Karina bittet ihren Großvater, sie zu fotografieren 2.
„Du musst mir aber Anweisungen geben, wie ich mich bewegen soll“, bat Karina.
„Bleib erstmal so stehen und lächle… Gut… Jetzt dreh dich mal etwas nach rechts.“
Georg dirigierte sie in verschiedene Posen und fotografierte Karina von vorne, von der Seite und hielt auch Karinas herausgestreckten Hintern für die Nachwelt fest.
„Soll ich mal den BH ein Stück herunterziehen?“
„Wenn du das möchtest.“
Mit mulmigem Gefühl im Magen schaute Georg durch das Kameraobjektiv und verfolgte, wie Karina frech grinsend ihre Brüste freilegte. Beide Nippel blitzten auf, Georg zoomte an die Pracht heran und schoss mehrere Fotos. Karina nahm selbständig diverse Posen ein, behielt den BH aber unterhalb ihrer Brüste und bot dem Fotografen verführerische Motive. Georg machte ein Bild nach dem anderen und meinte: „Lass uns mal eine Pause machen.“
„Einverstanden. Ich ziehe mich dann mal um“, erwiderte Karina.
„Wie viele Outfits hast du denn mitgebracht?“
„Einige.“
Sie fasste sich hinter den Rücken und öffnete den BH, der zu Boden fiel. Karina legte beide Hände an das Höschen und streifte es die Schenkel herab.
„Warum ziehst du dich nicht im Badezimmer um?“
Karina versah ihn mit einem strengen Blick.
„Wieso? Du hast mich bereits nackt gesehen. Wozu die Umstände?“
Sie begab sich zur Tasche und förderte Wäschestücke zutage. Georg beobachtete sie, kurz darauf präsentierte sich Karina mit BH und Höschen in dunkelblauer Farbe.
„Täusche ich mich oder ist das dasselbe nur in blau?“
Karina lächelte.
„Du hast von Dessous keine Ahnung, oder…? Die sehen total verschieden aus, ganz anderer Stoff und Schnitt.“
„Wenn du das sagst“, gab sich Georg geschlagen und zuckte die Achseln.
„Dann lass uns mal weitermachen“, schlug Karina vor.
Karina setzte sich erneut in Pose, Georg bediente die Kamera. Obwohl Karina zuvor um Anweisungen gebeten hatte, bewegte sie sich eigenmächtig und nahm die Posen ein, die ihr in den Sinn kamen. Georg ließ sie machen und fotografierte. Karina setzte sich auf den Boden und spreizte die Beine.
„Du musst jetzt auf meinen Schoß zoomen.“
„Warum?“
„Wirst du schon sehen.“
Georg seufzte und richtete die Kamera zwischen den Schenkel seiner Enkelin aus. Er japste auf, als er ihren Intimbereich fokussierte.
„Ist da ein Loch in dem Höschen?“
„Das ist ein gewollter Schlitz, da ist nichts kaputt“, erklärte Karina lächelnd. „Kannst du meine Muschi gut sehen?“
„Und ob ich das kann“, bestätigte Georg, der heranzoomte und spürte, wie sich sein Penis in der Hose regte. „Wieso sollte man ein Höschen mit Schlitz kaufen?“
„Weil es sexy aussieht?“, erwiderte seine Enkelin. „Oder sieht das nicht scharf aus?“
„Äh… irgendwie schon.“
„Außerdem kann man Sex haben, ohne das Höschen ausziehen zu müssen. Falls es mal schnell gehen muss“, fiel Karina ein.
Georg wusste nicht, ob Karina ein aktives Sexleben pflegte. Er nahm es an, traute sich aber nicht, ihr diese Frage zu stellen.
„Ich streichle mich mal. Machst du auch weiter Fotos?“, fragte Karina, die den ausgestreckten Mittelfinger über ihre Schamlippen gleiten ließ. Als dieser in ihrer Spalte versank, stöhnte sie lustvoll auf. Georgs Schwanz schlug unaufhaltsam gegen die Innenseite seiner Hose.
Karina ließ sich gehen, fingerte sich stetig und artikulierte ihre Lust. Georg schaute auf sie herab, ging in die Knie, stand wieder auf und machte ein Foto nach dem anderen.
„Opa?“
„Ja?“
Karina grinste ihn an.
„Du bist doch wohl nicht vom Zusehen geil geworden, oder?“
Georg schaute an sich herab und nahm das deutliche Zelt in der Hose wahr.
„Wenn ich nein sage, wirst du mir nicht glauben, nicht wahr?“
Karina schüttete den Kopf und bewegte ihren Finger intensiver als zuvor.
Nachdem sie sich eine Weile gefingert hatte, zuckte Karina zusammen, hob die Stimme und stieß einen Lustlaut aus. Sie erzitterte und sank in sich zusammen. Georg wartete ab.
„Karina… Alles gut?“
Seine Enkelin grinste mit geschlossenen Augen. Sie sah ihn an und meinte: „Alles gut.“
„Bist du… bist du gekommen?“
Ein stummes Nicken bestätigte seine Annahme.
„Aber du hast es nötig, oder?“, fragte sie.
Erneut erblickte Georg die Beule in der Hose.
„Es geht schon.“
„Nein, du musst dir Erleichterung verschaffen, sonst kannst du dich ja irgendwann nicht mehr auf die Kamera konzentrieren.“
Georg schüttelte den Kopf und hob die Stimme.
„Ich sagte doch, es geht schon.“
„Ist ja gut“, erwiderte Karina, die im Begriff gewesen war, sich zu erheben und sich ihrem Großvater zu nähern. „Aber ich sehe doch, dass du es brauchst.“
Georg trat zurück und ließ sich in den Sesel fallen.
„Karina… Ich kann das nicht. Ich weiß genau, wohin das führen wird. Schau mich an… Ich geile mich an meiner Enkelin auf. Wenn deine Großmutter das wüsste, sie würde sich im Grab umdrehen oder mich vom Himmel aus mit finsterem Blick bedenken.“
Karina kniete sich hin.
„Das ist doch blödsinnig. Oma würde bestimmt wollen, dass du auch nach ihrem Tod Spaß am Leben findest. Und dazu gehört auch, hin und wieder Lust zu empfinden. Oder meinst du, sie erwartet von dir, dass du bis zu deinem Tod nichts mehr machst und deine Erregung immer herunterschluckst?“
Georg zuckte die Achseln.
„Deine Oma hätte bestimmt nicht gewollt, dass du halb nackt vor mir herumläufst.“
„Wer weiß“, erwiderte Karina mit einem Zwinkern. „Vielleicht würde ihr gefallen, was ich das letzte Mal mit dir gemacht habe?“
Georg runzelte die Stirn. Karina wurde deutlich.
„Warum sollte Oma sauer werden, weil ich dir einen geblasen und dir damit etwa Gutes getan habe?“
Georg schwieg und sah zu Boden. Karina erhob sich und näherte sich ihm. Sie kniete vor dem Sessel und legte ihre Hände auf seine Knie. Ihre Blicke trafen sich.
„Würde Oma wollen, dass du mit deiner aufgestauten Erregung wie ein Häufchen Elend im Sessel sitzt?“
Georg schüttelte den Kopf.
„Deine Großmutter war recht aufgeschlossen, was unser Sexleben anging. Und wenn sie mir Modell gestanden hat, konnte ich sie nicht davon abhalten, mich zu verwöhnen.“
„Na also.“
„Aber du bist nicht Marianne. Du bist meine Enkelin“, hielt Georg sie ab, ihre Hände auf seinen Schritt zuzuführen. „Und deshalb werde ich mich kurz zurückziehen, mich erleichtern und dann können wir noch ein paar Fotos machen.“
„Was ein Blödsinn“, fand Karina. „Jetzt mach schon die Hose auf und wir bringen das hinter uns.“
Sie legte ihre Hände auf die Beule in der Hose und streichelte darüber. Georg wehrte sich halbherzig und gab den Widerstand auf. Karina erkannte, dass sie freien Zugang erhielt, zog den Reißverschluss herab und öffnete den Hosenknopf. Wenig später ragte der Prügel ihres Großvaters Richtung Zimmerdecke.
Karina sah hinauf, lächelte und meinte: „Bestimmt sieht Oma zu und freut sich, dass es dir gutgeht.“
Georg folgte ihrem Blick, war für den Moment abgelenkt und erkannte zu spät, was seine Enkelin im Schilde führte. Er erschrak und zuckte zusammen, als sich Karinas Lippen um seine Schwanzspitze stülpten. Sie konzentrierte ihr Spiel auf seine Eichel, glitt mit der Zungenspitze am Phallus entlang, um dann erneut die Spitze seines Prügels zu bearbeiten. Georg stöhnte zufrieden vor sich hin und ließ es geschehen.
„Ich bin gleich so weit“, warnte er.
Karina zog den Kopf zurück und setzte ihre Hand ein, um finale Wichsschübe vorzunehmen. Georg kam und spritzte ab. Das Sperma landete auf seinem Bauch, teilweise geriet sein Hemd in Mitleidenschaft.
„Siehst du? War doch gar nicht so schlimm“, fand Karina.
„Ich gehe mich mal im Badezimmer frischmachen“, erklärte Georg und wollte sich erheben.
„Gehst du duschen? Kann ich mitkommen?“
Georg sah ein, dass sich Karina nicht von ihrem Vorhaben abbringen lassen würde. Er erhob sich und verließ den Raum. Seine Enkelin folgte auf dem Fuße. Im Badezimmer befreite sich Georg von seiner Kleidung. Karina stellte sich neben ihn und öffnete den BH.
„Dein kleiner Freund zuckt ja schon wieder“, stellte sie fest und deutete auf Georgs Schritt.
Georg fixierte sie, unfähig, etwas zu erwidern. Er sah zu, wie Karina das Schlitzhöschen auszog und nunmehr nackt vor ihm stand. Georg beeilte sich, die Duschkabine zu betreten, und wandte sich ab. Karina gesellte sich zu ihm, er spürte ihre Brüste an seinem Rücken.
„Nicht so schüchtern, Opa“, schlug Karina vor und schloss die Tür hinter sich.
Georg stellte das Wasser an und drehte an den Hähnen, bis die gewünschte Wassertemperatur erreicht war. Seine Enkelin schmiegte sich an ihn, um etwas vom herabfallenden Wasser abzubekommen. Karina nahm das Duschgel an sich und drückte eine kleine Menge auf ihre Handfläche. Sie verteilte den Schaum zwischen den Fingern und ließ ihre Hände über Bauch und Brüste gleiten. Georg stand regungslos in der Dusche und beobachtete sie aus dem Augenwinkel. Nachdem Karina sich ausreichend gewaschen hatte, wandte sie sich an ihren Großvater.
„So, jetzt du.“
Sie nahm Duschgel nach und seifte dem Mann vor ihr den Rücken ein. Dann drückte sie sich an ihn, ihre Brüste pressten sich gegen Georgs Rückfront. Sie legte beide Hände um seine Taille und bekam den Penis zu fassen. Diesen seifte sie gründlich ein, Georg seufzte und reagierte umgehend. Noch bevor Karina von seinem besten Stück abgelassen hatte, präsentierte sich Georg vollständig erregt.
„So, wir sind wieder frisch… Lass uns zurück ins Wohnzimmer gehen“, meinte sie.
Georg trat nach ihr aus der Duschkabine. Karina hatte sich abgetrocknet und das Badetuch um ihren Körper gelegt. Sie zuckte die Achseln. „Weißt du was…? Es ist so warm… ich bleibe direkt nackt.“
Sie hängte das Badetuch an einen Haken und betrachtete ihren Großvater.
„Bleib doch auch nackt.“
Georg runzelte die Stirn. „Wozu?“
„Vielleicht will ich dich ja in deiner ganzen Pracht fotografieren.“
Georg schüttelte den Kopf, verzichtete aber darauf, sich anzukleiden, und trottete nackt und erregt hinter seiner Enkelin her. Im Wohnzimmer angekommen stellte sich Karina erneut vor die Wand und nahm eine verführerische Pose ein.
„Komm, fotografiere mich.“
Georg nickte und nahm die Kamera in die Hand.
„Ich komme mir blöd vor, wenn ich hier nackt mit dem Fotoapparat vor dir stehe.“
„Dann nehme ich den“, schlug Karina vor und ging auf Georg zu.
Sie nahm ihm das Gerät aus der Hand und trat ein paar Schritte zurück.
„Was wird das denn?“, fragte Georg, der wie bestellt und nicht abgeholt vor ihr stand.
Karina grinste und hielt die Kamera vor das Gesicht.
„Bitte lächeln“, bat sie und betätigte den Auslöser.
„Das will doch keiner sehen“, fand Georg und legte beide Hände schützend über seinen Schritt. „So alt und unansehnlich, wie ich bin.“
„Blödsinn, auch du gibst ein super Motiv ab“, widersprach Karina. „Und jetzt nimm die Hände weg, ich mache eine Nahaufnahme von deinem besten Stück.“
Georg zögerte und rang mit sich.
„Aber nur ein Bild… Und das wird hinterher gelöscht“, meinte Georg und zog die Hände zurück.
Karina nutzte die Gelegenheit und schoss mehrere Bilder.
„Ob Oma die Fotos von deinem Schwanz gefallen würden?“
„Keine Ahnung… Kann schon sein.“
Karina nahm die Kamera herab.
„Vielleicht gefallen mir die Fotos ja auch… Oder das Original.“
Georg schüttelte den Kopf.
„Jetzt mach dich bitte nicht lustig über mich. Ich weiß, dass ich alt und nicht mehr attraktiv bin.“
Karina warf ihm einen ermahnenden Blick zu.
„Erzähl so etwas nicht. Mich macht es an, wenn du nackt und erregt vor mir stehst.“
„Echt?“
„Klar… Ein Schwanz ist ein Schwanz. Ob er nun 18 oder über 60 Jahre alt ist“, stellte Karina klar. „Sag mal… was hältst du davon, wenn wir Fotos machen, auf denen wir beide zu sehen sind… Nackt?“
„Das halte ich für keine gute Idee… Außerdem… Wer soll denn fotografieren?“
Karina zuckte die Achseln.
„Wir machen das irgendwie. Das wird schon gehen… Und dann haben wir beide tolle Erinnerungsfotos an unser Fotoshooting.“
„Und wenn die Bilder in die falschen Hände geraten?“, zeigte sich Georg skeptisch.
Karina trat auf ihn zu und überreichte ihrem Großvater die Kamera. Sie ging in die Knie und lächelte zu ihm hinauf.
„Fangen wir mal damit an, dass ich dir einen blase… Und du schaust von oben herab und fotografierst.“
„Nein, das sollten wir nicht…“ Georg stockte im Satz, weil Karina ihren Mund geöffnet und ihre Lippen um seine Schwanzspitze gestülpt hatte. Sie ließ die Zunge kreisen, Georg genoss und erinnerte sich daran, dass er eine Aufgabe zu erledigen hatte. Er richtete die Kamera aus und bekam Karinas Kopf ins Bild. Seine Enkelin ließ von ihm ab und schaute hinauf. Mit breitem Grinsen sah sie in die Kamera und streckte die Zunge heraus. Sie leckte von schräg unten an seinem Schwanz, Georg hatte diesen und den Kopf im Fokus und betätigte den Auslöser.
„War das ein gutes Motiv?“, fragte Karina, die kurz von ihm abließ.
„Ich denke schon“, antwortete Georg und sah sich erneut mit der flinken Zunge konfrontiert.
Nach einer Weile zog Karina den Kopf zurück und lächelte Georg an.
„Ich habe eine Idee.“
„Ich ahne Schlimmes.“
„Wie wäre es, wenn ich mich in den Sessel setze, du leckst meine Muschi und ich fotografiere deinen Einsatz?“, schlug Karina vor.
Georg fiel die Kinnlade herunter und wirkte entgeistert.
„Was denn? Ob ich dir einen blase oder du mich leckst… Wo ist da der Unterschied?“
Karina wartete nicht auf sein Einverständnis und nahm auf dem Sessel Platz. Sie legte die Beine über die Armlehnen und winkte Georg zu sich heran. Ihr Großvater wirkte wie paralysiert, ging dann aber auf die Knie und betrachtete den einladenden Schoß mit der leicht geöffneten Muschi.
„Soll ich wirklich?“
Karina rollte mit den Augen.
„Worauf willst du warten…? Gib mir mal die Kamera.“
Georg überreichte ihr das Gerät und legte seine Hände auf die Knie der jungen Frau. Ihre Blicke trafen sich, Karina hielt die Kamera vor das Gesicht und schaute durch den Sucher auf ihren Schoß herab.
„Komm mach, ich fotografiere.“
Georg dachte nach und gab sich geschlagen. In Zeitlupentempo beugte er den Kopf herab und blies seinen Atem auf die Schamlippen. Karina zuckte zusammen, seufzte auf und betätigte den Auslöser.
„Du könntest meine Muschi küssen“, schlug sie vor.
Georg befolgte den Ratschlag und drückte seine Lippen auf. Er küsste zärtlich, dann mit festem Druck.
„Und jetzt mit Zunge.“
Georg hob den Blick, sah Karina frech grinsen. Ihre Augen waren hinter der Kamera verborgen. Er nickte und wagte sich erneut vorwärts. Mit ausgestreckter Zunge erreichte er das gelobte Land, diese erkundete den Lustkanal und glitt flink über den Kitzler.
„Wow… Opa… Ist das geil! Mach weiter.“
Karina ließ sich bedienen und schoss mehrere Fotos. Als der Reiz an ihrer Muschi zu heftig wurde, senkte sie die Kamera und schloss die Augen. Sie konzentrierte sich auf das Prickeln zwischen den Beinen und genoss. Nach einer Weile erinnerte sie sich an ihre Aufgabe als Fotografin und richtete die Kamera aus. Georg leckte noch immer und spendete geile Reize, Karina stoppte ihn.
„Das genügt erst einmal.“
Georg lehnte sich zurück, Karina richtete sich auf. Sie sah an ihm herab und lächelte.
„Bist du etwa schon wieder geil?“
„Was erwartest du denn?“
Karina zuckte die Achseln.
„Was fotografieren wir jetzt? Wie wir ficken?“
Georg wurde ernst und erhob sich. Er trat ein paar Schritte zurück und ging auf und ab. Sein harter Schwanz wippte mit seinen Bewegungen mit. Er blieb stehen und fixierte Karina mit einem stechenden Blick.
„Nein, Karina… Das werden wir nicht tun.“
„Was denn?“
„Wir werden nicht miteinander schlafen“, stellte Georg klar. „Irgendwo ist eine Grenze überschritten… Das werden wir nicht tun.“
Karina nahm den ernsten Blick wahr und nickte. Auch wenn sie die ganze Zeit über versucht hatte, ihren Willen durchzusetzen, ihr Großvater wirkte entschlossen und sah nicht so aus, als würde er schwachwerden.
„Schon gut. War ja nur so eine Idee.“
Georg trat auf sie zu und kniete sich vor den Sessel.
„Hör mal, Karina… Was zwischen uns war, war toll. Zwar absolut verboten und wir hätten es nie tun dürfen… Aber es hat mir gefallen.“
„Aber…“
„Wir werden keinen Sex zusammen haben. Schluss mit der Diskussion.“
„Schickst du mir dennoch die Fotos zu, die wir bis gerade gemacht haben?“, bat Karina.
„Kann ich machen“, erwiderte Georg. „Wobei… Was hast du denn mit denen vor?“
„Mir ansehen natürlich.“
Georg erhob sich und half Karina auf die Beine. Er betrachtete sie, wie sie sich anzog und ihre Sachen zusammenraffte. Georg blieb nackt, seine Erregung hatte sich mittlerweile gelegt.
„Können wir das von heute wiederholen?“, fragte Karina.
„Das Fotoshooting?“
Seine Enkelin zuckte die Achseln.
„Wir können das Fotografieren auch weglassen und wir verwöhnen uns sofort mit den Zungen… Oder darf es keine Wiederholung geben?“
Georg dachte nach.
„Ein zweites Mal wird es ja nicht schlimmer machen… Aber es wird dabei bleiben.“
„Einverstanden, damit kann ich leben“, meinte Karina und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
Nachdem sie gegangen war, schloss Georg die Kamera an das Notebook an. Er übertrug die neuen Fotos auf den PC und startete die Diashow. Auf dem Monitor liefen die frivolen Bilder ab, eines war schärfer als das andere. Er betrachtete seine Enkelin in Dessous und nackt, schaute Fotos an, auf denen Karina ihn oral verwöhnte. Nicht zuletzt hatte Karina ihn beim Ausschlecken ihrer Möse fotografiert.
Mittlerweile war er vollends erregt und legte die Hand an seinen strammen Kameraden. Hatte er sich richtig entschieden? Hätte er mit Karina Sex haben sollen oder war es richtig gewesen, der Versuchung zu widerstehen? Im Augenblick höchster Geilheit begann er zu wichsen und ärgerte sich, dass er sich um das pikante Vergnügen gebracht hatte.
Nachdem er gekommen war und abgespritzt hatte, sah die Welt schon wieder anders aus. Es war die richtige Entscheidung gewesen, er durfte seine Enkelin nicht ficken.
Georg säuberte sich und kehrte zum Notebook zurück. Er wählte die besten Fotos aus und hängte sie an eine Mail, die er Karina zusenden würde. Er schickte die Mail ab und schloss die Augen. Ob Karina sich diese betrachten und ebenso geil würde wie er? Ob sie an sich spielte und sich vorstellte, dass ihr Opa sie doch noch rannahm?
Georg las seine Mail ein weiteres Mal. Er hatte insgesamt zehn Bilder angehängt, genug, um zu wissen, was Karina und er diesen Tag angestellt hatten. Moment mal… Was war das für eine Mailadresse? Da stand nicht Karina.Schneider… Er hatte versehentlich Kerstin.Schneider ausgewählt… Karinas Mutter und seine Tochter.
Georg schlug die Hand vor den Mund, sein Herz pochte wie verrückt, das Blut schien in seinem Körper zu kochen. Wie hatte ihm nur so ein Fehler unterlaufen können? Georg überlegte fieberhaft, wie er die Mail löschen konnte. Ging das überhaupt? Konnte Karina ihm helfen und die Mail verschwinden lassen, bevor ihre Mutter diese öffnete? Er überprüfte seine Mails nur einmal in der Woche, womöglich würde es Tage dauern, bis Kerstin… Das Telefon klingelte. Georg eilte zum Apparat und starrte auf das Display. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Er nahm das Gerät an sich, betätigte den Knopf und meldete sich mit brüchiger Stimme.
„Hallo Kerstin.“
Kapitel 03:
Er hörte seine Tochter am anderen Ende der Leitung schwer atmen. Wenn er es nicht besser wüsste, würde Georg annehmen, sie wäre gerade fünf Stockwerke die Treppen hinauf geeilt. Mit Sicherheit war seine Tochter aufgewühlt, stinksauer auf ihn… oder aber es war purer Zufall, dass sie sich ausgerechnet jetzt bei ihm meldete, und das hatte nichts mit der Mail zu tun, die er ihr versehentlich zugesandt hatte.
„Hallo Papa… Wir müssen reden.“
Georg beschloss, sich unwissend zu stellen.
„Ach ja? Was gibt es denn?“
Kerstin atmete erneut in den Hörer.„Warum schickst du mir Fotos von Karina, wie sie… wie sie… Warum zum Teufel schickst du mir Bilder, auf denen du mit deiner Enkelin Sex hast?“
„Es ist nicht so, wie du denkst“, beeilte sich Georg zu erklären. „Karina und ich hatten keinen Sex.“
„Auf einem Foto leckst du ihr die… Und ist das dein Schwanz, an dem meine Tochter gelutscht hat?“, fragte Kerstin mit erhobener Stimme.
Georg erinnerte sich, dass er von oben herab fotografiert hatte. Sein Gesicht war nicht im Bild gewesen, als Karina ihn mit der Zunge verwöhnt hatte. Spätestens durch das Foto, auf dem er Karina die Muschi leckte, wurde deutlich, dass er ihr Wohltäter gewesen war.
„Ich kann das erklären“, bot Georg an.
„Das wirst du, Papa… Ich komme morgen früh um neun zu dir. Jetzt bin ich zu aufgewühlt, um mit dir zu reden“, erwiderte Kerstin und legte auf. Sie hatte ihm keine Chance für weitere Erklärungen gegeben, offenbar duldete sie keine Widerworte, was den Termin am nächsten Tag betraf.
Georg fand in der Nacht kaum Schlaf. Nach nicht einmal zwei Stunden wachte er wie gerädert auf. Er machte sich große Sorgen, dass Kerstin ihm die Hölle heißmachen würde, und das vollkommen zurecht. Er hätte sich niemals darauf einlassen sollen, Karinas Bitten nachzugeben. Das hatte er nun davon und wusste nicht, mit welchen Argumenten er seiner Tochter gegenüber auftreten sollte.
Kerstin klingelte zur vereinbarten Zeit an, Georg öffnete die Tür und blickte in stechende Augen. Seine Tochter begrüßte ihn knapp und ging wortlos an ihm vorbei. Kerstin nahm im Wohnzimmer auf der Couch Platz und wartete, bis sich ihr Vater auf den Sessel gesetzt hatte. Sie sahen einander schweigend an, Georg empfand die Stille als unangenehm.
„Tut mir leid, dass ich dir aus Versehen die Fotos geschickt habe.“
„Und an wen wolltest du die schicken?“, fragte Kerstin.
Georg seufzte.
„Ich wollte sie Karina zusenden, weil sie drum gebeten hatte. Wie geht es Karina denn? Hast du mit ihr gesprochen?“
Kerstin schüttelte den Kopf.
„Ich war gestern zu aufgewühlt deswegen. Sie hat bei einer Freundin übernachtet, daher habe ich sie heute noch nicht gesehen.“
Georg nickte und rutschte nervös über seinen Platz.
Kerstin versah ihn mit einem finsteren Blick.
„Ich bin ja von meiner Tochter gewohnt, dass sie verrückte Dinge macht, nicht nachdenkt und sprunghaft ist… Aber du? Ich hatte angenommen, du bist alt und reif genug, um dich nicht auf so etwas Dummes einzulassen.“
„Du glaubst also, es ging von Karina aus?“
„Natürlich ging es von ihr aus“, stellte Kerstin klar. „Ich kenne meine Tochter und führe regelmäßig Diskussionen mit ihr über Dinge, die sie besser hätte nicht tun sollen. Aber wieso lässt du dich darauf ein?“
Georg war erleichtert, dass seine Tochter ihm nicht die alleinige Schuld zuwies. Dennoch musste er sich für seine Taten erklären.
„Hör mal Kerstin… Ich wollte das nicht. Karina hat… Aber natürlich trifft mich die Schuld… Ich hätte nein sagen sollen.“
„Wie kam es denn dazu?“, fragte Kerstin. „Karina ist deine Enkelin. Ich bin mir sicher, dass das verboten ist, was ihr gemacht habt.“
„Tatsächlich ist es gar nicht verboten“, widersprach Georg. „Nur, wenn man bei Verwandtschaft in gerader Linie miteinander schläft… Aber das habe ich ja nicht zugelassen…“
Der strenge Blick seiner Tochter ließ ihn verstummen. Kerstin runzelte die Stirn.
„Bist du jetzt etwa stolz darauf, dass du dich nicht auf das volle Programm eingelassen hast…? Was ich auf den Fotos gesehen habe… Du hattest Oralsex mit deiner Enkelin… Was stimmt nicht mit dir?“
Georg richtete den Blick zu Boden und nickte.
„Du hast natürlich recht, ich hätte mich nicht darauf einlassen dürfen. Wie du aber schon sagtest, kann Karina sehr überzeugend sein.“
„Und wie genau kam es dazu?“
Georg seufzte und ließ den Tag Revue passieren, an dem Karina die Nacktfotos ihrer Großmutter gefunden hatte und wie es im Anschluss dazu gekommen war, dass sie sich als Fotomodell für ihn zur Verfügung gestellt hatte. Georg musste einräumen, dass ihn der Anblick der nackten jungen Frau nicht kaltgelassen und Karina ihn mit seiner Erregung aufgezogen hatte. Als Karina ihn herausgefordert und ihm schöne Augen gemacht hatte, hatte er der Versuchung nachgegeben. Und das bei zwei Gelegenheiten.
„Ich bin nicht stolz auf das, was passiert ist, und ich bereue es.“
„Ach ja? Warum habt ihr es dann wiederholt? War dir nach dem ersten Mal nicht klar, dass es falsch war, was ihr getan habt?“, fragte Kerstin nach.
„Natürlich war mir das klar“, räumte Georg ein. „Aber Karina… Sie hatte Dessous mitgebracht und wollte unbedingt weitere Fotos von sich machen lassen… Und wahrscheinlich wollte sie auch das, was nach dem Fotoshooting passiert ist.“
„Aber warum?“, hakte Kerstin nach. „Entschuldigung, dass ich das jetzt sage, aber… Wenn sie Sex haben will, dann findet sie doch bestimmt einen jüngeren Mann, der nicht zufällig ihr Großvater ist.“
Georg zwang sich zu einem Lächeln.
„Ich verstehe es ja auch nicht. An mir ist nichts dran, was mich besonders macht… ich vermute, es war einfach der Reiz des Verbotenen.“
Kerstin schwieg und hing ihren Gedanken nach.
„Du sagtest, Karina hat Fotos von Mama gefunden… Kann ich die mal sehen?“
„Warum willst du die sehen?“
„Weil ich neugierig bin“, gestand seine Tochter. „Ich habe Mama nie auf diese Weise kennengelernt.“
„Gut, ich hole sie.“
Georg erhob sich und begab sich zur Kommode. Er kehrte mit einem Briefumschlag zurück und überreichte ihn Kerstin, bevor er neben ihr auf der Couch Platz nahm. Während Kerstin die Bilder begutachtete, beobachtete Georg sie und wartete auf die Reaktion seiner Tochter.
„Wow… Mama war unglaublich hübsch damals.“
Georg nickte.
„Sie war damals sehr hübsch, attraktiv… ihr Lächeln hat mich regelmäßig verzaubert… Du und Karina seht ihr ziemlich ähnlich.“
„Findest du?“
„Meinst du nicht, dass Mama damals so aussieht wie Karina heute?“
Kerstin dachte nach. „Schon.“
„Und auch du siehst Mama ähnlich“, stellte Georg fest. „Wenn du lächelst, erinnerst du mich stark an sie.“
Kerstin wurde für den Moment melancholisch und wischte sich eine Träne von der Wange. Sie wandte sich an ihren Vater und legte ihre Hand auf sein Knie.
„Ich vermisse Mama auch. Und doch darf es nicht sein, dass du deine Erinnerungen an Mama aufrechterhältst, indem du deine Enkelin nackt fotografierst.“
„Du hast ja recht“, gab Georg zu.
Kerstin lächelte.
„Wobei ich es jetzt nicht schlimm finde, dass du Karina fotografiert hast.“
„Ach nein?“
Seine Tochter schüttelte den Kopf.
„Karina ist ein hübsches Ding, und wenn sie die Fotos für sich als Erinnerung behalten möchte, dann finde ich das okay. Nicht okay finde ich, was dann passiert ist.“
„Das war so auch gar nicht geplant… Aber auch ich bin nur ein Mann… mit Bedürfnissen“, stellte Georg klar.
„Hatten Mama und du ein erfülltes Sexleben?“
Georg zog die Augenbrauen in die Höhe.
„Sollte das eine Tochter ihren Vater fragen?“
„Sollte ein Großvater seiner Enkelin die Muschi lecken?“
„Punkt für dich“, erwiderte Georg und lächelte.
„Wenn ich so darüber nachdenke… Von mir hat noch niemand erotische Fotos gemacht“, fiel Kerstin ein.
„Echt? Das ist aber schade.“
„Nun ja… Ich bin jetzt 43, jetzt lohnt es sich auch nicht mehr“, meinte Kerstin. „Aber vor zwanzig Jahren hatte ich einen Körper wie Karina… Aber jetzt ist wohl der Zug abgefahren.“
„Blödsinn… Du bist immer noch nett anzusehen.“
„Du bist mein Vater, du musst das ja sagen“, stellte Kerstin fest. „Und bevor du jetzt meinst, ich habe vergessen, was du gemacht hast, nur weil wir uns jetzt nett unterhalten… Ich bin immer noch sauer auf dich, dass du dich gegenüber Karina nicht durchgesetzt hast.“
„Ich weiß.“
„Wie war es denn für dich?“, wollte Kerstin wissen.
„Was?“
„Wie war es für dich, mit Karina intim zu werden?“, konkretisierte Kerstin. „Hat es dich an früher mit Mama erinnert? Weil Karina Mama so ähnlich sieht? Hast du dich deshalb darauf eingelassen?“
Georg schwieg und dachte nach.
„Es wäre möglich, dass dies eine Rolle gespielt hat. Natürlich kamen Erinnerungen an damals hoch, als ich deine Mutter fotografiert habe… Andererseits habe ich aber vielleicht auch nur reagiert, weil eine schöne junge Frau vor mir stand und mir gezeigt hat, was sie hat.“
„Immerhin bist du ehrlich“, fand Kerstin. „Weißt du…?“
„Was denn?“
„Das klingt jetzt vielleicht verrückt und passt nicht zu meinen Vorwürfen… Aber… Könntest du dir vorstellen, auch mich zu fotografieren?“
Georg entglitten die Gesichtszüge.
„Wie kommst du darauf? Bis gerade hast du mir Vorwürfe gemacht, dass ich Karina fotografiert habe…“
Kerstin hob die Hand.
„Stop. Das stimmt so nicht. Ich habe gesagt, dass ich das nicht schlimm finde. Schlimm finde ich das, was danach passiert ist.“
„Gut, dann hatte ich das falsch verstanden“, räumte Georg ein. „Aber was genau stellst du dir denn vor? Soll ich Bilder von dir machen? Und was für welche?“
„Ich weiß nicht… Vielleicht in sexy Posen, in Unterwäsche… Irgendetwas, damit ich in zwanzig Jahren auf die Bilder schauen und sagen kann: ‚Damals war ich noch nicht faltig und fett‘.“
Georg sah ihr in die Augen.
„Und du findest das nicht unpassend? Ich meine… Vor wenigen Minuten hast du mir die Hölle heißgemacht, wegen dem, was zwischen Karina und mir geschehen ist, und jetzt schlägst du vor, dass auch du dich vor mir freizügig zeigst. Ist das nicht ganz schön sprunghaft?“
„Na, irgendwoher muss meine Tochter das ja haben“, merkte Kerstin grinsend an. „Mir ist klar, wie das jetzt wirken muss. Zur Wahrheit gehört auch, dass ich momentan weniger wütend auf dich bin als gestern. Du hast es mir erklärt und ich kann es nachvollziehen. Und auch wenn ich dich nicht aus der Verantwortung lassen will, weiß ich doch, dass das eher von Karina ausging und du nur nicht stark genug warst, dich zu widersetzen.“
„Also ist jetzt alles gut und wir tun so, als wäre nichts gewesen?“
Kerstin schüttelte den Kopf.
„Nein. Ich werde auf jeden Fall mit Karina sprechen. Und ich bitte dich, dich nicht auf weitere erotische Wünsche deiner Enkelin einzulassen.“
„Aber dafür soll ich mich auf deine erotischen Wünsche einlassen, wie dich erotisch zu fotografieren?“, fragte Georg nach.
„Ich würde mich freuen, wenn du mir den Gefallen tust… Natürlich unter der Voraussetzung, dass es dieses Mal professionell bleibt und nichts Unanständiges passiert“, stellte Kerstin klar.
Georg dachte nach und nickte.
„Also gut, dann hole ich mal die Kamera.“
Als er mit der Digitalkamera in der Hand ins Wohnzimmer zurückkehrte, saß Kerstin immer noch auf der Couch. Die Veränderung war nicht zu übersehen. Seine Tochter hatte sich von ihrer Oberbekleidung befreit und saß in ihrer Unterwäsche vor ihm. Georg betrachtete sie und nickte anerkennend.
„Hübsche Wäsche. Trägst du so etwas immer?“
Kerstin sah an sich herab und streichelte über den hellblauen BH. Sie zuckte die Achseln und meinte: „Ich achte schon darauf, ansehnliche Unterwäsche zu tragen… Man weiß ja nie, ob man sich nicht mal spontan ausziehen muss.“
Georg kommentierte die Aussage nicht und bereitete die Kamera vor. Kerstin war geschieden und er wusste nicht, ob sie sich mit Männern traf oder ob sie regelmäßig Sex hatte. Diese Fragen hatte er sich nie gestellt und nicht Kerstin zu stellen gewagt. Da sie nunmehr vertraut miteinander umgingen, wurde er mutig.
„Gibt es denn häufig Gelegenheiten, in denen du dich spontan ausziehst?“
Kerstin schenkte ihm ein Lächeln.
„Viel zu selten… Aber wenn es passiert, will ich ja nicht in Omaunterwäsche vor jemandem stehen.“
Georg gab sich mit der Aussage zufrieden und setzte sich in den Sessel.
„Soll ich dann mal anfangen?“
„Gerne. Aber du musst mich anweisen. Ich habe keine Ahnung, wie man sich vor der Kamera bewegen muss“, erklärte Kerstin und streckte den Rücken durch.
Georg nahm seine Tochter in den Fokus und machte ein Foto. Er zoomte heran und lichtete ihr Gesicht ab. Kerstin präsentierte sich mit einem sympathischen Lächeln.
„Dreh dich vielleicht mal zur anderen Seite.“
„Ist sowieso meine Schokoladenseite“, erwiderte Kerstin und setzte sich in Pose.
Georg dirigierte sie mal in eine sitzende, mal in eine kniende Position. In diesem Augenblick kniete Kerstin auf der Couch und stützte sich mit den Unterarmen auf dem Rückenteil ab. Sie drehte den Kopf und sah zum Sessel herüber.
„Wie macht sich mein Hintern? Der von Karina ist doch bestimmt knackiger, oder?“
Georg seufzte.
„Wenn wir uns mit den jungen Hüpfern vergleichen, werden wir immer schlecht aussehen. Wenn du mich nach meiner ehrlichen Meinung fragst… Ich finde, du bist noch gut in Schuss. Und das werden ganz tolle Fotos.“
Kerstin freute sich über das Kompliment und legte die Hände an ihre Brüste. Sie streichelte über den BH und meinte: „Immerhin habe ich mehr Oberweite als deine Enkelin. Wenigstens etwas.“
Georg reagierte mit einem Kopfschütteln und richtete die Kamera auf sein Modell. Nach einer Aufnahme in der Totalen zoomte er auf die Brüste.
„Und nun?“, fragte Kerstin. „Macht sogar Spaß.“
„Für mich fühlt es sich irgendwie komisch an, dass ich erst Karina und nun dich fotografiere. Noch dazu in Unterwäsche“, gab Georg zu.
„Karina hast du auch ohne Unterwäsche fotografiert.“
„Und das heißt jetzt was?“
Kerstin zuckte die Achseln.
„Wenn wir schonmal dabei sind… Könnte ich dann auch mal den BH ablegen, oder?“
„Tu, was du nicht lassen kannst, auf deine Verantwortung.“
„Was soll schon passieren?“, fragte Kerstin und fasste sich hinter den Rücken. Sie öffnete den Verschluss und war im Begriff, das Kleidungsstück abzulegen.
„Warte!“
„Was denn?“
Georg deutete mit dem Finger auf sie.
„Halte dir den BH mal vor deine Brüste. Das sieht reizvoll aus, wenn man nicht sofort alles zu sehen bekommt.“
„Okay, ich merke, du kennst dich aus“, stellte Kerstin fest. „Warst du bei Mamas Fotoshooting auch schon so professionell?“
Georg zuckte mit den Schultern.
„Ich denke nicht. Wahrscheinlich hat mich der Anblick deiner Mutter so aufgewühlt, dass ich jegliche Professionalität habe vermissen lassen.“
„Na hoffentlich reißt du dich jetzt zusammen, es sollen ja bestmögliche Fotos werden.“
Georg schoss Fotos aus unterschiedlichen Blickwinkeln, Kerstin hielt den BH schützend vor ihren Vorbau und ließ es geschehen.
„So, wenn du möchtest, kannst du den BH herablassen.“
„Kommst du damit klar?“, fragte Kerstin.
„Du fragst das einen professionellen Fotografen“, erwiderte Georg lächelnd.
„Dann ist ja gut.“
Kerstin nahm die Hände herunter, der BH rutschte von ihren Brüsten herab. Georg starrte auf die weibliche Pracht und schüttelte sich. Er hielt die Kamera auf das Motiv und betätigte den Auslöser. Kerstin drehte sich, legte die Hände an die Brüste, schaukelte diese und zwirbelte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger.
Georg nahm die Kamera herab und setzte sich in den Sessel.
„Wie geht es dir, Papa?“
„Ach, ganz gut.“
Kerstin warf ihm einen herausfordernden Blick zu.
„Wirklich alles gut? Oder bereitet es dir Probleme, dass ich mich vor dir so freizügig präsentiere?“
Georg rang mit sich und wollte die Frage zunächst nicht beantworten. Er druckste herum und meinte: „Was soll ich sagen? Du bist eine hübsche Frau, die mit blanken Brüsten vor mir sitzt. Ja, du bist meine Tochter, aber das ändert ja nichts daran, dass das einen gewissen Reiz auf mich ausübt.“
„So wie bei Karina?“
Georg nickte.
„Also bist du jetzt… erregt?“, fragte Kerstin nach. Weil ihr Vater schwieg, ergänzte sie: „Also ich fühle mich momentan aufgedreht und… ein wenig kribbelig.“
„Ach ja?“
Kerstin nickte.
„Ich kann verstehen, warum es zwischen Karina und dir zu etwas Intimen gekommen ist. Die Situation ist recht speziell und geeignet, um sich erregen zu lassen.“
„Willst du mir damit sagen, dass du jetzt erregt bist?“, hakte Georg nach. „Obwohl du mir vor nicht einmal einer halben Stunde erklärt hast, dass ich mich nicht hätte erregen lassen sollen, nur weil meine Enkelin sich vor mir auszieht?“
Kerstin grinste.
„Da habe ich ja noch nicht gewusst, wie prickelnd so eine Situation sein kann… Papa?“
„Ja?“
„Hast du dich auf den Sessel gesetzt, damit ich deine Erregung nicht sehen kann?“, fragte Kerstin mit leiser Stimme.
Georg starrte sie an und wusste nicht, was er erwidern sollte. Er hatte sich hingesetzt, weil sein Schwanz ein Eigenleben entwickelt hatte. Kaum hatte er Platz genommen, pochte sein bestes Stück permanent gegen die Innenseite seiner Beinkleider. Kerstin hätte davon nichts mitbekommen sollen, nun war es doch geschehen.
Georg seufzte.
„Ich bin nicht stolz darauf. Aber ja… Wenn du so vor mir sitzt, dich streichelst, deine Brüste berührst… Ich weiß, das darf keine Ausrede sein, aber… Es hat mich halt angemacht.“
„Hey, kein Problem. Mich lässt das ja auch nicht kalt“, meinte Kerstin. „Wollen wir noch weitere Bilder machen?“
„Von mir aus. Was stellst du dir denn vor?“
„Wie wäre es mal komplett ohne Unterwäsche?“
Georg sah sie an und schüttelte den Kopf.
„Du kannst dir aber denken, dass mich das wahrscheinlich nicht abkühlen lässt, oder?“
„Finden wir es heraus“, antwortete Kerstin und erhob sich. Sie kniete sich auf die Couch und streckte Georg den Hintern entgegen. Sie führte die rechte Hand hinter sich und schob das hellblaue Höschen die Backen herab. Auf halbem Weg drehte sie den Kopf in Georgs Richtung.
„Machst du Fotos?“
Georg räusperte sich und stand auf. Er richtete die Kamera auf das Hinterteil seiner Tochter, die das Höschen weiter nach unten schob. Als ihr Arsch in seiner ganzen Pracht vor ihm lag, war Georg vollends erregt und er fragte sich, wie dieses Fotoshooting enden würde.
Kerstin drehte sich und nahm auf der Couch Platz. Sie streifte das Höschen vollständig ab und legte die Hände in den Schoß. Sie richtete den Blick auf Georg, der vor ihr stand.
„Offenbar lässt dich der Anblick nicht kalt.“
Georg sah an sich herab und erblickte die Beule in der Hose.
„Und genau deshalb habe ich davor gewarnt, dass wir Fotos machen.“
„Ist nicht weiter schlimm. Ich sehe das als Kompliment“, erklärte Kerstin. „Und ich glaube, es ist das erste Mal, dass ich dich in erregtem Zustand sehe… Finde ich interessant.“
„Also soll ich weiter fotografieren oder stört es dich, dass ich…?“
Kerstin zuckte die Achseln, nahm die Hände aus dem Schoß und spreizte die Beine.
„Lass uns weiter machen. Es wird gerade interessant.“
Georg stand mit einer stattlichen Erregung vor seiner Tochter und wusste nicht, ob er sich abwenden oder sich seiner Geilheit stellen sollte. Wenn es so weiter ging, lief es auf eine Wiederholung der Ereignisse heraus, nur dass dieses Mal nicht seine Enkelin vor ihm saß, sondern seine Tochter. Er beschloss, sich nicht zu verstecken, und blieb stehen. Er nahm Kerstin in den Fokus und machte mehrere Fotos von dem nackten Körper.
„Soll ich auch Bilder von deiner… machen?“
„Eine Nahaufnahme von meiner Muschi…? Gerne.“
Georg zoomte heran und nahm Kerstins Schoß ins Bild. Seine Tochter hatte die Schenkel weit gespreizt, die Schamlippen hatten sich wie durch Zauberhand geteilt.
„Alles gut bei dir?“, fragte Kerstin.
Georg nahm die Kamera herab.
„Nein, es ist nicht alles gut. Wie du siehst.“
Kerstin blickte auf das Zelt in der Hose und kicherte.
„Aber du fotografierst doch weiter, oder?“
Sie legte die rechte Hand in den Schoß und schob den ausgestreckten Mittelfinger zwischen die Schamlippen. Sie bediente sich zunächst oberflächlich, dann glitt der Finger in ihre Spalte und legte sich auf ihren Kitzler. Kerstin seufzte auf und wand sich. Georg befürchtete, seine Eier könnten platzen und richtete den harten Schwanz unter den Stoffschichten. Er behielt Kerstins Schoß im Blick und verfolgte, wie sich seine Tochter lustvoll reizte.