Fesselnde Geschichte



Endlich Freitag, die Woche ohne dich schien ja wieder gar kein Ende zu nehmen. Aber nun sitzen wir wieder auf deiner Couch trinken Sekt und reden uns den im Verlauf der Woche angestauten Frust von der Seele. Nachdem wir beide ein paar Gläser gelehrt und den Stress hinter uns gelassen haben kuschelst du dich leicht an mich und fängst an mit der Fernbedienung zu spielen, doch mir steht heut der Sinn nach etwas anderem.

Zärtlich nehme ich dich in die Arme und fange an deinen Hals zu küssen, während meine Hände langsam über deinen Rücken streicheln. Nach kurzem zögern erwiderst du meine Berührungen und kuschelst dich enger an mich. Nachdem ich spüre, dass dich unser Tun nun wirklich nicht mehr kalt lässt schiebe ich dich langsam aber bestimmt von mir, was du mit einem erstaunten Blick quittierst. Mit einem zärtlich gemurmelten vertrau mir greife ich dein schwarzes Halstuch, das neben dir auf der Couch liegt, verbinde dir damit die Augen und führe dich ins Schlafzimmer wo ich dich kurz umarme, bevor ich dich langsam ausziehe. Danach bringe ich dich zum Bett helfe dir dich dort auf den Rücken zu legen wobei ich an deinen Bewegungen merke, das dir die Sache doch nicht so ganz geheuer ist. Schon gar nicht nach dem ich nun auch noch deine Handgelenke mit zwei weiteren Halstüchern an den beiden Bettpfosten anbinde und dir eins unserer Kopfkissen unter das Becken schiebe, so das dieses angehoben wird und du wie auf dem Präsentierteller da liegst.
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Fesselndes bein Fotoshoot



Ein wenig nervös war Sandra schon, als sie das Atelier des Fotografen betrat, von dem ihre Freundin ihr vorgeschwärmt hatte.

„Er macht wirklich tolle Fotos. Gerade, wenn du, na ja, etwas für einen Freund suchst — oder für eine Freundin“, hatte sie hinzugefügt, denn bezüglich Sandras bestand das hartnäckige — und zutreffende — Gerücht, dass sie sich für beide Geschlechter begeistern konnte. Nun, im Moment hatte sie niemanden, aber da ihr die Freundin einen Gutschein aufgedrängt hatte, war sie schließlich in das Studio gegangen.

Die Bilder, die dort hingen, waren in der Tat freizügig, aber auch geschmackvoll. Sie blieb vor einem Bild stehen, das eine Frau zeigte, die kunstvoll verschnürt war. Shibari, japanische Fesselkunst. Sie war einmal im Internet darauf gestoßen und es hatte sie irgendwie fasziniert.

„Das wird immer beliebter!“

Sandra zuckte zusammen.Hinter ihr stand ein junger Mann, der ihr die Hand reichte und sich ihr als Werner vorstellte. Werner Stuckowsky, der Fotograf, von dem ihre Freundin so geschwärmt hatte.

„Ich, äh, ich habe diesen Gutschein und -“

Werner nahm den Zettel entgegen und lächelte:
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