Anna und Gina fickfest mit Marie



„Manchmal sind wir so gut, dass wir eigentlich gar keinen Mann mehr brauchen, scheint mir“, lachte Anna. Doch Gina und Marie widersprachen ebenso spontan wie einhellig. „Aber Marie ist bisher noch zu kurz gekommen“, stellte Gina fest, „aber fürs erste braucht sie mal ein Sonnenöl! Schließlich ist sie noch ganz blass und entsprechend empfindlich.“ Als Gina wenig später mit dem Sonnenöl wieder aus dem Haus kam, sah sie, dass der Prosecco fast geleert war, und die beiden jungen Frauen ausgelassen plaudernd halb neben- halb übereinander auf der breiten Sonnenliege lagen. Sie schienen ihre offensichtlich ganz subjektiv unterschiedlichen körperlichen vor und Nachteile zu diskutieren. Dabei griffen sie sich mal selbst mal gegenseitig an die Brüste, schoben ihre schlanken Finger in die Spalten und strichen sich über den Damm, leckten sich und der Freundin die lustnassen Finger.

„Da ihr schon so aktiv seid, kann Anna dir auch gleich den Rücken einölen“, empfahl Gina und reichte Anna die Flasche. Marie legte sich abwartend auf den Bauch, und Anna tropfte das Öl auf ihrem Rücken. Dann hockte sie sich auf Maries Po und begann, mit beiden Händen das Öl in die Schultern, die Oberarme und den Rücken einzumassieren. Dabei rieb sie ihre nasse Grotte genüsslich an den knackigen Pobacken ihrer Freundin, griff nochmals nach dem Öl und goss es sich auf ihre prallen Melonen, von denen es auf Maries Rücken abtropfte. Dann beugte sie sich vor und verrieb mit ihrem Körper das Öl auf Maries Rücken. Dabei glitt sie tiefer, bis sich ihre Möpse auf Maries Pobacken pressten. Marie genoss offensichtlich Annas Behandlung, hatte ihre Augen geschlossen und ihre Hände in das Polster der Liege gekrallt. Als Anna dann mit der Kraft ihres Körpers Maries Schenkel spreizte, gab sie gerne nach und fühlte das warme Öl zwischen ihren Pobacken über die Rosette den Damm laufen.

Gina saß derweil in einem anderen Stuhl und betrachtete das Spiel der beiden jungen Frauen, während sie aus ihrem Glas trank und mit der freien Hand gedankenverloren die dicken dunklen Nippel streichelte. „Meinst du nicht, wir sollten mit Marie in dein Spielzimmer gehen“, flüsterte sie, als Anna zur Seite sah und ihre Mutter betrachtete. Anna verstand, was ihre Mutter meinte, zwinkerte ihr zu und reduzierte ihre Aktivitäten an Marie. „Lass uns drinnen weitermachen! Da kann ich dir auch meine neuen Spielsachen zeigen“, lockte sie Marie, während sie mit einer Hand das Öl zwischen deren Pobacken über die Rosette strich, mit der anderen unter Maries Körper nach deren pralle Brust griff. Mit halb lustvollem, halb launischem Stöhnen drehte sich Marie und richtete sich auf. Rasch griff Anna nach der Hand ihrer Freundin und zog sie mit sich ins kühle Haus.

Als die beiden nackten jungen Frauen erhitzt und mit Öl-glänzenden Körper ausgelassen die Treppe hinaufliefen, ahnten sie nicht, dass in Annas Zimmer Gina bereits still in einer Ecke saß und auf die beiden wartete. Marie stieß die Tür zu Annas Zimmer auf, sah mit Begeisterung auf das große einladende Bett, drehte sich um und ging lockend rückwärts darauf zu, während Anna ihr immer näherkam. Als Marie durch das Bett gebremst wurde, stand Anna direkt vor ihr, sodass sich Annas Brüste an Maries Dekolleté drückten. Mit sanfter Kraft drückte Anna Marie nach hinten, bis diese rücklings auf das Bett fiel und dabei notgedrungen die Beine weit spreizen musste. Nun stand Anna dominierend in ihrer ganzen Pracht zwischen Maries gespreizten Schenkeln, musterte eingehend den schlanken Körper der blonden Freundin, bevor sie sich nach vorne fallen ließ und erst in letzter Sekunde auf den Armen neben Maries Körper abstützte. Sofort verfielen die beiden wieder in heiße Umarmungen, bis Anna ein Seidentuch in der Hand hielt und es über Maries Augen legte, um sie zu verbinden.

„So kannst du besser fühlen, wenn dich deine Augen nicht ablenken“, flüsterte sie dabei und zog den Knoten stramm. Verunsichert wandte sich Marie unter dem Körper ihrer Freundin. Sie fühlte, wie Anna sich auf ihr Becken setzte und ihren teilrasierten Lusthügel an ihren Schamlippen rieb. Maries Nippel ragten hart aus den prallen Möpsen, die auch im Liegen ihre Form behielten. Anna beugte sich wieder nach vorne, griff nach Maries Händen und spreizte sie nach oben weit auseinander. Dabei presste sie ihrer Freundin ihre prallen Melonen ins Gesicht und ließ sich ihre Nippel lecken. Marie war dadurch so abgelenkt, dass sie erst später realisierte, dass Anna dabei ihre Hände am Kopfende des Bettes fixiert hatte. Nun war sie völlig ausgeliefert und musste sich selbst eingestehen, dass es sie so erregte, dass ihr Schoß bereits überlief. Wieder fühlte Marie, wie sich Annas nasse Lustlippen über ihren Körper nach unten schoben, von ihrem eigenen kleinen Fell gestreichelt wurden, bevor sie sich auf ihre nasse Grotte pressten.

Gina erhob sich leise aus ihrem Stuhl und näherte sich der Lustwiese. Sie hatte bereits im Vorfeld dem Korb mit Annas Spielzeug in Reichweite deponiert, griff nun hinein und zog einen langen Gummi-Dildo heraus, der ein dickes und ein dünnes Ende aufwies. Noch immer schweigend reichte sie ihn ihrer schmunzelnden Tochter, die ihn griff, und das dünne Ende ohne Vorwarnung in Maries Möse schob. Sie ignorierte das Stöhnen ihrer Freundin, fickte kurz die heiße Grotte, zog den Gummischwanz wieder heraus und presste nun das dicke Ende zwischen Maries Schenkel. Maries Lustschrei wurde erstickt von Gina, die sich kurzerhand über Maries Kopf gesetzt hatte und ihr den Schoß aufs Gesicht presste. Marie erstarrte kurz angesichts dieses Überfalls, bevor sie die Lust übermannte und sie ihre Zunge in die aromatische Möse von Annas Mutter schob. Über sich hörte sie das Stöhnen von Gina, die die Gelegenheit nutzte, die Möpse ihrer Tochter zu kneten und sich die eigenen Nippel verwöhnen zu lassen.

Maries Aufschrei, als Anna nun das dünne Ende des Gummi Dildo in die Rosette ihrer Freundin stieß, wurde nur unzureichend von Ginas Schoß erstickt. Anna kniete nun zwischen Maries weit gespreizten Schenkeln und fickte Möse und Rosette ihrer Freundin, indem sie mit einer Hand den gebogenen Doppel Dildo in beide Öffnungen rammte. Aufgrund ihrer Körpergröße war sie dabei über den erhitzten Körper von Marie gebeugt, konnte ihre Möpse pendeln lassen. Sie legte abwechselnd die kleinen hängenden Titten ihrer Mutter, kaute auf den dicken Nippeln, bevor sie am Körper ihrer Mutter entlang nach unten glitt und Maries hartem Nippel auf den prallen Titten leckte. Der Raum war erfüllt von Stöhnen der drei Frauen, geilen Gerüchen nach Lustsaft und Schweiß.

Gina war die erste, die ihre Lust hemmungslos herausschrie, als Marie die geschundenen Lustlippen der reiferen Frau energisch in ihren Mund saugte und daran knabberte. Ohne Vorwarnung schoss ihr Gina ihre Säfte ins Gesicht, die Marie gierig aufleckte. Da Gina dabei fast brutal in die prallen Brüste der jungen Frau griff und die kleinen harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger quetschte, war Marie die nächste, die unter dieser Behandlung und dem Dildo-Fick ihrer Freundin zum Höhepunkt kam. Zufrieden betrachtete Anna ihr Werk an den beiden erschöpften Frauen, die zuckend und von den Geschehnissen gezeichnet übereinander vor ihr lagen.

„Was haltet ihr davon, wenn wir uns frisch machen und aus den Resten der Feier ein Picknick zusammenstellen? Vielleicht finden wir ja noch einen standfesten Mann, der für den Nachtisch sorgen kann“, fragte Anna die noch immer schnaufenden Frauen. „Dann sollten wir uns beeilen, Jan zu erreichen, bevor er sich in süßen Träumen auf seiner Terrasse verausgabt“, lachte Gina und stimmte somit Annas Vorschlag zu.

Fortsetzung?

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Paar und Freundin haben tollen Sex am Urlaubsort teil 2



„Das ist total schön hier“, lobte Lisa und schälte sich aus ihrer Kleidung. Caro folgte dem Beispiel und gemeinsam liefen sie rund um die Decke und starrten hinauf zum Sternenhimmel.

„Da fühlt man sich so unbedeutend, aber auch so frei und ungezwungen“, stellte Caro fest, deren Brüste munter auf und ab hüpften.

David nahm die Kamera aus dem Rucksack und bereitete eine Aufnahme vor.

„Glaubst du, man kann etwas erkennen, so dunkel, wie es ist?“, fragte Lisa ihn.

Ihr Freund zuckte die Achseln. „Mal schauen. Das Teil hat eine Restlichtverstärkung, und wenn man nicht alles sieht, muss man sich halt den Rest denken.“

„Zieh dich erst einmal aus“, schlug Caro vor und nahm ihm die Kamera aus der Hand.

Sie standen nackt nebeneinander und ließen ihre Blicke über das Meer schweifen. Lisa legte ihre Hand auf Davids Penis. Caro hatte dieselbe Eingebung und stieß auf die Finger ihrer Freundin. Beide kicherten.

„Wollen wir ihn uns teilen?“, fragte Lisa, da war Caro schon auf dem Weg Richtung Boden. Sie knieten vor David und ließen ihre Zungen um den Schwanz gleiten, der Beglückte fuhr mit der Kamera das Meer ab und nahm die Lichter der Hotelanlagen in der Ferne auf. Jetzt schwenkte er die Kamera an sich herab und bekam die Köpfe der beiden Grazien ins Bild.

„Seht mal, der Strand ist nicht weit. Bestimmt finden wir einen Weg dahin“, meinte David.
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Paar und Freundin haben tollen Sex am Urlaubsort teil 1.



Die Hitze schlug ihnen entgegen, als die drei nacheinander aus dem Bus stiegen. David orientierte sich zum Busfahrer, der das Gepäck der Reisenden auslud und auf den heißen Asphalt stellte. Lisa schob die Sonnenbrille von den Haaren auf die Nase, ihre beste Freundin Caro japste und wischte sich den Schweiß von der Stirn.

„Boah, ist das eine Hitze“, fand die 28-jährige Caro und strich sich eine Strähne ihres blonden Haares hinter das Ohr.

Lisa zuckte die Achseln und hob die Reisetasche auf. „Wir können uns ja nachher im Pool abkühlen. Wollen wir?“

David überließ Caro einen Koffer und widmete sich dem Großteil ihres Gepäcks. Er war in Coras Alter, seine Partnerin Lisa war ein Jahr jünger. Seit vier Jahren waren sie ein Paar und verbrachten seit langer Zeit wieder einen gemeinsamen Urlaub miteinander. Caro war seit der Schulzeit Lisas beste Freundin und hatte sich den beiden angeschlossen. Für die dunkelhaarige Lisa war es selbstverständlich, den Urlaub mit ihrer Busenfreundin zu verbringen, verbrachten sie doch privat so viel Zeit wie möglich miteinander. David konnte sich nicht erinnern, wann die beiden Mädels zuletzt eine Woche nicht die Köpfe zusammengesteckt oder etwas gemeinsam unternommen hatten. Er mochte Caro mit ihrer lebensfrohen Art, schätzte ihren Humor, ihre Spontanität und nicht zuletzt der üppige Busen hatte es ihm angetan.
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Swinger-Lust im türkischen Bad



Wie Alex und Xandra sich begegnet sind, das ist in der Voronov Story „Herrenüberschuss“ nachzulesen. Das nun folgende Erlebnis dieses Paares, welches auszog die Welt der Swinger zu erkunden, wird abwechselnd aus der Sicht von Alex und der von Xandra erzählt.

Alex:

Seit gut einem Jahr besteht meine Beziehung mit Xandra. Es ist eine etwas ungewöhnliche Partnerschaft, nicht nur wegen des Alterunterschieds (sie ist 28 und ich immerhin schon Anfang 40). Ich hatte sie in einem so genannten Partytreff kennen gelernt. Sie steckte damals in finanziellen Schwierigkeiten und hatte im Sixtynine als „nette Kollegin“ angeheuert. Also als eines der Mädels vom Dienst, die für eine Pauschale in klingender Münze die Rolle der Nymphomaninnen spielen, die allein in den Club kommen um ihren überdurchschnittlichen sexuellen Appetit mittels der überzähligen Soloherren zu stillen. So jedenfalls rechtfertigt der Partytreff in seiner reichlich unlauteren Werbung die Anwesenheit der „einzelnen Damen“. Ich selbst war damals der Begleiter – ausschlieβlich für derartige Zwecke übrigens – einer bildschönen Schauspielerin, die ich in meinem Job als TV-Producer kennen gelernt hatte, und die inkognito eine Sexfantasie ausleben wollte, bei der sie vor hatte, die im Herrenüberschuss angestaute sexuelle Energie nach Strich und Faden für ihre ausgefallenen Zwecke zu nutzen. Was ihr dann auch gelungen ist, wozu die tätliche Beihilfe von Xandra, unter dem Künstlernamen Amelie im Club tätig, nicht unwesentlich beigetragen hat.
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Fotoshoting mit Folgen



Pünktlich eine Stunde später steht Claudia vor Christinas Tür. Claudia trägt eine Jeans und ein bauchfreies hellblaues Top. Christina hat sich schick gemacht. Leicht geschminkt glänzen ihre rote Lippen in der Sonne. Unter der hautengen weißen Jeans trägt sie einen knappen schwarzen Tanga. Ihre lila Bluse ist weit aufgeknüpft, passend darunter trägt sie einen weißen Spitzen-BH. Hastig hat sie noch einen Zettel für ihren Mann Robert geschrieben, dass sie mit Claudia unterwegs ist und es später werden kann.

„Schick siehst du aus, meine Liebe“, lobt Claudia und beide machen sich auf den Weg zu Richies Studio.

Probeshooting bei Richie

Im Studio angekommen ist Richie noch dabei, ein paar Fotos für einen Katalog zu machen. „Schaut ruhig ein wenig zu, ich bin gleich fertig!“ schlägt Richie vor. Es posiert ein Berufsmodell, das ungezwungen Bademäntel für reifere Frauen vorführt. Aus allen Ecken blitzt es, wenn Richie den Auslöser betätigt.

Wenig später ist es soweit. Das Modell verabschiedet sich und Richie begrüßt die beiden Freundinnen nochmals inniger.
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