Nachhilfe vom Cousin teil 2.



Das sah schon sehr erotisch aus. Meine Brüste schienen angeschwollen und pulsierten, die Nippel ragten hoch wie kleine Beeren. Die Bauchdecke hob und senkte sich in schnellen Rhythmus, meine Schenkel bildeten ein breites V. Ich kippte das Becken vor, um meine Scheide besser im Blick zu haben. Die Schamlippen klafften leicht auseinander und glitzerten rot.

„Du riechst köstlich“, murmelte er und beschnüffelte mich. Ich wäre fast aus der Haut gesprungen, als er mich mit der Nase unabsichtlich berührte. „Ob du auch so gut schmeckst?“

„Find´s doch raus.“ Ich stellte ein Knie hoch und nahm das Bein zur Seite.

Seine Zunge, groß und nass, fuhr durch meinen Schlitz und leckte über die Klitoris ganz oben. Ich verschluckte mich vor Aufregung und musste husten. Meine Brüste wackelten. Schnell unterdrückte ich den Reiz, um nur nichts von den unglaublichen Sinneseindrücken von dort unten zu verpassen. Toby küsste mich abwechselnd auf die linke und auf die rechte Lustlippe, auf die zarte Fuge zwischen Muschi und Schenkel daneben, auf den Venushügel, und wieder direkt auf die Öffnung. Kurz züngelte er hinein, dann klemmte er eine Schamlippe zwischen die Zahnreihen und zog vorsichtig.
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Geil auf den Fensterputzer



Seit zwei Jahren bewohnte die Familie Zimmer das hübsche Einfamilienhaus am Stadtrand. Seit dem ließ Tanja, die zweiunddreißig jährige freischaffende Fotoreporterin, aller zwei Monate den Fensterputzer kommen. Schon manchmal hatte sie dieser Mann auf dummem Gedanken gebracht. Groß war er und muskulös. Sein langes rabenschwarzes Haar hatte er hinten zu einem Zopf gebunden. Das kantig geschnittene Gesicht gab ihm einen besonders männlichen Ausdruck. Die lange Nase war vielversprechend, wenn man dem Volksmund glauben durfte.

Auch diesmal ergötzte sie sich daran, wie er in leichter Arbeitshose und T-Shirt auf seiner Leiter herumturnte. Sie verfolgte mit innerer Erregung, wie die Muskeln an ihm spielten. Mit Gewalt riss sie sich von dem Bild los und verließ den Wintergarten. Nicht zum ersten Mal grübelte sie darüber, wie sie den Mann verführen könnte. Ihre amourösen Gedanken waren nicht verwunderlich. Zu oft war sie auf ihre eigenen Hände und ihr großes Spielzeugsortiment angewiesen.
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Fick mit Mama



Ich bin Peter 19 Jahre alt und seit einem halben Jahr mal wieder solo.

Meine letzte Freundin hatte einen Studienplatz im Ausland bekommen und deshalb unsere Beziehung beendet.

Ich wohne noch im Hotel Mama. Meine Mutter, Karin, ist 37 Jahre alt und geschieden.

Sie sieht absolut gut aus und wirkt jünger, als sie ist. Es ist schon einige Male passiert, dass man sie für meine neue Freundin gehalten hat. Mein Sexualleben beschränkt sich zurzeit auf Handarbeit, was natürlich nicht gerade die Erfüllung ist. Bei meiner Mutter bin ich mir nicht so sicher wie es so läuft.

Sie ist zwar schon öfters über Nacht weggeblieben, angeblich ne gut Freundin, aber im letzten viertel Jahr war sie eigentlich abends immer zu Hause.

Irgendwann in letzter Zeit fing es bei mir an, dass ich meine Mutter mit anderen Augen betrachtete. Ich versuchte sie in Unterwäsche oder vielleicht mal nackt zu sehen. Es gelang mir so gut wie nie. Continue reading „Fick mit Mama“

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Geiler fick mit der Arbeitskollegin



Ich arbeite in einem Altenheim und bin dort Azubi. Zu meinem Vorteil arbeiten dort überwiegend Frauen. Ich bin 20 und im zweiten Jahr. Sarah, eine Arbeitskollegin von mir, ist ca. ein Jahr jünger und im ersten Jahr. Wir hatten schon öfters über Sex gesprochen und gingen mit dem Thema relativ locker um. Hin und wieder sprachen wir sogar davon, es mal miteinander zu treiben. Die Arbeit mit ihr war auch immer ganz angenehm und teilweise auch mit sexueller Spannung. Sie hat ein bisschen mehr auf den Hüften, was mich aber nicht wirklich störte. Ihre Brüste waren, glaube ich, Größe B. Ihr Arsch war allerdings einfach nur geil. Rund und trotz, dass er größer war, schön knackig. Hin und wieder fasste ich ihr an den Hintern, wobei Sie mich missbilligend anschaute, sich aber bei der nächsten Gelegenheit revanchierte.

Ab und zu kam es sogar vor, dass Sie mir in den Schritt fasste und meine Eier und meinen Schwanz ertastet. Dabei hatte Sie dann immer wieder diesen verführerischen Blick drauf. Dieses Mal hatten wir beide zusammen mit einer weiteren Arbeitskollegin Spätschicht. Immer wieder kneifen wir uns gegenseitig in den Arsch, wenn wir aneinander vorbei liefen. Als wir dann langsam unsere Patienten ins Bett brachten, rief Sie nach mir. Ich sollte ihr helfen, einen älteren Herren ins Bett zu bringen. Kurz darauf erschien ich auch schon bei Ihr im Patientenzimmer und half ihr. Während wir gemeinsam schufteten, konnte ich in Ihren Ausschnitt schauen und malte mir aus, wie gern ich darin versinken würde. Ihr BH war schwarz. Als wir fertig waren, bückte Sie sich, um das Gitter am Bett hochzuklappen. Ihr Arsch lächelte mich förmlich an. Continue reading „Geiler fick mit der Arbeitskollegin“

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Die Erziehung der Muttersklavin geht weiter



Nikki Sasso steht mit enger Bluse und high heels im Supermarkt am Kühlregal. Sie spürt die kalte Luft an ihrer Möse da sie wie immer unter dem kurzen Rock keinen Slip tragen darf. Das sexy Outfit ist eine Anweisung ihrer volljährigen Söhne. Collin und Bennie, die sie Herren zu nennen hat, haben sie vor mittlerweile 3 Monaten durch eine Erpressung zu ihrer Sexsklavin gemacht und ficken sie seitdem jeden Tag mehrfach in alle Löcher.

Auch heute früh haben sie Nikki auf dem Frühstückstisch hart rangenommen und sie im Sandwich in Arsch und Fotze gefickt bevor sie ihr eine ordentliche Ladung Sperma in den Mund gespritzt haben.

Da die Fickerei nach der Schule bis zur abendlichen Rückkehr ihres Mannes Ben weiter geht hat Nikki nur noch den Vormittag Zeit dafür ihre Pflichten wie einkaufen, putzen und kochen zu erledigen.

Doch auch in dieser Zeit hat sie keine völlige Ruhe vor ihren Söhnen. Seit neuestem nutzen sie die Schulpausen um ihr per Handy erniedrigende Aufträge zu erteilen. So wie jetzt. Nikkis Handy vibriert – eine WhatsApp von ihrem ältesten Sohn Collin:

„Schlampe ich sehe auf meiner tracking app, daß du im Supermarkt bist. Kauf eine Gurke. Geh auf die Kundentoilette und schieb sie dir in die Fotze. Foto davon als Beweis. Du hast 5 Minuten Zeit“. Kurz danach sitzt Nikki mit ihren Einkäufen auf der Toilette des örtlichen Edeka und fischt die Gurke aus ihrem Korb. Als sie ihre Beine spreizt um sich das grüne Teil in den Schlitz zu stecken bemerkt sie, daß sie schon wieder nass ist.

Verdammt diese Erniedrigungen scheinen sie wirklich zu erregen. Genau wie der Analplug den sie laufend in ihrem Arsch spürt. Bennie hat ihn ihr vor zwei Wochen zum ersten Mal ins Arschloch gesteckt verbunden mit dem Auftrag, ihn solange die Jungs in der Schule sind, zu tragen. „Damit dein Arschloch immer schön gestopft, fickgeil und leicht zugänglich ist“ waren seine Worte dabei.

Nikki schiebt sich nun das Gemüse in ihr Loch und macht das gewünschte Foto für Collin. Als sie die Gurke rauszieht leckt sie diese automatisch ab. Auch das ist ein Ergebnis ihrer Erziehung der letzten Wochen. Die Jungs lassen sie alles ablecken, was in einem ihrer Löcher gesteckt hat egal ob Schwanz, Vibe oder Finger.

Nun aber rasch nach Hause ehe ihre Söhne von der Schule kommen. Kurz darauf steuert Nikki ihren Skoda Fabia in die Einfahrt und holt die Post aus der Box. Schon wieder ein Päckchen. Collin, das IT Genie, zweigt seit einiger Zeit unauffällig kleine Geldmengen vom Haushaltskonto ab um Sexzeug zu kaufen oder zu bestellen. Vor drei Tagen überraschte er Nikki mit einem Halsband auf dem mit metallenen Buchstaben „Muttersau“ stand. Als er es ihr anlegte stieg Nikki der Geruch des Leders in die Nase.

Dann spürte sie wie Collin an ihrem Nacken den Verschluss zu machte. „Mutterschlampe damit ist dein Nuttenkostüm perfekt. Du wirst das Halsband als Zeichen deiner Versklavung zu jeder Minute im Haus tragen, wenn Dad nicht da ist“.Im Haus verstaut Nikki das Päckchen unter Collins Bett und beginnt dann mit ihren Vorbereitungen für die Rückkehr ihrer Söhne aus der Schule. Fotze rasieren, Darm reinigen, Strapse, halterlose Strümpfe und high heels anziehen. Dann noch rasch die Einkäufe aufräumen und das Abendessen vorbereiten.

Zwanzig Minuten später, Nikki schält gerade Kartoffeln, hört sie wie sich die Haustür öffnet. Sofort begibt sich die Muttersklavin auf ihre Knie, spreizt die Beine und öffnet ihren Mund. Collin und Bennie kommen in die Küche. Natürlich haben beide schon ihre Schwänze ausgepackt. „So ist es brav Mamahure, immer schön blasbereit sein für deine Herren“. Mit diesen Worten stopft ihr Collin gleich seinen Prügel bis zum Anschlag in den Mund und beginnt ihren Hals zu ficken.

Bennie begibt sich hinter seine Mutter, spuckt ihr kurz auf die Rosette und schiebt ihr sogleich seinen fetten Schwanz in den Arsch. Nikki ist mittlerweile die Penetration ihres Hinterns gewohnt und verspürt fast keine Schmerzen mehr wenn einer ihrer Söhne sie, wie so oft, in den Hintern fickt.

Nachdem sie ihre Mutter richtig durchgezogen haben und Nikki zwei Orgasmen hatte sagt Benni: „Ist echt supergeil, dass wir jeden Tag unsere Mutterfotze ficken können“. „Stimmt schon Bro, aber ich glaub da geht noch einiges mehr“. „Was soll denn mehr gehen als ficken“? „Weißt du was? Wir gehen mal ins Netz und lassen uns inspirieren“. „Gute Idee Alter“.

Collin geht voraus, um den Rechner anzuschalten. Bennie folgt ihm und zieht seine Mutter an den Haaren hinter sich her. Kurz danach kniet Nikki unter dem Schreibtisch und leckt den Jungs abwechselnd die Eier. Ihre Söhne beginnen ihre virtuelle Reise durch die Welt der Pornographie.

Die nächste Stunde besteht für Nikki darin, dass sie vier Ladungen Sperma schlucken muss. Außerdem wird sie blass dabei, wenn sie ihren Söhnen zuhört. Es wird ihr immer klarer, dass ihre Jungs abnormale Triebe haben. Bennie findet offensichtlich SM geil und kann sich gar nicht daran satt sehen, wenn Frauen am Pranger geschlagen, gepeitscht und mit Klammern bearbeitet werden.

Auch die Bearbeitung mit Vibes, Rad und Wachs findet ihr jüngster Sohn toll. Der Fetisch von Collin scheint mehr auf abartigen Praktiken zu liegen. Nikki hört ihn begeistert über Arschlecken, Pisse saufen lassen, und Doppelanal sprechen. Ihr wird angst und bange.

Doch zunächst ändert sich nur der Ort des Geschehens. Die Jungs bugsieren Nikki in das heimische Wohnzimmer. Die beiden dominanten Fickhengste finden es immer besonders geil ihre Mutter an Orten zu ficken, an denen sich ihr Vater häufig aufhält wie zum Beispiel das elterliche Schlafzimmer oder eben das Sofa im Wohnzimmer auf dem ihr Dad zum fernsehen sitzt.

Nikki wird die nächsten Stunden hart gefickt wobei die beiden meist ihre Lieblingslöcher nutzen. Bennie reißt seiner Mutter richtig den Arsch auf und rammt ihr seinen großen Prügel hemmungslos in ihren Hintereingang. Collin variiert zwischen blasen lassen und Maulficken.

Natürlich wird aber auch ihre nasse Möse von beiden Stechern benutzt. Als die Jungs von ihr ablassen und sie zum Sofa reinigen und Essen machen schicken, ist Nikki völlig erledigt.

Der Abend verläuft normal. Die Eltern schauen eine Serie an und ihre Söhne sitzen vor ihren Computern. Doch am nächsten Morgen, nach dem üblichen Schwänze absaugen und Sandwichfick auf dem Frühstückstisch, lassen die Jungs Nikki vor sich knien und erklären ihr: „ Hör zu Schlampe wir beiden haben uns beraten. Es wird Zeit dein Repertoire zu erweitern und dich zu einer perfekten Sexsklavin zu machen.

Wenn wir von der Schule zurückkommen geht deine Ausbildung erst richtig los.“ Mit diesen Worten stehen die Jungs auf, spucken ihre Mutter ins Gesicht und in den offenen Mund und gehen zur Schule.

Nikki kann den ganzen Vormittag keinen klaren Gedanken fassen. Was haben ihre Söhne vor? Was wollen sie denn noch mit ihr machen? Sie überlegt ob sie die Sache beenden soll doch die Angst davor, daß Ben alles erfährt und sie aus dem Haus wirft ist einfach zu groß. Mechanisch putzt sie das Haus und blickt dabei immer wieder auf die Uhr bis es Zeit ist ihre Vorbereitungen zu treffen. Schicksalsergeben zieht sie sich Halsband und Nuttenkostüm an hofft, daß es schon nicht so schlimm kommen wird. Naja Hoffnung ist die Mutter des Irrtums.

Eine halbe Stunde später kniet Nikki vor ihren nackten Söhnen die es sich auf dem Sofa bequem gemacht haben. „So Schlampe jetzt machen wir mal ein paar neue Sachen und heute ist Arschlochtag für dich“ sagt Collin und dreht sich um. „Los du Sau zieh mir die Arschbacken auseinander, leck mein Arschloch und steck mir die Zunge in den Arsch“. Nikki ist inzwischen einiges gewohnt aber von dieser Perversion ihres Sohnes doch völlig überrascht. „Oh Gott nein. Das mach ich nie. Das ist pervers und ekelhaft“.

„Äh Bennie ich glaube das ist jetzt dein Ding. Siehst du das Lederteil auf dem Tisch? Das ist ein Paddle. Schlag die Schlampe damit auf Rücken, Schenkel, Arsch und Fotze bis sie pariert“. Bennie lächelt wie ein Raubtier. „Aber mit Vergnügen bro“.

Und so wird Nikki an diesem Tag auch zum ersten Mal gespankt. Sie wusste bis dahin nicht, dass es solche Schmerzen gibt. Schon nach dem ersten Schlag auf ihren Arsch schießen ihr die Tränen in die Augen. Dann folgt ein Hagel von Schlägen und Nikki windet sich. „Bitte, bitte aufhören. Bitte es tut so weh. Ich bin doch eure Mutter. Bitte“.

Der nächste Schlag trifft ihre Fotze wie ein Blitz. Bennie reißt sie an den Haaren hoch und zischt: „du bist nur noch unsere Sklavin und weißt Du was, es macht mir Spaß dich zu züchtigen. Wenn du eine Pause willst, schlage ich vor du fängst ganz schnell an zu machen was Collin von dir verlangt.“

Nikki ist geknackt. Vorsichtig nähert sie sich mit ihrem Gesicht dem Arsch ihres Sohnes und zieht seine Backen auseinander. Sein Arschloch, dass sie als Baby oft gereinigt hat liegt vor ihr. Sie zögert, bis sie erneut ein Schlag trifft. „Nicht gucken Dreckstück, sondern lecken“. Nikki schluckt ihren Ekel hinunter und beginnt das Arschloch Ihres Sohnes zu küssen.

Plötzlich drückt ihr Bennie das Gesicht gegen Collins Arsch. „Du sollst tief lecken und deine dreckige Zunge reinstecken. Los jetzt oder ich nehme mir deinen Arsch mal richtig vor“. Collin spürt, wie seine Mutter beginnt sein Arschloch zu lecken und kurz darauf drückt sie ihre Zunge in sein Loch.

In Nikkis Kopf herrscht Chaos. Leckt sie gerade tatsächlich ihrem Sohn den Arsch? Wie tief ist sie nur gesunken. Doch die Angst vor weiteren Schlägen ist größer und sie steckt gleich wieder ihre Zungenspitze in das bereits feuchtgeleckte Arschloch. „Boah, ist das geil. Komm Bennie, jetzt bist du dran“ Nun muss Nikki auch ihrem Jüngsten das Arschloch lecken und Bennie findet sofort gefallen an der neuartigen Behandlung.

„Das ist echt geil Bro. Das machen wir jetzt öfter. Aber jetzt will ich mal wieder ficken. Komm Schlampe ich leg mich auf das Sofa und dann aufsitzen. Drück dir meinen Schwanz in den Arsch“

Nikki steigt auf den liegenden Bennie und schiebt sich wie befohlen gleich seinen fetten Schwanz in den Darm. In der Erwartung, daß Collin ihr Maul ficken will, öffnet sie sogleich ihren Mund. Doch Collin tritt hinter sie und setzt seinen Schwanz ebenfalls an ihrem Arschloch an. „Schlampe ich hab doch gesagt heute ist Arschlochtag“. Nikki erschrickt furchtbar als sie spürt, daß Collin ebenfalls in ihren Arsch will. Mit Kraft probiert ihr ältester Sohn seine Eichel an Bennies Schwanz vorbei in ihr Loch zu drücken und schiebt sich nach vorne.

Nikki schreit vor Schmerz und denkt ihr Schließmuskel reißt, als Collins Schwanz schließlich den Widerstand überwindet und zusätzlich in ihr Kackloch eindringt. Die Brüder lassen Nikki kurz Zeit sich an die neue Stellung zu gewöhnen.

Dann beginnen sie damit, ihr den ersten Doppelanalfick ihres Lebens zu verpassen. Finden ihren Rhythmus und ficken die Hausfrau gemeinsam durch. Nikki hat solche Gefühle nicht für möglich gehalten. Die doppelte Penetration ihres Arsches bescheren ihr den ultimativen Analorgasmus und sie brüllt ihre Mischung aus Schmerz und Geilheit laut hinaus. Die Brüder ficken ihre Mutter dann noch zu unzähligen weiteren Orgasmen bevor sie ihr fast gleichzeitig den Darm mit Sperma befüllen. Zum Schluss lassen sie Nikki absteigen und sie mit ihrer Zunge die Schwänze reinigen.

Von diesem Tag an wird es für Nikki Standard, daß sie ihren Söhnen die Ärsche lecken muss. Oft setzt sich einer mit seinem Arsch auf ihr Gesicht und lässt sich von ihrer Zunge ficken, während der andere ihren Arsch fickt. Auch das Frühstücksritual wird durch tiefes Arschloch lecken erweitert. Bennie ist besonders pervers und verzichtet nach dem Kacken häufig auf das Klopapier. Beim ersten Mal hatte sich Nikki noch geweigert doch 20 Minuten mit dem Paddle haben genügt um Nikki klar zu machen, dass sie Bennie auch nach dem Stuhlgang das Arschloch sauber zu lecken hat.

Doch mit den zusätzlichen analen Praktiken ist Nikkis Weiterbildung natürlich noch nicht abgeschlossen. Erst gestern hatte sie ihre Premiere im Fisting. Während sie Collin den Schwanz blies ist Bennie mithilfe von reichlich Gleitgel mit seiner Hand komplett in ihre Fotze eingedrungen. Und wieder durfte Nikki eine neue Spielart von Orgasmen kennenlernen als ihr Sohn sie anschließend mit seiner Faust fickte und der Geilzug sie überrollte.

Heute nun kniet Nikki wieder mal vor ihren Söhnen und leckt ihnen Eier und Arschlöcher. „Sag mal Bro denkst du unsere Muttersau ist bereit für den nächsten Schritt“? „Auf jeden Fall Alter. Schau dir die Hure doch an. Die macht inzwischen alles mit“. „ Okay bearbeite die Sau mal eine Weile. Ich brauch sie hundert Prozent gefügig“. Bennie der inzwischen keinen Hehl mehr aus seiner sadistischen Ader macht lacht und sagt „geht klar Alter“.

In der nächsten halben Stunde bearbeitet Bennie seine Mutter härter als je zuvor. Schlägt sie auf ihre Titten, hängt ihr Klammern an Nippel und Fotze, zieht ihr immer wieder das Paddle auf Arsch, Oberschenkel und Rücken. Nikki ist danach völlig entkräftet.. „Ich glaube unser Fickfleisch ist so weit Bro. Du kannst jetzt übernehmen“.

Collin beugt sich zu seiner Mutter hinunter und sagt: „Mutterschlampe wir werden dich jetzt in die wundervolle Welt des Natursekt einführen“. „Was? Wie?“ „Okay dann nochmal für dich du dumme Fotze. Wir werden dich jetzt anpissen und du wirst unsere Pisse trinken“.

Nikki ist durch die Züchtigung völlig am Ende ihrer Kräfte und leistete keinen Widerstand als die beiden sie zur Badewanne schleppen. Dann spürt sie eine warme Flüssigkeit auf ihren Titten. Als sie aufschaut sieht sie ihre Söhne über sich stehen. Aus ihren Schwänzen kommen gelbe Strahlen. Ergeben lässt Nikki zu, dass sie vollgepisst wird. Collin sagt „Maul auf Fotze sonst nimmt dich Bennie nochmal in die Mangel“.

Wie in Trance öffnet sie ihren Mund und spürt, wie der Urin ihre Mundhöhle füllt. „Schluck jetzt du Sau“. Als sie zögert hält ihr Collin Nase und Mund zu, um sie zum Schlucken zu zwingen. Und so fließt zum ersten Mal Pisse ihres Sohnes durch ihren Hals in ihren Magen. Das Einzige was Nikki noch mit bekommt ist, dass der Geschmack nicht so schlimm ist wie sie dachte.

Natürlich stopft ihr auch Bennie seinen Schwanz ins Maul und entleert seine Blase vollends im Mund seiner Mutter. „Ich wollte schon immer eine Natursekthure die Pisse schluckt. Du wirst dich schnell daran gewöhnen. In ein paar Tagen wirst du darum bitten ins Maul gepisst zu werden. Und jetzt schluck alles was Bennie dir gibt. Nachdem sie auch ihren zweiten Sohn leer getrunken hat, ist Nikki erlöst. Darf sich duschen, um danach das Essen zu kochen.

Das Thema Natursekt erlebt Nikki in den folgenden Tagen in vielen Variationen. Kaum, daß Ben morgens weggefahren ist, muss sie vor ihren Söhnen in ein Glas pissen und ihren eigenen Urin trinken. Oder sie erhält im Kaufhaus einen Befehl per Whatsapp sich einen Becher zu besorgen und auf dem Gäste WC einen Selfie zu machen wie sie ihren gelben Nektar trinkt. Natürlich wird auch das Frühstücks-Ritual erneut erweitert: Zusätzlich zu blasen und Arschloch lecken hat sie jedem ihrer Söhne unter dem Tisch ein leeres Glas hinzuhalten, in das er sich entleert.

Nach ihrem Eigenurin muss Nikki dann die Pisse ihrer Söhne trinken. Nicht zu vergessen die Badewanne: die Jungs trinken jetzt viel mehr Wasser als früher und pissen Nikki in der Wanne laufend über Gesicht, Fotze und Titten und natürlich auch in ihren offenen Mund .

Drei Monate später steht Nikki wie jeden Morgen mit Collin am Fenster und winkt Ben zu der auf dem Weg zu seinem Wagen ist. Die Jungs treiben das Spiel mit dem Risiko inzwischen auf die Spitze und warten nicht einmal mehr bis ihr Vater eingestiegen ist, ehe sie ihr Finger Vibes und Plugs in Arsch und Fotze stecken. Kaum ist Ben aus der Ausfahrt geht sie auf die Knie legt den Kopf in Nacken und wartet mit offenem Mund darauf, dass ihre Söhne ihr mehrfach in ihr Hurenmaul spucken.

Nachdem sie ihre Gabe geschluckt hat, beginnen ihre Jungs mit dem Frühstück und sie mit ihrem Ritual aus Darm reinigen und umziehen. Jetzt steht Nikki in ihrer Fick-Uniform vor dem Spiegel und schaut sich an. Ihre Hand wandert zu ihrer Arschmöse. Ihr Arschloch steht inzwischen immer fast offen. Kein Wunder sie kann sich gar nicht mehr daran erinnern, nichts in ihrem Arschloch gespürt zu haben. Plugs, Vibes und natürlich Schwänze. Ihre Söhne ficken sie fast nur noch in den Arsch.

Erst gestern haben sie Nikki wieder doppelanal genommen und Nikki hat es genossen. Anders als bei der Premiere als ihr das Gefühl von zwei Schwänzen im Darm erst große Schmerzen bereitete, ehe die Lust kam, fand Nikki den Doppelarschfick gestern sofort geil. Hat ihre Jungs angefeuert sie hart zu stoßen und ihr den Arsch aufzureißen. Nikki sieht ihr Gesicht im Spiegel an. Ja es war nicht mehr zu leugnen. Sie hatte sich sehr verändert. Hatte sie früher nur eine leicht devote Ader, war diese inzwischen gewachsen und hatte Zug um Zug ihre Persönlichkeit übernommen.

Ja, es ist wahr, denkt sie. Ich bin inzwischen eine spermasüchtige analgeile Mutterhure, die es genießt missbraucht, benutzt, gefickt, gedemütigt und gezüchtigt zu werden. Es macht ihr nichts mehr aus Sperma, Spucke und Pisse ihrer Söhne zu schlucken.

Es macht ihr nichts mehr aus Schwänze zu lecken die eben noch in ihrem Arsch waren und beschmiert sind. Es macht ihr nichts mehr aus Ärsche zu lecken und ihre Zunge tief in die Arschlöcher ihrer Söhne zu bohren, auch wenn sie mit Bennies kotverschmiertem Arschloch immer noch Probleme hat. Das Gegenteil war jetzt die Wahrheit.

Sie war nicht nur zu 100 Prozent devot, sondern auch eine echte Masosau geworden die Schmerzen genoss. Die es geniest, wenn ihr sadistischer Sohn Bennie ihren Körper mit Paddle, Wachs, Klammern und Rohrstock bearbeitet, während sie einen Knebel im Maul hat.

Sie genießt es, Collin das Arschloch zu lecken während Bennie ihre Fotze schlägt. Sie genießt die perversen Spiele, die sich Collin ausdenkt. Findet es geil, wenn sie Sperma aus ihren Löchern in einen Napf tropfen lassen muss, um diesen dann auszulecken. Ja, was als Erpressung begann war jetzt freiwillig. Nikki ist zur willenlosen, dienenden Muttersklavin geworden. Sie hat sich nicht nur abgefunden, sondern Gefallen daran gefunden. Die Ausbildung und Abrichtung ihrer Söhne war erfolgreich.

Inzwischen sind die Stunden die ihre Jungs in der Schule sind keine willkommene Pause mehr, sondern Qual. Wenn sie jetzt nach Hause kommen, wartet ihre Mutter sehnsüchtig mit nasser Fotze auf sie und rammt sich noch im Hausflur ihre Schwänze in den Hals. „Fotze wo bleibst du denn“. Nikki zuckt aus ihren Gedanken zusammen und beeilt sich die Treppe runterzukommen. In der Küche greift sie sich zwei Gläser und verschwindet unter dem Frühstückstisch.

Natürlich sind ihre Söhne wieder nackt. Sie betrachtet kurz die zwei herrlichen Schwänze. Es ist ihr inzwischen völlig egal, dass sie ihren Söhnen gehören. Schwanz ist Schwanz. „Muttersau leg endlich los“. Ihr Gesicht nähert sich dem Arsch von Bennie. Das Schwein hat mal wieder auf Klopapier verzichtet. Dennoch schiebt sie seine Arschbacken auseinander und beginnt sein Loch mit ihrer Zunge zu reinigen. Auch an diesen Geschmack hat sie sich schlussendlich gewöhnt.

Nachdem sie ihren jüngsten noch ein wenig mit der Zunge gefickt hat, leckt sie Collin das Arschloch. Nikki weiß was als nächstes von ihr erwartet wird. Da sie inzwischen eine vollständige Natursekthure geworden ist, freut sie sich schon auf die Pisse ihrer Söhne. Zunächst lässt sie jeden der beiden ein großes Glas voll pissen, um es dann gierig zu schlucken. Dann folgt ihr Highlight. Bei beiden wird in der zweiten Runde das Glas nur noch halbvoll und Nikki kann es kaum erwarten die beiden Gläser zu einem Pissecocktail zusammen zu leeren.

Dann trinkt sie die Pisse-Mischung genussvoll leer. Zum Abschluss bläst sie pflichtschuldig die Schwänze ihrer Jungs, bis beide in ihr Maul gespritzt haben. Dann kriecht sie unter dem Tisch hervor und zeigt ihnen Herren den zweiten Cocktail, diesmal aus Sperma. Schließlich darf sie schlucken und damit anfangen den Tisch abzuräumen. Wenn das erledigt ist, wird sie von den Jungs auf dem Tisch in allen möglichen Stellungen durchgefickt. Meistens Sandwich oder Doppelanal bevor sie die zweite Ladung schluckt.

Damit ist auch heute das Morgenritual beendet und der Tag kann kommen. Ein Tag an dem sich für die Jungs noch einmal eine völlig neue, unerwartete Chance ergibt.

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