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Erster Orgasmus in Leben eines DWT

Das Begehren fing wieder an. Der Wäscheschrank meiner Mutter übte wieder eine unheimliche Anziehungskraft auf mich aus. Vor zwei Jahren, als ich 16 Jahre alt war, sah ich meiner Mutter unbemerkt zu, wie sie sich aus der Kommode, in der ihre BHs, Unterhosen, Mieder und Strümpfe verstaut waren, bediente. Mein kleiner Schwanz richtete sich damals auf, als ich ihr zusah, wie Sie sich schick machte.

„Ich geh dann mal zu Tante Anne“, sagte Sie damals, als Sie sich verabschiedete. Ich wunderte mich – normalerweise richteten Frauen sich nur so her, wenn Sie auf Männerfang gehen wollten. Ich ignorierte damals meine Verwunderung – zu eilig hatte ich es, nach ihrem Verlassen, die Wäschekommode näher zu inspizieren, verschiedene Stücke anzuschauen, zu befühlen und – bei einer weiteren Gelegenheit – auch anzuziehen.

Besonders gefiel mir eine Kombination aus rosa Satin; sie bestand aus einen hüfthohen Slip mit hohen Beinausschnitt, passenden Hüfthalter und dazugehörigen BH sowie halterlose Strümpfe, die bis knapp unterhalb meines Schrittes reichten.

Mich so einzukleiden war immer eine langwierige Geschichte; schließlich musste ich die ganzen Halter und Schnallen zuerst auf meine Größe einstellen und nach erfolgter Anprobe wieder auf die Einstellungen meiner Mutter zurücksetzen.

Besonders geil machte es mich, wenn sich unter einen halbtransparenten Slip mein kleines Schwänzchen rührte und steif wurde.

„Aha! Jetzt ist es klar!“ – Ich war gerade dabei, die Strümpfe am Hüfthalter zu befestigen, als ich die aggressive Stimme meiner Mutter hörte. Ich blickte auf und sah Sie in der Tür zum Schlafzimmer stehen. Ich errötete sofort.

„Eine kleine Sissy haben wir da, Anne!“ – im Türrahmen tauchte jetzt auch noch meine Tante auf, die natürlich vor Lachen laut losprustete. „Ist doch süß, der kleine“ stellte Sie fest. Ich wusste nicht, ob sich dies auf meinen Schwanz, der wirklich unterentwickelt war, oder auf mich insgesamt bezog.

Anne ging zu mir und befestigte die Strapse an den halterlosen Strümpfen. Ihre Hände berührten dabei zärtlich meine Oberschenkel, was mich erregte. Obwohl noch von Hüftslip verdeckt, war deutlich zu sehen, wie mein Penis sich etwas versteifte. „Drollig!“ rief Anne. „Lass mal sehen, wie das Ding steif aussieht!“ sagte meine Mutter, und kam näher. Sie stellte sich neben mir auf, und zog mir die Unterhose in einen Ruck bis auf die Oberschenkel herunter. Mein Schwanz stand halbsteif ab; die überlange Vorhaut rollte sich noch über die Eichel, die deshalb nicht zu sehen war. „Das ist ja erbärmlich!“ rief Anne mit einen angewiderten Ton aus; mein Penis begann deshalb, sofort in sich zusammenzufallen.

„Er hat aber eine schöne Akroposthion“ erwiderte meine Mutter. Ich schaute Sie fragend an. „ Das ist Fachbegriff für den Teil der Vorhaut, der über deine Eichel geht“ erklärte Sie mir, ganz die Lehrerin, die Sie von Beruf war. „ Die alten Griechen waren Fans der langen Vorhaut und kleinen Schwänzen,“ führte Sie weiter aus. „Klar, die waren ja auch für die homoerotische Beziehung“ stellte Anna knapp klar; ihre Missbilligung deutlich ausdrückend.

Plötzlich nahm meine Mutter die Vorhaut zwischen zwei Finger und zog sie zurück. Meine Eichel, deutlich heller als der übrige Penis, erschien. Ein weißlicher Belag auf dem Eichelkranz war deutlich zu sehen. Es roch auch etwas unangenehmer. „Probleme bei der Hygiene, Karin? “ – Anne schaute meine Mutter fragend an. „Bei mir nicht, wie du weißt!“ entgegnete Sie scharf zurück. „Ich fasse nur ungern Schwänze an“. Tatsächlich hatte mir niemand gezeigt, wie ich unter die Vorhaut kommen sollte; ich wusste nicht, dass man diese zurückziehen könne. Meine Vater hatte meine Mutter kurz nach meiner Geburt verlassen; seitdem war kein einziger Mann hier im Haus gesehen worden, da meine Mutter lesbisch war.

Meine Mutter hielt die Vorhaut straff zurückgezogen. Anne ging kurz weg und holte einen feuchten Waschlappen mit den Sie mir sanft die Eichel abwischte. „Lass mich mal!“

Anne stellt sich jetzt frontal vor mich und nahm meine Vorhaut zwischen ihren Daumen und Zeigefinger. Anders als meine Mutter berührte Sie meinen Schwanz zärtlich, ja fast vorsichtig. „Du kannst es ja auch nicht“- meine Mutter kommentierte ihr Tun hämisch. Plötzlich blies sie einen zarten Lufthauch auf meine freiliegende Eichel, die natürlich,-da sie solchen Reizen noch nicht ausgesetzt war- dadurch in einen mir bis dato unbekannten Erregungszustand versetzt wurde. Mein Penis versteifte sich jetzt mehr und mehr.

Anne spielte nun mit ihrer anderen Hand an meinen Hodensack; wie zwei Murmeln bewegten sich meine Hoden in der Handfläche ihrer linken Hand. Leicht drückte Sie diese zusammen; ein Schmerz, der aber nicht vollkommen unangenehm war, durchzog mich. „Schmerzgeil ist er auch!“ rief meine Mutter freudig aus, während das geile Gefühl in mir immer größer wurde. Dies führte dazu, dass mein Schwanz – der sonst nur 4 cm lang war – sich auf das doppelte vergrößerte und richtig hart wurde.

Anne machte unbeirrt weiter. Nach kurzer Zeit merkte ich ein innerliches Brodeln. Es kam mir vor, als ob sich in meinen Inneren Flüssigkeit sammelte, die – ähnlich angestauter Lava in einen Vulkan – sich entladen müsse. Als ich die innere Spannung nicht mehr aushielt, spannte ich unwillkürlich meinen Beckenboden an und schleuderte eine weiße Flüssigkeit aus meinen Penis heraus. Die Spannung ließ nach und ungewohnte Gefühle innerer Zufriedenheit und Leere machten sich in mir breit.

„Aufwischen!“ – meine Mutter holte mich mit ihrer scharfen Stimme sofort zurück, und befahl mir, die Spuren meiner Befriedigung zu entsorgen. Ich war Anne für das, was Sie gerade mit mir gemacht hatte unendlich dankbar und bedankte mich bei ihr, bevor ich diese komische weiße Flüssigkeit zuerst von meinen Schwanz und dann vom Boden des Schlafzimmers entfernte.

Anne zog mir nach der Reinigung meines Penis den rosa Hüftslip wieder hoch, bevor Sie mir das Geschehene erklärte.“ Das war deine erste Ejakulation. Die bekommt man bei einem Orgasmus. Das ist das Glücksgefühl, das dich durchströmt, wenn du geil wirst. Sichtbares Zeichen dafür ist, dass sich dein Schwänzchen versteift und größer wird.“ Ich hörte ihr staunend zu und war ihr für ihre Taten unendlich dankbar.

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