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Fabien verliert die Kontrolle vor einem Fremden

Sandro war guter Laune. Endlich hatte er die Richtige gefunden.

Vor einiger Zeit bemerkte er, dass er die Fähigkeit hat, Gefühle und Gedanken gewisser Personen aufzufangen und diese auch in ihrem Fühlen und Handeln zu beeinflussen. Dies nur mit seinem Willen, ohne mit Ihnen sprechen zu müssen, ja neuerdings hat sich sogar herausgestellt, dass er Ihnen nicht mal nahe sein muss, wenn er die Person mal kannte. Doch es funktioniert nicht bei jedem gleich gut. Bei den meisten gar nicht, bei vielen nur ganz schwach, so dass der Nutzen begrenzt war. Bei einigen wenigen aber war er sehr einflussreich. Er hatte zum Beispiel letzthin einen gestressten Geschäftsmann dazu gebracht seinen Zug abfahren zu lassen, obwohl er damit einen wichtigen Termin verpasste.

Eine Arbeitskollegin hatte er dazu gebracht am Morgen mit Rock und ohne Schlüpfer zur Arbeit zu kommen. Während des Tages liess er sie dann regelmässig so dazusitzen, dass sie ihm ihre Intimstelle präsentierte (aber nur Ihm, er wollte ihr nicht wirklich schaden). Leider entsprach die Kollegin nicht wirklich seinem Geschmack, somit blieb es bei kleinen Experimenten.

Doch nun hatte er eine Frau entdeckt, die genau seinem Geschmack entsprach und sehr stark auf sein Talent ansprang. Sie war Jung, sehr hübsch, aber nicht allzu selbstsicher und aus ihren Gefühlen und Gedanken wusste er, dass sie durchaus devot veranlagt war, wenn auch sie selbst sich das nie eingestehen würde, bis jetzt. Dazu kamen noch einige andere Eigenschaften die ihm sehr passten, einfach perfekt.

Er hatte sie getestet, einige kleine, erst harmlose Spielchen mit ihr getrieben um zu schauen wie gross sein Einfluss war. Am Schluss suggerierte er Ihr, dass sie eine brennende, juckende Stelle an ihrem Scham hatte, und machte sie darüber so nervös, dass sie, nach seinem Willen, gedankenverloren, in aller Öffentlichkeit kurz die Hose öffnete um nachzusehen, was da war. Sekunden später realisiere sie was sie gerade tat und es war ihr extrem peinlich. Sie konnte nicht verstehen warum sie das jetzt gerade gemacht hatte. Er aber war zufrieden, – einfach perfekt.

Nun sass er bei sich zuhause, konzentrierte sich auf sie und liess sie mit sanften Impulsen, ohne dass sie es merkte, in seine Richtung tanzen….

Verlangen

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Das unbekannte Haus

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Es war ein lauer Sommertag, Fabien hatte sich entschlossen etwas durch die Stadt zu wandern, warum wusste sie eigentlich selber nicht, sonst war das nicht ihre Art. Also war sie jetzt am Ziellos herumlaufen und schaute sich die Häuser an.

Da sie beim verlassen ihre Wohnung durstig war, hatte sie sich eine Wasserflasche mitgenommen, aus der sie jetzt regelmässig trank, mehr aus Langeweile, als um den Durst zu stillen. Langsam machte sich dies in ihrer Blase bemerkbar, sie musste dringend mal auf das Klo.

Also entschloss sie nach Hause zu gehen und bog in eine Strasse ab, obwohl die gar nicht direkt zurückführte. Irgendwas faszinierte sie an der Strasse. Ein Haus in der Mitte der Strasse, eigentlich nicht aussergewöhnlich, aber irgendwie hatte sie ein Déjà-vu Erlebnis und sie fragte sich warum.

Sie musterte das Haus Fasziniert, was war damit, warum kam es ihr so bekannt vor, wohnte da jemand bekanntes? Sie ging an die Tür und las die Namensschilder. Dabei fragte sie sich „warum mach ich das?“, sie sollte Heim, sonst muss sie ein öffentliches Klo aufsuchen und darauf war sie nicht erpicht. Sie las aber trotzdem die Namen und bei einem blieb sie hängen „Sandro Costabravo“, was war mit dem Namen? Er hypnotisierte sie richtig, obwohl sie sicher war dass sie ihn nicht kannte. Wie in Trance bewegte sich ihre Hand an die Klingel und drückte. Sie erschrak und dachte „warum hab ich das getan? Ich kenn die Person ja gar nicht, hoffentlich ist niemand da.“

Sie wollte schon gehen, als der Türöffner summte. Es war ein altes Model, bei dem das Schloss offen blieb nachdem der Türöffner betätigt wurde. Sie ging darauf zu, sie musste sie zumindest wieder schliessen. Als sie die Tür aber in der Hand hielt, hatte sie das Gefühl jetzt nicht einfach weglaufen zu können, das wäre unanständig. Also ging sie hinein. Sie war nervös, was sollte sie dem Herrn sagen? Was dachte er wenn da plötzlich jemand unbekanntes vor seiner Tür stand. Beim Treppe hochsteigen, hatte sie das Gefühl als würde sie sich gleich in die Hosen machen, so mulmig war es in ihrem Bauch und sie musste jetzt wirklich dringend. Heim würde das jetzt nicht mehr reichen. Das konnte sie ja als Ausrede nutzen. Sie würde Ihn fragen ob sie kurz auf das Klo könnte – Peinlich aber wenigstens Zweckmässig.

Vor dem attraktiven Fremden die Kontrolle verlieren

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Als Sie dann vor der Tür stand, fühlte sie sich so, als würde sie gleich die Kontrolle verlieren. Sie hoffte dass der Herr wenigstens so nett wär, sie, eine Fremde, aufs Klo zu lassen.

Sie wollte gerade klopfen, als sich die Tür öffnete und eine Person im Rahmen erschien. Vor lauter Schreck verlor Fabien tatsächlich kurz die Kontrolle über ihre Blase und spürte wie ein Schwall warmer Urin in ihren Schlüpfer lief. Sie konnte es aber gerade wieder abklemmen, es war aber so Peinlich dass sie rot anlief und gar kein Wort heraus brachte.

In der Tür stand ein sehr attraktiver Mann, mittleren Alters, der sie freundlich musterte. Sehr attraktiv war untertrieben, er war einfach – sie war sprachlos und merkte wie ihr Mund offen stand. Nachdem er kurz gewartet hatte ob sie etwas sagen würde, fragte er „Guten Abend die Dame, was verschafft mir den Ehre eines so hübschen Besuches um die Zeit“.

Diese Stimme, Fabien lief bei Ihrem Klang ein angenehmes Schaudern durch den Körper. Sie verlor prompt nochmal die Kontrolle über ihre Blase und spürte wie nun ein tropfen Urin ihr Bein herunterrann. Sie lief noch röter an und dachte hoffentlich sieht man das nicht, konnte aber den Drang nach unten zu schauen gerade noch rechtzeitig unterdrücken. Damit hätte sie die Aufmerksamkeit ja nur genau dorthin gelenkt wo sie sie nicht wollte. Sie fing an zu stammeln „Ich… ich war gerade… ich wollte, also ich meine ich… tut mir leid, ein Versehen, ich glaub ich geh wieder“, sie musste jetzt zwar ultradringend, aber es war ihr so peinlich, sie stand da vor einem wildfremden, unglaublich attraktiven Mann und hatte sich gerade in die Hosen gemacht, sie wollte nur noch weg, bevor er es merkte oder sie ganz die Kontrolle verlor. Dennoch auf eine Art wollte sie das auch nicht, auf eine Art hatte sie das seltsame Gefühl hier richtig zu sein, also bewegte sie sich nicht als der Herr sie anlächelte und meinte „Nicht doch, sie sind doch erst gerade gekommen und so eine sympathische Person lass ich doch nicht gleich wieder gehen, wo wäre da mein Anstand. Sie hatten sicher auch einen Grund bei mir zu klingeln, wollen sie mir den nicht zumindest nennen?“ Fabien konnte sich nicht bewegen, also fing sie an „Ja schon, also ich war gerade spazieren, also ich an ihrem Haus vorbei kam und da ich dringend… also ich meine… also da wollte ich… och, das ist mir so Peinlich“ dabei begann sie nervös von einem Bein auf das andere zu treten. Der Druck war jetzt ziemlich gross. Warum konnte sie nicht einfach fragen ob sie auf das Klo gehen durfte. Er antwortete aber ruhig „Hey, keine Angst, ich fresse sie schon nicht. Was müssen Sie den so dringend?“ Dabei fasste er sie sanft am Arm an, um sie zu beruhigen. Bei der Berührung lief wieder ein Schauer durch Fabiens Körper und da passierte es wieder, diesmal löste sich ein grösserer Schwall Urin und sie hatte Mühe es unter Kontrolle zu bringen. Sie presste die Beine zusammen. Sie spürte wie etwas Urin ihr Bein herunter lief und konnte diesmal auch nicht den Drang unterdrücken erschrocken an sich herunter zu sehen, auf ihren Schritt, dort wo das Unglück gerade stattgefunden hat.

Kontrollverlust zur Peinlichkeit

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Zu ihrem Schrecken sah man dort jetzt auch deutlich einen kleinen Dunkeln Fleck, nicht gross, aber deutlich genug. Sie hätte vor Peinlichkeit am liebsten losgeheult. Der Man folgte natürlich ihrem Blick und sah, was sie sah, was noch schlimmer war. Er aber lächelte und meinte ganz lieb „oh, ich sehe was so dringend ist. Kommen sie rein, ziehen sie aber bitte die Schuhe aus, dann zeig ich Ihnen die Toilette.“

Fabien begann zitternd die Schuhe auszuziehen, stellte sich aber so ungeschickt an, dass der Mann ihr anfing zu helfen und die Riemen ihrer Sandalen löste. „nur mit der Ruhe, warten sie, ich helfe ihnen“.

Dann führte er sie Richtung Bad. Dabei meinte er kurz bevor sie die Schwelle übertrat „So da wären wir gleich, sie scheinen etwas Mühe mit der Kontrolle zu haben, ist ja nicht so schlimm, reicht es noch auf das Klo?“ kaum hörte Fabien die Worte „Mühe mit der Kontrolle“, löste sich ein weiterer schwall, sie klemmte erschrocken die Hand zwischen die Beine und biss sich auf die Lippen. Von hinter ihr tönte es “ oh oh, da scheint gar keine Kontrolle mehr da zu sein. Nicht so schlimm, kann vorkommen, aber steh in die Dusche, sonst gibt es eine Sauerei auf dem Boden“ dabei manövrierte er sie in die Dusche. Kaum hatte sie die Worte „keine Kontrolle“ gehört war es damit auch vorbei, ihr Schliessmuskel öffnete sich unweigerlich und was in der Blase war strömte heraus. Noch während sie sich in die Dusche bewegte, begann es erst leicht zu rinnen, aber kaum war sie drin, lief es in vollen strömen. Sie spürte wie erst ihr Schritt nass und warm wurde. Gleichzeitig begann der Urin ihre Beine herunterzulaufen. Schliesslich wurde auch die Jeans an ihren Beinen warm, nass und begann zu kleben. Der Urin erreichte die Duschwanne und benetzte ihre Socken, sie stand nun in ihrer eigenen Pisse, die gerade aus ihr herauslief. Sie war im Schock, konnte sich nicht bewegen und konnte es auch nicht verhindern. Es lief und lief, bis ihre Blase leer war. Das einzige was sie tun konnte war die Hände vor das Gesicht zu nehmen und anfangen zu heulen. Das war das Peinlichste was ihr je passiert war, sie, eine erwachsene Frau machte sich gerade in die Hosen und das dazu noch vor einer Fremden Person. Noch schlimmer, einem Mann, der dazu noch verdammt attraktiv war. Was musste der denken, sie wollte in den Boden versinken. Und was sie am wenigsten verstehen konnte war, dass sie spürte dass sie das ganze sogar noch irgendwie erregte. Das konnte nicht sein (und sie verdrängte das auch gleich wieder).

Der Mann fasste sie aber nur sanft an den Schultern und meinte „he he, das ist ja nicht so schlimm, nicht jeder hat die gleichgute Kontrolle und es war halt dringend… nichts was man nicht wieder sauber bekommt.

Aber so kannst du natürlich nicht auf die Strasse. Hör mal, ich hab eine Waschmaschine und einen Tumber. Jetzt ziehst du die nassen Sachen aus, ich wasche und trockne sie und währenddessen machst du irgendetwas was dich ablenkt, dann sieht das Ganze nur noch halb so schlimm aus.

Schaffst du das?“ Dass er sie jetzt duzte fiel ihr gar nicht mehr auf.

Hilflose Peinlichkeit

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Natürlich schaffte sie es sich auszuziehen, sie war ja kein Kind und was sollte sie jetzt anderes machen, so konnte sie wirklich nicht auf die Strasse. Er war ja wirklich lieb. Nun wendete er sich um raus zu gehen, also begann sie zitterig ihre Bluse aufzuknöpfen. Aber ihre Hände waren so unsicher, das selbst das nicht richtig wollte. Als er sich nochmals umdrehte und sah, wie sie sich abmühte, kam wieder zurück.

„Ich sehe, so geht das nicht, kein Problem, komm ich helfe Dir, bleib ruhig stehen und überlass das mir.“ Dann fügte er noch hinzu „Alles in Ordnung du bist in besten Händen“.

Nichts war in Ordnung, wie peinlich konnte es denn noch werden, jetzt musste sie sich auch noch von ihm ausziehen lassen. Aber Seine Worte beruhigten sie tatsächlich, also blieb sie stehen und liess es geschehen. Sie fühlte sich ausgeliefert und das schlimmste war, auch das errege sie, neben dem Gefühl dass sie nur noch weglaufen wollte, aber nicht konnte, verwirrend.

Er knöpfte ihr sanft die Bluse auf und streifte sie von ihren Armen. Jede Berührung von Ihm löste in Ihr einen leichten Schauer aus. Dann begann er den Gürtel zu öffnen und die Knöpfe ihrer Hose. Hätte sie noch etwas in ihrer Blase gehabt, sie hätte sich wieder in die Hosen gemacht und sie spürte wie sich tatsächlich noch ein paar Tröpfchen lösten, aber das war jetzt auch egal.

Er half ihr erst aus ihren Socken, dann aus der geöffneten Hose. Sie liess es geschehen und drehte sich als er ihr durch eine leichte Berührung zu verstehen gab, dass er den BH öffnen wollte. Auch den BH öffnete er und streifte ihn über ihre Arme. Ihre Brüste hingen frei und sie wagte es nicht sie zu bedecken, war wie gelähmt.

Dann kam das schlimmste, er fasste den Saum ihres nassen Slippers und begann ihn an den Beinen herunter zu streifen. Sie stellte sich gerade hin, damit er dies konnte. Es war so peinlich und erregend zu gleich. Sie fühlte sich ausgeliefert, ausgestellt, einfach nackt (und das war sie ja auch). Vor lauter Peinlichkeit lösten sich auch noch die paar Tröpfchen, die sich erst wieder in der Blase gesammelt hatten und fielen in die Wanne. Sie wusste dass er es sah, aber sie konnte nichts dagegen tun.

Nackt, etwas zitternd und mit vom Urin nassen Beinen stand sie da, ihre Kleider neben ihr. Sie konnte sich nicht rühren, nicht bedecken, war wie ein verängstigtes Reh und wartete einfach was als nächstes passiert.

Er nahm ihre Kleider zusammen und meinte „So, jetzt Duscht du erst mal und ich lade das in die Waschmaschine. Dann schauen wir weiter.“ damit ging er.

Erst konnte Fabien sich gar nicht bewegen, dann schaute sie sich nach der Brause um. Als sie diese aber aus der Halterung nehmen wollte, entglitt sie ihr und fiel scheppernd in die Wanne. Sie erschrak. Bevor sie die Brause wieder aufheben konnte, tönte es von draussen. „Moment, wart, ich komme gleich, beweg dich nicht, bin hier gleich fertig.“ Verunsichert blieb sie einfach in der Dusche stehen, wagte es tatsächlich nicht die Brause aufzuheben um sich zu Duschen und wartete brav, wie auf Kommando.

Ausgeliefert

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Nach 5 Minuten kam er wieder ins Bad und meinte „so erledigt, die Kleider sind in der Wäsche, lass uns jetzt dafür sorgen dass auch du sauber wirst, dann fühlst du dich besser. Wie ich sehe, stehst du immer noch etwas wackelig auf den Beinen, ich mach das also, kein Problem, lass es einfach geschehen und entspann dich. Ich muss mich dafür aber auch kurz ausziehen, sonst werden meine Kleider ganz nass.“ Kaum gesagt, begann er sich auszuziehen, als wäre es das natürlichste der Welt, dass ein wildfremder Mann eine nackte Frau in seinem Bad hat und die jetzt Duschen muss.

Fabien stand wie gebannt da und schaute ihm beim Ausziehen zu. Als sie sein Penis sah, hatte sie mühe ihren Blick davon zu lassen, er war so… so geil, obwohl er noch nicht mal erregt war, so schön, irgendwas in ihr wollte ihn berühren. Das war schon wieder so peinlich. Da war ein wildfremder Mann, Nackt, sie auch und alles was sie tun konnte war auf seinen Penis zu starren, als wäre sie eine läufige Hündin.

Er tat aber als würde er es nicht bemerken, kam zu ihr in die Dusche, nahm die Brause in die Hand, stellte das Wasser an und begann sie sanft abzuduschen. Wieder liess sie es ruhig mit sich geschehen, obwohl es ihr ultrapeinlich war und sie sich soo ausgeliefert vorkam. Seine Berührungen waren aber so angenehm, dass sie sich zwangsläufig entspannte und sich von ihm dirigieren liess. Jedes streicheln löste ein Schauer aus, was peinlich und so erregend zu gleich war, sie war sich sicher dass sie jetzt nicht nur vom Urin und von der Dusche feucht war. Erst duschte er ihren Oberkörper. Als er dort über ihre Brüste fuhr, entfuhr ihr ein leichtes stöhnen. Danach begann er ihre Beine abzuwaschen, was sich unglaublich gut anfühlte. Dann dirigierte er ihre Beine etwas auseinander, damit er sich um den Ort dazwischen kümmern konnte, von wo die ganze Peinlichkeit gekommen war. Sie wollte das nicht, spreizte sie aber auf seine Berührung leicht, so dass er den Duschstrahl von unten auf ihren Intimbereich lenken konnte. Erst wusch-streichelte er sie von oben über ihren Bauch Richtung Klitoris, dann richtete er den Strahl zwischen ihre Beine und rieb sanft erst am Rand, dann durch ihre Schamlippen hindurch. Als er das machte konnte sie nicht anders als zu stöhnen, worauf er meinte „oh, da haben wir etwas gefunden das dich entspannt“ und er führte seine Finger leicht in ihre Öffnung.

Sie hatte beinahe einen Miniorgasmus, meinte aber stöhnend „bitte nicht“

„Nicht, bist du sicher? Dein Körper spricht aber eine andere Sprache. Nun gut, lass dich erst mal abtrocknen, dann sehen wir weiter“.

Er zog seine Finger aus ihrer Vagina und stellte das Wasser ab.

Dann stieg er aus der Dusche, schnappte sich ein Tuch, kam wieder damit hinein, wickelte sie in das Tuch und fing an sie abzutrocknen. Was sie wieder mit sich geschehen lies und sich super anfühlte. Auch diesmal stöhnte sie, als er beim abtrocknen ihre Brüste sowie ihren Scham streichelte und leicht massierte (und wieder war es ihr peinlich).

Er meinte nur „hmm, so so, bitte nicht. — Nun gut, das musst du wissen. Ich sag Dir jetzt was, ich glaub ich weiss warum du hier geklingelt hast. Nun hast du die Wahl. Ich hab Dir in meinem Schlafzimmer einen Trainer rausgelegt. Du kannst jetzt dort hinein gehen und wenn du es schaffst den anzuziehen, kannst du dich vor den Fernseher legen oder sonst was machen, bis deine Sachen trocken sind.

Falls das aber nicht geht, glaub ich nicht dass du das wirklich willst. Dann willst du was anders, also bleibst du so wie du bist, denn nur so kannst du bekommen nach was es dich verlangt. Dann kniest du dich Doggy style auf mein Bett damit ich dir deinen Wunsch erfüllen kann.“

Das Verlangen des Körpers

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Fabien war schockiert, so eine war sie nicht – sicher nicht, was dachte er sich? Aber so sicher war sie sich selbst nicht mehr. Dennoch ging sie mit der festen Absicht ins Schlafzimmer, sich anzuziehen. Dort lag dann auch den Trainer, also nahm sie die Hose in die Hand. Zumindest versuchte sie es, als sie danach greifen wollte, begann ihre Hand wieder zu zittern. Verzweifelt bemühte sie sich. Stand aber anstatt ins Hosenbein auf die Hose, dann fiel sie ihr aus der Hand, es ging einfach nicht, das konnte nicht sein, was war nur los mit Ihr. Frustriert und verwirrt ging sie zum Bett, um sich kurz hinzulegen, in der Hoffnung sich zu beruhigen. Sie setzte sich dazu aber nicht hin um sich dann zum Hinlegen umzudrehen, sondern Kroch vorwärts auf allen Vieren auf das Bett. In dem Moment kam Sandro rein und meinte „Ah, ich sehe, du möchtest das nicht. Ich sagte ja, Dein Körper will was anderes. Bleib schön so und lass dich verwöhnen.“

Fabien war wie parallelisiert. Sie kniete vor Sandro, auf allen Vieren, ihr Hintern ihm präsentierend und sie wollte das zwar nicht, aber sie bewegte sich kein bisschen, sondern blieb so. Blieb auch so, als seine Hand zärtlich über ihren Hinter streichelte, was sich so gut anfühlte. Blieb ach so, als er von hinten zu ihr auf das Bett stieg, ihr über den Rücken strich, von hinten ihre Brüste fasste und massierte. Sie spürte wie es wärmer und feuchter wurde zwischen ihren Beinen. Sie stöhnte als er sowohl ihre Klitoris, als auch ihren Scham massierte und drückte ihren Hinter gegen seine Hand.Sie öffnete die Beine weiter als er zwischen sie wollte und hatte einen Orgasmus als er in sie eindrang. Sie konnte sich nicht mehr beherrschen, liess sich einfach nehmen, fühlte sich ausgeliefert und besser als je zuvor. Er konnte einfach alles mit ihr machen, er drehte sie herum, spielte mit ihr, streichelte sie überall, kniff sie, schlug sie leicht und alles machte sie noch nur mehr an. Es dürfte ewig so weiter gehen.

Als irgendwann wieder ihre Blase voll war, meldete sie das und er meinte „gut dass du das sagst, bevor es eine Sauerei gibt, geh schnell in die Dusche damit du erst dort die Kontrolle verlierst“.

Sie fühlte sich zwar etwas beleidigt, stand aber auf und ging schnell Richtung Bad. Natürlich in der Absicht auf die Toilette zu gehen, aber unterwegs merkte sie wie es anfing zu drücken, das konnte echt nicht sein. Im Bad angekommen, stellte sie sich tatsächlich in die Dusche und kaum dort, fing es auch gleich wieder an zu laufen, ohne dass sie es kontrollieren konnte. Sie konnte nur noch die Beine auseinander spreizen, damit es möglichst direkt nach unten ging.

Er war ihr gefolgt und schaute zu. Fabien lief wieder rot an, aber sie konnte nichts machen, es lief einfach. Sie hatte nicht wirklich Kontrolle darüber was in ihrem Unterleib passierte und es war auch irgendwie egal nach all dem was schon passiert war.

Als sie fertig war nahm er die Brause und wusch sie wieder zwischen den Beinen. Sie liess es einfach geschehen und genoss seine Berührung.

Danach meinte er, „so, deine Kleider dürften jetzt trocken sein, aber ich glaub noch nicht dass wir ganz fertig sind mit unserer Ablenkung. Geh schon mal ins Zimmer, ich bringe die Kleider mal rüber, dann schauen wir was noch fehlt.“

Als ob es nichts Selbstverständlicheres gäbe ging sie ins Zimmer, sass aufs Bett und wartete.

Abschiedsgeschenk

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Er erschien dann auch mit den Kleidern, diese legte er aber nur auf einen Stuhl, kam zu ihr herüber und begann sie wieder zu streicheln. Dann stand er auf und stellte sich vor sie, so dass sie auf seinen Penis blickte, dieses Ding dass sie schon in der Dusche so hypnotisiert hatte. „Ich hab schon gesehen wie du ihn angestarrt hast, los, bediene dich“

Jetzt war das ja auch egal, dachte sie und ja, sie wollte ihn küssen, ihn spüren, ihn riechen. Sie fasste ihn an, jetzt wurde er steif in ihrer Hand, es fühlte sich gut an, so hart, sie streichelte ihn, dann beugte sie sich vor und roch erst, es roch nach Man, es roch gut. Dann nahm sie ihn in den Mund und begann zu lutschen, er schmeckte so gut, es war einfach toll das Ding im Mund zu haben.

Nach einer Weile meinte er, sie soll aufhören, sie möchte sicher dass er an einem anderen Ort in sie explodierte. Sie stoppte, lies sich von ihm positionieren, er drang wieder in sie ein und es war was sie wollte. Einfach toll, sie war so erregt, er drang tiefer ein und sie drückte gegen ihn, damit es noch tiefer ging. Als er abspritzte, kam auch sie so heftig, dass es sie nur so schüttelte. Er blieb in ihr bis es vorbei war, dann zog er ihn aus ihr heraus, strich was an Saft mit kam auf ihren Hintern und massierte es ein. Sie liess es geschehen, es war was sie wollte, es war einfach geil, diese klebrige Flüssigkeit auf ihrem Hintern zu spüren und sie war komplett fertig.

Als er fertig war, drehte er sie wieder herum, so dass sie auf dem Rücken lag und küsste sie ganz zärtlich. Sie war irgendwie am Schweben.

Dann stand er auf und ging zu ihren Kleidern, erst streifte er ihr den Schlüpfer über, dann zog er ihr die Hosen an, Socken, dann hiess er sie aufsitzen, zog ihr den BH an und schliesslich die Bluse. Auch das liess sie geschehen, genoss es, sie war in guten Händen.

Zum Schluss kämmte er ihr sogar noch kurz die Haare, liess sie aufstehen, richtete ihre Bluse und begleitete Sie zur Tür, wo er sie nochmal zärtlich küsste und meinte „Ich denke du musst jetzt gehen, aber komm jederzeit wieder vorbei, wenn du auf die Toilette musst, oder sonst ein Bedürfnisse hast. Du kannst mich auch anrufen, falls du weitere Probleme mit deiner Kontrolle hast und jemanden brauchst der zu dir schaut. Die Nummer hab ich in deine Hose gesteckt“

Dann küsste er sie nochmal und schloss hinter ihr die Tür.

Fabien ging wie in Trance die Treppe hinunter, dabei merkte sie wie sein Saft aus ihrer Scheide in den frisch gewaschenen Schlüpfer lief und sie erinnerte sich an die Krem auf ihrem Hinterteil. Sie kam sich verdorben vor, aber es gefiel ihr, fühlte sich geil an und verwirrend.

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