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Ich bin in die kleine Sperma-Schlampe verliebt

Seit der letzten großen Pandemie vor gut 30 Jahren hatte sich wirklich viel geändert. Sie führte im ersten Schritt, durch den Zwang sich von anderen Menschen fernzuhalten, zu einem weiteren massiven Anstieg beim Pornokonsum. Und dann in Folge dazu, dass immer weniger Menschen einen Partner fanden. Aber wie bei allem im Leben, führt eine erhebliche Änderung der Lebensumstände immer zu einer ebenso heftigen Gegenbewegung. Das ist wie bei den korrespondierenden Säulen, wenn sie in Bewegung sind.

In unserem Fall führte es zuerst dazu, dass eigentlich jeder mit jedem fickte, weil alle so lange enthaltsam sein mussten. Anschließend gab es eine regelrechte Kettenreaktion. Denn irgendwann wurde es langweilig, dass jede/r mit jeder/m fickte. Es musste etwas Neues her. Zu dem Zeitpunkt kamen die Pharmafirmen ins Spiel. Da sie eh immer größer und wichtiger wurden, sahen sie auch darin ein Geschäftsmodell und entwickelten entsprechende Körpermodifikationen, die schnell zu einem Billionen-Geschäft wurden.

Ich kann mich noch gut erinnern, als die ersten Moddies im Fernsehen und im Web beworben wurden. Wie konnte es anders sein, bei den Männern wurden die Schwänze immer größer und bei den Frauen die Mösen immer enger. Aber dabei blieb es natürlich nicht. Denn wie so oft waren es die Trendsetter, die dafür sorgten, dass immer verrücktere Moddies auf den Markt kamen. Ich glaube, das verrückteste war sicher, dass sich manche Frauen eine Möse in die Titten operieren ließen, weil sie auf Tittenficken standen. Aber das war etwas, das sich nicht durchgesetzt hat, denn die ständig bei Erregung feuchten T-Shirts waren den meisten dann doch zu auffällig … und manchen Frauen sicher auch unangenehm.

Andere Änderungen hingegen wurden mit der Zeit immer beliebter und auch immer besser. Vor allem der Trend zur Muskelverstärkung in den Lippen wurden bei Frauen und Männern immer ausgeprägter — sehr zum Genuss der Männer die den Blowjob lieben. Aber auch Steuerungen für den Anus (für Männlein und Weiblein), oder Spritzvorrichtungen für Frauen, sind bis heute extrem beliebt.

Alles das ging mir gerade durch den Kopf, als auf dem Weg nach Hause mein Smartband vibrierte. Es war Sina die ich seit unserem ersten Treffen vor ein paar Tagen nicht mehr gesehen hatte. Mit der Blickschaltung nahm ich den Call an und ihr kleines Holo baute sich über meinem Handgelenk auf. „Hey, das ist ja eine Überraschung!“, begrüßte ich sie. „Wie geht es dir?“ Sie lächelte. „Danke, mir geht es super! Wo bist du? Was machst du gerade?“ „Oh, ich bin gerade auf dem Weg nach Hause. Und du?“ „Ich bin im Park spazieren und musste gerade an dich denken. Wir haben uns ja schon ein paar Tage nicht gesehen.“

Das stimmte allerdings und ich muss gestehen, dass ich ein paar Mal an sie denken musste. Unser erstes Treffen war überraschend geil verlaufen. Und so fiel es mir nicht schwer, sie einzuladen. „Das können wir gerne ändern, wenn du magst. Ich habe heute nichts mehr vor und würde mich sehr freuen, wenn wir uns sehen würden.“ Sie lächelte erfreut. „Das höre ich gerne! Ich hätte nämlich auch Lust dich zu sehen. Große Lust!“ Die Betonung der letzten Worte war unmissverständlich. Ich musste lachen. „Ich auch.“

Wir verabredeten uns dieses Mal bei mir. Ich hatte zwar keine Wohnung mit einem Traumausblick wie Sina sie hatte, aber meine konnte sich durchaus auch sehen lassen. Ich war in der glücklichen Lage noch einen der raren, freistehenden Atrium-Bungalows im Stadtzentrum zu besitzen — mit einem nicht einsehbaren Garten!

Kurze Zeit später war ich auch schon da. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich noch etwas Zeit hatte bis Sina kommen würde. Perfekt! Also legte ich noch schnell zwei Flaschen Crémant ins Gefrierfach — ja, ich weiß, eigentlich eine Sünde, aber ich wollte ihn schön kalt genießen — und sprang kurz unter die Dusche. Das wäre zwar eigentlich nicht nötig gewesen, aber es erfrischte und entspannte mich herrlich.

Ich hatte gerade eine Unterhose angezogen und war im Begriff, die optimale Größe für meinen Schwanz einzustellen, als es klingelte. So pünktlich hatte ich nicht mit ihr gerechnet. Ich war zwar noch nicht fertig, aber egal. Ich ging zur Tür und öffnete ihr, so wie ich gerade war. Sie sah mich von oben bis unten an und lächelte. „Hallo Sina, komm‘ doch herein!“ Sie schlüpfte an mir vorbei und betrat die großzügige und zum Lichthof geöffnete Diele.

„Wow! Nett hast du es hier! Das sieht ja einladend aus!“, kommentierte sie den Ausblick in den Garten und wand sich dabei zu mir um. Dabei blickte sie auf meine Hose, „und das da auch!“ Ich sah an mir herunter und musste lachen. Denn als sie mich bei der Spielerei mit der Größe gestört hatte, war ich gerade bei XL. „Ach das, ich war gerade dabei noch einmal genauer die Steuerung zu erkunden, als du geklingelt hast.“, lachte ich und schlüpfte an ihr vorbei.

„Geh‘ ruhig durch in den Garten, ich ziehe mir noch kurz was drüber, damit du mich nicht ständig anstieren musst.“ Ein bisschen Spaß konnte ich mir nicht verkneifen und hörte vom Bad aus noch ihr „Witzbold!“. Deshalb konnte ich sie von Anfang an so gut leiden, sie war nicht auf den Kopf gefallen und hatte immer eine freche Erwiderung auf den Lippen.

Als ich ihr kurze Zeit später folgte, stand sie im Garten und hatte meinen Lustler in der Hand. Den musste sie im Vorbeigehen im Flur gegriffen haben, ich hatte ihn wohl dort liegen gelassen. „Na, gefällt er dir?“ „Was?“ „Na, mein Lustler, den du da gerade so knetest, als wäre das Arme ein Stressball.“ „Deinen was? Lustler? Ich dachte, es wäre tatsächlich ein Stressball.“ „Ja, meinen Lustler. Kennst du das nicht?“ „Nein. Noch nie gesehen. Wofür ist er gut?“ „Na, wofür wohl? Für meine Lust! Um genau zu sein für die Befriedigung meiner Lust.“ Sie sah ihn ungläubig an, hatte sie doch gerade nur einen silikonartigen fleischfarbigen Ball in der Hand. „Und wie funktion..“ erschrocken hielt sie inne, denn ich hatte über mein Smartband einen Befehl gesendet und mein Lustler hat die gewünschte Möse ausgebildet.

„Huch, das ist ja interessant! Darin versteckt sich also eine Möse?“ Dabei strich sie mit ihrem Zeigefinger über die vollen Schamlippen. „Steck ruhig mal einen Finger hinein. Das ist geil.“ Sie tat es und sah mich verblüfft an. „Das fühlt sich ja total echt an. So schön warm und feucht. Was ist das für ein Material?“ „Kein Material. Es ist organisch. Also wirklich lebendig.“ Erschrocken zog sie ihren Finger wieder heraus. „Was?! Lebendig?“ „Ja, genau. Und es folgt allen meinen Eingaben über mein Smartband. Frag mich bitte nicht, wie es ganz genau funktioniert. Aber es ist ein bionisches, androides Lebewesen, das dazu gezüchtet wurde. Es kann noch mehr. Wenn du willst, zeige ich es dir.“ Sie nickte zaghaft.

Ich aktivierte erneut mein Smartband und aus der Möse wurde ein schöner praller Mund. „Es möchte dir einen Kuss geben.“ „Was? Im Ernst?“ „Ja, mach‘ ruhig mal. Es fühlt sich toll an.“ Sie führte das Lustler skeptisch zu ihrem Gesicht und ganz von selbst formte es leicht geöffnete Lippen. Sina küsste es und ich konnte ihn ihren Augen sehen, dass es ihr gut gefiel.

Diese Lust-Begleiter waren wirklich außergewöhnlich erotisch. Die leichten Bewegungen und die Feuchtigkeit, die sie absonderten, fühlten sich absolut menschlich an. Während ich sie beobachtete, aktivierte ich die Zunge. „Huch!“, entfuhr es ihr. Ich musste lachen. „Ja, mein Lustler hat auch eine Zunge. Ganz besonders angenehm, wenn es mir den Schwanz lutscht.“, sagte ich grinsend. Sie schüttelte den Kopf und sah mich lachend an.

„Aber es kann noch mehr!“, verriet ich ihr und aktivierte den Schwanz. Da sie immer noch fasziniert auf die Zunge schaute, konnte sie live miterleben, wie sich daraus ein Schwanz formte und nur kurze Zeit später fordernd vor ihrem Gesicht aufragte. „Probier‘ ihn ruhig“, forderte ich sie auf und sie ließ ihn langsam in ihren Mund gleiten. „Fühlt sich echt an, oder?“ Sie nickte. Dabei lutschte sie den Schwanz des Lustlers und sah mich herausfordernd an. Ok. Sie hatte es nicht anders gewollt. Ich aktivierte am Smartband einen virtuellen Knopf und mein Lustler spritze ihr Sperma in den Mund. Sie erschrak und ihr lief es aus dem Mund.

Das war eine blöde Idee. Sau blöd. Denn wenn bis hier hin alles nur Spaß für mich war, so wurde ich bei diesem Anblick plötzlich extrem geil. Mein Schwanz in der Hose wurde augenblicklich hart. Ich konnte nicht anders und so ging ich zu ihr, nahm ihr den Lustler ab und drückte sie vor mir auf den Boden. Ich holte meinen Schwanz raus und sagte nur noch, „jetzt bin ich dran. Lutsch mir den Schwanz!“ Sie öffnete ihren verschmierten Mund und ich schob ihr mein Ding einfach hinein.

„Los! Ich will jetzt sofort abspritzen und dir den Hals vollpumpen!“ Sie gab ihr bestes und ihre Lippen schlossen sich wirklich fest um meinen Schwanz. Ich war unendlich geil und nahm sie einfach. Ich schob ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals und musste augenblicklich abspritzen. Sie konnte nicht schlucken und so quoll alles aus ihrem Mund heraus, lief an meinem Sack hinunter und tropfte auf ihre nur mit dünnem Stoff bedeckten Titten.

„Ahhh, das ist gut! Du bist einfach nur geil!“, ich konnte gar nicht genug davon bekommen und erst als der Erste der 4 Safes leer war, ließ ich wieder von ihr ab. Sie rang nach Atem. „Wow, da hatte aber jemand ganz schön Druck!“, presste sie hervor. Allerdings. Den hatte ich. Besser: habe ich. „Entschuldige bitte. Ich hoffe, du bist jetzt nicht böse, dass ich dich einfach so genommen habe. Ich konnte gerade nicht widerstehen.“ Ich lächelte sie entschuldigend an und half ihr wieder hoch auf die Beine.

Und bevor sie antworten konnte fragte ich sie noch, „wie wäre es mit einem schönen kalten Glas Crémant?“ „Solange du mir immer so eine schöne Portion Sperma spendierst, wenn du mich nimmst, kannst du mich gerne immer so nehmen wie du willst. Ich mag es, wenn ein Mann weiß was er braucht und habe überhaupt nichts dagegen, wenn ich benutzt werde. Ich mag das sehr.“ Sie lächelte dabei ein bisschen verlegen, obwohl es absolut unnötig war und ergänzte dann, „klar, ich nehme gerne ein Glas!“

Das war es, was ich gehofft hatte. Und was ich mir bei ihr dachte. Vergnügt und zufrieden verschwand ich in der Küche. Dort angekommen nahm ich die beiden Flaschen aus dem Gefrierfach und öffnete eine davon. Sie hatten inzwischen die perfekte Temperatur. Mit zwei Gläsern in der einen und einer der Flaschen in der anderen Hand, kehrte ich zu ihr zurück.

Sie hatte es sich auf dem kleinen Stück Wiese unter dem zentralen Baum auf dem großen Lounge-Chair bequem gemacht. Dabei hatte sie sich so drapiert, dass sie mir ihre blanke Möse unter ihrem sehr kurzen Rock präsentierte. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Im Gegenteil, das war genau was ich suche. Eine Frau, die genau weiß, wie sie mich aktiviert. Denn ohne verbalen oder optischen Reiz war ich ein Nichts.

„Hübscher Ausblick, den du mir da präsentierst“, quittierte ich ihre Anmache und reichte ihr dabei ein Glas von dem Crémant. „Dir gefällt also meine Scheide?“ „Scheide, wie süß. Durchaus. Ich mag deine große Klit und wie sie zwischen deinen Schamlippen hervorragt.“ „Und der Rest? Magst du den Rest auch?“, fragte sie mich und zog dabei ihre Schamlippen soweit wie möglich auseinander. „Ja, auch den Rest mag ich.“ „Sag’s, was magst du? Auch mein Pipiloch?“ Ich musst lachen, „ja, auch das!“

Und dann kam etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Sie pinkelte mich einfach an. Sie traf mich auf den Punkt und ich war innerhalb von Sekunden von oben bis unten nass. Ich war völlig überrascht und habe sicher auch genau so doof geguckt. „Hey! Was soll denn das?!“ Sie fing an zu lachen, hörte aber einfach nicht auf. Ich versuchte ihren Strahl mit den Händen abzuwehren. Ohne Erfolg. Nicht mal der Versuch, ihr einen Finger auf ihr kleines Pissloch zu halten funktionierte richtig. Das verteilte die Sauerei nur noch weiter um uns herum. Und sie lachte aus vollem Herzen.

Was für ein kleines Luder! Da saß ich nun da wie ein begossener Pudel und wusste nicht so recht, was ich machen sollte. So aus dem Konzept hat mich noch keine gebracht. Das irritierte mich. Machte mich aber auch mächtig heiß.

„So. — Und nun? Jetzt sitze ich hier und bin völlig durchnässt. Ich hoffe, du hattest deinen Spaß!“ Ich versuchte, ihr ein wenig ein schlechtes Gewissen zu machen. Mal schauen, wie sie darauf reagieren würde. Sie lachte nur und warf mir einen Kussmund zu. „Du hattest es verdient mit deinem Übergriff vorhin. So ganz ohne Vorwarnung.“ So war das also. Sie mag es zwar dominiert zu werden, aber sie war eben auch nicht auf den Kopf gefallen und wusste sich zu „wehren“.

„Ok, du hast gewonnen!“, gab ich mich nachsichtig — aber mit einem leicht säuerlichen Gesicht. Ich nahm mein Glas Crémant und prostete ihr zu. Sie würde später noch sehen, was sie davon haben würde. Und ich wusste auch schon wie. Ich nahm einen kräftigen Schluck und stand auf, um mich im Bad wenigstens wieder einigermaßen herzurichten.

In meinem Ankleidezimmer suchte ich mir schnell ein paar neue Shorts und ein T-Shirt heraus. Mehr würde ich nicht brauchen. In der City of Millions war das Wetter immer angenehm warm.

So bewaffnet ging ich weiter ins Bad und ließ die Dusche an, um kurz darunter zu verschwinden. Ich hatte mir gerade die Haare nass gemacht, da spürte ich, wie sie zu mir unter die Dusche huschte.

Sie umschlang mich von hinten und fragte, „du bist mir doch wegen meinem Scherz jetzt nicht böse, oder?“ Ich brummte nur unwillig. Auf dem Rücken spürte ich ihre wundervollen Titten. „Och komm, das war doch wirklich nicht böse gemeint.“ „Mhhbrmp.“ Ich wollte sie ein wenig zappeln lassen und herausfinden, was sie bereit war zu tun. Ihre Hände glitten in meinen Schritt. Das war schon mal nicht schlecht.

„Wie kann ich das wieder gut machen?“, fragte sie prompt. „Da wirst du dir ganz schön was ausdenken müssen!“, ließ ich sie gespielt abfahren. Sie zog meine Vorhaut zurück und wichste meinen Schwanz. „Das wird nicht reichen.“, konterte ich. Sie massierte meine Eier. Mir lief ein kleiner Schauer den Rücken herunter.

Ich spürte, wie sie hinter mir auf die Knie ging und meine Hintern liebkoste. Dabei versuchte sie mich umzudrehen. Ich gab nach. Und ihr blieb nichts anders übrig, als zu nehmen was sie bekam. Ich hatte nämlich über mein Smartband einfach die Maximallänge von 230 mm und einen mittleren Durchmesser von 45 mm für meinen Schwanz eingestellt. Meine Eichel stand unverändert auf 40 mm Durchmesser, also in der kleinsten Einstellung. Mal schauen, ob sie das bewältigen würde.

Sie konnte. Und wie sie das konnte. Sie legte ihre vollen Lippen um meine Eichel und ließ meinen Schwanz ansatzlos komplett in den Mund gleiten. Ich war voller Hochachtung. Das war eine bemerkenswerte Leistung. Und es war — was noch viel wichtiger war — ein atemberaubendes Gefühl.

Sie war eine Königin des Deepthroat und fickte sich regelrecht selbst mit meinem Schwanz. Dabei würgte sie immer wieder, was meine Eichel unglaublich massierte. Das konnte nicht lange gut gehen. Ich schloss die Augen und versuchte mich auf etwas anderes zu konzentrieren, um es länger genießen zu können. Keine Chance. Wieder und wieder verschlang sie meinen ganzen Schwanz und ich spürte, wie meine Eier zappelten.

Meine Eier waren immer noch auf Einzel-Orgasmus eingestellt und so spritzte ich ihr mit einem Schwung den Inhalt einer meiner Kunst-Hoden mit voller Wucht tief in den Hals. Sie brauchte kaum noch zu schlucken, so tief hatte sie mich in sich aufgenommen. Ich sah sie an und konnte ihre Augen vor Geilheit tränen sehen. Sie war einfach eine Wucht! Was hatte ich doch für ein Glück, so ein bezauberndes Wesen kennengelernt zu haben. So ein liebevolles und lustiges Wesen. Ich strich ihr über ihren Kopf und sah dabei aus ihrer Perspektive sicher völlig entrückt aus. Egal. Ich hatte mich schwer verknallt.

Als ich leergepumpt war, schleckte sie meinen Schwanz noch etwas sauber und richtete sich wieder auf zu mir. „Und? Immer noch böse?“, fragte sie mich. Ich lächelte sie an, „meinst du, nur wegen einem — zugegeben sehr geilen — Blowjob wärst du aus der Nummer wieder raus? Du warst ganz schön frech zu mir.“ Ich spielte mit ihr und sie wusste das. Und sie genoss es, eine entsprechende Schnute zu ziehen. „Dann eben nicht!“, sagte sie und verschwand aus der Dusche.

Ich seifte mich noch einmal kurz ab und folgte ihr dann in den Garten, wo sie wieder auf der inzwischen wieder trockenen Lounge platzgenommen hatte. Sie hatte sich nach der Dusche nicht wieder angezogen und so lag sie dort einfach nackt und präsentierte mir ihren wunderbaren Körper. Ich setzte mich zu ihr und goss uns beiden ein neues Glas von dem prickelnden Getränk ein.

„Du hast es schon echt nett hier.“ Ich sah mich um. Ja, sie hatte recht. So ein Stück Grün mitten in der Stadt zu haben, war schon etwas Besonderes. „Ja, ich besitze dieses Haus schon viele Jahre. Ich habe es geerbt und sowohl meine Familie als auch ich haben uns immer geweigert, es an einen der großen Bauunternehmen zu verkaufen. Und dass, obwohl ich schon Angebote erhalten habe, die fern jeder Realität waren.

Ich hätte nicht nur für immer ausgesorgt gehabt, sondern obendrein das Penthouse in der obersten Etage des Wolkenkratzers erhalten, der hier entstanden wäre. Das war durchaus schon verlockend. Aber das wäre auch nicht alles gewesen. Ich fühle mich hier schon immer sehr wohl.“ „Kann ich verstehen!“

Während wir es uns bequem gemacht hatten und über dies und jenes sprachen, ließ ich meine Hand über ihren makellosen Körper gleiten. Ihre Haut fühlte sich herrlich weich an. Ihre Titten hatten genau die Mischung aus Festigkeit und Weichheit, wie ich sie mag. Ihre im Verhältnis großen Brustwarzen waren hellrot und steif.

Besonders hatte es mir aber vor allem ihre Möse angetan. Ich hatte ja schon das Vergnügen, ihre Möse aus der Nähe zu betrachten. Aber so genau wie jetzt hatte ich noch nicht hingesehen. Ganz davon abgesehen, dass sie damals extrem erregt und ihre Schamlippen stark geschwollen waren. Nun, da sie so entspannt mit gespreizten Beinen vor mir lang, gefielen mir Ihre Schamlippen noch viel besser. Oben, in Höhe ihrer Klit waren sie wirklich sehr voluminös. Aber weiter unten wurden sie immer schmaler, bis sie fast nur noch schmale Streifen waren. So war auch ihr Fickloch, perfekt zu sehen.

Inzwischen war die erste Flasche Crémant vergangen und so verschwand ich in der Küche, um die zweite zu holen. Ich schenkte ihr ein weiteres Glas ein und füllte auch meins wieder auf. Dabei spürte ich, dass meine Blase langsam voller wurde und ich sicher bald pinkeln musste. Es war das was ich wollte. Ich hatte mich ja noch nicht für ihre Attacke revanchiert.

Nach einem weiteren Glas genossen wir es beide mit immer schwerer werdenden Zungen in den Nahkampf zu gehen. Sie schmiegte sich an mich an und ich fühlte ihre warme Haut auf meiner. Sie fühlte sich toll an. Meine wenigen Klamotten hatte ich inzwischen auch abgelegt und so konnte Sina oben mit mir knutschen und unten meinen wieder zur Normalgröße gesteuerten Schwanz wichsen. Sie war gut darin und so wurde ich natürlich immer heißer.

So heiß, dass es mich irgendwann überkam und ich sie mit schnellen Griffen an die Lounge fesselte. Die benötigten Fesseln waren immer griffbereit unter dem Polster verborgen. Sie ließ es mit genießerischer Miene geschehen.

Als ich fertig war, überprüfte ich mein „Werk“ und war zufrieden. Ihre Arme und Beine waren weit gespreizt und so präsentierte sie mir ihre wunderbaren Möpse ebenso freizügig wie ihre offenstehende Möse.

Und genau mit der spielte ich nun. Mal ein Finger oder zwei. Mal ein kräftiger Schleck mit der Zunge von unten bis oben durch ihre Schamlippen. Ich genoss einfach ihr leichtes, wohliges Stöhnen und ihre immer reichlicher fließenden Mösensäfte. Es war warm und die Luft war herrlich klar und wohlriechend. Ebenso wie sie.

Ich war so weit. Ich wollte sie jetzt ficken. Mein Schwanz war hart, ihre Fotze nass und willig und so konnte ich einfach ansetzen und ohne Ansatz bis in die Tiefen ihrer Möse stoßen. Was für ein herrliches Gefühl! Ich wollte nie wieder aus ihr heraus. Und sie wollte mich nicht mehr gehen lassen. Ich sag’s ja, ich war verliebt.Ich bekam das erste Mal ihre Suspense zu spüren, die mich rhythmisch massierte. Ihre Fotze begann, mich einfach zu melken. Sina bewegte sich selbst kein Stück dabei. Eigentlich wäre das nicht nötig gewesen, denn ich hätte sie ebenso gerne einfach langsam und tief gefickt. Aber andererseits kannte ich dieses Gefühl noch nicht und so genoss ich es in vollen Zügen. Mit geschlossenen Augen.

Ich konnte richtig fühlen, wie ihre Fotze in Wellenbewegungen meinen Schwanz massierte. Am Schaft angefangen über die ganze Länge hoch bis zu meiner Eichel wurde mein Schwanz regelrecht ausgepresst. Oben angekommen fühlte es sich für mich an, als wenn ihre Fotze eine rotierende Bewegung machen würde. Genau rund um die Verdickung und über das Bändchen, was an der Unterseite so empfindlich ist. Krasses Gefühl!

Es war entspannend und erregend zu gleich. Ich steckte einfach nur tief in ihr drin und keiner von uns bewegte sich. Nur ihre Fotze melkte mich und das mit zunehmender Intensität. Hammer. Daran kann man sich echt gewöhnen.

Und offensichtlich gefiel ihr das auch, denn ich spürte, dass sie immer erregter wurde und dabei immer nasser. Ich spürte, wie ihr Mösenschleim an meinen Eiern hinablief. Ein Schauer durchrann meinen Körper bei dem Gedanken und im nächsten Augenblick spritzte ich ab. Ich schoss ihr den gesamten Inhalt von 50 ml Sperma tief in ihre Fotze direkt gegen ihre Gebärmutter.

Ich war noch nicht ganz leergespritzt, da kam auch sie mit einem lauten Aufschrei, bei dem sich ihre eh schon enge Fotze noch mehr zusammenzog. Dabei spritze sie alles was in ihr war heraus. Ihren Mösenschleim, mein hineingepumptes Sperma und den vorher getrunkenen Crémant. Was für ein Sturzbach an Körpersäften! Wir hätten fast in der Lounge schwimmen gehen können. Na ok, das ist jetzt übertrieben. Aber genauso fühlte es sich an.

Es war ein geiles Gefühl, wie sie da unter mir lag und derart abging. Das machte mich direkt wieder scharf. Und mein Schwanz war noch hart. Also löste ich die Fesseln und drehte sie auf den Bauch, sodass sie vor mir in die Hocke gehen konnte. Ich hatte Lust, sie richtig schön von hinten zu ficken. Und ich wollte mich ja noch für ihre Attacke revanchieren.

Kaum in der richtigen Position, fesselte ich ihre Hände unten an den Fesseln an die Beine, damit sie nicht entweichen konnte. Dann schob ich ihr aufreizend langsam meinen Schwanz in die Fotze und stieß sie ein paarmal kräftig hinein. Sie stöhnte lang und tief. Ihre Möse schmatzte von den vielen Säften.

Ich rief über mein Smartband meinen Lustler herbei, denn ich weiß ja, dass sie gerne mehr als nur einen Schwanz in sich spürt. Das war das Gute an dem kleinen, dass er — egal wo er gerade lag — auf mein Rufimpuls reagierte und angerollt kam. Geniale Erfindung!

Ich nahm das Lustler, stellte per Smartband einen schönen, nicht zu dicken Schwanz ein und schob ihn ihr ohne Vorwarnung in ihren süßen kleinen Anus. Der gab nach, als wenn er damit gerechnet hätte und sie genoss dieses Mal lauter stöhnend das Gefühl des zusätzlichen Besuchers in ihrem Arsch.

Mein Lustler besorgte es ihr mit gleichmäßigen Stößen tief in ihre gedehnte Rosette. Ich kenne das Gefühl nur all zu gut. Ich habe es schon selbst oft genug genossen. Ich tauchte in den gleichen Rhythmus ein und stieß sie schön tief in ihre schmatzende Fotze.

Das Bild war herrlich, wie sie da vor mir lag. Den Arsch in die Höhe gestreckt. Die Hände an den Füßen fixiert. Das Lustler im Arsch und mein Schwanz in ihrer Möse. An ihren Beinen lief immer mehr von dem Mix aus ihrem Schleim und meinem Sperma hinab und verbreitete einen aphrodisierenden Geruch, der mich schier um den Verstand brachte.

Ihr Stöhnen wurde mit jedem Stoß tiefer und durchdringender. Und ich genoss den Fick wie keinen Zweiten. Dann kam es ihr und sie presste meinen Schwanz bei dem Orgasmus zusammen wie ein Schraubstock. Ihr Lustschrei war wild und ungezähmt. Und meine Eier wurden erneut Zeugen einer wilden, nassen Sauerei, die sich aus ihrer Möse und ihrem Pissloch in heißen Schüben ergossen. Herrlich!

Jetzt wollte ich auch. Ich pumpte ihr noch einmal 50 ml Sperma tief in die Fotze. Bei jedem Stoß, der nun folgte, presste es an meinem Schwanz vorbei aus Ihrem geweiteten Fickloch.

Alles war nass. Aber noch nicht ganz nass genug. Jetzt sollte meine Rache folgen. Und so aktivierte ich am Smartband die Plugfunktion meines Schwanzes. Meine Eichel schwoll auf die vollen 90 mm Durchmesser an. Sie quittierte das Gefühl mit einem erneuten Stöhnen.

Dann lies ich es einfach laufen. Ich pinkelte ihr mit einem festen Strahl einfach in ihre Fotze und gegen ihren Muttermund. Ihr Arsch wackelte. Aber nicht wie ich zuerst dachte, weil sie sich entwinden will. Nein, sie genoss es in vollen Zügen so von mir befüllt zu werden.

„Wie geil! Mach weiter! Piss mir mein Loch voll und spüle dein ganzes Sperma wieder heraus!“ Na toll, dachte ich mir. Nix mit Rache. Sie fand es geil. So geil, dass ich spürte, dass sich ihre Fotze erneut verkrampfte. Sie bekam einen weiteren Orgasmus und presste meinen Schwanz trotz meiner fetten Eichel fast heraus.

Aber nicht mit mir! Sie machte mich rasend und so fickte ich sie noch einige feste Stöße tief in die Fotze und gab dann ermattet nach. Mein Schwanz flutschte mit einem lauten Schmatzen aus ihrer Fotze. Gefolgt von all den Flüssigkeiten, die ich vorher in sie hineingepumpt hatte.

Mit den Worten, „Du bist mit Abstand die geilste Schlampe, die ich je ficken durfte!“ gab ich ihr einen festen Schlag auf den Arsch. Und hinterließ damit einen roten Handabdruck der Lust. Sie ließ sich zu Seite sacken und sah mich aus immer noch leicht verklärten Augen an. Ihr Kommentar war schlicht „Das war der geilste Fick, den ich je hatte!“ Wir lächelten uns beide an und ich gab ihr einen langen, zärtlichen und intensiven Kuss. Dann legte ich mich zu ihr in die Sauerei, die wir angerichtet hatten und wir schliefen beide eine Weile ein.

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