Die sexhungrige frau



Sie brauchte es sehr oft. Auch heute war wieder so ein Tag. Sie schlief nackt, wie immer, denn sie mochte es wenn das Bettzeug bei jeder Bewegung ihre nackte Haut streichelte. Besonders an den Innenseiten ihrer Schenkel mochte sie das. Manchmal spreizte sie die Beine dann etwas weiter, und wenn das Tuch dann ihre Schamlippe streifte, wurde sie gleich ganz feucht. So war es auch heute morgen wieder. Schon beim Aufwachen merkte sie, wie naß ihre Ritze mal wieder war, und nur mit Mühe konnte sie der Lust widerstehen, an ihren Brüsten und den steif aufgestellten Nippeln zu spielen.

Sie wußte, wenn sie der Versuchung einmal nachgab, dann würde es länger dauern…. Sie mußte aber in die Firma. Sie arbeitete als Putzfrau, und ihre Chefin, die Verwaltungsleiterin, hatte sie schon im Visier, seit sie es mit den Anfangszeiten nicht so genau genommen hatte… Also flott fertiggemacht und los…Ein Mann? Ein fester Partner in ihrem Leben? Einerseits wäre es schön einen zu haben der immer da wäre, wenn sie mal gefickt werden wollte. Aber so ging das ja nicht.
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Männern im Partykeller gefickt



Hallo zusammen. Ich heiße Sabrina und bin 19 Jahre jung und möchte Euch mein heißes Sexerlebnis erzählen. Zuerst zu mir. Ich bin 165 cm groß, habe weibliche Kurven, blaue Augen, lange blonde Haare und Körbchengröße 85 C. Es war Anfang Januar, mein Stiefvater feierte seinen 45. Geburtstag mit all seinen Freunden und Familie. Zum späteren Abend blieben nur noch sechs seiner Kumpels da. Der Rest der Gäste war schon gegangen und meine Mutter war auch schon im Bett. Die Männer saßen im Partykeller und spielten Poker. Ich habe mich dazu bereit erklärt, die Männer mit Bier und Chips zu versorgen. Währenddessen hielt ich mich im Wohnzimmer auf. Ich habe mich auf den Weg in den Keller gemacht und wollte fragen ob die Männer noch, was brauchen. Hatte zu der Zeit nur noch ein T-Shirt sowie Jogginghose an. Als ich die Tür öffnete, sah ich das mein Stiefvater nicht da war. So fragte ich nach seinem Verbleib.
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Eine neue Fantasie auf der Arbeit



Ich muss von Berufswegen her doch recht oft Menschen massieren, daher dürft ihr nun drei mal raten was ich für einen Job habe. Seit längerem habe ich nun wieder eine Fantasie die mich auf der Arbeit begleitet, die ich heute einfach mal niederschreiben muss und von der ich hoffe, das sie irgendwann einmal in dieser oder ähnlicher Form wahr wird. Bei meiner Arbeit ist es oft so, das die Massagebank auf Höhe meiner Hüfte eingestellt ist, damit ich es leichter habe beim arbeiten, gleichzeitig lehne ich mich auch gern an die Liege an, eben weil es bequemer ist.

Heute war ich bei einem Kunden zu Hause um ihn dort zu massieren, was ja auch mal vorkommt. Er lag auf Bauch auf dem Sofa und habe mich auf ein paar Kissen neben eben jenes gekniet und lehnte wieder mit den Beinen am Polster. Während ich so da knie und meinen Patienten massiere, er war ca 1. 95 gross, näher an der 60 als an der 50 und wog geschätzt 140 Kilo, sprich er hatte auch einen Bauch, spürte ich wie etwas leicht gegen meinen Schritt drückte.

Das war jetzt nichts allzu ungewöhnliches, er lag recht nahe am Rand damit ich gut arbeiten kann und ich hockte auf Höhe seiner Hüfte, wo auch seine Unterarme und Hände waren, daher blieb ich wie ich war und massierte weiter. Während der Massage bat er mich, vor allem seinen unteren Rücken, auf Höhe des Beckens zu massieren, was ich mit einem kleinen grinsen auch machte, vor allem als ich ihn knapp über der Pofalte massierte, sagte er das ihm das sehr gut täte und ich machte auch gerne dort weiter, da ich ihn durchaus ansprechend fand.
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Feuchte Natursekt Sexspiele im Wald



Hallo, ich heiße Martina, bin 21 Jahre alt. Ich schäme mich ein bisschen für das, was ich erlebt habe. Aber ich muss es mir von der Seele schreiben. Das Erlebnis, das mein Leben verändert hat. Im Frühling habe ich ein Wochenende bei meiner Freundin Yvonne im Haus ihrer Eltern verbracht, die ein paar Tage weggefahren waren. Wir fuhren jeden Tag zu einem nahegelegenen Wald, wo wir auf einer kleine Lichtung mit angrenzendem Bach entdeckt hatten.

Dort konnten wir uns ungestört nackt sonnen und unsere erhitzten Körper im kühlen, glasklaren Wasser erfrischen. Wir parkten das Auto am Ende eines Feldwegs, nur ein paar Meter von der Lichtung entfernt. Wir zogen uns aus, ich nahm die Tasche mit Wolldecken, Badetüchern und Sonnenöl. Als ich losgehen wollte, sagte Yvonne:Einen Augenblick bitte. Ich muss mal. Ich drehte mich zu ihr um. Yvonne hockte sich einfach hin und pisste geräuschvoll auf den Waldboden. Ich erschrak, konnte meine Blicke aber nicht von ihrer pissenden glattrasierten Muschi losreißen.

Ich war wie gebannt von dem goldenen Bach, der aus ihrer Grotte auf den Boden spritzte. Der Anblick erregte mich. Mein Unterleib zog sich zusammen, mein Atem ging schneller, und ich spürte die Säfte in meine Möse schießen. Ich schämte mich dafür, versuchte gegen meine Geilheit anzukämpfen. Yvonne pisste immer weiter, und als endlich die letzten Tropfen versiegten, stand mein Körper vor Erregung in Flammen. Wortlos gingen wirr zur Lichtung. Ich traute mich einfach nicht, Yvonne auf das eben Erlebte anzusprechen.
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Drei ausgehungerte Mädchen besamt



Es war 16.00 und Alexa und ich saßen auf der Couch. Dann kam Lukas mit Luna und später Hendrik mit Marit. Wie sie mir erklären, waren sie alle fruchtbar. Lukas musste bald wieder los, deshalb fickte er zuerst Lunas Fotze, um ordentlich reinzuspritzen. Dann bumste er Marits Arsch und kam in ihrem Arsch. Auch Alexa wurde nur in den Arsch gebumst und Lukas kam in ihr.

Hendrik durfte als zweiter und nahm sich Lunas Arsch vor und füllte ihn nach und nach mit Sperma. Marit gab er ebenfalls nur Sperma in den Arsch. Doch Alexa fickte er in ihre Muschi und kam in ihr. Alexa und Luna erklärten mir dann, dass sie Spermizide verwenden, die eine Ladung Sperma abtötet, weshalb in die Fotze spritzen tabu war. Die drei zogen sich dann an und ich dachte perplex und was ist mit mir. Doch sie kamen zurück. Alexa kam zuerst zu mir und küsste mich innig, dann zog ich mein Shirt aus und dann zog sie ihres weg. Wow! Krasse Brüste.

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