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Die Folgen eines Partnerschaftsstreites

Die Tür schlug ins Schloss.

„Die soll mir doch mal den Buckel runter rutschen!“ fluchte der junge Mann vor sich hin, während er wütend die hölzerne, an allen Ecken und Enden knarzende, Haustreppe herunter rannte.

Dietmar Segel, der alte Hausmeister stand unten, gekleidet mit seinem alten, zerschlissenem, grauen Arbeitskittel, der gewaltig über seinen Bauch spannte und hörte die Schimpftirade des jungen Mannes, der mit seiner Freundin, für die alle Männer, die der Hausmeister kannte töten würden, in einer der Dachgeschosswohnungen wohnte.

Am unteren Treppenabsatz angekommen knallte Tobias fast in den alten Hausmeister hinein.

„Verdammte Scheiße.“ schrie Tobias.

„Nun mal langsam mit den jungen Pferden.“ konterte Dietmar Segel barsch und hielt den jungen Mann am Arm fest.

„Stopp!“ brüllte Dietmar unnachgiebig um irgendwie die Aufmerksamkeit dieses Jungen zu erheischen.

„So gehst du mir nicht vor die Tür. Du rennst sonst noch vor das nächst beste Auto.“ sagte er etwas leiser, aber nicht weniger energisch. „Was ist denn überhaupt los?“ Fragte er und schien damit den jungen Mann zu erreichen.

Seine Wut schien mit einem Mal von ihm abzufallen und wandelte sich in eine Art Resignation.

„Saskia!“ sagte er und deutete mit seinem rechten Daumen nach oben.

„Habt ihr euch wieder gestritten?“ hakte Dietmar nach.

„Gestritten?“ bluffte Tobias spöttisch. „Wenn es nur das wäre! Nein, die blöde Kuh! Die ist völlig durchgeknallt oder so. Die klammert wie doof.“ Polterte er los. Dietmar hörte sich alles ruhig an.

Immer mehr wurde ihm klar, dass die kleine hübsche Saskia unter sehr starken Verlustängsten leiden musste. Tobias hatte sich scheinbar schon einmal von ihr getrennt, sich dann aber wieder breit schlagen lassen. Jetzt schien der Ofen aber vollkommen erloschen zu sein. Aber Tobias machte sich Sorgen, dass sie ihn wieder einmal nicht gehen lassen würde.

Seine Stimme erhob sich. Dietmar merkte das Tobias wieder wütend wurde.

„Wenn du sie ein für alle Male los werden willst, schenk sie mir doch.“

Das hatte gesessen. Schlagartig herrschte Stille.

„Wie meinen sie das? Ich soll sie ihnen schenken?“ Hakte er skeptisch, aber interessiert nach.

„Na, ja,“ begann Dietmar und erklärte dem jungen Mann seinen Plan.

Je mehr Tobias von der Idee des Hausmeisters verstand, desto begeisterte nahm er die Idee auf.

„Und sie meinen das klappt?“ hakte er noch einmal nach.

„Wenn du sie richtig einschätzt schon. Ansonsten was hast du zu verlieren?“ antwortete der alte Mann.

„Dann könnte ich ja wirklich nächste Woche, mit meinen Freunden nach Malle.“ erhellte sich Tobias Miene.

„Und ich passe auf die kleine Saskia auf damit sie nicht von fremden Männern, schräg von der Seite angemacht wird.“ Ein undurchdringliches Grinsen legte sich auf das etwas runzlige Gesicht, dass von dünnen, strähnigen und leicht angegrauten Haaren umspielt wurde.

Hausmeister Segel war bei Leibe kein Adonis, etwa 1,80 groß. Schätzungsweise 50 Jahre alt. Einen hübschen Bauchansatz nannte er sein eigen.

Junge Frauen, die in seinem Haus wohnten gingen schnell an ihm vorbei, da er jede Gelegenheit nutzte ihnen anzügliche Bemerkungen zu zuflüstern oder sie mit seinen Blicken aus zu ziehen.

„Wie lange brauchst du bis sie soweit ist?“ fragte er.

„Warum? Wollen sie sich noch schön machen?“ fragte Tobias scherzhaft nach.

„Nein, nur den Überraschungsmoment nutzen.“ entgegnete der Hausmeister. „Also wie lange?“ fragte dieser wieder.

„Bei ihrem jetzigen Zustand? 5, vielleicht 10 Minuten.“ Tobias machte sich wieder auf den Weg in seine Wohnung.

Saskia lag heulend auf der Couch, die sie sich zusammen mit Tobias, beim Einzug ausgesucht hatte.

`Er durfte sie nicht verlassen. Auf keinen Fall.´ war sie sich zwischen ihren Heulattacken sicher. `Alles würde sie dafür tun, wenn er nur bleiben würde. Nicht allein sein, auf keinen Fall.´

Diese und ähnliche Gedanken waberten ihr immer wieder durch den niedlichen, verdrehten Kopf.

Schlüsselgeräusche an der Wohnungstür ließen sie aufschrecken.

„Tobias!!“ schrie sie heulend und rannte, fast stolpernd zu Tür.

Halb rennend, halb fallend stürzte sie ihm in die Arme.

„Tobias, bitte.“ schluchzte sie verzweifelt. „Es tut mir leid. Ich mach alles, aber verlass mich nicht.“

Er schob sie von sich.

„Du weißt doch gar nicht was es heißt, alles zu machen was ich sage.“ schimpfte er.

Aller Lebensmut, alle Freude viel von ihr ab.

„Bitte Tobi, bitte.“ schluchzte sie wieder, „stell mich auf die Probe. Teste mich. Es gibt nichts was ich nicht machen werde. Bitte Tobi versuch es“. Bettelte sie unterwürfig.

„So mein Engel.“ sagte er hart. Saskia erschrak bei dem ungewohntem Ton. „Du würdest jetzt also sofort meinen Schwanz heraus hohlen und mir einen Blasen. Wenn es kommt musstest du natürlich schlucken.“

Gespannte Stille trat ein. Saskia hatte ihm noch nie einen geblasen. Immer mit der Ausrede, sie möge kein Sperma.

Sie ging vor ihm in die Knie.

Diesen Gehorsam kannte er nicht von ihr. Es machte ihn aber richtig scharf sie so zu sehen.

Ihre dunklen, fast pechschwarzen Haare waren zu einem Zopf zusammengebunden, sodass ihr feines, zartes, mädchenhaftes, sonnengebräuntes Gesicht voll zur Geltung kam.

Das Hauchdünne Top, mit den schmalen Trägern, dass in dieser Position ihre makellosen Brüste in den Blick des jungen Mannes brachte. Taten ihr übriges zu seiner immer enger werdenden Hose. Von den dunklen Brustwarzen die den Stoff durchstechen zu wollen schienen, ganz zu schweigen.

Saskia kroch unterwürfig näher. Sie wollte beweisen, dass sie alles machen würde. Selbst ekliges Sperma schlucken. Sie würde es jetzt und in der Zukunft tun, damit er sie auf keinen Fall verlassen würde.

Langsam begann sie, mit ihrer feingliedrigen Hand an seiner Jeans zu reiben. Sie spürte den harten Schwanz durch den Stoff.

Tobias musste sich zusammenreißen um nicht schwach zu werden. Er fasste sie grob am Oberarm und zog sie hoch.

„Jetzt nicht.“ bellte er sie an.

Sie war völlig perplex. Nicht einmal heulen konnte sie. Sie hatte sich gerade darauf vorbereitet diesen fiesen Saft, zum ersten Mal in ihrem Leben zu schlucken und sich damit abgefunden, jetzt wollte er nicht mehr.

„Au, du tust mir weh.“ beklagte sie sich und griff, an die schmerzende Stelle.

„Gewöhn dich drann. Wird nicht das letzte Mal sein.“ sagte er barsch.

So kannte sie ihren Tobias nicht. Langsam bekam sie Angst.

„Geh ins Schlafzimmer und zieh dich um. Ich will dich in einem ganz scharfen Fummel sehen.“ wies er sie an. „Am besten den schwarzen Strickbolero, der bringt deinen Bauch schön zu Geltung. Dazu den Jeansminni, der dir nur knapp über den Arsch geht. Die Unterwäsche lässt du weg.“ befahl er.

Vollkommen Irritiert, aber glücklich ihren Tobi wieder da zu haben, ging sie ins Schlafzimmer um sich nach seinen Wünschen zu kleiden.

Saskia hatte sich gerade umgezogen als es an der Wohnungstür läutete. Sie hörte Stimmengemurmel. Langsam öffnete sie die Zimmertür, einen Spalt. Zu wenig um zu sehen, aber genug um verstehen zu können.

„Kommen sie doch rein. Setzten sie sich. Möchten sie einen Kaffee?“ fragte Tobias freundlich.

„Ja. Danke.“ entgegnete eine andere Stimme.

Schlagartig wurde Saskia klar wer da jetzt in ihrem Wohnzimmer platz genommen hatte. Als sie dann Tobias Schritte hörte riss sie die Tür auf und rannte auf ihn zu.

„Du kannst diesen fiesen, alten, hässlichen Sack doch nicht in unsere Wohnung lassen wenn ich so hier rum laufe.“ begann sie leise zu schimpfen.

Tobias stand nur da und betrachtet sie.

Nur für den Bruchteil einer Sekunde überlegte er sie sofort, jetzt und hier zu nehmen, entschied sich dann aber anders.

„Koch Kaffee.“ sagte Tobias energisch. „Und bring ihn uns, auf einem schönen Tablett. Du weißt ja wie das geht.“

„So etwa!“ fragte sie ungläubig nach und schaute an sich herunter.

Schneller als sie erwartet hatte stand er neben ihr, griff nach ihre Pferdeschwanz, zog schmerzhaft daran und zwang sie so, trotz ihrer geringeren Körpergröße, ihm direkt in die Augen schauen zu müssen. Langsam, aber beängstigend näherte sich sein Mund ihrem Ohr.

„Du servierst uns den Kaffee so wie du bist. Vor allem unseren lieben Hausmeister wirst du zuvorkommend Behandeln. Wenn er dir in den Ausschnitt glotzt, beugst du dich tiefer damit er alles sehen kann. Wenn er an grapschen will streckst du ihm deine Tittchen entgegen. Will er an deinen Arsch lässt du es zu. Greift er dir zwischen die Beine wirst du stehen bleiben. Solltest du es nicht tun packe ich meine Sachen und verschwinde für immer. Hast du mich verstanden?“ zischte er gehässig.

„Ja Tobias,“ kam es leise mit zittriger Stimme.

„Wir warten auf dich im Wohnzimmer.“ sagte er zum Abschluss laut. Sodass Dietmar es hören musste

Tobias freute sich schon auf das Schauspiel.

Saskia stand wie versteinert in der Küche. Er wollte sie tatsächlich verlassen, wenn sie nicht tat was er sagte. Wie gern hätte sie jetzt einfach nur seinen Saft geschluckt. Aber jetzt saß da auf ihrem Sofa, dieser dreckige Typ mit seinem grauen alten Kittel. Mit einem Mal stieg ihr Übelkeit auf und sie machte sich schnell auf zum Spülbecken falls sie es nicht mehr hätte halten können. Aber sie drückte die aufsteigende Säure wieder herunter, immer mit dem Gedanken an Tobias, der sie nicht verlassen durfte.

Das Brodeln der Kaffeemaschine ließ sie aus ihren Gedanken hochschrecken, sie hatte gar nicht bemerkt wie sie Kaffee gekocht hatte, Oder hatte Tobias schon alles vorbereitet? Es war Egal. Der Kaffee war fertig.

„Saskia du musst jetzt stark sein, keine Schwäche zeigen. Du schaffst das.“ machte sie sich selber Mut.

Der verflog aber spätestens als sie, mit dem beladenem Tablett in der Hand, in Richtung Wohnzimmer ging. Die Tür stand offen und Saskia ging zittrig darauf zu.

Die beiden Männer unterhielten sich angeregt und schienen sie gar nicht wahrzunehmen.

Sie musste sich weit vorn über beugen um das Tablett auf dem Tisch abstellen zu können. Dabei bemerkte sie wie der Bolero mehr von ihr zeigte als er verbergen konnte.

Erst in diesem Licht bemerkte sie die groben löcher des Strickstoffs durch den ihre heller Haut durchschimmerte. Es brauchte nur ein Zug an der Schleife, vorn und sie hätte oben ohne dagestanden.

„Schenk ihm eine Tasse ein, ich bedien mich schon selbst.“ wies Tobias sie an.

Mit zittrigen Fingern goss sie eine Tasse Kaffee ein.

„Milch Zucker?“ fragte sie und bemerkte sofort wie ihre Stimme bebte.

Als Herr Segel nicht antwortete sah sie ihn an und bemerkte, dass er nur auf ihre Tittchen starrte.

Dietmar Segel war begeistert. Der Kaffee war egal, er hätte auch nach Spülwasser schmecken können, aber die Bedienung hatte alles was sein Herz begehrte.

Der Hausmeister sah diesen jungen, rassigen Körper. Ein schwarzes Oberteil, das den Namen Ober-Teil endlich einmal verdiente versuchte die mittleren, aber sehr wohlgeformten „B“ Brüste zu überdecken. An manchen Stellen konnte er die helleren und dunkleren Stellen ihrer Haut sehen. Seine Hose wurde bei diesem Anblick immer enger.

Ihre Arme waren bis zu den Ellbogen mit dem schwarzen Stoff überzogen. Die schön gebräunten Unterarme waren von kleinen hellen Flaumhärchen bedeckt.

„Endlich mal ein Mädchen, dass sich nicht überall rasiert.“ sagte er laut.

Dietmar Segel betrachtet sie genau. Am liebsten hätte er sofort an der Schleife des Bolero gezogen um die halb verdeckten Brüste heraus springen zu sehen. Langsam glitt sein Blick über die herrlich ausgeformte Taille, den flachen, gebräunten Bauch, in dem ein süßer Bauchnabel zu sehen war.

Der Jeansrock störte etwas, betonte dafür aber ihre tadellosen Hüften, die ihre Taille noch einmal schmaler erscheinen ließ. Daran schlossen siech die wohlgeformten Beine an die, die kleine natürlich versuchte eng zusammen zu drücken.

Genau so langsam fuhr sein Blick wieder hinauf und weidete sich an dem entsetzten Blick, über die unverblümte Gier, die Dietmar ausstrahlte.

Er konnte und wollte nicht verhindern das ihm dieser Anblick seine Hose noch einmal enger werden ließ.

„Na? Willst du unseren Gast seinen Kaffee nicht geben?“ fragte Tobias aus dem Hintergrund. Völlig erschrocken und überfordert blickte Saskia zu ihm herüber. Sein eindeutiges, in Dietmars Richtung zeigendes Kopfnicken, zeigte ihr an, dass er keinen Spaß mehr verstand.

Dietmar hatte den Blickkontakt sofort erkannt und richtig gedeutet. Saskia kam unsicher auf ihn zu. Sie musste sich tief bücken um den Kaffee vor ihm abstellen zu können. Dietmar Segel konnte jetzt genau sehen wie der Jeansminni sich soweit hoch schob das ihr süßer Knackarsch bis zur Hälfte frei gelegt wurde. Am liebsten hätte er zugegriffen, aber er wollte noch etwas warten.

Klappern fand die Tasse ihren Platz auf dem Tisch.

„Wie wäre es,“ begann Dietmar an Saskia gewandt, „wenn du dich auf meinen Schoß setzt?“ Er klopfte dabei auf seine farblich undefinierbare, Altherren Stoffhose.

Innerlich sträubte sich alles. Flehend schaute sie zu Tobias herüber. Der nickte aber nur als Zeichen, dass sie der Bitte gefälligst nachkommen sollte.

Mit rasendem Herzklopfen ließ sie sich auf dem Schoß des viel zu alten Mannes nieder. Sofort schlang er seinen Arm um ihre Hüfte und begann ihre Nackten Beine zu streicheln. Dabei glitt seine Hand immer ein Stückchen höher.

Je höher seine Hand, desto mehr presste Saskia ihre Beine zusammen. Bis Dietmars Hand komplett Bewegungsunfähig war.

Der alte Hausmeister beugte seinen Kopf zu ihrem hübschen Gesicht und begann ihr den Hals zu küssen. Aus den Augenwinkel konnte er sehen wie Tobias ihr bedeutet es zuzulassen. Langsam bewegte er seinen Kopf, sodass er ihrem Ohr immer näher kam.

„Ich weiß nicht,“ begann er zu flüstern ohne das es Tobias hören konnte. „Was du gemacht hast das dein Tobi so sauer auf dich ist, dass er dich jetzt nötigt hier auf meinem Schoß zu sitzen.“ Sprach er leise weiter. „Aber wenn er bemerkt das du meine Hand zwischen deinen herrlichen Schenkeln eingeklemmt hast wird er bestimmt nicht glücklicher darüber sein.“ warnte er sie. „Ich möchte dich doch nur ein wenig streicheln.“ Beschwichtigte er und machte eine kleine Pause, „da unten.“ schob er nach.

Saskia wusste nicht was schlimmer war. Tobias, der sie zwang dem perversen alten Sack zu Willen zu sein oder der perverse Sack selbst, der jetzt ganz klar zu verstehen gegeben hatte das er ihre Pussy streicheln wollte.

Dietmar Segel bemerkte sehr schnell das seine Hand wieder frei war. Er setzte seinen Weg fort. Nicht lange und die ersten Schamhaare knisterten unter seien Fingern.

Zu seiner Überraschung war die kleine Saskia nicht so trocken wie er erwartet hatte. Seine Finger flutschten regelrecht durch ihre Spalte.

Irritiert von ihrer Reaktion erschrak sie, als sie bei seiner ersten Berührung seufzte und feststellen musste, dass sie von ihrem Körper betrogen wurde.

Dietmar wusste allerdings nicht ob sie aus Lust oder aus Frust seufzte. Ihm war es zu diesem Zeitpunkt allerdings auch egal. Er war einfach nur glücklich. Wann konnte ein über 50 jähriger Mann schon einmal behaupten er hätte eine der hübschesten, jüngsten, knackigen und schärfsten Mädchen auf seinem Schoß, dass sich dann auch noch, na ja, freiwillig ihre kleine, zarte Muschi streicheln lässt, jedenfalls nicht ohne einen Haufen Geld dafür hinzulegen. Im hier und jetzt bekam er es geschenkt.

Mit einem Mal lenkte ihn sein Geist weg von seinen Gedanken, hin zu dem süßen Mädchen. Irgendetwas geschah gerade. Er konnte es nicht einschätzen. Dietmar wusste nicht einmal ob die kleine Saskia es richtig einschätzen konnte.

Langsam kam ihr Kopf seiner Schulter immer näher. Dann lehnte sie sich an. Ihre Augen waren geschlossen, die süßen, vollen Lippen leicht geöffnet und die Wangen leicht gerötet. Sie atmete leicht stöhnend ein und aus, im Rhythmus seiner Finger an ihrem Kitzler.

`Ob sie sich wohl küssen ließ?´ fragte er sich spontan.

Zärtlich, fast liebevoll berührten sich ihre Lippen. Erst nach einiger Zeit versuchte er ihr seine Zunge in den Mund zu schieben. Aber erst als ihm klar wurde, das sich ihr Becken seinem Finger, ohne sein Zutun, entgegen drängte. Ja, er sogar, mit seinen Fingern einige Zentimeter in ihre Ritze eindringen durfte, schob er ihr seine Zunge ganz rein und spielte ohne Gegenwehr mit der ihren.

Zärtlich, fordernd küssten sie sich.

Ein knarzendes Geräusch ließ beide hochschrecken. Sie sahen gerade noch wie Tobias den Raum verließ.

Ohne sie noch festhalten zu können stürzte Saskia hinter ihm her. Sie erreichte ihren Tobias, gerade noch vor der Tür.

„Bitte geh nicht. Ich tue doch schon alles was du willst. Er durfte mich sogar fingern.“ Sie heulte fast. Mit harten Augen sah er sie an.

„Du wirst auch weiter tun was er will.“ begann er leise. „Ich will das dieser alte Mann da drin.“ Er deutete auf die Wohnzimmertür. „Heute noch die Nacht seines Lebens erlebt. Ich will das er vollkommen befriedigt in seine Wohnung zurück stolpert. Nein mein Schatz. Ich mache noch etwas besseres. Ich schenke dich ihm. Ab jetzt sofort gehörst du ihm. Er darf über dich bestimmen wie es ihm beliebt und du wirst tun was er sagt. Hast du das Kapiert?“ Schloss er seine Ansprache.

Saskia war wie vor den Kopf geschlagen. Sie konnte nur zustimmend nicken.

„Wenn du nicht lieb bist wirst du mich nie wieder sehen. Ansonsten werden wir uns noch als gute Freunde begegnen. Ach ja, damit du nicht auf dumme Gedanken kommst.“ zischte wütend und lief ins Schlafzimmer, Saskia hinter ihm her.

Tobias stürzte auf den Nachttisch, neben seiner Bettseite, öffnete die oberste Schublade und holte alle Kondome heraus, die er fand. Er Stapelte sie übereinander, zog sein Taschenmesser hervor, öffnete es und stach mit voller Wucht zu. Er zog das Messer wieder heraus. Es hatte eine Millimeter starke Kerbe im Holz hinterlassen. Tränen schossen Saskia in die Augen.

„Ich kann doch nicht ohne, mit dem alten …“ Sie brach ab und schluchzte nur.

„Entweder das oder du siehst mich überhaupt nie wieder.“ sagte er hart.

Ohne ein weiteres Wort drehte er sich um und ließ die Tür, von außen, ins Schloss fallen.

Heulend stand sie Mutterseelen allein und verlassen auf dem Flur. Verlassen worden zu sein, dass schrecklichste Gefühl was sie kannte.

Wie sie dort hingekommen war wusste sie nicht, aber mit einem Mal erschien sie in der Wohnzimmertür und blieb da verzweifelt, jammernd stehen.

Dietmar Segel betrachte dieses Häufchen Elend, ging schnell auf sie zu. Das sein dicker, langer Schwanz, den er gerade aus seinem Engen Gefängnis befreit hatte, dabei aus seinem Hosenstall hervor wippte, störte ihn nicht. Saskia bekam es mit ihren verheulten Augen gar nicht mit.

„Komm mein Mädchen, komm in meine Arme.“ Er ging weiter auf sie zu, nahm sie in die Arme und tröstete die junge, schwarzhaarige Schönheit, die jetzt noch jünger und verletzlicher wirkte. Das sein praller Schwanz dabei durch ihre immer noch feuchte Spalte fuhr turnte ihn nur noch mehr an.

Saskia schlang ihre Arme verzweifelt um das einzig verbleibende, warme Wesen, dass ihr geblieben war.

„Er ist fort. Er hat mich verlassen.“ heulte sie

„Sch, sch, sch, ganz ruhig mein süßer Engel. Ich bin doch da. Ich verlasse dich nie. Ich liebe dich doch.“

LIEBE?? Sie hatte es genau gehört. „Ich liebe dich doch!“ hatte er gesagt. Dieser Mann liebte sie. Wie eine Süchtige hatte sie immer darum gebettelt geliebt zu werden. Niemand hatte sie wirklich geliebt. Niemand hatte es ihr jemals gesagt. Nicht einmal Tobias. Und jetzt Stand sie hier vor einem sehr unansehnlichen Mann, der ihr Großvater sein könnte, der ihr Sagte, „Ich liebe dich.“

„Lieben sie mich wirklich?“ fragte sie verzweifelt.

„Ja, mein Engel, mit ganzem Herzen …“ Mit verschwommenem Blick sah sie ihm in die Augen. Er log nicht, sie war sich ganz sicher.

„… und auch mit meinem Schwanz.“ Sprach er den Satz zu ende den er begonnen hatte und deutete auf das Geschehen zwischen ihren Beinen. Er versuchte dabei etwas verlegen zu Grinsen.Wäre Saskia nicht so aus geheult gewesen hätte sie den Witz wahrscheinlich nicht verstanden, aber jetzt lächelte sie. Immer noch schluchzend, wie ein kleines Mädchen, versuchte sie die Tränen unter ihren Augen, mit den Ärmeln abzutupfen. Da der Bolero nicht wirklich lange Ärmel besaß gelang es nur leidlich.

„Die brauchst du dir nicht abwischen. Ein Mann, der sein Mädchen liebt, küsst Tränen fort.“ Ohne zu zögern begann Dietmar Segel ihr die Augen zu küssen.

Am liebsten hätte Saskia sofort wieder angefangen zu heulen, dieses Mal aber vor Glück. Das musste richtige Liebe sein. Niemand sonst hätte ihre Gefühle so gut erkennen können, wie ein liebender Mensch. Sie nahm wahr wie ihr geliebter, der zuvor noch schrecklich hässlich war, sich auf einmal in eine Art Traumprinz verwandelte. Sie hatte ihn nicht einmal gegen eine Wand schmeißen müssen, küssen hatte gereicht.

Als Dietmars Zunge von ihrem Mund Besitz ergriff empfand sie diese Tatsache überhaupt nicht mehr als ekelig. Ganz im Gegenteil sie forderte diesen Zungenkuss sogar ein.

Dietmar war überrascht, freudig überrascht. Dieses Mädchen warf sich ihm, so zu sagen an den Hals.

Leidenschaftlich küssten sie sich lange. Saskia hob sogar, scheinbar unbewusst ihr rechtes Bein und stützte es an seiner Hüfte ab. Dieses verschaffte ihm noch mehr Zugang zu ihrer feuchten Grotte, als ihm zu diesem Zeitpunkt lieb war. Beinahe wäre sein Schwanz einfach so in sie hinein geflutscht. Möglicherweise hätte es sogar keinen Unterschied gemacht, aber er hatte es anders geplant. Er wollte die Kleine nicht einfach nur Nageln um des Nagelns willen. Er wollte sie besitzen. Sie die fast vollkommene Verführung, mit ihrer makellosen Haut und den schwarzen Haaren.

Mit einer Kraft, die Saskia ihm nicht zugetraut hätte, hob er sie hoch und trug sie zu der Couch, auf der sie noch Minuten zuvor gesessen hatten und legte sie sanft ab.

Sie lag nun völlig bereit vor ihm. Es wäre ihm ein Leichtes gewesen über sie her zu fallen. Aber er begann damit ihre Hände mit Küssen zu überdecken. Während er sich die Arme hinauf arbeitete versuchte er sich seiner Kleidungsstücke zu entledigen. Um Schuhe und Hose war es schnell geschehen, dem Kittel erging es nicht anders. Mit seinem Hemd dauerte es etwas länger, aber Saskia half.

Gespielt, entrüstet schaute er jetzt zwischen sich und Saskia hin und her. Da sie Dietmar noch nicht so gut kannte bekam sie es wirklich mit der Angst, etwas falsch gemacht zu haben.

„Du hast definitiv zu viel Stoff am Leib.“ lächelt er.

Erleichtert sank sie wieder auf die Couch und beobachtete den alten Mann, wie er versuchte ihren Bolero zu öffnen. Statt die Schleife zu lösen zog er sie versehentlicher weise noch enger. Saskia lächelte schelmisch. Mit einem Griff war der Knoten gelöst.

Langsam und siegessicher schob er die beiden Stoffseiten auseinander und legte ihre festen, wunderhübschen Brüste frei, die die eindeutigen Zeichen eines Bikinioberteils aufwiesen. In der Mitte hell, außen braun. Diese Unart würde er ihr schon noch abgewöhnen. Aber er musste zugeben dieser Ausblick hatte seinen Reiz.

Sanft küsste er ihre Nippel, umspielte sie mit seiner Zunge und zog etwas daran. Ihr tiefer Seufzer bestätigte ihn in seinem Tun.

Über den Nippel ihrer zweiten Brust, bewegte er sich abwärts, während Saskia sich ihren Bolero ganz abstreifte.

An ihrem Nabel hielt er kurz inne. Dieser hatte ihn schon bei ihrem ersten Anblick fasziniert. Jetzt wollte er sich wenigstens etwas mehr um ihn bemühen.

Ihr Jeansrock war schnell entfernt, Knöpfe auf und einfach ziehen. Klappte natürlich nur mit Saskias Hilfe, aber die schien jetzt gerne ihren Po zu lüften. Ein betörender Duft stieg Dietmar in die Nase. Er sog die Luft in seine Lungen. Das Wasser lief ihm im Mund zusammen.

„Ich will dich jetzt einfach schmecken.“ sagte er schlicht und ahnte nicht welche Irritationen er bei Saskia auslöste.

`Schmecken?´ schoss es ihr durch den Kopf. `Was will er denn schmecken? Ich schmeck doch gar nicht!´ Doch schon im nächsten Moment verkrampfte sich alles in und an ihr. Scharf sog sie die Luft ein. So ein wahnsinnig gutes Gefühl hatte sie noch nie.

Dietmar fuhr mit seiner Zunge durch ihre nasse Spalte und zwirbelte an ihrem Kitzler.

Saskia quiekte fast vor Lust und Glückseligkeit.

„Das hat …“ Sie konnte kaum sprechen „Das hat noch niemand mit mir gemacht.“ Brachte sie mit mühe, dann doch hervor.

Dietmar hob nur einmal kurz seinen Kopf um ihren bebenden Körper zu beobachten, der bald ihm gehören würde. Sanft drückte sie seinen Kopf, mit beiden Händen wieder an die Stelle, an der es ihr gut tat.. Zittrig holte sie wieder Luft und machte Geräusche, die sie von sich bis dahin nicht kannte.

„Nein nicht aufhören.“ bettelte sie.

Dietmar setzte all seine Kunst ein um dieses Mädchen zu ihrem ersten, oralen Orgasmus zu geleiten.

Krampfend und zuckend schob sie ihm ihr Becken entgegen. Hecktisch jappste sie. Dann zuckte sie nur noch unkontrolliert und kam.

Sein ganzes Gesicht war nass, als er wieder auftauchte. Schlaff und erschöpft atmete sie schwer. Langsam küsste er sich wieder nach oben und wurde mit offenem Mund und trillernder Zunge empfangen.

„Ich liebe dich mein Schatz.“ flüsterte er ihr ins Ohr.

Gerade halbwegs wieder klar bei Verstand, realisierte sie was jetzt geschehen würde. Das erste Mal mit einem Mann ohne Verhütung.

„Ich hab noch nie,“ stotterte sie.

„Du bist doch keine Jungfrau mehr? Oder?“ Wollte er sich versichern bevor er zustieß.

„Nein, dass nicht.“ entgegnete sie, „ich hab nur noch nie ohne Kondom. Außerdem ist gerade meine gefährliche Zeit. Was ist wenn was passiert?“ fragte sie unsicher.

„Ich liebe dich!“ sagte er sanft „Was soll geschehen? Es kann nichts geschehen, mit dem ich nicht umgehen könnte. Auch ein Babybauch würde mich nicht abschrecken. Ganz im Gegenteil.“

Mit glasigen, verliebten Augen, schaute sie in seine.

Dietmar verlagerte langsam sein Gewicht, griff ihr unter das rechte Knie und hob es an. Ohne weitere Hilfe fand sein Schwanz den nassen Eingang. Langsam und zärtlich drang er die ersten Zentimeter ein. Scharf presste Saskia Luft in ihre Lungen. Sofort schlang sie Arme und Beine um den, etwas zu kräftig gebauten Männerkörper auf ihr.

Ohne es zu beabsichtigen drang er vollends in das kleine, unerfahrene Mädchen ein.

„Das darf nicht …“ hechelt sie, „das geht nicht …“ kreischt sie und kam mit allem was ihr junger, zarter Körper hergab.

Dietmar spürte wie sich der sowieso schon enge Schlauch, in dem sein Schwanz steckte, seinen Prügel zuckend molk. Beinahe hätte er es nicht durchgehalten und hätte seine Ladung, ungewollt in ihren flachen Bauch gespritzt. Im letzten Augenblick schaffte er es aber doch. Langsam beruhigte sich die kleine unter ihm.

Verwundert stellte er dann aber fest, dass sie zu schluchzen begonnen hatte. Ihr Kopf war an seiner Schulter vergraben.

„Sch, … sch, … sch,“ machte er, „was ist denn so schlimm, mein Engel?“ Fragte er sicherheitshalber, obwohl er schon eine Ahnung hatte.

„Ich hatte gerade meinem besten Orgasmus meines Lebens.“ heulte sie. „Und ich schäme mich so dafür. Ich hab ihn doch geliebt.“ jammerte sie um Tobias.

„Hat er dir nicht gesagt du sollst mich vollkommen zufrieden stellen?“ fragte er mit beruhigender Stimme. Sie löste sich von seiner Schulter, traute sich aber nicht ihn anzusehen. Sie nickte nur.

„Dann hast du doch genau das gemacht was er wollte? Das ist doch genau das was Liebe aus macht, die wünsche des Liebsten zu erfüllen, egal welche Gefühle in einem selbst vorherrschen.“ Wieder nickte sie.

„Siehst du mein Schatz. Dann ist doch alles gut!“ beruhigte er sie.

Aber, … Aber …“ begann sie jetzt weniger jammernd. Sie zögerte wieder. „Ich … liebe … doch auch dich?“ Sie legte ihren Kopf wieder in die Kissen und sah ihrem alten Mann in die Augen.

Etwas verheult sah sie aus, aber immer noch wirkte sie sehr erotisch. So erotisch, dass sein Schwanz, in ihr einen kleinen Sprung machte.

An ihre, im Augenblick wichtigste und innigste körperliche Verbindung erinnert, fuhr ein intensiver Schauer durch ihren Körper und ließ sie Glücklich lächeln.

„Was wäre wenn du dich jetzt entscheiden müsstest.“ fragte er plötzlich.

Dietmar sah wie es hinter ihren schönen dunklen Augen arbeitete. Statt zu antworten biss sie sich einmal kurz auf die Unterlippe, schaute ihm tief in die Augen und schob ihr Becken nach vorn. Sofort spürte sie das dicke Etwas das in ihr steckte und stöhnte einmal zufrieden. Der alte Hausmeister wusste, dass er gewonnen hatte und begann mit langsamen, fickenden Bewegungen. Sofort schloss sie die Augen, klammerte sich an den Mann für den sie sich gerade entschieden hatte und begann heftig rhythmisch zu atmen.

Dietmar war begeistert von diesem Mädchen, so eng wie sie war. Am liebsten hätte er gar nicht mehr aufgehört die kleine zu stoßen.

Immer wieder krampfte sie, schrie ihre Geilheit einfach so heraus. Zusätzlich turnte sie sich noch mit aufgeilendem Gerede an.

„Papi, dass dürfen wir nicht.“ jappste sie und stieß immer wieder ihr Becken gegen seines.

„Du darfst auf keinen Fall in mir kommen sonst macht mir mein eigener Papi ein Kind.“

Dietmar turnte das Gerede so an, dass er mitmachte.

„Der Papi ist ein böser Mann und will sein kleines Mädchen vollspritzen. Ich will dich haben, mit Haut und Haaren.“

„Jaaaaa!! kam es ihr sofort über die Lippen.

Ganz dicht legte er sich jetzt an ihren Kopf. Er spürte das er es nicht mehr lange aushalten würde.

„Jetzt …“, langsam und tief stieß er in sie. „… mach der …“, wieder raus, rein „… Papi seinem …“, noch tiefer versuchte er einzudringen „… Mädchen ein Baby“. Besonders tief steckte er in ihr und spürte sein erster unkontrollierter Spritzer in sie hinein fuhr.

„Nein …“ kreischte sie und begann ebenfalls unkontrolliert zu zucken. „Nicht rein …“ Hecktisch versuchte sie sich, in ihrer orgiastischen Geilheit, irgendwo fest zu halten.

Es traf in diesem Fall seine Arschbacken, in die sich ihre Fingernägel gruben und ihn so nur noch tiefer schob.

„Spri …“ weiter kam sie nicht mehr.

Während Dietmar seine letzten Ladungen, tief in ihr versenkte erschlaffte sie völlig.

Keinen Mucks gab sie mehr von sich. Dietmar bekam es schon mit der Angst zu tun. Aber dann bewegte sie sich doch wieder.

„Was???“ fragte sie kaum verständlich. „Was ist passiert?“ Immer noch nicht viel verständlicher.

Er spürte wie sein Schwanz langsam kleiner wurde, dennoch bewegte er sich in ihr.

„Ich glaube,“ sagte er derweil „du bist bei deinem Orgasmus in Ohnmacht gefallen.“

Beide spürten wie sein verschrumpeltes Glied aus ihrer tropfenden Spalte flutschte.

Dietmar stützte sich ab um Saskia wieder in die Augen schauen zu können. Sie wirkte vollkommen fertig, schien aber sehr glücklich zu sein.

Ein schlurfendes, schmatzendes Geräusch, aus den unteren Regionen, ließ beide aufschrecken.

„Was war das?“ Saskia versuchte zu sehen und schob dabei ihren Kopf an seinem etwas zu dicken Bauch vorbei. Dietmar erhob sich und ließ sich ebenfalls erschöpft auf die Couch fallen.

Saskia beugte sich so weit vor, wie es ihr möglich war. Sie hatte aber bei weitem nicht den geilen Ausblick den Dietmar von seiner Position aus genießen konnte.

Saskia hatte ihre Beine so weit wie möglich gespreizt. Mit ihren Fingern zog sie ihre geschwollenen Schamlippen auseinander. Milchig trübe Flüssigkeit rann ihr in rauen Mengen aus ihrem Loch und verabschiedete sich über ihre rosa Rosette auf die Sitzfläche.

Entgeistert sah sie Dietmar an, der lächelte nur zufrieden. Er erhob sich, noch etwas unsicher auf den Beinen und begann sich wieder an zu ziehen.

„Was hast du vor?“ fragte Saskia entgeistert.

„Wieder in meine Wohnung.“ antwortete er als sei es das normalste der Welt. Als er sich seinen grauen Arbeitskittel wieder über gezogen hatte hörte er Geräusche die von der Couch kommen mussten. Er blickte zu Saskia. Sie lag zusammengerollt auf dem Sofa und schien zu weinen.

Er ging zu ihr und hockte sich vor sie. Zärtlich streichelte er ihr durch das schwarze, schön gepflegte Haar.

„Was ist den los Warum weinst du?“ fragte er fast hilflos.

„Du, du, du …“ heulendes unverständliches gebrabbel. „…allein lassen.“

„Schade, ich dachte du würdest Tobi jetzt den Laufpass geben und mit mir zusammen bleiben!“ provozierte er sie.

Schneller als er es vermutet hatte, stürzte sie sich liebevoll auf ihn, so dass er fast das Gleichgewicht verlor. Mit Küssen überdeckte sie sein Gesicht. Dann schmiegte sie sich an ihn als wolle sie in ihn hineinkriechen.

„Du solltest allerdings noch etwas wissen. Es muss dir klar sein, das es um einiges anders laufen wird als mit deinem Ex -.“ Das „Ex -“ betonte er besonders, um deutlich zu machen wer jetzt das Sagen hat. „Du wirst gehorchen lernen. Wie es sich für meine Freundin gehört.“

„Du wirst bei mir einziehen. Noch heute.“ bestimmte er „Geh und packe deine Sachen.“ Gehorsam wandte sie sich ab und wollte gerade den Raum verlassen.

„Ich finde deinen Prachtarsch sehr schön, aber erotischer wirkt er wenn er etwas bedeckt ist. Zieh deine Sachen wieder an.“ sagte er kurz angebunden.

Saskia stand mit dem Rücken zu ihm, sodass er nicht erkennen konnte, dass ihr bei seiner letzten Ansprache ein glückliches Lächeln über das Gesicht huschte.

Provokant bückte sie sich und hob jedes Stück einzeln vom Boden auf. Es durchzuckte sie ein kurzer scharfer Schmerz. Dietmar hatte ihr klatschend mit der flachen Hand auf eine Pobacke gehauen.

Sie dreht ihren Kopf zu ihm und blickte ihm, gespielt unsicher in die Augen.

Der Schlag auf ihren Hintern war der letzte Rest den es gebraucht hatte um sie wieder scharf zu machen.

Lasziv streifte sie ihren Bolero wieder über und verknotete die Schleife. Genauso bedächtig schlüpfte sie in ihren Rock.

Immer noch etwas, oder besser gesagt, schon wieder etwas unsicher auf den Beinen ging sie langsam in ihr Schlafzimmer und öffnete ihre Seite des Kleiderschrankes. Aus den Augenwinkeln bemerkte sie eine Bewegung am Türrahmen.

Er war da und beobachtete sie. Absichtlich streckte sie sich zuerst zum obersten Fach. Ihr Rock schob sich über ihre Pobacken. Der Bolero rutschte so weit hoch, dass ihr fast ihre Titten heraus geflutscht wären. Nichts half, er wollte sie nicht. Verzweifelt packte sie ihre Habe weiter zusammen.

Als er dann aber plötzlich neben ihr stand erschrak sie doch.

Sie wollte gerade in ihr Fach mit der Unterwäsche greifen, als er ihre Hand fest hielt.

„Ich werde dir neue kaufen. Die bleibt hier.“ Widerspruch war nicht möglich.

Schüchtern, wie ein kleines Mädchen zog sie ihre Hand wieder aus dem Fach. Hielt aber doch einen kleinen Slip zwischen zwei Fingern, am ausgestreckten Arm. Provokant, ihren Dietmar nicht aus den Augen lassend, ließ sie den Slip fallen.

„Aber dort.“ Dietmar deutete auf eine der untersten Ablagen, „Hast du noch einige Dinge vergessen.“

Irritiert sah Saskia in das Fach.

„Die sind alt,“ entgegnete sie. „Die hab ich schon sehr lange nicht mehr getragen.“

„Zeig sie mir!“ bat er ruhig aber bestimmt.

Saskia holte die Stapel hervor. Als oberstes lag ein selbst gestrickter Pulli mit zu großen Maschen. Er ging ihr nicht mehr über den Bauchnabel.

Dietmar betrachte die einzelnen Kleidungsstücke und sortierte selbst aus.

„Die beiden Sachen kommen mit.“ bestimmte er und hielt in der einen Hand den schwarzen Pulli mit den großen Maschen, in der anderen eine weiße, fast durchsichtige Bluse. Saskia nahm sie ihm ab und warf sie in die große Reisetasche, die jetzt vollgestopft auf dem Bett stand.

„Brauchst du noch etwas?“ hakte er nach.

„Nur noch aus dem Bad, dann bin ich so weit.“

„Gut dann beeil dich. Ich warte vor der Tür.“ sagte er unnachgiebig.

„Soll ich,“ fragte sie unsicher „Etwa so durch das ganze Treppenhaus? Wenn jemand kommt?“

„Wenn jemand kommt streckst du ihm deine beiden Prachtäpfel entgegen und gehst weiter.“ gab er die Weisung. Saskia schluckte nur.

Es dauerte nicht lange, jedenfalls nicht für eine Frau. Genau das war der Moment in dem Dietmar die letzte Ansage machte. Der Moment kurz bevor sie ihre Wohnung zum letzten Mal verließ.

„Bevor wir jetzt gehen sollte noch eine Sache klar sein.“ begann er, „Eifersucht existiert bei mir nicht. Wenn ich dir befehle mit einem anderen Mann intim zu werden, wirst du es tun. Wenn ich mit einer anderen Frau intim werde wirst du fragen ob du mitmachen darfst. Wenn du nicht mit meinen Regeln einverstanden bist, packe deine Sachen wieder aus und bleib hier.“ Mit diesen Worten ließ er die Reisetasche, theatralisch zu Boden fallen.

„Nein, bitte.“ begann sie zu schluchzen und stürzte sich auf die Tasche, hob sie wieder auf und hielt sie ihm, mit einem flehentlichen Gesichtsausdruck, wieder hin.

„Bitte, ich will alles tun.“ bettelte sie. Er nahm ihr die Tasche wieder ab. Unsicher stand sie vor ihm und wusste nicht was sie machen sollte.

„Deine Sachen aus dem Badezimmer?“ fragte er! Hecktisch, mit schuldbewusstem, gesenktem Kopf stürzte sie ins Bad. Wenige Sekunden später stand sie wieder vor ihm.

„Können wir gehen?“ fragte er noch einmal, mit einer Ruhe, die sich auf Saskia zu übertragen schien.

Bedächtig stieg sie mit ihm die Treppe herunter.

Sie zuckte zusammen als die Haustür auf und wieder geschlossen wurde. Schritte kamen ihnen entgegen. Saskia ließ sich etwas zurückfallen und versuchte sich in einem dunklen Schatten zu verstecken.

„Prachtäpfelchen herausstrecken, meine Süße.“ Raunte Dietmar ihr zu.

Von unten stieg ihnen ein anderer Mieter entgegen. Saskia kannte ihn nicht mit Namen, aber er wohnte mit seiner Frau und fast erwachsenen Zwillingen in einer Wohnung im vierten.

„Hallo Heinrich,“ begrüßte ihn Dietmar Segel, „schönen Tag gehabt?“

Der Mann stoppte und sah zum ersten Mal auf.

„Hallo Dietmar,“ lächelte er freundlich und besah sich Saskia, die aus dem Schatten heraus getreten war, genauer. „Welches hübsche Mitbringsel hast du dir da denn angelacht? Und so schön verpackt!“ stellte er fasziniert fest.

„Darf ich dir vorstellen,“ wandte er sich Saskia zu. „Das ist Saskia Behrens, aus dem Dachgeschoss. Sie zieht jetzt bei mir ein.“

Heinrich Müller konnte seine Blicke nicht von Saskias Brüsten lassen.

„Hast du bei deinen drei Damen nicht genug zu starren?“ fragte Dietmar gelassen. Ertappt wandte er sich an den alten Hausmeister.

„Entschuldige, aber wenn ich meinen kleinen auf die Hupen glotze gibt’s Ärger mit meiner Alten. Und glaub mir, nicht hinzusehen ist bei den beiden Biestern verdammt schwer. Die wissen genau wie und wann sie ihre Reize einsetzten müssen.“

„Du tust mir so richtig leid.“ sagte Dietmar spöttisch. „Aber weil du es bist darfst du auch mal zulangen.“ versprach er gönnerhaft.

Saskia erschrak. Was hatte er gesagt? Der darf anfassen? Oh Gott!

Saskia blieb stehen wo sie war. Ihr Instinkt hatte ihr gesagt: Lauf, aber sie tat es nicht. Selbst als sie spürte wie sich die beiden Hände unter ihren Bolero schoben.

„Du bist wirklich ein netter Mensch.“ Bedankte sich Heinrich und begann die Nippel zu zwirbeln. Saskia bemerkte wie ihre Knie weich wurden. Sie musste sich, an dem für sie fremden Mann abstützen und gab einen innigen Seufzer ab.

„Die kleine ist ja vollkommen heiß. Die würde sich doch jetzt und sofort durchnehmen lassen.“ Kommentierte er begeistert.

„Aber natürlich würde sie das. Wird sie aber nicht. Erst wenn ich deine Mädchen in meinem Bett habe bekommst du einen Stich von ihr.“ Sagte Dietmar gelassen. Obwohl sie nur die Hälfte mitbekommen hatte viel ihr ein Stein vom Herzen, bemerkte dabei aber nicht das ihr der Saft schon wieder die Beine herunter lief. Dabei hatte sie sich gerade erst im Bad noch gewaschen.

„Na du bist gut, Dietmar,“ lachte Heinrich, „die beiden hatte ich ja selbst noch nicht, wie soll ich sie dann dir für einen Einsatz überlassen?“ fragte er.„Das ist dein Problem, nicht meins.“ konterte Dietmar.

„Komm, meine Schöne. In meiner Wohnung habe ich eine Überraschung für dich.“ Sagte er an Saskia gewandt und ging weiter die Treppe hinunter. Saskia stieß sich von ihrem Begrapscher ab und wackelte hinter Dietmar her.

Ohne weitere Unterbrechungen kamen sie im Parterre an. Dietmar schloss die Tür auf und machte Saskia den Weg frei.

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