Dreier im Schwimmbad



Es war einer dieser typisch deutschen Winter, naß-kalt aber ohne Schnee, dafür viel Regen und alles andere als eine Zeit, in der man sich freute, wenn man vor die Tür musste. Außer natürlich, wenn man das Haus verliess, um in die nahe Sauna zu fahren. Genau das hatten Tom und ich vor, als wir relativ früh ins Auto stiegen und nach Süden aufbrachen.

Das Saunagelände gehörte zu einem Schwimmbad und auch, wenn wir eher saunieren als schwimmen wollten, gönnten wir uns das Kombiticket, um die noch leicht verschlafenen Knochen durch ein paar Schwimmzüge aufzulockern.

Ich trug einen schwarzen Bikini und Tom eine engsitzende Badeshorts, in der sein Körper mehr als knackig aussah. Da es ein Wochentag war, war das Schwimmbad relativ leer und wir hatten eine Menge Raum, um uns im Wasser auszutoben.

Wir zogen unsere Bahnen und immer wieder spürte ich, wie Tom meine Nähe suchte und mit leichten Berührungen seiner Hand auf meiner Haut mein Blut in Wallung brachte. Ich drehte mich auf den Rücken und trieb mit geschlossenen Augen durch das Wasser. Wieder näherte Tom sich mir und seine Hände fuhren sanft über meine Brüste, was mich leicht zittern und meine Brustwarzen hart abstehen liess.

Ich drehte mich weg und stelle mich im Wasser hin, so dass meine Brüste knapp unterhalb der Wasseroberfläche blieben. Tom trat neben mich und ich spürte seinen Blick auf meinem Ausschnitt. Ich drehte mich zu ihm um und gab ihm einen intensiven Zungenkuss. Seine Hand legte sich auf meinen Bikini und übte einen leichten Druck aus, der mich leicht in seinen Mund keuchen liess.

„Du weisst wirklich, wie ich es mag“, hauchte ich.

Er grinste und küsste mich.

In diesem Moment drang eine weibliche Stimme an unsere Ohren. „Na, ihr Turteltauben, wie ist das Wasser?“

Wir drehten uns um und unser Blick fiel auf Sandra, meine beste Freundin, die am Beckenrand stand. Auch sie trug einen schwarzen Bikini, der Mühe hatte, ihren gewaltigen Busen unter Kontrolle zu halten.

„Hey, Sandra“, grüsste ich sie.

„Hi, Sandra, das ist ja eine Überraschung, dich hier zu sehen“, grüsste auch Tom sie, der sie von einigen gemeinsamen Unternehmungen bereits kannte.

„Ich will euch auch nicht lange stören“, grinste Sandra. „So wie es aussieht, lasst ihr gleich eh das Wasser im Becken verdampfen.

Ich werde einfach dort drüber eine der Liegen in Beschlag nehmen.“

Sie drehte sich um und bot uns so einen Blick auf ihren knackigen Hintern. „Verdammt, sie sieht echt sexy aus in dem Bikini“, flüsterte ich.

„Wir sollten sie nicht so alleine dort drüben sitzen lassen“, erwiderte Tom.

„Wie meinst du das?“ fragte ich und spürte bereits ein leichtes Kribbeln auf Grund des leicht dominanten Tonfalls, den Tom angenommen hatte.

„Wir könnten sie einladen, mitzumachen“, zwinkerte Tom.

„Könnten wir…“, flüsterte ich.

„Ich werde mich aber sicher nicht auf reines Zuschauen beschränken“, stellte Tom klar, dem ich von meinem lesbischen Abenteuer seinerzeit im Urlaub bei meinem Bruder erzählt hatte.

„Es ist ja nicht wirklich fremdgehen, wenn ich dabei bin“, beruhigte ich ihn.

Tom grinste und wandte sich zu Sandra. „Hey, Sandra, das Wasser ist noch vorhanden“, rief er. „Also spring rein zu uns.“

„Sicher?“ erwiderte Sandra.

„Ich will euch beiden echt nicht bei euren Spielchen stören.“

„Deswegen wollen wir ja auch, dass du mitmachst“, lachte Tom.

Sandra lachte und sprang zu uns ins Wasser. Toms Blick wanderte automatisch zu ihrem Busen, der sich prall in ihrem Bikini ausdehnte und dessen Brustwarzen leicht durch den Stoff hindurch schimmerten.

„Wie war das jetzt mit Wasserdampf?“ grinste Tom.

„Wenn Sandra sich darauf einlässt“, erwiderte ich.

„Ich habe so etwas noch nie gemacht“, gestand Sandra.

Ich drehte mich zu ihr und ergriff ihre rechte Hand. Dann hob ich sie zu meinem Mund hoch und fing an, sanft an ihrem Daumen zu züngeln und ihr dabei tief in die Augen zu schauen.

„Das kribbelt“, grinste Sandra.

„Das Kribbeln wird mit Sicherheit noch stärker“, prophezeite Tom.

„Vielleicht sollten wir in den Saunabereich gehen“, schlug ich vor. „Ich kenne dort einen netten ruhigen Raum, in dem wir etwas weniger gestört wären.“

Tom nickte und wir verliessen das Schwimmbecken.

Im Saunabereich legten wir unsere Badesachen ab. Toms Schwanz war leicht geschwollen, aber noch in einem Bereich, der unauffällig war. Ich schaute kurz auf Sandra, über deren Muschi ein leichter Schamhaarstreifen schimmerte. Dann führte ich die beiden in einen kleinen Ruheraum, der etwas abseits lag und deswegen so gut wie nie von Gästen aufgesucht wurde, die ihn nicht kannten.

„Das ist besser“, bemerkte ich, nachdem wir die Tür hinter uns geschlossen hatten.

„Auch öffentlich, aber das Risiko erwischt zu werden ist geringer.“

„Und du lässt es wirklich zu, dass ich mit euch rummache?“ fragte Sandra nach.

„Sie hat das nicht wirklich zu entscheiden“, grinste Tom, der nun seine dominante Seite aufzog. „Sie folgt dem Wunsch, den ich geäußert habe.“

„Er weiss eben nur zu gut, was mir auch Spaß macht“, erwiderte ich.

„Und diesen Horizont werden wir heute noch ein wenig erweitern“, versprach Tom.

Ich wandte mich zu ihm und hauchte ihm einen Kuss zu. „Dann setz dich mal hin und lass uns dafür sorgen, dass du einsatzbereit wirst“, forderte ich ihn auf.

Tom folgte der Bitte und nahm auf einer der herumliegenden Liegen Platz. Sein Schwanz war inzwischen ein weiteres Stück angeschwollen und ich verspürte bereits einiges an Vorfreude, als ich mich vor seinen Beinen niederliess und seinen Schaft mit meiner rechten Hand umfasste und ihn langsam auf und ab massierte.

„Du glaubst gar nicht, wie gut er schmeckt“, murmelte ich an Sandra gewandt.

Dann senkte ich meinen Kopf ab und liess seine Schwanzspitze in meinem Mund verschwinden.

Genüsslich fing ich an an ihm zu saugen und spürte, wie er dabei zu voller Größe anwuchs.

„Wie tief kriegst du ihn in den Mund?“ fragte Sandra.

Ich antwortete nicht, sondern schaute zu Tom nach oben, der mich mit einem erregten Lächeln forderte. Ich entspannte mich und begann, den Schwanz langsam immer tiefer in den Mund zu saugen. Stück für Stück verschwand er, bis er fast vollständig in mir verschwunden war und ich seine Eichel an meinem Rachen reiben spürte.

„Heilige Scheisse“, keuchte Sandra. „Wie kriegst du so einen gewaltigen komplett in den Mund?“

„Ich würde sagen…“, keuchte Tom, „…

das musst du einfach…“ er stöhnte auf, als ich anfing zu saugen, „…selber ausprobieren.“

Sandra kam näher und ich zog mich langsam zurück. Dann schaute ich zu, sie Sandra sich von der Seite über Toms Schoss beugte und kurz innehielt, als ihre Lippen genau über seiner vom Lusttropfen benetzten Eichel lagen.

„Trau dich, Sandra“, keuchte ich.

Tom zwinkerte mir zu und ich schaute zu, wie Sandra ihren Kopf weiter absenkte und anfing, seine Eichel mit der Zunge zu umspielen und dann die Spitze des Schwanzes in ihren Mund aufzunehmen.

„Genauso, Sandra“, hauchte ich. „Blas meinem Freund den Schwanz! Na, wie ist sie, Tom?“

Tom hatte sich leicht zurückgelehnt und antwortete nicht. Doch sein Stöhnen verriert, dass es ihm sehr gut gefiel, was Sandra mit ihm anstellte.

Ich wartete noch einen Moment und genoss den Anblick, bevor ich meine eigenen Erregung nicht mehr aushielt. Ich trat wieder näher an die beiden heran und Sandra zog sich bereitwillig zurück. Dann kniete ich mich über Tom und griff nach seinem Schwanz.

„Ich will aber mehr als nur zu blasen“, keuchte ich.

Ich spreizte die Beine und liess mich langsam auf Tom nieder, bis seine Eichel meine geschwollenen Schamlippen durchbohrte.

„Ja, reit mich, Süße!“ befahl Tom.

Ich stöhnte auf und begann, mit langsamen kreisenden Bewegungen auf seinem harten Schwanz zu reiten.

Tom keuchte ebenfalls und sein Blick lag auf meinen Brüsten, die im Takt der Bewegungen hin und her schwangen.

„Gott, du bist so hart“, keuchte ich.

Ich bewegte mich immer weiter und spürte, wie meine Feuchtigkeit dabei zunahm. Dann merkte ich, wie Sandra näher kam. Ihr Körper berührte meinen fast und ich schaute auf ihren unglaublich attraktiven Busen, dessen Brustwarten hart abstanden.

„Ich glaube, Sandra will auch“, keuchte Tom plötzlich.

Er legte seine Hand auf Sandras Rücken und zog sie näher an uns heran.

„Okay, Sandra“, stöhnte ich.

„Wenn du es willst. Er gehört dir.“

Ich stieg von Tom hinunter und erlaubte Sandra, sich im umgekehrten Reiter auf ihn drauf zu setzen. Auch sie musste triefend nass sein, dann sein Schwanz drang ohne Widerstand in ihre Muschi ein, was sie mit einem leichten Stöhnen beantwortete.

„Oh Gott, ja“, keuchte sie. „Ich habe mich schon immer gefragt, ob du wirklich so gut bist, wie sie immer erzählt.“

Dann fing sie an auf ihm zu reiten.

Sein Schwanz fuhr in ihr ein und aus und beide stöhnten dabei leise ihre Erregung in den Raum. Im Gegensatz zu mir, gab Sandra gleich ein ordentliches Tempo vor und ihre Brüste wippten dabei hoch und runter.

„Oh, das fühlt sich so gut an“, stöhnte Sandra.

Ihre Bewegungen wurden heftiger und bald darauf griff sie nach ihren eigenen Brüsten und fing an, diese kräftig zu massieren. Fast wirkte es, als würde sie Toms Schwanz wie einen menschlichen Dildo einfach dafür benutzen, ihre Muschi auszufüllen. Doch damit war sie bei Tom an der falschen Adresse.

Er griff nach ihren Armen und zog ihren Oberkörper so weit nach hinten, dass er die Kontrolle übernahm und von unten mit heftigen Stößen ihre Muschi durchbohrte. Sandra schaute kurz zu mir, doch dann brach ein heftiges Stöhnen aus ihr heraus.

„Jaaaa!“ schrie sie auf.

Tom griff nach ihren Händen und hielt sie beide mit einer Hand fest, so dass Sandra vollständig unter seiner Kontrolle stand.

„Oh mein Gott“, stöhnte sie.

Ich grinste, kannte ich diese Situation doch nur zu gut. Ich kniete mich neben die beiden und während Tom unaufhörlich seinen Schwanz stakkato-artig in ihre Muschi rammte, fing ich an, Sandras Brüste mit meinen Lippen zu erkunden und lustvoll an ihren harten Brustwarzen zu saugen.

„Ja, genau so“, stöhnte sie. „Ich..

ich.. oh, Gott.“

„Wenn sie kommt, werde ich mich nicht zurückhalten können“, warnte Tom, den diese Position sichtlich anstrengte.

„Dann spritz in mich, Tom!“ flehte Sandra. „Lass uns zusammen kommen. Ich will spüren, wie du in mir explodierst.

Oh Gott, ich bin fast soweit.“

Tom beschleunigte noch etwas und Sandras Stöhnen verriet, dass ihr Orgasmus nur noch Augenblicke entfernt war. Ich knabberte an ihren Brustwarzen und im nächsten Moment stöhnten beide auf und die Vorstellung, wie Tom gerade seinen Saft in ihr verteilte, jagte mir erregte Schauer durch den Körper. Sandra blieb noch für einen Augenblick auf ihm sitzen. Dann liess sie seinen Schwanz aus ihr heraus gleiten und schaute mich mit glasigem Blick an.

Tom und ich tauschten einen erregten Blick aus. An Sauna war heute nicht mehr zu denken. Und auch Sandra sehnte sich nach ihrem Bett, wie sie zugab. Also verliessen wir den Ort unseres Treibens schnell und unsere Wege trennten sich bald darauf für den Tag.

Kaum zu Hause angekommen fiel Tom über mich her und am Ende wurde es auch ohne Sauna ein Tag, an dem ich reichlich zum Schwitzen kam.



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Besuch einer alten Freundin



Meine Frau Beate hatte ihre ehemals beste Freundin, die mittlerweile weggezogen war, für ein Wochenende in unsere mittelgroße, beschauliche Universitätsstadt eingeladen. Chantal sagte begeistert zu und traf einige Wochen später an einem Freitagabend bei uns ein. Schon beim ersten Anblick war sie mir sehr sympathisch, und ich umarmte sie herzlich.

Bald hatte sie unser Gästezimmer bezogen, im Badezimmer die Spuren der Reise beseitigt und sich zu uns an den reich gedeckten Tisch gesetzt.

Unserer üblicherweise sehr lockeren Kleidung hatte sie sich mit einem langen, weit schwingenden, an der Seite hoch geschlitzten Rock angepasst, über dem sie lediglich eine leicht durchsichtige Bluse trug. Ein prachtvolles Paar Klöpse zeichnete sich im Gegenlicht ab, gekrönt von zwei roten Knöpfen, die gegen den Stoff drückten und ihn zu durchlöchern drohten.

„Na, du benutzt anscheinend wieder deine übliche Zwei-Stück-Methode“, ließ sich mein Weib neckend vernehmen und mich damit erahnen, dass auch die Möse der Freundin lediglich durch ein Stück Stoff verhüllt war. Diese Vorstellung ließ Bewegung in meiner Hose entstehen, die den beiden Damen nicht verborgen blieb.

Immer kecker und frivoler wurden unsere Gespräche, angeregt auch von mehreren Gläsern Wein.

Ich wollte allerdings nichts überstürzen und schlug daher zu fortgerückter Stunde vor: „Nehmt ihr beide doch heute Nacht unser Schlafzimmer, ihr habt euch nach der langen Zeit sicher viel zu erzählen. Ich packe mich auf die Couch im Arbeitszimmer. Morgen schauen wir uns die Stadt und die Umgebung an und machen uns anschließend einen rundum schönen Abend!“

 

Mein Vorschlag wurde gern angenommen, und die beiden Grazien entschwanden engumschlungen.

Ich sah noch ein wenig fern und lauschte dabei dem aus der Dusche dringenden Gekicher, Gegickel und Gejuchze. Dann wurde das Wasser abgestellt, und einige Minuten später hörte ich sie ins Bett hüpfen. Ich schaute den Film zu Ende an und ging dann ebenfalls ins Badezimmer. Nachdem ich dort fertig war, wollte ich eigentlich mein selbstgewähltes spartanisches Lager aufsuchen.

Der Blick, den ich beim Hinausgehen durch die halb geöffnete Schlafzimmertür warf, änderte schlagartig all meine Vorsätze. Chantal hatte sich ein ziemlich großes künstliches Glied umgeschnallt, das wohl aus ihrem Besitz stammte. In unserer Wohnung war es mir jedenfalls vorher noch nicht unter die Augen gekommen. Gekonnt pimperte sie damit meine Angetraute, die ihr Becken den liebevollen Stößen immer wieder wollüstig entgegenwarf und die Brüste ihrer Wohltäterin liebkoste.

Ich hatte zwar schon öfter Frauen beim Liebesspiel betrachtet, aber noch nie einen so zärtlichen und hingebungsvollen lesbischen Akt gesehen. Als ich von der Totalen zur Großaufnahme überging und auf die durch den Dildo verbundenen Fotzen zoomte, sah ich, dass sein rückwärtiger Zapfen fest in Chantals Spalte steckte und so für hinreichende Stabilität sorgte. Den Mittelteil umgab ein noppenbesetzter Wulst, der von einem batteriegetriebenen Motor in kräftige Vibrationen versetzt wurde und ihr Kitzler und Labien massierte.

Das gleiche geschah bei jedem Hineingleiten mit Beates Vulva und ließ sie leidenschaftlich maunzen.

Nachdem sie sich so gegenseitig zum Höhepunkt gebracht hatten und aus einer innigen Umarmung wieder aufgetaucht waren, bemerkte unser Gast erstmals richtig meine Anwesenheit und deren Zweck. „Wenn wir hier schon Stars eines Films sind, müssen wir aber noch ein wenig mehr aus unserem früheren Repertoire zeigen“, kam ihre Reaktion. Sie schaltete den Lustspender aus und schnallte ihn ab.

Dann legten sich die beiden Damen umgekehrt einander gegenüber und begannen sich intensiv zu lecken.

Aus den verschiedensten Richtungen und Perspektiven hielt ich das Geschehen auf Band fest und filmte dann aus Nahdistanz, wie beginnend mit dem Daumen eine immer größere Anzahl Finger und schließlich die ganze Hand im Loch der jeweiligen Partnerin verschwand. Leichte Rotationen und langsame Hin- und Herbewegungen der Unterarme, unterstützt durch auf den Liebesknospen tanzende Zungen, brachten beide bald wieder auf ein so hohes Erregungsniveau, dass sie meine Gegenwart überhaupt nicht mehr wahrnahmen.

Lasziv und selbstvergessen gaben sie sich ihrem Faustfick hin und ließen sich nach einiger Zeit wieder über die Schwelle der Erfüllung tragen.

Vorsichtig zogen sie sich aus den Lustgrotten zurück und räkelten sich träge auf den Laken. „Du könntest uns eigentlich was zu trinken bringen und nach dieser Stärkung ein wenig mitmachen“, forderte mich Chantal auf. „Schließlich will ich doch wissen, was für Qualitäten meine Freundin da erworben hat!“

Gesagt, getan. Wir hockten uns im Schneidersitz aufs Bett und ließen uns Champagner munden.

Mein Steifer fieberte die ganze Zeit den kommenden Freuden entgegen und animierte die beiden Frauen, ihn von beiden Seiten zu beknabbern. Mal fuhr die eine mit der Zunge den Schaft hinab und liebkoste die Schwanzwurzel und den prall gefüllten Sack, während die andere ihre Lippen über die Eichel stülpte und zart saugte, mal küssten sie sich beide um meine Schwanzspitze herum, immer waren sie eifrig bemüht, mich bis kurz vor die Explosion zu treiben, aber dort einzuhalten.

Schließlich gewährten sie mir eine kurze Erholungspause und spielten einige Minuten mit ihren Nippeln. Dann arrangierte die Hausherrin uns zu einem Dreieck.

Chantal bekam meinen Stecken als Lutscher, in ihrer Vagina wühlte Beates Zunge, und deren Futt bearbeitete mein Mund. So verwöhnten wir uns gegenseitig eine Weile. „Jetzt möchte ich aber endlich wissen, wie sich dein Speer in meiner Muschi anfühlt“, drang es etwas undeutlich neben meinem Glied hervor.

Ich wurde auf den Rücken gewälzt, und schon senkte sich die rassige Amazone tief auf meinen Fickbolzen herab.

Wohlig verharrte sie einen Moment, ihr Loch bis zum Muttermund gefüllt. Mit einem Arm dirigierte sie die kurzzeitig verlassene Dritte im Bunde über meinen Kopf, so dass ich meinen Cunnilingus wieder aufnehmen konnte, während sie, in einen intensiven Kuss versunken, an ihren Nippeln spielten.

Dann ging meine Reiterin dazu über, ihr Becken auf und ab zu bewegen und sich an meiner Stange zu reiben und sie mit ihrer gut trainierten Beckenmuskulatur zu massieren. Durch geschicktes Variieren des Winkels stimulierte sie dabei auch ihren Kitzler zur Genüge.

Ich merkte schnell, dass sie lebhaft auf den nächsten Orgasmus hinsteuerte. Da ich ebenfalls kurz vor der Eruption stand, saugte ich stärker an der Lustknospe meines Weibes und fickte sie zusätzlich mit beiden Daumen.

Bald hatten beide Frauen ihr Ziel erreicht, also konnte ich meine Zurückhaltung aufgeben und meinen heißen Saft aus den Eiern schießen lassen. Unsere Besucherin war damit allerdings noch nicht zufrieden.

„Eigentlich wollte ich deinen Pint ja in allen meinen Öffnungen ausprobieren“, ließ sie sich vernehmen. „Da spricht ja auch nichts dagegen“, antwortete ich auf der Stelle, hob sie von meinem noch halb steifen Glied und brachte dieses, unterstützt von Beates Mund, wichsend zu voller Pracht zurück.

Katzenhaft glitt Chantal etwas in die Höhe und gleichzeitig nach vorn, ging über meinem Schwanz in Position und versenkte diesen in einem Flutsch in ihrem Rektum. Sie ließ sich langsam nach hinten sinken, stützte sich auf den Armen ab und bot ihre klaffende Spalte, in der mein Sperma schimmerte, unseren Blicken dar.

Eine Hand meiner Liebsten schlängelte sich nach vorn und verschwand langsam, aber zielstrebig in der gut geschmierten Röhre.

So trieben wir es eine ganze Zeit lang. Aufreizend spielten Beates Finger durch die Trennwand hindurch auf meiner Rute und steigerten meine Lust in ungeahnte Höhen, so dass ich tatsächlich noch einmal abspritzen und eine — allerdings kleinere — Ladung Sperma in Chantals Darm jagen konnte. Schließlich aber beschlossen wir in einem Anfall von Vernunft, es damit genug sein zu lassen.

Gemeinsam leckten wir die Hand sauber, die mein Weib wieder aus der Fotze ihrer Freundin befreit hatte, und schliefen eng umschlungen ein.

Der nächste Tag begann, wie nicht anders zu erwarten, mit einem sehr späten Frühstück. Danach verschwanden die beiden Damen zu einem ausgedehnten Einkaufsbummel in die Stadt, wo wir uns später in unserem Lieblingscafe treffen wollten. Ich nutzte die Zeit und suchte einen Sexshop auf. Meine Angetraute hatte mir nämlich irgendwann einmal gebeichtet, dass sie mit Chantal früher auch gern SM-Spiele getrieben hatte.

Bisher hatte mir nie der Sinn danach gestanden, entsprechend waren wir auf diesem Gebiet auch in keinster Weise ausgerüstet. Das wollt ich jetzt ändern und mich am Abend von den beiden Grazien in diese Welt einführen lassen. Zunächst hatte ich noch einige Hemmungen, mich von der attraktiven Verkäuferin in dem Laden sachkundig beraten zu lassen. Das änderte sich schnell, als sie mit kokettem Augenaufschlag meinte „Wir können auch gern das eine oder andere ausprobieren.

Wir haben dafür extra ein Separee, und meine Kollegin kommt sicher einen Moment allein zurecht“.

In zwei Körben sammelte sie diverse Utensilien ein und führte mich nach hinten. „Wissen Sie denn in etwa, worauf die beiden Ladies stehen. Peitschen, Wachs, Fesselspiele, Nippelklemmen — es gibt da viele Möglichkeiten, natürlich auch für Sie!“ Das mit dem Wachs interessierte mich am meisten, da ich es mir sehr schmerzhaft vorstellte und befürchtete, dass es doch hässliche Brandwunden hinterlassen könnte.

„Keine Sorge, dafür gibt es Spezialwachs, das bei erträglichen Temperaturen schmilzt.

Außerdem können Sie die Stärke des Effekts über den Abstand von der Haut etwas variieren“ beruhigte sie mich. „Ich führe es Ihnen mal vor, und wenn Sie wollen, können Sie es auch gern mal bei sich selbst ausprobieren.“ Sie entzündete eine Kerze, entblößte ihre rechte Brust, wartete, bis sich genug flüssiges Wachs gebildet hatte und ließ es dann mit kreisenden Handbewegungen auf Titte und Nippel tropfen. Außer einem leichten Zusammenzucken ihres Gesichts war nichts Dramatisches zu bemerken, was mich zu einem Selbstversuch ermutigte.

Schnell schälte ich meinen schon voll versteiften Schwanz aus der Kleidung und bat sie, diesen ebenfalls so zu behandeln.

Beim ersten heißen Tropfen auf die Eichel durchfuhr mich dann doch der Schmerz, der aber mit jedem weiteren von meiner rasch ansteigenden Lust übertönt wurde. „Die nehme ich auf alle Fälle“ beschied ich die Verkäuferin und wurde dafür belohnt, in dem sie sich vor mich kniete und mit Mund und Zunge meinen Liebling von den Spuren unseres Tuns befreite. Als Gentleman vergalt ich ihr dies natürlich sofort und ließ ihrer Titte die gleiche Behandlung angedeihen.

Nach diesem hervorragenden Service war es für mich selbstverständlich, dass ich auch die restlichen von meiner Helferin ausgewählten Sachen erwarb, und so verließ ich den Sexshop mit zwei Tragetaschen, prall gefüllt mit Handschellen, Peitschen, Kerzen und vielem anderen mehr.

Beim Eintreffen im Cafe erregte das natürlich sofort die Aufmerksamkeit meiner zwei Schönen, aber ich vertröstete sie auf den Abend, den wir dann in einem exzellenten Speiserestaurant begannen.

Danach schon in bester Stimmung, suchten wir daheim umgehend wieder das Schlafzimmer auf und entledigten uns unter gegenseitigem Grabschen und Knutschen unserer Kleidung. Noch kurz im Bad frisch gemacht, aber dann wollte Beate endlich sehen, was ich da in der Stadt erworben hatte. „Du hast ihm wohl mal etwas von unseren früheren SM-Spielchen erzählt?“ entfuhr es Chantal beim Anblick all dieser Schätze.

„Na , dann lass uns mal sehen, was wir noch nicht kennen.“ Damit griff sie sich die Wachskerzen.

„Tut das denn nicht höllisch weh?“ fragte mein Weib, aber ich beruhigte sie, indem ich von meinem nachmittäglichen Test berichtete. Das törnte die beiden Ladies natürlich noch mehr an, und sie wollten gleich zur Tat schreiten. Vorher beschlossen sie aber, ihr vorher schon sorgfältig gestutztes Schamhaar völlig zu entfernen, damit das Wachs nicht darin verklebte.

Mit völlig blank rasierten Mösen kehrten sie kurz darauf zurück und legten sich nebeneinander aufs Bett. „So, nun mach mal schön, du hast ja schon Erfahrung“ kam die Aufforderung an mich, der ich nur zu gern folgte. Schnell hatte ich zwei Kerzen entzündet und machte mich ans Werk. Zunächst zog ich eine Spur von lila Wachstropfen über die beiden Bäuche, die bei jedem Auftreffen leicht erbebten.

Als keine Proteste kamen, wagte ich mich zu den herrlichen Titten vor und bedeckte sie mehr und mehr, bis schließlich auch die lustvoll erigierten Nippel unter einer Wachsschicht verschwunden waren.

Über die Oberschenkel wanderte ich dann weiter in Richtung auf die bereits sehnsuchtsvoll klaffenden Fotzen. Die ersten Tropfen auf die Labien riefen ein leises Stöhnen hervor, aber sofort verbunden mit der Aufforderung weiterzumachen. So ließ ich zuletzt auch noch den keck herauslugenden Kitzlern die entsprechende Behandlung zukommen, bevor ich die Kerzen wieder löschte.

Gegenseitig puhlten sich beide Ladies das Wachs von den Körpern , nicht ohne sich dabei gleich weiter zu stimulieren.

Dann beschlossen sie, dass nun ich etwas mehr in die Genüsse des SM eingeführt werden müsse. Ich fand mich schnell unter einem Haken in der Decke stehend, an dem sonst eine Pendellampe befestigt war und an dem sie jetzt mit unserem Springseil meine mit den Handschellen gefesselten Arme nach oben zogen. Chantal kniete sich vor mich und verleibte ihrem Mäulchen meinen Steifen ein.

Während dessen lutschte mein Weib zunächst meine Nippel steif und befestigte dann jeweils eine scharfzackige Klemme an ihnen.

Der jähe Schmerz trieb mir die Tränen in die Augen und meinen Prügel noch tiefer in Chantals Rachen, machte aber bald einem merkwürdigen Lustgefühl Platz, ähnlich dem, das ich am Nachmittag mit dem heißen Wachs erlebt hatte. Sollte ich am Ende doch eine masochistische Ader haben?

Das würde sich bald zeigen. Denn nachdem Beate noch zwei Gewichte an den Klemmen befestigt hatte, die bei jeder Bewegung hin und her baumelten und das Ziehen noch verstärkten, griff sie zu einer siebenschwänzigen Peitsche. Zunächst versetzte sie meinem Hintern nur einen leichten Probeschlag, dann steigerte sie aber bald Intensität und Rhythmus der Behandlung .

Im gleichen Takt stieß ich jedes Mal bis fast in die Kehle meiner Bläserin.

Wieder wurde der brennende Schmerz bald von einem unglaublichen Lustgefühl überlagert. Mein Kolben schwoll immer mehr an und entlud schließlich seine ganze Ladung in den willig schluckenden Schlund unseres Gastes. Beate hockte sich hinter mich, liebkoste die kräftigen roten Striemen auf meinem Arsch mit ihrem Mund und trug dann etwas kühlende Creme auf, die den restlichen Schmerz bald verfliegen ließ.

Jetzt war ich aber erst einmal außer Gefecht gesetzt.

Ich warf mich ermattet aufs Bett und schaute fasziniert zu, wie meine Gespielinnen wechselseitig ihre Busen, Bäuche und Schenkel mit Wäscheklammern bestückten, bis sie aussahen wie Echsen, denen der Kamm schwillt. Danach brachten sie an Brustwarzen, Klitoris und Schamlippen Zwicken an, beschwerten sie mit diversen Gewichten und verbanden sie mit feingliedrigen Ketten, die straff von einem Nippel über die Klit zum anderen Nippel liefen.

Als Nächstes stellten sie sich einander gegenüber, ketteten ihre Titten aneinander, traten etwas auseinander, so dass die Möpse ordentlich stramm gezogen wurden, und versetzten sie dann durch rhythmische Bewegungen ihrer Oberkörper in Rotation. Dieser fantastische Anblick brachte meinen Schwanz sofort wieder zu Maximalgröße.

Mit einem Seitenblick auf meinen prachtvollen Ständer meinte mein Weib nur „mit dieser Nummer haben Chantal und ich früher auf unseren wilden Partys schon immer für Furore gesorgt“.

Das verlangte natürlich nach mehr. Sorgsam entfernte ich alle Dekorationen von den beiden Damen und schob sie aufs Bett, Chantal rücklings zuunterst, Beate umgekehrt darüber. Sofort begannen sie, einander die kräftig geschwollenen Mösen zu lecken.

Ich versorgte mein Weib noch mit etwas Gleitcreme und einem doppelköpfigen Vibrator, den sie sofort in die beiden Löcher ihrer Freundin schob. Dabei leckte sie weiter intensiv deren Liebesperle und murmelte dabei etwas undeutlich „und was bekomme ich?“.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Vorsichtig kletterte ich über das Paar und versenkte meinen Kolben in ihrer Möse.

Schnell hatten wir einen gemeinsamen Fickrhythmus gefunden, den ich bald dadurch auflockerte, dass ich mit meinem Fickbolzen regelmäßig zwischen Beates Futt und Arsch wechselte. Als ich mein Weib mit einem letzten kräftigen Stoß zum Höhepunkt gebracht hatte und Chantal ebenfalls unter den Wogen eines Orgasmus erbebte, schob ich meinen Schwanz schnell nach unten in ihren Mund und verabreichte ihr die zweite Eiweißportion des Abends.

Am nächsten Tag musste Chantal leider wieder abreisen. Während wir beim Frühstück noch einmal all die geilen Szenen des Wochenendes Revue passieren ließen, waren wir uns jedoch alle drei mehr als einig, dass der nächste Besuch nicht allzu lange auf sich warten lassen sollte. Und das auch in Zukunft Peitschen, Klemmen, Wachs, Handschellen und anderes mehr in unserem Sexleben ihren Platz haben würden.

 

 



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Junge Liebe



Der Wecker klingelte wie jeden Morgen kurz vor halb fünf Uhr. Bernd wußte nicht, was er mehr haßte. Das elektronische Geräusch oder die damit verbundene Gewißheit sein warmes Bett und die süßen Träume verlassen zu müssen. Alles Klagen half aber nichts, er mußte raus.

Schließlich tragen sich die Zeitungen nicht von alleine aus. Also stieg der 18-Jährige aus den Federn.

Seine Familie, die seit dem Auszug des Vaters aus dem gemeinsamen Haus, nur noch aus seiner Mutter Renate und seiner Schwester Claudia bestand, braucht jede Mark. Nur deshalb quälte sich Bernd Morgen für Morgen aus dem Bett, um seine Mutter finanziell unterstützen zu können. Immerhin war er dann schon in den ersten Schulstunden topfit, während sich seine Klassenkameraden noch mit der Müdigkeit rumschlug.

Jetzt aber, so kurz nach dem Aufstehen, war er es noch, der zu kämpfen hatte.

Auf dem Weg zum Bad kam er am großen Fenster vorbei, das einen Blick in den Garten freigab. Wenigstens scheint es heute gutes Wetter zu geben, dachte sich Bernd, als er die ersten zarten Rottöne am Himmel entdeckte. Nichts haßt er mehr, als seinen Job im Regen machen zu müssen.

Das warme Wasser der Dusche weckte seinen Lebensgeister. Kurz spielte er mit dem Gedanken, sich seiner ansehnlichen Morgenlatte, die steil von seinem Bauch abstand, durch Wixen zu entledigen.

Aber erstens würde ihn das unnötig Zeit kosten und zweitens nahm er sich zum onanieren gerne etwas Zeit. Meist machte er ein richtiges Ritual daraus, mit Massageöl und allem drum und dran. Von mal kurz in der kleinen Pause auf dem Schulklo sich einen runter holen, wie es viele seiner Klassenkameraden machten und damit auch noch prahlten, hielt Bernd wenig.

Also verstaute er nach dem Duschen seinen noch nicht ganz abgeschwollenen Schwanz in der Boxer-Shorts, holte sich frische Klamotten aus dem Schrank und machte sich bereit zum arbeiten. Leise zog er die Tür seines Zimmers hinter sich zu.

Schließlich sollten „seine“ beiden Damen, die auf der selben Etage schliefen, nicht auch noch geweckt werden. „Es reicht, wenn einer von uns zu einer so bescheuerten Zeit aufstehen muß“, dachte sich Bernd. Mit vorsichtigen Schritten schlich Bernd in Richtung Treppe. Als er an der einen Spalt breit geöffneten Tür des Zimmers seiner Schwester Claudia vorbeikam, hörte er ein Geräusch.

Erst dachte er, seiner Schwester gehe es nicht gut. Dann aber erkannte er das Geräusch nur zu Gut. Es war ein Stöhnen, wie man nur stöhnt, wenn man gerade aktiv ist. Vorsichtig lugte Bernd durch den Spalt und hatte schon ein schlechtes Gewissen.

Was tust hier eigentlich, fragte er sich. Deine kleine Schwester anspannen? Was er da sah, ließ es selbst in der weitgeschnittenen Boxer-Shorts augenblicklich eng werden,. Seine Schwester hatte die warme Sommernacht offensichtlich verbracht, ohne ihren Körper mit lästigen Textilien unnötig anzuheizen. Das erste Morgenlicht beschien ihren Körper.

Sie mußte noch schlafen und half offensichtlich nur ihren Träumen etwas nach. Die Beine hatte sie gespreizt, so daß Bernd einen guten Blick auf ihre Möse hatte, die selbst im fahlen Licht des Morgens deutlich feucht schimmerte. Kein Wunder denn mit zwei Fingern fuhr sich Claudia regelmäßig zwischen den geschwollenen Schamlippen durch. Bei jedem dritten oder vierten Durchgang flutschten ihre Finger fast bis zur Handfläche in ihre gut geschmierte Grotte.

Mit der anderen Hand knetete sich Claudia die linke Brust, deren Warze steil nach oben stand.

„Mein Schwesterlein hat geile Titten“, dachte sich Bernd und flucht sofort in Gedanken, daß er so über seine Schwester dachte. Na ja, Claudia war eben nicht mehr nur das kleine Mädchen, das der große Bruder zu bewachen hatte. Mittlerweile war sie eine wirklich gut aussehenden 17-jährige, junge Frau geworden, wie sich Bernd eingestand. Mehr als einmal fragten ihn Jungs aus der Schule, ob er nicht ein Date mit ihr arrangieren könnte.

Bernd hatte das immer abgelehnt. Claudia würde sich schon selbst jemanden raus suchen. Bislang hatte sie aber nie einen Jungen mit nach Hause gebracht und war auch noch nie über Nacht weg geblieben. Mittlerweile hatte sie sich ein wenig zu Seite gewendet und gelangte mit ihrer Hand immer weiter zwischen ihre Beine.

Von Mal zu Mal strich sie sich jetzt auch über ihren Hinterausgang , so daß die Rosette einen ordentlich Teil ihres Saftes abbekommen hatte. Nun lugte Bernds pralle Eichel aus dem oberen Bund seiner Boxer-Shorts. Er war eine absoluter Anal-Fan. Aber seine bisher einzige Freundin, mit der er geschlafen hatte, wollte von einer Nummer durch den Hintereingang nichts wissen.

Deshalb mußte er sich auf die analen Szenen in den Pornoheften beschränken, die er unter seinem Bett lagerte.

Bernd mußte weiter, so leid es ihm auch tat. Während des ganzen Zeitungsaustragen mußte er an das Denken, was er am frühen Morgen gesehen hatte. „Auf diese Weise wirst Du Deine Latte nie los“, dachte er sich und beschloß sich mit etwas anderem zu beschäftigen. Und tatsächlich, als er nach Job und Frühstück in der Schule ankam, hatte er die Vorkommnisse schon fast komplett aus seinem Gedächtnis gestrichen.

Die nächsten Tage hatte er einige Klausuren zu bestehen und dachte nicht mehr an die erotischen Beobachtungen an der Tür seiner Schwester.

Endlich war diese Horror-Woche mit vier Klassenarbeiten vorüber. Am Samstagabend sollte eine Riesenparty toben. Bernd konnte ohne Bedenken dort hingehen. Normalerweise kümmerte er sich an den Wochenenden ein wenig um seine Mutter, die an den freien Tagen besonders unter der Trennung von ihrem Mann litt, weil dann mehr Zeit zum Nachdenken blieb.

Aber Renate hatte sich für das Wochenende Doris eingeladen, eine Freundin aus Jugendtagen.

Bernd amüsierte sich also prächtig auf der Party. Gegen halb zwei steuerte er wieder Richtung Heimat. An der Haustüre angekommen, schloß er besonders ruhig auf, damit er niemand wecken sollte. Auf Strümpfen schlich er die Treppe hinauf ins Stockwerk, wo sein Zimmer, das seiner Schwester und das elterliche Schlafzimmer lagen.

Mittlerweile hatten sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt. Oben angekommen, blieb er wie angewurzelt stehen. Vor der ein Stück geöffneten Schlafzimmertür seiner Eltern hockte seine Schwester. Ihr ohnehin schon ziemlich kurzer Rock, mit dem sie an diesem Samstag unterwegs war, hatte sie ein Stück hochgerutscht.

Auch wenn Claudia Bernd den Rücken zugewendet hatte, konnte er sich recht lebhaft vorstellen, was sie tat. Das rhythmische Heben und Senken ihrer rechten Hand, die zwischen den Beinen verschwand, war zu eindeutig. „Mal sehen, was meine kleine Schwester so geil macht“, dachte sich Bernd und näherte sich ihr. Offenbar war er zu laut, denn plötzlich drehte sie sich um.

Aber anstatt zu erschrecken, weil Bernd sie beim masturbieren entdeckte hatte, legte sie nur verärgert den Zeigefinger auf ihre Lippen, macht „Pssst“ und wandte sich dann wieder der Schlafzimmertür zu.

Auf dem Ehebett lagen Renate und Doris. Die beiden Frauen waren nackt und so wie sie stöhnten schon eine ganze Weile bei der Sache. Bernds Mutter lag mit angewinkelten Beinen auf dem Rücken, ihre Freundin Doris umgekehrt über ihr. Keine Frage, die beiden verwöhnten sich in der 69er Stellung.

Das alles konnte Bernd gut sehen, weil sich seine Schwester wieder hingekauert hatte und es sich heftig selbst besorgte. Von dort strömte der warme, süßliche Geruch einer geilen Pussy an Bernds Nase. Das konnte nicht ohne Folgen bleiben. Schon war sein Schwanz wieder steif.

Durch die Hose rieb er seinen Ständer. Die beiden Frauen hatten nun offenbar genug von der Leckerei. Doris war von Bernds Mutter heruntergestiegen und hatte sich auf allen Vieren niedergelassen. Renate hatte eine Weile unter dem Bett herumgesucht, ehe sie fand, was sie wollte.

Bernd stockte der Atem. So etwas hatte er bislang nur in Pornos gesehen: Seine Mutter schlüpfte in die Trägerriemen eines Umschnall-Dildos, postierte sich hinter Doris und schob ihr den Gummi-Schwanz in die Möse. Doris stöhnte laut auf. Offenbar bereitet ihr der Latex-Freudenspender wohlige Gefühle.

Renate besorgte es ihr heftig. Nach zehn Minuten schrie Doris unter einem Orgasmus auf, sackte nach vorne zusammen. Renate begann ihre Freundin zu streicheln, legte den Dildo ab und löschte das Nachttischlicht. „Die Show ist rum.

Vielleicht sollten wir besser gehen“, sagte Bernd zu seiner Schwester. Der klebten mittlerweile die Haare verschwitzt in der Stirne, ihr T-Shirt hatte zwischen den Brüsten einen feuchten Fleck. Offensichtlich hatte sie die Fingerei ordentlich mitgenommen. Jetzt zog sie drei Finger aus ihrer Votze, schleckte sich den Geilsaft ab, stand auf und ging wortlos an Bernd vorbei.

Als er in seinem Bett lag, war er zu aufgewühlt über das , was er gesehen hatte, als daß er sich noch hätte einen runterholen können.

Am Sonntag schlief Bernd bis zum frühen Mittag. Nach dem Aufstehen ging er hinunter in die Küche. Hier fand er einen Zettel seiner Mutter, die mitteilte, daß sie und Doris den ganzen Tag einen Ausflug machen würden. Es sprach also nichts dagegen, daß Bernd wieder ins Bett zurück kehrte.

Kaum hatte er sich hingelegt, klopfte es an seiner Tür. Claudia kam herein. „Hi, bist Du endlich wach?“, fragte sie und nahm an Bernds Schreibtisch Platz. Sie hatte ein frisches T-Shirt und eine graue Boxer-Short an.

Lange saß sie da und schaute zum Fenster hinaus. Bernd wußte nicht, ob er sie auf den gestrigen Abend ansprechen sollte. „Du schuldest mir noch was“, sagte Claudia schließlich. Etwas dämlich schaute ihrer Bruder drein.

Er konnte sich nicht daran erinnern, etwas von seiner Schwester geliehen zu haben. „Ich meine wegen gestern abend…..“, sagte Claudia und brach mitten im Satz ab. „Ach so, wenn ich Dir mein Versprechen geben soll, daß ich Mama nichts erzähle, das kannst Du haben“, erklärte Bernd großzügig. „Quatsch“, kam es zurück.

„Ich meine, daß ich noch Recht auf eine kleine Vorführung habe. Schließlich hast Du mir zu gesehen, wie ich es mir mache, da kann ich ja wohl das Gleiche verlangen“, sagte Claudia ziemlich bestimmt.

Auch wenn es Bernd nicht Recht war, war sein Schwanz während dieses kurzen Gesprächs schon wieder ziemlich angewachsen und wölbte ein wenig die Bettdecke. Claudia schaute mit funkelnden Augen auf die Beule in der Decke. „Ich glaube, Du könntest es mir jetzt sogar gleich vormachen“, munterte sie ihren Bruder mit einem breiten Grinsen auf.

Doch Bernd schüttelte heftig den Kopf. „Du bist meine Schwester…“ Weiter kam er nicht. Claudia schaute beleidigt. „Und Du bist mein Bruder uns siehst zu, wie ich mir die Finger in die Votze stecke“.

Bernd törnte die dreckige Ausdrucksweise seiner Schwester an. „Bitte, bitte“, sagte die jetzt schon fast flehentlich. „Ich habe noch nie einen Männerschwanz steif gesehen. Alle Mädels in meiner Klasse haben schon gefickt und ich weiß noch nicht einmal, wie ein Ständer aussieht“.

Claudia blickte mit ihren großen Augen den Bruder an. So tat sie es immer, wenn sie etwas haben wollte. Bernd kämpfte mit sich. Claudia stand auf, kam zu ihm rüber und setzte sich auf die Bettkante.

„Bitte“, sagte sie noch einmal ganz leise. Langsam zog Bernd die Bettdecke nach unten, griff an den Saum seiner Hose und schob sie über seine Latte drüber. Claudia schaute wie gebannt auf das von dicken blauen Adern durchzogene Gemächt ihres Bruders. Der begann langsam seine Vorhaut zu bewegen.

Die Eichel war schon so feucht, daß alles wie geschmiert lief. Der Gedanke, vor seiner Schwester zu wixen und die Erinnerung an den gestrigen Abend ließen schnell seiner Eier hart werden. Schon merkte er, wie sein Saft hoch stieg. In großen Tropfen schoß das warme Sperma aus ihm heraus, landete auf dem Kopfkissen, seinem Bauch und der Hand seiner Schwester, die sie auf das Bett gelegt hatte.

Erschrocken zog Claudia die Hand zu sich, schaute sich die weißliche Flüssigkeit genau an, nahm ein Taschentuch und begann erst sich und dann ihren Bruder sauber zu machen. Der lag schwer atmend und mit geschlossenen Augen auf dem Bett, die Hand immer noch an seinem schlaff werdenden Schwanz. Claudia wurde mutig und wischte auch die Tropfen, die zuletzt aus der Eichel kam direkt am Schaft ab. Dann zerknüllte sie das Taschentuch, beugte sich zu Bernd hinunter, küßte ihn zärtlich auf den Mund.

Schließlich stand sie auf, drehte sich an der Tür noch einmal um, sagte leise mit einem Lächeln „Dank“ und ging.

Bernd schlief ein. Als er eine Stunde später wieder aufwachte, ging er in die Dusche, zog sich an und setzte sich an den Schreibtisch. Doch ans Arbeiten für die Schule war nicht zu denken. Er dacht darüber nach, was geschehen war.

„Das muß ein Ausrutscher bleiben“, schwor er sich. Kaum hatte er sich selbst dieses Versprechen abgenommen, ging die Tür auf. Claudia sah umwerfend aus. Sie trug einen schwarzen Push-Up und einen String.

Wortlos ging sie zu Bernd, nahm ihn an der Hand und zog in zum Bett. Dort setzte sie sich auf die Kante und begann Bernds Hose zu öffnen. Kaum hatte sie seine Shorts in der Hand, sprang ihr Bernds Schwanz hart entgegen. Sie nahm in die Hand und begann zu reiben.

Schließlich ließ sie ihn los, legte sich ihn und flüsterte: „Ich möchte, daß Du mit mir schläfst.“ Bernd wußte nicht wie ihm geschah. Wie in Trance legte er sich neben seine Schwester und begann ihre straffen Brüste zu kneten und an den Nippeln, die aufrecht standen. Schließlich rutschte er an dem jungen Körper seiner Schwester hinunter, streifte mit der Zunge den Bachnabel und glitt schließlich durch die schon feucht Ritze. Mit zwei Finger spreizte Bernd die angeschwollenen Schamlippen seiner Schwester.

Mit kreisenden Bewegungen umrundete seine Zunge Kitzler und Lustloch von Claudia. Dann drang er vorsichtig mit der Zunge in seine Schwester ein. Seine Hände, die auf dem Bauch von Claudia lagen vibrierten und dem Zucken des jungen Mädchenkörpers. Sanft zog Claudia ihren Bruder wieder nach oben.

„Fick mich jetzt“, flüsterte sie schwer atmend. „Ich habe zwar neulich wohl beim masturbieren mein Häutchen zerrissen, weil es stark geblutet hat, sei aber trotzdem vorsichtig, Du bist der erste Mann in mir.“ Bernd setzte seine pralle Eichel an Claudias Votze an. Viel mußte er nicht machen. Das Loch war gut geschmiert und seine Schwester schob ihren Körper dem Eindringling entgegen.

Zwei dreimal stieß Bernd sachte zu, dann war sein Schwanz bis zum Anschlag in Claudia versenkt. Bei jeder Bewegung schmatzte die Votze seiner Schwester, die so eng war, das es nicht lange gut gehen konnte. Kaum zehn Minuten nachdem Bernd eingedrungen war, rollte er sich geschafft zur Seite. Seine Schwester lächelte zufrieden und verrieb das Sperma, das in zähen Tropfen aus ihre Möse quoll.

„Das war absolut geil, Brüderchen“, lobte sie Bernd.

Nach ein paar Streicheleinheiten verließ sie ihren Bruder, der komplett geschafft war. Einige Tage später, lag Bernd auf seinem Bett, als Claudia in seinem Zimmer erschien. Seit ihrem ersten Mal zusammen, waren die beiden ein Herz und eine Seele. Die üblichen Streitereien blieben aus.

Jetzt setzte sich Claudia zu Bernd auf die Bettkante, schaute ihm über die Schulter und fragte: „Sag mal, Du hast schon so lange keine Freundin mehr, Du wirst doch trotzdem nicht leben wie ein Mönch.“ „Natürlich nicht“, antwortete Bernd. „Aber bevor ich mich von meiner kleinen Schwester habe verführen lassen, war die gute alte Handarbeit angesagt“, grinste Bernd Claudia an. „Aha“, kam es zurück. „Und setzt Du Dich aufs Klo und holst Dir einen runter?“, fragte Claudia.

„Na, hör mal. Das wäre ja total stillos“, antwortete Bernd schon fast beleidigt. „Ich mach, das ganz gepflegt, schaue mir einen netten Porno an und lasse mir richtig Zeit.“ „Du hast Pornos hier?“ Claudia wurde richtig munter. „Klar“, sagte Bernd, griff unter sein Bett und zog eine Schachtel mit seinen gesammelten Werken vor.

Gierig faßte Claudia nach einem der bunten Hefte. „IIIIIhhh, da werden ja alle Frauen in den Arsch gefickt“, sagte sie leicht angewidert. „Du stehst doch nicht etwa auf so etwas?“, fragte sie ihren Bruder. „Doch, das finde ich total scharf.

Leider bin ich noch nie zu einem Arschfick gekommen…“ „Da kannst Du bei mir auch drauf warten. Mein Arschloch bleibt Jungfrau“, sagte Claudia, legte das Pornoheft zur Seite, schmiß sich zu ihrem Bruder aufs Bett, langte an seiner Eier und meinte „:Aber alles andere darf gerne befickt werden“. Gesagt getan.

So ging das eine ganze Weile. Bernd und Claudia spielten sich immer besser auf einander ein.

Schnell lernten sie, was der andere mochte und was ihn eher abtörnte. Im Sommer trieben sie es immer wieder auch im Freien, im Garten am Haus oder im nahegelegenen Weiher. Jetzt, da es Herbst geworden war, hatten sie ihre Aktivitäten wieder ins Haus verlagert. Am Vorabend von Bernds 19.

Geburtstag stand Claudia mit einem für die Jahreszeit viel zu kurzen Minirock in Bernds Zimmer. „Hallo Brüderlein, was dagegen, wenn wir etwas verfrüht mit Deiner Geburtstagsparty beginnen?“, grinste sie so, daß Bernd genau wußte, was geboten war. „Aber heute nicht hier drin, laß uns zu mir ins Zimmer gehen“. Dort angekommen, blieb Bernd fast der Atem weg.

Im ganzen Zimmer waren Kerzen aufgestellt und tauchten den Raum in ein warmes Licht. „Happy Birthday, Brüderlein“, sagte Claudia leise, ging vor ihrem Bruder in die Knie und öffnete langsam dessen Hose. Kaum war sie weg, hatte Claudia auch schon Bernds Latte in den Mund genommen. Am Anfang ihrer Fickerei stand Claudia gar nicht so sehr auf Blasen, mittlerweile tat sie es aber ganz gerne und schluckt schon auch mal den Saft ihres Bruders.

„Wenn Du mich jetzt schön rannimmst, gibt es auch noch ein Geburtstagsgeschenk“, sagte Claudia als sie den Schwanz ihres Bruders fickbereit geblasen hatte.

An diesem Abend trieben sie es besonders ausführlich und leidenschaftlich. Schließlich waren beide mehrmals gekommen und lagen schwer atmend neben einander. In die Stille schlugen die Uhren in der Stadt Mitternacht. Claudia drehte sich zu ihrem Bruder, drückte ihre Lippen auf seinen Mund, schob die Zunge in ihn und küßte ihn minutenlang.

„Alles Gute, alter Mann“, lächelte sie. Noch ehe Bernd etwas erwidern konnte, drehte sie sich weg und begann in ihrem Nachttisch zu suchen. Als sie gefunden hatte, wonach sie suchte, ging sie auf alle Viere und sagte leise. „Zum Geburtstag bekommst Du mein Arschloch geschenkt.“ Gleichzeitig drückte sie Bernd die Tube Vaseline, die sie aus dem Nachttisch geholt hatte, in die Hand.

„Schmier mich und Dich damit ein, und sei schön vorsichtig. Ich möchte nicht, daß es mir weh tut“, sagte Claudia und drehte ihrem Bruder die Kehrseite zu. Claudia drückt ihr Hohlkreuz durch, damit Bernd gut an ihre Rosette kam. Der nahm mit vor Geilheit zittrigen Finger die Tube in die Hand, drückte ein wenig von der schmierigen Paste auf seinen Zeigefinger und begann die Gegend um das braune Loch seiner Schwester zu massieren.

Gleichzeitig spielte er mit einem Finger an Claudias Muschi rum. Seine Schwester dankte es ihm mit schwerem Atmen. Nach einer Weile ließ er seinen Zeigefinger in die enge Rosette gleiten. Die nahm in bereitwillig auf.

Schließlich wurde Bernd mutiger. Finger Nummer 2 und Nummer 3 folgten schließlich.

„Ich wußte gar nicht, wie geil das ist“, sagte Claudia und Bernd hörte, daß sie es ernst meinte. Also nahm er noch mal eine ordentliche Ladung Vaseline, und machte damit seinen Schwanz gleitfähig. Dann setzte er die Eichel an der geweiteten Rosette seiner Schwester an, drückte sein Becken nach vorne und drang Millimeter für Millimeter in den Hinterausgang seiner Schwester.

Die stöhnte nur leise auf und drückte sich in die Richtung ihres Bruders. Offensichtlich wollte sie den Schwanz noch tiefer in ihrem Anal-Trakt spüren. Nach wenigen Stößen spürte Bernd, wie es ihm kam. Obwohl er an diesem Abend schon ein paar mal abgespritzt hatte, schoß eine ordentliche Fontäne in den Darm seiner Schwester.

Die lächelte ihn über ihre Schulter an und sagte „Hey, das ist geil. Das machen wir jetzt öfters“. Ein geiles Geburtstagsgeschenk, dachte sich Bernd. Kaum hatte er sich von seiner Anal-Premiere erholt, spürte er auch schon wieder die Hand seiner Schwester an seinem Schwanz.

„Erinnerst Du Dich noch daran, wie ich Dich dazu gebracht habe, das erste Mal vor mir zu wichsen“, hörte er seine Schwester fragen. „Klar“, antwortete Bernd, „Du wolltest gleiches Recht für alle. Weil ich Dir zugesehen habe, wie Du es Dir machst, wolltest Du auch einmal“. „Richtig“, sagte Claudia, „und jetzt bin ich wieder für gleiches Recht“.

Bernd wußte nicht, was seine Schwester von ihm wollte.

„Ich will Dich in den Arsch ficken“, wurde Claudia direkter. Und schon faßte sie unter das Bett und zog den Umschnalldildo hervor, mit dem ihre Mutter neulich ihre Freundin gefickt hatte. Klaus war geschockt. Auf diese Idee wäre er nie gekommen.

Schon war seine Schwester in die Riemen geschlüpft, und der Gummi-Penis stand steil von ihrem Körper ab. „Dreh dich auf den Bauch“, sagte sie zu Bernd, der nicht anders konnte. Er mußte sich eingestehen, daß er sich auf das, was da kommen sollte, freute. Also legte er sich auf den Bauch und hatte einige Mühe, sich flach hinzulegen, so geschwollen war sein Schwanz schon wieder, der vor noch keinen zehn Minuten die Darmkanal seiner Schwester entjungfert hatte.

Claudia nahm eine dicke Portion Vaseline auf den Finger und schmierte Bernds Hinterausgang damit ein. Die zweite Ladung des Gleitmittels landete in Bernd. Claudia hatte mittlerweile drei Finger in seine Rosette geschoben. Mit der einen Hand fickte Claudia ihren Bruder in dessen mittlerweile weit gedehntes Arschloch, mit der anderen knetete sie seiner Eier.

Schließlich strich sie auch noch den Umschnall-Dildo dick mit Vaseline ein und setzte an Bernds Arschloch an. Der flüsterte nur noch „Los, fick mich in den Arsch“, und schon spürte er, wie seine Rosette von dem Latexpimmel geweitet wurde. Claudia ging genau so behutsam ans Werk, wie er vorher bei ihr. Die kleinen Noppen, die am hinteren Ende des Dildos waren, reizten bei jedem Zustoßen Claudias Kitzler.

Aber auch Bernd war unglaublich spitz. Schließlich konnte er nicht anders und spritzte auf das Bett seiner Schwester. Die nahm seinen Abgang zur Kenntnis und zog den Dildo wieder aus Bernd heraus. Diese Spielart gehörte ab sofort zu Claudias und Bernds Liebespraktiken.



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