein emotional anspruchsvoller Hauptpartner. Sie müssen Ihr Bestes tun, um Ihre Ängste selbst zu bewältigen. Wenden Sie Ihre Energie darauf auf, ihr Ego und ihren Sinn für sexuellen Wert zu steigern.

Loben Sie ihre Schönheit, beglückwünschen Sie sie zu ihrer Lieblichkeit und lassen Sie sie wissen, dass Sie sie sexy und interessant finden. Versichern Sie ihr, dass Sie sie weiterhin auf ihrer Reise unterstützen und dieses Versprechen einhalten werden. Wenn sie sich verabredet, müssen Sie emotional präsent sein, jemand, auf den sie sich verlassen kann. Ziehen Sie sich weder emotional noch physisch zurück. Sie braucht Ihre Unterstützung, besonders wenn ein Liebhaber sie fallen lässt oder jemand ihre Fortschritte verschmäht.

«Er legte das Buch weg, holte sich einen Drink und hob ihn dann wieder auf. Er fiel in der Abteilung für Erfahrungen im wirklichen Leben auf.» Sonntagabend, Sally machte sich bereit. Sie duschte und ließ sich für ihr Date ‚hübsch‘ aussehen. Dabei ließ sie mich sie fühlen, um sicherzustellen, dass sie glatt genug für Ted war.

Als sie sah, wie sie ihre Bikinizone rasierte, war die Botschaft unverkennbar: Ihr Geliebter würde sie sehen, berühren, küssen und dort lecken, und sie wollte, dass ihr Körper für ihn bereit war. Wir kamen im Hotel an und checkten ein. Sally machte sich fertig, ich holte ihr ein Glas Wein, dann packte ich das Zimmer aus und bereitete es vor: Kerzen, und das Bett drehte sich um. Ich stellte auch einen Stuhl am Fußende des Bettes auf, das würde sei mein Platz für den Abend.

Ted kam und ich sah zu, wie meine Frau einen anderen Mann küsste. Kein Luftkuss, kein Kuss auf die Wange; Sie bot ihm ihren Mund, ihre Zunge und ihren Körper an. Er zog sie aus und küsste jeden Teil ihres Körpers, als er ihn freilegte.

Ich sah ihn in seiner Hose wachsen, bis er sich in Erwartung ihres Körpers obszön ausbauchte. Er sah auf ihre Haut: ihre Schultern, ihre Brüste, ihre Brustwarzen, ihren Bauch, ihren Hügel. Ich verspürte einen Anflug von Eifersucht, als er den Körper meiner Frau sah und dann berührte. Sie zog ihn aus, zog gierig an seiner Unterwäsche, um seinen Penis freizulegen, und nahm ihn wie eine hungernde Frau in ihren Mund.

Er schauderte, als sie seinen Penis mit ihrem Mund verschlang, und sie, meine Frau, schauderte vor Freude über das Vergnügen, das sie ihm bereitete. Sie führten sich gegenseitig in das Bett, das ich ordentlich für sie geöffnet hatte, und schlangen ihre Arme und Beine umeinander. Ted kniete sich zwischen Sallys Beine und massierte sanft ihre Brüste, ihren Bauch und ihre Beine. Er nahm sich Zeit und genoss jeden Moment, jede Berührung.

Sie schnappte nach Luft, als er ihre Brustwarzen berührte und leckte, und als er seinen Mund entfernte, zeigten sie aufgeregt auf ihn. Bevor wir im Hotel ankamen, hatte ich sie nach der Möglichkeit gefragt, dass er sie ohne Kondom betreten könnte, und sie hatte diese Idee vollständig abgelehnt. Doch als ich zusah, sah ich, wie sich ihre Hüften auf ihn zu bewegten und nach seinem Penis griffen, der zwischen ihren Beinen hervorstand, als er ihren Bauch massierte. Ich dachte: „Wenn sie das nicht aufhält, wird sie ihn in sich haben.“ Gerade als ich diesen Gedanken hatte, hörte ich sie stöhnen und sah, wie sich seine Hüften vorwärts bewegten. Ihre Beine schossen in die Luft, er legte sich auf sie und plötzlich war die Vagina meiner Frau mit dem harten Fleisch eines anderen Mannes gefüllt, unbedeckt und ungeschützt.

Als ich vom Fußende des Bettes aus zusah, sah ich, wie sein nackter Penis in sie hinein und aus ihr heraus glitt, und ihre natürliche Schmierung glitzerte auf ihm und floss in Strömen von ihrer Muschi herab. Er fickte sie sanft und zielstrebig. Sie machte Geräusche, die ich seit 18 Jahren nicht mehr gehört hatte, als sie mit ihr geschlafen hatte, und sah in ihrem Gesicht einen Ausdruck der Überraschung, Aufregung und Verwunderung über die Empfindungen, die er ihr gab. Ich hörte meine Frau sagen: „Mein Gott, du berührst meinen Leib.“ Sie hat mir das nie gesagt, und ich wusste, dass sie es niemals tun würde. Ich bin nicht groß genug Er fickte sie langsam, dann schnell.

Sie sagte immer wieder: „Du bist so groß, du fühlst dich so gut“ und andere Dinge, die ich nicht hören konnte, weil sie sie ihm ins Ohr flüsterte. Irgendwann stand ich neben dem Bett und sah ihr ins Gesicht. Sie war so schön, so verführerisch, so offen und es war für einen anderen Mann.

Sie sah zu mir auf, ihre Arme und Beine um seinen Körper geschlungen, sein Penis tief in ihr, und sie sagte: „Er ist wirklich besser als du. Gott, er ist so viel besser als du!“ Als sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf ihren Geliebten richtete, gab es keinen Zweifel daran, dass sie es ernst meinte. Sie kam in seine Arme. Ich sah alle bekannten Anzeichen dafür, dass sie sich dem Orgasmus näherte, aber ich konnte sie nur sehen; er fühlte sie.

Er saugte an ihrer Brustwarze und als sie kam, bewegte er seinen Mund zu ihrem und küsste sie durch ihren Höhepunkt. Sein Körper spannte sich an, sein Tempo nahm zu und ihr Stöhnen wurde zu Ermutigung: „Komm in mich. Ich möchte fühlen, wie du in mir abspritzt.“ Ich saß auf einem Stuhl am Fußende des Bettes, als ein anderer Mann meine Frau besamte. Er kam laut und hart; Ich konnte sehen, wie sich sein Körper immer wieder zusammenzog, als er sein Sperma in sie pumpte.

Meine Frau hatte gesagt, dass dies absolut positiv nicht passieren würde; offensichtlich hat sie es sich anders überlegt, oder er hat es für sie geändert. Es war nichts, was er ihr aufzwang; sie bettelte praktisch darum. Sie wollte es so sehr; sie wollte ihn so sehr; sie wollte ihn so sehr erfreuen. Als sie fertig waren und sich schließlich trennten, spreizte Sally ihre Beine und rief mich herbei. Auf ihren Befehl näherte ich mich ihrer Muschi; Es war wie bei allen Creampie-Bildern, die ich je gesehen hatte, mit milchiger Flüssigkeit, die an jeder Falte haftete und langsam aus ihrer Vagina floss.

Aber das war kein Bild und keine anonyme Frau: Es war echt, es war die Vagina meiner Frau und es war Teds Sperma. Der Geruch war feucht, bitter; Ich zögerte und die beiden lachten, umarmten und küssten sich, während sie sich über mein Problem lustig machten. „Mach weiter, mach mich sauber“, beharrte sie. Als meine Frau ihren Geliebten küsste, leckte ich sein Sperma von ihren Lippen.

Ich versuchte nicht zu würgen, als das Sperma in meinen Mund floss, und mir wurde klar, dass das, was ich sah und schmeckte, nur der Überlauf war; Er hatte Sperma tief in ihr (tiefer als jemals zuvor) und was ich aufleckte, war nur das, was nicht in ihre Vagina, ihren Leib passen würde. Ich leckte sie sauber und sie schickten mich zurück zu meinem Stuhl. Sie schliefen in den Armen des anderen ein.

Ich sah ihnen beim Schlafen zu und sah, dass meine Frau dies meinetwegen nicht tolerierte, aber sehr glücklich war und sich mit diesem Mann sehr wohl im Bett fühlte. Ich stellte mir vor, wie sein Sperma in ihr schwamm und wie er ging, wo nur ich viele, viele Jahre gewesen war. Sie sah damit sehr zufrieden aus. Später, als sie aufwachten, schickten sie mich, um etwas Wein zu holen.

Es dauerte eine Weile, den Ort zu finden und ihren Auftrag zu erfüllen. Bei meiner Rückkehr betrat ich den Raum und fand sie auf ihm. Ihre Beine waren weit gespreizt, sein Penis rutschte in ihren Körper hinein und aus ihm heraus.

Ich fühlte mich gedemütigt, als ich mir vorstellte, wie ich bei Friendly in der Schlange stand, während sie ihn fickte. Ich war weggeschickt worden, als hätte der kleine Bruder Geld für die Filme bekommen. Sie liebte ihn mit ihrem Körper. Sie bewegte sich vorwärts und rückwärts und ich sah, wie sich ihre Schamlippen streckten, um ihn bei jedem Schlag zu küssen. Ich sah, wie sie ihre Bauchmuskeln spannte, und ich hörte ihn jedes Mal vor Vergnügen schreien.

Als sie endlich fertig waren, stand Ted auf, um zu duschen, bevor er ging. Sally befahl mir, mich aufs Bett zu legen und sagte, ich solle sie ficken. Ich tat es mit Vergnügen, nur um die ultimative Demütigung zu erleiden: Als ich in sie hineinging, konnte ich sie kaum um mich herum fühlen – und sie konnte mich kaum in sich fühlen. Mit einem Ausdruck der Überraschung und Belustigung fragte sie: „Bist du den ganzen Weg in mir?“ Als ich nach Luft schnappte, lachte sie laut und ich kam. Auf dem Heimweg sagte Sally, dass sie mich sehr liebt und sehr froh ist, dass sie mit mir verheiratet ist.

Sie sagte auch, dass dies der beste Sex war, den sie jemals hatte. Ich sah sie an und fragte, ob sie das wirklich so meinte. Sie umarmte meinen Arm und sagte: „Ja, das meine ich wirklich so. Du hast mich noch nie so gefühlt, und ich kann das nächste Mal nicht abwarten.“ Wir haben gerade einen Termin für Mitte Juni vereinbart.

Sally ist aufgeregt, Ted ist aufgeregt und ich auch – ein sehr glücklicher, sehr demütiger Hahnrei. Als er mit dem Lesen fertig war, bemerkte er plötzlich, dass seine Hand um die Ausbuchtung in seiner Hose gelegt war. Er hatte in seinem ganzen Leben noch nie etwas so Erotisches gelesen; es war nicht nur erotisch, es war real; es war passiert; ein Mann hatte gesehen, wie seine Frau von einem anderen Mann gefickt wurde; er hatte machtlos dort gesessen und beobachtet, wie ein anderer Mann seine Frau befriedigte; die Frauen, die versprochen hatten, alle anderen für ihn aufzugeben. Brian konnte sich an der Stelle dieses Mannes vorstellen; beobachtete, wie Tammy unter dem Körper eines anderen Mannes lag; beobachtete, wie er in sie stieß und wie sie sich revanchierte. Plötzlich kehrten die Schmerzen der Eifersucht zurück.

Er ließ seine Ausbuchtung los und legte das Buch weg. Er schrie fast frustriert auf; dann hörte er plötzlich ihren Schlüssel in der Tür. Tammy war zu Hause. Er sprang fröhlich auf, um sie zu begrüßen, nur um zu spüren, wie sein Herz sank, als er einen Mann mit ihr sah. Er war viel älter als sie, wahrscheinlich Ende dreißig oder Anfang vierzig, und er war sowohl gutaussehend als auch ziemlich schlank.

„Das ist Jack.“ Sagte sie als sie ihn auf die Wange küsste. „Er hat mich nach Hause gebracht. Es waren einige Jugendliche auf der Straße, also hat er angeboten, mich zu begleiten.“ Sagte sie mit einem nervösen Lachen. Irgendwie wusste er, dass sie lügte.

Sie bot ihm einen Kaffee an und führte ihn in die Lounge. Sie bedeutete Brian, sich zu ihm zu setzen, aber er folgte ihr in die Küche. „Ich habe dich vermisst.“ Er sagte es ihr, als er sie in seine Arme nahm.

„Ich habe dich auch vermisst.“ Sie antwortete, als sie ihn küsste. Brian blickte in ihre Augen und wusste, dass etwas nicht stimmte. Die Worte waren schon aus seinem Mund, bevor er sich aufhalten konnte. „Du wirst mich mit ihm betrügen, nicht wahr?“ Tammy hielt ihn fest und sah ihn sehnsüchtig an.

„Ich denke darüber nach.“ Sie sagte es ihm leise. „Bitte nicht Tammy. Ich liebe dich.

Ich will das nicht.“ Ihre Hand griff nach seiner Ausbuchtung und er reagierte auf ihre Berührung. „Ja, das tust du. Wir beide wollen und brauchen das.“ Für einen Moment stand er nur da, sein Körper drückte sich gegen ihren; ihre Wärme fühlen; ihre Sexualität fühlen; ihre Erregung fühlen. Brian wusste, dass er sie verloren hatte.

„Geh und halte Jack Gesellschaft.“ Sie sagte ihm. „Ich werde den Kaffee machen.“ Brian ging niedergeschlagen weg und stellte fest, dass Jack das Buch las, das er auf dem Kaffeetisch liegen gelassen hatte. „Ein interessantes Buch.“ Er sagte. „Ich habe auch eine Kopie.“ „Es… es gehört Pam und Don.“ Brian sagte es ihm.

„Ich weiß.“ „Nicht, dass wir an so etwas interessiert wären.“ Er sagte es ihm. Tammy kam mit dem Kaffee herein und setzte sich neben Jack auf das Sofa. Brian fühlte sich unbehaglich.

„Jack ist sehr erfahren im Hahnrei.“ Sagte sie und sah Brian an. „Nun, das hängt davon ab, was du ‚erfahren‘ nennst.“ Er antwortete. „Aber ich habe es von beiden Seiten erlebt.“ „Oh.“ Sagte Tammy.

„Meine Ex-Frau hat mich betrogen.“ Er erklärte. „Hast du es genossen?“ Fragte Tammy ihn. „Ja zuerst. Es hat Spaß gemacht, einen anderen Mann mit ihr zu beobachten.

Manchmal emotional erschöpft, aber ich hatte Spaß.“ Er hat ihnen gesagt. „Warum hast du dich scheiden lassen?“ Fragte Brian knapp. „Nun, ich wollte es aus einem anderen Blickwinkel erleben und sie hatte es nicht, also haben wir uns getrennt.“ „Welche Seite bevorzugen Sie?“ Fragte Tammy ihn. „Auf jeden Fall das Hahnrei machen.“ Er lächelte. „Warum?“ Sie fragte.

Jack nahm einen Schluck von seinem Kaffee. „Schwer zu erklären.“ Er sagte ihr. „Ich liebe Sex natürlich und ich bevorzuge Frauen, die verheiratet sind oder in einer Beziehung stehen; sie sind erfahrener. Ich genieße es auch, einen anderen Mann zu betäuben.

Es ist etwas sehr Erotisches, die Frau eines anderen Mannes zu ficken und wenn er es überhaupt weiß besser.“ „Und du machst viel davon?“ Brian fragte sich. „Nun, das hängt davon ab, wie du es oft nennst?“ Er sagte. „Das letzte Mal war vor vier Wochen.

Ich war auf einer Konferenz und habe dieses Paar am Abend zuvor getroffen. Ich wusste, dass seine Frau mich liebte, und so kam es, dass nur er zur morgendlichen Sitzung der Konferenz ging. Wir unterhielten uns beim Frühstück und als er ging, gingen wir zurück in mein Zimmer, setzten einen Hinweis auf „Bitte nicht stören“ an die Tür und fickten uns gegenseitig den Verstand aus. Später kamen wir zu ihm zum Mittagessen und er saß da ​​und wir hatten keine Ahnung, was ich gewesen war erst Stunden zuvor mit ihrem Körper zu tun. “ Tammy lächelte.

„Ich habe ein paar Paare im Internet getroffen und hatte ein paar kurzfristige Beziehungen zu ihnen, aber ich hatte einige langfristige. Die letzte war vor drei Jahren und dauerte fast zwei Jahre. Sie bekam einen Job in Kanada und sie ausgewandert. Wir bleiben aber immer noch in Kontakt. Sie ist im Moment mit einem Schwarzen zusammen.

Hat ihn als ihren Lebensgefährten. “ „Und der Ehemann hat nichts dagegen?“ Fragte Brian. „Nun, in dem, was du offenes Hahnrei nennst, hat der Ehemann nicht viel Auswahl. Wie auch immer, es geht wirklich nur darum, die Bedürfnisse der Frau zu erfüllen.“ Er hat geantwortet.

„In Ihrem Fall geht es zum Beispiel darum, Tammys Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen. Ihre Bedürfnisse und sexuelle Erfüllung sind von größter Bedeutung, und ihr Geliebter und Ehemann müssten zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass diese Dinge erfüllt werden. Wenn in all dem Ihre Bedürfnisse erfüllt sind traf sich dann auch alles schön und gut, aber die Priorität wird immer Tammy sein. “ Sagte er als er sie sanft auf das Knie klopfte.

Brian starrte seine Hand an und bemerkte, dass sie länger verweilte, als es hätte sein sollen. „Wenn wir es tun würden, würde ich wollen, dass es mit jemandem zusammen ist, der Erfahrung hat.“ Sagte Tammy. Brian öffnete den Mund, um zu sprechen, aber Jack schlug ihn.

„Das ist so wichtig.“ Er antwortete. „Abgesehen davon, dass Sie guten Sex haben, möchten Sie einen Mann, mit dem Sie sich auch wohl fühlen können. Jemand, der nicht in Ihre eheliche Beziehung eingreift und die Grenzen respektiert, und jemand, mit dem sich Ihr Mann entspannen kann, wenn er Ihre sexuellen Bedürfnisse erfüllt. „“ „Ja.“ Antwortete Tammy.

„Das ist, wenn wir es tun.“ Sagte Brian. „Nun, ich denke Brian, dass es nicht darum geht, ob, sondern wann, wie und mit wem.“ Er sagte es ihm. „Von meinen Gesprächen mit Tammy heute Abend haben Sie beide bereits den ersten Schritt getan.

Der Samen wurde gesät. Es ist jetzt ein Fall des Timings und ob es offener Hahnrei sein wird oder nicht.“ „Was meinen Sie?“ Brian fragte ihn. „Nun Brian, es ist eine statistische Tatsache, dass 65% der Frauen zu einem bestimmten Zeitpunkt ihrer Ehe ihren Ehemännern untreu sein werden. Okay, wahrscheinlich wird nur ein kleiner Prozentsatz, vielleicht sogar 5%, offenem Hahnrei frönen.

Aber trotzdem 65% von Ehemännern wird in der einen oder anderen Form betrogen. “ Er erklärte. „Tammy hat offensichtlich darüber nachgedacht und ich weiß aus Erfahrung, dass es passieren wird, wenn der Gedanke einmal da ist. Ich weiß, dass es stumpf und vielleicht grausam klingt, aber eines Tages wird jemand deine Frau ficken. Sie ist sehr attraktiv und sehr sexy und andere Männer Ich werde sie wollen.

Die Frage ist: „Wie wirst du darauf reagieren? Wirst du versuchen, das Unvermeidliche zu leugnen und sie dazu zu bringen, geheime Angelegenheiten mit all den Problemen und Konsequenzen zu haben, die sie mit sich bringen, oder wirst du sagen „Ich werde erwachsen und reif sein und dich deine Flügel ausbreiten lassen?“ Brian sagte nichts. Er wusste, dass Jack Recht hatte. „Hast du……………. hast du jemals Erstbesucher gemacht?“ Fragte Tammy ihn.

„Nur der eine.“ „Was ist passiert?“ Fragte Tammy ihn. „Nun, es war eine sehr nervöse Angelegenheit. Er hatte zugestimmt, tatsächlich hatte er es angestiftet, aber als es zur Nacht kam, bekam er kalte Füße; Das ist verständlich, ich erinnere mich, wie ich war, als ich meine Frau zum ersten Mal einen anderen Mann küssen sah. Wie auch immer, wir sind alle zusammen ins Bett gegangen; Sie war natürlich in der Mitte, dann gelang es ihr, ihren Mann sanft zu überreden, uns zusammen in Ruhe zu lassen und im Gästezimmer zu schlafen. Es hat viel Überzeugungsarbeit gekostet, aber er hat uns schließlich für die Nacht allein gelassen.

Wir haben uns geliebt, aber sie hat sich zurückgehalten. Ich glaube, sie hatte Angst, sich gehen zu lassen und ihn hören zu lassen, wie sehr sie es genoss. Am nächsten Morgen ging er los, um die Zeitung und etwas Milch zu holen, und wir gingen wieder ins Bett. Sie war eine echte Schreihalsfrau.

„, Sagte er lachend.„ Hast du sie wiedergesehen? „, Fragte Brian ihn. Sie konnte sich nicht richtig entspannen, wenn er in der Nähe war, und diese Art hat es verdorben. „, Antwortete er.„ Das habe ich früher gemeint. Sie müssen sich mit Ihrem Geliebten vor Brian wohlfühlen und er fühlt sich wiederum auch wohl. Auch Brian muss bereit sein, Ihnen beiden Platz zu lassen.

«» Auf welche Weise? «, Fragte Tammy.» Nehmen wir zum Beispiel jetzt. «Er erklärte:» Vielleicht möchten Sie etwas Privatsphäre mit mir haben. Jetzt hat ein guter Hahnrei gelernt, auf die Schilder zu lesen und sich zu entschuldigen, um Ihnen die Privatsphäre zu geben, die Sie brauchen.

«» Und wenn er die Schilder nicht liest oder nicht liest? «» Nun… … wie ich bereits sagte: „Hier geht es nur um dich.“ Du musst es ihm nur sagen. „Plötzlich spürte Brian ihre Augen auf ihn. Er fühlte sich unwohl und sah weg.„ Würde es dir etwas ausmachen, uns für eine Weile in Ruhe zu lassen, Brian. „, Sagte Tammy sanft zu ihm.

Ihre Worte zerrissen ihn Er spürte eine Welle der Aufregung in seinem Körper, seine Frau befahl ihm, den Raum zu verlassen, ihn zu entlassen und ihn aus ihrer Gesellschaft zu verbannen, damit sie mit einem anderen Mann allein sein konnte. Er stand auf, ohne die Ausbuchtung in seiner Hose zu bemerken zunaechst. „Lesen Sie Seite 252 Brian.“ Sagte Jack als er ihm das Buch reichte. Seiner Hand fiel es schwer, das Buch vor Nervosität zu fassen, aber er schaffte es, die Fassung zu bewahren und sich in die Küche zu begeben.

Er setzte sich an den Tisch und blätterte hastig durch die Seiten. Es war ein Ehemann, der an den Ausstellungen teilgenommen hatte. „Einer meiner Anrufer schickte mir eine E-Mail:“ Ich möchte ein weiteres Paar haben… eine Cuckold-Beziehung, in der ich der Bulle und die respektvolle Kraft hinter der Sinnlichkeit bin… Ich möchte sie vor Ihnen genießen… Bist du der Hahnrei, der mir zusehen kann, wie ich deine Frau vergnüge und mich dann sauber lecke? Willst du deine Frau an meinem dicken, geraden, harten Schwanz schmecken? Es ist nicht für jeden Kerl, das ist sicher… aber wenn der Gedanke dich anmacht, kann ich dich schauen lassen und vielleicht helfen… sie wird im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Sie wird es lieben – und du auch… ich komme zu dir… diskret und männlich… ich bin dabei für unglaublichen Sex… bist du? Versteht du mich? Ich hatte ein paar Jahre lang eine Cuckold-Beziehung und es hat wunderbar geklappt… sie stand im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und ihr Mann genoss es, sie zu beobachten und mir gelegentlich zu helfen, sie zu erfreuen.

Und wie ein guter Hahnrei half er mir manchmal, mich aufzuräumen, nachdem er sie bekommen hatte. Er liebte es, unseren Liebessaft aufzupäppeln… es könnte dir gefallen; auch… du entscheidest das… ich will nicht in deine Beziehung einbrechen… ich will nur deine Frau vor dir ficken… ist das nicht wahre Gastfreundschaft? „Brian wusste, dass das so war Für ihn bestimmt und er war so erregt. Als er dort saß, fragte er sich, was sie tun würden. Er spürte die Schmerzen der Eifersucht, wie heiße Messer, die in seinen Körper eindrangen, aber er fühlte sich auch so geil. Er konnte sich vorstellen, dass sie sich küssten.

Seine Hände streichelten ihre Brüste im Vorbeigehen auf dem Weg zum Kleidersaum, seine Finger schoben ihren Rock über ihre Schenkel, drückten immer höher, berührten die weiche Haut ihrer inneren Schenkel, berührten ihr Höschen, drückten gegen ihren Hügel und fühlten ihre weichen Lippen, ohne Zweifel würden sie feucht sein, ohne Zweifel würde sie erregt sein. Er konnte sich auch vorstellen, dass ihre Beine weit geöffnet waren, damit seine Finger unter die elastischen Seiten ihres Höschens gleiten konnten, damit seine Finger ihr Geschlecht berühren konnten; Finger betreten ihren intimsten Ort. Und er hatte keinen Zweifel daran, dass sie ihre Hand haben würde seine Ausbuchtung; Vielleicht drückte er ihn leicht neckend, bevor er nach seinem Reißverschluss griff. Er wusste, dass sie sein Fleisch in ihrer Hand fühlen wollte; Ich möchte es einschätzen, wie sie es sich in sich vorgestellt hat. Die Sekunden gingen in Minuten und die Minuten in Teile einer Stunde über.

Es war etwas mehr als eine halbe Stunde, als sich die Tür öffnete und sie herauskam. „Wir sind jetzt fertig.“ Sie sagte es ihm, als sie ins Badezimmer ging. Brian nahm seinen Platz auf seinem Platz wieder ein und Jack sprach. „Ich denke Tammy will, dass ich sie ficke, Brian.“ Brian sagte nichts.

„Wie fühlt sich das an?“ Er fragte ihn. „Ich… ich… will dich auch nicht.“ „Ich weiß und ich verstehe, dass Brian, aber was ist mit Tammy?“ Er fragte ihn. „Sie will; sie braucht Brian. Sie braucht mehr, als du ihr geben kannst.“ Seine Worte waren wie Schläge auf den Magen. Plötzlich erschien Tammy.

Sie hatte ihn sprechen hören. „Vielleicht sollten wir das langsam angehen.“ Sagte sie als sie sich setzte. Jack tätschelte ihren Oberschenkel. „Natürlich Tammy.“ Er sagte ihr. „Es gibt keine Eile.

Hier geht es nur um dich, nicht um uns. Wir werden die Dinge so langsam angehen, wie du willst, nicht wahr Brian?“ Brian stimmte zu. „Warum teilen wir uns heute Abend nicht alle ein Bett?“ Schlug Tammy plötzlich vor.

„Nicht für Sex oder irgendetwas anderes, sondern nur um zu schlafen; machen Sie es sich bequem.“ „Ich denke, das ist eine großartige Idee, Tammy. Du findest es vielleicht ein bisschen heiß, obwohl du zwischen zwei Männern bist.“ Tammy sagte nichts, als sie aufstand und den Raum verließ. Brian stand ebenfalls auf und Jack folgte ihm; folgte ihm in das Zimmer, das er mit seiner Frau teilte; folgte ihm zu ihrem intimen Ort; folgte ihm zum Ehebett. Tammy drehte ihnen den Rücken zu und begann sich auszuziehen.

Brian stand einen Moment fast ungläubig da, als er sah, wie sie ihren BH aushakte und ihr Höschen herunterdrückte, offensichtlich ohne Jack zu bemerken. Er sah sich zu Jack um und war bis zu seinen Boxern; Brian bekam einen Schock, als er sie über seine Schenkel drückte. Jacks Männlichkeit war riesig.

„Wo schlafe ich?“ Fragte Jack, als er dort stand und stolz seine Erektion enthüllte. Tammy zog ihr Negligé an und drehte sich zu ihm um. „Du schläfst auf dieser Seite.“ Sagte sie und zeigte auf die linke Seite. „Komm schon Brian, sei nicht schüchtern.“ Sagte sie als sie neben Jack ins Bett rutschte. Brian überlegte, seine Shorts anzuziehen, überlegte es sich aber besser.

Es war ihm jedoch peinlich, als er aufblickte und sah, dass beide ihn ansahen. „Nun, das ist eine Frage aus dem Weg.“ Sagte Tammy als er sich neben sie schob. „Frage? Welche Frage?“ Fragte Brian.

Jack lachte. „Jungs, ihre Frauen haben in diesen Situationen immer zwei Fragen.“ Brian wurde plötzlich klar, was er meinte. Er musste auch lächeln und zugeben, dass Jack viel größer war als er. Tammy drehte sich zu Brian um, als er auf seiner Seite lag. Sie legte ihren Arm um ihn und er schätzte ihren Komfort.

Er küsste sie auf die Lippen. „Was habt ihr zwei gemacht, als ihr alleine wart?“ Er flüsterte. Sie sah ihm in die Augen und griff nach unten und nahm seinen Schwanz in ihre Hand.

Die Frage war beantwortet worden. Er ging, um einen Arm um ihre Taille zu legen, aber da war noch ein Arm; ein anderer Mann hatte seinen Arm um die nackte Taille seiner Frau gelegt; Der Körper eines anderen Mannes wurde gegen den nackten Körper der Frau gedrückt; Die Erektion eines anderen Mannes drückte gegen das nackte Fleisch seiner Frau. „Bist du okay?“ Sie fragte ihn leise. Brian nickte.

Ihre Hand hielt immer noch seinen Schwanz. „Bist du damit einverstanden?“ Sie hat ihn gefragt. Wieder nickte er. „Ich… ich… ich würde es begrüßen, wenn Sie im Gästezimmer schlafen würden, aber ich werde Sie nicht drängen.

Es wird Ihre Entscheidung sein.“ Sie flüsterte. Er spürte, wie sich sein Schwanz versteifte. Er tat weh, aber sein Schwanz versteifte sich immer noch. „W… was… was wirst du tun, wenn ich es tue?“ Sie hat nie gesprochen.

Tammy sah ihm nur in die Augen. Sie musste keine Worte sprechen, sie sagten alles für sie. „Du wirst ihn ficken lassen, nicht wahr?“ Tammys Augen blinzelten nicht einmal. Brian küsste sie erneut und ohne ein Wort zu sagen, schlüpfte er aus dem Bett, nahm seine Kleidung und verließ den Raum. Er zitterte; ihm war schwindelig; sogar übel; aber er wusste, dass er keine Wahl hatte.

Brian wusste, dass er seine ersten Schritte in die Hahnrei unternahm. Als er zwischen die kalten Laken schlüpfte, hörte er sie zum ersten Mal weinen. Jack fickte sie schon. Er musste sie nicht beobachten; er wusste, dass jeder Schrei von ihren Lippen das Ergebnis eines harten Stoßes von Jacks Schwanz tief in ihr war; Jedes Jaulen ist das Ergebnis eines tiefen Stoßes von einem Schwanz, der größer und dicker als sein Schwanz ist.

Als das Jaulen näher kam, wusste er, dass Jacks Stöße schneller wurden; Er wusste, dass Jack die Dinge beschleunigte. Brian wusste, dass es nicht lange dauern würde; Er hatte keinen Zweifel, dass sie beide bereit waren für einen schnellen, befriedigenden Fick. Er wusste, dass ihre Schreie der Befriedigung Jack sagen würden, dass er sie befriedigte und er wusste, dass dies Jack weiterbringen würde. Er würde wollen, dass sie immer lauter schrie, um es Brian zu sagen; ihrem Ehemann zu sagen; dass ein anderer Mann sie befriedigte.

Aber jetzt gab es keine Eifersucht mehr für Brian. Seine Hand packte fest seinen Schwanz und er masturbierte wütend. Er hörte Jack stöhnen und fand sich auch stöhnen; Er genoss die Freuden des Orgasmus zur gleichen Zeit wie Jack und Tammy, aber während das Ergebnis seines Orgasmus über seine Finger lief, würde Jacks in den Leib seiner Frau spritzen und seine Frau gegen die Basis von Jacks Schwanz. Brian lag da wie ein gedemütigter Hahnrei in seinem eigenen klebrigen Chaos, während seine Frau und ihr Geliebter zufrieden in seinem Bett lagen.

Es war zehn Minuten später, nachdem er sich gerade aufgeräumt hatte, als sich seine Schlafzimmertür öffnete und Tammy hereinkam und neben ihm ins Bett rutschte. Sie griff nach seinem Schwanz und wusste, dass er masturbiert hatte. „So gut, hey?“ Brian lächelte.

„Nicht so gut wie Jack?“ „Überzeugen Sie sich selbst.“ Er spürte, wie sich sein Schwanz in ihrer Hand versteifte. Sie küsste ihn und drückte ihn. „Ich muss putzen.“ Brian zögerte einen Moment. „Und dann kannst du mich zurück in unser Schlafzimmer bringen und Jack dafür danken, dass er mir den besten Orgasmus gegeben hat, den ich jemals von einem Mann hatte.“ Brian war wieder hart, als er zwischen ihren Schenkeln das Bett hinunterrutschte.

Es war dunkel; er konnte nicht sehen; aber er konnte riechen und er konnte schmecken. Als er seine Zunge hineinschob, hörte er sie sprechen. „Willkommen bei Cuckoldry Liebling.“..



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Eine Gangbang



Diese Geschichte ist ein Fortsetzungsgeschichte. Es ist ein sehr nette und fließende Sexgeschichte. Du kannst Hunderte von Sexgeschichten lesen, so und so, ohne zu atmen. Gruppengeschichten sind sehr attraktive und interessante Geschichten. In diesem Film lesen Sie ein interessante Geschichte einr geilen Frau. Viel Spaß.

Es war wieder soweit: Zahltag bei Horst meinm Zuhälter, der mich durch Erpressung zu seinr Hure formte. Diesmal würde er zufrieden sein mit mir denn ich hatte über 200 Euro **genommen durch ** paar Blowjobs und einn heißen Ritt auf einm recht gut gebauten Geschäftsmann, der mir 50 Euro extra ins Höschen steckte wenn ich ihm auf den Schwanz pinkle. Das war zwar sehr seltsam und irgendwie p**lich für mich aber doch leicht verdientes Geld.

So gegen 19.00 Uhr traf ich mich also mit Horst beim ver**barten Treffpunkt. Es war bei einm kleinn Hotel nahe am Bahnhof zu dem er mich hinbeordert hatte. Ich war sehr nervös, denn heute sollte auch die „Party“ mit mir als Ehrengast stattfinden von der Horst erzählte, und ich hatte keinn blassen Dunst was mich erwartete.“Hallo“ grüßte ich ihn kurz und streckte ihm auch schon meinn Dirnenlohn entgegen in der Hoffnung das er zufrieden sein würde.“Gar nicht so übel“ meinte er nur kurz und diesmal wurde mir sogar ** **ziger überlassen. Mit leiser Stimme bedankte ich mich und folgte ihm dann mit weichen Knien ins Hotel. Das Hotel war so angelegt, das man ohne an der Rezeption vorbei zu müssen zu den Zimmern gelangen konnte, worüber ich sehr erleichtert war.

Natürlich hatte Horst schon den Zimmerschlüssel parat und er führte mich gleich in **s der ersten Zimmer am Gang. Das Zimmer war nicht besonders groß und schlicht **gerichtet aber offensichtlich sehr sauber und überraschenderweise leer. Hier sah es gar nicht nach Party aus. „Zieh Dich aus und laß Dich mal ansehen“ wies Horst mich an und ich tat was er wollte, da ich schon wusste das man ihn besser nicht verärgerte. Das Ausziehen war auch schnell erledigt, da ich nur ** kurzes Kleid und ** knappes Höschen trug, und dann ließ ich mich splitternackt beguteinn.

„Passt“ bestätigte Horst mit einm zufriedenen Nicken und dann kramte er ** schwarzes Tuch aus seinr Tasche mit dem er mir die Augen verband. Jetzt wurde ich wirklich nervös, aber ich traute mich auch nicht zu fragen was er vorhatte. ein Hand packte mich an der Schulter und mit einm Klaps auf den Po bedeutete er mir das ich mich vorwärts bewegen sollte. Ich konnte hören wie die Zimmertür geöffnet wurde und ich musste splitternackt auf den Gang raus. Hoffentlich waren da jetzt kein Leute unterwegs, aber ich glaube nicht, zumindest konnte ich niemanden hören. Nach wenigen Schritten öffnete sich die nächste Tür und ich betrat ** anderes Zimmer. Jetzt war ich zwar erleichtert das ich weg war vom Gang aber umso aufgeregter darüber was mich in diesem Raum erwarten würde.

„Aahh“ ging ** freudiges Raunen durch das Zimmer als wir es betraten, und ich meinte das ich zumindest ** Männerstimmen ausmachen konnte. Daraufhin musste ich erstmal schlucken und steif wie ** Brett blieb ich stehen.“So Jungs, 50 Mücken von jedem und die klein gehört Euch“. Ich ahnte was hier gespielt wurde, oder besser gesagt: „Was hier gleich gespielt werden sollte!“. Geldschein knisterten und ** schelmisches „viel Spaß!“ verriet mir das der Deal abgeschlossen war. Ich glaube das Horst dann das Zimmer wieder verlassen hatte, zumindest hatte ich ein Tür gehört.

mein erster Gangbang

Bevor ich noch was denken konnte, zog mich schon ein Hand in die Mitte des Raums und sofort legten sich warme kräftige Männerhände auf meinn nackten vor Aufregung zitternden Körper. Ich konnte nicht sagen wieviele es waren, denn sie waren überall, kneteten mein Brüste, befummelten meinn Arsch und rutschten auch zwischen mein Schenkel. Die Fummelei war von einm ständigen „Geile Klein“ und „mhm das wird ** Spaß“ begleitet. Ich war in einr moralischen Zwickmühle, sofern noch ** bisschen Moral vorhanden war in Anbetr** der Ereignisse in den letzten Wochen. einrseits geschah das alles nach wie vor gegen meinn Willen, aber andererseits; …welche Frau hat nicht schon mal davon geträumt von mehreren Kerlen gleichzeitig so richtig durchgevögelt zu werden !? Neugierig begann ich jetzt herumzutasten um zu erfühlen was hier rund um mich los war. Als erstes ertastete ich gleich ein nackte Männerbrust direkt vor mir. Er war offenbar groß und recht sportlich, mit festen Bauchmuskeln. Ich tastete tiefer und schon erfühlte ich einn strammen Krieger zwischen meinn Fingern. ** leises Keuchen gab mir zu verstehen das ich genau richtig war und ich fing an diesen Schwanz zu massieren während ich mit der anderen Hand die weitere Umgebung erkundete. Schnell war mir klar das es mehr als ** Männer sein mussten. Zumindest waren es ** oder **. Auch wenn ich es mir nie **gestanden hätte, in dem Moment siegte die Geilheit über die Moral und ich genoss es so genommen und benutzt zu werden.

ein Zunge mein sich an meinn Nippeln zu schaffen und ** flinker Finger bohrte sich von hinten in mein nasse Spalte. Ich konnte gar nicht anders als mein Becken etwas durchzudrücken und schon war ** **ter Finger im Spiel. Dann wurde ich nach unten gedrückt und ich wusste natürlich was ich zu tun hatte. Ich ließ gleich den ersten Schwanz den ich immer noch in der Hand hielt, zwischen meinn Lippen verschwinden und gleichzeitig suchte ich mit der anderen Hand schon nach dem nächsten. Der war auch schnell gefunden und abwechselnd verwöhnte ich beide mit Zunge und Händen. Unter mir schob sich ** Kopf zwischen meinn Beinn durch und ich hieß sein Zunge gern in meinr Möse Willkommen. So erregt entließ ich die ersten beiden Schwänze aus meinr Umklammerung und der nächste stand schon parat um auch an die Reihe zu kommen. Es war ** wirklich be**licher Freudenspender, der jetzt von mir verwöhnt werden wollte. Mit einr Hand konnte ich das Pr**stück gar nicht umfassen und ihn zu blasen war ein echte Herausforderung. Was ich hier in Händen hielt jagte mir einn geilen Lustschauer durch den Körper aber zugleich bereitete er mir etwas Sorgen. „Was wenn der in mein Hintertürchen will?“ Der Gedanke mein mich etwas nervös denn ich rechnete nicht damit das sich die Jungs mit der guten alten Missionarsstellung begnügen würden.

Zum Glück hatte ich kein weitere Zeit zum Nachdenken weil mich schon im nächsten Moment ** kräftige Hände mit dem Hintern nach oben auf das Bett buchsierten wo schon ** harter Schwanz ungeduldig auf mein Zuwendung wartete. Während ich schmatzend mein Pflicht erfüllte, mein sich einr der Kerle schon von hinten an mein Möse. Endlich, denn ich war mittlerweile so geil das ich bald um einn Fick gebettelt hätte. Der Typ rammelte mich so hemmungslos das ich Mühe hatte den anderen Schwanz im Mund zu behalten und letztendlich musste ich dann doch von ihm ablassen weil mich ** erster Wahnsinnsorgasmus jegliche Kontrolle verlieren ließ. Das brein die Jungs noch mehr auf Touren und einr nach dem anderen bewies sein Männlichkeit an mir während ich immer gieriger an jedem saftigen Stengel saugte den ich in die Finger bekam.

Der Gangbang geht in die **te Runde

Nach dieser ersten geilen Runde wurde ich auf den Rücken gedreht und gleich als erstes trieb mich der Kerl mit dem prächtigen Hammer zum nächsten Höhepunkt. Ich konnte Ihn zwar nicht sehen aber umso mehr spürte ich wie sein mächtiger Prügel mich ausfüllte. Noch bevor ich wieder zu Atem kommen konnte packten mich schon wieder ** starke Hände und setzten mich einach auf einn Anderen. Jetzt konnte ich wenigstens das Tempo ** bisschen zurücknehmen um wieder zu Atem zu kommen. Doch schnell begann ich wieder zu Keuchen und zu Stöhnen, denn während ich auf dem herrlichen Schwanz ritt, hatte mir ** anderer seinn Finger in den Po gebohrt was mir einn neuen Höhenflug verschaffte. mein Oberkörper wurde nach vorn gedrückt und ** **ter Mann kam von hinten dazu. „Entspann Dich“ sagte ich mir denn ich ahnte was jetzt kommen würde. Der harte Penis des anderen Kerls bohrte sich erbarmungslos in meinn Po und ich musste mich zusammenreißen um nicht laut zu schreien. Abwechselnd stießen jetzt die beiden Schwänze in mein Löcher und der anfängliche Schmerz wandelte sich nach und nach in pure Lust. Mit ** paar kräftigen Stößen entleerte sich bald der erste Stecher in meinm engen Arsch und ich wurde mit einm weiteren Orgasmus belohnt.

Ich für meinn Teil hätte nun erstmal genug gehabt und wäre für ein klein Pause vom Gangbang sehr dankbar gewesen, aber die Jungs um mich sahen das bestimmt anders, also mein ich meinn dreckigen geilen Job. Ich rutschte von dem Kerl unter mir ** Stück tiefer bis ich sein Eichel an meinm Gesicht spürte und begann leidenschaftlich daran zu saugen. Gleichzeitig streckte ich den Arsch weit in die Höhe um ihn für jeden anzubieten, der ihn wollte.

Die Kerle ließen auch nicht lange auf sich warten und der Erste bohrte sich in mein bereits gut geöltes Poloch. „Herrlich! Ich liebe Gangbang“ Langsam und immer tiefer drang er in mich ** und verschaffte mir mit sanften Stößen prickelnde anale Wonnen. Als würde ich mich dafür bedanken, fing ich an, den Schwanz in meinm Mund immer tiefer und heftiger zu blasen bis mir der Kerl stöhnend seinn warmen Saft in den Mund spritzte. Brav schluckte ich alles hinunter, leckte seinn langsam erschlaffenden Krieger sauber und mein mich bereit für den nächsten.

Der Typ hinter mir zog seinn harten Schwanz aus meinr glühenden Rosette, und ** anderer stellte sich schon an. Es war wieder der Pr**kerl, der sich aber Gottseidank über mein nass triefende Möse her mein. Wow, ** purer Genuss wie dieser Prügel mich ausfüllte. Schon im nächsten Augenblick drängte sich ** Schwanz an mein Lippen, der allerdings einn etwas intensiveren Geruch verströmte. Es musste der Kerl sein, der mich gerade in den Arsch gefickt hatte. Zuerst etwas angeekelt öffnete ich nur widerwillig den Mund, doch der Typ ließ kein Zimperlichkeit zu und schob mir sein Teil tief in die Kehle. mein anfänglicher Ekel war auch schnell vergessen durch die tiefen geilen Stößen mit der mein Pussy während des Gangbang zum jubeln gebr** wurde. Schnell lutschte ich auch diesen Schwanz mit der gleichen gierigen Leidenschaft wie bei den Anderen und er belohnte mich bald laut stöhnend mit seinr leckeren Sahne.

Jetzt konnte ich mich erstmal ganz dem Kerl hingeben der mich gerade mit seinm Pr**schwanz so herrlich von hinten vögelte. Ich presste ihm mein Becken entgegen und genoss jeden seinr tiefen Stöße in mir. Ich konnte nicht anders als ihn lauthals wissen zu lassen wie gut das für mich war, und er war offensichtlich auch sehr zufrieden. Sein Stöße wurden härter und schneller bis ich vor Lust und Ekstase aufschrie, und kurz darauf entlud sich sein pulsierender Schwanz in meinr entzückten Möse.

Diesen Gangbang werde ich nie vergessen

Erschöpft sank ich auf das weiche Bett und wartete darauf was weiter passieren würde. Ich konnte hören wie die Männer sich leise unterhielten, leinn und sich offenbar sehr über meinn Anblick bei dem Gangbang amüsierten. Nach einr Pause musste ich dann nochmal ran. ** der Jungs ließen sich erst den Schwanz wieder hart blasen um mich dann als Belag im Sandwich zu nehmen. Angefeuert von den Anderen fickten sie mich durch, als würde ihr Leben davon abhängen und als krönenden Abschluß spritzten beide ihre **te Ladung in mein Gesicht und über mein Titten.

Wieder sank ich, noch immer völlig erschöpft vondiesem Gangbang, in die Kissen und war nicht sicher ob noch jemand seinn Spaß mit mir haben wollte oder ob Sie nun zufrieden waren. Offenbar war mein Job erledigt, den ich konnte hören, das sich die Kerle ankleideten. Bald darauf öffnete sich ein Tür und ich registrierte Schritte die das Zimmer verließen. Der letzte der hinausging, sagte noch: „Du warst echt gut Klein, jeden Cent wert ! Du kannst jetzt duschen gehen!“. Dann schloss er die Tür hinter sich.

Vorsichtig nahm ich die Augenbinde ab und blinzelte in das leicht abgedunkelte Zimmer. Ich war all**. Nur das zerwühlte, von Sperma und von meinm Saft befleckte Laken, erinnerte noch an das, was grad geschehen war. Ich war grade von ** paar Typen als Gangbang Schlampe benutzt und gnadenlos durchgevögelt worden. Bevor ich duschen ging, lag ich noch ein Weile da und ließ das Erlebte noch einmal Revue passieren. Es war schmutzig, es widersprach jeder Vernunft….es war geil !

Später als ich wieder zuhause war und neben meinm Mann sitzend so tat als wäre nichts außergewöhnliches passiert an diesem Tag, geschah noch etwas seltsames. Wir saßen entspannt auf der Couch und sahen fern, als mich Robert plötzlich mit einm komischen Unterton fragte: “ Und, hast Du heut was besonderes erlebt ?“. Dabei sah er mir mit einm Lächeln tief in die Augen als würde er die richtige Antwort ohnehin schon kennen.

Liebe Leser, ich hoffe mein Geschichte hat Euch wieder gefallen und ich freue mich über jeden netten Kommentar. (auch über nicht so nette)



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