Sex Geschichten und erotikgeschichten

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Fotze

Alte Freunde sind die Besten

Robert und Sylvia sind sehr alte und gute Freunde von uns. Schon hier in Dallas an der Uni hatten wir uns kennengelernt. Die Männer hatten einen Job in derselben Firma und unsere Einfamilienhäuser standen nur ein paar Straßen weit auseinander.

Irgendwann zogen die beiden beruflich nach Seattle, während wir in Dallas blieben, wo unsere Kinder aufwuchsen.

Zufällig hatte Robert einen Termin in Dallas und brachte Sylvia mit, um bei uns ein verlängertes Wochenende zu verbringen und an die „guten alten Zeiten“ zu erinnern.

Zu dieser Zeit hatten meine Frau Karen, eine Ärztin, und ich sehr viel zu tun, so dass …

Zwei Pärchen lernen sich näher kennen

Ich war noch Jungfrau, als ich Paul kennenlernte und heiratete, was jetzt sieben Jahre her ist.

Sieben Jahre war ich die treue, brave Ehefrau, zufrieden mit dem, was der Ehemann ihr bot. Ich kannte es nicht anders.

Durch seinen neuen Job zogen wir in eine andere Stadt und ich bekam einen netten Bürojob in einer kleinen Speditionsfirma. Ich freundete mich mit meiner Kollegin Carola an und wir wurden gute Freundinnen.

Sie war neunundzwanzig und damit um zwei Jahre älter und erfahrener als ich, aber wir hatten denselben Humor und in vielem dieselbe Sichtweise, deshalb wuchsen wir zusammen wie Pech und …

Ein Blowbang wie von einem anderen Stern 2.

Lange hielt Thomas nicht durch, da signalisierte er seine Klimax.

„Dann komm jetzt ins Tal der Wolllust.“

Was Meli damit meinte wurde schnell klar, als sie ihre Brüste um den Schaft von Thomas‘ Schwanz legte und statt seitlicher Bewegungen jetzt einen klassischen Tittenfick veranstaltete. Ein herrlicher Anblick, wie die rote Eichel zwischen den Bergen verschwand und prall wieder zum Vorschein kam.

„Jeeeetzt“, brüllte Thomas und Meli zeigte uns eine weitere ihrer Spezialitäten. Bis zum Haarkranz führte sie sich den spuckenden Schwanz ein und so entlud der sich direkt in ihre Speiseröhre. Wie schaffte es dieses Teufelsweib nur, dass sie nicht …

Ein Blowbang wie von einem anderen Stern

Eigentlich wollte ich gar nicht hingehen. Zu Freddys Einladung. Mann, was hätte ich da verpasst. Dass ich jemals in meinem Leben wieder so etwas erleben darf, ist äußerst unwahrscheinlich. So etwas widerfährt einem Normalbürger wie mir nur einmal. Wenn überhaupt.

Freddy kannte ich eigentlich nicht besonders gut. Er war ein Studienkollege, zwei Semester weiter als ich. Wir hatten ab und zu Karten miteinander gespielt, in der Fachschaft. Ich mochte ihn, weil er herzhaft über sich selber lachen konnte, wenn er einen Fehler gespielt hatte, das konnten die wenigsten. Als Freund hätte ich ihn trotzdem nicht bezeichnet. Umso mehr wunderte ich …

Meine junge Lehrerin erwies sich als heiße Spielgefährtin

Als ich damals in die Oberstufe des Gymnasiums gekommen war, da verschlechterten sich meine Noten plötzlich zusehends. Ein Grund dafür war aber nicht zu finden, weil ich doch eigentlich immer ein sehr beliebter und auch fleißiger Schüler gewesen war. Für meine Eltern stand damals aber sehr schnell fest, dass wohl nur noch gezielter Nachhilfeunterricht helfen würde, um die schulischen Leistungen von ihrem Sohn wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Ich selbst war von diesem Vorschlag jedoch alles andere als begeistert – denn ich fand, dass ich doch sowieso schon viel zu viel von meiner Zeit mit Lernen verbringen würde und nun …

Sex im Schwimmbad

n einem kühlen Spätsommertag im August zog ich meine Bahnen im Freibad wie ich es nun regelmäßig machte. Es war Sonntag und wegen des kühlen Wetters nicht stark besucht.

Nach einer knappen Stunde Schwimmen verließ ich das große Schwimmerbecken in Richtung der Duschkabinen. Ich sehnte mich nach dieser Anstrengung nach einer warmen Dusche, zudem ich vor Kälte etwas zitterte. Also packte ich meine Tasche und Handtuch am Randbecken und ging damit schleunigst in die Duschkabine, die in diesem Freibad abschließbar und geräumig waren. Während ich meine Tasche über den Haken hing und mein Duschgel herauskramte, hörte ich rechts und links …

Ein junger Mann findet ein Artefakt mitten im Wald

Ein leises schnurren lässt mich meine Augen aufschlagen. Felix, der schwarze Kater meiner Freundin liegt auf mir und stupst mich mit seiner Nase an. Ich lächle ihn an und streichle seinen kleinen Kopf. Er hat wohl hunger. Leise erhebe ich mich und schaue ins Halbdunkle. Nur vereinzelte Lichtstrahlen, die ihren Weg durch die halbgeschlossenen Rollläden bahnen erhellen den Raum. Felix springt von mir runter, denn er weiß wenn ich mich erhebe stehe ich auch gleich auf um ihn etwas zu essen zu machen. Ich setze mich auf die Bettkannte und fahre mir durch mein kurzes blondes Haar das rechts und …

Das Erwachen teil 1.

RINGGRINGGRINGG

Der Wecker klingelte gnadenlos und riss mich aus allertiefsten Träumen. Hektisch tastete ich nach dem Pause-Button und drückte ihn nieder. Ruhe. Was für eine Wohltat. Noch ein paar Minuten rausschinden, bis ich aufstehen und mich zur Arbeit zurechtmachen musste.

(Langweilige Fotze)

Traumbilder flatterten durch mein nur träge erwachendes Bewusstsein. Ich versuchte, noch einmal abzutauchen, doch eine seltsame Stimme in meinem Kopf

(Was, wenn ich einfach zu ihr ins Bett steige und sie hart durchficke?)

verwirrte mich. Bestimmt der Rest eines eigenartigen Traums. Die Sätze verloren sich in meinem Schädel. Was für ein Blödsinn. Weg waren sie. Der Wecker begann …

Nachhilfe vom Cousin teil 2.

Das sah schon sehr erotisch aus. Meine Brüste schienen angeschwollen und pulsierten, die Nippel ragten hoch wie kleine Beeren. Die Bauchdecke hob und senkte sich in schnellen Rhythmus, meine Schenkel bildeten ein breites V. Ich kippte das Becken vor, um meine Scheide besser im Blick zu haben. Die Schamlippen klafften leicht auseinander und glitzerten rot.

„Du riechst köstlich“, murmelte er und beschnüffelte mich. Ich wäre fast aus der Haut gesprungen, als er mich mit der Nase unabsichtlich berührte. „Ob du auch so gut schmeckst?“

„Find´s doch raus.“ Ich stellte ein Knie hoch und nahm das Bein zur Seite.

Seine Zunge, …

Nachhilfe vom Cousin teil 1.

Toby wohnte ganz oben, im vierten Stock, direkt unter dem Dach. Vor seiner Tür wartete ich, bis der Atem wieder ruhig ging. Mein Zeigefinger lag auf dem Klingelknopf neben dem Schild „Tobias Rühl“. Ich zögerte. Sollte ich das wirklich tun?

Der Finger drückte von selbst, und innen schrillte es. Für ein paar Sekunden schwang die irrwitzige Hoffnung in meiner Brust, dass niemand da sei. Dabei hatte ich eigens vor einer halben Stunde angerufen und sofort aufgelegt, als Toby sich meldete.

Schritte. Die Tür ging auf. Toby stand im Rahmen, mein Cousin. Offensichtlich war er alleine, denn er trug nur eine …