Wagen wir es?



Das Fragen wir uns schon seit einiger Zeit. Es geht einfach darum ob wir es in unseren Alter den Partnertausch wagen.

Wir das sind meine Frau Bärbel (60 Jahre) und ich Robert (65 Jahre).

Die Diskussion geht schon länger und eigentlich sind wir Beide dafür. Bärbel meint das wäre gut für uns wir hatten nie was mit anderen Partnern und sie möchte einfach mal ein anderen Schwanz in sich haben. Einfach mal was neues probieren.

Auch ich finde die Idee sehr geil und möchte auch mal eine andere Möse ausprobieren.

Dann die Entscheidung wir tun es.

Als erstes brauchten wir eine Anzeige in irgendein Forum. Das Forum war schnell gefunden und los ging es.

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Alte „Tante“ kümmert sich



Paula kannte ich seit ich ein kleiner Junge war. Sie wohnte zwei Häuser weiter und war sowas wie eine Oma für mich. Wenn meine Eltern keine Zeit hatten, durfte ich zu ihr. Sie war eine stattliche Frau. Mitte 60, nicht groß aber gewaltig, ausgestattet mit riesigen Brüsten so wie ich sie später selten gesehen habe. Ich kann mich noch erinnern wie sich meine Eltern über sie unterhielten:

„Die arme Frau“, meinte meine Mutter, „so ein großer Busen. Ist bestimmt nicht einfach für sie.“

So erregte Paula von Kindheit an mein Interesse. Immer wenn es sich ergab, suchte ich ihre Nähe und wollte mit ihr „zusammen sein“. Da ihr Mann schon verstorben war, hatte sie alle Zeit der Welt und sie sorgte wie eine Mutter für mich. Meinen Eltern war das Recht, denn sie wussten mich gut aufgehoben. Sie trug immer eine Kittelschürze mit einer Art Unterhemd. Einen BH sah ich selten bei ihr. Sie roch etwas streng. Hing wohl an einer Stoffwechselstörung, wie sie mir später mal erklärte.
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Versauter Fick mit der 70 jährigen Nachbarin



Mittlerweile wohnen von der Erstbesetzung, als ich einzog, nur noch wenige im Haus. Viele Ältere sind gestorben, andere sind umgezogen. Von meinen 20 Nachbarn sind es nun nur noch 6, die von Anfang an bereits hier wohnten. Darunter sind auch Frau Beinke und Frau Schmidt. Beide leben alleine und sind bereits betagt. Frau Beinke ist jetzt etwa 80 Jahre alt, klein, schlank, ein wenig wirr im Kopf. Sie hört schlecht, trägt deshalb außerhalb der Wohnung ein Hörgerät und angeblich ist Sie seit letztem Herbst erblindet.

Seither versucht Sie einen Blindenhund zu bekommen, was aber schwierig ist, denn in unserem Haus sind Hunde nicht zugelassen. Trotzdem setzt Sie alles daran, dies zu Ihren Gunsten zu ändern, was ich verstehen kann. Frau Schmidt hingegen ist ganz normal und sieht auch nicht schlecht aus. Bei einer Größe von gut und gerne 190cm hat diese Frau eine tolle Figur, ist sportlich schlank mit straffer Haut, was man im Sommer immer wieder bewundern kann, wenn Sie etwas weniger oder engere Klamotten trägt.
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Er brauchte eine Lehre



Fritz musste nach der 10. Klasse die Schule verlassen, in der Familie war weder genug Geld dafür, dass er das Abitur machte, noch für ein Studium.

So machte er eine Lehre.

Aus den verschiedenen Berufen, die ihm zur Verfügung standen war die Wahl nicht so einfach.

Erste einmal fielen alle raus, in denen man den ganzen Tag in Büro sitzen und sich nicht so Einfach selbständig machen konnte.

Er hatte zwar kein Geld, aber er hatte fest geplant, mal den Meister zu machen. Und dann wäre die Selbständigkeit das nächste Ziel.

Es musste also etwas sein, bei dem ein Meistertitel möglich war.

Die dann noch zur Auswahl stehenden Berufe sondierte er ebenfalls. Kraftfahrzeugtechnik, also am Auto schrauben, wäre natürlich eine Möglichkeit, doch da gab es bei ihm um Umkreis zu wenige Lehrplätze, und die waren alle schon weg.

Elektriker war das nächste, das war aber ähnlich nachgefragt.

Dann wurde er vom Meister unten im Hinterhof gefragt „Fritz, warum lernst du nicht bei mir?“

Fritz sah den alten Krause skeptisch an. Gas, Wasser Scheiße?

Doch er überlegte weiter.

Wenn er beim Krause lernen würde, müsste er nicht ganz so früh raus. Die drei Stock von der Wohnung zum Hof waren in kurzer Zeit zu schaffen.

Auch hatte er in den letzten Jahren, in denen er mit seiner Mutter im Haus wohnte, gesehen, dass der alte Krause immer neue Autos, auch für seine Gesellen hatte.

Der Job musste also Geld einbringen.

Und so unterschrieben er und seine Mutter den Lehrvertrag.

Der alte Krause sagte, nachdem Fritz unterschrieben hatte „Fritz, einmal die Woche musst du aber früher raus.“

Fritz sah ihn an.

„Du glaubst doch nicht, dass ich nicht den wichtigsten Grund von dir erkannt habe.

Einmal die Woche musst du in die Berufsschule, und die fängt auch um sieben Uhr an.“

Fritz hörte, wie seine Mutter lachte.
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Sein vernachlässigter Penis



Vergangenes Jahr waren wir 14 Tage zu Besuch bei den Großeltern meiner Freundin Kirsten auf dem Land. Herbert (81) und Rosmarie Wagner (77).

Die beiden waren sehr nette rundliche und einfach Leute, die uns freundlich aufnahmen und dafür halfen wir auch vormittags bei der Arbeit am Hof. Rosmarie Wagner war eine sehr katholische stämmige Person, die sich in der Gemeinde nützlich machte. Herbert ein typischer Landwirt. Einfach, mit einer kleinen Bierplautze, aber sehr fleissig und anständig.

Wir genoßen die Tage, aber ich merkte doch sehr bald, dass die Wagners in einer anderen Welt zu Hause waren. Ihre politischen Ansichten, ihr christlicher Glaube wurden von mir und Kirsten nur freundlich abgenickt…

Nach einer Woche hatte ich mich schon sehr gut eingelebt. Allerdings war draußen Vollmond und ich konnte nicht recht gut schlafen. So stand ich so gegen 2 Uhr 30 nochmal auf und ging nach unten. Da hörte ich ein Stöhnen. Ich dachte zuerst, dass das eins der Tiere aus dem Stahl wären, aber es hörte sich dann doch eindeutig nach Sex an. Ich war verwundert, wer sollte hier schon groß Sex haben. Kirsten war alleine, ich und die Wagner haben sicher keinen Sex mehr, so erzkatholisch wie die beiden und besonders sie sind. Aber neugierig war ich schon und folgte dem Stöhnen. Die hintere Küchentür zu den Stallungen stand offen und leise schlich ich weiter. Sie stand einen winzigen Spalt offen. Im Stahl brannte offenbar Licht. Na, da hatt sich wohl irgendein junges Paar versteckt, lachte ich. Aber dann sah ich was wirklich los war:
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