Doktorspiele



Wir waren früher oft bei unseren Verwandten zu Besuch. Meistens war das ziemlich langweilig. Als Spielgefährtin war da nur meine Cousine Cornelia. Sie spielte lieber mit Puppen und so Mädchenkram halt.

Ich war mehr für Fussball und solche Dinge. Interessant wurde es erst später.

Cornelia war da 18 Jahre alt und auf den Monat genau ein Jahr älter als ich. Unsere Eltern sassen im Wohnzimmer bei Kaffe und Kuchen. Wir wie immer in ihrem Zimmer und überlegten was wir spielen sollten.

Conni hatte zum Geburtstag einen Doktorkasten bekommen und seither gab es für sie nichts anderes mehr. Ich willigte ein, unter der Bedingung den Arzt spielen zu dürfen. Ich hatte keine Lust mich von meiner Cousine untersuchen zu lassen.

Während ich mir also die Arztschürze umlegte und den Kasten mal genauer betrachtete, wartete Conni im „Wartezimmer“. Die Utensilien passten mir ziemlich gut.

Obwohl Conni älter war als ich, war sie kleiner und zierlicher als ich und die anderen Mädchen in ihrem Alter. Kurz darauf durfte sie also in meine Arztpraxis kommen, setzte sich aufs Bett und sc***derte mir dass sie Bauchschmerzen hätte. Und ohne dass ich was dazu sagen konnte, zog sie sich bis auf ihre Unterhose aus und legte sich aufs Bett. Ich war sehr überrascht darüber dass sie sich einfach so auszog.

Immerhin war ich ja ein Junge und sie hatte doch schon kleine Brüste mir spitzen Nippelchen. Ich staunte und glotzte auf ihren Körper und grinste vor allem über ihre rosa Unterhose mit kleinen Comicfiguren drauf. Aber was sollte ich jetzt tun? Ich begann nun also ihren Bauch mit meinen Händen abzutasten, konnte aber meinen Blick fast nicht von ihren kleinen Tittchen lassen. Sowas hatte ich ja noch nie gesehen.

Mit dem Stethoskop tastete ich auch auf ihrem Körper rum und forderte sie hin und wieder auf zu husten.

In einer Kiste hatte sie haufenweise Verbandsmaterial welches wohl jrgendwo ausgemustert wurde. Aus einer Tube Handcreme, die sie auch in der Sanitätskiste hatte, drückte ich ihr etwas davon auf den Bauch, rieb sie damit etwas ein und verband ihr dann den Bauch mit einem grossen Verbandstuch. Ihr auch noch den kleinen Busen einzucremen und so, getraute ich mich nicht.

Damit war sie erstmal zufrieden, klagte aber weiter dass sie auch noch Schmerzen weiter unten hatte und schlüpfte sofort, auf dem Rücken liegend, aus ihrem rosa Unterhöschen. Conni lag jetz ganz nackt auf dem Bett, mit eingebundem Bauch und leicht geöffneten Beinen.

Das war mir nun eher peinlich und obwohl ich natürlich sehr neugierig war, getraute ich mich fast nicht auf ihre nun freie Muschi zu schauen. Es dauerte eine Weile bis mich Conni aufforderte sie da unten zu untersuchen und spreizte demonstrativ ihre Schenkel weiter. Sie hatte einen runden Venushügel wo schon die ersten Häärchen langsam kamen und ihre Muschi war ein schmales Schlitzchen. Nur ganz unten drückten ein wenig ihre rosa Schamlippen hervor.

Der Anblick ihrer Brüste war schon viel für mich damals und jetzt sogar das. Zögerlich aber neugierig tastete ich etwas zwischen ihren Beinen rum und staunte wie weiche und zarte Haut sie an den Schenkeln doch hatte.

Plötzlich hörten wir wie im Wohnzimmer Stühle gerückt wurden und Stimmen lauter wurden. Conni hüpfte sofort vom Bett runter. Kaum hatte sie ein Shirt übergezogen und ihre Hose raufgezogen, ging die Tür auf und ihre Mutter stand im Zimmer.

Während sie uns fragte ob wir auch mit auf einen Spaziergang wollten, klopfte uns das Herz bis zum Hals. Ohne uns anzuschauen lehnten wir gleichzeitig ab und kaum waren die Eltern weg, mussten wir uns angrinsen.

„So, jetzt bin ich die Ärztin“ sagte Conni und verlangte nach der Arztverkleidung. Jrgendwie passte mir das nicht so ganz. Aber Conni war immer sehr resolut und ich konnte gar nicht anders.

Ohne dass ich mir eine Beschwerde hätte einfallen lassen können, befahl mir Conni mich auszuziehen und auf das Behandlungsbett zu legen. Es war mir schon etwas peinlich, mich erstens vor einem Mädchen und zweitens vor meiner Cousine auszuziehen. Aber sie hatte sich das vorher auch getraut und als Feigling wollte ich auch nicht dastehen. Also zog ich mich bis auf meine Unterhose aus und legte mich aufs Bett.

Conni begann mich sofort am ganzen Körper abzutasten und zu klopfen und redete immerzu beruhigend auf mich ein, als würde ich im sterben liegen. Sie hatte angenehm warme Hände und ihre Berührungen fingen an mir zu gefallen. Ohne dass ich etwas hätte sagen können, zog sie mir plötzlich meine Unterhose runter. Ich erschrak und wollte mich wehren.

Aber Conni befahl mir sofort mich hinzulegen. In meinem Zustand dürfe ich keine schnellen Bewegungen machen. Das war mir natürlich sehr peinlich. Einerseits hatte noch nie ein Mädchen meinen Schwanz gesehn und zweitens war er ja ganz klein.

Conni bemerke das auch und begann zu grinsen; sagte aber nichts. Sie fing an mein Pimmelchen in ihre kleinen Hände zu nehmen und drückte sanft daran herum. Ich hatte selber natürlich auch schon an mir rumgespielt, aber das fühlte sich doch ganz anders an. Als sie auch noch begann an meinen Eiern rumzukneten, spürte ich wie mein Schwanz langsam anfing zu wachsen.

Conni das auch mit etwas staunen zur Kenntnis und erklärte mir dann, dass man das unbedingt behandeln müsse. Sie griff sich, wie ich zuvor, die Handcreme Tube und begann meinen wachsenden Schwanz damit einzucremen. Ihre warmen Hände und die Bewegungen lösten ein Gefühl aus dass ich bisher noch nie so erlebt hatte. Es war mir jetz auch gar nicht mehr peinlich so vor meiner Cousine zu liegen und behandelt zu werden.

Conni gefiel nun auch immer mehr was sie da sah und ich bemerkte, wie auch sie immerzu auf meinen Steiffen starrte. Nach der Handcremebehandlung fing sie an, meinen nun harten Pimmel mit einem langen, Verbandstuch einzubinden. Der Stoff reichte bis mein Schwanz mindestens doppelt so dick war wie sonst. Zum Schluss band sie einen dicken Bändel um den Verband, damit das Ganze auch hält.

Der Anblick gefiel Conni und wir mussten beide darüber lachen. Nachdem nun mein Schwanz verarztet war, begann sie genauer an meinen Eiern rumzudrücken. Sie machte das sehr sanft und fand bald heraus dass da wirklich zwei kleine Kügelchen im Hodensack zu spüren waren. Ich spürte wie es mit immer heisser wurde untenrum und konnte fast nicht mehr ruhig liegen.

Ich hatte das Gefühl als würde mein Schwanz immer dicker und härter werden. Immerhin hatte sie den Bändel um den Schaft so stark zugebunden dass sich dadurch das Blut nun im Schwanz staute.

Conni befand nun die Eierbehandlung für beendet und begann den Bändel um meinen pochenden Ständer zu lösen und den Verband abzurollen. Zum Vorschein kam ein dicker Schwanz der schon etwas dunkelroter war als am Anfang. Conni staunte überrascht auf das Ergebnis, welches offenbar das Resultat ihrer ärztlichen Soforthilfe war.

Die Vorhaut war komplett zurückgezogen und die Eichel glänzte dunkelrot durch den Blutstau. So hatte sie ihn vorher nicht gesehn. Sie nahm ihn vorsichtig in ihre kleine Hand und begann ihn wieder zu massieren. Das war zuviel für mich.

Offenbar hatten die Eier schon gekocht und es fehlte nur eine kleine Berührung. Bevor ich merkte was da passierte, spritzte schon eine weisslich gelbe Fontäne in Luft, eine zweite hinterher und dann ergossen sich noch weitere, kleinere Schübe über die Hand von Conni, die noch immer staunend meinen Ständer umschlossen hielt.

Meine ersten beiden Spritzer trafen Conni mitten auf ihr Shirt und hinterliessen da ziemlich üble Flecken. Der Rest hatte sie nun in ihrer Hand. „Wow, hast du jetzt Samenflüssigkeit rausgespritzt?“ fragte sie mich staunend überrascht, verrieb das Sperma in ihrer Hand und schnupperte daran rum.

„igitt, das riecht aber eklig“ verzog sie sofort das Gesicht. Aber immerhin verrieb sie mein Sperma neugierig zwischen den Fingern und staunte immerzu.

Mir selber wurde auch erst langsam bewusst was da passiert war. Aber das Gefühl das ich hatte war schon sehr geil. Ich war sogar ein bisschen stolz, dass ich offenbar etwas geschafft hatte, das meine grosse Cousine noch nicht kannte.

Wir mussten aber beide Grinsen und befanden das Doktorspiel für was tolles.

Das fleckige Shirt kam sofort in den Wäschekorb. Ob meine Tante was bemerkte und sich dabei etwas denken konnte weiss ich bis heute nicht.



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Eine Geschichte über eine Sexsüchtige



Sie öffnete ihre Augen, als die Sonne durchs Fenster auf sie schien. Ein Blick neben sich, und sie seufzte, dass sie auch an diesem Morgen alleine war. Ihre letzte Nacht mit einem Mann war nun bereits eine Woche her, aber ihr kam es wie ein Jahr vor. Bereits am letzten Sonntagabend, nur ein paar Stunden, nachdem er gegangen war, spürte sie schon wieder das Verlangen nach Sex.

Langsam kam sie aus dem Bett hoch und schaute zum Spiegel, welcher an ihrem Kleiderschrank war hinüber. Sie betrachtete ihren Körper, mit den festen handvollen Brüsten und kaum Fettpölsterchen an den Hüften. Sie strich mit der Hand über ihren flachen Bauch und bekam eine leichte Gänsehaut dabei. „Ich brauche wieder jemanden zum ficken.“ flüsterte sie sich selber leise zu, wobei es ihr egal war, ob Mann oder Frau.

Erstmal Duschen und dann weiter, dachte sie sich und ging ins Bad. Sie stand in der Wanne und liess sich heisses Wasser über den Kopf und ihren Körper laufen, wobei sie langsam begann sich zu streicheln. Den Duschvorhang beiseite schiebend, griff sie in den Schrank unter dem Waschbecken und holte einen Dildo mit Saugnapf hervor, den sie in Pohöhe an eine Fliese klebte. Leicht nach vorne gebeugt, liess sie sich leicht nach hinten kippen und der Dildo glitt ohne Wiederstand in ihre, bereits klitschnasse Muschi. Sie kreiste mit ihrem Po und ihr kleiner Freudenspender rührte dabei tief in ihr. Heisses Wasser rauschte über ihre Muschi, während sie sich dabei heftig ihre Perle rieb, was ihr schon nach ein paar Minuten einen heftigen Orgasmus bescherte, den sie laut hinauskeuchte. Ob die Nachbarn was mit bekamen, war ihr dabei egal. Langsam ebbten sie Orgasmuswellen ab und sie entspannte sich mehr und mehr, wobei sie langsam den Dildo hinausgleiten liess. „Ich brauch immer noch was zum ficken…“ keuchte sie leise vor sich hin und seufzte tief dabei. Schnell griff sie ihren Rasierer, um sich schöne glatte Beine für den Nachmittag im Stadtpark zu rasieren. Auch ihre Muschi rasierte sie dabei glatt, da sie ja hoffte, jemanden dort auf zu reissen.

Sie stand vor ihrem Schrank und suchte Sachen raus. Es war warm draussen und so entschloss sie sich dazu einen roten Bikini drunter zu ziehen. Ein kurzer Mini und ein bauchfreies schwarzes Top ergänzten ihr Outfit. Über die Schuhe war sie sich noch uneins, aber sie würde sich ja erst gegen 15:00 Uhr dort treffen. Also schnappte sie sich eine Tasse, machte sich einen Kaffee und setzte sich in ihrem Bikini auf den Balkon in die schon sehr warme Morgensonne.

Gegen 13:00 begann sie sich für den Nachmittag fertig zu machen. Zu viel trug sie nicht auf, zog sich den Mini und das Top an und begann sich für ein paar Schuhe zu entscheiden. Schliesslich fiel ihre Entscheidung auf ein Paar mit mittelhohen Absatz. Mit einem kleinen Täschchen, für Handy, etwas Geld und zwei Kondomen zog sie schliesslich los.

Sie entschloss sich dazu, zu Fuss zu gehen, da sie noch viel Zeit bis zum Treffen hatte und betrachtete den ganzen Weg entlang Leute, die ihr entgegen kamen, immer auf der Suche nach einem potentiellen Gespielen für die Nacht. Aber niemand gefiel ihr so recht, oder ignorierte ein Lächeln von ihr. Ein Typ kam ihr entgegen. Ungefähr 1-90 groß, sportliche Figur, aber mehr mit seinem Smartphone beschäftigt. Dann zwei Typen, die Beide echt lecker aussahen, aber dann sah sie, dass sie wohl eher Augen für einander hatten. Auch eine attraktive junge Frau schied schnell wieder aus, da sie bei näherkommen ziemlich streng roch. Es muss doch irgendwo hier jemanden geben, dachte sie bei sich und schlenderte weiter in richtung Park. Als sie ihn betrat, ging sie an einer Stelle vorbei, wo zwei Jungs grillten und sie tauschten vielsagende Blicke aus. Ihr gefielen die Beiden und sie dachte sich, dass vieleicht einer von ihnen diese Nacht bei ihr verbringen würde. Auch den beiden Typen schien sie zu gefallen, denn sie musterten sie von Kopf bis Fuss, und ihr grinsen sagte ihr mehr, als tausend Worte.

„Hier drüben sind wir!“ riefen die Anderen, und sie winkte kurz, als Zeichen, dass sie sie gesehen hat, aber insgeheim würde sie lieber rüber zu den beiden Jungs gehen.

Sie saß zwar bei ihren Freunden, aber flirtete die ganze Zeit mit den Augen zu den Beiden, die ja nur ca. zwanzig Meter weg saßen. Einer von ihnen machte mit dem Zeigefinger eine Geste, dass sie rüberkommen solle. „Ich geh mal kurz da rüber“ flüsterte sie ihrer Freundin zu und stand auf. „Viel Spass.“ rief sie noch hinterher, aber da war sie schon fast drüben.

„Hi.“ sagte sie.

„Ich bin Frank und das ist Thomas“ sagte einer von den Zweien.

„Ich bin Monika. Und ich habe Hunger.“ erwiederte sie und deutete dabei auf den Grill, aber Hunger hatte sie eigentlich auf etwas Anderes, und zwar auf die Beiden. Im Kopf hatte sie bereits entschieden, dass wenn die Zwei mit machten, sie Beide haben wollte.

„Wir haben genug dabei.“ antwortete Frank.

„Aber nix so leckeres, wie dich.“ schob Thomas hinterher.

Sie tat so, als ob es ihr peinlich wäre, ein solches Kompliment zu hören, aber für sich dachte sie dabei, dass da sicher noch was geht.

„Wir warten noch auf ein paar Kumpels und dann gibs was.“ sagte Frank und drehte ein paar Würstchen um.

Sie setzte sich, im Schneidersitz auf die Decke und zog dabei, wie Zufällig ihren Rock etwas nach oben. Nur so viel, dass die Beiden ihren Bikinistring ansatzweise erkennen konnten. Und ihnen schien zu gefallen, was sie sahen, denn ihre Blicke verharrten eine ganze Weile auf ihrem Schoß. Dann aber besannen sie sich und kümmerten sich wieder um das Grillgut.

Es entwickelte sich ein kleiner Smalltalk zwischen den Dreien über dieses und jenes, und ab und zu fiel eine zweideutige Bemerkung, was die gespannte Stimmung immer mehr steigerte.

Dann kamen auch noch die Anderen, auf die sie noch gewartet hatten und stellten sich vor.

Da waren Karola und Mike, die, wie es schien so schwer verliebt schienen, dass sie nach einem kurzen „Hallo“ schon wieder alles um sich herrum vergassen. Dann waren da noch Timo, Ralf, Manuel und noch ein Frank, die sie alle von oben bis unten musterten, und sie tat es mit ihnen gleich.

Es begann zwischen allen eine angeregte Unterhaltung, in der die Spannung immer mehr knisterte, aber als es laut grummelte, war es ein Gewitter, was aufzog. Mike und Karola machten sich schnell auf den Weg und auch Monika und die Jungs packten zusammen. Ralf schlug vor, zu ihm zu gehen, da er nur 5 Minuten von hier wohnte und so zogen sie Alle los.

Sie kamen leider nicht mehr rechtzeitig an der Wohnung an, sodass sie auf den letzten Metern noch in den Wolkenbruch gerieten und ziemlich durchnässt im Hause ankamen. Sie fragte gleich nach einem Handtuch, was Ralf ihr dann auch gleich brachte. Gleich darauf zog sie ihr Top und das Bikinioberteil aus, und trocknete sich, wobei sie von den Jungs regungslos angestarrt wurde.

„Noch nie Brüste gesehen?“ fragte sie ganz unschuldig.

Erstmal Ruhe im Raum.

„Doch schon, aber so knackige schau ich gerne an.“ antwortete schliesslich Ralf.

Ralf schien etwas frecher und nicht ganz so verlegen zu sein, wie die Anderen. Mal schauen, wie ich ihn etwas verwöhnen kann nachher, dachte sie bei sich, denn innerlich war sie bereits auf Sex umgestellt, und zwar am liebsten mit allen. Aber dazu musste sie erst noch herrausfinden, ob überhaupt alle mitmachen würden. Sie setzte sich nur mit Handtuch um ihren Oberkörper gelegt zwischen die Jungs auf dem Sofa und sie führten ihre belanglosen, aber oftmals zweideutigen Gespräche aus dem Park fort.

Das knistern in der Luft aus dem Park war schnell wieder da und nicht nur sie wurde unruhiger und aufgeregter, sondern auch die Jungs rutschten mittlerweile hin und her. Nun war sie soweit, dass sie es drauf ankommen lassen wollte und darauf hoffte, dass auch die Jungs mitmachen würden.

Es war eine offene Wohnung im Stil eines Lofts und das Bett stand etwas erhoben auf einem Podest gegenüber des Wohnbereiches, was ihr sehr entgegenkam, für das was sie nun vorhatte.

„Schön, dass wir deine Wohnung heute Nacht benutzen können, Ralf.“ sagte sie zu ihm mit einem weichen Unterton, der schon einiges erahnen liess. „Ich möchte mich gerne dafür, bei dir erkenntlich zeigen…“ fuhr sie fort und ohne eine Antwort ab zu warten, nahm sie ihn an die Hand, wobei ihr Handtuch herrabfiel und sie nun mit nackten Brüsten Ralf zum Bett hinüber zog.

Die Anderen starrten den Beiden etwas verdutzt nach und schauten sich etwas fragend an.

„Nein,nein, ihr bleibt noch da.“ hauchte sie zu ihnen, als sie aufstehen wollten und so setzten sie sich wieder, während sie Ralf aufs Bett schubste und ihm seine Hose herrunter zog. Schnell entledigte er sich seines T-Shirts und wartete auf das, was passieren würde. Seine Beine ragten etwas über die Bettkante hinaus, sie stellte sich mit leicht gespreitzten Beinen direkt über diese und betrachte ihn, wie er mit halberigierten Penis da lag. Dann beugte sie sich nach vorne über, und umklammerte ihn fest mit ihrer Hand. Sie wusste wohl, dass die Anderen jetzt einen prachtvollen Blick auf ihren Po hatten, zwischen dessen festen Backen ihr String nur das nötigste bedeckte. Sie konnte ihre Blicke fast spüren und genoss es, wie sie immer unruhiger wurden. Der Schwanz von Ralf war mittlerweile Steinhart und pulsierte bereits kräftig in ihrer Hand, was sie veranlasste nun leicht über seine spitze zu lecken. Er quittierte dies mit einem lauten Aufstöhnen. Wie an einem Eis schleckte sie nun immer genüsslicher an ihm und wippte dabei leicht mit ihrem Po hin und her. Als sie schliesslich seine Eichel mit ihren Lippen ganz umschloss und er sich unter ihr ins Bettlaken krallte griff sie an ihre Hüfte und öffnete mit ihrer freien Hand die Schleifen, mit denen ihr String zusammen war, sodass dieser zu Boden glitt und die Jungs freien Blick auf ihre rasierte Spalte hatten.

Auch ihr Mini glitt nun schnell zu Boden, denn sie wollte einen Schwanz spüren und nicht die ganze Zeit blasen. Sie entliess ihn aus ihrem Mund und setzte sich Rücklings auf ihn, aber ohne seinen Harten ein zu führen. Er lag warm und feucht zwischen ihren Schamlippen und schob diese leicht auseinander. Langsam begann sie ihr Becken vor und zurück zu schieben, wobei er jedesmal, wenn sie hinabrutschte seine Eichel zwischen ihren Pobacken hervorkommen sah. Sie beobachte dabei die Jungs auf dem Sofa, welche bereits auch nackt waren und ungeduldig an ihren harten Schwänzen spielten. Ihre Feuchte verteilte sie bei jeder Bewegung auf Ralfs Penis und seine Eichel pochte nun immer kräftiger an ihren Schamlippen. Dann kippte sie ihr Becken etwas nach hinten und mit der nächsten Vorwärtsbewegung glitt er ganz in sie hinein.

Beide stöhnten laut auf, woraufhin sie gleich begann sich auf und ab auf ihm zu bewegen, und den Anderen endlich einen Fingerzeig gab, dass sie auch rüberkommen sollten. Die beiden Franks stellten sich links und rechts aufs Bett und hielten ihr ihre Schwänze zum wichsen und blasen hin, womit sie auch sogleich begann. Die anderen Drei saßen auf der Bettkante und betrachteten das heisse Spiel. Ralf wurde nun immer unruhiger unter ihr und sie ahnte schon, dass er diesen Ritt nicht mehr lange aushalten würde, was ihr aber egal war, da sie ja genug Jungs dahatte, die sie weiterficken konnten. Aber auch Frank schien schon ziemlich weit zu sein, denn er stöhnte immer lauter und seine Eichel wurde immer härter zwischen ihren Lippen. Dann wurde sein Atem schneller, und sie verstärkte noch ihre Saugkraft und sog ihn fest in ihren Mund, wo er nur Augenblicke später zu zucken begann. Heisses Sperma quoll in ihren Mund und Frank keuchte vor Vergnügen. Sie schluckte alles herrunter, und keuchte nun ebenfalls heftiger, denn fast im gleichen Augenblick wurde ihr Schneckchen von Ralfs heisser Soße überschwemmt. Kraftvoll pulsierte er in ihr und pumpte sein Sperma in sie hinein.

Sie hatte aber keine Chance etwas zu verpusten, denn der andere Frank packte sie und warf sie neben Ralf aufs Bett, wo er sich zwischen ihre Beine kniete und seinen Penis mit einem Ruck in ihre Muschi rammte und sogleich heftig zu stoßen begann. Die anderen Drei knieten sich nun um ihren Kopf und sie begann Timo und Manuel zu wichsen, während sie Thomas zwischen ihren Lippen blies. Das gestöhne von allen wurde immer Lauter und endlich kümmerte sich jemand um ihre Brüste. Timo saugte sich an ihrer rechten Brustwarze fest, was ihr wohlige Schauer bescherte. Kräftig und gleichzeitig Gefühlvoll massierte er ihre Brüste, wodurch sie näher und näher an ihren Orgasmus kam. Aber auch Frank hielt nicht besonders lange durch und verströmte sich tief in ihr und Manuel sprang sofort zwischen ihre Beine, hielt sie steil in die Höhe und versenkte seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen zwischen denen schon das Sperma der anderen Beiden herraus lief. Er war etwas dicker als die Beiden und brachte sie nun schneller in Richtung ihres Höhepunktes. Sie hielt sich nun immer kräftiger an Thomas Schwanz fest und saugte immer heftiger an ihm, da sich in ihr immer mehr Spannung aufbaute, welche sich dann kurz danach in einem heftigen Orgasmus entlud.

Ihr wurde kurz schwindelig und genoss die warmen Wellen, welche ihren Körper durchfuhren. Sie war so mit ihrem Höhepunkt beschäftigt, dass sie Thomas Schwanz aus ihrem Mund entliess, um ihre Lust laut herraus zu schreien, nur Momente bevor er kam. Sie spürte, wie sein heisser Samen auf ihre Brust, Hals und Wange spritzte und wie er seine Eichel wieder zwischen ihre Lippen hielt um die letzten Spritzer in ihren Mund entlud.

Als sie wieder etwas klarer war, lutschte sie noch etwas an ihm, während Manuel, etwas langsamer, immer noch in sie stiess, was ihr kurz etwas unangenehm war, aber sich schnell wieder in Lust wandelte. Manuel stiess nun wieder schneller, aber sie wollte wieder reiten und so wand sie sich unter ihm hervor und stiess Timo auf den Rücken um sich gleich auf ihn zu setzen und einen wilden Ritt zu beginnen. Manuel stellte sich neben sie und auch Ralf war wieder bereit und hielt ihr seinen auch zum Blasen hin. An Manuels Penis klebte noch die Mischung aus ihrem Saft und dem Sperma, was sie genüsslich ableckte, während sie immer schneller auf Timo ritt. Ralf saugte sich an ihren, im Takt wippenden Brüsten fest und knetete diese abwechselnd, was sie mit einem lauten „Ohhh JAAAA“ erwiederte. Immer schneller wurde ihr Rythmus und immer fester ihr saugen, bis sich Beide fast Zeitgleich entluden. Die Sahne, welche über ihre Zunge spritzte schleckte sie schnell und mit flinken Bewegungen weg, wobei sie sich langsam auf Timos Schwanz hinabgleiten liess, während er zuckend sein Sperma in sie pumpte. Als sie ihn ganz in sich spürte, zuckte er noch ein letztes Mal, bevor er langsam kleiner wurde.

Sie fielen erstmal alles aufs Bett und mussten sich etwas erholen, bevor er weiter gehen konnte. Ralf lag auf ihrem Oberschenkel und streichelte zärtlich ihre Schamlippen zwischen denen ein dünnes Rinnsal aus Sperma herrauslief und sich auf dem Laken verteilte.

Sie lag da und, obwohl sie gerade einen heftigen Orgasmus hatte, wollte sie noch immer mehr.

Noch immer lag sie mit geschlossenen Augen da und genoss Ralfs streicheln, als sie plötzlich eine Eichel an ihren Schamlippen spürte. Sie öffnete aber nicht die Augen, sondern verharrte der Dinge, die da jetzt kommen würden. Langsam teilten sich ihre Schamlippen, was Ralf, der neben ihr lag lustvoll beobachtete. Die Eichel stiess auf leichten Widerstand, aber als sie den Eingang passiert hatte, glitt sein ganzer Penis langsam tief in ihre Muschi hinein. „Mhhh … Manuel… los, fick mich“ keuchte sie, als er ganz in ihr war. Sie hatte ihn erkannt, da er der Einzig beschnittene, und seine Eichel besonders Dick war. Langsam begann er seine Stossbewegungen, während sie bereits einen anderen Schwanz wieder zum lutschen hatte. Mittlerweile war es ihr egal, wer sie gerade fickte, oder wen sie blies, solange es nur geil und spritzig blieb. Als sie ein Auge öffnete, sah sie Ralf, der ihr seinen Harten in dem Mund schob und schon ziemlich verkrampft aussah, so als ob er schon kurz davor stand. Aber er hielt wacker durch. Die Anderen saßen daneben, und schauten zu, während auch sie bereits wieder harte Schwänze hatten.

Sie wand sich unter Manuel herraus und kniete sich vor ihn hin, sodass er ihren Po vor sich hatte. Sogleich versenkte er seinen Penis wieder tief in ihre Muschi und stiess heftig weiter. Ralf kniete nun vor ihr und liess sich weiter blasen, wobei er immer unruhiger wurde. Dann schwoll er in ihrem Mund immer mehr an und begann laut und schnell zu atmen. Sie saugte nochmal kräftig an ihm und packte fest an seinen Schaft. „Jaaaaaaa“ schrie er nur herraus, als er sich in ihren Mund ergoss. „Ja, saug ihn aus…“ hauchte er ihr zu. Sie hatte mühe ihn im Mund zu behalten, denn Manuel stiess sie ziemlich heftig von hinten. „Schluck die Sahne! … “ kam es nun etwas lauter von ihm, aber das war zu Spät, denn sie hatte sie Ladung schon geschluckt. Sie zeigte ihm, wie als Beweis ihren leeren Mund. „Schmeckt gut, mein Sperma, was?“ fragte er und legte sich an den Bettrand, um etwas zu verschnaufen. „Köstlich.“ brachte sie gerade noch hervor, denn schon hatte sie wieder zwei Schwänze zum blasen vor sich.

Franks Saft schmeckte besser, dachte sie bei sich, aber egal. Sie schaute schon gar nicht mehr, wessen Schwänze das waren und versuchte sich gleichzeitig gegen Manuels Stöße zu stemmen. Mit einem lauten, gekeuchten „JA, ich gebs dir…“ bäumte er sich noch einmal hinter ihr auf, um dann ganz tief in sie zu gleiten. So tief in ihr wurde er noch etwas dicker und stieß leicht gegen ihren Muttermund, bevor er sich im nächsten Augenblick in sie entlud. Sie spannte ihre Beckenbodenmuskeln so stark an, als wolle sie auch noch den letzten Tropfen aus ihm herrausquetschen. Nur ein paar Sekunden, nachdem Manuel seinen Penis aus ihr gezogen hatte, schob sich auch schon wieder einer in sie hinein und begann sogleich mit heftigen Stößen. Sie hielt sich an dem Typen fest, dem sie gerade einen Blies, um nicht quer übers Bett geschoben zu werden, von dem sie sogleich die Quittung für den festen Griff bekam.

Heisser Saft füllte ihren Mund und sie lutschte, bis kein Tropfen mehr herraus kam. Schnell schluckte sie die klebrige, salzige Soße hinunter, da schon der nächste zum saugen bereit stand und ihr seinen Penis vors Gesicht hielt.

Jetzt saugte und lutschte sie abwechseln an drei Harten, welche sich vor ihr hin gekniet hatten, während sie weiterhin von hinten gefickt wurde. Einer legte sich halb unter sie um an ihren vor und zurück wippenden Brüsten zu saugen und diese zu kneten, was sie näher an ihren nächsten Orgasmus brachte.

„Los, fick mich schneller!!!“ stöhnte sie nach hinten, bevor sie sich wieder um die Drei kümmerte und dieser Wunsch wurde sogleich erfüllt, denn das Dauerfeuer auf ihre Muschi wurde nun von ihm stark gesteigert. Die blieb für ihn nicht ohne Folgen, denn er spürte, wie sich bereits alles in seinem Sack zusammenzog und versuchte so gut es eben ging durch zu halten. Bei jedem Stoß wurde sie unruhiger und wartete schon ungeduldig auf das befreiende Zucken, welches ihren Körper gleich durchströmen sollte, aber sie musste sich noch etwas gedulden, denn der Typ hinter ihr keuchte gerade seinen Orgasmus hinaus und sank erschöpft zusammen. Sie stiess einen der Jungs aufs Bett und hockte sich über ihn, wobei eine heisse Spermamischung aus ihrer Muschi auf seinen Schwanz tropfte, bevor sie sich genüsslich auf ihn sinken liess.

Schnell rammte sie ihren Unterleib immer wieder auf ihn hinab, wobei sie sich mit beiden Händen jeweils an einen Schwanz klammerte und diese im Wechsel blies. Sie wollte jetzt nur noch kommen und alles Andere war ihr egal. Unter ihr lag Thomas und versuchte ihr Tempo zu drosseln, da er sich kaum noch zurückhalten konnte, aber sie liess es nicht zu. Laut stöhnend spritzte er ihr eine riesige Ladung in den Leib, aber sie stoppte immer noch nicht. „Halt, hör auf.“ keuchte er angestrengt, aber sie wollte jetzt kommen, egal wie, aber sie wollte nur noch kommen.

Dann, als er sich schon unter ihr herraus winden wollte war sie endlich soweit, und schrie ihren Hohepunkt herraus, wobei sie sich nun wieder langsam ganz auf ihn sinken liess. Nun viel langsamer bliess sie die Beiden weiter und wurde wieder ruhiger.

Die Beiden kamen kurz drauf fast Zeitgleich, wodurch die eine Ladung an ihrer Wange und über Schulter und Brust landete und die Andere in ihrem Mund. Wieder zeigte sie, wie als Beweis, das Sperma beiden und schluckte es dann runter.

Dann sanken wieder alle aufs Bett und schliefen ein, aber der Morgen sollte ja noch kommen…



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Harter Gruppensex



Private HerrenrundeWir standen schon seit einigen Wochen in Kontakt da ich mich als nimmersatte Nutte angepriesen habe. Er nannte sich Karl und schrieb in seinem ersten Anschreiben dass er Sex Partys anbieten würde und so eine nimmersatte Nutte sicher gut gebrauchen könnte. Wenn ich zusagen werde, dass ich wirklich ohne zu zicken jeden befriedigen würde, dann garantiere er mir dass ich wirklich wie ein dreckige Nutte abgefickt werde. Aber nochmals wenn ich zusage gibt es kein Zurück.

Er hätte keine Lust seinen guten Ruf zu ruinieren Natürlich wollte ich. So ein Sex Date ist doch besser als einige male ins Pornokino zu gehen, und doch nicht diesen ultimativen Kick zu bekommen. Wir hatten dann schon mal 2 provisorische Termine. Bereits der erste Termin konnte er mir kurzfristig bestätigen Er sagte, er hätte eine anständige Herrenrunde von min. 8 Männer auf die Beine stellen konnteIch bereitet mich vor und kleidet mich wie eine Nutte ein Ich war pünktlich wie vereinbart bei seiner Wohnung wo er mich erwartet.

Er begleitet mich in ein Zimmer wo ich meine Strassen Bekleidung ablegen konnte. Dann sagte er noch Hier interessiert sich keine Sau für Dich, sondern alle nur für die Nutte, die in die lebt. Also wenn du bereit bist kommst du ins Wohnzimmer. Ich war mehr als nuttig geschminkt und veredelte meinen Auftritt mit High Heels und einem superkurzen Mini, mein Höschen zog ich gar nicht an, da ich annehme das dieses Kleidung stück heute Abend nicht gefragt istMit unsicheren Schritten ging ich ins Wohnzimmer.

Karl saß er auf einem Stuhl. Er grinste, und sagte zu den anwesenden Männern. Das ist nun die angesagte Drecks Fotze, die bereit ist alles zu tun, was ich hier von ihr verlangen wird. Du willst also Schwänze blasen und richtig gut durchgefickt werden?“ Ich nickte also brachte ich ein „ja, ich will Schwänze lutschen und gefickt werden“ heraus. Du wirst nun die ersten beiden Jungs bedienen. Gib Dir Mühe. Sie werden Dich besamen.

Wenn deine Fotze eingesamt ist, und dir das Sperma Dir die Beine runter läuft werden wir weiter sehen. “ Ich nickte erneut. Karl stand auf, gab mir einen Schubser und schon stand ich vor den Männern. Wie in einem Wartezimmer standen die Stühle an der Wand. Ansonsten gab es nur noch einen kleinen Tisch, der eine perfekte Fick-höhe hatte. Mittlerweile saßen bereits 9 Männer dort. Er drückte mich auf den Boden. „Wer war zuerst hier? Die ersten beiden dürfen die Fotze jetzt benutzen.

Macht was ihr wollt, aber macht sie nicht kaputt. Sie hat heute noch viel vor. “ Mein Herz raste, mein Schwanz pochte und meine Fotze wurde mehr als feucht. Auf meinen Knien begegnete ich den beiden ersten Männern. Sie kamen scheinbar direkt von der Arbeit. Werkstattmänner. Sie öffneten sofort ihre Hosen und drückten mir ihre Schwänze ins Gesicht. 2 geile Schwänze. Wie lange hatte ich davon schon geträumt? Ich lutschte abwechselnd die fetten Eicheln und leckte auch an ihren mächtigen Hoden.

Das war den Herren aber wohl zu zärtlich. Der eine packte meinen Kopf und fing an mein Maul zu ficken. Immer wieder schob er seinen Schwanz tief in meinen Rachen. Ich schleimte in Schüben alles ab. Der andere packte mich von hinten, und rotzte mir auf die Fotze. Nun drückte er seine Eichel an meine Rosette, um seinen Schwanz eine Sekunde später bis zum Anschlag zu versenken. Ich schrie auf. Nicht vor Schmerz sondern vor Geilheit.

Seine Eier knallte gegen meinen Hintern und er fickte mich hart und härter. Ich war nur noch Fotze. Die beiden wechselten sich immer wieder ab. Zu jeder Zeit war ich aber von vorne wie von hinten gestopft. Als sie wieder die Position wechselten, sagte ich schüchtern „würdet ihr mich bitte besamen? Tief in mir abspritzen?“ Ich legte mich auf den kleinen Tisch. 2 andere Männer standen auf und hielten meinen Beine. Ich machte im Sinne des Wortes die Beine für meine Stecher nun breit.

Sein Becken schlug immer wieder gegen meines. Er fickte mich wunderbar und ich wollte, dass es niemals enden würde. Dann hörte ich ihn. Er verzog das Gesicht und ich spürte wir er in 3 Schüben sein Sperma in meine Fotze schoss. Einer der Beobachter konnte nicht mehr aushalten. Die Männer wichsten ohnehin alle. Er kam auf mich zu, schrie „mach schön dein Mail auf Du Nutte“ und schon schmeckte ich sein Sperma. Die ganze Ladung bekam ich in die Fresse und lutschte zum Dank seinen Schwanz sauber.

Seinem Beispiel folgten noch 3 weitere Männer. Mein Gesicht war nun verschmiert und ich drückte mit den Fingern alle Ladungen in mein Maul. Der 2 Ficker war nur auch soweit. Auch er hielt tief in mir inne und entlud sich. Ich wurde doppelt besamt. Karl war zufrieden. Und meinte dass es gleich weiter gehen würde. Ich könne zwischen durch was trinken und er werde mich danach wieder holen. Aber gereinigt wird nichts!Als er mich wieder holte und in das Wohnzimmer führte, zählte ich wieder 8 Männer.

Die kann ich ganz sicher nicht alle abarbeiten. Mir brennt jetzt schon die Fotze. Wir müssen uns da was überlegen…“ bat ich ihn um Hilfe und Einsicht. „Ich verstehe. Du findest das zu viel und willst es lieber ein wenig kuschelig. Aber ich hatte dich gewarnt, ein Zurück gibt es nicht. Es interessiert mich einen Scheiss, ob Du noch geil bist oder nicht. Du wirst diese Wohnung erst verlassen, wenn auch der letzte Kunde befriedigt wurde.

Ich habe hier einen Film von Dir und die Besamung von eben habe ich auch aufgenommen. Also wenn Du kein Pornostar im Internet werden willst, dann hältst Du schön die Fresse und tust das was ich Dir sage. Ich war wie schockiert. Ich war in seiner Hand. „Außerdem wollen dich sicher nicht alle ficken. Manche wollen Dir nur schnell auf die Titten spritzen oder ins Maul pissen. “ „Ins Maul pissen?“ fragte ich entsetzt.

„Du bist meine Nutte und ob Dir einer ins Maul pisst oder deine Fotze aufreißt und fistet oder dich besamt entscheide ich. Nur ich. Du wirst dankbar die Beine breitmachen, schlucken, blasen und jeden noch so perversen Wunsch erfüllen. Ist das endlich klar?“ Ich nickte erneut. In den kommenden 90 Minuten wurde ich pausenlos benutzt. Sie standen in Gruppen um mich herum und ließen sich die Schwänze blasen. Immer wieder spritzte mir dabei einer ohne Vorwarnung in die Fresse oder pisste mich an.

Sobald einer pisste machten die anderen meist mit. Mein Shirt war getränkt von Pisse und irgendwann verschwand der Ekel und es machte mich an. Ich riss mein Maul weit auf und begann den goldenen Saft zu schlucken – und genoss es. Oftmals fickten sie mir danach aber so tief mein Maul, dass ich echt Mühe damit hatte. Ob mich alle letztlich gefickt haben weiß ich nicht, aber 10 Schwänze haben mich ganz sicher nach um nach gebumst.

Zum Schluss blieben noch 3 Männer über. Die 3 kannten sich offenbar und wussten was sie taten. Sie waren es dann auch, die mir den Rest gaben. Es reichte Ihnen nicht, wenn einer mich fickte und mir ein anderer das Maul stopfte. Sie standen sehr darauf, mir 2 Kolben gleichzeitig in die gierige Fotze zu schieben. Ich schrie laut auf, denn jeder von Ihnen war ausreichend bestückt, aber, auch wenn ich es nie für möglich gehalten hätte, es ging und es war himmlisch.

Abgestimmt im Takt, dehnten sie meine Fotze, während meine Lippen den 3. Kolben lutschte. Irgendwann waren aber auch diese Schwänze befriedigt und Sie spritzten mir einer nach dem anderen ihre Ladungen in mein Maul. Ich strahlte, schluckte und bedankte mich. Karl schickte mich in die Dusche, ermahnte mich bloß als Dame wieder zu erscheinen. Er wollte keine bepisste Nutte in seiner Wohnung stehen. Ich wollte mich verabschieden, als er mir noch ein Kompliment machte, und ich könne jederzeit wieder kommen wenn ich mich wieder mal besamen lassen möchte.

Nun ich werde es mir überlegen, nicht das es mir nicht gefallen hätte, aber etwas weniger wäre besser gewesen, und einen Anteil Honorar wäre auch nicht zu verachten gewesen. Nun wenn du deine Tasche zu Hause aufmachst wirst du zufrieden sein bemerkte er noch, und ich war draussen. Hundemüde aber befriedigt, und da was ich der Tasche noch vorfand war für meine Spesen auch nicht zu verachten.



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Harter Fick während der Party



Das ist meine erste Story, also entschuldige ich mich für etwaige Anfängerfehler. Kurz zu uns. Ich bin Thomas, 27 Jahre 180 groß, trainiert, habe blaue Augen und bin aus Österreich. Meine Freundin Karen ist 25, 165 groß und kommt aus Kolumbien, ist jedoch auch in Österreich aufgewachsen. Sie hat lange schwarze Haare, einen schönen Prallen Hintern und kleine Brüste die sehr schön geformt sind. Wir hatten immer ein sehr gutes Sexleben, welches jedoch nie sehr ausgefallen war.

Natürlich haben wir immer wieder verschiedene Sachen probiert wie Sexspielzeug oder verschiedene Rollenspiele. Etwas was ich schnell gemerkt habe ist, dass sie sehr schnell extrem feucht wird, wenn ich es ihr mache und dabei erzähle wie sie von einem anderen Typen genommen wird. Ein paar Mal haben wir auch schon über einen Dreier gesprochen, wozu es jedoch nie gekommen ist. Am besagten Abend haben wir einige Freunde und Bekannte zu ihr nach Hause eingeladen, um etwas zu feiern.

Einige Personen kannte ich besser und andere waren mir wiederum neu. Der Abend verlief nett und es floss einiges an Alkohol. Ein Freund von ihr, den ich bis dahin nicht kannte ist mir dabei aufgefallen. Er hat sich nett bei mir vorgestellt und hat am Abend meistens neben ihr gesessen. Dazu muss ich sagen, dass wir nie ein Paar waren, welches den ganzen Abend aneinander hing. Ich hatte sie nicht immer im Blick, denn hin und wieder war ich im Wohnzimmer oder der Küche, die beiden saßen immer im Esszimmer nebeneinander.

Mit steigendem Alkoholpegel habe ich die zwei schonmal beobachtet, da ich mit der zeit doch etwas eifersüchtig wurde. Sein Name ist Emi und er hatte Wurzeln in Italien, er sah sehr gut aus, etwas größer wie ich, gut trainiert und hatte ein richtiges Sunnyboy-Gesicht. Sie berührte ihn öfter als eigentlich üblich und er nahm das gerne hin, an ihren blicken sah man, dass sie auch miteinander flirteten. Da ich schon betrunken war, versuchte ich mir einzureden deswegen eifersüchtig zu sein und mehr daraus zu machen als es ist.

Da ich hin und wieder auch mal flirtete wenn ich was getrunken hatte, versuchte ich nicht darauf zu achten. Der Abend wurde jedoch länger, der Alkohol mehr und das Flirten offensichtlicher. Einmal, als ich hinging um mit den zweien zu quatschen dachte ich zu sehen wie er seine Hand unter dem Tisch von ihrem Fuß nahm, jedoch konnte ich es nicht eindeutig sehen und sagte nichts dazu. Zu viel spionieren konnte und wollte ich nicht, denn die anderen Leute würde mich sonst als eifersüchtigen Freund wahrnehmen, was ich nicht wollte.

Als sie mal aufstand um auf die Toilette zu gehen fiel mir wieder mal auf, wie gut sie aussah, mit ihren pechschwarzen langen Haaren, der karamellfarbenen Haut, die durch das schwarze Kleid, was bis zur Mitte ihrer tollen Oberschenkel ging, super zur Geltung kam. Als immer mehr Leute gingen, kam Karen zu mir und gab mir Bescheid, dass Emi nicht mehr fahren könne, niemand in seine Richtung fahre und er kein Geld für ein Taxi ausgeben will, da er noch Student ist und nicht so gut bei Kasse sei.

Nachdem alle gegangen waren zogen wir die Couch im Wohnzimmer aus, holten uns noch was zum trinken und redeten weiter. Karen saß zwischen uns und in meinem Suff wurde ich immer müder, obwohl die zwei weiterhin flirteten und ich es mittlerweile als Test angesehen habe ob sie noch weiter darauf eingeht. Kurze Zeit später bin ich eingenickt, als ich wieder aufwachte, stellte ich mich weiterhin schlafend, und konnte die beiden gut beobachten. Es fiel ihnen nicht auf, dass ich sie beobachtete, was aber auch nicht schwer war, denn sie hatten nur noch Augen füreinander.

Ihr Kleid war vom Sitzen etwas hochgeschoben und er streichelte sie an der Innenseite ihres Oberschenkels, während sie das Getränk mit beiden Händen hielt und ihm tief in die Augen sah. Mein Puls ging immer höher, ich konnte jedoch auch nicht intervenieren, etwas hielt mich zurück und ich redete mir ein, dass es ein Treuetest ist. Er streichelte sie bis immer weiter nach oben und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie drehte sich kurz zu mir her, ich konnte die Augen schnell genug schließen, und sagte: „Das geht nicht, ich hab einen Freund!“ als ob ich nicht hier wäre.

Er sah ihr tief in die Augen und grinste dabei, erwiderte jedoch nichts und streichelte sie weiter. Dabei schob er das Kleid hoch bis man ihre Spitzenunterwäsche sehen konnte. „Hör auf,“ sagte sie und schien dabei zu grinsen „das geht wirklich nicht“. Langsam fing er an, sie über dem Höschen zu streicheln. Sie sagte diesmal nicht, er solle aufhören, machte aber auch keinen Anschein, ihn davon abzuhalten. „Sorry, aber es scheint dir zu Gefallen, dein ganzes Höschen ist schon klatschnass.

“ sagte er. Sie erwiderte: „Aber dass kann ich nicht“ und stöhnte dabei leicht auf und griff ihm dabei in den Schritt, der schon voll ausgebeult war. Er schob ihr Höschen zur Seite und ich hörte, wie feucht sie war. „Scheiße, komm mit!“ sagte sie und zog ihn am Arm. Als sie aus dem Zimmer waren sah ich noch einen richtig feuchten Fleck von ihr auf der Couch, so feucht hatte ich sie wahrscheinlich noch nie gekriegt.

Ich folgte ihnen und konnte sie um die Ecke im Schlafzimmer beobachten, sie hatten nicht mal die Tür geschlossen. Kurz und geil küssten sie sich, dann zog sie ihm die Hose runter. „ich brauch jetzt deinen Schwanz“. Stöhnend, als ob man es ihr besorgen würde blies sie seinen Schwanz, was er wohlwollend quittierte. Nach kurzer Zeit in dem sie ihn bis zum Anschlag in den Mund nahm stieß er sie aufs Bett: „Stopp, sonst komm ich gleich und ich will dich noch ficken“.

Er ging an ihr runter, leckte ihre klatschnasse Möse und schob ihr dabei zwei Finger rein. Dabei schien sie alles zu vergessen, denn sie schrie ihr stöhnen schon laut raus. Ich war enttäuscht, dass sie nicht mal versuchte leise zu sein und wie geil sie es fand. Außer zusehen konnte ich nichts machen und bewegte mich nicht weg. Er nahm nun vier Finger und schob sie langsam rein. Es pflatschte nur noch und sie stöhnte weiter.

Wenn ich es ihr mache waren drei immer das Maximum, jedoch schien sie in so einem Wahn zu sein und fand es nur noch geil. Sie stöhnte nur noch auf und hatte einen Orgasmus der sie zum Zittern brachte. Er hörte auf, ging zu ihr hoch und küsste sie. Als auf ihr lag sagte sie: „Nimm ein Kondom aus der Schublade!“ Er nahm seinen Schwanz und rieb in zwischen ihren dick angeschwollenen Lippen. „Nein, bitte, hohl eins!“ Er steckte ihn ihr mit einem mal rein und ihr Protest war vergessen.

Laut stöhnend fickte er sie hart und beide stöhnten dabei und hatten alles um sich herum vergessen. Als sie kurz vor ihrem zweiten Orgasmus stand, stieß sie ihn von sich und sprang auf ihn. Sie nahm seinen Schwanz und ritt ihn wie wild. „Sowas kann nur eine Latina,“ dachte ich geschockt und sah weiter zu. Mit harten Stößen fickte er sie weiter von unten. „Komm in mir, bitte!! Bittteee!!!!“ und sie schien auch gleich zu kommen.

Er stöhnte laut auf und schien auch zu kommen, beide machten jedoch weiter und der zeitgleiche Orgasmus der beiden schien Minuten zu dauern. Sie fiel von ihm runter und zitterte, er neben ihr auch leicht. „wow, war das krass. “ sagte sie und kicherte. „Hat sich wohl gelohnt“ sagte er. „Fuck, gib mir ein Taschentuch, wie viel hast Du denn in mich reingespritzt?“ „Deine Schuld, Du hast mich den ganzen Abend schon so geil gemacht.

“ Ich ging zurück ins Wohnzimmer. Nach ca. zwanzig Minuten kamen sie zurück, ich stellte mich schlafen. Emi legte sich hin, meine Freundin weckte mich: „Du bist eingeschlafen, gehen wir ins Bett?“. Wir gingen zusammen Zähne putzen und dann ins Bett, man konnte das Ficken noch riechen, obwohl sie anscheinend versucht hatte kurz zu lüften. „Wie lange habe ich geschlafen, was habt ihr noch gemacht?“ „Nicht lang, wir haben nur ein wenig gequatscht, noch was getrunken und waren kurz eine rauchen“Ich sagte nichts und lag den ganzen Abend wach neben ihr, roch den Sex und die Geilheit, sie schlief schnell und gut ein.

Dann griff ich ihr zwischen die Beine und konnte noch Sperma fühlen, welches immer noch aus ihr rann. Verwirrt lag ich da, warum macht sie das, warum mache ich nichts? Ich hatte Schuldgefühle und fühlte mich betrogen. Am nächsten Tag frühstückten wir. Ich ließ mir nichts anmerken, wenn die zwei sich angrinsten und dachten, ich sehe es nicht. Emi verabschiedetet sich und es schien wieder alles normal zu sein. Danke an PornBIn für die Hilfe bei der Korrektur.



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Werner und Christa



Ich bin immer wieder überrascht, wie (relativ) einfach es ist – jedenfalls für mich – erotische Kontakte zu knüpfen, wenn „frau“ ihren Mitmenschen positiv begegnet, ein wenig Kontaktfreudigkeit mitbringt und mit Sexualität unverkrampft umgeht. Ein wenig Gespür für die Situation schadet natürlich auch nicht 🙂 !

Ich denke da beispielsweise an einen Kurzurlaub in einem Wellnesshotel in Kärnten am Wörthersee. Ich wollte einfach mal ein paar Tage ausspannen, meine Ruhe haben und es mir gut gehen lassen. Ein erotisches Abenteuer hatte ich gar nicht im Sinn. Das Hotel lag direkt am See und ließ kaum einen Wunsch offen. Nur eine Kleinigkeit störte (wenn man es so sehen wollte). Die Zimmer waren sehr hellhörig !

Das stellte ich in der zweiten Nacht fest, als das Zimmer neben mir neu belegt war und es dort zu späterer Stunde eindeutig zur Sache ging. Offenbar hatte ein Paar dort lustvoll Spaß miteinander. Ich legte mein Buch beiseite, löschte das Licht und lauschte den Geräuschen von neben an. Die Beiden schwendeten keinerlei Gedanken an die späte Stunde und an andere Hotelgäste.

Das was ich mitbekam reichte schon aus, um mich zu erregen und ich begann an mir herum zu spielen. Die Dame stieß in immer kürzeren Abständen spitze Lustschreie aus, während er es ihr stöhnend und keuchend besorgte. Auch ich wichste mich intensiv und hatte bald einen meiner feuchten Orgasmen. Auch im Nachbarzimmer schien der Höhepunkt erreicht worden zu sein. Nachdem dort die Dusche gelaufen war, kehrte für den Rest der Nacht Ruhe ein.

Am nächsten Morgen wartete ich, bis ich die Tür des Nachbarzimmers hörte und machte mich ganz „zufällig“ im gleichen Moment auf den Weg zum Frühstücksraum. Ich sah ein schon etwas reiferes, gutaussehendes und sportliches Paar. Er in Jeans und T-Shirt, schlank und mit glattrasiertem Kopf, was ihn aber nicht unsympathisch machte, Sie in kurzem luftigen Sommerkleid und Bluse, unter der man ihren Push-Up-BH erkennen konnte. Mit fielen sofort ihre gebräunten, sehr attraktiven Beine auf. Unsere Blicke trafen sich kurz und wir grüßten uns. Ob sie ahnten, dass ich über ihr nächtliches Treiben Bescheid wusste ?

Ich selbst war bereits ganz in weiß im Joggingoutfit : Laufschuhe, knappe Shorts und T-Shirt, unter dem ich (natürlich 🙂 !) keinen BH trug. Im Frühstücksraum saßen wir an getrennten Tischen, musterten uns aber „diskret“ gegenseitig. Die Beiden waren mit dem Frühstück eher fertig als ich und verließen den Speisesaal. Als sie an meinem Tisch vorbei kamen, lächelte sie mich sympathisch an und wünschte mir einen schönen Tag. Ein attraktives Paar, stellte ich neidvoll fest.

Ich hatte natürlich einen schönen Tag, mit Joggen, schwimmen, faulenzen und lesen, musste aber immer an die Beiden aus dem Nachbarzimmer denken und stellte mir vor, was sie wohl in der Nacht miteinander getrieben haben mögen. Nach dem Abendessen drehte ich noch ein Paar Runden im Hotelpool, in der Hoffnung, sie würden sie vielleicht auch dort blicken lassen, aber leider Fehlanzeige.

So ging ich wieder allein auf mein Zimmer um noch ein paar Seiten zu lesen und ein oder zwei Gläser Wein zu trinken. Ich schlief über meinem Buch ein und erwachte wieder kurz nach Mitternacht. Sofort nahm ich war, das im Nebenzimmer wieder die Post abging. Diesmal konnte ich sogar teilweise verstehen, wie sie einander verbal Feuer gaben. Von ihr war immer nur ein mühsam unterdrücktes „Ja, ja, fick mich, mehr, mehr, härter !“ zu hören, während ich von ihm keuchend „wann hast Du eigentlich mal genug, Du geiles Stück“ vernehmen konnte.

Wieder wurde ich selbst heiß und musste an mir herumfingern, während neben an „los, gib mir Deine Ficksahne“, gefordert wurde und ein langgezogenes „aaaahhh“ einer männlichen Stimme darauf hindeutete, dass dem Wunsch Folge geleistet worden war. Diesmal war ich mit meinem Orgasmus in Verzug, aber nicht lange, als ich mir ihre hübschen Beine und ihren durch sein Sperma verzierten Venushügel vorstellte.

Am nächten Morgen regnete es. „Meine Beiden“ hatte ich im Frühstücksraum nicht gesehen. Im Laufe des Vormittags nutzte ich verschiedene Fitnessangebote und ging nach dem Mittagsessen ins Hallenbad des Hotels, schwamm ein paar Bahnen und legte mich dann auf eine Liege um ein wenig vor mich hin zu dösen.



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