Ein junger Mann findet ein Artefakt mitten im Wald



Ein leises schnurren lässt mich meine Augen aufschlagen. Felix, der schwarze Kater meiner Freundin liegt auf mir und stupst mich mit seiner Nase an. Ich lächle ihn an und streichle seinen kleinen Kopf. Er hat wohl hunger. Leise erhebe ich mich und schaue ins Halbdunkle. Nur vereinzelte Lichtstrahlen, die ihren Weg durch die halbgeschlossenen Rollläden bahnen erhellen den Raum. Felix springt von mir runter, denn er weiß wenn ich mich erhebe stehe ich auch gleich auf um ihn etwas zu essen zu machen. Ich setze mich auf die Bettkannte und fahre mir durch mein kurzes blondes Haar das rechts und links an den Seiten ausrasiert ist. Ich schaue nach hinten und lächle. Marina, meine Freundin liegt noch da und schläft. Sie liegt wie immer halb auf dem Bauch, halb auf der Seite und atmet leise, ruhig. Ihre schwarzen Haare liegen auf dem Kissen aufgefächert und bilden zur weißen Bettwäsche sowie zu ihrer sehr hellen haut einen immensen Kontrast. Ihr Po, gekleidet in einem schwarzen Höschen ist nicht zugedeckt. Marina schläft sehr unruhig was mir aber oft einen schönen Blick auf sie verschafft. Ich liebe ihre Rundungen und freue mich immer sie zu sehen, auch wenn wir nun schon 5 Jahre ein Paar sind. Sattgesehen hab ich mich an ihr noch lange nicht. Ich sehe dass sie Gänsehaut hat, also decke ich sie wieder zu, aber nicht ohne ihr meine Hand an ihr Gesäß zu legen. Sie schläft seelenruhig weiter.
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Das Erwachen teil 1.



RINGGRINGGRINGG

Der Wecker klingelte gnadenlos und riss mich aus allertiefsten Träumen. Hektisch tastete ich nach dem Pause-Button und drückte ihn nieder. Ruhe. Was für eine Wohltat. Noch ein paar Minuten rausschinden, bis ich aufstehen und mich zur Arbeit zurechtmachen musste.

(Langweilige Fotze)

Traumbilder flatterten durch mein nur träge erwachendes Bewusstsein. Ich versuchte, noch einmal abzutauchen, doch eine seltsame Stimme in meinem Kopf

(Was, wenn ich einfach zu ihr ins Bett steige und sie hart durchficke?)

verwirrte mich. Bestimmt der Rest eines eigenartigen Traums. Die Sätze verloren sich in meinem Schädel. Was für ein Blödsinn. Weg waren sie. Der Wecker begann erneut nervenzerfetzend zu läuten.

RINGGRINGGRINGG

„Manno!“ Ich versuchte meine Augen aufzubekommen und schaltete das Foltergerät endlich aus.

„Du musst aufstehen, Schatz! Es ist schon halb sieben.“

(Wie verlebt sie aussieht)

„Was hast du gesagt, Liebling?“

„Ich sagte, es ist schon halb sieben! Es wird Zeit für dich.“
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