Ein Ficken im Homeoffice



Jaja, Corona, Homeoffice und Kontakbeschränkungen. Alles nicht das gelbe vom Ei. Trotz allem, haltet durch.
Mir kam eben der Gedanke mal wieder unanständigen Sex zu haben, was leider sehr schwierig ist.
So in etwa stelle ich es mir z.Zt. vor:

Du, sitzt auf einem Stuhl, sichtlich erregt tastet Du mich ab.Ich gehe um Dich, streichle Dich, präsentiere Dir meinen Arsch. Für Dich hab ich extra halterlose und die hohen Schuhe angezogen.
Du ziehst mich zu Dir, steckst mir ordinär die Zunge in den Hals, fängst an meinen Arsch zu fingern, dabei massiere ich Deinen Schwanz durch die Jeanshose bis er halbsteif ist. Artig gehe ich vor Dir auf die Knie und packe Deinen Schwanz aus. Dieser Schwanzduft macht mich noch williger und devoter. Gerne bin ich Deine Bitch.

Langsam sauge ich an Deinem halbsteifen Schwanz bis er steht und Du ab sofort mit Deiner Hand an meinem Kopf den Takt angibst. Gerne Tief und langsam.
Leider komme ich nicht an Deine Eier, Du ziehst Deine Hose aus und zeigst mir stolz Deinen Sack.
Da ich Dir ohnehin verfallen bin findet meine Zunge den Weg zu Deinem Arschloch, zieh schön Deine Beine an damit ich richtig rankomme. Mhh Dein Arsch ist geil, gerne lecke ich Dich tief, während ich Deinen steifen Schwanz wichse.
Du willst mehr, ziehst mich an den Haaren hoch zu Dir. Gekonnt setze ich mich auf Dich, halte meinen Arsch über Deinen Schwanz und überlasse Dir das vorgehen. Schön langsam aber bis zum Anschlag bist Du in mir.
Du küsst mich innig, würgst mich und geniesst es über mich zu bestimmen.
Ich merke Dir an das Du gleich kommst, greife nach hinten und massiere Deinen Sack im Rhytmus, gefällt Dir das?
Schwer atmend und zuckend kommst Du tief in mir, ich fühle mich nun umso mehr wie Deine persönliche Hure.

Beim aufstehen gleitet Dein Dicker Schwanz mit einem geilen Schmatzen aus mir und ich merke wie alles auf Dich läuft. Während ich stehe, fingerst Du mich und wichst mir meinen Schwanz, ich komme direkt auf Deinen Bauch. Als
artige Bitch lecke ich Dich ab, Deinen Bauch, Deinen Schwanz und auch Deine Eier.

Nach der Schweinerei freue ich mich auf eine Dusche mit Dir. Wenn Du willst und kannst, freue ich mich über Deinen Schwanz in meinem Mund. Tatsächlich steht Dein Schwanz wieder, Du geile Sau.
Ich knie vor Dir, Du bist jetzt deutlich härter, ich habe mühe das würgen zu unterdrücken. Ich halte mich an Deinen Schenkeln fest und überlasse Dir meinen Hals. Du schmeckst nach Sex, wie ich es liebe. Du fängst wieder an zu zucken, doch diesmal ziehst Du ihn vorher aus meinem Hals, wichst ihn Dir während ich mit weit ausgestrecktem Mund und Deinen Eiern in meiner Hand auf Deine Ladung warte. Warm, salzig und etwas bitter regnet es mit schweren tropfen auf mein Gesicht und in meinen Mund.
Deutlich erleichtert schaust Du mich an, reibst Deinen Schwanz über mein Gesicht und lässt ihn mich schön sauber blasen.

Danke für unser tolles Date und Deine doppelte Ladung

Falls Dir die Geschichte zusagt, schreib mir gern eine Nachricht. Bei beidseitigem Interesse bekommst du Biöder von mir und wir können uns gern treffen.



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Meine Frau fotografieren



Mein Mann ruft mich an, Schatz hast du für heute nachmittag etwas geplant? Mein neuer Kollege möchte uns einladen, wir verstehen uns gut und er möchte dir seine Frau vorstellen. Wäre das OK?

Ja, natürlich, wenn es der nette Kollege ist, von dem du schon mehrmals erzählt hast.

Zieh dir was Nettes an, bin 15:00 Uhr zu Hause dann fahren wir zu ihnen rüber.

Was Nettes anziehen? Ja, Problem! Was soll ich da anziehen? Ich entscheide mich für das leichte, recht kurze Sommerkleidchen und oh ja mein Mann liebt es wenn wir ausgehen und ich Straps und Strümpfe mit high heels trage. Gerade hatte ich mir etwas neues schicken lassen. Warum immer schwarz, gut das ist schon fast Standard! Ich habe mir einen weißen etwas breiteren Strapsgürtel mit Spitze bestellt, dazu weiße Strümpfe und ein Hauch von nichts als winzigen String. Vor dem Spiegel im Schlafzimmer sah es sehr heiß aus! Ich hielt meine 75 B Brüste in den Händen und schaute mich an, legte mich aufs Bett und spreizte die Beine, ohne Slip, fand es attraktiv!

Meine äußeren Schamlippen bildeten einen kleinen Schmetterling, mein Mittelfinger spürt kurz etwas Feuchtigkeit.

Ok, ich springe unter die Dusche, ziehe mich entspannt an, dann kommt mein Mann. Einen BH ziehe ich dann, wenn wir ausgehen, meist nicht an, mein Mann liebt es wenn meine Brüste etwas schaukeln, sie sind recht gut in Form, denke ich, merke es an den Blicken anderer Männer und teilweise auch anderer Frauen. Mehr als eine Handvoll nennt mein Mann als gute Größe! 🙂

Es ist sicherlich 75 B, vielleicht ein bisschen mehr, gern hätte ich ein bisschen mehr!

Ist das so ok für dich, frage ich ihn?

Wow, der Hammer, sieht wirklich sehr sehr geil aus!

Dabei sieht er natürlich noch nicht dass es Straps und Strümpfe sind!

OK, dann lass uns fahren!

Galant hält er mir die Autotür auf, ich setze mich rein und, ja, ich hatte es befürchtet, das Kleidchen ist so kurz dass er kurz den Rand der Strümpfe und mein leicht gebräunte Haut sehen kann.

Wow, das ist ja der Hammer, meint er. Schade das wir jetzt los müssen, oder ne, toll es zu wissen wenn wir dort sind.
Wir fahren also zu Michael und Tanja, sie haben vor kurzem ein Haus gekauft es heftig renoviert und nun ist es sehr schön geworden.

Ich freue mich dich kennen zu lernen, strahlt Michael mich an und Tanja lächelt freundlich, ich auch.

Ja, ich freue mich auch, mein Mann hat mir schon erzählt, dass ihr euch gut bei der Arbeit versteht und ja, ich freue mich natürlich auch vielleicht eine nette neue Freundin zu gewinnen.

Das könnte gut werden meint Tanja!

Sie hat ebenfalls ein nettes Kleidchen an, dazu sehe ich schwarze, entweder Strümpfe oder Strumpfhose und nette high heels hat sie auch an. Ich find sie sehr süß, mein Mann und ich mögen Frauen mit sehr kurzen Haaren, sie trägt das so, hat schon fast ein etwas burschikoses Gesicht, wenn man den Rest des Körpers nicht sehen würde, würde sie glatt als junger Typ durchgehen.

Aber sie hat sehr hübsche Brüste, bestimmt etwas größer als meine. Neid! Ich vermute dass sie auch keinen BH trägt, sie schaukeln so schön wie meine. Sie hat einen knackigen kleinen Po, mein Mann schwärmt von meinem, es sei ein Birnenpo und wenn er mich doggy nimmt, spricht er von einem geilen Arsch! 😉

Natürlich begutachten wir uns gegenseitig und finden uns wohl sympathisch. Gegenseitig erklären wir unser outfit für hübsch.

Wir setzen uns zunächst in den Wohnraum, mein Mann und ich auf das Sofa, Michael mir gegenüber und na ja, das Kleidchen ist kurz, ich versuche es zwar zu zupfen, aber das Sofa ist recht weich, so kann er meine Spitze an den Strümpfen und wohl auch meine Straps und etwas nackten Schenkel kurz sehen.

Sein Blick ist „wow und ein freundlicher Blick in meine Augen“. Zum Glück bekommt mein Mann es nicht so mit und Tanja holt gerade den Kaffee aus der Küche. Ich erschrecke etwas weil meine Knöpfchen reagieren, sie werden plötzlich steinhart. Bei Fremden wäre es mir nicht so peinlich gewesen aber ein Kollege meines Mannes, ich möchte nicht einen schlechten Ruf bekommen.

Als wir mit dem Kaffeetrinken fertig sind, fragt Tanja mich ob ich das Haus gern sehen möchte.

Ja, natürlich, ihr habt das schon hier im Wohnraum sehr nett gemacht. Küche, nett mit einem Kochblock und Bartheke, Büro ist weniger interessant, Gäste-WC, dann geht es die Treppe hinauf. Tanja natürlich vornweg, ich finde ihren Hintern sehr süss, durch die high heels bekommen die Beine noch mehr Länge, die schwarzen Strümpfe oder Strumpfhose, sehr sexy und so bewegt sie ihre Hüften, ihr Po ist schon reizend. Ich würde gern ihre Pussy sehen, berühren, ihren Duft wahrnehmen, habe ich eine Bi-Neigung?

Oben gibt es 2 Kinderzimmer, noch nicht eingerichtet, Schlafzimmer und ein komfortables Bad.

Das Schlafzimmer mit einem Kingsize-Bett und Baldachin, Schminktisch, begehbarer Kleiderschrank, nett. An den Wänden hängen 3 tolle schwarz-weiß Fotos, ziemlich großes Format und wow, es sind sehr erotische Bilder von Tanja. Ich kann es nicht verhindern, mein Blick zielt auf die Pics.

Gefallen Sie dir, fragt Tanja, als sie es bemerkt?

Oh, ja, sie sind sehr erotisch. Auf einem kniet Tanja auf einem Bett, den Po hoch in die Luft gestreckt, als wenn sie einen doggy-Fick erwartet, lächelnd und sehr interessant, in dem Raum ist ein Spiegel an der Wand in dem man einen Mann sieht, sehr gut bestückt.

Sie bemerkt dass mich das Bild sehr anmacht. Etwas verlegen muss ich lächeln, weis gerade nicht wie ich damit umgehen soll.

Sie bemerkt es, ja, das war eine sehr tolle Fotosession meint sie.

Ich traue mich nicht auf den Mann hinzuweisen oder nachzufragen ob es ihr Mann ist.

Auf den anderen beiden Bildern ist sie mit netter Wäsche, auch mit Straps und Strümpfen zu sehen, auf einem sitzt sie am Kopfteil eines Bettes mit weit geöffneten Beinen, sehr einladend, entfährt es mir. Ihre Pussy, nun sehe ich sie, sehr hübsch!

Sie lacht, war auch so gemeint!

Ich hatte die Bilder mal für Michael gemacht und dadurch einen sehr netten Fotografen kennen gelernt. Setz dich aufs Bett, ich zeige dir noch ein paar, wenn du magst.

Aber ja, sie sind toll, zeig sie mir. Ich möchte noch einmal den Schwanz sehen!

Sie öffnet eine Schublade am Schminktisch holt ein recht großes Album hervor, setzt sich zu mir aufs Bett. Hier das waren die ersten Bilder, noch ziemlich keusch, meint sie, mit Kleidung, sehr keusch. Die „netten Stellen“ sind entweder mit einem Tuch bedeckt oder so fotografiert, dass man es nicht erkennen kann. Aber schon etwas erotisch!

Mein Mann meinte nachdem ich sie ihm geschenkt hatte, dass ich doch noch etwas heißere machen sollte, es würde ihn schon sehr anmachen. So hab ich mit dem Fotografen gesprochen und er meinte erstaunlich, das wäre normal, dass Männer gern etwas heißeres von ihren Frauen sehen wollten und so haben wir einen neuen Termin ausgemacht.

Gerade da ruft Michael von unten nach Tanja.

Oh, Moment, bin gleich zurück, meint sie und lässt mich mit dem Album allein. Ich blättere weiter und oh wie heiß, es kommen Fotos die wirklich sehr sehr erotisch ja teilweise pornografisch sind.

Tanja wie sie einen fetten Schwanz bläst, Tanja wie sie sich auf die Brüste spritzen lässt, Tanja wie sie doggy gefickt wird, Tanja wie sie sich in den Mund spritzen lässt und es an den Mundwinkeln austritt, ihr am Kinn herunterläuft.

Ob das ihr Mann ist, schießt es mir durch den Kopf?

Sie steht völlig nackt mit einem Farbigen, ja schon Schwarzen in einem völlig leeren Raum. Beide sind völlig eingeölt und glänzen toll, sie hat den recht langen, harten Schwanz des Typen in der Hand. Ich bin fasziniert!

Dann weitere Fotos und der Hammer, eines wo sie von dem Farbigen doggy gefickt wird, oder zumindest sieht es so aus als wenn er in ihr ist, hält sich an ihrem süssen Knackpo fest und ihre Brüste, einfach ein sehr geiles Foto. Sie lacht in die Kamera!

Ich will das Album zurücklegen und staune, in der Schublade liegen 2 tolle Dildos, ein tiefschwarzer und ein hautfarbener, beide in einer sehr tollen Größe.

Ich spüre wie mein Herz klopft, wie meine Pussy reagiert, ich die beiden Teile anstarre, bin geradezu fasziniert.

Gefallen Sie dir, Tanja steht plötzlich unbemerkt neben mir, hält mich an den Schultern. Ich erschrecke! Entschuldige, ich wollte nicht schnüffeln, wollte das Album zurücklegen.

Sie lacht, dein Blick in die Schublade war so lustig. Sie nimmt den schwarzen heraus, er ist so toll, gibt ihn mir.

Michael schenkt mir manchmal nette Dinge, die beiden gehören dazu, wenn er mal auf Dienstreise ist, mnutze ich sie gern und dann hat er so ein Vibro-Ei mal mitgebracht, was er über sein Handy steuern kann. Wenn wir bei anderen Freunden sind muss ich es manchmal tragen und er spielt dann mit seinem Handy und bestimmt das Tempo, das ist so geil, sag ich dir.

Puh, der wirkt so lebensecht, fühlt sich so gut in der Hand an, toll geädert, tolle Eichel wie ich sie liebe mit schönem Rand und knallrot! Gerade kommt mir der Gedanke wie er sich wohl in mir anfühlen würde, so groß!

Hast du noch nie Fotos für deinen Mann gemacht?

Äh, nein, bin bisher nicht auf die Idee gekommen und da sind ja ein paar doch sehr heiße in deinem Album!

Stimmt, meinst du die mit dem Farbigen und dann die, na du weist schon? Das war eine so tolle Session, Michael liebt die Bilder!

Aber du hast doch…

Ja, er hat mich während der Session richtig gefickt. Das war mega-geil, sag ich dir!

Und Michael?

Ich hoffe ich verschrecke dich nicht, er wollte dass ich solche Fotos mache, schaut sie sich liebend gern an, ich spüre dass sie meine Reaktion abwartet!

Ok, bisher hat mir mein Mann so etwas noch nicht zu erkennen gegeben.

Glaub mir Schatz, sagt sie zu mir, viele Männer findet es sehr geil, zu sehen, wie ihre Frauen von anderen gefickt werden oder fremde Schwänze blasen, sie geleckt werden. Hat dein Mann noch nie nach einem Dreier gefragt? Die Dildos habe ich manchmal dabei wenn wir Sex haben, dann stellt er sich vor wie ein echter mich fickt, er schiebt sie mir rein, er liebt es mich dabei zu lecken! Er mag es das zu sehen, möchte am liebsten mich mal dabei beobachten wie ich es mit einem netten Typen mache ich dann vollgespritzt und nach fremdem Sperma duftend zu ihm komme. Deshalb die Fotos!

Ich bin erstaunt, wie schnell wir zu solch intimen Themen gekommen sind, kann erst mal nichts sagen. Aber hat es dir denn Spaß gemacht?

Oh ja, kommt es lachend von ihr, er war irre gut! Hast du schon mal mit einem Farbigen geschlafen?

Darf ich mal deine Toilette benutzen frage ich?

Na klar, komm!

Das Bad ist sehr großzügig und gut ausgestattet. Ich dachte sie lässt mich allein ins Bad, geht aber vorweg, bitte, meint sie und weist auf die Toilette.

Da sie nicht den Eindruck macht das Bad zu verlassen, sie steht vor dem Waschbecken und streicht ihre Wimpern nach, öffne ich den WC-Deckel drehe mich um und hebe mein Kleidchen.

Wow, kommt es von ihr, sie hat mich im Spiegel gesehen, vielmehr hat sie meine Strümpfe und Straps gesehen, meinen winzigen Slip den ich gerade herunterziehe und meine Süsse sich zeigt.

Wie süss! Das sieht ja toll aus! Ich dachte schon, dass du etwas prüde bist, aber ich glaube wir werden sehr gute Freundinnen werden! Dabei hebt sie ihr Kleid und zeigt mir das sie doch schwarze Strümpfe und Straps drunter trägt, aber keinen Slip anhat. Ihre Pussy sieht sehr hübsch aus!

Wieder kommt so ein neuer Gedanke! Wie sie wohl duftet, wie sie wohl schmeckt vor oder nachdem sie gefickt wurde?

Ich mag das auch, ich mag es auch damit mal den einen oder anderen Typen etwas heiß zu machen, lacht sie. Hört sich vielleicht krass für dich an, aber ich mag hübsche Schwänze und mein Mann mag es wenn ich ihm davon erzähle, das gibt ihm einen heftigen Kick! Aber bitte lass das unser gemeinsames Geheimnis sein!

Ich ziehe gerade meinen Slip runter und setze mich aufs Klo, muss etwas unsicher lächeln. Ja, ich finde das eigentlich auch ganz toll diese Sachen zu tragen und mal etwas blitzen zu lassen. Ich gehe nach dem Sport gern mal in die Sauna und wenn ich mit einem netten Typen allein bin, flirte ich gern, ziehe ich meine Füße auf die Bank auf der ich sitze, öffne etwas die Schenkel und lasse einen Blick auf meine nackte, feuchte Kleine zu. Das wirkt manchmal sehr interessant, ein kleines Abenteuer mit 2 Jungs hatte ich danach auch einmal in der Dusche, aber das sollte mein Mann nicht wissen, verstehst du?

Wow, das hört sich sehr geil an, meint sie. Was hast du erlebt? Oder sollten wir es bei einem anderen Treffen besprechen, macht mich gerade richtig heiß! Nimm mich doch mal mit zum Sport, ich habe hier noch kein passendes Fitnesscenter gefunden.

Sie waren noch sehr jung und hatten so tolle Körper, als sie in die Sauna kamen, hatten sie schon leichte Erektionen, als ich mich dann etwas offen zeigte wurden sie schnell sehr schön groß und hart. Zum Glück kam niemand, unter der Dusche haben wir es dann schnell gemacht, das war irre geil!

Hey, mit zwei Typen hast du gefickt, wie geil ist das denn?

Du solltest es unbedingt mal vorsichtig antesten bei deinem Mann, ich bin fast überzeugt, dass er begeistert ist wenn du ihm das erzählst und er wird dich anbetteln es wieder mal zu machen.

Schnell tupfe ich meine Pussy ab, ziehe den String hoch, das Kleidchen glatt.

Ok, lass uns wieder runtergehen zu unseren Männern, meint sie und kein Wort davon!

Als wir wieder in den Wohnraum kommen, sind unsere Männer auf die Terrasse umgezogen.

Wie gefällt es dir, fragt Michael.

Ein tolles Haus, habt sehr viel daraus gemacht!

Komm, dann zeig ich dir schnell den Keller, meint er und nimmt mich an die Hand zieht mich hinter sich her.
Im Keller meint er nur trocken, du siehst sehr nett aus, freue mich das Enno eine so attraktive Frau hat. Er zeigt mir die Kellerräume, eigentlich nichts was mich interessiert, an der Tür eines der Räume spüre ich kurz seine Hand auf meinem Po, toll meint er. Ein erstaunlich dunkel gestrichener Raum mit einer schwarzen glatten Turnhallenmatratze.
Hier sind wir manchmal gern, meint er.

Wofür das ist wage ich gerade nicht zu fragen!

Der Nachmittag klingt nett aus, wir hatten uns gut verstanden und Tanja und ich haben uns für einen Shoppingbummel verabredet.

Auf der Rückfahrt war mein Mann ziemlich heiß! Seine Hand glitt unter meinen Rock, streichelte meinen Oberschenkel und vorsichtig berührte er die Stelle wo die nackte Haut meines Schenkels begann. Sein Mittelfinger strich kurz über meine Pussy. Reflexartig öffnete ich etwas die Schenkel, oh wow, meinte er, kann es sein das dein Slip feucht ist? Ich bin so geil auf dich, Schatz!

Zu Hause setzte er sich ins Sofa, ich breitbeinig auf seinen Schoß, nahm seine Hände und führte sie unter mein Kleidchen an meinen Po.

Hey, was hat dich denn so heiß gemacht fragte er und küsste mich sinnlich.

Michael, als er mir den Keller zeigte.

Was, wie das denn?

Wir hatten einen schnellen Quickie, er hat einen hübschen großen Schwanz.

Ich merke wie Enno unsicher wird.

Ehrlich?

Fühl meine Pussy, sie ist bestimmt noch feucht!

Seine Hand glitt tatsächlich an meine Pussy und der winzige Slip war tatsächlich auch feucht. Natürlich nicht von Michaels Sperma!

Oh, wie geil, stöhnte Enno leise und ich spürte wie sein Schwanz in der Hose wuchs. Ich rutschte von seinem Schoß, kniete mich zwischen seine Beine zog ihm die Hose runter und sein harter Schwanz sprang mir geradzu entgegen, wollte verwöhnt werden.

Gern machte ich es, indem ich seinen Schaft von den Eiern her hoch leckte, seine Eichel lag frei, ich berührte sie bewußt aber nicht mit meiner Zunge. Immer und immer wieder leckte ich den Schaft hoch und runter, dann kurz unterhalb der Eichel, die mittlerweile dunkelrot und sehr dick war.

Als meine Zunge unterhalb der Eichel spielte quoll ihm etwas Precum und Sperma heraus, ich nahm die Eichel in den Mund lutsche es ab und er stöhnte laut auf, drückte leicht meinen Kopf auf seinen Schwanz so nahm ich ihn tief in den Mund.

Boahhh kam es von ihm und ich massierte mit meinen Lippen und der Hand seinen harten, großen Schwanz, der mir heute besonders groß vorkam. Irgendwie war es heute anders!

Er stand vom Sofa auf, holte mich hoch, drehte mich um, so dass ich mich aufs Sofa knieen musste, hob meinen Rock an, streifte meinen Slip runter und schon spürte ich seine fette Eichel an meiner Pussy. Es ist so ein geiles Gefühl, wenn er langsam in mich eindringt, den leichten Widerstand überwindet um dann tief in mich hinein zu gleiten.
Diesmal musste ich stöhnen, seine Hände hielten sich an meinen Hüften fest und er drängte seinen Schwanz gleich direkt tief in mich hinein.

Ich erinnerte mich an das was Tanja gesagt hatte, „teste doch mal“.

Ohhh, wie geil, stöhnte ich, gerade war Michael da in mir und hat es mir gemacht, er fickt fast so gut wie du mit seinem fetten Schwanz.

Die Reaktion war genau das, was Tanja gesagt hatte, wie geil ist das denn, fragte Enno stöhnend und heftig fing er an mich zu ficken. Das geile schmatzende Geräusch seines in mich gleitenden Schwanzes war nicht zu überhören.
Ich setzte noch einen drauf! Boahh, ja, komm mach es wie Michael, spritz mich voll, ich will es.

Dann Ennos Reaktion! Hast du ihn auch geblasen?

Ich: hast du es nicht an meinem Kuss geschmeckt?

Er: oh ja, doch, jetzt wo du es sagst. Hat es dir gefallen seinen Schwanz zu blasen?

Ich: Ja, und sein Precum und Sperma schmeckten so gut! Besuchen wir sie noch mal?

Das war für Enno zu viel, ich spürte wie sein Schwanz noch etwas anschwoll, dann spürte ich wie er in mich reinspritzte! Wow, so geil, so heftig, so hatte ich ihn noch nicht erlebt! Es war einfach mega geil!

Keuchend beugte er sich über mich, drehte meinen Kopf, küsste mich, heiser meinte er, davon habe ich schon so oft geträumt!

Sein Schwanz wurde schlaffer und rutsche aus mir heraus. Er kniete sich hinter mich und küsste meinen Arsch, wie er sagt, wenn wir es doggy machen, dann spürte ich seine Zunge über meine Pussy gleiten, über meinen Anus. Nur ein paar Male leckte er über mein Knöpfchen dann bekam ich einen herrlichen Orgasmus, zitterte am ganzen Körper!
Wir setzen uns aufs Sofa.

Jetzt hast du mich aber toll vollgepumpt meinte ich und hielt meine Hand vor meine Pussy.

Ich wollte es Michael gleichtun!

Stimmt, er hat mich auch so vollgepumpt! Das war zwar nicht wahr aber ich wollte wissen ob mein Mann das ehrlich meinte!

Würdest du es gut finden, wenn mich ein anderer Mann fickt?

Er nahm mich fest in den Arm, küsste mich und meinte, ja, es ist wirklich eine Fantasie die ich schon lange mit mir herumtrage. Wenn du das machen willst, hast du mein OK, allerdings möchte ich alles anschließend wissen und es sollte keine Geheimnisse zwischen uns geben.

Ich küsste ihn, es hat noch nie Geheimnisse gegeben, deshalb, ja, Michael hat im Keller mal eine Hand auf meinen Po gelegt und er hat auch gesehen dass ich Straps trage, seine Frau aber auch und sonst ist nichts passiert.

Könntest du dir denn vorstellen es mal mit einem anderen Mann zu machen?

Und dann vollgespritzt nach Hause zu kommen, lache ich?

Ja, kommt es trocken von ihm und ja, wenn du das magst, kommt es von mir.

Als wir anschließend zu Bett gingen, machten wir es noch einmal in Missionarsstellung und Enno erzählte mir eine kleine Geschichte, wie ich mich von einem anderen Mann ficken lasse und er mich vollspritzt. Wenn ich etwas dazu sagte, spürte ich dass es ihn wieder sehr anmachte!

Am nächsten Tag rief ich Tanja an. Du hattest Recht, ich habe es gestern getestet, wie du es mir geraten hast. Du hattest völlig Recht, er findet es toll! Kannst du mir mal die Telefonnummer von deinem Fotografen geben?

Wollt Ihr wissen wie es weitergeht? Gern lese ich nette Kommentare und erzähle was dann passierte!



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Urlaub im Wohnmobil nebenan



Die Tour war eine Schnapsidee gewesen. Vanessa war der Freund weggelaufen und Andrea wollte in zwei Monaten heiraten. Bei den Vorbesprechungen zu den Feierlichkeiten, bei denen der Junggesellenabschied den größten Raum einnahm, war man auf den Einfall gekommen, eine Vorab-Brautentführung in größerem Stil zu organisieren. Nebenbei sollte Vanessa auf andere Gedanken kommen.

Schnell wurden die Urlaube eingereicht und die Koffer gepackt. Nachdem Lukas das Wohnmobil ‚organisiert‘ hatte, ging es pünktlich los. Sie hatten ausgemacht, dass Lukas als ‚Besitzer‘ des Wohnmobils sich mit Laura das reguläre Bett und die anderen beiden Mädels sich die Umbaukoje hinter den Frontsitzen teilen sollten. Sie fanden einen schönen Platz an Hollands Küste und richteten sich ein. Kaum waren sie fertig, als der Platzwart auftauchte und fragte, ob sie sich nicht geirrt hätten.

„Dieser Stellplatz ist gebucht, heute Nachmittag kommen die Mieter“, behauptete er.

„Und jetzt?“, schaute sich Lukas um, „wieso haben Sie uns dann den Platz zugewiesen?“

„Nicht den hier“, schaute er frech, „Ihrer ist drüben im FKK-Bereich.“

„Nichts da“, mischte sich Andrea ein, „kommt überhaupt nicht infrage. Dann suchen wir uns eben etwas anderes.“

„Da werden Sie nicht viel Glück haben“, vermutete der Platzwart. „Ich halte Ihnen den Platz drei Stunden frei. Danach steht Ihr entweder auf dem von Euch gebuchten oder er ist weg.“

„Frechheit“, brummte Laura. „Ein bisschen Freundlichkeit könnte dem auch nicht schaden. Uns einfach zu Duzen!“

Die vier zückten ihre Smartphones, googelten die umliegenden Campingplätze und machten sich kundig. Dummerweise hatte der unfreundliche Fettsack recht. Bei dreien herrschte inzwischen stilles Einverständnis trotzdem hier zu bleiben, doch die Braut hatte Probleme.

„Scheiße!“, fluchte Andrea. „So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Ich kann doch hier nicht nackt herumlaufen. Vor allem nicht, wo Lukas dabei ist. Wie soll ich das meinem Verlobten erklären?“

Lukas grinste nur, enthielt sich aber schlauerweise jeglichen Kommentars.

„Am besten gar nicht“, riet ihr Vanessa. „Was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß. Wir werden Dich schon nicht verraten.“

„Tolle Idee“, erwiderte Andrea sarkastisch, „die nahtlose Bräune habe ich mir dann versehentlich zugezogen, ja?“

„Oh, stimmt ja“, schaute Vanessa jetzt doch ratlos aus der Wäsche. „Daran habe ich nicht gedacht.“

„Was soll’s“, sprach Lukas jetzt doch, „der soll sich nicht so anstellen. Ich schaue ihm schon nichts weg von dir.“

„Das mag ja sein, aber wärst Du etwa nicht eifersüchtig an seiner Stelle?“, warf Laura ihm vor. „Am besten Du rufst ihn an, Andrea, und erklärst ihm die Situation.“

Doch entgegen ihrer Sorgen hatte Andreas Verlobter ein Einsehen. Weder wollte er der ganzen Gruppe den Urlaub vermasseln, noch seine Verlobte nach Hause holen.

„Lukas ist doch mit Laura gut versorgt“, erwiderte er großzügig, „was soll schon passieren?“

„Aber er sieht mich nackt“, erläuterte Andrea noch einmal ihre Hauptsorge.

„Das wäre vermutlich eh passiert, zu viert in einem Wohnmobil. Außerdem, gönne ihm doch den tollen Anblick. Wenn es Dir nichts ausmacht, ich habe nichts dagegen.“

Leicht beruhigt und schwer geschmeichelt sagte Andrea schließlich zu. Eine halbe Stunde vor Ablauf der Frist wechselten sie den Stellplatz. Lukas hatte kaum den Motor abgestellt, da erlebte er eine Überraschung.

„So, jetzt raus mit Dir. Wir wollen uns umziehen“, tönte Andrea trotz der Abmachung.

„Musst Du Dich unten herum noch frisieren?“, mopperte Lukas frustriert.

Was sollte das denn jetzt? Er kannte sie zwar jetzt auch schon länger und wusste, dass sie etwas launisch war und schon mal mitten im Satz ihre Meinung änderte. Im Stillen nannte er sie eine hübsche Zicke, der man mal ordentlich den süßen Arsch versohlen sollte. Er würde sich dazu gerne opfern.

„Klar doch, Du Spanner. Hast Du etwa gedacht, Du kannst mir beim Ausziehen zusehen? Ich bin verlobt, schon vergessen?“

Selbst Laura schaute verdattert, was das jetzt sollte, aber genau wie Vanessa zuckte sie nur kurz die Schultern. Andreas Schamhaftigkeit würde sich im Laufe der Zeit schon noch von selbst erledigen.

„Das ist höchstens ein Grund, aber kein Hindernis“, grinste Lukas, machte sich aber dennoch auf den Weg nach draußen.

Blödes Weib. Er würde sie eh gleich unbekleidet sehen und so interessant konnte ihre Unterwäsche kaum sein.

Es dauerte geschlagene drei Zigarettenlängen, bis die Mädels fertig waren und Lukas sich ausziehen konnte. In der Zwischenzeit machte er sich so seine Gedanken über die drei Grazien. Mit Laura war er jetzt anderthalb Jahre zusammen, Weihnachten hatten sie sich auf einer Betriebsfeier kennengelernt. Drei Wochen später war sie zum ersten Mal mit ihm ins Bett gegangen. Sie hatte ihn echt überrascht, ihre bis dahin sprichwörtliche Zurückhaltung hatte sie nicht nur abgelegt, sondern war in absolute Wildheit umgeschlagen, als sie die Klamotten vom Leib hatte. Sie war einen Kopf kleiner als er, so 1 m 70, hatte ihr ovales Gesicht mit mittellangen blonden Haaren eingerahmt und trug Brille. Ihre kleinen Brüste füllten, wenn sie ein wenig nachhalf, BH’s in Größe B, aber oft verzichtete sie auf Unterstützung. Sie war schlank, hatte gerade, fast zierliche Beine und dazwischen eine rasierte Muschi mit kurzen Schamlippen. Wenn er sie nicht dreimal am Tag beglückte, fragte sie, ob er ihrer schon überdrüssig sei. Inzwischen war die Quote zwar auf zweimal täglich abgesunken, aber immer noch recht hoch. Über mangelnden Sex konnte sich Lukas nicht beklagen.

Ihre Freundin Vanessa war gleich groß und ebenfalls blond, hatte aber ein volleres Gesicht und den kräftigeren Körperbau, ohne dabei dick zu sein. Sie trug ebenfalls eine Brille und füllte die B-Körbchen recht gut aus. Lukas würde sie nicht von der Bettkante schmeißen und hatte sie im Stillen schon vorgemerkt, sollte es mit Laura mal nicht mehr klappen. Seine Freundin wusste das, hatte er es ihr doch einmal im besoffenen Kopf gebeichtet. Vielleicht war das ja der Grund, weshalb sie sich im Bett solche Mühe gab. Ob sie sein Interesse jemals ihrer Freundin erzählt hatte, wusste er nicht. Er hoffte nicht.

Andrea war in Lukas Augen eindeutig die Schärfste der drei Grazien, aber doppelt tabu. Einerseits hatte er keine Lust sich mit ihren Launen herumzuschlagen, andererseits lautete ein fester Grundsatz Lukas‘, sich nicht in bestehende Beziehungen zu mischen. Sie war der dunkelhäutige Typ, braun gebrannt, auch wenn keine Sonne schien (Sonnenbänke kannte sie nur vom Hörensagen) und mit sehr langen schwarzen Haaren gesegnet, die ihr bis zur Hüfte reichten. Sie war die Kleinste der drei, hatte als einzige keine Sehhilfe, dafür aber die dicksten Möpse. Ihren Po fand Lukas einfach nur geil. Normalerweise stand er nicht so auf Hintern, war mehr so der brustfixierte Typ, aber an Andreas Knackarsch ging kein Blick vorbei.

Als er endlich am Strand auftauchte, war Andrea gerade dabei Vanessa den Rücken einzucremen. Laura lag auf dem Rücken, die Augen geschlossen und so konnte sie nicht sehen, warum ihm sofort das Blut in die Lenden fuhr. Vanessa hatte die Schenkel leicht gespreizt, das man ihr ins Himmelreich hätte sehen können, wäre sie doch nur rasiert gewesen. Noch schärfer sah Andrea aus, die auf Knien ihren Hintern genau in seine Richtung reckte. Zwischen ihren Beinen ein schwarzer behaarter Fleck, ähnlich dem Bulls Eye beim Dart. Lukas vergaß automatisch seine Bedenken und wäre nur zu gerne der Pfeil gewesen.

„Hey, lass mich das machen“, rief er daher von weitem.

„Das könnte Dir so passen“, lachte Vanessa.

„Das nennt sich junge Liebe“, warf Andrea etwas böse ein, „kaum ist er mal fünf Minuten ohne sie, schon will er anderen an die Titten.“

„Der Ärmste ist ja heute auch noch nicht zum Vögeln gekommen“, entschuldigte Vanessa ihn.

Sie kannte die Vorlieben von Laura und Lukas und wusste, dass sie häufig mehrfach am Tag vögelten. Laura hatte sie ziemlich umfangreich über seine Qualitäten und Macken informiert. Redeten Freundinnen doch bekanntermaßen auch über Dinge, bei denen sich Männer entgegen landläufiger Meinung eher zurückhielten.

„Stimmt“, lachte Lukas und machte gute Miene zum bösen Spiel, „wer will die erste sein?“

„Hey, ich mach’s Dir ja gleich“, mischte seine Freundin sich jetzt doch ein, „aber eine Stunde wirst Du es ja wohl noch aushalten.“

„Knapp, ganz knapp“, erwiderte Lukas, „zehn Minuten mehr und mir läuft der Beutel über.“

„So genau wollten wir es gar nicht wissen“, mokierte sich Vanessa, während Andrea ihn foppte.

„Bei dem kleinen Beutelchen auch kein Wunder“, vermeldete sie nach einem kurzen Blick zwischen seine Beine.

Lukas war klar, dass sie nur Spaß machte, obwohl sie zur Bekräftigung ihrer Aussage noch die Nase rümpfte. So schlecht war er nicht bestückt und über seine Technik hatte er auch noch nie Klagen gehört. Achtzig Minuten später gingen Laura und Lukas dann das Wohnmobil durchschaukeln, was fortan zur festen Redensart wurde. Denn auch die beiden anderen Mädels verschwanden jede für sich schon mal kommentarlos und kamen mit roten Köpfen wieder zurück. Jeder ahnte warum, aber niemand machte darüber eine anzügliche Bemerkung.

Am vierten Tag passierte es dann. Vanessa war gerade ‚verschwunden‘ als Lukas zur Toilette musste. Normalerweise war das kein Problem, gab es auf dem Campingplatz doch noch die öffentliche. Doch die wurde gerade gereinigt und so machte sich Lukas auf den Weg zum Wohnmobil und klopfte brav. Niemand meldete sich und so öffnete er die Tür, in der Annahme, Vanessa wäre zurück zum Strand gegangen, während er die Toilettenanlage besucht hatte.

So langsam war der Druck unerträglich geworden und er nahm seinen Schwanz in die Hand, um die Harnröhre abzupressen. Flüchtig blickte er zuerst in die Mädelsecke, niemand da. Doch dann hörte er ein Geräusch vom anderen Ende des Wagens. Wie angewurzelt blieb er stehen und schaute auf sein Bett. Dort lag Vanessa mit geschlossenen Augen und ein einsamer Sonnenstrahl beleuchtete ihre Brüste. Das alleine wäre schon ein Foto wert gewesen, doch Lukas bekam das volle Programm geboten. Drei Finger ihrer einen Hand schmatzten in ihrer Möse und sie bearbeitete gerade mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand einen riesigen Kitzler. Lukas hatte so etwas noch nie gesehen, drei oder vier Zentimeter ragte er in die Höhe, wie ein kleiner Penis. Plötzlich war ihm klar, warum sie unrasiert war und sich speziell rund um den Kitzler ein dichter Busch ausbreitete, während der Rest sehr gepflegt gestutzt war. Ihre Schamlippen waren geschwollen, die Nippel starr und fest.

Augenblicklich vergaß er sein ursprüngliches Vorhaben und trat leise näher. Es war wirklich unglaublich, Vanessa wichste sich ihre Klitoris durch auf und ab führende Bewegungen, wie es ein Mann tun würde. Nur halt mit zwei Fingern statt der ganzen Hand.

‚Nun gut, das würde bei manchem Kerl auch reichen‘, ging es Lukas kurz durch den Kopf.

Vor Verblüffung über den geilen Anblick stöhnte er laut auf.

„Scheiße“, rief Vanessa und bedeckte ihre Blöße schnell mit der Hand. „Was machst Du denn hier?“

„Ich wollte mal pieseln“, stammelte Lukas und starrte ihr weiter zwischen die Beine.

Dummerweise hatte er immer noch seine Möhre in der Hand und zielte damit genau auf Vanessa.

„Das wagst Du nicht“, zischte die, „so wie Du da stehst willst Du mich doch nicht etwa anstrullern, Du Ferkel?“

„Nein, nein, natürlich nicht“, stotterte ihr Gegenüber, verblüfft über das Missverständnis.

Das hatte er nun wirklich nicht vorgehabt. Obwohl, wenn man länger darüber nachdachte…

„Dann guck, dass Du Land gewinnst“, gewann Vanessa langsam ihre Fassung zurück und unterbrach seine schweinischen Gedanken.

Es dauerte eine Weile, bis Lukas vom Klo zurückkam. Durch den Ständer, der sich natürlicherweise gebildet hatte, war er zuerst nicht in der Lage sein Wasser zu lassen. Als er endlich sein kleines Geschäft erledigt hatte und in den Aufenthaltsraum trat, hatte Vanessa sich auf ihre Ellenbogen abgestützt, die Schenkel geschlossen, die Knie angezogen und schaute ihn fragend an. So wie sie da saß, die Knie vor ihre Brüste und die Fersen vor der Muschi, konnte er gar nichts mehr sehen.

„Hab ich Dich erschreckt?“

„Womit?“, fragte Lukas zurück, der Mühe hatte, nicht trotzdem zwischen ihre Beine zu starren. „Das Du Dich selbst befriedigt hast? Das ist mir ja selbst peinlich.“

„Das meine ich nicht.“

„Was denn?“

Lukas wusste genau, was sie meinte, aber jetzt wollte er, dass sie es aussprach. Irgendwie machte ihm diese kleine Gemeinheit im Moment tierischen Spaß.

„Das weißt Du genau. Stell Dich nicht so dumm.“

„Ich habe keine Ahnung“, behauptete Lukas grinsend.

„Deswegen grinst Du auch so dämlich“, fauchte Vanessa wütend. „Du hast ihn also gesehen.“

„Wen?“

„Du bist ein Arschloch! Meinen verdammten Kitzler natürlich!“

„Och den meinst Du. Klar, der war ja auch nicht zu übersehen.“

„Ich nehme das Arschloch zurück. Du bist ein Riesenarschloch“, behauptete Vanessa voller Inbrunst.

‚Dann also nicht‘, dachte sie enttäuscht. Als Lukas mit seiner Möhre in der Hand so plötzlich vor ihr gestanden hatte, hatte sie kurz überlegt mit ihm zu schlafen. Die Gelegenheit war günstig, Laura würde nichts mitbekommen. Doch so wie er sich gerade verhielt, konnte er sich das abschminken. Schade.

„Nun hab Dich nicht so“, versuchte er sie zu beschwichtigen. „Du bist halt da unten etwas größer gebaut. Na und?“

„Du bist lustig. Hast Du eine Ahnung, wie viele Kerle mir schon abgehauen sind, weil sie das Ding pervers fanden?“

„Wieso das denn?“, war Lukas jetzt ehrlich erstaunt, „anders, größer, interessant, ja, aber pervers? Was bringt die denn auf so eine Idee?“

„Och weißt Du“, wurde Vanessa jetzt leicht sarkastisch, „anfangs finden das die meisten genauso witzig wie Du. Nur wenn sie mir einen lecken sollen, dann ist plötzlich Schluss mit lustig. Ich lutsche doch keinen Pimmel, bekomme ich dann zu hören.“

Ihre Augen schimmerten verdächtig feucht und Lukas nutzte die Gelegenheit, sich zu sie zu legen und versuchte sie tröstend in seine Arme zu nehmen.

„Lass das!“, bekam er jedoch eine Abfuhr, während Vanessa so weit es ging von ihm abrückte.

„Ja, schon gut“, beschwichtigte er, „aber das ist doch wirklich Unsinn. Ich würde so etwas nie sagen.“

„Klar, Deine Laura ist ja auch normal gebaut“, erinnerte Vanessa ihn daran, dass er eine feste Freundin hatte, „und ihre Vorgängerinnen waren es vermutlich ebenso.“

„So viele waren da nicht“, gab er zu. „Aber Du hast recht, in der Beziehung bist Du wirklich einmalig.“

Erneut versuchte er einen Arm um ihre Schultern zu legen und diesmal hatte er Erfolg. Vanessa wehrte sich nicht, kam aber auch nicht näher.

„Nur in der Beziehung?“, schmollte sie.

„Woher soll ich das wissen?“, wurde Lukas frech, „genauere Untersuchungen lässt Du ja nicht zu.“

Damit zog er sie zu sich heran und begann ihren Rücken zu streicheln. Nach seiner Erfahrung hatten viele Mädchen dort eine erogene Zone, die ihnen selbst nicht bekannt war. Selbst Laura hatte ganz erstaunt reagiert, wie feucht es zwischen ihren Beinen wurde, als er sie dort zum ersten Mal berührte.

Auch Vanessa fühlte sich schnell wohl in seinen Armen. Dank des abgebrochenen Fingerspiels war sie immer noch heiß und seine Hände auf ihrem Rücken sorgten ebenso wenig für Abkühlung wie sein Geschlechtsteil an ihrem Schenkel. Im Gegenteil, unbewusst rückte sie ihren Hintern näher an ihn.

„Dir würde das also nichts ausmachen?“, fragte Vanessa zweifelnd. „Hast Du schon mal an einem Pimmel gelutscht?“

„Unsinn“, erklärte Lukas, kurz auflachend. „Wieso sollte ich? Ich verstehe die Kerle nicht.“

„Das sagst Du nur so, weil ich Dich sowieso nicht ran lasse“, sah Vanessa ihn direkt an.

Ihr Blick strafte sie jedoch Lügen. Blöderweise hatte er sie kurz vor ihrem Orgasmus unterbrochen und insgeheim überlegte sie wieder, ob sie sich nicht doch auf einen kurzen Flirt einlassen sollte. Es galt immer noch: Wenn sie schnell waren, würde Laura es nicht erfahren und sie mussten ja nicht gleich bumsen. Viel lieber würde sie sich oral befriedigen lassen, das Vergnügen hatte sie schon verflucht lange nicht mehr gehabt.

„Ja, schade, allerdings würde ich es doch gerne einmal ausprobieren. Aber Laura ist schließlich nicht nur meine sondern auch Deine beste Freundin“, schob Lukas ihr geschickt den schwarzen Peter zu.

„Stimmt“, grinste Vanessa und räkelte sich verdächtig.

Einen Augenblick stockte die Konversation, dann spürte Lukas plötzlich ihre Hand an seinem Mast.

„Sie hat mir schon lange von Dir vorgeschwärmt“, erklärte Vanessa, „aber ich möchte nicht Dein Testobjekt sein und Du darfst danach nicht herumprahlen, dass Du Vanessa mit dem Monsterkitzler gefickt hast.“

„Ich habe nicht gesagt, dass ich Dich ficken will. Ich möchte Deinen Kitzler lecken, mehr nicht.“

Er sagte es so, als sei es das Normalste der Welt. So als würde er ihr ein Stück Kuchen anbieten.

„Ehrlich?“, schaute sie ihn zweifelnd an. „Wirklich nur lecken?“

Lukas wusste, dass er gewonnen hatte. Er ahnte nicht, dass es genau das war, was Vanessa gewollt hatte.

„Ehrlich. Und Laura braucht es ja nicht zu erfahren.“

„Du hast Glück, dass Du mich auf dem falschen Bein erwischst. Ich möchte schon lange Mal wieder oral verwöhnt werden“, erwidert Vanessa und tat dabei so, als würde sie ihm widerwillig einen Gefallen tun. „Aber nur mit der Zunge, klar? Keine Finger rein oder so und Vögeln wirst Du weiterhin mit Deiner Freundin, okay?“

„Natürlich. Aber Du bläst mir doch auch einen?“, wagte Lukas zu fragen.

„Eigentlich war das nicht abgemacht“, erwiderte Vanessa grinsend, während sie sich von ihm löste. „Aber komm schon her. Ich will mal nicht so sein. Und ich sage es Dir gleich, schlucken tue ich nicht. Also sag gefälligst Bescheid, wenn Du kommst.“

„Bescheid.“

„Idiot. Ich meine das ernst, sonst war es das.“

Sonst war es das? Die Formulierung machte Hoffnung auf mehr. Vanessa schien es nicht bei einer einmaligen Veranstaltung belassen zu wollen. Ihm sollte es recht sein. Solange Laura nichts merkte, waren zwei Mösen allemal besser als eine. Zumal die eine alle vier Wochen wegen Unbenutzbarkeit ausfiel.

Voller Zuversicht schmiegte sich Lukas zwischen ihre Beine. Zunächst musste er sich das Teil unbedingt aus der Nähe betrachten. Vanessa schien die Reaktion gewohnt zu sein, still spreizte sie ihre Schenkel und wartete. Endlich fühlte sie, wie er ihr die Vorhaut, die ihren Kitzler bedeckte, mit Daumen und Zeigefinger herunterzog.

„Wow“, entfuhr es Lukas, bevor er mit der Zungenspitze einen ersten Vorstoß wagte.

Vanessa erschauerte, als hätte sie ein Blitzschlag getroffen.

„Uih“, antwortete sie leise. „Weiter so und ich komme gleich.“

Offensichtlich zeigte ihre Vorarbeit immer noch Wirkung. Nur kurz probierte Lukas ihr den XXL-Kitzler zu wichsen, dann machte er sein Versprechen wahr und nahm ihn in den Mund. Sanft fuhr er mit seinen Lippen auf und ab, drei- oder viermal, dann setzte er seine Zunge ein. Es war wirklich so, als würde er einen kleinen Penis blasen. Seine Zunge umkreiste ihre kleine Eichel, sanft saugte er an der Spitze, bevor er ihren Schwellkörper hoch und runter verwöhnte. Mit beiden Daumen schob er ihre Schamlippen aus dem Weg und versenkte seine Zunge so tief es ging in ihrem Honigtopf. Ihr warmer Schleim lief in seine Kehle, so triefend nass war sie plötzlich. Lukas glitt mit seiner Zunge wieder hoch und als er seine Lippen über die Spitze ihres Kitzlers stülpte, kam sie.

„Uuuuiiiiihhh“, jaulte Vanessa auf und presste ihre Scham in sein Gesicht.
Lukas fühlte es warm an seinem Kinn herunterlaufen und verstärkte für einige Sekunden seine Bemühungen. Als er merkte, dass Vanessa ihr Hochplateau überschritten hatten, zog er sich langsam zurück. Grinsend blickte er in ihr gerötetes Gesicht.

„So schlimm war es gar nicht“, erklärte er. „Im Gegenteil. Das macht Spaß.“

„Du hast nicht zufällig eine schwule Ader?“, lächelte Vanessa erschöpft.

„Nicht das ich wüsste“, antwortete Lukas grinsend.

„Aber ich“, bemerkte sie und drehte ihren Körper, sodass sie Lukas bequem einen blasen konnte.

Sofort begann sie ihm kräftig einen zu wichsen, nur sporadisch setzte sie ihre Lippen ein, um seine Penisspitze kurz in den Mund zu nehmen. Sie gab sich keine große Mühe, ihn von ihren Blaskünsten zu überzeugen. Mit schnellen Handbewegungen glitt sie an seinem Schwanz auf und ab, so als wollte sie es möglichst bald hinter sich bringen. Vielleicht wollte sie auch einfach Laura keine Konkurrenz machen, denn dass das alles sein sollte, was sie drauf hatte, konnte und wollte Lukas nicht glauben. Etwas enttäuscht schaute er ihrem Treiben zu, konnte aber nicht verhindern, dass sie mit ihren Maßnahmen Erfolg hatte. Keine drei Minuten und er musste seine versprochene Warnung aussprechen, denn Vanessa beugte sich zufällig gerade herunter, um mal wieder ihre Lippen über seine Eichel wandern zu lassen, als es ihm kam. Leise grunzend spritzte er sich sein Sperma auf den Bauch.

Routiniert presste ihm Vanessa den letzten Tropfen aus der Nille, betrachtete sich stolz die angerichtete Sauerei und zog ihm die Vorhaut wieder hoch, sodass nur noch der letzte Tropfen herausschaute.

„Bis gleich“, grinste sie dann an und machte sich wieder auf den Weg zum Strand.

Sie hatte nur kurz ihr Werk betrachtet und ließ ihn einfach besudelt liegen. Verdammt, das konnte Laura wirklich besser.

„Ich kriege meine Tage. Es ziept im Unterleib“, wurde er von Laura am Strand empfangen.

‚Da hab ich aber Glück und brauche mir keine Entschuldigung für einen Schlaffi auszudenken‘, lachte Lukas sich ins Fäustchen.

Die Gefahr eines Versagers war eh gering – in der Regel konnte er zwei oder dreimal am Tag, wenn es darauf ankam. Ab und zu reichte es bei ihm am Folgetag maximal für eine Nummer, aber im Grunde war Laura dennoch mehr als zufrieden mit ihrem Sexualleben. Wenn er mal zu früh abgespritzt hatte, was manchmal der Fall war, dann onanierte sie halt vor seinen Augen und brachte es selbst zu Ende.

„Macht nichts. Dann bläst Du mir halt einen“, flüsterte er zurück.

Es war die übliche Notmaßnahme und mit Laura war er da an die Richtige geraten – sie blies ausgesprochen gerne. Reine Handjobs hielt sie für absolut überflüssig – wenn er das wollte, konnte er es sich auch selber machen, so wie sie schließlich auch. Sie konnte sich stundenlang mit seinem Spielzeug beschäftigen, brachte ihn immer wieder mit Hand und vor allem Mund an den Rand der Erlösung, nur um plötzlich innezuhalten und ihn noch ein wenig zappeln zu lassen. Sie hatten sich sogar schon aus Spaß feste Vorgaben gegeben, z. B. eine Minute vor der Tagesschau kommst du, und sie hatte es immer geschafft. Er hatte sie einmal gefragt, wer ihr das beigebracht hatte und zur Antwort bekommen: ‚Naturtalent. Ich vermute Mama hat es mir vererbt.‘ Lukas verzichtete auf die Nachfrage, woher sie denn wusste, dass ihre Mama ebenso gut blasen konnte.

Doch am nächsten Morgen musste Laura sich korrigieren. Statt der erwarteten Periode hatte sie sich vermutlich eine Blasenentzündung gefangen. Von einer Penis-cillinspritze wollte sie vor lauter Frust nichts wissen, auch nicht oral. Lukas bedauerte sie eine Weile, doch als er am dritten Tag hintereinander immer noch nicht zum Zuge gekommen war, wurde er ziemlich unleidlich, bis den drei Grazien der Kragen platzte.

„Verdammt noch mal“, fluchte Andrea nach einer launischen Bemerkung Lukas‘, „warum holst Du Dir nicht endlich einen runter und lässt die arme Laura in Ruhe!“

„Aber Andrea“, hüstelte Laura ziemlich verdattert, während sich Vanessa vor Lachen kaum halten konnte.

„Nichts aber Andrea“, kam die erst recht in Fahrt. „Was stellt der Depp sich so kindisch an? Wir tun es schließlich auch, wenn uns danach ist. Das ewige Genörgel ist ja nicht auszuhalten!“

„Klar doch“, mopperte der Angegriffene weiter, „drei Weiber im Haus und ich wichs mir selber einen. Geht’s noch?“

„Sag mal, spinnst Du?“, fragte Andrea verblüfft, „das kannst Du ja wohl kaum ernst meinen.“

„Und wieso nicht?“

„Was habe ich mit Deinem Pimmel am Hut? Oder Vanessa?“

„Selbstverständlich nichts“, backte Lukas vermeintlich kleine Brötchen, um sofort sein dreckigstes Grinsen aufzusetzen. „Aber das lässt sich schließlich ändern“, schaute er sich triumphierend um.

Laura blickte ihn fragend an, nicht sicher, worauf er hinaus wollte. Dass, was sie vermutete, konnte er doch kaum ernst meinen. Andrea schaute wütend zurück, Vanessa grinste verräterisch still in sich hinein. Zum Glück wurde sie nicht beachtet.

„Im Grunde hat er sogar recht“, bekam Lukas plötzlich Unterstützung von unerwarteter Seite.

„Noch eine, die spinnt“, entfuhr es Andrea.

Drei entgeisterte Augenpaare blickten Laura an, die prompt rot wurde.

„Na ja, ich meine ja nur“, schaltete sie dann einen Gang zurück.

„Was meinst Du?“, mischte sich Vanessa ein.

„Wie gesagt, ich finde, er hat nicht ganz unrecht. Was stellen wir uns so an? Bei Andrea kann ich es ja verstehen, sie ist in festen Händen und will heiraten, aber bei Dir Vanessa?“

„Was ist mit mir?“, wollte die mit lauerndem Unterton wissen.

Sollte Laura etwas gemerkt haben? Wusste oder ahnte sie doch etwas von der kurzen Nummer mit Lukas? Oder hatte sie etwas ganz anderes im Sinn? Etwas, was ihr Verhältnis zu Laura betraf?

„Na Du bist solo und meine beste Freundin. Ich hätte nichts dagegen, wenn ihr … also wenn ihr … äh …“

„Du willst Lukas an Vanessa ausleihen? Ernsthaft?“, konnte es Andrea nicht glauben.

„Warum nicht? Ich kann die nächsten Tage eh nicht und bevor die beiden es heimlich treiben, will ich lieber dabei sein.“

„Dabei sein? Uns beim Vögeln zusehen?“, fragte ihr Freund verblüfft.

„Na klar. Ich will doch schließlich wissen, ob Du irgendwelche Liebesschwüre von Dir gibst.“

Sie hatte sich eh schon gewundert, dass Lukas noch keine Anstalten gemacht hatte, die anderen beiden anzubaggern. Normalerweise war er immer für einen kleinen Flirt zu haben und Laura passte verdammt auf, dass er nicht zu weit ging. Doch jetzt fiel sie mehrere Tage aus und da war es ihr schon lieber, sie suchte sein Spielzeug selbst aus. Bei Vanessa machte sie sich wenig Sorgen, auf Dauer würden die beiden nie miteinander klarkommen. Andrea war da schon ein anderes Kaliber. Wenn er die ins Bett zerren konnte, dann würde es gefährlich werden, trotz ihrer Zicken. Wenn Kerle einen schönen Body bumsen können, dann sehen sie über manch anderen Mangel großzügig hinweg. So ist dabei sein und alles unter Kontrolle zu haben allemal besser, als sich im Nachhinein irgendeinen Blödsinn erzählen zu lassen. ‚Ich bin da so hinein gestolpert‘. Klar, Männer stolpern immer in fremde Mösen.

„Aha, daher weht der Wind“, trumpfte Lukas auf. „Du traust uns nicht!“

Dass sie dazu auch jedes recht hatte, verschwieg er lieber.

„Nicht mehr als nötig. Und das Dir nicht zu trauen ist, wenn Du Druck auf der Leitung hast, zeigst Du ja gerade.“

„Danke“, antwortete Lukas mit falschem Sarkasmus.

„So verrückt das auch klingt, was ist denn, wenn ich mitmache?“, fragte Vanessa, die sich inzwischen sicher war, was ihren Verdacht betraf.

„Das meinst Du nicht ernst!“, bemerkte Andrea entrüstet.

„Warum nicht? Ich will ja nichts von ihm. Laura kann ihn gerne wieder haben. Aber warum soll ich mir nicht ein wenig Spaß gönnen? Vor allem, wenn Laura nichts dagegen hat.“

„Man merkt, Du sitzt schon länger auf dem Trockenen“, erwiderte Andrea und kraulte sich den juckenden Bären.

„Länger als Du jedenfalls“, entgegnete Vanessa leicht beleidigt.

„Nun streitet Euch nicht“, mischte sich Laura ein. „Es war ja nur so eine Idee. Rein pragmatisch gesehen, ohne Gefühlsduselei und so. Wenn Vanessa gevögelt werden möchte …“

„Ah ja?“, warf Andrea ein, „woher weißt Du davon?“

„… und Lukas ist ein Kerl, der uns den halben Urlaub versaut, wenn er nicht bald zum Zuge kommt.“

„Das nenne ich Emanzipation“, zog Andrea die Frauenrechtskarte. „Spontan die Beine breit machen, wenn Mann schlechte Laune hat.“

„Du brauchst ja nicht mitzumachen“, echauffierte sich Vanessa, „von Dir will ja niemand etwas. Aber gönne mir doch den Spaß.“

„Werde ich eigentlich auch Mal gefragt?“, meldete sich Lukas, der genau gesehen hatte, dass Andrea das ‚Von Dir will ja niemand etwas‘ in den falschen Hals bekommen hatte.

„Nein“, fluchte die, „wenn Frauen sich unterhalten haben Kerle die Klappe zu halten. Vor allem bei so ernsten Themen.“

„Nun sei nicht so, Andrea“, erwiderte Laura vermittelnd, „könntest Du Dich denn wenigstens damit abfinden?“

„Mir ist es egal, was Ihr macht. Nur lasst mich da raus. Ich habe keine Lust meinen Verlobten zu betrügen. Wenn Ihr glaubt, damit auf Dauer klar zu kommen, soll es mir recht sein. Aber beschwere Dich nicht, wenn Dir Lukas von der Fahne geht und Vanessa plötzlich einen neuen Freund hat.“

„Das glaube ich nicht. Er weiß, was er an mir hat.“

„Täusche Dich da mal nicht“, erwiderte Andrea achselzuckend, die erkannte, dass so ein Spruch leicht nach hinten losgehen konnte.

„Welche andere Frau würde schon sonst Ihren Mann verleihen?“, wusste Laura dennoch ein starkes Gegenargument.

„Stimmt auch wieder“, gab Andrea auf. „Macht doch, was Ihr wollt. Wie habt Ihr Euch das denn überhaupt gedacht? Soll ich etwa den Strand bewachen gehen oder sogar zuschauen? Schließlich sind wir zu viert im Wohnmobil und nicht zu dritt.“

„Darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht“, erwiderte Laura ratlos, „was wäre Dir denn lieber?“

„Mir doch egal“, antwortete Andrea spontan, um dann nachdenklich zu ergänzen, „eine gute Wichsvorlage gäbe es allerdings schon her.“

Wieder einmal zeigte sich, dass Andrea spontan ihre Ansichten und Einstellungen ins Gegenteil ändern konnte. Hauptsache, sie konnte einen Vorteil daraus ziehen.

„Na hör mal“, entrüstete sich Vanessa, während Lukas lachen musste.

„Na was denn? Während Ihr bumst, kann ich mich ja wohl mit mir selbst beschäftigen, oder?“

„Wenn Du meinst“, erwiderte Vanessa leicht pikiert. „Als Wichsvorlage habe ich mich jedenfalls noch nie gesehen.“

„Alles passiert irgendwann ein erstes Mal“, warf Lukas grinsend ein.

„Dir macht das wohl überhaupt nichts aus, dass Laura und Andrea uns zusehen wollen, was?“

„Nein. Im Gegenteil, ich finde es geil.“

„Ich weiß nicht“, zweifelte Vanessa, „Laura dabei zu haben ist mir ja schon suspekt, aber Andrea auch noch?“

„Was soll das denn heißen?“, fragte die beleidigt.

„Nichts für ungut, aber ich werde nicht geiler, je mehr Leute mir zusehen.“

„Keine Sorge“, beschwichtigte Andrea, „ich halte mich auch ganz zurück. Du wirst mich nicht bemerken.“

„Na gut. Ich bin dabei“, gab sich Vanessa scheinbar einen Ruck, obwohl ihr Entschluss längst festgestanden hatte. „Aber nur einmal. Dann muss gut sein. Vielleicht wird es ja ganz lustig.“

„Lustig? Scharf wäre mir lieber“, brummte Lukas.

„Du bist ein undankbarer Blödmann“, erklärte Andrea im Brustton der Überzeugung, „sei froh, dass Du eine so großzügige Freundin hast und Vanessa mitmacht. Ich würde jedenfalls nicht mit Dir ins Bett gehen.“

Lukas hatte schon ein ‚Schade‘ auf der Zunge, überlegte es sich aber noch rechtzeitig.

„Ja, schon gut. Ich weiß das zu schätzen. Nun lege doch nicht jedes Wort von mir auf die Goldwaage.“

Andrea enthielt sich weiterer Kommentare. Die Spinner mussten schließlich selbst wissen, was sie tun. Ihnen beim Vögeln zuzusehen konnte ja immerhin ganz witzig werden. Vor allem, wenn Lukas vor lauter Nervosität keinen hoch kriegen würde! Vanessa konnte sie ja noch halbwegs verstehen, juckte ihr doch nach der erzwungenen Abstinenz selbst ebenso die Pflaume. Handarbeit ist halt doch kein vollwertiger Ersatz. Aber wie Laura ihren Freund so einfach hergeben konnte? Sollte ihm doch der Schwanz abfaulen, wenn er zu blöd war, sich selbst einen zu hobeln.

Doch die Geduld der vier wurde auf eine harte Probe gestellt. Darüber zu reden war die eine Sache, es in die Tat umzusetzen eine ganz andere. Nach dem Abendessen traute sich niemand, das Thema anzusprechen. Schließlich glaubte Lukas die rettende Idee zu haben.

„Kommt, lasst uns Flaschendrehen“, schlug er vor.

„Ohne Klamotten? Schau Dich um, wir sind alle nackt“, lachte seine Freundin, „wie stellst Du Dir das vor? Willst Du Dich erst anziehen?“

„Warum nicht?“

„Ich glaube, er hat Angst seinen Kümmerling nicht hoch zu kriegen“, provozierte Andrea. „Vor zwei Zuschauerinnen zu bumsen ist zu viel für seine reine Seele.“

„Den Quatsch mit dem Flaschendrehen können wir uns ja wohl sparen. Schließlich wissen wir alle, worauf Du hinaus willst“, ergänzte Vanessa.

Doch Lukas sah erst seine Freundin an, wie, um sich eine finale Erlaubnis zu holen. Andrea musste lachen, als sie die Geste sah, versteckte ihre Belustigung aber hinter einer weiteren Bemerkung.

„Nein wartet. Ich muss mal pieseln. Bin gleich wieder da.“

Wie nicht anders zu erwarten nutzte Lukas dagegen die Gelegenheit.

„Kommt“, forderte er die beiden anderen auf, nachdem Andrea die Lokustür hinter sich geschlossen hatte.

Auf dem Weg zum Bett zog er Vanessa einfach hinter sich her.

„Geht das auch romantischer?“, fragte sie brummig.

„Klar“, erwiderte Lukas, „Mylady, bitte Sie vernaschen zu dürfen.“

„Dann muss ich wohl“, stöhnte sie, als würde sie das Opfer ihres Lebens bringen, aber ihre Augen blitzten belustigt.

„Viel Spaß“, rief ihr Laura hinterher und griff zur Pillenschachtel.

Diese verdammte Blasenentzündung wollte zum Verrecken nicht vorbeigehen.

„Danke“, antworteten beide.

Bedächtig legte sich Vanessa neben Lukas und wartete. Nichts passierte. Erstaunt wendete sie ihr Gesicht Lukas zu, doch der schaute sie nur unsicher an.

„Wenn Du mich vögeln willst, musst Du schon aktiver werden“, schlug sie vor.

Ungeschickt griff er ihr an die Tüten und versuchte sie zu küssen. Wäre sie nicht selbst genauso unsicher gewesen, hätte sie jetzt gelacht.

„Nicht so hektisch“, bemerkte sie grinsend und streichelte seine Brust.

Lukas nahm sich zusammen, verringerte den Druck auf ihre Brüste und kraulte sie zärtlicher. Prompt fühlte er, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten. Gerne hätte er ihre nackten Titten jetzt liebkost, traute sich aber nicht. Er hatte schlicht Angst sich seiner Freundin gegenüber zu verraten, weil die Geste zu vertraut aussehen könnte. Dagegen wurde Vanessa langsam mutiger, ihre Hand strich über seinen Bauch, glitt immer tiefer und schließlich griff sie ihm zwischen die Beine. Doch noch stand da nicht viel, vermutlich war er immer noch zu nervös, dachte sie. Also streichelte sie ihm den Beutel und ließ ihre Hand langsam höher gleiten. Die zarte Berührung reichte und Lukas‘ Möhre wuchs mit der Bewegung mit. Oben angekommen war er steif genug, dass sie ihm die Pelle herunterziehen und sanft wichsen konnte. Lukas ließ sich die Behandlung gefallen, schaute ihr ebenso erwartungsvoll zu, wie Laura, die immer noch am Tisch saß und aus der Ferne zuguckte. Just in dem Moment, als Andrea vom Klo kam, beugte sich Vanessa vor, um seinen Liebesspender in den Mund zu nehmen.

„Ach, habt Ihr also doch schon ohne mich angefangen?“, bemerkte sie sauer. „Konntet es wohl nicht abwarten, wie?“

Mit den Worten „Das sieht ja doch ganz vielversprechend aus“ setzte sie sich zu Laura und sah den anderen beim Liebesspiel zu.

Je intensiver sich die beiden streichelten, desto feuchter wurde sie zwischen ihren Schenkeln. Doch mit Laura unmittelbar neben sich traute sie sich nicht, sich selbst zu befriedigen. Das war irgendwie zu peinlich. Die zwei auf dem Bett waren ja mit sich selbst beschäftigt, das wäre nicht das Problem, aber sie hatte noch nie onaniert, wenn jemand anderes im Raum war. Sie beobachtete, wie Vanessas Kopf auf und ab ging, wie sie bis knapp über die Eichel kam und dann mit ihrer Zunge seinen roten Zipfel umkreiste.

Lukas überlegte gerade, dass sie diesmal eine andere Technik anwendete, nicht so hektisch, gefühlvoller, als sie sich umständlich mit den Beinen über seinen Kopf schwang. Lukas zögerte nicht, sondern steckte seine Zunge in ihre Nektarquelle.

Seine Gespielin dankte es ihm, indem sie ihren Oberkörper durchdrückte und ihn ein paar Mal kräftig wichste, bevor sie sich wieder herab beugte und ihn weiter blies. Andrea und Laura konnten es nicht erkennen, aber Lukas war dazu übergegangen Vanessa den überdimensionalen Kitzler zu verwöhnen, indem er ihre Bewegungen an seinem Penis einfach nachahmte. Leckte sie über seine Eichel, dann umkreiste seine Zunge ihren Liebesknubbel. Blies sie seine Stange, dann nahm er ihre Klitoris in den Mund und wichste sie mit seinen Lippen. Vanessa reagierte schneller, als er es erwartet hatte.

„Uh, uh, uuuuiiih“, rief sie erschaudernd und sonderte ihre Säfte in seinen Mund ab.

Während Laura still vor sich hin grinste, schaute Andrea erstaunt, welche Mengen Liebessaft Vanessa absonderte. Dann gönnte die sich eine kurze Verschnaufpause, bevor sie sich auf seinen Schniedel setzte, indem sie sich mit den Händen auf seinen Knien abstützte. Lukas bewunderte ihre festen Apfelbrüste, mit hellen mittelgroßen Warzen, deren Nippel steil abstanden und zum Küssen einluden. Kaum hatte sie sich seinen Schwengel einverleibt, zog er sie zu sich heran und machte sich über ihre Tüten her, seine Hände an beiden Hinterbacken. Die Freundin seiner Freundin kreiste jetzt mit ihrem Becken, griff nach hinten und streichelte seine Eier. Laura wusste aus Erfahrung, dass Lukas diese Stellung gefiel. Hatte er bisher ihren Takt aufgenommen, so erhöhte er jetzt die Schlagzahl, stieß immer heftiger und schneller in sie hinein. Die drei Frauen ahnten, dass er nicht mehr lange brauchen würde.

„Komm“, flüsterte Vanessa, jedoch so laut, dass es auch die anderen beiden hörten, „komm, spritz in meine geile Fotze.“

Andrea sah Laura an, ob die sich wegen der obszönen Bemerkung etwas anmerken ließ, doch die grinste nur. Im Gegenteil.

„Ja spritz sie voll“, rief sie, „gib ihr Deinen Saft!“

‚Komische Bemerkung, wenn dein Mann gerade eine andere vögelt‘, dachte sich Andrea. ‚Ich würde ihm eher eine Bratpfanne auf den Arsch hauen, dass er auf ewig stecken bleibt.‘

Doch da brauchte Lukas keine Sorge zu haben. Sein Schwanz glitt immer schneller in Vanessas Möse ein und aus, aber sie hatten sich gut im Griff, nicht einmal verließ er versehentlich die warme Höhle. Schließlich bogen sich seine Zehen, er zog die Knie etwas hoch, fasste Vanessa bei den Hüften, die jede Bewegung einstellte und sich vögeln ließ.

„Jaaaaah“, stöhnte Lukas endlich auf und spritzte ihr seinen Saft in die Muschi.

Noch ein paar Mal fickte er sie, dann wurden seine Stöße langsamer, bis er schließlich still in ihr ruhte. Vanessa küsste ihn flüchtig, wie zur Danksagung, dann erhob sie sich und ließ ihre Pussy über seinem Schwanz leerlaufen. Laura erhob sich und besorgte Kleenex, damit die beiden sich reinigen konnten. Dann passierte etwas Sonderbares. Sie umarmte Vanessa, küsste sie auf den Mund, so als wollte sie sich erkenntlich zeigen, und legte sich dann zu Lukas.

„War es schön?“, fragte sie ihren Freund.

Doch was sollte er ihr darauf antworten? Euphorie hätte sie beleidigt, ein ‚Na Ja‘ Vanessa.

„Ja“, behauptete er daher schlicht, „eine tolle Idee von Dir. Danke.“

„Gut“, erwiderte Laura, „dann könnt Ihr es gerne weiter treiben, solange ich krank bin. Aber ich will immer dabei sein, hört Ihr? Wehe ich erwische Euch, wie Ihr heimlich fickt!“

Dann kuschelte sie sich an Lukas, küsste ihn liebevoll. Die Besitzansprüche waren damit wieder gerade gerückt. Jedenfalls sah es für Andrea so aus, die geil war, wie selten zuvor.
Andrea wartete ungeduldig, bis die anderen endlich eingeschlafen waren. Lukas und Vanessa beim Liebesspiel zuzusehen hatten sie mehr angemacht, als sie gedacht hatte. Auf Pornos reagierte sie oft gar nicht, die Dinger waren einfach mehr albern als anregend. Pimmel rein, Pimmel raus, aus die Maus. Ohne Sinn und Verstand. Eine andere Qualität hatten da schon die Amateurfilmchen, bei denen es sogar feuchte Muschies und ab und zu männliche Versager gab. Dabei störten allerdings häufig handwerkliche Fehler den Genuss. Doch hier live dabei zu sein, wie sich ein Paar nur der Lust wegen vereinigte … verdammt ihr feuchter Bär musste unbedingt durchgewaschen werden.

Endlich war es ruhig im Wohnmobil, nur leise Schlafgeräusche waren zu hören. Die Warteschleife hatte sie sich mit Brustkraulen vertrieben, vorsichtig, um nur ja keine verdächtigen Geräusche zu machen. Dass sie immer noch patschnass war brauchte sie gar nicht erst nachzufühlen. Langsam glitten ihre Finger zwischen ihre Beine, die sie ängstlich öffnete. Jetzt bloß keine schmatzenden Geräusche verursachen. Trotzdem konnte sie es nicht vermeiden, leise aufzustöhnen, als ihre Fingerkuppe den Kitzler erwischte.

‚Verflucht, bin ich geil‘, dachte sie und streichelte sich zart über die Kuppe. ‚Lukas hat aber auch einen hübschen Schwanz. Kein Wunder, dass Vanessa da nicht nein sagen konnte.‘

Erschreckt stellte sie fest, dass sie in Gedanken von Lukas‘ Anhängsel schwärmte. Dann musste sie über sich selbst lachen. Warum auch nicht? Sie wollte ja schließlich nicht mehr von ihm. Auch wenn sie mit ihrem Verlobten zusammen war, hatte sie schon an andere Männer gedacht, wie er mit Sicherheit auch an andere Weiber. Im Geist verglich sie den Glücksbringer ihres Verlobten mit dem von Lukas. Der hier schien ihr nicht nur länger zu sein, sondern auch etwas dicker.

‚Man müsste sie halt mal direkt vergleichen‘, dachte sie, ’so nacheinander‘, und stellte sich vor, wie es wäre abwechselnd von zwei Kerlen verwöhnt zu werden. Vielleicht wären sie ja gemeinsam ausdauernd genug sie ordentlich durchzuvögeln.

‚Du meine Güte‘, zweifelte sie an plötzlich ihrem Verstand. ‚Was denke ich da?‘

Bisher war es ihr noch nie in den Sinn gekommen ihren Zukünftigen zu betrügen. Trotzdem ließ sie die Erinnerung an die Vögelei eben nicht los, während sie mit den Fingern in ihrer feuchten Spalte wühlte. Was, wenn sie anstelle Vanessas da gelegen hätte? Würden die anderen die Klappe halten, wenn sie es mitgekriegt hätten? Hätte sie überhaupt den Mut aufgebracht, jemanden zuschauen zu lassen? Sie wusste es nicht, war sich selbst unsicher, derweil sie weiter vorsichtig ihren Kitzler schrubbte. Dann, mit den Gedanken an Vanessas Orgasmus, spürte sie, wie es ihr selber kam. Wie es anfing in den Zehen zu kribbeln, wie sich die Brüste spannten, die Brustwarzen sich verhärteten, wie sie die Oberschenkel verkrampfte.

„Mmmmmppff“, unterdrückte sie ihr Aufstöhnen und entspannte sich langsam wieder.

Endlich konnte sie einschlafen.

Gegen halb sechs in der Frühe wachte sie auf und ging pieseln. Die Sonne kam heraus, als sie sich wieder auf das Bett legte. Die anderen rührten sich noch nicht und Vanessa, die neben ihr lag, hatte ihr den nackten Hintern zugewendet und roch immer noch nach Sex.

‚Wie gut das doch riecht‘, dachte sie versonnen. Träumerisch kraulte sich Andrea ihren Schamhügel, merkte gar nicht, dass ihre Finger der Gefahrenzone immer näher kamen. Sie schenkte dem auch keine Beachtung, als Vanessa sich neben ihr regte. Im Halbschlaf kraulte sie sich die Möse, ohne es richtig zu bemerken. Erst als sich eine weitere Hand zwischen ihren Beinen bemerkbar machte, schreckte sie auf.

„Hey“, rief sie.

„Pssst“, flüsterte Vanessa, „wir wollen die beiden doch nicht aufwecken, oder?“

Vanessa war etwas unzufrieden eingeschlafen. Sie wäre gestern Abend gerne ein zweites Mal gekommen, aber Lukas war zu schnell gewesen. Ihn aufzufordern, sie anderweitig zu befriedigen war auch keine richtige Option gewesen, wollte sie Lauras Großzügigkeit nicht überfordern. Jetzt war sie aufgewacht, weil irgendeine ungewohnte Bewegung sie geweckt hatte. Blinzelnd hatte sie zu Andrea geschaut und ihren Augen nicht getraut. Ihre Freundin schien sich selbst zu befriedigen und es nicht zu merken! Sie machte einen völlig abwesenden Eindruck, so als würde sie noch schlafen, aber die Bewegungen ihrer Finger waren eindeutig. Vorsichtig griff sie hinüber. Trotz des leisen Protestes beließ sie ihre Hand einfach zwischen Andreas Beinen und die wagte sich nicht zu rühren.

„Was hast Du vor?“, fragte Andrea, unsicher, wie sie reagieren sollte.

Einerseits hatte Vanessa da nicht das geringste zu suchen, andererseits war es ein unglaublich geiles Gefühl ihre Hand dort zu spüren.

‚Oh mein Gott‘, überlegte sie. ‚Hab ich mich etwa schon wieder selbst befummelt, ohne es zu merken? Dann hat mein Stecher ja doch recht.‘

Er hatte ihr das schon mehrfach erzählt, doch sie hatte ihm nicht geglaubt, sondern ihn einen geilen Spinner genannt. Aber wieso war sie sonst schon wieder so geil?

„Ich mache da weiter, wo Du aufgehört hast“, gab ihr Vanessa die Bestätigung.

Ungefragt begann sie mit dem Mittelfinger Andreas Kitzler zu umkreisen.

„Hey“, beschwerte sich die erneut, machte aber keinerlei Abwehrreaktion.

„Du Ärmste hast ja gestern nichts davon gehabt“, flüsterte ihre Wohltäterin und beugte sich herüber um Andreas Brust zu verwöhnen.

„Oh mein Gott“, sagte die, lauter als gewollt. „Ich bin noch nie mit einer Frau zusammen gewesen.“

„Lass Dich fallen“, riet ihr Vanessa. „Denk einfach nur, wie schön es ist.“

Andrea versuchte ihren Rat zu befolgen, hatte am Anfang aber noch Probleme damit. Als Betrug an ihrem Zukünftigen sah sie es komischerweise nicht an, es war ja ’nur‘ eine andere Frau, die sie anfasste. Aber dieses Ungewohnte führte zu einer abwehrenden Körperspannung, die Vanessa deutlich spürte und die sie durch sanfte Streicheleinheiten zu überwinden wusste. Ihre Finger verließen den Strafraum, sie merkte, dass sie zu forsch gewesen war, streichelte erst sanft Andreas Bauch und ihre Oberschenkel, bevor sie sie sich erneut vorwagte. Diesmal glitt sie mit den Fingern zwischen die Schamlippen, hinein in die Nässe der Partnerin, verwöhnte deren Schamlippen, steckte eine Fingerkuppe forschend in deren Höhleneingang.

„Mmmmmh“, summte Andrea leise und entspannte sich.

Es war schön, sich von Vanessa so verwöhnen zu lassen, auch deshalb, weil sie sich auf sich konzentrieren konnte und nicht das Wohlergehen ihres Partners mit im Blick haben musste. Oder doch? Vielleicht wartete Vanessa ja darauf, ebenfalls gestreichelt zu werden?

„Soll ich Dich auch streicheln?“, fragte sie daher unschlüssig.

„Nur wenn Du willst.“

„Nachher, ja?“

„Gerne.“

Dann konzentrierte sich Andrea erst einmal wieder auf die Gefühle, die Vanessa bei ihr erzeugte. Ihr Problem, noch nie eine andere Frau befriedigt zu haben, konnte warten. Doch etwas anderes störte sie: Die Gefahr entdeckt zu werden und das ihr Verlobter etwas davon erfuhr, erschien ihr plötzlich unerträglich.

„Lass uns uns zudecken“, flüsterte sie.

„Wieso das denn?“, fragte Vanessa verwundert, „ist Dir kalt?“

„Nein. Aber ich möchte nicht, dass Lukas zuschaut. Oder Laura.“

„Ah, Du hast Angst, dass die plaudern, ja?“

„Ja“, gab sie zu und legte die dünne Decke über sie beide.

Jetzt konnte sie sich richtig gehen lassen und wenige Minuten später steckte sie sich eine Faust in den Mund um nicht laut aufzustöhnen. Doch jetzt war sie an der Reihe. Vanessas Brüste zu küssen und ihren Bauch zu streicheln war ja noch einfach. Doch irgendwann musste sie zwischen deren Beine. Mutig ließ sie ihre Hand immer tiefer gleiten und endlich war sie am Ziel.

Am Ziel? Was war das denn?

„Bist Du eine Transe?“, zog sie erschreckt ihre Finger zurück.

„Nein“, lachte Vanessa launig, „nur etwas größer gebaut. Fass ruhig noch einmal an.“

„Die hat da echt ein Riesending“, meldete sich eine weibliche Stimme aus der anderen Koje.

„Scheiße“, riefen Andrea und Vanessa gemeinsam.

„Wer hat ein Riesending?“, brummte Lukas verschlafen.

„Na Du bestimmt nicht“, erklärte Laura im Brustton der Überzeugung.

Die anderen mussten lachen, während Lukas beleidigt die Klappe hielt. An weitere Spielchen war jedoch nicht mehr zu denken. Erwischt worden zu sein war Andrea peinlich genug. Was, wenn Laura wirklich plapperte? Oder Vanessa? Und sei es auch nur versehentlich. Hätte sie sich doch nur nicht in ihrer Geilheit so gehen lassen! Doch der Morgen hatte eine weitere heikle Überraschung parat. Plötzlich ertönte die Stimme Lauras erneut und sie klang verdammt misstrauisch.

„Vanessa?“, fragte sie.

„Ja.“

„Lukas hat Dir doch gestern Abend die Pflaume geleckt, oder?“

„Klar, das weißt Du doch. Du warst doch dabei.“

„Und wieso hat er keine Bemerkung zu Deinem Kitzler gemacht? Jeder normale Mensch, der den zum ersten Mal sieht, würde doch erstaunt reagieren, oder?“

„Normalerweise ja“, gab Vanessa kleinlaut zu, die sofort ahnte, worauf ihre Freundin hinaus wollte.

„Aha, und was schließen wir daraus?“, fragte Laura hinterhältig.

„Ja, schon gut“, lenkte Vanessa ein. „Er hatte mich schon einmal geleckt, ich gebe es zu. Aber das war alles, ehrlich.“

„Ehrlich, ja! Meine beste Freundin! Das ist doch …“

Doch bevor Laura sich weiter in ihren Wutausbruch hinein steigern konnte, mischte Lukas sich ein.

„Lass sie in Ruhe. Woher weißt Du denn überhaupt von ihrer Übergröße? Habt Ihr es etwa auch schon zusammen getrieben?“

Peinliche Stille folgte. Die spontane Ausrede, dass man sich unter Freundinnen auch schon mal nackt sieht, fiel damit aus.

„Ach schau doch mal einer an“, wurde Lukas langsam wach. „Uns Vorwürfe machen, aber selbst auch nicht treu sein!“

„Es war ja nur einmal“, erwiderte Laura kleinlaut. „Wir waren betrunken und geil und Ihr Kerle auf Sauftour auf Malle.“

„Wir haben uns ausgemalt, wie Ihr dort die Weiber vögelt und da ist es halt passiert“, schob Vanessa eine schlappe Erklärung hinterher.

„Eine schöne Gemeinschaft sind wir“, mischte sich Andrea ein. „Jetzt hat jeder von uns schon mal was mit Vanessa gehabt. Sollten wir da nicht einfach die gegenseitigen Vorwürfe sein lassen und Ruhe geben?“

Grummeld stimmten die anderen zu, aber an Sex war an dem Tag nicht mehr zu denken. Zu Lauras Blasenentzündung waren Kopfschmerzen hinzugekommen, sodass sie endlich zum Arzt ging und sich weitere Medikamente besorgte. Sie hatte genug Probleme und dachte kaum noch an das Techtelmechtel zwischen ihrem Freund und ihrer Freundin. Die meisten Sorgen machte sich Andrea, die als einzige ein schlechtes Gewissen hatte. Vanessa empfand dagegen fast so etwas wie Stolz, hatte sie es doch mit der ganzen Bande hier getrieben. Irgendwie lustig.

Nur Lukas fühlte sich betrogen. Hatte er es Laura nicht immer ordentlich besorgt? Alle ihre Wünsche erfüllt? Sie gefickt, wann und wo immer sie wollte? Und dann ging das Luder fremd! Mit ihrer Freundin! Einer Frau! Dass er Vanessa ebenso vernascht hatte, fiel bei diesen Überlegungen hinten runter. Und das blödeste war: Wie sollte es jetzt weiter gehen? Galt das Angebot Lauras noch oder saß er jetzt erst recht auf dem Trockenen? Spielte Vanessa überhaupt noch mit? Oder spielte die jetzt mit Andrea? Andrea, die Unnahbare, die fest Versprochene, die hektische Flecken im Gesicht gehabt hatte, als hätte jemand an ihr herumgespielt. Wenn er das erzählen würde! Das gäbe einen Skandal!

‚Doch so ein Schwein bin ich nicht‘, gestand er sich ein. Ich werde sie weder bloßstellen noch erpressen. Obwohl – ein heißer Feger ist sie ja. Schade darum. Nur, wenn sie wirklich Vanessa vögelte, was blieb dann für ihn? Mit Laura war wohl in den nächsten Tagen nicht zu rechnen. Sie würde ihm höchstens mit der Hand einen runterholen, aber das konnte er auch selber. Verdammte Scheiße! Also doch auf Andrea hoffen. Aber die würde er nie herumkriegen, die war ein harter Brocken.

Doch er hatte sich völlig umsonst Sorgen gemacht, auch wenn Laura und Vanessa den ganzen Tag zusammen gehockt hatten. Am Abend legte sich Vanessa wie selbstverständlich zu ihm, während seine Freundin die Koje mit Andrea teilte. Er hatte keine Ahnung, ob die Frauen sich im Laufe des Tages untereinander abgesprochen hatten. Letztlich war es ihm auch egal.

Heute bestimmte Vanessa das Programm. Diesmal war sie sehr fordernd, küsste ihn nur kurz, um sich kommentarlos verkehrt herum auf Lukas zu legen, als könnte sie es kaum erwarten. Mit zwei Fingern nahm sie seine Stange und führte ihn zu ihrem Mund. Gleichzeitig spürte sie, wie Lukas ihren Kitzler blies, mit den Lippen ihre Vorhaut zurückschob und ihn vollständig in den Mund nahm. Wie er mit der Zunge ihren Liebesknubbel umkreiste, daran saugte. Lächelnd musste sie zugeben, das er ihren kleinen Penis fast besser blies als sie seine Stange. Wenige Augenblicke konzentrierte sie sich wieder auf ihn, doch dann war es schon das erste Mal um sie geschehen. Erneut kam sie verblüffend schnell.

„Uuuuuiiiih“, rief sie ihren Schlachtruf und wie gestern begann sie danach Lukas zu reiten.

„Sie kommt verdammt schnell, nicht wahr?“, murmelte Andrea.

„Ja, da habe ich keine Chance“, gestand Laura, probehalber mal einen Finger in die eigene Spalte steckend.

Aber außer einem dämlichen Juckreiz tat sich da nichts.

„Ich auch nicht“, erklärte Andrea, dem bumsenden Paar weiter zusehend.

Irgendwie hatte sie sich schnell daran gewöhnt. Noch vor zwei Tagen hätte sie sich niemals vorstellen können, jemandem beim Geschlechtsverkehr zuzusehen.

„Wenn Du magst, dann streichle Dich ruhig“, bot Laura an. „Mich stört es nicht. Ich bin höchstens neidisch.“

„Ich weiß nicht“, erwiderte Andrea, „ich bin zwar geil, komme mir aber blöd dabei vor.“

„Weil ich neben Dir liege? Das macht doch nichts.“

„Dir vielleicht. Mir schon.“

„Aber Du verstehst, warum ich nicht nach draußen gehe?“, fragte Laura und sah ihrem Freund beim Stellungswechsel zu.

Er vögelte Vanessa jetzt Missionar mit langen kräftigen Stößen. Laura gab ihm maximal noch fünf Minuten, vermutlich aber eher drei.

„Ja, klar.“

„Soll ich Dich stattdessen streicheln?“, war Laura dann über ihre eigene Frage überrascht.

„Nein“, antwortete Andrea spontan. „Oder vielleicht doch?“, fügte sie dann leise an.

Laura ersparte sich die Antwort, ahnte, welche Überwindung es Andrea gekostet haben musste, für die sich völlig neue Welten auftaten. Sie beugte sich hinüber, verzichtete auch darauf, Andrea zu küssen und widmete sich stattdessen den festen Brüsten. Beide bekamen ausgiebige Schmatzer ab, bis die dunklen Nippel sich steil aufrichteten, während ihre Hand immer mutiger wurde und sich über Andreas Bauch in südlichere Gefilde vorwagte. In dem Moment, als sie deren Scham berührte, hörte sie Vanessa zum zweiten Mal aufstöhnen und als ein Finger in die feuchte Spalte der Partnerin glitt, kam auch Lukas.

Sie wusste, dass die beiden ihnen gleich zusehen würden und sie vermutete, Andrea war das ebenso bewusst. Trotzdem machte sie weiter, umkreiste deren Klitoris, glitt über den weiblichen Schwellkörper, holte sich mehr Feuchtigkeit. Sie hätte Andrea gerne die Pflaume geleckt, vermutete aber, dass sie die damit nur verschreckt hätte. So umkreiste ihre Zunge weiter deren Brustwarze, derweil sie ihre Finger über Andreas warme Haut gleiten ließ.

Laura ließ sich Zeit, streichelte Andreas Oberschenkel, vermied das Zielgebiet, als sie wieder nach oben glitt und ihren Bauch, ihre Scham kraulte. Dann glitt sie mit der ganzen Hand zwischen Andreas Beine, presste ihre Finger auf die Schamlippen und entlockte ihr ein leises Stöhnen. Mit dem Mittelfinger spaltete sie jetzt die Hautfalten, glitt in die Feuchtigkeit. Zwei Fingerglieder verschwanden in der Höhle der Lust, fickten die Freundin sanft. Erneut seufzte Andrea verhalten. Unvermittelt zog Andrea Lauras Kopf zu sich heran und küsste sie.

„Gefällt es Dir?“, murmelte Laura überrascht.

„Und wie“, flüsterte Andrea, „mach weiter. Es ist so schön.“

Sie gab Lauras Kopf wieder frei, blickte dabei zu dem anderen Bett und überzeugte sich davon, ob die anderen wirklich zuschauten. Sie taten es, doch zu ihrer eigenen Überraschung machte es ihr nichts aus. Sie verspürte kein Unwohlsein, keine Angst, sondern eher gesteigerte Lust. Sollten sie ihr doch auf die Pussy glotzen, mitbekommen, wie sie befriedigt wurde. So eine Begierde hatte sie selten empfunden. Und dann spürte sie, wie es ihr kam, wie Laura sie plötzlich mit drei Fingern fickte, dabei immer wieder über ihren Kitzler glitt, immer schneller, immer tiefer.

„Uuuuuuaaaaahhhh“, brüllte sie plötzlich, wand sich in den Armen der Frau, die sie gerade befriedigte.

Grinsend knutschte das Pärchen auf dem anderen Bett, während Andrea Laura einen intensiven Zungenkuss verpasste. Oh verdammt, selbst der Kuss war phänomenal. Wie sollte sie das jemals ihrem Verlobten erklären? War sie plötzlich lesbisch geworden? Verunsichert richtete sie ihren Blick auf Lukas‘ schlappen Penis.

‚Schade‘, dachte sie, ‚der hätte mir gerade noch gefehlt.‘ Dann wohl doch nicht lesbisch geworden. Eher bi.

Lukas hatte jetzt größere Probleme zu bewältigen. Na ja, Probleme war vielleicht der falsche Ausdruck, aber nachdem er Lauras Finger in Andreas Muschi hatte wühlen sehen, war es fast unmöglich für ihn, Andrea nicht dauernd zwischen die Beine zu starren. Klar, er hatte ihre braune Haut und die schwarzen Haare schon immer bewundert, aber jetzt war die pinke Färbung ihrer feuchten Pussy hinzugekommen. Er kannte ihre tollen Brüste, den festen Knackarsch, die wohlgeformten Beine. Zu den langen schwarzen Haaren, in denen er gerne einmal gewühlt hätte, hatten sich die krausen Schamhaare gesellt, die plötzlich gar nicht mehr so unerreichbar schienen. Andrea setzte sich neuerdings schon mal mit angezogenen Knien auf die Decke oder spreizte im Liegen ein wenig die Schenkel. Folgerichtig lag Lukas fast den ganzen Tag auf dem Bauch und bohrte Löcher in den Sand.

Am frühen Nachmittag hatte Vanessa endlich Mitleid und verschwand mit ihm das Wohnmobil durchschaukeln und diesmal blieb Laura am Strand. Ihre Beschwerden klangen ab, aber für Sex war es noch zu früh. Sollten die beiden doch ihren Spaß haben, noch ein paar Tage, dann war sie auch wieder einsatzfähig. Und dann würde sie Vanessa zeigen, wie man Lukas richtig fertig machte!

„Die hat aber wirklich einen Mordskitzler“, hörte sie Andreas Kommentar plötzlich von der Seite.

„Ja“, erwiderte Laura, „ich wunderte mich ein wenig, dass sie sich hier an den Nacktbadestrand traut. Noch mehr als bei Dir.“

„Wieso? Das ist doch nichts besonders.“

„Vor ein paar Tagen hatte Deine Antwort anders gelautet“, erwiderte Laura.

Andrea brauchte nicht lang nachzudenken.

„Stimmt“, lachte sie. „Bei Euch fällt es einem aber auch schwer züchtig zu bleiben.“

„Sind wir so schlimm?“

„Also wenn ich das meinem Verlobten erzählen würde, er würde sofort jede Beziehung zu Euch abbrechen.“

„Ist der so verklemmt?“

„Ja, nein“, korrigierte sie sich sofort, „eher eifersüchtig.“

„Dann wäre er wirklich bei uns falsch. Ist Dir aufgefallen, wie Lukas Dich neuerdings anstarrt?“

„Ja. Man glotzt eine Frau nicht so an. Mir jedenfalls ist es peinlich.“

„Ich glaube, da können die Kerle nicht anders. Da ist irgendetwas bei der Genprogrammierung schiefgelaufen bei denen.“

„Na ja, ich schaue auch mal einem netten Boy hinterher, aber nicht so penetrant“, schmunzelte Andrea.

„Malst Du Dir dann aus, seinen Schwanz zu blasen?“

Es sollte ein Scherz sein, aber Andrea antwortete ernsthaft.

„Manchmal. Du etwa nicht?“

Auch Laura brauchte nicht lang zu überlegen.

„Natürlich, klar. Aber ich überlege eher, ob er mich in jeder Beziehung gut verwöhnen würde.“

„Auch nicht schlecht. Aber zurück zu Vanessa. Ist man mit so einem Kitzler eigentlich besonders geil oder was?“

„Nein, das glaube ich nicht. Erstens kenne ich dafür Vanessa zu gut und zweitens wären Männer mit großen Pimmeln dann ja auch geiler.“
„Stimmt“, sinnierte Andrea weiter. „Aber ansehen möchte ich mir das Teil schon einmal. So rein wissenschaftlich natürlich. Ich hab so etwas noch nie gesehen.“

„Neugierig geworden?“

„Ja.“

„Frag sie. Vielleicht zeigt sie es Dir ja.“

„Meinst Du?“

„Klar. Vanessa ist da echt offen, solange Du ihr nicht das Gefühl gibst, sie sei ein Zirkuspferd.“

„Seid Ihr auch so zusammengekommen?“

„Was meinst Du?“

„Na Du hattest doch auch schon mal was mit ihr.“

„Nein, ich hatte keine Ahnung. Es war wirklich so, wie gesagt. Wir waren sterngranatenvoll und haben zusammen getanzt. Wir mussten uns gegenseitig stützen, sind trotzdem umgefallen und dann haben wir uns plötzlich geküsst und gestreichelt. Ich bin vor Schreck fast nüchtern geworden, als ich das Ding zum ersten Mal gesehen habe.“

Andrea registrierte aufmerksam die Formulierung.

„Zum ersten Mal?“, hakte sie nach, „dass heißt, Ihr habt Euch öfter geliebt?“

„Wenn Du es nicht weiter erzählst, ja. Fast jedes Mal, wenn ich bei ihr bin. Sie ist sozusagen mein zweites Standbein.“

„Aber Lukas weiß nichts davon?“

„Bist Du verrückt? Bei seinem Ego? Der würde glatt vom Glauben abfallen!“

„Wie alle Männer. Dass die Kerle auch immer denken, sie wären einzigartig“, lachte Andrea.

„Tun wir doch auch“, schmunzelte Laura.

„Jetzt verstehe ich auch, wieso Du Lukas so leichtfertig an Vanessa verliehen hast. Du planst etwas, richtig?“

„Dir kann man aber auch nichts vormachen, was?“, lachte Laura. „Ja, Du hast recht. Ich möchte weder auf Lukas noch auf Vanessa verzichten, aber beide gemeinsam sind verdammt anstrengend. Was liegt näher, als die beiden zusammen zu bringen und einen dauerhaften Dreier zu installieren?“

„Da kam Dir Deine Blasenentzündung gerade recht, was?“

„Ganz so wild, wie ich Euch vormache, ist sie gar nicht. Sie brachte mich erst auf die Idee“, griente Laura. „So hat sie wenigstens etwas Gutes.“

„Wenn es klappt.“

„Ja, wenn es klappt.“

An diesem Abend schmiegte sich Andrea freiwillig an Laura, während Vanessa und Lukas wie üblich im anderen Bett schmusten. Beide sahen interessiert zu, verzichteten aber bis auf den Körperkontakt zunächst auf weitere Aktivitäten. Laura fühlte sich noch nicht bereit und Andrea brauchte es noch nicht wieder. Doch je länger sie zuschauten, desto intimer wurden die Berührungen. Sie streichelten sich gegenseitig die Brüste, zart und ohne Hintergedanken. Beide hatten nicht vor der anderen zwischen die Beine zu gehen, kuscheln und knutschen reichte völlig aus.

„Du riechst wundervoll“, flüsterte Laura und wunderte sich, dass Andrea plötzlich von ihr abrückte.

Hatte sie etwas Falsches gesagt? Verblüfft sah sie ihrer Partnerin zu, wie sie die Koje verließ und sich den anderen beiden zuwandte. War sie jetzt doch so heiß geworden, das sie Erlösung brauchte? Warum war sie dann nicht geblieben und hatte etwas gesagt? Laura fühlte sich durchaus in der Lage sie zum Orgasmus zu bringen.

Frustriert sah sie Andrea hinterher, die sich Vanessa näherte, welche schon wieder Lukas ritt. Es schien ihre Lieblingsstellung zu sein. Vanessa wunderte sich nicht wenig, als sich Andrea vor sie legte und ihr zwischen die Beine starrte. Ähnlich entgeistert wie Laura stellte sie jede Bewegung ein.

Vorsichtig berührte Andrea den großen Kitzler mit dem Zeigefinger, wie ein Spielkind, das ein neues Gerät einschaltet. Sie drückte darauf, wie auf einen Klingelknopf, kratzte mit dem Fingernagel daran, maß mit der Fingerkuppe den Umfang nach. Vanessa fing an zu grinsen, bewegte sich leicht hin und her statt auf und ab wie bisher. Andrea wurde mutiger, nahm jetzt die fremde Klitoris zwischen Daumen und Zeigefinger und wichste sie behutsam. Mütze auf, Mütze runter, Mütze auf, Mütze runter.

„Mein Gott, mach weiter“, wimmerte Vanessa, die kaum glauben konnte, welche Gefühle die beiden bei ihr auslösten.

Lukas Möhre in ihrer Muschi und Andreas Pfoten am Liebesknubbel.

„Leck mich“, flüsterte sie, „nimm ihn in den Mund.“

Doch Andrea sah sie nur entgeistert an, so als hätte sie nicht die geringste Ahnung, was Vanessa von ihr wollte. Dann änderte sich ihr Gesichtsausdruck, jetzt sah es aus, als zweifelte sie, ob sie das wollte. Laura war näher gekommen, neugierig geworden, was Andrea vorhatte.

‚Vielleicht hat sie sich das Teil ja wirklich nur einmal ansehen wollen‘, vermutete sie, ‚und weiß jetzt nicht, ob sie sich mehr trauen soll.‘

„Tu es“, sagte sie laut. „Trau Dich.“

Andrea sah sie argwöhnisch an, doch dann überwand sie sich und streckte ihre Zunge aus.

„Uuiiih“, schüttelte sich Vanessa. „Weiter.“

Andrea gehorchte und nahm den Kitzler plötzlich ganz in den Mund. Sie begann ihn wie einen Penis zu blasen, ging mit dem Kopf vorsichtig vor und zurück.

„Ich werd‘ bekloppt“, konnte Vanessa gerade noch loswerden, dann stöhnte sie hemmungslos auf.

„Aaaaahhh“, schrie sie, „uuuuhhhh aaaaah!“

Zuerst schüttelte es sie durch, dann begann sie wieder mit ihren Reitbewegungen auf dem Weg zu einer zweiten Erlösung. Doch plötzlich verlor sie den Kontakt zu Lukas, der heraus flutschte, direkt Andrea vor die Nase. Wieder erschien dieser zweifelnde Gesichtsausdruck, argwöhnisch betrachtete sie Lukas‘ von Vanessas Säften glänzende Möhre, dann griff sie unvermittelt zu und begann Lukas zu blasen.

„Hey“, beschwerte sich Laura, denn so war das keineswegs abgesprochen, doch Andrea hörte nichts und machte zu Lukas‘ Vergnügen weiter.

Andrea, die Unnahbare, die sich schon von Laura hatte befingern lassen, wurde zum zweiten Mal ihrem Verlobten untreu! Während die Mädels es nicht fassen konnten, schrieb Lukas das Wunder seiner außerordentlichen Anziehungskraft zu. Doch Vanessa war noch nicht zufrieden, so blöde Unterbrechungen kurz vor dem Orgasmus konnte sie nun gar nicht leiden. Energisch nahm sie Andrea ihr Spielzeug weg und stopfte sich Lukas Schwengel wieder in ihre Möse.

„Mach weiter“, rief sie Andrea zu. „Leck mich, verdammt“, dabei die Betonung auf das ‚mich‘ legend.

Schon wieder schaute Andrea erst verdattert aus der Wäsche bevor sie Andreas‘ Wunsch befolgte und erneut den XXL-Kitzler vollständig in den Mund nahm und langsam ihren Kopf vor und zurückbewegte. Laura wusste, dass Vanessa jeden Moment ein weiteres Mal explodieren musste und diesmal stöhnte sie nicht alleine. Auch Lukas mischte sich in das Konzert und schoss seine Sahne in Vanessas Pussy.

Nach und nach beruhigte die sich, weiße Flüssigkeit quoll ihr aus der Möse und Andrea leckte ihr wie in Trance alles ab. Es war, als hätte man einen Schalter bei ihr umgelegt, selbst als der schlaffe Lukas bei Vanessa heraus flutschte, leckte sie auch ihn sauber. Dann grinste sie die anderen lasziv an und begann sich selbst zu befriedigen. Zuerst fingerte sie sich im Stehen, dann kniete sie sich auf das Bett und kraulte ihre Pussy.

„Was ist denn in die gefahren?“, wunderte sich Laura laut, während sich Lukas ärgerte, dass er aus seiner Position nur ihre Titten schaukeln sah.

Schon wenige Augenblicke später stöhnte Andrea auf, schüttelte sich in ihrem Orgasmus.

„Oh“, meldete sie sich verwundert, „was habe ich getan?“

Es stellte sich heraus, dass sie wirklich nicht so genau wusste, wie es dazu gekommen war. Bei der Gelegenheit erzählte sie auch von den komischen Begebenheiten, wo sie sich selbst streichelte, ohne es so richtig zu merken. Lukas fand das ganze natürlich Klasse, doch die Mädels fanden das überhaupt nicht lustig und empfahlen Andrea dringend einen Arztbesuch.

„Ich könnte ihr auch eine Penis-cillinspritze geben“, brachte Lukas sich ins Spiel.

„Das wird nichts nutzen“, grinste seine Freundin, „Du hast bei ihr eben schon keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.“

Doch Andrea wollte auch so nichts davon wissen, weder von Lukas Penis noch von irgendwelchen Ärzten.

„Ich träume halt manchmal vor mich hin“, behauptete sie, „was ist daran so schlimm?“

Da sie absolut nicht mit sich reden ließ und nach Ansicht der anderen ja ansonsten ganz normal war, brach man die Diskussion irgendwann ab und ging zu Bett.

Es war der nächste Tag, als es Laura wieder besser ging und in das Wohnmobil ging, sich ein Päckchen Taschentücher holen. Andrea war vorgegangen, duschen, weil ihr zu heiß geworden war. Sie kam gerade aus der Kabine, als Laura wieder gehen wollte.

„Oh, Du riechst gut“, sagte Laura freundlich.

Eine unglaubliche Veränderung ging mit Andrea vor. Ihre Augen verschleierten sich und sie warf sich Laura förmlich an den Hals. Sie küsste sie, das Laura kaum noch Luft bekam und drängte ihren Unterleib an Lauras Oberschenkel.

„Ich will Dich“, flüsterte sie.

Laura sah sie mit großen Augen an. Eigentlich hatte sie sich vorgenommen heute Abend mal wieder mit Lukas zu schlafen, aber Andrea war bestimmt auch keine schlechte Wahl. Außerdem stand ja noch die Revanche offen.

Ohne Worte umarmte sie Andrea, küsste sie, rieb deren Brüste. Langsam löste sich Andrea aus der Umklammerung, leckte über Lauras Körper bis sich ihr Gesicht auf deren Scham presste. Im Stehen fühlte die, wie Andrea versuchte ihre Zunge in den schmalen Schlitz zu schieben.

„Hey warte“, lachte Laura und ließ sich rücklings auf das Bett fallen.

Sekundenbruchteile später schleckte Andrea durch ihre Möse. Immer wieder wanderte ihre Zunge von der Quelle zum Kitzler bis sie ihrer Freundin zusätzlich einen Finger einführte.

„Willst Du nicht auch?“, fragte Laura.

Verdutzt über die Störung blickte Andrea hoch. Dann nickte sie und legte sich neben Laura. Die Mädels begannen sich gegenseitig die Brüste zu verwöhnen, streichelten sich, leckten die Warzen. Dann machte es sich Laura zwischen Andreas Schenkeln bequem, schleckte deren Pussy, kostete den Nektar, der aus dem Honigtopf lief.

Laura presste beide Daumen in Andreas Spalte, fickte sie, während sie zusätzlich deren Kitzler verwöhnte. Andrea stöhnte kurz auf, doch dann entzog sie sich und legte sich verkehrt herum auf Laura. Beide hielten sich jetzt an den Schenkeln der anderen fest, während sie deren Pussy auslutschte und fast gleichzeitig kamen sie. Andreas Reaktion nach deren Orgasmus überraschte sie schon nicht mehr.

„Oh mein Gott“, rief sie.

Was alles und nichts bedeuten konnte.

Nachdenklich ging Laura mit Andrea im Schlepptau zurück zum Liegeplatz.

„Ich glaube ich weiß, was mit ihr los ist“, erklärte sie den verblüfften anderen.

„Gar nichts ist mit mir los“, widersprach Andrea. „Du wirst doch nicht …?“

„Doch. Tut mir leid Andrea, aber da musst Du jetzt durch. Wir werden auch nichts verraten, das verspreche ich Dir.“

Doch die schüttelte nur unwillig den Kopf.

„Ich will das nicht hören“, rief sie und stiefelte aufgebracht davon.

„Was hat sie denn?“, fragte Vanessa neugierig.

„Ich vermute, man hat sie hypnotisiert“, erläuterte Laura und erzählte, was geschehen war.

„Das heißt, wenn ich ihr sage, dass sie gut riecht, wirft sie sich mir an den Hals?“, rief Lukas unternehmungslustig.

„Das wirst Du schön bleiben lassen“, hielt Laura ihn zurück. „Wehe Du fickst sie. Dann kriegst Du es mit uns zu tun.“

„Ich wollte schon immer mal mit drei Weibern …“, grinste Lukas, merkte aber schnell, dass die anderen das nicht lustig fanden.

„Aber was jetzt?“, fragte Vanessa ratlos.

„Aufheben können wir die Hypnose jedenfalls nicht“, sinnierte Laura. „Soweit ich weiß, kann das nur derjenige, der ihr das angetan hat.“

„Wer mag das sein?“

„Keine Ahnung.“

„Ob ihr Verlobter davon weiß?“

„Woher soll ich das wissen? Vielleicht ist er ja der Übeltäter.“

„Mmmh. So kommen wir nicht weiter. Außerdem ist ja noch nichts bewiesen. Vielleicht irrst Du Dich ja auch“, zweifelte Lukas.

„Kann sein“, gab Laura zu. „Aber da gibt es ein einfaches Mittel das heraus zu finden.“

In Gedanken versunken machten sie sich auf den Weg zu ihrem Wohnmobil, wo sie Andrea beim Packen antrafen.

„Was machst Du denn da?“, fragte Laura verblüfft.

„Packen! Ich will hier weg!“

„Hör mal Andrea, wir wollen Dir doch nichts. Aber Du musst doch zugeben, dass Du Dich manchmal recht seltsam verhältst.“

„Ja, klar. Wer weiß, was ihr mir ins Bier tut!“

„Also das geht jetzt zu weit“, rief Laura aufgebracht, „dann fahr doch!“

Wütend verließen die drei ihr Wohnmobil, wollten aber so leicht auch nicht aufgeben.

„Was können wir denn noch machen?“, fragte Vanessa.

„Ich hätte da eine Idee“, meldete sich Lukas. „Dazu brauche ich allerdings meine Kamera.“

„Und dann?“

„Wir testen es aus und filmen sie dabei. Wenn sie das Ergebnis sieht, wird sie uns ja wohl glauben.“

„Wenn wir mit unserer Vermutung recht haben.“

„Ja. Wenn nicht, dann haben wir eine gute Freundin verloren.“

„Das gefällt mir überhaupt nicht, aber eine andere Möglichkeit sehe ich im Augenblick auch nicht. Also gut. Probieren wir es.“

Und so ging Lukas in den Wagen seine Kamera holen, vorbei an Andrea, die ihm stur den Rücken zukehrte.

„Es kann losgehen“, rief er Laura und Vanessa zu, nachdem er auf Video gestellt und die Starttaste gedrückt hatte.

„Was ist denn hier los?“, fragte Andrea, die brodelnd in der Tür stand, „wollt ihr meinen Abgang filmen?“

„So interessant bist Du nun auch wieder nicht“, antwortete Laura, „auch wenn Du verdammt gut riechst.“

Mit Andrea ging eine erstaunliche Verwandlung vor, fast wie bei einem Werwolf, nur dass ihr keine Haare wuchsen. Die wütenden Gesichtszüge wurden plötzlich weicher, bis sie voller Zuneigung die drei anstrahlte. Dann trat sie zwei Schritte vor, küsste Laura auf den Mund und fasste ihr mit einer Hand an die Brust und mit der anderen in den Schritt.

„Lass uns hereingehen“, flüsterte sie dabei.

„Ich denke, das reicht“, schlug Vanessa vor, „wenn wir sie damit konfrontieren, wird sie uns glauben müssen.“

Andrea hörte sie zwar, achtete aber nicht auf ihre Worte, sondern zerrte Laura in den Wagen zurück.

„Andrea, aufwachen“, rief die und versuchte sich zu befreien, musste aber feststellen, dass Andrea ihr lieber geschickt die Brüste verwöhnte.

Hinter den beiden enterte Lukas den Wagen und nahm alles auf. Zum Schluss drängelte sich Vanessa herein und schloss die Tür.

„Ich glaube, wir haben ein Problem“, erkannte sie.

„Sie hört nicht auf, bevor sie nicht befriedigt ist“, vermutete Lukas.

„Ach du meine Güte“, söhnte Laura. „Das habe ich nicht gewollt.“

„Tja“, grinste Lukas, „danach fragt sie nicht. Dir bleibt keine Wahl, mach sie fertig. Oder soll ich das übernehmen?“, bot er großzügig an.

„Du lässt sie in Ruhe!“ fluchte Laura, die sich geschlagen gab und Andrea aus der Kleidung half.

„Wie wäre es denn währenddessen mit uns beiden?“, fragte Vanessa Lukas, „mach die Kamera aus, wir haben genug im Kasten und dann lass Dich vernaschen.“

Doch da hatte Lukas besseres im Sinn. Warum den Film abbrechen, wenn man sich doch eine schöne Erinnerung bewahren kann? Er stellte sie einfach zur Seite, aber so, dass er und Vanessa jetzt optimal im Bild waren. Vanessa, nicht blöd, sah es, sagte aber nichts dazu. Stattdessen kniete sie sich vor ihn und steckte seine Möhre zwischen ihre Titten. Dann presste sie ihre Brüste zusammen und gab ihm einen Tittenfick.

„Schau mal, was die da machen“, murmelte die inzwischen nackte Andrea und richtete Lauras Aufmerksamkeit auf die anderen beiden. „Das sieht putzig aus.“

Sie nahm es zum Anlass sich Lukas zuzuwenden und jedes Mal, wenn sein Dödel oben zwischen Vanessas Brüsten auftauchte, gab sie ihm einen Kuss auf die Eichelspitze. Laura sah sich das Spiel einen Moment an, dann griff sie Andrea zwischen die Beine und begann sie zu streicheln. Die zuckte leicht zusammen, dann wackelte sie auffordernd mit dem Popo.

„Ich möchte einen Schwanz“, verlangte sie dann zu aller Überraschung.

„Aber wieso?“, wollte Laura wissen, die kein Interesse daran hatte, das Lukas auch noch Andrea vögelte.

„Es ist schon so lange her“, erwiderte Andrea verträumt, „viel zu lange.“

„Da hat sie recht“, wandte Lukas hoffnungsvoll ein. „Hier hat sie es ja nur mit euch zu tun gehabt.“

„Ich gebe Dir gleich nur“, erwiderte Vanessa lachend, während Laura versuchte mit einem Fingerfick Andrea von ihrem Verlangen abzulenken.

Ein paar Minuten ließ die sich das auch gefallen, doch dann war es genug.

„Los jetzt!“, bestimmte sie energisch und befreite Lukas aus seiner Fleischummantelung.

Dann schubste sie Vanessa nach hinten, legte sich deren Beine über die Schulter und begann ihr den großen Kitzler zu lecken.

„Jetzt fick mich endlich“, rief sie dabei Lukas zu und wackelte erneut mit ihrem süßen Hintern.

„Was habe ich mir da nur eingebrockt“, seufzte Laura, „tu ihr endlich den Gefallen.“

Sie selbst war es, der Lukas zu Andreas Pussy führte und seinen Schwanz an das feuchte Loch hielt. Während Lukas in Andrea eindrang, kraulte Laura ihm den Beutel und griff mit der anderen Hand unter Andrea, um ihr die Klitoris zu streicheln. Doch der Erfolg hielt sich in Grenzen; so schnell wie Laura sich das vorgestellt hatte, war Andrea nicht zum Orgasmus zu bringen. Die Dreifachaktion schien sie eher abzulenken. Mit Hingabe lutschte sie Vanessa den Kitzler, während sich Lukas an ihren Hüften festhielt und Laura abwechselnd Freund und Freundin verwöhnte.

Doch dann setzte sich Laura leicht frustriert auf Vanessas Gesicht und sah ihrem Freund zu, wie er Andrea vögelte. Es war Vanessa, die als erste aufseufzte und ihre Erlösung verkündete. Sie entzog sich Andreas‘ Lippen und widmete sich ganz Lauras Möse, während sich Andrea auf den Rücken legte und die Beine um Lukas Becken wickelte. In Missionarsstellung vögelte er sie jetzt in langen kräftigen Stößen. Wenige Augenblicke später kam Andrea.

„Ja, jaa, jaaaah“, rief sie verzückt und dann, als sich ihre Blicken klärten:

„Scheiße! Was ist denn jetzt schon wieder los?“

Zu seinem Pech war Lukas noch nicht gekommen und unter den gegebenen Umständen war auch nicht daran zu denken, dass er Andrea einfach weiter begattete. Auch Laura wand sich unbefriedigt unter Vanessa hervor und setzte zu einer Erklärung an. Nach einigem hin und her ließ sich Andrea endlich den Film zeigen.

„Das gibt es nicht“, sah sie sich schließlich ratlos um, „Ihr habt recht.“

Die anschließende Diskussion führte zu keinem Ergebnis. Nach einigem Gezeter nahm Andrea es Lukas zwar nicht mehr übel, dass er sie gevögelt hatte, wollte aber dennoch so schnell wie möglich nach Hause. Sie hatte keine Ahnung, wer sie hypnotisiert hatte und stimmte auch einem Versuch im Beisein ihres Verlobten nicht zu. Dazu hatte sie zu viele ungelöste Fragen.

Sie hatte auch keine Lust am Abend mitzumachen, als Lukas nach längerer Zeit mal wieder seine Laura vögelte. Vanessa schaute dabei zu und onanierte hemmungslos, was die beiden nur noch mehr anstachelte. Doch Andrea konnte mit dieser zügellosen Zurschaustellung ihrer Lust nichts anfangen. Im Gegenteil, sie ging vor die Tür und testete etwas aus.

„Rieche ich gut?“, fragte sie sich selbst.

Langsam glitt ihre Hand zwischen ihre Beine.



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Ach jodel mir noch einen xxx



Es war Freitag Nachmittag, der Regen prasselte von außen an die Fensterscheibe und ich lümmelte mich mit meiner Freundin Sarah auf dem Sofa herum. Meine kleine Studentenwohnung war nur mit dem Nötigsten ausgestattet, aber ein Sofa gehörte da meiner Meinung nach eindeutig dazu. Sarah und ich studierten zwar an der selben Universität, aber in verschiedenen Fachrichtungen. Ein perfekter Zustand, wie ich fand, da man sich so nicht permanent auf die Pelle rückte, sich aber dennoch einfach und schnell treffen konnte.

Für uns beide war heute die Vorlesung früh zu ende gewesen und so hatten wir uns bei mir vor dem Wetter verkrochen. Wahrscheinlich hätten wir beide die Zeit zum Lernen nutzen sollen, aber dafür waren wir viel zu gespannt auf den heutigen Abend. Jochen, ein Kommilitone, hatte uns zu sich eingeladen, da er sich ein erotisches „Wahrheit oder Pflicht“- Spiel gekauft hatte und der Meinung war, nur mit seiner Freundin allein mache das ja keinen Spaß. Um ehrlich zu sein, war ich reichlich nervös, da ich nicht wusste, was da heute auf uns zukommen würde.

 

Als habe sie meine Gedanken gelesen, blickte mich Sarah an und fragte: „Na, schon aufgeregt wegen heute Abend?“ Ich antwortete mit einer Gegenfrage: „Was meinst du, wie wird der Abend?“ Kurz überlegte sie, dann schwang sie ein Bein herum und setzte sich rittlings auf meinen Schoß. Sarah war klein aber schlank und hatte trotz ihrer Größe einen herrlichen Vorbau. Jetzt trug sie eine graue Jogginghose und ein weißes Top, genau das Richtige für Sofa- Wetter. „Hm, ich denke es könnte ziemlich heiß werden…“ sagte sie verschwörerisch und begann dabei leicht ihr Becken auf meinem Schoß zu bewegen.

Dass sie nicht das Wetter meinte, war mir sofort klar und obwohl mir das gefiel, war ich noch nicht bereit das Thema fallenzulassen. „Ja eben das macht mir ja gerade ein bisschen Angst!“ Jetzt beugte sie sich herab und ihre langen glatten Haare fielen mir ins Gesicht. Fast schon im Flüsterton sagte sie: „Ich glaube dann müssen wir dich einfach in die richtige Stimmung bringen…“ Und bevor ich fragen konnte, was das nun wieder heißen sollte, drückte sie ihren Mund auf meinen und gab mir einen langen, innigen Kuss und nahm die Bewegung ihres Beckens wieder auf.

Schließlich trennten sich unsere Münder und Sarah erhob sich.

Auch im Stehen machte sie leichte kreisende Bewegungen mit ihrem Becken, drehte sich mal nach rechts und mal nach links, sodass ich sie vollständig in Augenschein nehmen konnte und zog sich dann das Top in einem Zug nach oben über ihre Brüste. Noch wurden diese von einem schlichten BH gehalten, der aber kurze Zeit später zu Boden fiel und den Blick auf ihre beiden wunderbaren Brüste frei gab, auf denen sich ihre zwei Nippel bereits ein klein wenig aufgerichtet hatten. Nun war ich ihr vollends verfallen und ich spürte, wie in meiner eigenen Jogginghose mein Glied immer härter wurde. Sarah hatte sich derweil auch ihres Tops vollständig entledigt und tanzte nun langsam vor mir auf und ab, dabei fuhren ihre Hände immer wieder ihren Körper ab, mal den flachen Bauch streichelnd, mal die Brüste drückend, oder die Nippel umspielend.

Als sie sich schließlich die Jogginghose und ihr unspektakuläres weißes Höschen zusammen in einem Rutsch herabzog hatte sich meine Hose schon zu einem Zelt aufgespannt. Sarah stieg aus ihrer Hose und lies diese mit dem Fuß quer durch den Raum fliegen, um dann mit langsamen Schritten und schwingender Hüfte auf mich zuzukommen. Dann griff sie mit beiden Händen nach dem Bund meiner Hose und zog mir, wie schon bei sich, Jogginghose und Boxershorts in einem herunter, sodass mein harter Penis aus seinem Gefängnis sprang. „Na, du kommst ja doch langsam in Stimmung.“ raunte sie, während sie mit einer Hand über mein Glied strich.

Doch dann ließ sie von mir ab und trat einen Schritt zurück. Leicht breitbeinig stand sie so vor mir, wie ich nun mit heruntergelassener Hose noch immer auf dem Sofa saß. Wieder begann sie mit ihren erotischen Bewegungen, doch nun war sie nackt und ihr langsamer Tanz bot einen noch aufreizenderen Anblick. So tanzte Sarah eine Weile vor mir und ihre Hände fuhren immer frecher über ihren Körper.

Als sie sich zur Seite drehte und mir ihre Brüste und die darauf tronenden nun harten Nippel im Profil präsentierte, pochte mein Glied fordernd und ich begann es langsam zu wichsen. Auch Sarahs Hand fuhr nun in ihren Schritt und noch immer tanzend begann sie sich selber zu fingern, dabei wurden ihre Bewegungen immer langsamer und ihre Hand immer fordernder, als ließe sie langsam ihre gesamte Kraft in die Befriedigung ihrer Lust fließen. Plötzlich stand sie vor mir und blickte mich mit lüsternem Blick an, mit einem leisen, feuchten Geräusch zog sie ihren Finger aus sich heraus und griff mit der nassen Hand nach meinem Glied. Gefühlvoll verrieb sie ihren Saft auf meiner Eichel und fuhr dabei auch immer wieder, sanft Druck ausübend, meinen Schaft entlang.

Es dauerte nicht lange und ihre triefende Scheide schien wieder nach Aufmerksamkeit zu verlangen, denn Sarah setzte sich rittlings auf meinen Schoß, beugte sich leicht zurück und legte meinen harten Penis längs zwischen ihre Schamlippen. Mit einer Hand presste ich ihn zwischen ihre Spalte, während sie sich daran rieb, immer mehr Saft über ihn verteilend. Auch bei mir krochen immer wieder einzelne, klare Lusttropfen aus der Spitze, die sich aber sofort mit der sie umgebenden Nässe verbanden.

So rieben wir uns lange aneinander, das Tempo immer weiter steigernd.

Sarahs Atem war mittlerweile zu einem genussvollen Stöhnen angeschwollen, was auch mich immer stärker erregte. Mein Blut pulsierte durch mein Glied und in mir schrie der Orgasmus danach endlich herausgelassen zu werden. Mein eigenes Stöhnen wurde immer lauter und ich spürte, wie ich kurz davor war zu kommen. Fester drückte ich mich an die warme Nässe in Sarahs Schritt, bereit mich über sie zu ergießen, als sie plötzlich von mir abließ.

Ein heftiger Schauer durchlief meinen Körper und nur ein einzelner kleiner, weißer Tropfen lief an meinem steinharten Penis herab. Zuckend und pochend zeigte er auf Sarah, die nun, die Hände in die Seite gestemmt vor mir stand. „So, jetzt solltest du in der richtigen Stimmung für heute Abend sein!“ lachte sie gemein. Ich konnte nur ein gestammeltes „Was…?“ herausbringen, zu überrascht war ich und zu fordernd war noch der Druck in meinem besten Stück.

„Ich glaub wir sollten uns dann auch mal langsam fertig machen.“ sagte Sarah, während sie sich nach ihrem Top bückte. Dabei entblößte sie ihre gerötete, triefnasse Spalte, aus der noch so viel Saft quoll, dass es ihr an der Innenseite ihres Schenkels herablief. Sarah schien es also gerade nicht anders zu gehen, als mir, also lies ich mich auf ihr kleines Spielchen ein, voller Spannung und jetzt deutlich weniger Angst den Abend erwartend.

Zwei Stunden später schloss ich die Haustür hinter uns und wir machten uns, frisch geduscht und zum Ausgehen herausgeputzt auf den Weg. Ich trug eine dunkle Jeans und einen Rollkragenpullover, während Sarah über einer schwarzen Strumpfhose einen ziemlich kurzen Rock trug.

Oben herum hatte sie sich für ein süßes, lila-farbenes Top entschieden, dessen Ränder mit schwarzer Spitze besetzt waren. Wie so oft, konnte ich die Augen kaum von ihr lassen. „Oh, hast du Kondome dabei?“ fragte Sarah, als wir gerade im Aufzug nach unten fuhren. „Klar, ne ganze Handvoll!“ grinste ich, was mir einen Kuss einbrachte.

Jochen wohnte nur einige Minuten Fußweg von mir entfernt, allerdings deutlich pompöser, als ich.

Obwohl er ebenso nur ein Student war hatte er durch seine reichen Eltern einen, für das Studium überdurchschnittlichen Lebensstil. Glücklicherweise war er dabei aber dennoch recht bodenständig geblieben, vermutlich war das auch der Grund, warum ich mich so gut mit ihm verstand.

Wir klingelten an der modernen Tür, während uns eine kleine Kamera ins Auge fasste. Aus der Sprechanlage ertönte es „Ah, da seid ihr ja endlich!“ und die Tür gab uns mit einem Summen zu verstehen, dass sie nun bereit war geöffnet zu werden. Mit dem verspiegelten Aufzug fuhren wir in die oberste Etage des sauberen, weißen Hauses und betraten Jochens durchaus beneidenswerte Wohnung.

Dabei erwartete uns allerdings eine Überraschung, denn nicht nur Jochen und seine Freundin Steffi begrüßten uns, sondern noch ein weiteres Pärchen. Jochen stellte uns die beiden als Basti und Jenny vor und es stellte sich heraus, dass Sarah Jenny flüchtig aus der Uni kannte. So begann der Abend ganz gemächlich wie so viele andere, wir quatschten über die Uni, die Stadt, und über Gott und die Welt, tranken das ein oder andere Bierchen oder Glas Wein und verbrachten eine angenehme Zeit miteinander.

Doch uns allen war klar, was der eigentliche Anlass für dieses „Pärchentreffen“ war: Jochens neues Spiel, mit dem er mir in den Vorlesungen schon im Ohr gelegen hatte. Und so kam unweigerlich der Moment, an dem es losging.

Wir saßen alle gemütlich im Wohnzimmer auf dem Sofa, als Jochen kurz verschwand und mit einer Kiste wieder auftauchte. Er stellte sie grinsend auf dem Kaffeetischchen ab und blickte in die Runde. „Wie schauts aus? Wollen wir?“ Mehr als eine vielstimmige, gemurmelte Zustimmung bekam er aber nicht als Antwort, wir alle wussten noch nicht so recht, was wir davon halten sollten. Jochen öffnete sogleich den Deckel, auf dem sich eine nackte Dame mit Silikonbrüsten rekelte.

“Wo hast du das eigentlich her?“ fragte Jenny, die gerade den Deckel in die Hand genommen hatte und ihn nun musterte. „ebay“ war die kurze Antwort von Jochen, der schon dabei war den Inhalt der Box auszuräumen. Sie enthielt zwei große Stapel Karten, die einen blau, die anderen rot, sowie eine Unterlage aus Pappe, auf der ein drehbarer Pfeil angebracht war, fast wie bei Twister, dachte ich noch. Um den Pfeil herum waren sechs Felder aufgemalt.

Außerdem gab es kleine Spielfiguren, die wir kurzerhand unter uns verteilten. „Jeder legt seine Spielfigur in eines der Felder, so ist es unmissverständlich, wer dran ist.“ erklärte Jochen und jeder suchte sich ein Feld aus. Ich nahm natürlich das Feld neben Sarah, die neben mir auf dem Sofa saß und sich an mich kuschelte. Ähnlich sah es auch bei den anderen Pärchen aus, alle hatten wir ein kleines Grüppchen gebildet.

Dann mischte Jochen die Karten durch und legte sie in zwei Stapeln auf den Tisch. „Rot ist Pflicht, blau ist Wahrheit.“ erklärte er weiter, blickte dann auf und fragte: „alles klar? Dann los!“. Damit drehte er den Pfeil, der einige Sekunden auf dem Brett rotierte. Alle schauten wir gebannt zu, hoffend, nicht der Erste sein zu müssen.

Der Pfeil drehte sich immer langsamer und blieb schließlich vor Steffis Figürchen stehen, die prompt „Ich habs gewusst!“ von sich gab. Grinsend fragte Jochen: „Wahrheit oder Pflicht?“ „Du und dein blödes Spiel! Nagut, Wahrheit!“ Das war klar, jeder von uns würde erstmal Wahrheit nehmen. Jochen zog eine blaue Karte und las: „Warst du schonmal länger als 12 Stunden am Stück nackt? Wenn ja, warum?“ Steffis Antwort kam sofort, sie konnte sich aber einen verstohlenen Blick auf Jochen nicht verkneifen „Ja. Weil es sich nicht gelohnt hätte sich immer wieder anzuziehen…“ Diese Antwort brachte ihr lachen und einige „Wohos“ ein und die Stimmung begann sich merklich zu lockern.

So ging es dann immer weiter, alle nahmen wir bisher ausschließlich Wahrheit, doch auch hier kamen durchaus pikante Details ans Licht.

Als einige Gläser Bier oder Wein später Jenny gerade ungeniert eine erstaunlich lange Liste an Orten von sich gab, an denen sie schon masturbiert hatte ( U-Bahn, Schwimmbad, Restaurant-Toilette, Umkleidekabine, ….) ging mir die Phantasie durch und ich konnte mich nicht gegen die herrlichen Bilder in meinem Kopf wehren. Jenny war vermutlich die kleinste aber ganz bestimmt die unscheinbarste unter den Anwesenden. Sie hatte glattes schwarzes Haar, dass ihr lang über den schlanken Körper fiel und aus dem Ausschnitt ihres karierten Kleides lugten frech zwei normal- proportionierte, aber dem Anschein nach feste Brüste. Während sie ihre Liste fortsetzte (im Auto, im Wald, an der Uni, …) stellte ich sie mir vor, wie sie in der U- Bahn fuhr, den Drang nicht mehr unterdrücken konnte und sich heimlich die Hand unter das Kleid schob, wie sie sich verstohlen auf dem Sitz auf und ab rieb, jede Vibration der Bahn in sich aufnehmend.

Doch bevor ich sie in meinen Gedanken kommen lassen konnte wurde ich in die Realität zurückgerufen als sie sagte: „Ja, ähm, ich glaub das wars…“. Ich blickte zu ihr herüber und sah, wie sie sich unsicher langsam mit der Zunge über die Lippen fuhr und sich eine leichte Röte auf ihren Wangen ausgebildet hatte. Und als sei damit eine weitere Grenze überschritten worden wand sich das Spiel der nächsten Phase zu.

Jenny drehte den Pfeil und er landete nach kurzem Rotieren auf meiner Freundin. Sarah zögerte kurz, sagte dann aber bestimmt: „Pflicht“.

Kaum hatte sie das gesagt, stand Jochen auf ging an den Lichtschalter und dimmte das Licht, sodass wir nun in einem angenehmen Halbdunkel saßen. Als er zurück kam, konnte man aber trotz allem die Beule in seiner Hose erkennen, die vermutlich noch auf Jennys Aufzählung zurückzuführen war. Eben jene nahm nun, zum ersten Mal am heutigen Abend, eine Karte vom roten Stapel und las vor: „Lass dir vom vorherigen Spieler einen Zungenkuss geben“. Ohne ein weiteres Wort legte sie die Karte ab stand auf und kam langsam auf Sarah zu, die nun ebenfalls aufstand.

Jenny umschlang Sarahs Hals und diese legte ihre Hände auf Jennys Hüfte, dann trafen sich ihre Münder und die beiden küssten sich scheinbar endlose Sekunden lang. Ich tat es Jochen gleich und bekam eine ansehnliche Beule in meiner Hose. „Jenny küsst meine Freundin!“schoss es mir immer wieder durch den Kopf, bis sich die beiden schließlich trennten und lasziv zu ihren Plätzen zurückschlenderten. Noch immer sprach niemand, alle waren zu sehr im Moment gefangen um blöde Sprüche zu machen.

Dann drehte Sarah den Pfeil, der prompt auf mir stehen blieb und auch ich wählte Pflicht. Sarah zog eine Karte und las: „Lass dir von deinem vorherigen Spieler einen Befehl geben und befolge diesen das restliche Spiel.“ Sarah überlegte nicht lange, sah mir fest in die Augen und sagte: „Du darfst erst kommen, wenn ich es dir erlaube!“ Nun ging ein Raunen durch alle Anwesenden und ich meinte sogar ein geflüstertes „Fies“ zu hören. Das traf auch so ziemlich meine Einschätzung des „Befehls“, aber da wir dieses Spielchen zusammen ja schon seit heute Nachmittag spielten, ließ ich mich erneut darauf ein. Dann drehte ich und traf Jochen, der ohne darüber nachzudenken „Pflicht!“ rief.

Erst dann huschte Sorge über sein Gesicht, als er sich daran erinnerte, dass ich den Pfeil gedreht hatte. Ich zog eine Karte und überflog sie und las dann, erleichtert, Jochen keinen blasen zu müssen, vor: „Alle Mitspieler legen ihre Unterhosen in die Mitte.“ Keiner bemängelte, dass das nun alle traf und nicht nur Jochen, das Spiel machte viel zu viel Spaß. Wir Kerle hatten es natürlich recht umständlich, da wir alle drei Hosen trugen, also drehten wir uns um (von zeigen stand auf der Karte ja nun nichts) und entledigten uns unserer Unterwäsche. Zwei Hotpants und eine Boxershorts flogen auf den Tisch in der Mitte, die Jeans hatten wir wieder an.

Dann Stand Steffi auf, sie trug einen extrem kurzen blauen Minirock, lange weiße Kniestrümpfe und ein weites, weißes Top mit Längsfalten. Ich hatte bereits beobachtete, dass Steffi gerne weite Tops trug, obwohl sie die mit abstand schlankeste Anwesende war, ich vermutete, sie wollte ihre kleinen Brüste verstecken. Ob diese Vermutung zutreffend war, würde ich mit etwas Glück noch am heutigen Abend herausfinden, also lehnte ich mich gemütlich zurück, während Steffi sich unter den Rock griff und sich ihres weißen String Tangas entledigte, den sie zu den Männerhosen warf. Auch Sarah stand auf und, als wolle sie Steffi necken, Streckte sie die Brust heraus, als sie sich unter den Rock griff.

Alle Augen waren gebannt auf ihr kurz vor dem Bersten stehendes Top gerichtet und ehe wir uns versahen, landete ihr kleiner schwarzer Spitzentanga auf dem Tisch. Nun wandten sich alle an Jenny, die noch immer auf dem Sofa saß und lieblich verkündete: „Tja, ich hab nichts drunter…“ Meiner U-Bahn Phantasie wurde schlagartig eine neue Dimension verliehen und ich drohte erneut mich in ihr zu verlieren. Wieder sah ich Jenny in meinen Kopf, wie sie die Hand unter ihrem Kleid hatte und… Doch wieder wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, diesmal von Jochen, der posaunte: „Das kann ja jeder behaupten!“ Ohne zu antworten erhob sich Jenny daraufhin genüsslich langsam, nahm ihr Kleid am Saum und zog es bis über den Bauchnabel hoch. Da stand sie nun, streckte ihre perfekt geformte Hüfte uns allen entgegen und entblößte ihre rosige, sich deutlich von ihrer sehr hellen Haut abhebende, glattrasierte Scheide.

Kaum ließ sie ihr Kleid wieder fallen, mussten wir alle einen kräftigen Schluck nehmen, nur Basti, Jennys Freund ließ sein Bier unangetastet und schob Jenny stattdessen, kaum dass sie sich wieder gesetzt hatte, seine Zunge in den Mund. Schmatzend umschlangen sich die beiden, während Jochen den Pfeil zum rotieren brachte, das Spiel fortsetzend. Der Pfeil landete auf Steffi und bevor sie überhaupt „Pflicht“ sagen konnte, hatte Jochen schon eine rote Karte genommen, als gebe es nun kein „Wahrheit“ mehr. „Verbringe den Rest des Spiels völlig nackt“ las er von der Karte ab.

Steffi zögerte nicht, sie stand auf und begann mit ihren Händen langsam ihren Körper abzufahren. Ich dachte noch, dass ich nun endlich herausfinden würde, wie Steffis Brüste aussahen und dass mir das anscheinend in einem herrlichen Strip präsentiert werden würde. Sie tanzte vor uns herum und fuhr sich dabei immer erregender über den Körper. Erst entledigte sie sich ihrer langen Kniestrümpfe, indem sie einen Fuß auf Jochens Knie stellte.

Dabei öffnete sich nur für ihn der Blick zwischen ihre Beine und während er ihr unter den Rock stierte begann er gedankenverloren die Beule in seiner Hose zu massieren. Ohne ihre Strümpfe kamen Steffis lange, glatte Beine erst voll zur Geltung, die durch den kleinen Minirock, den sie noch trug aussahen, als seien sie meterlang. Tanzend ließ sie von Jochen ab und begann den kleinen Tisch zu umrunden, ging an Jenny und Basti vorbei, die noch immer wie wild knutschten und kam zu mir, stellte sich direkt vor mich und drehte sich um. Dann beugte sie sich tief nach vorn, wie um etwas aufzuheben, wobei sich ihr Minirock nach oben schob und mir aus nächster Nähe ihren kleinen Hintern präsentierte.

Da Steffi sehr schlank war, konnte ich durch die Lücke ihrer Beine meinen Blick genüsslich auf ihrer Scham wandern lassen und musste all meine Kraft zusammennehmen um nicht mit beiden Händen an diesen herrlichen Hintern zu greifen und mein Gesicht in ihrer Spalte zu versenken. Doch sie richtete sich bereits wieder auf und erst jetzt merkte ich, dass sie sich beim Herab beugen ihres Tops entledigt hatte. Da sie keinen BH trug wurde meine Neugier sofort befriedigt, als ich ihre tatsächlich recht kleinen Hügel sah, auf denen zwei harte Nippel prangten. Steffi schritt zu Jochen zurück, der noch immer seine Beule massierte und zog vor ihm nun auch ihren Minirock aus.

Splitternackt setzte sie sich wieder genüsslich hin und ließ jedermanns Blicke zu, während sie den Pfeil in Rotation brachte.

Lange drehte er sich, kam aber dann eindeutig auf mir zu liegen und wieder wählte ich Pflicht. Die nackte Steffi griff nach dem roten Stapel und hob die oberste Karte ab: „Masturbiere mindestens zwei Spielzüge vor allen Mitspielern, ohne dabei zu kommen.“ Ich zögerte, keine Frage, ich war so geil, dass ich mir keine Sorge machen musste nicht zu können, aber hier, vor allen…, als sich Sarah plötzlich zu mir herüber beugte zu der Beule in meiner Hose griff und mir ins Ohr hauchte: „Na los, aber denk an die Regel!“ Also öffnete ich meine Hose und entließ mein steinhartes Glied, daran änderte sich auch nichts, als die Blicke aller anderen sich darauf hefteten. Sogar Jenny und Basti hatten aufgehört zu knutschen und Jennys Blick hatte sich dermaßen an meinem Penis fest gesogen, dass sie nichtmal mehr blinzelte. Langsam schob ich mit der Rechten meine Vorhaut vor und zurück, entblößte dabei immer wieder meine Eichel.

Ich wusste, ich musste vorsichtig sein, ich war noch immer von heute Nachmittag so erregt, dass ich vermutlich auf Kommando hätte losspritzen können. Ich musste mich auf andere Gedanken bringen, also schaute ich weg von der mir genau gegenüber sitzenden Steffi, deren Scham sie mir breitbeinig präsentierte und ließ den Blick schweifen. Schlagartig musste ich die Bewegung meiner Hand unterbrechen, als mein Blick auf Jenny fiel. Sie hatte die Beine auf dem Sofa gespreizt und ihr Kleid erneut nach oben gezogen, jetzt spielte sie sich aber ungenierte mit einer Hand an ihrem Kitzler herum, während sie meinen Riemen nicht aus den Augen ließ.

Ein wenig von der Überraschung erholt, nahm ich die Bewegung meiner Hand langsam wieder auf, es war mir etwas peinlich schon so kurz vor dem Kommen zu sein, die anderen konnten ja nicht wissen, was Sarah und ich vorher getrieben hatten. Ich stieß den Pfeil mit der linken Hand an um die Spielrunde voranzubringen und von meinem temporär mangelndem Durchhaltevermögen abzulenken. Der Pfeil machte einige müde Drehungen und blieb dann auf Jenny stehen, die erst ihn und dann mich anschaute und „Pflicht“ sagte. Ich griff also nach einer roten karte, aber Sarah kam mir zuvor, sagte: „Ich les vor, du bist da unten ja beschäftigt.“ und nahm meine Karte.

„Befriedige deinen vorherigen Spieler oral.“ Sarah hatte kaum fertig gelesen, da stand Jenny schon vor mir. Ich ließ meine Hand sinken, meinem Glied einige wenige kostbare Sekunden Ruhe gönnend, als Jenny auf die Knie sank. „Denk dran, du darfst erst kommen, wenn ich es erlaube!“ befahl Sarah noch, als Jenny meine Eichel mit ihren Lippen umschloss. Die Welt drehte sich um mich, als ich in Jennys warmem, weichen Mund versank, ihre Lippen umschlossen meinen Schaft, ihre Zunge spielte mit meiner Eichel und immer wieder nahm sie mich ganz tief in den Mund, so tief, wie es Sarah noch nie getan hatte.

Den Druck zurückzuhalten, Jenny nicht augenblicklich den Mund vollzuspritzen war auf einmal unheimlich schwer. Ich ließ meine Gedanken zwanghaft zu anderen Dingen schweifen, was hatte ich gestern Mittag in der Mensa gegessen? Mein Glied stieß tief in Jennys Mund, der Speichel rann ihr am Hals herab und eine Hand hatte sie noch immer unter ihrem Kleid. Wie viel kostete noch das neue Notebook? Nun begann sie kräftig an mir zu saugen, ein leichter Unterdruck ließ mich verzückt aufstöhnen, als sie immer kräftiger sog. Und was kostete es abzüglich Steuern? Was redete ich da eigentlich? Ich redete doch gar nicht, ich dachte doch nur! Ich wurde langsam verrückt, die Wonne, die mein Glied umschloss brachte mich um den Verstand.

Sarah hatte sich derweil hinter Jenny gekniet und half ihr mit den Händen den Kopf zu bewegen. Dabei fiel mein Blick wieder auf meinen harten Riemen, der zwischen Jennys speichelnassen Lippen verschwand. Schnell drehte ich mich zur Seite, der Anblick würde mich sonst in Windeseile spritzen lassen, doch nun erblickte ich auf der anderen Seite des Tisches erneut Steffi. Auch sie ließ unser Treiben nicht unberührt, denn noch immer breitbeinig sitzend schob sie sich immer wieder einen Finger in ihre Scheide.

Bei diesem Anblick meinte ich schließlich ich müsse platzen und stöhnte laut, doch anstatt der erhofften Entladung des ersehnten Orgasmuses, war die Wärme und die wohltuende Berührung um mein Glied plötzlich verschwunden. Im letzten Moment hatte Sarah Jennys Kopf von meinem Glied fortgezogen und zum zweiten mal an diesem Tag stand ich verlassen kurz vor dem Höhepunkt. Ein neuerlicher Schauer durchlief mich und ich entließ ein kleines Rinnsal Samen aus meiner Spitze, der einen einzigen Tropfen bildete, den Jenny geschickt mit der Zunge auffing ohne mich dabei zu berühren. Zuckend und pochend stand mein Glied vor Jennys Gesicht, neben dem sich nun auch das von Sarah befand, die verschwörerisch Jenny zuflüsterte: „Jaah, siehst du wie er leidet? Lass ihn schön zappeln!“Posted By www.pezax.com

Ich legte den Kopf in den Nacken, schloss die Augen und versuchte mich zu beruhigen und langsam ebbten die Gefühle ab, kam ich wieder runter.

Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich, dass sich Jochen ebenfalls seiner Hose entledigt hatte und was sich da vor ihm abhob war wirklich der größte Pimmel, den ich je gesehen hatte, kein wunder, dass er anfangs solch eine riesige Beule in der Hose hatte. Doch lange konnte ich ihn nicht bewundern, da versank ein Teil auch schon in Steffis Mund, die noch immer breitbeinig dasaß und sich wie wild fingerte, während sie an Jochens Riemen lutschte. Auch vor mir hatte sich das Bild verändert, denn Jenny hatte endlich ihr Kleid ausgezogen und präsentierte mir ihre Brüste. Sie waren zwar nicht ganz so groß wie Sarahs, aber dennoch ordentlich und von perfekter runder Form und ihre kleinen harten Nippel waren einfach bezaubernd.

Sarah hingegen hatte sich dem von Jenny allein gelassenen Basti gewidmet, doch ehe ich länger schauen konnte hatte Jenny mein Glied fest in ihre Hand genommen und schaute zu mir auf. „Hier spielt die Musik!“ sagte sie lustvoll und drückte es sich zwischen ihre Brüste. Fest drückte sie die Wonne ihrer Rundungen zusammen, sodass sie mich umschlossen und begann dann ihren Oberkörper auf und ab zu bewegen, sodass ich zwischen ihren Hügeln gerieben wurde. Aus den Augenwinkeln sah ich wie Sarah Bastis ausgepackten Pimmel rieb, während der an ihren Nippeln herumfingerte.

Auf der anderen Seite Kämpfte Steffi immernoch mit dem riesen Teil in ihrem Mund, während Jochen neidvolle Blicke auf Jenny und mich warf, mit Steffis Brüsten ließ sich das wohl nicht nachmachen. Jenny rieb mich weiter zwischen ihren Brüsten, hielt aber immer wieder an, als ich leicht zu zucken anfing. Sie kannte mich nicht so gut wie Sarah und konnte ohne ihre Hilfe meinen Orgasmus nicht perfekt einschätzen, also ging sie auf Nummer sicher und hielt immer wieder kurz an, wenn ich verdächtige Bewegungen machte. Auf eine ganz eigene Art machte mich das ebenso verrückt, ich wurde zwar nicht dermaßen nah an den Höhepunkt getrieben, aber es war nah genug dran.

Auch Bastis Glied verschwand nun zwischen Brüsten, denen meiner Freundin, die sich vor ihn gekniet hatte und es ihm so besorgte, wie Jenny es bei mir tat. Jochens Blick ruhte nun ebenfalls auf Basti, da die prallen Hügel meiner Freundin noch verlockender auf in zu sein schienen. Das merkte jetzt auch Steffi, die kurzerhand seinen Riemen aus ihrem Mund gleiten ließ, ihn an der Hand nahm und hinüber zu Sarah zog.

Ich widmete mich wieder meiner eigenen Behandlung, noch immer rieb mein Glied in der Spalte zwischen Jennys Brüsten, war ich dabei so tief ich konnte zwischen ihnen, lugte meine Eichel am oberen Rand heraus, die Jenny frech in den Mund nahm, wenn sie ihm zu nahe kam.

So trieb sie mich weiter am Rande des Höhepunkts, was Wonne und Qual zugleich in mir weckte. Bei den anderen hatten sich jetzt die Rollen getauscht: Steffi blies Basti und Jochen schob sein Monster zwischen Sarahs Brüste, was ihm sichtlich gefiel, da er immer schneller und schneller stieß und dabei entzückte Laute von sich gab. Als auch Basti immer lauter stöhnte, stand Sarah auf und zog die beiden hinter sich her zu mir. „Jetzt zeigen die beiden dir mal, wie sie das machen, was du nicht darfst.“ Damit nahm sie Jennys Platz ein und schob sich mein Glied zwischen die Brüste.

Auf beiden Seiten standen Jochen und Basti und wichsten wie verrückt. Gleich würden sie kommen und Sarah auf die Brüste spritzen, zwischen denen mein Riemen gerade steckte. Der Gedanke machte mich erneut verrückt und die Wonne begann wieder in mir aufzusteigen, doch Sarah kannte mich zu gut, sah meine Zeichen sofort und ließ von mir ab. Das bisher heftigste Zucken heute durchlief mich und mein Glied bäumte sich auf, wollte alles herauslassen, endlich kommen und wurde doch nicht gelassen.

Wieder war ein kleines Rinnsal alles, was Sarah von meinem Samen erlaubte an die Oberfläche zu kommen. Ein leises Wimmern entwich mir, im selben Moment, als Basti neben mir laut aufstöhnte. Keinen Zwängen unterliegend wie ich, rieb er sich zum Höhepunkt, schob die Vorhaut ein letztes mal zurück und spritzte hemmungslos. Kaum hatte der erste Schub Sarah getroffen stöhnte auch Jochen und entließ seinen heißen, dicken Samen, der schwer auf Sarah klatschte.

Schübeweise spritzten beide meine Freundin an, vor der ich mit pochendem Glied saß, bereit zu kommen, bereit den Samen meines Lebens zu entlassen und doch gefangen vom Versprechen ihrer Weisung zu gehorchen.

Genüsslich wichsten Basti und Jochen, bis auch der letzte Tropfen aus ihnen herausgekommen war und ließen sich dann beide zurück aufs Sofa fallen, während Sarah den Samen, der an ihr herablief auf ihrer Brust verschmierte und mich dabei herausfordernd ansah. „Na, willst du auch?“ „Jah, bitte!“ bettelte ich, doch sie blieb hart: „Noch nicht, mein Schatz, noch nicht…“ Und damit verschwand sie im Bad um sich zu säubern. Sofort nahm Jenny ihren Platz ein und sah mich aus Rehaugen an. „Ooch, du armer“ bemitleidete sie mich und steckte sich meinen Penis sofort wieder in den Mund.

Genüsslich lutschte sie mich, war aber genauso gemein wie Sarah, denn noch immer ließ sie mich nicht kommen. Gerade als sie wieder einen Höhepunkt unterbrach kam Sarah aus dem Bad zurück und trat zu uns heran. „Na, lässt du ihn auch schön leiden?“ flüsterte sie an Jenny gewandt, die leicht nickte. “Aber vergiss nicht deine eigene Lust…“ Als sei das ein vereinbartes Zeichen gewesen ließ Jenny von mir ab, stand auf und nahm mich bei der Hand.

Völlig von der hellen Haut und den perfekten Rundungen hypnotisiert folgte ich Jenny. Sie führte mich nebenan in Jochens Schlafzimmer. Woher sie wusste wo es war fragte ich nicht, es war mir gerade auch völlig egal, ich war jetzt ein willenloser Sklave der Lust. Wir betraten den großen Raum mit dem großzügigen Doppelbett, hinter uns schlüpfte Sarah noch hinein und schloss dann die Tür, die anderen aussperrend.

Ich drehte mich zu ihr um und sah sie flehentlich an, sie nickte nur in Richtung Bett, auf dem Jenny nun ausgebreitet und einladend lag und sagte: „Nimm sie! Aber wehe du kommst!“. Langsam ging ich zum Bett und kroch über die weichen Federn zu Jenny hinüber, die mich sofort in den Arm nahm und an sich presste. Leise flüsterte sie mir ins Ohr: „Fick mich!“ Schon diese Aussage ließ mein bestes Stück zucken. Ich richtete mich auf und betrachtete das herrliche Wesen unter mir, wie sie die Beine spreizte und ihre rot schimmernde, von Feuchtigkeit überlaufende Scheide präsentierte und mich einlud in sie vorzudringen.

Nur noch wie aus weiter Ferne nahm ich Sarahs Anwesenheit im Raum wahr, als ich meine Eichel in Jennys Nässe eintauchen ließ. Langsam und vorsichtig schob ich mein Glied in sie, die Wärme und Wonne die mich augenblicklich umschlossen ließen mich erschaudern.

Es gab nichts mehr, die Welt um mich herum verblasste und reduzierte sich auf meine Lust für dieses Wesen. Es gab keine Party mehr, keine anderen Gäste, kein Spiel, nicht einmal mehr Sarah, nur noch Jenny, ihre Wonne, unsere Lust und die eine Regel: nicht kommen!

Wenige Male stieß ich tief in Jenny hinein, bevor ich zitternd aus ihr herauszog um mich selbst am Orgasmus zu hindern. Ich war Sklave geworden, der sich nun selbst peinigte, war meiner Meisterin verfallen, machte ihre Regel zum unumstößlichen Gesetzt.

Wieder stieß ich tief in Jennys Grotte vor, schob mich gänzlich in ihre heiße Spalte, nur um wieder herauszuziehen und erneut zu verharren. Qualen und Lust vermischten sich zu einem Ganzen, Untrennbaren und wieder drang ich in sie ein, zog aus ihr heraus und drang wieder ein. Immer weiter wiederholte ich diesen Rhythmus und mit jedem Stoß den ich tat stöhnte auch Jenny, als ergötze sie sich an meiner Pein. Eine Unendlichkeit arbeitete ich so in meinem eigenen Takt.

Stieß und verharrte. Bis ich aus dem mich umgebenden geistigen Nebel die vertraute Stimme Sarahs vernahm, die doch ganz nah an meinem Ohr war. Fast konnte ich ihre Lippen an meinem Ohrläppchen spüren, als sie mir den erlösenden Befehl zuhauchte: „Komm!“ Ein letztes mal stieß ich mein Glied fest und tief in Jenny hinein, zog dann wieder aus ihr heraus, noch ganz im Takt gefangen und schrie meine Lust frei heraus, als ich endlich den lang ersehnten Orgasmus bekam. Welle um Welle durchfuhr meinen Körper in heftigem Zucken, als ich endlich im höchsten meiner Höhepunkte meinen Samen verschoss.

So heftig wie noch nie spritzte es aus mir heraus. Der erste Schub meines heißen Spermas schoss über Jenny hinweg und landete irgendwo jenseits des Bettes, den zweiten bekam sie direkt ins Gesicht. Doch immer mehr Samen drang aus mir hervor, Schub um Schub pumpte ich den weißen Saft auf Jennys Körper, bespritzte ihr Gesicht, ihre Brüste und ihren Bauch bis nach einer Ewigkeit nur noch einzelne Tropfen direkt auf ihre Grotte fielen, aus der ich mich entzogen hatte.

Keuchend ließ ich mich neben sie ins Bett fallen. Auch Jenny atmete schwer und ich beobachtete eine Weile den nassen, sich hebenden Brustkorb.

Sarah war nicht mehr im Raum, sie musste ihn verlassen haben, als sie mich freigab. „Das war der krasseste Orgasmus, den ich je gesehen hab“ sagte Jenny unvermittelt und schaute mich dann direkt an. „Spritzt du immer so?“ „Nein, zum Glück nicht…“ brachte ich nur hervor. So lagen wir nebeneinander bis wir nach einer Weile gedämpfte Laute aus dem Wohnzimmer hörten.

„Hörst du das?“ fragte Jenny. „Ich glaub die treibens da drüben auch.“ Plötzlich drehte sie sich wieder zu mir drückte ihren Mund auf meinen. „Lass es uns auch nochmal treiben!“ flüsterte sie dann verschwörerisch. „Aber…“ sagte ich an Sarah denkend.

„Heh, eben hast du noch auf mich abgespritzt und jetzt magst du nicht mehr? Ich mein, wer weiß wann wir wieder mal so ne Gelegenheit haben? Außerdem treiben es unsere Partner da drin vermutlich auch schon die ganze Zeit…“ Im Grunde brauchte sie mich nicht zu überzeugen, ich war längst dahingeschmolzen und der eine Orgasmus, so stark er auch war, hatte nicht gereicht den Druck vollständig abzubauen. „Außerdem seh ich doch, dass du willst!“ sagte sie, zog einen Schmollmund und zeigte auf mein senkrecht stehendes Glied. Ob es noch immer stand, oder sich gerade wieder aufgerichtet hatte wusste ich nicht mehr, aber das war nun auch egal. Ich küsste sie auf den noch zum Schmollen verzogenen Mund und sie verstand sofort.

Ohne ein weiteres Wort schwang sie ein Bein über mich und setzte sich rittlings auf meinen Schoß. Sofort begann mein Sperma, dass sich auf ihrem Körper gesammelt hatte an ihr herab zu laufen, doch keiner von uns achtete groß darauf, zu sehr näherten wir uns wieder der Lustblase, die wir eben erst verlassen hatten. Mit einer Hand setzte ich mein Glied an ihre noch immer feuchte Öffnung und sich auf mich herabsetzend schob sie es sich bis zum Anschlag in sich, was sie mit einem Gurren quittierte. Sofort begann sie mich zu reiten, erst kreiste sie sanft auf meinem Schoß und begann sich dann immer schnell auf und ab zu bewegen, sodass ich mit jedem Stoß tief in sie hinein fuhr.

Sie begann dabei erst zögerlich und dann immer lauter und tiefer zu stöhnen. Neuerlicher nasser Saft floss aus ihr heraus und bewies mir, wie geil sie noch war und mein zurückerlangtes Durchhaltevermögen ließ mich erneut die Führung übernehmen. Ich schob Jenny von mir, drehte sie auf den Rücken und drang von hinten in sie ein. In schnellem Rhythmus vögelte ich sie so eine Weile.

Mit schmatzenden Geräuschen fuhr ich in sie und stimmte in ihr Stöhnen mit ein. Stöhnend und schreiend rieben wir unsere Körper aneinander. Dann wollte ich sie von vorne sehen, wollte ihre Brüste sehen, wie sie durch meine Schübe auf und ab sprangen, also nahm ich sie und drehte sie auf den Rücken. Keine Pause gönnend, drang ich sofort wieder in sie ein und nahm ein schnelles Tempo auf.

Ihre Brüste hüpften im Takt, während ich zusehen konnte, wie mein Glied immer wieder in ihr versank, dann mit neuerlichem Saft beschmiert wieder herauskam, nur um wieder tief hineinzufahren. Ihr Stöhnen und Keuchen wurde immer intensiver, ihre Bewegungen immer fordernder und als sie sich mit ihren Fingern schmerzhaft in meinen Arm krallte, wusste ich, ich hatte sie gleich soweit. Über meinen eigenen Körper schien ich nun, nach der langen Folter die ungehinderte Kontrolle zu haben, trotz der aufsteigenden Gefühle in mir und so erhöhte ich die Geschwindigkeit ein letztes mal. In rasend schnellen Stößen stieß ich nun in sie hinein bis sie unter mir erbebte und einen lang gezogenen Schrei ausstieß.

Dabei drückte sie mein Glied so fest in sich zusammen, dass es mir ebenfalls kam. Diesmal zog ich nicht aus ihr heraus, sondern pumpte meinen Samen tief in sie hinein.

Irgendwann, es konnte wieder eine Ewigkeit vergangen sein, rutschte mein mittlerweile erschlaffter Penis von selbst aus Jennys weicher Grotte, gefolgt von meiner zweiten Ladung, die nun das Bett benetzte und sich da mit meinem ersten Samen und unserem Schweiß vermischte. Wir lagen noch einige Zeit zusammen bis Jenny sagte: „Sollen wir mal schauen, was da draußen abgeht, ich hör sie nicht mehr…“ und ich stimmte zu, also standen wir so verschmiert und verschwitzt, wie wir waren auf. Bevor ich die Tür öffnen konnte, drückte mir Jenny noch einen letzten Kuss auf die Wange, dann gingen wir zurück ins Wohnzimmer.

Dort bot sich uns das Bild eines auslaufenden, aber höchst aufregenden Abends. Alle waren nackt, Jochen saß auf dem gemütlichen Sessel, sein riesiges Ding hing erschlafft zwischen seinen Beinen, auf dem Sofa saßen Steffi und Basti eng umschlungen kuschelnd zusammen, während Steffi gedankenverloren den halbsteifen Pimmel von Basti streichelte. Und daneben saß Sarah, die Beine breit gespreizt, zwei Finger steckten in ihrem Loch. Bei ihrem Anblick wurde mir sofort warm ums Herz.

Ich ging zu ihr herüber, vorbei an dem kleinen Tisch, auf dem einige volle Kondome lagen, die mir ein schlechtes Gewissen bereiteten, da ich keines benutzt hatte. Bei Sarah angekommen, beugte ich mich herab und küsste sie leidenschaftlich, dann setzte ich mich neben sie, woraufhin sie ihre Hand aus sich zog und sich an mich kuschelte. „Leute, das war der Hammer, das müssen wir mal wiederholen!“ posaunte Jochen mit einem Grinsen, zu dem sich Steffi nun endlich wieder gesellt hatte.

Einer nach dem anderen gingen wir dann ins Bad und wuschen uns oder zogen uns an und räumten den Dreck weg. Bei einem Glas Bier, beziehungsweise Wein für die Damen saßen wir dann etwas später wieder ordentlich und züchtig auf dem Sofa, das Spiel bereits zusammengeräumt und im Regal verstaut.

„Ich fürchte wir haben eine ziemliche Sauerei auf deinem Bett hinterlassen…“ entschuldigte sich gerade Jenny bei Jochen mit roten Wangen und ich konnte nur ein „Ja…sorry!“ hinzufügen, doch Jochen musste lachen und tat es mit „Hauptsache ihr hattet Spaß!“ einfach ab. So klang der Abend in Ruhe aus und irgendwann machten wir uns dann alle auf den Heimweg. Uns gegenseitig verabschiedend verließen wir das Haus und gingen dann die dunkle Straße hinunter, Sarah und ich mittlerweile alleine. Sie presste sich beim Gehen ganz dicht an mich und drückte mein Hand so fest, dass ich sie irgendwann stehen blieb und sie verwundert anschaute.

Kaum hatte ich meinen Kopf zu ihr gedreht steckte sie mir ihre Zunge in den Mund und küsste mich wild. Auf der nächtlichen, verlassenen Straße standen wir so und küssten uns, bis sie von mir abließ und ganz nah an mein Ohr herankam und hauchte „Bitte!“. Erst jetzt begriff ich! Sie hatte unser Spiel die ganze Zeit mitgespielt! Nicht nur sie war meine Meisterin gewesen, auch ich war ihr Meister! Ich hatte mich derart auf meine eigene Lust gestürzt, hatte sogar zweimal eine andere Frau gevögelt, dass ich nicht bemerkt hatte, wie sie die gleichen Qualen litt wie ich! Sie Spielte unser Spiel noch immer, hatte sich bis jetzt, den ganzen Abend nicht gestattet zu kommen! „Oh mein Gott, Schatz!“ stieß ich hervor und schob sie kurzerhand gegen die nächste Wand. Ich blickte die Straße herab, doch niemand war zu sehen.

Die Stelle an der wir nun Standen, dicht an der gemauerten Wand, war in Dunkelheit gehüllt, keine der schwachen Straßenlaternen reichte bis hierher. Mit der Absicht, sie endlich von ihrem Leiden zu erlösen, drückte ich sie an die Wand und küsste sie leidenschaftlich. Dann zog ich ihr das süße Top über die Brüste, bemerkte dass sie den BH gar nicht wieder angezogen hatte und begann sofort ihre Nippel zu lecken, die dermaßen hart waren, dass ich mich wunderte, warum sie mir nicht durch ihr Top aufgefallen waren. Wie egoistisch ich war! Mit beiden Händen drückte ich ihre Brüste, knetete sie, streichelte, umspielte und verwöhnte sie, mit dem Mund dabei an ihren Nippeln saugend.

Ihr Stöhnen hallte dabei durch die nächtliche Straße. Dann schob sie fordernd ihr Becken vor, drückte es an mich und ich folgte ihrer stummen Aufforderung, nahm eine Hand herunter und schob ihren Rock nach oben, ergriff den Bund des Tangas und zog ihn ihr aus. Er flog irgendwo in der Dunkelheit davon. Schnell öffnete ich meine Hose, gerade so weit, dass mein Glied herauskam und begann es hart zu reiben.

Du musst jetzt nochmal stehen, kleiner Freund, zeig was du kannst! dachte ich und rieb ihn mir mit aller macht steif. Kaum stand er, zog ich aus meiner Hosentasche ein Kondom, riss die Verpackung auf, streifte es über und schob mich Sarah entgegen. Aus ihrem Schritt liefen wahre Ströme, so nass hatte ich sie noch nie gesehen! Ohne zu zögern nahm ich ihr rechtes Bein, zog es nach oben und stieß mein Penis in sie. Wahre Bäche von Nässe umschlossen mich und ich glitt sanft aber bestimmt bis zum Anschlag in sie.

Ohne Hemmungen stöhnte sie laut auf. Kurz verharrte ich, dann stieß ich erneut und verharrte wieder. Unbewusst nahm ich den selben Takt ein, der mich begleitet hatte, als ich wie im Rausch in Jenny gestoßen hatte. Nun würde ich Sarah dieses Gefühl übermitteln, ihr dafür danken, dass sie uns diese Wonne bescherte.

Einige Male vögelte ich sie so langsam an der Wand bis ich fühlte, dass es der richtige Zeitpunkt war und unvermittelt die Geschwindigkeit erhöhte. Stark und tief trieb ich mein pulsierendes Glied in sie. Immer fester verkrampfte sie ihre Scheide, hielt zuletzt sogar die Luft an, noch immer gönnte sie es sich nicht. Dann beugte ich mich, immernoch stoßend zu ihr vor und gab ihr den selben magischen Befehl, den sie mir zuvor gegeben hatte.

„Komm!“Posted By www.pezax.com flüsterte ich und sofort brach sie in heftiges Zucken aus, schrie ihren zurückgehaltenen Atem heftig heraus, klammerte sich fest an mich, presste mich in sich fast schon schmerzhaft zusammen. Immernoch stach ich in sie, trieb mein Glied fest in das nun eng zusammengepresste Loch, dass zitternd auf mich kam. Immer stärkere Zuckungen durchzogen sie und ich sah wie sich ihre Augen verdrehten, bis sie mich kraftvoll an der Hüfte von sich stieß. Mein Ständer rutschte aus ihr heraus und ein heftiger Strom folgte ihm.

Spritzend kam Sarah gegen mich, benässte mein Glied, meine Hose, die ganze Straße.

Lange hielt ich sie so im Arm, während sie sich beruhigte. Umschlungen, mit heruntergelassenen Hosen mussten wir ein herrliches Bild abgegeben haben, aber das einzige, was mich interessierte war diese Frau. Also hielt ich sie weiter, so lange, bis sie wieder selber stehen konnte, kein Zucken sie mehr heimsuchte und sich der Orgasmus zurückgezogen hatte. Dann küsste ich sie wieder leidenschaftlich und wir zogen uns an.

Langsam und etwas schwach auf den Beinen stützte sich Sarah an mich, während wir nach Hause gingen und in meinem Kopf ein Versprechen widerhallte. Mal um mal sprach ich es in Gedanken vor. Nie wieder würde ich derart die Gefühle meiner Liebsten über meine eigenen Stellen, nie wieder sie in meiner Lust vergessen.



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Im Pornokino



Durch zufall stieß ich im Internet auf ein Gratis Forum für Porno Kinos. Nachdem ich mich angemeldet habe und anfing zu lesen, war ich sehr überrascht wie viele Sexkinos es davon in meiner Umgebung gab. Bei einem Eintrag der mit mehreren Sternen bewertet war machte ich halt. Das Pornokino wurde von den meisten als sehr gut empfohlen weil dort sehr viele Frauen anzutreffen sind, worauf ich beschloss am Samstag dorthin zu fahren, um mal wieder meinen druck in der Hose los zu werden.

Es war nicht leicht das besagte Sexkino zu finden und ich wollte die Suche schon aufgeben als ich in letzter Sekunde doch noch fündig wurde. Es kam mir eher schmuddelig vor von aussen aber als ich 2 Frauen sah, die vor der Tür standen und sich kichernd unterhielten, gab es kein halten mehr für mich.

Ich parkte mein Auto in einer Nebenstrasse, lief zum Eingang und zwängte mich vorbei an den den beiden Frauen, die mir bereits gierig hinterher schauten.

Es war ca. 21. 00 Uhr als ich das Pornokino betrat, gespannt darauf ob die Berichte aus dem Forum der Wahrheit entsprachen. Es war duster und meine Augen mussten sich erst an das schummrige Licht gewöhnen. In dem ersten Raum mit einer gewaltigen Leinwand sassen ein paar Männer herum, die sich einen Film ansahen. Es war eine Fick Sezene auf der Leinwand zu sehen, was mich aber nicht weiter interessierte. Wo waren denn die ganzen Frauen die scheinbar hier sein sollten, fragte ich mich als ich den Gang hinunter lief.

Am Ende des Korridors war ein schmaler Durchgang zu vielen anderen kleinen Räumen wovon manche verschlossen waren. Ich machte nun eine Tür nach der anderen auf, um mir einen Überblick zu verschaffen was denn genau hier los sei.

Doch es sassen ausschliesslich ein paar Männer in den Räumen, die sich einen runter holten, was mich noch viel weniger interessierte als die grosse Leinwand im Eingangsbereich. Ich schlich durch die Gänge auf der Suche nach einem Mädel die ich Ficken konnte, doch das gab es wohl nicht und die beiden Frauen vor der Tür waren auch nicht gerade nach meinem Geschmack.

Enttäuscht setzte ich mich in die letzte Reihe des Hauptraumes. Die beiden Frauen setzten sich plötzlich neben mich hin. Eine links und die andere rechts von mir. Sie waren beide so gegen 45 und hatten gewaltige Titten vorzuweisen was man nur unschwer erkennen konnte. Die beiden waren aber absolut nicht mein Fall. Also stand ich auf und ging. Die beiden blieben sitzen und warfen mir einen traurigen Blick hinterher. Ich drehte noch mal eine Runde durch die verschiedenen Räume.

Einige die vorhin noch verschlossen waren, standen nun offen und so konnte ich den Rest des Kinos auch noch inspizieren. Ein Pärchen sass alleine in einem der Räume auf einem Ledersofa und schaute sich einen Gruppensex Film zusammen an. Sonst war niemand in dem engen Raum, also beschloss ich mich zu ihnen zu gesellen. Ich setzte mich wie selbstverständlich neben die Frau auf das Sofa. Sie hatte nur einen langen Ledermantel, weiße Strapse und hohe Stiefeln an, wie ich nun erkennen konnte.

Der Mann stand auf einmal auf und schloss die Tür ab. Er fragte mich ob ich Lust hätte vor ihnen zu onanieren während Sie gemeinsam fickten. Da sagte ich nicht nein und öffnete langsam meine Hose um meinen leicht erregten Lümmel der Frau neben mir zu präsentieren. Sie schaute mir lüstern dabei zu wie ich anfing mich selber zu streicheln. Ihr Mann zog sich aus und stand mit einer riesigen Latte da. Bitte zieh Dich nackt aus, flüsterte Sie mir zu und fuhr sich zwischen die Beine.

Ich zog mich also ebenfalls komplett aus und sass nun völlig nackt neben der scharfen Fau. Du hast einen schönen geraden Schwanz, sagte sie und ging zu ihren Mann der ihr den Mantel abnahm. Sie befummelten sich völlig ungeniert und ich drehte mich zur Seite, um ihr einen besseren Blick auf meinen Ständer zu gewähren. Ihr Mann zog ihr nun das Höschen runter und spielte mit seiner Zunge an ihrer Votze. Sie stand nur da und schaute mich dabei willig an, was mich wirklich scharf machte.

Sie stellte sich nun direkt vor mich und zog ihre Schamlippen weit auseinander während ihr Mann von hinten ihre Titten bearbeitete und an ihren Nippeln zog was sie mit einem leichten Stöhnen quittierte. Mein Ständer wuchs noch mehr als ich ihre glänzende Spalte so dicht vor mir sah. Sie gingen beide zu dem Sofa das vor mir stand. Sie stütze sich darauf ab und ihr Mann fing an sie zu Ficken. Ihr Blick war dabei auf meinen Steifen gerichtet und da ich sie nicht enttäuschen wollte onanierte ich fleissig vor ihren Augen weiter.

Sie zwinkerte mir zu und fuhr dabei mit ihrer Zunge über ihre Lippen, während ihr Mann sie immer heftiger von hinten nahm. Ihre Titten klatschten bei jedem Stoss heftig gegeneinander was mich noch mehr erregte. Er kam in ihr und stöhnte dabei während sie das scheinbar kalt liess. Er zog seinen schlaffen aus ihr raus und meinte lieblos, das er jetzt dringend auf die Toilette müsse, also zog er sich an und verliess uns, während seine hübsche Frau hinter ihm die Türe schnell wieder abschloss.

Na wie war das für Dich, fragte sie mich und stellte sich wieder breitbeinig vor mich hin. Ja ich fand das sehr erotisch aber ich hätte doch gerne gehabt das es etwas länger gegangen wäre denn ich hab ja nicht mal abgespritzt, entgegnete ich ihr. Ohhhhhhh du armer, sagte sie fürsorglich. Möchtest du denn noch schnell abspritzen bevor mein Mann wieder zurückkommt oder willst du auf ihn warten ?

Ehrlich gesagt, am liebsten wäre mir ein kurzer Quickie mit dir, denn deine straffe Votze hat es mir wirklich angetan.

Dein Schwanz auch und am liebsten würde ich mich jetzt gleich auf Dich draufsetzten aber mein blöder Kerl musste ja in mich reinspritzten, willst du statt dessen schnell in meinem Mund kommen ? Sehr gerne. Sie beugte sich also über mich und nahm meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund. Ich knetete dabei ihre festen grossen Titten und sie wichste und blies meinen prallen Schwanz gleichzeitig immer schneller und es dauerte keine 10 Sekunden, da überkam es mich.

Ich entlud mich in ihrem Mund und sie schluckte gierig alles was sie bekommen konnte. Ich zog mich schnell an gab ihr noch einen Kuss auf die Backe, bedankte mich höflich und verliess hastig den Raum, bevor ihr Mann wiederkam. Ich setzte mich zur Erholung wieder in die hinterste Reihe des Grossraum Kinos und erholte mich erst einmal von dem eben erlebten.

Die beiden aufdringlichen Frauen mit den dicken Titten waren verschwunden.

Nach einer guten halben Stunde bemerkte ich das sich mein Freund langsam aufrichtete und ich wieder Schussbereit war. Es war nun ungefähr 23. 00 Uhr als noch ein Pärchen das Kino betrat. Sofort folgten ihnen einige Männer in die hinteren Räume. Ich stand auf und ging wieder in die hinteren Räume. Es waren ca. 15 Stück insgesamt und überall gingen die Türen auf und zu. Einige waren wieder abgeschlossen und ich suchte das neue Paar in der Hoffnung das ich wieder Glück haben sollte.

Doch sie waren wohl hinter einer der verschlossenen Türen verschwunden. Ich ging zurück in den Hauptraum, als ich ihn wieder betrat dachte ich ich sehe nicht richtig. Da war eine einzelne nackte Frau, umringt von ca 10 Männern und alle rieben schamlos ihre Schwänze an ihr. Während sie einem jungen Typen einen runterholte wurde sie von hinten abwechselnt in den Arsch gefickt. bei: makix. org wow, die hatte wohl ganz schön Nachholbedarf dachte ich und musste anfangen zu grinsen.

Sollte ich da auch mitmachen oder sollte ich erst mal abwarten ? Ich entschied mich erst mal abzuwarten. Also schlenderte ich wieder nach oben um mir das Schauspiel aus der Ferne anzusehen.

Vor mir war der Gruppensex im vollem Gange als ein Mann aus den hinteren Räumen kommend, fluchtartig das Pornokino verliess. Es war der Mann von der Schönheit, die in dem Raum vorhin mein Sperma geschluckt hatte. Da war wohl etwas schief gelaufen bei den beiden.

Also suchte ich die Schönheit und fragte Sie, Was ist denn mit deinem Mann los? Der ist hier eben wie eine Furie aus dem Kino gestürmt ? Also erstmal ist das nicht mein Mann sondern mein Ex Freund seit heute Abend, denn der ist total ausgerastet als wir vorhin mit einem Pärchen zusammen waren, und das nur weil ich dem anderen Mann einen geblasen habe.

Völlig unverständlich für mich. Er hat ja auch mit der Frau gefickt.

Das sehe ich genauso. Entweder man macht es richtig oder gar nicht und verlogene Heuchler kann man bei so was nicht gebrauchen. Sei froh das du das frühzeitig mitbekommen hast, denn so einen Schnellficker hast du nicht verdient, dazu bist du zu hübsch, machte ich ihr als Kompliment. Danke, du bist wirklich sehr nett. Hast Du Lust nachher mit zu mir nach Hause zu kommen. Kannst gerne bei mir schlafen und ich würde dich wirklich gerne besser kennen lernen.

Los komm und lass uns noch etwas essen gehen, bevor die Restaurants alle zuhaben. Wir gingen was essen und fuhren danach gestärkt zu ihr nach Hause. Es war ein langer Weg und auf der Fahrt dorthin öffnete sie langsam ihren Mantel, so das ich ihre perfekten Titten und ihre feuchte Pussy streicheln konnte.

Ich spielte mit ihrem Nippeln und steckte zwei Finger in Sie rein. Sie war einfach genau mein Typ. Bei ihr zuhause gingen wir erst mal unter die Dusche und sie kniete sich hin und fing an mir leidenschaftlich einen zu blasen.

Als mein stolzer Krieger wieder voll einsatzbereit war zog sie mich aus der Dusche raus und wir trockneten uns gegenseitig ab. Was nun kam war nicht vergleichbar mit dem Hardcore Gerammel der vergangen Stunden, sondern war vielmehr ein zärtliches miteinander schlafen und liebkosen. Wir knutschen die halbe Nacht miteinander rum und erkannten das wir beide wie füreinander geschaffen waren. Als ich dann endlich sanft in sie eindrang lief ihr ein Schauer über den Rücken und nach einer ganzen Weile kamen wir gemeinsam und laut stöhnend zum Orgasmus.

Wir liebkosten uns noch gegenseitig ein paar Stunden und schliefen dann unendlich befriedigt ein. Wir sind heute noch ein lustiges Swinger Paar und verstehen uns prächtig.

 



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