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Kolettas Arschfotze wird entjungfert

Schon wieder waren alle wie vom Erdboden verschluckt. Melanie, Mama, Papa, alle waren urplötzlich verschwunden. Nun, dann würde es wenigstens nicht auffallen, wenn Koletta ein wenig durch die Hotelanlage streifte und nach Abenteuern suchte. Abenteuern in Form von Nik oder Tim. Oder… Carolin?

„He, Koletta, warte mal!“, rief eine Stimme. Sie drehte sich um und sah Jana, die ihr winkte.

Die umarmte sie sogleich und gab ihr einen Kuss. Janas Zunge schob sich in ihren Mund und die Mädchen knutschten ungehemmt.

Sie spürte Janas Hände, die ihren Rücken hinunter wanderten. Ihr Rock wurde hochgeschoben, und Jana knetete ihren Arsch.

„Ah, du hast kein Höschen an“, stellte die ältere fest.

Koletta kicherte. „Wer braucht schon ein Höschen? Ist doch viel geiler ohne.“

Während sie das sagte, wurde sie von hinten von jemand anderem umarmt. Starke, männliche Arme. Tim!

„Ich habe die Wette gewonnen“, sagte Jana. „Die kleine Schlampe trägt tatsächlich kein Höschen.“

„Das kann jeder behaupten.“

„Prüf es halt nach!“

Nun war es Tims Hand, die unter Kolettas Rock fuhr und ihren Hintern abtastete. Seine Finger glitten in ihre Pospalte, strichen über ihre Rosette, dann nach vorne bis zu ihrer Möse. Unwillkürlich stöhnte Koletta bei der intimen Berührung.

„Ja, ich fürchte, du hast Recht. Kein Höschen. Aber eine nasse Fotze.“

„Sag ich doch. Eine kleine geile Schlampe ist sie. Nicht wahr, Koletta?“ Nun war es Janas Hand, die von vorne Kolettas Möse abgriff.

„Ja, ja, das bin ich“, stöhnte Koletta. „Eine geile Schlampe.“

Tim Hände schoben sich unter ihr Top und griffen nach ihren Titten. „Einen BH hat sie auch nicht an“, stellte er fest und schob den Stoff hoch, so dass Kolettas Titten entblößt wurden.

„Na den hat sie ja wohl auch noch nicht nötig.“ Jana beugte sich herab und saugte an einem Nippel. Tim spielte mit dem anderen.

Koletta war bewusst, dass sie zwar etwas abseits standen und trotzdem gesehen werden konnten. Ihre Titten und ihr Arsch waren unbedeckt. Immer wieder kamen in einiger Entfernung Leute vorbei. Die meisten beachteten die Teenager gar nicht. Aber allein die Möglichkeit, dass jemand auf sie aufmerksam wurde, beobachtete, wie sie halbnackt von einem Jungen und einem Mädchen abgegriffen wurde, jagten ihr wohlige Schauder in den Unterleib.

„Die kleine Schlampe ist ganz schön versaut“, stellte Tim fest.

„Wahrscheinlich sogar noch versauter als ihre Schwester“, bestätigte Jana.

„Und auf jeden Fall hübscher.“

„Gefällt sie dir?“

„Natürlich. Ihr beide seid euch ziemlich ähnlich. Zierlich, schlank, niedliche Titten. Und vor allem versaut, schamlos und dauergeil.“

„Findest du?“

„Ich denke schon.“ Er zog Janas Shirt hoch und trat einen Schritt zurück. „Hm ja, doch, sehr ähnlich. Ihr beide passt wunderbar zusammen.“

Als hätten sie es abgesprochen, begannen beide Mädchen, die Titten der jeweils anderen zu streicheln. Dabei grinsten sie Tim an, der ihnen zuschaute. Die Beule in seiner Hose wuchs.

„Bist du immer noch Jungfrau, oder hast du dich inzwischen von jemandem ficken lassen?“, fragte Jana.

„Nein, ich bin noch Jungfrau. Aber bestimmt nicht mehr lange. Morgen hat mein Papa nämlich Geburtstag. Ratet mal, was ich ihm schenke…“

„Oh, na das wäre doch ein schöner Anlass. Und da deine Mutter inzwischen… äh ich meine… deine Schwester…, da deine Schwester auch mit jedem rumvögelt…“

„Ich will auch mit jedem rumvögeln!“, rief Koletta ziemlich laut. In einiger Entfernung drehten sich ein paar Leute nach den Teenagern um. „Heute Nachmittag kam der Junge vom Nachbarzimmer über den Balkon in unser Zimmer. Er wollte mit Melanie ficken, aber die war nicht da. Deshalb habe ich ihm einen geblasen.“

„Echt? Das ist cool.“

„Na dass sie schwanzgeil und spermasüchtig ist, haben wir ja schon erlebt“, meinte Tim.

„Soll ich dir einen blasen?“, fragte Koletta sehnsüchtig.

Jana lachte. „Na du gehst aber ran.“

Und Tim antwortete: „Ja, warum nicht. Los, blas mir einen!“

„Wie? Hier?“

„Ja. Warum nicht. Du wolltest es doch unbedingt. Also, dann zeig mal was du dich traust.“

„Ok.“

Koletta kniete tatsächlich sofort vor Tim und holte seinen Schwanz aus der Hose. Gierig schnappte sie danach und saugte ihn in ihren Mund.

„Die Schlampe tut es tatsächlich“, staunte Tim. „Mitten im Hotelgarten. Was für eine schamlose Drecksau.“

„Was meinst du, Tim, sollen wir ein bisschen mit ihr spielen?“, fragte Jana.

„Na klar. Sie ist ja auch ein niedliches Spielzeug, oder nicht?“

„Dann lass uns mal ein bisschen Spaß haben mit unserem niedlichen Spielzeug!“

Ohne Koletta zu fragen, nahm sie das Mädchen an der Hand und zog es mit sich.

Hinter einem Strauch richtete sich Carolin auf. Sie zog die Hand aus ihrem Höschen und wischte sie mit einem Papiertaschentuch ab. Erregt und eifersüchtig zugleich hatte sie die Szene beobachtet. Fasziniert hatte sie zugesehen, wie Koletta sich von den beiden Älteren hatte entkleiden und abgreifen lassen. Was sie jetzt wohl noch tun würden? Ob der Junge sie ficken würde? Und das Mädchen? War sie nicht eifersüchtig, wenn ihr Freund (wenn er denn ihr Freund war?) mit einer anderen schlief? Oder würden die beiden Mädchen es miteinander machen, während der Junge zusah? Oder sollte Koletta zusehen, wie er das Mädchen fickte? Oder… Carolin spürte, wie ihr Höschen pitschnass wurde. Ob sie es sich auch jemals trauen würde, so schamlos zu sein wie Koletta?

Sie bemerkte nicht, dass hinter ihr Alex im Gebüsch hockte und seinen Schwanz wichste.

Kaum waren sie in Janas Zimmer, fielen die beiden über Koletta her. Schnell war sie von ihren Kleidern befreit. Sogleich wurde ihr nackter Körper in Besitz genommen. Hände waren überall an ihrem Rücken, ihren Po, ihren Tittchen, ihrer Muschi. Jemand küsste sie, eine Zunge drängte sich in ihren Mund. Sie erwiderte den Kuss. Ihre Titten wurden geknetet. Jemand zwirbelte ihre Nippel, und sie stöhnte vor Lust. Jemand anderes (oder war es der/die gleiche) saugte an dem anderen Nippel. Ein Finger schob sich in ihren Mund und sie saugte daran, als wäre es ein Schwanz. Ein anderer Finger fuhr durch ihre Spalte, streifte den Kitzler, und sie stöhnte erneut. Jemand zog an ihren Nippel, zog sie immer länger; nicht so weit, dass es weh tat, aber ein geiles Kribbeln auslöste. Sie genoss all diese Berührungen, genoss es, den beiden ausgeliefert zu sein, von ihnen abgegriffen und als Sexspielzeug missbraucht zu werden.

Wieder wurde ihr ein Finger in den Mund gesteckt. Er schmeckte nach ihrem eigenen Geilsaft. Gierig leckte sie ihn ab. Ein anderer Finger folgte. Er schmeckte anders, aber eindeutig auch nach Fotzensaft. Das konnte nur der von Jana sein. Auch ihn leckte sie ab.

„Ich glaube, das kleine Ferkel genießt das viel zu sehr“, sagte Jana. Plötzlich wurde sie losgelassen. Sie erhielt einen Stoß und fiel rücklings auf das Bett. „Zeig uns doch dein jungfräuliches Fötzchen, kleine Schlampe.“

Koletta stöhnte vor Freude. Das war genau nach ihrem Geschmack: schamlos ihre intimsten Stellen vorführen. Sie spreizte die Beine, so dass Tim und Jana einen guten Blick auf ihre enge Spalte hatten.

„Schau dir nur die kleine Drecksau an“, meinte Tim. „Macht sofort die Beine breit. Die ist ja noch zeigefreudiger als du.“

„He, ich bin hier die größte Schlampe von allen, damit das klar ist“, rief Jana ärgerlich. „Damals in der Disco habe ich…“

„Ja, ja, schon gut, ich wollte dich nur ärgern.“ Er küsste sie leidenschaftlich. „Aber was machen wir denn jetzt mit der kleinen Schlampe?“

„Wenn sie schon so exhibitionistisch ist, dann soll sie uns mal eine geile Show liefern. Na los, Schlampe, zeig uns, wie versaut du bist. Spiel mit deinen Ficklöchern. Wichs dich. Mach uns richtig geil.“

Koletta fing an, ihre Muschi zu streicheln. Das kam ihr dann aber selbst langweilig und einfallslos vor. Also hob sie die Beine über den Kopf, so dass ihr Hintern in die Höhe ragte.

Ja, das war schon besser. Nun waren ihre Ficklöcher obszön zur Schau gestellt. Sie schien auf diese Weise nur noch aus Fotze und Arschloch zu bestehen. Nun war sie das perfekte Sexobjekt. Erregt rieb sie sich den Kitzler.

„Das kleine Luder ist wirklich unglaublich.“

„Der macht das richtig Spaß, sich beim Wichsen zuschauen zu lassen.“

„So jung und schon so versaut.“

„Das ist besser als jeder Porno.“

„Allein vom Zuschauen läuft meine Fotze aus.“

„Na was glaubst du, was mit meinem Schwanz passiert.“

„Worauf wartest du noch? Fick mich endlich! Ich brauche jetzt deinen Steifen in meinem Loch! Los, steck ihn rein, steck ihn einfach rein, ich bin schon so geil! Oh jaaa, das tut gut! Und jetzt fick mich, besorg’s mir, fick deine kleine Schwester… oohhh ich spür deinen Schwanz so tief in mir…. Weiter, weiter, stoß zu, jaa, schneller, schneller, mit kommt’s gleich, mmmmjaaaa, so geil…. Spritz mich voll, Tim, ich will deine geile Wichse in meiner Fotze spüren… oh jaaaa, ich spür’s… so heiß… das fühlt sich so geil an… noch mehr… jaaa… mir koooommmmt’s!!!“

Koletta hatte gebannt zugeschaut, wie Jana und Tim neben ihr gefickt hatten. Sie hatte vor allem Tims Blicke bemerkt, der sie keinen Augenblick aus den Augen gelassen hatte. So wie die beiden sich an ihr aufgeilten, hatte sie sich an ihnen aufgegeilt. Als sie mitbekam, wie Tim keuchend sein Sperma in Janas Möse pumpte, kam es ihr gleichzeitig ebenfalls.

Auch Jana waren trotz ihrer eigenen Erregung die Blicke zwischen Tim und Koletta nicht entgangen. ‚Was glaubt die kleine Fotze eigentlich, wer sie ist?‘, dachte sie verärgert. ‚Wenn die versucht, mir den Tim auszuspannen, dann hat sie sich aber gehörig geschnitten. Na warte, der wird‘ ich’s zeigen!‘

Sie hockte sich über Kolettas Kopf und presste ihre vollgespritzte Fotze auf ihren Mund. „Leck mir die Fotze sauber, Schlampe!“, befahl sie.

Koletta tat nichts lieber als das. Seit dem Abenteuer am playa paraiso liebte sie Sperma. Und aus einer frisch gefickten Fotze, vermischt mit Mösensaft, schmeckte es ihr doppelt gut. Mit Begeisterung leckte sie Tims Samen aus Janas Spalte.

Plötzlich hatte sie einen völlig anderen Geschmack im Mund. Das war weder Sperma noch Fotzensaft. Es war schärfer, intensiver… und erinnerte sie an… Pipi! Ja natürlich, so ähnlich schmeckte ihr eigenes Pipi. Sollte Jana etwa… gepinkelt haben, während sie ihre Möse leckte? Koletta leckte weiter, aber diesmal schmeckte alles nur nach Fotze und Samen. Sie leckte und schlürfte, schleckte und saugte. Immer tiefer schob sie ihre Zunge in Janas Fickloch, um ja nichts zu verpassen.

Jana wunderte sich. Sie hatte Koletta ärgern wollen und ein paar Tropfen Urin abgelassen. Sie hatte damit gerechnet, dass das Mädchen protestieren und spucken würde, wenn sie die Pisse schmeckte. Aber nichts dergleichen war geschehen. Sie hatte einfach weiter geleckt. Noch einmal öffnete sie ihre Blase. Ein kurzer Strahl schoss heraus, direkt in Kolettas Mund.

‚Da ist er wieder, der Uringeschmack‘, dachte Koletta. ‚Jana, die Sau, pisst mir direkt in den Mund! Ich trinke Janas Pipi! Wie geil ist das denn!? Geil und versaut. Was wohl als nächstes kommt? Vielleicht muss ich Tims Schwanz ablecken, wenn er vorher in Janas Arsch gesteckt hat. Mit ein bisschen Sch…okosoße dran. Wie das wohl schmeckt?‘

Jana wunderte und ärgerte sich. Diese Jungfotze schluckte doch tatsächlich ohne mit der Wimper zu zucken ihre Pisse. Und ihr schien das sogar noch zu gefallen, so wie sie stöhnte. Demnächst würde sie mit ihr mal ein paar versaute Pissespielchen machen. Aber jetzt nicht. Schließlich wollte sie ihr eigenes Bett nicht dreckig machen.

Tim hatte lüstern zugeschaut. Diese Koletta war ja völlig hemmungslos und durch und durch versaut. Er hatte bemerkt, dass Jana ihr in den Mund gepisst hatte, und Koletta hatte es ohne zu zögern geschluckt. Ihr Gesichtsausdruck zeigte keine Anzeichen von Ekel oder Abneigung, sondern pure Lust. Offenbar stand sie auf Pinkelspiele. Ob sie sich auch von ihm mal so richtig anpissen lassen und seine Pisse trinken würde?

Je länger er Koletta betrachtete, um so mehr gefiel sie ihm. Erst hatte er gedacht, sie sei nur ein neugieriger, aufdringlicher Teenager, der ein bisschen bei den Großen mitmischen wollte. Aber nun, da er sie näher kennenlernte, faszinierte sie ihn immer mehr. Sie war so hemmungslos und aufgeschlossen, neugierig und sexhungrig, selbstgewusst und gleichzeitig devot, schamlos und neugierig, unerfahren und wissbegierig. Sie war voller Widersprüche, und doch so erfrischend natürlich. Ob Jana sie demütigte, sie in der Öffentlichkeit entblößte oder ihr in den Mund pisste, sie nahm es ganz selbstverständlich hin und geilte sich daran auf. Jedes andere Mädchen wäre schreiend weggerannt. Koletta nicht. Koletta lechzte nach mehr. Tim stellte fest, dass es dabei war, sich in das süße Mädchen zu verlieben.

„So, ich denke das reicht jetzt“, unterbrach er Janas Treiben. „Mein Schwanz braucht auch dringend eine Reinigung. Wer möchte ihn sauber lutschen?“

Da Koletta unter Jana eingeklemmt war, hatte diese die bessere Ausgangsposition. Sie stürzte sich auf Tims Schwanz und nahm in tief in ihren Mund, als wollte sie dadurch ihre Besitzansprüche geltend machen. Tim musste sich ihr fast schon mit Gewalt entziehen.

„Ihr wolltet doch spielen. Also spielt miteinander, meine süßen Teenies, spielt und zeigt mir, wie geil ihr seid“, forderte Tim sie auf.

Koletta spreizte sofort wieder die Beine und bot Jana ihre Fotze dar. Die nahm das Angebot an und spielte an Kolettas Muschi rum. Die bedankte sich, indem sie ebenfalls zwischen Janas Beine griff und ihren Kitzler massierte. Bald stöhnten die beiden um die Wette. Für den Moment war die Rivalität im Taumel der gegenseitigen Lust vergessen. Es dauerte nicht lange, bis beide fast gleichzeitig ihren Orgasmus herausstöhnten.

Tim hatte mit wachsender Erregung und pochendem Schwanz zugeschaut. Mit den beiden Teenies hatte er wirklich den Fang seines Lebens gemacht. Jana als seine Stiefschwester konnte er auch zu Hause noch ficken, so viel er wollte, solange er sie nicht zu sehr verärgerte. Aber Koletta würde nach dem Urlaub wahrscheinlich nie wiedersehen. Deshalb musste er die Zeit nutzen, so gut es ging.

Er wollte sie.

Er wollte sie ficken.

Jetzt!

Jana kam ihm ungewollt zu Hilfe.

„Na du kleine Nutte“, sagte sie zynisch, „dass du gut blasen kannst und gerne Sperma schluckst, dass wissen wir ja inzwischen. Deine Jungfernschaft willst du dir für morgen aufheben, als besonderes Geburtstagsgeschenk. Aber wie sieht es denn mit deiner Arschfotze aus? Hast du die schon eingeweiht?“

„Nicht mit einem Schwanz. Nur mit einem Vibrator.“

„Hast du das gehört, Tim? Die Sau fickt sich mit einem Vibrator in den Arsch.“

Tim nickte nur und war gespannt, worauf das hinauslaufen würde.

Jana drehte Koletta so, dass ihr Hintern Richtung Tim zeigte. Sie zog die Pobacken auseinander und strich mit den Fingern über die runzelige Rosette.

„Hat es dir gefallen, etwas im Arsch stecken zu haben, ja? Bist du eine Arschfickerin?“ Sie bohrte einen Finger in Kolettas Poloch.

„Hm jaaaa, jaaaa, das bin ich… jaaaa… eine Arschfickerin… hmm, mach weiter, das ist geil“, stöhnte Koletta erregt.

„Sieh dir das an Tim, wie die kleine Nutte abgeht. Möchtest du sie in den Arsch ficken? Willst du der erste sein, der seinen Schwanz in ihre Arschfotze steckt? Ja, ich sehe dir an, dass dir das gefallen würde. Dann komm, nimm sie dir, entjungfere dieses enge Arschloch! Nimm dir die kleine Möchtegernschlampe und reiß ihr ordentlich den Arsch auf.“

Tim registrierte irgendwo am Rande seines Bewusstseins, dass Koletta gar nicht gefragt wurde. Aber erstens schien ihm das gar nicht notwendig zu sein, denn so einladend, wie sie mit dem Arsch wackelte, schien sie es kaum erwarten zu können, endlich gefickt zu werden, und zweitens war er viel zu geil darauf, Koletta zu ficken, dass er ein Nein vermutlich gar nicht zur Kenntnis genommen hätte. Und da Koletta nicht nein sagte…

Jana stocherte immer noch in Kolettas Poloch herum und weitete den Schließmuskel. Als sich Tim mit pochendem Schwanz näherte, griff sie danach und dirigierte ihn an die zuckenden Rosette.

„Los, Tim, stoß zu. Mach die kleine Drecksau zur Analschlampe!“

Tim stieß zu. Langsam bohrte er seinen Schwanz in Kolettas Arschloch. Das ging leichter als er gedacht hatte. Entweder hatte sie gelogen und hatte doch anale Erfahrung, oder sie war ein Naturtalent. Er hörte sie stöhnen, aber es klang nicht nach Schmerz, sondern nach Lust.

Koletta jubelte innerlich. Endlich war einer ihrer Träume wahr geworden. Tim fickte sie. Tims Schwanz steckte in ihr. Zwar ‚nur‘ in ihrer Arschfotze, aber immerhin. Und wie geil sich das anfühlte! Nur ganz zu Anfang hatte es ein bisschen weh getan, aber dann war es einfach nur geil. So ein echter lebender Schwanz war doch etwas ganz anderes als ein Vibrator. Warm, weich und hart zugleich, zuckend, pulsierend. „Oh jaaa, Tim… das ist so geil… sein Schwanz… in mir… in meinem Arsch… fick mich… fick mich… ja, stoß zu, fick meinen Arsch, besorg es mir… oh wie ist das geil… ich wird wahnsinnig… so geil…“

Tim fickte. Immer schneller, immer tiefer, immer härter. Trotzdem bettelte sie nach mehr. Die kleine Sau war wirklich unersättlich. Bei jedem Stoß kam sie ihm mit dem Becken entgegen, damit sich sein Schwanz noch tiefer, noch härter in sie bohrte. Sie stieß dabei kleine spitze Schreie aus.

Jana schob sich unter Koletta. Auch sie war nun von der sexuellen Energie des Mädchens fasziniert. Sie spürte die Hitze ihres Körpers, ihre zarte Haut, ihre spitzen Tittchen, ihre harten Nippel. Kolettas Erregung übertrug sich auf Jana und sie fieberte geradezu mit, während Koletta ihrem Orgasmus entgegen steuerte.

„Fick die Schlampe, fick sie, besorg es ihr, reiß ihr den Arsch auf“; feuerte sie Tim an.

„Ja, fick mich, gib mir deinen Schwanz, mach mich fertig, oh ja, das ist so total geil… so schön… so… aaaahhhh!!!!“

Koletta schrie ihren Orgasmus laut hinaus. Tim hatte das Gefühl, ihre zuckende Rosette würde ihm den Schwanz abquetschen. Die zusätzliche Massage brachte aber auch ihn über die Klippe. Keuchend pumpte er seinen Samen tief in Kolettas Darm. „Da hast du’s, du kleine Drecksau, ich füll dir den Arsch mit meiner Wichse…“

„Jaaa, spritz mich voll, ich fühle es, so heiß… in mir… Mann ist das geil!“

Tim zog seinen Schwanz aus Kolettas Arsch und stellte sich vor sie.

„Schön sauber lecken, Schlampe“, forderte Jana Koletta auf.

Ohne zu zögern öffnete die den Mund und leckte über Tims Schwanz. ‚Wie versaut bin ich eigentlich‘, dachte sie dabei. ‚Ich lecke meine eigene Scheiße von dem Schwanz, der gerade meinen Arsch gefickt hat. Ja! Ich bin eine perverse, versaute Schlampe!‘

Lana und Tim sahen staunend zu, wie Koletta geradezu genüsslich den verschmierten Schwanz ablutschte.

‚Die Kleine ist wirklich noch versauter als Jana. Ich bin gespannt, was sie noch alles mit sich machen lässt. Ich muss sie haben. Ich muss sie nochmal ficken. In ihr enges Teeniefötzchen. In alle ihre Ficklöcher. Ich mache sie zu meinem persönlichen Sexspielzeug. So eine geile, versaute Schlampe lasse ich mir nicht entgehen!‘

Und Koletta dachte: ‚Hoffentlich habe ich mich nicht allzu blöd und ungeschickt angestellt. Das ist doch alles noch neu für mich. Aber ich will alles kennenlernen. Ich will alles mitmachen. Ich hoffe, ich habe Tim wenigstens ein bisschen beeindruckt. Vielleicht gefalle ich ihm ja ein bisschen. Ob er mich noch mal fickt? Morgen, in meine Fotze?‘

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