Hanna und ihre Schwester erleben eine geile Party.



„Du verarscht mich doch jetzt hoffentlich“, mutmaßte die Frau mit den schulterlangen brünetten Haaren, die auf der Couch ihrer Schwester saß und auf eine erleuchtende Antwort des zwei Jahre jüngeren Geschwisterteils wartete. Hanna zuckte unschlüssig die Achseln und wich dem bohrenden Blick von Sophie aus. Dann streckte sie den Rücken durch und erklärte: „Natürlich ist es ungewöhnlich … Aber man kann es doch mal ausprobieren.“

„Wieso passieren immer nur dir diese dämlichen Sachen?“, fragte Sophie und konnte immer noch nicht glauben, zu was ihre kleine Schwester sie zu überreden versuchte.

„Jetzt sei doch nicht so spießig und riskiere mal was“, entgegnete Hanna, deren kurzen Haare ihr hübsches Gesicht einrahmten. Die Schwestern sahen einander schweigend an, bis Sophie den Kopf schüttelte.

„Jetzt noch mal zum Mitschreiben … Wie bist du über die Sache gestolpert?“

Hanna hob den Kopf an, atmete tief durch und erklärte ihrer Schwester ein weiteres Mal, wie sie zu der ungewöhnlichen Einladung gekommen war.
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Geheime Sex Fantasien



Dunkle Geheimnisse – CuckoldbyAlsterwasser©Tobias schaute in ihre blauen Augen. Er konnte an ihrem verträumten Blick klarerkennen, dass seine junge Ehefrau offensichtlich fantasierte. Ihre Beine warenum seine Hüfte geschlungen, als er so tief wie möglich in sie eindrang. Ermusste grinsen, als sie sich lustvoll auf ihre Unterlippe biss und ihre Augenschloss. Julia warf ihr wunderschönes blondes Haar zurück und ließ ihren Kopf in denNacken fallen. Sie hatte einen Orgasmus! Ein lautes a….lisches Stöhnen kam ausdem weit aufgerissenen Mund.

Er spürte ihrer Muschi durch dieMuskelkontraktionen des Orgasmus enger werden. Ihr ganzer Körper zitterte undihre Muschi war triefend nass. Julia aber wollte noch mehr, doch als sie Tobias gerade aufforderte sie nochhärter zu ficken, hielt er es einfach nicht mehr aus und verblieb tief in ihrund grunzte laut auf, als er sein Sperma in das Reservoir des Kondoms spritzte. Julia strich mit ihren Fingernägeln zärtlich über seinen Rücken, um seinenOrgasmus noch intensiver zu machen und es an alle Nervenenden in seinem Körperzu verteilen.
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Koreanisch nachbarschaftlich



Geschäftlich musste ich mal wieder auf Reisen, nur leider ging es dieses Mal an den Bodensee um dort meine asiatischen Fische zu verkaufen. Scheißjob manchmal, aber dieses mal erwartet mich dort unten eine Überraschung, denn meine beiden Nachbarinnen Petra 41 Jahre alt und ihre Tochter Anja 20 Jahre alt und wollten ein Wochenende mit mir dort verbringen. Aber vor dem Vergnügen stand meine Arbeit.

Ich musste meinen Fisch los werden, dieses Mal bin ich mit unserem Kühlwagen dort hingefahren, der Fisch kam per Flugzeug dort unten an und ich habe ihn umgeladen.

Ich zog mir meine Elbseglermütze und mein Fischerhemd an, darüber trug ich eine Weste, eine Zimmermannshose die mit den beiden Reißverschlüssen am Hosenschlitz und weiten Hosenschlag an den Beinen. So bin ich zu meinem Kunden gefahren, Bilder von der Fischereiflotte von denen wir in Asien unsere Fische beziehen hatte ich auch dabei. Es war eine lange Fahrt das könnt ihr mir glauben.

Ich kam in Lindau an genau passend, unterwegs telefonierte ich mit meinen beiden Nachbarinnen und teilte ihnen meinen Arbeitstag mit, aber dazu später.

Zuerst bin ich zu dem Großabnehmer gefahren und einen erfolgreichen Abschluss für 20 to/pro Woche frischen asiatischen Fisch gemacht. Allerdings hatte er mich immer wieder versucht um den Preis zu drücken, was ihm nicht gelang, ich zeigte ihm die Bilder der beiden Frauen und ihren beiden Töchtern, die 18 Jahre alt sind, denen die Fischereiflotte mit den drei Schiffen gehört. Was ich meinem Kunden selbstverständlich nicht auf die Nase band, die beiden Frauen sind Kim und Chin Mae die beiden Töchter von ihnen sind meine Kinder, sie haben wir drei am selben Tag gezeugt und die beiden Mütter haben unsere beiden Kinder auch am selben Tag zur Welt gebracht. Ich drückte etwas auf die Tränendrüse, dass die beiden Frauen die beiden Kinder allein aufziehen müssen und aus Not zu Fischern wurden.

Big7
So bekam ich meinen Kaufpreis durch gesetzt. Gut für mich, aber auch für meine beiden kleinen Mädels in Südkorea.

Schnell wieder zum Flughafen und Zolllager wieder mein Fisch umladen und nun ging es zum Wochenmarkt. Dort angekommen stellte ich meinen Wagen auf den von mir angemieteten Platz ab und öffnete die Seitenklappen, es war ein großer 7,5 Toner und hatte Frostanlagen an Bord. Nun hatte ich mir zu erst die beiden Fleischhändler aufs Korn genommen und schaltete mein Bordmikrofon an, es sollte über den Platz hallen, dass ein Nordmann hier am Bodensee nun seinen Fisch verkauft.

Die Besucher vom Markt verstanden erst nicht was ich da brabbelte da sie kein Plattdeutsch verstanden, aber sie waren interessiert und kamen an. Ich bot ihnen Fisch an damit sie probieren sollten. Petra und Anja hatten mir vorher über Handy bescheid gegeben dass sie zum Wochenmarkt kommen und ich sah sie. Das war mein Bonus, ich sah sie mit ihrem Boxer-Rüden, sofort blaffte ich in mein Mikro, das ich am Kragen meines Hemdes trug.

Die beiden erblickten mich ebenfalls und ich schrie in mein Mikro „he ihr zwei mit euam Seehund kommt ma her, her gift dat Fisch, frische Fische Aale, Aale, Haie, Seeschlangen, Krabben, he Wurstverkäufer, wat willsten dien Kund andrien, dat ist ollta Kram, her kommen hier gibet es frischen Fisch, dat is n Seehund und kin Boxa.

Her gift dat Fisch“ Ich schnitt Aal, und viele andere Fische auf und bot es Besuchern an. Die Leute wurden gierig und probierten von meinem Fisch, sie kosteten, sie genossen meinen Fisch und verschlangen ihn förmlich

Petra und Anja gab ich ein Tablett und sie sollten die Leute mal kosten lassen, von meinem super guten frischen asiatischen Fisch, das kannten die Leute hier unten in Baden Württemberg nicht. Scheinbar kannten sie nur den Fisch aus der Region, aber nicht diesen tollen Fisch, den Kim und Chin Mae fingen mit ihren Schiffen. Dem Boxer warf ich ein Stück mageren Fisch zu, der diesen gierig verschlang.

Mit den Worten, „wenn ihr das Zeug nicht fressen wollt verfütter ich ihn an den Seehund, die Leute kamen nun noch dichter, sie dachten den Fisch kostenlos zu bekommen. Wieder warf ich dem Hund von Petra ein Stück Fisch zu, der diesen wieder gierig verschlang, wieder kamen die Leute dichter. An den anderen Ständen waren kam noch Menschen, fast der gesamte Markt war nun am meinem Fahrzeug und gierten nach Fisch. Nun wollte jeder von den Fischen kaufen und ich verkaufte innerhalb einiger Stunden alle Fische aus meinem Fahrzeug.

Alles war weg.

Plötzlich stand die Polizei an meinem Fahrzeug und wollte meine Scheine sehen, dass ich hier verkaufen durfte. Ich zeigte ihnen meine Verkaufs- und Standgenehmigungen. Somit war alles super gut und ich habe gut eingenommen.

Mit den Fleischhändlern machte ich einen Deal, wenn ich ihre Ware anpreise und sie verkaufe bekomme ich 10 kg meiner Wahl, die ich mir aber abhole wenn ich nach Hause fahre.

Ich schloss meinen Wagen und wusch mir die Hände, zog meine Schürze aus und stellte mich vor den Wagen, meine Lautsprecher an meinem Wagen waren ja laut genug, das Mikro und die drahtlose Verbindung funktionierte sehr gut.

Nun pries ich das Fleisch an. „Fleisch, Fleisch, Pferdefleisch, Schweinefleisch, Rindfleisch, he du Rentner da hinten komm mal dichter, dat kannste auch ohne Zähne kauen.

Auch Wurst haben wir hier im Angebot, komm nicht ein Kilo Rind für 20 Euro, nicht 15 auch nicht 7 nein nur 10 Euro los kommt mal her“ einem Kind drückte ich eine Salami in die Hand, mit den Worten „Junge damit du groß und stark wirst, bei der Mutta wirst du sonst nie groß. So Leute kommt, hier gibet es Fleisch, he du Frau da hinten mit der Brille komma dichter dein Kind schaut schon verhungert aus“ ich schnitt ein Stück Wurst ab und gab es den kleinen Mädel mir den Worten, meine beiden Mädels müssen das auch immer essen und sind schon groß und stark geworden, dass sie meine drei Schiffe lenken. Ich richtete es darauf die Leute davon zu berichten dass die beiden Kinder samt ihrer Mütter mit den drei Schiffen, deren Fotos meinen LKW schmückten zu mir gehörten und die Kinder meine Töchter sind. Keiner wollte mir glauben mir, aber niemand wusste ob ich nicht doch die Wahrheit sagte.

Ein kleines Kind kam zu mir und frage mich, „ja sie sind wirklich meine Töchter“. Die Mutter des Kindes wollte etwas von der Wurst und dem Fleisch kaufen, ich sagte ihr, du kaufst für 30 Euro und zahlst nur die Hälfte so war der Deal, sie zahlte nur 15 Euro und so lockte ich weitere Kunden. Ich bat Anja mir bitte ein Bier aus meinem LKW zu holen, die Kunden schauten aber wussten ja nicht dass sie mich kannte. So trank ich einen Schluck Bier und weiter ging mein Geschrei um Kunden an die beiden Verkaufswagen der Fleischverkäufer zu locken.

Nach und nach verkaufte ich alles von ihren Fahrzeugen.

Der Markttag war fast vorüber, Petra und Anja kamen zu mir und begrüßten mich nun offiziell, mit einem Kuss. Aber nun wurde eingepackt und meine Reise ging mit den beiden Frauen zum Hotel.

Die Wirtin erwartete uns schon und ich öffnete meinen LKW um ihr eine Kiste frischen Fisch zu überreichen mit Bitte es ihren Gästen zu servieren. Petra und Anja gingen mit ihrem Hund in die Gaststube und ich brauchte nun wirklich ein kühles Bier um mich mal etwas abzukühlen.

Dieser Tag war vollbracht, dachte ich.

Die Wirtin hatte von einem ihrer Mitarbeiter und ihrem Koch gehört, dass ein Marktschreier auf dem Markt, Fisch verkaufte und waren begeistert, sie grinste und zeigte auf mich, mit den Worten „waren sie das“, „ja, das war ich und habe anschließend noch die beiden Fleischwagen ausverkauft“. Sie ging in die Küche und holte den Koch, der mich sofort erkannte, in seinem schwäbischen Dialekt erzählte er, aus seiner Sicht, wie ich die Ware verkaufte und dass es sowas hier bei ihnen öfter geben müsste. Gastgesellschaften die in dieses Restaurant kamen erkannten mich vom Markt und die Wirtin preiste den Fisch an den ich mitgebracht hatte, sie verkaufte diesen so gut, dass wir auch an diesem Abend ins Geschäft kamen. Aber nun musste ich erstmal unter die Dusche.

Anja wollte sich etwas ausruhen, da ihr Knie schmerzte. Petra und ihr Boxer-Rüde blieben in der Gaststube.

Die Hotelzimmer waren im Obergeschoss auf das Anja und ich nun gingen. Nur kam sie mit um mit mir zu duschen, sie umarmte mich und steckte mir beim Kuss sofort ihre Zunge in den Mund.

Gierig war Petras Tochter, in meinem Zimmer zog sie mir mein Fischerhemd über meinem Kopf und öffnete mir die Hose. Auch ich fing an sie zu entkleiden. Nackt stellten wir uns unter die warme Dusche und genossen einander. Sie rieb ihren kleinen knackigen Po an meinem Schwanz der sich immer mehr aufrichtete und nun zwischen den Schenkeln an ihrer Pussy um Einlass bat.

Anja beute sich vor und hielt sich an zwei Griffen fest. Diese Griffen waren eigentlich für ältere Damen und Herren gedacht die nicht mehr so standfest waren und wurden nun als Fickstangen benutzt, dass meine geile Fickpartnerin nicht ausrutscht und sich vernünftig festhalten konnte.

Ich stieß ihr fest und hart meinen Fickschwanz in die Fotze und sie kam mir mit jedem Stoß entgegen, dabei hielt ich sie an ihren schmalen Hüften fest. Sie liebt es von mir gefickt zu werden. Ihr Höhepunkt kündigte sich an und sie spritzt genau so ab wie ihre liebe Mutter.

Nass vom Wasser waren wir, bei ficken stöhnte sie und sagte „los mein geiler Fischer, fick mir das Hirn heraus, bitte tiefer und härter“ und ich stieß zu wie ein Irrer, ich fickte sie wie ich sie noch nie vorher gefickt hatte, sie hatte Mühe sich auf den Beinen zu halten. Ich bohrte meinen Schwanz immer fester, tief in sie hinein. Sie genoss jeden Stoß und kam mir immer wilder entgegen. Sie bekam ihren Höhepunkt und spritze mir ihren Saft, eine Mischung aus Fotzensaft und Urin, gegen meine Samentanks.

Sie konnte nicht mehr und ließ sich in der Duschwanne nieder und fing nach einigen Minuten an meinen Schwanz auszusaugen, auch ich brauchte nicht mehr lange und ich spritzte ihr meine Ladung Sperma in den Mund. Glücklich begaben wir und wieder dem Wasserstrahl der Dusche hin und genossen es. Wir seiften uns gegenseitig ein und erholten uns dabei, so sehr dass wir fast die Zeit vergaßen, nun mussten wir aber machen, dass wir wieder nach unten kamen.

Schnell machten wir uns fertig und zogen uns an, ich selbstverständlich in sauberen, nicht nach Fisch riechenden Kleidungen. Als wir unten im Gastraum ankamen erwartete uns schon die Wirtin und Anjas Mutter.

Petra grinste uns an und konnte sich schon denken warum ich solange weg war, denn duschen dauert bekanntlich nicht so lange.

Die Wirtin Rebecca kam und nahm unsere Getränkebestellung auf und brachte uns die Speisekarten. Nachdem wir uns leckere Speisen ausgewählt hatten kam eine koreanische Mitarbeiterin und servierte uns zuerst einen leckeren Salat. Auf meine Frage wo sie her stammt kamen wir etwas ins plaudern und so bekam ich heraus, dass sie aus der Küstenregion herstammt und sich mit den asiatischen Fischen bestens auskennt, was für mich wieder einmal einen Pluspunkt einbrachte. Sie machte sich aber wieder an die Arbeit da ja noch viele Gäste zu bewirten waren.

Nach und nach kamen unsere bestellten Speisen und wir ließen uns sehr viel Zeit, die heimischen Schwäbischen Speisen zu verzehren. Die Wirtin kam und bat uns dass wir uns anschließend mit ihr über Fisch und deren Zubereitung unterhalten sollten. Denn es waren Fischarten dabei, die ich mitbrachte, die sie und auch ihre Köche noch nie zubereitet hatten. Das wollten wir selbstverständlich sehr gerne, denn Petra und Anja hatten es bereits gelernt asiatisch zu kochen und vielleicht hat die koreanische Bedienung ebenfalls Kenntnisse darin.

So erklärte die Wirtin ihren Gästen, dass wir heute Abend noch einige Fische zubereiten wollten und die Gäste selbstverständlich, auf Kosten des Hauses, dazu eingeladen wären.

Die kleine Koreanerin, mit Namen Tianyu, räumte unseren Tisch nach unserem Mahl ab und ich unterhielt mich kurz mit ihr, da sie noch nicht wusste, was ihre Chefin Rebecca vorhatte.

Die Rebecca kam ebenfalls an unseren Tisch und Tianyu sagte ihr, dass sie ausgebildete Köchin ist und die Fische zubereiten kann. Super das war wieder mal ein Erfolg. Sie eilte in ihre im Seitenflügel, des Hotels, befindliche Wohnung und zog sich um und kam mit als Köchin zurück.

Auf ging es, wir drei wurden somit nicht gebraucht und ließen es uns im Gastraum gut gehen, ab und an schaute ich trotzdem in die Küche, mit dem Vorwand ob auch alles am Laufen war. Petra und Anja merkten jedoch, dass ich ein Auge auf Tianyu geworfen hatte. Sie zauberte in der Küche die tollsten Fischgerichte und der eigentliche Koch kam nur so ins stauen, ich grinste sie an. Rebecca kam zu uns in die Küche und merkte erst jetzt was sie für eine tolle Frau sie da eingestellt hatte, allerdings als Bedienung und teilte uns sowie Tianyu mit, dass die Gäste alle dermaßen begeistert wären und die zum Teil schon servierten Fischgerichte allen sehr gut schmecken würden und sie somit Tianyu fest als Köchin mit einem besseren Lohn einstellt.

Die kleine Koreanerin war begeistert und umarmte und küsste mich da ich ihr das ermöglicht hatte.

Es waren nur noch drei Gäste im Restaurant, Tianyu und der Koch machten mir den anderen Küchenpersonal die Küche sauber und wir saßen wieder im Gastraum. Es war nun doch schon Schlafenszeit. Anja und Petra gingen mit ihrem Boxer nochmals Gassi und Rebecca kam zu mir an den Tisch.

Ich bemerkte, dass sie etwas wuschig und aufgewühlt war, denn die Umarmung und Kuss den mir Tianyu gab war ihr schließlich nicht entgangen. Rebecca war Anfang 40 und sah verdammt lecker aus, ca. 165 cm groß, kleine feste Titten, schmales Becken und lange dunkelbraune Haare, sie war ledig und hatte scheinbar schon lange nicht mehr gefickt.

Es dauerte nicht sehr lange und das Küchenpersonal verabschiedete sich von uns und der Wirtin, nur der Koch Tim und Tianyu waren noch da und kamen zu uns an den Tisch.

Schnell war mir klar, dass Tianyu die Nacht mit mir verbringen möchte, da musste ich sie erst mal aufklären, dass meine Gespielinnen Petra und Anja sind, da Petra bi uns Anja Lesbe ist dürfte das nicht das Problem sein, aber ich merkte das Petra ein Auge auf Tim war, der junge Mann war Anfang 30 und ein gut aussehender Kerl.

Ich sagte zu Tim „da haben wir beide aber heute Abend ein schweres Los, vier Frauen und nur wir beiden Kerle. Petra und Tianyu, die beide neben mir saßen eine rechts und die andere links schauten sich in die Augen und legten grinsend ihre beiden Hände auf meine Oberschenkel. Rebecca, die schon lange mit ihrem Koch ein Nümmerchen schieben wollte hatte sich als Chefin nie getraut.

Ich sagte zu Tianyu, „den Kuss in der Küche möchte ich bitte wiederholt haben“ ich hatte dieses kaum ausgesprochen, da schlang sie ihren Arme um mich und küsste mich sanft und zärtlich, ich schob ihr meine Zunge in den Mund und unsere Zungen spielten mit einander. Rebecca sah sich das genau an und sagte zu Tim, du was die Beiden können, das können wir aber auch und los ging die Knutscherei. Anja und Petra forderten ebenfalls ihre Küssen von allen ein, sogar, dass Anja mit Tim knutschte und ihn zwischen die Beine griff.

Achso, das hatte ich im Vorfeld nicht geschrieben, Anja ist zwar lesbisch, will aber ständig von mir gefickt werden.

Nun schien alles in bester Ordnung zu sein.

Die Frauen knutschen ebenfalls miteinander, das war Hammer und meine Hände gingen auf Wanderschaft, als Petra und Tianyu sich küssten, lehnte ich mich zurück um Rebecca die gerade wild mit Tim knutsche, an die ihre Titten zu packen, geil. Sie sagte nur, schade ich habe einen BH drunter, das ist für dich nicht so schön, indes begannen Anjas Mutter und unsere kleine koreanisch Köchin meinem Schwanz aus der Hose zu holen und bliesen ihn gemeinsam schön steif, steifer ging es wohl nicht mehr, wie ich annahm, aber weit gefehlt, den Tianyu war wohl eine Künstlerin auf diesem Gebiet. Anja machte dasselbe bei Tim. Ich merkte Petras Tochter braucht heute mal einen anderen Schwanz als immer nur meinen.

Sie sagte zu Tim ich möchte heute meinen ersten Sandwich erleben, Rebecca bekam das ebenfalls mit und sagte. „Zwei Männer, zwei Schwänze, aber ich will auch“. Tianyu wusste nicht was das ist und Petra grinste sie an und erklärte es ihr, dabei wurde unsere kleine Asiatin ganz rot im Gesicht und wusste im ersten Augenblick nichts zu sagen. Sie atmete tief durch und schaute in die Runden, „dann möchte ich das aber auch“.

Petra war sehr fürsorglich und sagte, wir zeigen es dir wie wir das am liebsten haben“. Rebecca gestand, dass sie noch nie zwei Schwänze in sich hatte geschweige einen Dreier gemacht hatte, auch für Tim war das ganz neu.

Ich sagte „wir brauchen aber mehr als nur ein Doppelbett“, worauf Rebecca antwortete, das ist kein Problem, dann kommt mal mit, ich habe einen richtig geilen Raum dafür.

Was niemand wusste, auch niemand ihrer Angestellten, sie hatte ein Apartment für ganz besondere Gäste, dieses Zimmer durften nicht mal die Putzfrauen betreten, das machte sie immer höchst persönlich sauber.

„Heute habe ich darin keine Gäste, aber am nächsten Wochenende wieder, so haben wir viel Zeit dort unseren Spaß zu haben, sagte sie. Wir gingen in den Seitentrakt zu einem großen Gemälde, dort bediente sie von einer kleinen Fernbedienung, die aussah wie die eines Schlüssels, den sie bei sich trug, dieses riesige Bild. Es schob sich zur Seite und eine Tür verbarg sich dahinter, durch ein weites bedienen eines verborgenen Knopfes öffnete sich diese ganz langsam. Dort sahen wir einen breiten Flur, der mit alten Ritterrüstungen, Wappen und Waffen versehen war.

Nun betraten wir dort den großen Raum, er war ca. 80 m² groß und es war angenehm warm darin. Eine riesige Spielwiese aus vielen Matratzen, Spielwiesen für Erwachsene. Ein schummriges Licht, das aussah wie eine brennende Fackel erhellte den Raum mehr schlecht als Recht, aber an den Wänden waren mehrere von diesen Fackeln zu sehen und Rebecca schaltete die anderen ebenfalls an.

So hatten wir eine schöne Beleuchtung nicht zu hell nicht zu dunkel. Nun erfuhren wir auch, das dieses alte Gebäude aus dem 13. Jahrhundert stammte und gewisse Geheimgänge hat.

Anja packte Tim unwirsch in den Schritt und sagte, ich will jetzt von dir sofort gefickt werden und du Joona fickst mich bitte dabei in meinen Arsch. Rebecca, bat darum erst mal ein Schlückchen Sekt zu trinken, denn auf so etwas wie jetzt war sie nicht vorbereitet und wollte für alle dass es langsam los geht.

Ich bin zu Anja und sagte ihr, „Mäuselein wenn du dass so möchtest, aber bitte nicht erschrecken was ich jetzt mache“ sie nickte und ich riss ihr einfach die Bluse auf, die Knöpfe verteilten sich im ganzen Raum, Petra grinste. Anja war gefasst und bat um mehr, sie trug selten einen BH auch heute hatte sie nur einen Sport-BH drunter den ich ihr leicht über den Kopf ziehen konnte. „So Rebecca dann machst du mal jetzt bei Anja weiter und ich entkleide mal ganz zärtlich die liebe Tianyu und Petra. Meine liebe Nachbarin machte sich dabei mir schon mal meine Hose zu öffnen und meinen Schwanz zu lutschen, wobei ich immer noch dabei war Tianyu ihre Kochjacke aufzuknöpfen, so das war geschafft, ein geiler kleiner fester Busen kam zum Vorschein.

Man hat diese Frau für geile Titten dachte ich mir und gab ihr einen lieben Kuss, schnell hatte ich sie aus ihrer restlichen Kleidung geschält und wir hatten in wenigen Minuten alle nichts mehr an. Tianyu und Petra nahmen sich an die Hand und betraten die große Liegewiese, ich sagte zu Tim, „ich glaube nun müssen wir Anja erst mal ihren größten Wusch erfüllen aber dabei fasste ich mit der rechten Hand an Rebeccas Arsch und streichelte ihre Rosette und mit der Linke fingerte ich ihre Fotze, mein rechter Mittelfinger bohrte sich in Rebeccas Arschloch und fingerte sie, wobei sie sofort zu stöhnen begann. Wir küssten uns sanft, aber nun zog ich ihr diesen wieder aus ihrem kleinen Arschloch und ließ ihn von ihr ablutschen. Sie zierte sich erst und sagte „das habe ich noch nie gemacht“ und nahm ihn geil wie sie war in den Mund.

Wir schauten Tim und Anja an die schon auf der Liegewiese lagen und sich vergnügten, Anja schaute zu mir rüber und drehte Tim auf den Rücken, sodass sie auf ihm reiten konnte. Rebecca sagte zu mir „los du geiler Schwanzträger fick die kleine Nutte in den Arsch“.

Anja schlang sich auf Tims Hüften und schob sich seinen Schwanz mit einem Mal in ihre kleine Möse. Nun stellte ich mich hinter sie, Rebecca holte eine kleine Flasche Massageöl aus einem Schrank an der Wand und cremte Anjas kleines Arschloch ein. „So Ficker nun ist die Nutte bereit für deinen Fickprügel“ mit diesen Worten setzten sie meinen Schwanz an Anjas Fickarsch an und ich schob ihn ihr langsam in den Darm, ein lauter Schrei „oh ist das geil „kam es aus ihrem Mund“.

Rebecca, die geile Schlampe, ging mit Petra und Tianyu und ölte sich die Hände ein. Ich konnte mir denken was sie vorhatte. Sie wollte eine der beiden fisten, was sie auch tat, dass Petra darauf stand wusste ich ja, Tianyu war etwas geschockt als die geile Wirtin sie mit vier Fingern bearbeitete, aber nun folgte auch der Daumen in ihren kleine Möse, ich konnte das alles nur aus dem Augenwinkeln betrachten, den ich fickte schließlich Anja in den Arsch. Ich musste kurz eine Pause machen um nicht abzuspritzen und stellte mich vor Anja, sie nahm meinen Schwanz sofort in den Mund und leckte ihn sauber.

Anschließend gab sie Tim einen Kuss. Nach einigen Minuten stellte ich mich wieder hinter Anja und bat die beiden um Einhalt, sie hielten beide still und ich schob einen Schwanz zu Tim seinen in Anjas Fotze, Tianyu die das sah war begeistert, sie wurde nun inzwischen ja von Rebecca gefistet, mit der linken Hand Rebeccas rechte steckte in Petras Fotze. So nun musste ich mich aber mal um die anderen drei Weiber kümmern dachte ich mir und schob meinen Schwanz erst mal in Rebeccas Fotze, da sich das anbot. Sie fistet schließlich die Fotzen der Nachbarin und der Asiatin.

Ich hörte nur das Anja zum ixten mal ihren Höhepunkt hinaus schrie, bei den Sandwichfickereinen ist sie drei mal gekommen und Tim fickt ihr gerade das Hirn aus dem Schädel, Rebecca schrie ebenfalls wie am Spieß und brach vorne über, ihre beiden Hände steckten noch in den beiden Frauen und sie bat um Gnade. So dachte ich mir, nun nehme ich mir Tianyu vor und bat Rebecca ihre Hand aus der Fotze der kleinen Asiatin zu ziehen. Petra bat, „bitte mach weiter das ist so geil, aber drehe, dich ich will dich auch fisten“ und so kam es. Das erste Mal dass Rebecca eine Hand in ihrer Fotze spürte und dann noch die einer Frau.

Nie hätte sie vorher etwas mit einer Frau angefangen, aber seit heute.

Ich fickte nun mit Tianyu und sie küsste mich wild und grub ihre Fingernägel in meine Schulterblätter, Anja und Tim brachten erst einmal ein Pause und sahen uns zu. Plötzlich nahm Anja das Massageöl in die Hand verrieb einen Teil des Inhalts auf ihren Händen und ging zu Rebecca, so du Wirtsnutte, nun besorge ich es dir. Sie stellte sich hinter Rebecca und schob ihr mit einiger Fingerfertigkeit ihre Hand in ihre Fotze.

Petra kam indes mit aller Macht, als Rebecca ihre Hand aus Petras Fotze zog fing diese an einen Pissstrahl in Richtung Rebecca abzugeben und dieser traf auch noch. Anja setzte ihre zweite Hand ein und versuchte nun auch diese ihn die Wirtsfotze zu bekommen, ganz langsam und vorsichtig gelang es ihr. Tim nahm das Öl und rieb sich seinen Schwanz ein, nun stellte er sich hinter Anja, die dieses nicht sofort bemerkte und setzte seinen Fickprügel an ihr Arschloch an. „Bitte nein, steck ihn noch in Rebeccas Arsch“ kam es aus Anjas Mund, was Tim sofort tat, er kam so geschickt zur Wirtin und setze seinen Fickschwanz an ihren kleine enge Rosette, mit einem Stoß war er bis zum Anschlag drin.

So bearbeiteten sie gemeinsam die Wirtin die nun schreien bat sie würde platzen wenn sie so weiter machen würden, aber Petra sagte nur, los ihr Beiden macht weiter sprengt sie. Das wollte Rebecca nicht auf sich sitzen lassen und bat mich ihr die Ölflasche zu holen.

Tianyu und ich wollten nun wissen was Rebecca vor hat und sie bat mich mit einem Kuss „komm mein Schatz, das müssen wir nun sehen“ ich zog meinen Schwanz aus ihrer kleinen engen Möse und wollte der Wirtin das Öl geben, diese bat darum ihr die freie Hand einzuölen und Tianyu sich von Petra lecken zu lassen. So taten wir beide wie uns geheißen.

Rebecca versuchte ihre zweite Hand in Petras Fickfotze einzuführen was ihr mit einigen Schwierigkeiten auch gelang. „So Anja du Sau, du fistet mich mit beiden Händen und ich deine Mutter. Los Tianyu, piss Petra in den Mund und Joona ficke bitte Anja in den Arsch“ Nichts leichter als das dachte ich mir tat worum mich unsere Wirtin bat. Auch Tianyu fing an zu pissen erst in Petras Mund, die gierig schluckte, dann zielte sie auf Rebeccas Gesicht, was auch klappte und auch diese schluckte den Saft.

Nun zog ich aber meinen Schwanz wieder aus Anja Fotze, denn diese konnte sich nicht mehr auf ihren Knien halten, zu fisten und in den Arsch gefickt zu werden war nun doch zu viel für die junge Frau. Ich hielt Rebecca meinen Schanz vor das Gesicht und sie leckte mir meinen Schwanz sauber, gefistet, in den Arsch gefickt, blasend und selbst fistend. Geiler Anblick.

Ich bat nun Tim Petra seinen Schwanz sauber lecken zu lassen und mit mir und Tianyu einen Sandwich zu machen, die Maus hatte es ja noch nie erlebt. Ich legte mich auf den Rücken und schob Tianyu meinen Schwanz in ihre Fotze als sie sich über mich kniete in der Reiterstellung, Tim man von dem Massageöl und rieb sich seinen Schwanz ein und auch die Rosette der Asiatin, er setzte seinen dicken Fickprügel an ihr kleines Arschloch und schob ihn ganz vorsichtig Stück für Stück hinein.

Eng wurde es auch für mich, denn Tim sein Schwanz im Arsch der Koreanerin und meiner gleichzeitig in ihrer Fotze war schon geil, nun wollte Tim es so wie ich es machte bei Anja und schob seinen Schwanz mit zu mir in Tianyus Fickfotze das explodierte sie und biss mir in die Wange und anschließend in meine Schulter, sie bekam einen Dauerorgasmus und konnte sich nicht mehr beruhigen. Tim und ich hielten nun inne und bewegten uns nicht mehr. Wir zogen unsere Schwänze aus ihre Fotze und sie ruhte erschöpft auf mir.

Plötzlich sagte sie, „das war megageil, das möchte ich öfter haben“ sie küsste mich heiß und innig.

Mit den Worten „Schatz du bist noch nicht fertig, nun gibt es Doppelanal“ drehte ich sie um. Sie musste nun auf meinem Schwanz im Arsch mit den Rücken zu mir reiten, was sie nun auch tat, Rebecca ölte Tim den Schanz ein und dieser setze ihn nun an Tianyus Aschfotze an, langsam glitt er mit hinein, in dem auch meiner steckte. Gleichzeitig fingerte Rebecca die Fotze der Asiatin und Petra revanchierte sich in dem sie über Tianyus Gesicht kam und ihr in den Mund pisste. Einen Teil davon bekam ich ab und schluckte diesen ebenfalls.

Tianyu kam wieder zum Höhepunkt und wir mussten uns leider von ihr lösen.

Nach dieser geilen Fickerei gingen wir in diesem Apartment alle zusammen unter die Dusche und schliefen gemeinsam, dort auf der Liegewiese ein. Die nächsten Tage hatten wir noch einige schöne Erlebnisse, aber dazu ein anderes Mal

Diese Geschichte ist mir letztes Jahr passiert.



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Meine Geile Großmutter



In dem Alter von ca. 25, wo ich immer noch zu Hause gewohnt hatte, wusste ich schon, dass ich eine Bi-Ader hatte. Mein Vater lebte nicht mehr und ich wohnte bei meiner Mutter. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch schon Erlebnisse mit beiderlei Geschlechtern gehabt. Meine Mutter wusste bis dahin nichts von meiner Orientierung.

Ich habe Fotzen und Ärsche geleckt, gefickt und auch tief abgespritzt. Zudem hatte ich auch schon mit Männern Sex gehabt und dessen Schwänze geblasen, den Saft geschluckt, die Eier und auch Männerarschfotzen geleckt und auch gefickt. Natürlich wurde mir mein Schwanz auch schon geblasen, mein Saft wurde abgesaugt und auch mein Arsch wurde gefickt und natürlich auch besamt. Ich war schon sehr weit in Bezug auf Rasur, denn mein Sack, Schwanz und auch der Arsch sind sehr glatt rasiert und ich prüfe den Zustand jeden Tag, so dass ich immer ganz glatt und blank rasiert bin. Natürlich habe ich auch Cockringe, aus Metall und auch aus Gummi, die ich regelmäßig angelegt habe.

Bei einem rasierten Schwanz kommt das gute Teil noch besser zur Wirkung. Einige Dildos in verschiedenen Größen habe ich mir auch zugelegt und stecke sie mir gerne in mein Hinterstübchen, denn es ist ein sehr geiles Gefühl einen Dildo oder einen echten Schwanz im Arsch zu haben. Na klar, es ist ebenso ein geiles Gefühl in einer Fotze, in einen Mund oder in einen Arsch abzuspritzen.

Na ja, nach dem ich Stress zu Hause hatte, sagte meine Mutter zu mir, ich sollte doch zu meiner Großmutter fahren und dort das Wochenende zu verbringen. Ok, ich rief meine Großmutter an und sagte Ihr, dass ich Stress zu Hause habe und ob ich über das Wochenende bei Ihr wohnen könnte. Sie erklärte mir, dass es in Ordnung ist und Sie sich freute, dass ich bei Ihr das Wochenende verbringen würde. Meine Sachen waren schnell gepackt und ich machte mich auf den Weg zu meiner Großmutter. Ich fuhr ca. eine Stunde und dann war ich bei Ihr.

Sie machte mir die Tür auf und drückte mich erst einmal ganz stark. Sie hatte einen Kittel an und ich konnte Ihre Pumps sehen und unter dem Kittel schauten Netzstrumpfhosen hervor. Für Ihre 65 Jahre war Sie eine sehr hübsche Frau, sehr schlank, kleiner Arsch und kleine Titten. Wir setzten uns in das Wohnzimmer und tranken einen Kaffee, den Sie schon fertig hatte. Sie saß mir gegenüber und beim Einschenken des Kaffees konnte ich erkennen, dass Sie keinen BH anhatte und ich Ihre kleinen geilen Titten sehen konnte. Sie versuchte mich geil zu machen, was Ihr auch gelungen ist. Mein Schwanz wurde hart und drückte gegen meine Hose. Beim Hinsetzen sah ich, dass Sie auch keinen Slip anhatte. Sie war ne richtig geile Sau und wollte es wohl wissen. Dass konnte ja ein geiles Wochenende werden, dachte ich mir so. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt und es wurde auch sehr schnelle dunkel draußen.

Nach ca. 2 Stunden meinte ich zu Ihr, dass ich mich jetzt etwas frisch machen wollte und unter die Dusche wollte. Ich ging in das Gästezimmer, zog mich aus und ging dann in das Bad um mich zu duschen. Ich seifte mich gründlich ab und rasierte mich auch noch einmal überall. Als ich fertig war legte ich den glänzenden Cockring aus Metall über meinen Schwanz und den Sack. Bei dem Gedanken, was wohl noch alles an diesem Abend passieren sollte, wurde mein Schwanz ganz hart und ich ging mit einem Handtuch bekleidet wieder aus dem Bad in das Wohnzimmer.

Meine Großmutter stand dann auf und meinte, Sie mache sich jetzt auch frisch und bettfertig. Sie ging in ihr Schlafzimmer und kam nach einigen Minuten ganz nackt heraus und hatte ein kurzes Nachthemd dabei. Sie schaute mich an und fragte, ob es so in Ordnung ist, wenn Sie hier so vor meinen Augen nackt umher gehen würde. Sie erkannte meinen Blick und ich sagte zu ihr, dass sie eine sehr tolle Figur hat. Sie ging dann in das Bad und wackelte ein wenig mit Ihrem geilen Arsch, so dass mir das Wasser im Munde zusammen lief. Es dauerte ein wenig und Sie kam aus dem Bad und hatte Ihr kurzes Nachthemd an. Sie setzte sich dann neben mich auf das Sofa und wir schauten ein wenig fern.

Dann meinte Sie, ob wir etwas zum Knabbern essen wollten. Sie stand auf und ging zu Ihrer Kommode und bückte sich sehr tief, um die Erdnüsse aus der Kommode zu holen. Dabei rutschte das Nachthemd etwas nach oben, denn es war ja auch sehr kurz. Ich erblickte ihre ebenfalls blank rasierte Fotze und was ich noch sah, war, dass Sie sich einen Analplug in den Arsch geschoben hatte.

Meine Großmutter war aber sehr heiß und wohl auch sehr willig heute Abend. Und wie es kommen sollte, fiel Ihr die Dose mit den Erdnüssen herunter und einige verstreuten sich auf dem Boden. Meine geile Großmutter bückte sich noch mehr und ging auf alle Viere. Der Anblick ließ meinen Schwanz noch härter werden und ich nahm das Handtuch weg und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Sie präsentierte mir Ihre Fotze und den Arsch in aller Hinsicht. Sie meinte nur, ich könnte ich ja auch helfen, die Erdnüsse wieder einzusammeln.

Ok, Ich stand auf und ging mit hartem und abstehendem Schwanz zu ihr und ging hinter Ihr auch in die Hocke. Ich streichelte Ihren Arsch und dabei wackelte Sie mir einladen mit den Hintern entgegen. Ich fing an meinen Finger in Ihre rasierte Fotze zu schieben. Sie meinte nur, Du gehst aber schnell ran an die alten Früchte. Ich sagte zu Ihr, so eine heiße Frau darf doch nicht alleine so heiß sein und dann nicht bedient werden. Daraufhin meinte Sie nur, dann bediene Dich doch an Deiner alten Großmutter. Ok, gesagt getan. Ich fickte Ihre nasse Fotze mit den Fingern und spielte mit der anderen Hand an Ihrem Analplug. Ich drückte ihn tiefer und zog ihn auch wieder heraus, damit ich ihn wieder ganz reinschieben konnte.

Es gefiel meiner Großmutter sehr gut und Sie atmete sehr schnell. Na willst Du mich nicht auch mal besuchen kommen? Fragte Sie mich. Ich meinte, ich bin doch schon hier. Sie antwortete, „Nein, besuch mich doch mal in meinen Löchern mit Deinem Schwanz!” Ich antwortete nur, „Ich bin doch dein Enkelsohn, dass darf man doch nicht”. Sie meinte nur, das ist schon ok, denn es bleibt ja in der Familie” Ja, da hatte Sie recht gehabt. Ich meinte, vielleicht solltest Du mir erst einmal meinen Schwanz nass machen und Ihn ein wenig blasen. Sie drehte sich um und nahm zugleich meinen harten Schwanz in Ihren Mund auf und fing herrlich an zu blasen. Dabei sah Sie meinen Cockring und meinte nur, dass sieht ja heiß aus. Warum ich diesen Ring anhätte. Ich erkläre Ihr, dass dann der Schwanz noch besser zur Wirkung kommt. Ihr gefiel, dass ich auch ganz blank rasiert bin.

Beim Blasen fingerte Sie auch an meinem Arschloch rum und nahm Ihren Finger in den Mund und machte Ihn nass, so dass Ihr Finger kurz danach auch in meine Arschfotze hineinkam. Ich konnte mir ein leichtes Stöhnen nicht verkneifen und Sie merkte dies und fingerte mich noch weiter, als Sie meinen Schwanz noch tiefer nahm. Und gefällt es Dir, meinen Finger in Deinem Arsch zu haben, fragte Sie mich. Ich antwortete nur, „das merkst Du doch, oder? JA, ich merke es sehr gut und es gefällt Dir auch, oder? Fragte Sie mich. Na klar, ich mag es an und im Arsch stimuliert zu werden. Dies gefiel Ihr sehr gut und meinte nur, ja es gibt doch nicht schöneres, als einen harten Schwanz im Arsch zuhaben, der dann noch abspritzt. Ich bejahte Ihre Aussage und ließ Sie weiter meine Arschfotze mit dem Finger zu bearbeiten. Sie drehte mich um und Sie zog mir die Arschbacken auseinander und fing an Ihre Zunge tief in meinen Arsch zu schieben und leckte mir den Arsch schön nass.

Dann meinte Sie, „lass uns in das Schlafzimmer gehen”, was wir auch machten. Wir legten uns in das Bett und gingen in die „69-Position”, wobei jeder den anderen mit Fingern und Zunge heiß mache konnte. Auf einmal öffnete meine Großmutter Ihre Schublade des Nachtschränkchens und holte einige Dildos heraus. „Steck mir doch bitte den mittleren Dildo in meine Arschfotze, sagte Sie zu mir. Ich war erstaunt, mit welchen Worten meine Großmutter nun sprach, aber mir gefällt dies sehr. Ich leckte an dem Dildo und schob ihn langsam in Ihren Arsch. Sie meinte nur, Du kannst ihn auch etwas schneller und härter in meinen Arsch schieben, was ich dann auch tat. Meine Großmutter fing an zu stöhnen und ich ließ den Dildo rein und raus gleiten. An dem Dildo war keine Scheiße zu erkenne und so nahm ich ihn dann regelmäßig aus dem Arsch heraus und leckte den Dildo von oben bis unten ab und steckte ihn immer wieder in Ihren heißen Arsch. Auf einmal spürte ich nur, dass mir auch etwas in meinen Arsch geschoben wurde. Erst ganz langsam und dann immer wieder schneller.

Oh man, ging mir einer dabei ab. Zugleich war mein Schwanz immer noch in Ihrem Mund und meine Großmutter blies weiter. Ich konnte es nicht verhindern und ich spritzte dann meinen ersten angestauten Saft tief in Ihre Kehle. Sie meinte nur, dass ist aber sehr lecker und schluckte nur einen Teil meines Saftes herunter. Sie drehte mich um, den Dildo immer noch in meinem Arsch und gab mir einen Zungenkuss, so dass ich meinen eigenen Saft schmecken konnte. Ja sie hatte Recht und es schmeckte sehr gut.

Nun hielt Sie mir Ihren geilen Arsch hin und sagte, dass ich Ihr jetzt erst einmal Ihre beiden Löcher schön ausgiebig lecken sollte, was ich auch mit sehr viel Freude tat. Mit der Zunge konnte ich nach ein paar Bewegungen auch ganz tief hinein, und schmeckte dort kein bisschen von Scheiße. Meine Nase vergrub ich in Ihren Arschbacken und inhalierte Ihren geilen a****lischen Duft ihrer Arschfotze.

Mein Schwanz wurde jetzt wieder hart und sie meinte nur, dass ich jetzt meinen harten blanken Schwanz in Ihren Arsch stoßen sollte. Mein Schwanz rutschte sehr gut in Ihre Arschfotze und ich rammte ihn Ihr bis zum Sack ganz tief in Ihren Darm. Es war sehr schön, eng und warm in dem engen Loch. Nach ein paar Stößen meinte Sie nur, nun zeig es Deiner Großmutter, wie geil ich einen Arsch ficken kann. Ich stieß nun mit voller Kraft in Ihren Arsch und es war ein richtig geiles Gefühl. Dabei beugte ich mich über Sie und massierte gleichzeitig ihre kleinen Titten. Dabei kam Sie dann gewaltig und presste Ihr Arschloch ganz fest zusammen, dass ich schon dachte, nun ist mein harter Schwanz abgedrückt. In diesem Augenblick kam es mir und ich spritzte Ihr meinen Saft tief in Ihren Arsch. Bei weiteren Stößen kam immer wieder ein Gemisch von Sperma und Ihren Säften aus dem Loch heraus. Nun hielt ich inne, denn sie wollte meinen Schwanz noch etwas im Arsch haben. Nach einiger Zeit merkte ich, dass ich nun auch noch pissen musste und sagte es Ihr. Sie bestand darauf, dass mein Schwanz weiter in Ihrem engen Kanal stecken bleibt und ich sollte, wenn ich möchte, Ihr doch meinen Nartursekt direkt ab Quelle tief in den Arsch pumpen. Ich fragte, ob Sie das wirklich wollte und Sie bejahte nur. Sie meinte, Ihr Partner, oder besser gesagt ihr Kerl, der Sie ab und zu besuchen komme und Sie jedes Mal auch in Ihren Arsch fickt, der pisst ihr nach dem Fick immer direkt in die tiefe Grotte. Sie liebt das Gefühl vollkommen benutzt und abgefüllt zu werden. Ok, dachte ich mir, dann lass den Sekt mal laufen und in mir kam das Gefühl und der Drang zu pissen, immer mehr auf und ich konzentrierte mich darauf, jetzt loszupissen. Am Anfang war es sehr wenig und zaghaft, aber dann hatte ich mich daran gewöhnt, jetzt zu pissen und pumpte Ihr meinen ganzen Sekt bis zum Überlaufen in ganz tief hinein.

Nach einiger Zeit wollte ich dann meinen Schwanz herausziehen, aber Sie meinte, nun wird noch einmal der Saft ganz tief hineingefickt. So begann ich erneut mich in Ihrem Arsch zu bewegen und mein Schwanz wurde wieder hart und es gefiel mir sehr, in die besamte und vollgepisste Arschfotze weiterzuficken. Es war ein geiles Gefühl, und mit jedem Stoß kam immer wieder etwas aus dem Arschkanal nach draußen. Dann wollte ich Sie in einer anderen Position weiterficken und drehte mich auf den Rücken und mein Schwanz verblieb in Ihrer heißen Arschfotze. Ich lag nun auf dem Rücken und Sie saß auf mir und mein Schwanz fuhr immer wieder in Ihre Arschfotze ein und aus. Nach einigen Minuten kam es mir noch einmal und ich spritzte nun zum dritten Mal an diesem Abend. Es war wiederum ein sehr geiles Gefühl mich in Ihr, und jetzt wieder in Ihrem Arsch zu entleeren. Nun setzte Sie sich wieder aufrecht hin und mein Schwanz rutschte aus Ihrer Arschfotze heraus. Im gleichen Augenblick kam ein Schwall aus Sperma und Pisse aus Ihrer Arschfotze und Sie spritzte mir alles auf meinen Schwanz. Danach ging sie herunter und leckte alles von meinem Schwanz ab und meinte nur, dass Bett wurde schon durch eine Unterlage gesichert. Ich bräuchte mir keine Sorgen machen.

Das war beruhigend für mich. Nun lagen wir noch eine gewisse Zeit so nebeneinander und streichelten uns gegenseitig. Immer wieder kam Sie mit Ihren Fingern an meinen Arsch und steckte mir einen Finger hinein. Sie merkte, dass mich das sehr antörnte und es mir gefiel. Dann holte Sie aus Ihrem kleinen Schränkchen einen Strap-On, den Sie sich umband. Sie fragte, ob ich wisse, was dies sei und ob Sie ihn mir einführen darf.

Ich dachte nur so bei mir, so eine geile Großmutter und ich hatte Sie vorher noch nie so besucht. Schade, aber ich werde jetzt alles nachholen, was mir und auch Ihr gefällt. Also ging ich auf allen Vieren bis ich mit dem Kopf an der oberen Kante war und streckte Ihr meine rasierte Arschfotze zu. Erst leckte Sie mir mein Loch schön nass und dann setzte sie mir den Strap-On leicht an und es ging nicht so einfach. Dass merkte Sie und nahm etwas Gleitgel und schmierte mir damit meine Arschfotze schön ein und drückte mir auch einiges tief in das Loch hinein.

Dann setzte Sie den Strap-On noch einmal an und nun ging der geile Gummischwanz fast wie von allein bis zu den Gummieiern tief in meine Fotze. Ich genoss diesen Fick und meine Großmutter merkte, das mir das Gefiel. Und so fickte Sie mich einige Minuten, bis mir dann die letzten Tropfen meines Saftes aus dem Schwanz kam. Nun war ich erst einmal geschafft und sie ließ den Gummidildo tief in meinem Loch stecken. Dabei klatsche Sie mir auf den Arsch. So lagen wir dann noch einige Zeit nebeneinander. Nach einer Weile erzählte Sie mir von Ihrem Bekannten, der ab und zu zu Ihr kam, mit dem Sie auch immer viel Spaß hatte. Sie meinte nur, dass es auch ein Analfetischist ist und sehr gerne geile Ärsche fickt und auch reinpisst, nachdem er seinen Saft tief abgespritzt hätte. Er heißt Peter und mag es auch gerne von Ihr mit dem Strap-On gefickt zu werden.

Sein Wunsch wäre es, mal einen geilen 3er oder 4er mit anderen Männern und/oder Frauen zu haben. Ficken. Blasen, schlucken, besamen, und das beidseitig. Nun kam Ihre Frage, ob Sie Peter Bescheid geben sollte, und wir zusammen morgen einen geilen und heißen Abend miteinander verbringen wollen. Ich fand die Idee sehr gut und meinte, ja das wäre echt geil. Jeder mit Jedem den ganzen Abend und die Nacht.

So schliefen wir dann ein, meine Großmutter mit dem Strap-On, den Sie immer noch angeschnallt hatte, der zudem immer noch in meinem Arsch steckte. Irgendwann in der Nacht wurde ich wach, denn meine Großmutter wurde aktiv und lag zwischen meinen Beinen und blies mir den Schwanz, und mich dabei auch wach. Sie war wieder sehr heiß und geil. Ich drehte mich um und legte Sie auf den Rücken und schob ihr gleich meinen harten Schwanz in ihren geilen Arsch und fickte dann ohne Rücksicht drauf los, bis ich nach ca. 10 Minuten in Ihr kam. Es war zu geil, so ein Spontanfick mitten in der Nacht. Nachdem ich mich in Ihr entladen hatte, fragte Sie mich, ob ich schon mal einen echten Schwanz in meiner Boyfotze hatte. Ich bejahte dies und erzählte Ihr von meinen bisherigen Erlebnissen, die ich in diversen Pornokinos oder auch mit Männern, die ich dort kennengelernt hatte, erlebte. Sie wollte auch wissen, ob ich auch schon Männerärsche gefickt und besamt hatte, oder ob andere Männer mich gefickt und Ihren Saft in meinen Arsch gespritzt hätten. Ich bejahte alles und Sie wollte von mir erfahren, was denn so bisher alles passiert und ich erlebt hatte.

Davon aber später mehr. Sie freute sich auf den kommenden Abend und legte sich zur Seite und schlief dann ein. Sehr wohl und befriedigt. Ich auch. Am nächsten Morgen wurde ich wach und bemerkte, dass Ihre Seite im Bett leer war. Ich schaute zu meinem Schwanz, der sich auch schon ein wenig von der letzten Nacht erholt hatte. Mein Cockring war immer noch um meinem Sack und dem glatten Schwanz, der sich langsam wieder aufrichtete. Ich stand auf und hörte meine Großmutter in der Küche am werken. Sie bückte sich gerade und wollte etwas aus dem Kühlschrank holen, da stand ich dann hinter Ihr und spreizte Ihre Arschbacken und vergrub zugleich meine Zunge tief in Ihrer Arschfotze, wo ich noch Reste von meinem Sperma und meiner Pisse herausschmecken konnte. Sie hielt inne und wackelte etwas mit Ihrem Arsch, ich stand dann auf und schob Ihr meinen harten Schwanz in Ihre gierige Arschfotze und fickte sie erst einmal durch, bis mir der Saft hochstieg und ich Ihr meinen angestauten Saft tief in ihren Arsch spritzte. Ja, so gefällt mir der Anfang eines Tages sehr gut. Es wäre schön, wenn dies öfters passieren würde, war Ihr Kommentar zu diesem Frühfick.

Ich zog meinen Schwanz aus Ihrer Arschfotze und sie drehte sich um und leckte mir meinen Schwanz schön sauber, denn Sie meinte, mit einem dreckigen Schwanz wird bei Ihr nicht gefrühstückt. Wir frühstückten sehr ausgiebig und freuten uns auf die Dinge, die heute noch passieren sollten. Sie rief Peter an und fragte Ihn, ob er heute Abend Lust und Zeit hätte mit Ihr rumzusauen. Sie hätte auch noch eine heiße und geile Überraschung für Ihn. Er sagte zu und wollte aber wissen, was das für eine Überraschung für Ihn wäre. Sie meinte nur, komm heute Abend, wichse nicht mehr und lass Dich überraschen.
So verblieben die Beiden und beendeten das Telefonat. Wir malten uns schon Sachen aus, die heute Abend passieren würden.

Nachdem wir gefrühstückt haben, gingen wir zusammen in die Dusche. Ich rasierte meine Großmutter ganz blank und Sie mich. Beim Rasieren leckte ich immer abwechselnd ihr Fotze und Ihr Arschloch. Als ich Ihre Fotze mit der Zunge tief geleckt hatte, fing Sie auf einmal an zu pissen und ich machte meinen Mund auf und trank alles direkt aus Ihrer Quelle. Sie meinte nur, meinen Sekt will Sie auch trinken und fing danach an, mir meinen Schwanz zu blasen und drang immer wieder mit der Zunge in meinen Pissschlitz hinein. Es war ein geiles Gefühl und dann kam es mir auch und ich ließ meinen Sekt laufen und pisste Ihr alles in den Mund. Nachdem ich alles herausgelassen hatte, drehte meine Großmutter mich um und Sie leckte mir ganz heiß und innig meine kleine Arschfotze. Ich weiß nicht woher, aber auf einmal hatte Sie einen Dildo in der Hand und fing an ihn mir in meine Arschfotze zu stecken. Das Gefühl der Benutzung und leichten Dehnung war himmlisch. Nach einiger Zeit hatte Sie noch einen Dildo, der größer war. Ich schaute Sie nur an und dabei meinte Sie nur, Deine kleine Arschfotze müssen wir ein wenig dehnen, denn der Schwanz von Peter ist noch größer als Deiner. Mhhhh, wie groß ist er denn, fragte ich Sie und Sie meinte nur, so ca. 19cm lang und ca. 6cm dick, also muss Dein kleines Loch etwas dafür geweitet werden, damit er Dich mit seinem Schwanz auch gut ficken kann. Geiles Aussichten, die sie mir so erklärte. Nun hatte ich den großen Dildo im Arsch und Sie zog ihn immer wieder fast ganz raus und dann wieder hinein. Sehr geiles Gefühl, und der Gedanke, dass mich Peter mit seinem Schwanz auch so geil ficken würde, ließ meinen Schwanz wieder hart werden. Dieses Gefühl, einen Dildo im Arsch und den Mund meiner Großmutter um meinen Schwanz brachte mich dazu, ihr nach ein paar Minuten meinen Saft in den Mund zu spritzen. Diesmal schluckte Sie alles herunter und meinte nur, geile Sahne, aber nicht für den Kaffee.
Wir duschten uns zu Ende und dann gingen wir aus dem Bad heraus. Wir zogen uns nur leicht wieder an, das heißt, Sie hatte nur ein kleines und kurzes Kleid an, mehr nicht. Ich zog mir einen kleinen Slip an, der meinen Schwanz schön abzeichnete. Meinen Cockring hatte ich immer noch umgelegt und wirkte so geil, dass mein Schwanz immer erigiert war. Da Sie unter dem Kleid nicht anhatte, konnte ich immer mal schnell an Ihre Titten gehen, die Brustwarzen ein wenig zwirbeln und mit den Fingern und meiner Zunge mal eben so beim vorbeigehen, an Ihre Löcher und Sie immer feucht halten. So verlief der ganze Rest des Tages, bis es dann leicht dunkel wurde.

So gegen 18:00 Uhr gingen wir noch einmal in die Dusche, denn wir mussten uns unser Arschfotze spülen, damit keine Scheiße mehr im Darm ist. Sie wollte mir gerne meine besamte Fotze und Peters Schwanz schön lecken, wenn er mich gefickt hatte. Um Ihren Arsch zu spülen, wollte Sie dass ich Ihr in den Arsch pisse, denn das Gefühl des gefüllten Darms macht Sie immer ganz heiß. Wir standen in der Dusche und ich weitete erst ein wenig ihr Hinterstübchen und führte Ihr meinen Schwanz ein. Nach einigen kurzen Augenblicken merkte ich den Drang jetzt pissen zu müssen. Ich meinte nur, jetzt kommt es mir und der Kaffee, den wir den ganzen Tag über getrunken hatten, ließ Ihren Darm fast überlaufen. Nachdem ich fertig und mich in Ihr ausgepisste hatte, wurde mein Schwanz wieder hart und ich fing an Ihre Arschfotze zu ficken. Ich wollte aber nicht in Ihr kommen, denn meinen ganzen Saft wollte ich für die Löcher heute Abend ein wenig aufsparen. Oder vielleicht auch für Peters geilen Arsch, den ich vielleicht auch ficken und dann besamen kann.

Ich nahm den Rasierer und rasierte meinen Schwanz, den Sack und meine Fotze auch noch einmal ganz blank, damit kein einiges Haar mehr vorhanden ist. Meine Großmutter schaute mir sehr angeregt zu und meinte nur, Sie benötige auch noch eine Nachrasur und ob ich dies nicht machen wollte.

Ja klar wollte ich und ich meinte nur, dass wir ein Handtuch und einen Nassrasierer und etwas Wasser in einer Schüssel mit in das Wohnzimmer nehmen sollten, damit Sie sich auf die Couch setzen, Ihre Beine Spreizen und mir Ihre Heiligtum zum Rasieren überlässt. Ich trocknete mich ab und wir gingen dann mit der Schüssel, einigen Handtüchern und dem Rasierer in das Wohnzimmer.

Sie setzte sich auf die Couch, spreizte Ihre Beine und zeigte mir Ihre Löcher. Naja, eine Rasur benötigt Sie wirklich nicht, aber es macht doch immer wieder Spaß eine Frau die Fotze und das Arschloch blank zu rasieren. Ich streichelte zuerst Ihre Fotze und nahm dann etwas Rasierschaum und schmierte Ihr Ihre Fotze damit ein. Danach setze ich den Rasierer an und fing an Ihre Fotzenlappen langsam auseinander zu ziehen, damit ich Sie mit dem Rasierer nicht schneide.

Als ich mit der Fotze fertig war, prüfte ich natürlich mit meinen Fingern, ob auch alles schön glatt ist. Ich wollte aber noch Ihre Arschfotze ebenfalls von den Haaren befreien und schmierte Ihr dann die Rosette schön ein und fing an Sie dort ebenfalls sehr vorsichtig zu rasieren. Nach dem ich alles glatt hatte, nahm ich ein Handtuch und trocknete Ihre beiden Löcher ab, aber es wollte einfach nicht trocken werden. Ihre Fotze spendete immer wieder Ihren Geilschleim, der jetzt nur noch abgesaugt werden konnte. So fing ich an, Sie an und in Ihren Löchern schön tief zu lecken, bis Sie wieder einen gewaltigen Orgasmus bekam und mir Ihren Saft in Gesicht spritzte. Einfach nur geil.

So und nun wollten wir uns für unseren Besuch fertig und fickbereit machen. Ich setzte mich auf das Sofa und spreizte meine Beine. Meine Großmutter meinte nur, dies ist ein sehr geiler Anblick, wie ich mich dort öffnete und meinen rasierten Schwanz, den Sack und vor allem auch meine Arschfotze präsentiere.

Mir gefielen Ihre Ausdrücke, denn ich mag sehr gerne Dirty Talk. Sie ging noch einmal in das Schlafzimmer und kam mit mehreren Dildos wieder in das Wohnzimmer. Damit Peter gleich sehen kann, was ich doch für eine Sau bin, schob meine Großmutter mir einen Analplug in meine heiße Arschfotze. Man war das ein geiles Gefühl, der der Plug in meiner Rosette verschwand und der Rand zwischen meinen Arschbacken festgehalten wurde. Ich spreizte noch ein wenig mehr meine Beine und Sie kam zu mir rüber und blies noch einmal meinen bereits harten Schwanz. Es dauerte nicht mehr lange und es klingelte an der Tür und meine Großmutter meinte nur, bleib so sitzen, ich mache jetzt Peter die Tür auf.

Sie stand auf und ging zur Tür, so nackt, wie sie aus dem Bad und nachher auf dem Sofa gesessen hatte. Ich hörte nur wie er, Peter, sagte, na Du kleine geile Sau, wieder spritz wie Nachbars Lumpi? Na klar, antwortete Sie und sagte nur, Lass Dich überraschen. Sie kam zuerst in das Wohnzimmer und blinzelte mir zu und darauf kam auch Peter hinein. Er hatte nur ein Hemd und eine Jeans an, wo ich seine Beule schon erkennen konnte. Der muss ja gewaltig sein, der Schwanz, das waren meine Gedanken. Er sah mich, sah dass ich dort nackt und mit gespreizten Beinen auf dem Sofa saß und er auch meinen Analplug in meiner Arschfotze erkannte.

Geiles junges Fickfleisch, so sein Kommentar zu mir. Ja sagte meine Großmutter, das ist mein Enkel Klaus aus Bremen und er ist sehr geil. Er ist genauso wie Du, auch ein Analliebhaber. Peter schaute zu mir und zog sich dabei sein Hemd aus.

Danach öffnete er seine Jeans und ließ diese dann nach unten rutschen. Diese geile Sau hatte keinen Slip an und ich konnte seinen ebenfalls rasierten Schwanz sehen, und vor allem seine große fette Eichel, die bestimmt meinen Darm gut durchwühlen wird und aus dem Pissschlitz kommt bestimmt auch sehr viel und heiße Männersahne, die meine Fotze bestimmt fluten wird. Das war so mein Gedanke bei dem Anblick seines gewaltigen Schwanzes.

Er kam zu mir, lehnte sich etwas nach hinten und sein geiler Schwanz kam näher zu mir und er meinte, los du Jungfotze, nimm ihn und blas ihn mir hart und mache Ihn nass, was ich natürlich gerne und sofort tat. Ich nahm seinen Schwanz mit der geilen großen Eichel in meine Maulfotze und fing an Ihn zu blasen. Nach einigen Minuten zog er seinen Schwanz aus meinem Maul und stellte sich hinter meiner Großmutter und stieß seinen harten Schwanz bis zu seinen Eiern hart in die Fotze. Nachdem die Fotze meiner Großmutter schon einiges an Fotzenschleim produziert hatte, wechselte er das Loch und stieß ebenso gewaltig in die Arschfotze meiner Großmutter, die im ersten Augenblick anfing zu stöhnen, denn Peters Schwanz ist doch größer und dicker als mein Schwanz, und es sah einfach stark aus, wie der gewaltige Schwanz immer wieder in den Arsch rein- und raus gestoßen wurde. Peter war wohl schon so geil, dass er nach ca. 5 Minuten seinen heißen Saft tief in den Arsch meiner Großmutter gespritzt hatte.

Er zog den Schwanz heraus und meine Großmutter drehte sich um und nahm ihn zugleich in den Mund und leckte und blies an Peters Schwanz. Ich wolle auch etwas abhaben und ging mit meinem Gesicht neben das meiner Großmutter, und nun bliesen wir beiden noch einmal an Peters Schwanz. Nun sollte ich meiner Großmutter besteigen und Ihr meinen Saft in eines ihrer Löcher spritzen. Ich fickte Sie erst in die Fotze und dann in den geschmierten Analkanal. Bei jedem Stoß kam etwas von Peters Saft mir zum Vorschein. Als ich dann so etwas 8 Minuten den Analkanal meiner Großmutter gestoßen hatte, merkte ich, wie mir mein Plug aus dem Arsch gezogen wurde und kurz danach etwas hartes, aber warmes in die Fotze gesteckt wurde.

Ich stieß tief in den Arsch meiner Großmutter und Peter fickte mich in meinen Arsch. Da er kurz vorher schon abgespritzt hatte, konnte er nun länger ficken. Ich hatte schon das Gefühl, er zerreißt mir meine Rosette Durch den Druck von Peters Schwanz in meinem Arsch kam mir auch der Saft langsam hoch und ich spritzte in den Arsch meiner Großmutter, wie noch nie zuvor. Das war obergeil. Nun dauerte es nicht mehr sehr lange, und Peter gab mir seinen Saft auch ganz tief in meinen Darm.

Meine Großmutter nahm Peters Schwanz aus meinem Arsch und fing an ihn so wie war, total verschmiert voller Samen, in Ihren Mund und blies ihn noch einmal. Dabei steckte Sie mir einen Finger in meine durchgefickte und besamte Arschfotze. Nach ein paar Minuten ging Sie mit Ihrer Zunge an meine Rosette und leckte den Saft von Peter direkt aus meinem Arschloch heraus. Ich spürte Ihre Zunge ganz tief in meinem Arsch, und es gefiel mir sehr gut. Durch die ganze Wichserei, Fickerei und dem abspritzen in der letzten nach und auch am Tage, machte Sich bei mir die Müdigkeit breit und ich verabschiedete mich bei den Beiden und ging in das Gästezimmer.
Ich drehte mich dann in dem Bett um und schlief gleich ein.

Irgendwann wurde ich wach, denn mein Schwanz war schon wieder ganz hart. Ich stand auf und schlich mich in das Wohnzimmer, wo ich dann sah, dass Peter meine Großmutter richtig in den Arschkanal fickte. Da er wohl schon einige Male in dieser Nacht abgespritzt hat, konnte er nun wohl sehr lange aushalten. Ich sah mir das Schauspiel sehr gerne an und mein Schwanz wurde immer härter, also ging ich hinter Peter, machte meinen Schwanz etwas nass mit Spucke und dann setzte ich ohne ein Wort zu sagen meinen Schwanz an die Arschfotze von Peter. Er drehte sich nur kurz um und meinte nur, unsere Jungstute fickt jetzt einen alten Herrn ganz tief in den Arsch. Also mein Junge, dann zeig was du kannst, wie Du noch abspritzen kannst. Das ließ ich mir nicht 2-mal sagen und fickte wie ein Bulle seinen Arsch. Da er nun auch in den Arsch meiner Großmutter abspritzte, stand meine Großmutter auf und sagte, nun will ich aber mal sehen, wie Klaus einen geilen Männerarsch fickt und auch besamt. Ich fickte nun ganz hart und da ich ja auch schon etwas geschlafen hatte, hatte ich genügend Power, ganz hart und tief in Peters Arsch zu ficken. Es dauerte dann auch nicht mehr allzu lange und ich spritzte Ihm meinen Jungbullensaft tief in seinen Darm. Nach einiger Zeit zog ich dann meinen nicht mehr sehr ganz so harten Schwanz aus seiner Fotze und der Saft lief ihm heraus. Er meinte nur, daran kann er sich auch gut gewöhnen und zwinkerte mir zu. Ich ging dann wieder erleichtert ins Bett und ließ die Beiden dann für den Rest der Nacht allein.

Am anderen Morgen wachte ich dann auf und sah an mir herunter. Um meinen Schwanz war immer noch der Cockring, und mein Schwanz wurde auch ein wenig härter und stellte sich langsam von mir ab und kam fast in die Senkrechte. Ich hörte ein paar leise Geräusche und öffnete langsam die Tür zu dem Schlafzimmer meiner Großmutter. Was ich dann dort sah, war wirklich wider ganz heiß. Meine Großmutter kniete auf allen Vieren und Peter ebenfalls. Sie leckte mit Ihrer Zunge den Arsch von Peter und schob immer wieder Ihre Zunge tief in den Arschkanal. Mein Schwanz war nun voll ausgefahren und ich näherte mich langsam zur der Rückseite meiner Großmutter, die innig den Arsch von Peter leibkoste.

Ich machte meinen Schwanz etwas mit Spucke nass und dann ohne Vorwarnung schob ich meiner geilen Großmutter meinen Schwanz mit einem Ruck tief in Ihre Arschfotze. Sie drehte sich kurz um und Peter meinte nur, Sie solle doch weiterlecken. Sie meinte nur, Ich habe gerade Besuch bekommen und der Besuch ist ein wenig unanständig, denn er besucht gerade meinen dunklen Kanal. Ja, dann soll Klaus dich doch richtig abficken und Dir deine Arschfotze gleich schön einschleimen, damit ich Dich dann auch noch einmal beglücken kann, bevor ich weg muss, waren die Worte von Peter und er streckte dabei seinen Hintern noch weiter zurück, dass meine Großmutter nun ihre Zunge ganz reinstecken konnte. Ich fickte sie immer schneller und härter und es dauerte dann auch nicht mehr allzu lange und ich schoss Ihre meinen Saft tief in die Arschfotze rein.

Peter merkte, dass ich abgespritzt hatte und er erhob sich und wollte nun meine Großmutter auch noch einmal die Rosette ficken und seinen Saft dazu spritzen. Ich setze mich auf das Bett, wo Peter eben noch gekniet hatte und zeigte meiner Großmutter meinen Schwanz und auch mein Arschloch.

Ich legte mich zurück, so dass ich auf dem Rücken lag und Sie mich nun bedienen konnte. Sie nahm das Angebot war, leckte mir meinen Schwanz schön sauber und danach steckte Sie mir Ihre Zunge tief in meinen Arsch. Peter stieß jetzt seinen harten Schwanz in die besamte Arschfotze meiner Großmutter und fing auch gleich an sie richtig hart zu ficken. Bei jedem Stoß kam etwas von meinem Saft wieder mit heraus. Es dauerte auch nicht mehr lange und Peter spritzte dann seinen Saft zu meinem dazu. Danach zog Peter seinen Schwanz heraus und ließ sich diesen dann auch noch von meiner Großmutter schön sauber lecken. Dann meinte er, dass er nun wieder weg müsste und der Abend und die Nacht, sowie der morgendliche Fick hatten ihm sehr gut gefallen und wir sollten Dies noch mal wiederholen.

Er schaute mich an und meinte, wenn ich Lust hätte, so kann ich ihn auch gerne besuchen kommen. Er gab mir seine Karte und dann zog er sich an und verabschiedete sich von uns Beiden. Meine Großmutter und ich wollten dann frühstücken und ich setzte mich in das Wohnzimmer. Sie ging in die Küche, natürlich immer noch ganz nackt. Nach einigen Minuten ging ich ebenfalls in die Küche und meine Großmutter bückte sich ein wenig, weil Sie Butter und Marmelade aus dem Kühlschrank holen wollte. Ich nahm die Gelegenheit war und kniete mich hinter Sie, spritzte Ihre Arschbacken und steckte ihr meine Zunge in das Arschloch und versuchte den geilen Saft aus dem Loch zu lutschen. Sie hielt inne und ließ mich gewähren. Es war wieder einmal sehr geil und auch lecker, meinen Saft, den von Peter und auch Ihren Schleim zu kosten. Kurz danach setzten wir uns dann in das Wohnzimmer und genossen unser Frühstück.



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Erstes Erlebnis Lesbensex



Ich hatte meine beste Freundin Steffi schon immer für ihre Schönheit beneidet. Sie hatte alles, was ich nicht hatte: Blonde Haare, blaue Augen, lange Beine, und schöne feste Brüste. Ich hingegen hatte blonde Haare, grünliche Augen und zu kleine Brüste. Wir beide waren seit der Schule unzertrennlich und besuchten die gleiche Uni. Weil wir uns schon kannten, zogen wir auch zusammen in einer Studenten Wohnung.

Obwohl ich sie, schon so lange kannte, hatte ich mich nie getraut, ihr zu sagen, wie schön ich sie fand. Irgendwann in unserem zweiten Jahr an der Uni, während wir Semesterferien hatten, sprachen wir dem Alkohol ein wenig mehr zu als sonst und mussten deshalb angetrunken nach Hause gehen, nur so kann ich mir meinen Mut erklären. Nachdem wir schlafen gegangen waren.

Konnte ich es nicht verhindern, dass meine Hände zwischen meine Schenkel wanderten und ich mich anfing zu streicheln. Wie sehr ich mich nach richtigem Sex sehnte! Ich war zwar keine Jungfrau mehr, und Steffi auch nicht, doch durch unsere gemeinsame Wohnung wurden unsere Sex Möglichkeiten stark eingeschränkt.

Ich hatte in den letzten Wochen schon zunehmend häufig festgestellt, dass ich masturbierte, doch ich konnte mich nicht zurückhalten. Und hörte von Steffis Bett tiefes Atmen und stellte überrascht fest, dass auch sie nicht schlief. Tatsächlich schien auch sie sich zu befriedigen.

Eine Weile hörte ich ihr gespannt zu, dann hielt ich es nicht länger aus und streichelte mich weiter. Vorsichtig, damit Steffi mich nicht hörte, rieb ich mit der linken Hand meine Nippel, während meine rechte langsam in meine Vagina eindrang. Ich befriedigte mich eine Weile weiter, bis ich so geil war, das sich mein Verstand auszuschalten schien und ich die Kontrolle verlor.

Ohne es zu wollen stand ich auf, eine Hand noch zwischen meinen Schenkeln, und schlich zu Steffi hinüber. Sie musste die Bewegungen bemerkt haben, denn ich sah trotz der Dunkelheit, wie ihr Gesicht sich zu mir zuwandte. Normalerweise bin ich nicht so mutig, weshalb ich vermutlich immernoch unter Alkoholeinfluss stand, denn als ich bei ihr angekommen war, hörte ich sie sagen: Wenn wir uns schon beide nach Sex sehnen, könne wir uns doch gegenseitig helfen.

Und ich ließ mich auf ihr Bett nieder. Vorsichtig, für den Fall, dass sie sich wehren sollte, schob ich ihre Bettdecke zur Seite, und tatsächlich: Auch sie hatte einen Finger in ihrer Lusthöhle vergraben. Ich beugte mich langsam zu ihr hinunter und berührte mit meinen Lippen ihren Mund.

Sie nahm ihre Hände aus ihrem Schoß und zog mich fest an sich. Heftig erwiderte sie meinen Kuss und ich öffnete meine Lippen bereitwillig, als sich ihre Zunge forschen vorschob. Doch wir waren beide schon zu aufgeheizt, als das wir hätten lange in dieser Stellung verharren können. Wir lösten uns voneinander und sie setzte sich auf, um ihre Tischlampe anzumachen. Im Licht, konnte ich ihren schlanken Körper endlich richtig erkennen. Erstes gemeinsames Erlebnis Lesbensex

Wie berauscht zog ich ihr das Nachthemd aus, um endlich die Brüste, von denen ich schon so lange geträumt hatte mit eigenen Augen betrachten zu können. Auch sie tat dasselbe mit mir und schließlich saßen wir beide nackt voreinander, unsere Höschen lagen von unserer Selbstbefriedigung noch jeweils in unseren Betten. Plötzlich stand Steffi auf und zog mich mit vom Bett. Zusammen stellten wir uns die Lampe, um uns besser erkennen zu können.

Es kam mir ewig vor, wie wir dort standen und gegenseitig unsere Körper bewunderten, tatsächlich können es jedoch nur wenige Sekunden gewesen sein. Dann hoben wir beide wie auf ein geheimes Kommando die Hände an die Brüste der anderen. Vorsichtig ließ ich meine über ihre straffen Brüste gleiten, die Nippel umkreisen und schließlich berühren und zwirbeln, was ihr ein dankbares Lächeln entlockte.

Sie war in der Zwischenzeit jedoch auch nicht untätig gewesen und hielt meine Titten nun fest in ihren Händen. Bewundernd ließ sie, sie hin und her wogen, bis sie schließlich sagte: Ich wollte schon immer, deine Titten anfassen dürfen. Ich warf ihr nur einen erstaunten Blick zu, denn das waren, auch immer meine Gedanken über ihre gewesen.

Plötzlich senkte sie den Kopf und berührte mit ihren Lippen meine Nippel. Dadurch kam ich schlecht an ihre Brüste ran und ließ los, was vielleicht ganz gut war, denn ich hätte sie doch nicht mehr streicheln können, so intensiv war das Gefühl, das mich durchströmte. Da ich sie jedoch auch befriedigen wollte, ging ich einen Schritt zurück, woraufhin sie sich aufrichtete und küsste sie ein weiteres Mal.

Dann ließ ich meine Lippen langsam ihren Hals hinabwandern, die Brüste umkreisen und schließlich fest an ihnen saugen. Bald ließ ich meine Lippen weiterwandern, über den Bauchnabel hinweg, bis zu ihrem Lustdreieck. Dann ließ ich sie kurz die Klit berühren, in ihre Schamlippen huschen und sich wieder mit der Klit beschäftigen. Steffi jedoch wandte sich ab, zog mich wieder aufs Bett und drückte mich in eine liegende Position.

Dann legte sie sich auf mich, so dass wir nun in der 69er lagen. Gemeinsam begannen wir nun, uns zu lecken und langsam trieben wir auf unseren gemeinsamen Höhepunkt zu. Schließlich begannen wir uns gegenseitig mit den fingern zu Poppen, bis wir vor Lust zu keuchen anfingen und schließlich unseren Höhepunkt laut hinausschrien.

Danach ließen wir uns erschöpft nebeneinander nieder und schliefen ein. Nach diesem Tag schoben wir unsere Betten nebeneinander und schlafen immer zusammen in einem Bett.



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