Erotische Erinnerungen



Es war ein kalter, verregneter Samstag als ich gegen um neun aufwachte. Der Himmel war grau und fast kam es mir so vor, als ob er mir sagen wollte: „Bleib liegen, es ist eh ein Scheißtag“. Ich räkelte mich in meinem warmen Bett, und ein wohliger Schauer durchdrang mich als ich meinen steifen Schwanz spürte. Sofort fiel mir Cindy ein, und meine Hand umschloß den pochenden Stab. Ich stöhnte leise auf und fing an es mir selbst zu besorgen. Ich dachte an den gestrigen Abend und vor meinem geistigen Auge sah ich sie vor mir. 31 Jahre, lange schwarze Haare, süße kleine Titten und einen wohlgeformten Hintern.

Ich kannte Cindy aus dem Internet. Wir haben ein paar Wochen fast täglich gechattet und beschlossen, mal einen trinken zu gehen. Gestern Abend war es dann soweit, und wir verabredeten uns in einem kleinen, irischen Pub. Als sie den Pub betrat wußte ich auf Anhieb, dass sie die Richtige sein könnte. Sie hatte alles, was einem Mann gefällt. Dazu kam Intelligenz und Niveau. Sie war keine dieser dummen Gänse, denen ihr Aussehen wichtiger war als ihr ohnehin nicht vorhandener Geist. Der Abend wurde vergnüglich, und wir probierten fast alle vorrätigen Biersorten. Leicht angesäuselt schlug ich vor, noch zu mir zu gehen, um eine exotische Biersorte zu probieren, die es im Pub nicht gab. Bier mit Kirschgeschmack! Ich hatte die vier Flaschen mal zum Geburtstag geschenkt bekommen. Natürlich hatte ich Hintergedanken und wollte sie ins Bett bekommen, und gedanklich sah ich mich sie schon vögeln. Es schien sie aber nicht zu stören, und völlig selbstbewußt meinte sie: „Dann laß und mal das Kirschbier probieren“ und zwinkerte mich an. Bis zu mir war es nicht weit, und so liefen wir die Strecke. Unterwegs griff sie nach meiner Hand, und ich registrierte ihren steifen Nippel unter ihrem Shirt. Eine innere Unruhe machte sich in mir breit und mein Verlangen wuchs. Endlich zu Hause angekommen, schaute sie sich meine Wohnung an, während ich das Kirschbier aus dem Kühlschrank holte. Wir setzten uns auf meine, noch zum Bett umgebaute Couch. Noch bevor ich das Bier in die Gläser gießen konnte, lag sie rücklings auf der Couch und zog mich zu sich ran. Wir küßten uns und unsere Zungen trafen sich. Mit einem male wurde es eng in meiner Jeans.Meine Hand wanderte unter ihr Shirt, und ich ertastete ihre harten Nippel. Sie stöhnte auf, als ich ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger leicht zwirbelte. Sie hatte fantastische Brüste. Nicht zu groß und schön fest. Meine Geilheit schien sich ins Unermeßliche zu steigern, und mein knüppelharter Schwanz wollte ins Freie. „Zieh deine Jeans aus“ raunte ich in ihr Ohr, und ruckzuck hatte sie sich ihrer Jeans entledigt. Was ich dann sah, raubte mir den Atem. Ein makelloser Körper räkelte sich vor mir. Der süße, spitzenbesetzte Tanga sah einfach nur geil an ihr aus und ließ meiner Fantasie freien Lauf. Ich zog ihr das Shirt über den Kopf und da lag sie nun – nackt bis auf den Tanga. Auf ihren Brüsten ragten die harten Nippel empor. Ihr flacher Bauch hob und senkte sich mit jedem Atemzug. Ich küßte ihren Bauchnabel, und meine Hand schob sich seitwärts unter ihren Tanga. Ihre Muschi war offen und feucht. Ohne Mühe glitt mein Finger in ihr heißes Loch. Cindy drückte den Rücken durch und ihre Schenkel öffneten sich ein wenig. Der Gedanke an ihr heißes und feuchtes Paradies lies meine Hand an meinem Schwanz unwillkürlich schneller werden, und meine Geilheit nahm zu. Mit der linken Hand massierte ich mir die Eier und mit der Rechten wichste ich nun immer schneller werdend meinen Schwanz. Ich zog ihr den Slip bis zu den Knöcheln runter und arbeitete mich mit meiner Zunge an ihrem Bein empor. Leicht spreizte ich ihr die Beine, um meine Zunge an der Innenseite ihres Schenkels hinauf wandern zu lassen. In der Zwischenzeit habe ich mir die Hose geöffnet und zog sie mir aus, so das ich nur noch meine Shorts anhatte.

Meine Zunge war nun an ihrem Ziel: an ihrer süßen und heißen Muschi. Ich glitt durch ihre Spalte und genoß es in vollen Zügen, ihren Saft zu schmecken, welchen sie nun reichlich produzierte. Meine Zunge drang tief in ihr heißes Loch ein, und mein Mittelfinger massierte leicht ihr Poloch. Sie stöhnte nun laut auf, und ihre Schenkel spreizten sich von allein weit auf. Mein Mittelfinger schob sich langsam in ihren Po, während meine Zunge ihren harten Kitzler bearbeitete. Langsam bewegte ich den Finger rein und raus, und meine Zunge wurde immer schneller. Ich spürte, dass sie gleich explodieren würde und schob ihr noch den Zeigefinger in ihre Muschi. Gleichzeitig stießen meine Finger immer schneller zu. Cindy stöhnte laut und schrie: „Hör nicht auf“! Ihre Finger krallten sich in meine Haare und pressten mein Gesicht fest an ihre Muschi, während sie sich rhythmisch dazu bewegte. Dann hörte ich ein langgezogenes: „Ich komme“, und alle Geilheit entlud sich mit einem mal. Sie wurde von ihrem Orgasmus geschüttelt und schwer atmend stöhnte sie: „Das war geil!“ Ich schmeckte ihren Saft und glitt nun an ihr hoch. Mein Mund preßte sich auf den ihren, und sie genoß ihren eigenen Muschisaft. Mein Schwanz war nun knochenhart und hatte nur ein Ziel: ihre saftige und feuchte Grotte. Die Vorstellung an ihre geile Möse ließ mich nun meinen Schwanz immer schneller wichsen, und meine Atmung wurde nun stoßartig. Ich wußte, dass ich bald spritzen würde und wollte nun schnell noch zu Ende bringen, was ich gedanklich angefangen hatte.Mein Schwanz drang nun langsam in sie ein und stieß immer heftiger werdend in ihr heißes Loch. „Laß mich in deinen süßen Mund spritzen“ flüsterte ich in ihr Ohr. Ich entzog mich ihr und hielt ihr meinen Schwanz vors Gesicht. „Leck deinen Mösensaft ab“ befahl ich ihr, und sie ließ sich nicht zweimal bitten. Ihre Zunge und ihre Lippen glitten an meinem Schaft auf und ab. Dann schlossen sich ihre Lippen um meine Eichel, und ganz langsam bewegte sie ihren Kopf auf und ab. Ihre Linke knetete meine Eier, und ihre Rechte wichste meinen Schwanz. Ich stöhnte nun hemmungslos und wußte, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde. Meine Hand schob ihre Schenkel auseinander, und ich fingerte ihre Muschi. Ein herrliches Bild bot sich mir da. Sie saugte mir die Eier leer und lag breitbeinig vor mir und ließ sich ihre Muschi bearbeiten. „Mach schneller Süße“ sagte ich noch, und dann spritze ich ab. Mein Sperma schoß in ihren Mund und ihr Gesicht. Sie ließ mich meine gesamte Ladung in Mund, Gesicht und Titten spritzen. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel, und ihre wichsende Hand wurde langsamer, genau wie meine Hand. Ich hatte mir die volle Dröhnung auf meinen Bauch gespritzt. Noch eine halbe Minute lag ich da wie betäubt und genoß das befriedigende Gefühl. Dann stand ich auf, ging ins Bad und duschte.

Noch in Gedanken an den gestrigen Abend klingelte das Telefon. Cindy war dran und meinte, sie liegt noch im Bett und hat an unsere „Bierverkostung“ gedacht. Dabei sei sie so erregt gewesen, dass sie es sich erst mal selber gemacht hat. Als ich ihr offenbarte, dass ich dasselbe eben grad auch getan hatte, mußten wir laut lachen und beschlossen, gemeinsam frühstücken zu gehen. Was glaubt ihr wohl was wir danach gemacht haben?



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Das Original ist besser



 

Ich lege mich ins Bett ,und schalte den Masturbator an, er vibriert ziemlich stark und als ich ihn über meine Eichel schiebe, kann ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. Deinen geilen nackten Körper sehe ich virtuell vor meinen Augen, das angenehme Vibrieren läßt mich immer geiler werden. Er fühlt sich richtig gut an, ich versuche trotzdem eine höhere Stufe und spüre wie mir der Saft hoch steigt. .

Ich stöhne lustvoll und berühre meine sehr prallen Hoden. Immer mehr Erregung staut sich in meinem Schwanz, er ist prall und dick und sehr empfindlich. Die Vibrationen in mir machen mich ganz irre. Ich stelle mir vor, du siehst mir zu und ziehst dein nasses Höschen aus. Du hälts es an meine Nase und befiehlst mir an der der Stelle wo noch gerade deine Musche dran zu riechen und daran zu lecken. Ich genieße deinen geilen Liebesduft an der Stelle an der dein Höschen sehr nass ist. Da ich dich schon sehr oft mit meiner Zunge deine ***** verwöhnt habe schmecke ich im Geiste deinen Saft und rieche deinen geilen Venusduft. Er hat sich in meinem Gehirn eingebrandt. Ich stöhne, mein ganzer Schoß vibriert und macht mich immer geiler. Die Vibrationen sind so stark das ich fast komme ohne mich selbst zu berühren. Ich sehe dich leise stöhnend auf meine pralle Erektion starren und stelle mir vor wie deine Finger sanft über deine ***** streicheln. Deine Finger bewegen sich immer zittriger und deine Brustwarzen werden immer härter. . Gedankenverloren spüre ich diese Vibrationen….und plötzlich bemerke ich ,dass du in der Tür stehst…..
Scheinbar schon länger…..denn dein Höschen liegt schon auf den Boden und deine Finger sind tief in deinem Schoß unter deinem Rock vergraben.
Nach einigen Augenblicken tritts du näher an mich heran. Nimmst den noch immer surrenden künstlichen Freudenspender beiseite. und flüsterst „Ich kann das besser….“
Mit glänzendem Blick fixierst du meine Körpermitte, die sich dir wieder langsam entgegen zu recken beginnt.und deine Augen funkeln ganz erregt. Dein Gesicht gleitet zwischen meine Schenkel und ich spüre wie dein heisser Atem meine Speerspitze umweht.
Du beugst dich nach vorne und berührst mit deiner Zungenspitze meinen Schwanz. Sie wandert an dem harten Schaft auf und ab. Ich merke, wie mein Körper anfängt zu zittern!
Ein wilder Schub der Erregung erfasst mich, wenn deine Lippen meinen Freudenspender berühren, erkundend über den Schaft wandern, unterstützt von deiner Zunge, die suchend auf- und abgleitet. ich stöhne leise.
Das Pochen in meiner Spitze nimmt zu , mein gesamtes Blut sammelt sich dort und läßt meine pralle Lust vor deinen Augen weiter wachsen.

Deine Zunge wandert zu meinen Hoden, berührt sie sanft und deinen Hände kneten sie. Dann wird deine Zunge aktiver. Du nimmst meine Hoden in den Mund und saugst an ihnen! Ich will, dass das nie endet. Meine Hände krallen sich ins Bettlaken und ich stöhne, Deine Hand wandert wieder höher. Du hälts meinen harterregten Schwanz fest in deiner Hand und läßt sie einige Sekunden im wilden Stakkatto auf und ab gleiten. Niemand außer dir kann meinen Schaft zu wundervoll kraftvoll und hingebungsvoll wachsen lassen wie du es machst. Ich halte es kaum noch aus. Laut stöhnend flehe ich um die Gnade deines Mundes.

Ein wilder Schub der Erregung erfasst mich, als deine Lippen meinen Freudenspender immer wieder berühren, erkundend über den Schaft wandern, unterstützt von deiner Zunge, die suchend auf- und abgleitet.

Ich spüre deine Zunge an meiner Eiche, spüre wie dein Mund meine Eichel fest in sich saugt……Mein ganzer Körper ist von einer Gänsehaut überzogen und mein Schwanz beginnt zu zucken…und du beendest deinen Behandlung ohne, dass ich gekommen bin.

Voller Lust siehst du mich fragend an. „Willst du das schmecken, was das fraulichste an mir ist?”, lächelst du mich an. Statt meine Antwort abzuwarten gleitet dein Schoss schon über mein Gesicht, Deine lustnasse Venus drückt sich auf meine Gesicht. Dein herber Duft kommt mir entgegen, ein Duft der Lust, der Erregung und Begierde. Dein feuchtes Paradies lächelte mich an. Ich lecke deinen Venushügel

Verlangend drückst du mir dein Becken fester auf mein Gesicht., wollüstig stöhnend streichelst du deine Brust und massierst mit geschlossenen Augen deine harten Nippel. und empfängst genüsslich meine Zungenspitze in deinem Schoss.
Ich möchte deine Begierde steigern und meine Zungenspitze gleitet durch deine feuchte Spalte zu deinem erregt stehenden Kitzler. Er reckt sich mir förmlich entgegen und ich fange an langsam, deine Lustknospe zu saugen. Ich spüre wie deine Wollust aufsteigt und ein tiefes Stöhnen über deine Lippen kommt, ich kann sehen wie du deinen Finger an deine Warzen drückst…sie zwirbelst….. sich deinen zarten Brutwarzen zu harten Nippeln aufrichten,.
Mit einer gierigen Aufwärtsbewegung fährt meine weiter Zunge deine nasse Spalte entlang! Sie ist sehr, sehr feucht. Ich lecke immer gieriger deine Mitte und genieße es wie ein Vier Gänge Menu. Die dicken äußeren Schamlippen teile ich mit den Fingern, um mit meiner Zungenspitze an das Innerste zu gelangen. So ziehe ich meine Zunge durch die Spalte. Wieder und immer wieder bis deine Klitoris zwischen den fleischigen Schamlippen zum Vorschein kommt.

Ich spiele mit der Zunge an dem härter werdenden Kleinod, höre dich schreien und spüre wie deine Beine und Knie zittern. Als ich noch einmal über deine Lustolive lecke, zuckst du sie höchst erregt zurück.

Meine Zunge gleitet weiter über die geschwollenen Schamlippen und findet immer wieder die hart hervorstehende Perle. Dein Körper zuckt im Wonnerausch und aus deiner Muschi fließt eine kleines Bächlein deines Lustnektars, was ich nun genussvoll aussauge. Du schmeckst so süsslich-herb und ich genieße es immer mehr deine zarte rosa Lustgrotte zu lecken. Immer wieder versuche ich mit meiner Zunge in deine feuchte Grotte vorzustossen.

Dein Stöhnen wird lauter und es macht mich immer geiler dich so intensiv mit meiner Zungenspitze zu begatten…bis du mich mit hysterisch-schrillen Stimme aufforderst dich endlich zu nehmen…

Ich gleite über deinen Körper und beuge mich leicht vor und mein bestes Stück gleitet an deine ***** spaltet mit ihm deine Schamlippen hinunter und taucht zufällig in deinen bereiten, verlangenden Lustspalt ein. Fast schon folternd schiebe ich meinen Schwanz langsam Millimeter für Millimeter in deine heiße Vagina, als erstes spüre ich wie deine Schamlippen meine Eichel fest umschließen. Meine Lustspitze dringt tief in dich ein und mit einem lauten Stöhnen macht sich deine Lust frei. Ich will dich weiter scharf machen und ziehe mich bewusst langsam zurück Du bäumst dich auf und willst gestoßen werden, diesen Gefallen tue ich dir aber nicht. Vorhin genoss ich die wunderbaren Vibrationen des Stimulators, aber deine Scheidenwände sind um einiges intensiver. Immer wenn ich still in dir verharre, spüre ich deine lustvollen Kontraktionen an meinem Schaft. Ich beantworte sie mit sanften Bewegungen in deiner Lusthöhle…ein langsames genussvolles geben und nehmen ohne Hektik nur dem Verlangen nach finaler Lusterfüllung folgend. Ich genieße die Interaktion unserer Geschlechtsorgane. Reibe mit meiner hartgeschwollene Eichel deine sanfte Haut in deinen Liebestunnel und spüre immer wieder dein wundervolles Zucken an meiner Speerspitze. Verlasse dich kurz und streichel mit meiner Manneslust deine Klitoris.

Langsam komme ich wieder in dich, fülle dich aus mit meiner Leidenschaft., lasse meinen Blick über deine Brüste gleiten, sehe deine harten Spitzen, dein erregendes Beben. Langsam beuge ich mich über dich, kreise mit meinem Becken und täusche einen harten Stoß vor und massiere deine weiblichen Attribute mit meinem Phallusspeer. Dein Körper zuckt, ist voller Erwartung mich tief zu spüren. Immer wieder täusche ich einen Stoß vor, bewege mich kreisend an dir und dann in dir. Ein tiefes Stöhnen kommt aus deinem offenen Mund als ich hart zustoße und mein Spiel fortsetze. Mit jedem tiefen Eindringen kommst du weiter in deiner Lust. Immer öfter dringe ich jetzt in dich ein , die vorgetäuschten Stöße werden zur Seltenheit. Keuchend und schwitzend bewegen wir uns, werden zu einer Bewegung bis sich unsere Körper gemeinsam aufbäumen und zucken.

Wild stoßend und massierend bringen wir das Bett zum schweben, du hältst dich am Stab des Kopfteils fest und versuchst jedem Stoß entgegen zu wirken. Wild stoße ich zu, spreize deine von Lust heißen Schenkel und stecke meine Männlichkeit in deine pulsierende Vagina. Du verdrehst die Augen ein wenig und krallst dich mit deinen fordernden Händen an meinen Pobacken fest.
Dein Schoß umschließt mich ganz fest und es kommt mir vor das dein ganzer Körper bis zur letzten Faser an mir saugt. Genauso wie vorhin der Maturbator vibrieren deine Scheidenwände an meinem Liebesstachel. Nur sind sie weicher uns lassen mich deine seidige Weiblichkeit an meinem Penis besonders genießen
Meine Lippen umfassen eine Brustwarze und saugen fordernd daran. Wollüstig stöhnst du auf und blickst mir in die Augen, nun ist es soweit , unsere Extase fährt los und wir vereinigen uns leidenschaftlich heftig,. Genauso wie mein lustgehärteter Schwanz gleitet meine Zunge tief in deinen Mund und unsere Zungen vereinigen zu einem wilden Zungenspiel. Wild atmend, lustvoll küssend haben sich unserer Körper zu einem vereinigt.

Ich stoße immer wilder in dich hinein und mit lautem Stöhnen und heißen Blicken fallen wir gemeinsam in den Strudel des Orgasmus und ergeben uns laut schreiend unserem hemmungslosen Spiel und vergessen alles um uns herum…………..



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Wirtschaft mit Peter Geil



Es war ein großes Getränk am letzten Wochenende! Petigeci, Hefti, Ági, Meli, Eszter, Öcskös, Csumeg, jeder war da, der zählt! Wir haben ein Rennen mit einem Haustier getrunken, außer dass wir ein wenig konzentrierten Pfirsich in seinen Becher geschmuggelt haben, und für mich war es nur Wein. Du musstest 3 entscheidende Gläser trinken! Dieser Dummkopf kam so oft herein, dass er es danach oder mit 5 Bechern trank, als ich es nicht einmal getrunken hatte: D: D: Das Ergebnis war auch, dass er mit dem Simson zum Zaun ging und sich dann übergeben musste! Wir brachten ihn in die Wohnung, weil er nicht gehen konnte, er schlief sogar ein. Dann begann die Party! Wir traten mit einem Paar Beinen wie ein Pfannkuchen mit Heftiv gegen die Schränke :))) Wir brachen die Sessel, wir standen mit schlammigen Füßen auf unseren Händen und die Spuren blieben an der Decke :))))))))))))) Dann schnappte er sich den HEfti, ging zum Ölofen, sagte : Kann ich das nur nehmen? er packte das tier und fickte es durch die geschlossene tür in den hof und hüpfte draußen wie ein punk drauf! Wow Leute: DDD wir haben alles in die Wohnung geschlagen, was sein könnte! Die Frauen, die sie nach Hause gingen, waren so nervös. Peti hat geschlafen und wir dachten er wäre schon tot! Wir haben den Bruder gefangen und ihn in die Wanne gebracht. Wir hatten eine Nacht mit ihm, ich dachte, sein Kopf würde brechen: D Wir nahmen ihn aus der Wanne, dann erholte er sich, aber er war nicht auf dem Bild, denn dieser Hefti drückte seine Ohren mit Zahnpasta: DDDD dieser Bruder drückte auch das Shampoo auf seinen Kopf: D: D wir brachten ihn zurück ins Zimmer ins Wasser gezittert, wir haben es in den zerbrochenen Sessel gelegt, wir haben es mit allem bedeckt, dafür hat das Tier Tieri das Tonbandgerät auf den Kopf gezogen :))))) Ich sage, wir nehmen es ab, weil es ertrinkt !!!!!!! : D: D Dann gingen wir nach Hause. Sein Vater kam am nächsten Tag vorbei, du weißt nicht, wie er geschrien hat !! Er sagt, Peti habe einen halben Tag lang normalerweise nichts von der Zahnpasta auf einem seiner Ohren gehört :))))))))))))))))) Natürlich haben wir alles abgelehnt



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In dem kleinen Haus mit einer Schubkarre ficken



Petigeci und ich wurden in letzter Zeit nicht gefiltert, wir gingen zum Ksib-Laden, weil ein neues Küken kam und ich es abholen wollte. Wir gingen zehnmal am Tag durch, wir tranken immer eine Flasche Orange, nur damit ich ein wenig mit ihr sprechen konnte. Es ist einen Monat her, seit wir auf dem Stein vor dem Supermarkt saßen, ich schaue mir das an, ich sage, schau, Petigeci, da kommt der Specht :))))) Es kam wirklich, er drückte den Knöchel, einer der Sity tat es, dann aß er es einfach und fickte es sicher auch von dort :))))) Ich sage komm zu Petigeci, lass uns mit diesem dreckigen reden, aber den Ladenbesitzer, den wir kennen, nicht sehen. wir haben uns hinter dem Laden in der Toilette versteckt, wir haben gewartet, bis es fertig ist, dann sind wir gekrochen :))) Wir haben aufgeholt, ich sage, was ist mit dir, wir haben es vor langer Zeit gesehen !? :))) Er sagt, er hat sich von den Schlucken entfernt, weil er dort kein Kind großziehen kann, er sagte, es hat sich geändert, sie quietschen nicht, sie trinken nicht :))))) Ich sage dann, warum klingeln die Flaschen am Boden des Kinderwagens? :))))) Er sagt, er hat sie zurückgebracht, sie haben die Flaschen einfach nicht zurückgenommen. Petigeci sagte nicht einmal etwas, es hätte es vorgezogen, ihn zu töten. Ich frage ihn, wo er wohnt, sagte sein Vater, er hat den zurückgenommen, den Petigeci zerschlagen hat :))) Ich sage Petigeci, rufen wir ihn abends an, wir bringen ihn zum Holzhaus, wir treten ihn gut, Kaci wird dich glücklich machen :)))) Ich habe ihn auch angerufen Ich sage, es hat sich wirklich geändert, aber auch sein Aussehen war schon so hässlich, dass Petigeci und ich dachten, wir könnten es überhaupt anfassen :)))) Ich sage, lass uns etwas essen, aber lass es uns in den Supermarkt bringen, das Küken kommt sowieso nicht zusammen, lass uns trinken. Lass uns gehen, wir haben etwas zum Filtern gekauft, das Mädchen wird darüber reden, wird es eine Party geben? :)))) Ich sage das, Petigeci wird es ihr sagen, kommst du nicht auch? :))))) Ich sage, ich habe es 1 Monat lang nicht gewagt, einen Kommentar abzugeben aber das Küken ist nicht gekommen :)))) Wir sind zum Holzhaus gegangen, wir haben schon das Getränk geöffnet, ich sage Kaci, abends kommt dein Gast :))) Hü uh uh huh sag es? :)))) , du kannst es abends laden :)))) Wir haben angefangen zu filtern, sie haben draußen mit Petigeci angefangen zu trainieren :)))) Petigeci hat früher trainiert, wenn er weiß, wie man fickt :)))) Ich sage, was ist Petigeci? Er sagt, wenn Kaci abends fällt, muss stattdessen jemand hineinspringen :)))) Ich sage, würdest du es wieder einsetzen? Er sagt, er zögert, aber ein wählerischer Schwanz bei einem Hund! :)))))) Sie haben sich für den Abend betrunken, aber auch ich habe mich an der Wand in ihn verliebt, es ist fast rausgefallen. Die hölzerne Nische kam, ich sage, ich hoffe, niemand hat sie gesehen :))))) Ich habe sie heimlich zurückgenommen, ich wollte nicht trinken, aber dann habe ich einfach nachgegeben :))) Ich sage, du gehst morgen früh zu dem Kind nach Hause, du gehst mit deinem Vater dorthin. Wir haben etwas getrunken, ich sage, warum versöhnst du dich nicht mit Kaci :)))) Er hat sich auch verändert, du würdest das Kind zusammen großziehen :)))) Er sagt, er braucht niemanden, ich sage dir, als sechs Leute dich pro Tag durchgingen, war das nicht genug? :))) Ich habe es ihm nicht gesagt, ich dachte nur bei mir. Petigeci sagte ihm, er solle sich nicht fragen, ob ein bisschen Maola dazu passt? :)))) Es passte nicht zu ihm. Wir haben bereits darüber nachgedacht, dem Bruder zu sagen, er solle Gras mitbringen, er wollte immer den Schwanz raus. Aber am Ende hat er sich selbst geschluckt, Kaci hat ihn gesäubert und dann rausgebracht :))))) Petigeci und ich haben ihn reingelegt, er hat Kaci in den Busch gesaugt, dann hat Kaci mich in Minusgraden nach draußen gesäubert :)))) Ich sage, ich sehe das nicht mehr an, wir haben mehr getrunken :))) Sie kamen 5 Minuten später herein, Lachen blühte gerade auf. Hü uh hühü, er hat angefangen zu trinken, ich sage, ich muss vorsichtiger trinken :))))) Sie haben dort verschmiert, und alles, Petigeci sagt ihm, Niki, willst du nicht auch mit mir rauskommen? :))))) Er schaute auf das Fiche, über das er nachdachte , aber Kacival wollte kein Idiot sein, also gingen sie nicht aus. Ich habe so viel getrunken, ich habe schon darüber nachgedacht, dass ich es sagen sollte :)))) Er ging raus, um den Specht zu pinkeln, ich trank etwas mit Kaci, Petigeci ging ihm nach :)))) Sie waren draußen oder eine halbe Stunde, sie versteckten sich irgendwo, weil Kaci rannte alle 10 Minuten raus wo ich sein soll :))) Ich wusste wo er war, also hat er Petigeci geheilt :)))) Ich sagte Kaci, sie müssen sich übergeben :))) Sie kamen zurück, Petigeci grinste, ich wusste bereits was passiert war. Ich sage ihm, wenn Kaci nicht aufpasst, was war Petigeci? :)))) Er sagt, er hat es auf den Dachboden gelegt, geraucht und in den Arsch gefickt, weil er es nach dem Kacago nicht gewagt hat, es hinein zu stecken :))))) Sein Kopf war alles sauberer Staub 🙂 ))) Er sagt, sie lagen auf dem Boden und stießen ihn von der Seite bis zum Arsch, seine Hand war fast in seinem Handgelenk in seiner Muschi, also wurde er auseinander geheilt :))))) Er sagt, er sollte es tun, dann schnapp dir das Lachen, das er war :)) ))) Meine Stimmung ist weg, ich sage, ich mache es nicht durch. Aber ich schwitzte immer noch, das Lachen hat mich total umgehauen, ich sage, ich sauge, es kann kein Problem sein :))))) Ich habe gewartet, bis er rausgegangen ist, um zu pinkeln, er hat bereits erraten, was auf ihn wartet. Aber er wurde so getreten, dass er in seine eigene Schwester fiel :)))) Ich nahm ihn mit, meine Väter schliefen bereits, ich schickte ihn zum Baden. Ich ging hinein, um zuzusehen, aber ich konnte es nicht ertragen, es war so hässlich :))))) Ich ging hinein, es tickte gut ab, ich traf es auf den Kopf, ich sage, ich wasche auch meine Haare :))) Wir gingen zurück, Kacagó hatte keine Ahnung :))) Als er aufstand, das nächste Mal sie hatten einen Termin :))))) Wir hatten morgens einen Drink mit Petigeci, aber als wir nüchtern wurden, schämten wir uns sehr :)))))) Wir haben auch den Fudge ausgespuckt, als er schlief, ich sage, du hast dich gut verändert, heute haben nur drei von ihnen gefickt :))))



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